12.30 Uhr Mittagessen

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1 Verband für Hotellerie und Restauration des Kantons Schwyz 92. Delegiertenversammlung im Restaurant Ried Freienbach Dienstag, 24. April Uhr Beginn der DV der Familienausgleichskasse GastroSchwyz 9.45 Uhr Beginn der internen DV GastroSchwyz (nur für Delegierte) Uhr Beginn der öffentlichen DV GastroSchwyz (im Beisein der Gäste) Uhr Mittagessen

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3 92. Delegiertenversammlung von GastroSchwyz Herzlich Willkommen in Freienbach Sag an, wo ist dein Vaterland, Ist`s Limmatal, der Rhone-Strand, Verzeiht, ihr Welschen und ihr Deutschen, ich bin von hier, ein Schwyzer ab der Leutschen. Mit diesen Versen von Gali Morell über unsere Leutschen begrüsse ich Sie und heisse Sie ganz herzlich willkommen zur 92. kantonalen Delegiertenversammlung der GastroSchwyz in Freienbach. Wir, von Gastro Höfe, freuen uns, dass wir die Organisation und den Ablauf des Tages übernehmen konnten und hoffen, dass alles reibungslos funktionieren wird. Wir wünschen Ihnen allen einen gemütlichen Tag und eine erfolgreiche Tagung. Mit besten Grüssen GASTRO HÖFE Remo Chicherio, Präsident

4 Wir begrüssen Sie herzlich in Freienbach Schon immer stand das Gastgewerbe vor grossen Herausforderungen, das hat sich in den letzten Jahren nicht geändert: Sei es die Diskussion um das Rauchen, sei es der verantwortungsvolle Umgang mit Alkohol, seien es die neuen Konsumformen. Über den Wandel zu jammern, hilft wenig. Es gilt diese Herausforderung als Chancen wahrzunehmen. Ich bin sicher, dass unser Berufsstand diese Chance nutzen wird und sich der Herausforderung stellt. In jedem Frühjahr kommen die Delegierten aus allen Teilen des Kantons zusammen, um sich auszutauschen, ihre Forderungen zu äussern und über die Verbandspolitik und -Geschäfte zu diskutieren. Gleichzeitig wird aber auch die Kollegialität und Freundschaft gepflegt. Richtig so! Denn es scheint mir wichtig, dass neben dem harten Alltag auch das Kulinarische und das Vergnügen Platz haben soll. Es freut mich daher ausserordentlich, die Delegierten und alle unsere Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung zu begrüssen und ich heisse sie an der 92. Delegiertenversammlung herzlich willkommen. Willy Benz, Präsident

5 Einladung zur 92. Internen Delegiertenversammlung Nur für Delegierte Datum: Dienstag, 24. April 2007 Tagungsort: Restaurant Ried, 8807 Freienbach Zeit: Uhr Beginn der internen Delegiertenversammlung Traktanden: 1. Begrüssung, Präsenz, Wahlbüro W. Benz 2. Protokoll der DV vom 2. Mai 2006 T. Posch 3. Jahresrechnung 2006 J. Ochsner Revisorenbericht E. Forte W. Casagrande 4. Jahresbeitrag 2008 J. Ochsner 5. Budget 2007 J. Ochsner 6. Wahlen W. Benz 7. Ort der 93. DV 2008 W. Benz 8. Varia W. Benz Ende der internen DV ca Uhr. Anschliessend Apéro der Delegierten und der eintreffenden Gäste bei Gebr. Kümin, Weinbau und Weinhandel. Mitglieder und Delegiertenzahl Sektion: Mitglieder: Veränderung: Delegierte: Innerschwyz Küssnacht* Einsiedeln Höfe March Total Pro 10 Mitglieder oder ein Bruchteil = 1 Delegierter - * Gem. Statuten mind. 5 Delegierte Einladung DV 2007 interne.doc

