Edelmetalle, wirtschaftliches und finanzielles Umfeld Rückblick und Ausblick

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Edelmetalle, wirtschaftliches und finanzielles Umfeld Rückblick und Ausblick"

Transkript

1 Herbst 2013 Prof. Dr. Hans J. Bocker Vierteiliger Beitrag 1/4 In einer Zeit allgegenwärtigen Betruges ist es ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen. George Orwell Edelmetalle, wirtschaftliches und finanzielles Umfeld Rückblick und Ausblick Teil 1 Kleines Quiz für Zweifler Von Prof. Dr. Hans J. Bocker copyright Das nachstehende Quiz, das für heute und zur Einleitung zunächst nur aus 7 Fragen und Antworten besteht, ist für die unstrukturierte, jedoch zahlreiche Gemeinde der Zweifler bestimmt, denen die Edelmetalle als Anlageinstrument noch suspekt erscheinen. Mögen sie sich noch rechtzeitig in die stärker strukturierte jedoch noch relativ kleine Gemeinde der Überzeugten einreihen. Prüfen Sie Ihr Wissen. Hier! Teil 1 a): Quiz, die Fragen 1. Was war das Schicksal ALLER Papierwährungen, die die Menschheit seit den Zeiten des alten China (vor etwa 4000 Jahren) jemals hervorgebracht hat? 2. Was wäre also das entsprechende Schicksal von Dollar, Euro, Yen und Co.? 3. Sind die fast schon euphorischen Meldungen der systemtreuen Medien über die große Verbesserung der Wirtschaftslage im Euroraum ernst zu nehmen? 4. Was hat das Weltfinanzsystem nach dem Zusammenbruch der Lehman-Bank gerettet? 5. Was ist häufig der Begleiter eines Währungszusammenbruches? Seite 1 von 26

2 6. Gibt es so etwas wie einen Zyklus für Kriege? 7. Welche Faktoren waren im Wesentlichen für die scharfe Korrektur der Edelmetallpreise im Sommer 2013 verantwortlich? Teil 1 b): Quiz, die Antworten 1. Sie gingen alle auf ihren wahren inneren Wert zurück auf Null. Es gab keine Überlebenden. Doch die Menschen fallen immer und immer wieder auf den uralten Trick herein, mit dem vorgegaukelt wird, dass Papier einen inneren Wert habe und kein am Ende stets uneinlösbares Versprechen darstelle. Es gilt die alte Weisheit: Wer mit der Lüge lebt, stirbt mit der Wahrheit. Ein weiteres typisches Lügen-Beispiel: Vor etwa 10 Jahren wurde von den Grünen nebst Helfershelfern ein völliges Abschmelzen der Polkappen vorausgesagt. Was geschah? Bis heute hat sich die Fläche dieser Eiskappen um ca. 60 % vergrößert. Außerdem hat sich die mittlere Lufttemperatur der Erde, Klimawissenschaftlern zufolge, in den letzten 15 Jahren nicht verändert. Politiker wollen hiervon nichts wissen und bezeichnen die entsprechenden Forschungsergebnisse als wissenschaftlich irrelevant. Sie sind jedoch für bestimmte Interessengruppen wirtschaftlich hoch relevant. Dennoch: Dies sind schlechte Nachrichten für die Klimareligion, ihre Hohepriester und die Klimaprofiteure an Börsen und in Banken. 2. Genau das gleiche. Ohne Edelmetalldeckung haben Papierwährungen keine Überlebenschance. Früher oder später sterben sie. Der schmerzhafte Tod kommt zunächst leise in Gestalt von erst galoppierender und dann laut als Hyper-Inflation, wobei der Todeskampf Monate oder Jahre dauern kann, wie in Deutschland 1923 oder Zimbabwe in den letzten Jahren. Oder aber in Form eines Donnerschlags in Form offenen Staatsbankrotts gewöhnlich über Nacht, von Freitag Nachmittag bis Montag Morgen (rascher Schocktod wie z. B. in Deutschland 1948 oder am Ende der Sowjetunion). Eine dritte Variante ist Krieg, der von der tatsächlichen Enteignung der Bürger und deren Verursachern ablenkt und den Volkszorn geschickt kanalisiert (siehe unten). 3. Etwa so ernst wie die furchtbaren Massenvernichtungswaffen im Irak. Diese Jubelmeldungen erscheinen stark verfrüht. So sank beispielsweise das BIP der EU im 1. Quartal 2013 um 0,3 %, um im Folgequartal diese 0,3 % Rückschritt dann wieder wett zu machen. Das Jubelgeschrei der Systemlinge nach der Melodie die Krise ist endlich überwunden betäubte selbst die Ohren Schwerhöriger. Doch diese Verbesserung erfolgte gegen den Hintergrund weiter massiv anschwellender Staatsdefizite (man lebt munter weiter auf Pump - und noch mehr Pump), von immer rascher laufenden Gelddruckmaschinen, sowie künstlich nahe Null gehaltener Zinsen. Diese wunderbaren Verbesserungen und das Krisenende sind alles andere als gesund und natürlich. Die Zentralbanken sorgten und sorgen weiter - für einen superkünstlichen Scheinaufschwung, der später oder eher früher in einem bust, auf gut Deutsch - einem entsprechenden Abschwung - münden muss. Vor allem befinden sich die Investitionsvolumina im EU-Raum seit 2007 im Sinkflug. Das heutige Niveau realer Investitionen entspricht demjenigen des Jahres Eine Wirtschaft aber, ohne - oder mit nur geringen bzw. fallenden Investitionen - hat naturgemäß eine eher düstere Zukunft vor sich. Der Trend in Richtung Wirtschaftsabschwung ist damit vorprogrammiert. Die Gefahr von spekulativen Fehlinvestitionen aufgrund des fast schon kostenloses Geldes und der daraus resultierenden Seite 2 von 26

