Organisator Berufsbildungsforum des Bezirks Dietikon Podiumsteilnehmer Jacques Bussinger, Berufsberatung Esther Wyss-Tödtli, Berufsbildungsforum René

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1 Organisator Berufsbildungsforum des Bezirks Dietikon Podiumsteilnehmer Jacques Bussinger, Berufsberatung Esther Wyss-Tödtli, Berufsbildungsforum René Wyttenbach, Berufsbildungszentrum am und Limmattal Zbynek Fristensky, Mittelschul- und Berufsbildungsamt Ruedi Illi, Lehrlingsausbilder, Marionnaud, Fälanden

2 Inhaltsverzeichnis 1. Berufsbildungsforum des Bezirks Dietikon Über uns Ziel / Zweck Aktuelle News Mitgliedschaft Berufsberatung Überblick Problematiken Potential der Jugendlichen Aufbau und Ziele zweijährige Grundbildung (EBA) Definition Einbettung im Schweizer Bildungssystem Zielgruppen und Voraussetzungen Abgrenzung Anlehre/EBA Lernorte Fachkundige individuelle Begleitung FIB Berufsübersicht Grundbildung EBA Entwicklung gesamt gemäss Masterplan BBT Situation Kanton Zürich Erste Erfahrungen Warum ausbilden Ausbildungsbetrieb werden Vorgehen / Anforderungen Beratung und Support Unerricht für die 2-jährige Lehren am Berufsbildungszentrum Dietikon Unterricht am Berufsbildungszentrum Dietikon am Beispiel Logistiker/in EBA Die Ausbildung im Betrieb am Beispiel des/r Logistikers/in EBA Kontakte, Links Podiumsveranstaltung Attestausbildung Seite 2 von 12

3 1. Berufsbildungsforum des Bezirks Dietikon 1.1 Über uns 1996 wurde durch die Berufsberatung in Urdorf ein runder Tisch ins Leben gerufen um mit verschiedenen Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Bildung, Gewerbe, Industrie, Jugendkommissionen und den Bezirksparteien über aktuelle und anstehende Probleme zu diskutieren und eine Plattform für regen Informationsaustausch zu anzubieten wurde im Rahmen des Lehrstellenmarketing des Bundes, das Ausbildungsforum des Bezirks Dietikon, (AFO) mit Sitz im Berufsinformationszentrum (BIZ) in Urdorf gegründet. Während dieser, sehr aktiven Zeit wurden verschiedene Projekte zu Gunsten der Jugendlichen im Bezirk aufgebaut und realisiert. Das Schwergewicht lag in der Verstärkung des Netzwerkes, das Lehrstellenmarketing zur Schaffung von neuen Lehrstellen und dem Aufbau einer innovativen, zukunftsorientierten und kompetenten Drehscheibe wurde das AFO auf Grund der Kantonalen Vereinheitlichung in das Berufs Bildungs Forum des Bezirks Dietikon umgetauft, erhielt neue Statuten, eine Sitzänderung sowie neue aktive Mitglieder. 1.2 Ziel / Zweck Das BBF ist eine Plattform zur Förderung der Zusammenarbeit und Koordination von Projekten zwischen Firmen, Schulen und Institutionen, die sich mit Fragen der Berufswahlvorbereitung, der Berufsbildung, einschliesslich Präventionen, befasst. Wir setzen uns ein für eine attraktive Lehrlingsausbildung im Bezirk die Bedeutung der Berufslehre die Förderung des Lehrstellenangebotes im Bezirk neue Projekte im Ausbildungsbereich 1.3 Aktuelle News Weitere Informationen können Sie unserer Homepage unter: entnehmen. 1.4 Mitgliedschaft Fünf Gründe, die für eine Mitgliedschaft sprechen: Wir vertreten die Anliegen der Jugendlichen im Bezirk Sie erweitern mit Ihrer Mitgliedschaft unser Netzwerk Sie geben uns wichtige Basisinformationen für zukünftige Aktionen und Projekte Sie helfen uns, unsere Ziele umzusetzen Sie unterstützen die Anliegen des Vereins Podiumsveranstaltung Attestausbildung Seite 3 von 12

