Deutschland und der Nahe Osten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Deutschland und der Nahe Osten"

Transkript

1 - verbinden, gestalten, verantworten - Abschlussbericht Think Tank Deutschland und der Nahe Osten Deutschlands Rolle im zivilgesellschaftlichen Aufbauprozess der MENA- Region Studentenforum im Toenissteiner Kreis e.v. In Kooperation mit der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung e.v. und dem Juniorenkreis des Nah- und Mittelost-Verein e.v. Veranstaltungsort: Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstraße 35, Berlin, Juni 2005 Ansprechpartner Studentenforum im Tönissteiner Kreis e.v. André Kahlmeyer, Leipzig Haus der Deutschen Wirtschaft Tel.: Breite Straße Berlin Dennis Halft, Berlin Telefon: +49 (0) Tel.: Telefax: +49 (0) Internet:

2 Seite 2 von 15 Zusammenfassung der Ergebnisse des Think Tanks 1 1.) Welche Ziele verfolgt Deutschland mit seiner Entwicklungspolitik? Die Arab Human Development Reports seit 2003 haben der Weltöffentlichkeit die Entwicklungsdefizite arabischer Staaten drastisch vor Augen geführt. In den Bereichen Regierungsführung, menschliche Freiheiten, Rolle der Frau und Bildung liegen die arabischen Staaten im internationalen Vergleich zurück. Angesichts dieser Missstände drängt sich die Frage nach Ursachen und Lösungswegen auf. Dass offenbar ein ganzer Kulturraum in der menschlichen Entwicklung hinten ansteht, lässt einerseits nach den kulturellen Parametern und ihrem Einfluss auf Entwicklung fragen. 2 Andererseits müssen deutsche Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit im arabischen Raum auf ihre Effizienz hin überprüft werden. Entwicklungszusammenarbeit (EZ) hat dann Erfolg, wenn sie den lokalen kulturellen Gegebenheiten in gesellschaftlicher und religiöser Hinsicht angepasst ist. Nur eine konfliktsensible EZ, die soziokulturelle Aspekte berücksichtigt, wird von der Bevölkerung angenommen und verspricht eine langfristige, nachhaltige Wirkung. Es versteht sich von selbst, dass sich nicht alle Bereiche menschlicher Entwicklung zur Adaption an kulturelle, d.h. in diesem Fall islamische, Konzepte eignen, da es ansonsten zu einer Relativierung demokratischer Grundwerte käme. 3 Beispiele für erfolgreiche konfliktsensible Ansätze bieten z.b. feministische Koranexegese zur Stärkung der Rolle der Frau in Gesellschaft und Wirtschaft, durch religiöse Würdenträger islamisch legitimierte reproduktive Gesundheitsstrategien zur Steuerung von Bevölkerungswachstum oder Etablierung islamischer Banken für zinslose Kredite in ländlichen Regionen zur Stärkung von Klein- und Kleinstunternehmen. 4 1 Die folgende Zusammenfassung stützt sich auf die Diskussionsbeiträge des Think Tanks und das FriEnt- Arbeitspapier Weiter wie bisher? Blinde Flecken? Do-no-harm? Kontinuität, Kurskorrektur oder Richtungswechsel in der Zusammenarbeit mit islamisch geprägten Ländern? vom In diesem Beitrag soll auf die Frage nach der Bedeutung des Islam für Entwicklung nur verwiesen werden. Grundsätzlich ist zu diskutieren, ob Islam als politischer Faktor, kulturelle Dimension oder religiöse Identität auf Entwicklung Einfluss nimmt. Angesichts von patriarchalischen Strukturen und tribalen Traditionen, deren Ursprung nicht im Islam begründet ist, stellt sich das Problem der Überbewertung von Religion gegenüber handfesten sozioökonomischen Gründen für Entwicklungsdefizite. 3 Zur Diskussion um die Vereinbarkeit von westlich geprägten Ideen mit islamischen Konzepten wie z.b. in den Bereichen Menschenrechte, Rechtsstaat vgl. Krämer, Gudrun: Gottes Staat als Republik, Baden-Baden In den letzten Jahren verfolgte die GTZ u.a. in ihrer Eigenmaßnahme Islam und EZ in Afrika diese und ähnliche Ansätze in Mali, Senegal und auch im Jemen.

3 Seite 3 von 15 Diese und ähnliche angepasste Entwicklungsstrategien müssen sich in eine deutsche Entwicklungspolitik einordnen, die über ihren im Grundsatz altruistischen Ansatz weit hinausreicht. Nicht nur eine moralische Verpflichtung zu Armutsbekämpfung und nachhaltiger Entwicklung ist legitim, sondern auch eine interessengeleitete Entwicklungspolitik. Schon heute gliedert sich die deutsche EZ de facto in die Außen- und Sicherheitspolitik der Bundesrepublik ein. Dies auch offen auszusprechen widerspricht nicht unserer moralischen Intention, sondern kann als zusätzliche Argumentationslinie gegenüber der deutschen Öffentlichkeit dienen, um eine mittelfristige Steigerung des deutschen EZ- Beitrages auf 0,7 % des BIP einzufordern. 5 Zwar wäre eine Argumentation, EZ könne den internationalen Terrorismus bekämpfen helfen, stark verkürzt und vereinfacht, jedoch leistet sie einen Beitrag, um das sozioökonomische Umfeld, aus dem Terroristen (auch) ihre Anhänger rekrutieren, zu verbessern. 6 Darüber hinaus dient EZ auch politisch erklärten Zielen wie der Eindämmung illegaler Migration nach Europa (Marokko, Maghreb allgemein) und der Sicherung der Energieversorgung (z.b. Algerien). Diese politischen Ziele mit unserer moralischen Verpflichtung in der Entwicklungspolitik zu verbinden liegt im Interesse von Geber- und Empfängerland. Von einer solchen Kausalkette ein Instrumentarium als politisches Druckmittel für deutsche Außenpolitik abzuleiten, steht auf einem anderen Blatt. Grundsätzlich plädieren wir aber für eine stärkere Kohärenz deutscher Entwicklungs- und Außenpolitik. Der Erfolg deutscher Entwicklungspolitik ist dabei nur gegeben, wenn ein kultursensibler Ansatz in der praktischen Entwicklungszusammenarbeit verfolgt wird. 2.) Welche Bedeutung haben Mentalitäten für Entwicklung? Auch wenn der Begriff Mentalität in schwieriger Weise wissenschaftlich zu greifen ist und hier nur vorläufig in Ermangelung eines geeigneten Terminus verwandt werden kann, so beschreibt er doch ein auffälliges Phänomen in arabischen Gesellschaften. Nur selten werden Entwicklungen aus persönlichem Antrieb heraus angestoßen, eher verharren Individuen in einer spürbar passiven, abwartenden Haltung, auch wenn Defizite offen zu 5 UNO-Resolution zur Entwicklungsfinanzierung von Zwar gehören Drahtzieher von Terroranschlägen oftmals der mittleren Bildungsschicht an, jedoch finden sie einen Großteil ihrer Anhängerschaft in sozial benachteiligten Schichten. Dazu: Kippenberg, Hans: Terror im Dienste Gottes, Frankfurt 2004.

4 Seite 4 von 15 Tage liegen. 7 In diesem Sinne ließe sich von einem Mentalitätsfaktor Passivität sprechen. Grund dafür mag eine empfundene Ungerechtigkeit und Machtlosigkeit sein, die aufgrund religiös-gesellschaftlicher Strukturen und politischer Bevormundung durch autoritäre Regime als unverrückbar erscheinen. Ziel der EZ könnte es sein, diese Mechanismen zu durchbrechen, Identitäten zu stärken, die Akzeptanz von Pluralität unterschiedlicher Lebensmodelle und Ideen zu schaffen, um das plötzliche Durchschlagen innergesellschaftlicher Konflikte durch eine längere Prozessbildung zu kanalisieren und somit zu entschärfen. Entwicklungspolitik kann dabei (etwa durch die Arbeit politischer Stiftungen) die wichtige Aufgabe übernehmen, zivilgesellschaftliche Foren zu begründen, die ein Raum für Diskussion und Selbstreflexion schaffen. Als weiterer Mentalitätsfaktor ist zu beobachten, dass Religion als politisches Ausdrucksmittel in arabischen Gesellschaften an Bedeutung gewinnt. Durch eine zunehmende Islamisierung tritt Religion als dominierender Sprach- und Denkcode immer mehr in den Vordergrund. Dies ist auch mit dem Verlust von Glaubwürdigkeit westlicher Konzepte (Demokratie, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit), die in starkem Maße von der Bevölkerung mit der politischen Agitation einzelner westlicher Staaten in der Region assoziiert werden, in Zusammenhang zu sehen. Dabei wird der bekannte Vorwurf doppelter Standards an die Adresse westlicher Staaten gerichtet. Neben diesem Vorwurf dienen westliche Staaten islamistischen Gruppen auch als Projektionsfläche für hausgemachte Entwicklungsdefizite, vor allem im Wirtschaftsbereich. Entlang religiös-kultureller Identitäten lassen sich Bevölkerungsgruppen in Abgrenzung zu dem Westen für politische Ziele sowohl von islamistischer, als auch von regimetreuer Seite mobilisieren und instrumentalisieren. Diesem Aktivierungsmuster können westliche Staaten nur durch eine glaubhafte, kohärente und an eigenen Maßstäben ausgerichtete Außenpolitik begegnen, um Vertrauen zurück zu gewinnen und als zivilgesellschaftlicher Partner ernst genommen zu werden. Den Möglichkeiten zur Veränderung von Mentalitäten von außen sind Grenzen gesetzt. Neben einer glaubhaften Politik müssen sich westliche Staaten auch fragen lassen, ob sie Demokratie in vollem Umfang in arabischen Ländern bejahen wollen. Dies würde eine (bedingte) Kooperation mit demokratisch legitimierten, gemäßigt-islamistischen Gruppen durchaus einschließen. 7 Auch wenn diese Vermutung (noch) nicht empirisch erfasst wurde, drängt sich der Eindruck der starken Passivität in allen Lebensbereichen in arabischen Gesellschaften, im individuellen wie kollektiven Rahmen, auf.

