Seminare & Kongresse Frühjahr/Sommer 2009

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1 WEKA Praxisseminare & Fachkongresse Seminare & Kongresse Frühjahr/Sommer 2009

2 TEAM EDITORIAL Unser Event-Team Praxisbezug kommt bei uns an erster Stelle garantiert! Liebe Kundin, lieber Kunde Wer rastet, der rostet. Gerade in der heutigen Berufswelt ist Weiterbildung elementar wichtig. Die Anforderungen an Sie ändern sich laufend und vor allem immer schneller. Stephan Bernhard Verlagsleiter Sabine Zumach-Oegerli Leitung Produktmanagement & Marketing Jörg Schönberg Leitung Verkauf/Sponsoring Wir als Medienunternehmen haben es uns zum Ziel gesetzt, Sie weiter zu bringen. Nicht nur mit unseren Online-Know-how-Modulen und Online-Portalen sondern auch mit unserem umfangreichen Seminar- und Kongressangebot für das erste Halbjahr 2009, das wir Ihnen mit dieser Broschüre vorstellen möchten. Der Praxisbezug kommt bei uns immer an erster Stelle! Denn im Mittelpunkt unserer Ver anstaltungen stehen Sie. Unsere Fachreferenten vermitteln Ihnen aktuelles Know-how und konkrete Praxistipps und stehen für Ihre Fragen vor Ort zur Verfügung. Bringen Sie sie also gleich mit und Sie erhalten individuelle Lösungs-Vorschläge von Fachspezialisten. Peter Bättig Verantwortlicher Treuhand/Recht-Seminare Christian Hartig Verantwortlicher Finanz-Seminare Andrea Krugfahrt Verantwortliche Personal-Seminare Informieren Sie sich gleich über unser Programm und die aktuellen Themen und melden Sie sich bequem online an auf Unser Event-Team, unsere Fachreferenten und ich freuen uns auf Sie! Ihre Ansprechpartnerin Stephan Bernhard Verlagsleiter Birgitt Postma Verantwortliche Kommunikations-Seminare Diana Mampell Marketing-Koordination Cristina Rohr Event-Managerin Telefon PS: Umfangreiches Know-how, Gratis-Infos und Praxistipps bieten Ihnen auch unsere Themenportale. Schauen Sie doch mal rein es lohnt sich: Wir sind gerne für Sie da: Telefon Infos und Online-Anmeldung:

3 GESAMTÜBERSICHT SEMINARE 2 3 GESAMTÜBERSICHT SEMINARE e und Fachkongresse Frühjahr/Sommer 2009 PERSONAL SEITE FINANZEN SEITE Fachkongress Aktuelles Schweizer Arbeitsrecht (Frühling 2009) Die Konzernrechnung: Technik und Beurteilung / Fachkongress Aktuelles Schweizer Arbeitsrecht (Herbst 2009) Jahresabschluss nach Swiss GAAP FER / Arbeitsrecht: Beendigung Arbeitsverhältnis NEU! Auch in Krisenzeiten richtig finanziert / Arbeitsrecht: Arbeitsvertrag, Reglemente, Personaldosssier NEU! Berufliche Vorsorge aus der Sicht des KMU / Arbeitsrecht: Arbeitszeitmodelle und Absenzen Risikomanagement / NEU! Arbeitsrecht: Öffentliches Personalrecht Controlling mit Excel / NEU! Sozialversicherungen Refresher / NEU! Budgetierung / Sozialversicherungen: Berufliche Vorsorge (BVG) / NEU! Der Businessplan / Sozialversicherungen: Unfallversicherung (UVG) NEU! Kostenmanagement für Führungskräfte in KMUs / NEU! Lohnabrechnung Komplexe Lohnabrechnung Internationales Personalwesen / / / NEU! Personalgewinnung und Personaleinstellung / NEU! Personalbeurteilung und Personalentwicklung KOMMUNIKATION SEITE TREUHAND/RECHT SEITE MWST Basic MWST Advanced MWST International Richtiger Umgang mit zahlungsunwilligen Mietern NEU! Grundstückgewinnsteuer / / / / / / / / NEU! Business-Knigge Moderne Briefe schreiben NEU! Kommunikation für Führungskräfte / / / Unser Seminarprogramm wird laufend erweitert. Tagesaktuelle Informationen und Anmeldung auf Sie haben Fragen zu einem Termin? Dann rufen Sie uns einfach an: Telefon

4 PERSONAL 4 5 PERSONAL WEKA Fachkongresse Aktuelles Schweizer Arbeitsrecht für Personalverantwortliche Arbeitsrecht Beendigung Arbeitsverhältnis Frischen Sie Ihr Know-how zum Schweizer Arbeitsrecht auf! Sie hören Referate und erhalten Tipps zu den arbeitsrechtlichen Themen, die am häufigsten zu Unklarheiten im Personalbereich führen und Sie am meisten beschäftigen. Themen Arbeitsrecht-Kongress Themen Arbeitsrecht-Kongress Missbräuliche und diskriminierende Kündigung Arbeitsvertrag und Reglemente Arbeitszeit/Ferien/Feiertage Aktuelle gerichtliche Rechtsprechung Überstunden/Überzeit Fristlose Kündigung Ordentliche Kündigung Arbeitsschutz und Entschädiung Sie erlangen mehr Sicherheit im praktischen Umgang mit dem Arbeitsrecht. Sie wissen über die aktuelle Gerichtspraxis Bescheid. Sie können Ihre aktuellen Fragen gleich vor Ort mit Fachexperten klären. Referenten Martin Farner, Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Arbeits- und Zivilrecht Dr. Harry F. Nötzli, Fachanwalt SAV Arbeitsrecht Dr. Rebekka Riesselmann-Saxer, Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Arbeitsrecht Dr. Nicole Vögeli-Galli, Fachanwältin SAV Arbeitsrecht World Trade Center Center Zürich CHF 580. (exkl. MWST) inklusive Mittagessen, Getränke, Pausenverpfl egung, Kongressunterlagen und Zertifi kat. Preisvorteil: Melden Sie sich gleich für beide Termine an uns Sie sparen CHF 180. (Kombipreis: CHF 980. für beide Kongresse). Personalleiter, Personalsachbearbeiter, Geschäftsführer KOMBI: CHF 980. FÜR BEIDE KONGRESSE In diesem Seminar vermitteln wir Ihnen detailliert, was es bei der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses zu beachten gilt und wie Sie in allen Fällen korrekt vorgehen. Neben den Themen Aufhebungsvertrag, Koordination in Konzernen, Befristung, Frei stellung und Ferien gehen wir auch auf die Problemfälle wie missbräuchliche Kündigung, diskriminierende Kündigung und Kündigung zur Unzeit ein. Sie erfahren auch, welche Richtlinien Sie bei der Erstellung eines Arbeitszeugnisses oder einer Referenzauskunft beachten müssen und wann ein unzulässig ist. Sie erhalten eine Übersicht über die Kündigungsbestimmungen. Anhand praktischer Beispiele üben Sie die exakte Formulierung von Zeugnissen und wie Sie Referenzauskünfte erteilen. Sie gehen in allen Fällen richtig vor und minimieren die Risiken bei Kündigungen. Sie erhalten viele präventive Tipps zur Vorbeugung unnötiger rechtlicher Fälle. Dr. Nicole Vögeli Galli ist Fachanwältin SAV Arbeitsrecht und seit 2002 Partnerin bei Engel & Küng Rechtsanwälte in Kloten Personalverantwortliche und ihre Mitarbeitenden sowie Vorgesetzte, die mit diesen Themen zu tun haben, Geschäftsführer von KMUs.

