EUROPÄISCHE RICHTLINIE ÜBER MÄRKTE FÜR FINANZINSTRUMENTE (MIFID)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "EUROPÄISCHE RICHTLINIE ÜBER MÄRKTE FÜR FINANZINSTRUMENTE (MIFID)"

Transkript

1 EUROPÄISCHE RICHTLINIE ÜBER MÄRKTE FÜR FINANZINSTRUMENTE (MIFID) EIN BESSERER ANLEGERSCHUTZ

2 INHALT MEHR TRANSPARENZ FÜR WERTPAPIERDIENSTLEISTUNGEN 3 DIE WICHTIGSTEN THEMEN DER FINANZMARKTRICHTLINIE 4 DIE VORTEILE DER TRANSPARENZ 6

3 MEHR TRANSPARENZ FÜR WERTPAPIERDIENSTLEIS- TUNGEN Die Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (auch Finanzmarktrichtlinie genannt) gehört zu den wichtigsten Mechanismen des von der Europäischen Union umgesetzten Aktionsplans für Finanzdienstleistungen. Hauptziel der Richtlinie ist es, die Hindernisse für den grenzübergreifenden Handel mit börsenfähigen Wertpapieren zu verringern, Investitionen zu fördern und folglich die europäische Wirtschaft anzukurbeln. Die Finanzmarktrichtlinie ist am 1. November 2007 in Kraft getreten. WORUM ES BEI DER MIFID GEHT Mit der MiFID wird ein umfassender und harmonisierter Regelungsrahmen innerhalb der Europäischen Union, Islands, Norwegens und Liechtenstein eingeführt. Sie deckt eine große Auswahl an Wertpapierdienstleistungen und Finanzinstrumenten wie Wertpapiere (Dividendenpapiere und Schuldverschreibungen), Geldmarktinstrumente (Schatzscheine usw.), Fonds und derivative Instrumente (Optionen, Swaps, Futures usw.) ab. Die neuen Bestimmungen gelten für alle Unternehmen, die Anlageberatung oder Wertpapierdienstleistungen anbieten: Banken, Aktienhändler und andere Finanzvermittler. Als Ergebnis der MiFID ist eine Wertpapierfirma, die von der zuständigen Behörde ihres Heimatlandes zugelassen worden ist, in der Lage, ihre Geschäftstätigkeit unter der ständigen Aufsicht ihrer nationalen Behörde in der gesamten Europäischen Union auszuüben. Indem sie die Effizienz und Transparenz der Finanzmärkte erhöht, bietet die MiFID neue Chancen und BNP Paribas BNP Paribas Fortis, einer der großen Wertpapierdienstleistungsanbieter in Europa, wünscht, dass seine Kunden voll und ganz von diesen Chancen profitieren. MAXIMALER SCHUTZ Die MiFID bietet Anlegern größeren Schutz dank: einer größeren Sicherheit, dass die Produkte und Dienstleistungen an ihr Risikoprofil angepasst sind; einer Garantie der bestmöglichen Auftragsausführung; höheren Standards, was die Auftragsbearbeitung anbelangt; strengen Vorschriften über Transparenz und die Informationen, die zu geben sind. MiFID schafft eine neue Handelsdynamik EUROPÄISCHE RICHTLINIE ÜBER MÄRKTE FÜR FINANZINSTRUMENTE (MIFID) 3

4 DIE WICHTIGSTEN THEMEN DER FINANZMARKTRICHTLINIE Die Richtlinie verlangt von den Banken, ihre Kunden einzustufen. Darüber hinaus ist BNP Paribas Fortis verpflichtet, einheitliche Informationen über die finanzielle Situation seiner Kunden, ihr Anlegerwissen, ihre Anlageerfahrungen und ihre Anlageziele zusammenzutragen. DIESES DIAGRAMM SKIZZIERT DEN UMFANG DER RICHTLINIE: Kundeneinstufung Kundeninformation Erstellung eines Kundenprofils Geschäftsabwicklung MiFID Kundenbenachrichtigung Angemessenheit und Eignung Bestmögliche Ausführung und Bearbeitung von Kundenaufträgen 4 CORPORATE & PUBLIC BANK