5 Seite 5 von 15 3.) Wer kann lokaler Partner sein? EZ ist bei seinen Projekten in den Zielländern vor Ort auf Partner angewiesen, mit denen im besten Falle lokale Probleme diskutiert und gemeinsame Lösungsansätze entwickelt werden. Grundsätzlich ist zu hinterfragen, wie eine Zusammenarbeit mit staatlichen Partnern, die zumeist autoritäre Regime repräsentieren und nicht Bestandteil der Zivilgesellschaft sind, stattfindet. Gleichzeitig spricht wenig für eine Kooperation mit säkularen, aber gesellschaftlich nur marginal relevanten Gruppen, die wenig Rückhalt in der eigenen Bevölkerung genießen. Angesichts der Wahlerfolge islamischer und islamistischer Vertreter, muss der Frage nachgegangen werden, ob eine in bestimmter Weise definierte Kooperation mit solchen Gruppen wünschenswert und notwendig ist. In diesem Sinne lassen sich zwei Ansätze, juristischer und opportunistischer Art, verfolgen: Aus juristischer Sicht wäre es denkbar, für eine Kooperation mit Islamisten feste und allgemeingültige Kriterien zu schaffen, zu denen Gewaltverzicht, Dialogbereitschaft, Transparenz, demokratische Organisationsstruktur, Anerkennung von Pluralismus und Einbindung in politische Prozesse gehören können. Nachteil dieser Kriterien wäre, dass viele und wichtige islamische und islamistische Akteure durch dieses Raster fielen, also nicht als Dialog- oder Kooperationspartner für Deutschland zur Verfügung stünden. Folgt man einem opportunistischen Ansatz, so wäre es denkbar, im Einzelfall nach staatlichen Interessen zu entscheiden, um eine Gewinnmaximierung aus deutscher Sicht zu erreichen. So wäre eine Kooperation im ausschließlich humanitär-zivilen und technischen Bereich denkbar, ohne auf politischer Ebene mit Vertretern von Islamisten zu kooperieren. Auch eine bedingte Kooperation wäre denkbar, wenn Einzelgruppen eine gesellschaftliche Legitimität besäßen und einen minimalen code of conduct einhielten, ohne sie deshalb als politische Partner anerkennen zu müssen. Es bestünde allerdings die Gefahr der Vereinnahmung von islamistischer Seite und einer unbeabsichtigten Aufwertung solcher Gruppen bis hin zu einer Verschlechterung bilateraler Beziehungen im deutsch-israelischen Verhältnis. Die letzten Monate haben jedoch gezeigt, dass die Frage des Umgangs mit Islamisten in Regierungen (Hizbullah-Minister im Libanon, Hamas-Regierung in den palästinensischen Gebieten) unumgänglich ist und sich dringender denn je stellt. Abzuwägen wären die Folgen einer bewussten Negierung des Dialoges oder der Zusammenarbeit, die zu einer weiteren Radikalisierung und Solidarisierung der Bevölkerung, führen könnte. Die Beispiele Marokko und Jordanien zeigen, dass es eine Bandbreite verschiedener Islamisten gibt und durch ihre Einbindung in politische Verantwortung auch ein Wandel der Rhetorik und politischen Praxis stattfinden

6 Seite 6 von 15 kann. Entscheidend ist eine differenzierte Betrachtung islamistischer Gruppen, deren Spektrum über die in westlichen Medien bekannteren Gruppen wie Hamas, Hizbullah und Muslimbrüder weit hinausreicht. Voraussetzung für eine solche Differenzierung in der deutschen Politik wäre eine intelligente Personalpolitik in deutschen Ministerien und Behörden, die auf Nahostwissenschaftler aufbaut. 4.) Was für eine Personalpolitik brauchen wir? Die zunehmende Komplexität deutscher Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit mit Ländern der nah- und mittelöstlichen Region spiegelt sich in gestiegenen Anforderungen an das Personal deutscher Institutionen wieder. Gebraucht werden Mitarbeiter, die zugleich Generalist und Kulturspezialist sind. Der Bedarf an kultursensiblem Personal, das mit den Besonderheiten und Eigenarten dieser Region umgehen kann, ist gewachsen. Entscheidend dabei ist die Rekrutierung von Spezialisten mit Weitsicht, die eine positive Einstellung im Umgang mit Gesellschaften dieser Region durch direkten Kontakt gewonnen haben und die Landessprache sprechen. Sie sollten erfahren sein im Umgang mit kultureller Vielfalt und die Bedeutung von kulturell-religiösen Identitäten richtig einschätzen können. Nur Personen mit Hintergrundwissen über die islamische Welt und arabische Gesellschaften können eine mögliche Kompatibilität der Ziele westlicher Entwicklungspolitik und islamischer Konzepte erkennen. Sie müssen die Fähigkeit besitzen, politische, soziale und ökonomische Hintergründe von in religiösem Diskurs geführten Konflikten zu analysieren. Erfreulich ist, dass bereits in den relevanten Ministerien ein Umdenken hinsichtlich des Generalistenprinzips und des Einsatzes von Regionalwissenschaftlern begonnen hat. In diesem Sinne hoffen wir auf eine positive zukünftige Entwicklung. Weiter Literaturhinweise: - Kaiser, Wolfgang, Entwicklungszusammenarbeit, Religion(en) und Konflikte in Subsahara- Afrika, FriEnt, Bonn Krämer, Gudrun, Islam und Rechtsordnung, in: BMZ aktuell August 1998, S Simson, Uwe: Kultur und Entwicklung. Studien zur kulturellen Dimension der nachholenden wirtschaftlichen Entwicklung und der Entwicklungspolitik, Zürich Waldmann, Peter, Determinanten des Terrorismus, Weilerswist Zeitschrift Entwicklungspolitik, Islam und Entwicklung, März 2005.

7 Seite 7 von 15 Konzept Eine stabile Zivilgesellschaft gehört zu den Voraussetzungen für einen funktionierenden demokratischen Staat. Die Schwäche bzw. das Fehlen solcher zivilgesellschaftlicher Strukturen in den Ländern der MENA-Region (Middle East and North Africa) ist mitverantwortlich für den Zustand dieser von politischen, wirtschaftlichen und sozialen Krisen gezeichneten Region. Wie also können Auseinandersetzungen über Werte, Standpunkte und Meinungen gefördert werden, um Identitäten innerhalb der Gesellschaft zu stärken, die eine politische Alternative zu regimehörigen oder gewaltbereiten Gruppen bilden sollen? Wie können deutsche Institutionen diesen zivilen Aufbauprozess begleiten? Seit Jahren ist die öffentliche Aufmerksamkeit nicht zuletzt aufgrund der Zweiten Intifada, der Ereignisse vom 11. September 2001 und den Kriegen in Afghanistan und Irak im Kampf gegen den Terrorismus auf die Entwicklungen in diesem Erdteil gerichtet. Auch der dritte Arab Human Development Report 2004 des UNDP bescheinigt der Region tiefgreifende Defizite in den Bereichen menschliche Freiheiten, Bildung und gesellschaftliche Stellung der Frau, welche ernste Herausforderungen an die menschliche Entwicklung darstellen. Im Rahmen des Barcelona-Prozesses hat sich die EU die Einbindung der arabischen Mittelmeeranrainerstaaten zum Ziel gesetzt, während die USA in ihrer Broader Middle East Initiative die Demokratisierung der Region verfolgen. Durch seine von allen Seiten als fairer Verhandlungspartner geschätzte Rolle verfügt Deutschland über gute Voraussetzungen, um den Transformationsprozess der Gesellschaften in der MENA-Region zu unterstützen. Zielsetzung Vor diesem Hintergrund lädt der Think Tank dazu ein, Möglichkeiten zur Stärkung von Meinungsvielfalt, Pluralismus und Demokratie in Gesellschaften des Nahen und Mittleren Ostens zu diskutieren. Wie können staatliche und gesellschaftliche Voraussetzungen für den Aufbau und die Stärkung einer Zivilgesellschaft positiv beeinflusst werden? Welche Eigeninteressen und Entwicklungen der Region sind zu berücksichtigen? Welche Rolle können deutsche Institutionen spielen, um diesen Prozess zu stärken? Wer kann Partner für einen solchen Prozess sein? Ausgehend von allgemeinen Überlegungen zur Zivilgesellschaft in der MENA-Region und den politischen Rahmenbedingungen, die durch die euro-mediterrane Partnerschaft abgesteckt wurden, sollen insbesondere kulturspezifische Merkmale arabischer Gesellschaften wie die zunehmende Islamisierung oder das traditionelle Frauenbild in der Diskussion Berücksichtigung finden. Der Umgang mit diesen Charakteristika dürfte entscheidend sein für das Entstehen einer Zivilgesellschaft und die Zusammenarbeit zwischen deutschen und lokalen Organisationen. Als entscheidende Repräsentanten deutscher Institutionen im Ausland werden Vertreter der politischen Stiftungen, der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GTZ und des Deutschen Entwicklungsdienstes DED von ihrer Arbeit und ihren Erfahrungen in der Region berichten. Im Vorfeld des Seminars sollen die studentischen Teilnehmer Fragestellungen und Ideen entwickeln, die dann während des Think Tank-Wochenendes mit den geladenen Referenten diskutiert werden. Ziel ist es, Lösungsansätze zu entwerfen, wie zivilgesellschaftliche Strukturen in der MENA-Region durch deutsche Institutionen gestärkt werden können.

