KLUB DER FPÖ OTTAKRING

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "KLUB DER FPÖ OTTAKRING"

Transkript

1 EM Sicherheitskonzept 1. A N F R A G E Wie sieht das Sicherheitskonzept für Ottakring im Rahmen der Fußball EM 2008 aus? Begründung Im Zuge großer Sportereignisse gab es in Ottakring schon mehrmals Ausschreitungen im Bereich der Balkanmeile (Anmerkung für Bezirksunkundige: So wird die untere Ottakringerstraße, zwischen Johann-Nepomuk-Berger-Platz und Gürtel, von den dort ansässigen Lokalbetreibern genannt)

2 Videowall Yppenplatz 2. A N F R A G E Ist auf dem Yppenplatz für die Zeit der Fußball-EM2008 eine Videowall geplant? Es besteht öffentliches Interesse.

3 Moscheebau - Gespräche 3. A N F R A G E Gab es Gespräche des Herrn Bezirksvorstehers oder Vertretern der Bezirksvorstehung mit dem Zentrum für islamische Kultur IMAM ALI oder Vertretern der islamischen Republik Iran, betreffend des Grundstückes Huttengasse 21-23? Wenn ja, was wurde dabei besprochen? Begründung Es besteht öffentliches Interesse

4 Wildplakatieren 4. A N F R A G E 1. Teilen Sie,, die Ansicht wonach Wildplakatieren eine Kultur ist, die zu einer Stadt gehört? 2. Befürworten Sie strengere Kontrollen und härtere Strafen für Wildplakatierer? An zahlreichen Orten im Bezirk findet man an Strommasten, Schaltkästen oder anderen Einrichtungen zahlreiche, vornehmlich türkische Plakate, die wild plakatiert wurden. Zahlreiche Einrichtungen werden dadurch zerstört, legale Plakate überklebt und der Stadt Wien beträchtliche Finanzmittel vorenthalten. Der Bezirksvorsteher verweigerte in der Bezirksvertretungssitzung am 21. Juni 2007 die Antwort auf die gestellten Fragen, weil sich SP-Bezirksvorsteherin Mospointner dazu schon äußerte. Mag. Georg Heinreichsberger

5 Baumfällungen 5. A N F R A G E 1. Wie viele Bäume wurden bis jetzt im Zuge des Umbaues im Bereich um den Karl Kantner Park gefällt? 2. Sind noch weitere Baumfällungen geplant? 3. Wenn ja, wie viele? 4. Gab es bereits Ersatzpflanzungen? 5. Wenn ja, wo wurden diese Bäume gesetzt? 6. Wenn nein, wo sollen diese Bäume gesetzt werden? Im Zuge des derzeitigen Umbaues und der Neugestaltung des Areals rund um die Kornhäuselvilla und den Karl Kantner Park sind bereits einige Bäume gefällt worden. Gerade im verbauten Gebiet spenden Bäume jedoch nicht nur Sauerstoff, sondern erhöhen die Lebensqualität insgesamt. Immer wieder werden Ersatzpflanzungen nach dem Wiener Baumschutzgesetz aber im Bereich des Wiener Waldes vorgenommen. Damit wird zwar dem Gesetz genüge getan, für die Wohnbevölkerung aber führt dies zu einem Verlust an Grünraum. Mag. Konrad Belakowitsch

6 Moscheebau 6. A N F R A G E an den Herrn Bezirksvorsteher: 1. Können Sie ausschließen, daß in den nächsten zehn Jahren in Ottakring eine Moschee, ein islamisches Gebetshaus oder ein islamisches Zentrum errichtet wird? 2. Wenn Nein, in welcher Form wird die Bevölkerung Ottakrings, insbesondere die betroffenen Anrainer eingebunden werden? 3. Wird es darüber eine Bürgerbefragung geben? 4. Wenn nein, warum nicht? 5. Wenn ja, in welchem Umkreis um das Projekt werden die Bürger befragt werden? 6. Nach welchen Kriterien würde eine Standortwahl erfolgen? Der Wiener Architekt Heinz Tesar hat laut zahlreichen deutschen Medien 2003 einen Entwurf für eine Moschee in der Wiener Huttengasse eingereicht. Und obwohl Bezirksvorsteher Prokop die Errichtung eines islamischem Kulturzentrums beziehungsweise islamischen Gebetszentrums vor kurzem verneint hat, bestätigt nun der Generalsekretär des Islamischen Informationszentrum, Günther A. Ruznak, die Pläne des Zentrum für islamische Kultur IMAM ALI übrigens eine Vorfeld-Organisation des Irans den Bau eines Kulturzentrums für Muslime in Ottakring. Der Verein hat im Bereich Huttengasse bereits Grundstücke angekauft und es liegt der begründete Verdacht nahe, daß auf diesen Gründen in naher Zukunft ein religiöses Zentrum, ein Gebetshaus oder eine Moschee errichtet werden wird. Angesichts der sich immer mehr verdichtenden Informationen in Richtung Verwirklichung eines muslimischen Gotteshauses und der wütenden Proteste der Anrainer bei ähnlichen Projekten in anderen Gegenden, erscheint es als dringend geboten, den Ottakringern reinen Wein einzuschenken und Ihnen die Angst vor einer weiteren Islamisierung zu nehmen. Aufgrund der Berichte des deutschen Verfassungsschutzes und der österreichischen Sicherheitsbehörden, entwickeln sich radikal islamische Strömungen vorwiegend in Moscheen, wo Haßprediger zur Ablehnung österreichischer Gesetze aufrufen. Es bedarf daher eines klaren Zeichens, von einem derartigen Projekt in Ottakring für immer Abstand zu nehmen. Mag. Georg Heinreichsberger

7 Rotlichtlokale 7. A N F R A G E 1. Hat es in diesem Jahr Beschwerden hinsichtlich der Etablierung dieser einschlägigen Lokale in Ottakring bei der Bezirksvorstehung gegeben und wenn ja, wieviele? 2. Wenn nein, wie erklären Sie sich, daß die Menschen sich mit diesen bedeutenden Problemen und Sorgen nicht mehr an die Bezirksvorstehung bzw. an den Bezirksvorsteher wenden? 3. Wenn ja, was antworten Sie den besorgten Bürgern, um Ihnen die Angst zu nehmen? 4. Welche Lösungskonzepte habe Sie,, um dieser neuen und unerwünschten Entwicklung entgegenzutreten? 5. Werden Sie Gespräche mit der Polizei führen, damit verstärkte Kontrollen und Razzien in diesem Bereich stattfinden und diese Entwicklung im Ansatz gestoppt wird? Nach dem massiven Geschäftssterben, der ausufernden Gewalt und Wildwuchs an Wettgeschäften, scheint sich nun eine weitere besorgniserregende Entwicklung anzubahnen. Wie eine Tageszeitung im Juli dieses Jahres berichtete, bemerken die Bewohner des Brunnenviertels, besonders an der Neulerchenfelder Straße, immer öfter die Gründung von einschlägigen Lokalen wie Massagesalons und Tanzbars. Viele Anrainer befürchten daher ein neues Rotlichtviertel und infolge dessen einen weiteren Anstieg der Kriminalität und der Verunreinigung. Mag. Georg Heinreichsberger

8 Sanierung West-Gürtel 8. A N F R A G E 1. Welche Summe wird in den nächsten fünf Jahren im Zuge der Sanierung des Westgürtels in Ottakring eingesetzt? 2. Welche konkreten Projekte werden mit welchem Anteil an dieser Summe wann umgesetzt? 3. Welche Mittel von den 311 Mio Euro fließen in den nächsten fünf Jahren in die Sanierung der Bausubstanz? 4. Welche Mittel von den 311 Mio Euro fließen in den nächsten fünf Jahren in die Infrastruktur? Von der Stadt Wien sind rund 311 Mio Euro für den Ausbau des Westgürtels vorgesehen. Der BV Prokop verweist bei zahlreichen Initiativen der Opposition ständig auf diese Summe, ohne konkret zu sagen, wofür diese Finanzmittel und in welcher Höhe sie eingesetzt werden. Besonders interessant wäre, welcher Anteil Ottakring bis wann und für welche konkreten Projekte zugute kommen soll. Mag. Georg Heinreichsberger

