Erläuterungen zur Revision der Bildungsverordnung Informatiker/-in EFZ

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1 Erläuterungen zur Revision der Bildungsverordnung Informatiker/-in EFZ Warum eine Revision: Die Stärke der dualen Berufsbildung ist, dass sie alle 5 Jahre revidiert und völlig auf die Bedürfnisse der Wirtschaft ausgerichtet wird. Die Absicht, alle Berufe nach 5 Jahren zu revidieren ist im Berufsbildungsgesetz festgehalten. Die aktuell gültige Bildungsverordnung Informatikerin/Informatiker EFZ wurde per in Kraft gesetzt. Eine Revision ist überfällig. Ziele der Revision: Aus der Sicht von ICT-Berufsbildung Schweiz als nationale Organisation der Arbeitswelt und der regionalen Lehrbetriebsverbände sind es: Aktualisierung der Ausbildung, Vereinheitlichung der heute kantonal sehr unterschiedlichen Umsetzungen bei Inhalten und Qualifikationsverfahren, Erstellung eines Bildungsplans mit Leistungszielen für den betrieblichen Einsatz (heute gibt es keine unterstützenden Unterlagen für die Betriebe), Erhöhung der Wirtschaftlichkeit der Lehre und der Qualität. Ziel soll sein, dass eine Applikationsentwicklerin dasselbe kann, dieselben Grundlagen erworben hat, egal wo sie ausgebildet wurde. Damit soll die Grundbildung bekannter, fassbarer gemacht werden. Wichtig ist es, der Wirtschaft gute Nachwuchsleute auszubilden, die Absolventinnen und Absolventen im künftigen Markt gut zu positionieren und sie marktfähig zu machen. Es ist anzunehmen, dass die Professionalisierung der ICT weiter voranschreitet und damit die Anforderungen steigen. Aus der Sicht von BBT und Kantonen sind die Ziele: Vereinheitlichung der Informatik-Grundbildung, Vereinfachung des Prüfungswesens um damit Kosten zu reduzieren. Vorgehen der Revision: Zuerst wurden die Tätigkeiten der Informatiker/-innen in einer Arbeitsgruppe mit Personen aus Lehrbetrieben erarbeitet, worauf die für die Informatikerinnen und Informatiker nötigen Kompetenzen ermittelt wurden. Daraus entstanden die Qualifikationsprofile, die bei rund 50 Betrieben überprüft wurden. Aufgrund der angepassten Qualifikationsprofile wurden die Leistungsziele der beruflichen Praxis für den Bildungsplan erarbeitet. Anschliessend konnten die Bildungsverordnung und die Bildungsinhalte der Berufsfachschulen und überbetrieblichen Kurse als Entwurf erarbeitet werden. Die Berufsfeldanalyse 2010 diente als wertvolle Informationsgrundlage. Zum Ist-Zustand: Anzahl Absolvent/-innen 2011 gemäss BFS-Statistik Total Kandidaten Fähigkeitszeugnisse Von den Kandidaten sind Total M F Total M F Applik Systemt. Supp General Zürich Bern Waadt Aargau St. Gallen Luzern Neuenburg Genf

2 Total Kandidaten Fähigkeitszeugnisse Von den Kandidaten sind Total M F Total M F Applik Systemt. Supp General Zug Basel-Stadt Wallis Freiburg Thurgau Tessin Solothurn Graubünden Basel Landschaft Schaffhausen Schwyz Jura Glarus Uri Nidwalden Obwalden Appenzell A.Rh. Appenzell I.Rh. Total Wieso 4 Fachrichtungen, wieso nicht eine Lehre? Die Analyse der Tätigkeiten der Informatikerinnen und Informatiker zeigt drei Haupttätigkeiten, die sich auch für Lehrlinge eignen: Applikationsentwicklung (65% aller ICT-Leute), Systemtechnik und ICT-Betrieb (inkl. Operating). Vor allem die Applikationsentwicklung unterscheidet sich von den anderen Fachrichtungen völlig. Zunehmend viele Betriebe können auch nur einen Bereich (zb Applikationsentwicklung) abdecken, könnten somit zb keine Lernenden der Fachrichtung Allgemeine Informatik ohne Zusammengehen mit Verbundpartnern (für den Teil der Systemtechnik) ausbilden. Informatik-Kaufmann, Applikationssupport, Tester etc: Ob eine Lehre für diese angeboten werden soll, wurde geprüft und wieder verworfen. Informatik- Kaufmann wurde von befragten Firmen bis auf eine Ausnahme abgelehnt. Tester hingegen ist keine Funktion für 16-Jährige das muss man nach der Grundbildung werden. Lehrvertrag von Beginn an Fachrichtung festgelegt: Die Betriebe bekommen die Ausbildungsbewilligung für eine oder je nach Betrieb für mehrere Fachrichtungen. Diese werden von vornherein auf dem Lehrvertrag festgelegt. Wechsel der Fachrichtung: Ein Wechsel der Fachrichtung ist grundsätzlich in den entsprechenden Gesetzen und Verordnungen (OR, BBG, BBV, Kantonale Einführungsgesetze für die Berufsbildung usw.) möglich. Das ist ein Lehrvertragswechsel (Lehrabbruch, neuer Vertrag, sofern Bildungsbewilligung in der zweiten Fachrichtung vorhanden, sonst ist ein Betriebswechsel nötig, Anerkennung von Bildungsleistungen für eine Verkürzung der Lehre oder Anrechnung einzelner Module). Massgebend ist, dass die Lernenden am Schluss die Kompetenzen gemäss dem Qualifikationsprofil der neuen Fachrichtung erworben haben. 2

