SCHRITTE INS BERUFSLEBEN WEITERFÜHRENDE SCHULEN ELTERNINFORMATION DER SCHULE ENTFELDEN

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1 SCHRITTE INS BERUFSLEBEN WEITERFÜHRENDE SCHULEN ELTERNINFORMATION DER SCHULE ENTFELDEN

2 SCHRITTE INS BERUFSLEBEN WEITERFÜHRENDE SCHULEN ELTERNINFORMATION DER SCHULE ENTFELDEN

3 WENN DER MENSCH SICH ETWAS VORNIMMT, SO IST IHM MEHR MÖGLICH ALS MAN GLAUBT. Johann Heinrich Pestalozzi

4 LIEBE ELTERN Die vorliegende Broschüre soll Ihnen einen Einblick in die Berufswahl an der Oberstufe ermöglichen und Sie bei der Berufsfindung Ihres Kindes unterstützen. Die gemeinsame Berufsfindung ist ein komplexer und langer Prozess, der von allen Beteiligten viel Engagement, Geduld und Flexibilität erfordert. Eine offene Zusammenarbeit mit gut abgesprochenen Zuständigkeiten erleichtert die Berufswahl und hilft Ziele zu erreichen und Träume zu verwirklichen. Elternhaus und Schule können zusammen die Persönlichkeit und Entscheidungsfindung der Jugendlichen stärken und sie so auf ihrem Weg zur Berufslehre oder weiterführenden Schule unterstützen. Lebenslanges Lernen bedeutet für uns alle offen zu sein, unsere Fähigkeiten auszubauen und neue zu erwerben. Nur so ist eine konstruktive Begegnung mit den Anforderungen der heutigen sich ständig verändernden Arbeitswelt möglich. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kind viel Freude und Geduld beim Entdecken der Berufswelt.

5 INHALTSVERZEICHNIS 1 2 DIE DREI OBERSTUFENTYPEN DIE ROLLENVERTEILUNG A) DIE JUGENDLICHEN B) DIE ELTERN C) DIE BERUFSBERATUNG D) DIE LEHRPERSONEN SCHRITTE INS BERUFSLEBEN BERUFSWAHLFAHRPLAN BERUFSWAHL IM UNTERRICHT SCHNUPPERLEHRE EIGNUNGSTEST:BASIC-CHECK ODER MULTI-CHECK DIE AARGAUER MITTELSCHULEN LEHRE MIT BERUFSMATURA BRÜCKENANGEBOTE/ZWISCHENJAHR IN DER LEHRE: LEHRVERTRAG UND AUSBILDUNGSREGLEMENT KONTAKTE UND LINKS

6 DIE DREI OBERSTUFENTYPEN 1 DIE REALSCHULE Die Realschule vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine breite Allgemeinbildung und die Grundlagen für eine Berufslehre. In der Realschule wird ein ganzheitliches, an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler orientiertes Lernen gepflegt. Gemäss ihren Neigungen und Fähigkeiten lernen sie sich Ziele zu setzen, diese zu erreichen und finden so Vertrauen in die eigene Lernund Leistungsfähigkeit. DIE SEKUNDARSCHULE Die Sekundarschule vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine breite Allgemeinbildung und die Grundlagen für eine anspruchsvolle berufliche Ausbildung. Damit verbunden sind Erwartungen an die Lernfähigkeit und geistige Beweglichkeit, sowie an Fleiss und Ausdauer der Schülerinnen und Schüler. DIE BEZIRKSSCHULE Die Bezirksschule vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine breite und vertiefte Allgemeinbildung und schafft die Grundlagen für den Besuch einer Maturitätsschule oder das Ergreifen einer anspruchsvollen beruflichen Ausbildung. Sie stellt von allen drei Oberstufentypen die höchsten intellektuellen Ansprüche an die Schülerinnen und Schüler. Gefordert sind ausgeprägte Lernfähigkeit, hohes Lerntempo, geistige Beweglichkeit, Abstraktionsfähigkeit und Selbständigkeit der Schülerinnen und Schüler.

