Inhaltsverzeichnis. 1 neue lebensphase

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. 1 neue lebensphase"

Transkript

1 Inhaltsverzeichnis 1 neue lebensphase Gabriela Baumgartner Ein Lehrstellenwechsel ist keine Katastrophe... 8 Lukas Hartmann Die Baracke 7-Minuten-Roman...14 Maja Dahinden Ehrlich, aber herzlich Geld und Konsum Gabriela Baumgartner Kaum mündig, schon verschuldet Joachim Bessing Save My Soul, verdammt! Remo Leupin Konsumstress: Hilfe, wir sind überfordert! Risiko und Sicherheit Barbara Paz Soldan Mobbing beginnt meist unspektakulär und endet in einer Katastrophe, lässt man den Zustand schleifen Birgitt Cordes Der Ausweg, der keiner ist Ich,Gesellschaft, Staat Guido Kalberer Das Beste am Menschen sind seine Gesetze...74 Daniel Suter Bundesverfassung kommt vor dem Koran Peter Düggeli und Sacha Batthyany «Man darf nicht wegschauen und blind tolerieren» Interview mit Ralph Ghadban... 91

2 5 Kultur und Kulturen Kristina Reiss «Mega uhueregeil» ist «voll cool» Kai Strittmatter Die türkische Hutrevolution Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid Einwanderung und die neue Weltunordnung Zusammenleben Fredy Hämmerli Ohne Trauschein braucht s mehr Planung Günter Eich Der Tiger Jussuf Regine Igel Wie viel Heimat braucht der Mensch? Migranten, Vertriebene und Ostdeutsche im Blickfeld der Psychologie Wohnen Sarah Fasolin Viel schmutzige Wäsche Gerhard Zwerenz Nicht alles gefallen lassen Arbeit und Freizeit Markus Schneider «Und wer nicht arbeitet, verdient sein Geld trotzdem» Peter Bichsel Die Schmähung der Arbeitslosen arbeitskreis tourismus und entwicklung (AKTE) Bewusst reisen Globale Fragen Michael Miersch Alles öko, oder was? Bernhard Matuschak Kein Fairplay für die Arbeiter Textnachweis Bildnachweis...212

3 Themenbereich 1 Neue Lebensphase

4 Wenn s im Lehrbetrieb nicht mehr weitergeht Gabriela Baumgartner* Ein Lehrstellenwechsel ist keine Katastrophe Felix Schaad, Tages-Anzeiger Vorentlastung 1. Ein Sprichwort heisst: sind keine Herrenjahre. Herren und Knechte? Sprichwörter leben lange, die Welt aber ändert sich. So kann sich auch die Bedeutung von Sprichwörtern verändern. Besprechen Sie mit Ihrem Banknachbarn, Ihrer Banknachbarin, was «Herrenjahre» heutzutage bedeuten könnte und welcher Unterschied dann zwischen n und Herrenjahren besteht. Halten Sie Ihre Resultate in der Tabelle in Stichworten fest. Herrenjahre *Tages-Anzeiger vom 17. September 2001 (gekürzt und vereinfacht). 8 TEXTE für den ABU Ein Lesetraining

5 2. Arbeiten Sie jetzt alleine weiter. Wie verstehen Sie das Sprichwort? In welcher Situation würde jemand dieses Sprichwort verwenden? Beschreiben Sie so eine Situation in zwei, drei kurzen Sätzen. 3. Lesen Sie den Titel und den Vorspann des Texts. Erraten Sie seinen Inhalt und kreuzen Sie an. L-B Ein Lehrstellenwechsel ist keine Katastrophe Der Lehrvertrag ist kein Arbeits-, sondern ein Ausbildungsvertrag. Wer ihn nach der Probezeit auflösen will, braucht gute Gründe. Möglicher Inhalt des Textes? Ja Nein Die Schwierigkeit, in der Probezeit den Lehrvertrag zu künden Die Möglichkeit, eine Lehrstelle z. B. im 2. Lehrjahr zu wechseln Die Möglichkeit, mit der Lehrfirma einen Arbeitsvertrag abzuschliessen Die Pflichten der Lehrfirmen gegenüber den Berufslernenden Inhaltserfassung und Inhaltsvertiefung 4. Lesen Sie Abschnitt I einmal durch. (I) Mehr als Jugendliche haben in den letzten Wochen im Kanton Zürich eine Berufslehre angetreten. Der Einstieg ins Berufsleben bringt eine grosse Umstellung mit sich. Arbeiten in einer neuen Umgebung mit unbekannten Vorgesetzten, der noch ungewohnte Umgang mit Erwachsenen, lange Arbeitszeiten und weniger Ferien als während der Schulzeit machen am Anfang vielen Lehrlingen zu schaffen. [1] Neue Lebensphase 9

6 L-B Lesen Sie Abschnitt I noch einmal und ersetzen Sie die fehlenden Wörter im Lückentext durch eigene Wörter. Der Einstieg ins Berufsleben bringt mit sich. Arbeiten in einer Umgebung mit Vorgesetzten, der noch Umgang mit Erwachsenen, Arbeitszeiten und Ferien als während der Schulzeit machen am Anfang vielen Lehrlingen. L-A Lesen Sie Abschnitt II und notieren Sie die Namen der Gesetze, welche die Lehrzeit regeln. (II) Nach dem Obligationenrecht (OR) gelten für den Lehrvertrag spezielle Bestimmungen. Weil eine Lehre kein Arbeits-, sondern ein Ausbildungsverhältnis ist, muss der Lehrvertrag, im Gegensatz zum gewöhnlichen Einzelarbeitsvertrag, schriftlich abgefasst und vom kantonalen Lehrlingsamt genehmigt werden. Auch ist ein Lehrvertrag immer auf eine feste Dauer abgeschlossen. Nach dem Berufsbildungsgesetz (BBG) hat der Lehrmeister dem Lehrling eine fachgerechte Ausbildung zu gewährleisten und seine Persönlichkeit zu fördern. Der Lehrling muss sich dafür einsetzen, dass er sein Lernziel erreicht, er muss die Abschlussprüfung am Ende der Lehrzeit bestehen. ArG: Arbeitsgesetz OR: BBG: L-B Suchen Sie in Abschnitt II die drei grossen Unterschiede, durch die sich der Lehrvertrag vom Einzelarbeitsvertrag abhebt, und ergänzen Sie die Tabelle. Für den Lehrvertrag gelten die folgenden Besonderheiten: 10 TEXTE für den ABU Ein Lesetraining

