ERFA-Tagung Baukette Schweiz

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1 ERFA-Tagung Baukette Schweiz Februar / März 2013 Herzlich Willkommen 1

2 Ausbildungs- und Prüfungsbranche Bauen und Wohnen Branche de formation et d examen construire et habiter Rami di formazione e d esame costruire e abitare ERFA Tagung für Berufs- und PraxisbildnerInnen im Februar/März 2013 Nach den Sommerferien 2012 startete die Branche Bauen und Wohnen mit der neuen Bildungsverordnung, dem neuen Bildungsplan, der neuen Lern- und Leistungsdokumentation und den neuen überbetrieblichen Kursen in der kaufmännischen Grundbildung. Sie als betriebliche Ausbildnerinnen und Ausbildner haben erste Erfahrungen in den Bereichen Ausbildungsprogramm, Lerndokumentation, ALS, time2learn etc. gemacht. Wir Branchenverantwortliche beschäftigten uns vor allem mit konzeptionellen, organisatorischen und administrativen Angelegenheiten. Nach Ablauf des ersten Semesters Ende Januar 2013 und nachdem Sie zum ersten Mal das ALS- bzw. das Semestergespräch durchgeführt haben, laden wir Sie an Ihrem ük-standort zur ersten ERFA-Tagung der Ablauf Branche Bauen gemäss und Wohnen Ausschreibung ein. Sie sollen Gelegenheit erhalten, Fragen zu stellen, Anregungen zu deponieren und sich mit anderen Berufs- oder Praxisbildner/innen und mit Ihrer/m ük-leiter/in auszutauschen. Wir unsererseits nutzen das Treffen, um uns nochmals vorzustellen, Ihnen unsere eigenen Erfahrungen mitzuteilen und Sie, falls nötig, vertiefter zu instruieren. Themen ERFA-Tagung I/2013 Rückblick 1. Semester Lehrvertrag, Behörden, Berufsfachschule, Einteilung ük, Aufgebote ük, Verrechnung, Feedback, Aufträge ük 1-üK 2 Ausbildungsprogramm Pflicht- und Wahlpflichtziele, Semesterplanung, Ausbildungsprogramm, Lerndokumentation Arbeits- und Lernsituation Planung Durchführung, Beurteilungskriterien Beurteilung Beurteilungsgespräch/Semestergespräch, Beurteilung der Ausbildung durch den Lernenden Termine time2learn Möglichkeiten Arbeitsanleitungen Tipps und Tricks Überbetrieblicher Kurs ük-leiterinnen und ük-leiter, ük-stoff, ük-lehrmittel, ük-aufträge Prozesseinheiten Einführung neue Prozesseinheiten Auftrag Lehrbetriebe Auftrag ük-leitung Checkliste Ausblick / Umfrage 2. Semester Neueintritt Lernende 2013 etc. Dauer: 1/2 Tag Kosten: Für die entstehenden Unkosten (Miete, Verpflegung, ük-leiter, Unterlagen) 2013 ERFA Semester erlauben 1 wir uns, einen Unkostenbeitrag von CHF 50. Baukette pro Person Schweiz in Rechnung 3 zustellen. Datum / Zeit: 4. Februar, Uhr Ort: 8005 Zürich, Technopark, Technoparkstrasse 1 Leitung: Markus Bühlmann (Geschäftsführer Baukette Schweiz, ük-leiter Zürich a) Mitnehmen: Weitere Infos: Anmeldung: Wir freuen uns Sie zu sehen! Sabrina Lüthi (ük-leiterin Zürich b) LLD der Branche Bauen und Wohnen, Fragen und Anregungen, Dokumente wie ALS, Ausbildungsprogramme, Lerndokumentationen etc. Ca. 1 Woche vor Durchführung der Veranstaltung erhalten Sie das Detailprogramm und die Teilnehmerliste per Mail zugeschickt. 1 Rückblick 1. Semester 2

