Deutschland und der Nahe Osten

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1 - verbinden, gestalten, verantworten - Abschlussbericht Think Tank Deutschland und der Nahe Osten Deutschlands Rolle im zivilgesellschaftlichen Aufbauprozess der MENA- Region Studentenforum im Toenissteiner Kreis e.v. In Kooperation mit der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung e.v. und dem Juniorenkreis des Nah- und Mittelost-Verein e.v. Veranstaltungsort: Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstraße 35, Berlin, Juni 2005 Ansprechpartner Studentenforum im Tönissteiner Kreis e.v. André Kahlmeyer, Leipzig Haus der Deutschen Wirtschaft Tel.: Breite Straße Berlin Dennis Halft, Berlin Telefon: +49 (0) Tel.: Telefax: +49 (0) Internet:

2 Seite 2 von 15 Zusammenfassung der Ergebnisse des Think Tanks 1 1.) Welche Ziele verfolgt Deutschland mit seiner Entwicklungspolitik? Die Arab Human Development Reports seit 2003 haben der Weltöffentlichkeit die Entwicklungsdefizite arabischer Staaten drastisch vor Augen geführt. In den Bereichen Regierungsführung, menschliche Freiheiten, Rolle der Frau und Bildung liegen die arabischen Staaten im internationalen Vergleich zurück. Angesichts dieser Missstände drängt sich die Frage nach Ursachen und Lösungswegen auf. Dass offenbar ein ganzer Kulturraum in der menschlichen Entwicklung hinten ansteht, lässt einerseits nach den kulturellen Parametern und ihrem Einfluss auf Entwicklung fragen. 2 Andererseits müssen deutsche Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit im arabischen Raum auf ihre Effizienz hin überprüft werden. Entwicklungszusammenarbeit (EZ) hat dann Erfolg, wenn sie den lokalen kulturellen Gegebenheiten in gesellschaftlicher und religiöser Hinsicht angepasst ist. Nur eine konfliktsensible EZ, die soziokulturelle Aspekte berücksichtigt, wird von der Bevölkerung angenommen und verspricht eine langfristige, nachhaltige Wirkung. Es versteht sich von selbst, dass sich nicht alle Bereiche menschlicher Entwicklung zur Adaption an kulturelle, d.h. in diesem Fall islamische, Konzepte eignen, da es ansonsten zu einer Relativierung demokratischer Grundwerte käme. 3 Beispiele für erfolgreiche konfliktsensible Ansätze bieten z.b. feministische Koranexegese zur Stärkung der Rolle der Frau in Gesellschaft und Wirtschaft, durch religiöse Würdenträger islamisch legitimierte reproduktive Gesundheitsstrategien zur Steuerung von Bevölkerungswachstum oder Etablierung islamischer Banken für zinslose Kredite in ländlichen Regionen zur Stärkung von Klein- und Kleinstunternehmen. 4 1 Die folgende Zusammenfassung stützt sich auf die Diskussionsbeiträge des Think Tanks und das FriEnt- Arbeitspapier Weiter wie bisher? Blinde Flecken? Do-no-harm? Kontinuität, Kurskorrektur oder Richtungswechsel in der Zusammenarbeit mit islamisch geprägten Ländern? vom In diesem Beitrag soll auf die Frage nach der Bedeutung des Islam für Entwicklung nur verwiesen werden. Grundsätzlich ist zu diskutieren, ob Islam als politischer Faktor, kulturelle Dimension oder religiöse Identität auf Entwicklung Einfluss nimmt. Angesichts von patriarchalischen Strukturen und tribalen Traditionen, deren Ursprung nicht im Islam begründet ist, stellt sich das Problem der Überbewertung von Religion gegenüber handfesten sozioökonomischen Gründen für Entwicklungsdefizite. 3 Zur Diskussion um die Vereinbarkeit von westlich geprägten Ideen mit islamischen Konzepten wie z.b. in den Bereichen Menschenrechte, Rechtsstaat vgl. Krämer, Gudrun: Gottes Staat als Republik, Baden-Baden In den letzten Jahren verfolgte die GTZ u.a. in ihrer Eigenmaßnahme Islam und EZ in Afrika diese und ähnliche Ansätze in Mali, Senegal und auch im Jemen.

