Das Unterrichtsgespräch

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1 Das Unterrichtsgespräch 1 Zum Begriff Unterricht, der Eigentätigkeit und zunehmende Selbstverantwortung der Schüler, wachsende Fähigkeiten bei der Selbststeuerung des Lernens und die Kooperationskompetenz der Lernenden fördern will, lebt von der Kommunikation aller Beteiligten. Das Unterrichtsgespräch ist eine Lehrform, die in ihren verschiedenen Ausformungen nach wie vor einen großen, wenn nicht den größten Anteil der Unterrichtszeit einnimmt. Unterrichtsgespräche finden zwischen Lehrenden und Lernenden statt und dienen dem gemeinsamen Austausch über Unterrichtsinhalte sowie der Wissens- und Kompetenzentwicklung. Sie werden vorrangig vom Lehrer als Initiator von Lernprozessen bestimmt und gesteuert und variieren je nach Intentionen von Unterricht von starker zu geringer Lenkung. Die veränderte Rolle des Lehrers im Lehr Lern Prozess der Schüler lässt es notwendig erscheinen, die vielfältigen Intentionen und Funktionen von Gesprächen zum Zwecke des Lehrens und Lernens (H. Meyer 2006) zu kennen und diese auf ihre Wirksamkeit hin zu betrachten. 2 Gesprächsformen Grundsätzlich sind zwei Typen unterrichtlicher Gesprächsformen zu unterscheiden: Ziel- und ergebnisorientierte Gesprächsformen (Die Lehrkraft führt mehr oder weniger direktiv.) Offene Gesprächsformen (Die Lehrkraft hält sich sehr stark zurück.) 2.1 Ziel- und ergebnisorientierte Gesprächsformen niedrig Schülergespräch Austausch der Schüler untereinander Partnerbzw. Gruppenarbeit, Diskussion, Streitgespräch, Klassenrat Lenkung durch den Lehrer hoch freies fragen-entwickelndes gelenktes Unterrichtsgespräch Unterrichtsgespräch Unterrichtsgespräch Lehrgespräch Nutzung der Inhalt und Ziel sind weitgefasste Impulse zur Vorkenntnisse, Interessen vorgegeben, regelmäßige Aktivierung und der Schüler, geschickte Zwischen- und Rückfragen Einbindung der Schüler Fragestellung, die zum zum Nachvollziehen des eigenständigen Denken Gedankenganges anregt (nach H.Meyer: Unterrichtsmethoden Bd.II, S.206.) Das gebundene Unterrichtsgespräch Das gebundene Unterrichtsgespräch als ziel- und ergebnisorientiertes Gespräch zwischen Lehrendem und Lernenden wird meist vom Lehrer geplant und initiiert. Es verfolgt die Absicht, Sachinhalte zu klären und Lösungen herbeizuführen, wobei Lehrer und Schüler gleichermaßen am Fortschreiten des Lernprozesses beteiligt sind. Innerhalb des gebundenen Unterrichtsgesprächs können vier klassische Typen unterschieden werden (wobei Didaktiker unterschiedliche Bezeichnungen wählen): das Lehrgespräch, gelenktes Unterrichtsgespräch (Kennzeichen: Lenkung durch den Lehrers; enge Impulsführung; kaum unterschiedliche Denkweisen der Schüler einbeziehend.) das fragend-entwickelnde Unterrichtsgespräch (Kennzeichen: Der Lehrer führt die Schüler meist kleinschrittig und suggestiv.) den katechetischen Frageunterricht (Kennzeichen: Das kleinschrittigste aller Verfahren; einer Lehrerfrage kann nur eine Schülerantwort entsprechen.) das sokratische Gespräch 1

2 (Kennzeichen: Der Lehrer leitet die Schüler durch geschicktes Fragen zum eigenständigen Finden einer Lösung.) (Vgl. Gudjons 2003, S. 60 ff.) Die verschiedenen Formen gebundener Unterrichtsgespräche können sich in der Unterrichtspraxis, auch in der einzelnen Unterrichtsstunde, durchaus vermischen. Die am häufigsten angewandten Gesprächsformen, welche im täglichen Unterricht derzeit eine tragende Rolle spielen, sind Formen des gelenkten und offenen Lehrgesprächs Das gelenkte Unterrichtsgespräch Das gelenkte Unterrichtsgespräch begegnet uns im täglichen Unterricht bei der Planung und Einführung von Themen, als Erarbeitungs-, Kleingruppen- oder Klassengespräch. Lehrende und Lernende sind im Idealfall Partner einer diskursiven Verständigung. Der Lehrer steuert das Unterrichtsgespräch mithilfe komplexer, divergenter Fragen auf einem hohen Niveau sowie durch weite Impulse und Anregungen und achtet darauf, dass sich Schüler mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen, Interessen und Denkweisen einbringen