Hochbauzeichner/Hochbauzeichnerin. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung

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1 64004 Hochbauzeichner/Hochbauzeichnerin Dessinateur en bâtiment/dessinatrice en bâtiment Disegnatore edile/disegnatrice edile A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung B. Lehrplan für den beruflichen Unterricht Hochbauzeichner/Hochbauzeichnerin A Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung vom 12. Juli 1994 Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement, gestützt auf die Artikel 12 Absatz 1, 39 Absatz 1 und 43 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 19. April über die Berufsbildung (im Folgenden Bundesgesetz genannt) und die Artikel 1 Absatz 1, 9 Absätze 3 6, 13 und 32 der zugehörigen Verordnung vom 7. November , verordnet: 1 Ausbildung 11 Lehrverhältnis Art. 1 Berufsbezeichnung, Beginn und Dauer der Lehre 1 Die Berufsbezeichnung ist Hochbauzeichner. 2 Der Hochbauzeichner ist ein fachtechnischer Mitarbeiter des Architekten oder einer Arbeitsgruppe im Planungssektor Hochbau. 3 Die Grundausbildung umfasst: Planbearbeitung Bauaufnahmen, Skizzen und Perspektiven einfache Architekturmodelle 1 SR SR

2 Im 4. Lehrjahr wird der Lehrling zusätzlich in einem der folgenden Wahlpflichtbereiche ausgebildet: Gestalten Baukonstruktion Bauleitung 4 Die Lehre dauert vier Jahre. Sie beginnt mit dem Schuljahr der zuständigen Berufsschule. Art. 2 Anforderungen an den Lehrbetrieb 1 Lehrlinge dürfen nur in Betrieben ausgebildet werden, die gewährleisten, dass das ganze Ausbildungsprogramm nach Artikel 5 vermittelt wird. 2 Lehrbetriebe, die einzelne Teile des Ausbildungsprogramms nach Artikel 5 nicht vermitteln können, dürfen Lehrlinge nur ausbilden, wenn sie sich verpflichten, ihnen diese Teile in einem andern Betrieb vermitteln zu lassen. Dieser Betrieb, der Inhalt und die Dauer der ergänzenden Ausbildung werden im Lehrvertrag festgelegt. 3 Zur Ausbildung von Lehrlingen sind berechtigt: a. Architekten mit Hochschulabschluss und mindestens zweijähriger Berufspraxis; b. Architekten HTL mit mindestens zweijähriger Berufspraxis; c. gelernte Hochbauzeichner mit mindestens fünfjähriger Berufspraxis nach der Lehre. 4 Um eine methodisch richtige Instruktion sicherzustellen, erfolgt die Ausbildung nach einem Modell-Lehrgang 3, der aufgrund von Artikel 5 dieses Reglements ausgearbeitet worden ist. 5 Die Eignung eines Lehrbetriebes wird durch die zuständige kantonale Behörde festgestellt. Vorbehalten bleiben die allgemeinen Bestimmungen des Bundesgesetzes. Art. 3 Höchstzahl der Lehrlinge 1 Ein Lehrbetrieb darf ausbilden: 1 Lehrling, wenn der Lehrmeister allein tätig ist; ein zweiter Lehrling darf seine Lehre beginnen, wenn der erste ins dritte Lehrjahr eintritt; 2 Lehrlinge, wenn ständig mindestens zwei Fachleute beschäftigt sind; 1 weiteren Lehrling auf je weitere zwei ständig beschäftigte Fachleute. 2 Als Fachleute bzw. Lehrmeister für die Festsetzung der Höchstzahl der Lehrlinge gelten Architekten mit Hochschulabschluss, Architekten HTL und gelernte Hochbauzeichner. 3 Die Lehrlinge sollen so eingestellt werden, dass sie sich gleichmässig auf die Lehrjahre verteilen. 3 Der Modell-Lehrgang kann beim Generalsekretariat des Schweizerischen Ingenieur- und Architekten-Vereins (SIA) in Zürich bezogen werden. 2

