Dettwiler et al. allgemein bildenden Unterricht. Basis-Lehrmittel für den. Themen + Aspekte

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1 Dettwiler et al. Basis-Lehrmittel für den allgemein bildenden Unterricht Themen + Aspekte

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3 Impressum Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Autorinnen und Autoren Paolo Dettwiler, Daniela Ganter, Rolf Löffler, Esmeralda Reichmuth, Heinz Urben, Stephan Wottreng, Adrian Würgler Beratung Regula Eugster, Franz Fäs, Richard Schmid, Peter Thierstein Themen + Aspekte Basis-Lehrmittel für den allgemein bildenden Unterricht ISBN-10: / ISBN-13: X Konzept: Regina Klaus, Daniela Ganter Projektleitung und Fachlektorat: Regina Klaus Formallektorat: Käthi Meyer, Andrea Zumbrunn Gestaltung/Layout: Sabrina Hunziker Satz: Sabrina Hunziker, Margrit Hunziker Umschlag: Theo Eberle 1. Auflage 2006 Copyright 2006 Text, Illustration, Ausstattung by Sauerländer Verlage AG (Sauerländer), Oberentfelden, Switzerland Dieses Werk wird ergänzt durch: Gesetzestexte für den allgemein bildenden Unterricht ISBN / ABU vertiefen 1 (und Folgehefte) ISBN / ABU Brennpunkte 1 (und Folgehefte) ISBN / Alle Rechte vorbehalten. Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf deshalb der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlags. Nicht in allen Fällen war es möglich, die Rechteinhaber der Abbildungen und Texte ausfindig zu machen. Berechtigte Ansprüche werden selbstverständlich im Rahmen der üblichen Vereinbarungen abgegolten. Sauerländer Verlage AG, Ausserfeldstrasse 9, 5036 Oberentfelden 2

4 Inhaltsverzeichnis 1. Beruf und Freizeit 1.1 Rechte und Pflichten Wie und wo sind meine allgemeinen Rechte und Pflichten geregelt? Rechte und Pflichten in der Berufsbildung Der Lehrvertrag Geld und Zeit Budgetplanung Zeitplanung Freizeit 25 Handlungsaufträge Markt und Konsum 2.1 Wünsche und Bedürfnisse Bedürfnisse und Wirtschaften Der Wirtschaftskreislauf Wohlstand und Lebensqualität Der Markt Soziale Marktwirtschaft Angebot und Nachfrage Kaufen 41 Handlungsaufträge Bürger und Staat 3.1 Die Staatsidee Demokratie Rechtsstaat Sicherheit Sozialstaat Die Politische Struktur Föderalistisches Prinzip Hierarchie der Rechtsordnung Konkordanzregierung Die Schweizer Bevölkerung Eine Willensnation Politische Einflussnahme Parteien und Verbände Der Staatshaushalt Ausgaben des Bundes Einnahmen des Bundes 60 Handlungsaufträge Risiko und Sicherheit 4.1 Das Risiko der Begriff Verschiedene Risiken Drogenkonsum Aids eine bedrohliche Epidemie? Bedürfnis nach Sicherheit Das schweizerische Versicherungssystem Sozialversicherungen Schweizerische Sicherheitspolitik Politische und wirtschaftliche Gefahren für die Schweiz Ökologische Gefahren 76 Handlungsaufträge Wohnen und Zusammenleben 5.1 Familie und Ehe ein kurzer historischer Rückblick Zusammenleben Grundlagen zu Ehe und Familie Konkubinat Wohnen Der Wohnungsmarkt in der Schweiz Wohnungsmiete Raum- und Städteplanung 90 Handlungsaufträge Mobilität und Raum 6.1 Verkehr Der Personenverkehr Der Güter- und Transitverkehr Verkehrspolitik Verkehrsrecht Elektronische Mobilität Energie und Elektrizität Strom Energiepolitik Natur als Ressource Raumplanung Die schweizerische Landwirtschaft Die Schweiz und die globalisierte Weltwirtschaft Risiko oder Chance? Nord-Süd- sowie Ost-West-Problematik Tourismus in der Schweiz 107 Handlungsaufträge Die Schweiz und die Welt 7.1 Die Beziehungen Inland Ausland in Vergangenheit und Gegenwart Aussenpolitik Aussenwirtschaftspolitik Schweizer Kultur im Ausland Grundsätze, Aufgaben und Ziele der Aussenpolitik 117 3