4 2. Berufsberatung 2.1 Überblick Problematiken Potential der Jugendlichen Es gibt Jugendliche die nach ihrem Schulabschluss gerne mit einer Ausbildung starten würden, wenn sie könnten. Die Statistik der Schulabgänger auf Sommer 08 zeigt ein deutliches Bild. Sowohl in der der Sekundarschule C (ehemalige Oberschule), als auch in der Sekundarschule B/G (ehemalige Realschule), gibt es eine stattliche Anzahl Schülerinnen und Schüler, die 3 Monate vor Schulschluss noch über keine Anschlusslösungen verfügen. Der aktuelle Lehrstellennachweis zeigt einen stark ausgetrockneten Lehrstellenmarkt. So sind im Moment, in den Bezirken Affoltern und Dietikon, nur noch insgesamt 59 Lehrstellen EFZ (eidg. Fähigkeitszeugnis) und nur 4 Lehrstellen der zweijährigen Grundbildung EBA (eidg. Berufsattest) gemeldet. Gerade die Jugendlichen der Sek C und zum Teil auch der Sek B Klassen sind aber auf das Angebot der zweijährigen Grundbildung angewiesen. Eine grössere Anzahl Jugendlicher wird also zwangsläufig auf Zwischenlösungen und ein weiterer Teil, auf das Angebot der Motivationssemester angewiesen sein. Beide Angebote sind sehr wichtig und verhelfen den Jugendlichen in der Regel ein Jahr später zu einem erfolgreichen Ausbildungsstart. Es gibt aber auch Jugendliche, die nach 9 Schuljahren gerne mit einer Lehre starten würden, nur fehlen ihnen leider im Moment dazu die Ausbildungsplätze. Ganz deutlich zeigt sich dies für Jugendliche aus den Sek C und B Klassen. Appell: Eine genügende Anzahl von zweijährigen Grundbildungen mit eidgenössischem Berufsattest könnte diesen Notstand abfedern. Motivierte und leistungsbereite Jugendliche könnten im richtigen Moment starten. Gewerbe und Industrie hätten die Möglichkeit attraktive 2-jährige Grundbildungen anzubieten. eigentlich eine Win- win- Situation! Schulabgänger 2008 Bezirk Dietikon SekC Stand % % 25.9% % 0 Berufsausbildung 14 Zwischenlösung 22 andere Lösung 2 ohne Lösung 47 Podiumsveranstaltung Attestausbildung Seite 4 von 12

5 3. Aufbau und Ziele zweijährige Grundbildung (EBA) 3.1 Definition Die Grundbildung EBA dauert zwei Jahre und wird seit 2005 in einer stets wachsenden Anzahl von Berufen ausgebildet. Der Abschluss ist eidgenössisch anerkannt und weist aus, dass die Absolventin oder der Absolvent die auf dem Arbeitsmarkt geforderten Voraussetzungen zur Ausübung der Berufstätigkeit mitbringt. Die zweijährige berufliche Grundbildung führt Jugendliche, die an vorwiegend praktischen Berufstätigkeiten interessiert sind, zu einem ersten Berufsabschluss. Wer will, gute Leistungen erbringt und eine Lehrstelle erhält bzw. behalten kann, kann danach die Ausbildung in einer verkürzten Ausbildungszeit bis zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis fortsetzen. 3.2 Einbettung im Schweizer Bildungssystem 3.3 Zielgruppen und Voraussetzungen Jugendliche, welche die obligatorische Schulzeit durchlaufen haben und mindestens fünfzehn Jahre alt sind, können sich für eine Lehrstelle zur Absolvierung einer zweijährigen beruflichen Grundbildung bewerben. Voraussetzung für den Beginn der Ausbildung ist der Abschluss des Lehrvertrages. Diese Ausbildungsform richtet sich einerseits an Jugendliche, die mehr praktische Berufstätigkeit suchen, weniger Schreibtischarbeit, andererseits an Jugendliche, die eine Grundbildung auf tieferem Anspruchsniveau brauchen. Podiumsveranstaltung Attestausbildung Seite 5 von 12