6 Protokoll der 91. Internen Delegiertenvesammlung vom Dienstag, 2. Mai 2006 Im Dorfzentrum Einsiedeln 1. Begrüssung / Präsenz Kantonalpräsident Willy Benz begrüsst pünktlich um 9.45 Uhr die Delegierten der fünf Sektionen im Dorfzentrum Einsiedeln. Besonders heisst er die Ehrenmitglieder und Herr Ernst Bachmann, Vizepräsident von GastroSuisse willkommen. Wie immer ist es schönes und warmes Wetter, wenn die Wirte tagen. Nach einigen Besonderheiten über Einsiedeln dankt der Präsident der Sektion Einsiedeln mit Francis Zufferey als Vorsitzender für die ausgezeichnete Organisation. Die Präsenz wird durch die Präsenzliste ermittelt. Als Stimmenzähler werden Joe Torelli und Peter Bosshard gewählt. Die Präsenzliste ergibt 54 anwesende Delegierte, was ein absolutes Mehr von 28 ergibt. Entschuldigt haben sich Ehrenpräsident Alois Camenzind, Zentralpräsident Klaus Künzli, Remo Chicherio, German Ronner, Enrico Forte (Rechnungsprüfer), Leo Heinzer und René Habermacher. Es wurden alle Delegierten statutengemäss eingeladen. Nachdem die Traktandenliste genehmigt wurde, eröffent der Präsident Willy Benz die 91. Delegiertenversammlung. 2. Das Protokoll der Delegiertenversammlung vom 2. Mai 2005 wurde mit der Einladung zugestellt. Es wird keine Verlesung verlangt. Das Protokoll wird an den Sekretär Cäsar Bachmann verdankt und einstimmig genehmigt. 3. Kantonalkassier Sepp Ochsner präsentiert die Jahresrechnung 2005 auf dem Hellraumprojektor auf kompetente Art und Weise. Er kann Mehreinnahmen und eine Vermögenszunahme von Fr aufweisen. Revisor Werner Casagrande empfiehlt den Delegierten die Abnahme der Rechnung, da alle Kassenbelege vorhanden sind und die Rechung sauber geführt wurde. Die Delegierten erteilen dem Vorstand einstimmig die Décharge. 4. Kassier Sepp Ochsner empfiehlt den kantonalen Jahresbeitrag 2007 beizubehalten: Fr. 30. für Kleinbetriebe und Fr. 40. für Grossbetriebe. Die Delegierten stimmen diesem Antrag einstimmig zu

7 5. Das Budget 2006 wird auf dem Projektor vom Kassier Sepp Ochsner gezeigt. Die Aktion Rauchfrei geniessen nimmt einen grösseren Posten ein. Die Delegierten nehmen die Vorlage mit einem Einnahmeüberschuss von Fr einstimmig an. Herr Casagrande bittet den Vorstand die Rechnung nächstes Jahr wieder zu verteilen, damit es einfacher zu lesen ist. Der Präsident nimmt den Vorschlag auf und fordert aber gleichzeitig zu Diskretion mit den Zahlen auf. 6. Armin Lutta in der Funktion als Vizepräsident der Sektion Höfe übernimmt die Organisation für die nächste 92. Delegiertenversammlung. Bei der Wahl des Datums für die nächste Delegiertenversammlung soll möglichst darauf geachtet werden, dass sie nicht mit dem Gildentag zusammenfällt und gleichzeitig Rechnung tragen, dass die ersten zwei Maiwochen Schulferien sind. 7. Unter Varia meldet sich Armin Lutta und fordert zur Diskussion zu den Fusionsgedanken der Sektion Höfe. Die Sektionspräsidenten von Innerschwyz, Küssnacht, Einsiedeln und March sprechen sich gegen eine Fusion aus, weil sich der einzelne Wirt in den regionalen Interessen nicht mehr vertreten fühlen würde. Die Distanz darf nicht zu gross sein für Zusammenkünfte. Willy Benz erläutert die Haltung von GastroSchwyz: Fusionsgedanken müssen aus den Sektionen kommen. Der Kantonsvorstand wird darüber diskutieren und kann evt. Vorstandsarbeiten übernehmen, da es ein Problem ist, Vorstandsmitglieder zu finden. Das Vereinswesen hat sich grundsätzliche verändert; nicht mehr Geselligkeit ist gefragt, sondern die Abrechnung über GastroSocial hat Priorität. Vizepräsident von GastroSuisse Ernst Bachmann äussert sich auch bedenklich zu Fusionen. Es gibt nicht mehr Teilnehmer an den Versammlungen und es wird unpersönlicher. Der Verband lebt von den Regionalsektionen. Die Administration sollte aber zentraler geregelt werden, damit alle die selben Unterlagen haben. Armin Lutta dankt für die Diskussion und ruft zu Solidarität im Kanton Schwyz auf. Kassier Sepp Ochsner dankt für die pünktlichen Zahlungen. Die Nichtzahler werden jetzt schneller rausgeworfen. Dank dem neuen MAS (Mitgliederadministrationssystem) ist die Arbeit der Kassiers vereinfacht. Er bittet alle Anwesenden die Internetseite mehr zu beleben mit Gratisinseraten. Willy Benz ergänzt, dass die Inserate eine grosse Verbreitung habe und dass man auch offene Stellen eintragen könne. Kantonalpräsident Willy Benz schliesst die Versammlung um Uhr. Hurden, 10. Mai 2006 Tanja Posch

