Dossier für die Schnupperlehre. Polygrafin Polygraf. Fachrichtung Mediengestaltung Medienproduktion. VSD 2007, Grundausbildung

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1 Dossier für die Schnupperlehre Polygrafin Polygraf Fachrichtung Mediengestaltung Medienproduktion VSD 2007, Grundausbildung

2 Inhaltsverzeichnis Schnupperprogramm-Einleitung 3 Beurteilungsblatt Schnupperlehrling 7 Arbeitsblätter 8 Einstieg 12 Text- und Gestaltungsübungen Visualisierungs-Übung 13 Illustrator-Übung 14 Tabelle setzen 15 Farb-Übung 16 Nachsetzen mit dazu passender Gestaltungsarbeit 17 Dazu passende Gestaltungsarbeit 18 Gestalten und Setzen 19 Zusatzarbeit 20 Skizzieren 21 Bild- und Grafik-Übungen Nachzeichnen und farblich gestalten mit Adobe Illustrator Teil 1 22 Nachzeichnen und farblich gestalten mit Adobe Illustrator Teil 2 23 Abpausen und Filter anwenden 1 24 Abpausen und Filter anwenden 2 25 Kreative Anwendung von Filtern in Adobe Photoshop 26 Bilder auswählen und in Layoutprogramm platzieren 1 27 Bilder auswählen und in Layoutprogramm platzieren 2 28 Bild freistellen/retusche Teil 1 29 Bild freistellen/retusche Teil 2 30 Bild freistellen/retusche Teil 3 31 Bild freistellen/bildteile umfärben/retusche/schatten Teil 1 32 Bild freistellen/bildteile umfärben/retusche/schatten Teil 2 33 Bild freistellen/bildteile umfärben/retusche/schatten Teil 3 34 Wichtige Adressen 35 Anhang Arbeitsblätter für Schnupperlehrlinge «anhang_schnupperkurs.pdf» VSD 2007, Grundausbildung 2

3 Schnupperprogramm VSD Polygrafin/Polygraf Ziel einer Schnupperlehre Durch praktische Arbeit und eigene Anschauung kann die jugendliche Person abklären, ob sie für den Beruf, der sie interessiert, die erforderlichen Neigungen und Voraussetzungen mitbringt. Eine Schnupperlehre ist ab dem 8. Schuljahr sinnvoll. Mit den verschiedenen Schulsystemen ist es nicht immer sehr einfach die Schulleistungen zu bewerten. Der VSD stellt Ihnen mit dem Schnupperprogramm zusätzlich eine PDF-Datei der EDK zur Verfügung, in der alle Schulsysteme beschrieben sind. Für die Grundbildung Polygrafin/Polygraf wird die höchste Volksschulstufe (Sekundar-/Bezirksschule) vorausgesetzt. Die Durchführung von Schnupperlehren gibt den Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern nicht nur die Möglichkeit, die für ihren Betrieb am besten geeignete lernende Person zu finden. Berufsbildner/innen leisten damit auch einen sehr wichtigen Beitrag für die Branche, indem sie generell geeigneten Berufsnachwuchs auswählen. Zudem übernehmen sie eine wichtige soziale Aufgabe im Berufsfindungsprozess von Jugendlichen. Der Betrieb darf vom Jugendlichen erwarten, dass er sich mit seinem Wahlberuf vor Antritt der Schnupperlehre befasst hat. Es ist empfehlenswert, sich von einem Bewerber oder einer Bewerberin Gründe und Motivation für das Interesse an einem Beruf sowie die Vorbereitung auf die Schnupperlehre fundiert darlegen zu lassen, bevor die Zusage für die Schnupperlehre erfolgt. Auch sollten Zeugniskopien, eine Kopie des Viscomtests sowie eine Foto verlangt werden. Wichtige Informationen Wenn ein Betrieb eine lernende Person sucht, ist es wichtig, dass das gewünschte Anforderungsprofil bekannt ist. Dies ist eine Voraussetzung, damit die lernende Person die Ausbildung erfolgreich und zur Zufriedenheit des Betriebs absolvieren kann. Demzufolge sollten Sie die Entscheidung, welche der beiden Fachrichtungen Sie vor der Ausschreibung der Schnupperlehre im Betrieb definiert haben, bekannt sein. Polygraf/in Fachrichtung Medienproduktion Medienproduktion ist die Auseinandersetzung mit angelieferten und selber erstellten Daten und deren fachgerechte Umsetzung auf das verlangte Medium. Das Schwergewicht liegt in der Bearbeitung und Verarbeitung von Daten (Übernahme, Konvertierung, Erfassung, Ausgabe, Archivierung). Medienproduktion setzt gutes Basiswissen in der Gestaltung voraus. Polygraf/in Fachrichtung Mediengestaltung Mediengestaltung ist die Auseinandersetzung mit dem zu gestaltenden Inhalt aus kreativ-gestalterischer und kreativ-sprachlicher Sicht unter ökonomischen Kriterien. Es ist dabei auf die adäquate Umsetzung entsprechend dem von der Kundin/dem Kunden geforderten Medium zu achten. Das Schwergewicht bilden fundierte Kompetenzen im Bereich Gestaltung mit Basiswissen in den Prozessschnittstellen. Normalerweise lädt der Betrieb mehrere Interessierte ein, die eine Berufslehre machen möchten. Wenn vorgängig alle Auswahlkriterien (im Anforderungsprofil) bekannt sind, wird es dem Betrieb leichter fallen, die geeignete Person auszuwählen. Die Berufsbildenden sollen einerseits auf die Motivationen, die während des Vorstellungsgesprächs und der Schnupperlehre zum Ausdruck kommen, achten, andererseits sollen auch die Noten der letzten Schuljahre berücksichtigt werden. Für die Grundbildung Polygrafin/Polygraf bietet viscom einen Eignungstest an, welcher, die Kandidaten vor der Schnupperlehre absolvieren sollten. Die Testergebnisse stehen den Betrieben zur Verfügung, damit sie die geeignete lernende Person finden können. VSD 2007, Grundausbildung 3