5 PERSONAL 6 7 PERSONAL Arbeitsrecht Arbeitsrecht Arbeitsvertrag, Reglemente, Personaldossier Arbeitszeitmodelle und Absenzen Schwerpunkt dieses Seminars sind Arbeitsverträge, Reglemente und das Personaldossier. Sie erfahren nicht nur, welche Möglichkeiten sich Ihnen rund um den Arbeitsvertrag bieten, sondern auch alles über Sondervertragsformen wie den Lehrvertrag oder den Werkvertrag. Ausserdem wird den Fragen nachgegangen, welche e in ein Personaldossier gehören und wie der Umgang mit der Datensicherheit- und weitergabe zu erfolgen hat. Sie vertiefen Ihr Know-how bezüglich Arbeitsverträge, Reglemente sowie Personaldossiers. Sie gewinnen Sicherheit bei der Problemdiagnose. Sie kennen die Möglichkeiten der Vertragsgestaltung und die zwingenden Ansprüche. Sie wissen über die Datenbearbeitung im Arbeitsvertrag Bescheid. Sie erhalten die wichtigsten Bestimmungen des Datenschutzgesetzes für Ihren Personalalltag. Ihre Problemfälle aus der Praxis werden in gemeinsamen Gesprächen behandelt. Martin Farner amtierte von 1980 bis 1986 als Bezirksrichter am Bezirksgericht Zürich, ab 1986 als Vorsitzender der 4. Abteilung am Arbeitsgericht Zürich. Seit 2006 arbeitet er als Rechtsanwalt in Zürich mit Schwerpunkt Arbeits- und öffentliches Personalrecht. Im Mittelpunkt dieses Seminars stehen fixe und flexible Arbeitszeitmodelle und deren arbeitsrechtlichen Fallstricke. Sie erfahren, welche gesetzlichen Vorschriften im Bezug auf Überstunden, Überzeit, Absenzen, Ferien sowie Feiertage bestehen. Ausserdem werden Ihnen die Ansprüche bei Absenzen, Sperrfristen und deren Berechung vermittelt. Sie frischen Ihr Know-how zu den verschiedenen Arbeitszeitmodellen auf. Sie kennen die aktuellste Rechtsprechung. Sie lernen wie Sie Sperrfristen korrekt berechnen. Sie profitieren von vielen praktischen Fallbeispielen und Tipps. Sie erhalten konkrete Vorschläge für vertragliche Regelungen. Dr. Harry F. Nötzli, Rechtsanwalt, ist seit 2005 Partner bei Wyler Wolf Luchsinger, Nötzli, einer national und international tätigen Anwaltskanzlei. Herr Nötzli ist zudem Fachanwalt SAV Arbeitsrecht Personalverantwortliche und ihre Mitarbeitenden sowie Vorgesetzte, die mit diesen Themen zu tun haben, Geschäftsführer von KMUs Personalverantwortliche und ihre Mitarbeitenden sowie Vorgesetzte, die mit diesen Themen zu tun haben, Geschäftsführer von KMUs.

6 PERSONAL 8 9 PERSONAL Arbeitsrecht Öffentliches Personalrecht Wissenswertes und Neuigkeiten Sozialversicherungen Refresher Frischen Sie Ihre Kenntnisse auf! Die Arbeitsverhältnisse bei der öffentlichen Hand werden nicht durch das Obligationenrecht, sondern durch öffentlichrechtliche Erlasse, das sog. öffentliche Personalrecht, geregelt. Sie lernen die Besonderheiten dieses Rechtsgebiets kennen, insbesondere bei der Begründung und Auflösung der Arbeitsverhältnisse, bei Lohnfragen und beim Rechtsschutz. Ausserdem wird auf die neueste Gerichtspraxis, insbesondere aus Deutschschweizer Kantonen eingegangen. Sie werden für das allgemeine Verwaltungsrecht sensibilisiert. Sie erkennen die enorme Tragweite des öffentlichen Personalrechts und kennen die Unterschiede zum privatrechtlichen Arbeitsverhältnis. Sie werden auf den erhöhten Rechtsschutz sensibilisiert. Sie sind in der Lage, die massgeblichen Gesetze für die für Sie interessanten Arbeitsverhältnisse zu finden. Rechtsanwalt Rolf Müller ist seit 2003 als Partner bei Engel & Küng Rechtsanwälte tätig, wo er sich wie bereits bei seinen früheren Tätigkeiten schwergewichtig mit Arbeitsrecht beschäftigt. Fragen aus dem Sozialversicherungsrecht fordern selbst Personalverantwortliche häufig heraus. Wir befassen uns mit den wichtigsten Themen und helfen Ihnen, innerhalb eines Tages Ihre Kenntnisse aufzufrischen und auf den neuesten Stand zu bringen. Sie sind auf dem aktuellen Stand der Entwicklungen im Sozialversicherungsrecht und sind wieder sattelfest in Fragen des Sozialversicherungsrechts. Sie kennen die Ansprüche einer verunfallten oder erkrankten Person auch gegenüber weiteren Versicherungsträgern. Sie können gesundheitsbedingt eingeschränkte Mitarbeitende in Bezug auf ihre Versicherungsleistungen umfassend beraten. Sie wissen über Ihre Aufgaben als Arbeitgeber Bescheid. Sie beraten Mitarbeitende beim Stellenantritt, während der Anstellungsdauer und auch bei einem allfälligen Austritt, umfassend über deren Vorsorgesituation. René Mettler, eidg. dipl. Versicherungsfachmann, ist unabhängiger Berater für Verunfallte und Erkrankte in Versicherungs- und Haftpflichtfragen in Küsnach ZH. Fachgebiete: Sozialversicherungs-, Haftpflicht- und Versicherungsrecht sowie Arbeitsrecht und Salärwesen bis Uhr CHF 490. (exkl. MWST) inklusive Mittagessen, Getränke, Pausenverpfl egung, Seminarunterlagen und Zertifi kat Vorgesetzte in öffentlichen Verwaltungen (Gemeinden und Zweckverbänden, Anstalten) Personalverantwortliche und ihre Mitarbeitenden sowie Vorgesetzte, Geschäftsführer, Treuhänder die mit dem Sozialversicherungsbereich zu tun haben.