3 Supporter wird aufgewertet und neu zur Fachrichtung Betriebsinformatik: Mit der Fachrichtung Betriebsinformatik wurde der Supporter aufgewertet. Es könnte sehr wohl sein, dass Firmen, die heute Systemtechniker/-innen ausbilden und diese nie an Server lassen konnten, künftig besser Betriebsinformatiker/-innen ausbilden. Erläuterungen zur Bildungsverordnung Lektionentafel, ük-regelung: Diese stellen den Standardfall dar. Kantonale Abweichungen wie beispielsweise degressiver Unterricht, sind mit Bewilligung des kantonalen Berufsbildungsamtes und mit Zustimmung der nationalen OdA ICT möglich. Auch die Verdichtung aller ük in einem Basislehrjahr ist mit einer entsprechenden kantonalen ük-befreiung möglich. Das ist nicht in der BIVO geregelt, da im Berufsbildungsgesetz und der Berufsbildungsverordnung geregelt. Berufsmaturität (BM): Die BiVo regelt die Grundbildung ohne Berufsmaturität. Die BM ist vom Bundesrat geregelt, entsprechend höheres Recht und muss in der BiVo nicht geregelt werden. Die BM-Fächer ersetzen den Allgemeinbildenden Unterricht und den Unterricht der erweiterten Grundkompetenzen. BM- Schülerinnen und Schüler besuchen den Informatikunterricht an der Berufsfachschule. Schulisch organisierte Bildung: Darunter sind die Informatikmittelschule, die Ecole de métiers in der Romandie und die Privatschulen usw. gemeint (nicht Basislehrjahr, das ist ein betrieblich organisierte Bildung, also ein Outsourcing des Aufbaus betrieblicher Teilkompetenzen). Erfahrungsnoten: Bereits heute führen die Lehrkräfte zum Beispiel Tests oder Arbeitsaufträge im Unterricht durch, um eine Erfahrungsnote zu generieren. Die Kompetenznachweise sind nichts anderes, als dass man diese Arbeit schweizweit vergleichbar macht und direkt als Bewertung mitnimmt. Eine Modulprüfung, die durch Prüfungsexpertinnen und Prüfungsexperten durchgeführt wird, entfällt. Mit dem Kompetenznachweis wollen wir die vielen Modultests reduzieren und durch die Kompetenznachweise ersetzen. Wiederholungen, Art. 20: In diesem Artikel wird geregelt, was nach erfolgtem Qualifikationsverfahren, nachdem also die Lehre fertig wäre und die EFZ den anderen verteilt worden sind, geschieht, wenn die Bestehensregeln nicht erfüllt sind. Bildungsplan - regelt den Einsatz in betrieblicher Praxis Qualifikationsprofil: Zeigt den für alle Informatiker/-innen dieser Fachrichtung bis zum Ausbildungsende verpflichtend zu erreichenden Minimalstand der Kompetenzen. Dieser Umfang wird im Qualifikationsverfahren geprüft. Es ist selbstverständlich, dass die Betriebe in ihren Teilen weiter gehen und höhere Kompetenzen erreichen. Das Qualifikationsprofil dient dazu, ein nationales Verständnis für den Kompetenzstand jeder Fachrichtung zu erreichen egal auf welchem Weg, in welchem Kanton oder Betrieb die Grundbildung erfolgt ist. Das Qualifikationsprofil ist zudem ein Hilfsmittel für den Betrieb, um abzuschätzen, ob alle geforderten Tätigkeiten erfüllt oder in welchen Bereichen zusätzliche Projekte mit 3