8 Seite 8 von 15 Programm Freitag, 24. Juni bis Uhr Anreise Uhr Begrüßung und Einführung Dr. Andreas Jacobs, Nahostreferent, Politik und Beratung, Konrad- Adenauer-Stiftung, Berlin Uhr Deutschlands Rolle auf bi- und multilateraler Ebene im Integrationsprozess der arabischen Staaten Ingo Herbert, stellv. Referatsleiter Naher Osten, Auswärtiges Amt, Berlin Uhr Abendessen Samstag, 25. Juni Uhr Was bedeutet Zivilgesellschaft in der MENA-Region? Diskussion der studentischen Teilnehmer des Think Tanks Uhr Pause Uhr Bedingungen für eine erfolgreiche Entwicklungszusammenarbeit im islamischen Raum: Islam und EZ Elvira Ganter, Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, Project Manager, State and Democracy, Eschborn Uhr Mittagessen Uhr NGO s, Zivilgesellschaft und die Arbeit von Transparency International in der arabischen Welt Arwa Hassan, Arbeitsbereich Middle East, Transparency International Uhr Pause

9 Seite 9 von Uhr Westliche Institutionen vor Ort: Akzeptanz und Partnersuche, Eigeninteressen und Entwicklungen der Region Dr. Canan Atilgan, ehem. Büroleiterin Palästinensische Autonomiegebiete, Konrad-Adenauer-Stiftung, Ramallah Uhr Abendessen Sonntag, 26. Juni Uhr Zivilgesellschaftliche und außenpolitische Förderung von Menschenrechten Dr. Anna Würth, Deutsches Institut für Menschenrechte Uhr Pause Uhr Innerislamische Diskussion von Frauenrechtlerinnen: Die Stellung der Frau auf dem Weg zur Wissensgesellschaft Dr. Stefanie Brinkmann, Lehrstuhl Universität Leipzig Uhr Mittagessen Uhr Mit welchen Maßnahmen können deutsche Institutionen den zivilen Aufbauprozess in der Region unterstützen? Ines Braune, Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (Projektvorstellung und Moderation) Entwurf eines Konzepts seitens der studentischen Teilnehmer Aussprache und Diskussion der Ergebnisse des Think Tanks Abreise

10 Seite 10 von 15 Organisation des Think Tanks Die Idee für den Think Tank zur deutschen Nahostpolitik ist auf dem Kreativkolloquium des Studentenforums im November 2004 entstanden. Im Januar 2005 haben wir mit der konkreten Planung begonnen. Es folgte der Entwurf eines Konzepts, die Gründung einer yahoogroup und der Versuch, Mitstreiter im SF zu finden. Gleichzeitig haben wir begonnnen, nach Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen. Es ergaben sich daraufhin erfolgreiche Kooperationen mit dem Nah- und Mittelostverein (NUMOV), der für die Übernachtungskosten von ca. 20 Teilnehmern in Berlin aufkam und zu der Organisation von Referenten und Teilnehmern zur Veranstaltung beigetragen hat. Außerdem haben wir mit der Konrad- Adenauer-Stiftung kooperiert, die uns die Räumlichkeiten für den Think Tank sowie die Verpflegung zur Verfügung gestellt hat. Als dritte Finanzierungsquelle wurde uns Geld aus dem Budget des Studentenforums bewilligt. Die Referenten haben wir über persönliche Kontakte, über andere SFler und TKler und auch durch einfaches Anschreiben ohne vorherige Kontakte gewinnen können. Die Teilnehmer haben wir aus dem SF und über die Organisationen Carlo-Schmid-Programm, Konrad-Adenauer-Stiftung und Friedrich-Ebert- Stiftung einladen können. Vorstellung der Teilnehmer Sarah Albrecht, Monumentenstr. 10, D Berlin (geb. 1980), seit 2001 Studium der Islamwissenschaft, Politikwissenschaft und Religionswissenschaft an der Freien Universitaet Berlin, SS 2005 Sprachkurs in Damaskus. Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung. Praktika: Friedrich-Ebert-Stiftung in den palaestinensischen Gebieten, Freiwilligendienst an der al-quds Universitaet und im oesterreichischen Hozpiz in Ost-Jerusalem. Sprachkurs in Sana, Jemen. Lydia Brödel, Margaretenstraße 30, D Berlin (geb. 1976) kaufmänn. Ausbildung + Förderkreis, von 1999 bis 2004 Studium Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkten: Internationales Mgm. und Produktion & Logistik in Berlin, Nebentätigkeit: Haus der Kulturen der Welt, Praktika: BMW Group München, Auslandspraktika: VW Group Singapore, Deutsch- Venezolanische Außenhandelskammer in Caracas, Nah- und Mittelost-Verein e.v. Claudia Buerkin, Hebelstr. 35, D Seelbach (geb. 1978), Studium in Sprachen, Wirtschaft und Kulturraumstudien in Passau und Strassburg und der Internationalen Beziehungen an der School of Advanced International Studies (Johns Hopkins University) in Washington DC und Bologna. Friedrich-Ebert Stiftung, Studienstiftung des Deutschen Volkes (ERP) Praktika: ASA-Programm in Jordanien, Europarat

11 Seite 11 von 15 Christofer Burger, Pflügerstraße 70, D Berlin (geb. 1978), seit 2004 Referent für bilaterale, multilaterale und regionale Beziehungen in der Arbeitseinheit Irak des Auswärtigen Amts, zuvor Studium der Islamwissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der FU (und teilweise der HU) Berlin. Vorstandsmitglied im Alumniverein des Carlo-Schmid-Programms. Praktika/Consultancies: United Nations Conference on Trade and Development (Genf), Europäische Zentralbank, 7th Congress of the International Association of Middle Eastern Studies (IAMES) Hasnia Durani, Giselaweg 1, D Hamburg, (geb.1979, Kabul), seit 2000 Studium der BWL an der Uni Lüneburg, Schwerpunkte: Internationales Marketing/Personalwesen. Mitglied im Juniorenkreis des Nah- und Mittelostvereins. Praktika: Marketingassistentin bei Radio Energy, Hamburg. Assitentin Länderreferente beim Nah- und Mittelostvereins, Hamburg, Sales-Assistent bei Europcar GmbH, Assistentin beim Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Prof. Dr. G. Ortmann an der Bundeswehr Uni. Sabine Geiter, Gangolfsweg 21, D Bamberg Geb. 1981, seit 2001 Studium der Diplom-Orientalistik (Islamkunde und Arabistik), Iranistik und Kommunikationswissenschaften in Bamberg. Auslandsstudium in Damaskus (Sprachstudium) und in Kairo (Cairo University). Praktika: Südwest Rundfunk Mainz (2002) Friedrich-Ebert-Stiftung, Amman (2005) Tabea Goldboom, Goßlerstraße 11, Berlin (geb. 1981), seit 2002 Studium der Ethnologie, VWL und Philosophie in Berlin, Stipendiatin der Friedrich- Ebert-Stiftung. Praktika: Internationales Sekretariat von Amnesty International (London); Deutsche Botschaft (Kairo). Manuela Graetz, Saarmunder Str. 67, Potsdam (geb. 1977), Studentin der Stadt- und Regionalplanung in Berlin und Edinburgh. Stipendiatin des Carlo-Schmid-Programms. Praktika: u. a. Edinburgh World Heritage Trust, Samburu District Development Programme, Kenia (GTZ), Caspian Environment Programme/ PCU Baku (GEF, UNDP, EU-TACIS). Aufbau eines Kooperationszentrums für die Region Westasien (Schwerpunkt Iran) an der Fakultät Architektur Umwelt Gesellschaft der Technischen Universität Berlin. Britta Hadler, M.A., Friedrichsgracht 58, D Berlin (Geb. 1978) : Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Studium der Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre, Magisterarbeit: UN- Friedenseinsätze in afrikanischen Bürgerkriegen. Studienschwerpunkte: Europäische Integration, Internationale Beziehungen, Subsahara-Afrika und Naher Osten, Unternehmenskommunikation Praktika/Tätigkeiten: Swedish School of Economics and Business Administration; Teilnahme an German Model United Nations 2004, Weimar; Teilnahme an National Model United Nations 2004, New York; Mitarbeit am Projekttutorium "Gründung eines Israelisch-Palästinensischen Radiosenders in Israel"; zur Zeit: Deutsch- Britische Gesellschaft e.v., daneben verschiedene Praktika bei MdB und MdEP.