3 Seite 3 von 15 Diese und ähnliche angepasste Entwicklungsstrategien müssen sich in eine deutsche Entwicklungspolitik einordnen, die über ihren im Grundsatz altruistischen Ansatz weit hinausreicht. Nicht nur eine moralische Verpflichtung zu Armutsbekämpfung und nachhaltiger Entwicklung ist legitim, sondern auch eine interessengeleitete Entwicklungspolitik. Schon heute gliedert sich die deutsche EZ de facto in die Außen- und Sicherheitspolitik der Bundesrepublik ein. Dies auch offen auszusprechen widerspricht nicht unserer moralischen Intention, sondern kann als zusätzliche Argumentationslinie gegenüber der deutschen Öffentlichkeit dienen, um eine mittelfristige Steigerung des deutschen EZ- Beitrages auf 0,7 % des BIP einzufordern. 5 Zwar wäre eine Argumentation, EZ könne den internationalen Terrorismus bekämpfen helfen, stark verkürzt und vereinfacht, jedoch leistet sie einen Beitrag, um das sozioökonomische Umfeld, aus dem Terroristen (auch) ihre Anhänger rekrutieren, zu verbessern. 6 Darüber hinaus dient EZ auch politisch erklärten Zielen wie der Eindämmung illegaler Migration nach Europa (Marokko, Maghreb allgemein) und der Sicherung der Energieversorgung (z.b. Algerien). Diese politischen Ziele mit unserer moralischen Verpflichtung in der Entwicklungspolitik zu verbinden liegt im Interesse von Geber- und Empfängerland. Von einer solchen Kausalkette ein Instrumentarium als politisches Druckmittel für deutsche Außenpolitik abzuleiten, steht auf einem anderen Blatt. Grundsätzlich plädieren wir aber für eine stärkere Kohärenz deutscher Entwicklungs- und Außenpolitik. Der Erfolg deutscher Entwicklungspolitik ist dabei nur gegeben, wenn ein kultursensibler Ansatz in der praktischen Entwicklungszusammenarbeit verfolgt wird. 2.) Welche Bedeutung haben Mentalitäten für Entwicklung? Auch wenn der Begriff Mentalität in schwieriger Weise wissenschaftlich zu greifen ist und hier nur vorläufig in Ermangelung eines geeigneten Terminus verwandt werden kann, so beschreibt er doch ein auffälliges Phänomen in arabischen Gesellschaften. Nur selten werden Entwicklungen aus persönlichem Antrieb heraus angestoßen, eher verharren Individuen in einer spürbar passiven, abwartenden Haltung, auch wenn Defizite offen zu 5 UNO-Resolution zur Entwicklungsfinanzierung von Zwar gehören Drahtzieher von Terroranschlägen oftmals der mittleren Bildungsschicht an, jedoch finden sie einen Großteil ihrer Anhängerschaft in sozial benachteiligten Schichten. Dazu: Kippenberg, Hans: Terror im Dienste Gottes, Frankfurt 2004.

4 Seite 4 von 15 Tage liegen. 7 In diesem Sinne ließe sich von einem Mentalitätsfaktor Passivität sprechen. Grund dafür mag eine empfundene Ungerechtigkeit und Machtlosigkeit sein, die aufgrund religiös-gesellschaftlicher Strukturen und politischer Bevormundung durch autoritäre Regime als unverrückbar erscheinen. Ziel der EZ könnte es sein, diese Mechanismen zu durchbrechen, Identitäten zu stärken, die Akzeptanz von Pluralität unterschiedlicher Lebensmodelle und Ideen zu schaffen, um das plötzliche Durchschlagen innergesellschaftlicher Konflikte durch eine längere Prozessbildung zu kanalisieren und somit zu entschärfen. Entwicklungspolitik kann dabei (etwa durch die Arbeit politischer Stiftungen) die wichtige Aufgabe übernehmen, zivilgesellschaftliche Foren zu begründen, die ein Raum für Diskussion und Selbstreflexion schaffen. Als weiterer Mentalitätsfaktor ist zu beobachten, dass Religion als politisches Ausdrucksmittel in arabischen Gesellschaften an Bedeutung gewinnt. Durch eine zunehmende Islamisierung tritt Religion als dominierender Sprach- und Denkcode immer mehr in den Vordergrund. Dies ist auch mit dem Verlust von Glaubwürdigkeit westlicher Konzepte (Demokratie, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit), die in starkem Maße von der Bevölkerung mit der politischen Agitation einzelner westlicher Staaten in der Region assoziiert werden, in Zusammenhang zu sehen. Dabei wird der bekannte Vorwurf doppelter Standards an die Adresse westlicher Staaten gerichtet. Neben diesem Vorwurf dienen westliche Staaten islamistischen Gruppen auch als Projektionsfläche für hausgemachte Entwicklungsdefizite, vor allem im Wirtschaftsbereich. Entlang religiös-kultureller Identitäten lassen sich Bevölkerungsgruppen in Abgrenzung zu dem Westen für politische Ziele sowohl von islamistischer, als auch von regimetreuer Seite mobilisieren und instrumentalisieren. Diesem Aktivierungsmuster können westliche Staaten nur durch eine glaubhafte, kohärente und an eigenen Maßstäben ausgerichtete Außenpolitik begegnen, um Vertrauen zurück zu gewinnen und als zivilgesellschaftlicher Partner ernst genommen zu werden. Den Möglichkeiten zur Veränderung von Mentalitäten von außen sind Grenzen gesetzt. Neben einer glaubhaften Politik müssen sich westliche Staaten auch fragen lassen, ob sie Demokratie in vollem Umfang in arabischen Ländern bejahen wollen. Dies würde eine (bedingte) Kooperation mit demokratisch legitimierten, gemäßigt-islamistischen Gruppen durchaus einschließen. 7 Auch wenn diese Vermutung (noch) nicht empirisch erfasst wurde, drängt sich der Eindruck der starken Passivität in allen Lebensbereichen in arabischen Gesellschaften, im individuellen wie kollektiven Rahmen, auf.