7 8. Markieren Sie in Abschnitt II die Pflichten des Lehrmeisters rot, diejenigen des Lehrlings blau. L-A Lesen Sie Abschnitt III des Artikels. Sie bekommen Informationen zu Kündigungsfristen und Kündigungsgründen. (III) Die meisten Lehrverträge sehen eine Probezeit von einem bis zu drei Monaten vor. Während dieser Zeit kann der Vertrag von beiden Seiten unter Einhaltung einer siebentägigen Kündigungsfrist aufgelöst werden. Danach nur noch im gegenseitigen Einvernehmen oder wenn wichtige Gründe vorliegen. Das ist dann der Fall, wenn den Parteien eine Fortführung des Lehrverhältnisses nicht mehr zugemutet werden kann. Darüber befindet das Amt für Berufsbildung. 10. Suchen Sie die folgenden Begriffe in Abschnitt III und versuchen Sie die Bedeutung im Zusammenhang mit dem ganzen Satz zu verstehen. Notieren Sie Ihre eigenen Worterklärungen auf den leeren Zeilen. L-B Einhaltung einer siebentägigen Kündigungsfrist: im gegenseitigen Einvernehmen: eine Fortführung des Lehrverhältnisses kann nicht mehr zugemutet werden: das Amt befindet über etwas: [1] Neue Lebensphase 11

8 L-B Lesen Sie im letzten Abschnitt IV über ein Beispiel für eine Lehrvertragsauflösung. Markieren Sie drei bis fünf Schlüsselstellen, welche die Arbeit des Amts für Berufsbildung beschreiben. Die Ausbildung steht im Vordergrund (IV) Auf dem Amt für Berufsbildung hat sich vor den Sommerferien eine 17-jährige KV-Lehrtochter gemeldet. Obwohl sie soeben das dritte Lehrjahr begonnen habe, erhalte sie nur wenig qualifizierte Arbeit, klagte die angehende kaufmännische Angestellte. Meist habe sie überhaupt nichts zu tun. «In solchen Fällen besuche ich nach Absprache mit dem Lehrling den Betrieb und bespreche die Situation mit der zuständigen Ausbildungsperson», erklärt der Inspektor vom Mittelschul- und Berufsbildungsamt. «Gemeinsam mit dem Lehrling suchen wir nach einer Lösung und schliessen eine Vereinbarung ab, wie es weitergehen soll.» Das war im vorliegenden Fall jedoch nicht nötig. Im genannten Lehrbetrieb hatte sich die Auftragslage in den letzten Monaten drastisch verschlechtert. Der Firmeninhaber musste Mitarbeiter entlassen und hatte keine Zeit mehr, sich um die Lehrtochter zu kümmern. «Hier ist das Ausbildungsziel gefährdet. Der Lehrtochter kann es nicht mehr zugemutet werden, ihre Ausbildung in diesem Betrieb fortzusetzen», befand der Inspektor und stimmte einer Vertragsauflösung zu. Mithilfe des Amtes für Berufsbildung fand die KV-Lehrtochter nach kurzer Zeit eine andere Stelle, wo sie ihre Ausbildung unter besseren Voraussetzungen abschliessen kann. L-B Suchen und notieren Sie einen anderen Titel zum letzten Abschnitt IV. L-B Ordnen Sie die Begriffe so, dass sie der Realität des in Abschnitt IV geschilderten Falls entsprechen, und notieren Sie Ihre Lösung auf der nächsten Seite. Vertrag auflösen/berufslehre antreten/berufsbildungsamt beiziehen/ Probezeit bestehen/in der Ausbildung zu wenig lernen/eine Lösung suchen/ Ausbildungsziel ist gefährdet/wenig Betreuung durch Ausbildner 12 TEXTE für den ABU Ein Lesetraining

9 Ablauf [1] Neue Lebensphase 13

Arbeitswelt und Zukunft

Arbeitswelt und Zukunft Arbeitswelt und Zukunft 1. Welche Aussage über mündliche Verträge ist richtig? Umkreisen Sie die richtige Antwort. a) Mündliche Verträge sind nichtig. b) Mündliche Verträge sind formlose Verträge. c) Schriftliche

Mehr

Arbeitsvertrag / Lehrvertrag

Arbeitsvertrag / Lehrvertrag Arbeitsvertrag / Lehrvertrag Pflichten und Rechte aus dem Arbeitsvertrag Der Angestellte hat Anrecht auf Lohnzahlung und Fürsorge und ist verpflichtet zur Arbeitsleistung und Firmentreue. Rechte Pflichten

Mehr

Das Lehrverhältnis - einzelne Aspekte

Das Lehrverhältnis - einzelne Aspekte Das Lehrverhältnis - einzelne Aspekte Stand: August 2008 MERKBLATT www.baumeister.ch Der Lehrvertrag ist ein zeitlich befristeter Arbeitsvertrag mit der Besonderheit, dass nicht die entgeltliche Arbeitsleistung,

Mehr

Arbeitswelt und Zukunft

Arbeitswelt und Zukunft Arbeitswelt und Zukunft 1. Welche Aussage über mündliche Verträge ist richtig? Umkreisen Sie die richtige Antwort. a) Mündliche Verträge sind nichtig. b) Mündliche Verträge sind formlose Verträge. c) Schriftliche

Mehr

Gesunde Lernende in der Gastronomie & Hotellerie: Was ist zu beachten?

Gesunde Lernende in der Gastronomie & Hotellerie: Was ist zu beachten? Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Arbeitsbedingungen Gesunde Lernende in der Gastronomie & Hotellerie: Was ist zu beachten? Thomas

Mehr

Anfrage aus dem Kantonsrat KR-Nr. 11 U2000 betreffend schulische und berufliche Förderung jugendlicher Mütter

Anfrage aus dem Kantonsrat KR-Nr. 11 U2000 betreffend schulische und berufliche Förderung jugendlicher Mütter Bilungsirektion es Kantons Zürich Mittelschul- un Berufsbilungsarnt Bilungsentwicklung 25.4.2000 000425/b Bilungsentwicklung Tel. O1 347 27 71 E-Mail: bach@schulnetz ch INFO-PARTNER Amt für Jugen un Berufsberatung

Mehr

Karl Uhr, Daniel Bösch, Peter Egli, Michael Rohner, Flavia Sutter u.a. Gesellschaft. Ausgabe C. Handbuch für Lehrpersonen