3 12 Ausbildungsprogramm für den Betrieb Art. 4 Allgemeine Richtlinien 1 Der Betrieb stellt dem Lehrling zu Beginn der Lehre einen geeigneten Arbeitsplatz sowie die notwendigen Einrichtungen und Geräte zur Verfügung. Die Anschaffung persönlicher Werkzeuge wird im Lehrvertrag geregelt. 2 Der Lehrling muss rechtzeitig über die mit den einzelnen Arbeiten verbundenen Unfallgefahren und möglichen Gesundheitsschädigungen aufgeklärt werden. Entsprechende Vorschriften und Empfehlungen werden ihm abgegeben und erklärt. 3 Zur Förderung der beruflichen Fertigkeiten werden alle Arbeiten abwechselnd wiederholt. Der Lehrling muss so ausgebildet werden, dass er am Ende alle im Ausbildungsprogramm aufgeführten Arbeiten selbstständig und in angemessener Zeit ausführen kann. 4 Der Lehrling ist zur Führung eines Arbeitsbuches verpflichtet. Anleitungen zur Führung des Arbeitsbuches können dem Modell-Lehrgang entnommen werden. Der Lehrmeister kontrolliert und unterzeichnet das Arbeitsbuch jeden Monat. 5 Der Lehrmeister hält den Ausbildungsstand des Lehrlings periodisch, in der Regel jedes Semester, in einem Ausbildungsbericht 4 fest, den er mit dem Lehrling bespricht. Der Bericht ist dem gesetzlichen Vertreter zur Kenntnis zu bringen. Art. 5 Praktische Arbeiten und Berufskenntnisse 1 Die Richtziele umschreiben allgemein und umfassend die vom Lehrling am Ende jeder Ausbildungsphase verlangten Kenntnisse und Fertigkeiten. Die Informationsziele verdeutlichen die Richtziele im einzelnen, gegliedert nach Sachgebieten. Hinweis: Dem Zeichnen, Skizzieren und Schulen des räumlichen Vorstellungsvermögens kommt besondere Bedeutung zu. 2 Richtziele für die einzelnen Ausbildungsphasen: Ausbildungsphase I (1. Semester): Einführung Zeichnen, Darstellen Arbeits-, Zeichnen- und Schreibtechniken anwenden allgemeine Kenntnisse der Planbearbeitung anwenden Konstruktion Erste grundlegende Konstruktionsprinzipien beschreiben Kommunikation Organisation des Lehrbetriebes beschreiben Stellung und Aufgaben des Hochbauzeichners im Lehrbetrieb aufzeigen allgemeine berufsspezifische Büroarbeiten ausführen 4 Formulare für den Ausbildungsbericht können bei den kantonalen Berufsbildungsämtern bezogen werden. 3

4 Ausbildungsphase II (2. 6. Semester): Grundwissen und -fertigkeiten: Zeichnen, Darstellen Projekt-, Werk- und Detailpläne zeichnen Handskizzen anfertigen räumliche Darstellungen anfertigen Aufnahmepläne erstellen einfache Modelle nach Anweisung bauen Konstruktion Baukonstruktionen anwenden Baumaterialien anwenden Kommunikation Planausgabe und Planverwaltung führen Pläne erläutern an Besprechungen mit Fachingenieuren und Unternehmern teilnehmen Plankontrollen selbstständig durchführen Baustellen besuchen Dokumentationen zusammenstellen Ausbildungsphase III ( Semester): Vertiefung des Grundwissens und Schwerpunkte in einem Wahlpflichtbereich. Vertiefen der Fertigkeiten und Kenntnisse der Ausbildungsphasen I und II. Erweiterung der Ausbildung in einem der 3 Wahlpflichtbereiche, Gestalten, Baukonstruktion oder Bauleitung nach Absprache zwischen Lehrling, Lehrmeister und Berufsschule. Dieser Entscheid ist der zuständigen kantonalen Behörde mit der Prüfungsanmeldung mitzuteilen. Die Ausbildung im Wahlpflichtbereich ist eine Einführung in ein Spezialgebiet unter Berücksichtigung neigungsspezifischer Interessen des Lehrlings und soll seine berufliche Entwicklung in diesem Gebiet fördern. Gestalten skizzieren Perspektiven konstruieren einfache Architekturmodelle erstellen Material- und Farbkonzepte darstellen verschiedene Darstellungsmethoden anwenden 4

5 Baukonstruktion komplexere Baukonstruktionen bearbeiten und anspruchsvolle Details mitentwickeln Bauleitung bei Besprechungen mit Fachingenieuren und Unternehmern mitwirken Submissionsgrundlagen anwenden Ausmassvorschriften anwenden Bauberichte verfassen bei örtlicher Bauleitung mitarbeiten 3 Informationsziele für die einzelnen Sachgebiete Arbeits- und Zeichentechnik Arbeitstechnik Arbeitsplatz einrichten und in Ordnung halten zugewiesene Arbeiten vorbereiten Zeitbedarf schätzen und Zeit einteilen Beobachtungen durch Skizzieren festhalten Informationen durch Aufschreiben speichern Dokumentationen benützen und einordnen Akten und Zeichnungen registrieren und archivieren Zeichentechnik Sorten von Zeichenträgern (Papier, Folien etc.) unterscheiden Zeichnungsformate bestimmen Zeichenträger behandeln, schneiden, falten, radieren Zeichengeräte: handhaben und pflegen Zeichnen von Hand: freihändig technische und räumliche Skizzen anfertigen Zeichnen mit Hilfsmitteln: Linienarten unterscheiden und zeichnen Strichstärken unterscheiden und anwenden Flächen schraffieren oder tönen Beschriften: Schriftgrössen, Schriftstärken und Abstände unterscheiden und auswählen Schriften von Hand und mit technischen Hilfsmitteln schreiben 5