6 Die Grundbildung EBA eignet sich im Kt. Zürich für Jugendliche mit Sek B-, Sek C- oder Stammklasse G-Abschluss mit dem Wunsch nach einem einfacheren, aber eidgenössisch anerkannten Berufsabschluss mit vorwiegend praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten mit genügend Deutschkenntnissen (Deutsch verstehen, sprechen, lesen) 3.4 Abgrenzung Anlehre/EBA Im Gegensatz zur Anlehre, bei der nach einem individuell gestalteten Programm ausgebildet wird, durchlaufen die Absolventinnen und Absolventen einer zweijährigen beruflichen Grundbildung eine standardisierte Bildung. Sie erlangen einen anerkannten Berufsabschluss mit Anschlussmöglichkeiten. In den Berufsfeldern, in denen noch keine Grundbildung EBA durchgeführt wird oder geplant ist, werden im Kanton Zürich bis 2009 die Anlehren weiterhin angeboten. 3.5 Lernorte 4 Tage pro Woche im Lehrbetrieb 1 Tag pro Woche in der Berufsfachschule Überbetriebliche Kurse: einige Tage, blockweise verteilt auf Ausbildungsjahre 3.6 Fachkundige individuelle Begleitung FIB Die fachkundige individuelle Begleitung ist eine neue und besondere Unterstützungsmassnahme. Sie umfasst nicht nur schulische, sondern sämtliche bildungsrelevanten Aspekte im Umfeld der lernenden Person. Verbindliche Regelungen zur Umsetzung und Finanzierung der fachkundigen individuellen Begleitung sind im Kanton Zürich entwickelt und in den Berufsfachschulen eingeführt. In allen Berufsfachschulen, an denen EBA-Berufe unterrichtet werden, wird die FiB angeboten. An diesen Schulen werden speziell qualifizierte (Lehr-)Personen mit der Aufgabe der fachkundigen individuellen Begleitung betraut. Diese Personen sind auch für die ausbildenden Betriebe Ansprechpartner/-innen, wenn Probleme mit den Lernenden den Bildungserfolg gefährden. Bei vertragsrelevanten Aspekten können weiterhin die Berufsbildungscontroller und controllerinnen beigezogen werden. Podiumsveranstaltung Attestausbildung Seite 6 von 12

7 4. Berufsübersicht Grundbildung EBA 4.1 Entwicklung gesamt gemäss Masterplan BBT Bereits bestehend Lernbeginn 2008 Lernbeginn 2009 Lernbeginn 2010 Detailhandelsassistent/-in Büroassistent/in Agrarpraktiker/in Bäcker-Konditor-Confiseur/in Hotellerieangestellte/r Fleischfachassistent/in Kunststoffverarbeiter/in Coiffeure/se-Assistent/in Küchenangestellte/r Florist/in Mechapraktiker/in Infopraktiker/in Restaurationsangestellte/r Haustechnikpraktiker/in Oberflächenpraktiker/in Logistiker/in Pferdewart/in Baupraktiker/in Automobilassistent/in Strassenbaupraktiker/in Infopraktiker/in Hauswirtschaftspraktiker/in Lebensmittelpraktiker/in Milchpraktiker/in Metallbaupraktiker/in Seilbahner/in Reifenpraktiker/in Schreinerpraktiker/in Polybaupraktiker/in Grundbaupraktiker Industriebodenbaupraktiker/in Steinsetzer/in Der Masterplan wird zwei Mal pro Jahr durch das BBT aktualisiert. 4.2 Situation Kanton Zürich Seit Berufsfeld Lehrverträge Abschlüsse Absolv. Erfolg 2005 Detailhandelsassistent/-in ( 97%) Hotellerieangestellte/-r (100%) Küchenangestellte/-r ( 97%) Restaurationsangestellte/-r (100%) 2006 Hauswirtschaftspraktiker/-in Milchpraktiker/-in Reifenpraktiker/-in Schreinerpraktiker/-in Automobil-Assistent/-in Logistiker/in EBA Metallbaupraktiker/-in Total (97%) 4.3 Erste Erfahrungen Die ersten Abschlüsse im Sommer 2007 sind sehr erfreulich (siehe Tabelle 2.2 oben). Besonders auch deshalb, weil im Vorfeld der ersten Abschlüsse befürchtet wurde, dass die Prüfungsanforderungen eher zu anspruchsvoll seien. Die ausbildenden Betriebe wie auch die Jugendliche machen mit der Grundbildung EBA gute Erfahrungen. Podiumsveranstaltung Attestausbildung Seite 7 von 12