5 Seite 5 von 15 3.) Wer kann lokaler Partner sein? EZ ist bei seinen Projekten in den Zielländern vor Ort auf Partner angewiesen, mit denen im besten Falle lokale Probleme diskutiert und gemeinsame Lösungsansätze entwickelt werden. Grundsätzlich ist zu hinterfragen, wie eine Zusammenarbeit mit staatlichen Partnern, die zumeist autoritäre Regime repräsentieren und nicht Bestandteil der Zivilgesellschaft sind, stattfindet. Gleichzeitig spricht wenig für eine Kooperation mit säkularen, aber gesellschaftlich nur marginal relevanten Gruppen, die wenig Rückhalt in der eigenen Bevölkerung genießen. Angesichts der Wahlerfolge islamischer und islamistischer Vertreter, muss der Frage nachgegangen werden, ob eine in bestimmter Weise definierte Kooperation mit solchen Gruppen wünschenswert und notwendig ist. In diesem Sinne lassen sich zwei Ansätze, juristischer und opportunistischer Art, verfolgen: Aus juristischer Sicht wäre es denkbar, für eine Kooperation mit Islamisten feste und allgemeingültige Kriterien zu schaffen, zu denen Gewaltverzicht, Dialogbereitschaft, Transparenz, demokratische Organisationsstruktur, Anerkennung von Pluralismus und Einbindung in politische Prozesse gehören können. Nachteil dieser Kriterien wäre, dass viele und wichtige islamische und islamistische Akteure durch dieses Raster fielen, also nicht als Dialog- oder Kooperationspartner für Deutschland zur Verfügung stünden. Folgt man einem opportunistischen Ansatz, so wäre es denkbar, im Einzelfall nach staatlichen Interessen zu entscheiden, um eine Gewinnmaximierung aus deutscher Sicht zu erreichen. So wäre eine Kooperation im ausschließlich humanitär-zivilen und technischen Bereich denkbar, ohne auf politischer Ebene mit Vertretern von Islamisten zu kooperieren. Auch eine bedingte Kooperation wäre denkbar, wenn Einzelgruppen eine gesellschaftliche Legitimität besäßen und einen minimalen code of conduct einhielten, ohne sie deshalb als politische Partner anerkennen zu müssen. Es bestünde allerdings die Gefahr der Vereinnahmung von islamistischer Seite und einer unbeabsichtigten Aufwertung solcher Gruppen bis hin zu einer Verschlechterung bilateraler Beziehungen im deutsch-israelischen Verhältnis. Die letzten Monate haben jedoch gezeigt, dass die Frage des Umgangs mit Islamisten in Regierungen (Hizbullah-Minister im Libanon, Hamas-Regierung in den palästinensischen Gebieten) unumgänglich ist und sich dringender denn je stellt. Abzuwägen wären die Folgen einer bewussten Negierung des Dialoges oder der Zusammenarbeit, die zu einer weiteren Radikalisierung und Solidarisierung der Bevölkerung, führen könnte. Die Beispiele Marokko und Jordanien zeigen, dass es eine Bandbreite verschiedener Islamisten gibt und durch ihre Einbindung in politische Verantwortung auch ein Wandel der Rhetorik und politischen Praxis stattfinden

6 Seite 6 von 15 kann. Entscheidend ist eine differenzierte Betrachtung islamistischer Gruppen, deren Spektrum über die in westlichen Medien bekannteren Gruppen wie Hamas, Hizbullah und Muslimbrüder weit hinausreicht. Voraussetzung für eine solche Differenzierung in der deutschen Politik wäre eine intelligente Personalpolitik in deutschen Ministerien und Behörden, die auf Nahostwissenschaftler aufbaut. 4.) Was für eine Personalpolitik brauchen wir? Die zunehmende Komplexität deutscher Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit mit Ländern der nah- und mittelöstlichen Region spiegelt sich in gestiegenen Anforderungen an das Personal deutscher Institutionen wieder. Gebraucht werden Mitarbeiter, die zugleich Generalist und Kulturspezialist sind. Der Bedarf an kultursensiblem Personal, das mit den Besonderheiten und Eigenarten dieser Region umgehen kann, ist gewachsen. Entscheidend dabei ist die Rekrutierung von Spezialisten mit Weitsicht, die eine positive Einstellung im Umgang mit Gesellschaften dieser Region durch direkten Kontakt gewonnen haben und die Landessprache sprechen. Sie sollten erfahren sein im Umgang mit kultureller Vielfalt und die Bedeutung von kulturell-religiösen Identitäten richtig einschätzen können. Nur Personen mit Hintergrundwissen über die islamische Welt und arabische Gesellschaften können eine mögliche Kompatibilität der Ziele westlicher Entwicklungspolitik und islamischer Konzepte erkennen. Sie müssen die Fähigkeit besitzen, politische, soziale und ökonomische Hintergründe von in religiösem Diskurs geführten Konflikten zu analysieren. Erfreulich ist, dass bereits in den relevanten Ministerien ein Umdenken hinsichtlich des Generalistenprinzips und des Einsatzes von Regionalwissenschaftlern begonnen hat. In diesem Sinne hoffen wir auf eine positive zukünftige Entwicklung. Weiter Literaturhinweise: - Kaiser, Wolfgang, Entwicklungszusammenarbeit, Religion(en) und Konflikte in Subsahara- Afrika, FriEnt, Bonn Krämer, Gudrun, Islam und Rechtsordnung, in: BMZ aktuell August 1998, S Simson, Uwe: Kultur und Entwicklung. Studien zur kulturellen Dimension der nachholenden wirtschaftlichen Entwicklung und der Entwicklungspolitik, Zürich Waldmann, Peter, Determinanten des Terrorismus, Weilerswist Zeitschrift Entwicklungspolitik, Islam und Entwicklung, März 2005.