9 Abfahrtsanzeige ULF 9. A N F R A G E 1. Wie hoch ist der Deckungsgrad bei Abfahrtsanzeigen in Ottakring im Hinblick auf die dort befindlichen Straßenbahnstationen? 2. Wieviele werden in den kommenden Jahren neu hinzukommen, aufgelistet nach Jahren? 3. Gibt es Pläne, bei den Stationen, die mit einer Abfahrtsanzeige ausgestattet sind oder werden auch die Ankunft/Abfahrt der nächsten Niederflurstraßenbahn (ULF) bekanntzugeben? 4. Wenn nein, warum nicht? 5. Wenn ja, bis wann ist mit einer Änderung zu rechnen? Eltern mit Kinderwägen, Behinderte und gebrechliche Menschen sind auf die Niederflurstraßenbahnen (ULF) angewiesen. Leider ist für diese Personengruppen zur Zeit nicht ersichtlich, wann ein ULF kommt. Mag. Georg Heinreichsberger

10 Videoüberwachung Gemeindebauten 1 0. A N F R A G E 1. Befürworten Sie eine Videoüberwachung an neuralgischen Punkten in den Ottakringer Gemeindebauten? 2. Wenn nein, warum nicht? 3. Wenn ja, werden Sie sich bei der Stadt Wien für deren alsbaldige Installierung einsetzen? 4. Bis wann, auf welche Art und wo sollen die ersten Sicherheitsmaßnahmen in Form der Videoüberwachung im Gemeindebau umgesetzt werden? 5. Welche anderen Möglichkeiten bevorzugen Sie im Gemeindebau, um das Sicherheitsgefühl der dortigen Bewohner zu heben? 6. Wie und wann sollen diese umgesetzt werden? Wohnungseinbrüche, Auto- und Motorraddiebstähle sowie Vandalismus sind vermehrt im Gemeindebau zu beobachten. Müllberge in den Müllräumen, Verschmutzung der Stiegenhäuser und ähnliches gehört mittlerweile zur Tagesordnung. Trotzdem wird erst jetzt die Möglichkeit der Einführung eines Video-Überwachungs-Systems überlegt. Eine Umfrage unter den Bewohnern in Gemeindebauten - wie etwa im Sandleitenhof hat ergeben, dass die Anrainer einer Videoüberwachung durchaus positiv gegenüber stehen und sich damit eine Verbesserung der Situation vorstellen können. Die Datenverwertung bei den ÖBB (S 45) hat gezeigt, daß eine Speicherung von Daten für 48 Stunden zulässig ist. In diesem Zeitraum soll die Datenauswertung im Zusammenhang mit einem Vergehen oder Verbrechen möglich sein, um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung wieder anzuheben. Mag. Georg Heinreichsberger

11 Nächtliche Lärmbelästigung 1 1. A N F R A G E 1. Welche Maßnahmen wurden bisher gesetzt um laufende Lärmbelästigungen, ausgehend vom einem Lokal in Wien 16, Hubergasse 9, zu verhindern. 2. Welche Maßnahmen werden zukünftig gesetzt um die Nachtruhe der Anrainer sicherzustellen. Es kommt laufend zu Beschwerden, da immer wieder die Auflagen zur Betriebsanlagengenehmigung nicht eingehalten werden.

12 Nichteinhaltung Grillverbot an den Herrn Bezirksvorsteher: 1 2. A N F R A G E 1. Ist Ihnen bekannt, daß trotz des generellen Grillverbots auf der Steinbruchwiese im Hochsommer illegal gegrillt wurde? 2. Wie viele Beschwerden über das illegale Grillen auf der Steinbruchwiese sind Ihnen bekannt? 3. Haben Sie Kontakt mit der MA 49 aufgenommen, um durch ein gemeinsames Vorgehen diesem illegalen Treiben Herr zu werden? 4. Im heurigen Sommer gab es nicht nur sehr lange Trockenperioden, es herrschte auch in Wien vor allem im Juli eine überdurchschnittliche Hitze. Dies war auch der Grund für das von der MA 49-Forstamt ausgesprochene generelle Grillverbot in Wien. Leider wurde dieses immer wieder gebrochen, vor allem die Steinbruchwiese diente als illegaler Grillplatz. Mag. Konrad Belakowitsch

13 Moscheverbot R E S O L U T I O N Die Bezirksvertretung Ottakring spricht sich dafür aus, in Zukunft alles zu unternehmen, damit keine Moschee, kein muslimisches Zentrum oder sonst ein muslimisches Gebetshaus in Ottakring bewilligt bzw. errichtet wird. Der Wiener Architekt Heinz Tesar hat laut zahlreichen deutschen Medien 2003 einen Entwurf für eine Moschee in der Wiener Huttengasse eingereicht. Und obwohl Bezirksvorsteher Prokop die Errichtung eines islamischem Kulturzentrums beziehungsweise islamischen Gebetszentrums in naher Vergangenheit verneint hat, bestätigt nun der Generalsekretär des Islamischen Informationszentrum, Günther A. Ruznak, die Pläne des Zentrum für islamische Kultur IMAM ALI übrigens eine Vorfeld-Organisation des Irans den Bau eines Kulturzentrums für Muslime in Ottakring. Der Verein hat im Bereich Huttengasse bereits Grundstücke angekauft und es liegt der begründete Verdacht nahe, daß auf diesen Gründen in naher Zukunft ein religiöses Zentrum, ein Gebetshaus oder eine Moschee errichtet werden wird. Angesichts der sich immer mehr verdichtenden Informationen in Richtung Verwirklichung eines muslimischen Gotteshauses und der wütenden Proteste der Anrainer bei ähnlichen Projekten in anderen Gegenden, erscheint es als dringend geboten, den Ottakringern reinen Wein einzuschenken und Ihnen die Angst vor einer weiteren Islamisierung zu nehmen. Aufgrund der Berichte des deutschen Verfassungsschutzes und der österreichischen Sicherheitsbehörden, entwickeln sich radikal islamische Strömungen vorwiegend in Moscheen, wo Haßprediger zur Ablehnung österreichischer Gesetze aufrufen. Es bedarf daher eines klaren Zeichens, von einem derartigen Projekt in Ottakring für immer Abstand zu nehmen. Mag. Georg Heinreichsberger

14 Standorte Wohnsammelgaragen n 1. A N T R A G Die zuständigen Stellen werden ersucht, die gesamte Ottakringer Bezirksfläche, nach Standorten für Wohnsammelgaragen zu untersuchen und geeignete Orte vorzuschlagen. Begründung In Ottakring herrscht Parkplatznot Margaretha Egghart Bezirksrätin

15 Parkraumbewirtschaftung Stadthalle n 2. A N T R A G Der wird ersucht, alle Möglichkeiten auszuschöpfen und gemeinsam mit seinem Amtskollegen aus Rudolfsheim-Fünfhaus eine Möglichkeit zu finden, die Parkraumbewirtschaftung rund um die Stadthalle wieder abzuschaffen. Seit der Einführung der Parkraumbewirtschaftung rund um die Stadthalle hat sich die Parkplatzsituation durch Überparkung in den unmittelbar außerhalb des Gültigkeitsbereiches der Kurzparkzone liegenden Straßen massiv verschlechtert. Auch beschönigende Studien helfen nur wenig, wenn die Ottakringer Bevölkerung allabendlich keinen Parkplatz findet. Die Diskussion und die jetzige räumliche Erweiterung zeigen eindeutig, daß das Parkpickerl das Parkplatzproblem nicht gelöst hat. Auch die nunmehr neue räumliche Ausweitung der Kurzparkzone bedeutet keineswegs eine Lösung des Parkplatzproblems, sondern nur eine Verlagerung auf die jeweils angrenzenden Gebiete. Durch die überhöhten Tarife für das Parkpickerl werden auch besonders sozial schwache Schichten getroffen, da das Parkpickerl vor allem in jenen Regionen unseres Wohnbezirkes erworben werden kann, wo eine wenig zahlungskräftige Bevölkerung angesiedelt ist. Mag. Konrad Belakowitsch

