T+F-Newsletter 2/2014 Neues aus der Arbeit der Technik-Gremien im bvdm

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1 T+F-Newsletter 2/2014 Neues aus der Arbeit der Technik-Gremien im bvdm Inhalt Highlight im Herbst: bvdm lädt zum zweiten Treffpunkt Technik ein 2 Top-10-Themen der Fachbereiche und Interessengruppen 3 Christine Schmäl ist neue Assistentin des Teams Technik + Forschung 3 Einführung der Norm ISO :2013 (ProzessStandard Offsetdruck), Entwicklungen bei Messtechnik und Normlicht eine Zwischenbilanz 4 Dank an Günter Bestmann 5 Pilotprojekt Internetforum gestartet 6 Einfluss des Papiers auf das Druckergebnis klären 6 Fortschritte beim Standardisieren des wasserlosen Zeitungsoffsetdrucks 7 Technische Richtlinien Fremdbeilagen in Tageszeitungen überarbeitet 7 Projektgruppe Prozesssicherheit im Großformat-Digitaldruck trifft sich im September (KW 39) 7 BVT-Merkblatt Oberflächenbehandlung unter Verwendung von organischen Lösemitteln 8 Mineralölfreie Druckfarben und der Blaue Engel 8 Projekt Möglichkeiten des Technischen Siebdrucks 9 Neue Mitglieder und Gäste in den T+F-Gremien 9 Sitzungstermine der T+F-Gremien und -Projektgruppen 10 Weitere wichtige Termine 10 Ihre Ansprechpartner beim bvdm 10 1

2 Highlight im Herbst: bvdm lädt zum zweiten Treffpunkt Technik ein Am 16. und 17. Oktober 2014 ist es wieder so weit: Die Interessengruppen und Fachbereiche des Ausschusses Technik + Forschung treffen sich zum zweiten Mal in Berlin, um über die Potenziale technischer Innovationen und die Optimierung von Vorstufen-, Druck- und Weiterverarbeitungsprozessen zu diskutieren. Die Vorbereitungen für die zweitägige Veranstaltung laufen bereits auf Hochtouren. am Vormittag ihre Arbeit vom Vortag fort, während sich im Fachbereich Produktionsverfahren die gewählten Delegierten der fünf Interessengruppen treffen. Neu: Vortragsprogramm für alle Der erste Veranstaltungstag wird gleich morgens mit einer Neuerung beginnen: In einer kleinen Vortragsreihe beleuchten wir drei ausgewählte Themen, die sicher alle Teilnehmer interessieren, in der bisherigen Gremienarbeit aber eher eine untergeordnete Rolle spielten. Mit ihnen wollen wir die späteren Diskussionen in den Interessengruppen und Fachbereichen anregen und eine Perspektive auf neue und innovative Fragestellungen eröffnen. Zurzeit sind folgende Themen geplant: Barrierefreiheit und Mobile Publishing, Digital Asset Management, 3D-Druck. Attraktive Abendveranstaltung Am Nachmittag treffen sich dann wie gewohnt die Interessengruppen und Fachbereiche zu ihren Arbeitssitzungen. Danach bietet sich die seltene Gelegenheit, die Bundeshauptstadt in einem vollkommen neuen Licht zu betrachten: Berlin feiert das Festival of Lights, sodass wir eine besondere Stadtrundfahrt zu den illuminierten Sehenswürdigkeiten dieser beeindruckenden Großstadt anbieten können. Beim anschließenden Barbecue in der Capitol Yard Golf Lounge direkt an der Spree lassen wir den Tag in geselliger Runde ausklingen. Der zweite Sitzungstag steht wieder im Zeichen der Fachbereichs- und Ausschussarbeit. Die Fachbereiche Medienvorstufe und Umweltschutz + Sicherheit setzen Parallel tagt auch die Mitgliederversammlung des Deutschen Instituts Druck (DID), in dem sich die Vertreter der Zulieferindustrie für die Branche engagieren. Mit der abschließenden Zusammenkunft des Ausschusses Technik + Forschung endet der Treffpunkt Technik. Beteiligung jedes Mitglieds möglich und erwünscht Die Arbeit des Ausschusses Technik + Forschung mit seinen Fachbereichen und Interessengruppen lebt vom Engagement jedes einzelnen Mitglieds. Anregungen zur