5 Inhaltsverzeichnis 7.3 Die europäische Integration die EU Die Beziehungen der Schweiz zur EU Die UNO Die Beziehungen der Schweiz zur UNO Migration: wenn Menschen wandern Die Auslösemechanismen der Migration Die Schweiz und die Migration 124 Handlungsaufträge Fakten und Werte 8.1 Die Wirtschaftssysteme Planwirtschaft, Wohlfahrtsstaat, Sozialliberalismus, Neoliberalismus Stand vor 1989 (vor der so genannten «Wende») und Entwicklung seit Die Schweiz eine soziale Marktwirtschaft Wie viel Staat braucht die Schweiz? Wie viel Staat will sich die Schweiz leisten? Einnahmen und Ausgaben Direkte Steuern Indirekte Steuern Nationaler und internationaler Wettbewerb bei den Unternehmenssteuern Geld Geldmengensteuerung durch die SNB Inflation Konjunktur Konjunkturpolitik Die Industrialisierung Die Gewerkschaften Konsumieren und Budgetieren Das Konsumkreditgesetz Die Budgetplanung Auf Stellensuche Die Stellenbewerbung Das Vorstellungsgespräch 169 Handlungsaufträge Textsorten Argument 177 Bericht 178 Bewerbung / Lebenslauf 179 Diskussion 180 Disposition 18 1 Dossier 182 Fachtext 183 Fiktives Erzählen 184 Geschäftsbrief 185 Grafische Darstellungen kommentieren 186 Interview / Befragung 187 Präsentation 188 Protokoll 189 Stellungnahme 190 Texterschliessung / Lesetechnik 191 Zusammenfassung 192 Handlungsaufträge Kulturen und Religionen 9.1 Kunst und Kultur Begriffe und Bedeutung Kultur heisst, der Mensch gestaltet seine Umwelt Kunst Wer bezahlt, wer bestimmt und wem gehört Kunst? Nachdenken Religionen Religionsfreiheit Religionen im Überblick 155 Handlungsaufträge Beruf und Zukunft 10.1 Rechte und Pflichten in der Arbeitswelt Die Arbeitsverträge Das Arbeitsgesetz Arbeiterbewegung und Gewerkschaftsgründungen 164 4

6 Vorwort Einige Worte zum Basis-Lehrmittel für den allgemein bildenden Unterricht Das Basis-Lehrmittel «Themen + Aspekte» wird im allgemein bildenden Unterricht eingesetzt. Es orientiert sich am Rahmenlehrplan ABU 2006 und ist mit einer Grosszahl von Schullehrplänen kompatibel. «Themen + Aspekte» bietet Zugang zu den relevanten ABU-Inhalten. Die ausgewogene Verknüpfung von 10 Themen und 8 Aspekten wird in 10 Themenmodulen angeboten; die individuelle Auswahl, die Reihenfolge und die Art des Einsatzes der Module bleibt den Benutzerinnen und Benutzern überlassen. Die Methodenfreiheit ist garantiert. Das modulare Konzept folgt der Forderung nach handlungsorientiertem, flexiblem, stufengerechtem und gut aktualisierbarem Lernen. Die Themenmodule orientieren sich an den Lernzielen; die Wege zur Zielerreichung sind frei wählbar. Das Basis-Lehrmittel wird durch die Ergänzung mit anderen Teilwerken zu einem eigentlichen Lehrmittel-Paket, das die Lernenden durch die ganze Grundbildung hindurch begleitet. Wichtigstes Teilwerk sind zweifellos die Gesetzestexte, auf welche das Basis-Lehrmittel durchgehend zurückgreift. Lehrpersonen aus den Berufsfachschulen und ein Beraterteam haben die Themenmodule entwickelt und überprüft. Die Entwicklung eines Lehrmittels ist ein Prozess, gute Lehrmittel entwickeln sich über einen längeren Zeitraum hin. Wenn erste Erfahrungen mit dem Rahmenlehrplan ABU 2006 gesammelt sind, werden diese ganz im Sinne des handlungsorientierten Konzepts in weitere Auflagen des Basis-Lehrmittels einfliessen. Die Themenmodule Die klar strukturierten Themenmodule (Einstieg ins Thema, kompakte Wissensvermittlung und -erarbeitung im Informationsteil und differenzierte Handlungsaufträge) vermitteln Handlungskompetenz, die immer über reines Wissen und Verstehen hinausgeht. Die richtige situationsgerechte Anwendung des erworbenen Wissens wird durch Transfersituationen in den Handlungsaufträgen überprüft. Dort wird auch zwischen 3- und 4-jähriger Grundbildung differenziert. Ebenso werden zusätzliche Inhalte für die 4-jährige Grundbildung per Download bereitgestellt. Die Themenmodule bilden ein didaktisches Konzept ab. Der Wechselbeziehung zwischen Fachsystematik und Lernweg wird grosse Aufmerksamkeit geschenkt. Der Lernweg geht vom Naheliegenden zum Grundlegenden. Die Handlungskompetenzen verändern sich im Verlaufe des Moduls von der Reflektion zur Anwendung. Jeweils auf der 2. Seite eines Themenmoduls finden die Lernenden eine Übersicht über die Lernziele, das Inhaltsverzeichnis und das Glossar, das die wichtigsten Schlüsselwörter des Themenmoduls erläutert. Lernziele sind Wegmarken für die Lernenden, Inhaltsverzeichnis und Glossar bieten den Zugang zu den Inhalten. Eine Gesamtübersicht über die behandelten Inhalte schliesst an dieses Vorwort an. Das Layout unterstützt die dreiteilige Kapitelstruktur und führt die Lernenden mithilfe von Icons durch die Themenmodule.? i = Handlungsauftrag = Fragen zum Text = Hinweise oder Informationen zum Text Die Sprachförderung Das Lehrmittel bindet die Sprachförderung ins Themenmodul ein und orientiert sich an Level B1 und B2 des Sprachportfolios. Insbesondere in den Handlungsaufträgen wird der Einsatz der verschiedenen Textsorten (siehe auch die Übersicht auf Seite 8) gezielt gefördert. Ziel des Lehrmittels ist es, die im Modul 11 aufgelisteten und erläuterten Textsorten in möglichst verschiedenartigen Handlungsaufträgen zur Anwendung zu bringen. Das Lehrmittel-Paket Das Basis-Lehrmittel wird nach Wahl durch die Teilwerke «ABU vertiefen», «Brennpunkte» und «Gesetzestexte für den allgemein bildenden Unterricht» ergänzt. Dieses Konzept orientiert sich am handlungs- und themenzentrierten Unterricht und fördert die Eigenleistungen der Lernenden. Es macht die Zusammenstellung eines massgeschneiderten Lehrmittel-Pakets gemäss Schullehrplan und Bedürfnissen der Lernenden und Lehrenden möglich. Alle Gesetzestexte, die im Basis-Lehrmittel verwendet werden, finden Sie in den «Gesetzestexten für den allgemein bildenden Unterricht» (ZGB, OR, KKG, SchKG, BBG, ArG, Versicherungsgesetzgebung, SVG, StG u. a.). Das benutzerfreundliche Stichwortregister ist ein willkommenes Hilfsmittel für das Arbeiten mit den Gesetzestexten. Schwerpunktthemen wie Kompetenzschulung, Sprachförderung u. a. werden in der Reihe «ABU vertiefen» angeboten. Die Inhalte sind kurz und prägnant aufbereitet; die Hefte eignen sich für den punktuellen wie den kontinuierlichen Einsatz im ABU. Journalistisch aufbereitete, sporadisch erscheinende «Brennpunkte» ergänzen das Basis-Lehrmittel mit aktuellen Inhalten. Sorgfältig recherchiertes Hintergrundwissen und zahlreiche Handlungsaufträge sind das Herzstück dieser Ergänzungshefte. Zwar orientiert sich ihr didaktisches Konzept an demjenigen des Basis- Lehrmittels, das heterogene Autorenteam steht jedoch für gänzlich unterschiedliche und interessante Zugänge zu den einzelnen Themen. Zusätzliche Materialien und Aktualisierungen zum Basis-Lehrmittel finden Sie als Download auf unserer Homepage: 5