7 PERSONAL PERSONAL Berufliche Vorsorge (BVG) Invalidität, Austrittsleistung, (vorzeitige) Pensionierung An diesem Seminar vermitteln wir Ihnen aktuelle Kenntnisse über die berufliche Vorsorge (BVG). Sie kennen die Leistungsvoraussetzungen und die Leistungen der beruflichen Vorsorge (BVG) sowie das Zusammenspiel zwischen Krankenversicherung, Unfallversicherung und beruflicher Vorsorge (BVG). Ausserdem wird auf das Dauerthema vorzeitige Pensionierung eingegangen. Sie wissen, was bei komplexen Vorsorge-Fällen zu tun ist. Sie können Mitarbeitenden über allfällig mögliche Einkäufe sowie über Ihre Austrittsleistung aus der beruflichen Vorsorge (BVG) informieren. Sie informieren Mitarbeitende im Invaliditätsfall umfassend über ihre Ansprüche gegenüber der Vorsorgeeinrichtung und profitieren von einer allfälligen Prämienbefreiung. Sie beraten Ihre Mitarbeitenden umfassend über Vor- und Nachteile einer vorzeitigen Pensionierung und was die daraus resultierenden, konkreten Folgen für Ihre Mitarbeitenden sind. René Mettler, eidg. dipl. Versicherungsfachmann, ist unabhängiger Berater für Verunfallte und Erkrankte in Versicherungs- und Haftpflichtfragen in Küsnach ZH. Fachgebiete: Sozialversicherungs-, Haftpflicht- und Versicherungsrecht sowie Arbeitsrecht und Salärwesen. Unfallversicherung (UVG) Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers und seine Leistungen Mit diesem Seminar frischen Sie Ihre Kenntnisse betreffend der obligatorischen Unfallversicherung (UVG) auf. Sie klären Fragen, welche in Ihrem beruflichen Alltag immer wieder auftauchen und üben anhand vieler Beispiele die Anwendung und Umsetzung in Ihrem Arbeitsalltag. Sie können Ihre Mitarbeitenden in Bezug auf Leistungspflicht und zu erwartenden Leistungen aus der Unfallversicherung umfassend informieren. Sie sind in der Lage Leistungsabrechnungen auf ihre Korrektheit zu überprüfen. Sie wissen, wie im Fall einer Leistungskürzung oder Verweigerung im Verwaltungsoder Rechtspflegeverfahren vorzugehen ist. Sie beraten Mitarbeitende in Bezug auf weitergehende Leistungen aus einem Unfall. Sie kennen die Veränderungen, welche die UVG-Revision voraussichtlich 2010 bringt. René Mettler, eidg. dipl. Versicherungsfachmann, ist unabhängiger Berater für Verunfallte und Erkrankte in Versicherungs- und Haftpflichtfragen in Küsnach ZH. Fachgebiete: Sozialversicherungs-, Haftpflicht- und Versicherungsrecht sowie Arbeitsrecht und Salärwesen Personalverantwortliche und ihre Mitarbeitenden sowie Vorgesetzte, Geschäftsführer, Treuhänder die mit dem Sozial versicherungsbereich zu tun haben Personalverantwortliche und ihre Mitarbeitenden sowie Vorgesetzte, Geschäftsführer, Treuhänder die mit dem Sozialversicherungsbereich zu tun haben.

8 PERSONAL PERSONAL Lohnabrechnung Komplexe Lohnabrechnung Sicher und kompetent korrekte Lohnabrechnungen erstellen So rechnen Sie komplexe Lohnabrechnungen 100%ig richtig ab An diesem Kurs eignen Sie sich an einem Tag das Grundlagen-Wissen zur korrekten Abrechnung von Löhnen an. Ziel ist es, dass Sie in der Lage sind, übliche Lohnabrechnungen anzufertigen, Fragen der Mitarbeitenden zu beantworten und Fehler erkennen, bevor aufwändige Korrekturen erforderlich sind. Komplexere Fälle im Bezug auf die Lohnabrechnung werden im Seminar «Komplexe Lohnabrechnungen» behandelt. Sie lernen die Grundlagen zum Thema Lohnabrechnung kennen. Sie sind in der Lage, übliche Monats- und Stundenlohnabrechnungen zu erstellen und meistern eine Schlusslohnabrechnung sicher. Sie beantworten Fragen Ihrer Mitarbeitenden kompetent. Sie erhalten einen Überblick über die aktuellen Sozialversicherungsbestimmungen. Sie vermeiden kostenintensive und zeitraubende Fehler bei der Abrechnung. Thomas Wachter ist seit 1992 im Personaldienst des Kantons Luzern als Leiter HR-Instrumente und Lohnsystem sowie als Mitglied der Geschäftsleitung tätig. An diesem Seminar werden die Prozesse von komplexen Lohnabrechnungen näher beleuchtet. Sie frischen dabei Ihre Kenntnisse zu den Sozialversicherungsabzügen auf und aktualisieren Ihr Wissen zu den Berechnungsregeln. Nur am Rande behandelt werden Abrechnungsfragen bei Entsendung von Mitarbeitenden aus der Schweiz ins Ausland oder umgekehrt. Sie rechnen auch komplexe Lohnabrechnungen 100%ig richtig ab. Sie können komplexe Lohnabrechnungen erklären und erkennen falsche Berechnungen rechtzeitig. Sie vermeiden Fehler und nachträgliche Verrechnungen von Sozialversicherungsleistungen. Sie aktualisieren Ihre Kenntnisse zu den Sozialversicherungsabzügen und erweitern Ihr Wissen in den verschiedenen Anwendungsbereichen. Thomas Wachter ist seit 1992 im Personaldienst des Kantons Luzern als Leiter HR-Instrumente und Lohnsystem sowie als Mitglied der Geschäftsleitung tätig Personalverantwortliche und ihre Mitarbeitenden sowie Vorgesetzte, die neu mit Lohnabrechnungen zu tun haben oder ihr bisheriges Wissen aktualisieren und systematisieren wollen Personalverantwortliche und ihre Mitarbeitenden, Mitarbeitende im Rechnungswesen sowie Vorgesetzte, die bereits mit Lohnabrechnungen zu tun haben oder die Grund-Know-how in einer Ausbildung oder im «Lohnabrechnung» erworben haben.

9 PERSONAL PERSONAL Internationales Personalwesen Praxisfälle in der Schweiz mit internationaler Verknüpfung Im Bereich Sozialversicherungen treten am Neuerungen in Kraft, die auch das internationale Personalmanagement tangieren. An diesem Seminar erhalten Sie das notwendige Praxis-Know-how betreffend dieser Änderungen sowie einen vertieften Einblick in den Umgang mit Sozialversicherungen im internationalen Verhältnis. Anhand von Praxisfällen erfahren Sie alles rund um die Quellensteuer. Konkret wird auf die Fragen eingegangen Wer ist quellensteuerpflichtig? Wie werden die Tarife angewandt? Was sind die Stolpersteine? Sie wissen Bescheid über die Sozialversicherungen im internationalen Verhältnis. Sie üben vor Ort den richtigen Umgang mit der Quellensteuer. Dank der vorgestellten Praxisbeispiele und der erarbeiteten Lösungen erhalten Sie die notwendige Sicherheit im Umgang mit Fällen der täglichen Praxis. Brigitte Zulauf, ist Partner bei Pricewaterhouse Coopers AG Schweiz. Nebst der Gesamtverantwortung für den Bereich Company Administration Services prägt sie vor allem die Weiterentwicklung der Dienstleistungen rund um die Personal- und Saläradministration. Personalgewinnung und Personaleinstellung Wie Sie bei der Personalrekrutierung effizient vorgehen Die Gewinnung neuer Mitarbeitenden gehört, neben der Personalerhaltung, zu den Hauptaufgaben des Personalverantwortlichen. Sie müssen zwischen den Erwartungen des Mitarbeiters und denjenigen der Unternehmung eine bestmögliche Übereinstimmung erreichen. In diesem Seminar lernen Sie die Elemente und Instrumente einer effektiven und effizienten Personalrekrutierung kennen. Sie wissen wie man ein Stelleninserat, ein Anforderungsprofil und eine Stellenbeschreibung erstellt. Sie können Bewerbungen beurteilen und administrieren. Sie kennen den Ablauf und wissen wie man Vorstellungsgespräch führt. Sie gehen bei der Einführung neuer Mitarbeiter optimal vor. Heinz Merz, Personalfachmann, verfügt über langjährige Erfahrung in verschiedenen Fachund Führungsfunktionen im Personalmanagement. Seit 2001 selbständige Beratertätigkeit in den Bereichen Personalmanagement, Personalführung sowie Personal- und Teamentwicklung Personalverantwortliche, Geschäftsführer KMU Personalleiter, Personalsachbearbeiter, alle Mitarbeiter, die mit Personalgewinnung zu tun haben

