Die Coop Berufsbildung

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1 2012 Die Coop Berufsbildung Für Anfragen: Coop Bildungszentrum, Andreas Begré, Koordination Berufsbildung Seminarstrasse 12-22, 4132 Muttenz, Tel Coop CBZ Ausbildung Hauptsitz Seminarstr Muttenz Schweiz Tel Fax CHE MWST Pressedokumentation BB.doc

2 Inhaltsverzeichnis 1. Coop Lehrstellen für Beruf und Karriere Lehrstellenentwicklung Aufbruch in der Berufsbildung Qualität und Erfolg bei Coop Die Grundbildungen bei Coop Die Berufe Das Besondere an einer Grundbildung bei Coop Coop kennenlernen Berufserkundung Verkaufsstellen-Parcours / Berufsinformationsveranstaltungen Schnuppertage Messe-Auftritt Info-Bus Internet Bewerbung für eine Grundbildung bei Coop Praktikum für Schulabgänger Möglichkeiten nach der Grundbildung Nach Abschluss der Grundbildung Pressedokumentation BB.doc / Seite 2 von 9

3 1. Coop Lehrstellen für Beruf und Karriere 1.1 Lehrstellenentwicklung Mit über 52'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter rund Lernende, ist Coop eine der wichtigsten Arbeitgeberinnen in der Schweiz. Dieser Bedeutung bewusst, pflegt Coop eine arbeitsmarktorientierte und engagierte Ausbildung der Lernenden und hält sich an dokumentierte nationale Standards. Die Ausbildung von Lernenden ist fest in der Strategie von Coop verankert. Coop betreibt eine systematische, bedarfs- und zukunftsorientierte Personal- und Nachwuchsplanung. Ihren Entscheid, das Lehrstellenangebot bis 2008 auf 2'500 Lehrstellen zu erhöhen und diesen Wert danach zu halten, hat Coop konsequent umgesetzt und das Ziel klar übertroffen. In Zahlen bedeutet dies: Lehrstellenentwicklung: von Lehrstellen im Jahr 2004 auf im Jahr 2012 Neurekrutierungen per : Der Anteil der Lernenden am Gesamtpersonalbestand (Personaleinheiten) betrug ,5 %. Ziel der Personalstrategie ist ein Anteil der Lernenden von 6,5 %. Die Zahl der Berufsmaturanden ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Neue Lehrverträge per Pressedokumentation BB.doc / Seite 3 von 9