7 Vorwort Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die in den Modulen behandelten Einzelthemen: Modul Themen Aspekte Beruf und Freizeit Markt und Konsum Bürger und Staat Grundlagen des schweizerischen Rechtssystems, Überblick berufliche Grundbildung, Lehrbetrieb, Berufsfachschule, Umgang mit Freunden, Freizeitgestaltung, Zeitplanung, Budgetplanung, Gleichstellung in der Ausbildung Wünsche und Bedürfnisse, Grundlagen des Wirtschaftens, Wirtschaftskreislauf, Wohlstand und Lebensqualität, Soziale Marktwirtschaft, Wie funktioniert der Markt? Angebot und Nachfrage, Kaufverträge, Zahlungsverkehr Staatsidee und Staatsform, Grundpfeiler des schweizerischen Staates, Sozialstaat, Politische Struktur, Bevölkerung, Bürgerrecht, Rechte und Pflichten, Politische Einflussnahme, Parteien und Verbände, Staatshaushalt im Überblick A, E, I, R I, P, R, W I, P, R, W Risiko und Sicherheit Wohnen und Zusammenleben Mobilität und Raum 4 Risikobegriff, Verschiedene Risiken, Legale und illegale Drogen, Krankheit, Politische, wirtschaftliche, ökologische Gefahren, Sicherheitsbedürfnis, Versicherungssystem, Sozialversicherungen 5 Historischer 6 Rückblick auf Familie und Ehe, Grundlagen des Familien-, Ehe- und Erbrechts, Kindsrecht, Konkubinat, Gleichgeschlechtliche Partnerschaft, schweizerischer Wohnungsmarkt, Wohnungsmiete, Bodennutzung Personenverkehr, Güter- und Transitverkehr, Verkehrspolitik, Verkehrsrecht, Elektronische Mobilität, Energiepolitik, Strom, Natur als Ressource, Schweizerische Landwirtschaft, Globalisierung, Nord-Süd sowie West-Ost-Problematik, Tourismus E, I, O, P, R, T I, P, R E, K, O, P, T, W Die Schweiz und die Welt 7 Beziehungen Inland Ausland, Aussen-/Aussenwirtschaftspolitik, Schweiz und EU, Schweiz und UNO, Auslösemechanismen der Migration, Auswanderungsland Einwanderungsland A, K, P, W Fakten und Werte Kulturen und Religionen 8 9 Wirtschaftssysteme, Planwirtschaft Marktwirtschaft, Entwicklungen seit 1989, Einnahmen und Ausgaben des Staates, Direkte und indirekte Steuern, Steuerwettbewerb, Aspekte des Geldes, Geldmengensteuerung, Inflation, Konjunktur Kunst und Kultur: Begriffe und Bedeutung, Abgrenzungen, Urheberrecht, Sponsoring, Mäzenatentum, Kulturen und Subkulturen, Nachdenken philosophieren, Wesen der Religion, Religionsfreiheit, Weltreligionen im Überblick P, W E, I, K, R Beruf und Zukunft 10 Arbeitsgesetz, Arbeitsverträge, Arbeitsbewegungen und Gewerkschaften gestern und heute, Konsum, Konsumkreditgesetz, Budget, Stellensuche, Bewerbung, Lebenslauf, Vorstellungsgespräch A, I, R, W A = Arbeit/Ausbildung, E = Ethik, I = Identität/Sozialisation, K = Kultur, O = Ökologie, P = Politik, R = Recht, T = Technik, W = Wirtschaft 6

