Interview mit Chantal Galladé. Willkommen in der Lehre. Seminarangebote

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1 KVW Nachrichten Interview mit Chantal Galladé Bericht über die Generalversammlung Willkommen in der Lehre Seminarangebote AZB CH-8400 Winterthur PP / Journal Kaufmännischer Verband Winterthur Mitgliedermagazin September 2014

2 KVW Nachrichten EDITORIAL Peter Fischer Geschäftsführer Geschätzte Leserin, geschätzter Leser Inhaltsverzeichnis Interview mit Chantal Galladé 3 Nach über 14-jährigem Engagement als Präsident des Kaufmännischen Verbandes Winterthur habe ich dieses Amt an der letzten Generalversammlung abgegeben. Ich bin sehr stolz, dass mir die Mitglieder des KV Winterthur und die Vorstandsmitglieder über so lange Zeit ihr Vertrauen geschenkt haben. Sich für den Kaufmännischen Verband zu engagieren ist verbunden mit sehr vielen Kontakten, sehr vielen herausfordernden Situationen und sehr vielen motivierten Menschen. Es ist für mich und den Kaufmännischen Verband erfreulich, dass es gelungen ist, Frau Nationalrätin Chantal Galladé für das Präsidium zu gewinnen. Wir werden sie in dieser Ausgabe vorstellen. Einen grossen Teil seines Engagements investiert der Kaufmännische Verband in die Duale Bildung. Wir sind überzeugt, dass unser Berufsbildungssystem nicht nur in der Vergangenheit sondern auch in Zukunft eine wichtige Stütze für die Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft sein wird. Die aktuellen Presseberichte, Fachund weitere Diskussionen weisen darauf hin, dass dieses strategische Engagement absolut wichtig ist und an Aktualität noch gewonnen hat. Mir vorliegenden Informationen zufolge haben sich doch einige Vorzeichen in den letzten 10 Jahren verändert: Sowohl im Kanton Thurgau als auch im Kanton Zürich können heute nicht alle Lehrstellen besetzt werden vor gut 10 Jahren suchte man noch Lehrbetriebe die zusätzliche Lehrstellen anbieten. Die Nachfrage nach Lehrstellenbereichen ist sehr differenziert nicht alle Branchen leiden gleich unter der Knappheit an Lehrstellensuchenden. Viele Branchen (es gibt insgesamt 21) und einzelne Unternehmungen im kaufmännischen Bereich sehen sich fast unvermittelt vor die Tatsache gestellt, dass Interessenten kein Selbstläufer mehr sind, d.h. weniger Anmeldungen für Schnupperlehren, weniger Bewerbungen für Lehrstellen. Es gibt Organisationen die bieten für Ausbildungsbetriebe bereits Seminare für Lehrstellenmarketing an. Es wird in diesem Umfeld weiterhin eine unserer wichtigsten Aufgaben sein, alle in diesen Prozessen engagierten Menschen (Schulleitung und Lehrpersonen, Berufs- und Praxisbildner, Eltern und Lernende, Politiker und Verwaltung) zu unterstützen, herauszufordern, wertzuschätzen und zu vernetzen, damit unser Berufsfeld Kaufmann / Kauffrau EFZ auch in Zukunft eine gefragte, hochstehende Ausbildung bleibt. Weiterbildung WSKVW 4 Bericht über die GV 5 Berufliche Zukunft 6 Willkommen in der Lehre 7 Berufsbildner/-innen 8 Lehrabschlussfeier 8 Seminarangebote 9 Mitgliederangebote 13 Agenda / Untersektionen

3 KVW Nachrichten VERBAND Chantal Galladé Nationalrätin Präsidentin Kaufmännischer Verband Winterthur Engagements in der Bildung Vizepräsidentin der Aufsichtskommission der Berufsbildungsschule Winterthur BBW und Präsidentin der Aufsichtssektion BMS Mitglied der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrates, von Präsidentin der WBK-Subkommission Tagesstrukturen Stiftungsrätin der Volkshochschule des Kantons Zürich Vorstandsmitglied der parlamentarischen Gruppe für Berufsbildung Interview mit der neuen Präsidentin Welchen Bezug haben Sie zum dualen Bildungssystem und spezifisch zur kaufmännischen Ausbildung? Ich habe selber meine kaufmännische Lehre bei der Stadtverwaltung Winterthur absolviert und die KV-Schule Winterthur als Lernende besucht. Später habe ich am KV Winterthur eine Zeit lang Klassen unterrichtet. Aber auch an