8 Protokoll der 91. Öffentlichen Delegiertenvesammlung vom Dienstag, 2. Mai 2006 Im Dorfzentrum Einsiedeln 1. Begrüssung Kantonalpräsident Willy Benz begrüsst pünktlich um Uhr die Delegierten der fünf Regionalsektionen im Dorfzentrum Einsiedeln. Besonders heisst er die Ehrenmitglieder Alice Koller, German Birchler, Kurt Fässler, Franz Furrer, sowie Dieter Holdenrieder, Dr. H.J. Wehrli als jüngste Ehrenmitglieder unseres Verbandes willkommen. Herzlich heisst der Präsident auch die Gäste aus Politik, Verband, Presse und den Ämtern herzliche willkommen. (siehe Gästeliste). Es sind auch etliche Entschuldigungen eingegangen. Willy Benz verzichtet auf die Verlesung und verweist auf die Gästeliste im Protokoll. Ganz speziell und mit grosser Freude begrüsst er Abt Martin Werlen. Willy Benz informiert die Gäste und die Presse, dass heute morgen die Delegiertenversammlung der FAK GastroSchwyz abgehalten wurde. Die finanziellen Verhältnisse der Kasse sind immer noch gesund, obwohl die Auszahlung von Kindergeldern wiederum gestiegen sind bei einer Stagnation der abgerechneten Lohnsummen. In der internen Delegiertenversammlung konnten die statutarischen Traktanden speditif abgewickelt werden. Der Mitgliederbeitrag konnte beibehalten werden, da die finanziellen Verhältnisse als gut angesehen werden. Willy Benz berichtet, dass es eine längere Diskussion um Fusionen der Regionalsektionen gab. Fast alle Sektionen sprechen sich gegen eine Fusion aus. Der kantonale Vorstand werde dieses Problem aber angehen, denn die Statuten fordern die Unterstützung und Zusammenarbeit mit den Regionalsektionen. Einsiedeln, Ybrig und Umgebung Herr Francis Zufferey heisst alle Delegierten und Gäste im Dorfzentrum Einsiedeln willkommen. Das Dorfzentrum war schon Waisenhaus, Dorfschule und Notspital bevor es 1977 von einer Genossenschaft übernommen wurde. 2. Der Jahresbericht liegt schriftlich vor. Kantonalpräsident Herr Willy Benz nimmt noch einige Themen auf aus seinem kompetenten und aktuellen Bericht: - seit langem wieder mal einen leichte Umsatzzunahme - Druck auf Wirte wird immer grösser, weil überall gewirtet wird. Wer übernimmt bei den ansteigenden Besenbeize, fahrenden Wagen usw. die Ausbildung und Weiterbildung von Fachkräften? - Wegen der 0,5 Promille-Grenze ist der Alkoholumsatz durchschnittlich um 16,2 % zurückgegangen. - Grosse Verbandsarbeit wegen dem Rauchverbot und dem einheitlichen MwSt.-Satz. - Aufruf zu Lehrlingsaufnahme - Mitgliederzahl ist stabil bei 492

9 Sekretärin Tanja Posch dankt Willy Benz für seine grosse und engagierte Arbeit auf Verbandsebene und die Delegierten genehmigen den Jahresbericht mit Applaus. Zu Ehren der nachfolgenden Verstorbenen erhebt sich die Versammlung von den Sitzen: - Frau Jdalis Ulrich, Hotel Bahnhof, Immensee - Frau Frieda Frigerio, Hotel Bahnhof, Lachen - Herr Alois Birchler, Restaurant Burg, Trachslau - Herr Moritz Deredinger, Restaurant Pöstli, Schwyz - Herr Kaspar Reichmuth, Unteriberg 3. Es liegen weder Anträge des Vorstandes noch der Sektionen vor. 4. Der Verantwortliche im Vorstand für Berufsbildung und Nachwuchsförderung Herr German Ronner ist nicht anwesend, deshalb erläutert Willy Benz die Erklärungen. Im Spätsommer 2005 konnten die ersten Lernenden die neuen dreijährigen Ausbildungen Restaurationsfachfrau/mann und Hotelfachfrau/mann beginnen. Die Attestlehren ersetzen die alten Anlehren. Noch immer sind viele motivierte Jugendliche auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz, deshalb ruft Willy Benz zur Schaffung neuer Ausbildungsplätze auf. Die Hotel & Gastro formation UR/SZ präsidiert neu Herr Roland Baltermi aus dem Kanton Uri. Willy Benz dankt an dieser Stelle dem designierten Präsidenten Peter Infanger für seinen Einsatz. Wiederum werden dieses Jahr Weiterbildungskurse für Koch- und Restaurationslernende angeboten, wie Fisch-Filetier- und Geflügelkurs, LAP Koch Ausbildner Info-Nachmittag, Süssspeisenkurs und Savoir-vivre-Kurs. Die genauen Daten sind auf der Internetseite ersichtlich.. 5. Ernst Bachmann überbringt die Neuigkeiten von GastroSuisse. Zuerst ruft er alle Wirte auf, sich Gedanken übers Rauchen/Nichtrauchen zu machen. Unsere Verbandmitglieder müssen reagieren, damit die Aussenstehenden sehen, dass wir etwas machen. - GastroSuisse befürwortet kein generelles Rauchverbot. Wenn aber ein Gesetz, dann nicht eine kantonale, sondern eine gesamt-schweizerische Lösungen, damit alle, Wirte, Bauern, Besenbeizer, die selben Voraussetzungen haben. - Der Krieg der Sterne wie es in der Presse heisst, findet nicht statt. GastroSuisse will den Hoteliers keine Konkurrenz machen. Die Kleinbetriebe fühlten sich nicht gut betreut von den Hoteliers, deshalb lanciert GastroSuisse ein neues System. Der Gast interessiert sich nicht, wer die Sterne verteilt, sondern ob sie halten, was sie versprechen. - GastroSuisse hat eine neue Broschüre rausgegeben: Allergene im Offenausschank. Eine nützliche und einfache Hilfe beim Umgang mit allergischen Lebensmitteln. - Bei dem neuen MwSt.-Satz hat GastroSuisse den Einheitssatz als Ziel. Grösster Gegner sind da Migros und Coop. - Beim Binnenmarktgesetz hat GastroSuisse mit einem Grossaufmarsch in Bern durchgebracht, dass eine einheitliche Minimalausbildung nötig ist zur Führung eines Gastbetriebes. - Beim neuen Landwirtschaftsgesetz kämpft GastroSuisse für die gleichen Massstäbe für Wirte und Bauern.