7 Seite 7 von 15 Konzept Eine stabile Zivilgesellschaft gehört zu den Voraussetzungen für einen funktionierenden demokratischen Staat. Die Schwäche bzw. das Fehlen solcher zivilgesellschaftlicher Strukturen in den Ländern der MENA-Region (Middle East and North Africa) ist mitverantwortlich für den Zustand dieser von politischen, wirtschaftlichen und sozialen Krisen gezeichneten Region. Wie also können Auseinandersetzungen über Werte, Standpunkte und Meinungen gefördert werden, um Identitäten innerhalb der Gesellschaft zu stärken, die eine politische Alternative zu regimehörigen oder gewaltbereiten Gruppen bilden sollen? Wie können deutsche Institutionen diesen zivilen Aufbauprozess begleiten? Seit Jahren ist die öffentliche Aufmerksamkeit nicht zuletzt aufgrund der Zweiten Intifada, der Ereignisse vom 11. September 2001 und den Kriegen in Afghanistan und Irak im Kampf gegen den Terrorismus auf die Entwicklungen in diesem Erdteil gerichtet. Auch der dritte Arab Human Development Report 2004 des UNDP bescheinigt der Region tiefgreifende Defizite in den Bereichen menschliche Freiheiten, Bildung und gesellschaftliche Stellung der Frau, welche ernste Herausforderungen an die menschliche Entwicklung darstellen. Im Rahmen des Barcelona-Prozesses hat sich die EU die Einbindung der arabischen Mittelmeeranrainerstaaten zum Ziel gesetzt, während die USA in ihrer Broader Middle East Initiative die Demokratisierung der Region verfolgen. Durch seine von allen Seiten als fairer Verhandlungspartner geschätzte Rolle verfügt Deutschland über gute Voraussetzungen, um den Transformationsprozess der Gesellschaften in der MENA-Region zu unterstützen. Zielsetzung Vor diesem Hintergrund lädt der Think Tank dazu ein, Möglichkeiten zur Stärkung von Meinungsvielfalt, Pluralismus und Demokratie in Gesellschaften des Nahen und Mittleren Ostens zu diskutieren. Wie können staatliche und gesellschaftliche Voraussetzungen für den Aufbau und die Stärkung einer Zivilgesellschaft positiv beeinflusst werden? Welche Eigeninteressen und Entwicklungen der Region sind zu berücksichtigen? Welche Rolle können deutsche Institutionen spielen, um diesen Prozess zu stärken? Wer kann Partner für einen solchen Prozess sein? Ausgehend von allgemeinen Überlegungen zur Zivilgesellschaft in der MENA-Region und den politischen Rahmenbedingungen, die durch die euro-mediterrane Partnerschaft abgesteckt wurden, sollen insbesondere kulturspezifische Merkmale arabischer Gesellschaften wie die zunehmende Islamisierung oder das traditionelle Frauenbild in der Diskussion Berücksichtigung finden. Der Umgang mit diesen Charakteristika dürfte entscheidend sein für das Entstehen einer Zivilgesellschaft und die Zusammenarbeit zwischen deutschen und lokalen Organisationen. Als entscheidende Repräsentanten deutscher Institutionen im Ausland werden Vertreter der politischen Stiftungen, der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GTZ und des Deutschen Entwicklungsdienstes DED von ihrer Arbeit und ihren Erfahrungen in der Region berichten. Im Vorfeld des Seminars sollen die studentischen Teilnehmer Fragestellungen und Ideen entwickeln, die dann während des Think Tank-Wochenendes mit den geladenen Referenten diskutiert werden. Ziel ist es, Lösungsansätze zu entwerfen, wie zivilgesellschaftliche Strukturen in der MENA-Region durch deutsche Institutionen gestärkt werden können.