können. Es hat dialogischen Charakter und regt Schüler sehr stark dazu an, eigene Sichtweisen auf kritisch-konstruktive Weise in den Unterricht einzubringen. Das konkrete Ergebnis des Erarbeitungsprozesses kann noch offen sein Das fragend entwickelnde Unterrichtsgespräch Das fragend entwickelnde Unterrichtsgespräch ist Untersuchungen zufolge die nach wie vor häufigste Gesprächsform im Unterricht aller Schulen in Deutschland wie auch in den meisten anderen Ländern. Noch immer wird eine Dominanz der Lehrer- gegenüber den Schüleräußerungen im Verhältnis von zwei zu einem Drittel festgestellt. (Genauere Zahlenangaben hierzu finden sich in internationalen Vergleichsstudien wie z. B. TIMMS 1997 u.a.). Das fragend entwickelnde Unterrichtsgespräch kennt viele, in der Regel eher kleinschrittige Varianten. Allen gemeinsam ist eine meist recht suggestive Fragehaltung des Lehrers, der den Unterricht zielgerichtet plant und den Lernweg zur Erreichung seines Ziels vorgibt. Der Lehrer als Vermittler steht im Zentrum des Unterrichts. Eine sukzessive Entwicklung von einem eng angelegten Frageunterricht hin zum offenen Lehrgespräch fördert die Entwicklung kommunikativer und kooperativer Kompetenzen. Ist das fragen-entwickelnde Unterrichtsgespräch jedoch auf ein mechanisches Frage- Antwort-Ritual reduziert, welches eigene Gedanken und Ideen unmöglich macht, ermöglicht es nach H.Meyer kein dauerhaftes Lernen, da Unterrichtsinhalte kaum emotional besetzt werden können. Hugo Gaudig 1908: Die Frage des Lehrers erstickt den Fragetrieb des Schülers, einen der wertvollsten Triebe des jugendlichen Intellekts, und schädigt so eine der wertvollsten lebendigen Kräfte des Geistes. Die Frageform ist eine künstliche Form der Erregung geistiger Energie; eine Schulform, die das Leben so gut wie gar nicht kennt. (vgl. H.Meyer: Unterrichtsmethoden Bd.II, S.206.) a) Die Lehrer Frage Fragen zu stellen gehört zum Selbstverständnis des Lehrers. Die geschickt ausformulierte Frage zählt zu den Impulstechniken, die der Lehrende zu beherrschen hat. Wenn auch schon in den Zeiten der Reformbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Despotismus der Lehrer Frage als das fragwürdigste Mittel zur Geistbildung erkannt wurde, wird auch heute noch in Untersuchungen zu den Sprechanteilen von Lehrern und Schülern von einer durchschnittlichen Anzahl von 150 Fragen des Lehrers pro Stunde berichtet! Dennoch darf der Lehrer Frage ihre Berechtigung nicht abgesprochen werden, wenn auch alternative Äußerungen des Lehrers (Impulse) mehr Schülerinitiative anzuregen vermögen und einen nachweislich höheren Lernzuwachs gewährleisten. Es gilt, didaktisch sinnvolle Fragen zu stellen: Der Lehrer muss sich darüber im Klaren sein, was er mit seinen Fragen bezweckt und sich selbst in die Pflicht nehmen: 2

3 Soll die Frage zum Staunen und Nachdenken provozieren? Soll die Frage die Vorkenntnisse und Interessen der Schüler bezüglich eines Themas ermitteln? Dient die Frage der gedanklichen Vernetzung verschiedener Erkenntnisse? Soll die Frage Lernergebnisse zusammenfassen? Sollen durch die Frage Lernergebnisse gesichert werden? Soll die Frage die Schüler verunsichern... oder gar einen einzelnen Schüler disziplinieren? Stelle ich konvergente (Bekanntes weiterführende) oder divergente (auf unterschiedliche Lösungen gerichtete) Fragen? Können meine Fragen Kreativität fördern und lassen sie eigenständige Lösungen zu? Beziehen sich die Fragen auf den Lerninhalt oder den Lernprozess? Leiten die Fragen als roter Faden durch den Unterricht? Lasse ich den Schülern Zeit zum Nachdenken? Warte ich lange genug auf eine Schülerantwort? Lasse ich mehrere Antworten zu? Wie gehe ich mit den Antworten um? Stelle ich Schüler nicht bloß, die eine falsche Antwort geben? Stelle ich differenzierende Fragen im Sinne individueller Förderung? Achte ich darauf, nicht mehrere Fragen hintereinander zu stellen? Achte ich darauf, keine Suggestivfragen zu stellen? Achte ich darauf, nicht Schülerantworten ständig in Frageform zu wiederholen (Lehrerecho)? (Vgl. Gudjons 2003, S. 