4 Organisation von Schnupperlehren Eine Schnupperlehre ermöglicht künftigen Lernenden einen Einblick in den Betrieb und den Beruf. Zudem können sie sich eine Vorstellung über den Arbeitsplatz machen und künftige Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen kennenlernen. Für den Lehrbetrieb bieten Schnupperlehren auch die Möglichkeit, die Interessen und Fähigkeiten einer zukünftigen lernenden Person zu erkennen. Allen Personen, welche eine Schnupperlehre absolvieren, ist in geeigneter Form eine Rückmeldung zu geben. Dauer einer Schnupperlehre Eine Schnupperlehre kann zwei bis fünf Tage dauern, je nach Wunsch und Möglichkeiten des Betriebs und der Jugendlichen. Das Schnupperprogramm des VSD ist auf eine Dauer von drei Tagen ausgelegt, eine Zeit, die heute in den meisten Lehrbetrieben in dieser Form durchgeführt wird. Kommunikation des Bewerbungsverfahrens Im Anschluss an die durchgeführte Selektion der Lernenden findet eine klare Kommunikation statt. Diese kann zum Beispiel durch schriftliche Zusagen bzw. Absagen erfolgen. In den vergangenen Jahren hat eine Entwicklung zu immer früheren Abschlüssen von Bildungsverträgen eingesetzt. Das birgt auch Probleme in sich (ungenügende Berufswahl, Nicht Antreten der Stelle etc). In verschiedenen Kantonen sind daher Berufswahlfahrpläne herausgegeben worden, nach denen bestimmte Abläufe an Daten gekoppelt werden. Dadurch werden einerseits allen Lernenden die gleichen Chancen eingeräumt. Andererseits werden auch für die Betriebe viele Zusatzaufwendungen durch Auflösung von Lehrverhältnissen vor deren Beginn oder nachträgliche Feststellung von falschen Berufswahlen verhindert. Atmosphäre Die junge Person sollte ein möglichst abgerundetes und authentisches Bild des Berufs erhalten und für diese wichtige Erfahrung eine Atmosphäre freundlicher Anteilnahme vorfinden. Es ist darum besonders wichtig, dass der Betrieb die jugendliche Person berät, sie anleitet, geduldig auf sie eingeht und sie vor allem ermutigt, Fragen zu stellen. Programm Die Arbeitsabläufe und die Arbeitsorganisation des Betriebs werden wegen Jugendlichen in der Schnupperlehre nicht umgestellt. Die Arbeiten sollten ein möglichst reales Bild des Zielberufs aufzeigen und so gestaltet sein, dass sie die junge Person nach erfolgter Instruktion selbstständig ausführen kann. Mit dem VSD-Schnupperprogramm können Sie einen sinnvollen Tagesablauf erstellen, an dem sich die junge Person orientieren kann. Soweit es die betrieblichen Abläufe zulassen, sollen die verschiedenen Arbeitseinsätze so gestaltet werden, dass die junge Person nicht überfordert ist und dennoch einen Gesamteindruck von Beruf und Betrieb erhalten kann. Betreuung Während der ganzen Schnupperlehrzeit sollte die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner für die Betreuung verantwortlich sein. Für einzelne Arbeiten können auch andere Mitarbeiter/innen die Betreuung übernehmen. Das kann sehr wohl eine lernende Person sein, die den Jugendlichen im Betrieb Arbeitsabläufe erklärt und sie in den Pausen oder beim Mittagessen begleitet. Jugendliche in der Schnupperlehre sollten sich mit den Lernenden im Betrieb austauschen können. Wichtig ist, dass die Jugendlichen immer wissen, an wen sie sich wenden können. Sie kommen sich sonst verloren vor, wenn sie zum Beispiel eine selbstständige Arbeit ausführen und dazu Fragen haben oder mit der Arbeit früher fertig werden als vorgesehen. Für die Übungen des VSD-Schnupperprogramms ist es sinnvoll, den Jugendlichen einen Arbeitsplatz mit Computer und entsprechenden Programmen zur Verfügung zu stellen. VSD 2007, Grundausbildung 4