8 Seite 8 von 15 Programm Freitag, 24. Juni bis Uhr Anreise Uhr Begrüßung und Einführung Dr. Andreas Jacobs, Nahostreferent, Politik und Beratung, Konrad- Adenauer-Stiftung, Berlin Uhr Deutschlands Rolle auf bi- und multilateraler Ebene im Integrationsprozess der arabischen Staaten Ingo Herbert, stellv. Referatsleiter Naher Osten, Auswärtiges Amt, Berlin Uhr Abendessen Samstag, 25. Juni Uhr Was bedeutet Zivilgesellschaft in der MENA-Region? Diskussion der studentischen Teilnehmer des Think Tanks Uhr Pause Uhr Bedingungen für eine erfolgreiche Entwicklungszusammenarbeit im islamischen Raum: Islam und EZ Elvira Ganter, Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, Project Manager, State and Democracy, Eschborn Uhr Mittagessen Uhr NGO s, Zivilgesellschaft und die Arbeit von Transparency International in der arabischen Welt Arwa Hassan, Arbeitsbereich Middle East, Transparency International Uhr Pause

9 Seite 9 von Uhr Westliche Institutionen vor Ort: Akzeptanz und Partnersuche, Eigeninteressen und Entwicklungen der Region Dr. Canan Atilgan, ehem. Büroleiterin Palästinensische Autonomiegebiete, Konrad-Adenauer-Stiftung, Ramallah Uhr Abendessen Sonntag, 26. Juni Uhr Zivilgesellschaftliche und außenpolitische Förderung von Menschenrechten Dr. Anna Würth, Deutsches Institut für Menschenrechte Uhr Pause Uhr Innerislamische Diskussion von Frauenrechtlerinnen: Die Stellung der Frau auf dem Weg zur Wissensgesellschaft Dr. Stefanie Brinkmann, Lehrstuhl Universität Leipzig Uhr Mittagessen Uhr Mit welchen Maßnahmen können deutsche Institutionen den zivilen Aufbauprozess in der Region unterstützen? Ines Braune, Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (Projektvorstellung und Moderation) Entwurf eines Konzepts seitens der studentischen Teilnehmer Aussprache und Diskussion der Ergebnisse des Think Tanks Abreise

10 Seite 10 von 15 Organisation des Think Tanks Die Idee für den Think Tank zur deutschen Nahostpolitik ist auf dem Kreativkolloquium des Studentenforums im November 2004 entstanden. Im Januar 2005 haben wir mit der konkreten Planung begonnen. Es folgte der Entwurf eines Konzepts, die Gründung einer yahoogroup und der Versuch, Mitstreiter im SF zu finden. Gleichzeitig haben wir begonnnen, nach Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen. Es ergaben sich daraufhin erfolgreiche Kooperationen mit dem Nah- und Mittelostverein (NUMOV), der für die Übernachtungskosten von ca. 20 Teilnehmern in Berlin aufkam und zu der Organisation von Referenten und Teilnehmern zur Veranstaltung beigetragen hat. Außerdem haben wir mit der Konrad- Adenauer-Stiftung kooperiert, die uns die Räumlichkeiten für den Think Tank sowie die Verpflegung zur Verfügung gestellt hat. Als dritte Finanzierungsquelle wurde uns Geld aus dem Budget des Studentenforums bewilligt. Die Referenten haben wir über persönliche Kontakte, über andere SFler und TKler und auch durch einfaches Anschreiben ohne vorherige Kontakte gewinnen können. Die Teilnehmer haben wir aus dem SF und über die Organisationen Carlo-Schmid-Programm, Konrad-Adenauer-Stiftung und Friedrich-Ebert- Stiftung einladen können. Vorstellung der Teilnehmer Sarah Albrecht, Monumentenstr. 10, D Berlin (geb. 1980), seit 2001 Studium der Islamwissenschaft, Politikwissenschaft und Religionswissenschaft an der Freien Universitaet Berlin, SS 2005 Sprachkurs in Damaskus. Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung. Praktika: Friedrich-Ebert-Stiftung in den palaestinensischen Gebieten, Freiwilligendienst an der al-quds Universitaet und im oesterreichischen Hozpiz in Ost-Jerusalem. Sprachkurs in Sana, Jemen. Lydia Brödel, Margaretenstraße 30, D Berlin (geb. 1976) kaufmänn. Ausbildung + Förderkreis, von 1999 bis 2004 Studium Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkten: Internationales Mgm. und Produktion & Logistik in Berlin, Nebentätigkeit: Haus der Kulturen der Welt, Praktika: BMW Group München, Auslandspraktika: VW Group Singapore, Deutsch- Venezolanische Außenhandelskammer in Caracas, Nah- und Mittelost-Verein e.v. Claudia Buerkin, Hebelstr. 35, D Seelbach (geb. 1978), Studium in Sprachen, Wirtschaft und Kulturraumstudien in Passau und Strassburg und der Internationalen Beziehungen an der School of Advanced International Studies (Johns Hopkins University) in Washington DC und Bologna. Friedrich-Ebert Stiftung, Studienstiftung des Deutschen Volkes (ERP) Praktika: ASA-Programm in Jordanien, Europarat