8 Vorwort Sprachförderung im allgemein bildenden Unterricht Der neue Rahmenlehrplan für den allgemein bildenden Unterricht verlangt im Rahmen des Kompetenzbereichs Sprachförderung und Kommunikation das Arbeiten an allen fünf Bildungszielen der Sprachförderung: 1. Die Lernenden verstehen mündliche und schriftliche sprachliche Äusserungen, die für sie in ihrem privaten und beruflichen Alltag bedeutsam sind. 2. Die Lernenden kommunizieren sowohl mündlich als auch schriftlich situations- und adressatenbezogen. 3. Die Lernenden verwenden in sprachlich-kommunikativen Situationen die von der Situation und den Adressaten erwarteten normativen Sprach-Standards. 4. Die Lernenden entwickeln Methoden und Strategien, um sprachliche Herausforderungen zu bewältigen. 5. Die Lernenden reflektieren und vergleichen Sprache, Sprachsituationen sowie den Sprachgebrauch von verschiedenen Kommunikationsteilnehmenden und entwickeln ihren eigenen Sprachgebrauch weiter. Wie lassen sich diese Bildungsziele in einem Lehrmittel umsetzen, das sämtliche Vorgaben des neuen Rahmenlehrplans berücksichtigen soll und demzufolge die Sprachförderung integriert angeht? Was bedeutet denn in diesem Zusammenhang der Begriff «integriert»? Elemente der Sprachförderung finden sich in allen drei Modulteilen; diese sind in die Stofferarbeitung und die Handlungsaufträge eingebettet. Bereits die Einstiegsseite enthält jeweils einen Auftrag, der verschiedene Bildungsziele der Sprachförderung tangiert. Die weitgehend selbstständige Informationserarbeitung in Klein- und Kleinstprojekten garantiert einen nachhaltigen Lernerfolg und fördert das Sprachverständnis und den Einsatz sprachlicher Strategien (Bildungsziele 1 und 4). Die Handlungsaufträge im dritten Teil des Kapitels verstehen sich in der Mehrzahl der Fälle als grössere Projekte. Die selbstständige Bearbeitung der zahlreichen Aufträge durch die Lernenden fördert nicht nur die Sprach- und damit die Sachkompetenz, sondern auch die Handlungskompetenz: eine weitere wichtige Forderung des neuen Rahmenlehrplans. Die Kriterien der Niveaustufen B1 und B2 des ESP Selbstständige Sprachverwendung B1 Kann die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit etc. geht. Kann die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Kann sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äussern. Kann über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. B2 Kann die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen verstehen; versteht im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen. Kann sich so spontan und fliessend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern und Muttersprachlerinnen ohne grössere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Kann sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Quelle: ESP, Teil 1, Sprachenpass, Globalskala) Die Lernenden auf der Sekundarstufe II sollen einen eigenen Umgang mit der Sprache finden, ihre «eigene Sprache» verstehen (Hörverstehen, Leseverstehen), produzieren (Sprechen, Schreiben) und verwenden. Zur Erreichung dieser Bildungsziele braucht es gezieltes «Training». Ein Lehrmittel für den allgemein bildenden Unterricht muss für dieses «Training» Raum, also Gelegenheiten und Möglichkeiten, bieten und die dafür notwendigen Situationen schaffen. Es soll aber auch Hilfsmittel beinhalten, wie z. B. eine Übersicht über den Einsatz der Textsorten in den einzelnen Kapiteln. Die «selbstständige Sprachverwendung» ist auch der Oberbegriff für die Niveaustufen B1 und B2 des Europäischen Sprachenportfolios (ESP). Die Niveaustufe B1 resp. B2 wird mit Abschluss der dreijährigen bzw. vierjährigen Grundbildung erreicht. 7