5 KUNDENEINSTUFUNG Auf der Basis der Kriterien, die durch die neuen europäischen Regeln festgelegt sind, werden die Kunden in verschiedene Kategorien eingestuft und schriftlich von ihrer Einstufung informiert. Geeignete Gegenparteien Dies sind Firmen, die aktiv mit Finanzinstrumenten handeln und über die nötige Erfahrung verfügen, um Investitionsentscheidungen zu treffen. Bei diesen Firmen handelt es sich um: Investmentgesellschaften, Kreditinstitute, Versicherungsgesellschaften, OGAW und ihre Verwaltungsgesellschaften, Pensionsfonds, nationale Regierungen und deren Einrichtungen, Zentralbanken und supranationale Organisationen. Professionelle Kunden Professionelle Kunden haben die Erfahrung, das Wissen und die Kompetenz, die nötig sind, um Investitionsentscheidungen zu treffen und die damit verbundenen Risiken adäquat einzuschätzen. Die meisten von ihnen sind große Unternehmen, die wenigstens zwei von den nachstehenden drei Kriterien erfüllen: Bilanzsumme von EUR, Nettoumsatz von EUR, Eigenkapital von EUR. Privatkunden Ein Privatkunde wird definiert als ein Kunde, der kein professioneller Kunde ist. Privatkunden werden aufgefordert, ausreichend Information zur Verfügung zu stellen, um ihr Wissen und ihre Erfahrung auf dem Gebiet der Finanzinstrumente angemessen beurteilen zu können. Verschiedene Schutzniveaus Für Privatkunden wird ein hoher aufsichtsrechtlicher Schutz gewährleistet. Für professionelle Kunden und geeignete Gegenparteien gelten weniger starke Vorgaben. Die Kunden können auf Wunsch in eine andere Kategorie als diejenige eingestuft werden, die von ihrem Finanzinstitut ausgewählt wurde. Für den Fall, dass sich daraus eine Verschlechterung des Kundenschutzes ergibt, kann das Finanzinstitut den Wunsch ablehnen. Alle bestehenden Kunden wurden vor dem 1. November 2007 einzeln über ihre Einstufung informiert. Neukunden werden über ihre Einstufung informiert, bevor ein Vertrag über die Erbringung von Dienstleistungen abgeschlossen wird. ERSTELLUNG EINES KUNDENPROFILS Die Richtlinie schreibt vor, dass Wertpapierfirmen das Wissen und die Erfahrung ihrer Kunden auf dem Gebiet der Finanzinstrumente und der Kapitalanlage, ihre finanzielle Situation und ihre Anlageziele prüfen müssen, bevor sie eine Anlageberatung abgeben. ANGEMESSENHEIT & EIGNUNG Um sicherzustellen, dass das Kundenprofil dem Dienstleistungsangebot entspricht, prüft BNP Paribas Fortis alle Kriterien um festzustellen, ob eine vollständige Übereinstimmung vorliegt. Ist die Bank der Auffassung, dass keine vollständige Übereinstimmung vorliegt, setzt sie den Kunden hiervon in Kenntnis oder nimmt Abstand davon, eine solche Anlage zu empfehlen. BNP Paribas Fortis hat ihren Kunden stets umfassende und objektive Informationen zur Verfügung gestellt. Das neue Gesetz gestattet BNP Paribas Fortis, sogar noch weiter zu gehen und Informationen in einer transparenteren und besser strukturierten Form in ganz Europa bereitzustellen. BESTMÖGLICHE AUSFÜHRUNG Eines der Grundprinzipien der MiFID ist der Grundsatz der Bestmöglichen Ausführung. Das bedeutet, dass es Aufgabe des Finanzvermittlers ist, alle vernünftigen Maßnahmen zu ergreifen um die optimale Ausführung von Aufträgen zu gewährleisten. Berücksichtigt werden hierbei der Preis, die Kosten, die Schnelligkeit und die Wahrscheinlichkeit der Ausführung und der Abrechnung, der Umfang, die Eigenart des Auftrags sowie jeder andere Gesichtspunkt, der für die Ausführung des Auftrags relevant ist. Bestmögliche Ausführung ist keine Verpflichtung zu einem bestimmten Ergebnis, sondern vielmehr auf die Art und Weise der Durchführung. Mit anderen Worten: Der Finanzvermittler muss nachweisen können, dass jede ausgeführte Transaktion seinen Ausführungsgrundsätzen entspricht. Dies bedeutet jedoch nicht, dass für jede individuelle Transaktion stets das beste Ergebnis erzielt werden muss. Erteilt der Kunde allerdings spezifische Anweisungen, die von dem Finanzinstitut verlangen, Ausnahmen von seinen Richtlinien für die Auftragsausführung zu machen, wird der Kunde darüber informiert, dass die Anwendung des Grundsatzes der Bestmöglichen Ausführung nicht garantiert werden kann. Die Verpflichtung zur Bestmöglichen Ausführung gilt für professionelle und Privatkunden, nicht aber für geeignete Gegenparteien. KUNDENBENACHRICHTIGUNG BNP Paribas Fortis informiert seine Kunden auch weiterhin nach Erbringung der Dienstleistungen. BNP Paribas Fortis informiert über die Ausführung von Aufträgen und ihren zugrunde liegenden Transaktionen, Wertschätzungen (im Falle der Vermögensverwaltung) von Finanzinstrumenten und sowie über in Verwahrung gegebene Finanzmittel. Die Kunden werden regelmäßig und umfassend über die Produkte und die erbrachten Dienstleistungen auf dem Laufenden gehalten. Die Richtlinie enthält spezifische Vorschriften über die Inhalt und die Häufigkeit dieser Berichte: Die Kunden erhalten eine Bestätigung, dass ein Auftrag ausgeführt wurde. Wenigstens einmal jährlich erhalten die Kunden unabhängig von der Art der gewählten Verwaltung eine Aufstellung der Vermögensgüter. KUNDENINFORMATION Die MiFID betont, dass sämtliche Mitteilungen korrekt, klar und unmissverständlich sein sowie rechtzeitig übermittelt werden sollten. Die Mitteilung muss ebenfalls geeignet sein, dem Kunde eine Einschätzung der Risiken, der Kosten und des voraussichtlichen Ertrags für jedes vorgeschlagene Produkt oder jede vorgeschlagene Dienstleistung zu ermöglichen. Die Verpflichtung zur Information geht einher mit dem Schutzniveau, das von der Einstufung des Kunden abhängt. Der Umfang der Information ist größer für Privatkunden als für professionelle Kunden, während diese Verpflichtung allgemein nicht für geeignete Gegenparteien gilt. EUROPÄISCHE RICHTLINIE ÜBER MÄRKTE FÜR FINANZINSTRUMENTE (MIFID) 5

6 DIE VORTEILE DER TRANSPARENZ MiFID ist gültig in allen Mitgliedstaaten der EU sowie Island, Norwegen und Liechtenstein 6 CORPORATE & PUBLIC BANK

7 FALLS SIE WEITERE FRAGEN ÜBER DIE MIFID HABEN, STEHT IHNEN IHR KUNDENBETREUER JEDERZEIT ZUR VERFÜGUNG. Die MiFID bietet Kunden etliche Vorteile. Sie haben eine größere Auswahl an Anlageprodukten und Dienstleistungsanbietern die ihrerseits höhere Standards einhalten müssen. Dies führt dazu, dass Dienstleistungen von höherer Qualität zu niedrigeren Preisen angeboten werden. Die Verbraucher genießen dasselbe Schutzniveau, unabhängig davon, ob sie sich für einen inländischen oder einen ausländischen Dienstleistungsanbieter entscheiden. Sonstige Vorteilsgewährungen an die Wertpapierfirmen unterfallen stregen Vorgaben. Schließlich sind Wertpapierfirmen bei der Ausführung von Kundenaufträgen verpflichtet, alle zumutbaren Maßnahmen zu ergreifen, um das bestmögliche Resultat zu erreichen. EUROPÄISCHE RICHTLINIE ÜBER MÄRKTE FÜR FINANZINSTRUMENTE (MIFID) 7

8 CORPORATE & PUBLIC BANK, BELGIUM BNP Paribas Fortis SA/NV, Montagne du Parc 3/Warandeberg 3 B-1000 Brüssel, RJP Brüssel, MwSt. BE , Unter der FSMA-Nummer A zugelassener Vermittler Gedruckt auf 100 % rezykliertem Papier Dieser Prospekt wurde zu informativen Zwecken von der BNP Paribas Fortis SA/NV herausgegeben. Bei den in diesem Prospekt enthaltenen Informationen sind Änderungen vorbehalten. Obwohl die BNP Paribas Fortis SA/NV bei der Erstellung des vorliegenden Prospekts größtmögliche Sorgfalt walten ließ, um die Richtigkeit der darin enthaltenen Informationen zu gewährleisten, kann sie weder für etwaige Fehler oder Versäumnisse noch für Schäden, die sich mittelbar oder unmittelbar daraus ergeben, zur Rechenschaft gezogen werden. Verantwortliche Herausgeberin: Ann Plaetinck І 1017B_DU Januar

MiFID R W G V / 2 0 0 6 1

MiFID R W G V / 2 0 0 6 1 Markets in Financial Instruments Directive (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente) Referent: Ass. jur., Dipl.-BW (FH) Hermann-Josef Krämer Rheinisch- Westfälischer Genossenschaftsverband (RWGV)

Mehr

MIFID und der Entwurf des WAG 2007. Dr. Ernst Brandl Brandl & Talos Rechtsanwälte