Karl Uhr, Daniel Bösch, Peter Egli, Michael Rohner, Flavia Sutter u.a. Gesellschaft. Ausgabe C. Handbuch für Lehrpersonen Karl Uhr, Daniel Bösch, Peter Egli, Michael Rohner, Flavia Sutter u.a. Gesellschaft Ausgabe C Handbuch für Lehrpersonen 3 Vorwort Das vorliegende Handbuch für Lehrpersonen zum Lehrmittel «Gesellschaft

Mehr

Arbeitswelt und Zukunft

Arbeitswelt und Zukunft Arbeitswelt und Zukunft 1. Nach einem erfolgreichen Vorstellungsgespräch erhält Herr Kunz den Arbeitsvertrag zugeschickt, um ihn zu unterschreiben. Arbeitsvertrag mit Herrn Kunz: Wie besprochen, erledigen

Mehr

1. Lernende mit Lehrverträgen für eine dreijährige Grundbildung EFZ (FaGe 5 /FaBe 6 ) wechseln in zweijährige Verträge EBA AGS 7

1. Lernende mit Lehrverträgen für eine dreijährige Grundbildung EFZ (FaGe 5 /FaBe 6 ) wechseln in zweijährige Verträge EBA AGS 7 Eidgenössisches Berufsattest Assistent Assistentin Gesundheit und Soziales EBA Ein Projekt des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes in Zusammenarbeit mit den Organisationen der Arbeitswelt und der Dieses

Mehr

Währungssituation Überblick über die Möglichkeiten für KMU im Personalbereich. Martina Wüthrich, Rechtsanwältin Muri Rechtsanwälte AG, Weinfelden

Währungssituation Überblick über die Möglichkeiten für KMU im Personalbereich. Martina Wüthrich, Rechtsanwältin Muri Rechtsanwälte AG, Weinfelden Währungssituation Überblick über die Möglichkeiten für KMU im Personalbereich Martina Wüthrich, Rechtsanwältin Muri Rechtsanwälte AG, Weinfelden 2 Überblick Mögliche Massnahmen im Personalbereich: Lohnkürzung

Mehr

Merkblatt 21. Mündigkeit

Merkblatt 21. Mündigkeit Merkblatt 21 Mündigkeit Viele Lernende werden während der beruflichen Grundbildung 18 Jahre alt und somit volljährig. Rechtlich verändert sich damit einiges für die Lernenden sowie für die Berufsbildner/innen.

Mehr

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen.

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen. Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern... eine Institution des Kantons Bern

Mehr

Karl Uhr, Roger Portmann u. a. Gesellschaft. Ausgabe Luzern. Handbuch für Lehrpersonen

Karl Uhr, Roger Portmann u. a. Gesellschaft. Ausgabe Luzern. Handbuch für Lehrpersonen Karl Uhr, Roger Portmann u. a. Gesellschaft Ausgabe Luzern Handbuch für Lehrpersonen 3 Vorwort Das vorliegende Handbuch für Lehrpersonen zum Lehrmittel «Gesellschaft Luzern» enthält alle Lösungen zu den

Mehr

Reflexion ABU Lernthema 1-11

Reflexion ABU Lernthema 1-11 Reflexion ABU Lernthema 1-11 LT 1 Fachkurs 1.61 / 1.62 Berufliche Grundbildung SLP: Persönlichkeit und Lehrbeginn LT 2 Fachkurs 1.64 Geld und Kauf SLP: Kauf und Konsum LT 3/4 Fachkurs 1.64 Geld und Lehrbetrieb

Mehr

Arbeitswelt und Zukunft

Arbeitswelt und Zukunft Arbeitswelt und Zukunft 1. Nach einem erfolgreichen Vorstellungsgespräch erhält Herr Kunz den Arbeitsvertrag zugeschickt, um ihn zu unterschreiben. Arbeitsvertrag mit Herrn Kunz: Wie besprochen, erledigen

Mehr

(NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber. und. Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn -

(NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber. und. Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - ARBEITSVERTRAG (NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber und Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - wird Folgendes vereinbart: 1. Funktion/Tätigkeit

Mehr

Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung )

Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung ) Erziehungsdirektion Mittelschul- und Berufsbildungsamt Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung ) Fortsetzung der beruflichen Grundbildung zum EFZ

Mehr

Abschlussprüfung nicht bestanden. Allgemeine Grundlagen. 21. Juli 2015

Abschlussprüfung nicht bestanden. Allgemeine Grundlagen. 21. Juli 2015 Kanton Zürich Bildungsdirektion Mittelschul- und Berufsbildungsamt Abteilung Betriebliche Bildung Abschlussprüfung nicht bestanden Allgemeine Grundlagen 21. Juli 2015 2/9 Inhalt 1. Wie oft kann die Prüfung

Mehr

So klappts mit der Lehre

So klappts mit der Lehre Irmtraud Bräunlich Keller L E S E P R O B E N So klappts mit der Lehre Lehrstellensuche, Rechte am Arbeitsplatz Beobachter-Buchverlag 3., aktualisierte Auflage 2009 2006 Axel Springer Schweiz AG Alle Rechte

Mehr

Öffentliches Arbeitsrecht

Öffentliches Arbeitsrecht 3 Bereiche des Arbeitsrechts Öffentliches Arbeitsrecht Staat ==> Schutz und Kontrolle Kollektives Arbeitsrecht Gewerkschaften Arbeitgeber/-verband Individualarbeitsrecht Rechtsquellen im Arbeitsrecht Gesetze:

Mehr

über den Normalarbeitsvertrag für die Landwirtschaft

über den Normalarbeitsvertrag für die Landwirtschaft .5.9 Beschluss vom 6. September 988 über den Normalarbeitsvertrag für die Landwirtschaft Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Obligationenrecht (OR Art. 59 bis 6); gestützt auf das Bundesgesetz

Mehr

Lehrabbruch und Drogenkonsum im Jugendalter - Ergebnisse einer empirischen Untersuchung

Lehrabbruch und Drogenkonsum im Jugendalter - Ergebnisse einer empirischen Untersuchung PANORAMA Lehrabbruch und Drogenkonsum im Jugendalter - Ergebnisse einer empirischen Untersuchung Markus P. Neuenschwander (1997) Institut für Pädagogik, Abteilung pädagogische Psychologie der Universität

Mehr

Ausbildungskonzept Fachperson Betreuung Fachrichtung Kinderbetreuung (FaBe K)

Ausbildungskonzept Fachperson Betreuung Fachrichtung Kinderbetreuung (FaBe K) Ausbildungskonzept Fachperson Betreuung Fachrichtung Kinderbetreuung (FaBe K) Inhaltsverzeichnis 1. Anforderungsprofil 2. Auswahlverfahren 3. Schnuppereinsatz 4. Lehrverhältnis 5. Anstellungsbedingungen,

Mehr

Ausbildungsverbünde aus der Sicht des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes

Ausbildungsverbünde aus der Sicht des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes Ausbildungsverbünde aus der Sicht des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes Sabine Tuschling Ausbildungsberaterin, Abteilung Betriebliche Bildung und der OdA Gesundheit Bern Karin Kehl Stellvertretende

Mehr

Diagnose: Kompetent für Pflege und Betreuung.

