280. Islamistischer Kindergarten Al Huda in Zürich

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1 280. Islamistischer Kindergarten Al Huda in Zürich Der Anfang oder schon die Fortsetzung einer Parallelgesellschaft? 1. Obligatorische Schulbildung im Kanton Zürich Mit dem neuen Volksschulgesetz von 2005 wurde per 1. Januar 2008 die obligatorische Schulzeit auf 11 Jahre ausgedehnt, mit wie bisher 6 Jahren Primar- und 3 Jahren Sekundarschule und nun neu noch 2 Jahren Kindergarten. Die öffentliche Volksschule ist dabei vollumfänglich unentgeltlich. Diese obligatorische Schulpflicht kann auch durch Privatschulen oder Privatunterricht erfüllt werden, wobei die Kosten natürlich ganz zu Lasten der Betreiber bzw. Eltern gehen. Selbstverständlich sind sowohl Privatunterricht wie auch Privatschulen bewilligungspflichtig, immerhin geht es ja um die Jugend. Dabei werden sowohl die Schulanlagen geprüft, aber auch das Lernprogramm (welches weitgehend vom Kanton vorgeschrieben ist) und sämtliche Lehrkräfte müssen über die entsprechende Ausbildung/Patente verfügen und vom Kanton zugelassen werden. So bleibt der private Freiraum eigentlich nur auf die kleinere Klassengrösse sowie die Möglichkeit weit intensiver auf jedes Kind einzugehen beschränkt, mit einer Ausnahme: die Privatschule kann in zusätzlichem Unterricht Kultur- oder Religionswerte vermitteln, sofern diese in keiner Weise unsere Verfassung und öffentliche Ordnung verletzen. 2. Das Projekt Islamistischer Kindergarten Al Huda in Zürich Es würde nun zu unserem Toleranzverständnis gehören, dass wir auch einen islamistischen Kindergarten anerkennen würden. Immerhin haben schon früher unsere christlichen Kirchen eigene Kindergärten geführt bzw. tun es teilweise noch heute. Auch ist nicht ausgeschlossen, dass selbst bei den christlichen Kirchen etwas überzeichnet die entsprechende Religion als das allein Seelig machende unterwiesen wird. Aber was nun Al Huda in Zürich schon auf der Website verkündet, lässt Schlimmes erahnen: Als Muslime wissen wir ja alle, dass die islamische Erziehung die perfekte Lösung für gesellschaftliche Probleme ist. Ohne eigene Kindergärten und Schulen müssen wir weiterhin unsere Kinder in die staatlichen Einrichtungen bringen wo sie schon mit 4 Jahren im nichtislamischen Umfeld erzogen werden. Das hat, wie die Erfahrung zeigt, oftmals Konsequenzen. Gute Kindergärten und Schulen können mit ALLAH's Hilfe den unislamischen Einflüssen entgegenwirken, die unseren Nachwuchs zu Shirk, Zina, Riba und anderen grossen Sünden führen. Zuerst seien hier die Begriffe kurz erklärt: Shirk, Zina und Riba gehören zu den schlimmsten Sünden im Islam und bedeuten folgendes: Shirk: Die erstgrösste Sünde von den grossen Sünden ist Shirk (Vielgötterei/Polytheismus), also die Beigesellung von Göttern neben Allah. Zina: Bezeichnet im Islam den Geschlechtsverkehr zwischen Menschen, die nicht verheiratet sind und auch nicht in einem Konkubinats Verhältnis (Herr und Sklavin) zueinander stehen. Zina gilt als Verbrechen. Auch Prostitution und homosexueller Verkehr werden als Zina geahndet. Riba: Bezeichnet laut verbreiteter Interpretation das Verbot von Geldzinsen in der islamischen Welt. Das islamische Recht, die Schari'a, verbietet die Erhebung und Auszahlung von Zinsen. Muslimen ist es laut Koran weder erlaubt, Zinsen zu verlangen, noch zu zahlen. Demnach kann ein Moslem keine verzinsten Kredite oder Hypotheken in Anspruch nehmen oder gewähren. 1

