Fachausbildung für biologisch-dynamische Landwirtschaft

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1 Fachausbildung für biologisch-dynamische Landwirtschaft Wegleitung für Praxis und Unterricht Verein für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Liestal

2 Ausbildungskonzept Die Fachausbildung für biologisch-dynamische Landwirtschaft hat zum Ziel, interessierte Menschen, die mit der beruflichen Ausbildung auch eine menschliche Bildung und Entwicklung suchen, auf die selbständige Berufsausübung vorzubereiten und sie zu verantwortungsbewussten LandwirtInnen und Landwirten auszubilden. Es werden Menschen angesprochen, welche an einer gesunden Pflege von Erde, Pflanzen und Tieren mitwirken und ihre Arbeit in einem erneuerten sozialen Verständnis entfalten wollen. Die Ausbildungszeit wird auf verschiedenen Fachbetrieben absolviert, deren Grundlage die biologischdynamische Wirtschaftsweise ist. BetriebsleiterInnen von anerkannten DEMETER-Betrieben mit geeigneten Fähigkeiten unterstützen die Fachstudentinnen auf ihren Betrieben praktisch und theoretisch. Praxis und Unterricht bilden eine Einheit. Die praktische Arbeit auf dem biologisch-dynamischen Betrieb wird durch blockweise angebotene Unterrichtseinheiten (Module) ergänzt, die auf Gut Rheinau oder nach Möglichkeit direkt auf oder in unmittelbarer Nähe von Betrieben stattfinden. Die vierjährige Ausbildung entfaltet sich auf der Grundlage der Erarbeitung des landwirtschaftlichen Kurses und der grundlegenden Werke Rudolf Steiners. Der Unterricht auf dem Hof und in der Schule vermittelt Impulse zum selbständigen Studium. In der Eigeninitiative der Studierenden liegt der Schlüssel für die Fruchtbarkeit des Ausbildungskonzeptes. Grundlagenunterricht Die Fachausbildung sorgt dafür, dass die TeilnehmerInnen einen umfassenden Einblick in die Grundlagen einer nachhaltig ökologischen Landwirtschaft erhalten. Die Inhalte der eidgenössischen Grundausbildung Landwirtschaft (EFZ) mit Schwerpunkt Biolandbau ist Bestandteil des Angebotes. Dieses baut auf einem Lehrgang für Zweitausbildner nach Bildungsplan der AgriAliForm auf. Die landw. Grundlagen werden in den ersten drei Jahren unter Aufsicht der landw. Schule des Kanton Zürich, Strickhof in Rheinau angeboten. Tertiärer Unterricht - Modulangebot Die Module werden vornehmlich in den Winterhalbjahren in Form von dreiwöchigen Epochen und einzelnen Tagungen angeboten. Ein Modul besteht nicht nur aus Unterricht. Es sind auch Lerneinheiten auf dem Betrieb (Hoftheorie, Hofpraxis, Selbststudium) vorgesehen. Praxis auf dem Fachbetrieb Die Arbeit auf dem Betrieb ist Bestandteil des Ausbildungskonzeptes. Die BerufsbildnerInnen richten Unterrichtsteile auf ihrem Betrieb ein. Eine Anzahl begleitete Stunden für die Aufarbeitung von Theorie (Hoftheorie, keine produktive Erwerbsarbeit) und für die Einübung von praktischen Tätigkeiten (Hofpraxis) steht zur Verfügung. Diese Ausbildungsteile sind für den Erwerb von Modulzertifikaten unabdingbar. Insgesamt sind vier Jahre Praxis auf Demeterbetrieben für die Prüfung notwendig. ERDE PFLANZE TIER MENSCH Ein gesunder Mensch braucht: Eine gesunde Landwirtschaft braucht: Eine solide physische Körper-Grundlage, die durchlebt ist von harmonischen Lebenskräften, Eine gesunde physische Grundlage, d.h. einen fruchtbaren Boden, ein harmonisches Pflanzenleben, durchdrungen ist von einem empfindsamen Seelenleben, Eine vielseitig beseelte Tierwelt, und getragen ist mit Ichbestimmtem Gedanken-, Gefühls- und Willensleben, Menschen, die aus Liebe zur Landwirtschaft in freiem, gemeinsamem Schaffen die Natur kultivieren, 2