MIFID und der Entwurf des WAG 2007. Dr. Ernst Brandl Brandl & Talos Rechtsanwälte MIFID und der Entwurf des WAG 2007 Dr. Ernst Brandl Brandl & Talos Rechtsanwälte MIFID - Rechtsgrundlage und Ziel EG- RL 2004/39/EG und Durchführungsbestimmungen auf der Basis des 1999 erstellten Financial

Mehr

Citigroup Global Markets Deutschland AG GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG

Citigroup Global Markets Deutschland AG GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Citigroup Global Markets Deutschland AG GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Dezember 2014 Dezember 2014 Citigroup Global Markets Deutschland AG GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG 1 Diese Grundsätze, die wir

Mehr

MiFID, Börse und Compliance - Best Execution vor dem Hintergrund der deutschen Börsenlandschaft

MiFID, Börse und Compliance - Best Execution vor dem Hintergrund der deutschen Börsenlandschaft MiFID, Börse und Compliance - Best Execution vor dem Hintergrund der deutschen Börsenlandschaft WM Compliance Tagung 16./17. November 2006 Dr. Detlef Irmen, Vorstand Börse Düsseldorf AG 1 / 11.12.2006

Mehr

Informationen über die Grundsätze der Auftragsausführung der UBS AG Schweiz

Informationen über die Grundsätze der Auftragsausführung der UBS AG Schweiz Informationen über die Grundsätze der Auftragsausführung der UBS AG Schweiz Dies ist eine sinngemässe deutsche Übersetzung der englischen Originalversion Information on the Order Execution Policy of UBS

Mehr

Leitfaden für Kunden zur Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente ( MiFID )

Leitfaden für Kunden zur Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente ( MiFID ) THE COMMITTEE OF EUROPEAN SECURITIES REGULATORS AUSSCHUSS DER EUROPÄISCHEN WERTPAPIERAUFSICHTSBEHÖRDEN Leitfaden für Kunden zur Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente ( MiFID ) Kapitalanlage in Finanzinstrumente

Mehr

Flexinvest Anlegen in Ihrem Rhythmus SPAREN UND ANLEGEN

Flexinvest Anlegen in Ihrem Rhythmus SPAREN UND ANLEGEN Flexinvest Anlegen in Ihrem Rhythmus SPAREN UND ANLEGEN Daniel Jeden Monat zahle ich 120 als Notgroschen für später ein. #flexinvest#notgroschenfürmeinerente Bärbel Das Weihnachts- Neujahrs- und Geburtstagsgeld

Mehr

Grundsätze für die Ausführung von Handelsentscheidungen (Best Execution Policy)

Grundsätze für die Ausführung von Handelsentscheidungen (Best Execution Policy) Grundsätze für die Ausführung von Handelsentscheidungen (Best Execution Policy) 1. Einleitung Eine wesentliche Zielsetzung von UCITS IV ist das Erzielen des bestmöglichen Ergebnisses bei der Verwaltung

Mehr

Informationen über die Wertpapierdienstleistungen der KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank (gemäß 31 Abs. 3 Satz 3 Nr. 1 WpHG)

Informationen über die Wertpapierdienstleistungen der KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank (gemäß 31 Abs. 3 Satz 3 Nr. 1 WpHG) Informationen über die Wertpapierdienstleistungen der KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank (gemäß 31 Abs. 3 Satz 3 Nr. 1 WpHG) 1. Informationen über die Wertpapierhandelsbank KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank

Mehr

2.1 Bestimmung und Definition der Faktoren 3 BEWERTUNG DER BROKER BZW. AUSFÜHRUNGSPLÄTZE

2.1 Bestimmung und Definition der Faktoren 3 BEWERTUNG DER BROKER BZW. AUSFÜHRUNGSPLÄTZE BEST EXECUTION POLICY DER WALLBERG INVEST S.A. INHALTSVERZEICHNIS: 1 ZIELSETZUNG 2 GEWICHTUNG DER FAKTOREN 2.1 Bestimmung und Definition der Faktoren 2.2 Gewichtung der Faktoren 3 BEWERTUNG DER BROKER

Mehr

Best Execution Policy der IPConcept (Luxemburg) S.A.

Best Execution Policy der IPConcept (Luxemburg) S.A. Best Execution Policy der IPConcept (Luxemburg) S.A. 1. Einleitung Aufgrund der Umsetzung der UCITS IV Richtlinie 2009/65/EG und ihrer Verordnungen, der Umsetzung der AIFM-Richtlinie 2011/61/EU, des Gesetzes

Mehr

Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A.

Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A. Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A. Stand Oktober 2014 Seite 1 von 6 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Anwendungsbereich... 3 3. Ziel... 3 4. Grundsätze... 4 5. Weiterleitung von Aufträgen

Mehr

Leitfaden für Verbraucher

Leitfaden für Verbraucher Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Leitfaden für Verbraucher zur Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) Kapitalanlage in Finanzprodukten März 2008 CESR: BaFin: 11-13 avenue de

Mehr

Richtlinie. Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik)

Richtlinie. Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Richtlinie Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Gültig ab: 01.12.2013 Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis: A. Allgemeines zu den Ausführungsrichtlinien... 3 1. Präambel... 3 2. Weisung

Mehr

2. Die Erhebung dieser Angaben und die Bewertung der Angemessenheit erfolgen mittels des vorliegenden Kundenfragebogens.

2. Die Erhebung dieser Angaben und die Bewertung der Angemessenheit erfolgen mittels des vorliegenden Kundenfragebogens. WpHG-Bogen, Angaben gemäß Abs. 5 Wertpapierhandelsgesetz für Kunden bzw. deren gesetzliche Vertreter oder Bevollmächtigte; Grundsätze für die Auswertung von Kundenangaben Vorname, Nachname Ausweisnummer.

Mehr

Ausführungsgrundsätze (Order Execution Policy)

Ausführungsgrundsätze (Order Execution Policy) Ausführungsgrundsätze (Order Execution Policy) State Street Bank GmbH und Zweigniederlassungen Gültig ab dem 11. November 2013 v 5.0 GENERAL Seite 1 von 8 State Street Bank GmbH INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung

Mehr

Junior Future Plan. Sparen und anlegen. Arbeiten Sie planmäßig an einem Zukunftskapital für Ihr Kind oder Enkelkind

Junior Future Plan. Sparen und anlegen. Arbeiten Sie planmäßig an einem Zukunftskapital für Ihr Kind oder Enkelkind Junior Future Plan Sparen und anlegen Arbeiten Sie planmäßig an einem Zukunftskapital für Ihr Kind oder Enkelkind Junior Future Plan Viele Eltern möchten Geld für Ihre Kinder auf Seite legen. Denn es geht

Mehr

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen 2004O0013 DE 22.12.2004 001.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B M1 LEITLINIE DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK

Mehr

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften März 2015 Inhalt 1. Hintergrund 2 2. Geltungsbereich 3 3. Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften 4 3.1. Kriterien und

Mehr

Junior Invest Plan. Sparen und Anlegen. Arbeiten Sie an einem Traumstart für Ihr Kind oder Enkelkind