3 Lehrvertrag, Behörden, Berufsfachschule Aarau Zürich Bern Dagmersellen Winterthur Sargans Vevey Tolochenaz Marly Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität (SKBQ) für den Beruf Baukette Schweiz 5 Kauffrau / Kaufmann EFZ 2. Charakteristik einer F-Schule Die Schulen setzen die Schultage fest, an welchen die Lernenden zur Schule gehen. Die Lehrbetriebe haben keine Wahlmöglichkeit. 2.1 Vorgaben für F-Schulen Lehrvertrag, Behörden, Berufsfachschule a) Sämtliche F-Schulen gemäss Anhang 1 haben für Lernende ab Lehrbeginn August 2012 ihre Fix-Schultage soweit harmonisiert, dass (Generation) zur Verfügung der Ausbildungs- und Prüfungsbranchen stehen = 2 aneinander folgende Tage für ük Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 2012 / 13 ük ük 2013 / 14 ük ük 2014 / 15 ük ük 2013 / 14 ük ük 2014 / 15 ük ük 2015 / 16 ük ük Das heisst, sämtliche F-Schulen der deutschen Schweiz funktionieren nach dem Generationen-Modell. Sie setzen ihre Schultage so, dass Jahrgängen DO/FR immer für ük reserviert, für ük reserviert sind. b) Dieses Modell gilt für sämtliche Profile: B-Profil, E-Profil, E-Profil mit BM. c) grünem blauem eich können die Schulen frei planen. Baukette Schweiz 6 Beispiel für eine optimale Auslastung der Schulräume (B- und E-Profil mit Schultagen je Lehrjahr): Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 2012 / LJ altreglementarisch (2003) 2013 / LJ (Regl.03) 2014 / / / 17 etc. etc / 18 etc. etc. etc. etc. d) Für Lernende des E-Profils mit BM, welche im 3. Lehrjahr ebenfalls 2 Schultage absolvieren, müssen diese ebenfalls im grünen/gelben (gerade Jahrgänge) blauen/roten (ungerade Jahrgänge) Bereich geplant werden: - Variante 1: weiterhin MO/DI bzw. DO/FR (wie im 1. und 2. Lehrjahr); 3

4 F- und W- Schulen F- Schulen Die Schulen setzen die Schultage fest, an welchen die Lernenden zur Schule gehen. Die Lehrbetriebe haben keine Wahlmöglichkeit. W- Schulen Der Lehrbetrieb wählt (wünscht) zu Beginn der Lehre, in welcher SchultagekombinaBon seine Lernenden in die Schule gehen. Die gewählten Schultage bleiben bis ins 3. Lehrjahr dieselben. Lehrbetriebe der Branche Bauen und Wohnen wünschen also immer die SchultagekombinaBon, die quasi von den F- Schulen vorgegeben werden! Baukette Schweiz 7 Einteilung in ük- Klassen Die Lernenden werden in diejenigen ük- Standorte eingeteilt, die geographisch am nächsten der Wohnorte liegen. Der SBB- Fahrplan ist massgebend. Es wird auf so viele Wünsche wie möglich eingegangen. Umteilungen sind, falls begründet, auch im 2. und 3. Lehrjahr möglich. Der Umteilungsantrag hat schriolich zu erfolgen. Baukette Schweiz 8 4

5 Aufgebote / Verrechnung ük 1 1. SchriQ: Das Aufgebot erfolgt gemäss Liste dblap2 auf Lehrbeginn (1. oder 15. August) miqels Einladungsschreiben inkl. Rechnung. 2. SchriQ: Die Lernenden müssen sich auf der Homepage eintragen - > notwendige Daten werden ergänzt. 3. SchriQ: BaukeQe Schweiz richtet den Organizer im Bme2learn ein (Aufgebote, Verrechnung MG, NMG, etc.). Baukette Schweiz 9 Aufgebote / Verrechnung Baukette Schweiz 10 5

6 Aufgebote / Verrechnung ük SchriQ: Lernende werden automabsch via Bme2learn eingeladen. Berufsbildner erhalten eine Kopie via Mail. 2. SchriQ: Lernende bestäbgen das Aufgebot. 3. SchriQ: Rechnungsstellung erfolgt jeweils nach BestäBgung des Aufgebots. Baukette Schweiz 11 Aufgebote / Verrechnung Baukette Schweiz 12 6