8 Zu den guten Resultaten tragen Faktoren bei wie zum Beispiel vorsichtige Auswahl der Lernenden gute Vorbereitung in Betrieb und Schule die fachkundige individuelle Begleitung (FiB) Vor allem dem letzten Faktor ist zuzuschreiben, dass der (geringe) Prüfungsmisserfolg in aller Regel in der praktischen Prüfung und nicht im schulischen Teil angelegt war. 5. Warum ausbilden Nachwuchs für die Wirtschaft Wer junge Menschen ausbildet, sorgt für qualifizierten Nachwuchs. Chance für die Jungen Damit junge Frauen und Männer in der Berufswelt Fuss fassen, brauchen sie eine qualifizierte Grundausbildung. Positives Signal Wer Lernende ausbildet, signalisiert Vertrauen in die Zukunft der Branche. Wirtschaftsstandort Ein starker, innovativer Wirtschaftsstandort braucht gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte. Lehrbetriebe gehen mit der Zeit Lernende bringen frischen Wind und aktuelles Wissen aus der Berufsschule in den Betrieb. Achtung Ansteckungsgefahr Lernende sind wissbegierig. Sie stecken ihre Arbeitskolleginnen- und Kollegen zur Weiterbildung an. Lehrbetrieb und Werbung Lernende erzählen von ihrer Ausbildung und sind stolz darauf. Die beste Werbung für Ihren Betrieb. Nutzen Berufsbildung Grösser als Kosten National angelegte Studien belegen, dass der ökonomische Nutzen in der Regel höher ist als der Aufwand. Podiumsveranstaltung Attestausbildung Seite 8 von 12

9 6. Ausbildungsbetrieb werden Der Lehrbetrieb bildet die lernende Person in der beruflichen Praxis aus. Zu diesem Zweck schliessen beide Parteien vor Beginn der Bildung einen schriftlichen Lehrvertrag ab, der vom kantonalen Berufsbildungsamt genehmigt werden muss. Es können sich auch mehrere Lehrbetriebe zu einem Lehrbetriebsverbund zusammenschliessen und gemeinsam einen Bildungsplatz für die berufliche Praxis anbieten. 6.1 Vorgehen / Anforderungen Informationen über den gewünschten Lehrberuf beim Berufsbildungsamt (MBA) oder beim entsprechenden Berufsverband einholen. Betriebsinterne Abklärungen treffen, wer sich für die Ausbildungsverantwortung eignet und wie der Ausbildungsablauf und der produktive Einsatz aussehen könnten. Den/die Ausbildungsplatz/-plätze budgetieren, allenfalls intern bewilligen lassen. Das "Gesuch für eine Bildungsbewilligung" mit "Personalblatt für Ausbildungsverantwortliche" (www.mba.zh.ch) dem Mittelschul- und Berufsbildungsamt MBA einreichen. Anlässlich eines Besuchs eines/r Berufsbildungscontroller/in werden die Voraussetzungen überprüft und gemeinsam besprochen. Sind diese erfüllt, so wird die Ausbildungsbewilligung erteilt. Sofern nicht schon erfolgt, Absolvierung des Lehrmeisterkurses durch die verantwortliche Ausbildungsperson (kann auch später absolviert werden). Die Lehrlingsrekrutierung einleiten: Die Aufnahme der freien Lehrstelle im Lehrstellennachweis LENA (www.berufsberatung.zh.ch/lena/) bei der Berufsberatung in der Region veranlassen. Meldung an Abschlussklassen in der Gemeinde. Evtl. Inserate in geeigneter Presse. Abschliessen des Lehrvertrages (3-fach) und einreichen an das Mittelschul- und Berufsbildungsamt Kt. Zürich (MBA). 7. Beratung und Support Die meisten Lehrstellen werden heute von KMUs angeboten. Die KMUs werden bei der Schaffung von neuen Lehrstellen und bei der Lehrlingsausbildung und den damit verbundenen Aufgaben möglichst einfach und unbürokratisch unterstützt und entlastet. Dabei handelt es sich um Themenbereiche wie Lehrstellenverbünde, Förderung von Lernenden mit überdurchschnittlichen Schulproblemen, Massnahmen zur Vermeidung von Lehrvertragsauflösungen oder Lehrabbrüchen usw. Bei Fragen zur Berufsbildung sind die Berufsbildungscontrollerinnen und Berufsbildungscontroller eine wichtige Anlaufstelle. Sie stehen als Berater im Dienste von Lernenden (Lehrlinge), Eltern, Lehrbetrieben, Berufsbildner/innen sowie Organisationen der Arbeitswelt (Berufsverbände) zur Verfügung. Sie fördern die Berufsbildung und helfen diese weiterzuentwickeln. Mit den entsprechenden Bildungspartnern werden die Ausbildungsqualität und die Umsetzung der rechtlichen Bestimmungen sichergestellt. Podiumsveranstaltung Attestausbildung Seite 9 von 12