10 PERSONAL KOMMUNIKATION Personalbeurteilung und Personalentwicklung Durch systematische Leistungsbeurteilung zur effektiven Personalentwicklung Wie wirkungsvoll werden in Ihrer Unternehmung Mitarbeiterbeurteilungen durchgeführt? Wie werden die in der Mitarbeiterbeurteilung festgestellten «Lücken» mit Entwicklungsmassnahmen «geschlossen»? Was ist eine wirkungsvolle Personalentwicklung? Wie gut funktioniert das Rollenkonzept für die Aufgabenteilung zwischen Personalverantwortlichen und Linienvorgesetzten? Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in diesem. Sie kennen die Voraussetzungen, Ziele und Aufgaben einer effektiven Mitarbeiterbeurteilung. Sie kennen die verschiedenen Methoden zur Leistungsbeurteilung und wissen welche sich für Ihr Unternehmen eignen. Sie kennen die 5 Schritte zu einem erfolgreichen Mitarbeitergespräch Sie kennen die Ziele und Voraussetzungen für die erfolgreiche Einführung von Personalentwicklungskonzepten. Therese Schneider, Schneider & Schneider Organisationsberatung, ist als selbständige Beraterin tätig mit Schwerpunkt Organisations- und Mitarbeiterentwicklung, Coaching und Performance Management Personalverantwortliche, Geschäftsführer KMU, Ausbildner Business-Knigge Professionell, sicher und souverän auftreten Wer im beruflichen Umfeld sicher und überzeugend wirken muss, sollte seine Wirkung nicht dem Zufall überlassen. Denn wer in den ersten Sekunden nicht überzeugt, hat oft schon verloren. In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie sicher und souverän auftreten und wie Ihre Kommunikation und Ihr Auftreten Entscheide beeinflussen. Sie erhalten massgeschneiderte Tipps für den perfekten Business-Auftritt. Sie treten zukünftig sicher, souverän und überzeugend im beruflichen Umfeld auf. Sie wissen, welche Faktoren eine positive Reaktion Ihres Gegenübers beeinflussen. Sie untersuchen vor Ort Ihren eigenen Auftritt und Ihre Wirkung auf andere. Sie üben die aktuellen Begrüssungsregeln, professionellen Small Talk und frischen Ihr Wissen über die Tischmanieren auf. Simone C. Hensch, Image Consultant, ist Inhaberin von THE STYLE CONNECTION und berät Personen und Unternehmen in ihrem professionellen Auftritt. Seit 1999 ist sie Expertin für alle Stil und Etikettefragen, gefragte Seminarleiterin sowie Business-Knigge-Coach für Top Executives Führungskräfte, Geschäftsführer und alle Persönlichkeiten, bei denen ein professionelles Verhalten, ein sicherer Auftritt und die äussere Erscheinung mitentscheidend für den berufl ichen Erfolg sind

11 KOMMUNIKATION KOMMUNIKATION Moderne Briefe schreiben So kommt Ihre Korrespondenz besser an Kommunikation für Führungskräfte Im Businessumfeld noch wirkungsvoller kommunizieren Sie, Ihre Firma und Ihre Produkte sind innovativ und modern. Hält Ihre Korrespondenzsprache mit? Schreiben Sie wie 1970 «Wir hoffen, Ihnen mit diesen Angaben gedient zu haben» oder sind Sie bereits im Jahr 2000 mit «Danke dürfen wir Sie unterstützen»? Wie Sie ohne Floskeln erfolgreich kommunizieren und wie Sie die Korrespondenzsprache finden, die zu Ihnen und Ihrer Firma passt, erfahren Sie an diesem Seminar. Sie kennen die Do s und Don ts der modernen Korrespondenz. Sie lernen, veraltete Floskeln durch moderne Formulierungen zu ersetzen. Sie gestalten Briefe und s optisch ansprechend und formulieren sie noch erfolgreicher. Sie schreiben korrekt, innovativ und auf höchstem Niveau. Sie kommunizieren prägnant, kundenbezogen und zielorientiert. Sie entwickeln eine individuelle Sprache, die zu Ihrem Unternehmen passt. Sie sichern Ihrem Unternehmen mit einer makellosen Kommunikation ein positives Image! Claudia Scherrer führt seit über 10 Jahren die Firma Tipptopp, die auf Korrektorat und Lektorat spezialisiert ist. Zudem leitet die Sprachexpertin Kommunikationskurse, in denen sie ihre langjährige Erfahrung mit der geschäftlichen Korrespondenz weitergibt. Ob im geschäftlichen oder im privaten Bereich: Sehr oft hängt das Erreichen unserer Ziele und Wünsche damit zusammen, WIE wir kommunizieren. Kommunizieren heisst nicht einfach «viel reden», sondern so zu kommunizieren, dass unsere Gedanken, Ideen oder Infos möglichst 1:1 bei unserem Gesprächspartner ankommen. Kommunizieren heisst auch nicht nur gut reden sondern ebenso wichtig ist: gut zuhören! Auch im Bereich der Kommunikation gibt es viele Modelle und Techniken, die leicht zu lernen und rasch erfolgreich umsetzbar sind. An diesem Tag lernen Sie die kennen, die vor allem im Führungsalltag (oder auch als Projektleiter) sehr hilfreich sind. Ihnen ist der Einfluss der Transaktionsanalyse auf Ihre Kommunikation bewusst. Welche Einstellung haben Sie zu sich und Ihrem Gesprächspartner? Wie wirkt sich dies auf das Gespräch aus? Sie geben Informationen so weiter, dass sie beim Zuhörer richtig ankommen. Sie kennen die wichtigsten Regeln in Bezug auf schwierige jedoch konstruktive Feedbacks und lernen hilfreiche Zuhörtechniken. Sie wissen wie Sie ein Gespräch professionell und effizient vorbereiten und kennen die wichtigsten Gesprächsregeln. Sue Rado, eidg. dipl. Ausbildungsleiterin, Betriebsausbilderin und Performance Improvement Coach Für alle, die Ihre Businesskorrespondenz modern, überzeugend und professionell gestalten möchten Führungskräfte jeder Stufe und Fachkader (Bsp. Projektleiter)