anderen Berufsfachschulen unterrichtete ich mehrere Jahre lang, war Vizepräsidentin einer Berufsschulkommission und Mitglied der tripartiten Kommission im Kanton Zürich, welche die Lehrstellenbeschlussprojekte prüfte. Das war auch die Zeit, als ich als Lehrstellenbeauftragte der Stadt Winterthur arbeitete und mit hunderten von Betrieben und anderen Beteiligten der Berufsbildung zusammen versuchte, die Lehrstellensituation zu verbessern und neue Ausbildungsmodelle und Berufsbilder zu erarbeiten. Auf dem zweiten Bildungsweg habe ich die Matur nachgeholt und Pädagogik studiert und in Berufsbildungspädagogik meine Lizenziatsarbeit zu neuen Modellen in der Berufsbildung geschrieben. Auch mein politisches Engagement habe ich vom Schwerpunkt her stark auf die Berufsbildung ausgerichtet. Zuerst 6 Jahre lang in der Bildungskommission des Zürcher Kantonsrates und nun seit elf Jahren im Nationalrat. Unser duales Bildungssystem ist ein Erfolgsmodell, hinter dem ich aus Überzeugung und mit Leidenschaft stehe und von dem ich wirklich schon alle Facetten in der Praxis kennen gelernt habe. Was sind Ihre Erwartungen (an Mitglieder, Schule, Vorstand, etc..) Selber bin ich ja seit Jahren Mitglied des kaufmännischen Verbandes und von politischer Seite her habe ich den KV immer wieder als konstruktiven Verband wahrgenommen, welcher sich politisch klug für seine Mitglieder engagiert. Auch in der kurzen Zeit, in der ich nun das Innenleben des KV Winterthur als Präsidentin näher kennenlernen durfte, bin ich positiv erfreut über das grosse Engagement, die hohe Kompetenz und die Professionalität, mit der gearbeitet wird. Es ist wichtig, dass der KV als Träger der Schule auch weiterhin eine gute Ausbildungsqualität gewährleistet und die Rahmenbedingungen dafür schafft. Und dass wir uns als Verband glaubwürdig für unsere Mitglieder und deren Bedürfnisse einsetzen und mit der Winterthurer Wirtschaft und anderen Institutionen gute und enge Kontakte und Kooperationen pflegen. Gibt es bereits Bereiche wo Sie sich spezifisch einbringen wollen? Sicher werde ich mein grosses Netzwerk, das von Winterthur über den Kanton bis in die nationale Politik reicht, für die Anliegen unserer Mitglieder, für die Angestellten und für die duale Bildung einsetzen. Themen wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie, eine gute Berufsausbildung und Perspektiven für junge Menschen, Fachkräftemangel und die Thematik der Generation 50 plus sowie Weiterbildung sind für mich Schwerpunkte, um die wir uns als Verband besonders kümmern müssen und in denen ich mich politisch seit Jahren engagiere. Der KV Winterthur hat das Glück, auf wirklich gute und engagierte Personen im Vorstand und in verschiedenen Gremien abstützen zu können. Es scheint mir entscheidend, dass wir dieses vielfältige und grosse Wissen und diese Kompetenzen nutzen, um eine gute Strategie für die Zukunft weiter zu entwickeln und uns zu positionieren. Welche Herausforderungen werden an einen Berufsverband, im speziellen an den KV, in naher Zukunft gestellt? Die Herausforderungen sind vielfältig. Da kommen Neuerungen in der Bildungslandschaft wie der nationale Qualifikationsrahmen oder das neue Weiterbildungsgesetz auf uns zu, aber auch die demografische Veränderung und der Fachkräftemangel sind gesellschaftliche und wirtschaftliche neue Situationen auf die wir Antworten finden müssen. Mir ist wichtig, dass die Kaufmännische Lehre weiterhin so attraktiv bleibt, dass genügend gute junge Menschen Gefallen daran finden. Aber auch die Mitgliederzahlen werden uns weiterhin beschäftigen. Es ist an uns, Dienstleistungen zu erbringen, die für unsere Mitglieder attraktiv sind, damit sie einen Mehrwert haben und sich für sie eine Mitgliedschaft lohnt. Und speziell auf Winterthur bezogen: Wären wir nicht so nah bei Zürich, wären wir ein grosser und sehr bedeutender Standort. So riskieren wir immer ein wenig unterzugehen und müssen uns besonders behaupten. Was ich als Winterthurerin aber weiss: Die Menschen in Winterthur identifizieren sich besonders stark mit ihrer Stadt. Deshalb ist es wichtig, dass wir eng mit anderen Beteiligten des Standortes Winterthur zusammen arbeiten. 3