2 Wir haben hier typisch für den Islam die Regelung moralischer und ethischer Werte vermischt mit solchen, welche in christlichen oder laizistischen Ländern der Staat per Verfassung und Gesetz verbindlich ordnet. Darum kommt ja aus islamischen Kreisen immer wieder der Wunsch, alles nach der Scharia zu regeln! Aber das mal im Detail: Die Frage der Richtigkeit von Monotheismus oder Polytheismus ist eine rein religiöse Sache. Wir konnten bisher mit Hindus und Buddhisten aber auch Tibetanern bestens leben, die das etwas anders sehen. Nebst Christentum und Islam belegen diese beiden Weltreligionen immerhin Platz 3 und 4 mit rund 1,5 Mia Gläubigen. Wenn also der Islam wie übrigens auch die Christen das in ihrem Glauben ablehnen, so ist das eine glaubensspezifische Sache. Etwas verwundert schon: bei der Volkszählung 2000 wurden gerademal Hindus und Buddhisten, das sind so 0.6 % der Bevölkerung, festgestellt. Wie soll da ein muslimisches Kind in einem Kindergarten der Stadt Zürich verdorben werden, wenn es auf die ganze Stadt bezogen etwa 150 Kinder dieser beiden polytheistischen Religionen gibt? Oder ist das eher die grundsätzliche Angst vor anderen Religionen, die da getarnt verkauft werden soll? Das Verbot von Zinsen erheben oder beziehen hätte uns in der Vergangenheit wohl manchen Ärger erspart. Geldgeschäfte waren übrigens den Christen mit dem Zinsverbot weit über das Mittelalter hinaus verboten. Heinrich der VIII. legalisierte als erster Fürst Europas nach dem Bruch mit dem Papst 1545 die Zinszahlungen. Aber noch im Jahre 1745 wandte sich Papst Benedikt XIV. gegen die Zinszahlungen und bezeichnete sie als unerlaubt und wucherisch! Beim Begriff Zina der sich generell gegen Ehebruch, aber auch alle ausserehelichen Beziehungen inkl. Homosexualität richtet, zelebriert man eine alt hergebrachte Macho- Gesellschaft. Konkubinat ja, aber als Sklavin, Vielweiberei kein Problem und Ehebruch, da wird praktisch nur die Frau bestraft und zwar mit der Hadd-Strafe. Diese reicht von Verbannung, Geisselung bis zur Todesstrafe und wird in Pakistan, Sudan, Jemen, Saudi-Arabien und Iran vollzogen. In Saudi-Arabien und dem Iran wird dabei auch die Steinigung praktiziert, wir sprechen vom Jahre 2012! Das verstösst nun in jeder Art und Weise gegen unsere Verfassung und Gesetze: man kann ein ganzes Bündel von Punkten aufzählen, ob es nun Menschenrechte, Menschenwürde, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Monogamie bis hin zum Rassismus-Gesetz betrifft. Es wäre wünschenswert, wenn sich die Linken und Netten, die sonst bei jeder Gelegenheit bei der Schweizerischen Rechten im Rassismus-Tümpel zu fischen versuchen, sich hier stark machen würden, trotz Multi-Kulti und anderen Träumen! Und da nun hört die Gemütlichkeit auf: diese armen Kinder sollen nicht in verwestlichte Kindergärten geschickt werden, dafür von klein auf lernen, dass Frauen ausser als Sklavinnen und Gebärmaschinen im Mehrfachpack nur noch zum Verschleiern taugen? Und falls sie sich dem nicht beugen wollen, werden sie dann anlog dem jetzt bei uns verhandelten Gerichtsfall mit dem Beil mit mehreren Schlägen hingerichtet. Nachdem der Verteidiger dem Täter dann wohl erklärt hat, dass der Begriff Ehrenmord bei uns absolut ein no go sei, erklärte dieser den 53-jährigen pakistanischen Vater dann einfach für überfordert mit seiner verwestlichten Tochter und plädierte nun auf Totschlag im Affekt! Das endgültige Urteil steht noch aus. Gemäss den Zielen des Islamistischen Kindergarten Al Huda in Zürich soll also schon den Kleinsten diese Grundsätze in den Kopf gehämmert werden, damit diese genauso wissen, wie der jetzt vor Gericht stehende Pakistani, wo es lang zu gehen hat, inkl. den Rechten des Mannes, die Frau hat ja praktisch eh keine und was zu tun ist, wenn es bei uns nicht so läuft wie das gemäss der Zina müsste! Schon die Aussage Als Muslime wissen wir ja alle, dass die islamische Erziehung die perfekte Lösung für gesellschaftliche Probleme ist. ist so anmassend, überheblich und arrogant und zeigt, welchen Geistes diese Protagonisten sind. Es wäre ja noch verständlich, wenn deren Gesellschaftsmodell ohne oder fast ohne Mord, Raub, Diebstahl, Ehebruch und was uns alle auch noch beschäftigt, auskommen würde! Im Ge- 2