3 Offizielle Anerkennung Die Fachausbildung für biologisch-dynamische Landwirtschaft bietet einen tertiären Lehrgang mit eidg. Berufsprüfung nach modularem System an. Sie dient der Spezialisierung und Vertiefung der landwirtschaftlichen Kenntnisse im Bereich der biologisch-dynamischen Landwirtschaft. Sie führt für Studenten und Studentinnen mit abgeschlossener Grundausbildung zum Titel des Fachmannes/ Fachfrau der biologisch-dynamischen Landwirtschaft. Die Ausbildung dauert vier Jahre. Während der Ausbildung sind die Teilnehmenden in der Regel durchgehend auf anerkannten Praxisbetrieben zu 100 % in der Landwirtschaft tätig. Gleichzeitig erwerben die Zweitausbildner das eidg. Fähigkeitszeugnis EFZ Landwirt mit Schwerpunkt Biolandbau. Über die Anerkennung vergleichbarer Voraussetzungen hat die Prüfungs-QS-Kommission nach Rücksprache mit dem BBT zu befinden. Kontakt, Auskunft Infos und Anmeldeunterlagen, allgemeine Auskünfte: Fachausbildung für biologisch-dynamische Landwirtschaft Schulsekretariat, Ringstrasse 8, 2560 Nidau, Tel Schulleitung, Fragen zu Inhalt und Organisation der Ausbildung: Sitz der Schulleitung und des Kollegiums ist an der Rheinau. Die Standortleitung kann wie folgt erreicht werden: Trägerschaft Martin Ott, Verein Fintan Fünf, Zum Pflug 5, 8462 Rheinau, Tel: , Hans Braunwalder, Zum Pflug, 8462 Rheinau, Tel: Verein für biologisch-dynamische Landwirtschaft: Geschäftsstelle Demeter Schweiz, Tiergartenstrasse 8, 4410 Liestal, Tel , offizielles Publikationsorgan sind die Beiträge des Vereins für biol.-dyn. Landwirtschaft. In Zusammenarbeit mit Stiftung Fintan, Klosterplatz 1, 8462 Rheinau, Telefon Strickhof, Landwirtschaftliches Zentrum des Kanton Zürich, Eschikon, CH-8315 Lindau, Tel: , Fax: , Mail: 3

4 Standort der Ausbildung Die Mehrzahl der Epochen findet auf dem Gutsbetrieb Rheinau statt. Jährlich finden pro Ausbildungsjahr 4 Tagungen auf biologisch-dynamischen Betrieben der Schweiz statt. Wer kann die Fachausbildung besuchen? Die Fachausbildung richtet sich an Interessierte mit abgeschlossener Grundausbildung in der Landwirtschaft oder anderen Grundausbildungen. Die Fachausbildung ist ganz besonders auch für Quer-EinsteigerInnen in die Landwirtschaft geeignet. Die Module des tertiären Ausbildungsangebotes können auch als Weiterbildung für PraktikerInnen der biologisch-dynamischen Landwirtschaft, für Umsteller- und BerufsbildnerInnen besucht werden. Die Ausbildung eignet sich auch für Interessierte, die in einen in die Landwirtschaft angrenzenden Beruf einsteigen wollen. Die TeilnehmerInnen schliessen in den ersten drei Jahren einen kantonalen Lehrvertrag ab, im vierten Ausbildungsjahr benötigen sie nur einen Praxis- und einen Ausbildungsvertrag. Der Vertragsabschluss wird vom Klassenbegleiter oder der Klassenbegleiterin betreut. Die Verträge sind im Schulsekretariat erhältlich. In die Ausbildung einsteigen kann, wer vorweisen kann: Mindestalter 18 Jahre eine abgeschlossene Grundausbildung (Fähigkeitszeugnis, Matur/Abitur und DMS oder gleichwertig) einen kantonalen Lehrvertrag auf einem anerkannten Betrieb wer mind. 1 Monat Praktikum in der Landwirtschaft absolviert hat Die eidg. Berufsprüfung kann absolvieren, wer belegen kann eine abgeschlossene Grundausbildung (Fähigkeitszeugnis, Matur/Abitur und DMS oder gleichwertig) die biologisch-dynamische Praxis von 4 Jahren die notwendigen Modulzertifikate 4