11 Seite 11 von 15 Christofer Burger, Pflügerstraße 70, D Berlin (geb. 1978), seit 2004 Referent für bilaterale, multilaterale und regionale Beziehungen in der Arbeitseinheit Irak des Auswärtigen Amts, zuvor Studium der Islamwissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der FU (und teilweise der HU) Berlin. Vorstandsmitglied im Alumniverein des Carlo-Schmid-Programms. Praktika/Consultancies: United Nations Conference on Trade and Development (Genf), Europäische Zentralbank, 7th Congress of the International Association of Middle Eastern Studies (IAMES) Hasnia Durani, Giselaweg 1, D Hamburg, (geb.1979, Kabul), seit 2000 Studium der BWL an der Uni Lüneburg, Schwerpunkte: Internationales Marketing/Personalwesen. Mitglied im Juniorenkreis des Nah- und Mittelostvereins. Praktika: Marketingassistentin bei Radio Energy, Hamburg. Assitentin Länderreferente beim Nah- und Mittelostvereins, Hamburg, Sales-Assistent bei Europcar GmbH, Assistentin beim Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Prof. Dr. G. Ortmann an der Bundeswehr Uni. Sabine Geiter, Gangolfsweg 21, D Bamberg Geb. 1981, seit 2001 Studium der Diplom-Orientalistik (Islamkunde und Arabistik), Iranistik und Kommunikationswissenschaften in Bamberg. Auslandsstudium in Damaskus (Sprachstudium) und in Kairo (Cairo University). Praktika: Südwest Rundfunk Mainz (2002) Friedrich-Ebert-Stiftung, Amman (2005) Tabea Goldboom, Goßlerstraße 11, Berlin (geb. 1981), seit 2002 Studium der Ethnologie, VWL und Philosophie in Berlin, Stipendiatin der Friedrich- Ebert-Stiftung. Praktika: Internationales Sekretariat von Amnesty International (London); Deutsche Botschaft (Kairo). Manuela Graetz, Saarmunder Str. 67, Potsdam (geb. 1977), Studentin der Stadt- und Regionalplanung in Berlin und Edinburgh. Stipendiatin des Carlo-Schmid-Programms. Praktika: u. a. Edinburgh World Heritage Trust, Samburu District Development Programme, Kenia (GTZ), Caspian Environment Programme/ PCU Baku (GEF, UNDP, EU-TACIS). Aufbau eines Kooperationszentrums für die Region Westasien (Schwerpunkt Iran) an der Fakultät Architektur Umwelt Gesellschaft der Technischen Universität Berlin. Britta Hadler, M.A., Friedrichsgracht 58, D Berlin (Geb. 1978) : Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Studium der Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre, Magisterarbeit: UN- Friedenseinsätze in afrikanischen Bürgerkriegen. Studienschwerpunkte: Europäische Integration, Internationale Beziehungen, Subsahara-Afrika und Naher Osten, Unternehmenskommunikation Praktika/Tätigkeiten: Swedish School of Economics and Business Administration; Teilnahme an German Model United Nations 2004, Weimar; Teilnahme an National Model United Nations 2004, New York; Mitarbeit am Projekttutorium "Gründung eines Israelisch-Palästinensischen Radiosenders in Israel"; zur Zeit: Deutsch- Britische Gesellschaft e.v., daneben verschiedene Praktika bei MdB und MdEP.

12 Seite 12 von 15 Dennis Halft, Hohes Ufer 14, D Bornheim (geb. 1981), seit 2001 Student der Islamwissenschaft, Relgionswissenschaft und Iranistik an der Freien Universitaet Berlin INALCO, Paris IFEAD, Damaskus. Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung, Mitglied im Studentenforum im Toenissteiner Kreis. Praktika: Konrad-Adenauer-Stiftung, Politik und Beratung (2004), Ev. Gemeinde Beirut, palästinensisches Fluechtlingslager Rashidiye bei Tyros (2001). Hans Bastian Hauck seit 2004 Stipendiat des Stiftungskollegs für internationale Aufgaben, tätig für UNDP New York und Cairo, davor OECD Paris und Auswärtiges Amt Berlin Studium an der American University of Beirut, Libanon, M.A. Middle East Studies Studium der Wirtschaftswissenschaften, Universität Witten/Herdecke. Gründungsmitglied des Studentenforums. Hobbies: Segeln, Reisen, VW Käfer. Benjamin Heese, Bohlenstr. 27, D Gütersloh (geb. 1982), seit 2002 Studium: Public Policy and Management - Politik, Ökonomie, Öffentliches Recht - mit dem Schwerpunkt Internationale Organisation und Verwaltung in Bielefeld, Konstanz, Potsdam und bald Luzern/Schweiz. Stipendat der Friedrich-Ebert-Stiftung, Mitglied im Verein "WeltTrends - Internationale Politik und Vergleichende Studien e.v.". Claudia Huber, Helenastrasse 3, CH-8008 Zürich (geb. 1977), Studium der Wirtschaftswissenschaften in St. Gallen, Barcelona und Buenos Aires (Abschluss 04/2005: Lizentiat und CEMS Master in International Management). Stipendiatin des Stiftungskollegs für internationale Aufgaben (Projektthema: Mikrokredite). Praktika: Goldman Sachs Intl. in London, Mercer Management Consulting in München, Freiwilligentätigkeit im Centro de Atención Integral a la Ninez y Adolescencia (Heim für Strassenkinder) in Buenos Aires. Mohammad Ibahrine, Ostende 4F, Hamburg (geb. 1968), Studium der Amerikanistik, Anglistik, Soziologie und Politikwissenschaft in Mohammadia, Casablanca, Freiburg und Hamburg Promotion (voraussichtlich) wissenschaftlicher Mitarbeiter an mehreren Forschungsprojekten; Lehraufträge an den Universitäten Hamburg und Erfurt; Zahlreiche Publikationen an internationalen Zeitschriften; Zurzeit Stipendiat der Universität Hamburg André Kahlmeyer, Tarostrasse 16/141, D Leipzig (geb. 1978), seit 2000 Studium der Islamwissenschaft, Geschichte, Öffentliches Recht, Internationale Beziehungen und Politikwissenschaft in Heidelberg, Beirut, Leipzig und London. Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung, Mitglied im Studentenforum des Tönissteiner Kreis. Praktika: Vereinte Nationen in Beirut, Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen, Auswärtiges Amt und an den Deutschen Botschaften in Oslo, Kairo und Kabul. Stefan Kurzmann, Luisenstraße 36, D Bonn (geb. 1978), seit 1999 Studium der Geographie (Dipl.), der Geologie, der Soziologie und der Politik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Praktika: 2004 Orient-Institut Beirut