3 Zinslasten ist zudem riesengroß, zumal für etwaige Megaverluste primär die EZB und sekundär natürlich der Steuerzahler aufkommen. Gewinne der Banken und Großkonzerne werden einbehalten, Verluste sozialisiert. Gab es je etwas Schöneres? 4. Den systemischen Crash verhinderten: Künstliche Nullzinsen, Gelddruck in nie gekanntem Ausmaß, sei es nun in Papierform oder schlicht in digitalen Einheiten ( Computergeld ), weitere Aufschuldungen in nie dagewesener Höhe, Vertrauen erweckende und die Bürger einschläfernde Propagandabreitseiten (in den USA: Schulden spielen keine Rolle, wir schulden es uns selbst... entspricht der Logik: Wer ins Wasser springt wird niemals nass ), Betrug bzw. schleichende Enteignung der Sparer und Anleger durch weltweite Negativrenditen sowie Nicht-Bereinigung der durch hoch spekulative Anlagen im Casinostil aufgelaufenen Fehlinvestitionen der Banken und Großkonzerne. Das Ganze schaukelt sich fortlaufend weiter auf. Wie lange noch? 5. Krieg, der neben dem Zweck sich Rohstoffe und vor allem Ölquellen anzueignen sowie immer neue Machtbasen auf fremden Territorien zu errichten wie sagte Arthur Schopenhauer doch so schön: Die Ursache aller Kriege aber, ist Diebesgelüst - einem weiteren Zweck dient. Er lenkt nämlich die Volkswut der per Währungsreform oder Währungszwangsumtausch oder einfach per galoppierender Inflation zu enteignenden Massen von den Fehlern und der Schuld der Führungseliten ab, und präsentiert einen (fast immer fiktiven) Sündenbock, der an allem Schuld ist. Sündenböcke können, je nach Zeitalter und politischen Präferenzen beispielsweise sein: Kommunisten, Juden, Muslime, die marxistische Weltverschwörung, die weltbedrohenden syrischen Hackerarmeen, Hacker in Russland und China, die die westlichen Banken und Finanzsysteme angreifen, Al Quaida, die bösen Kapitalisten, reaktionäre Kräfte, Rechtsextremisten, Linksextremisten, Volksverräter, die Hochfinanz, die Rebellen, Staatsfeinde, Währungsmanipulatoren, Krisengewinnler, Chinesen, Russen, Radikale, superböse Spekulanten, Sekten, Kriegstreiber, Monopolisten, Geldwäscher, und vor allem die nebulösen, niemals greifbaren Terroristen aller Arten und Schattierungen. 6. Gewiss, man könnte sagen, der wohl wichtigste wurde zuletzt von Kress entdeckt. Vereinfacht ausgedrückt: Der Kress-Zyklus ist der Kriegs-Zyklus. Um es zusammenzufassen: Fast immer führten beispielsweise die USA einen Krieg im Jahre nach der Präsidentenwahl, gelegentlich ein halbes Jahr später. Diese unheilverheißenden Kress-Chancen für einen strammen Krieg stehen für das letzte Quartal 2013 oder für das erste Halbjahr 2014 recht gut. Vorsichtshalber sollte sich jeder, im Rahmen seiner Liquidität und Möglichkeiten so gut wie es eben geht, mit Gold und vor allem auch mit Silber in kleinen Einheiten sowie haltbaren Vorräten in vernünftiger Weise eindecken. Die Mormonen, wie bis vor einigen Jahren auch die Schweizer - tun - oder taten dies - in systematischer Weise. Mindestens 15 bis 25 % des Gesamtvermögens gehören in physische Edelmetalle. Für Ängstliche und Papiergeldsystem-Zweifler sollte dieser Anteil noch höher liegen. 7. Nachdem die Gold- und Silber-Preise rund elf Jahre lang, also von der Einführung des Euro an gerechnet, in allen wichtigen Währungen im Durchschnitt um 17 % jährlich stiegen, war eine Korrektur mit Ruhepause, mitten in einem langfristigen Bullenmarkt durchaus normal, denn Preisanstiege wie auch Preisrückgänge verlaufen nie einfach linear, also geradlinig wie der Pfeilflug, nach oben oder unten. Nicht zu vergessen: Der Euro verlor zeitgleich über 60 % seiner Kaufkraft, was seinen Besitzern einen Verlust von rund 6 % pro Jahr einfuhr. Merkwürdigerweise verschwiegen die Medien diese unangenehme Tatsache. Zwischenzeitlich setzte auch schon wieder eine leichte Erholung der Goldpreise ein. Die fünf wichtigsten Faktoren, die für den überraschend scharfen Einbruch sorgten, sind schnell ausgemacht: Seite 3 von 26