10 - GastroSuisse setzt sich in der Frage nach dem Lohn nach den Attestlehren wieder einmal mit der Unia auseinander. Unia fordert ebensfalls 3 % Lohnerhöhung, 4 % Teuerungsausgleich und dazu noch 13. Monatslohn ab 1. Tag. Da stehen harte Verhandlungen für die Vertreter von GastroSuisse an. - In diesem Jahr wurde ein Fond gegründet: Wirte helfen Wirte. Die eingenommen Fr. 60'000. wurden fast komplet ausbezahlt. 6. Der Präsident Willy Benz ehrt Dr. H.R. Wehrli als Ehrenmitglied für seine grossen Verdienste bei der Gründung der FAK Gastro Schwyz. Er überreicht ihm im Namen der Kantonalsektion ein Präsent. Beim zweiten, entschuldigten Ehrenmitglied Cäsar Bachmann wird Willy Benz persönlich vorbeigehen und ein Geschenk überbringen. 7. Herr Jud überbringt vom Berufsbildungsamt Grussbotschaften. Er kann positives über die abgeschlossenen Lehrverträge berichten. Es sind mehr abgeschlossen zum jetzigen Zeitpunkt als im letzten Jahr. Er macht noch Werbung für die 2jährigen Attestlehren Restaurationsangestellte und Hotelangestellte für lernschwächere Schulabgänger. Herr Jud fordert die Lehrmeister auf die neue Topküche in Ziegelbrücke anschauen zu gehen. Im Kantonsrat wird über die neue Berufsbildungsverordnung debattiert. Wenn Sie angenommen wird, entfällt das ganze Schulgeld für die Lernenden. Frau Berzirksrätin Birchler überbringt die Grüsse vom Bezirk Einsiedeln auf sympathische Art. Sie kämpfen mit ähnlichen Problemen in der Politik, sie müssen auch immer am Ball bleiben. 8. Abt Martin Werlen referiert vom Mass der Speisen und des Getränkes. Er zitiert aus dem 1072jährigen Leitbild des Heiligen Benedikt. Dieser erlaubte schon, täglich eine Hemina zu trinken. Nur, eine Hemina ist nirgends genau definiert. Humor zu haben wie der heilige Benedikt ist wichtig, wenn man mit Leuten arbeitet. Ebenfalls wichtig: Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Weiter zitiert Abt Werlen den Benedikt, dass unberechtigtes Murren den Raum vergifte. Gerade in Vereinen ist Murren nicht selten. Aber ein Chef habe alles zu regeln, dass es keinen berechtigten Grund zum Murren gibt. Also nicht Murren, sondern Kreativität ist gefragt. Konkurrenz muss man als Chance sehen, denn die fordert zur Kreativität auf. Zum Schluss ruft er auf: Regle es so, dass es dem Gast wohl ist. Willy Benz schliesst um Uhr die engagierte Delegiertenversammlung und dankt allen Sponsoren. Nach der Versammlung gibt es ein feines Essen mit musikalischer Begleitung im Dorfzentrum Einsiedeln unter der Führung von Käthi und Francis Zufferey. Hurden, 10. Mai 2006 Tanja Posch