7 DIE ROLLENVERTEILUNG 2 Eltern, Schule und Berufsberatung können alle auf ihre Art etwas zum Gelingen der Berufswahl des Jugendlichen beitragen. Das Ziel solcher Mithilfe besteht darin, dem Jugendlichen mehr Sicherheit für dessen Entscheidungen zu geben. Im Folgenden werden die Rollen und Aufgaben, welche die am Berufsfindungsprozess Beteiligten haben, genauer beschrieben. A) DIE JUGENDLICHEN Im Laufe der Oberstufenzeit werden die Jugendlichen mit der Berufswelt vertraut gemacht. Sie können dabei mit der Hilfe von Eltern, Lehrpersonen und Berufsberatung rechnen. Der Antrieb zur Berufsfindung sollte von ihnen selbst ausgehen. Ziel ist, sich am Ende des Berufsfindungsprozesses für den persönlich passenden Berufsweg zu entscheiden. Mit folgenden eigenen Aktivitäten können die Jugendlichen selbst den Weg bestimmen: an Betriebsbesichtigungen teilnehmen Vorträge über Berufe zusammenstellen/berufe erkunden, Berufsleute interviewen das Info-Zentrum der Berufsberatung besuchen Informationsveranstaltungen besuchen Schnupperlehren organisieren (sich dabei nicht auf nur einen Beruf fixieren) sich bei Bedarf für eine persönliche Beratung bei der Berufsberatung anmelden einen Eignungstest absolvieren Vorstellungsgespräche und Bewerbungsschreiben trainieren sich bei Schulen oder Brückenangeboten anmelden

8 B) DIE ELTERN Sie interessieren sich für die Berufswahlsituation Ihres Kindes und sind bereit, es bei der persönlichen Beratung zu begleiten. Gemeinsame Diskussionen über die Interessen und Fähigkeiten, über Erwartungen an den Beruf und über konkrete Berufswünsche bringen Klarheit und begleiten die Berufswahl. Konkret können Sie Ihr Kind durch folgende Aktivitäten unterstützen: die Elternveranstaltung der Berufsberatung (3. Klasse) und andere Infoveranstaltungen besuchen die Informationen zur Berufswahl im Internet beachten (www.berufsberatung.ch). den Berufswahl-Zeitplan im Auge behalten die Suche nach Schnupperlehrplätzen, Lehrstellen oder weiterführenden Schulen aktiv begleiten (Beziehungsnetz nützen) Ihr Kind bei Absagen ermutigen C) DIE BERUFSBERATUNG Die Berufsberatung bietet allgemeine und persönliche Be ratungen für Jugendliche und Eltern sowie für Schulen und Klassen an. In den Berufsinformations- und Laufbahnberatungszentren (ask) stehen den Jugendlichen und Eltern umfassende Informationen und Dokumentationen zu allen Berufen sowie zu Berufs- und Ausbildungswegen zur Verfügung. Die Berufsberatung kann folgende Dienste leisten: Jugendliche mit ihren Eltern im Prozess der Berufswahl beraten Interessen und Fähigkeiten der Jugendlichen abklären und überprüfen Kontaktadressen vermitteln Informationsmaterial einsehen und ausleihen Elternveranstaltungen und Klassen-Informationen anbieten Spezial-Projekt ab Mai für Jugendliche ohne Lehrstelle Lösungen für ein Zwischenjahr suchen

9 D) DIE LEHRPERSONEN Die Lehrpersonen der Oberstufe, insbesondere die Klassenlehrpersonen, begleiten die Jugendlichen auf ihrem Weg zur richtigen Berufswahl bzw. zu einer weiterführenden Schule. Sie unterstützen die Jugendlichen wie folgt: das Thema Ausbildung, Arbeit und Berufskunde systematisch thematisieren Berufswahllehrmittel im Unterricht einsetzen die Jugendlichen ermuntern, an Berufsbesichtigungen teilzunehmen, Gelegenheit geben, Berufe zu erkunden und Selbsteinschätzungen vorzunehmen den Jugendlichen zeigen, wie man Bewerbungsschreiben und Lebensläufe aufsetzt und im Unterricht Gelegenheit bieten, dies auch zu üben Vorstellungsgespräche üben den Entscheidungsprozess und das Vorgehen der Jugendlichen besprechen Für niederschwellige Beratungen vor Ort bezüglich Berufswahl und Berufsintegration steht den SuS und Lehrpersonen ein qualifizierter Berufsintegrations-Coach zur Verfügung.