4 1.2 Aufbruch in der Berufsbildung Seit dem 1. Januar 2004 ist das neue Berufsbildungsgesetz in Kraft. Bis spätestens 2015 sollen alle Reformarbeiten abgeschlossen sein. Das neue Berufsbildungsgesetz hatte verschiedene wichtige Auswirkungen auf die berufliche Grundbildung. Das Gesetz sieht beispielsweise neu eine minimale Dauer von drei Jahren vor für Ausbildungen der beruflichen Grundbildung, welche mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) abgeschlossen werden. Für berufliche Grundbildungen von zwei Jahren ist ein eidgenössisches Berufsattest (EBA) vorgesehen. Damit die Neuerungen optimal umgesetzt werden konnten, erarbeitete Coop neue Strukturen und Abläufe in der Ausbildung sowohl für die Verkaufsberufe als auch für die gewerblichen Grundbildungen. Die Coop-Standards in der Berufsbildung werden laufend überarbeitet und neu definiert. Die neue Bildungsverordnung des Berufes Kaufmann/Kauffrau EFZ ist in Kraft getreten und wird von Coop ab August 2012 in dieser Form angeboten. Zudem kann ab August 2013 bei Coop die Grundbildung Anlageführer und der neue Beruf des Systemgastronomen erlernt werden. Coop unterstützt wo sinnvoll und möglich bewusst auch aktiv die zweijährigen Grundbildungen, um auch schulisch schwächeren Jugendlichen einen Berufsbildungsabschluss zu ermöglichen (Detailhandelsassistenten, Logistiker EBA, Lebensmittelpraktiker). 1.3 Qualität und Erfolg bei Coop Die für Coop geltenden Ausbildungsstrukturen und -abläufe sind in einem Prozessportal speziell für alle internen Beteiligten der Grundbildungen festgehalten und werden konsequent umgesetzt. Ausgebildete Lernendenbetreuer rekrutieren die Lernenden nach sorgfältig ausgewählten Kriterien und begleiten sie während der Ausbildungszeit. Berufsbildner, Lernendenbetreuer und Lernende sitzen regelmässig zusammen, um gemeinsam Massnahmen und Ziele zu vereinbaren. Diese Sitzungen sind strukturell verankert. Auch die Weiterbildung der Berufsbildnerinnen und Berufsbildner und der Lernendenbetreuerinnen und Lernendenbetreuer ist bei Coop ein fester Bestandteil der Ausbildungsaktivitäten. Durch ihr nationales und betriebsübergreifendes Engagement in der Schweizer Berufsbildung ist Coop immer auf dem neuesten Stand der Entwicklungen in der Berufsbildung. Die Informationen werden direkt an die Lernendenbetreuer und Lernenden weitergegeben. Jede der fünf Verkaufsregionen von Coop sowie die Direktion Trading und der Hauptsitz verfügen über eine eigene Ausbildungsabteilung mit mehreren Betreuern für die Lernenden. Insgesamt setzen sich rund 30 hauptamtliche Lernendenbetreuer und Lernendenbetreuerinnen sowie über 2'000 Berufsbildner und Berufsbildnerinnen und Mitarbeitende mit Ausbildungsfunktion für die Belange um die 2'800 Lernenden ein Pressedokumentation BB.doc / Seite 4 von 9

5 Coop ist überzeugt vom Erfolg der genannten Qualitätskriterien ihrer Grundbildung, der sich in Zahlen belegen lässt: Abschlussergebnisse: Die Erfolgsquote an den Abschlussprüfungen lag bei Coop- Lernenden im Durchschnitt der letzten fünf Jahre bei 97,5 %, in diesem Jahr konnte eine Quote von 96,3 % erreicht werden. In den vergangenen Jahren erhielten jedes Jahr über 60 % der Lehrabgänger eine Anstellung, 2012 betrug der Anteil 67,7 %. Gemäss Personalstrategie strebt Coop eine Weiterbeschäftigungsquote von mindestens 60 % an. 2. Die Grundbildungen bei Coop 2.1 Die Berufe Folgende Berufe können bei Coop erlernt werden: Anlagenführer/-in EFZ Bäcker-Konditor-Confiseur / Bäckerin-Konditorin-Confiseurin EFZ Detailhandelsfachmann/-frau EFZ Detailhandelsassistent/-in EBA Fleischfachmann/-frau EFZ Hotelfachmann/-frau EFZ Informatiker/-in Applikationsentwicklung EFZ Informatiker/-in Systemtechnik EFZ Kaufmann/Kauffrau EFZ (Profil E oder M) Koch/Köchin EFZ Lastwagenführer/-in EFZ Lebensmitteltechnologe/-in EFZ Lebensmittelpraktiker/-in EBA Logistiker/-in EFZ Logistiker/-in EBA Müller/-in EFZ (Region Zürich) Pharma-Assistent/-in EFZ Podologe/-in EFZ (Region Basel) Polydesigner/-in 3D EFZ Restaurationsfachmann/-frau EFZ Systemgastronomiefachmann/-frau EFZ Weintechnologe/-in EFZ (Region Basel) 2012 Pressedokumentation BB.doc / Seite 5 von 9