5 Schnupperlehr-Tagebuch Damit die junge Person einen möglichst klaren und vertieften Einblick in den Beruf erhält, kann sie das Erlebte im Schnupperlehr-Tagebuch festhalten. Sie finden ein entsprechendes Muster im VSD-Schnupperprogramm. Sie sollten dafür Zeit im Schnupperlehr-Programm einplanen, zum Beispiel an den Randstunden jeweils dreissig Minuten. Am Ende der Schnupperlehre kann die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner die jugendliche Person bitten, einen Schlussbericht über ihre persönlichen Eindrücke der Schnupperlehre zu schreiben. Das Schnupperlehr-Tagebuch bietet dafür eine nützliche Grundlage. Der Schnupperbericht und/oder das Schnupperlehr-Tagebuch dient den Jugendlichen als Gedankenstütze beim Schlussgespräch und kann in ihr persönliches Dossier integriert werden. Bewertung der Jugendlichen in der Schnupperlehre Um eine zuverlässige und möglichst ganzheitliche Beurteilung der Jugendlichen zu erreichen, sollten nicht nur einzelne Arbeiten, sondern auch Sozialkompetenzen wie Hilfsbereitschaft, Benehmen und Interesse bewertet werden. Mehrere Beobachter/innen garantieren ein umfassenderes Bild. Somit macht es Sinn, von allen Betreuungspersonen eine Bewertung mit den wichtigsten Begründungen anhand von Bewertungsblättern erstellen zu lassen (Bericht der Schnupperlehr-Verantwortlichen). Schlussbesprechung Die junge Person sollte den Betrieb erst verlassen, wenn eine Schlussbesprechung stattgefunden hat. In diese werden die gemachten Erfahrungen des Jugendlichen (Schnupperbericht oder Schnupperlehr- Tagebuch) sowie die Gesamtbewertung des Betriebs (Bericht der Schnupperlehr-Verantwortlichen) einfliessen. Information über die Arbeitsbedingungen Informationen über die Arbeitsbedingungen und die besonderen Anforderungen des Betriebs sind wichtig. Sie spielen dann für die Lehrzeit eine wesentliche Rolle. Je nach den für den Lehrbetrieb geltenden Regeln (Arbeitszeit, Löhne, Kleidervorschriften, Überstunden, Kosten, welche die lernende Person oder dessen gesetzliche Vertretung zu tragen haben, usw.) wird sich die bewerbende Person vielleicht entscheiden, sich in einem anderen Betrieb zu bewerben oder den Beruf zu wechseln. Diese Informationen werden den Bewerbenden während des Bewerbungsgesprächs oder während der Schnupperlehre vermittelt. Schnupperprogramm des VSD Die Unterlagen des VSD sind flexibel aufgebaut und können auf die Bedürfnisse und technische Einrichtung des Betriebes abgestimmt werden. Die Übungen umfassen alle wichtigen Schwerpunkte der Grundbildung angepasst auf das zu erwartende Können der Kandidatinnen und Kandidaten. Die Berufsbildner entscheiden, wie die Schnupperlehre abläuft, wann welche Aufgabe beginnt. Für die Auswahl der Arbeiten bietet Ihnen das Schnupperprogramm des VSD eine genügende Auswahl an Übungen an. Allen Kandidatinnen und Kandidaten sollen aber die gleichen Aufgaben erhalten, damit Sie nach den Schnuppertagen auch eine objektive Selektion der gemachten Arbeiten machen können. VSD 2007, Grundausbildung 5