Diagnose: Kompetent für Pflege und Betreuung. Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern... eine Institution des Kantons Bern

Mehr

Übungen Öffentliches Recht II

Übungen Öffentliches Recht II Gruppen T-V und W-Z Prof. Dr. Felix Uhlmann Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Rechtsetzungslehre Universität Zürich HS 2009 Prof. Dr. Felix Uhlmann 1 Prof. Dr. Felix Uhlmann 2 Rechtsweg

Mehr

7 Mittelschul- und Berufsbildungsamt

7 Mittelschul- und Berufsbildungsamt Bildungsdirektion des Kantons Zürich = Mittelschul und Berufsbildungsamt Lehraufsicht INFOPARTNER 008157 z 2 2 2 < I.!? Du bist gerne praktisch tätig und hast noch keine Lehrstelle? Schaff dir eine! Wie

Mehr

Vertragsschliessende Verbände und Geltungsbereich

Vertragsschliessende Verbände und Geltungsbereich 1 Vereinbarung vom 15. Oktober 1992 Stand 30. Juni 2007 I Art. 1 Vertragsschliessende Verbände und Geltungsbereich Vertragsschliessende Verbände Die Arbeitgeberverbände des schweizerischen Gastgewerbes

Mehr

- 1 - Reglement betreffend die Lernenden der Kantonsverwaltung

- 1 - Reglement betreffend die Lernenden der Kantonsverwaltung - - 7.6 Reglement betreffend die Lernenden der Kantonsverwaltung vom 0. Juni 007 Der Staatsrat des Kantons Wallis eingesehen die Artikel bis 6a des Obligationenrechts (OR); eingesehen die Artikel 9 bis

Mehr

Theorie: Arbeitsverträge. Philippe Hachen, Michael Tobler, Nathalie Künzli, Isabel Käser

Theorie: Arbeitsverträge. Philippe Hachen, Michael Tobler, Nathalie Künzli, Isabel Käser 11 Theorie: Arbeitsverträge Philippe Hachen, Michael Tobler, Nathalie Künzli, Isabel Käser Einzelarbeitsvertrag Art. 319ff. OR Der Einzelarbeitsvertrag bezeichnet das Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und

Mehr

Vereinbarung über die Arbeitsbedingungen und die Entlöhnung der Lernenden im Schweizer Gastgewerbe

Vereinbarung über die Arbeitsbedingungen und die Entlöhnung der Lernenden im Schweizer Gastgewerbe Vereinbarung über die Arbeitsbedingungen und die Entlöhnung der Lernenden im Schweizer Gastgewerbe Lernende sind uns viel wert! Hotel &GastroUnion Adligenswilerstrasse 29/22 Postfach 3027 6002 Luzern GastroSuisse

Mehr

Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer 1

Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer 1 Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer 7. (Vom 5. August 997) Der Regierungsrat des Kantons Schwyz, gestützt auf Art. 59 des Schweizerischen Obligationenrechts (OR) sowie Ziff. des Einführungsgesetzes

Mehr

ZLI BASISLEHRJAHRE. Informatik + Mediamatik. Informationen für Schüler/innen

ZLI BASISLEHRJAHRE. Informatik + Mediamatik. Informationen für Schüler/innen ZLI BASISLEHRJAHRE Informatik + Mediamatik Informationen für Schüler/innen Was ist das Basislehrjahr Erstes Jahr der Berufslehre Das Basislehrjahr ist sowohl für Firmen als auch für Lernende eine attraktive

Mehr

Kündigung / Entlassungen

Kündigung / Entlassungen GAV Walliser Waldwirtschaft Bei Walliser Wald, Postfach 141, 1951 Sitten C/o Forêt Valais, CP 141, 1951 Sion CCT de l économie forestière valaisanne Tel : 027/327 51 15 Fax : 027/327 51 80 Natel : 077/409

Mehr

Informationen für Babysitter und Eltern

Informationen für Babysitter und Eltern Informationen für Babysitter und Eltern «Babysitting ist eine tolle Freizeitbeschäftigung: Ich mag kleine Kinder, kann Verantwortung übernehmen und erst noch ein Sackgeld verdienen.» Wie überall gilt es

Mehr

Leitfaden Berufsbildung

Leitfaden Berufsbildung für Lehrbetriebe in der Blechbearbeitung Gängige Lehrberufe in der blechverarbeitenden Industrie 4-jährige berufliche Grundbildungen eignen sich für Arbeitsgebiete mit hohem Entwicklungsanteil und komplexem

Mehr

Fachpersonal im Gesundheitswesen gewinnen und fördern durch Nachqualifizierung

Fachpersonal im Gesundheitswesen gewinnen und fördern durch Nachqualifizierung Fachpersonal im Gesundheitswesen gewinnen und fördern durch Nachqualifizierung Donnerstag, 8. Mai 2014 17:15 19:00 Uhr Pädagogische Hochschule Zürich Carla Bühler, Verantwortliche Berufsbegleitender Bildungsgang

Mehr

Wegleitung für Arbeitgeber und Berufsbildner

Wegleitung für Arbeitgeber und Berufsbildner Berufliche Grundbildung Fachfrau/mann Bewegungs- und Gesundheitsförderung EFZ 1 Inhaltsverzeichnis 1. Uebersicht über die Vorgehensweise in Stichworten... 3 2. Anforderungen an den Lehrbetrieb... 3 2.1

Mehr

Pflichtpraktikum. Arbeits- und Sozialversicherungsrechtliche Aspekte. 08.11.2012 Mag a Dr in Stephanie Posch