6 Farben: Pläne kolorieren Planbearbeitung Allgemeine Kenntnisse der Planbearbeitung Bearbeitungsstufen wie Vorprojekt, Bauprojekt, Werk- und Detailpläne unterscheiden Projekt-, Werk-, Detail- und Spezialistenpläne lesen und interpretieren gebräuchliche Massstäbe unterscheiden und umrechnen technische Signaturen und Plansymbole anwenden Masslinien, Masszahlen und Massketten eintragen Planeinteilung disponieren Zeichnen von Plänen Projekt-, Werk- und Detailpläne zeichnen und dabei die Regeln für Darstellung, Bemassung und Beschriftung anwenden Standardabmessungen der gebräuchlichsten Normbauteile berücksichtigen Bautoleranzen berücksichtigen Koordinationspläne nachführen Aussparungspläne zeichnen Bauaufnahmen, Skizzen Gebäude und Gebäudeteile aufnehmen und zeichnerisch übertragen Bauteile und Details freihändig (zwei- und dreidimensional) skizzieren Kopierverfahren Anforderungen an die Originale beschreiben Eigenschaften und Verwendungszwecke der gebräuchlichsten Kopierverfahren erklären Baukonstruktion Konstruktionsgrundsätze für die wichtigsten Bauteile beschreiben Reihenfolge des Bauablaufs unter Einbezug der verschiedenen Arbeitsgattungen beschreiben Grundanforderungen bezüglich Wärmeschutz, Schall- und Feuchtigkeitsschutz beschreiben Grundelemente der Tragsysteme benennen und unterscheiden konstruktive Massnahmen gegen häufig auftretende Bauschäden erklären übliche Abmessungen der wichtigsten Bauteile nennen 6

7 Baumaterialien Verwendung der wichtigsten Baumaterialien auf der Baustelle unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte erklären Baustelle Baustellenbesuche unter Anleitung und selbstständig durchführen und dokumentieren Zusammenhänge zwischen Planung und Ausführung beschreiben Bauabläufe beschreiben Unfallverhütung wichtigste Vorsichtsmassnahmen beim Besuch von Baustellen und Werkstätten beschreiben und einhalten Unfallverhütungsmassnahmen bei der Planung und Ausführung berücksichtigen Grundkenntnisse über Haftungsfragen beschreiben Organisation im Lehrbetrieb Aufgaben, Arbeitsabläufe, Funktionen und Verantwortungen im Architekturbüro beschreiben die an der Projektierung und Ausführung von Hochbauten beteiligten Berufe und Instanzen aufzählen und deren Aufgaben beschreiben die wichtigsten Dokumentationen wie Normen, Normpositionskataloge, Nachschlagwerke und Vorschriften beschreiben Modellbau einfache Architekturmodelle nach Anweisung erstellen Wahlpflichtbereiche Gestalten Bauteile, Gebäude und natürliche Objekte skizzieren Form und Funktion von Bauteilen erklären und anwenden Material- und Farbkonzepte erklären und anwenden einfache Architekturmodelle selbstständig erstellen verschiedene Darstellungsmethoden (z. B. CAD, Photo usw.) anwenden Baukonstruktion komplexere Baukonstruktionen (Tragen, Schützen, Dämmen, Sperren) bearbeiten und in Skizzen oder Detailplänen festhalten anspruchsvolle Baudetails mitentwickeln 7