7 Weitere AuskünGe Aufgebote / Einteilung ük etc. Markus Bühlmann, Scha]auserstrasse 76, 8057 Zürich Verrechnung ük Rita Riechsteiner, Keramikweg 3, 6252 Dagmersellen Baukette Schweiz 13 Baukette Schweiz 14 7

8 Ausbildungsprogramm Ausbildungsprogramm (LLD S. 41 ff) 1. Einsatzplan erstellen Baukette Schweiz 16 8

9 Ausbildungsprogramm (LLD S. 41 ff) 1. Pflicht- und Wahlpflichtziele bestmmen Pflicht- und Wahlpflicht-Leistungsziele! Katalog der Leistungsziele Leistungsziele für Lernende/n auswählen 12 Pflicht- Leistungsziele alle 12 Pflicht- Leistungsziele 22 Wahlpflicht- Leistungsziele mindestens 8 von 22 8 Wahlpflicht- Leistungsziele Baukette Schweiz 17 LerndokumentaTon (LLD S. 49) Ziel 3 Jahre Baukette Schweiz 18 9

10 Verordnung Kauffrau / Kaufmann Art Die Lernende Person führt eine LerndokumentaBon, in der sie laufend alle wesentlichen Arbeiten, die erworbenen Fähigkeiten und ihre Erfahrungen im Betrieb festhält. Art Die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner kontrolliert die LerndokumentaBon mindestens einmal pro Semester mit der lernenden Person. Baukette Schweiz 19 Time2learn - LerndokumentaTon Baukette Schweiz 20 10

11 Time2learn - LerndokumentaTon Baukette Schweiz 21 Time2learn - LerndokumentaTon Baukette Schweiz 22 11

12 Baukette Schweiz 23 Arbeits- und Lernsituationen 12

13 Ablauf 1. Vorbereitungsgespräch Besprechung Arbeiten anhand des Arbeitsprogramms; Auswahl der Leistungsziele oder von Teilen davon; Auswahl Methoden- und Sozial- /Selbstkompetenzen, Festhalten der Kriterien und Besprechung der Erwartungen; Festlegung der Beobachtungsperiode; Ausfüllen des ALS- Formulars (oberer Teil); Vereinbarung des Termins für das Beurteilungsgespräch. Baukette Schweiz 25 Ablauf 2. Durchführung Lernender arbeitet ganz normal und führt seine Lerndoku- mentabonen von Zeit zu Zeit nach; Praxis- oder Berufsbildner beobachtet den Lernenden und hält auf dem ALS- Formular (im t2l) die Beobachtungen fest (pro Kriterium sollen am Ende der Periode ca. 3 5 Beobach- tungen eingetragen sein). Baukette Schweiz 26 13

14 Ablauf 3. Vorbereitung auf ALS- Gespräch Praxisbildner benotet jedes Kriterium (Fach-, Methoden-, Sozial- /Selbstkompetenz) anhand seiner NoBzen. Vorgabe: Jeder Notenabzug ist begründet. Lernender macht sich zu seinen Zielen ebenfalls Gedanken und benotet sich selbst. Baukette Schweiz 27 Ablauf 4. Beurteilungsgespräch ALS Teil a Praxisbildner bespricht die einzelnen Kriterien (Fach-, Methoden, Sozial- /Selbstkompetenzen) Punkt für Punkt und begründet evtl. die Notenabzüge anhand der Zusatzliste t2l. Lernender macht sich NoBzen Baukette Schweiz 28 14

15 Ablauf 4. Beurteilungsgespräch ALS Teil b Berufsbildner bespricht restliche ausbildungsrelevante Punkte gem. Bildungsbericht (Vorgabe BIVO Art 16 3 ) wie Überprüfung der Zielerreichung im abgelaufenen Semester LerndokumentaBon (einzelne LZ- BläQer) Leistungen in der Berufsfachschule Leistungen im ük Ziele für das nächste Semester inkl. Fördermassnahmen Beurteilung der Ausbildung durch die lernende Person Diverses Baukette Schweiz 29 Ablauf Vergleich ALS früher und heute ab 2012 Leistungsziele Verhaltensziele ALS Leistungsziele Sozial- und Methodenkompetenzen Überprüfungen und Abmachungen ALS + Teil b = Bildungsbericht Baukette Schweiz 30 15