4 Weiterbildungsabteilung WSKVW Bereich Kurs/Bildungsgang Dauer Start 2014 HANDELSSCHULE / KAUFMÄNNISCHE BERUFSBILDUNG HÖHERE BERUFSBILDUNG Finanz- und Rechnungswesen Human Resources Management o o Treuhand Sachbearbeitung edupool.ch 1 Semester 21. Oktober o Steuern Sachbearbeitung edupool.ch 1 Semester 22. Oktober o Personalwesen Sachbearbeitung edupool.ch 2½ Semester 23. Oktober o HR-Fachfrau/HR-Fachmann mit eidg. Fachausweis EFA NEU: Tages-Intensiv-Kurs 2 Semester 24. Oktober Marketing & Verkauf o Marketing & Verkauf Sachbearbeitung edupool.ch 2 Semester 22. Oktober Versicherung SPRACHEN o NEU: Intensiv-Seminare Marketing Specialist Besser verkaufen Fit für die Kommunikation o Sozialversicherungs-Fachfrau/-Fachmann mit eidg. Fachausweis EFA Intensiv-Kurs Englisch o General English First / Advanced o Professional English BEC Vantage / BEC Higher div. div. Daten 2 Semester 21. Oktober div. KW 43 div. Französisch o DELF B1/B2 div. KW 43 div. INFORMATIK Schweizerisches Informatik-Zertifikat SIZ Multimedia FIRMENKURSE o Informatik-Anwender/in I Module 102/202/302 div. div. Daten o Informatik-Anwender/in II Module 322K/422K div. div. Daten o Digitales Fotografieren für Einsteiger/innen o PhotoShop Elements Grundlagen o Digitale Fotos kreativ verarbeiten o Digitaler Videoschnitt Grundlagen o SIE bestimmen die Inhalte div. div. Daten VORSCHAU 2015 Kurs/Bildungsgang Dauer Start 2015 o Direktionsassistenz mit eidg. Fachausweis EFA 3½ Semester 6. Januar o MarKom Zulassungsprüfung MZP Intensivkurs 1 Semester 16. Februar o Fachfrau/Fachmann im Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis EFA Tageskurs 4½ Semester 16. Februar o Marketingfachfrau/-fachmann mit eidg. Fachausweis EFA 2 Semester 17. Februar o Verkaufsfachfrau/-fachmann mit eidg. Fachausweis EFA o Rechnungswesen Sachbearbeitung edupool.ch Abendkurs 2½ Semester 3½ Semester 17. Februar 18. Februar o Handelsschule edupool.ch Tageskurs o Führungsfachfrau/-fachmann mit eidg. Fachausweis EFA Tageskurs 2 Semester 20. Februar 2 Semester 20. Februar 4

5 KVW Nachrichten VERBAND Bericht über die Generalversammlung 2014 Der Donnerstag 15. Mai 2014 stand für den KV Winterthur im Zeichen der 150. Ordentlichen Generalversammlung. Insgesamt 58 Stimmberechtigte und 6 Gäste waren anwesend. Nach der Begrüssung durch den (Noch)- Präsidenten Peter Fischer überbrachten zwei wichtige Personen Grussbotschaften. Zum einen freute es uns sehr, dass der CEO des KV Schweiz, Peter Kyburz, an unserer Generalversammlung anwesend war. Einerseits überbrachte er uns die Grüsse des nationalen Verbandes und betonte die Wichtigkeit von starken Sektionen, engagierten Verbands- und Vorstandsmitgliedern. Andererseits betonte er aber auch, dass wir als Verband aber auch als Arbeitnehmer die täglichen Veränderungen adaptieren. Er führte dies anhand der heute möglichen flexiblen Arbeitsweise aus. Es ist dem Vorstand des Kaufmännischen Verbandes Winterthur wichtig, zusammen mit dem Gesamtverband auf einer konsistenten Linie tätig zu sein. Hansjörg Höhener, stellvertretender Leiter des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes (MBA) und verantwortlich für die Berufsbildung war unser zweiter Ehrengast, der zur Versammlung sprach. Die Zusammenarbeit mit dem MBA ist im Bildungsbereich enorm wichtig und intensiv. Wenn auch oft unterschiedliche Gesichtspunkte bestehen, können wir heute auf einer konstruktiven und offenen Gesprächskultur aufbauen. Hansjörg Höhener betonte im seinem Kurzreferat die gute Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsschule KV Winterthur. Es ist an uns ihm für seine Präsenz und ihm und seinen Mitarbeitenden für die