Junior Invest Plan. Sparen und Anlegen. Arbeiten Sie an einem Traumstart für Ihr Kind oder Enkelkind Junior Invest Plan Sparen und Anlegen Arbeiten Sie an einem Traumstart für Ihr Kind oder Enkelkind Junior Invest Plan 2 Sparen und anlegen Junior Invest Plan Sparen Sie in aller Sicherheit Mit Junior Invest

Mehr

Vontobel Best Execution Policy

Vontobel Best Execution Policy Bank Vontobel AG Vontobel Best Execution Policy Dieses Dokument beinhaltet eine Zusammenfassung der von der Bank Vontobel (nachfolgend Bank genannt) getroffenen Vorkehrungen zur Erzielung des bestmöglichen

Mehr

Ausführungsgrundsätze

Ausführungsgrundsätze Ausführungsgrundsätze Zielsetzung und Geltungsbereich Die Quoniam Asset Management GmbH (nachfolgend QAM ) agiert als Finanzdienstleistungsinstitut primär im Interesse der Kunden und hat zu diesem Zweck

Mehr

die Rechtsordnung eines Mitgliedstaats in der Absicht gewählt hat, sich den strengeren Anforderungen eines anderen Mitgliedstaats zu entziehen, in

die Rechtsordnung eines Mitgliedstaats in der Absicht gewählt hat, sich den strengeren Anforderungen eines anderen Mitgliedstaats zu entziehen, in RICHTLINIE 95/26/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 29. Juni 1995 zur Änderung der Richtlinien 77/780/EWG und 89/646/EWG betreffend Kreditinstitute, der Richtlinien 73/239/EWG und 92/49/EWG

Mehr

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung. Deutsche Asset Management Deutschland

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung. Deutsche Asset Management Deutschland Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung Deutsche Asset Management Deutschland Seite 2 1 Einleitung Deutsche Asset Management wird bei der Erfüllung von Aufträgen in Finanzinstrumenten im Namen von Kunden

Mehr

Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH

Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Seite i Inhaltsverzeichnis 1 EU-Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds...1 2 Ziel der AIFM-Richtlinie...1 3 Ansatz der Regulierung: Der Fondsmanager...2

Mehr

PC banking Meine erste Verbindung TÄGLICHE BANKGESCHÄFTE

PC banking Meine erste Verbindung TÄGLICHE BANKGESCHÄFTE PC banking Meine erste Verbindung TÄGLICHE BANKGESCHÄFTE Intro Inhaltsübersicht Intro 3 Ihre erste Verbindung 4 PC banking Schritt für Schritt 6 Ihre Guthaben mit PC banking verwalten 9 Permanente Hilfsfunktion

Mehr

MiFID: Auswirkungen auf die Schweiz

MiFID: Auswirkungen auf die Schweiz MiFID: Auswirkungen auf die Schweiz Vortrag von Dr. Alexander Vogel, Rechtsanwalt, Meyer Lustenberger 1 Überblick Was ist MiFID? Weshalb MiFID? Örtlicher und sachlicher Anwendungsbereich Wesentliche Inhalte

Mehr

1 Einleitung. 2 Geltungsbereich. 3 Grundlegende Auswahlkriterien. Ausführungsgrundsätze der Helaba Invest

1 Einleitung. 2 Geltungsbereich. 3 Grundlegende Auswahlkriterien. Ausführungsgrundsätze der Helaba Invest 1 Einleitung Diese Ausführungsgrundsätze (Best Execution Policy) regeln gemäß den gesetzlichen Vorgaben Grundsätze und Verfahren, die darauf abzielen, im Rahmen von Transaktionen für das Portfolio / den

Mehr

Studie zum Investmentverhalten deutscher Anleger

Studie zum Investmentverhalten deutscher Anleger Studie zum Investmentverhalten deutscher Anleger Investieren im Niedrigzinsumfeld Goldman Sachs AG November 2014 Hintergrund Methodik Umfrage bei einer repräsentativen Personengruppe zum Investmentverhalten

Mehr

LAB V: MIFID II: AUSGEWÄHLTE FOLGEN FÜR UNABHÄNGIGE VERMÖGENSVERWALTER UND FAMILY OFFICES

LAB V: MIFID II: AUSGEWÄHLTE FOLGEN FÜR UNABHÄNGIGE VERMÖGENSVERWALTER UND FAMILY OFFICES LAB V: MIFID II: AUSGEWÄHLTE FOLGEN FÜR UNABHÄNGIGE VERMÖGENSVERWALTER UND FAMILY OFFICES Dr. Nero Knapp Geschäftsführender Verbandsjustiziar VuV e.v. Agenda 1. Überblick 2. Neuerung bei der Anlageberatung

Mehr

Stellungnahme zum Entwurf einer Finanzanlagenvermittlerverordnung. 18. Juli 2011

Stellungnahme zum Entwurf einer Finanzanlagenvermittlerverordnung. 18. Juli 2011 Stellungnahme zum Entwurf einer Finanzanlagenvermittlerverordnung 18. Juli 2011 Ausweislich 34g des Gesetzes zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagenrechts ist es das Ziel der

Mehr

Sparkonto. Sparen und Anlegen

Sparkonto. Sparen und Anlegen Sparkonto Sparen und Anlegen Sparen ist enorm wichtig Man spart für einen bestimmten Zweck oder um stets über eine Reserve zu verfügen oder... Es gibt genug Gründe, um zu sparen. Es versteht sich von selbst,

Mehr

Merkblatt Kapitalanlagenvermittlung einschließlich Anlageberatung gem. 34c GewO

Merkblatt Kapitalanlagenvermittlung einschließlich Anlageberatung gem. 34c GewO Merkblatt Kapitalanlagenvermittlung einschließlich Anlageberatung gem. 34c GewO Rechtliche Voraussetzungen der Kapitalanlagenvermittlung Wer Kapitalanlagen im Sinne des 34 c Abs. 1 Satz 1 Nr. 1b Gewerbeordnung

Mehr

Zusammenfassung des Berichts der Arbeitsgruppe Lebensversicherung. September 2002

Zusammenfassung des Berichts der Arbeitsgruppe Lebensversicherung. September 2002 Zusammenfassung des Berichts der Arbeitsgruppe Lebensversicherung September 2002 1. ZUSAMMENFASSUNG 1.1. Hintergrund 1. Im Rahmen des Projekts Solvabilität II ist 2001 eine Arbeitsgruppe zur Untersuchung

Mehr

(nachfolgend die Gesellschaft ) Gestützt auf Art. 133 Abs 3 KKV werden die Anleger über folgende Änderungen im Verkaufsprospekt informiert:

(nachfolgend die Gesellschaft ) Gestützt auf Art. 133 Abs 3 KKV werden die Anleger über folgende Änderungen im Verkaufsprospekt informiert: COMGEST GROWTH plc offene Investmentgesellschaft mit variablem Kapital nach irischem Recht First Floor, Fitzwilton House, Wilton Place, Dublin 2, Irland (nachfolgend die Gesellschaft ) Gestützt auf Art.