16 Arbeiterstrich Herststraße n 3. A N T R A G Der wird ersucht, alles in seiner Macht stehende zu unternehmen, um den Arbeiterstrich in der Herbststraße gänzlich aus unserem Bezirk zu verbannen. In einem Interview gegenüber der Wiener Zeitung meinte der, man werde radikale Maßnahmen gegen den illegalen Straßenstrich setzen indem man die Herbststraße zwischen Hippgasse und Brunnengasse unterbrechen und mit Pollern absperren werde. Damit würde es einerseits zu einer Verkehrsberuhigung in diesem Bereich kommen, andererseits würde Arbeitgebern die Suche nach Arbeitern erschwert werden und somit das Problem eingedämmt. Durch diese Maßnahmen würde der Arbeiterstrich aber nicht verbannt, sondern nur um einige Straßenzüge verlegt. Nur ein ernsthafter politischer Wille und eine Zusammenarbeit von Bezirk und Land schaffen eine wirkliche Lösung dieses Problems. Die geplagte Wohnbevölkerung der Herbststraße und der Umgebung hat eine freiheitliche Initiative zur Zerschlagung des Arbeitsstrichs eindrucksvoll unterstützt. Daher sollten nun gemeinsame Ideen aller Fraktionen hier eine nachhaltige Lösung schaffen um die Lebensqualität auch in der Herbststraße wieder zu erhöhen. Mag. Konrad Belakowitsch

17 Sanierung Fahrbahn Ottakringer Straße n 4. A N T R A G Die zuständigen Stellen werden aufgefordert, die Fahrbahn der Ottakringer Straße zwischen Redtenbachergasse und Vorortelinie raschest zu sanieren. Selbst bei geringen Regenfällen bilden sich Pfützen. Bei stärkeren Regenfällen bildet sich eine fast durchgehende Seenlandschaft.

18 Taubenplage n 5. A N T R A G Der möge sich dafür einsetzen, daß neben der Ansiedelung von entsprechenden Raubvögeln im Bezirk, an Taubenhotspots Rückzugsplätze geschaffen werden, in denen die Vögel brüten können und die Eier gegen Attrappen ausgetauscht werden. Taubenkot zersetzt die Bausubstanz von Denkmälern oder Gebäudefassaden, von den Reinigungskosten in Mio Euro einmal ganz abgesehen. Tauben können gefährliche Viren und Bakterien auf den Menschen übertragen. Laut einer aktuellen Studie des Veterinäramtes sind die bisherigen Methoden in der Bekämpfung der Taubenplage, wie Netze, Spieße und Anti-Tauben-Pille, weitestgehend fehlgeschlagen. Nun wird eine Methode forciert, die dem Tierschutz entspricht und in anderen Ländern erfolgreich angewendet wird Errichtung von Vogelschlägen, wo die Eier der Tauben gegen Attrappen ausgetauscht werden. Mag. Georg Heinreichsberger

19 Schuldnerberatung n 6. A N T R A G Die Bezirksvertretung Ottakring fordert die zuständige Stadträtin für Gesundheit und Soziales auf, für eine zusätzliche Schulderberatung in Ottakring zu sorgen, sodaß die Bürger von Ottakring und der benachbarten Bezirke die Möglichkeit erhalten, binnen kurzer Zeit einen Termin zu erhalten. Derzeit gibt es in Wien eine Schuldnerberatungstelle, die mit der Schuldnerberatung des Fonds Soziales Wien und mit dem Verein für Kredit- und Wiedergutmachungshilfe zusammengeschlossen wurde und die für eine rechtliche, wirtschaftliche und soziale Beratung der Schuldner sorgen soll. Diese befindet sich derzeit in der Döblerhofstraße 9 im dritten Wiener Gemeindebezirk. Dort sind lediglich rund 21 Mitarbeiter für viele tausend Fälle zuständig. Die telefonische Auskunft erfolgt überhaupt nur werktags von 8 bis 12 Uhr. Infolge dieser personellen Unterbesetzung in dieser Schuldnerberatung sind Wartezeiten von bis zu vier Monaten üblich. Das bedeutet eine existenzielle Gefährdung für Menschen, die auf die Hilfe der Stadt angewiesen sind. Während der Wartezeit von mehreren Monaten verschärft sich die Lage der Hilfsbedürftigen dramatisch und ist oftmals gar nicht mehr zu korrigieren. Mit einem durchschnittlichen Bruttojahresbezug eines Arbeitnehmers in Ottakring von EUR liegt Ottakring im Bezirkevergleich an drittletzter Stelle, liegt damit um rund EUR unter dem wienweiten Durchschnitt und besitzt somit überproportional mehr armutsgefährdete Personen als andere Stadtteile. Mag. Georg Heinreichsberger

20 Grünblinken n 7. A N T R A G Die Bezirksvertretung fordert den zuständigen Stadtrat auf, sich auf eine Beibehaltung der Grünblinkphase bei den Ampeln festzulegen. Das Ziel einer guten Verkehrspolitik muß neben der Flüssigkeit des Verkehrs vorallem die Sicherheit im Straßenverkehr sein. Trotzdem hat Stadtrat Schicker sich für die Abschaffung des Grünblinkens ausgesprochen. Die Sicherheitsrisiken durch die Abschaffung des Grünblinkens stünden in keinem Verhältnis zu der keineswegs als gesichert anzusehenden Verkehrsbeschleunigungsmaßnahme in der Folge einer Abschaffung des Grünblinkens. Mag. Georg Heinreichsberger

21 Videoüberwachung U3 n 8. A N T R A G Die Bezirksvertretung ersucht den zuständigen Stadtrat, auf die Wiener Linien einzuwirken, die Videoüberwachung gleich dem Vorbild der ÖBB auch in den Ottakringer Stationen der U-Bahn Linie U3 einzuführen. Am 12. April 2007 hat die Datenschutzkommission entschieden, daß die ÖBB auf allen Bahnhöfen Kameras installieren und auch benutzen dürfen. Ab 1. Mai läuft nun unter anderem auf allen S-45 Stationen in Wien mit Erfolg die Videoüberwachung. Die Daten werden 48 Stunden gespeichert und können bei Verbrechen und Vergehen wertvolle Hinweise geben. Dies wäre im Interesse der Sicherheit der Bezirksbevölkerung. Mag. Georg Heinreichsberger

22 30er Zonen n 9. A N T R A G 1. Die zuständigen Stellen der Stadt Wien, insbesondere die MA 46, werden aufgefordert, umgehend den Wildwuchs an 30-er Zonen in Ottakring zu beenden und die Ausweitung dieser Zonen auf schutzbedürftige Einrichtungen wie vor Schulen, Kindergärten und dergleichen einzuschränken. 2. Die Bezirksvorstehung nimmt im Sinne des Punktes 1. von einer weiteren Antragstellung Abstand. Ottakring hat auf die Fläche bezogen mit rund 60 km 30-er Zonen im Wienvergleich einen ernorm großen Anteil. Die 50 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung ist in vielen Bereichen mehr als ausreichend. Der mündige Autofahrer, der schließlich eine Führerscheinprüfung absolviert hat, ist in der Lage und verpflichtet, sein Auto nach Maßgabe der Verkehrsverhältnisse zu lenken. Natürlich ist im Schutzbereich vor Schulen, Kindergärten und anderen vergleichbaren Einrichtungen die weitere Reduktion der Geschwindigkeit geboten, ein Wildwuchs wie er im Bezirk zu bemerken ist, aber gänzlich fehl am Platz. Mag. Georg Heinreichsberger