6 Checkliste zur Vorbereitung einer Schnupperlehre Informationen, welche die Jugendlichen in der Schnupperlehre benötigen: Wann müssen sie sich bei wem am ersten Tag im Betrieb melden? Wie kommen sie in den Betrieb (Anreise)? Welches sind die Arbeitszeiten und das Programm? Müssen sie spezielle Arbeitskleider tragen? Müssen noch Fragen betreffend Versicherungen, Vertrag oder Entschädigung geklärt werden? Müssen sie die Verpflegung selber mitnehmen? Können sie (falls vorhanden) das eigene Schnupperlehr-Tagebuch mitbringen? Orientierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Betrieb: Wie heisst die Jugendliche und von wann bis wann absolviert sie eine Schnupperlehre? Wer begrüsst den Jugendlichen am ersten Tag, führt ihn in den Betrieb ein und stellt ihn den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor? Wer betreut die Jugendliche während der Pausen und des Mittagessens? Welche Aufgaben haben die Lernenden des Betriebs betreffend des Jugendlichen in der Schnupperlehre? Steht das Schnupperlehr-Programm für jeden Tag fest (Betreuungsperson/Zeiteinteilung/Arbeit)? Hat jede Betreuungsperson Bewertungsblätter erhalten und ist über die Anwendung informiert? Wer führt das Schlussgespräch mit Gesamtbeurteilung durch und bestimmt das weitere Vorgehen? Selektionsmappe der DBK Diese Mappe ist einzusätzliches Hilfsmittel für die Einstellung einer lernenden Person und das damit verbundene Vorstellungsgespräch. Der in der Mappe enthaltene Fragebogen ist so aufgebaut, dass das Vorstellungsgespräch strukturiert und nach einem logischen Ablauf geführt werden kann. Werden alle Bewerber und Bewerberinnen nach diesem Fragebogen befragt, verfügt der Berufsbildner oder die Berufsbildnerin über eine systematisch aufgebaute Grundlage, die einen objektiven Vergleich zulässt und gleichzeitig fundierte Begründungen für eine Zu- oder Absage liefert. Ausserdem können die gesammelten Personalakten der zukünftig lernenden Person in dieser Mappe aufbewahrt werden. Die Selektionsmappe erleichtert das Selektionsverfahren und hilft, Zeit und Kosten zu sparen. Sie ist bei der DBK für CHF 9. erhältlich. Deutschschweizerische Berufsbildungsämter-Konferenz DBK, Gütschstrasse 6, CH-6000 Luzern 7, Telefon , Das Autorenteam Annamaria Senn-Castignone, PBU Beratungs AG ÜK-Instruktorin, Fotolithografin, Techniker TS, Webmaster Schulung und Beratung in den Bereichen Bild, Grafik Autorin der VSD Lern-Werkstatt. Heinz Dohner, Zürichsee Druckereien AG Ausbildner Polygrafen, Experte der Prüfungskommission Zürich: Schriftsetzer, Techno-Polygraf. René Theiler, Bildungsverantwortlicher VSD Projektkoordinator. VSD 2007, Grundausbildung 6

7 Beurteilungsblatt Beurteilungsblatt Schnupperlehrling Name, Vorname Adresse Datum der Schnupperlehre Notendurchschnitt Viscomtest (Punkte) Auffassungsgabe Vorgehen bei den übertragenen Arbeiten Wie wurden die Arbeiten ausgeführt? Gestalterisches Flair: VK+BB Plakat Skizzieren Farben Visualisierungsübung Gestaltungsaufgaben Illustrationsübung (Farbstift) Tabelle Einsatz, Fleiss, Ausdauer Freude und Interesse Arbeitsmenge Allgem. Eindruck Lehrlingsbeurteilung Eignung für den Beruf sehr gut gut akzeptabel schlecht Bemerkungen Einstiegsblätter Gesamtbeurteilung Datum Unterschrift VSD 2007, Grundausbildung 7

8 Muster Arbeitsbuch VSD 2007, Grundausbildung 8

9 Muster Arbeitsbuch VSD 2007, Grundausbildung 9

10 Muster Arbeitsbuch VSD 2007, Grundausbildung 10

11 Muster Arbeitsbuch VSD 2007, Grundausbildung 11

12 Einstieg Visitkarte und Briefbogen Als Einstieg wird dem Schnupperlehrling das Umbruchprogramm QuarkXPress oder In Design erklärt. Anschliessend lassen wir den Schnupperlehrling sich in das Programm einarbeiten. Nachfolgend wird das Grafikprogramm Illustrator vorgestellt. Mit diesem Programm wird der Schnupperlehrling für sich persönlich ein Logo entwerfen. Jetzt kann der Schnupperlehrling eine persönliche Visitenkarte und einen Briefbogen kreieren und ausdrucken. So hat er oder sie eine Erinnerung an die Schnupperlehre. VSD 2007, Grundausbildung 12