12 FINANZEN FINANZEN Die Konzernrechnung: Technik und Beurteilung In Kooperation mit Entscheidungsgrundlage für externe und interne Adressaten Jahresabschluss nach Swiss GAAP FER was heisst das? Wesen und Bedeutung des Regelwerks für KMU In Kooperation mit Die kompetente Erstellung bzw. Beurteilung von Konzernrechnungen sind für verschie denste Interessengruppen von entscheidender Bedeutung. Was für Auswirkungen hat die Anwendung unterschiedlicher Rechnungslegungsvorschriften auf den Abschluss? Was gilt es zu beachten bei der Erst- und Folgekonsolidierung? Dieses Seminar bringt Sie auf den neusten Stand durch die Bearbeitung spezieller Themenfelder der Konsolidierung. Sie verstehen die Unterschiede zwischen der Jahresrechnung der Holding und des ge sam ten Konzerns. Sie lösen Probleme bei der Erst- und Folgekonsolidierung. Sie kennen verschiedene Konsolidierungsmethoden (Voll- und Quotenkonsolidierung) und wenden die Equity-Bewertung an. Sie sind in der Lage, Finanzkennzahlen zum Gesamtkonzern zu berechnen und erkennen die Wirkung der unterschiedlichen Goodwill-Behandlung auf die Finanzanalyse. Prof. Franz Gianini der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften Winterthur. Seit seiner langjährigen Tätigkeit in der Praxis u.a. als Finanzberater wirkt er als Dozent und Re fe rent in der Aus- und Weiterbildung im Bereich Accounting und Controlling. Eine Rechnungslegung, welche die tatsächlichen Verhältnisse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zeigt, entspricht den heutigen Forderungen von Fremd- und Eigenkapitalgebern. Dieses Seminar legt die wesentlichen Unterschiede einer Rechnungslegung nach Obligationenrecht, Swiss GAAP FER und IFRS offen und vermittelt einen vertieften Einblick in die Anwendung von Swiss GAAP FER. Sie gewinnen eine Übersicht über die verschiedenen Rechnungslegungsvorschriften. Sie sind in der Lage, einen Jahresabschluss nach Swiss GAAP FER zu erstellen. Sie analysieren Jahresrechnungen nach Swiss GAAP FER. Sie werden befähigt, Swiss GAAP FER in der eigenen beruflichen Umgebung anzuwenden. Sie haben Gelegenheit, sich mit ausgewiesenen Fachexperten auszutauschen. Christian Feller, dipl. Wirtschaftsprüfer der BDO Visura, betreut seit vielen Jahren mittelgrosse bis grosse Prüfungs- und Beratungsmandate (nach nationalen und internationalen Vorschriften) Geschäftsführer, Geschäftsleitungsmitglieder, Verantwortliche und Mitarbeitende aus Controlling, Finanz- und Rechnungswesen Geschäftsführer, Geschäftsleitungsmitglieder, Verantwortliche und Mitarbeitende aus Controlling, Finanz- und Rechnungswesen

13 FINANZEN FINANZEN Auch in Krisenzeiten richtig finanziert Traditionelle und alternative Formen der Finanzierung für KMUs In Kooperation mit Die optimale Finanzierung des Unternehmens stellt einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil dar. Wie können Sie die Kosten für die Finanzierung beeinflussen? Welche klassischen und alternativen Finanzierungsformen gibt es? Welche Finanzierungsformen eignen sich für bestimmte Vorhaben und Projekte am besten? Auf diese und weitere Fragen erhalten Sie an diesem Seminar eine Antwort. Sie gewinnen einen Überblick über die möglichen Finanzierungsarten. Sie verstehen die langfristigen Auswirkungen von ausgewählten Finanzierungsarten. Sie vertiefen alternative Finanzierungsformen. Sie kennen die Anforderungen für erfolgsversprechende Fremdkapital-Anträge. Dr. oec. Publ. Markus Kroll verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie und im Finanzrecht. Er ist Gründer und Partner des Finanzberatungsunternehmens Palomar und nimmt daneben diverse Referats- und Lehraufträge wahr. Berufliche Vorsorge aus der Sicht des KMU Das Obligatorium der beruflichen Vorsorge führt dazu, dass sich alle Unternehmen mit diesem Thema auseinandersetzen müssen. Welche Überlegungen und Massnahmen sind insbesondere im KMU nötig, um für alle Beteiligten eine optimale Vorsorgelösung zu erreichen? Welche Besonderheiten sind zu beachten, beim (Neu)Anschluss an eine Gemeinschafts- oder Sammeleinrichtung? Wie sind Änderungen in der betrieblichen Vorsorge zu planen und wie sind Anschlussverträge und Offerten von Kollektiveinrichtungen zu verstehen? Für Betriebs- Pensionskassen: Wie sind Jahresbericht und Jahresrechnung für Versicherte und Arbeit geber zu interpretieren? Das Seminar hilft Ihnen als Arbeitgeber, Mitglied der Vorsorgekommission oder für interessierte Versicherte die Zusammenhänge der Beruflichen Vorsorge im KMU besser zu verstehen und Anpassungen kompetent zu begleiten. In Kooperation mit Sie erkennen die Gestaltungsmöglichkeiten der Beruflichen Vorsorge für den KMU. Sie sind in der Lage Probleme zu definieren und mögliche Lösungswege aufzuzeigen. Sie können die Prozesse eines Wechsels des Vorsorgeträgers kompetent begleiten. Sie sind in der Lage die Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER zu gestalten. Prof. Dr. Bruno Ern der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften Winterthur. Er war selbständig erwerbend als Pensionskassenspezialist und verfügt über langjährige Erfahrung in der Beratung von Pensionskassen und Verantwortlichen der beruflichen Vorsorge Geschäftsführer, Geschäftsleitungsmitglieder, Verantwortliche und Mitarbeitende aus Controlling, Finanz- und Rechnungswesen Geschäftsführer, Geschäftsleitungsmitglieder, Verantwortliche und Mitarbeitende aus Controlling, Finanz- und Rechnungswesen