offene Zusammenarbeit zu danken. Beide Ehrengäste erhielten ein kleines, typisches Winterthurer Präsent mit dem Hinweis, dass Winterthur nicht nur im Schatten des grossen Zürich tätig ist, sondern bei den zukünftigen Entwicklungen einen grossen, selbständigen Beitrag leisten will. Wahlen l Peter Fischer hat im Jahre 2013 die Geschäftsführung des Verbandes übernommen. Ein Doppelmandat Präsidium/ Geschäftsführung war nie vorgesehen daher hatten die Mitglieder an der GV die Möglichkeit, das Präsidium neu zu bestellen. Dieter Baur, Vizepräsident, dankte Peter Fischer für seine 14jährige Präsidentschaft. l Chantal Galladé, Nationalrätin aus Winterthur, wurde vom Vorstand als Präsidiumskandidatin portiert und vorgestellt. Die Wahl erfolgte einstimmig (s. auch separaten Bericht Vorstellung Präsidentin ) l Ebenfalls einstimmig als neues Vorstandsmitglied gewählt wurde Roman Arnold. Seit 2013 nahm er als Kandidat an den Sitzungen teil. Roman Arnold wohnt in Elsau, ist verheiratet und hat zwei schulpflichtige Kinder. In Elsau engagiert er sich nebenamtlich in der Schulpflege, beruflich ist er beim Zürcher Lehrbetriebsverbund ICT tätig. Finanzen l Abschluss 2013 Das Jahr 2013 kann insgesamt als ein gutes Finanzjahr beschrieben werden. Aus dem Schulfonds und dem Bildungsfonds konnten enorm viele Personen und Projekte unterstützt werden und letztendlich ergab sich trotzdem ein positiver Abschluss. Auch die Schulrechnung 2013 schloss erfreulich ab. Die Verbandsrechnung konnte dank einigen nicht gebrauchten Rückstellungen, tieferen Ausgaben und einem erfreulichen Finanzresultat ausgeglichen gestaltet werden. l Budget 2014 Das budgetierte Ergebnis für die Verbandsrechnung (ohne Finanz- und Liegenschaftenergebnis) sieht für 2014 einen Ausgabenüberschuss von gut CHF vor der Bildungsfonds, gespiesen von den DualogW Partnern, sieht ein ausgeglichenes Budget vor. Schulfonds und Schulrechnung haben einen leichten Ueberschuss im Budget vorgesehen. 50 Jahre Mitgliedschaft im Kaufmännischen Verband Donald Basan, Urs Fritschi, Rosmarie Joller, Vreni Kipp, Brigitte Knöpfli, Franz Lischer, Werner Müller, Kurt Stutz, Heidy Thalmann, Hans-Rudolf Waelchli 30 Jahre Mitgliedschaft im Kaufmännischen Verband Winterthur Monika Bracher, Theresia Frey, Walter Hansmann, Claudia Harder, Elisabeth Niederhauser, Marena Rossi, Bodo Röthlisberger, Stephan Sieber, Karin Sommer, Silvia Weber 5

6 KVW Nachrichten DIENSTLEISTUNGEN Berufliche Zukunft «Mission Traumjob» Unter diesem Titel besteht ein 4-teiliges Beratungsangebot. Ursprünglich vor allem für die Lernenden und jungen Kaufleute aufgebaut, werden die Beratungsangebote allen Mitgliedern angeboten da wir auch in reiferen Jahren vor Veränderungen stehen, neue Herausforderungen suchen und uns weiterbilden. Sie bestimmen Ihre berufliche Zukunft und der Kaufmännische Verband unterstützt Sie dabei. Zu den Themen Laufbahn, Weiterbildung, Bewerbung und Zeugnis-Check erhalten Sie Beratungs- und/oder Challenging Partner: Laufbahn-Check Ihr Ziel Sie möchten sich mit Ihre beruflichen Zukunft auseinandersetzen und eine kurze Standortbestimmung vornehmen Mehr zu den Tätigkeitsbereichen und Branchen im kaufmännischen Berufsfeld erfahren Tipps zu Ihrer weiteren beruflichen Entwicklung erhalten Weiterbildungs-Check Ihr Ziel Das kaufmännische Umfeld gefällt Ihnen, Sie fühlen sich wohl und möchten sich in diesem Berufsumfeld weiterentwickeln und weiterbilden Sie möchten eine Uebersicht über die Weiterentwicklungsmöglichkeiten erhalten Sie möchten Tipps zu Ihrer beruflichen Entwicklung erhalten Bewerbungs-Check Sie wollen Ihre Chancen bei der Stellensuche verbessern Sie wollen Ihre Unterlagen überprüfen lassen Sie möchten Tipps und Hinweise rund um die Bewerbung und das Vorstellungsgespräch Zeugnis-Check Sie wollen Ihre Zeugnisse auf Vollständigkeit und Aussagekraft überprüfen lassen Melden Sie sich an: Ihre Beraterinnen Bigna Bernet