16 Bildungsbericht Baukette Schweiz 31 überbetrieblicher Kurs 16

17 Seite 1 von 1 Seite 1 von 1 Seite 1 von 1 ük- LeiterInnen Baukette Schweiz 33 Tagesprogramme Kaufmännische Grundbildung B&W Kaufmännische Grundbildung B&W Kaufmännische Grundbildung B&W Programm für den ersten überbetrieblichen Kurs Tag 1 Programm für den ersten überbetrieblichen Kurs Tag 2 Programm für den ersten überbetrieblichen Kurs Tag 3 Block 1: Begrüssung / Zielsetzung / Programm Begrüssung, Zielsetzung und Programm Vorstellung Berufswelt, Baukette, Lehrbetriebe, Lernende - Vorstellung Branche Bauen und Wohnen / Facts & Figures - 3 Verträge Block 2: Lern- und Leistungsdokumentation Einführung in die Lern- und Leistungsdokumentation Sinn und Zweck Mittagessen Einführung in die Lern- und Leistungsdokumentation Sinn und Zweck Block 3: Kompetenzen Systematik der Ziele BIVO BiPla - LLD - IPERKA Leistungsziele Aufbau, Systematik - Wertschöpfungsprozess - Pflicht- / Wahlpflichtziele - Ausbildungsprogramm - Lerndokumentation Block 4: Ein Haus entsteht Teil 1 Ein Haus entsteht Einführung - Bauherr Abschluss Abschluss Rückblick Tag 1 - Ausblick Tag 2 Ende Begrüssung / Zielsetzung / Programm Begrüssung, Zielsetzung und Programm Rückblick Tag 1 Kurztest - Ausblick Tag 2 Block 5: Arbeits- und Lernsituation Einführung in die Arbeits- und Lernsituation Einführung - Schritte Beurteilung und Benotung Fachkompetenzen - Beurteilung und Benotung Sozialkompetenzen - Notengebung, Beurteilungsgespräch - Beurteilung der Ausbildung durch den Lernenden Mittagessen Block 6: Ein Haus entsteht Teil 2 Ein Haus entsteht Ausgangslage / Markt - Bauabsicht - Finanzierung - Ablauf Kreditgewährung - Tragbarkeit - Finanzierungssicherung - Grundpfandverschreibung - Schuldbrief Block 7: Projekt Projekt Einführung Projekt - Erteilung Auftrag ük-tag 1 -> ük-tag 2 Abschluss Abschluss Repetition LLD / ALS / Ausbildungsprogramm - Rückblick Tag 2 - Ausblick Tag 3 Ende Begrüssung / Zielsetzung / Programm Begrüssung, Zielsetzung und Programm Ausrichtung Block 7: Projekt Projektauftrag Austausch Informationen - Präsentationen Block 8: Ein Haus entsteht Teil 3 Ein Haus entsteht Vorschriften Gesetze - Bauordnungen - Zonen - Normen / sia / crb / BKP / NPK - Kostenvoranschlag Block 9: Unternehmensmodell - Wertschöpfung Wertschöpfung Unternehmensmodell Input - Transformation - Output Mittagessen Wertschöpfung Unternehmensmodell Input - Transformation - Output Block 10: Ein Haus entsteht Teil 4 Ein Haus entsteht Baueingabe / Baugesuch - Baupublikation / Baubewilligung - Zusammenfassung Auswahl Lehrmittel LMK Abschluss Abschluss Rückblick Tag 3 / Umfrage - vom ük 1 zum ük 2 Ende Baukette Schweiz 34 17

18 1 baukette_deckblatt_lerndoku.indd :50 ük- LehrmiJel KAUFFRAU EFZ KAUFMANN EFZ Ausbildungs- und Prüfungsbranche Bauen und Wohnen UNTERLAGEN ÜK 1 1. AUFLAGE 2012 Ein Haus entsteht Baukette Schweiz 35 ük- Ablauf / Inhalt Baukette Schweiz 36 18