4 Zunächst machte eine bestens koordinierte und breit gestreute Medienkampagne Gold wieder einmal madig. Motto: Der Goldboom ist für immer vorbei. Das gelbe Metall ist einfach ein Rohstoff mit geringer praktischer Bedeutung. Es ist zinslos und man kann es nicht essen. Es ist und bleibt ein barbarisches Relikt ohne jede wirtschaftliche Funktion. Wer sich hier als Anleger engagiert wird herbe Verluste erleiden. Seht doch nur, wie die Preise abstürzen. Also bitte in den so starken und wunderbaren Papiergeldwährungen bleiben. Und man setzte, nicht ohne Häme, nach: Das geschieht den Goldnarren recht. Der zweite und wohl wichtigste Faktor waren die in ihrem Volumen beispiellosen Leerverkäufe an den Terminbörsen, insbesondere an der COMEX. Man verkauft also mit starker Hebelwirkung Metallmengen, die man nicht besitzt. Da standen plötzlich, meist zu Nachtzeiten bei extrem dünnen Handel, des öfteren zweistellige Milliardenverkaufsorders aus anonymer Quelle im Raum. Mit physischen Verkäufen half die COMEX diesem Abwärtstrend munter nach. Ihr Bestände an Metall nahmen entsprechend ab. Der dritte Faktor: Jetzt gerieten die Goldeigner in Panik und die schwachen Hände, meist kleine und mittelstarke Investoren, aber auch Institutionelle, trennten sich vielfach fluchtartig und mit Verlusten von ihren Beständen, was die Preise weiter drückte. Die Goldund Silberbäume wurden also kräftig geschüttelt und das Fallobst wanderte zumeist in Richtung Osten, also nach Asien. Chinesen, Inder, Araber, aber auch die im Westen herrschenden Eliten, die heimlich kauften, waren dankbare Abnehmer. Viertens kamen immer wieder Gerüchte auf, und Fed Chef Bernanke machte wiederholt entsprechende Andeutungen, dass man das Q3-Programm ( Quantitative Easing ), im Klartext: Das wilde Gelddrucken und die Aufkäufe von dubiosen Wertpapieren (Staatsanleihen und Hypothekenpapiere) demnächst auslaufen lassen wolle. Da aber Q3, genau wie seine Vorgänger Q2 und Q1, hoch inflationär wirkt, und Gold den wohl besten Inflationsschutz darstellt, begann vor allem Gold aus den ETFs (Exchange Traded Funds) abzufließen, denn die Inflationsgefahr ist ja nun gebannt. Und fünftens boten die Aktienmärkte einen sicheren Hafen für viele nach Anlagealternativen Suchende. Die kolossale Geldschwemme beflügelte die Börsen schon seit dem Beginn von Q1 - und die Kurse hoben entsprechend ab. Dies umso mehr, als Bernanke im September 2013 plötzlich erklärte: April, April, wir werden Q3 munter weiter führen. Damit war das weitere Abheben der Börsenkurse, nicht etwa durch gute Wirtschaftsdaten und gesunde Unternehmensgewinne, sondern durch nicht enden wollende Spritzen mit aus dem Nichts geschaffenem Kunstgeld inspiriert - vorläufig jedenfalls - garantiert. Die Aktienhändler hatten, ihrem Glauben nach, nichts mehr zu befürchten. Dies wiederum führte zu sich selbst verstärkenden Massenabflüssen mit hunderten von Tonnen aus den Gold-ETFs, was den Goldmarkt - mit Silber im Schlepptau - extrem negativ beeinflusste. Die freiwerdenden Mittel verstärkten dann die Aktienblase weiter. Danach setzten bis dato noch nie gesehene Ketten von Zwangsliquidationen im Bereich der Termingeschäfte ein. Untermalt wurde das Ganze durch extrem niedrige Long-Positionen und übermäßig hohe Short-Positionen am Terminmarkt - alles preisdrückende Faktoren. Doch nachdem Gold und Silber soviel an Boden verloren, steht dem Gesetz des Zyklus zufolge demnächst ein massiver Aufwärtstrend ins Haus. Nichts bleibt für immer am Boden. Seit tausenden von Jahren hat Gold seine Anhänger, die zeitweise etwas Geduld aufbringen mussten, noch niemals im Stich gelassen. Die gold-bugs sollten Mut fassen. Nur kurzsichtige Anleger glauben derzeit, umgeben von der im Denken gleichgeschalteten Herde, dass der Goldpreis für immer fallen und die Aktienkurse für immer steigen werden. Geschichte und Erfahrung lehren, dass ein solcher Herdentrieb, also das Rennen mit der Masse, eine Idiotie ist und mittel- oder längerfristig immer zu herben Verlusten führt. Bevor Seite 4 von 26