12 Seite 12 von 15 Dennis Halft, Hohes Ufer 14, D Bornheim (geb. 1981), seit 2001 Student der Islamwissenschaft, Relgionswissenschaft und Iranistik an der Freien Universitaet Berlin INALCO, Paris IFEAD, Damaskus. Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung, Mitglied im Studentenforum im Toenissteiner Kreis. Praktika: Konrad-Adenauer-Stiftung, Politik und Beratung (2004), Ev. Gemeinde Beirut, palästinensisches Fluechtlingslager Rashidiye bei Tyros (2001). Hans Bastian Hauck seit 2004 Stipendiat des Stiftungskollegs für internationale Aufgaben, tätig für UNDP New York und Cairo, davor OECD Paris und Auswärtiges Amt Berlin Studium an der American University of Beirut, Libanon, M.A. Middle East Studies Studium der Wirtschaftswissenschaften, Universität Witten/Herdecke. Gründungsmitglied des Studentenforums. Hobbies: Segeln, Reisen, VW Käfer. Benjamin Heese, Bohlenstr. 27, D Gütersloh (geb. 1982), seit 2002 Studium: Public Policy and Management - Politik, Ökonomie, Öffentliches Recht - mit dem Schwerpunkt Internationale Organisation und Verwaltung in Bielefeld, Konstanz, Potsdam und bald Luzern/Schweiz. Stipendat der Friedrich-Ebert-Stiftung, Mitglied im Verein "WeltTrends - Internationale Politik und Vergleichende Studien e.v.". Claudia Huber, Helenastrasse 3, CH-8008 Zürich (geb. 1977), Studium der Wirtschaftswissenschaften in St. Gallen, Barcelona und Buenos Aires (Abschluss 04/2005: Lizentiat und CEMS Master in International Management). Stipendiatin des Stiftungskollegs für internationale Aufgaben (Projektthema: Mikrokredite). Praktika: Goldman Sachs Intl. in London, Mercer Management Consulting in München, Freiwilligentätigkeit im Centro de Atención Integral a la Ninez y Adolescencia (Heim für Strassenkinder) in Buenos Aires. Mohammad Ibahrine, Ostende 4F, Hamburg (geb. 1968), Studium der Amerikanistik, Anglistik, Soziologie und Politikwissenschaft in Mohammadia, Casablanca, Freiburg und Hamburg Promotion (voraussichtlich) wissenschaftlicher Mitarbeiter an mehreren Forschungsprojekten; Lehraufträge an den Universitäten Hamburg und Erfurt; Zahlreiche Publikationen an internationalen Zeitschriften; Zurzeit Stipendiat der Universität Hamburg André Kahlmeyer, Tarostrasse 16/141, D Leipzig (geb. 1978), seit 2000 Studium der Islamwissenschaft, Geschichte, Öffentliches Recht, Internationale Beziehungen und Politikwissenschaft in Heidelberg, Beirut, Leipzig und London. Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung, Mitglied im Studentenforum des Tönissteiner Kreis. Praktika: Vereinte Nationen in Beirut, Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen, Auswärtiges Amt und an den Deutschen Botschaften in Oslo, Kairo und Kabul. Stefan Kurzmann, Luisenstraße 36, D Bonn (geb. 1978), seit 1999 Studium der Geographie (Dipl.), der Geologie, der Soziologie und der Politik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Praktika: 2004 Orient-Institut Beirut

13 Seite 13 von 15 Nadia von Maltzahn, 832 King s College, Cambridge CB2 1ST (geb. 1983), ab Oktober 2005 MA Modern Middle Eastern Studies, St. Antony s College, Oxford, BA Studium Middle Eastern and Islamic Studies (Arabisch), Cambridge IFEAD, Damaskus. Bislang kein relevantes Praktikum, aber werde diesen Sommer ein Praktikum bei UNHCR in Teheran machen. Simone Malz, Alte Eppelheimerstr. 24, D Heidelberg (geb. 1980), seit 2001 Studium der Ethnologie, Religionswissenschaft, Öffentliches Recht und Indologie in Heidelberg Freiwilliges Jahr: Zusammenarbeit mit Foro Emaus, Costa Rica (2000) Arabischsprachkurs in Damaskus (2003) Tätigkeit: Mitarbeit am Afghanistan und Sudan Projekten des Max-Planck Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg (2004) Organisation des Informationsseminars zum iranischen und islamischen Recht an der Universität Mannheim im Namen der Gesellschaft für Arabisches und Islamisches Recht (2005) [www.islamrecht.de] Johannes S. Müller, Tengstr. 32; D München (geb. 1980), seit 2000 Studium der Politikwissenschaft, Interkultureller Kommunikation und Medienwissenschaft an der LMU München; Master's Programm Near and Middle East (Politische Systeme des Nahen Ostens, Islamisches Recht; Ökonomische Entwicklung des Nahen Ostens) an der SOAS in London. Forschungsschwerpunkte: Israel; Demokratietheorie. Stipendiat der Studienstiftung. Tätigkeiten: Hilfkraft im Israel Netzwerk des Centrum für Angewandte Politikforschung (2002); Zivildienst in Israel (1999/2000). Carolin Moje, Cimbernstr. 11 k, Berlin (geb. 1980), Studium der Arabistik, Naohostudien, Sozial- u.politikwissenschaften an der Universitaet Cambridge mit Auslandsjahr in Kairo. Zurzeit UN-Mitarbeit im Irakwiederaufbau (Irakwahlen), Jordanien. Ab Herbst 2005 Studium der Public Policy an der Hertie School of Governance, Berlin. Stipendiatin des Carlo-Schmid Programms, Mitglied im Studentenforum im Tönissteiner Kreis. Praktika: Deutsche Botschaft Kairo (2003), UNHCR Kairo (2003/2004), UNOPS Irakwiederaufbau (2005). Matthias Nohn, Am Booshof 3, Geldern geb. 1975, Maurerlehre, anschließend Architekturstudium an der Technischen Universität Darmstadt, Auslandsstudium: TEC de Monterréy/Querétaro/Mexiko, PUC Rio de Janeiro, Universidade Federal do Rio de Janeiro Dipl.-Ing. Architektur und Städtebau 07/2004, anschließend Lehrauftrag an der TU Darmstadt und Mitarbeit im Architekturbüro Planquadrat (www.planquadrat.com), ab 07/2005 in Kairo zum Arabisch lernen, ab 09/2005 Kollegiat des Stiftungskollegs für Internationale Aufgaben; Projekttitel: Städtebauliche Entwicklung in Slums unter dem Gesichtspunkt der nachhaltigen Bürgerbeteiligung. Sonja Profittlich, Rittershausstrasse 4, Bonn (geb. 1976), Studium der Politikwissenschaften, Vergleichenden Religionswissenschaften und Ethnologie, Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung (Graduiertenförderung), seit 2004 Promotion (SPD- Zeitgeschichte), Mitglied des Jugendforums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, 2004 längere Reise durch Israel und die besetzten Gebiete.

14 Seite 14 von 15 Stefanie Rübbert, Weserstr. 32, D Berlin (geb. 1978), Studium der Volkswirtschaftslehre , Europa-Universität Viadrina, Frankfurt Oder; Copenhagen Business School, Dänemark; Universität Leipzig; Praktika: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Referat für Grundsatzfragen der Außenwirtschaftspolitik; German American Chamber of Commerce in Houston, Texas; Toyspotting.de; Medientenor, Institut für Medienanalysen; Hypobank. Nahed Samour, Roemerstr. 28, Kobern, Studium der Islam- und Rechtswissenschaften in Bonn, Birzeit/Ramallah, London, Berlin, und Harvard. Ab Sommer 2005 Damaskus Universitaet. Doktorandin zum Thema "Authority and Legitimacy of Mufti and Qadi". Ehemalige FES-Stipendiatin. Praktika u.a. im Orient House, Jerusalem; Institute of Law, Birzeit University; Meyer-Reumann Legal Consultancy, Abu Dhabi und im BMZ, Bonn. Koordinatorin des Arbeitskreises Nahost in der Juso- Bundeskommission fuer Internationales, Christina Stoelzel, CH-6060 Sarnen, Schweiz (geb. 1981), B.A. in internationalen Beziehungen mit VWL als Nebenfach von Franklin College in Lugano, M.A. in Islamwissenschaften/Nahoststudien von der Hebräischen Universität in Jerusalem. Praktika: Konrad-Adenauer-Stiftung, Politik und Beratung (Juni-September 2005). Michaela Weber, Ulmenweg 1E, D Brieselang (geb.1984) seit 2004 Studentin der Islamwissenschaft, Teilgebiete des Rechts und Psychologie. Dennis Wolff, Goebenstraße 1, D Hildesheim (geb. 1979), seit 2000 Studium Internationales Informationsmanagement, Politische Wissenschaft und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hildesheim. Schwerpunkte interkulturelle Kommunikation und vergleichende Kulturwissenschaft Referent des AStA und Mitglied des Studierenden-Parlaments der Universität Hildesheim Near Eastern Studies und Modern Standard Arabic an der Universität Malta. Praktika: Deutsche Messe AG, Goethe-Institut Stockholm, Auswärtiges Amt. Kathrin Zeiß, Wolfgang-Heinze-Str. 17, Leipzig,(geb. 1979), Studium: seit 1999 Arabistik (HF), Frankreichstudien, Kulturwissenschaften (NF) in Leipzig, 01/02 in Lyon, WS 02/03 ENS Ulm /Sèvres, Inalco in Paris; Schwerpunkte: Migration, euro-mediterrane Partnerschaft, Kolonialismus, kollektives Gedächtnis. Auslandsaufenthalte in Frankreich, Ägypten und Tunesien (Sprachkurs). Stipendiatin der FES, Praktika: Fremdsprachenassistenz, Lehrerfortbildung in Ägypten, Verlag.