Erwachsenenbildnerin mit eidg. FA, dipl. Laufbahncoach CAS FH, Berufsschullehrerin, ehemalige RAV Beraterin und Kursleiterin für Standortbestimmungskurse Mechthilde Schlatter Sachbearbeiterin Kaufmännischer Verband Winterthur und Personalberaterin mit langjähriger Erfahrung. VOLTA Elektro und Telecom AG Gewerbestrasse Winterthur Mettlenstrasse Turbenthal Tel.: Fax: Tel.: Fax: anzeige_albani_55_85:layout :07 Uhr Seite 1 BUCHBINDEN. REPARATUREN. AUFZIEHEN. KALENDER-BINDEN. KLEBEBINDEN. EINSCHWEISSEN. LAMINIEREN. WIRO-BINDEN. Buchbinderei Heggli Technikumstrasse Winterthur Telefon Buchbinderei Heggli Technikumstrasse Winterthur Telefon

7 KVW Nachrichten DUALE BILDUNG Willkommen in der Ausbildung Kauffrau/-mann Mitte August haben die neuen Schulabgänger/innen ihre KV Lehren begonnen.gehören Sie auch dazu? Mit dem Start der Lehre beginnt eine komplett neue Zeit mit vielen Herausforderungen. Sie machen die ersten Schritte in der Berufswelt der Erwachsenen, müssen sich mit neuen Aufgaben und Pflichten anfreunden, verdienen Ihr erstes Geld usw. Unsere Tipps an Sie: Ihr wichtigstes Recht: Ausbildung Sie haben das Recht, sorgfältig und gut ausgebildet zu werden. Dies geschieht an 3 Orten: in der Berufsfachschule, im Betrieb und in den Überbetrieblichen Kursen. Welche Ziele Sie im betrieblichen Bereich erreichen sollen, ist in der «Lernund Leistungsdokumentation» Ihrer Branche festgehalten. Sie erhalten eine solche Dokumentation, in der Regel zusätzlich auch noch ein Ausbildungsprogramm des Betriebs. Schauen Sie hin und wieder rein das ist Ihre Roadmap für die nächsten drei Jahre und hilft Ihnen, laufend zu kontrollieren, ob Sie Ihre Ausbildungsziele erreichen. Arbeitszeiten Die Arbeitszeit finden Sie im Lehrvertrag. In vielen Unternehmen gibt ausserdem ein Arbeitszeitreglement. Sie haben die gleiche Arbeitszeit wie die übrigen Angestellten, in der Regel nicht länger als 45 Std. je Woche (inklusive Schulbesuch). Der Arbeitstag darf nicht länger als neun Std. dauern. Bis zum Alter 16 darf man nicht länger als bis 20 Uhr, später nicht länger als bis 22 Uhr arbeiten. Das Gesetz schreibt vor, dass Sie mindestens 30 Minuten Mittagspause machen müssen. Wenn Sie länger als fünfeinhalb Stunden am Stück arbeiten, schreibt das Gesetz ausserdem nochmals eine Pause von 15 Minuten vor. Auch Lernende müssen manchmal Überstunden machen. Auch inkl. Überstunden darf Ihr Arbeitstag nicht länger als 9 Stunden dauern. Ferien und Feiertage Als Lehrling haben Sie Anspruch auf 5 (statt nur 4) Wochen Ferien. Dies ist das Minimum gemäss Gesetz, viele Firmen gewähren mehr Ferien. Mindestens 2 Wochen im Jahr müssen Sie am Stück nehmen, damit Sie sich genügend gut erholen. Sie müssen die Ferien während der Schulferien beziehen. Hat Ihre Firma Betriebsferien, dann müssen Sie in dieser Zeit Ferientage beziehen. Grundsätzlich entscheidet Ihr Vorgesetzter, wann Sie Ferien machen dürfen. Er muss aber auf Ihre Wünsche Rücksicht nehmen. An den meisten offiziellen Feiertagen wird (ausser in besonderen Branchen) nicht gearbeitet. Sie haben an diesen Tagen frei ohne einen Abzug beim Lohn. Fällt ein solcher Feiertag in Ihre Ferien, zählt er nicht als Ferientag. Frei für besondere Anlässe Für gewisse besondere Anlässe bekommen Sie frei. Beispielsweise für eine Hochzeit, wenn Sie zügeln oder für eine Beerdigung. Wie lange genau, ist im Betrieb geregelt, fragen Sie nach. Für diese freie Zeit darf man Ihnen keinen Lohnabzug machen. Müssen Sie auf ein Amt, in eine Therapie oder zum Arzt, dann dürfen Sie das auch zu Arbeitszeiten, sofern es nicht anders geht. Sie sind verpflichtet, diese Termine so zu legen, dass die Arbeitszeit möglichst wenig oder gar nicht tangiert ist. Besprechen Sie solche Fälle mit Ihrer Vorgesetzten. Krankheit Wenn Sie krank sind, melden Sie sich unbedingt so früh als möglich (spätestens morgens direkt bei Arbeitsbeginn) bei Ihrer Firma oder in der Schule ab. Für