5 Gold und Silber als Anlagevehikel der letzten Instanz ihre Schutzrolle verlieren, friert eher die Hölle zu. Während Q1 in Kraft war, stieg der Goldpreis um bis zu 51 % und während der Dauer von Q2 um bis zu 25 %. Während des noch laufenden Q3-Programms, fiel er in der Spitze um bis zu 24 %. Es dürfte sich um die wohl grösste Monetarisierung von Staatsanleihen und kranker Hypotheken aller Zeiten handeln. Und der Goldpreis sollte auf diese inflationären Trends nicht entsprechend reagieren? Das ist hochgradig unlogisch und geradezu absurd. Irgendwann und zwar bald, haben die Manipulatoren in den Zentralbanken und an den Terminbörsen ihre Trickkiste geleert. Auf Dauer ist niemand, auch nicht die Finanzelite, größer als die natürlichen Marktkräfte, die sich am Ende immer wieder Geltung verschaffen, und dies nach langer Unterdrückung oft schlagartig und in brutaler Weise, ganz ähnlich einer überlang und intensiv zusammengedrückten Spiralfeder, die sich dann blitzartig entspannt. Dieses Quiz soll später fortgesetzt und erweitert werden. Seite 5 von 26

Der große Neustart. Kriege um Gold und die Zukunft des globalen Finanzsystems. Bearbeitet von Willem Middelkoop, Wolfgang Wurbs