11 Budget / Rechnung 2006 und Budget 2007 Einnahmen Budget 2006 Rechnung 2006 Budget 2007 Mitgliederbeiträge Fak Aarau Fak Aarau Beitrag DGV Beitrag Brauerei Rosengarten Delegiertenbeiträge Zinserträge / Wertschriften Diverse Erträge Total Einnahmen Ausgaben Sitzungsgelder und Reisespesen Sekretariat / Sitzungskosten Kantonale Delegiertenversammlung Schweiz. Delegiertenversammlung Drucksachen, Porti, Telefone Internetauftritt / MAS Geschenke, Freud und Leid Kant. Tourismusverband Bankspesen Steuern Berufsbildung, Nachwuchs KFG Beitrag Diverses Aus- und Weiterbildung Unkostenbeitrag für Lehrbetriebe Rauchfrei geniessen Beiträge Aktionen Total Ausgaben Einnahmen Ausgaben Mehreinnahmen Kassier: Sepp Ochsner

12 Gästeliste der Delegiertenversammlung 2007 Herr Alois Camenzind, Ehrenpräsident, Ibach Frau Alice Koller, Ehrenmitglied, Steinen Herr German Birchler. Ehrenmitglied, Einsiedeln Herr Kurt Fässler, Ehrenmitglied, Unteriberg Herr Albert Trutmann, Ehrenmitglied, Küssnacht Herr Franz Furrer, Ehrenmitglied, Einsiedeln Herr Dieter Holdenrieder, Ehrenmitglied, Innerthal Herr Dr. H.J. Wehrli, Ehrenmitglied, Küttigen AG Herr Cäsar Bachmann, Ehrenmitglied, Wollerau Herr Ernst Bachmann, Vizepräsident GastroSuisse, Zürich Frau Dr. Carla Läuffer, Finanzen und Leistungen AK GastroSocial, Aarau Herr Ewald Lüscher, Finanz/Rechnungswesen GastroSocial Aarau Herr Walter Lengwiler, Direktor Gastroconsult AG, Zürich Herr Franz Meier, Direktor, Sitzleiter Gastroconsult, Luzern Herr Hansruedi Utiger, Gastroconsult Zürich Herr Werner Aebli, Swica Regionaldirektion. Luzern Herr Hansueli Kälin, Bezirksammann, Wollerau Herr Kurt Zurbuchen, Gemeindepräsident, Freienbach Herr Hubert Helbling, Vorsteher KIGA, Schwyz Herr Richard Hensel, Vorsteher Amt für Berufsbildung, Schwyz Herr Paul Jud, Amt für Berufsbildung, Schwyz Herr Konrad Gmünder, Rebbaukommissär des Kantons Schwyz, Pfäffikon Frau Annemarie Zurfluh, Präsidentin Gastro Uri, Altdorf Herr Peter Iten, Präsident Gastro Zug, Baar Herr Alex Henzi, Präsident Hotelierverein Kanton Schwyz, Gersau Herr Roland Baltermi, Präsident H & G f Uri / Schwyz, Seedorf UR Frau Monica Müller, Tourismusverband Kanton Schwyz, Goldau Herr Toni Höfliger, Verkehrsverein Höfe, Wollerau Herr Alois Gmür, Brauerei Rosengarten, Einsiedeln Herr Stefan Kümin, Weinbau und Weinhandel, Freienbach Redaktion GastroJournal, Zürich Vertreter der Medien im Kanton Schwyz

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14 Wir bieten Ihnen einen 5 -Service Steuer- und Unternehmensberatung, Treuhand, Schätzungsabteilung, Informatiklösungen kompetent professionell diskret unbürokratisch wirtschaftlich Gastroconsult AG Telefon ,

15 Einladung zur 92. öffentlichen Delegiertenversammlung Im Beisein der Gäste Datum: Dienstag, 24. April 2007 Tagungsort: Restaurant Ried, 8807 Freienbach Tel Zeit: Uhr Beginn der öffentlichen Delegiertenversammlung Vorgängig, ab ca Uhr servieren wir Ihnen einen Aperitif bei Gebr. Kümin, Weinbau und Weinhandel, Oechsli Freienbach Parkplätze: Restaurant Ried und Möbel Märki Traktanden: 1. Begrüssung W. Benz 2. Jahresbericht des Präsidenten W. Benz 3. Anträge T. Posch 3.1. des Vorstandes 3.2. der Sektion 4. Berufsbildung und Nachwuchsförderung G. Ronner 5. Neuigkeiten von GastroSuisse E. Bachmann Vizepräsident GastroSuisse 6. Varia /Ehrungen W. Benz 7. Grussbotschaften 8. Referat von Herr Konrad Gmünder, Rebbaukommissär Schwyz, ein moderner Weinbaukanton mit Tradition ca Uhr Ende der Delegiertenversammlung. Anschliessend sind Sie zum Mittagessen im Restaurant Ried herzlich eingeladen. Wir danken herzlich den Sponsoren der Delegiertenversammlung