13 Seite 13 von 15 Nadia von Maltzahn, 832 King s College, Cambridge CB2 1ST (geb. 1983), ab Oktober 2005 MA Modern Middle Eastern Studies, St. Antony s College, Oxford, BA Studium Middle Eastern and Islamic Studies (Arabisch), Cambridge IFEAD, Damaskus. Bislang kein relevantes Praktikum, aber werde diesen Sommer ein Praktikum bei UNHCR in Teheran machen. Simone Malz, Alte Eppelheimerstr. 24, D Heidelberg (geb. 1980), seit 2001 Studium der Ethnologie, Religionswissenschaft, Öffentliches Recht und Indologie in Heidelberg Freiwilliges Jahr: Zusammenarbeit mit Foro Emaus, Costa Rica (2000) Arabischsprachkurs in Damaskus (2003) Tätigkeit: Mitarbeit am Afghanistan und Sudan Projekten des Max-Planck Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg (2004) Organisation des Informationsseminars zum iranischen und islamischen Recht an der Universität Mannheim im Namen der Gesellschaft für Arabisches und Islamisches Recht (2005) [www.islamrecht.de] Johannes S. Müller, Tengstr. 32; D München (geb. 1980), seit 2000 Studium der Politikwissenschaft, Interkultureller Kommunikation und Medienwissenschaft an der LMU München; Master's Programm Near and Middle East (Politische Systeme des Nahen Ostens, Islamisches Recht; Ökonomische Entwicklung des Nahen Ostens) an der SOAS in London. Forschungsschwerpunkte: Israel; Demokratietheorie. Stipendiat der Studienstiftung. Tätigkeiten: Hilfkraft im Israel Netzwerk des Centrum für Angewandte Politikforschung (2002); Zivildienst in Israel (1999/2000). Carolin Moje, Cimbernstr. 11 k, Berlin (geb. 1980), Studium der Arabistik, Naohostudien, Sozial- u.politikwissenschaften an der Universitaet Cambridge mit Auslandsjahr in Kairo. Zurzeit UN-Mitarbeit im Irakwiederaufbau (Irakwahlen), Jordanien. Ab Herbst 2005 Studium der Public Policy an der Hertie School of Governance, Berlin. Stipendiatin des Carlo-Schmid Programms, Mitglied im Studentenforum im Tönissteiner Kreis. Praktika: Deutsche Botschaft Kairo (2003), UNHCR Kairo (2003/2004), UNOPS Irakwiederaufbau (2005). Matthias Nohn, Am Booshof 3, Geldern geb. 1975, Maurerlehre, anschließend Architekturstudium an der Technischen Universität Darmstadt, Auslandsstudium: TEC de Monterréy/Querétaro/Mexiko, PUC Rio de Janeiro, Universidade Federal do Rio de Janeiro Dipl.-Ing. Architektur und Städtebau 07/2004, anschließend Lehrauftrag an der TU Darmstadt und Mitarbeit im Architekturbüro Planquadrat (www.planquadrat.com), ab 07/2005 in Kairo zum Arabisch lernen, ab 09/2005 Kollegiat des Stiftungskollegs für Internationale Aufgaben; Projekttitel: Städtebauliche Entwicklung in Slums unter dem Gesichtspunkt der nachhaltigen Bürgerbeteiligung. Sonja Profittlich, Rittershausstrasse 4, Bonn (geb. 1976), Studium der Politikwissenschaften, Vergleichenden Religionswissenschaften und Ethnologie, Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung (Graduiertenförderung), seit 2004 Promotion (SPD- Zeitgeschichte), Mitglied des Jugendforums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, 2004 längere Reise durch Israel und die besetzten Gebiete.