8 Bauleitung bei der örtlichen Bauleitung mitarbeiten Übereinstimmung von Plan und Ausführung kontrollieren einfache Absteckungs- und Vermessungsarbeiten ausführen Erfahrungen über die Arbeit der verschiedenen Bauberufe sammeln und anwenden Kenntnisse über die Arbeitsabläufe auf der Baustelle erlangen Baukontrollen und Ausmassarbeiten unter Anleitung ausführen an Bauberichten und Submissionsunterlagen mitarbeiten Bauplatzberichte abfassen 13 Ausbildung in der Berufsschule Art. 6 Die Berufsschule erteilt den Pflichtunterricht nach dem Lehrplan des Bundesamtes für Industrie, Gewerbe und Arbeit 5. 2 Lehrabschlussprüfung 21 Durchführung Art. 7 Allgemeines 1 An der Lehrabschlussprüfung soll der Lehrling zeigen, ob er die im Ausbildungsreglement und im Lehrplan umschriebenen Lernziele erreicht hat. 2 Die Kantone führen die Prüfungen durch. Art. 8 Organisation 1 Die Prüfung wird im Lehrbetrieb, in einem andern geeigneten Betrieb oder in einer Berufsschule durchgeführt. Dem Lehrling müssen ein Arbeitsplatz und die erforderlichen Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden. Mit dem Aufgebot wird bekannt gegeben, welche Materialien und Hilfsmittel er mitbringen muss. 2 Der Lehrling erhält die Prüfungsaufgabe erst bei Beginn der Prüfung. Sie wird ihm soweit notwendig, erklärt. Art. 9 Experten 1 Die kantonale Behörde ernennt die Prüfungsexperten. In erster Linie werden Absolventen von Expertenkursen beigezogen. 5 Anhang zu diesem Reglement. 8

9 2 Die Experten sorgen dafür, dass sich der Lehrling mit allen vorgeschriebenen Arbeiten während einer angemessenen Zeit beschäftigt, damit eine zuverlässige und vollständige Beurteilung möglich ist. Sie machen ihn darauf aufmerksam, dass nicht bearbeitete Aufgaben mit der Note 1 bewertet werden. 3 Mindestens ein Experte überwacht dauernd und gewissenhaft die Ausführung der Prüfungsarbeiten. Er hält seine Beobachtungen schriftlich fest. 4 Die Abnahme der mündlichen Prüfungen erfolgt durch mindestens zwei Experten; dabei erstellt ein Experte Notizen über das Prüfungsgespräch. 5 Die Experten prüfen den Lehrling ruhig und wohlwollend und bringen Bemerkungen sachlich an. 6 Mindestens zwei Experten beurteilen die Prüfungsarbeiten. 22 Prüfungsfächer und Prüfungsstoff Art. 10 Prüfungsfächer Die Prüfung ist in folgende Fächer unterteilt: a. Praktische Arbeiten ca. 15 Std. b. Berufskenntnisse ca. 4½ Std. c. Allgemeinbildung (nach dem Reglement vom 1. Juni über das Fach Allgemeinbildung an der Lehrabschlussprüfung in den gewerblich-industriellen Berufen). Art. 11 Prüfungsstoff 1 Die Prüfungsanforderungen bewegen sich im Rahmen der Richtziele von Artikel 5 und des Lehrplans. Die Informationsziele dienen als Grundlagen für die Aufgabenstellung. 6 BBl 1978 II 162 9

10 Praktische Arbeiten 2 Der Lehrling muss folgende Aufgaben ausführen: 1. Vorbereitung für Ausführungspläne eines Gebäudes von mittlerem Schwierigkeitsgrad: Lösungsentwürfe einzelner technischer Probleme als Hand- ca. 8 Std. skizzen oder Aufrisse Gespräch über die Vorschläge ca. ½ Std. 2. Arbeitsprobe Prüfung der zeichnerischen Fertigkeit, Reinzeichnung (konven- ca. 4 Std. tionell oder CAD) eines Planes oder eines Planausschnittes 3. Skizze, Aufnahme perspektivische Skizze eines Bauteils oder Details, oder Aufnahme eines Bauteils in allen erforderlichen Rissen, mit ca. 2 Std. vollständigen Massen und Materialangaben 4. Wahlpflichtbereich Prüfungsgespräch ca. ½ Std. Die Eintragungen im Arbeitsbuch des 4. Lehrjahres über den Wahlpflichtbereich bilden die Grundlage für das Gespräch. Berufskenntnisse 3 Die Prüfung ist unterteilt in: 1. Allgemeine Fachkenntnisse 1½ Std., mündlich und/oder schriftlich 2. Baumaterialien 1½ Std., mündlich und/oder schriftlich (für Pos. 1 und 2 zusammen nicht mehr als ½ Std. mündlich) 3. Fachrechnen 1½ Std., schriftlich Für die mündlichen Prüfungen wird Anschauungsmaterial verwendet. 23 Beurteilung und Notengebung Art. 12 Beurteilung 1 Die Prüfungsarbeiten werden in folgenden Fächern und Positionen bewertet: Prüfungsfach: Praktische Arbeiten Pos. 1 Vorbereitung Ausführungspläne (zählt doppelt) 1.1 Problembearbeitung und Dokumentation, Skizzen oder Aufrisse 1.2 Gespräch Pos. 2 Arbeitsprobe (Ausführungsplan oder Ausschnitt) Pos. 3 Skizze, Aufnahme Pos. 4 Wahlpflichtarbeit Gespräch 10