6 Von den rund 2'800 Lernenden bei Coop absolvieren über eine Grundbildung als Detailhandelsfachmann/-frau oder Detailhandelsassistent/-in. Coop bildet Detailhandelsfachleute und Detailhandelsassistenten in folgenden Kanälen und Branchen aus: Verkaufskanal Branchengruppe Ausbildungs- und Prüfungsbranche Verkaufsstellen Warenhäuser Lebensmittel Polynatura Bauen und Wohnen Polynatura Bauen und Wohnen Lebensmittel Lifestyle Papeterie u. Spielwaren Nahrungs- und Genussmittel Fleischwirtschaft Flower Do-it-yourself Garden Haushalt Nahrungs- und Genussmittel Textil Papeterie Electronics Consumer-Electronics Lifestyle Parfümerie Lifestyle Uhren-Schmuck-Edelsteine Bauen und Wohnen Möbel Electronics Consumer-Electronics Lifestyle Parfümerie 2012 Pressedokumentation BB.doc / Seite 6 von 9

7 2.2 Das Besondere an einer Grundbildung bei Coop Coop Lernende haben sechs Wochen Ferien (also eine Woche mehr als gesetzlich vorgeschrieben). Coop bereitet ihre Lernenden in eigenen Vorbereitungskursen auf das Qualifikationsverfahren (ehemals Lehrabschlussprüfung) vor oder sorgt bei Bedarf dafür, dass die Lernenden an Vorbereitungskursen der jeweiligen Ausbildungs- und Prüfungsbranchen teilnehmen können. Darüber hinaus organisieren alle Regionen für ihre Lernenden gemeinsame interne Ausbildungstage. Alle Coop-Detailhandelsfachleute absolvieren nach Möglichkeit eine vier- bis sechsmonatige Stage in einer anderen Verkaufsstelle. So erweitern sie ihre Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz und können gleichzeitig bereits während der Grundbildung ihr Beziehungsnetz ausbauen. 3. Coop kennenlernen Jugendliche haben verschiedene Möglichkeiten, Coop kennen zu lernen und sich mit der Lehrfirma vertraut zu machen. 3.1 Berufserkundung Die Berufserkundung dauert zwei Tage und ermöglicht einen ersten Einblick in den Detailhandel, in die Logistik oder in verschiedene andere Divisionen. Sie eignet sich für Schülerinnen und Schüler der letzten beiden obligatorischen Schuljahre, die noch nicht wissen, welchen Beruf sie erlernen möchten. 3.2 Verkaufsstellen-Parcours / Berufsinformationsveranstaltungen Der Verkaufsstellen-Parcours führt die Teilnehmenden auf spielerische Weise durch eine Verkaufsstelle. Er wird eingesetzt, wenn es darum geht, einer ganzen Gruppe (z. B. Schulklasse) in kurzer Zeit einen möglichst guten Einblick in die Tätigkeiten des Detailhandels zu vermitteln. Alle Verkaufsregionen von Coop führen auch regelmässig Berufsinformations-Veranstaltungen für Schulklassen durch oft in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Berufsinformationszentrum (BIZ). 3.3 Schnuppertage Während der Schnuppertage erleben die Interessierten, was in ihrem Wunschberuf täglich abläuft. Die Schnuppertage können in der Regel jene Interessierten absolvieren, die das Eignungsgespräch erfolgreich bestanden und eine vollständige Bewerbung eingereicht haben, welche den Anforderungen entspricht. Nach den Schnuppertagen wird entschieden, ob es zu einem Lehrvertrag kommt. Coop ermöglicht es den Interessierten, während der Schnuppertage in derjenigen Verkaufsstelle zu arbeiten, in welcher sie auch die Grundbildung absolvieren möchten. Im Verlauf der Schnuppertage lernen die Interessierten ihren Berufsbildner / ihre Berufsbildnerin kennen und wissen, welche Aufgaben anfallen Pressedokumentation BB.doc / Seite 7 von 9