16 Jahresbericht des Präsidenten. Aufwärtstrend und positive Umsatzentwicklung im Gastgewerbe Die im Januar 2007 durchgeführten Umfragen im Gastgewerbe bestätigten den seit einiger Zeit beobachtbaren Aufwärtstrend. Über die Hälfte der Betriebe meldeten einen höheren und nur gerade noch ein Viertel einen tieferen Absatz als im Vorjahresquartal. Der Umsatz stieg um über 3 %, wobei erstmals nicht nur die Hotels, sonder auch die Gaststätten ein positives Resultat verzeichnen konnten. Die Ertragslage hat sich spürbar verbessert, ist aber immer noch auf tiefem Niveau. Die generelle Entwicklung der Übernachtungszahlen gibt aber zu Hoffnungen Anlass. Die Branche kann aufatmen, auch die Schwyzer Gaststätten erzielten im letzten Quartal 2006 wiederum höhere Umsätze: Gastgewerbe: + 3.5% (1.8%) Beherbergung: + 6.0% (4.1%) Gaststätten: + 1.5% (0.2%) Für das 1. Quartal 2007 wird eine mindestens positive Entwicklung wie im vergangenen Quartal erwartet. Allerdings sind die kleinen Unternehmen etwas zurückhaltender in ihrer Einschätzung als die mittleren und insbesondere die grossen. Der für den Kanton Schwyz so wichtige Tagestourismus verlief auch im Jahre 2006 erfreulich und verzeichnete gute bis sehr gute Frequenzen. Im Juni und Juli sorgte ein typisches Azorenhoch für Sommerhitze die dann aber im August durch eine lang anhaltende kräftige Regenperiode gestoppt wurde! Immerhin sorgte der wunderbare Alt-Weiber-Sommer im September und Oktober für gut ausgelastete Betriebe, vor allem in den Bergregionen. Das Gastgewerbe bleibt vor allem durch die Liberalisierung stets in Bewegung und führt dazu, dass die Restaurationsbetriebe weit oben auf der Rangliste der neu gegründeten Firmen stehen. Wir begrüssen den Wettbewerb. Die Hürden für den Brancheneinstieg sind aber zu niedrig. Wir fordern deshalb, dass vor einer Betriebsübername schweizweit eine Prüfung über die Hygienevorschriften abzulegen ist Das revidierte Bundesgesetz über den Binnenmarkt (BGBM) bzw. das Lebensmittelgesetz sieht eine derartige Ausbildung im Hygienebereich vor und der Bundesrat kann minimale Ausbildungsanforderungen im Hygienebereich festlegen - nur bis jetzt ist das Bundesamt für Gesundheit (BAG) nicht bereit, diese Vorschriften zu erlassen. Anscheinend ist es dem sonst pingeligen Bundesamt egal wie hinter den Kulissen gearbeitet wird! Der Verband der Kantonschemiker der Schweiz unterstützt 100%-ig dieses Vorgehen und stellt die gleichen Forderungen wie GastroSuisse. Die 0.5 Promille-Grenze sorgt erneut für hitzige Diskussionen.. Nachdem sich anfänglich die Auto-Unfälle unter Alkoholeinfluss reduzierten, sind bereits Anzeichen,

17 dass nach der Angewöhungsphase die Unfallzahlen wiederum zunehmen und bereits sind die ersten Rufer da die die 0 Promille Regelung lauthals und subito fordern! Zum einen wollen wir mithelfen, die Sicherheit im Strassenverkehr zu verbessern. Diesem Ziel wollen wir uns nicht verschliessen. Zum anderen müssen die Gastwirte aber auch alles unternehmen, um die wegen der Herabsetzung der Promillegrenze verursachten Umsatzeinbussen so tief wie möglich zu halten und mit geeigneten Massnahmen zu kompensieren. So denken wir z.b. an einen zusätzlichen Ausbau des Heimführservice Nez Rouge während der Fasnachtszeit und an speziellen Anlässen. Das drohende Rauchverbot in Gasträumen sorgt landauf landab für engagierte Diskussionen. Teils militante und emotionale Stellungsnahmen in zahlreichen Lesebriefen sorgen für hitzige Köpfe. Besonnenheit und vernünftiges Miteinander würde hier mehr bringen als fundamentalistische Äusserungen mit angeblich hunderten von toten Passivrauchern! Ein Kompromiss - aber zielführend! Um in der Schweiz einen praktikablen Passivrauchschutz realisieren zu können, braucht es ein Spezialgesetz. Ansonsten drohen uns schlimmstenfalls 26 unterschiedliche kantonale Regelungen mit allen Nachteilen. Das Gesetz das durch GastroSuisse eingereicht wurde, umfasst nur sechs Artikel und regelt den Schutz vor dem passiven Rauchen in geschlossenen Räumen, die der Öffentlichkeit zugänglich sind oder als Arbeitsplatz mehreren Personen dienen. Restaurants und auch die überwiegende Mehrheit der Sitz- und der Arbeitsplätze sind grundsätzlich rauchfrei. Im Gesetz vorgesehen sind aber gut belüftet und abgetrennte Raucherräume, sowie - in Ausnahmefälle, auf besondere Bewilligung sowie mit besonderer Kennzeichnung - vereinzelt auch Raucherbetriebe. Der Bundesrat regelt die Ausnahmen. Solange Tabakprodukte auf dem freien Markt angeboten werden, sollen auch die Möglichkeiten zum Konsum bestehen bleiben. Im Gesetz sind auch Strafbestimmungen enthalten: Bestraft für die Verletzung von Rauchverboten wird der Raucher selber. Damit ist der Arbeitgeber nicht Vollzugsbeamter für den Gesundheitsschutz! Bei der Bundesrätlichen Mehrwertsteuer-Vorlage begrüssen wir die Bemühungen des Bundesrates zur Vereinfachung der Mehrwertsteuer. Wir unterstützen aus brachenspezifischen Gründen die Variante mit zwei Steuersätzen - nämlich 7,6% als Normalsatz und 3.4% als reduzierter Satz, unter anderem auch für gastgewerbliche und Beherbergungsleistungen. Verband Vielseitig und interessant zeigte sich die Verbandsarbeit. Mit Nez rouge, sorgten wir zusammen mit anderen Partnern für den Gratis Heim- Fahrdienst über die Advents- und Weihnachtstage sowie Neujahr. Leider war im vergangenen Verbandsjahr die Region Innerschwyz nicht in diese Aktion