9 Vorwort Übersicht über den Einsatz der Textsorten, die im Modul 11 Textsorten vorgestellt werden: Modul Beruf und Freitzeit Markt und Konsum Bürger und Staat Risiko und Sicherheit Wohnen und Zusammenleben Mobilität und Raum Die Schweiz und die Welt Zahlen und Fakten Kulturen und Religionen Beruf und Zukunft Textsorte Argument X X X X X X Bericht X X X X X X Bewerbung/Lebenslauf X Diskussion X X X X X X X X X Disposition X X X X X Dossier/Dokumentation X X X X X X X X Fachtext X X X Fiktives Erzählen X X X X X Geschäftsbrief X X X X Grafische Darstellungen kommentieren X X X X X X Interview/Befragung X X X Präsentation X X X X X X X Protokoll X X X Stellungnahme X X X X X X X X X Texterschliessung/Lesetechnik X X X X X Übersicht/Zusammenfassung X X X X X X X X X Die Vorgaben des Lehrbuchs verstehen sich als Handlungsauslöser und lassen verschiedene Resultate zu. Ungeachtet dessen, auf welchem Wege und mit welchen Mitteln das vorgegebene Ziel bzw. das Resultat des Handlungsauftrags erreicht wird, werden im Verlaufe des Auftrags zwangsläufig verschiedene Teilaufträge auftauchen und zu bearbeiten sein, die meist die Bildungsziele 2 und 3 der Sprachförderung betreffen. 8

10 Stichwortverzeichnis A Abgangsentschädigung 158 Aerodynamik 97 Agglomeration 90, 98, 100, 104 Agrarmarkt 106 AIDA 46 Allianzname 84 Alphabetisierung 106 Altersvorsorgesystem 54 Angebot 34, 38, 39, 46, 89, 111 Anstellungsdauer 168 Antriebstechnik 97 Arbeiterbewegung 162, 164, 165 Arbeiterschicht 165 Arbeitgeberverband 58, 163 Arbeitnehmerverband 58, 162, 163 Arbeits- und Ruhezeit 21, 164 Arbeitsbestätigung 169 Arbeitsbewilligung 128 Arbeitsfrieden 162 Arbeitsgesetz 21, 164, 172 Arbeitsleistung 28, 168, 170 Arbeitslosigkeit 53, 123, 141, 142, 165 Arbeitsplatz 17, 21, 91, 111, 116, 129, 136, 163 Arbeitsteilung 137 Arbeitsvertrag Einzel 162, 163, 173 Arbeitsvertrag Gesamt 162, 163, 164, 165 Arbeitsvertrag Normal 162, 164 Arbeitsweg 92, 165 Arbeitswelt 163, 165 Arbeitszeit 21, 25, 163, 164, 165, 174 Arbeitszeugnis 126, 168, 179 Argument 177 Artenvielfalt 76, 79 Asylpolitik 124, 127 Asylrecht 113, 119 Aufklärung 150, 151 Aus- und Weiterbildung 168 Aussenpolitik 114, 115, 116, 117, 119, 122, 126 Aussenwirtschaftspolitik 116 Autobahnvignette 101 B Barkauf 41 Bedürfnisanalyse 44 Bedürfnispyramide 34, 35, 72 Befristetes Arbeitsverhältnis 174 Befugnis 50, 54 Begründung 177 Behauptung 177, 190 Beleg 177 Bericht 178 Berufsfeld 31 92, 128, 171 Berufsorganisation 166 Betreibung 41 Betriebsordnung 31, 164, 174 Bewerbungsschreiben 168, 179 Bewerbungsunterlagen 168, 169, 172 Bilaterale Verträge 76, 125 Bildungsniveau 45, 106 Bildungsverordnung 21 Binational 85, 87 Binnenmigration 123 Binnentourismus 107 Bio-Betrieb 105 Bioproduktion 105 Bodenerosion 66, 76 Bodenknappheit 90 Brainstorming 187, 188 Brennstoffzelle 97 Bruttoinlandprodukt 34, 36, 38, 43, 59, 107, 112 Bruttolohn 18, 22 Buddhismus 153, 157 Budget 18, 22, 27, 47, 48, 59, 89, 143, 161, 171, 175 Budgetplanung 22, 166 Bundesverfassung 19, 21, 53, 54, 88, 103, 117, 142, 154 Bürgerkrieg 123 C Christentum 83, 153, 155, 156 9