Tagesordnung, Themenvorschläge, Projektideen oder das Angebot, eigene Meinungen und Erkenntnisse in einem Vortrag zu präsentieren, nimmt jeder Interessengruppensprecher, jeder Fachbereichsvorsitzende und jeder hauptamtliche Betreuer dieser Gremien gern entgegen. Natürlich steht auch die bvdm-geschäftsstelle für Fragen und Anregungen jederzeit zur Verfügung. Detaillierte Informationen zum Treffpunkt Technik werden mit den Einladungsunterlagen Mitte August versandt. Donnerstag, 16. Oktober 2014 Freitag, 17. Oktober 2014 vormittags nachmittags abends vormittags nachmittags Vorträge (alle Teilnehmer) FB Medienvorstufe IG Offsetdruck IG Hochauflag. Druck IG Zeitungsdruck IG Digitaldruck IG DWV/Logistik FB Umweltschutz + Sicherheit Stadtrundfahrt Festival of Lights Barbecue in der Capitol Yard Golf Lounge (alle Teilnehmer) FB Medienvorstufe FB Produktionsverfahren (Delegierte der Interessengruppen) FB Umweltschutz + Sicherheit DID-Mitgliederversammlung (DID-Mitglieder) Ausschuss Technik + Forschung (Delegierte der Fachbereiche) 2

3 Top-10-Themen der Fachbereiche und Interessengruppen Der Großteil der Arbeit in den technischen Gremien des bvdm wird außerhalb der Treffen und Sitzungen geleistet. Nachfolgend sind jene Themen aufgeführt, denen sich die Fachbereiche und Interessengruppen zurzeit besonders intensiv widmen. Thema Standard-Druckbedingungen nach ISO :2013 Erarbeitung von Charakterisierungsdaten und ICC-Profilen für die revidierten Druckbedingungen der aktuellen Fassung von ISO Konsolidierung von Druckstandards (bvdm-fogra-kooperationsprojekt) Überprüfung und Weiterentwicklung der für die Standardisierung von Druckprozessen wichtigsten Normen auf Aktualität, Vollständigkeit und Anwendbarkeit Monitorproof systemübergreifend Erarbeitung von Grundlagen für eine systemübergreifende Softproof-Anwendung, die ohne gegenseitigen Abgleich der Systeme auskommt Qualitätsbeurteilung im Bogenoffsetdruck (gemeinsam mit dem SID) Überprüfung und Verbesserung von Methodik und Toleranzen für die Qualitätssicherung im Bogenoffset-Auflagendruck Good Manufacturing Practice in der Druckindustrie Zusammentragen und Erarbeiten von Empfehlungen zur Fehlervermeidung im Produktionsprozess Standardisierung des wasserlosen Zeitungsoffsetdrucks Prüfen und Harmonisieren der Eigenschaften von Druckfarben, um die Sicherheit und Effizienz des wasserlosen Zeitungsoffsetdrucks zu steigern Zeitungsdruckmaschine der Zukunft Gespräche mit Vertretern der Zulieferindustrie über die Anforderungen der zukünftigen Zeitungsproduktion und potenzielle Lösungen Einsatz von Multicolor-Anwendungen Workflow, Standardisierung, Separation von Sonderfarben Erarbeitung von Empfehlungen für den Digitaldruck mit mehr als vier Farben Erhöhung der Prozesssicherheit im Großformat-Digitaldruck Erarbeiten von Empfehlungen, Klassifizierung von Materialien, Systemen und Formaten für den Großformat-Digitaldruck Erweiterung des Qualitätssicherungssystems von Verpackungsdruckern für die Lebensmittelkartonagen mit einer Barriereschicht Entwicklung eines Testverfahrens, mit dem Verpackungsdruckereien sicher ausschließen können, dass durch den Druck bedingte Mineralölübergänge auf Lebensmittel auftreten Gremium FB Medienvorstufe FB Medienvorstufe Haus der Wirtschaft, Berlin IG Offsetdruck IG Offsetdruck IG Zeitungsdruck IG Zeitungsdruck IG Digitaldruck IG Digitaldruck FB Umweltschutz + Sicherheit Christine Schmäl ist neue Assistentin des Teams Technik + Forschung Nach einigen Wochen Unterbrechung ist das Team Technik + Forschung in der bvdm-geschäftsstelle nun wieder komplett. Seit dem 21. Juli steht Christine Schmäl den drei T+F-Referenten als neue Assistentin zur Seite und begrüßt mit freundlicher Stimme und charmantem Lächeln Anrufer und Besucher der bvdm- Geschäftsstelle. Christine Schmäl hat einen Magisterabschluss in Germanistik, Soziologie und Kommunikationswissenschaft und sammelte nach ihrem Studium Erfahrungen in der Pressearbeit, der Veranstaltungsorganisation und in der Verlagsbranche. Kontakt: Christine Schmäl, Telefon: (0 30) , 3