Mehr

Best-Execution-Policy der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG

Best-Execution-Policy der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG Best-Execution-Policy der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG Dieses Dokument beinhaltet eine Zusammenfassung der von der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG (nachfolgend die Bank genannt)

Mehr

Best Execution Policy

Best Execution Policy Best Execution Policy 1.1 Zweck Dieses Dokument beschreibt die Grundsätze und Maßnahmen, mit denen Pioneer Investments Kapitalanlagegesellschaft mbh (PIKAG) bestrebt ist, bei der Ausführung von Transaktionen,

Mehr

Informationen zu den Wertpapierdienstleistungen von DEGIRO. Kapitalmaßnahmen

Informationen zu den Wertpapierdienstleistungen von DEGIRO. Kapitalmaßnahmen Informationen zu den Wertpapierdienstleistungen von DEGIRO Kapitalmaßnahmen Einführung Die vertraglichen Vereinbarungen, die im Rahmen des zwischen Ihnen und DEGIRO abgeschlossenen Kundenvertrags festgelegt

Mehr

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Baden-Württembergische Wertpapierbörse - Geschäftsführung - c/o Listing Department Börsenstraße 4 D-70174 Stuttgart Antrag auf Zulassung von Schuldverschreibungen

Mehr

Tradegate AG Wertpapierhandelsbank Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Bereich Vollbank

Tradegate AG Wertpapierhandelsbank Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Bereich Vollbank Tradegate AG Wertpapierhandelsbank Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Bereich Vollbank Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Die TGAG (nachfolgend Bank ) hat als Wertpapierdienstleistungsunternehmen

Mehr

TAXeNEWS. Financial Services. Neue Gesetzgebung zur Umsatzabgabe

TAXeNEWS. Financial Services. Neue Gesetzgebung zur Umsatzabgabe Neue Gesetzgebung zur Umsatzabgabe TAXeNEWS Financial Services Mit der Gesetzesänderung vom 15. Dezember 2000 hat das Schweizer Parlament wichtige Erleichterungen bei der Umsatzabgabe beschlossen. Dies

Mehr

MiFID. Die Umsetzung in Österreich und ihre Auswirkungen auf Finanzdienstleister. Dr Andreas Zahradnik 25.4.2007. www.dbj.at

MiFID. Die Umsetzung in Österreich und ihre Auswirkungen auf Finanzdienstleister. Dr Andreas Zahradnik 25.4.2007. www.dbj.at MiFID Die Umsetzung in Österreich und ihre Auswirkungen auf Finanzdienstleister Dr Andreas Zahradnik 25.4.2007 Inhaltsübersicht Was regelt die MiFID? - Änderungen der ISD - Die Rahmenrichtlinie - Durchführungsrichtlinien

Mehr

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU)

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU) 16.12.2014 L 359/155 DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS R KOMMISSION vom 12. Dezember 2014 über die Gleichwertigkeit der aufsichtlichen und rechtlichen Anforderungen bestimmter Drittländer und Gebiete für die Zwecke

Mehr

Best Execution Policy. Lazard Asset Management (Deutschland) GmbH

Best Execution Policy. Lazard Asset Management (Deutschland) GmbH Best Execution Policy Lazard Asset Management (Deutschland) GmbH 1 Einleitung Die EU-Richtlinie über Märkte und Finanzinstrumente (Markets in Financial Instruments Directive MiFID) legt einheitliche Regeln

Mehr

Aktien, nein danke? Studie zum Investmentverhalten deutscher Anleger. Goldman Sachs AG Oktober 2015

Aktien, nein danke? Studie zum Investmentverhalten deutscher Anleger. Goldman Sachs AG Oktober 2015 Aktien, nein danke? Studie zum Investmentverhalten deutscher Anleger Goldman Sachs AG Oktober 2015 Hintergrund Methodik Umfrage bei einer repräsentativen Personengruppe zum Investmentverhalten von Anlegern

Mehr

KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL

KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL RICHTLINIE 2006/48/EG (es sei denn RL 2006/49/EG ist explizit genannt) KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL Standardansatz Art. 80 Abs. 3, Anhang VI, Teil 1, Ziff. 24 Art. 80 Abs. 7 Art. 80 Abs.

Mehr

GRUNDSÄTZE ÜBER DEN UMGANG MIT INTERESSENKONFLIKTEN

GRUNDSÄTZE ÜBER DEN UMGANG MIT INTERESSENKONFLIKTEN GRUNDSÄTZE ÜBER DEN UMGANG MIT INTERESSENKONFLIKTEN 02 HAUCK & AUFHÄUSER INVESTMENT GESELLSCHAFT S.A. Grundsätze der Hauck & Aufhäuser Investment Gesellschaft S.A Luxemburgische Verwaltungsgesellschaften

Mehr

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsentscheidungen

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsentscheidungen Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsentscheidungen 1. Einleitung Als Kapitalverwaltungsgesellschaft sind wir dem besten Interesse der von uns verwalteten Investmentvermögen sowie deren Anleger

Mehr

Kapitalmarktrecht 5. Insiderhandel und Marktmanipulation

Kapitalmarktrecht 5. Insiderhandel und Marktmanipulation Kapitalmarktrecht 5 und Marktmanipulation Was ist das? Geschäfte, die unter Verwendung von Insiderinformationen geschlossen werden Insiderinformationen = Informationen über nicht öffentlich bekannte Umstände,

Mehr

ERFAHRUNGEN MIT DER REGULIERUNG DER VERMÖGENSVERWALTUNG IN DEUTSCHLAND 13.05.2014 ST. GALLEN

ERFAHRUNGEN MIT DER REGULIERUNG DER VERMÖGENSVERWALTUNG IN DEUTSCHLAND 13.05.2014 ST. GALLEN ERFAHRUNGEN MIT DER REGULIERUNG DER VERMÖGENSVERWALTUNG IN DEUTSCHLAND 13.05.2014 ST. GALLEN Vorstellung Günter T. Schlösser Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Portfolio Concept Vermögensmanagement

Mehr

Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten

Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten Stand: Dezember 2014 I. Einleitung Das Handeln im Kundeninteresse ist das Leitbild, das die Geschäftsbeziehung der Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Mehr

Beteiligung im Inland

Beteiligung im Inland Erläuterungen zur Jahreserhebung Kapitalverflechtungen mit dem - INA Übersicht Die in diesem Arbeitsblatt gegebenen Antworten legen den weiteren Ablauf der Erhebung fest. Die folgende Grafik zeigt in einem

Mehr

BESCHLUSS DES GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 128/2014 vom 27. Juni 2014 zur Änderung von Anhang IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens

BESCHLUSS DES GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 128/2014 vom 27. Juni 2014 zur Änderung von Anhang IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens 27.11.2014 L 342/27 BESCHLUSS S GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 128/2014 vom 27. Juni 2014 zur Änderung von Anhang IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens R GEMEINSAME EWR-AUSSCHUSS gestützt auf