10 SCHRITTE INS BERUFSLEBEN FOLGENDE SCHRITTE SIND FÜR DIE JUGENDLICHEN IM BERUFSWAHLPROZESS WICHTIG: Kennenlernen von Interessen und Stärken Kennenlernen der Berufswelt Vergleichen von Interessen und Fähigkeiten mit den Anforderungen der Berufe Planen und Organisieren von Schnupperlehren Überprüfen und Entscheiden Lehrstelle suchen, an einer Schule anmelden Vorbereitung auf Lehre und Schule 3 Unterstützt und begleitet werden sie dabei von der Lehrperson, den Eltern, dem Berufsinformationszentrum und den Kolleginnen und Kollegen.

11 BERUFSWAHLFAHRPLAN SCHRITTE AUF DEM WEG ZUR ENTSCHEIDUNG Berufswahl ist auch zu Hause ein Gesprächsthema Berufswahlvorbereitung im Schulunterricht Besuch im Berufsinformations- und Laufbahnberatungszentrum (ask) Berufsbesichtigungen/Info über Mittelschulen Schnupperlehren Gespräch mit Berufsberater/in Lehrstellensuche Auswahl der Lernenden 4 6.SCHULJAHR 7.SCHULJAHR 8.SCHULJAHR 9.SCHULJAHR Arbeitswelten des persönlichen Umfeldes kennen lernen Eigene Interessen, Hobbys und Fähigkeiten beobachten, erleben, erkennen Berufswahlerfahrungen der Eltern kennen lernen Besuch im Info-Zentrum der Berufs- und Laufbahnberatung Berufsbesichtigungen und Informationsveranstaltungen Gespräche mit Lernenden Gespräche mit Berufsberater/in Berufswahl-Info für Eltern Schnupperlehren Lehrstellennachweis LENA Informationsquellen wie Zeitungen und Bekannte nutzen Bewerbungen schreiben Schnupperlehre im Ziellehrbetrieb Eignungsabklärung Auswahl der Lernenden und Lehrvertragsabschluss Anmeldung für Zwischenlösungen und weiterführende Schulen Dieser Fahrplan ist als grober Raster zu verstehen. Nicht alle Lehrpersonen gehen genau gleich vor, nicht alle Jugendlichen sind gleich weit.

12 BERUFSWAHL IM UNTERRICHT Die Berufswahl ist ein mehrjähriger komplexer Prozess, der zu einer persönlichen Entscheidung des Jugendlichen führt. Die Auseinandersetzung mit der persönlichen Zukunftsgestaltung und der Berufswahl wird im Rahmen der Berufswahlkunde im Unterricht gefördert. Die Grundlage zur Berufswahlvorbereitung ist der Bil dungsauftrag der Schule zur Unterstützung der Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler. Sie erhalten Einblick in die Berufswelt und ihren Wandel und lernen sich selbständig Informationen zu beschaffen. Die Berufswahlvorbereitung geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Eltern. 5

13 SCHNUPPERLEHREN Eine Schnupperlehre in einem bestimmten Beruf ist sinnvoll, wenn die Schülerinnen und Schüler den Beruf und seine Anforderungen kennen die schulischen Voraussetzungen kennen wenn der Berufswunsch noch nicht gefestigt ist, sind Berufserkundungstage sinnvoll Schnupperlehren können absolviert werden: ab dem gesetzlichen Alter von 14 Jahren grundsätzlich während der Schulferien im 9. bzw. letzten obligatorischen Schuljahr während der Schulzeit immer in Absprache und mit Bewilligung der Klassenlehrperson Studien belegen, dass Praxiserfahrungen prägend und motivierend sind. Der Schulstoff soll bei Ausfällen durch Schnupperlehren sinnvoll aufgearbeitet werden. 6

14 EIGNUNGSTEST: BASIC-CHECK ODER MULTI-CHECK Der basic-check oder multi-check schafft eine einheitliche Basis zur Vorabklärung von Fähigkeiten und Begabungen als Unterstützung zur Berufswahl. Der check wurde von Gewerbebetrieben entwickelt, diese führen ihn auch durch. Die Standortbestimmung für SchulabgängerInnen wird am Computer durchgeführt. PC-Kenntnisse sind nicht erforderlich. Der basic-check ersetzt nicht die Berufsberatung, Schnupperlehren oder andere berufsspezifische Abklärungen. Der basic-check wird für fast alle Berufsfelder von Lehrfirmen als zusätzliches Beurteilungskriterium eingesetzt. Massgebend für die Beurteilung des Resultates ist das Anforderungsprofil des jeweiligen Berufes. Der basic-check ist schulstufengerecht aufgebaut. Er dauert ca. 3.5 bis 4 Stunden und enthält: Denkaufgaben mit sprachlich formulierten Inhalten Denkaufgaben mit zwei- und dreidimensionalen Inhalten Denkaufgaben mit Zahlen Französisch Englisch 7 Für Anfragen: Weitere Infos:

15 DIE AARGAUER MITTELSCHULEN Im Anschluss an die Bezirksschule können Schülerinnen und Schüler ihre Grundausbildung am Gymnasium (Kantonsschule), an der Fach-, Handels- oder Informatikmittelschule erweitern und vertiefen. AUFNAHMEBEDINGUNGEN Die Abschlussnote von mindestens 4.4 berechtigt zum Übertritt in die Fach-, Handels- oder Informatikmittelschule. Für Sekundarschülerinnen und -Schüler besteht die Möglichkeit, eine Aufnahmeprüfung zu absolvieren. Eine Abschlussnote von mindestens 4.7 berechtigt zum Übertritt an das Gymnasium. Weitere Informationen zu allen Schultypen: Dort zu finden: die Broschüre Das Gymnasium Aargau DAS GYMNASIUM (KANTONSSCHULE) Der Kanton Aargau führt sechs Gymnasien für Jugendliche. Die an den aargauischen Gymnasien erworbenen Maturitätsabschlüsse berechtigen zum Studium an den schweizerischen Hochschulen und an den Fachhochschulen. 8 Inhalt der Ausbildung Den Hauptteil der Unterrichtszeit beanspruchen die Grundlagenfächer, die von allen Schülerinnen und Schülern besucht werden müssen. Dazu kommt der obligatorische Wahlbereich mit Akzent-, Schwerpunkt- und Ergänzungsfach sowie der für alle obligatorische Projektunterricht. Am Ende der Schulzeit wird eine Maturitätsarbeit verfasst. Die Gymnasien bieten den Jugendlichen echte Wahlmöglichkeiten zur Gestaltung eines individuellen Weges zur Matur, der ihren Neigungen und Interessen entspricht. Dieses Angebot wird durch Freifächer ergänzt.

16 FACHMITTELSCHULE (FMS) Inhalt der Ausbildung Im dreijährigen Ausbildungsgang der Fachmittelschule werden Jugendliche auf weiterführende Ausbildungen vorbereitet, die besondere Anforderungen an die Sach-, Sozial- und Selbstkompetenz stellen. Wer die Fachmaturität erwerben will, absolviert ein zusätzliches, meist praxisorientiertes Ausbildungsmodul und schreibt eine Fachmaturitätsarbeit. Es werden Ausbildungen für folgende Berufsfelder angeboten: Gesundheit Soziales Erziehung/Gestaltung Kommunikation HANDELSMITTELSCHULE (HMS) Inhalt der Ausbildung Die vierjährige Handelsmittelschule (HMS), die im Kanton Aargau auch Wirtschaftsmittelschule (WMS) genannt wird, verbindet eine vertiefte Allgemeinbildung mit beruflicher Ausbildung. Diese Vernetzung von Theorie und Praxis ebnet einerseits den Weg in die kaufmännische Praxis, er öffnet aber auch mit dem Erlangen der Berufsmaturität die Möglichkeit, eine weiterführende Ausbildung an einer Fach - hochschule zu beginnen. INFORMATIKMITTELSCHULE (IMS) Inhalt der Ausbildung Die dreijährige Informatikmittelschule (IMS) ist ein Lehrgang, der nach einer dreijährigen schulischen Ausbildung und einem Praxisjahr zum Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis Informatiker/in der Richtung Applikationsentwicklung und zur kaufmännischen Berufsmaturität führt. Während der schulischen Ausbildung liegt das Hauptgewicht neben der Informatik auf den sprachlichen und wirtschaftlichen Fächern. Der kaufmännische Teil der schulischen Ausbildung findet an der Wirtschaftsmittelschule statt, die Informatik-Module hingegen werden an der BBB IT-School Baden unterrichtet.