3 genteil, in Sachen Menschenrechte und besonders Würde sind dort noch Defizite vorhanden, welche ans Mittelalter denken lassen. Dabei ist es ja so einfach: Alle Menschen sind gleich, insbesondere sind Männer und Frau gleichberechtigt, und es gilt die Religionsfreiheit. Aber, gerade letztere darf man wie alle Freiheiten nur soweit ausüben, als man mit dieser Ausübung andere nicht bedrängt, verletzt oder einschränkt! 3. Wann hört das Anpassen und Kuschen endlich auf? Die Regierung unseres Landes ist zu einer Anpasserbande mit Kuschelfaktor verkommen: sobald irgendwoher Druck kommt oder etwas Ungemach droht, gibt man solange nach, bis die Gegenseite zufrieden das abnickt, so quasi, dann bis zum nächsten Mal. Die Amis wollen ein besseres Steuerabkommen, machen wir doch, auch den Deutschen passt es danach nicht mehr, wird sofort angepasst und nun wollen wen wundert es - auch die Briten den gleichen Level, wir sind schon unterwegs! Dann zieht der Bundesrat fast verzweifelt das war doch immer das grosse Abstimmungsversprechen für die Freizügigkeit die Notbremse bzw. setzt die Ventilklausel in Kraft. Die EU meckert mal kräftig muss sie ja die Polen drohen mit Schweiz-Boykott, ach wie süss und die Schweizer Journis sind schon wieder voll unterwegs mit ihrem dauernden Regierungsbasching. Und so reiben sich nach bestimmten Abstimmungssonntagen gerade diese Schreiblinge erstaunt die Augen, wenn das Volk ganz klar und für sie völlig überraschend zum Beispiel die Minarett Initiative angenommen hat. Fast alle Kantone, Stimmbeteiligung 53,4 % und 57,5 % Ja-Stimmen, so hatte man sich das nicht vorgestellt. Aber hat man denn diese Botschaft noch immer nicht begriffen: Wir haben nichts gegen Hindus, Buddhisten, Muslime oder was auch immer, solange sie gewillt sind, die hier geltenden Sitten und Gebräuche zu akzeptieren. Und jeder Versuch, dies mit Druck oder gar Gewalt zu ändern, wird bei uns Argwohn und Gegenwehr in gleich welcher Form auch immer mobilisieren. 4. Lügengebäude Islamistischer Kindergarten Al Huda in Zürich? Ebenfalls auf der erwähnten Website ist zu lesen: Wir möchten, inshaallah, im August 2013 einen islamischen Kindergarten im Raum Zürich eröffnen. Dies ist ein staatlich anerkannter privater Kindergarten, der sich am kantonalen Lehrplan orientiert und gleichzeitig, so ALLAH will, islamische Vorschulerziehung gewährleistet. Da der Staat weder private Kindergärten noch die Eltern finanziell unterstützt, müssen die Kosten von der Ummah (Anmerkung: Gemeinschaft) selbst getragen werden mit konkreten Spenden. Die suchen also Spenden und versprechen dann in einem Jahr diesen Kindergarten zu eröffnen. Interessanterweise wissen die Behörden weder von diesem Vorhaben, noch wurde ein Gesuch gestellt mit allem was dazu gehört, geschweige denn eine Bewilligung erteilt. Also nichts von staatlich anerkannt bis heute, man ist nur auf Geldsuche, das aber mit einer ganz trickreichen Masche, auf die so manche muslimische Elternschaft ungewollt herein fallen wird. Man denkt sich doch dabei, etwas islamische Kultur ist doch gut, dass da Fundis am Werk sind, merkt man erst beim genauen Hinschauen, dann ist aber das gespendete Geld wohl weg. 5. Es ist höchste Zeit unsere Verfassung und Gesetze um- und durchzusetzen! Es sollte nun an uns liegen, dieses und andere Projekte um nicht zu sagen Versuche in unserem Land, eine absolut unerwünschte Parallelgesellschaft aufzubauen, die unserer Verfassung, aber auch unseren moralischen und ethischen Grundsätzen sowie den Menschenrechten und der Menschenwürde widerspricht, zu unterbinden! 3