8 3.4 Messe-Auftritt Coop informiert regelmässig an Berufsbildungsmessen in verschiedenen Kantonen über ihr vielfältiges Angebot an Grundbildungen. Der Messestand richtet sich an interessierte Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrer. 3.5 Info-Bus In einem Info-Bus, der durch die Schweiz tourt, informiert Coop vor Verkaufsstellen oder Schulen über die Lehrberufe bei Coop, über Coop als Arbeitgeberin oder die offenen Lehrstellen. Coop-Lernende und Ausbilder geben Tipps für die Bewerbung, reden über Erfahrungen im Arbeitsalltag und über Zukunftsperspektiven. Auch konkrete Bewerbungsgespräche sind möglich. Bei Interesse können Lehrpersonen, Elternforen, usw. unter folgender Adresse anfragen: 3.6 Internet Unter führt Coop eine spezielle Internetseite, auf welcher sämtliche Informationen rund um die Grundbildungen bei Coop abgerufen werden können. Dort erfahren die Interessierten auch die richtigen Bewerbungsadressen und wo noch welche Lehrstellen offen sind. Die Coop Grundbildung ist auch bei Facebook vertreten. 4. Bewerbung für eine Grundbildung bei Coop Die Interessierten erkundigen sich über das Internet (www.coop.ch/grundbildung), wo Coop welche Grundbildungen anbietet. Anschliessend klären die Interessierten ihr schulisches Wissen mit den berufsspezifischen Eignungstests Multicheck (www.multicheck.ch ), Basic- Check (www.basic-check.ch) oder Stellwerk JobSkills (www.jobskills.ch) ab und senden ihre Bewerbungsunterlagen zusammen mit dem Ergebnis des Eignungstests an ihre Coop Verkaufsregion bzw. an die verantwortliche Ausbildungsabteilung gemäss Ausschreibung im Internet. Wenn die eingereichten Unterlagen den Coop-Anforderungen entsprechen, erfolgt eine Einladung zu einem Eignungsgespräch. Nach dem Eignungsgespräch zeigt sich, ob Schnuppertage absolviert werden können. 5. Praktikum für Schulabgänger Seit 2006 bietet Coop auch Praktika für Jugendliche an. Dieses Angebot entstand aufgrund der angespannten Lage und politischer Diskussionen rund um den Lehrstellenmarkt. Ziel eines Praktikums für Schulabgänger ist es, die Jungen dazu zu bringen, dass sie nach dem Praktikum entweder eine Grundbildung absolvieren können oder zumindest eine Möglichkeit für einen Berufseinstieg erhalten. Dies nach dem Motto: Lieber geben wir den Jugendlichen eine Chance, als dass sie nach der Schule ohne Perspektive, sinnvolle Aufgabe und Tagesstruktur bleiben Pressedokumentation BB.doc / Seite 8 von 9

9 6. Möglichkeiten nach der Grundbildung 6.1 Nach Abschluss der Grundbildung Nachhaltigkeit ist Coop ein grosses Anliegen, weshalb auch die Weiterbeschäftigung der Lernenden besonders gefördert wird. Eine der Zielsetzungen aus der Strategie ist daher, mehr als 60 % aller Lernenden nach einer erfolgreich abgeschlossenen Grundbildung und bei entsprechender Eignung weiter zu beschäftigen wurden sogar 67.7 % der Lernenden weiterbeschäftigt. Ihnen stehen zahlreiche Wege für eine vielversprechende berufliche Zukunft offen. Viele von ihnen beginnen schon bald mit einem Coop-internen Laufbahnkurs. Dem Berufserfolg bei Coop steht somit nichts mehr im Weg. An Infoveranstaltungen werden die Lehrabgänger über ihre beruflichen Chancen und Weiterbildungsmöglichkeiten informiert. Der Betreuer erfasst die Wünsche der Lernenden und leitet diese an die Personalabteilung und die Verkaufsleitung weiter. Für alle Fragen stehen den Mitarbeitenden bei Coop Fachleute unterstützend zur Seite. Für interessierte Jugendliche bietet Coop nach der Grundbildung die Möglichkeit eines Sprachaufenthaltes von mindestens 12-Monaten in einem anderssprachigen Landesteil an. Eine zusätzliche Sprache bedeutet mehr Wissen, mehr Erfahrung und damit auch mehr Chancen im Berufsleben. Bsp. Weiterbildungen im Detailhandel: 2012 Pressedokumentation BB.doc / Seite 9 von 9

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