19 Seite 1 von 1 Seite 1 von 2 ük- AuGräge Baukette Schweiz 37 Ausblick Tage 1 und 2 von 3 (ük 2) Kaufmännische Grundbildung B&W Kaufmännische Grundbildung B&W Programm für den zweiten überbetrieblichen Kurs Tag 1 Programm für den zweiten überbetrieblichen Kurs Tag 2 Block 1: Begrüssung / Zielsetzung / Programm Begrüssung, Zielsetzung und Programm Grob- und Feinziele ük 2 - Rückblick ük 1 - EKAS / Arbeitsschutz / Leistungsbereitschaft / Kommunikation Block 2: Unternehmensmodell / Wertschöpfung Unternehmensmodell Modell / Unternehmung / Wirtschaftssektoren Umweltsphären in der Branche Bau soziale, technische, ökonomische, ökologische Sphäre Block 3: Time2learn / Arbeitsprogramm / ALS Frageblock Semester Mittagessen Block 4: Unternehmensmodell / Wertschöpfung Anspruchsgruppen in der Branche Bau Kapitalgeber - Kunden - Mitarbeitende Anspruchsgruppen in der Branche Bau Öffentlichkeit, NGO, Lieferanten, Konkurrenz Anspruchgruppen in der Branche Bau Staat - Submission, simap, Gesamtprozess - Raumplanungsgesetz Vorbereitung ARENA pro / contra Abschluss Abschluss Rückblick Tag 1 - Ausblick Tag 2 Organisation Arena Block 5: Begrüssung / Zielsetzung / Programm Begrüssung, Zielsetzung und Programm Grob- und Feinziele ük 2 Ausrichtung Tag 2 Block 6: Unternehmensmodell / Wertschöpfung Anspruchgruppen in der Branche Bau Raumplanungsgesetz Vorbereitung ARENA pro / contra Block 7: Ein Haus entsteht Teil 4 Rückblick was bisher geschah Bauabsicht Projektierung - Bewilligungsverfahren Werkpläne Ausschreibung und Vergaben Werkpläne, Detailpläne - Ausschreibung Analyse Abgebot - Vergebungsantrag Werkverträge - Terminpläne Baubeginn Rückbau/Humusabtrag und Aushub Rückbau Mittagessen Baubeginn Rückbau/Humusabtrag und Aushub Baugrubensohle - Magerbeton Bauplatzinstallationen Baukran (prov.) Zuleitungen Baukran Baracken, Materiallager Baustellenplan - Entsorgung - Baustrom Bauwasser - Baustellensicherung Grundleitungen Hausentwässerung Rohrmaterial Kanalisation - ARA Fundamentplatte Pfählen Bodenplatte - Anschlussbewehrung Block 8: Lern- und Leistungsdokumentation Ende Baukette Schweiz 38 19

20 ük- Daten Feinplanung - Internet hqp://www.baukeqe.ch/uek_daten Grobplanung Zeiträume ük 1: ük 4: ük 2: ük 5: ük 3: ük 6: Baukette Schweiz 39 Diskussion / Anregungen Baukette Schweiz 40 20

21 Prozesseinheiten Ziele Die Lernenden erklären den Sinn und den Zweck von Prozesseinheiten; zählen die vier Personen, die mit der Prozesseinheit etwas zu tun haben, auf; kennen einen Unterschied zwischen der Auqau- und einer AblauforganisaBon; wenden die Symbole eines Flussdiagramms richbg an; erstellen selbständig eine AblauforganisaBon / ein Flussdiagramm über den Kernprozess ihrer Unternehmung. Baukette Schweiz 42 21

22 Zusammenfassung Beschrieb PE LLD Seite 71 Baukette Schweiz 43 Sinn und Zweck von Prozesseinheiten LLD Seite 72 Baukette Schweiz 44 22

23 Sinn und Zweck von Prozesseinheiten 1. Analyse und Beschreibungen von konkreten Arbeitsabläufen im Betrieb; 2. Förderung des selbständigen und bereichsübergreifenden Denkens und Handelns; 3. Einsehen, wie verschiedene Abläufe vernetzt funkbonieren; 4. Kennen lernen von Zusammenhängen; 5. Erlernen von DokumentaBons- und PräsentaBonstechniken. Baukette Schweiz 45 4 Personen Lernender ük-leiterin PraxisbildnerIn BerufsbildnerIn Baukette Schweiz 46 23