4 Dieser Versuch zeigt es erneut: Wir sind nur als bequemes Nest recht, wo man gut Geld verdienen kann und weitgehend sozial abgefedert ist. Unsere Kultur ist dabei nichts wert, wird sogar verhöhnt! Nur die andere ist die Richtige und diese gilt es mit allen Mitteln, das heisst auch militant, durchzudrücken: der Islam versucht erneut nach über 300 Jahren Europa in seine Hände zu kriegen, diesmal durch die Hintertür. Das hört sich sicher für einige etwas übertrieben an. Aber man muss das nur einmal kumuliert anschauen. Selbst die angeblich gemässigten Muslime stehen da oft leider nicht weit weg. Hier einige Beispiele der langen Forderungsliste: Eigene Schulen und eben Kindergärten, da unsere zu westlich, in staatlichen Schulen Sonderwünsche (wie Schleier, keine Teilnahme an Turnen, Schwimmen, Schulausflügen, usw.), Schleier und Burka tragen in der Öffentlichkeit, verfassungsmässig geschützt, Bau von Gross-Moscheen, keine Predigt in unseren Landessprachen, für Muslime bei uns soll einzig die Scharia Gesetzbarkeit sein, eigene Feiertage sollen öffentlich werden und die Anerkennung als Staatsreligion. Falls man meint das sei übertrieben, sei erwähnt, dass bei uns solche Vorstösse zum Teil schon laufen oder geplant sind. In Grossbritannien ist die Scharia als Gesetzbarkeit inzwischen schon ein Dauerthema der täglichen Politik. Die muslimische Bevölkerung in der Schweiz betrug 1980 rund , 1990 waren es fast drei Mal mehr mit und 2000 hatte sich diese erneut auf mehr als verdoppelt. Jetzt 2012 es liegen zurzeit keine offiziellen Zahlen vor sind es gar um die , also wieder eine Verdoppelung. Das heisst also, dass sich diese innert 30 Jahren in unserem Land verzehnfacht hat und nach den Christen als zweitgrösste Religionsgruppe zählt mit rund 7,5 % der Gesamtbevölkerung. Die Einwanderung erfolgte bisher aus der Türkei und dann dem ehemaligen Jugoslawien. Aber nun kommt sie aus den klassischen Muslim-Staaten, welcher in ihrer religiösen Auffassung noch ganz andere Massstäbe setzen. Man kann sich selber ein Bild machen, welche Dimension uns bevorsteht, wenn selbst die direkt Beauftragten vom Flüchtlingswesen nur Aufstöhnen, wenn es um angebliche Asylsuchende aus den Maghrebstaaten geht. Da winken auch längst assimilierte Bewohner aus diesen Ländern ab: da kommt meist nur, wer sich dort vor Ort nicht anpassen und den Alltag bewältigen will. 6. IZRS Islamischer Zentralrat Schweiz & der Zürcher Kindergarten! Es ist ja signifikant, aber absolut nicht aussergewöhnlich, dass diese neofundamentalistische muslimische Hardcore-Bewegung in der Schweiz ausgerechnet von Konvertiten getragen wird: Im Vorstand vom umstrittenen Islamischen Zentralrat Schweiz finden wir: Präsident: Nicolas Blancho 1983 früher HipHop er bzw. Punker nennt sich heute: Abu Ammar AbdUllah Kommunikation: Patric Jerome Illi 1982 früher Techno-Veranstalter nennt sich heute: Abdel Azziz Qaasim Illi Koordination für frauenspezifische Angelegenheiten: Nora Illi 1984 Polygrafin Dass sich Blancho, Illi und andere Vorstands-Mitglieder schon mit der Staatsanwaltschaft herumschlagen mussten ist allgemein bekannt, dass für sie die Polygamie kein Fremdwort ist auch. Ist ja auch so praktisch: Frau gehabt, langweilig, also verstossen und neue Frau, das geht da ganz einfach und vor allem ganz ohne unsere lästigen, westlichen Folgen. 4

5 Die Website des IZRS sagt uns ganz genau, was die wollen: das geht von der Schnellanleitung für den Übertritt zum Islam samt zweisprachigem Zertifikat (angeblich anerkannt in Saudi-Arabien etc.), werde Muslim per Mausklick quasi bis hin zur Feststellung, dass obligatorischer Schwimmunterricht mit der mittelalterlichen Inquisition zu vergleichen sei. Hätte ich doch nur meinem Mathe-Lehrer beim Zwang den Satz des Pythagoras lernen zu müssen das gleiche sagen dürfen: dieses griechische Gesülze eines bärtigen Mannes ist doch die Saat eines Ungläubigen und das Lernen zu müssen gleicht der Inquisition im Mittelalter! Aber wir haben noch weitere Zusammenhänge des IZRS zum geplanten Islamistischen Kindergarten Al Huda in Zürich untersucht: In dem am 6. Januar 2012 gegründeten Trägerverein amtet als Vizepräsidentin Melanie Muhaxheri, welche gleichzeitig