23 Studie Einkaufsstraßen n 1 0. A N T R A G Der Bezirk soll Budgetmittel für eine Studie zur Evaluierung der Situation und der Bedürfnisse der beiden Einkaufsstrassen Thaliastrasse und Alt-Ottakring mit der Ottakringerstrasse in Zusammenarbeit mit den Wiener Einkaufsstrassen zur Verfügung stellen. Aufgrund der unbestrittenen Kompetenz und Erfahrung der Wiener Einkaufsstrassen in diesen Dingen ist für den Bezirk der größte Gewinn zu erwarten. Ing. Martin Seethaler

24 Großmarkt Yppenplatz n 1 1. A N T R A G Die Bezirksvorstehung möge sich bei den zuständigen Stellen dafür einsetzen, daß das leerstehende Areal des Großmarktes am Yppenplatz wieder als Großmarkt für die Nahversorger belebt wird. Es herrscht Bedarf für einen Großmarkt in westlichen und nördlichen Teil Wiens. Arbeitsplätze in Ottakring Eine Reduktion der Umweltbelastung durch den Wegfall von Fahrten nach Inzersdorf Eine sinnvolle Belebung der Ottakringer Wirtschaft Komm.Rat Peter Ottendorfer

Sicherheitsgefühl österreichischer

Sicherheitsgefühl österreichischer Sicherheitsgefühl österreichischer Unternehmen Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer F.9.P.T Diese Studie wurde im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich durchgeführt. Dokumentation der

Mehr

Stadtentwicklung Wien Hauptbahnhof. Laxenburger Straße / Landgutgasse

Stadtentwicklung Wien Hauptbahnhof. Laxenburger Straße / Landgutgasse Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Ausgangslage Lage Verkehrsanbindung Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) Motorisierter Individualverkehr (MIV) Umfeld Masterplan Visualisierung Entwurfsidee (Wettbewerbsbeitrag)

Mehr

1.2. Die Beschlussfähigkeit wird festgestellt

1.2. Die Beschlussfähigkeit wird festgestellt Protokoll der Bezirksvertretungssitzung 12. Dezember 2013 Bezirksvertretungssitzung am 12. Dezember 2013 Zahl: BV 15 - zu A/871068/ /2013 - pam Ort: Bezirksvorstehung 15., Gasgasse 8-10, 1. Stiege, 2.

Mehr

Ein Jahr Postregulierung Überblick und Schlussfolgerungen

Ein Jahr Postregulierung Überblick und Schlussfolgerungen Ein Jahr Postregulierung Überblick und Dr. Elfriede Solé Vorsitzende der Post-Control-Kommission 15.11.2011 Ein Jahr Postregulierung Überblick und Seite 1 Übersicht Post-Geschäftsstellen Allgemeine Geschäftsbedingungen

Mehr

Bewegt und verbindet

Bewegt und verbindet Bewegt und verbindet Eine Stadtbahn für das Limmattal Die Limmattalbahn holt diejenigen Gebiete ab, in denen die stärkste Entwicklung stattfindet. Gleichzeitig fördert sie gezielt die innere Verdichtung

Mehr

VAV Versicherung präsentiert Umfrage: Wie gut kennen die Österreicher ihre Versicherung? Die Befindlichkeit der Bevölkerung zu ihrer KFZ-Versicherung

VAV Versicherung präsentiert Umfrage: Wie gut kennen die Österreicher ihre Versicherung? Die Befindlichkeit der Bevölkerung zu ihrer KFZ-Versicherung PRESSEINFORMATION 07. Jänner 2009 VAV Versicherung präsentiert Umfrage: Wie gut kennen die Österreicher ihre Versicherung? Die Befindlichkeit der Bevölkerung zu ihrer KFZ-Versicherung Wie intensiv sind

Mehr

6WDWHPHQW 3URIHVVRU'U-RFKHQ7DXSLW],QVWLWXWI U'HXWVFKHV(XURSlLVFKHVXQG,QWHUQDWLRQDOHV 0HGL]LQUHFKW*HVXQGKHLWVUHFKWXQG%LRHWKLN 8QLYHUVLWlWHQ+HLGHOEHUJXQG0DQQKHLP 6FKORVV 0DQQKHLP )D[ (0DLOWDXSLW]#MXUDXQLPDQQKHLPGH

Mehr

Fraktion buergerforum@stadt-witten.de Rathaus Markt 16 Zimmer 55 Tel. 02302/581-1083 07.09.11

Fraktion buergerforum@stadt-witten.de Rathaus Markt 16 Zimmer 55 Tel. 02302/581-1083 07.09.11 Fraktion buergerforum@stadt-witten.de Rathaus Markt 16 Zimmer 55 Tel. 02302/581-1083 07.09.11 Bezirksregierung Arnsberg Kommunalaufsicht Herr Giovanni Lo Re Seibertzstr. 2 59821 Arnsberg giovanni.lore@bezreg-arnsberg.nrw.de

Mehr

EVALUIERUNG 2007-2011 Ziele 2012-2017

EVALUIERUNG 2007-2011 Ziele 2012-2017 Energiekonzept 2002 EVALUIERUNG 2007-2011 Ziele 2012-2017 Mit Beschluss der Gemeindevertretung vom 22.04.2002 wurde ein Energiekonzept für die Gemeinde Mäder verabschiedet. Neben einem allgemeinen Teil

Mehr

Bericht des Regierungsrats über einen Kredit zum Erwerb des Baurechts auf der Parzelle Nr. 4352, Grundbuch Sarnen

Bericht des Regierungsrats über einen Kredit zum Erwerb des Baurechts auf der Parzelle Nr. 4352, Grundbuch Sarnen 34.13.04 Bericht des Regierungsrats über einen Kredit zum Erwerb des Baurechts auf der Parzelle Nr. 4352, Grundbuch Sarnen 27. Mai 2013 Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Kantonsräte Wir unterbreiten

Mehr

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT PROTOKOLL (Nr. 2) ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN IN DEM WUNSCH sicherzustellen, dass die Entscheidungen in der Union so bürgernah

Mehr

Keine Grundlage für erweiterte Speicherung von Handy- und Internetdaten

Keine Grundlage für erweiterte Speicherung von Handy- und Internetdaten Presseinformation 1010 Wien, Judenplatz 11 Österreich Mediensprecher Mag. Christian Neuwirth Tel ++43 (1) 531 22-525 Fax ++43 (1) 531 22-108 christian.neuwirth@vfgh.gv.at www.vfgh.gv.at Keine Grundlage

Mehr

Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen?

Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen? Vortrag im Islamischen Kulturzentrum am 08.06.2010, 19:00 Uhr Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen? Imam Mohamed Ibrahim, Wolfsburg 1. Die erste Frage, die sich stellt: Was meinen wir mit Religion?

Mehr

der Länder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen

der Länder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen Bundesrat Drucksache 581/13/10 13.10.10 Antrag der Länder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen Entwurf eines Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung

Mehr

IM NAMEN DER REPUBLIK. 10 ObS 94/04b

IM NAMEN DER REPUBLIK. 10 ObS 94/04b IM NAMEN DER REPUBLIK 10 ObS 94/04b 2 10 ObS 94/04b Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Bauer

Mehr

PRESSEINFORMATION 29. Juli 2014. Mobilitätsbarometer der VAV Versicherung das Handy am Steuer

PRESSEINFORMATION 29. Juli 2014. Mobilitätsbarometer der VAV Versicherung das Handy am Steuer PRESSEINFORMATION 29. Juli 2014 Mobilitätsbarometer der VAV Versicherung das Handy am Steuer VAV Versicherungs-AG erhebt das Nutzungsverhalten der Österreicher von mobilen Endgeräten während des Autofahrens

Mehr

Fakten gegen die Bürgerversicherung.