5 Erstes Ausbildungsjahr Schulbeginn im August 3 Epochen à 3 Wochen mit insgesamt 135 Unterrichtslektionen (UL) Hauptunterricht (tertiäre Module) und 270 UL Grundausbildung Einzelne Hoftagungen im Umfang von 10 Schultagen mit 30 UL Hauptunterricht und 60 UL Grundausbildung. auf verschiedenen biol.-dyn. Betrieben der Schweiz Der Unterricht gliedert sich in vier methodische Teile: Hauptunterricht, Übunterricht, Selbststudium und Fachunterricht. 1 4 Epochen, 4 Module zu Die Wunder der Welt 1. Einführungsepoche, Landwirtschaft und ihr Soziales Umfeld (3 Wo) - Die Berufsleute sind sich der Polarität von Landwirtschaft und Sozietät bewusst. - Die Berufsleute kennen die Entwicklung der Kulturgeschichte der Landwirtschaft. - Die Berufsleute sind fähig, die biodynamische Methode organisch in eine moderne Landwirtschaft zu integrieren 2. Grundverständnis lebender Organismen: Embryologie, Geographie, Geologie (3 Wo) - Die Berufsleute verstehen die Grundlagen organischer Entwicklungs (Embryologie und planetarischer Entwicklung) - Die Berufsleute kennen Konzepte wie die Erde als lebendiger Organismus verstanden werden kann. - Die Berufsleute können den Standort ihres Betriebes ansprechen (Standort, Klima, Landwirtschaft). 3. Grundlagen Tier I (3 Wo) - Die Berufsleute erkennen das Tier als spezielle Differenzierung des Menschen. - Die Berufsleute wenden die Grundgedanken der vergleichenden Zoologie an. - Die Berufsleute sprechen das Tier wesensgemäss und artgerecht an Tagungen zu den Grundlagen Pflanze I - Die Berufsleute entwickeln eine organische Pflanzen-Systematik. - Die Berufsleute erkennen die Pflanze in der Polarität von Licht und Schatten. - Die Berufsleute kennen die vier Ätherarten und deren pflanzliche Bildungsgesetze. - Die Berufsleute kennen die Planetensignaturen in den Pflanzenformen. Dazu der entsprechender Grundausbildungsstoff Zweites Ausbildungsjahr 2 3 Epochen à 3 Wochen mit insgesamt 135 Unterrichtslektionen (UL) Hauptunterricht (tertiäre Module) und 270 UL Grundausbildung Einzelne Hoftagungen im Umfang von 10 Schultagen mit 30 UL Hauptunterricht und 60 UL Grundausbildung. auf verschiedenen biol.-dyn. Betrieben der Schweiz Der Unterricht gliedert sich in vier methodische Teile: Hauptunterricht, Übunterricht, Selbststudium und Fachunterricht. 5

6 4 Epochen, 4 Module zu Die Entwicklung der Welt 5. Epoche Astronomie, Chemie, Organik (3 Wo) - Die Berufsleute erkennen astronomische Signaturen als rhythmische Grundlage des Lebens. - Die Berufsleute kennen das Wesen der Stoffe, das Periodensystem und stellen den Bezug zu einer biodynamischen Landwirtschaft her. - Die Berufsleute erwerben ein Verständnis der organischen Chemie und Physik und wenden es auf den Boden an. 6. Vertiefung Pflanzenbau II (3 Wo) - Die Berufsleute erkennen die Polarität von Wildpflanze und Nahrungspflanze - Die Berufsleute nutzen neben naturwissenschaftlichen auch künstlerische, emotionale, geisteswissenschaftliche und ästhetische Wissenszugänge zur Pflanze - Die Berufsleute erkennen die Pflanze als eigenständiges Wesen und sind in der Lage daraus Anspruchsrechte und Züchtungsstrategien abzuleiten 7. Vertiefung Tierhaltung II (3 Wo) - Die Berufsleute kennen das Tier als Partner und kommunizieren mit Haustieren. - Die Berufsleute stellen die Bezüge her zwischen Tierkrankheit, Tierart und Tierhaltung. - Die Berufsleute kennen die Bedeutung der Gruppe und des Standortes beim Tier und können daraus eine biodynamische Bedingungszüchtung ableiten Tagungen zu Pflanzenbau und Mechanisierung - Die Berufsleute bauen Nahrungspflanzen biodynamisch an - Die Berufsleute setzen Technik im Pflanzenbau sinnvoll ein - Die Berufsleute halten sich an ökologische Grundwerte Dazu der entsprechender Grundausbildungsstoff Am Ende des zweiten Jahres steht eine Praxisprüfung auf dem Betrieb an. Drittes Ausbildungsjahr, Wanderunterricht 3 3 Epochen à 3 Wochen mit insgesamt 135 Unterrichtslektionen (UL) Hauptunterricht (tertiäre Module) und 270 UL Grundausbildung Einzelne Hoftagungen im Umfang von 10 Schultagen mit 30 UL Hauptunterricht und 60 UL Grundausbildung. auf verschiedenen biol.-dyn. Betrieben der Schweiz Der Unterricht gliedert sich in vier methodische Teile: Hauptunterricht, Übunterricht, Selbststudium und Fachunterricht. 4 Epochen, 4 Module zu Ich entwickle mich selbst 9. Betriebswirtschaft (3 Wo) - Die Berufsleute kennen alternative Konzepte der Organisation der Gesellschaft und insbesondere des Finanzwesens und deren Bedeutung für die Landwirtschaft. - Die Berufsleute diskutieren und erkennen den Menschen als Teil eines ökologischen Ganzen - Die Berufsleute können die Gestaltungskraft und die gesellschaftliche Bedeutung einer biodynamischen Landwirtschaft einschätzen. 6