11 Stichwortverzeichnis D Defizit 18, 34, 130, 141, 167 Deflation 36 Demokratie 50, 51, 55, 57, 62, 117, 118, 123 Diplomatische Vertretung 115 Diskussionsleitung 180 Disponibilität 117 Disposition 181, 184 Dossier 182, 183, 192 Dumpingpreis 106 E EFTA 115, 116, 120, 121 Ehescheidung 84, 86, 87 Einbürgerungsordnung 62 Einbürgerungspraxis 61 Einkommen 22, 26, 33, 40, 106, 113, 130, 134, 135 Eiserner Vorhang 75 Elektronischer Marktplatz 101 Emigration 113 Emission 76, 97, 98, 123 Energie 97, 102, 103, 139 Energiebedarf 102 Energiepolitik 103 Energieträger 102 Energieverbrauch 102, 109 Entwicklungszusammenarbeit 106, 118 Erbfall 95 Erblasser 82, 87, 95 Erbrecht 82, 84, 86, 96, 87 Erbvertrag 84, 86 Erleuchtung 157 Erörterung 177, 181, 186, 190 Errungenschaftsbeteiligung 86 Ethik-Kodex 107, 112 Ethnie 55 EU 60, 76, 100, 106, 107, 116, 117, 119, 120, 144 EU-Binnenmarkt 119 Europäische Integration 119 EWR 116, 119, 120, 121 Exekutive 51, 54, 120, 141 Exportgüter 37, 106 Exportrisikogarantie 116 F Fachtext 183, 188, 191, 192 Fair Trade-Kriterien 127 Fairer Handel 106 Familienrecht 82, 84 Fiktives Erzählen 184 Fishpool 43 Fiskaleinnahmen 60 Föderalistisches Prinzip 54 Freihandel 116, 122 Freihandelsassoziation 115, 120 Freiheit, individuell 51, 52 Freizeitverhalten 26, 29 Freizeitverkehr 99, 100 G Gebäudeareal 90 Geburtenrate 112 Geburtenüberschuss 123 Gegenargument 177, 180, 190 Geldmenge 137, 138, 139 Geldmengensteuerung 138 Geldstrom 36 Generalstreik 52, 162, 165 Gentechnik 111 Geschäftsbrief 185 Geschäftskorrespondenz 96, 185 Gestiegene Lebenserwartung 74 Gesuch 62, 63, 74, 84 Gesundheitsschutz 164 Gewaltenteilung 51, 120 Gewaltverbot 122 Gewerkschaft 58, 140, 162, 165, 174 Glaubens- und Gewissensfreiheit 154 Gleichstellung 30 Globale Erwärmung 76, 77 Globales Wettrüsten 75 Globalisierung 56, 60, 75, 106, 114, 122, 123, 126, 127 Grafische Darstellungen 182, 186 Gratifikation 18, 21, 22, 163 Grundwasserspiegel 76 Gütergemeinschaft 86 Güterstand 86, 95 10

12 Stichwortverzeichnis Güterstrom 36 Gütertrennung 86 Gütesiegel 127 H Haftpflichtversicherung 72, 75 Haushaltsüberschuss 59 Hinduismus 153, 157 HIV-Infektion 71 Hochkultur 148, 160 Höchstarbeitszeit 164, 174 Hypothekarzinsentwicklung 88 I Idealismus 150 Ideologie 63, 150 Immobilienkrise 89 Individualverkehr 99 Individuum 52 Industrialisierung 55, 76, 102, 164 Industrieareal 90 Inflation 36, 139 Initiative 32, 53, 57, 62, 63, 70, 108 Initiativrecht 57 Innovationsfähigkeit 32 Integration 53, 119, 125 Integrationskonzept 125 Integrationsprozess 115, 120 Interessengemeinschaft 58 Interview 187 Invalidenversicherung 22, 64, 136 Investitionsklima 43 Islam 75, 146, 153, 155, 156, 157 J Judikative 51 K Kantonsautonomie 78 Kastensystem 157 Kaufkraft 106, 139 Kaufkraftstabilität 43 Kausalabgabe 60 Kinderschutz 87 Kindersterblichkeit 106, 112 Kindsrechte 82, 87 Klimagleichgewicht 79 Klimaprotokoll 123 Klimarappen 98, 100, 143 Kollegialbehörde 55 Konjunktur 130, 140, 141, 143, 144 Konjunkturpolitik 141, 144 Konkordanzdemokratie 50, 55 Konkordat 50, 54 Konkubinat 82, 88, 90, 96 Konkurrenzkampf 106, 107 Konkurrenzverbot 174 Konkurs 41 Konsumgenossenschaft 165 Kooperative 127 Kreativitätstechnik 32 Kreditkarte 101 Kreditkauf 41 Kreditlimite 48 Kreditvertrag 41, 166 Krisenszenario 27 Kündigung 85, 89, 90, 174 Kündigungsfrist 82, 174 Kündigungsschutz 35, 72, 89 Kyoto-Protokoll 76, 123, 143 L Laffer-Kurve 135 Landesgeneralstreik 162, 165 Landesindex der Konsumentenpreise 139 Landflucht 128 Landwirtschaftspolitik 98 Lärmbelastung 99, 110 Leasing 41, 47 Lebenserwartung 64, 74, 106 Lebensmittelknappheit 165 Lebensqualität 33, 34, 38, 44, 45, 82, 90, 99, 103, 113 Leerwohnungsbestand 88, 89 Legislative 51, 141 Leichtbau 97 11