60 ff.) b) Impulse Alternative Impulsgebung vermag das Denken der Schüler im Unterricht sowie das Fortschreiten des Lernprozesses oft besser anzuregen als ausformulierte Fragen. Impulse lassen in der Regel mehr Offenheit im Lernprozess zu als Fragen, lassen Schüler eigenständigere Lösungswege finden und provozieren eigene Versprachlichung von Lerninhalten. Mögliche Erfolg versprechende und anregende Impulse werden bei der Unterrichtsvorbereitung mitbedacht, können sich aber auch während des Unterrichts spontan ergeben. Impulse erfährt der Schüler durch die Körpersprache des Lehrers (Mimik, Gestik...) Medien (Bilder, Gegenstände, Schrift/ Text, Film, originale Begegnung mit dem Lerninhalt u.v.m.) Auch Schüler setzen Impulse aller Art! Impulse sind meist offener als die Lehrerfrage und ermöglichen weitgefächerte Gedankengänge und Assoziationen: Lehrerfrage Denkrichtung des Lehrers Schülerantwort Impuls Denkfeld der Schüler Schüleräußerungen Lernen ist keine Folge von Belehrung. Jeder Mensch lernt selbstständig und auf individuellen Wegen. Die Lernenden konstruieren ihr Wissen, ihre Bildung im Handeln und im Dialog selbst. c) Unterricht fragend entwickeln Der Lehrer muss sich darüber im Klaren sein, welche Lerninhalte zu den Informationen gehören, deren Entwicklung im Unterricht schlicht sinnlos ist und die deswegen einfach gegeben werden sollten oder von den Schülern selbsttätig eingeholt werden können (z.b. Die Formel für Wasserstoff ist H ). 3

4 Das fragend entwickelnde Unterrichtsgespräch ist in der Regel ein erarbeitendes Unterrichtsgespräch, das in jeder Phase des Unterrichtsverlaufes von der Handlungsebene auf die Reflexionsebene führen kann. Ein Erarbeitungsgespräch kann sinnvoll sein, wenn es um die Vorbereitung eines Themas geht, wenn es um eine Zusammenfassung, Vertiefung und Einordnung von Arbeitsergebnissen der Gruppen- oder Partnerarbeit, um die zu planende Weiterführung der Thematik, also insgesamt um Reflexionskompetenz geht. Ferner bietet sich ein Unterrichtsgespräch im Plenum an, wenn Schüler während der eigenständigen Arbeit insgesamt nicht weiterkommen oder überfordert sind. Zu den fragend entwickelnden Methoden im Unterricht gehören: Induktive Vorgehensweise (Abstrahierung vom Besonderen auf das Allgemeine.) Deduktives Verfahren (Allgemeine Regeln werden auf den Einzelfall angewendet.) Analytisches Verfahren (Zerlegen des Lerngegenstandes in seine Einzelheiten, um ihn daraufhin in einem synthetischen Verfahren wieder zu einem Ganzen zusammenzufügen.) Genetisches Verfahren (Phänomene werden in ihren Ursprung zurückgeführt; die Schüler sollen sich diejenigen Fragen stellen, die sich beispielsweise Wissenschaftler vor der Entdeckung dieser Gegebenheiten gestellt haben und im Verlauf des Unterrichts zur gleichen Lösung wie diese gelangen.) 2.1 Das offene Unterrichtsgespräch In Zeiten der Reformpädagogik trat das offene oder freie Unterrichtsgespräch (Berthold Otto: Berliner Reformschule) zunehmend neben das bis dahin vorherrschende stark vom Lehrer gelenkte Unterrichtsgespräch. Es war gekennzeichnet von Schülerinteressen und Fragen zu unterschiedlichen Themen, die von den Schülern in freier, ungebundener Form in den Unterricht getragen wurden. Die Aufgaben und Ziele offener Gesprächsformen im heutigen Unterricht beinhalten mehr als bloße Unterhaltung. Auch ein offen angelegtes Unterrichtsgespräch ist eine Art des Lehrgesprächs, sobald es über den alltäglichen zwischenmenschlichen sprachlichen Kontakt von Schülern und Mitschülern, von Lehrer und Schülern hinausgeht und das Geschehen im Unterricht betrifft. Ein grundlegendes Maß an Gesprächskultur muss vom Lehrer vermittelt und mit den Schülern immer wieder geübt werden, damit ein offenes Unterrichtsgespräch nicht im Beliebigen verläuft. Die Aufgabe der Lehrkraft ist es, die Schüler (anhand verschiedener Methoden) miteinander ins Gespräch zu bringen und das Gespräch zu moderieren. Die Schüler setzen sich fragend und diskutierend mit einem Problem auseinander, finden selbstständig Lösungsmöglichkeiten und bestimmen