18 eingebunden. Fehlte doch der wichtige Partner der für die Organisation zuständig wäre. Die Aktion verlief sonst sehr erfolgreich und Gäste und Gastgeber die den Service kostenlos in Anspruch nehmen konnten, zeigten sich mehr als zufrieden. 1. Schwyzer GastroTreff - ein Anlass mit Würze. Würzen Sie mit! Als Hit entpuppte sich der Weiterbildungstag der für alle Mitglieder organisiert wurde. Über 70 Teilnehmer orientierten sich über die Zusammenhänge der Sensorik die durch den Spezialisten Andreas Fischer vermittelt wurden. Beim zweiten Referat sorgte der Spezialist H. Lang von Gastroconsult mit dem Thema Die Nachfolgeregelung und die finanziellen Auswirkungen für Spannung und Staunen. Das gemeinsame Nachtessen und das kollegiale Zusammensitzen wurden anschliessend für den Gedankenaustausch rege und ausgiebig genutzt. Der erfolgreiche Anlass diente auch als kleines Dankeschön für alle Chargierten der Regionalorganisationen. Die kantonale Delegiertenversammlung in Einsiedeln verabschiedete die statutarischen Geschäfte ohne Einwände. Protokoll, Rechnung und Budget konnten in Rekordzeit genehmigt werden. Ebenfalls speditiv verlief die DV der FAK GastroSchwyz und die Delegierten genehmigten alle Anträge des Kassenvorstandes. Die öffentliche Delegiertenversammlung konnte, im Beisein von vielen geladenen Gästen, interessante Neuigkeiten vermitteln. Speziell zu erwähnen ist das Referat des Vize-Präsidenten von GastroSuisse, Herr Ernst Bachmann der mit interessanten Ausführungen über das schwierige Umfeld des Schweizer Gastgewerbes referierte. Als wahrer Kenner der Gastronomie zeigte sich Abt Martin Werlen vom Kloster Einsiedeln. Abt Martin schilderte in seinem heiteren und mit viel Humor gespicktem Referat *Vom Mass der Speisen und des Getränkes* die Ordensregeln der Benediktiner im Zusammenhag mit der Gastronomie vortrefflich. Und so rief er zum Schluss auf: Regle es so, dass es dem Gast wohl ist Wie recht er hat! Es hat auch Tradition, dass zusammen mit den vielen Gästen aus Behörden und Verbänden der gesellschaftliche Teil an der jährlichen Zusammenkunft kulinarisch und musikalisch ausgiebig gepflegt wird. Dabei sorgen die stimmgewaltigen und notensicheren Sänger des Wirtechores aus Einsiedeln immer wieder für einen Höhepunkt im Programm! An der Delegiertenversammlung von GastroSuisse in Zürich konnten die statutarischen Traktanden zügig verabschiedet werden. Im Zusammenhang mit dem *Krieg der Sterne* und der eigenen Hotelklassifikation durch GastroSuisse stellte GastroGraubünden den Antrag, auf ein eigenes Klassierungssystem zu verzichten und die Zusammenarbeit mit anderen Verbänden zu suchen. Dieser Antrag wurde wuchtig abgelehnt. Inzwischen hat GastroSuisse das eigene Klassifikationssystem erfolgreich eingeführt.