Pflichtpraktikum. Arbeits- und Sozialversicherungsrechtliche Aspekte. 08.11.2012 Mag a Dr in Stephanie Posch Pflichtpraktikum Arbeits- und Sozialversicherungsrechtliche Aspekte Pflichtpraktika Sind in schulischen oder universitären Ausbildungsplänen vorgeschrieben In Ergänzung zur theoretischen Ausbildung Lehrinhalt

Mehr

Vereinbarung für Lernende im Schweizer Gastgewerbe

Vereinbarung für Lernende im Schweizer Gastgewerbe Vereinbarung für Lernende im Schweizer Gastgewerbe Vereinbarung vom 15. Oktober 1992 Stand 1.5.2013 I Vertragsschliessende Verbände und Geltungsbereich Art. 1 Vertragsschliessende Verbände Die Arbeitgeberverbände

Mehr

Drei Wege zum Berufsabschluss. Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis ein sicherer Wert

Drei Wege zum Berufsabschluss. Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis ein sicherer Wert Drei Wege zum Berufsabschluss Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis ein sicherer Wert Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis ein sicherer Wert ln einer Arbeitswelt, die sich immer schneller verändert, ist

Mehr

usic news «Cargo Sous Terrain, CST» von der Vision zum Projekt N o Interview mityvette Körber,Projektmanagerin CST, RVBS Partner in Aarau www.usic.

usic news «Cargo Sous Terrain, CST» von der Vision zum Projekt N o Interview mityvette Körber,Projektmanagerin CST, RVBS Partner in Aarau www.usic. usic news N o 02/13 Juli 2013 «Cargo Sous Terrain, CST» von der Vision zum Projekt Interview mityvette Körber,Projektmanagerin CST, RVBS Partner in Aarau www.usic.ch Sabine Wyss,Rechtsanwältin Kellerhals

Mehr

LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN

LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN Bitte kreuze das entsprechende Kästchen an: 1. Geschlecht: Junge Mädchen 2. In welche Klasse gehst du? 3. Welche Sprache wird bei dir zu Hause gesprochen? 4. Ich lese gerne

Mehr

Danke. dass Sie sich für die berufliche Grundbildung. Fachfrau, Fachmann Betreuung. interessieren!

Danke. dass Sie sich für die berufliche Grundbildung. Fachfrau, Fachmann Betreuung. interessieren! Danke dass Sie sich für die berufliche Grundbildung Fachfrau, Fachmann Betreuung interessieren! Voraussetzungen für Lehrbetriebe Wie werde ich Lehrbetrieb? Wie geht es weiter? Die Rolle der Betriebe Ausbildungsberatung

Mehr

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004 Lesen Sind Männer und Frauen gleichberechtigt? Im Grundgesetz steht: Niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand soll Vorteile

Mehr

Private Pflegerinnen arbeiten unter widrigen Umständen

Private Pflegerinnen arbeiten unter widrigen Umständen Seite 1 Dokument 2 von 3 Tages-Anzeiger Mittwoch 6. Juni 2012 Private Pflegerinnen arbeiten unter widrigen Umständen AUTOR: Von Liliane Minor RUBRIK: FRONT; NaN; S. 1 LÄNGE: 401 Wörter Eine Studie zeigt

Mehr

Synopse Änderung Personalreglement - 1 - Art. 1 Abs. 2 2 Das Anstellungsverhältnis des vertraglich angestellten. Art. 1 Abs.

Synopse Änderung Personalreglement - 1 - Art. 1 Abs. 2 2 Das Anstellungsverhältnis des vertraglich angestellten. Art. 1 Abs. Synopse Änderung Personalreglement - 1 - Art. 1 Abs. 2 2 Das Anstellungsverhältnis des vertraglich angestellten Personals wird durch den Gemeinderat geregelt. Zu ihm gehören u.a. die befristet oder im

Mehr

Die Rechte und Pflichten eines Auszubildenden

Die Rechte und Pflichten eines Auszubildenden Die Rechte und Pflichten eines Auszubildenden Thema Zielgruppe Dauer Rechte und Pflichten eines Auszubildenden Berufsschule Sek II Ca. 2 Unterrichtsstunden Benötigtes Vorwissen - Intention der Stunde:

Mehr

Ausbildung von Zeichnern EFZ

Ausbildung von Zeichnern EFZ Ausbildung von Zeichnern EFZ Fachrichtung Landschaftsarchitektur im Berufsfeld Raum- und Bauplanung Merkblatt für Lehrbetriebe Wer ausbildet, profitiert und investiert in die Zukunft. Fünf gute Gründe

Mehr

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL Standort Berner Oberland 3702 Hondrich Telefon 033 650 84 00 Telefax 033 650 84 10 e-mail inforama.oberland@vol.be.ch ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL zwischen dem Arbeitgeber... und dem

Mehr

Consulting Cluster Bern, Anlass vom 27. Juni 2013

Consulting Cluster Bern, Anlass vom 27. Juni 2013 Consulting Cluster Bern, Anlass vom 27. Juni 2013 Hans Roth Fürsprecher Fachanwalt SAV Arbeitsrecht www.kglaw.ch Begriffserläuterungen / Abgrenzungen Rechtsgrundlagen Hinweise zu ausgewählten Vertragspunkten

Mehr

Disziplinarreglement Berufsbildung Disziplinarreglement Berufsvorbereitungsjahr

Disziplinarreglement Berufsbildung Disziplinarreglement Berufsvorbereitungsjahr Disziplinarreglement Berufsbildung Disziplinarreglement Berufsvorbereitungsjahr (vom 5. März 05) Die Bildungsdirektion verfügt: I. Es wird ein Disziplinarreglement für Schulen der Berufsbildung erlassen.

Mehr

Vertrag zwischen ChorleiterIn und Verein: Rechte und Pflichten der Vertragsparteien

Vertrag zwischen ChorleiterIn und Verein: Rechte und Pflichten der Vertragsparteien Vertrag zwischen ChorleiterIn und Verein: Rechte und Pflichten der Vertragsparteien Schriftlicher Vertrag, ja oder nein? Stellt ein Chorleiter oder eine Chorleiterin seine/ihre Dienste für eine gewisse

Mehr

Gesetz vom, mit dem die Kärntner Landarbeitsordnung 1995 und die Kärntner Land- und Forstwirtschaftliche Berufsausbildungsordnung 1991 geändert werden

Gesetz vom, mit dem die Kärntner Landarbeitsordnung 1995 und die Kärntner Land- und Forstwirtschaftliche Berufsausbildungsordnung 1991 geändert werden 26. Jänner 2009 zu Zl. -2V-LG-1276/3-2009 (Begutachtungsentwurf) Gesetz vom, mit dem die Kärntner Landarbeitsordnung 1995 und die Kärntner Land- und Forstwirtschaftliche Berufsausbildungsordnung 1991 geändert

Mehr

ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS. zwischen : 1... nachstehend Arbeitgeber genannt.

ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS. zwischen : 1... nachstehend Arbeitgeber genannt. ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS zwischen :... nachstehend Arbeitgeber genannt und... geboren am :... wohnhaft in :... AHV Nr. :... nachstehend Mitarbeiter

Mehr

Darüber hinaus sollte sich der Arbeitgeber Klarheit über eine mögliche Teamfähigkeit seines Auszubildenden verschaffen.

Darüber hinaus sollte sich der Arbeitgeber Klarheit über eine mögliche Teamfähigkeit seines Auszubildenden verschaffen. 5.2. Probezeit 5.2.1. Dauer der Probezeit 5.2.2. Verlängerung der Probezeit? 5.2.3. Kündigung während der Probezeit 5.2.4. So urteilen die Gerichte 5.2.1. Dauer der Probezeit Das Ausbildungsverhältnis

Mehr

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL Standort Berner Oberland 3702 Hondrich Telefon 033 650 84 00 Telefax 033 650 84 10 e-mail inforama.oberland@vol.be.ch ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL zwischen dem Arbeitgeber... und dem

Mehr

Muster für Ausbildungsverträge mit Auszubildenden, für die der Tarifvertrag für Auszubildende der Länder in Pflegeberufen (TVA-L Pflege) gilt

Muster für Ausbildungsverträge mit Auszubildenden, für die der Tarifvertrag für Auszubildende der Länder in Pflegeberufen (TVA-L Pflege) gilt Anlage 10 Muster für Ausbildungsverträge mit Auszubildenden, für die der Tarifvertrag für Auszubildende der Länder in Pflegeberufen (TVA-L Pflege) gilt Zwischen... vertreten durch... (Ausbildender) und

Mehr

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL Standort Berner Oberland 3702 Hondrich Telefon 033 650 84 00 Telefax 033 650 84 10 e-mail inforama.oberland@vol.be.ch ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL zwischen dem Arbeitgeber... und dem

Mehr

Merkblatt Lehrverhältnis

Merkblatt Lehrverhältnis Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten Gladbachstrasse 80, Postfach, 8044 Zürich Tel: 044 267 81 00, Fax: 044 267 81 53 E-Mail: berufsbildung@vssm.ch www.schreiner.ch Berufsbildung

Mehr

Protokoll: Fragen und Antworten zu Förderungen der betrieblichen Lehre von AMS und WKW

Protokoll: Fragen und Antworten zu Förderungen der betrieblichen Lehre von AMS und WKW 1 Protokoll Informationsveranstaltung Förderungen der betrieblichen Lehre von AMS Datum: 25. Juni 14.00 15.45 Uhr, Ort: BIWI, Währingergürtel 97, 1180 Wien, Erstellt: Koordinationsstelle Jugend Bildung

Mehr

Anwendungsrichtlinien für Lernende und Lehrmeister. in der

Anwendungsrichtlinien für Lernende und Lehrmeister. in der Anwendungsrichtlinien für Lernende und Lehrmeister in der gültig ab 01.01.2009 INHALT 1. Allgemeines 3 2. Anstellungsverhältnis 3 3. Gehalt und Entschädigungen 4 4. Arbeitszeit 5 5. Ferien 5 6. Berufsschule

Mehr

Verordnung des Regierungsrates über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitsverhältnisse im Kanton Thurgau

Verordnung des Regierungsrates über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitsverhältnisse im Kanton Thurgau .5 Verordnung des Regierungsrates über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitsverhältnisse im Kanton Thurgau vom 8. März 006 (Stand. April 006). Allgemeine Bestimmungen Geltungsbereich

Mehr

B Kauffrau/Kaufmann EFZ Basis-Grundbildung

B Kauffrau/Kaufmann EFZ Basis-Grundbildung Überblick Berufslehren EFZ Hier finden Sie Informationen zu den folgenden Themenbereichen: 1. Wer ist für welches kaufmännische Ausbildungsprofil geeignet? 2. Ausbildung im Lehrbetrieb 3. Ausbildung an

Mehr

Die schweizerische Integrationspolitik

Die schweizerische Integrationspolitik Die schweizerische Integrationspolitik Dr., stv. Chefin Sektion Integration 5. Mai 2010 Die Bedeutung der Weiterbildung für die Integrationspolitik des Bundes Nationale Weiterbildungstagung Liebefeld,

Mehr

Überblick Berufslehren Kauffrau/Kaufmann

Überblick Berufslehren Kauffrau/Kaufmann Überblick Berufslehren Kauffrau/Kaufmann Der Text auf den folgenden Seiten behandelt die Themenbereiche: 1. Wer ist für welche kaufmännische Lehre geeignet? 2. Lehrabschluss für Erwachsene nach Art. 32

Mehr

Folie Ausbildungsvertrag = privatrechtlicher Vertrag

Folie Ausbildungsvertrag = privatrechtlicher Vertrag 1.2 Der Berufsausbildungsvertrag Grundlage für jedes Ausbildungsverhältnis ist ein privatrechtlicher Vertrag, der zwischen dem Ausbildenden (= der Ausbildungsbetrieb) und dem Auszubildenden (bei Minderjährigen

Mehr

Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen

Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen 416.100 Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen Gemeinderatsbeschluss vom 7. April 1971 1 A. Allgemeines

Mehr

Gemäß Berufsbildungsgesetz (BBiG) vom 14.08.1969 muss der Berufsausbildungsvertrag

Gemäß Berufsbildungsgesetz (BBiG) vom 14.08.1969 muss der Berufsausbildungsvertrag 2.6 Die Rechte und Pflichten eines Auszubildenden Grundlage für jedes Ausbildungsverhältnis ist ein privatrechtlicher Vertrag, der zwischen dem Ausbildenden (= der Ausbildungsbetrieb) und dem Auszubildenden

Mehr

Methodik und Didaktik der Berufsbildung

Methodik und Didaktik der Berufsbildung Methodik und Didaktik der Berufsbildung Begriffe Methodik: Didaktik: Curriculum: Was und wozu wird ausgebildet? Wie und womit wird ausgebildet? Lehrplan (enge Definition); Methodik + Didaktik Gütekriterien