weitgehend den Gesprächsverlauf. Es liegt auf der Hand, dass das offene Unterrichtsgespräch in seiner Hochform eine der anspruchsvollsten Gesprächsformen überhaupt ist, verlangt es doch von allen Beteiligten ein hohes Maß an Disziplin und grundlegende Gesprächskompetenzen, welche kumulativ weiterentwickelt werden wollen. Das offene Unterrichtsgespräch begegnet uns in der Schule in unterschiedlichen Anforderungsbereichen, die bei größtmöglicher Zurückhaltung des Lehrers eine wachsende Eigenaktivität der Lernenden ermöglichen: Die Einführung und Übung von Gesprächsmethoden wie z. B. Gesprächs- und Erzählkreis (Morgenkreis, Schlusskreis,...) hat ihren festen Platz schon in den Kindergärten und Kindertagesstätten. In der Grundschule sollen sich die Kinder zunehmend ihrer sprachlichen Fähigkeiten und den damit verbundenen Möglichkeiten bewusst werden und diese weiterentwickeln. Methoden wie Erzählstein, Blitzlicht, Murmelphasen, Partnerinterview, Bienenkörbe, Kugellager- oder Doppelkreismethode, Stilles Gespräch u.v.a.( vgl. Gudjons 2003, S.200 ff. und Klippert 2007) tragen dazu bei, die Rolle der Sprache bei Denk- und Lernprozessen als tragendes Element der Verständigung im Bewusstsein der Schüler zu verankern. 4

5 Im Laufe der Schulzeit werden je nach Fortschreiten der Gesprächskompetenz auch anspruchsvollere Gesprächsformen angebahnt und genutzt werden können, so beispielsweise das philosophische Gespräch, die Diskussion, das Expertengespräch, die Debatte, die Fish-bowl-Methode, die Podiumsdiskussion u.a. (Vgl. Gudjons 2003; Klippert 2006; 2007; Methodenkiste, Bonn 2004). Grundsätzlich ist festzustellen, dass alle Formen des Unterrichtsgesprächs mehr oder weniger offen gestaltet werden können. Diese Gestaltungsmöglichkeiten liegen im Ermessen und der Gesprächskompetenz des Lehrers. 3 Voraussetzungen für das Gelingen von Unterrichtsgesprächen Schaffen und Gedeihen einer positiven Gesprächskultur stehen im Mittelpunkt des Schulalltags. Kommunikative Kompetenz als eine Schlüsselqualifikation, welche eine angemessene sprachliche Auseinandersetzung mit Lerninhalten und -prozessen ermöglicht, gewährleistet einen anregenden Austausch von Meinungen und Befindlichkeiten und trägt zum Selbstverständnis der Schule als Lern- und Lebensstätte bei. Fruchtbare Gesprächserziehung wird von folgenden Faktoren, für deren Beachtung der Lehrer Sorge zu tragen hat, wesentlich beeinflusst: die Rolle des Moderators üben Balance zwischen Freiheit und Lenkung finden vertrauens- und respektvolle Atmosphäre der Achtung und Zuneigung schaffen vorbildhaft auf höfliche Umgangsformen achten und diese einfordern Gesprächsbereitschaft wecken ( Interesse an jedem Schüler und seiner Lebenswelt zeigen; als Lehrer Mitteilungs- und Gesprächsbereitschaft signalisieren) gesprächsförderndes Verhalten anerkennen und loben auf eine gesprächsfördernde Sitzordnung achten (z. B. Sitzkreis, bequeme Sitzhaltung auf Stühlen, Lehrer gleichberechtigt in der Runde...) Gesprächsgrundlagen inhaltlicher Art schaffen Regeln der Gesprächsführung mit den Schülern erarbeiten und üben: Ø genaues Zuhören Ø Fragehaltung entwickeln Ø Bereitschaft unterstützen und Fähigkeit üben, sich sprachlich in der Standardsprache zu äußern Ø in vollständigen Sätzen reden Ø die eigene Meinung zu begründen können Ø die Gesprächsbeiträge der Mitschüler akzeptieren Ø Andere ausreden lassen Ø auf die Äußerungen der Anderen eingehen Ø Mitschüler mit Namen ansprechen Ø bei der Sache bleiben Ø nicht abschweifen Ø zur Gruppe sprechen und zum Einzelnen Ø Unvollständiges ergänzen Ø üben, üben, üben... 4 Literaturhinweise: Bundeszentrale für politische Bildung: Methodenkiste. Bonn 2004 Glöckel, Hans: Vom Unterricht. Regensburg 2003 Gudjons, Herbert: Frontalunterricht neu entdeckt. Regensburg 2003 Klippert, Heinz: Methodenlernen in der Grundschule; Weinheim 2007 Klippert, Heinz: Methoden Training. Weinheim 2007 Klippert, Heinz: Kommunikationstraining. Weinheim 2006 Meyer, Hilbert: Unterrichtsmethoden II; Praxisband. Berlin

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