15 Seite 15 von 15 Vorstellung der Organisatoren Dennis Halft Braunschweiger Straße 14, D Berlin Tel (geb. 1981), seit 2001 Student der Islamwissenschaft, Religionswissenschaft und Iranistik an der Freien Universität Berlin INALCO, Paris IFEAD, Damaskus. Stipendiat der Konrad-Adenauer- Stiftung, Mitglied im Studentenforum im Tönissteiner Kreis. Praktika: Konrad-Adenauer-Stiftung, Politik und Beratung (2004), Ev. Gemeinde Beirut, palästinensisches Flüchtlingslager Rashidiye bei Tyros (2001). André Kahlmeyer Tarostraße 16/141, D Leipzig Tel u (geb. 1978), Studium der Islamwissenschaft, Geschichte, Öffentliches Recht, Internationale Beziehungen und Politikwissenschaft in Heidelberg, Beirut, Leipzig und London. Stipendiat der Friedrich-Ebert- Stiftung, Mitglied im Studentenforum im Tönissteiner Kreis. Praktika/Jobs: Vereinte Nationen in Beirut, Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen, Auswärtiges Amt, Deutsche Botschaften in Oslo, Kairo und Kabul. Alexander Rieper Magazinstraße 11, D Bamberg Tel.: u (geb. 1980), seit 2000 Student der Islamkunde, Betriebswirtschaftslehre und Arabistik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Studiensemester in Damaskus (IFEAD und AMIDEAST) und Teheran (Universität Teheran). Mitbegründer der studentischen Vertretung der Orientalisten in Bamberg. Seit 2004 Vorsitzender des Juniorenkreises im Nah- und Mittelost-Verein Praktika/Projekte: Deutsches Orientinstitut Hamburg, Nah- und Mittelost-Verein e.v., Mitbetreuung der Tage der Arabischen Welt in Berlin Berlin, Dennis Halft André Kahlmeyer

Und dann?! Masterstudiengänge 02.06.2014 HS Bremen

Und dann?! Masterstudiengänge 02.06.2014 HS Bremen Und dann?! Masterstudiengänge 02.06.2014 HS Bremen 2 Agenda Begrüßung MA Politik & Wirtschaft des Nahen und Mittleren Ostens Tanja Gotthardt Masterstudiengänge Arabische Welt & International Business AWS-Arabisch

Mehr

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Dr. Sonja Berghoff Dipl. Soz. Gero Federkeil Dipl. Kff. Petra Giebisch Dipl. Psych. Cort Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings Prof. Dr. Detlef Müller

Mehr

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien 17. 19. Juni 2013 Bonn www.dw-gmf.de Das Profil Das Deutsche Welle Global Media Forum ist ein Medienkongress mit internationaler Ausrichtung.

Mehr

AB IJAB Ausschreibung 2

AB IJAB Ausschreibung 2 Ausschreibung Unterstützung beim Aufbau von Demokratie und Zivilgesellschaft in Nordafrika im Bereich Jugend Match Making Seminar 27.11. - 29.11.2013 in Berlin Ein Projekt von IJAB im Rahmen der Transformationspartnerschaften

Mehr

Koch Management Consulting

Koch Management Consulting Kontakt: 07191 / 31 86 86 Deutsche Universitäten Universität PLZ Ort Technische Universität Dresden 01062 Dresden Brandenburgische Technische Universität Cottbus 03046 Cottbus Universität Leipzig 04109

Mehr

Studiengänge mit europäischer / internationaler Ausrichtung in Deutschland

Studiengänge mit europäischer / internationaler Ausrichtung in Deutschland Studiengänge mit europäischer / internationaler Ausrichtung in Deutschland Die folgende Liste enthält alphabetisch nach Hochschulort geordnet eine Auswahl von Studiengängen mit europäischer / internationaler

Mehr

Politikberatung, Lobbyismus und Public Affairs ein vielfältiges Berufsfeld. 09. Dezember 2010 Georg-August-Universität Göttingen

Politikberatung, Lobbyismus und Public Affairs ein vielfältiges Berufsfeld. 09. Dezember 2010 Georg-August-Universität Göttingen Politikberatung, Lobbyismus und Public Affairs ein vielfältiges Berufsfeld 09. Dezember 2010 Georg-August-Universität Göttingen Mein Werdegang 2003-2008: Studium Medien- und Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Vorwort der Herausgeber 1. Verzeichnis der Schaubilder und Tabellen 6

Vorwort der Herausgeber 1. Verzeichnis der Schaubilder und Tabellen 6 3 Inhaltsverzeichnis Vorwort der Herausgeber 1 Verzeichnis der Schaubilder und Tabellen 6 1. Demokratische Außenpolitik und Geheimdienste - ein Widerspruch? Forschungsstand, Begriffe, Thesen Melanie Morisse-Schilbach

Mehr

Bedroht Entscheidungsfreiheit Gesundheit und Nachhaltigkeit? Zwischen notwendigen Grenzen und Bevormundung

Bedroht Entscheidungsfreiheit Gesundheit und Nachhaltigkeit? Zwischen notwendigen Grenzen und Bevormundung Die Arbeitsgruppe Ethik in der Praxis der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina lädt zum Workshop Bedroht Entscheidungsfreiheit

Mehr

Weiterbildung. Teilzeit oder Bachelorstudiengänge. (II.1.2., 2. Teilfrage)

Weiterbildung. Teilzeit oder Bachelorstudiengänge. (II.1.2., 2. Teilfrage) Anlage Tabelle zu Frage II.1.1., II.1.2., II.1.3., II.1.., II.1.5. Umgestellt Italienische Philologie Clinical Linguistics MBA Biotechnologie und Medizintechnik Französische Philologie Polymer Science

Mehr

Gendermanagement im internationalen Vergleich

Gendermanagement im internationalen Vergleich Julia Schmitt-Thiel Gendermanagement im internationalen Vergleich Ziele, Methoden, Umsetzung LIT III Inhaltsverzeichnis Vorwort und Danksagung I Inhaltsverzeichnis III Abbildungsverzeichnis VII Tabellenverzeichnis

Mehr

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2007 Psychologie (2007)

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2007 Psychologie (2007) Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2007 Psychologie (2007) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings

Mehr

1 freiheit der wissenschaft online November 2010

1 freiheit der wissenschaft online November 2010 1 freiheit der wissenschaft online November 2010 German University in Cairo Lehre und Forschung nach deutschem Vorbild in Ägypten Von Prof. Dr.-Ing. Siegfried Helduser, Institut für Fluidtechnik der TU

Mehr

GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung

GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung Thema 1: GESCHLECHTERROLLEN - Nenne Beispiele für Frauenrechtlerinnen und erläutere, wofür sie stehen! - Lege dar, wodurch wird unser menschliches Rollenverhalten geprägt!

Mehr

Regionale Entwicklungsbanken. Bora Imeri und Marc Hansmeier

Regionale Entwicklungsbanken. Bora Imeri und Marc Hansmeier Regionale Entwicklungsbanken Regionale Entwicklungsbanken Inhalt : 1. Überblick über Entwicklungsbanken 2. Afrikanische Entwicklungsbank ( AfDB ) 3. Entwicklungsbanken in der Kritik 4. Fazit 5. Quellen

Mehr

Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Politikwissenschaft im Bachelor-Studiengang Internationales Informationsmanagement

Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Politikwissenschaft im Bachelor-Studiengang Internationales Informationsmanagement Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Politikwissenschaft im Bachelor-Studiengang Internationales Informationsmanagement Fachbereich III Sprach- und Informationswissenschaften Universität

Mehr

RELIGION IN BIOETHISCHEN DISKURSEN

RELIGION IN BIOETHISCHEN DISKURSEN 18 02 UND 19 02 2009 TAGUNG RELIGION IN BIOETHISCHEN DISKURSEN INTERNATIONALE UND INTERRELIGIÖSE PERSPEKTIVEN VORTRAGENDE SVEND ANDERSEN REINER ANSELM BIJAN FATEH-MOGHADAM FRIEDRICH WILHELM GRAF TEODORA

Mehr

Ergebnisse Uni-Ranking 2009

Ergebnisse Uni-Ranking 2009 access-uni-ranking in Zusammenarbeit mit Universum Communications und der Handelsblatt GmbH. Alle Angaben in Prozent. 1. Wie beurteilen Sie derzeit die generellen Aussichten für Absolventen, einen ihrem

Mehr

K U L T U R D I A L O G - D I A L O G K U L T U R

K U L T U R D I A L O G - D I A L O G K U L T U R DEUTSCH-CHINESISCHES STUDENTENFORUM BE II JJ IING 2010 Samstag, 4.12.2010, 14.00-17.20 University of International Business and Economics (UIBE) Institut für deutsche Sprache und Literatur DAAD-Lektorat

Mehr

Germany Trade and Invest (GTAI) in Brüssel. Germany Trade & Invest

Germany Trade and Invest (GTAI) in Brüssel. Germany Trade & Invest Germany Trade and Invest (GTAI) in Brüssel 1 Die Gesellschaft Wer wir sind Germany Trade and Invest (GTAI) ist die Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing der Bundesrepublik Deutschland.