4 den Lernenden durchgeführt werden müssen oder ob sogar eine Zusammenarbeit mit anderen Firmen gesucht (Ergänzungsbildung oder Lehrbetriebsverbünde) werden muss. Leistungsziele: Die Leistungsziele sind eine Hilfe für die Betriebe und die Lernenden. Sie sehen, was Lernende bis zum Ende der Grundbildung in der Lage sein müssen zu machen. Die Moduldefinitionen regeln den Unterricht in Berufsfachschule und überbetrieblichen Kursen, die Leistungsziele den Arbeitseinsatz im Betrieb. Umfassen die Tätigkeiten einer Firma nicht alle Aufgabenbereiche, kann ein ergänzender Einsatz in einer anderen Firma oder ein entsprechendes Zusatzprojekt im Betrieb die Lücke füllen. Lernzielkontrolle: Die Lernzielkontrolle der Lernenden wurde bewusst im Bildungsplan integriert. Das Dokument ist entsprechend für die Lernenden eine wichtige Grundlage zur Selbststeuerung ihrer Ausbildung. Die dazu beschriebenen Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen zählen dazu. Ist doch der Erwerb von fachlichen Fähigkeiten nur ein Teilaspekt einer modernen Berufslehre. Es geht insgesamt um die Entwicklung einer Haltung. Modulangaben bei Leistungszielen und Modulübersicht in Kapitel 7: Die Bestimmung der Module, Aufteilung auf die Lehrjahre und damit der Modulplan in Kapitel 7 sind Abhängig von den Ergebnissen der Vernehmlassung, d.h. von der Rückmeldung der Lehrbetriebe. Sie bestimmen, ob die Ausbildung von Beginn weg fachrichtungsbezogen erfolgt oder ob im ersten oder gar in den ersten beiden Lehrjahren alle Fachrichtungen die gleiche, disziplinübergreifende Modulausbildung bekommen sollen. Entsprechend sind die Angaben provisorisch, resp. der Gesamt- Modulplan ist leer. Überbetriebliche Kurse (ük) und Basislehrjahr ük: Ergänzende Kurse, die zu Lasten der Betriebszeit fallen und vom Betrieb bezahlt werden. Sie dienen der Ergänzung der beruflichen Kompetenzen. Besuchen die Lernenden ein Basislehrjahr, werden dort in der Regel auch gleich alle ük abgedeckt. Auch bei den ük gibt es Kompetenznachweise, die Noten fliessen ins Zeugnis der Berufsfachschule ein. Definition: ük dienen der Vermittlung von grundlegenden beruflichen Kompetenzen Betriebliche Teile, die nicht jeder Betrieb abdecken kann (zb PC/Server in Betrieb nehmen bei Applikationsentwicklern) Betreuungsintensive Module, die in der BFS nicht gleich gut ausgebildet werden können Materialintensive Module, die in der BFS so kaum möglich sind Oder Module, die besser im 2- oder 3-Tagesbetrieb gegeben werden (nicht nach 2-3 Lektionen wieder abräumen angesagt ist) Wo es Kompetenzen von Leuten braucht, die im Betrieb stehen. Basislehrjahr (BLJ): Das BLJ ist eine Outsourcing-Möglichkeit für den Betriebsteil, z. B. des ersten Lehrjahres, inkl. überbetriebliche Kurse. Die Lernenden besuchen auch in diesem Fall an 2 Tagen die Berufsfachschule, resp. die Berufsmaturitätsschule. Die BLJ regeln die ük zeitlich selber, müssen sich jedoch an die inhaltlichen Vorgabe in der BiVo halten. Sie können z. B. alle ük (aller Lehrjahre) im Basislehrjahr anbieten. 4