11 Prüfungsfach: Berufskenntnisse Pos. 1 Allgemeine Fachkenntnisse Pos. 2 Baumaterialien Pos. 3 Fachrechnen 2 Die Leistungen in jeder Prüfungsposition werden nach Artikel 13 bewertet. Werden zur Ermittlung der Positionsnote vorerst Teilnoten gegeben, so werden diese entsprechend ihrer Wichtigkeit im Rahmen der Position berücksichtigt 7. 3 Die Fachnoten sind die Mittel aus den Positionsnoten. Sie werden auf eine Dezimalstelle gerundet. Art. 13 Notenwerte 1 Die Leistungen werden mit Noten von 6 bis 1 bewertet. Die Note 4 und höhere bezeichnen genügende Leistungen; Noten unter 4 bezeichnen ungenügende Leistungen. Andere als halbe Zwischennoten sind nicht zulässig. 2 Notenskala Note Eigenschaften der Leistungen 6 Qualitativ und quantitativ sehr gut 5 Gut, zweckentsprechend 4 Den Mindestanforderungen entsprechend 3 Schwach, unvollständig 2 Sehr schwach 1 Unbrauchbar oder nicht ausgeführt Art. 14 Prüfungsergebnis 1 Das Ergebnis der Lehrabschlussprüfung wird in einer Gesamtnote ausgedrückt. Diese wird aus den folgenden Fachnoten ermittelt: Praktische Arbeiten (zählt doppelt) Berufskenntnisse Berufskundlicher Unterricht (Mittelnote aller Semester-Noten der berufskundlichen Fächer) Allgemeinbildung 2 Die Gesamtnote ist das Mittel aus den Fachnoten ( 1 / 5 der Notensumme) und wird auf eine Dezimalstelle gerundet. 3 Die Prüfung ist bestanden, wenn weder die Fachnote Praktische Arbeiten noch die Gesamtnote den Wert 4,0 unterschreiten. 4 Bei Repetenten, die die Berufsschule nicht besuchen, wird die bisherige Erfahrungsnote beibehalten. Bei Repetenten, die auch den beruflichen Unterricht wiederholen, zählt die neue Erfahrungsnote. 7 Notenformulare können beim SIA bezogen werden. 11

12 5 Bei Kandidaten nach Artikel 41, Absatz 1, BBG, die für weniger als die halbe Lehrzeit Semesternoten nachweisen können, werden statt der Erfahrungsnoten die entsprechenden Prüfungsnoten eingesetzt, d. h. doppelt gezählt. Art. 15 Notenformular und Expertenbericht 1 Auf Einwendungen des Lehrlings, er sei in grundlegende Fertigkeiten und Kenntnisse nicht eingeführt worden, dürfen die Experten keine Rücksicht nehmen. Sie halten jedoch seine Angaben im Expertenbericht fest. 2 Zeigen sich bei der Prüfung Mängel in der betrieblichen oder schulischen Ausbildung, so tragen die Experten genaue Angaben über ihre Beobachtungen in das Notenformular ein. 3 Das Notenformular mit dem Expertenbericht wird nach der Prüfung von den Experten unterzeichnet und unverzüglich der zuständigen kantonalen Behörde zugestellt. Art. 16 Fähigkeitszeugnis Wer die Prüfung bestanden hat, erhält das eidgenössische Fähigkeitszeugnis und ist berechtigt, die gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung «Gelernter Hochbauzeichner» zu führen. Art. 17 Rechtsmittel Beschwerden betreffend die Lehrabschlussprüfung richten sich nach kantonalem Recht. 3 Schlussbestimmungen Art. 18 Aufhebung bisherigen Rechts Das Reglement vom 22. Juni über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung der Hochbauzeichner wird aufgehoben. Art. 19 Inkrafttreten Die Bestimmungen über die Ausbildung treten am 1. Januar 1995 in Kraft, diejenigen über die Lehrabschlussprüfung am 1. Januar Juli 1994 Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement: Delamuraz 8 BBl 1982 II