Mehr

Stoffübersicht Vorlesungen Arbeitsrecht

Stoffübersicht Vorlesungen Arbeitsrecht Stoffübersicht Vorlesungen Arbeitsrecht 1. Vorlesung - Zielsetzungen der Vorlesungsreihe - Zeitlicher Ablauf der Vorlesungsreihe - Ergänzung durch Übungen im Arbeitsrecht - Stoffübersicht und Literaturübersicht

Mehr

SPIELHOF 14A 8750 GLARUS. - T EL 055 645 29 70 - F AX 055 645 29 89 - M A I L email@gtag.ch

SPIELHOF 14A 8750 GLARUS. - T EL 055 645 29 70 - F AX 055 645 29 89 - M A I L email@gtag.ch SPIELHOF 14A 8750 GLARUS - T EL 055 645 29 70 - F AX 055 645 29 89 - M A I L email@gtag.ch Eine Lehrstellenanbieterin der Region stellt sich vor... Wir richten uns an alle Sekundarschülerinnen und -schüler,

Mehr

Die schwangere Lernende oder Mutter hat ein Recht auf Tages- statt Abendarbeit.

Die schwangere Lernende oder Mutter hat ein Recht auf Tages- statt Abendarbeit. Merkblatt 208 Schwangerschaft und Mutterschaft Wird eine lernende Person während einer beruflichen Grundbildung schwanger oder gebärt ein Kind, steht sie unter besonderem rechtlichen Schutz. Als Berufsbildner/in

Mehr

Modelllehrgang für die Ausbildung Geomatiker / Geomatikerin

Modelllehrgang für die Ausbildung Geomatiker / Geomatikerin Schweizerischer Verein für Vermessung und Kulturtechnik (SVVK) Verband Schweizerischer Vermessungsfachleute (VSVF) Fachgruppe Vermessung und Geoinformation des Schweizerischen Technischen Verbandes (FVG/STV)

Mehr

Merkblatt 19. Lehrbetriebsverbünde

Merkblatt 19. Lehrbetriebsverbünde Merkblatt 19 Lehrbetriebsverbünde Was ist ein Lehrbetriebsverbund? Ein Lehrbetriebsverbund ist ein Zusammenschluss von mehreren Betrieben, die alleine nicht ausbilden können resp. wollen. Die Betriebe

Mehr

Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer

Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer .7 Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer vom 7. Januar 986 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf Art. 59 Abs. der Schweizerischen Obligationenrechtes ) und auf 6

Mehr

(Jugendarbeitsschutzverordnung, ArGV 5) vom 28. September 2007 (Stand am 1. Januar 2008)

(Jugendarbeitsschutzverordnung, ArGV 5) vom 28. September 2007 (Stand am 1. Januar 2008) Verordnung 5 zum Arbeitsgesetz (Jugendarbeitsschutzverordnung, ArGV 5) 822.115 vom 28. September 2007 (Stand am 1. Januar 2008) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 40 des Arbeitsgesetzes

Mehr

THEMA: BEHINDERUNG UND ARBEITSWELT

THEMA: BEHINDERUNG UND ARBEITSWELT THEMA: BEHINDERUNG UND ARBEITSWELT 1. ALLGEMEINES Menschen mit Behinderung haben besondere Bedürfnisse, wodurch ihnen der Eintritt in die Berufs- und Arbeitswelt häufig erschwert wird. Es gibt inzwischen

Mehr

Supported Employment: Workshop A

Supported Employment: Workshop A Fachtagung Supported Employment: Workshop A rheinspringen GmbH Oberer Graben 3 9000 St.Gallen 071227 80 20 info@rheinspringen.ch 29. Oktober 2014 Ablauf Was Wer Zeit Vorstellungsrunde Alle Ca. 45 Min.

Mehr

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 17. August 2011 33004 Papiertechnologin EFZ/Papiertechnologe EFZ Papetière CFC/Papetier CFC Cartaia AFC/Cartaio

Mehr

Verordnung des Regierungsrates über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitsverhältnisse im Kanton Thurgau

Verordnung des Regierungsrates über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitsverhältnisse im Kanton Thurgau .5 Verordnung des Regierungsrates über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitsverhältnisse im Kanton Thurgau vom 8. März 006 I. Allgemeine Bestimmungen Die Bestimmungen dieses Normalarbeitsvertrages

Mehr

Bestimmungen für Lernende

Bestimmungen für Lernende Ausgabe 2011 Bestimmungen für Lernende Lernende, die den Unterricht in den Schulhotels (SH) von hotelleriesuisse besuchen: Abkürzungen Hotelfachfrau/-mann EFZ HOFA 3 Jahre Hotellerieangestellte/r EBA Hoan

Mehr

Anstellungsreglement für Beschäftigte in Teillohnbetrieben zur Integration in den Arbeitsmarkt (ATA)

Anstellungsreglement für Beschäftigte in Teillohnbetrieben zur Integration in den Arbeitsmarkt (ATA) 177.180 Anstellungsreglement für Beschäftigte in Teillohnbetrieben zur Integration in den Arbeitsmarkt (ATA) Stadtratsbeschluss vom 8. Juli 2009 (929) Der Stadtrat erlässt, gestützt auf Art. 12 Abs. 2

Mehr

Das Ausbildungswesen

Das Ausbildungswesen Das Ausbildungswesen weil gut ausgebildete Rechtsanwaltsfachangestellte für die Ausübung des Berufes der Rechtsanwälte unentbehrlich sind und jungen Leuten durch die Ausbildung die Chance zur Tätigkeit

Mehr

Schulreglement Careum AG Bildungszentrum für Gesundheitsberufe. (Anhang IV des Geschäfts- und Organisationsreglements)

Schulreglement Careum AG Bildungszentrum für Gesundheitsberufe. (Anhang IV des Geschäfts- und Organisationsreglements) Schulreglement (Anhang IV des Geschäfts- und Organisationsreglements) Zürich, im Mai 2012 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Präambel, Zweck und Inhalt... 1 1.1 Leitung des Careum Bildungszentrums... 2 1.2 Ausbildungsbestimmungen

Mehr

Inbetriebnahme eines neuen Handys

Inbetriebnahme eines neuen Handys Inbetriebnahme eines neuen Handys Stellen Sie sich vor, Sie haben sich ein neues Handy gekauft. Nun werden Sie in einem Text aufzeigen, wie Sie dieses neue Handy in Betrieb nehmen. 1) Der untenstehende