Fakten gegen die Bürgerversicherung. Fakten gegen die Bürgerversicherung. Deutschland hat das beste Gesundheitssystem der Welt Alle Menschen in Deutschland profitieren von kurzen Wartezeiten, freier Arztwahl und gutem Zugang zum medizinischen

Mehr

«Mobilität ist Kultur» - Umsetzung der Mobilitätsstrategie in Zürich

«Mobilität ist Kultur» - Umsetzung der Mobilitätsstrategie in Zürich «Mobilität ist Kultur» - Umsetzung der Mobilitätsstrategie in Zürich SRL Jahrestagung 2010, 18. und 19. November 2010 Dr. Birgit Helwig Zeltner, Projektleiterin Mobilität + Planung Tiefbauamt der Übersicht

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1 18.45 Abgeordnete Mag. Daniela Musiol (Grüne): Sehr geehrte Damen und Herren! Sehr geehrte Frau Staatssekretärin! Es mutet schon amüsant an, wie die

Mehr

Warum Tempo 30-Zonen?

Warum Tempo 30-Zonen? Einführung der Inhalt Warum Tempo 30 Zonen? 3 Geringerer Bremsweg 4 Reduzierung des Lärms 5 Weniger Zeitverlust 5 Vorgaben des Nachhaltigkeitsministeriums 6 9 Allgemeine Regeln des Parkens 10 11 Der Erfolg

Mehr

NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU

NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU 7/11 NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU Laute Handygespräche in öffentlichen

Mehr

WEITERE INFORMATION ÜBER DIE RECHTE DER AKTIONÄRE NACH DEN 109, 110, 118 UND 119 AKTG

WEITERE INFORMATION ÜBER DIE RECHTE DER AKTIONÄRE NACH DEN 109, 110, 118 UND 119 AKTG WEITERE INFORMATION ÜBER DIE RECHTE DER AKTIONÄRE NACH DEN 109, 110, 118 UND 119 AKTG Ergänzung der Tagesordnung gemäß 109 AktG Aktionäre, deren Anteile zusammen 5% des Grundkapitals erreichen, können

Mehr

REGIONALER SOZIALDIENST BÜREN AN DER AARE. BEIRATSCHAFT (Art. 395 ZGB)

REGIONALER SOZIALDIENST BÜREN AN DER AARE. BEIRATSCHAFT (Art. 395 ZGB) REGIONALER SOZIALDIENST BÜREN AN DER AARE BEIRATSCHAFT (Art. 395 ZGB) Wenn für die Entmündigung einer Person kein genügender Grund vorliegt, gleichwohl aber zu ihrem Schutze eine als notwendig, so kann

Mehr

«Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!»

«Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!» «Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!» Informationen und Tipps für Eltern und Erziehungsberechtigte Ihre Polizei und die Schweizerische Kriminal prävention (SKP) eine interkantonale

Mehr

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Energiesalon 10 // AFZ, 29.09.10 Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Dr. Philipp Klaus, INURA Zürich Institut Zusammenfassung Nachhaltige Entwicklung im Innern Das Thema der Verdichtung im Stadtinnern

Mehr

Auswertung: Meinungsumfrage zur Wald- und Holznutzung in Bayern WWW.PROHOLZ-BAYERN.DE

Auswertung: Meinungsumfrage zur Wald- und Holznutzung in Bayern WWW.PROHOLZ-BAYERN.DE Auswertung: Meinungsumfrage zur Wald- und Holznutzung in Bayern forsa - Zusammenfassung Die Menschen in Bayern setzen auf einheimischen Rohstoff Holz Meinungsumfrage von forsa zur Wald- und Holznutzung

Mehr

Wintertourismus ist Investitionstreiber

Wintertourismus ist Investitionstreiber Wintertourismus ist Investitionstreiber Wien, 31. JULI 2012 - Dank weitgehend zufriedenstellender Nachfrage und niedriger Zinsen hat die Tourismusbranche eine rege Investitionstätigkeit entfaltet, um auf

Mehr

BERICHT: 1. Ermächtigung zur außerbörslichen Veräußerung und zum Ausschluss des Wiederkaufsrechts (Bezugsrechts) der Aktionäre

BERICHT: 1. Ermächtigung zur außerbörslichen Veräußerung und zum Ausschluss des Wiederkaufsrechts (Bezugsrechts) der Aktionäre Bericht des Vorstands der Miba AG FN 107386 x gemäß 65 Abs 1b i.v.m. 170 Abs 2 und 153 Abs 4 AktG (Erwerb und Veräußerung eigener Aktien durch die Gesellschaft) In der am 25. Juni 2015 stattfindenden 29.

Mehr

Urlaubsanspruch bei langdauernder krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit.

Urlaubsanspruch bei langdauernder krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit. Urlaubsanspruch bei langdauernder krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit. Jürgen Jendral (HMAV) Entwicklung der Rechtsprechung: Grundsatzentscheidung des EuGH: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) positionierte

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts

Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts 17. Juni 2015, Zürich Referent: Mathias Camenzind, Projektleiter Verkehr + Stadtraum Inhaltsübersicht Einführung - zum Referenten - Fakten und Zahlen Stadtverkehr

Mehr

Z E N T R U M S N A H E WOHNUNGEN IN KREMS ZU KAUFEN. www.a-lp.at

Z E N T R U M S N A H E WOHNUNGEN IN KREMS ZU KAUFEN. www.a-lp.at Z E N T R U M S N A H E WOHNUNGEN IN KREMS ZU KAUFEN www.a-lp.at nord Stadtplan Krems an der Donau wiener str. 35 100m kunsthalle krems donauuniversität fachhochschule altstadt wohnungsstandort bahnhof

Mehr

Protokoll. der Sitzung des Bezirksausschusses 25 Laim am 03.02.15 im Alten- und Servicezentrum Laim, Kiem-Pauli-Weg 22.

Protokoll. der Sitzung des Bezirksausschusses 25 Laim am 03.02.15 im Alten- und Servicezentrum Laim, Kiem-Pauli-Weg 22. Bezirksausschuss des 25. Stadtbezirkes LAIM Landeshauptstadt München Vorsitzender Josef Mögele Privat: Saherrstr. 37 80689 München Geschäftsstelle: Landsberger Str. 486 81241 München Telefon: 233-37354

Mehr

QM IT. Dirk Diestelhorst

QM IT. Dirk Diestelhorst QM IT Dirk Diestelhorst Vorstellungsrunde Ihr Name? Ihre Berufung? 1 bis 2 Sätze Optional Ihr Unternehmen? Ihr Arbeitgeber? Was verändert sich? Es kommt nicht mehr darauf an, etwas spezielles zu Wissen

Mehr

INITIATIVEN 20.02.2014

INITIATIVEN 20.02.2014 1 INITIATIVEN 20.02.2014 KLUB DER 2 Klub der -Ottakring 1) Förderung für sieben Ottakringer Unternehmen durch die Wirtschaftsagentur der Stadt Wien Die unterfertigten Bezirksräte des Klubs der -Ottakring

Mehr

Kranke Kinder brauchen unsere Hilfe

Kranke Kinder brauchen unsere Hilfe Kranke Kinder brauchen unsere Hilfe Über den Kinderhilfsfonds 60.000 kranke oder behinderte Kinder und Jugendliche in Österreich erhalten nicht die Behandlung, die sie benötigen, weil ihren Familien die

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat (Wien) 9 GZ. RV/0604-W/11 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vom 25. November 2010 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 4/5/10 vom

Mehr

FORSCHUNGSTELEGRAMM März 2015 (Nr. 4/15)

FORSCHUNGSTELEGRAMM März 2015 (Nr. 4/15) FORSCHUNGSTELEGRAMM März 2015 (Nr. 4/15) Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Die (Finanz)Krise scheint überwunden: ÖsterreicherInnen wollen deutlich weniger

Mehr

Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft

Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft Mitglied im EU-Netzwerk für Verbraucherbeschwerden bei Finanzdienstleistungen (FIN-NET) Die Schlichtungsstelle Die österreichische Kreditwirtschaft

Mehr

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Eine regionale landwirtschaftliche Produktion, die die Ernährungssouveränität mit möglichst

Mehr

Bewilligung einer Investitionsausgabe für Abwasserleitungsbau (CHF 1.65 Mio) und Strassenerneuerung (CHF 0.35 Mio) Paradiesstrasse

Bewilligung einer Investitionsausgabe für Abwasserleitungsbau (CHF 1.65 Mio) und Strassenerneuerung (CHF 0.35 Mio) Paradiesstrasse DER GEMEINDERAT VON BINNINGEN AN DEN EINWOHNERRAT 206 Bewilligung einer Investitionsausgabe für Abwasserleitungsbau (CHF 1.65 Mio) und Strassenerneuerung (CHF 0.35 Mio) Paradiesstrasse Kurzinformation:

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

KREDIT BEWILLIGT ODER NICHT?