13 Visualisierungsübung Der Schnupperlehrling soll ein A4-Blatt erstellen mit sechs Feldern und darin Wörter visualisieren. VSD 2007, Grundausbildung 13

14 Illustratorübung (Arbeitsbeschrieb im Anhang) Im Illustrator-Programm werden Farbstift und Früchte nach Anleitung des Verantwortlichen erarbeitet. VSD 2007, Grundausbildung 14

15 Tabelle setzen in einem Layoutprogramm (1:1 Vorlage im Anhang) Kostenvoranschlag Bauobjekt Material-Ausmass Datum Blatt-Nr. Pos. Ausmass-Bezeichnung Dim. Menge E.-Preis Betrag Bauleitung Unternehmer Seitentotal Kostentotal Ja mm/cm Blatt-Nr. Volle Berechnung Volle Berechnung Volle Berechnung Volle Berechnung Volle Berechnung Volle Berechnung Volle Berechnung Seitentotal VSD 2007, Grundausbildung 15

16 Farbübung Bei dieser Übung soll der Schnupperlehrling in einem Umbruchprogramm die Kreise und Textboxen selber erstellen, die Farben nach seinem Gefühl mischen und einsetzen. Orange Ocker Frühling Grün Olive Sommer Violett Braun Herbst Rötliches Grau Bläuliches Grau Winter VSD 2007, Grundausbildung 16

17 Nachsetzen mit dazu passender Gestaltungsarbeit (Textdatei im Datenordner «Gestaltung») Leisteeeeeeeeeeee eee Beeeeeeeeeeeeeee in der Beeeeeeeeee Klageeee Sportliche eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee Beeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeee Die eeeeeeeeee Abtreeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeee Beeeeeeeee eeeeeeeee eeeeeeeeeeee eeeeeeee Voreeeeeeeeeee eeeeeee eeeeeeeeeeee eeeeeeeeee Ich eeeeeeeeeeeeeeeeeee Ich eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee VSD 2007, Grundausbildung 17

18 Passende Gestaltungsarbeit (zu Übunge Seite 17) Stellplakat A4 zu Nachsetzarbeit passend: Manus Bewegungstraining Jeder kann mitmachen, kostenlos. Kommen Sie auch? Jeden Montagabend von bis 20 Uhr in der Sporthalle Schachen oder jeden Donnerstagabend von bis 20 Uhr in der Sporthalle Telli. VSD 2007, Grundausbildung 18

19 Gestalten und Setzen (Logo-Datei im Datenordner «Gestaltung») Gestalten und Setzen eines Flugblattes A4 s/w oder vierfarbig Das mitgelieferte Signet muss übernommen werden. Es kann eingefärbt oder s/w belassen werden. Dem Satz müssen Ideenskizzen sowie eine standrichtige Arbeitsskizze (Maquette) mit einer systembezogenen technischen Arbeitsvorbereitung vorangehen. Manus Costa Rica, Ticas und Ticos (Signet) Ticas und Ticos unter diesem Namen sind die Costa RicanerInnen im Allgemeinen in Lateinamerika bekannt. Der Name wurde für die costa-ricanischen Staatsangehörigen so typisch, weil sie anstatt der klassischen Diminutivform -ito/-ita des lateinamerikanischen Spanisch in vielen Fällen die Endung -ico/-ica benutzen. So ist z.b. die klassische Verkleinerungsform von chiquito (klein) das Wort chiquitito. Die Costa RicanerInnen sagen stattdessen jedoch viel lieber chiquitico (kleinerchen). Da sie quasi bei allen Verkleinerungsformen diese Endung anwenden, haben sie den liebevollen Spitznamen der Ticas und Ticos erhalten. Ethnien in Costa Rica Costa Rica ist eine äusserst multikulturelle Gesellschaft und wird auch oft als Land, in dem alle Kulturen vereinigt sind, bezeichnet. Der grösste Teil der Einwohner sind Nachfahren der spanischen Eroberer, die Kreolen, jedoch ist diese Gruppe kaum mehr zu trennen von den Mestizos, die sowohl spanische als auch indianische Vorfahren haben. An der Karibikküste lebt eine Minderheit von Schwarzen und Mulatten, die im 19. Jahrhundert mit dem Beginn des Eisenbahnbaus aus Jamaika nach Costa Rica kamen. Von der indianischen Urbevölkerung leben nur noch etwa , die acht verschiedenen Völkern angehören verabschiedete das Parlament das bis heute gültige Indígena-Gesetz, das den Ureinwohnern 22 Reservate garantiert, in denen das Land ausschliesslich ihnen gehören soll. Daneben gibt es in Costa Rica noch eine Minderheit von Asiaten, viele Lateinamerikaner aus anderen Ländern und viele Europäer. Die rund in Costa Rica lebenden Ausländer stellen etwa 7,6% der Bevölkerung. (angehängter Talon) Ja, ich möchte Costa Rica erleben. Schicken Sie mir kostenlos Ihren Ferienplaner Costa Rica, mit Informationen über Reisen in diesem Land. Name: Strasse PLZ/Ort Telefon VSD 2007, Grundausbildung 19