Mehr

Sozialökonomik Schwerpunkt International

Sozialökonomik Schwerpunkt International . Informationsveranstaltung: Sozialökonomik Schwerpunkt International 17.11.2014 Herr Prof. Dr. Ammon Sabrina Schubert, Julia Herrmann, David Lailach Praktika In Abteilungen wie Personal, Marketing oder

Mehr

(Co-)Direktor des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes. Adjunct Professor LL.M. Programme der Universität Lausanne

(Co-)Direktor des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes. Adjunct Professor LL.M. Programme der Universität Lausanne MARC BUNGENBERG Prof. Dr. jur., LL.M. (Lausanne) geb. am 22. August 1968 in Hannover Fremdsprachen: Englisch, Französisch POSITIONEN Professur für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht an der

Mehr

Eine Einführungsveranstaltung des Akademischen Auslandsamts

Eine Einführungsveranstaltung des Akademischen Auslandsamts Auslandsstudium während w des Mannheimer Masters? Eine Einführungsveranstaltung des Akademischen Auslandsamts Inhalte: Grundsätzliche Überlegungen Optionen und Alternativen Bewerbungstermine Finanzierungsmöglichkeiten

Mehr

Zulassungsbeschränkte Studiengänge

Zulassungsbeschränkte Studiengänge Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg Teil II - Nr. 29 vom 13. Juli 2015 3 Anlage Zulassungsbeschränkte Studiengänge Studiengang Fachsemester Zulassungszahl bzw. Auffüllgrenze WiSe 2015/16

Mehr

TEILNEHMER DES KOLLEGS

TEILNEHMER DES KOLLEGS TEILNEHMER DES KOLLEGS POLITIK UND BERATUNG TEAM AUßEN-, SICHERHEITS- UND EUROPAPOLITIK Teilnehmer des Kollegs Vernetzte Sicherheit im 21. Jahrhundert der Konrad-Adenauer-Stiftung e.v. (2008-2010) Sabrina

Mehr

Gesellschaft und Bildung. International Relations: Global Governance and Social Theory Master

Gesellschaft und Bildung. International Relations: Global Governance and Social Theory Master Gesellschaft und Bildung International Relations: Global Governance and Social Theory Master Inhaltsverzeichnis Beschreibung des Faches... 3 Studienvoraussetzungen und Zulassung... 3 Empfohlene Fähigkeiten...

Mehr

Die Erhebung wurde im Auftrag des Vorstands der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie durchgeführt.

Die Erhebung wurde im Auftrag des Vorstands der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie durchgeführt. ÖGP Erhebung Frühjahr 2011 Ergebnisse der statistischen Erhebung der Zulassungszahlen und modi in Bachelor- und Masterstudiengängen Psychologie an europäischen Universitäten sowie der jeweiligen Schwerpunkte

Mehr

Autorinnen und Autoren

Autorinnen und Autoren Autorinnen und Autoren Stefanie Baumert, M.A. Seit 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Research Academy der Universität Leipzig. Dissertationsprojekt über Universitäten in der Globalisierung am

Mehr

歡 歡 Добропожаловать نرحب

歡 歡 Добропожаловать نرحب Willkommen Welcome Bienvenue Bienvenidos Benvenuti 歡 歡 Добропожаловать نرحب Fürjedendas Richtige- International Business an der MBS Elvira Stephenson, MBA Langjährige Erfahrung in Internationalem Management

Mehr

Studiengänge mit internationalem Schwerpunkt

Studiengänge mit internationalem Schwerpunkt Studiengänge mit internationalem Schwerpunkt Diese Liste erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. In dieser Übersicht sind sowohl grundständige, als auch weiterführende Studienangebote aufgeführt.

Mehr

vom 02.02.2005 1 Grundsatz der Gleichbehandlung

vom 02.02.2005 1 Grundsatz der Gleichbehandlung Aufgrund von 9 Abs. 1 i. V. m 74 Abs. 1, Ziff. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG) vom 6. Juli 2004 (GVBl. Nr. 17, S. 394 ff.) hat der

Mehr

Children's rights in the era of global world Encounter Remember Shape the Future "Acting Friends"

Children's rights in the era of global world Encounter Remember Shape the Future Acting Friends Children's rights in the era of global world Encounter Remember Shape the Future "Acting Friends" Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber Konrad Adenauer Stiftung 50 Jahre Deutsch-Israelische

Mehr

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2009 Psychologie (2007)

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2009 Psychologie (2007) Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2009 Psychologie (2007) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings

Mehr

Vom BDP im Hinblick auf eine BDP-Mitgliedschaft als psychologische Studiengänge anerkannte Bachelorstudiengänge

Vom BDP im Hinblick auf eine BDP-Mitgliedschaft als psychologische Studiengänge anerkannte Bachelorstudiengänge Vom BDP im Hinblick auf eine BDP-Mitgliedschaft als psychologische Studiengänge anerkannte Bachelorstudiengänge Ort Hochschule Studiengang Abschluss Dauer Spezialisierung Stand Rheinisch-Westfäische Technische

Mehr

Studierende des Master of Public Policy, 2010-2012

Studierende des Master of Public Policy, 2010-2012 Studierende des Master of Public Policy, 2010-2012 Nike Arnold "Kunst, Künstler und Gesellschaft" Ziel ist es, engagierte Künstler mit anderen gesellschaftlichen Akteueren zusammen zu bringen und ein Netzwerk

Mehr

Veranstaltungen im Wintersemester 2015/16

Veranstaltungen im Wintersemester 2015/16 Institut für Arabistik und Islamwissenschaft Schlaunstraße 2 48143 Münster Tel.: +49 251 83-24571 Fax: +49 251 83-29932 arabist@uni-muenster.de Veranstaltungen im Wintersemester 2015/16 Stand: 01.07.2015

Mehr

Die Welt verstehen und gestalten

Die Welt verstehen und gestalten Die Welt verstehen und gestalten Information zum Partnerschaftsprojektefonds Die Weisheit wohnt nicht nur in einem Haus! (afrikanisches Sprichwort) Welche Projekte werden gefördert? Kleine Entwicklungsprojekte,

Mehr

Senior Experten Service Zukunft braucht Erfahrung

Senior Experten Service Zukunft braucht Erfahrung Senior Experten Service Zukunft braucht Erfahrung Senior Experten Service (SES) Der SES besteht seit 1983 Gesellschafter ist die Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit Der

Mehr

Slavistische Studiengänge und Auslandsaufenthalte

Slavistische Studiengänge und Auslandsaufenthalte Deutsche Slavistik: Lehre Slavistische Studiengänge und Auslandsaufenthalte Zusammengestellt und kommentiert von Norbert Franz (Potsdam) und Sebastian Kempgen (Bamberg) Die nachfolgende Liste ist das bearbeitete

Mehr

3. Conference Series Risikobasiert vs. One Size Fits All? Zur Zukunft der Sicherheitsmaßnahmen im zivilen Luftverkehr

3. Conference Series Risikobasiert vs. One Size Fits All? Zur Zukunft der Sicherheitsmaßnahmen im zivilen Luftverkehr 3. Conference Series Risikobasiert vs. One Size Fits All? Zur Zukunft der Sicherheitsmaßnahmen im zivilen Luftverkehr 15./16. Mai 2012 EBS Universität für Wirtschaft und Recht bei Wiesbaden Sehr geehrte

Mehr

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit?

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit? Corporate Citizenship Fachtagung: Unternehmen, soziale Organisationen und bürgerschaftliches Engagement, 22.04.2004 in Heidelberg Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine

Mehr

L e b e n s l a u f. 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr

L e b e n s l a u f. 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr L e b e n s l a u f Schulbildung 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr 1966 74 Besuch der Luisenschule in Mülheim/Ruhr (Städtisches Gymnasium) 7. 6. 1974 Abitur

Mehr

Masterstudium Kirchenrecht

Masterstudium Kirchenrecht Masterstudium Kirchenrecht Master im Vergleichenden Kanonischen Recht Postgraduales Master Programm MA Master of Arts in diritto canonico e ecclesiastico comparato, indirizzo: diritto canonico comparato

Mehr

Einführung 1. Einführung S. 14. Was versteht man unter dem Begriff Wirtschaft? Unter dem Begriff Wirtschaft verstehen wir

Einführung 1. Einführung S. 14. Was versteht man unter dem Begriff Wirtschaft? Unter dem Begriff Wirtschaft verstehen wir Einführung 1 Was versteht man unter dem Begriff Wirtschaft? Unter dem Begriff Wirtschaft verstehen wir alles, was Menschen unternehmen, um ihre Bedürfnisse zu decken z.b. Bedürfnisse nach Nahrung, Wohnraum,

Mehr

Social Monitoring. HAW Hamburg Hochschule für Angewandte Wissenschaften University of Applied Sciences Master Informatik - Anwendungen 1 WS 2013/2014

Social Monitoring. HAW Hamburg Hochschule für Angewandte Wissenschaften University of Applied Sciences Master Informatik - Anwendungen 1 WS 2013/2014 HAW Hamburg Hochschule für Angewandte Wissenschaften University of Applied Sciences Master Informatik - Anwendungen 1 WS 2013/2014 Abdul-Wahed Haiderzadah abdul-wahed.haiderzadah@haw-hamburg.de Betreuer:

Mehr

internationale Zusammenarbeit in der Wasserwirtschaft am Beispiel Ukraine und Vietnam

internationale Zusammenarbeit in der Wasserwirtschaft am Beispiel Ukraine und Vietnam Internationale WasserforschungsAllianz Sachsen Capacity Development ein Schlüssel für f Wasserwirtschaft am Beispiel Ukraine und Vietnam Gunda Röstel Geschäftsf ftsführerin Stadtentwässerung Dresden GmbH

Mehr

European Year of Citizens 2013 www.europa.eu/citizens-2013

European Year of Citizens 2013 www.europa.eu/citizens-2013 1 Gettorf, den 10.Januar 2013 Sich.-Ing. Jörg Hensel Freier Sachverständiger für Arbeits- und Gesundheitsschutz Menschenrechtsverteidiger i.s.d. UN Resolution 53/144 i.s.d. EU ANNEX DOC 10111-06 Bekstrasse

Mehr

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung. für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR)

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung. für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR) Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR) 2014 Zeppelin Universität gemeinnützige GmbH 2 10 Fachspezifische Studien-

Mehr

VORSPANN: Wie können Credit Points erworben werden?