KREDIT BEWILLIGT ODER NICHT? KREDIT BEWILLIGT ODER NICHT? Mathematik A-lympiade Aufgabe Finalrunde März 2002 oder Kredit bewilligt oder nicht? In vielen Geschäften kann man auf Kredit kaufen. Käufer und Geschäftsinhaber profitieren

Mehr

Energiegenossenschaft Hohe Waid eg

Energiegenossenschaft Hohe Waid eg Kurpfalzstr. 54, 69493 Hirschberg-Leutershausen (06201) 258 122 (06201) 870668 info@energiegenossenschaft-hohe-waid.de Weinheim, im April 2014 Sehr geehrte Mitglieder der Energiegenossenschaft Hohe Waid,

Mehr

Erfolgsfaktoren für Regionalbahnen. KR Mag. Franz Weintögl

Erfolgsfaktoren für Regionalbahnen. KR Mag. Franz Weintögl Erfolgsfaktoren für Regionalbahnen KR Mag. Franz Weintögl Definition Regionalbahnen Räumliche Einheit Überschaubare, straffe Organisationseinheit Hierarchie und Kompetenz vor Ort Bedeutung von Regionalbahnen

Mehr

Bericht an den Einwohnerrat. Sachkommission SVU. Reg. Nr. 10-0104.102 Nr. 06-10.164.2 / 06-10.165.2. Vorgehen der Kommission

Bericht an den Einwohnerrat. Sachkommission SVU. Reg. Nr. 10-0104.102 Nr. 06-10.164.2 / 06-10.165.2. Vorgehen der Kommission Sachkommission SVU Reg. Nr. 10-0104.102 Nr. 06-10.164.2 / 06-10.165.2 Eine Investition in die Zukunft des Moostals; Kauf des nicht erschlossenen Baulands durch die Einwohnergemeinde (Vorlage Nr. 06-10.164)

Mehr

Geldanlagen ökologisch sinnvoll und renditestark. Geht das?

Geldanlagen ökologisch sinnvoll und renditestark. Geht das? Geldanlagen ökologisch sinnvoll und renditestark. Geht das? Kurzvorstellung Georg Hetz Gründer UDI 60 Jahre, verheiratet, 3 Kinder 26 Jahre bei verschiedenen Banken tätig Von 1995 bis 1997 Mitbegründung

Mehr

C:\Users\m.heinz.HS08\Documents\HV 2015\HSAG\Bericht des Vst-TOP 8.docx

C:\Users\m.heinz.HS08\Documents\HV 2015\HSAG\Bericht des Vst-TOP 8.docx Bericht des Vorstands der Hutter & Schrantz AG Wien, FN 93661 m, über die Ermächtigung des Vorstandes eigene Aktien außerbörslich zu erwerben sowie erworbene eigene Aktien auf andere Weise als über die

Mehr

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Ja zu Vorschlägen, die - Vermögen und Kapitaleinkommen höher besteuern und ein gerechteres Steuersystem

Mehr

CUMEGN POLITIC SAVOGNIN POLITISCHE GEMEINDE SAVOGNIN

CUMEGN POLITIC SAVOGNIN POLITISCHE GEMEINDE SAVOGNIN CUMEGN POLITIC SAVOGNIN POLITISCHE GEMEINDE SAVOGNIN fon +41 (0)81 684 11 17 fax +41 (0)81 637 11 91 7460 Savognin www.savognin-gr.ch info@savognin-gr.ch Botschaft zur Gemeindeversammlung vom 28. August

Mehr

«Leerfeld» Herrn. Landesrat Mag. Dr. Michael Strugl, MBA

«Leerfeld» Herrn. Landesrat Mag. Dr. Michael Strugl, MBA X«Leerfeld» Oberösterreichische Landtagsdirektion 4021 Linz Landhausplatz 1 «Leerfeld» Geschäftszeichen: L-2014-221742/3-Pa XXVII.GP Herrn Landesrat Mag. Dr. Michael Strugl, MBA Bearbeiter: Andreas Piermayr

Mehr

Betriebsobjekt Nähe Wienerberg 1023 Wien

Betriebsobjekt Nähe Wienerberg 1023 Wien Betriebsobjekt Nähe Wienerberg Eckdaten Immobilienart Investment Objektnummer 1730 Parkplätze Vor dem Gebäude Lage Wienerberg Objektart Betriebsobjekt Bauteil BT1 Liegenschaft GB 01803 Inzersdorf, EZ 1653

Mehr

Brückenbauer und Sinnentdecker gesucht

Brückenbauer und Sinnentdecker gesucht Brückenbauer und Sinnentdecker gesucht Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Freunde der Christopherus-Lebens-und Arbeitsgemeinschaft, viele Menschen haben sich auf den Weg gemacht, gesellschaftliche Teilhabe

Mehr

MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ

MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ Lehrstuhl für Public & Nonproft Management MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND,

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 177. zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses. Nachtragskredit zum Staatsvoranschlag

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 177. zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses. Nachtragskredit zum Staatsvoranschlag Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 177 zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses über einen Nachtragskredit zum Staatsvoranschlag 2010 für ein Darlehen an die «International School of Zug

Mehr

Volkswirtschaftlicher Aspekt von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur

Volkswirtschaftlicher Aspekt von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur Volkswirtschaftlicher Aspekt von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur Forschungsforum Mobilität für alle Reinhard Haller TU Wien, Institut für Verkehrswissenschaften Forschungsbereich Verkehrsplanung

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung E Außenstelle Graz Senat 2 GZ. RV/0595-G/02 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Graz-Stadt vom 13. Februar 2002 betreffend

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landesrat Rudi Anschober und Dr. David Pfarrhofer (market-institut) am 16. Dezember 2008 zum Thema "Aktuelle market-meinungsumfrage Die große OÖ Klimaumfrage: Oberösterreicherinnen

Mehr

Zur Person. Büroadresse

Zur Person. Büroadresse Zur Person DI Paul Kandl - Geboren 1971 in Wien. Studium der Landschaftsplanung an der Universität für Bodenkultur Wien. Praktika im Rathaus Korneuburg, Abteilungen für Stadtplanung sowie Umwelt und Forst.

Mehr

Die neue EU-Aufnahmerichtlinie und ihre Regelungen im Bezug auf besonders schutzbedürftige Flüchtlinge

Die neue EU-Aufnahmerichtlinie und ihre Regelungen im Bezug auf besonders schutzbedürftige Flüchtlinge Die neue EU-Aufnahmerichtlinie und ihre Regelungen im Bezug auf besonders schutzbedürftige Flüchtlinge 1. Entstehungsgeschichte Im Rahmen der Entwicklung eines Raumes der Freiheit, der Sicherheit und des

Mehr

Fachkonferenz Auf dem Weg in eine neue Kommunalpolitik: Örtliche Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderung

Fachkonferenz Auf dem Weg in eine neue Kommunalpolitik: Örtliche Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderung Universität Siegen WS 2010/2011 Seminar: Kommunale Teilhabeplanung Dozent: Herr A. Rohrmann Master Bildung und Soziale Arbeit Protokoll erstellt von Evelyn Müller, Mat. Nr.: 876700 Fachkonferenz Auf dem

Mehr

Integrationsvereinbarung

Integrationsvereinbarung Integrationsvereinbarung zwischen der Technischen Universität Chemnitz (im Nachfolgenden: Dienststelle), vertreten durch den Kanzler und der Schwerbehindertenvertretung der Technischen Universität Chemnitz,