20 Zusatzarbeit Als Zusatzarbeit kann der Schnupperlehrling ein Plakat A3 (Text und Bilder) für sich selber gestalten. Dabei kann es sich um ein Thema wie Sportanlass, Geburtstagsparty, Musikevent oder ähnliches handeln. Dabei benötigt er Bilder aus dem Google, welche er im Photoshop bearbeiten und in CMYK umwandeln und als.tif oder.eps sichern soll. Den Text soll der Schnupperlehrling selber schreiben und dann in einem Text- oder in einem Layoutprogramm erfassen. VSD 2007, Grundausbildung 20

21 Skizzieren (1:1 Vorlage im Anhang) Diese Arbeit vermittelt dem Schnupperlehrling das Gefühl für die Schrift und für das Skizzieren. Skizzieren: Aufgabe. Die ausgelassenen Buchstaben müssen skizziert werden, nach den obenstehenden Originalzeilen. Die Grundlage jeder typografischen Verrichtung ist und bleibt die Schrift. Die Grundlage jeder typografischen Verrichtung ist und bleibt die Schrift. Die Grundlage jeder typografischen Ve r r i chtung ist und bleibt die Sch r i f t. Die Grundlage jeder t y p o gr a f i s chen Ve r r i ch t u n g ist und bleibt die Sch r i f t. Die Grundlage jeder typografischen Ve r r i chtung ist und bleibt die Sch r i f t. Die G r u n d l a g e jeder typograf i s chen Ve r r i chtung ist und bleibt die Sch r i f t. VSD 2007, Grundausbildung 21

22 Nachzeichnen und farblich gestalten mit Adobe Illustrator Teil 1 Der Schnupperlehrling soll den skizzierten Fisch selbständig nach-zeichnen, eigenständig Flächen, Formen und Farben definieren. Die wichtigsten Arbeitsschritte sind hier aufgeführt. Die Arbeitsschritte Erstellen Sie eine neue Datei im A4-Format, CMYK. Wählen Sie danach im Menü «Datei» den Befehl «platzieren». Suchen Sie die Datei «Beilbauch.tif», aktivieren Sie die Option «Vorlage» und platzieren Sie die Datei. Das Bild wird sich in der Mitte des Blattes platzieren. Öffnen Sie im Menü «Fenster» die Ebenenpalette. Hier sehen Sie nun auf der untersten Ebene die fixierte Vorlage (beilbauch.tif). Darüber steht die Ebene 1. Aktivieren Sie diese mit einem Mausklick. Hier zeichnen Sie nun die erste Form/Farbfläche. Wählen Sie in der Werkzeugpalette den «Zeichenstift». Definieren Sie in der Farbpalette die «Hintergrundfarbe» transparent und die «Konturfarbe» 100% schwarz. Zeichnen Sie nun die Grundfläche möglichst genau nach. Achten Sie darauf, dass Sie den Anfangs- mit dem Endpunkt der Form verbinden. Es soll eine geschlossene Fläche entstehen. Korrigieren Sie danach die Konturenführung, indem Sie mit dem Direkt-Auswahl-Werkzeug (weisser Pfeil) den entsprechenden Punkt aktivieren und die angezeigten Tangenten bearbeiten. Definieren Sie danach in der Farbpalette die erste Farbe und färben Sie die «Form» ein. Sichern Sie danach die Datei (illustrator.eps-format). VSD 2007, Grundausbildung 22

23 Nachzeichnen und farblich gestalten mit Adobe Illustrator Teil 2 Definieren Sie in der Ebenenpalette eine weitere Ebene (Ebene 2). Aktivieren Sie diese. Blenden Sie danach die «Ebene 1» aus, indem Sie das «Augensymbol» deaktivieren. Zeichnen Sie eine weitere Fläche, färben Sie diese ein. Wenn Sie jeweils das Resultat begutachten möchten, schalten Sie das Augensymbol der bereits bearbeiteten Ebenen ein. Arbeiten Sie nun nach demselben Schema weiter, bis Sie einen bunten Fisch gestaltet haben. Am Ende der Arbeit löschen Sie die Ebene «Vorlage Beilbauch.tif», indem Sie sie in den Papierkorb der Ebenenpalette ziehen. Vergessen Sie nicht Ihre Arbeit öfters zu speichern. Arbeitsnotizen VSD 2007, Grundausbildung 23