13 Hochbauzeichner/Hochbauzeichnerin B Lehrplan für den beruflichen Unterricht vom 12. Juli 1994 Das Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (BIGA), gestützt auf Artikel 28 des Bundesgesetzes vom 19. April über die Berufsbildung und Artikel 16 Absatz 1 der Verordnung vom 14. Juni über Turnen und Sport an Berufsschulen, verordnet: 1 Allgemeines Die Berufsschule vermittelt dem Lehrling die notwendigen theoretischen Berufskenntnisse und die Allgemeinbildung. Sie unterrichtet nach diesem Lehrplan und berücksichtigt bei der Gestaltung des Unterrichts die in Artikel 5 des Ausbildungsreglements den einzelnen Lehrjahren zugeordneten Lernziele. Die auf dieser Grundlage erstellten schulinternen Arbeitspläne werden den Lehrbetrieben auf Verlangen zur Verfügung gestellt 11. Die Klassen werden nach Lehrjahren gebildet. Ausnahmen von dieser Regel bedürfen der Zustimmung der kantonalen Behörde und des BIGA. Der Pflichtunterricht wird nach Möglichkeit auf ganze und halbe Schultage angesetzt. Ein ganzer Schultag darf, einschliesslich Turnen und Sport, nicht mehr als neun, ein halber nicht mehr als fünf Lektionen umfassen Stundentafel Die Zahl der Lektionen und ihre Verteilung auf die Lehrjahre sind verbindlich. Ausnahmen von diesen Regeln bedürfen der Zustimmung der kantonalen Behörde und des BIGA. 9 SR SR Der Modell-Lehrplan für den beruflichen Unterricht kann bei der Schweizerischen Vereinigung der Baufachlehrer (SVB) bezogen werden. 12 Wird der berufliche Unterricht an interkantonalen Fachkursen erteilt, richtet sich die Schulorganisation nach dem Reglement über die Durchführung dieser Kurse. 13

14 Fächer Lehrjahre: Total Lektionen 1 Zeichnen Naturwissenschaftliche Grundlagen Bautechnik/Baugeschichte Informatik *) Wahlpflichtfach Deutsch Geschäftskunde Staats-/Wirtschaftskunde Turnen und Sport Total **) Empfehlungen: *) Informatik in Blockunterricht **) Schultage pro Woche 1,5 / 1 / 1,5 / 1 Die Fächerinhalte können auf verschiedene Lehrkräfte aufgeteilt werden. 3 Unterricht Die Richtziele umschreiben allgemein und umfassend die vom Lehrling und von der Lehrtochter am Ende der Ausbildung verlangten Kenntnisse und Fähigkeiten. 31 Zeichnen Zeichnen ist ein wichtiges Verständigungsmittel zwischen allen beim Bauen Beteiligten. Das Fach Zeichnen beinhaltet Freihandzeichnen, Perspektivlehre, Projektionslehre und Schattenkonstruktionen. Dabei soll die Beobachtungsgabe, die visuelle Vorstellungskraft, das Abstraktionsvermögen und das handwerkliche Geschick im Umgang mit Darstellungsmitteln gefördert werden. Die vier Fachbereiche sollen möglichst intensiv, wenn möglich zu einem ganzen Teil verknüpft werden. 311 Freihandzeichnen und Perspektivkonstruktionen Richtziele messendes Abzeichnen üben räumliche und flächige Probleme zeichnerisch bewältigen Methoden und Darstellungsarten der konstruierten Perspektiven anwenden 14

15 Informationsziele Bauteile, Gebäude mit Landschaftselementen und einfache Innenräume nach Natur und nach Planzeichnungen darstellen verschiedene Zeichenmittel und Darstellungstechniken anwenden 312 Projektives Zeichnen und Schattenkonstruktionen Richtziele Körper und räumliche Systeme in flächige Darstellungen umsetzen flächige Darstellungen in Körper umsetzen Informationsziele Methoden der Zwei- und Dreitafelprojektion anwenden Schattenkonstruktionen zeichnen Axonometrien darstellen 32 Naturwissenschaftliche Grundlagen Das Fachgebiet Naturwissenschaftliche Grundlagen befasst sich mit mathematischen, physikalischen und chemischen Regeln und Vorgängen, die für die Berufsausübung von Bedeutung sind. Dabei steht die Förderung des Verständnisses für bautechnische und ökologische Probleme im Vordergrund. In diesem Sinne ist eine Vernetzung des Unterrichts mit dem Fachbereich Bautechnik/Baugeschichte anzustreben. 321 Fachrechnen Richtziele berufsbezogene Rechnungen im reellen Zahlenbereich und mit Variablen selbstständig lösen Taschenrechner handhaben Resultate durch Abschätzung überprüfen Informationsziele Algebra mit Hilfe der vier Grundoperationen und der Potenzen Rechnungen lösen Gleichungen ersten Grades mit einer Unbekannten lösen Planimetrie Flächen von Dreieck, Viereck, Kreis und Kreisteilen berechnen Aufgaben mit Hilfe folgender Lehrsätze lösen: Pythagoras, Höhen- und Kathetensatz, Strahlensätze und Ähnlichkeit 15