14 Seite 14 von 15 Stefanie Rübbert, Weserstr. 32, D Berlin (geb. 1978), Studium der Volkswirtschaftslehre , Europa-Universität Viadrina, Frankfurt Oder; Copenhagen Business School, Dänemark; Universität Leipzig; Praktika: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Referat für Grundsatzfragen der Außenwirtschaftspolitik; German American Chamber of Commerce in Houston, Texas; Toyspotting.de; Medientenor, Institut für Medienanalysen; Hypobank. Nahed Samour, Roemerstr. 28, Kobern, Studium der Islam- und Rechtswissenschaften in Bonn, Birzeit/Ramallah, London, Berlin, und Harvard. Ab Sommer 2005 Damaskus Universitaet. Doktorandin zum Thema "Authority and Legitimacy of Mufti and Qadi". Ehemalige FES-Stipendiatin. Praktika u.a. im Orient House, Jerusalem; Institute of Law, Birzeit University; Meyer-Reumann Legal Consultancy, Abu Dhabi und im BMZ, Bonn. Koordinatorin des Arbeitskreises Nahost in der Juso- Bundeskommission fuer Internationales, Christina Stoelzel, CH-6060 Sarnen, Schweiz (geb. 1981), B.A. in internationalen Beziehungen mit VWL als Nebenfach von Franklin College in Lugano, M.A. in Islamwissenschaften/Nahoststudien von der Hebräischen Universität in Jerusalem. Praktika: Konrad-Adenauer-Stiftung, Politik und Beratung (Juni-September 2005). Michaela Weber, Ulmenweg 1E, D Brieselang (geb.1984) seit 2004 Studentin der Islamwissenschaft, Teilgebiete des Rechts und Psychologie. Dennis Wolff, Goebenstraße 1, D Hildesheim (geb. 1979), seit 2000 Studium Internationales Informationsmanagement, Politische Wissenschaft und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hildesheim. Schwerpunkte interkulturelle Kommunikation und vergleichende Kulturwissenschaft Referent des AStA und Mitglied des Studierenden-Parlaments der Universität Hildesheim Near Eastern Studies und Modern Standard Arabic an der Universität Malta. Praktika: Deutsche Messe AG, Goethe-Institut Stockholm, Auswärtiges Amt. Kathrin Zeiß, Wolfgang-Heinze-Str. 17, Leipzig,(geb. 1979), Studium: seit 1999 Arabistik (HF), Frankreichstudien, Kulturwissenschaften (NF) in Leipzig, 01/02 in Lyon, WS 02/03 ENS Ulm /Sèvres, Inalco in Paris; Schwerpunkte: Migration, euro-mediterrane Partnerschaft, Kolonialismus, kollektives Gedächtnis. Auslandsaufenthalte in Frankreich, Ägypten und Tunesien (Sprachkurs). Stipendiatin der FES, Praktika: Fremdsprachenassistenz, Lehrerfortbildung in Ägypten, Verlag.

15 Seite 15 von 15 Vorstellung der Organisatoren Dennis Halft Braunschweiger Straße 14, D Berlin Tel (geb. 1981), seit 2001 Student der Islamwissenschaft, Religionswissenschaft und Iranistik an der Freien Universität Berlin INALCO, Paris IFEAD, Damaskus. Stipendiat der Konrad-Adenauer- Stiftung, Mitglied im Studentenforum im Tönissteiner Kreis. Praktika: Konrad-Adenauer-Stiftung, Politik und Beratung (2004), Ev. Gemeinde Beirut, palästinensisches Flüchtlingslager Rashidiye bei Tyros (2001). André Kahlmeyer Tarostraße 16/141, D Leipzig Tel u (geb. 1978), Studium der Islamwissenschaft, Geschichte, Öffentliches Recht, Internationale Beziehungen und Politikwissenschaft in Heidelberg, Beirut, Leipzig und London. Stipendiat der Friedrich-Ebert- Stiftung, Mitglied im Studentenforum im Tönissteiner Kreis. Praktika/Jobs: Vereinte Nationen in Beirut, Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen, Auswärtiges Amt, Deutsche Botschaften in Oslo, Kairo und Kabul. Alexander Rieper Magazinstraße 11, D Bamberg Tel.: u (geb. 1980), seit 2000 Student der Islamkunde, Betriebswirtschaftslehre und Arabistik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Studiensemester in Damaskus (IFEAD und AMIDEAST) und Teheran (Universität Teheran). Mitbegründer der studentischen Vertretung der Orientalisten in Bamberg. Seit 2004 Vorsitzender des Juniorenkreises im Nah- und Mittelost-Verein Praktika/Projekte: Deutsches Orientinstitut Hamburg, Nah- und Mittelost-Verein e.v., Mitbetreuung der Tage der Arabischen Welt in Berlin Berlin, Dennis Halft André Kahlmeyer

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