14 FINANZEN FINANZEN Risikomanagement Weshalb auch KMUs ein Risikomanagement System brauchen Mit Inkraftsetzen des neuen Revisionsrechtes per 1. Januar 2008 hat auch der Gesetzgeber dem Risikomanagement grosse Bedeutung zugemessen. So hat jede juristische Unternehmung egal welcher Grösse gemäss Art. 663b OR im Anhang neu eine Risikobeurteilung vorzunehmen. Dabei gilt es die Besonderheiten von KMU zu beachten. In diesem Seminar wird den Teilnehmern vermittelt, weshalb Riskmanagement benötigt wird und wie es für ein KMU ausgestattet sein muss. Sie erfahren wie ein einfaches, aber effizientes Riskmanagement-System für KMU gestaltet werden kann. Sie erhalten Anleitungen und Hilfsmittel wie Sie eine systematische Identifikation, Bewertung, Analyse, Steuerung und Überwachung von Risiken in Ihrem Unternehmen umsetzen können. Anhand von praktischen Übungen und Beispielen erarbeiten Sie sich ein kompaktes Riskmanagement-Know-how. Hermann Grab, dipl. Wirtschaftsprüfer, arbeitet als Mandatsleiter Wirtschaftprüfung und Wirtschaftsberatung bei der Treuhand- und Revisionsgesellschaft Mattig-Suter und Partner, wo er vorwiegend für die Implementierung und Betreuung von Risikomangement- und Internen Kontrollsystemen bei KMUs zuständig ist Verantwortliche und Mitarbeitende aus Controlling sowie Finanz- und Rechnugswesen, Geschäftsführer, Geschäftsleitungsmitglieder und Treuhänder. In Kooperation mit Controlling mit Excel Anleitung für die professionelle Auswertung und Präsentation Das Controlling versorgt die Entscheidungsträger von Unternehmen mit den wesentlichen Daten aus den Auswertungsrechnungen. Excel stellt ein nützliches Instrument zur Berechnung und Darstellung von solchen Informationen dar. Dieses Seminar zeigt den effizienten Umgang von Excel für Controlling-e und vermittelt Tipps und Tricks für Ihre täglichen Anwendungen. Sie erkennen die Nützlichkeit der Tabellenkalkulation für die Auswertung und für die Präsentation von Accounting-Informationen. Sie gewinnen Vertrautheit im Umgang mit Excel, insbesondere im Erstellen von Formeln, im Gebrauch von Standardfunktionen und in der optisch ansprechenden Präsentation der Daten. Sie veranschaulichen Soll-/Ist-Vergleiche, Zeitreihen und Auswertungen grafisch. Sie lernen, Informationen in Excel zu importieren und Verknüpfungen verschiedener Informationen vorzunehmen. Prof. Dr. Marcel Fehr, der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften Winterthur. Er ist neben seiner Dozententätigkeit Verfasser von Lehrbüchern zum Management Accounting sowie zum Betriebswirtschaftlichen Rechnungswesen Technopark Zürich In Kooperation mit Leiter und Mitarbeiter Rechnungswesen/Controlling/Buchhaltung, Geschäftsführer, Geschäftsleitungsmitglieder, Treuhänder.

15 FINANZEN FINANZEN Budgetierung In Kooperation mit Der Businessplan In Kooperation mit Wesentliche Grundlagen der Planung für KMU Planen umsetzen Erfolg haben In diesem Seminar wird Ihnen einleitend der Zweck der Budgetierung als Teil der operativen Unternehmensplanung näher gebracht. Es werden die Grundlagen der Budget-Systematik und des Budget-Prozesses mit den jeweiligen Teilplänen (Vertrieb, Produktion, etc.) und unter Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse einer KMU vermittelt. Sie erhalten einen Überblick über die Methoden und Instrumente der Budgetierung. Sie sind in der Lage, die richtigen Instrumente für Ihr Unternehmen zu definieren. Sie wissen, wie Sie den Budgetprozess in Ihrem Unternehmen optimal gestalten und moderieren. Sie nehmen mit, wie eine gezielte und effiziente Budgetierung Ihr Unternehmen weiterbringen kann. Marcus Haegi, Geschäftsführer der accoprax ag und Berater für Controlling und Corporate Finance. Er ist Mitglied des Vorstands des Internationalen Controllervereins e.v. (ICV) und Lehrbeauftragter für Controlling und Management Accounting. Das ganzheitliche Managementinstrument Businessplan gewinnt bei der erfolgreichen Planung und Umsetzung verschiedenster Projekte in Wirtschaft und Verwaltung zunehmend an Bedeutung. Im Seminar erlernen Sie die strukturierte Planung verschiedenster Geschäftsvorhaben anhand eines umfassenden Businessplans. Sie kennen den Sinn und Zweck eines Businessplans und verinnerlichen das praxisorientierte Workshopkonzept zur Erstellung von professionellen Geschäftsplänen. Sie erlernen die Komponenten und Werkzeuge zur Erstellung eines Businessplanes. Sie eignen sich anhand der Analyse und Diskussion von Beispielen die Erfolgskriterien eines erfolgreichen Businessplans an. Pascal O. Stocker, Eidg. dipl. Betriebsökonom FH, MAS Corporate Finance, ist Geschäftsführer der auf Unternehmensentwicklung und Nachfolgeregelung spezialisierten Periscope AG sowie der Wyrsch Unternehmerschule AG und Dozent an verschiedenen Fach- und Hochschulen sowie Fachautor Geschäftsführer, Geschäftsleitungsmitglieder, Verantwortliche und Mitarbeitende aus Controlling, Finanz- und Rechnungswesen Geschäftsführer, Geschäftsleitungsmitglieder, Verantwortliche und Mitarbeitende aus Controlling, Finanz- und Rechnungswesen

16 FINANZEN TREUHAND & RECHT Kostenmanagement für Führungskräfte in KMUs Zusatzqualifikation für Führungskräfte mit Kostenverantwortung In Kooperation mit Das Seminar richtet sich an Führungskräfte ohne detaillierte Fachausbildung im Accounting und Controlling. Den Teilnehmenden wird in leicht verständlicher Form das notwendige betriebswirtschaftliche Grundwissen vermittelt. Es werden plausible Gesamtzusammenhänge zwischen der Finanz buchhaltung, der Kostenrechnung und der Kalkulation hergestellt und durch neuere Methoden wir Target Costing und Prozesskostenrechnung ergänzt. Sie gewinnen einen praxisgerechten Überblick über Kostenmanagement. Sie vertiefen die Zusammenhänge zwischen der Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung bzw. Kostenmanagement. Sie erkennen die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile der Prozesskostenrechnung. Sie verstehen die Methode und Einsatzmöglichkeiten des Target Costing. Helmut E. Mößmer (Dr.-Ing.) ist seit 1999 bei der BMW Group in unterschiedlichen Managementfunktionen tätig, aktuell leitet er den Bereich «Fachstrategie und Steuerung». Aufgrund seines wissenschaftlichen Betätigungsfeldes wirkt er zudem an unterschiedlichen Hochschulen als Dozent. MWST Basic In Kooperation mit Nach dem Besuch dieses Seminars verstehen Sie die wichtigsten Grundsätze des Schweizer MWST-Systems und wissen, wo für Sie ganz konkret die grössten Risiken liegen. Anhand vieler praktischer Fallbeispiele werden die gewichtigsten Probleme diskutiert, die sich für Sie vorab bei inländischen Transaktionen ergeben können. Sie wissen, wie das MWST-System in der Schweiz funktioniert und gewinnen so Sicherheit in Ihrem Rechnungswesen. Sie erkennen lauernde Risiken frühzeitig und können richtig reagieren. Sie schätzen richtig ein, auf welche formellen Vorschriften die MWST-Inspektoren wirklich achten. Sie beurteilen eigenständig, ob in Ihrem Rechnungswesen systematische Fehler gemacht werden, die korrigiert werden müssen. Sie gehen in Ihrem Alltag deutlich entspannter mit MWST-Fragen um. Manuel Vogel, Dr. oec. HSG, eidg. dipl. Steuerexperte, ist Partner und Leiter Rechts- und Steuer abteilung der KBT TREUHAND AG und Spezialist mit überwiegendem Tätigkeitsgebiet Mehrwertsteuer Geschäftsführer, Geschäftsleitungsmitglieder, Leiterinnen und Leiter sowie Mitarbeitende mit Kostenverantwortung Weitere Termine: bis ca Uhr Leiter Finanz- und Rechnungswesen, Controller, Buchhalter, Leiter Einkauf, Auftragsabwicklung oder Verkauf, Treuhänder, kaufmännische Mitarbeitende aus Industrie und Handel