13 Stichwortverzeichnis Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA) 60, 98, 100 Leitbild 31 Lenkungsabgaben 60, 134 Lesetechnik 183, 191, 192 Liberalisierung 76, 106, 122 Lieferverzug 41 Lohnkosten 106 Lombardkredit 138, 141 M Maastricht-Kriterien 144 Mangelhafte Lieferung 41 Marketing 46 Markt 34, 38, 41, 43, 46, 109, 129, 130, 142 Marktpreis 34, 38, 41, 128 Marktsättigung 128, 140 Marktwirtschaft, ökologisch 44 Marktwirtschaft, sozial 39, 44, 130, 132 Massenauswanderung 113 Materialismus 150 Medien 44, 45, 49, 58, 64, 113, 114 Menschenrechtsorganisation 127 Mietvertrag 82, 90 Mietzins 47, 82, 89, 90 Migration 56, 114, 123, 124, 128 Mitwirkung 32, 126 Monokultur 106 Monotheismus 146, 153 Moral 18, 19, 151 Motion 62, 63 N Nachfrage 34, 38, 39, 46, 139, 140 Nachfragekurve 40 Nachhaltige Entwicklung 103 Nachtarbeit 174 Nachtfahrverbot 101 NATO 75, 76 Naturkatastrophe 79, 118 NEAT 100 Neutralität 52, 114, 115, 117 Neutralitätsvorbehalt 122 Nichtregierungsorganisationen (NGO) 58, 127 Nischenprodukt 111 O Obligatorische Sozialversicherung 59 Offenbarung 156, 157 Öffentlicher Verkehr 91, 100, 101, 105 Ökologie 44, 110 Ökonomie 44, 110 Ökosystem 79, 102, 108 Ölpreis 97 Ölpreisschock 98, 103 Online-Bewerbung 168 Organisationen, internationale 116 Organisationen, supranationale 114, 119, 122 OSZE 75, 76, 116, 121 P Partnerschaftsgesetz 81, 96 Patchworkfamilie 81, 82 Personalvorsorgeeinrichtung 163 Personenrecht 84, 96 Personenverkehr 99, 121 Personenversicherung 72, 74 Petitionsrecht 57 Pflichtteil 82, 86, 95 Pipelines 100 Planwirtschaft 38, 39, 129, 131, 142 Pluralistische Gesellschaft 55 Popkultur 148 Präsentation 181, 182, 186, 188 Präventionsmassnahme 66, 78 Priorität 24, 25, 27 Probezeit 21, 173 Proporzwahlsystem 165 Prosperität 43 Protokoll 178,

14 Stichwortverzeichnis R Rahmenkonvention 123 Ramadan 156 Randregion 107, 126 Rassismus 123 Raumplanung 90, 91, 104, 111 Rechtsordnung 19, 20, 54 Rechtsstaat 19, 51, 118 Rechtsunsicherheit 123 Referendumsrecht 57 Reflexionsfähigkeit 153 Regress 73 Reinkarnation 157 Religion 55, 146, 147, 154, 155 Repogeschäft 138, 141 Ressource 24, 32, 38, 90, 103, 104, 110, 118 Richtplan 105 S Sachversicherung 72 Sättigungsmenge 40 Schadstoffe 99, 101, 110 Schiiten 156 Schuldenberg 48, 106 Schuldenfalle 22, 34, 47, 166, 175 Schutzzoll 106 Schwarzenbach-Initiative 125 Schweizerisches Korps für humanitäre Hilfe 118 Schwerverkehr 101 Service Public 98, 101, 103 Siedlungsfläche 90, 91 Sitten 107 Solidarität 52, 117 Solidaritätsprinzip 73 Sonderschutzvorschriften 164 Sonntagsarbeit 21, 174 Sorgepflicht 87 Souveränität 50, 54, 115 Sozialziel 53 Sponsoring 96, 146, 159 Staatengemeinschaft (UN) 122, 155 Staatsaufgaben 52, 54, 60, 133, 134 Staatsausgaben 59, 134 Staatsdefizit 59 Staatshaushalt 59, 130, 134 Staatsidee 51 Staatsquote 59 Staatssteuer 134 Staatsvertrag 57, 116 Städteplanung 90, 93 Stellenangebot 92 Stellenausschreibung 168, 179 Stellenbewerbung 168 Stellenmarkt 171 Stellensuchender 168 Stellungnahme 182, 190, 192 Stempelabgaben 60, 134 Steuer, direkte 60, 130, 134 Steuer, indirekte 60, 130, 134, 136 Steuerhoheit 60 Steuerparadies 135 Steuerprogression 130, 134, 135 Steuerwettbewerb 136 Stimmrecht 57 Strassengebühr 101 Strassenverkehr 75, 78, 100, 101, 105, 121, 133 Strassenverkehrsgesetz 70, 78, 101 Streik 43, 162, 165 Streitgespräch 44, 175, 176 Strom 47, 98, 102, 103 Subkultur 148, 158, 160 Subsidiarität 50 Sunniten 156 T Talmud 155 Technisierung 67, 102 Teilrevision 54 Teilzeitstelle 17 Terrorismus 52, 67, 144 Testament 84, 86, 87 Teuerung 36, 139, 140 Teuerungsausgleich 139, 140 Texterschliessung 183, 191 Textsorten 181, 192 Thora