7 10. Gesamtsicht (3 Wo) - Die Berufsleute kennen und wenden die vier Massnahmen der Biodynamischen Landwirtschaft individuell und standortgerecht an. 11. Prüfung der eigenen Bildung (3 Wo) Üben und vorbereiten von Prüfungen und Qualifikationsverfahren. Individuelle Stärken und Schwächen erarbeiten und nötigenfalls ausgleichen Externe Wochen Grenzerkundung -Die Berufsleute machen Grenzerkundungen in nahem Berufen, die mit der Landwirtschaft in Verbindung stehen: A: Forscher, Kontrolleur, Berater. B: Tierarzt, Sozialtherapeut, Handel, Biographieberater. C: Zimmermann, Metzger, LW Mechaniker, Verarbeiter. Dazu der entsprechender Grundausbildungsstoff Viertes Ausbildungsjahr 4 2 Module à 3 Wochen mit insgesamt 270 Unterrichtslektionen (UL) Hauptunterricht (tertiäre Module) 3 Blöcke zur Forschungsepoche, 3 Blöcke zur individuellen Vertiefungsepoche Der Unterricht gliedert sich in vier methodische Teile: Hauptunterricht, Übunterricht, Selbststudium und Fachunterricht. 6 Blöcke, 2 Module zu Ich entwickle die Welt 13. Forschungsimpuls (3 Wo) - Die Berufsleute entwickeln ein selbständig gewähltes Thema der biologischdynamischen Landwirtschaft mit Hilfe des Gelernten weiter. 14. Individuelle Vertiefung (3 Wo) - Die Berufsleute vertiefen gezielt ihre Kenntnisse nach ihren Interessen Vertiefungsthemen (mind. 3) Elemente und Stoffe Ernährung Spezialkulturen Landschaft Gesunderhaltung und Pflege von Haustieren Bei zu geringen Studentenzahlen gilt ein eingeschränktes Wahl-Modulangebot (siehe Weisung der Prüfungskommission) 7

8 Abschluss Als Abschluss des vierten Jahres gibt es eine Abschlussprüfung Diplom Abschlussprüfung für diejenigen, welche eine abgeschlossene Grundausbildung, die Modulzertifikate und die Praxis haben. Die Abschlussprüfung sieht folgende Prüfungen vor: praktisch 1,5 Std., mündlich 4 x 20 min, schriftlich 4 Std. Jahresplanung im Überblick, alle 4 Ausbildungsjahre Zustieg aus anderen landw. Bildungsgängen Der Bildungsgang wird gemäss dieser Wegleitung empfohlen. Der Zustieg aus anderen landw. Ausbildungen ist möglich, aber mit Nachteilen verbunden. Der Abschluss innerhalb der von der Wegleitung geplanten Zeitspanne kann nicht garantiert werden. Ein Einstieg mit einer abgeschlossenen landwirtschaftlichen Bildung ist im vierten Ausbildungsjahr möglich, wenn 8