Mehr

Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland

Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland Hamburg, 18. Mai 2005 1 Steckbrief der Untersuchung Institut: Auftraggeber: Grundgesamtheit: Erhebungsmethode:

Mehr

Haushaltsrede OB Wolff 2015

Haushaltsrede OB Wolff 2015 Haushaltsrede OB Wolff 2015 Der städtische Haushalt ist ein Balanceakt zwischen Soll und Haben: Wir sollen fordern die Bürger aber wir haben nicht für alles Geld sagt uns der Blick auf das Konto... Ich

Mehr

Stadt Bern Direktion für Tiefbau Verkehr und Stadtgrün. Stadtgrün. Baumkompetenzzentrum. Baumpatenschaften und Spenden

Stadt Bern Direktion für Tiefbau Verkehr und Stadtgrün. Stadtgrün. Baumkompetenzzentrum. Baumpatenschaften und Spenden Baumkompetenzzentrum Baumpatenschaften und Spenden Baumpatenschaften und Spenden Sie suchen ein aussergewöhnliches Geschenk? Mit einer Baumpatenschaft verschenken Sie eine sehr persönliche und bleibende

Mehr

N I E D E R S C H R I F T

N I E D E R S C H R I F T N I E D E R S C H R I F T über die öffentliche Sitzung des Verwaltungsausschusses am Dienstag, den 3. Februar 2015 um 19:00 Uhr im kleinen Sitzungssaal des Rathauses Grünwald ANWESEND: 1. Bürgermeister

Mehr

Einarbeitung evtl. Vorabklärungen Besprechung Überprüfen (wobei sich hier bereits ein Konflikt zumdsg ergeben kann) Entscheid Ablehnung/Erledigung

Einarbeitung evtl. Vorabklärungen Besprechung Überprüfen (wobei sich hier bereits ein Konflikt zumdsg ergeben kann) Entscheid Ablehnung/Erledigung Werner Kaderli, Zürich Versicherungen, Leiter Schadeninspektoren Vorstellen Tätigkeit bei der Zürich beim SVV Was macht der Spezialdienst (SPS) Wer arbeitet im Spezialdienst Gute Ausbildung Schadenbereiche

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Unzulässige Bearbeitungsgebühr bei Verbraucherkreditverträgen und die Möglichkeiten der Kreditnehmer

Unzulässige Bearbeitungsgebühr bei Verbraucherkreditverträgen und die Möglichkeiten der Kreditnehmer Unzulässige Bearbeitungsgebühr bei Verbraucherkreditverträgen und die Möglichkeiten der Kreditnehmer Herr Prof. Dr. Janssen zu der Problematik der Bearbeitungsgebühr in Verbraucherkreditverträgen. Sehr

Mehr

«Begegnungsstadt» Ergebnisse der Umfrage Geschäfte/Gastronomiebetriebe. Altstätten, 4. September 2014. Seite 1

«Begegnungsstadt» Ergebnisse der Umfrage Geschäfte/Gastronomiebetriebe. Altstätten, 4. September 2014. Seite 1 «Begegnungsstadt» Ergebnisse der Umfrage Geschäfte/Gastronomiebetriebe Altstätten, 4. September 2014 Dokumentenbezeichnung: Präsentation Umfrage Geschäfte-Gastro Seite 1 Bemerkungen Schriftliche Umfrage

Mehr

Stellungnahme der Bundesanstalt Statistik Österreich zur Datenschutzbeschwerde (Geheimhaltung); Dr. Hans G. Zeger/ HV-SV (u.a.

Stellungnahme der Bundesanstalt Statistik Österreich zur Datenschutzbeschwerde (Geheimhaltung); Dr. Hans G. Zeger/ HV-SV (u.a. Von: BILEK Franz An: Postfach DSK Gesendet am: 21.02.2012 11:26:42 Betreff: Stellungnahme Bundesanstalt Statistik Österreich zur Datenschutzbeschwerde DSK-K121.765/0002-DSK/2012 An die Datenschutzkommission

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 29. Oktober 2009, 15:30 Uhr Grußwort der Bayerischen Staatssekretärin für

Mehr

1. Wofür braucht es Holz bei der Papierherstellung?

1. Wofür braucht es Holz bei der Papierherstellung? Weniger dank Altpapier 1/3 1. Wofür braucht es bei der Papierherstellung? Alle grafischen Papiere, die zum Schreiben oder Drucken gebraucht werden, bestehen zum Grossteil (80 100 %) aus. Werden die Papierfasern

Mehr

Haushaltsrede 14.03.2013 DIE LINKE Michael Otter. Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Haushaltsrede 14.03.2013 DIE LINKE Michael Otter. Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Haushaltsrede 14.03.2013 DIE LINKE Michael Otter Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Herr Landrat Kühn hat auf der letzten Kreistagssitzung

Mehr

F-Secure Mobile Security for Nokia E51, E71 und E75. 1 Installation und Aktivierung F-Secure Client 5.1

F-Secure Mobile Security for Nokia E51, E71 und E75. 1 Installation und Aktivierung F-Secure Client 5.1 F-Secure Mobile Security for Nokia E51, E71 und E75 1 Installation und Aktivierung F-Secure Client 5.1 Hinweis: Die Vorgängerversion von F-Secure Mobile Security muss nicht deinstalliert werden. Die neue

Mehr

1. Soll das Haftpflichtversicherungsobligatorium für Fahrräder abgeschafft werden? X Nein

1. Soll das Haftpflichtversicherungsobligatorium für Fahrräder abgeschafft werden? X Nein Fragenkatalog - Abschaffung der Fahrradnummer 1. Soll das Haftpflichtversicherungsobligatorium für Fahrräder abgeschafft werden? Der VCS Verkehrs-Club der Schweiz lehnt die Abschaffung der Velovignette

Mehr

Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2012. Angebotserweiterung für Buslinie 950 Kredit 120 000 Fr. pro Jahr (2013 2015)

Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2012. Angebotserweiterung für Buslinie 950 Kredit 120 000 Fr. pro Jahr (2013 2015) Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2012 Angebotserweiterung für Buslinie 950 Kredit 120 000 Fr. pro Jahr (2013 2015) - 2-2 Angebotserweiterung für Buslinie 950 Kredit 120 000 Fr. pro Jahr (2013 2015)

Mehr

Diesmal aber nicht. Ich komme zu den Einzelheiten, in denen ich anderer Meinung bin.

Diesmal aber nicht. Ich komme zu den Einzelheiten, in denen ich anderer Meinung bin. Frau Bürgervorsteherin, Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren! Erst einmal gleich vorweg etwas zur heutigen Morgenzeitungs- Lektüre: Die Überzeugungskraft des Bürgermeisters scheint an Ingeborg Ilgmann

Mehr

Systematisches Scannen von WLAN-Datennetzen durch den Google-Konzern

Systematisches Scannen von WLAN-Datennetzen durch den Google-Konzern 14. Wahlperiode 30. 04. 2010 Antrag der Abg. Andreas Stoch u. a. SPD und Stellungnahme des Innenministeriums Systematisches Scannen von WLAN-Datennetzen durch den Google-Konzern Antrag Der Landtag wolle

Mehr

Umfrageergebnisse zum Thema: Suchtprobleme in der Gastronomie

Umfrageergebnisse zum Thema: Suchtprobleme in der Gastronomie 2013 Umfrageergebnisse zum Thema: Suchtprobleme in der Gastronomie Peter Ladinig www.institute-of-drinks.at redaktion@institute-of-drinks.at 22.05.2013 Suchtprobleme in der Gastronomie? Drogen, Alkohol

Mehr

Landesversammlung des Arbeitskreises Energiewende Antrag 8 Bi-modaler Güterverkehr

Landesversammlung des Arbeitskreises Energiewende Antrag 8 Bi-modaler Güterverkehr Landesversammlung des Arbeitskreises Energiewende Antrag 8 Bi-modaler Güterverkehr Antragsteller: AKE Oberbayern, Johann Friedrich 25. Januar 2014 Beschluss: Zustimmung Ablehnung Überweisung Änderung Die

Mehr

Vertrauensarbeitszeit aus der Perspektive des Arbeitsrechts

Vertrauensarbeitszeit aus der Perspektive des Arbeitsrechts Vertrauensarbeitszeit aus der Perspektive des Arbeitsrechts 1 Der Begriff der Vertrauensarbeitszeit Vertrauensarbeitszeit ist gesetzlich nicht definiert oder geregelt! Allgemein versteht man unter Vertrauensarbeitszeit

Mehr

Bürgerbegehren der Initiative Hände weg vom Niendorfer Gehege!