VORSPANN: Wie können Credit Points erworben werden? gefördert durch: Ringvorlesung 2015: Entwicklungspolitik im Praxisschock VORSPANN: Wie können Credit Points erworben werden? 14.04.2015 Cord Jakobeit Karsten Weitzenegger SID-Hamburg Society for International

Mehr

Universitäre Lehre (Stand Dezember 2010) Lehraufträge an Universitäten Aus- und Fortbildungsstudien

Universitäre Lehre (Stand Dezember 2010) Lehraufträge an Universitäten Aus- und Fortbildungsstudien Universitäre Lehre (Stand Dezember 2010) Univ.-Prof. Dr. Peter Filzmaier Department Politische Kommunikation Donau-Universität Krems Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30 3500 Krems Tel.: +43 (0)27328932180 peter.filzmaier@donau-uni.ac.at

Mehr

vom 19. Juli 2011 2. Die Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung wird durch die Anlage zu dieser Satzung ersetzt.

vom 19. Juli 2011 2. Die Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung wird durch die Anlage zu dieser Satzung ersetzt. Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang International Relations and Management an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Regensburg vom 19.

Mehr

Ethnische Ökonomien und Mikrofinanzierung

Ethnische Ökonomien und Mikrofinanzierung Ethnische Ökonomien und Mikrofinanzierung Erfahrungen aus dem europäischen Ausland Michael Unterberg Agenda Vorstellung Mikrofinanzierung in Europa Unternehmer mit Migrationshintergrund als Zielgruppe

Mehr

geändert durch Satzung vom 5. November 2010

geändert durch Satzung vom 5. November 2010 Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

Call for Papers. 8. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 2. 3. März 2015, Universität Würzburg

Call for Papers. 8. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 2. 3. März 2015, Universität Würzburg 8. Wissenschaftliches Symposium Supply Management 2. 3. März 2015, Universität Würzburg 8. Wissenschaftliches Symposium Veranstalter Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME), www.bme.de

Mehr

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Baden-Württemberg 6 Universitäten, 8 Fachhochschulen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Eberhard Karls Universität Tübingen

Mehr

Liste der Studienfächer an der Ruhr-Universität Bochum

Liste der Studienfächer an der Ruhr-Universität Bochum 188 Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft 152 Allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft 762 Amerikastudien 079 Angewandte Informatik 008 Anglistik/Amerikanistik 793 Arbeitswissenschaft

Mehr

Bachelor Plus - Programm Geförderte Projekte im Hochschuljahr 2015/2016

Bachelor Plus - Programm Geförderte Projekte im Hochschuljahr 2015/2016 1 Humanmedizin Medizin Universität Tübingen BACHELOR PLUS Molekulare Medizin & Foreign Exchange Medizinische Fakultät Kroatien, Niederlande, Italien, Schweden, Belgien, Großbritannien, Polen, Südkorea,

Mehr

Executive training Expert

Executive training Expert CSI Unternehmer im Sozialen 1/6 Executive training Expert Unternehmer im Sozialen 11.-13. September 2014 In kooperation mit den sozialunternehmern: Stefan schwall & Murat Vural 2/6 CSI Unternehmer im Sozialen

Mehr

Deutsche Universitäten und Fachhochschulen mit Master of Laws Programmen (LL.M.)

Deutsche Universitäten und Fachhochschulen mit Master of Laws Programmen (LL.M.) Deutsche Universitäten und Fachhochschulen mit Master of Laws Programmen () Master of Laws Als konsekutiver (nachfolgender) Postgraduierten-Abschluss kann im Anschluss an einen Bachelor of Laws oder ein

Mehr

ARBEITSDOKUMENT DER KOMMISSIONSDIENSTSTELLEN ZUSAMMENFASSUNG DER FOLGENABSCHÄTZUNG. Begleitunterlage zum / zur

ARBEITSDOKUMENT DER KOMMISSIONSDIENSTSTELLEN ZUSAMMENFASSUNG DER FOLGENABSCHÄTZUNG. Begleitunterlage zum / zur EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 7.12.2011 SEK(2011) 1467 endgültig ARBEITSDOKUMENT DER KOMMISSIONSDIENSTSTELLEN ZUSAMMENFASSUNG DER FOLGENABSCHÄTZUNG Begleitunterlage zum / zur VERORDNUNG DES EUROPÄISCHEN

Mehr

Theorie des bürokratischen Entwicklungsstaates und Beijing- Konsens. Entwicklungspolitik und Entwicklungstheorie Anna Eilmes Prof. Dr.

Theorie des bürokratischen Entwicklungsstaates und Beijing- Konsens. Entwicklungspolitik und Entwicklungstheorie Anna Eilmes Prof. Dr. und Beijing- Konsens Entwicklungspolitik und Entwicklungstheorie Anna Eilmes Prof. Dr. Ulrich Menzel Literaturhinweise Johnsons, Chalmers A. (1982): MITI and the Japanese Miracle. The growth of industrial

Mehr

Lehrveranstaltungen des Faches VWL in den Master-Studiengängen der VWL. Planung für das Wintersemester 2015/16 und das Sommersemester 2016

Lehrveranstaltungen des Faches VWL in den Master-Studiengängen der VWL. Planung für das Wintersemester 2015/16 und das Sommersemester 2016 Lehrveranstaltungen des Faches VWL in den Master-Studiengängen der VWL Planung für das Wintersemester 2015/16 und das Sommersemester 2016 Stand: 16.07.2015 Wichtige Hinweise 1. Die Übersicht dient der

Mehr

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2007 Soziologie (2005)

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2007 Soziologie (2005) Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2007 Soziologie (2005) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings

Mehr

Newsletter April 2012

Newsletter April 2012 Newsletter April 2012 Liebe Alumni, da ich im Urlaub war, erhalten Sie den April Newsletter erst Anfang Mai. Im Anhang zu diesem Newsletter finden Sie die Ausschreibung für die Sommer School, die vom 22.07.-27.07.2012

Mehr

Völkerrecht I: Begriff, Regelungsbereich

Völkerrecht I: Begriff, Regelungsbereich : Begriff, Regelungsbereich 20. September 2011 Prof. Christine Kaufmann Herbstsemester 2011 Administratives Zuständige Assistierende des Lehrstuhls Kaufmann Caroline Ehlert (044/ 634 48 62) Bei Fragen

Mehr

Zunehmende Bedeutung von inter-kommunaler Kooperation

Zunehmende Bedeutung von inter-kommunaler Kooperation Einführung Zunehmende Bedeutung von inter-kommunaler Kooperation International COP 16: Anerkennung der Bedeutung von Kommunen als staatliche Akteure im Klimaschutz und Umgang mit den Folgen des Klimawandels

Mehr

Das schwierige Erbe der Vergangenheit

Das schwierige Erbe der Vergangenheit Programm Das schwierige Erbe der Vergangenheit 11. 15. Nov. 2012 Sprache: Russisch Seminar für Multiplikatoren aus zentralasiatischen Staaten Sonntag, 11. November 2012 ANREISE bis ca. 14 Uhr : 2 Teilnehmer:

Mehr

Inhalt Teil 1: Allgemeine Informationen Recht studieren

Inhalt Teil 1: Allgemeine Informationen Recht studieren Inhalt Vorwort Teil 1: Allgemeine Informationen Recht studieren... 1 1 Voraussetzungen... 1 1.1 Hochschulzugangsberechtigung... 1 1.2 Ohne Abitur studieren... 2 1.3 Die Bedeutung von Schulnoten... 2 1.4

Mehr

Master of Education Politik und Wirtschaft

Master of Education Politik und Wirtschaft Master of Education Politik und Wirtschaft Teilzeitstudien- und Prüfungsplan Semester TUCaN-Nr. und Zuordnung von CP zu Modulbausteinen haben informativen Charakter. Die Anrechnung der CPs erfolgt nach

Mehr

TaxChallenge 2015. Der große Fallstudien-Wettbewerb in Deutschland, Österreich und der Schweiz

TaxChallenge 2015. Der große Fallstudien-Wettbewerb in Deutschland, Österreich und der Schweiz TaxChallenge 2015 Der große Fallstudien-Wettbewerb in Deutschland, Österreich und der Schweiz Konzept Die TaxChallenge ist einer der größten Fallstudienwettbewerbe für Studierende der Wirtschafts- und

Mehr

Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor)

Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor) Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 01.10.2014 - Lesefassung - 1. Bachelorgrad Die Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

Mehr

M. A. Geographien der Globalisierung: Modul HG 7 Schwerpunktbildung und Differenzierung : Nebenfachregelungen

M. A. Geographien der Globalisierung: Modul HG 7 Schwerpunktbildung und Differenzierung : Nebenfachregelungen Institut für Humangeographie Telefon +49 (69)-798 35162 Telefax +49 (69)-798 35163 E-Mail info@humangeographie.de www.humangeographie.de/ M. A. Geographien der Globalisierung: Modul HG 7 Schwerpunktbildung

Mehr

Ergebnisse der Verbleibsstudie der Absolventinnen und Absolventen der Europa-Universität Viadrina

Ergebnisse der Verbleibsstudie der Absolventinnen und Absolventen der Europa-Universität Viadrina Ergebnisse der Verbleibsstudie der Absolventinnen und Absolventen der Europa-Universität Viadrina Isabel Roessler 26.05.2011 Frankfurt/Oder www.che.de Hintergrund CHE-HochschulRanking Absolventenurteile

Mehr

Deutsche Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen mit Bachelor of Laws Programmen (LL.B.)