Mehr

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere auf Artikel 215,

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere auf Artikel 215, 12.9.2014 L 271/3 VERORDNUNG (EU) Nr. 960/2014 S RATES vom 8. September 2014 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in

Mehr

VERORDNUNG (EU) 2015/534 DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. März 2015 über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen (EZB/2015/13)

VERORDNUNG (EU) 2015/534 DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. März 2015 über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen (EZB/2015/13) 31.3.2015 DE L 86/13 VERORDNUNG (EU) 2015/534 DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. März 2015 über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen (EZB/2015/13) DER EZB-RAT gestützt auf die Verordnung (EU)

Mehr

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Baden-Württembergische Wertpapierbörse - Geschäftsführung - c/o Listing Department Börsenstraße 4 D-70174 Stuttgart Antrag auf Zulassung von Wertpapieren zum Antragsteller:

Mehr

Ausführungsgrundsätze der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Stuttgart

Ausführungsgrundsätze der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Stuttgart der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Stuttgart Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Allgemein... 3 2 Geltungsbereich und Einschränkungen... 4 3 Grundsätze zur

Mehr

Plus500CY Ltd. Grundsätze der Auftragsausführung

Plus500CY Ltd. Grundsätze der Auftragsausführung Plus500CY Ltd. Grundsätze der Auftragsausführung Grundsätze der Auftragsausführung Diese Grundsätze der Auftragsausführung ist Teil des Kundenabkommens, wie in der Benutzervereinbarung definiert. 1. GESCHÄFTSTÄTIGKEIT

Mehr

Richtlinien für die Auftragsausführung

Richtlinien für die Auftragsausführung Richtlinien für die Auftragsausführung August 2011 1. EINFÜHRUNG Entsprechend den MiFID-Richtlinien und den Vorschriften der FSA für deren Umsetzung im Vereinigten Königreich, muss die LCG ihre Kunden

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Verhältnis zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union: Besonderheiten des Normerzeugungsverfahrens:

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Verhältnis zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union: Besonderheiten des Normerzeugungsverfahrens: 1 von 6 Vorblatt Ziel(e) - Einschränkung des übermäßigen Rückgriffs auf Ratings Inhalt Das Vorhaben umfasst hauptsächlich folgende Maßnahme(n): - Adaptierung des Risikomanagementprozesses In den Wirkungsdimensionen

Mehr

Die letzten Regulierungslücken werden geschlossen Der freie Vertrieb und die geschlossenen Fonds werden beaufsichtigt

Die letzten Regulierungslücken werden geschlossen Der freie Vertrieb und die geschlossenen Fonds werden beaufsichtigt Die letzten Regulierungslücken werden geschlossen Der freie Vertrieb und die geschlossenen Fonds werden beaufsichtigt Präsentation der Rechtsanwälte GSK Stockmann + Kollegen GSK Stockmann + Kollegen Dr.

Mehr

Home Invest Plan. sparen und anlegen

Home Invest Plan. sparen und anlegen Home Invest Plan sparen und anlegen Home Invest Plan mit Steuervorteilen Eine kluge Planung Ihres Wohnkredits dank einer interessanten steuerlichen Förderung. Das Eigenheim bleibt eine der besten Vermögensanlagen.

Mehr

Trade und Orderausführungsgrundsätze für Privatanleger und Professionelle Kunden.

Trade und Orderausführungsgrundsätze für Privatanleger und Professionelle Kunden. Trade und Orderausführungsgrundsätze für Privatanleger und Professionelle Kunden. CFDs (Contracts for Difference) sind Finanzinstrumente, die mit einem hohen Risiko für Ihr Kapital behaftet sind. Sie sind

Mehr

Teilzahlungskredit. Kredite

Teilzahlungskredit. Kredite Teilzahlungskredit Kredite Ein Kredit für jeden Bedarf und jeden Traum Schon möglich ab 1.250 EUR BNP Paribas Fortis finden Sie stets einen Teilzahlungskredit nach Maß, der Ihren persönlichen Erfordernissen

Mehr

Ausführungsgrundsätze. *

Ausführungsgrundsätze. * Ausführungsgrundsätze. * Die nachfolgenden Ausführungsgrundsätze (im Folgenden Grundsätze genannt) legen fest, wie die Bank die Ausführung eines Kundenauftrages gleichbleibend im bestmöglichen Interesse

Mehr

Empfehlung des Fachgremiums OpR zur Geschäftsfeldzuordnung (vom 05.03.2008)

Empfehlung des Fachgremiums OpR zur Geschäftsfeldzuordnung (vom 05.03.2008) Empfehlung des Fachgremiums OpR zur Geschäftsfeldzuordnung (vom 05.03.2008) Vorbemerkung: Das Fachgremium OpR hat sich in seinem Mandat die Aufgabe gestellt, Vorschläge zu erarbeiten, wie die bei der nationalen

Mehr

von Jens Gutsche Erstauflage Diplomica Verlag 2014 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 95485 182 9

von Jens Gutsche Erstauflage Diplomica Verlag 2014 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 95485 182 9 Vergleich der luxemburgischen SICAV mit der deutschen Investmentaktiengesellschaft mit veränderlichem Kapital unter dem Aspekt der Umsetzung der Europäischen Investmentrichtlinie von Jens Gutsche Erstauflage

Mehr

4x: Auslandsaktien. Die Welt in Stuttgart handeln

4x: Auslandsaktien. Die Welt in Stuttgart handeln 4x: Auslandsaktien Die Welt in Stuttgart handeln 4x das Handelssegment für Auslandsaktien an der Börse Stuttgart 4x (gesprochen For X ) ist ein spezielles Handelssegment der Börse Stuttgart für ausländische

Mehr

GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSSFÜHRUNG VON BPOST BANK

GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSSFÜHRUNG VON BPOST BANK GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSSFÜHRUNG VON BPOST BANK bpost bank A.G. ist ein Kreditinstitut, das gewisse Wertpapierdienstleistungen, einschließlich der Auftragsausführung bzw. der Auftragsübermittlung an

Mehr

ROADSHOW 2012. Der WP-Vermittler neu, gesetzeskonforme Wertpapierberatung und Geldwäschefälle aus der Praxis

ROADSHOW 2012. Der WP-Vermittler neu, gesetzeskonforme Wertpapierberatung und Geldwäschefälle aus der Praxis ROADSHOW 2012 Der WP-Vermittler neu, gesetzeskonforme Wertpapierberatung und Geldwäschefälle aus der Praxis Mag. Julian Korisek MBA, LL.M. Leiter Recht, WAG, Compliance März 2012 AGENDA Der WP-Vermittler

Mehr

RICHTLINIE 2009/65/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES

RICHTLINIE 2009/65/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES L 302/32 Amtsblatt der Europäischen Union 17.11.2009 RICHTLINIEN RICHTLINIE 2009/65/EG S EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND S RATES vom 13. Juli 2009 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften

Mehr

1. Risikohinweis für Investmentunternehmen für Wertpapiere und Investmentunternehmen für andere Werte

1. Risikohinweis für Investmentunternehmen für Wertpapiere und Investmentunternehmen für andere Werte Wegleitung Erstellung des Risikohinweises 1. Risikohinweis für Investmentunternehmen für Wertpapiere und Investmentunternehmen für andere Werte Nach Art. 9 Abs. 1 der Verordnung zum Gesetz über Investmentunternehmen

Mehr

Mitteilung an die Anteilsinhaber. Pioneer P.F. Global Defensive 20 Pioneer P.F. Global Balanced 50 Pioneer P.F. Global Changes

Mitteilung an die Anteilsinhaber. Pioneer P.F. Global Defensive 20 Pioneer P.F. Global Balanced 50 Pioneer P.F. Global Changes Mitteilung an die Anteilsinhaber Pioneer P.F. Global Defensive 20 Pioneer P.F. Global Balanced 50 Pioneer P.F. Global Changes 16. Dezember 2014 Inhaltsverzeichnis Mitteilung an die Anteilsinhaber... 3

Mehr

Der MIC stellt sich vor mit dem MIC und seinem Finanzportfolioverwalter, der FIVV AG, erfolgreich anlegen

Der MIC stellt sich vor mit dem MIC und seinem Finanzportfolioverwalter, der FIVV AG, erfolgreich anlegen Der MIC stellt sich vor mit dem MIC und seinem Finanzportfolioverwalter, der FIVV AG, erfolgreich anlegen Markus Bunse, Leiter Kundenbetreuung FIVV AG 1 Vita Markus Bunse Prokurist und Leiter der Kundenbetreuung

Mehr

De la suite dans les idées... MANDAT AKTIEN SCHWEIZ

De la suite dans les idées... MANDAT AKTIEN SCHWEIZ De la suite dans les idées... MANDAT AKTIEN SCHWEIZ MANDAT AKTIEN SCHWEIZ Ziel ist eine Outperformance von durchschnittlich 1,5% bis 2,0% pro Jahr. Die gezielte Investition in erstklassige Unternehmen

Mehr

NICHT ZUR VERÖFFENTLICHUNG UND VERTEILUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN, KANADA, JAPAN UND AUSTRALIEN

NICHT ZUR VERÖFFENTLICHUNG UND VERTEILUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN, KANADA, JAPAN UND AUSTRALIEN Presseinformation Royal Imtech gibt Reihenfolge der Bezugsrechtsemission und Aktienkonsolidierung bekannt Gouda/Hamburg, 25. September 2014 Einführung Am 7. Oktober 2014 wird eine außerordentliche Hauptversammlung

Mehr

Analysebogen gem. 31 Abs. 5 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG)

Analysebogen gem. 31 Abs. 5 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) Analysebogen gem. 31 Abs. 5 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) Gemäß 31 Abs. 5 WpHG muß ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen vor der Erbringung anderer als der in 31. Abs. 4 WpHG genannten Wertpapierdienstleistungen

Mehr

Amtsblatt der Europäischen Union. (Veröffentlichungsbedürftige Rechtsakte)

Amtsblatt der Europäischen Union. (Veröffentlichungsbedürftige Rechtsakte) 30.4.2004 DE Amtsblatt der Europäischen Union L 145/1 I (Veröffentlichungsbedürftige Rechtsakte) RICHTLINIE 2004/39/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente,

Mehr

EUROPÄISCHE KOMMISSION. Staatliche Beihilfe SA.33805 (2011/N) Österreich Verkauf von RZB-Aktien durch die Hypo Niederösterreich

EUROPÄISCHE KOMMISSION. Staatliche Beihilfe SA.33805 (2011/N) Österreich Verkauf von RZB-Aktien durch die Hypo Niederösterreich EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, 20.12.2011 K(2011)9329 endgültig Betrifft: Staatliche Beihilfe SA.33805 (2011/N) Österreich Verkauf von RZB-Aktien durch die Hypo Niederösterreich Sehr geehrter Herr Bundesminister!

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München Produkt-, Management- und Vertriebs- REGULIERUNG 2012/2013 5. Hamburger Fondsgespräch Mittwoch, 7. November 2012 Uwe Bärenz, EU-Richtlinie zur Regulierung

Mehr

Die Vorteile des Zertifikatehandels bei brokerjet

Die Vorteile des Zertifikatehandels bei brokerjet Die Vorteile des Zertifikatehandels bei brokerjet Mag. Thomas Mlekusch Leiter Sales Copyright by ecetra Internet Sevices AG and ecetra Central Europe e-finance AG Über brokerjet ECETRA ist Kurzform für

Mehr

Liste der zusammenzulegenden Teilinvestmentvermögen (Teilfonds) von J.P. Morgan Asset Management mit ISIN

Liste der zusammenzulegenden Teilinvestmentvermögen (Teilfonds) von J.P. Morgan Asset Management mit ISIN Liste der zusammenzulegenden Teilinvestmentvermögen (Teilfonds) von J.P. Morgan Asset Management mit ISIN August 2013 Bei diesem Dokument handelt es sich um Informationsmaterial zur Erleichterung der Kommunikation

Mehr

ARBEITSDOKUMENT DER KOMMISSIONSDIENSTSTELLEN ZUSAMMENFASSUNG DER FOLGENABSCHÄTZUNG. Begleitunterlage zum. Vorschlag für eine

ARBEITSDOKUMENT DER KOMMISSIONSDIENSTSTELLEN ZUSAMMENFASSUNG DER FOLGENABSCHÄTZUNG. Begleitunterlage zum. Vorschlag für eine EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 20.10.2011 SEK(2011) 1227 endgültig ARBEITSDOKUMENT DER KOMMISSIONSDIENSTSTELLEN ZUSAMMENFASSUNG DER FOLGENABSCHÄTZUNG Begleitunterlage zum Vorschlag für eine RICHTLINIE

Mehr

KBC Premium Banking Vermögensservice Plus. Ein breiter Blick auf Ihr Vermögen. Wir bieten Ihnen mehr als nur Anlageberatung.