4 Fachbereiche Medienvorstufe/ Produktionsverfahren Einführung der Norm ISO :2013 (ProzessStandard Offsetdruck), Entwicklungen bei Messtechnik und Normlicht eine Zwischenbilanz ISO ist Ende 2013 neu erschienen. Die Revision der wichtigsten normativen Grundlage des ProzessStandard Offsetdruck, zuletzt veröffentlicht 2004, konnte nach mehrjährigen, teilweise sehr kontroversen Beratungen im ISO TC 130 Graphic Technology (Gegenkonzept aus den USA) erfolgreich abgeschlossen werden. Die neue Norm ISO für den Offsetdruck enthält eine Reihe von technischen Verbesserungen. An der Norm haben deutsche Experten im ISO TC 130 maßgeblich mitgewirkt (Projektleitung, bvdm, ECI, Fogra). Internationale ISO-Experten nehmen bei Abstimmungen im Normprozess großen Einfluss auf die Inhalte der Normen. Somit waren verschiedentlich Kompromisse zu schließen. Anwender (Druckereien), Hersteller und Verbände erarbeiten seit Januar gemeinsam modifizierte Charakterisierungsdaten und ICC-Profile auf Basis der neuen ISO Die Prinzipien und die Kontinuität der Prozesskontrolle (ProzessStandard Offsetdruck PSO ) sollen dabei erhalten bleiben. Es besteht weder die Notwendigkeit noch ein Zwang, ISO sofort und ohne ausreichende Erprobung umzusetzen. Die Umsetzung der neuen Norm erfolgt in bewährter Abstimmung und Zusammenarbeit von bvdm, pxm, ECI und Fogra. Ende März und am 23. Juli fanden Beratungen der Partner beim bvdm statt, an denen auch Mitglieder des Fachbereichs Medienvorstufe mitwirkten. Von einigen Anwendern wurde im Rahmen von Tests über Schwierigkeiten bei der Umsetzung der neuen Norm berichtet. Daraus ergaben sich Vorbehalte, ob eine Umsetzung wirtschaftlich sinnvoll und technisch möglich sei. Diese Fälle werden geklärt. Dazu dient auch die am 23. Juli vereinbarte abschließende Testphase, koordiniert vom bvdm. Mitgliedsunternehmen, unterstützt von den pxm-gesellschaften, erproben dabei systematisch die Umsetzung der neuen ISO ECI, Fogra und Systemhersteller sind beteiligt. So soll die bestmögliche, allgemein anwendbare Anwendung ermittelt werden. Weitere Proof- und Drucktests mit zwei Profilvarianten und verschiedenen Papieren werden nach einem abgestimmten Testplan durchgeführt und gemeinsam bewertet. Danach ist zu entscheiden, welcher Charakterisierungsdatensatz (Profil) als Nachfolger von ISO Coated V2 (Fogra39) für die wichtigste Offsetdruckbedingungen PC1 (gestrichene Premiumpapiere) ab Oktober 2014 auf den Markt kommt. In diese Entscheidung sind alle Akteure eingebunden. Später folgen PC5 (ungestrichenes Papier) sowie PC3 (LWC Standard). Weitere Druckbedingungen können rechnerisch angepasst werden. Die Änderungen bei der Messtechnik (ISO 13655, M0 und M1) sowie beim Normlicht (ISO 3664) wirken sich bei der Umsetzung der neuen Prozessnorm aus. Der Messmodus M1 (definierte UV-Anregung) ist bei Papieren mit höherem Anteil optischer Aufheller empfohlen. Neue Messgeräte am Markt erfüllen praktisch alle (auch) die Messbedingung M1. Das Gros der heute im Markt befind lichen Geräte misst jedoch nur mit M0 (nicht definierte, geringere UV-Anregung). M0-Geräte können für die interne Prozess-Steuerung weiter genutzt werden. Neue