17 AARGAUISCHE MATURITÄTSSCHULE FÜR ERWACHSENE (AME) Die AME ermöglicht Erwachsenen auf dem zweiten Bildungsweg die Maturität zu erlangen. Die Ausbildung setzt sich zusammen aus einem Grundkurs (1 Semester) und 6 Aufbausemestern. Der Unterricht ist eine Kombination von Selbststudium und Direktunterricht und kann berufsbegleitend absolviert werden. Weitere Informationen:

18 LEHRE MIT BERUFSMATURA (BMA) Die Berufsmaturität ist eine erweiterte Allgemeinbildung, welche die berufliche Grundbildung ergänzt. Ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis in einer drei- oder vierjährigen beruflichen Grundbildung ist Bestandteil des Berufsmaturitätsabschlusses. Die Berufsmaturität berechtigt zum Übertritt in eine Fachhochschule. Die Berufsmaturität kann auf verschiedenen Wegen erworben werden: während der Lehre an einer Berufsmittelschule an einer Handelsmittelschule in einer Lehrwerkstätte nach einer abgeschlossenen beruflichen Grundbildung als Vollzeitlehrgang oder berufsbegleitend als Teilzeitlehrgang Inhalt der Ausbildung Die Ausbildung setzt sich wie folgt zusammen: 4/6 der Zeit im Lehrbetrieb ca. 1/6 der Zeit Unterricht Berufsschule 1/6 der Zeit Unterricht Berufsmaturität. Der Schulort ist vom gewählten Beruf abhängig. 9 Aufnahmebedingungen Die Abschlussnote der Bezirksschule von mindestens 4.4 berechtigt zum Übertritt in die Berufsmittelschule. Für SekundarschülerInnen besteht die Möglichkeit, eine Aufnahmeprüfung zu absolvieren. Weitere Informationen zur Berufsmaturität finden sie unter:

19 BRÜCKENANGEBOTE/ZWISCHENJAHR Wann ist ein Brückenangebot/Zwischenjahr sinnvoll? wenn das Schulwissen nicht für den Wunschberuf reicht wenn der Übergang in die Berufslehre oder in die weiterbildende Schule nicht gelungen ist wenn die angestrebte Ausbildung ein weiteres Schuljahr, einen Sprachaufenthalt oder einen besonderen Vorkurs erfordert wenn der/die Jugendliche den künftigen Berufsweg noch nicht gefunden hat und noch Zeit und Unterstützung benötigt wenn eine Lehrstelle erst fürs darauf folgende Jahr zugesichert ist wenn der/die Jugendliche eine schulische Aufnahmeprüfung nicht bestanden hat Wichtig! schon vor Beginn des Brückenangebotes die weiteren Schritte für den künftigen Berufsweg planen nicht vergessen: Brückenangebote kosten auch Geld und erfordern eine finanzielle Planung (Fahrkosten, auswärtige Verpflegung, Materialgeld usw.) Es besteht ein breites Angebot an öffentlichen und privaten Angeboten für ein Brückenjahr. Die Wahl des passenden Brückenangebotes ist sorgfältig zu prüfen. Die Fachleute der Berufs- und Laufbahnberatung stehen gerne zur Verfügung. 10 ÖFFENTLICHE BRÜCKENANGEBOTE Kantonale Schule für Berufsbildung KSB Alle kantonalen Brückenangebote werden von der Kantonalen Schule für Berufsbildung KSB angeboten. Es gibt rein schulische sowie mit einem Praktikum kombinierte Angebote. Aufgenommen werden alle Jugendlichen, die Leistungsbereitschaft zeigen. Im Aufnahmeverfahren werden die Möglichkeiten der beruflichen Ausbildung ausgelotet und das geeignete Angebot ausgewählt. Detaillierte Angaben unter

20 Sprachaufenthalt: 10. Schuljahr in der franz. Schweiz Als Brückenangebot kann ein Schüler/eine Schülerin die 9. Klasse in der Romandie repetieren. Weitere Infos unter Gestalterische Vorkurse Der Vorkurs bereitet auf die Ausbildung in kunsthandwerklichen, kunstpädagogischen und gestalterischen Berufen vor. Er berechtigt zur Teilnahme an den Aufnahmeprüfungen für die Fachklassen der Schulen für Gestaltung. Interessierte haben ein anspruchsvolles, selektives Aufnahmeverfahren zu bestehen. Der Vorkurs wird von den Schulen für Gestaltung angeboten. Sonderformen 9. Schuljahr Berufswahljahr BWJ (noch zeitlich begrenzt vorhanden) nach abgeschlossener 3. Real-, 3. Sekundar-, 3. Bezirksschule (nach 8. Schuljahr) 9. Schuljahr für Schülerinnen und Schüler, die für ihren Berufsentscheid eine individuelle Begleitung beanspruchen möchten. Werkjahr 9. und 10. Schuljahr für praktisch begabte Jugendliche aus Kleinklasse oder Realschule Integrations- und Berufsfindungsklasse IBK Für fremdsprachige Jugendliche mit geringen Deutschkenntnissen, die maximal 2 Jahre in der Schweiz leben. Gilt als 9. oder 10. Schuljahr. Informationen unter:

21 PRIVATE ANGEBOTE Verschiedene Privatschulen bieten Jahreskurse an, deren Aufbau und Zielsetzung ähnlich sind wie beim öffentlichen schulischen Brückenangebot. Diese Angebote sind vom Auszubildenden und seinen Eltern zu finanzieren. Es existieren folgende Angebote: Berufswahljahre Berufsvorbereitungsjahre Mittelschulvorbereitung Gestalterische Vorkurse SCHULE UND PRAXIS Sozialjahr Das Praktikum des Sozialjahres bietet vertieften Einblick in die Arbeit von Spitälern, Heimen und Familien. Pro Woche wird ein obligatorischer Schultag durchgeführt mit Unterricht in Psychologie, Pädagogik, Gesundheitserziehung, usw. Informationen unter Sprachaufenthalte Au-Pair-Praktikum: Schule und Praxis kombiniert Im fremdsprachigen Haushaltpraktikum arbeiten die Au-Pair-Angestellten in einer Familie oder einem Institut und besuchen den Fremdsprachenunterricht. BERUFSINTEGRATIONS-PROGRAMME Motivationssemester Für Jugendliche, welche nach der obligatorischen Volksschulzeit keine Aufnahme in einem Brückenangebot gefunden haben. Informationen unter: Verein Heks LernWerk, Turgi Stollenwerkstatt, Aarau Die Autonauten, Aarau Stiftung Wendepunkt, Muhen

22 IN DER LEHRE: LEHRVERTRAG UND AUSBILDUNGSREGLEMENT Zu einem neuen Lebensabschnitt gehören selbstverständlich auch neue Rechte und Pflichten. Im Zusammenhang mit der gewählten beruflichen Ausbildung werden diese im Lehrver - trag und im Ausbildungsreglement festgehalten. DER LEHRVERTRAG Mit dem Lehrvertrag wird vereinbart, dass der Lehrbetrieb zusammen mit der Berufsschule den Jugendlichen die im Ausbildungsreglement vorgeschriebenen Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt. Im Einzelnen werden darin auch geregelt: die Lehrdauer die Probezeit die Arbeitszeit der Lehrlingslohn die Ferien Die Jugendlichen, die Eltern und die zukünftigen verantwortlichen Lehrbetriebe unterschreiben den Lehrvertrag in der Regel vor Beginn der Lehre gemeinsam. 11 DAS AUSBILDUNGSREGLEMENT In diesem wichtigen Dokument für die Jugendlichen sind alle Einzelheiten über die Berufslehre enthalten: die Lehrzeitdauer das Ausbildungsprogramm für jedes Lehrjahr die praktischen Arbeiten und Berufskenntnisse die Fächer und Inhalte der Berufsschule die Anforderungen der Lehrabschlussprüfung Folgende Broschüren informieren über viele wichtige Punkte der neuen Ausbildung und helfen weiter bei Fragen oder Problemen: Vom Schüler zum Lehrling Deutschschweizerische Berufsbildungsämter-Konferenz Maihofstrasse 52, 6004 Luzern Lehrling, du hast auch Rechte Jugendkommission des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes Postfach 64, 3000 Bern Deine Rechte in der Lehre Schweizerischer Kaufmännischer Verband Postfach 687, 8027 Zürich

23 KONTAKTE UND LINKS Berufsinformations- und Laufbahnberatungszentrum (ask) Herzogstrasse Aarau Telefon ALLGEMEIN LEHRSTELLENNACHWEIS BERUFSVORBEREITUNG BERUFSBILDUNG SCHULEN VIRTUELLES BIZ EIGNUNGSTESTS 12 BRÜCKENANGEBOTE STIPENDIEN

24 KONTAKTE SCHULE ENTFELDEN Grundsätzlich ist die jeweilige Klassenlehrperson die Ansprechpartnerin für die Eltern und die Schülerinnen und Schüler, bei Unstimmigkeiten kann auch die zuständige Schulleitung Oberstufe einbezogen werden. SEKRETARIAT SCHULE ENTFELDEN Isegüetlistrasse Oberentfelden

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