24 Abpausen und Filter anwenden mit Adobe Illustrator Teil 1 Der Schnupperlehrling paust das Mandala ab, bearbeitet eigenständig alle Flächen, Formen mit bunten Farben und wendet «Transformieren-Filter» an. Die wichtigsten Arbeitsschritte sind hier aufgeführt. Die Arbeitsschritte Erstellen Sie eine neue Datei im A4-Format, CMYK. Wählen Sie danach im Menü «Datei» den Befehl «platzieren». Suchen Sie die Datei «Mandala.jpg» und platzieren Sie die Datei. Das Bild wird sich in der Mitte des Blattes auf der ersten Ebene platzieren. Öffnen Sie im Menü «Fenster» die Ebenenpalette. Hier sehen Sie nun auf der ersten Ebene Datei «Mandala.jpg». Wählen Sie im Menü «Objekt» die Funktion «Interaktiv abpausen, Abpausoptionen». Kontrollieren Sie die vorgegebenen Werte und klicken Sie danach auf «Abpausen». Das Mandala wird automatisch nachgezeichnet, ist aber noch ein insichgeschlossenes Objekt. Um die einzelnen Flächen bearbeiten zu können, klicken Sie in der Optionsleiste auf die Funktion «Umwandeln». Die einzelnen Flächen sind nun sicht- und bearbeitbar. Klicken Sie danach Korrigieren Sie danach die Konturenführung, indem Sie mit dem Direkt-Auswahl-Werkzeug (weisser Pfeil) den entsprechenden Punkt aktivieren und die angezeigten Tangenten bearbeiten. Aktivieren Sie mit gedrückter «Shift-Taste» alle Flächen, welche Sie mit derselben Farbe füllen möchten. Öffnen Sie die Farbpalette, schalten Sie vom Graustufen- in den CMYK-Modus und definieren Sie die gewünschte Farbe. VSD 2007, Grundausbildung 24

25 Abpausen und Filter anwenden mit Adobe Illustrator Teil 2 Färben Sie das Mandala nach Ihren farblichen Vorstellungen ein. Es soll ein buntes Bild entstehen. Sichern Sie die Datei (illustrator.eps-format) öfters. Erstellen Sie in der Ebenen-Palette eine neue Ebene und aktivieren Sie diese. Zeichnen Sie danach mit dem Elipsen-Werkzeug einen Kreis in die Mitte der innersten Mandala-Form. Wählen Sie danach im Menü «Effekt» die Funktion «Verzerrungsund Transformationsfilter, zusammenziehen und aufblasen». Verschieben Sie den Regler nach rechts, dann verändert sich die Kreisform in eine Art «Blume». Verschieben Sie den Regler nach links, dann verändert sich die Kreisform in eine Art «Stern». Geben Sie in der Kontur-Palette den Wert «1pt» ein, wählen Sie in der Farbpalette die Konturfarbe 100% schwarz. Verschönern Sie nun das Mandala mit Effekten. Sichern Sie danach die Datei (illustrator.eps-format). Arbeitsnotizen VSD 2007, Grundausbildung 25

26 Kreative Anwendung von Filtern mit Adobe Photoshop Der Schnupperlehrling bearbeitet das folgende Bild mit verschiedenen Filtern kreativ und speichert die verschiedenen Varianten. Die wichtigsten Arbeitsschritte sind hier aufgeführt. Die Arbeitsschritte Öffnen Sie die Datei «Kind.jpg» oder «frau.jpg» oder lassen Sie sich fotografieren. Ziehen Sie Hilfslinien auf das Bild, um dieses in einzelnen Flächen zu unterteilen. Die Aufteilung kann frei gewählt werden. Wählen Sie danach in der Werkzeugpalette die Funktion der Rechteck- Auswahl. Ziehen Sie eine Auswahl, welche genau so gross ist wie ein Hilfslinienfeld. Wählen Sie danach im Menü «Filter» z.b. die «Malfunktionen». Experimentieren Sie mit den verschiedenen Filtern. Gefällt Ihnen eine Einstellung klicken Sie auf «OK». Wählen Sie immer wieder neue Hilfslinienfelder aus und bearbeiten Sie diese kreativ. Speichern Sie die Datei unter einem neuen Namen. Erstellen Sie verschiedene Varianten. Arbeitsnotizen VSD 2007, Grundausbildung 26