Krankheit (im ersten Lehrjahr mindestens bis zu 3 Wochen, später je nach Kanton auch mehr) darf Ihnen der Lohn nicht gekürzt werden. Ihr Vorgesetzter darf von Ihnen ein Arztzeugnis als Beweis für Ihre Arbeitsunfähigkeit verlangen. Die meisten Firmen machen dies erst ab einer gewissen Anzahl Tage (beispielsweise ab dem 3. Krankheitstag). Lohn Ihr Lohn ist im Lehrvertrag festgelegt. Vom Lohn können verschiedene Abzüge gemacht werden, beispielsweise für Versicherungsprämien (z.b. Krankentaggeldversicherung oder Nichtbetriebsunfallversicherung). Ab dem 1. Januar des Jahres, in dem Sie 18 werden, werden auch Abzüge für Sozialversicherungen gemacht, also für AHV, IV, EO und ALV, allenfalls auch für die berufliche Vorsorge. Eltern dürfen allenfalls verlangen, dass Sie zu Hause etwas abgeben für Wohnen, Essen etc. Budgetberatungsstellen haben entsprechende Berechnungsbeispiele. Kopieren, ablegen, putzen Es gehört zur Ausbildung mit dazu, ab und zu kleine Hilfsarbeiten wie Putzen oder Kaffee holen zu erledigen. Diese dürfen aber auf keinen Fall den Grossteil deiner Zeit in Anspruch nehmen und die Ausbildung beeinträchtigen. Ablegen, Archiv aufräumen, fotokopieren: Routinearbeiten gibt es in jedem Job und sie gehören deshalb auch zur Lehre. Social Media, Smartphone & Co. Erkundigen Sie sich, ob und wie Sie das Internet nutzen dürfen. Üblicherweise sind Facebook etc. während der Arbeitszeit Tabu. Private Angelegenheiten gehören in die Freizeit, sei dies die Mails zu checken, SMS zu versenden, zu gamen oder im Facebook etwas zu posten. Und bei Problemen? Versuchen Sie Probleme zuerst im Gespräch mit Ihrem Ausbildner zu klären. Es gibt im Leben hin und wieder auch grössere Probleme, die man ohne fachliche Unterstützung manchmal nicht lösen kann. Das Angebot an guten, kompetenten und oft sogar kostenlosen Beratungsstellen ist gross. Es kann klug sein, sich an eine solche Stelle zu wenden tun Sie das, bevor Sie vor einem Berg nicht mehr zu lösender Probleme stehen. Auskünfte beim Kaufmännischen Verband, 7

8 KVW Nachrichten DUALE BILDUNG BerufsbildnerInnen Berufsbildnerkurse Sie bilden Lernende aus oder Sie wollen dies tun? Der frühere «Lehrmeisterkurs» dauert 5 Tage und wird an folgenden Daten im Schulhaus des Kaufmännischen Verbandes Winterthur durchgeführt: Die Ausbildungstermine für die obligatorischen Berufsbildnerkurse 2015 finden Sie bereits heute auf unserer Homepage (www.kv-winterthur.ch). Die nächsten Termine: 23./24./29./30./31. Oktober /11./17./18./19. November /6./16./17./18. März 2015 Zeit jeweils Ort Wirtschaftsschule KVW, Tösstalstrasse 37, 8400 Winterthur Durchführung / Berufsbildner AG Aus- und Weiterbildungen 2014 Führung von Lernenden I und 2 ( und ) Lernende rekrutieren und begleiten ( und ) Abendseminar Arbeitszeugnisse ( ) Spezialpreis für Berufsbildner Kompaktkurs mit eidg. Zertifikat Informationsanlass: 26. November 2014 / Uhr Anmeldung: über Homepage (www. kv-winterthur.ch) oder Berufsbildungskongress / Vorschau Der Monat September 2014 steht stark im Zeichen der Berufsbildung einerseits findet in Winterthur der erste Internationale Berufsbildungskongress statt. Die Wirtschaftsschule KV Winterthur die AXA werden den internationalen Gästen die Ausbildung zur Kauffrau, zum Kaufmann aufzeigen. Weitere Informationen: In der gleichen Woche bieten die SwissSkills in Bern eine hervorragende Plattform, die Qualität der Schweizerischen Berufsbildung zu erleben. Lehrabschlussfeier 350 erfolgreiche Absolventen der Wirtschaftsschule KV Winterthur durften am 2. Juli im Theater Winterthur Abschlusszeugnisse und diplome entgegennehmen. Gut 200 junge Berufsleute erhielten das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis zur Kauffrau respektive zum Kaufmann. Rund 150 Berufsmaturanden erlangten die Fachhochschulreife, d.h. sie haben die Berufsmittelschule zusammen mit dem Lehrabschluss geschafft. Die jeweils Profilbesten wurden auf der Bühne geehrt. Begleitet wurde die Abschlussfeier von der schuleigenen Theatergruppe mit dem selbst geschriebenen Stück Big Bad Wolf. 8