16 Trigonometrie trigonometrische Funktionen spitzer Winkel kennen und bei der Berechnung rechtwinkliger Dreiecke anwenden Stereometrie Oberflächen und Volumen folgender Körper berechnen: Quader und Prismen, Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel, Prismatoid Allg. Rechnen Prozent-, Zins-, Kosten- und Ausmassberechnungen (unter Benutzung entsprechender Grundlagen) durchführen 322 Bauphysik/Bauchemie Richtziele einfache physikalische und chemische Vorgänge im Bauwesen erklären Umwelteinflüsse bei der Planung, Ausführung und Nutzung von Bauten aufzählen Informationsziele Phys. Grundbegriffe Basisgrössen (Länge, Masse, Zeit, Temperatur) und deren Einheiten nach dem SI-Einheiten-System anwenden Mechanik Grundbegriffe der Mechanik sowie einfache Begriffe aus Statik und Festigkeitslehre nennen und einfache Anwendungen rechnerisch und zeichnerisch lösen Wärmelehre Grundbegriffe der Wärmelehre nennen Berechnungen in den Bereichen thermische Ausdehnung und Wärmedurchgang ausführen und interpretieren Feuchtigkeit Grundbegriffe der Feuchtigkeit nennen, sowie deren Bedeutung für Baumaterialien und Konstruktionen interpretieren Akustik Grundbegriffe der Bauakustik nennen Grundsätze der Luft- und Körperschalldämmung beschreiben 16

17 Chemie Grundzüge des Aufbaus der Materie und des Periodensystems nennen Grundbegriffe und Zusammenhänge aus folgenden Bereichen beschreiben: Luft und Sauerstoff; Wasser und Wasserstoff; Redoxreaktionen; Säuren, Basen und Salze; Elektrochemie Vorsichtsmassnahmen beim Umgang mit Chemikalien aufzählen 33 Bautechnik/Baugeschichte Das Stoffgebiet Bautechnik/Baugeschichte befasst sich mit Konstruktionen des Hochbaues. Neben den konstruktiven Aspekten sollen materialtechnische Randbedingungen und geschichtliche Entwicklungen einbezogen werden. Die Vernetzung von Konstruktionslehre, Baumaterialienkunde und Baugeschichte greift auch in den naturwissenschaftlichen Bereich über. 331 Konstruktionslehre Hinweis: Das Schwergewicht der Konstruktionslehre ist auf den Wohnungsbau zu legen. Der Unterrichtsstoff in der Konstruktionslehre kann nach Bauablauf (z.b. BKP) oder Bauteilen geordnet werden. Richtziele Grundsätze des gesamtheitlichen Bauens erklären die gebräuchlichsten Bauteile beschreiben und deren Konstruktion erarbeiten konstruktive Aspekte unter besonderer Berücksichtigung der Umwelteinflüsse und der ökologischen Auswirkung beschreiben den Ablauf und die gegenseitige Abhängigkeit und Beziehungen der Bauarbeiten in groben Zügen erklären die zugehörigen Fachausdrücke anwenden die wichtigsten Normen und Vorschriften nennen Informationsziele Vorbereitungs- und Aushubarbeiten Vorbereitungsarbeiten beschreiben Erdarbeiten beschreiben Rohbau 1 Baumeisterarbeiten beschreiben Montagebau in Holz beschreiben 17

18 Rohbau 2 Fenster, Aussentüren und Tore beschreiben Spenglerarbeiten erklären Bedachungsarbeiten erklären Fassadenputze beschreiben äussere Abschlüsse, Sonnenschutz beschreiben Haustechnik Energieformen und -versorgungsmöglichkeiten unterscheiden Elektroinstallationen beschreiben Heizungs- und Lüftungsanlagen beschreiben Sanitärinstallationen beschreiben Ausbau 1 Gipserarbeiten beschreiben Schreinerarbeiten beschreiben Ausbau 2 Bodenbeläge beschreiben Wandbeläge aufzählen Deckenverkleidungen aufzählen Oberflächenbehandlungen beschreiben Umgebung Arbeitsablauf beschreiben Normen und Vorschriften die wichtigsten Normen und Vorschriften nennen 332 Baumaterialkunde Richtziele Baumaterialien und deren Eigenschaften nennen materialgerechten Einsatz beschreiben Informationsziele die gebräuchlichsten Baumaterialien erkennen und beschreiben natürliche und künstliche Steine Mörtel und Beton Keramische Baustoffe Bindemittel 18