Bürgerbegehren der Initiative Hände weg vom Niendorfer Gehege! Hände weg vom Niendorfer Gehege! Ein umfangreiches Multifunktionshaus Haus des Waldes Geplantes Baugebiet soll mitten ins Niendorfer Gehege gebaut werden: Zufahrt Lokstedter Holt Umwandlung von Wald in

Mehr

Brandenburgisches Oberlandesgericht

Brandenburgisches Oberlandesgericht 15 UF 88/06 Brandenburgisches Oberlandesgericht 6 F 749/05 Amtsgericht Zossen (Geschäftsnummer der Vorinstanz) Brandenburgisches Oberlandesgericht Beschluss In dem Sorgerrechtsverfahren betreffend das

Mehr

Das Kindesnamensrecht nach 1616 ff BGB Im Hinblick auf die Frage, welchen Namen ein Kind erhält, kommt es grundlegend auf die Frage an, ob die Eltern im Zeitpunkt der Geburt des Kindes einen gemeinsamen

Mehr

13200/J XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. ANFRAGE

13200/J XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. ANFRAGE 13200/J XXIV. GP - Anfrage (elektr. übermittelte Version) 1 von 7 13200/J XXIV. GP Eingelangt am 05.12.2012 ANFRAGE der Abgeordneten Kaufmann-Bruckberger und Kollegen an die Bundesministerin für Finanzen

Mehr

Bericht an den Gemeinderat

Bericht an den Gemeinderat Bericht an den Gemeinderat GZ: A23-024850/2010/0025 GZ: A21-023990/2003/0018 Betreff: Heizungsumstellungen auf Fernwärme in Gemeindewohnungen mit Mitteln aus der Feinstaubfonds-Rücklage Zwischenbericht

Mehr

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Lebensqualität in der Landwirtschaft, 17-2-2005 Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Die Lebensqualität zu verbessern, ist ein allgemein anerkanntes politisches Ziel. In der Schweiz

Mehr

Schweiz, bei Visp H 213 Stalden - Täsch bei Zermatt Inbetriebnahme: 2008

Schweiz, bei Visp H 213 Stalden - Täsch bei Zermatt Inbetriebnahme: 2008 Stägjitschugge EuroTAP-Urteil: sehr gut Lage: Schweiz, bei Visp H 213 Stalden - Täsch bei Zermatt Inbetriebnahme: 2008 Länge: Höhenniveau der Portale: Anzahl der Röhren: Höchstgeschwindigkeit: 2'300 m

Mehr

FRÖBEL-Kindergarten Farbkleckse, 50354 Hürth Argelès-sur-Mer-Straße 4

FRÖBEL-Kindergarten Farbkleckse, 50354 Hürth Argelès-sur-Mer-Straße 4 FRÖBEL-Kindergarten Farbkleckse, 50354 Hürth Argelès-sur-Mer-Straße 4 Liebe Eltern, wir wollen Sie gern über das Gelingen der Spielzeugfreien Zeit in unserem Kindergarten informieren und Ihnen anhand von

Mehr

AnmelderIn MitarbeiterIn Firma MitarbeiterIn PAKanzlei. Frage 2: Wie häufig nutzen Sie die Bibliothek des ÖPA im Durchschnitt? mehrmals pro Monat

AnmelderIn MitarbeiterIn Firma MitarbeiterIn PAKanzlei. Frage 2: Wie häufig nutzen Sie die Bibliothek des ÖPA im Durchschnitt? mehrmals pro Monat Auswertung der externen Kundenbefragung zum Dienstleistungsangebot der Bibliothek des Österreichischen Patentamtes - - Ein Teil der Fragen wurde zur besseren Darstellung prozentuell ausgewertet und auf

Mehr

1210 Wien - Bruckhaufen

1210 Wien - Bruckhaufen 1210 Wien - Bruckhaufen EIN BEZIRK STELLT SICH VOR! 21. BEZIRK - FLORDISDORF In Floridsdorf, einem der beiden Bezirke von Transdanubien, wie das sich rasant entwickelnde Gebiet über der Donau liebevoll

Mehr

Verein Wieso Stadtplatz 24, 4690 Schwanenstadt Obfrau: Christine Pumberger Tel.: +43 (0) 664 / 2175002 Mail: office@wieso.or.at Web: www.wieso.or.

Verein Wieso Stadtplatz 24, 4690 Schwanenstadt Obfrau: Christine Pumberger Tel.: +43 (0) 664 / 2175002 Mail: office@wieso.or.at Web: www.wieso.or. Verein Wieso reicht wegen weiterhin erfolgender Diskriminierung behinderter Personen in Österreich Beschwerde bei dem UN-Behinderten Petitionsausschuss und dem Committee on the Rights of Persons with Disabilities

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Arbeitsübereinkommen

Arbeitsübereinkommen Seite 1 von 8 3.2.2015 Arbeitsübereinkommen Gemeinderat St. Andrä/Wördern 2015 2020 Volkspartei St. Andrä/Wördern Grüne St. Andrä/Wördern Bürgerliste St. Andrä/Wördern Seite 2 von 8 3.2.2015 Präambel Die

Mehr

Regina Steiner Silvia Mittländer Erika Fischer Fachanwältinnen für Arbeitsrecht

Regina Steiner Silvia Mittländer Erika Fischer Fachanwältinnen für Arbeitsrecht steiner mittländer fischer rechtsanwältinnen Regina Steiner Silvia Mittländer Erika Fischer Fachanwältinnen für Arbeitsrecht Berliner Straße 44 60311 Frankfurt am Main Telefon 0 69 / 21 93 99 0 Telefax

Mehr

3286/J XXIII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.

3286/J XXIII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich. 3286/J XXIII. GP - Anfrage 1 von 5 3286/J XXIII. GP Eingelangt am 16.01.2008 Anfrage der Abgeordneten Mag. Johann Maier und GenossInnen an die Bundesministerin für Justiz betreffend Banken: Verkauf von

Mehr

Abendangebot Buslinie 950 Kredit 125 000 Fr. für die Weiterführung

Abendangebot Buslinie 950 Kredit 125 000 Fr. für die Weiterführung Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2014 Antrag des Gemeinderates 2 Abendangebot Buslinie 950 Kredit 125 000 Fr. für die Weiterführung - 2-2 Abendangebot Buslinie 950 Kredit 125 000 Fr. für die Weiterführung

Mehr

LTE eine Lösung für die Online-Anbindung von Fahrbibliotheken auf dem flachen Land?

LTE eine Lösung für die Online-Anbindung von Fahrbibliotheken auf dem flachen Land? Landkreis Uelzen Der Landkreis Uelzen liegt im Nordosten Niedersachsens und besteht aus 5 Gemeinden und der Stadt Uelzen Fläche 1453,88km² Einwohner 93.564 2004 Im Zuge der Sparmaßnahmen wurde die Abschaffung

Mehr

Konsum- und Kfz-Finanzierung. Grundlagenstudie zur Konsumund. GfK Finanzmarktforschung, Oktober 2008

Konsum- und Kfz-Finanzierung. Grundlagenstudie zur Konsumund. GfK Finanzmarktforschung, Oktober 2008 Grundlagenstudie zur Konsumund Kfz-Finanzierung GfK Finanzmarktforschung, Inhaltsverzeichnis 2 A. Ratenkredite B. Weitere Finanzierungsformen C. Aktuelle Nutzung verschiedener Finanzierungsformen D. Finanzierung

Mehr