9 KVW Nachrichten AUS- UND WEITERBILDUNG Unsere Seminarangebote auf einen Blick Führung von Lernenden eine besondere Aufgabe Teil 2: Lösungsorientierte Kommunikation, Konfliktmanagement, Coaching Die Führung von Lernenden ist eine wichtige und anspruchsvolle Aufgabe. Wir wissen, Ziele und Bedürfnisse von Lernenden einerseits und Betrieb bzw. Ausbildenden anderseits passen nicht immer zusammen: der Ausgangspunkt für viele Konflikte. Als Berufsbildende müssen wir nicht nur inhaltlich und fachlich für die korrekte Ausbildung sondern auch auf der Beziehungsebene für Dialog und Verständigung sorgen. Gefordert sind Einfühlungsvermögen, Fingerspitzengefühl und das Gespür für die richtige Intervention zum richtigen Zeitpunkt. Die intensive Auseinandersetzung mit Kommunikationsmethoden und Coachingtechniken verfeinert unseren Zugang zu den jungen Menschen, ermöglicht Förderung und verleiht neue Impulse! Leitung Vera Class-Bachmann, MAS FHNW in Wirtschaftspsychologie, eidg. dipl. Kommunikationsleiterin, Ausbildnerin Daten 25. September 2014, 9 17 Uhr Kosten CHF 390. / CHF 495. Stress, nein danke... Besser Sie sprechen nicht darüber, ausser Sie wollen mehr davon! Beruflich und privat sind wir täglich gefordert hohe Leistung zu erbringen - oft fühlen wir uns dabei unter Druck, sind gestresst, nervös und können unsere Leistung nur noch mit Anstrengung abrufen. Leider wird das allzu oft als normale Zeiterscheinung hingenommen und wird noch bestärkt, indem man «dauernd» erzählt wie gestresst man ist. Das ist schade und auch hinderlich, denn wir brauchen geladene Batterien. Leitung Hande Lüchinger, selbständigte Trainerin & Coach Datum 30. September 2014, Uhr Kosten CHF 390. / CHF 495. KV-Lernende rekrutieren und begleiten Jugendliche befinden sich auf dem Sprung in die Erwachsenenwelt. Zwischen Bewerbungsgespräch und Lehrbeginn verändern sie sich noch oft. Ein Lehrvertrag wird für eine fest vereinbarte Dauer von 3 Jahren abgeschlossen. Die professionelle Auswahl von Lernenden ist daher besonders wichtig. Es muss nicht nur die «Chemie» stimmen. Berufsbildner/ innen müssen wissen, welche Kriterien ihnen am Herzen liegen, was für den Lehrbetrieb besonders wichtig ist und welche Voraussetzungen die Berufsfachschule fordert.. Wir blicken nach vorne in Richtung Qualifikationsverfahren (Lehrabschlussprüfung) und auf die Schlüsselfunktion von Begleitpersonen während und nach dieser Zeit. Nach dem Seminar sind Sie in der Lage, Lernende zu rekrutieren und sie beim Abschluss der Lehre kompetent zu begleiten. Leitung Vera Class, MAS FHNW in Wirtschaftspsychologie, eidg. dipl. Kommunikationsleiterin, Ausbildnerin mit eidg Datum 30. September 2014, 9 17 Uhr Kosten CHF 390. / CHF 495. Abendseminar Arbeitszeugnisse Das Seminar vermittelt die rechtlichen Grundlagen und die massgebenden Kriterien für die Formulierung und Interpretation von Arbeitszeugnissen. Praktischer Stellenwert des Arbeitszeugnisses bei der Personaleinstellung Rechtliche Anforderungen an das Arbeitszeugnis Analyse der Zeugnissprache Standardformulierungen und Negativqualifikationen Gerichtliche Durchsetzung des Zeugnisanspruches Referent Rainer Mössinger, Rechtsanwalt, Leiter Rechtsdienst KV Schweiz Datum Dienstag, 30. September 2014, Uhr Ort Aula, Wirtschaftsschule KV Winterthur, Tösstalstrasse 37, Winterthur Preis CHF 50. für KV-Mitglieder CHF 100. ohne KV-Mitgliedschaft CHF 50. für Berufs- und Praxisbildnerinnen Leadership /Selbst- und Fürungskompetenz (2-Tagesseminar) Die höchsten Steigerungsmöglichkeiten liegen oft im individuellen Mitarbeiterpotential. Reproduzierbare und erlebte Erfolge ersetzen den zaghaften Umgang mit Veränderungen. Leitung Bruno Schoellkopf, selbständiger Unternehmesberater/integraler Business- Coach Daten 2./3. Oktober 2014, 9 