10 8. Unterricht für die 2-jährige Lehren am Berufsbildungszentrum Dietikon Am Berufsbildungszentrum Dietikon werden in den Berufsbereichen Logistik und Maschinenbau über 1100 Lernende ausgebildet. In beiden Bereichen werden auch Lernende in 2- jährigen Lehren unterrichtet. In der Logistik sind es jährlich ca. 30 Lernende, im Maschinenbau ca.12. Logistik Anzahl: 820 Einzugsgebiet: gesamter Kt. Zürich SH, GL, TG, Teile von SG und SZ Maschinenbau Anzahl: 275 Einzugsgebiet: Amt, Limmattal Stadt ZH, linkes Seeufer 1 9. Unterricht am Berufsbildungszentrum Dietikon am Beispiel Logistiker/in EBA Das Berufsbildungszentrum Dietikon bildet als einzige Berufsschule im Kanton Zürich die Ausbildung zum/r Logistiker/in an. Zurzeit werden mehr als 800 Lernende in diesem boomenden Beruf am BZD auf allen Stufen ausgebildet, von der 2-jähriegen Grundbildung mit dem Abschluss zum Eidg. Berufsattest EBA über die 3-jährige Grundbildung mit dem Abschluss zum Eidg. Fähigkeitsausweis EFZ bis hin zur Höheren Berufsprüfung als Warehouselogistiker oder Logistikfachmann und zur Höheren Fachschule. Podiumsveranstaltung Attestausbildung Seite 10 von 12

11 Kompetenzzentrum Logistik Grundbildung Logistiker EBA (55) Logistiker EFZ (605) Erwachsene Art. 32 (41) Nachholbildung ValiTri (120) Weiterbildung Warehouselog. (30) Logistikfachmann (14) Logistikleiter (geplant per 09) Logistiker HF (40) 2 Ein Unterrichtstag in der 2-jährigen Grundbildung des/r Logistikers/in EBA setzt sich zusammen aus 3 Lektionen Allgemeinbildung, 3 Lektionen Berufskunde sowie aus je 1 Lektion Sport und Tastaturschreiben/Informatik. Zusätzlich ist eine Lektion Lernstrategie vorgesehen. In der Berufskunde und in der Allgemeinbildung arbeiten die Lernenden stufengerecht an den gleichen Lerninhalten wie die Lernenden in der 3-jährigen Lehre EFZ. In der Allgemeinbildung muss als Lehrabschlussprüfung eine Vertiefungsarbeit abgelegt werden. In der Lektion Lernstrategie unterrichten beide Lehrpersonen Allgemeinbildung und Berufskunde zusammen im Teamteaching. Durch fachkundige individuelle Begleitung kann auf die individuellen Bedürfnisse der Lernenden gezielt eingegangen werden. 10. Die Ausbildung im Betrieb am Beispiel des/r Logistikers/in EBA Als Beispiel für einen Lehrbetrieb, der Logistiker EBA ausbildet, sei hier die Firma Marionnaud, welche in der Schweiz ca. 80 Filialen führt, erwähnt. Hier arbeiten die Lernenden 4 Tage in der Woche. Am fünften sind sie in der Berufsfachschule. Die Firma Marionnaud bildet seit 8 Jahren Lernende in diesem Bereich aus. Die Tätigkeiten eines Logistikers EBA sind vor allem die Warenannahme inklusive Kontrolle, Filialretouren, der Warenfluss sowie das Bereitstellender Filialbelieferungen. Die Ausbildner sind sehr zufrieden mit der Arbeit der Logistiker EBA, da diese meistens hervorragendes handwerkliches Geschick aufweisen und auch richtig zupacken können. Zudem sind dies meist sehr dankbare und engagierte Lernende. Podiumsveranstaltung Attestausbildung Seite 11 von 12

12 11. Kontakte, Links Infos zum Thema Lehrstellen Infos zum Thema Berufsbildung Infos zum Thema Berufslehre/Lehrverträge Statistische Infos zu Berufsbildung Übersicht Lehrstellen Kanton Zürich Infos zum Thema Lehrbetriebsverbund Übersicht Grundbildung EBA/Masterplan Berufsbildungsforum des Bezirk Dietikon Podiumsveranstaltung Attestausbildung Seite 12 von 12

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