17 TREUHAND & RECHT TREUHAND & RECHT MWST Advanced in Kooperation mit MWST International in Kooperation mit Nach dem Besuch dieses Seminars wickeln Sie auch Geschäfte mit ausländischen Partnern und Zulieferern in Bezug auf die MWST korrekt und sicher ab. Dies dank einer intensiven Darstellung von MWST-Aspekten mit Bezug zum Ausland und der Besprechung vieler praktischer Fallbeispiele. Die internationalen Transaktionen werden dabei aus Sicht des schweizerischen MWST-Systems betrachtet. Grundkenntnisse des Schweizer MWST-Rechts oder der vorherige Besuch des s MWST Basic sind von Vorteil. Sie grenzen Dienstleistungen zuverlässig von Lieferungen ab. Sie legen den Ort der Besteuerung richtig fest und vermeiden so Falschdeklarationen. Sie erkennen die Optimierungsmöglichkeiten bei internationalen Geschäften. Sie wissen, wie Sie den Nachweis der Steuerbefreiung führen und vermeiden so unnötige Belastungen. Sie wickeln auch kompliziertere Reihengeschäfte sicher ab. Manuel Vogel, Dr. oec. HSG, eidg. dipl. Steuerexperte, ist Partner und Leiter Rechts- und Steuer abteilung der KBT TREUHAND AG und Spezialist mit überwiegendem Tätigkeits gebiet Mehrwertsteuer. In diesem Seminar erhalten Sie einen vertieften Einblick in die vielfältigen Problemstellungen, die sich ergeben, wenn von der Schweiz aus in verschiedene EU-Länder geliefert wird oder wenn innergemeinschaftliche Lieferungen ausgeführt werden. Betrachtung sowohl aus Sicht des Schweizer Rechts wie auch des Rechts von EU-Staaten. So können Abläufe und Transaktionen optimiert und Risiken minimiert werden. Grundkenntnisse des nationalen und internationalen MWST-Rechts oder der vorherige Besuch des s MWST Advanced werden vorausgesetzt. Sie kennen die wichtigsten Unterschiede des Umsatzsteuerrechts in den EU-Staaten zum MWST-Recht in der Schweiz und können so Risiken im internationalen Geschäft zuverlässig einschätzen. Sie können Ihre EU-Geschäfte mehrwertsteuerlich optimieren und sicherer durchführen. Sie gehen bei internationalen Reihen- und Dreiecksgeschäften richtig vor und gewin- nen Sicherheit bei der Abwicklung von Geschäften mit internationalen Partnern. Sie kennen das oft vorteilhafte Instrument der EU-Verzollung und wissen, wann und wie Sie es für sich einsetzen. Manuel Vogel, Dr. oec. HSG, eidg. dipl. Steuerexperte, ist Partner und Leiter Rechts- und Steuer abteilung der KBT TREUHAND AG und Spezialist mit überwiegendem Tätigkeitsgebiet Mehrwertsteuer Weitere Termine: bis ca Uhr Leiter Finanz- und Rechnungswesen, Controller, Buchhalter, Leiter Einkauf, Auftragsabwicklung oder Verkauf, Treuhänder, kaufmännische Mitarbeitende aus Industrie und Handel Weitere Termine: bis ca Uhr CHF 980. (exkl. MWST) inklusive Mittagessen, Getränke, Pausenverpfl egung, Seminarunterlagen und Zertifi kat Leiter Finanz- und Rechnungswesen, Controller, Buchhalter, Leiter Einkauf, Auftragsabwicklung oder Verkauf, Treuhänder, kaufmännische Mitarbeitende aus Industrie und Handel

18 TREUHAND & RECHT TREUHAND & RECHT Richtiger Umgang mit zahlungsunwilligen Mietern Wenn Ihr Mieter nicht zahlt, ist es für Sie enorm wichtig, dass Sie schnell die richtigen Massnahmen treffen, um das Schlimmste zu verhindern! Denn im Extremfall besteht die Gefahr, dass Sie das Geld abschreiben müssen und das Objekt trotz grosser Marktnachfrage nicht sofort weitervermieten können. In diesem Seminar geben Ihnen unsere ausgewiesenen Mietrecht-Experten die richtigen Praxis-Tipps, wie Sie optimal vorgehen und damit viel Zeit, Nerven, Energie und Geld sparen. Grundkenntnisse des Mietrechts sind von Vorteil. Sie kennen die entscheidenden Vor- und Nachteile von Ausweisung, Betreibung, Zahlungsverzugskündigung usw. und wissen, wie Sie das Optimum herausholen. Sie gehen auch bei komplizierten Fällen wie z.b. bei mehreren Mietern, Hinterlegung oder wechselnden Mietparteien rechtssicher vor. Sie betreiben und kündigen rechtssicher und vor allem gültig (!) und kennen die kantonalen Kniffe bei Betreibung, Kündigung oder Ausweisung. Richard Permann, lic iur., Rechtskonsulent & Berater für Deutsches Recht. Zusätzlich ist er Mietrichter im Nebenamt am Mietgericht in Bülach und Autor diverser Kommentare zum Mietrecht und zum Obligationenrecht. Grundstückgewinnsteuer in Kooperation mit Bei der Grundstückgewinnsteuer ist schnell viel Geld im Spiel, doch stehen verschiedene Aufschub- und Minimierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dieses Seminar unterstützt Sie mittels Besprechung vieler aktueller Fallbeispiele dabei, die zur Verfügung stehenden steuerplanerischen Instrumente in der Praxis optimal einzusetzen. Grundkenntnisse im Bereich Liegenschaftenbesteuerung von Vorteil. Sie wissen genau, wann eine Grundstückgewinnsteuer ausgelöst wird, auch bei Ketten- oder Reihengeschäften. Sie setzen die steuerplanerischen Instrumente zur Reduktion oder zum Aufschub der Grundstückgewinnsteuer bei der privaten Vermögensnachfolge auch in komplizierten und emotionalen Situationen sicher und zielgerichtet ein. Sie kennen die wichtigen kantonalen Grundlagen und Praxen hinsichtlich Ersatzbeschaffung und Verlustverrechnung und vermeiden so böse Überraschungen. Sie erhalten Anhaltspunkte, wie sich aktuelle Reformen (Umsetzung der Unternehmenssteuerreform II, Dumont-Praxis etc.) auswirken und was Sie in diesem Zusammenhang bereits heute beachten sollten. Matthias Müller, Betriebsökonom FH, ist Leiter der Steuerabteilung von KBT TREUHAND AG in Zürich. Er beschäftigt sich in seiner Praxis vor allem mit Fragen der Liegenschaftenbesteuerung bis ca Uhr Immobilienverwalter, Immobilientreuhänder, Juristen, private und institutionelle Vermieter bis ca Uhr Treuhänder, Steuerberater, Steuer- und Finanzplaner, Vermögensverwalter, Steuerverantwortliche von Unternehmen mit Liegenschaftenbesitz

