SiBe-Tagung Anweisung Sicherheitskonzept

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1 Mercure Hotel Zürich Brandschutz / Überfall / Bombendrohung / Alarmorganisation / Verhalten bei Kundenreklamationen Lebensmittelbeanstandung Inhaltsverzeichnis Organigramm 1. Brandrisiko 2. Verantwortung der Geschäftsleitung 3. Massnahmen 4. Aufgabenregelung Sicherheitsstufe Geschäftsleitung 5. Aufgabenregelung für Sicherheits- Beauftragter ( SiBe ) 6. CHL Kontrolle Brandschutz 7. Alarmorganisation 1 Mercure Hotel Zürich 8. Verhalten bei Überfall 9. Verhalten bei Bombendrohung 10. Personen-Identifizierung 11. Verhalten bei Kundenreklamationen Lebensmittelbeanstandung 12. Brandschutzkonzept / Schulungsgrundlage Kontrollplan Sicherheitsbeauftrager

2 1. 2. Reglement Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz 4. Jugend und Alkohol (Abgabeverbot) 5. Arbeitsicherheit/EKAS Vertragszusatz zum Einzel-Arbeitsvertrag und Lehrvertrag STOLLER GASTRONOMIEUNTERNEHMEN Badenerstrasse Zürich Tel: 044 / Fax: 044 / Der Mitarbeiter erklärt ausdrücklich, dass er die deutsche Sprache versteht. Deutsch gilt als Umgangssprache im Unternehmen. Im weiteren erklärt der Mitarbeiter, mit seiner Unterschrift auf Seite 20, dass er die vollumfängliche Dokumentation von Seite 1 bis 20 erhalten, gelesen, verstanden und akzeptiert hat. Das Original wird im Mitarbeiter Dossier abgelegt, er erhält davon eine Kopie. Mit der männlichen Schreibweise sind beide Geschlechter gemeint. Die männlichen und weiblichen Lehrlinge sind unter dem Begriff Mitarbeiter zusammengefasst Version 8/

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4 Sicherheitsverpflichtung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Beilage in und Bestandteil des Arbeitsvertrages. Ich verpflichte mich, in meinem Arbeitsbereich zur Brandsicherheit des Hauses beizutragen. Ich rauche nicht in Räumen, die mit einem Rauchverbot belegt sind. Ich beseitige Rauchzeugreste ausschliesslich in Aschenbechern und geschlossenen Blechbehältern Ich benutze weder elektrische Heizstrahler noch Tauchsieder und weiss, dass Kerzen-, Gas-,Benzin-. Sprit- oder Metabrenner oder -kocher verboten sind. Das selbe gilt für die Verwendung von feuergefährlichen Flüssigkeiten. Ich mache elektrische Wärmeapparate nach Gebrauch durch Ausziehen der Stecker aus den Steckdosen stromlos. Ich kenne die Standorte und Funktionsweise der hauseigenen Löschgeräte. 7 Ich handle bei einem Brandausbruch auftragsgemäss, wie in der Alarmorganisation und im Brandschutz des Betriebes festgelegt ich habe die Ausführungen des es gelesen, verstanden und wurde mit aufgeführten Datum geschult. In meinem Arbeits- resp. Arbeitsbereich wurde ich über die Gefahren (Arbeitssicherheit) und über das Verhalten informiert, sowie mit den Bedienungsanleileitungen von Maschinen und Apparaten instruiert. Ich kenne die Handhabung und Bedienung der technischen Infrastruktur in meinem Bereich. Ich bestätige für meinen Arbeitsbereich und Allgemein, Schulung, en und Richtlinien der Branchenlösung Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Gastgewerbe erhalten, gelesen und verstanden zu haben. Ich werde bei meiner Arbeit diese immer befolgen. Ich habe die Schulung Verhalten im Brandfall mit Dokumentation erhalten und absolviert. Zürich, Unterschrift:

5 1. 2. Reglement Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz 4. Instruktion Jugend ohne Alkohol Seite 16 und Arbeitsicherheit/EKAS Vertragszusatz zum Einzel-Arbeitsvertrag und Lehrvertrag STOLLER GASTRONOMIEUNTERNEHMEN Badenerstrasse Zürich Tel: 044 / Fax: 044 / Der Mitarbeiter erklärt ausdrücklich, dass er die deutsche Sprache versteht. Deutsch gilt als Umgangssprache im Unternehmen. Im weiteren erklärt der Mitarbeiter, mit seiner Unterschrift auf Seite 20, dass er die vollumfängliche Dokumentation von Seite 1 bis 20 erhalten, gelesen, verstanden und akzeptiert hat. Das Original wird im Mitarbeiter Dossier abgelegt, er erhält davon eine Kopie. Mit der männlichen Schreibweise sind beide Geschlechter gemeint.die männlichen und weiblichen Lehrlinge sind unter dem Begriff Mitarbeiter zusammengefasst Version 8/2006 Erhalten, gelesen, verstanden und akzeptiert: Datum: Name des Mitarbeiters in Blockschrift Unterschrift

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