15 Stichwortverzeichnis Totalrevision 54 Tourismus 107, 112, 144 Transitverkehr 100 Treibhauseffekt 76, 98, 110 Treibhausgasemission 123 U Überbevölkerung 123 Überproduktion 127 Überschussproduktion 106 Überstunden 21, 22, 24, 163 Umverteilung 134 Umverteilungsziel 59 Universalität 177 UNO 77, 116, 117, 121 Unterdrückung 123 Unterhaltspflicht 87 Untermiete 89 Urheberrecht 148 Utopie 150 V Verfassungsänderung 54 Verkehr 30, 59, 78, 91, 99, 105, 110, 139 Verkehrserschliessung 99, 111 Verkehrsinfrastruktur 99 Verkehrsleistung 100 Verkehrsmittel 99, 142, 161, 165, 171 Verkehrsnetz 99 Verkehrspolitik 100, 118 Verkehrsrecht 101 Verkehrssystem 99 Verlagerung 100 Vernehmlassungsverfahren 58 Versammlungsfreiheit 63 Verschuldung 106, 128, 144, 166 Vision Zero 100 Völkerbund 115, 121 Volkseinkommen 34, 36, 38, 39 Volkswirtschaft 34, 38, 39, 43, 59, 107, 116, 138 Vorstellungsgespräch 159, 172 Wahlrecht 57 Warenkorb 139 Warschauer Pakt 75 Wasserknappheit 76 Weltfrieden 122 Welthandelsorganisation 76, 122 Weltmarkt 106 Weltregierung 126 Wertschriftenbörse 139 Wettbewerbsgerechtigkeit 39 Wirtschaftsbranche 107 Wirtschaftssubjekt 132 Wirtschaftssystem 39, 129, 131, 132 Wohlstand 34, 38, 113, 114, 116, 123, 124, 137, 142 Wohngemeinschaft 81, 90, 161 Wohnungselend 164 Wohnungsmiete 89, 92 Wohnungssuche 92, 171 Wohnungsübergabe 90 Z Zahlungsverzug 41 Zeitmanagement 27 Zivilgesetzbuch 19, 24, 82, 84, 87 Zivilisation 146, 147 Zonenplan 105 Zonenplanung 98 Zukunftsworkshop 161 W 14

16 Quellenverzeichnis Quellenverzeichnis Daten, Texte AlpTransit Gotthard AG 100 (unten) Associated Press AP, Bern 73 BA für Zuwanderung, Integration und Auswanderung 125 Blick Online vom , 79 BLICK vom , 97 Budgetberatung Schweiz, Gretzenbach 23 Bundesamt für Polizei 78 Bundesamt für Statistik 26, 30, 31, 56, 69, 88, 91, 94, 99, 102, 104, 127, 139, 140, 141, 154 Das Portal der Europäischen Union 119, 120 DIE ZEIT (Nr. 36) Andi Hoffmann 68 Eidgenössische Finanzverwaltung EFV 59, 60 Frommelt AG, Vaduz 105 Landwirtschaftlicher Infodienst LID, Bern 111 Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) 127/128 Medienmitteilung des Referendumskomitees «Nein zum Partnerschaftsgesetz» vom Mai 2005, 81 (unten) news aktuell schweiz 81 (oben) Parlamentsdienste Bern 49 Plusminus, Budget- und Schuldenberatung, Basel 33 SonntagsZeitung, Karin Oehmigen, 176 Tages-Anzeiger vom , (oben), 70, , 165 Gemälde Isaac Newton 150 Jean-Jacques Rousseau 52 Michelangelo, Die Schöpfung 156 Raffael, Platon und Aristoteles 149 Rubens, Earth-Water 145 Abbildungen Allreal Generalunternehmung AG, Zürich: Fotograf Ralph Bensberg, Fällanden (Luftbild Escher- Wyss-Areal) 90 Baugeschichtliches Archiv Stadt Zürich 28 Catprint Media GmbH, D-Langenhagen (Uli Stein) 85 Getty Images Deutschland GmbH, München 132 Heinz Urben, Solothurn 17, 161 Keystone, Zürich 65 (unten), 67, 71, 97, 107, 108, 111, 113 Laufbahnzentrum Stadt Zürich 117 Max Havelaar-Stiftung, Basel 127 MEV Verlag GmbH, Augsburg 65 (Mitte), 153 nateco, Gelterkinden 103 Parlamentsdienste Bern 49 Polytan GmbH, D-Burgheim (oben)

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