19 Glas Metalle Holz und Holzwerkstoffe Kork und Linoleum Kunststoffe Sperr- und Dämmstoffe Anstrichstoffe Textilien Eigenschaften und materialgerechte Verwendung aufzeigen Verträglichkeit der Baumaterialien für Mensch, Tier und Pflanzen berücksichtigen Entsorgungsmöglichkeiten darlegen 333 Baustilkunde Richtziele Bedeutung der Geschichte des Bauens und der Stilunterschiede erklären Informationsziele die abendländische Baukunst in groben Zügen erklären die wichtigsten Baustile unterscheiden Zusammenhänge, soziale und kulturelle Hintergründe an einem exemplarischen Beispiel darlegen 34 Informatik Neben dem im vernetzten Unterricht integrierten Computereinsatz, bezweckt der Fachbereich Informatik Zugang zur computerunterstützten Bauplanung. Informatikwissen (im Sinne von Hardware- und Software-Kenntnissen) ist nur soweit zu vermitteln, als es für das Verständnis des berufsspezifischen Computereinsatzes notwendig ist. Richtziele Aspekte des Computereinsatzes bei der Planung und Realisierung eines Bauwerkes aufzeigen die wichtigsten Fachausdrücke der Informationstechnik erklären und den Zusammenhang zur Datenverarbeitung im Bauwesen herstellen 19

20 35 Wahlpflichtfach Die Wahlpflichtfächer bieten Raum für neue zusätzliche Lerninhalte sowie zur Vertiefung in den drei Hauptthemenkreisen. Sie sollen Ausbildungsbereiche vertiefen, neue Lerninhalte aus dem Berufsfeld aufnehmen und zur beruflichen Weiterbildung vorbereiten. Die offene Formulierung der Lernziele soll regionalen Eigenheiten und Möglichkeiten entgegen kommen. Die nachfolgenden Themenbereiche verstehen sich als Anregung zur Formulierung regionaler Lerninhalte. Mögliche Lernziele: 351 Gestalten Zeichnen Arbeitsmethodik bei Notizen und Skizzen verfeinern erweiterte Zeichenmittel anwenden Darstellungstechniken vertiefen Räumliches Gestalten räumliche Aufgabenstellungen mit Hilfe von Modellen untersuchen Wirkungen unterschiedlicher Texturen erklären Farbgestaltung Grundlagen der Farbenlehre nennen Farbkonzepte nachvollziehen Baugeschichte Baugeschichte vertiefen und mit Zeichenarbeit verknüpfen 352 Baukonstruktion Zeitgenössische Baukonstruktionen aktuelle, zeitgenössische Baukonstruktionen entwickeln Computerunterstütztes Zeichnen und Konstruieren branchenorientierte Zeichnungssoftware anwenden Umbau / Renovation Probleme bei Umbau und Renovationsprojekten beschreiben Baubiologie / Bauökologie Grundzüge der Baubiologie beschreiben baubiologische Gebäudekonstruktionen erklären 20

21 Bauschäden aus Bauschäden lernen Naturwissenschaftliche Grundlagen mathematische Kenntnisse vertiefen bauphysikalische Grundlagen an einfachen Konstruktionen aufzeigen Energieformen und -einsatz im Bereich des Hochbaus beschreiben 353 Bauleitung einfache Devisierungsarbeiten lösen wichtigste Ausmassvorschriften kennen Methoden der Baukostenermittlung beschreiben Instrumente zur Terminplanung nennen Grundsätze der Baustellenorganisation nennen 36 Allgemeinbildung, Turnen und Sport Für die Allgemeinbildung (Deutsch, Geschäftskunde, Staats- und Wirtschaftskunde) sowie für Turnen und Sport gelten die Lehrpläne des BIGA. 4 Schlussbestimmungen 41 Aufhebung bisherigen Rechts Der Lehrplan vom 22. Juni wird aufgehoben. 42 Übergangsrecht Lehrlinge, die ihre Lehre vor dem 1. Januar 1993 begonnen haben, werden nach den bisherigen Vorschriften unterrichtet. 43 Inkrafttreten Dieser Lehrplan tritt am 1. Januar 1995 in Kraft. 12. Juli 1994 Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Arbeit Der Direktor: Nordmann 13 BBl 1982 II

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