24 Unterschiede Auaau- und AblauforganisaTon AuaauorganisaTon Baukette Schweiz 47 Unterschiede Auaau- und AblauforganisaTon AblauforganisaTon (eigenes Ausbildungsprogramm) Baukette Schweiz 48 24

25 Zweites Beispiel eines Ablaufs Ausgangslage Sie planen das 18. Geburtstagsfest eines Freundes / einer Freundin im Juni dieses Jahres. Au;rag 1: Erstellen Sie anhand der Seite 52 (IPERKA) in der LLD eine SHchwortliste, welche SchriMe Sie unternehmen bzw. planen müssen. Schreiben Sie mindestens 20 Aufgaben auf. Baukette Schweiz 49 Symbole Normierung Ablauf- / Flussdiagramm Damit sich alle Lernenden, alle Berufs- und Praxisbildner sowie alle ük- Leiter gegenseibg in der Branche Bauen und Wohnen verstehen, braucht es eine gemeinsame Sprache bzw. gemeinsame Symbole: Baukette Schweiz 50 25

26 Beispiel eines Ablaufs Ausgangslage Sie planen das 18. Geburtstagsfest eines Freundes / einer Freundin im Juni dieses Jahres. Au;rag 2: Schreiben Sie nun ca Teilaufgaben auf die Post- it- Kärtchen und bringen Sie diese in eine logische Reihenfolge. Kleben Sie die ZeMelchen auf ein Flipchart. Verbinden Sie zum Schluss die TeilschriMe mimels Pfeilen. Baukette Schweiz 51 RealisaTon von Prozesseinheiten Baukette Schweiz 52 26

27 RealisaTon SchriJ für SchriJ LLD Seite 73: PE- Aufgabenstellung formulieren Baukette Schweiz 53 RealisaTon SchriJ für SchriJ LLD Seiten 74/75: - Formular Baukette Schweiz 54 27

28 RealisaTon SchriJ für SchriJ LLD Seite 78: - Bewertung Teil A Baukette Schweiz 55 RealisaTon SchriJ für SchriJ LLD Seite 73: Prozesseinheit erarbeiten Baukette Schweiz 56 28

29 RealisaTon SchriJ für SchriJ LLD Seite 76: - Auqau und Inhalte der DokumentaBon PE Baukette Schweiz 57 Struktur und Umfang von Prozesseinheiten Baukette Schweiz 58 29

30 RealisaTon SchriJ für SchriJ LLD Seite 73: Dokumente einreichen Baukette Schweiz 59 RealisaTon SchriJ für SchriJ LLD Seite 73: Prozesseinheit beurteilen Baukette Schweiz 60 30

31 RealisaTon SchriJ für SchriJ LLD Seite 73: Prozesseinheit präsenteren Unabhängige DriQperson: PE 1: ük- Leiter PE 2: Person aus dem Lehrbetrieb Baukette Schweiz 61 RealisaTon SchriJ für SchriJ LLD Seite 79: - Bewertung Teil B Baukette Schweiz 62 31

32 RealisaTon SchriJ für SchriJ LLD Seiten 81/83: - Bewertung Teil B Baukette Schweiz 63 Zeiträume PE 1 - Einführung im ük 2 / PräsentaBon im ük 3 PE 2 - Einführung im ük 5 / PräsentaBon anfangs 6. Semester im Lehrbetrieb. Baukette Schweiz 64 32

33 Beispiele / Anregungen Baukette Schweiz 65 time2learn 33

34 Beispiele / Anregungen Baukette Schweiz 67 Ausblick / Umfrage 34

35 Ausblick Meilensteine bis Sommer ERFA- Tagungen an allen Standorten 2. Praxis- und Berufsbildnertagungen 3. ük- Leitertagung ük 2 4. ük 2 5. ük- Leitertagung ük 1 6. OrganisaBon ük 1 (Voraussichtlich 2 neue Standorte: Spiez, Basel) Baukette Schweiz 69 HERZLICHEN DANK! IHRE BAUKETTE Baukette Schweiz 70 35

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