als Leiterin des Departementes für islamischen Religionsunterricht beim IZRS tätig ist und die Muslimischen Frauenorganisationen der Schweiz präsidiert. Selbstverständlich tritt sie wie ihre Kollegin Illi vom IZRS nur mit der Burka-komplett auf! Auf Befragen sagte sie: Statt Märchen würden Prophetengeschichten erzählt, es würden die islamischen Speiseregeln eingehalten, und die Kinder würden mit den Pflichten eines Islamgläubigen vertraut gemacht. Es müssen ja nicht gerade Märchen sein, aber wenn diese oberneokonservative Vollverhüllte erklärt, die Kinder würden mit den Pflichten eines Islamgläubigen vertraut gemacht, kann man ja oben lesen oder auch auf der Website des IZRS, was das bedeuten soll. Man möchte militant denkende Jugendliche heranbilden, welche die Kultur an ihrem Wohn- und Lebensmittelpunkt massiv ablehnen und dafür die ihnen angelernte mit allen Mitteln umsetzen wollen. Und sage nun nicht wer, der mordende Pakistani sei halt eine Ausnahme: Deutschland zählt jedes Jahr zwischen Ehrenmorden und etwa gleich vielen Versuchen. Und die Täter sind oft sogar minderjährige Jungen, weil man das in der Familie intern so deichselt, wegen der Gerichtsbarkeit, die sind dann nach maximal 3-4 Jahren wieder in der Freiheit! Wollen wir das? 7. Wacht auf! Es wird höchste Zeit, dass wir wach werden. Dabei muss man nicht übertreiben, aber klar festhalten, dass wir verlangen, dass unsere Verfassung und unsere Gesetze eingehalten werden. Ebenso wünschen wir keine Angriffe auf unsere Jahrhunderte alte Kultur. Religionsfreiheit, aber im Rahmen von Verfassung und Gesetzen sowie Respekt der vorhandenen Mehrheit. Ein Verbot gegen den Bau von Minaretten hat dabei nichts mit Religionsfreiheit zu tun, genauso wenig falls wir bestimmen würden, wir wollen keine Burkaträgerinnen hier! Das ist eine unnötige Zwängelei die im Gegenteil beweist, dass der Islam scheinbar unduldsam, intolerant und herrschsüchtig ist. Die immer wieder zitierten Muslime sollen sich endlich bewegen sowie Flagge zeigen und beweisen, dass der normale oder gemässigte Muslim genau so ist, wie wir das erwarten und wie es sich auch geziemen würden, nach unserem Kulturverständnis. Falls sie das nicht tun, müssen sie sich nicht wundern, wenn sie grundsätzlich unter einem gewissen Generalverdacht stehen, im entscheidenden Moment nicht bereit zu sein, sich vom militanten und konservativen Islam ganz klar zu distanzieren und das bitte ohne Wenn und Aber: wir wollen in unserem Land keine Parallelgesellschaft und werden das auch nie dulden, dass muss allen Menschen - die hier leben wollen - klar sein! Wir anderen aber sind aufgerufen, die Entwicklung ganz genau und kritisch zu beobachten und bei jedem Versuch, die erwähnten Ideen in die Tat umzusetzen, sofort Einhalt zu gebieten. Was bisher ganz klar von der Regierung gefehlt hat ist bei aller Toleranz und der berühmten humanitären Schweiz das Bekenntnis, dass es auch bei uns ein bis hierher und nicht weiter gibt. Etwas was man in Bern noch lernen muss! P.S. Nicht nur in der Islam-Frage! Und wer mag, findet folgend eine ganze Reihe Links um das Thema noch zu vertiefen: 5

6 Webseiten vom Kindergarten Zürich und IZRS: Islamistischer Kindergarten Al Huda in Zürich Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) Hier einige nationale Muslim-Organisationen: Föderation islamischer Dachorganisationen der Schweiz keine Web gefunden! Jedoch folgenden Link zur KIOS: und folgende Kritik/Bedenken: Koordination Islamischer Organisationen Schweiz KIOS Schweizerische Islamische Glaubensgemeinschaft SIG keine Web gefunden! Jedoch folgenden Link zu VIKZ: Verband der Islamischen Kulturzentren VIKZ Ahmadiyya Muslim Gemeinde Schweiz Gesamt-Link für Religionen in der Schweiz: Neutrale, schweizerische Website über die Religionen in der Schweiz Stäfa, /RM/01 6

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