Charakterisierungsdaten basieren auf M1-Messungen. Beim Normlicht nach ISO 3664:2009 wirkt sich die höhere UV-Anregung (ca. 75 %) in den Röhren bei Substraten mit höherem Anteil optischer Aufheller spürbar aus. Bei geringen Anteilen optischer Aufheller (z.b. LWC- oder SC-Papiere) ergeben sich kaum Unterschiede zum alten Normlicht (UV-Anregung ca. 25 %). Die Normlichtanwendung in den Betrieben ist derzeit nicht einheitlich. Etliche Betriebe verwenden (auch von den Herstellern von Normlichtsystemen angebotene) Filterscheiben, um bei neuen Röhren den alten Zustand herzustellen. Damit sollen deutliche visuelle Unterschiede zwischen Proofpapier und Auflagenpapier vermieden werden. Von der Einführung neuer ICC-Profile und auch neuer Proofsubstrate erwartet man eine Verbesserung der Normlichtanwendung nach ISO 3664:2009. Weitere Informationen: Karl Michael Meinecke 4

5 Dank an Günter Bestmann Dr. Günter Bestmann, Heidelberger Druckmaschinen AG, Kiel, hat viele Jahre maßgeblich zur Standardisierung der Druckverfahren und zur Entwicklung des Farbmanagements im gesamten Arbeitsablauf von der Vorstufe bis zum Auflagendruck beigetragen. Er hat damit viele Projekte des Bundesverbandes Druck und Medien (Fachbereiche Medienvorstufe, Offsetdruck, Zeitung, Tiefdruck) und die gemeinsame Arbeit von bvdm, ECI und Fogra unterstützt. Für sein Engagement seit 1997 bei gemeinsamen Projekten, in der Normarbeit im DIN-NDR Druck- und Reproduktionstechnik sowie im ISO TC 130 Graphic Technology erhielt Bestmann, der im September 2014 in den Ruhestand tritt, eine Anerkennung. Anlässlich einer Tagung von Mitgliedern der ECI und des Fachbereiches Medienvorstufe beim bvdm am 31. März 2014 wurde ihm eine Seite aus der 42-zeiligen Gutenberg-Bibel, gedruckt im Gutenberg-Museum in Mainz, mit einer Widmung überreicht. Dr. Günter Bestmann (links) und Karl Michael Meinecke (rechts) 5

6 Interessengruppe Offsetdruck Pilotprojekt Internetforum gestartet Ab sofort verfügt die Interessengruppe Offsetdruck über ein eigenes Internetforum. Die Mitglieder der Gruppe können sich dort zu aktuellen Themen und Projekten austauschen sowie Dokumente projektbezogen bereitstellen und abrufen. Etwa ein Jahr lang soll die Online-Zusammenarbeit des Gremiums in dieser Form erprobt und optimiert werden. Bewährt sie sich, ist eine Erweiterung der Plattform geplant, um auch den übrigen Technik-Gremien die Online-Zusammenarbeit zu ermöglichen. Michael Kappler, Sprecher der Interessengruppe Offsetdruck, hat das Forum eingerichtet und lässt es durch sein Unternehmen, die odd GmbH in Bad Kreuznach, hosten. Herzlichen Dank dafür. Interessengruppe Offsetdruck Einfluss des Papiers auf das Druckergebnis klären Die Qualität eines Druckerzeugnisses und die Wirtschaftlichkeit seiner Herstellung hängen in hohem Maße von den Eigenschaften des Papiers ab. Je besser die Papiereigenschaften und ihre Auswirkungen auf Druckprozess und Druckergebnis bereits im Vorfeld der Druckproduktion bekannt sind, umso leichter und genauer lässt sich das Ergebnis im Hinblick auf das gewünschte Qualitätsziel steuern. Dass hier noch erheblicher Optimierungsbedarf besteht, zeigen nicht zuletzt die vielen Diskussionen, die in den Technik- Gremien des bvdm immer wieder um das Papier geführt werden. Mit einem neuen Forschungsvorhaben der Fogra sollen papierbedingte Einflüsse auf die Tonwertzunahmen und Volltondichten im Offsetdruck quantifiziert werden. Es sollen Methoden etabliert werden, mit denen die bei einem Bedruckstoffwechsel zu erwartenden Tonwert- und Dichteunterschiede vorherbestimmt werden können. Als Basis für die Berechnungen dienen die messbaren Papiereigenschaften. Diese könnten später von den Herstellern bezogen oder von entsprechend ausgestatteten Laboren ermittelt werden. Um den Aufwand für Druckversuche in akzeptablem Rahmen zu halten, sollen sich die Untersuchungen vorerst auf den Bogenoffsetdruck beschränken. 