9 Ein Abschluss mit Schwerpunkt Biolandbau vorhanden ist Drei Jahre Praxis auf dem Demeter-Betrieb vorgewiesen werden kann Die tertiären Module der Jahre 1-3 abgeschlossen werden (Eine Teilnahme im 3. Jahr ist empfohlen und die Module 1-2 werden selbständig erarbeitet (dieses Jahr zählt nicht als Praxis) Wieviel arbeite ich in Betrieb und Ausbildung? Die Arbeitszeit auf dem Betrieb, sowie die gesamte Unterrichtszeit entsprechen der Normalarbeitszeit in der Landwirtschaft. Sie beträgt durchschnittlich 55 Std./Woche (=100%). Das Normaljahr enthält folglich: 216 Arbeitstage/ 100 Freitage/ 49 Studien- und Unterrichtstage. Was kostet die Ausbildung? Folgende Kosten entstehen mit dem Vertragsabschluss: Schulgeld pro Jahr beträgt CHF 1500., (bei nachgewiesen schwierigen finanziellen Verhältnissen ist die Schulleitung bereit, zusammen mit den TeilnehmerInnen Lösungen zu suchen.) Gebühren für die Prüfungen. Die aktuelle Gebührenliste kann im Sekretariat verlangt werden. Lehrmittel, Unterlagen, Transport, Unterkunft und Verpflegung während des Unterrichts 9

10 Was ist biologisch-dynamisch? Die biologisch-dynamische Landwirtschaft ist eine Wirtschaftsweise, die nicht nur von der Pflege der Naturreiche (Boden, Pflanze, Tier) ausgeht, sondern gleichzeitig und gleichwertig den Menschen und den Kosmos ins Denken und ins Handeln rückt. Das Erkennen des Zusammenspiels von Natur, Mensch und Kosmos ermöglicht eine ganzheitliche und nachhaltige Anbaumethode. Die ProduzentInnen der biologischdynamischen Landwirtschaft verfügen über Richtlinien, die jährliche Überprüfungen von Anbau und Verarbeitung ermöglichen. Die biologisch-dynamische Landwirtschaftsmethode ist ein vom Bund anerkanntes Verfahren des biologischen Landbaus. Sie wurde 1924 begründet und seither systematisch, praktisch und wissenschaftlich weiterentwickelt. Heute liegen genügend Hinweise auf die Schlüssigkeit und Durchführbarkeit dieses Konzeptes vor. Siehe dazu In der Schweiz erfüllt jeder biologisch-dynamische Betrieb auch die Richtlinien der BioSuisse. Er darf das Demeter-Label, das Gütesiegel des biologisch-dynamischen Landbaus, für die Auszeichnung seiner Produkte benutzen. In der Schweiz arbeiten über 200 Betriebe nach dieser anspruchsvollen Methode, wovon ca. ein Drittel als Praxisbetriebe in der Ausbildung mitarbeitet. Die Fachausbildung für biologisch-dynamische Landwirtschaft Die Ausbildung möchte berufsinteressierten Studenten und Studentinnen den reichen Erfahrungsschatz der biologisch-dynamischen Landwirtschaft zugänglich machen und sie zu dieser Landbaumethode befähigen. Sie wird vom Verein für biologisch-dynamische Landwirtschaft getragen und verantwortet. Der Verein ist gemeinnützig und fördert in erster Linie die Entwicklung des biologisch-dynamischen Landbaus. Die Fachausbildung für biologisch-dynamische Landwirtschaft wird seit 1979 angeboten. Innerhalb des Vereins ist die Verantwortung für die Ausbildung bei den Kollegien und der Schulleitung, welche den Schulbetrieb selbständig organisieren. Wie wird man aufgenommen? Für das Aufnahmeverfahren bis spätestens 30. April (Beginn im August) sind nötig: Eine Motivationsschreiben Ein persönlicher Lebenslauf Eigene Erfahrung in der Landwirtschaft (mind. 2 Monate) Die Unterlagen sind zu senden an: Biodynamische Ausbildung Schweiz Schulleitung Verein Fintan Fünf, Zum Pflug 5, 8462 Rheinau, , Martin Ott, und Hans Braunwalder, Stand Feb

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