19 Mit Hans-Rudolf Ulmann, Präsident GastroAppenzellerland AI wurde ein neues Mitglied in die Geschäftsprüfungskommission (GPK) gewählt. Leider ging damit der über Jahre durch die Zentralschweizer Gastroverbände gehaltene Sitz der GPK verloren. Berufsbildung - Weiterbildung - Nachwuchsförderung In der Hotel & Gastro formation Uri Schwyz übernahm Roland Baltermi, Altdorf als neuer Präsident die Führung dieser wichtigen Institution. Das Kursangebot war wiederum sehr attraktiv und den heutigen Bedürfnissen angepasst. Die Lernenden konnten sich mit dem Fischfiletier- und Geflügelkurs sowie dem Süss-Speisen-Kurs und dem Knigge-Kurs berufsbezogen weiterbilden. GastroSchwyz unterstützt derartige Kurse auch finanziell. Es ist unser erklärtes Ziel, dass wir unseren Mitgliedern die sich in der Ausbildung der Lernenden engagieren, unterstützend zur Seite stehen. Die neuen Grundsbildungen sind gut gestartet und die Zahl der Lernenden hat zugenommen. Die Jugendlichen sind motiviert und zeigen Leistungsbereitschaft; beides wichtige Eigenschaften um im Gastgewerbe einen Ausbildungsplatz zu finden. Zurzeit ist die Auswahl von Lernenden, die ab kommenden Herbst einen gastgewerblichen Beruf erlernen wollen, bereits wieder im vollen Gange. Viele Jugendliche suchen einen Ausbildungsplatz. Mit der Einführung der neuen Grundbildungen wurden auch die Anlehre abgeschafft und dafür die 2-jährige Lehre mit dem eidg. Berufsattest eingeführt. Leider sind noch zu wenig Anbieter derartiger Ausbildungsplätze zu verzeichnen und wir rufen Sie auf: Schaffen Sie neue Ausbildungsplätze in Ihren Betrieben und geben Sie den jungen Leuten die Chance, im Kanton Schwyz eine berufliche Grundbildung zu absolvieren. Wir unterstützen unsere Mitglieder finanziell wenn Sie einen Lernenden erfolgreich ausbilden. Regionalorganisationen Mit vielen interessanten Aktivitäten sorgen die Bezirkssektionen für ihre Mitglieder. Neben einem breiten Weiterbildungsangebot werden auch Besichtigungen, Ausflüge, Wanderungen und vieles Mehr zur Pflege der Kollegialität angeboten. Der Wirte-Skitag der als Neuheit auf den Hochstuckli hätte stattfinden sollen, konnte infolge der frühlingshaften Temperaturen und des Schneemangels wegen, leider nicht durchgeführt werden - verschoben ist nicht aufgehoben! So freuen wir uns auf die nächstjährige Ausführung mit mehr Schnee. Mitglieder Der Mitgliederbestand ist stabil und beträgt per ende Mitglieder. Unsere Bemühungen, neue Mitglieder für unseren Verband zu gewinnen, dürfen aber nicht erlahmen. Es muss unser Ziel sein, die 500er Grenze zu übertreffen.

20 Jedes Jahr rufe ich deshalb die Delegierten auf, in ihren Gemeinden bei neuen Betriebsinhabern, Pächter oder Geranten für unseren Berufsverband zu werben und zu versuchen, sie zu einem Verbandsbeitritt zu bewegen. Die Vergünstigungen und die Vorteile einer Mitgliedschaft bei GastroSuisse und GastroSchwyz sind gross und zahlen sich in jedem Falle aus. Dank Ohne die tatkräftige und engagierte Unterstützung vieler Mitglieder wären Verbandsarbeit und Verbandsführung undenkbar. Dabei erwähne ich gerne die Vorstandsmitglieder von GastroSchwyz aber auch die Präsidenten und Vorstände der Regionalorganisationen. Ein engagiertes Team hat das vergangene Verbandsjahr mitgestaltet und viel Freizeit in die Verbandsarbeit investiert. Ich danke ihnen allen für ihre Mitarbeit, tatkräftige Unterstützung und das grosse Engagements für unseren Berufsverband. Einen ganz besonderen Dank richte ich auch an die Behörden und an die Amtsstellen, die immer wieder viel Verständnis für unsere Anliegen zeigen und unsere Arbeit mit grossem Wohlwollen unterstützen. Schlussendlich danke ich auch Ihnen, sehr geschätzte Damen und Herren Delegierte. Wir schätzen ihre Mitarbeit und es freut uns, wenn Sie sich weiterhin für das Verbandsgeschehen einsetzen. Ihnen allen wünsche ich in der Familie und im Geschäft alles Gute und viel Erfolg. Lachen, im März 2007 Willy Benz, Präsident Aktuelles und Neuigkeiten erfahren Sie immer unter: /aktuelles Melden Sie Ihre Spezialitäten- Wochen oder Ihren Anlass kostenlos unter:

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