6 Bedruckt werden soll eine umfassende Auswahl an gestrichenen und ungestrichenen Praxispapieren. Gemessen werden die Tonwertzunahmen und Volltonfärbungen bzw. Volltondichten. Parallel zu den Druckversuchen sollen die Papiere im Labor charakterisiert werden. Ziel ist unter anderem, den Lichtfang in Form einer Punktstreufunktion zu beschreiben. Außerdem sollen Randwinkelanalysen mit verschiedenen Testflüssigkeiten durchgeführt werden. Förderung durch IGF angestrebt Die Interessengruppe Offsetdruck hat sich dafür ausgesprochen, das Projekt im Rahmen der bvdm-fogra- Kooperation durchzuführen. Nun gilt es, aus der ersten Projektskizze gemeinsam einen Forschungsantrag zu entwickeln und spätestens Ende September bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) einzureichen. Ob das Projekt mit den Mitteln der Stiftung Industrieforschung (IGF) gefördert wird, entscheidet sich dann voraussichtlich bis Ende des Jahres. Weitere Informationen: Harry Belz

7 Interessengruppe Zeitungsdruck Fortschritte beim Standardisieren des wasserlosen Zeitungsoffsetdrucks Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr traf sich am 30. Juni 2014 die Projektgruppe Wasserloser Zeitungsoffsetdruck in der Rheinisch-Bergischen Druckerei in Düsseldorf, um die Ergebnisse einer studentischen Untersuchung zur Standardisierung von Wasserlos- Zeitungsdruckfarben zu diskutieren diesmal zusammen mit den Herstellern der Druckfarben. Spezielle Vorgaben für Wasserlos-Druckfarben erforderlich In dem studentischen Projekt ging es um die Frage, inwieweit die Vorgaben der Druckfarben-Normen ISO bzw. ISO auch auf Wasserlos-Druckfarben übertragen werden können. Die am 22. Mai 2014 vorgestellten Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass sowohl hinsichtlich der zu verwendenden Prüfpapiere als auch im Hinblick auf die Sollfärbungen neue Vorgaben entwickelt werden müssen. Das Projekt wurde durch fünf KBA-Cortina-Anwender und KBA gemeinschaftlich finanziert, durch die Fogra betreut und durch den bvdm aus den Mitteln der bvdm-fogra- Forschungskooperation unterstützt. Die genauere Untersuchung der koloristischen Eigenschaften von Wasserlos-Zeitungsdruckfarben ist Teil eines größeren Forschungsvorhabens, das im Rahmen der bvdm-fogra-forschungskooperation initiiert wurde und mit öffentlichen Mitteln gefördert wird. Die Projektgruppenmitglieder einigten sich bei ihrem Treffen sehr schnell darauf, die Hersteller von Wasserlos-Zeitungsdruckfarben von Anfang an in das Projekt einzubeziehen, um gemeinsam sinnvolle Festlegungen zur Standardisierung der Druckfarben zu erarbeiten. Druckfarbenhersteller arbeiten mit Dass am 30. Juni alle relevanten Hersteller von Wasserlos-Zeitungsdruckfarben Siegwerk Druckfarben, Huber Group, Flint Group und 4c Printing Inks der Einladung der Projektgruppe folgten und Ihre Mitwirkung zusagten, kann als Erfolg verbucht werden. Gemeinsam legten die Teilnehmer die nächsten Projektschritte fest: Abstimmung der Prüfprozeduren in allen beteiligten Labors, Untersuchung aller Druckfarben hinsichtlich des Farborts (in Abhängigkeit von der Schichtdicke) und der Transparenz sowie erste Drucktests an einer Produktionsmaschine. Die Projektgruppe trifft sich in der zweiten Oktoberhälfte wieder, um die Ergebnisse zu besprechen. Weitere Informationen: Harry Belz Interessengruppe Zeitungsdruck Technische Richtlinien Fremdbeilagen in Tageszeitungen überarbeitet Die Technischen Richtlinien Fremdbeilagen in Tageszeitungen wurden überarbeitet. Die damit beauftragte Projektgruppe der Interessengruppe Zeitungsdruck stimmte am 6. Mai die Änderungen des bestehenden Entwurfs ab. Dabei waren die Anregungen des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger e.v. (BDZV) zu berücksichtigen, mit dem die Richtlinien abgestimmt werden. Außerdem wurden Hinweise zur Palettierung der Beilagen ergänzt. Die Interessengruppen Zeitungsdruck und Hochauflagiger Druck erhielten das Dokument anschließend zur Prüfung. Nachdem nun auch der BDZV der Richtlinie zugestimmt hat, steht die aktuelle Fassung ab sofort unter zum Download bereit. In der Projektgruppe wirkten mit: Frank Peiffer, Leiter Weiterverarbeitung bei der Frankfurter Societätsdruckerei, Christoph Wacker, Hauptabteilungsleiter Versand bei der Rheinisch-Bergischen Druckerei, Frank Wipperfürth, PrintXMedia Consult Nord-West und Harry Belz, bvdm. Weitere Informationen: Harry Belz Interessengruppe Digitaldruck Projektgruppe Prozesssicherheit im Großformat-Digitaldruck trifft sich im September (KW 39) Eine Projektgruppe Prozesssicherheit im Großformat- Digitaldruck (LFP) beschäftigt sich mit Eigenschaften und Anforderungen an Materialien, Substrate und Farbsysteme im LFP. Die Materialvielfalt verschiedenste Folien und textile Substrate, Fasern, Kunststoffe etc. erschwert zunächst eine Standardisierung. Hier gibt es Möglichkeiten, durch systematische Ordnung in Kategorien bzw. Anwendungsbereiche, die Materialauswahl zu optimieren und damit gleichzeitig Qualitätssicherung sowie Prozesssicherheit zu verbessern. Kriterien zur Qualitätsbewertung von LFP-Systemen spielen hier, wie bei der Systembewertung insgesamt, eine Rolle. Dazu zählen beispielsweise der darstellbare Farbraum, Möglichkeiten des Datenhandlings und Farbmanagements, Gleichmäßigkeit der Farbüber- 7

8 tragung, Wiederholbarkeit, Passer, Farbverbrauch, Abriebfestigkeit, Echtheitseigenschaften und Bildauflösung. Nicht zuletzt ist auch der Systempreis im Rahmen der Leistungsklasse zu bewerten. Die Projektgruppe Prozesssicherheit im Großformat- Digitaldruck (LFP) wird diese Fragen in der 39. KW bei einem Workshop in Präsentationen und Diskussionsrunden behandeln. Veranstaltungsort ist die Vignold Group GmbH in Ratingen. Weitere Informationen: Karl Michael Meinecke dem Umweltbundesamt (UBA) als Handlungsführer der nationalen Expertengruppe übermittelt wurden. Die eingereichten Vorschläge diskutierte die erweiterte nationale Expertengruppe unter Beteiligung des bvdm bei einer Sitzung Ende Juni im UBA. Es werden weiterhin Unternehmen gesucht, die von den Merkblättern betroffen sind und sich an der Kommentierung des ersten Entwurfs beteiligen, der voraussichtlich Ende dieses Jahres erscheinen wird. Weitere Informationen: Julia Rohmann Fachbereich Umweltschutz + Sicherheit BVT-Merkblatt Oberflächenbehandlung unter Verwendung von organischen Lösemitteln Durch die Industrieemissionsrichtlinie (IED) werden BVT-Merkblätter (Merkblätter über die besten verfügbaren Techniken) und deren Schlussfolgerungen verbindlich, die innerhalb des Sevilla-Prozesses (Informationsaustausch zwischen den EU-Mitgliedstaaten, den betreffenden Industriezweigen, den Nichtregierungsorganisationen und der Kommission) erarbeitet werden. Dabei reichen zunächst die Mitgliedsstaaten Vorschläge zur Änderung des bestehenden Merkblattes ein (Initial Position), die anschließend in einer Auftaktsitzung der technical working group (TWG) diskutiert werden. Nach Veröffentlichung des ersten Entwurfes und Kommentierung durch die Mitgliedsstaaten folgen das Abschlusstreffen der TWG und der Schlussentwurf. Die Druckindustrie kann sich über den bvdm, der sowohl in Kontakt mit dem europäischen Verband steht als auch Mitglied der nationalen Expertengruppe ist, an dem Prozess beteiligen. Im BVT-Merkblatt Oberflächenbehandlung unter Verwendung von organischen Lösemitteln werden Anlagen behandelt, die eine Verbrauchskapazität an organischen Lösemitteln von mehr als 150 kg pro Stunde oder mehr als 200 t pro Jahr aufweisen. Im aktuellen BVT-Merkblatt für die Druckbranche sind insgesamt folgende Druckverfahren berücksichtigt: Heatset-Rollenoffset, Flexo- und Verpackungstiefdruck sowie Illustrationstiefdruck. Das erste interne Treffen zur Überarbeitung des BVT- Merkblattes fand unter Beteiligung der Druckfarbenhersteller und Maschinenhersteller am 6. Mai beim bvdm statt. Bei diesem Treffen wurden erste Vorschläge für die Initial Position gesammelt, die bis Ende Mai Fachbereich Umweltschutz + Sicherheit Mineralölfreie Druckfarben und der Blaue Engel Das Umweltbundesamt (UBA) hat dem Oekom Verlag, Ökopol und dem Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU) den Auftrag erteilt, ein neues Umweltzeichen für Druckprodukte zu entwickeln. Bisher gibt es drei Umweltzeichen vom Blauen Engel, die Papierhersteller und Druckereien beantragen konnten: UZ14, UZ52 und UZ72. Diese Zeichen wurden ursprünglich für Papier entwickelt und so modifiziert, dass sie neben den Papierherstellern auch von Druckereien beantragt werden können. In insgesamt drei Workshops, zu denen auch Druckereien und Verbände eingeladen waren, wurden die Kriterien für das neue Umweltzeichen vorgestellt und mit den Experten diskutiert. Das neue Zeichen soll ausschließlich für Druckprodukte angewendet werden, sodass davon auszugehen ist, dass die Papierkriterien direkt aus den vorhandenen Zeichenkriterien übernommen werden. Bei den Kriterien für den Druckbereich entstanden rege Diskussionen. Folgende Aspekte wurden besonders hervorgehoben: der Nachweis von VOC-Emissionen mit strengeren Werten als den gesetzlich vorgeschriebenen, der Einsatz von mineralölfreien Druckfarben sowie Makulaturraten in Abhängigkeit vom jeweiligen Druckverfahren. Am 23. und 24. September 2014 findet die mündliche Anhörung zum Entwurf des neuen Umweltzeichens Blauer Engel für Druckprodukte im UBA in Berlin statt. Vom UBA wird ein positives Votum durch die Jury des Blauen Engels für das neue Zeichen gegen Ende dieses Jahres angestrebt. 8

9 Der bvdm hat den Entwurf noch nicht erhalten, aber schon zu den vorhandenen Kriterien eine Stellungnahme verfasst und die in den alten Vergabegrundlagen enthaltenen Kriterien, insbesondere zu den mineralölfreien Druckfarben, kritisiert. Auf diese Stellungnahme reagierte das UBA mit einem Brief, in dem die Ergänzung von Detailinformationen zu Druckversuchen mit mineralölfreien Farben gefordert ist. Hierfür brauchen wir Unterstützung aus der Industrie, denn uns liegen nur wenige konkrete Ergebnisse von Druckversuchen vor. Druckhäuser, die Versuche durchgeführt haben, bitten wir, sich an uns zu wenden, sodass mittels gesammelter Argumente differenzierte Aussagen gegenüber dem UBA möglich werden. Kontakt: Julia Rohmann Fachbereich Siebdruck Projekt Möglichkeiten des Technischen Siebdrucks Ziel des Projekts ist es, die vielfältigen Möglichkeiten des Technischen Siebdrucks in zahlreichen Anwendungsfeldern bekannt zu machen und die Potenziale und Innovationskraft solcher Lösungen darzustellen. Anwendungsbeispiele