Mehr

Richtlinien zur Qualitäts-Sicherung der beruflichen Grundbildungen Automechaniker/in, Automonteur/in und Fahrzeugelektriker/-elektronikerin

Richtlinien zur Qualitäts-Sicherung der beruflichen Grundbildungen Automechaniker/in, Automonteur/in und Fahrzeugelektriker/-elektronikerin Richtlinien zur Qualitäts-Sicherung der beruflichen Grundbildungen Automechaniker/in, Automonteur/in und Fahrzeugelektriker/-elektronikerin AGVS Sektion Bern und Jura Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3

Mehr

erworben hat oder nach Vertragsinhalt und -dauer die theoretische Möglichkeit zum Aufbau einer gesetzlichen Altersrente besteht.

erworben hat oder nach Vertragsinhalt und -dauer die theoretische Möglichkeit zum Aufbau einer gesetzlichen Altersrente besteht. 138 Arbeitsvertrag Beendigung des ARBEITSverhältnisses Meist wird das Arbeitsverhältnis bei Erreichen des Regelrentenalters oder durch Kündigung beendet. Arbeitsverträge enthalten deshalb entsprechende

Mehr

Merkblatt 213. Nachteilsausgleich

Merkblatt 213. Nachteilsausgleich Merkblatt 213 Nachteilsausgleich Nachteilsausgleich für Menschen mit Behinderung in der Berufsbildung Lernenden mit Behinderung dürfen in der beruflichen Grundbildung und in der höheren Berufsbildung von

Mehr

Berufsabschlüsse für Erwachsene

Berufsabschlüsse für Erwachsene Berufsabschlüsse für Erwachsene Vier Wege zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis oder zum eidgenössischen Berufsattest Erziehungsdirektion des Kantons Bern Mittelschul- und Berufsbildungsamt MBA Editorial

Mehr

Informationen für Sekundarschüler und -schülerinnen. www.kvlu.ch

Informationen für Sekundarschüler und -schülerinnen. www.kvlu.ch Informationen für Sekundarschüler und -schülerinnen www.kvlu.ch www.kvlu.ch Themen für diese Veranstaltung Hat das KV eine Zukunft? Was macht man in einem Büro? Was lernt man in der Schule? Welche Weiterbildungsmöglichkeiten

Mehr

Personal- und Behördenreglement der Einwohnergemeinde Rünenberg

Personal- und Behördenreglement der Einwohnergemeinde Rünenberg Einwohnergemeinde Rünenberg Personal- und Behördenreglement der Einwohnergemeinde Rünenberg vom 8. Dezember 005 mit Änderungen vom 9. Juni 0 Gültig ab. Januar 006 Personal- und Behördenreglement der Einwohnergemeinde

Mehr

Konzept für die Ausbildung zur/zum Kauffrau/Kaufmann. vom 4. September 2009

Konzept für die Ausbildung zur/zum Kauffrau/Kaufmann. vom 4. September 2009 Konzept für die Ausbildung zur/zum Kauffrau/Kaufmann Gemeinde Wolhusen Seite 2 / 13 Inhaltsverzeichnis Seite I Allgemeine Bestimmungen...5 Art. 1 Zielsetzung...5 Art. 2 Geltungsbereich...5 II Verantwortliche...5

Mehr

Fachfrau/Fachmann Betreuung

Fachfrau/Fachmann Betreuung Fachfrau/Fachmann Betreuung Informationen zur Ausbildung die Schritte zum Lehrbetrieb Stand September 2014 Diese Unterlage gibt Ihnen einen Überblick über die häufigsten Fragen, die im Zusammenhang mit

Mehr

Ausbildungsvertrag für PTA-Praktikanten/innen

Ausbildungsvertrag für PTA-Praktikanten/innen Ausbildungsvertrag für PTA-Praktikanten/innen Zwischen Herrn/Frau Apotheker/in... Leiter/in...-Apotheke...Straße...PLZ...Ort (nachstehend Ausbildende/r* genannt) und Herrn/Frau......Straße...PLZ...Ort

Mehr

SCHWANGERSCHAFT UND NIEDERKUNFT IM ARBEITSVERHÄLTNIS

SCHWANGERSCHAFT UND NIEDERKUNFT IM ARBEITSVERHÄLTNIS SCHWANGERSCHAFT UND NIEDERKUNFT IM ARBEITSVERHÄLTNIS insbesondere zur Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers bei Schwanger- und Mutterschaft (Wenn in diesem Artikel der einfachheitshalber nur vom Arbeitgeber

Mehr

Aktuelle Angebote Übergang Sek I Sek II im Kanton Bern

Aktuelle Angebote Übergang Sek I Sek II im Kanton Bern Aktuelle Angebote Übergang Sek I Sek II im Kanton Bern Fachtagung SIBP vom 24. November 2006 Theo Ninck, Vorsteher Mittelschul- und Berufsbildungsamt theo.ninck@erz.be.ch Theo Ninck, MBA/24.11.06 1 1.

Mehr

Mal in der Kita übernachten und was dabei zu beachten ist

Mal in der Kita übernachten und was dabei zu beachten ist Mal in der Kita übernachten und was dabei zu beachten ist Guido Schär Für die Beschäftigung von ALLEN Arbeitnehmenden am Abend, in der Nacht und an Sonntagen gilt: 1. Tages- und Abendarbeit; Arbeits- und

Mehr

Leitfaden für Bewerbungsverfahren Fachfrau/Fachmann Gesundheit

Leitfaden für Bewerbungsverfahren Fachfrau/Fachmann Gesundheit Geschäftsstelle Emil Frey-Strasse 100, 4142 Münchenstein Telefon 061 552 65 80, Fax 061 552 69 32 info@oda-gesundheit.ch Leitfaden für Bewerbungsverfahren Fachfrau/Fachmann Gesundheit Inhaltsverzeichnis

Mehr

Positionspapier der JUSO Kanton Zürich zum Thema Lernende

Positionspapier der JUSO Kanton Zürich zum Thema Lernende Positionspapier der JUSO Kanton Zürich zum Thema Lernende Verfasser/innen: Nadja Sommerauer, JUSO Oberland, Pascal Wacker, JUSO Winterthur, Patricia Da Rugna, JUSO Winterthur, Paul Maetschke, JUSO Winterthur,

Mehr