Der große Neustart. Kriege um Gold und die Zukunft des globalen Finanzsystems. Bearbeitet von Willem Middelkoop, Wolfgang Wurbs Der große Neustart Kriege um Gold und die Zukunft des globalen Finanzsystems Bearbeitet von Willem Middelkoop, Wolfgang Wurbs 1. Auflage 2015. Buch. 336 S. Kartoniert ISBN 978 3 527 50839 6 Format (B x

Mehr

Multi-Invest. präsentiert. den. Wertsicherungs-Sparplan

Multi-Invest. präsentiert. den. Wertsicherungs-Sparplan Multi-Invest präsentiert den Wertsicherungs-Sparplan Einleitung Flucht in die Sachwerte Alle Anlageanalysen, die wir täglich in den Zeitungen lesen zeigen, dass Sachwerte heute Geldwerte schlagen...und

Mehr

Hard Asset- Makro- 34/15

Hard Asset- Makro- 34/15 Hard Asset- Makro- 34/15 Woche vom 17.08.2015 bis 21.08.2015 Warum nur Gold? Von Mag. Christian Vartian am 23.08.2015 Diese Woche sah ein Loch in der Blitzliquidität und unser Algorithmus zeigte es gegen

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung ist vorbei.

Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung ist vorbei. Anlage C zu Quartalsupdate Aktien Teil II Der Optimismus an den Märkten ist ein Risiko! 1. Einleitung Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste.

1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste. Seite 1 von 5 1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste. rottmeyer.de /1-140-000-000-000-euro-fuers-erste/ von Thorsten Polleit Zusammenfassung Der EZB-Rat gibt den Startschuss zum QE also zur Monetisierung der

Mehr

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28 DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28 Der neutrale Newsletter für Trader, die sich nicht von den Medien beeinflussen lassen möchten. DISCLAIMER Der Newsletter enthält keine Empfehlungen für Trades, bietet

Mehr

Hard Asset- Makro- 49/15

Hard Asset- Makro- 49/15 Hard Asset- Makro- 49/15 Woche vom 30.11.2015 bis 04.12.2015 Flankendeckung geschaffen Von Mag. Christian Vartian am 06.12.2015 Abermals gute US- Arbeitsmarktdaten lassen der FED kaum eine Möglichkeit,

Mehr

Edelmetalle Was bewegt die Märkte

Edelmetalle Was bewegt die Märkte Edelmetalle Was bewegt die Märkte 9. Frankfurter Investmenttag Goldmarkt 1994 Anbieter Zentralbanken (insb. Europa) Produzenten (Forward Hedging) Nachfrager Schmuckindustrie Investment - Nachfrage Goldmarkt

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

Goldindikatoren Teil 6 Johannes Forthmann

Goldindikatoren Teil 6 Johannes Forthmann Goldindikatoren Teil 6 Johannes Forthmann It was the best of times, it was the worst of times, it was the age of wisdom( Gold), it was the age of foolishness. ( Papiergeld?) Charles Dickens A Tale of Two

Mehr

WECHSELKURSE DIE EREIGNISSE DIESER WOCHE. openbook.etoro.com. Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: Wöchentlicher Marktüberblick

WECHSELKURSE DIE EREIGNISSE DIESER WOCHE. openbook.etoro.com. Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: Wöchentlicher Marktüberblick Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: openbook.etoro.com Die Aktienmärkte stiegen diese Woche höher, da besser als erwartete Daten aus China den Märkten zu beginn der Woche einen Schub gaben.

Mehr

Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt

Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Kurzfassung: (Intermediate Term: Zeitraum 3 Monate) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt Die Kursverluste

Mehr

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen?

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? Obligationen-Kaufprogramm der EZB Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? von Michael Rasch, Frankfurt, 1.Mai 2016 Foto: Fotolia Ab Juni will die Europäische Zentralbank Firmenanleihen kaufen.

Mehr

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit Fondsarten 6.2 Rentenfonds Rentenfonds investieren in verzinsliche Wertpapiere (weitere Bezeichnungen sind Renten, Anleihen, Obligationen, Bonds u. a.). Sie erzielen vor allem Erträge aus den Zinszahlungen.