5 Berufsfachschule Das Modulkonzept wird beibehalten: Das bewährte Modulkonzept wird beibehalten und weiter gepflegt. Allgemeinbildung (ABU): Für alle Berufe gleiche Allgemeinbildung, gemäss Reglement des Bundesamtes für Berufsbildung (BBT). Er umfasst 480 Lektionen (Pflicht) und folgende Inhalte: Gesellschaft: Ethik, Identität und Sozialisation, Kultur, Ökologie, Politik, Recht, Technologie, Wirtschaft Sprache und Kommunikation: Selbst-/Sozialkompetenz, Methodenkompetenz, Sprach- und Kommunikationskompetenz. Die Elemente von Sprache und Kommunikation sind in allen Aspekten der Gesellschaft integriert. Mehr zum Rahmenlehrplan für den allgemeinbildenden Unterricht finden Sie hier. Erweiterte Grundkompetenzen (EKG): Bisher Allgemeine Berufskenntnisse (AGK) genannt. Für den jeweiligen Beruf zusätzlich zum ABU notwendige Kompetenzen. Im Falle der Informatik sind das Technisches Englisch, Mathematik, Betriebswirtschaft und Recht, Naturwissenschaft (Elektrotechnik, Energie und Wärme). Wahlmodule: Obligatorisch zu besuchende Module, die aber inhaltlich je Region in der Zusammenarbeit mit den Lehrbetrieben, der regionalen Organisation der Arbeit (OdA, Lehrbetriebsverband) und dem kantonalen Berufsbildungsamt festgelegt werden. Sie sind immer eine Vertiefung der Fachrichtung und sollen das Profil schärfen. Regionale Bedürfnisse oder Branchenbedürfnisse (z.b. Web-/E-Business- Applikationen für Webereich, technische Entwicklung für Industrie oder Programmiervertiefung für Host-Entwickler) können so berücksichtigt werden. Lehrplan Berufsfachschulen: Die Modulangaben im Bildungsplan sind für die Berufsfachschulen verpflichtend. Sie sind auf die im Bildungsplan definierten Leistungsziele ausgerichtet zusammengestellt worden und sollen die Grundlage für den betrieblichen Einsatz schaffen. Damit der Einsatz im Betrieb effizient darauf aufbauen kann, d.h. keine Grundkompetenzen vermittelt werden müssen. Dank handlungsorientiertem Unterricht haben die Lernenden die im Modul beschriebenen Handlungen alle schon mehrmals durchgemacht. Was im jeweiligen Modul behandelt wird, ist definiert im Modulbaukasten. Kompetenznachweis je Modul: In jedem Modul wird ein Kompetenznachweis durchgeführt. Dieser ist handlungsorientiert aufgebaut und kann je nach Modul aus Teil-Arbeiten oder Abschlussarbeiten bestehen. Eine Modulprüfung im Beisein von Prüfungsexperten ist nicht gewollt, verteuert nur das System. Die Noten der Kompetenznachweise sind aus diesem Grund als Erfahrungsnote berücksichtigt. Qualifikationsverfahren: Art. 18. Da bleibt die bisherige Regelung mit den Qualifikationsbereichen IPA und Allgemeinbildendem Unterricht. Kompetenzen der Informatik-Module: Diese werden neu als Erfahrungsnote behandelt, damit der Kompetenznachweis von der jeweiligen Lehrperson durchgeführt und bewertet wer- 5

6 den kann und keine Experteninnen und Experten aufgeboten werden müssen. Die Noten werden gemäss Art. 19 Bst. c behandelt. Grundlagen-/Schwerpunktmodule: Diese Unterteilung gibt es nicht mehr. Keine Freiheiten mehr? Warum werden Lektionen und ük in Bildungsverordnung und Bildungsplan fest niedergeschrieben, gibt es die bisherigen Spannweiten ( Lektionen usw) nicht mehr? Eine gute Abstimmung unter den drei Lernorten bedingt eben auch, dass transparent ist, was wann dran kommt und das genau aufeinander abgestimmt ist. Es ist die Stärke des dualen Systems, Berufsfachschule/Betrieb, dass die Bildung aufeinander passt. Zudem ist eine Grundbedingung von Bund und Kantonen (für alle Berufe) und auch ein häufig gehörter Wunsch der Betriebe die Lehre soll in allen Kantonen gleich aussehen. Wenn Informatiker EFZ Fachrichtung X auf dem Ausweis steht = das auch drin. Wenn im Verlauf der Jahre die Notwendigkeit für Änderungen besteht (kann jährlich sein), wird der Bildungsplan und oder die Bildungsverordnung entsprechend angepasst. Degressive Schulmodelle: Solche sind weiterhin möglich. Die Schule braucht dazu eine kantonale Bewilligung, wobei die Meinung der zuständigen OdA einzuholen ist (ICT-Berufsbildung Schweiz in Zusammenarbeit mit der regionalen Lehrbetriebsvereinigung). Verkürzte Ausbildung: 2-jährige Modelle sind ebenso weiterhin möglich, wie z. B. Way-up oder Lehrgänge für Berufsumsteiger/-innen ( Lehre für Erwachsene ). Was sind die wesentlichen Veränderungen der Revision Da die Informatik-Grundbildung heute sehr unterschiedlich umgesetzt ist, lässt sich die Frage nicht für alle gültig beantworten. Jetzt regelt der Bildungsplan je Fachrichtung, was die Lernenden der betreffenden Fachrichtung während der Grundbildung machen und am Schluss können müssen, um dann am Markt Chancen zu haben. Jede Fachrichtung unterscheidet sich von den Anderen. Wieweit die Ausbildung in der Berufsfachschule auch auf diese ausgerichtet wird, entscheiden die Betriebe in der Vernehmlassung. Die Grundbildung ist aktualisiert worden und soll schweizweit einheitlich geregelt werden. Bedarfsgerecht werden die Module aktualisiert und auch neue entwickelt. Die Modulprüfungen sollen inskünftig zentral validiert werden /AB 6

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