aus den Bereichen Automotive, Elektronik, funktionaler Druck, Dekordruck, Industrie, Gebäudetechnik etc. sollen auf einer Themenwebseite präsentiert werden. Zielgruppen sind Kunden aus verschiedensten Branchen, Entwickler von Produkten, die Anregungen und neue Lösungen suchen, aber auch Schüler und Studenten (z. B. Nachwuchswerbung). Das von bvdm und DID gemeinsam getragene Projekt wurde im Herbst 2013 im Rahmen eines Kick-off- Meetings in Wiesloch angestoßen. Unter der Federführung des bvdm arbeiten Siebdruckanwender, Lieferindustrie (DID) und die HdM Stuttgart zusammen. Eine Projektgruppe ist mit der Vorbereitung befasst. Die Projekt-Webseite org ist registriert. Konzepte für die Realisierung der Webseite liegen vor. Ein Projektlogo (Wortmarke) wurde entwickelt. Die Projektgruppe hat in den letzten Monaten fünfmal getagt und unter anderem ein strukturiertes Onlineformular für die Eingabe der Anwendungsbeispiele erarbeitet. Es kommt jetzt wesentlich darauf an, genügend geeignete Anwendungsbeispiele bereitzustellen. Dazu sind alle Hersteller von Systemen und Materialien und die Siebdruckanwender aufgefordert. So kann das Projekt zum Erfolg geführt werden. Weitere Informationen: Karl Michael Meinecke Neue Mitglieder und Gäste in den T+F-Gremien Damit der bvdm die Brancheninteressen qualifiziert und nachhaltig vertreten kann, bedarf es des Engagements und der Expertise von Fachleuten aus den Unternehmen. Daher ist jede Verstärkung unserer Fachbereiche und Interessengruppen hochwillkommen. Als neue Mitglieder und Gäste unserer Technik- Gremien begrüßen wir: Thomas Hebes, Prinovis Ltd. & Co. KG, Betrieb Nürnberg (FB Medienvorstufe) Franz-Josef Hirsch, Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH (IG Zeitungsdruck) Amin Khalsi, IBU Industriebuchbinderei Y. Khalsi GmbH, Rutesheim (IG Druckweiterverarbeitung) Peter Krupp, Krupp Druck OHG, Sinzig (IG Offsetdruck) Rainer Mähringer, Baumann Druck GmbH & Co. KG, Kulmbach (IG Hochauflagiger Druck) Ludwig Mayer, Mediengruppe UNIVERSAL Grafische Betriebe München GmbH (FB Medienvorstufe) Gunnar Striewski, SV Süddeutscher Verlag Zeitungsdruck GmbH, München (FB Medienvorstufe) Andreas Troßmann, Zeitungsverlag Aachen (IG Zeitungsdruck) Andreas Ullmann, Presse-Druck- und Verlags-GmbH, Augsburg (IG Zeitungsdruck) Wir freuen uns auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. 9

10 Sitzungstermine der T+F-Gremien und -Projektgruppen Termin Ort Gremium/Gruppe 14. September 2014 Axel Springer SE, Druckhaus Spandau, Berlin Projektgruppe Zeitungsdruckmaschinen der Zukunft der IG Zeitungsdruck 16. September 2014 Kissel + Wolf GmbH, Wiesloch Projektgruppe Technischer Siebdruck des FB Siebdruck/DID 22./23. September 2014 Vignold Group GmbH, Ratingen Projektgruppe Prozesssicherheit im Großformat- Digitaldruck (LFP) der IG Digitaldruck 16./17. Oktober 2014 Haus der Wirtschaft, Berlin Treffpunkt Technik 21. Oktober 2014 Rheinisch-Bergische Druckerei, Düsseldorf Projektgruppe Wasserloser Zeitungsoffsetdruck der IG Zeitungsdruck Weitere wichtige Termine Termin Ort Veranstaltung 22./23. September 2014 Umweltbundesamt, Berlin Expertenanhörung Blauer Engel für Druckprodukte 17. Oktober 2014 Haus der Wirtschaft, Berlin DID-Mitgliederversammlung 18./19. Februar 2015 Düsseldorf Digitaldruck-Kongress 18. Juni 2015 Berlin Deutscher Druck- und Medientag Juni 2015 Berlin bvdm-hauptvorstandssitzung Ihre Ansprechpartner beim bvdm Harry Belz Telefon: (0 30) Karl Michael Meinecke Telefon: (0 30) Julia Rohmann Telefon: (0 30) Christine Schmäl Telefon: (0 30)

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