17 Uhr Kosten CHF 720. / CHF 880. Business Knigge moderne Umgangsformen im beruflichen Alltag Ob gegenüber Kundinnen, Vorgesetzten, Geschäftspartnern oder Arbeitskolleginnen tadellose Umgangsformen ermöglichen eine wertschätzende und erfolgreiche Zusammenarbeit. Gute, zeitgemässe Manieren in allen Situationen machen Sie zu einem angenehmen Geschäftspartner oder zu einer angenehmen Geschäftspartnerin. Sie meistern alltägliche Situationen ebenso wie heikle oder unangenehme Momente mit Stil, souverän und natürlich. So wirken Sie professionell und sicher und schaffen sich dadurch eine wichtige Grundlage für Ihren beruflichen Erfolg. Leitung Christian M. Wüest, selbstständiger zertifizierter Kniggetrainer, Mitinhaber von «my image» Datum 28. Oktober 2014, 9 17 Uhr Kosten CHF 390. / CHF 495. Ablagemanagement Ein gut funktionierendes Ablagesystem ist die beste Grundlage für den schnellen Zugriff auf gewünschte Daten und Informationen. Sie entdecken das Potential einer einfachen und klaren Aktenzuordnung und gönnen sich eine zeit- und nervenschonende neue Büro(über)sicht. Leitung Fabienne Simmen, Coach und Supervisorin BSO Datum 7. November 2014, Uhr Kosten CHF 210. / CHF

10 KVW Nachrichten AUS- UND WEITERBILDUNG Verkaufen mit Glaubwürdigkeit und Sympathie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ist gut, das Marketing dafür überzeugt, der Preis stimmt. Und doch sind es manchmal nur Kleinigkeiten, die zum Verkaufserfolg führen: die gute «Chemie» zwischen Kunde und Verkäuferin, die gute Vorbereitung des Gesprächs, das richtige Argument beim richtigen Kunden. Im Seminar lernen Sie die wesentlichen Grundlagen der Kommunikation im Verkaufsgespräch kennen. Sie überdenken das bisherige Vorgehen, entwickeln neue Ideen und Argumente und erhalten Tipps für eine erfolgreiche Gesprächsführung. Leitung Jacqueline Steffen Oberholzer, Inhaberin steffen coaching, Betriebsökonomin HWV, Trainerin & Coach Datum 7. November 2014, 9 17 Uhr Kosten CHF 390. / CHF 495. WSKVW_2014 Kunden gewinnen, binden & pflegen Heute ist es immer wichtiger sich von Mitbewerbern zu unterscheiden. Produkte und Dienstleistungen sind immer ähnlicher, der Mensch kann besonders in Branchen die einfach austauschbar sind einen besonderen Wettbewerbsvorteil schaffen - z.b. indem er «merkwürdig» im Gedächtnis seiner Kunden hängen bleibt. Leitung Jacqueline Steffen Oberholzer, Betriebsökonomin HWV, Coach, Trainerin Datum 3. Oktober 2014, Uhr Kosten CHF 390. / CHF 495. Flow statt Burnout Leistungsdruck, hohes Arbeitstempo und Angst vor Arbeitsplatz-Verlust lassen viele Menschen an den Rand ihrer Kräfte kommen. Wer sich nicht vorsieht, dem droht ein Burnout. Es kann jeden treffen der Grat zwischen Höchstleistung und Erschöpfung ist schmal. Der Workshop richtet sich an alle, die bereit sind zum ehrlichen Ueberdenken der eigenen Lebenssituation. Leitung Ida Stalder, Partnerin & Kommunikationstrainerin von steffen coaching Datum 12. November 2014, 9 17 Uhr Kosten CHF 390. / CHF 495. WIRTSCHAFTSSCHULE KV WINTERTHUR Die kaufmännische Berufsfachschule Das kaufmännische Weiterbildungszentrum Handelsschule/ kaufm. Berufsbildung Höhere Berufsbildung Handelsschule edupool.ch Technische Kaufleute Betriebswirtschaft für KMU Buchhaltung am PC MwSt Einführung Wiedereinstieg Administration Finanz-/Rechnungswesen HRM/Organisation Versicherung Marketing & Verkauf Direktionsassistenz Finanz- und Rechnungswesen Treuhand Steuern HR/Personalwesen Führung Coach in Organisationen Sozialversicherung Marketing & Verkauf MarKom Zulassungsprüfung Online-Marketing & Social Media Sprachen Deutsch General/Business English Cambridge Certificates Français DELF B1+2 Informatik Firmenkurse Schweizerisches Informatik-Zertifikat SIZ User Level Media SIE bestimmen die Inhalte: Sprachen, moderne Korrespondenz, Windows, Office, wskvw.ch Tösstalstrasse Winterthur

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