Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB Integration durch Weiterbildung: Utopie oder Realität? 5. Mai 2010

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1 Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB Integration durch Weiterbildung: Utopie oder Realität? 5. Mai 2010

2 Strategie Integrations-Strategie im Kanton Zürich: Fördern + Fordern - verbindlich ab dem ersten Tag gezielte Herstellung der Chancengleichheit proaktiv, systematisch und innovativ faktenorientiert: Controlling & Monitoring

3 Zürcher Integrationsförderungspolitik Sprachkompetenz Berufliche Integration Erfolgreiche Integration Information Gesellschaftliche & Kulturelle Integration

4 Integrationspolitische Ziele Ziele der Integrationspolitik Friedliches Zusammenleben erhalten Chancengleichheit erreichen

5 Herausforderungen Ausländerkinder besuchen doppelt so häufig Schulen mit geringen Anforderungen 15% der ausländischen Jugendlichen bleiben ohne ordentliche Berufsbildung 40% der Sozialhilfeempfangenden sind ausländischer Nationalität Jugendliche ausländischer Herkunft sind arbeitslos Nur ein Fünftel der anerkannten Flüchtlinge ist erwerbstätig

6 Einwanderungsgründe 10% 4% 6% Nicht kontingentierte Erwerbstätigkeit Kontingentierte Erwerbstätigkeit 42% Familiennachzug 32% 6% Aus- und Weiterbildung Ausländer ohne Erwerbstätigkeit Übrige

7 Zielgruppen Generell die gesamte Migrationsbevölkerung Spezifisch: Minderqualifizierte Bildungsferne Kleinkinder Jugendliche Migranteneltern (Familien-)Frauen Hochqualifizierte Anerkannte Flüchtlinge und Vorläufig Aufgenommen

8 Zielgruppenerreichung Erstinformationsgespräche Informationsveranstaltungen Information via Arbeitgeber Vereinbarungen Weiterbildung in Regelstrukturen Vereinsarbeit / Migrantenvereine Quartierzentren Familienberatung Glaubensgemeinschaften

9 Massnahmen für gering Qualifizierte Arbeitsmarktliche Massnahmen Weiterbildungsangebote Validierungsverfahren Lehrabschluss ohne Lehrvertrag Zweijährige Grundbildung mit Attest Integrationsspezifische Projekte Spezifische Arbeitsintegrationsprojekte für Flüchtlinge (AF/VA)

10 Projektunterstützung der Fachstelle für Integrationsfragen aus dem Kantonskredit 2010

11 Konkrete Projekte Regelmässige Informations- und Begrüssungsveranstaltungen für neuzugezogene Fremdsprachige Themenspezifische Veranstaltungen in Gemeinden, Migrantenvereinen und Religionsgemeinschaften Einbezug von interkulturellen Übersetzern und Schlüsselpersonen Fremdsprachige Medien

12 Integrationsspezifische Angebote zusätzlich zu denjenigen der Regelstrukturen und Privatanbietern im Bereich Spracherwerb Alphabetisierung Einstiegskurse Frauenkurse mit Kinderbetreuung Gemischte Kurse Monoethnische Kurse bei Bedarf Frühintegration von Kleinkindern MuKi-Deutsch

13 Bildung Niederschwellige, aufsuchende Projekte als Ergänzungsangebot Gesundheitsprävention z.b. in den Bereichen Übergewicht, Karies etc. Staatskunde Empowerment Ausbildung von Hort-, Krippen- und Spielgruppenpersonal in sprachlicher Frühförderung

14 Öffentlichkeitsarbeit

15

16 Pilotprojekt Integrationsvereinbarungen

17 Kriterien bei Neuzuzügern Fehlende Deutschkenntnisse Minimale Schulbildung Erziehungsverantwortung Religiöse Betreuungspersonen Lehrkräfte für heimatliche Sprache und Kultur (HSK)

18 Kriterien bei bereits Anwesenden Erhebliche Integrationsdefizite Alltag kann nicht ohne Hilfe von Dritten bewältigt werden Unkenntnis der Pflichten Überforderung in der Erziehungsverantwortung wegen fehlender Information und Sprachkompetenz Regelverstösse aufgrund fehlender Integration

19 Ziel Chancengleichheit erreichen durch: Zugang zu Informationen Spracherwerb Bildung Soziale Vernetzung Sozialen Aufstieg

20 Modellvorhaben Projekt Integrationsmodule wird unterstützt von

21 Neues Umsetzungsmodell Integration Kantonale Fachstelle für Integrationsfragen Gemeinde(n) Projekte/ Integrationsmassnahmen MigrantInnen und Einheimische Strategie/Auftrag Bedarfsanalyse bedarfsorientiertes Integrationsangebot partnerschaftlich Diverse Trägerschaften gezielte Wirkung

22 Themenbereiche der Integrationsmodule Sprache & Bildung (inkl. Staatskunde und Einbürgerung) Frühintegration Information Arbeitsintegration Kulturelle & Soziale Integration & Sport Religiöse Diversität & Respekt Gesundheit und Suchtprävention Gewaltprävention Spezifische Weiterbildung Alter und Migration

23 Aktuelle Entwicklungen Angebote für Hochqualifizierte Neue kantonale Gesetze mit hohem Detaillierungsgrad z. Bsp. Bern, Zürich Trend zu proaktiver Kommunikation der Behörden und zu höherer Verbindlichkeit im Integrationsbereich: Erstgespräche, Begrüssungsanlässe, Integrationsvereinbarungen Trend zur fortlaufenden Optimierung durch Monitoring und Controlling

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