27 Bilder auswählen und in einem Layoutprogramm platzieren Teil 1 Der Schnupperlehrling erhält 20 verschiedene Bilder, welche an der «Berufsweltmeisterschaft» fotografiert wurden. Es müssen sechs Bilder ausgewählt werden, welche ausschliesslich in das Thema «Gestaltung, Druck» passen. Die ausgewählten Bilder werden im Layoutprogramm platziert und als ein A4-Plakat frei gestaltet. Eine Überschrift soll eingefügt werden Schriftart, -grösse, -farbe sind frei wählbar. Der Arbeitsablauf erfolgt unter Anleitung des Betreuers. Manus Überschrift: Die Berufsweltmeisterschaft in Helsinki Arbeitsnotizen VSD 2007, Grundausbildung 27

28 Dossier Schnupperlehre Bilder auswählen und in einem Layoutprogramm platzieren Teil 2 Bildauswahl Berufsweltmeisterschaft VSD 2007, Grundausbildung 28

29 Bild freistellen/retusche mit Adobe Photoshop Teil 1 Der Schnupperlehrling stellt das folgende Bild eigenständig mit dem Zeichenstift frei und definiert eine neue Hintergrundfarbe. Zusätzlich sollen Bildstellen retuschiert werden. Die wichtigsten Arbeitsschritte sind hier aufgeführt. Die Arbeitsschritte Öffnen Sie die Datei «gokart.jpg». Aktivieren Sie das Zeichenstift-Werkzeug sowie die Pfadfunktion in der Optionspalette (oben am Bildschirmrand). Öffnen Sie im Menü «Fenster» die Ebenen- und die Pfadpalette. Stellen Sie nun das Kind und den Gokart frei. Speichern Sie von Zeit zu Zeit die Datei (im.psd-format) Ist der Pfad fertig erstellt kontrollieren Sie diesen und korrigieren Sie unschöne Stellen mit den entsprechenden Werkzeugen. Speichern Sie nun den Pfad (in der Pfadpalette) und erstellen Sie aus dem Pfad eine Auswahl. Überschreiben Sie danach die Hintergrundebenen in der Ebenenpalette mit einem neuen Namen. VSD 2007, Grundausbildung 29

30 Bild freistellen/retusche mit Adobe Photoshop Teil 2 Definieren Sie nun eine Ebenenmaske, damit das Objekt freigestellt wird. Der Hintergrund ist nun transparent. Definieren Sie eine neue Ebene in der Ebenenpalette und verschieben Sie diese unter die «Gokart-Ebene». Definieren Sie die Hintergrundfarbe (40% cyan, 80% yellow) in der Farbregler-Palette und füllen Sie die Farbe mit dem «Füllwerkzeug» auf die leere Ebene ein. Retusche: Wählen Sie danach den «Kopierstempel» aus der Werkzeugpalette. Definieren Sie in der Optionspalette den entsprechenden Pinseldurchmesser und die Kantenschärfe (Weichheit) des Stempels. Nehmen Sie mit gedrückter «Alt-Taste» den «richtigen» Farbton auf und übertragen Sie diesen auf die zu retuschierende Bildstelle. Retusche VSD 2007, Grundausbildung 30

31 Bild freistellen/retusche mit Adobe Photoshop Teil 3 Arbeitsnotizen VSD 2007, Grundausbildung 31

32 Bild freistellen/bildteile umfärben/retusche/schatten erstellen mit Adobe Photoshop Teil 1 Der Schnupperlehrling stellt das folgende Bild eigenständig mit dem Zeichenstift frei, färbt die vorgegebenen Bildstellen um und definiert eine neue Hintergrundfarbe. Zusätzlich sollen Bildstellen retuschiert werden. Die wichtigsten Arbeitsschritte sind hier aufgeführt. Die Arbeitsschritte Öffnen Sie die Datei «turnschuhe.jpg». Aktivieren Sie das Zeichenstift-Werkzeug sowie die Pfadfunktion in der Optionspalette (oben am Bildschirmrand). Öffnen Sie im Menü «Fenster» die Ebenen- und die Pfadpalette. Stellen Sie nun das Schuhpaar frei. Speichern Sie von Zeit zu Zeit die Datei (im.psd-format). Ist der Pfad fertig erstellt kontrollieren Sie diesen und korrigieren Sie unschöne Stellen mit den entsprechenden Werkzeugen. Speichern Sie nun den Pfad (in der Pfadpalette) und erstellen Sie aus dem Pfad eine Auswahl. Überschreiben Sie danach die Hintergrundebenen in der Ebenenpalette mit einem neuen Namen. Definieren Sie nun eine Ebenenmaske, damit das Objekt freigestellt wird. Der Hintergrund ist nun transparent. VSD 2007, Grundausbildung 32

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