KBC Premium Banking Vermögensservice Plus. Ein breiter Blick auf Ihr Vermögen. Wir bieten Ihnen mehr als nur Anlageberatung. KBC Premium Banking Vermögensservice Plus Ein breiter Blick auf Ihr Vermögen Wir bieten Ihnen mehr als nur Anlageberatung. Vermögensverwaltung ist nicht einfach. Im Gegenteil, es ist eine intensive Tätigkeit,

Mehr

1. Allgemeine Regeln. 1.1. Diese Regularien zur bestmöglichen Ausführung (im Folgenden Regularien) legen die

1. Allgemeine Regeln. 1.1. Diese Regularien zur bestmöglichen Ausführung (im Folgenden Regularien) legen die 1. Allgemeine Regeln 1.1. Diese Regularien zur bestmöglichen Ausführung (im Folgenden Regularien) legen die Nutzungsbedingungen und Grundsätze fest, nach denen ( Investmentgesellschaft ) Orders für Finanzinstrumente

Mehr

L 176/16 DE Amtsblatt der Europäischen Union 10.7.2010

L 176/16 DE Amtsblatt der Europäischen Union 10.7.2010 L 176/16 DE Amtsblatt der Europäischen Union 10.7.2010 VERORDNUNG (EU) Nr. 584/2010 DER KOMMISSION vom 1. Juli 2010 zur Durchführung der Richtlinie 2009/65/EG des Europäischen Parlaments und des Rates

Mehr

(Veröffentlichungsbedürftige Rechtsakte) VERORDNUNG (EG) Nr. 1287/2006 DER KOMMISSION. vom 10. August 2006

(Veröffentlichungsbedürftige Rechtsakte) VERORDNUNG (EG) Nr. 1287/2006 DER KOMMISSION. vom 10. August 2006 2.9.2006 DE Amtsblatt der Europäischen Union L 241/1 I (Veröffentlichungsbedürftige Rechtsakte) VERORDNUNG (EG) Nr. 1287/2006 DER KOMMISSION vom 10. August 2006 zur Durchführung der Richtlinie 2004/39/EG

Mehr

Gesichertes. Einkommen. Garantie für Ihr Einkommen. geschäftsleute

Gesichertes. Einkommen. Garantie für Ihr Einkommen. geschäftsleute Gesichertes Einkommen geschäftsleute Garantie für Ihr Einkommen Intro Gesichertes Einkommen: eine optimale Sicherheit. Arbeitsunfähigkeit infolge einer Krankheit oder eines Unfalls ist auch finanziell

Mehr

Geldmarkt. Finanzmärkte

Geldmarkt. Finanzmärkte Finanzmärkte und ihre Funktionen Euromarkt Geldmarkt Inlands und Auslandsmärkte Kassa und Terminmärkte Finanzmärkte Kapitalmarkt Primärkapitalmarkt Sekundärkapitalmarkt Markt für Zinsmanagementinstrumente

Mehr

Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge.

Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge. v Den passenden Weg finden. Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge. Werbemitteilung Die Gesundheit oder Familie abzusichern, ist für viele selbstverständlich. Wie aber sieht es mit der Zukunftsfähigkeit

Mehr

betreffend die Transparenzpflichten von Banken und Wertpapierfirmen Verordnung (EG) Nr. 1287/2006 der Kommission

betreffend die Transparenzpflichten von Banken und Wertpapierfirmen Verordnung (EG) Nr. 1287/2006 der Kommission Wegleitung betreffend die Transparenzpflichten von Banken und Wertpapierfirmen Verordnung (EG) Nr. 1287/2006 der Kommission Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG 2 2. GELTUNGSBEREICH 2 2.1. Persönlicher Geltungsbereich

Mehr

Qualifizierter Suchauftrag - für eine Mietwohnung in Hannover und Region

Qualifizierter Suchauftrag - für eine Mietwohnung in Hannover und Region H A U S D E R I M M O B I L I E N O HG 1 V O N 6 Qualifizierter Suchauftrag - für eine Mietwohnung in Hannover und Region Sie suchen eine neue Wohnung in Hannover und Region und wünschen sich einen professionellen

Mehr

EIOPA(BoS(13/164 DE. Leitlinien für die Beschwerdebearbeitung durch Versicherungsvermittler

EIOPA(BoS(13/164 DE. Leitlinien für die Beschwerdebearbeitung durch Versicherungsvermittler EIOPA(BoS(13/164 DE Leitlinien für die Beschwerdebearbeitung durch Versicherungsvermittler EIOPA WesthafenTower Westhafenplatz 1 60327 Frankfurt Germany Phone: +49 69 951119(20 Fax: +49 69 951119(19 info@eiopa.europa.eu

Mehr

Allianz Global Investors GmbH

Allianz Global Investors GmbH Allianz Global Investors GmbH Allianz Global Investors GmbH, Bockenheimer Landstraße 42-44, 60323 Frankfurt am Main Fondsverschmelzung auf den Sehr geehrte Anteilinhaberin, Sehr geehrter Anteilinhaber,

Mehr

MiFID- Anforderungen zuverlässig erfüllen. MiFID-OTC- Nachhandelstransparenz- Service

MiFID- Anforderungen zuverlässig erfüllen. MiFID-OTC- Nachhandelstransparenz- Service MiFID-OTC- Nachhandelstransparenz- Service MiFID- Anforderungen zuverlässig erfüllen. Verpflichtung zur Nachhandelstransparenz Die Servicekomponenten im Einzelnen Mit Einführung der MiFID Finanzmarkt-Richtlinie

Mehr

Lassen Sie es sich richtig gut gehen! Mit den attraktiven Fonds der ALTE LEIPZIGER Trust. AL Trust FONDS. n Aktienfonds.

Lassen Sie es sich richtig gut gehen! Mit den attraktiven Fonds der ALTE LEIPZIGER Trust. AL Trust FONDS. n Aktienfonds. AL Trust FONDS n Aktienfonds n Dachfonds n Renten- und Geldmarktfonds Lassen Sie es sich richtig gut gehen! Mit den attraktiven Fonds der ALTE LEIPZIGER Trust. Was Sie auch vorhaben. Mit uns erreichen

Mehr

1 Rechtliche und steuerrechtliche Betrachtung... 2 1.1 Der Entwurf der EU-Kommission zu einer einheitlichen europäischen Datenschutzverordnung...

1 Rechtliche und steuerrechtliche Betrachtung... 2 1.1 Der Entwurf der EU-Kommission zu einer einheitlichen europäischen Datenschutzverordnung... 1 Rechtliche und steuerrechtliche Betrachtung... 2 1.1 Der Entwurf der EU-Kommission zu einer einheitlichen europäischen Datenschutzverordnung... 2 1.1.1 Rechtsnatur und Anwendungsbereich der neuer EU-

Mehr

FINANZSACHVERSTÄNDIGER

FINANZSACHVERSTÄNDIGER FINANZSACHVERSTÄNDIGER Hintergrundrecherchen bei Geldanlagebetrug und Kapitalmarktverlusten Fragebogen Anlageschaden Lehman Brothers-Zertifikate Fragebogen zur Feststellung des Vorliegens einer fehlerhaften

Mehr

BIBs nach der EU-PRIIPS-Verordnung und PIBs nach dt. Recht

BIBs nach der EU-PRIIPS-Verordnung und PIBs nach dt. Recht Kurzproduktinformationen für Anlageprodukte BIBs nach der EU-PRIIPS-Verordnung und PIBs nach dt. Recht MARTIN SCHARNKE, 18. SEPTEMBER 2014 1 Die lange Geschichte der EU-PRIIPs Verordnung Idee für kurze,

Mehr