Deutsche Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen mit Bachelor of Laws Programmen (LL.B.) Deutsche Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen mit Bachelor of Laws Programmen () Bachelor of Laws Es besteht die Möglichkeit als juristische Grundausbildung einen Bachelor of Laws, kurz (Legum

Mehr

info@sbs-business.com www.sbs-business.com Via Appia Nuova, 666 I - 00136 Rom Tel. +39 06 390 311 90 +39 06 398 860 07 Fax +39 06 390 311 61

info@sbs-business.com www.sbs-business.com Via Appia Nuova, 666 I - 00136 Rom Tel. +39 06 390 311 90 +39 06 398 860 07 Fax +39 06 390 311 61 Via Appia Nuova, 666 I - 00136 Rom Tel. +39 06 390 311 90 +39 06 398 860 07 Fax +39 06 390 311 61 info@sbs-business.com www.sbs-business.com Büro Berlin: Budapester Str. 31 D - 10787 Tel. +49 (0)30 260

Mehr

Anschlussstudium von BA-Absolventen im Inland

Anschlussstudium von BA-Absolventen im Inland Institution Land Abschlusstyp Sonstiges AKAD Diplomkaufmann/-frau Bankakademie Frankfurt Kompendium Bankpraxis, Bankkaufmann/-frau Berufsakademie Stuttgart und MBA Finance and Management Fachhochschule

Mehr

Bertram Turner Teaching Activities

Bertram Turner Teaching Activities Bertram Turner Teaching Activities Courses (Proseminar) taught at the Institute for Social Anthropology and African Studies, Ludwig-Maximilians-Universitä t, Munich (Interdisciplinary courses included)

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

AMTLICHE BEKANNTMACHUNG

AMTLICHE BEKANNTMACHUNG Nr. 63 vom 14. Juli 2014 AMTLICHE BEKANNTMACHUNG Hg.: Der Präsident der Universität Hamburg Referat 31 Qualität und Recht Satzung über die an der Universität Hamburg für das Wintersemester 2014/15 Vom

Mehr

Rankingergebnisse gesamt große Hochschulen

Rankingergebnisse gesamt große Hochschulen Gründungsradar Rankingergebnisse gesamt große n Top 25 Prozent: n mit Vorbildcharakter Gesamt Erzielte Hochschulinformationen Regionales Umfeld Baustein 1 2 3 4 Studierende EXIST- Förderphase Patente FuE

Mehr

Abschlussbericht der Studierendenbefragung zur volkswirtschaftlichen Lehre an der Universität zu Köln

Abschlussbericht der Studierendenbefragung zur volkswirtschaftlichen Lehre an der Universität zu Köln Abschlussbericht der Studierendenbefragung zur volkswirtschaftlichen Lehre an der Universität zu Köln von Lisa Kolde, Moritz Linder, Paul Schneider und Adrian Odenweller April 2015 Abstract Die Befragung

Mehr

Internationalisierung von Lehre und Forschung

Internationalisierung von Lehre und Forschung Internationalisierung von Lehre und Forschung - Integrales Konzept einer zukunftsorientierten Universität - Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. mult. Paul J. Kühn Studiendekan Internationale Studienprogramme der

Mehr

Tickets and Check-In:

Tickets and Check-In: Vorbereiten auf Internationale Aufgaben? Starten ab Karlsruhe! Tickets and Check-In: Akademisches Auslandsamt Adenauerring 2 (ehem. Kinderklinik) 76131 Karlsruhe Tel.: 0721-608 - 4911 email: info@aaa.kit.edu

Mehr

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD)

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) Das internationale Umsetzungsmodell der UNESCO (International Implementation Scheme, IIS, in: 172EX/11) Mag. Gabriele Eschig Generalsekretärin

Mehr

Postgraduale Studiengänge Wintersemester 2015/2016

Postgraduale Studiengänge Wintersemester 2015/2016 Postgraduale Studiengänge Wintersemester 2015/2016 vorbehaltlich der saarländischen Zulassungszahlenverordnung Die Zulassung zu einem postgradualen Studiengang (z.b. konsekutiver Master-Studiengang, Aufbau-Studiengang)

Mehr

Lebenslauf Dr. Regina Schwab

Lebenslauf Dr. Regina Schwab Lebenslauf Dr. Regina Schwab Diplom - Volkswirtin Curriculum Vitae Werdegang PERSÖNLICHE ANGABEN Name: geboren: Nationalität: Dr. Regina Daniela Schwab 13.07.1974 in Freiburg deutsch BERUFLICHE STATIONEN

Mehr

zwischen Wirtschaft Kultur Politik ZU 2013-04

zwischen Wirtschaft Kultur Politik ZU 2013-04 1 zwischen Wirtschaft Kultur Politik university social responsibility (USR) Akteur in der Zivilgesellschaft Social Venture and Research Team SoVeRT 2 Tim Göbel Vizepräsident ZU ziel der bewerbung: integration

Mehr

Call for Papers. 9. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 14. 15. März 2016, Universität Würzburg

Call for Papers. 9. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 14. 15. März 2016, Universität Würzburg 9. Wissenschaftliches Symposium Supply Management 14. 15. März 2016, Universität Würzburg 9. Wissenschaftliches Symposium Veranstalter Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME),

Mehr

Quartäre Bildung. Hochschulen im Weiterbildungsmarkt PROGRAMM

Quartäre Bildung. Hochschulen im Weiterbildungsmarkt PROGRAMM Quartäre Bildung Hochschulen im Weiterbildungsmarkt PROGRAMM TAGUNG Mittwoch/Donnerstag, 19.-20. November 2008 das programm Quartäre Bildung Hochschulen im Weiterbildungsmarkt Der Stifterverband hat 2008

Mehr

Geisteswissenschaftlicher Hochschuldialog der Universitäten Erlangen und Damaskus

Geisteswissenschaftlicher Hochschuldialog der Universitäten Erlangen und Damaskus Projekt - Kurzfassung Geisteswissenschaftlicher Hochschuldialog der Universitäten Erlangen und Damaskus (Selbstwahrnehmung und Wahrnehmung des Anderen in Politik, Geschichte und Kultur) An deutschen Universitäten

Mehr

STUDIUM & PRAKTIKUM IM AUSLAND. Abteilung Internationales Johannes Gutenberg Universität

STUDIUM & PRAKTIKUM IM AUSLAND. Abteilung Internationales Johannes Gutenberg Universität STUDIUM & PRAKTIKUM IM AUSLAND Abteilung Internationales Johannes Gutenberg Universität ABTEILUNG INTERNATIONALES INT Information und Beratung zu Auslandsaufenthalten weltweit: Studium / Praktikum / Sprachkurse

Mehr

Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Staats- und Sozialwissenschaften

Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Staats- und Sozialwissenschaften Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Staats- und Sozialwissenschaften der Universität der Bundeswehr München (FPOSSW/Ba) Oktober 2009 2 UniBwM FPOSSW/Ba Redaktion: Urschriftenstelle der Universität

Mehr

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader Vorlesung Ökonomie der regionalen Ressourcen VO Nr. 731.119 SS 2011 Mainstreaming des Leader Ansatzes Thomas Dax c/o Bundesanstalt für Bergbauernfragen 01/ 504 88 69 0 thomas.dax@babf.bmlfuw.gv.at Das

Mehr

Die Stadt Wolfsburg in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Konferenz > 28. + 29. November 2013 Ort > phæno Wolfsburg

Die Stadt Wolfsburg in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Konferenz > 28. + 29. November 2013 Ort > phæno Wolfsburg Die Stadt Wolfsburg in der deutschen Nachkriegsgeschichte Konferenz > 28. + 29. November 2013 Ort > phæno Wolfsburg Soziallabor oder Sonderfall? Die Stadt Wolfsburg in der deutschen Nachkriegsgeschichte

Mehr

Einladung zum BRANCHENDIALOG REAL ESTATE. am 21. Mai 2015 in München

Einladung zum BRANCHENDIALOG REAL ESTATE. am 21. Mai 2015 in München Einladung zum BRANCHENDIALOG REAL ESTATE am 21. Mai 2015 in München Sehr geehrte Damen und Herren, die wertorientierte Steuerung von Immobilienbeständen ist eine große Herausforderung für Immobilienmanager.

Mehr

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Konrad-Adenauer-Stiftung Washington Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Susanne Granold Washington, D.C. März 2005 Konrad-Adenauer-Stiftung Washington 20005 Massachussetts Avenue,

Mehr

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten.

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten. TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten. Franz Markus Haniel, Bad Wiessee Dipl.-Ingenieur, MBA Mitglied des Aufsichtsrats der BMW AG seit 2004 1955 geboren in Oberhausen 1976 1981 Maschinenbaustudium

Mehr

Politischer Widerstand

Politischer Widerstand Wissenschaftliche Tagung Politischer Widerstand 23.-25. Oktober 2014 Universität Passau Organisation: Prof. Dr. Barbara Zehnpfennig, Professur für politische Theorie und Ideengeschichte, Universität Passau

Mehr

International Business Studies at EBS Business School. Petra Weiler Associate Dean Undergraduate Programmes 2. März 2013

International Business Studies at EBS Business School. Petra Weiler Associate Dean Undergraduate Programmes 2. März 2013 International Business Studies at EBS Business School Petra Weiler Associate Dean Undergraduate Programmes 2. März 2013 1 2 3 Bachelor in General Management, International Business Studies im Detail Partneruniversitäten

Mehr