19 TEILNAHMEBEDINGUNGEN E Teilnahmebedingungen Veranstaltungsorte e Anmeldefristen/Teilnehmerzahl: Die Teilnehmerzahl pro Seminartag ist beschränkt, um Ihre optimale Betreuung zu gewährleisten. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Anmeldungen werden bis 7 Tage vor der Durchführung der jeweiligen Seminarveranstaltung entgegengenommen. Abmeldungen/Verschiebungen/Fernbleiben: Abmeldungen und Verschiebungen sind bis 30 Tage vor dem jeweiligen Seminartermin ohne Kostenfolgen möglich. Bei Abmeldungen oder Verschiebung bis 14 Tage vor dem Seminar wird eine Bearbeitungspauschale von 50% der Teilnahmegebühr fällig. Bei späterer Abmeldung oder Fernbleiben ist unabhängig vom Verhinderungsgrund die ganze Teilnahmegebühr geschuldet. In diesem Fall wird der Teilnehmerin/dem Teilnehmer die Seminardokumentation per Post zugestellt. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Im Seminarpreis inbegriffen sind die Seminarunterlagen, Getränke, Mittagessen, Pausenverpflegung sowie ein Zertifikat. Fachkongresse Der Teilnahmebetrag für den jeweiligen Kongress ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrags erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Im Kongresspreis inbegriffen sind die Kongressunterlagen, der Stehlunch, Getränke und Pausenverpflegung sowie ein Zertifikat. Inhouse-Seminare Wir kommen gerne auch zu Ihnen! Wenn mehrere Mitarbeiter oder Kollegen sich für das gleiche Themenangebot interessieren, schulen wir Sie direkt in Ihrem Unternehmen. Wir kümmern uns um die Organisation und um den Fachreferenten. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot. Ihre Kontaktperson für Inhouse-Seminarveranstaltungen: Frau Cristina Rohr, Event-Managerin, WEKA Verlag AG Telefon , Zentrum für Weiterbildung der Universität Zürich Schaffhauserstrasse Zürich Öffentlicher Verkehr Tram Nr. 10 oder 14 ab Zürich HB oder Zürich Oerlikon bis zu den Haltestellen Hirschwiesenstrasse oder Berninaplatz. Erreichbar ab Zürich HB innerhalb von 15 Min. Individualverkehr Das Zentrum für Weiterbildung verfügt über ein eigenes Parkhaus. Weitere Parkgelegenheiten in unmittelbarer Nähe. World Trade Center Zürich AG Leutschenbachstrasse Zürich Telefon Öffentliche Verkehrsmittel Ab Hauptbahnhof und Flughafen Zürich: Mit SBB bis Bahnhof Oerlikon, umsteigen in Bus Nr. 781 bis Haltestelle Oerlikerhus, dann 5 Minuten Fussweg entlang der Schären moosstrasse. Oder direkt mit Tram 11 bis Haltestelle Fernsehstudio. Individualverkehr Autobahnausfahrten aus den Richtungen Bern: Zürich/Seebach St.Gallen: Aubrugg/Wallisellen Flughafen: Opfikon/Wallisellen/Oerlikon Das WTC verfügt über ein eigenes Parkhaus. TECHNOPARK Technoparkstrasse Zürich Telefon Öffentliche Verkehrsmittel Tram Nr. 4 bis Förrlibuckstrasse Nr. 13 bis Escher-Wyss-Platz Bus Nr. 54 bis Technopark Bus Nr. 33 / Nr. 72 bis Pfingstweidstrasse WEKA-Seminare

20 Melden Sie sich gleich an! Einfach diese Seite kopieren und durchfaxen! Fax-Nummer: Oder bequem online: Persönlich unter Telefon: THEMA EXKL. MWST PERSONAL Fachkongress Aktuelles Schweizer Arbeitsrecht (Frühling 2009) CHF Fachkongress Aktuelles Schweizer Arbeitsrecht (Herbst 2009) CHF Fachkongresse Arbeitsrecht Frühling & Herbst 2009 CHF Arbeitsrecht: Beendigung Arbeitsverhältnis CHF Arbeitsrecht: Arbeitsvertrag, Reglemente, Personaldossier CHF Arbeitsrecht: Arbeitszeitmodelle und Absenzen CHF Arbeitsrecht: Öffentliches Personalrecht CHF Sozialversicherungen Refresher-Seminar CHF Sozialversicherungen Refresher-Seminar CHF Sozialversicherungen: Berufliche Vorsorge (BVG) CHF Sozialversicherungen: Berufliche Vorsorge (BVG) CHF Sozialversicherungen: Unfallversicherung (UVG) CHF Grundlagen Lohnabrechnung CHF Grundlagen Lohnabrechnung CHF Komplexe Lohnabrechnung CHF Komplexe Lohnabrechnung CHF Internationales Personalwesen CHF Internationales Personalwesen CHF Personalgewinnung und Personaleinstellung CHF Personalgewinnung und Personaleinstellung CHF Personalbeurteilung und Personalentwicklung CHF TREUHAND/RECHT MWST Basic CHF MWST Basic CHF MWST Basic CHF MWST Basic CHF MWST Advanced CHF MWST Advanced CHF MWST Advanced CHF MWST Advanced CHF MWST International CHF MWST International CHF MWST International CHF MWST International CHF Richtiger Umgang mit zahlungsunwilligen Mietern CHF Richtiger Umgang mit zahlungsunwilligen Mietern CHF Grundstückgewinnsteuer CHF Grundstückgewinnsteuer CHF THEMA EXKL. MWST FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN Die Konzernrechnung: Technik und Beurteilung CHF Die Konzernrechnung: Technik und Beurteilung CHF Jahresabschluss nach Swiss GAAP FER CHF Jahresabschluss nach Swiss GAAP FER CHF Auch in Krisenzeiten richtig finanziert CHF Auch in Krisenzeiten richtig finanziert CHF Berufliche Vorsorge aus der Sicht des KMU CHF Berufliche Vorsorge aus der Sicht des KMU CHF Risikomanagement für KMU CHF Risikomanagement für KMU CHF Controlling mit Excel CHF Controlling mit Excel CHF Budgetierung CHF Budgetierung CHF Der Businessplan CHF Der Businessplan CHF Kostenmanagement für Führungskräfte in KMUs CHF Kostenmanagement für Führungskräfte in KMUs CHF KOMMUNIKATION Business-Knigge CHF Business-Knigge CHF Business-Knigge CHF Moderne Briefe schreiben CHF Moderne Briefe schreiben CHF Moderne Briefe schreiben CHF Kommunikation für Führungskräfte CHF Kommunikation für Führungskräfte CHF Programm- und Terminänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Anmeldung Ja, ich habe die Teilnahmebedingungen (Seite 34) gelesen und akzeptiert. Frau Mann Vorname: Name: Funktion: Firma: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon: Weitere Teilnehmer:

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