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

Gold-Serie, Teil 1: Martin Siegel: "Kurspotential von mehreren 100 Prozent für Goldminenaktien"

Gold-Serie, Teil 1: Martin Siegel: Kurspotential von mehreren 100 Prozent für Goldminenaktien Gold-Serie, Teil 1: Martin Siegel: "Kurspotential von mehreren 100 Prozent für Goldminenaktien" Der jüngste Goldpreisanstieg sei vor allem auf spekulative Käufe zurückzuführen, meint Martin Siegel. Warum

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 27: April 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Rohstoffe: Anleger setzen auf Gold und nicht auf

Mehr

Marktgerüchte - Marktfakten. Mais? Corn

Marktgerüchte - Marktfakten. Mais? Corn MikeC.Kock Sorge bei den Getreidehändlern vor dem USDA Zwischenbericht? Fallender Dollar unterstützt die Commodities? Fleischhändler bauen neue Spreadpositionen in Live Cattle auf - Rohstoffanalyse - COT

Mehr

Problemdimensionen im Weltfinanzsystem. Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw.

Problemdimensionen im Weltfinanzsystem. Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw. - 1 - Problemdimensionen im Weltfinanzsystem Dirk Solte Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw. Instabilität des Weltfinanzsystems? Das erste Kriterium ist die Liquidität, also die

Mehr

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010 Buß- und Bettagsgespräch 20 17. November 20 Inhaltsverzeichnis Rückblick auf die Agenda 20 3 Aktuelle Themen 5 3 Strategien für 2011 6 - Hochverzinsliche Anlageklassen 7 - Schwellenländer 9 - Rohstoffe

Mehr

Die chinesische Regierung zeigt sich derzeit ohnmächtig, um die Wachstumsschwäche zu überwinden. Die

Die chinesische Regierung zeigt sich derzeit ohnmächtig, um die Wachstumsschwäche zu überwinden. Die . global news 3354 24-08-15: Das staatskapitalistische Systems Chinas wird zur ernsten Gefahr für die Weltwirtschaft Die Volkswirtschaften des Westens, allen voran die deutsche, haben sich sehr vom chinesischen

Mehr

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Wellenreiter-Kolumne vom 02. November 2014 Ein Hypothekendarlehen mit 10jähriger Laufzeit ist in Japan für 1,3 bis 1,5 Prozent zu haben. Daran hat sich in den letzten

Mehr

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN 1 Die Märkte sehen zur Zeit überall Probleme: Reihenweise schwächere Konjunkturdaten vor allem aus USA. Arbeitsmarktbericht war viel schlechter als erwartet.

Mehr

Constant-Maturity-Swap (CMS)

Constant-Maturity-Swap (CMS) Constant-Maturity-Swap (CMS) Appenzell, März 2008 Straightline Investment AG House of Finance Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 (0)71 353 35 10 Fax +41 (0)71 353 35 19 welcome@straightline.ch www.straightline.ch

Mehr

Was löst die Fed aus?

Was löst die Fed aus? Was löst die Fed aus? Wellenreiter-Kolumne vom 02. Dezember 2015 Während die Europäische Zentralbank ihre lockere Geldpolitik verstärkt, zieht die US- Zentralbank die Zügel an. Voraussichtlich am 16. Dezember

Mehr

Pressemitteilung Seite 1

Pressemitteilung Seite 1 Seite 1 Essen, den 18. März 2008 RWI Essen: Deutsche Konjunktur derzeit im Zwischentief Das RWI Essen geht für das Jahr 2008 weiterhin von einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,7%

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

»Auszug aus Nicht lesen! Bankgeheimnis«

»Auszug aus Nicht lesen! Bankgeheimnis« 1 »«wollte Werner Wildschwein wissen.»es gibt einige wenige Finanzberater, die die Situation genau kennen und ihre Klienten entsprechend beraten. Wenn du von einem solchen beraten werden willst, dann schreib

Mehr

Gesprächsleitfaden Video + Folder

Gesprächsleitfaden Video + Folder Gesprächsleitfaden Video + Folder Wisst Ihr was, ich erkläre Euch jetzt alles von A bis Z. Wenn ich fertig bin, so in 20 min., dann hätte ich gerne Eure ehrliche Meinung, ob es Euch gefällt oder nicht.

Mehr

So solltet Ihr auf Draghis EZB-Hammer reagieren

So solltet Ihr auf Draghis EZB-Hammer reagieren Seite 1 von 5 EWIG MIESE ZINSEN So solltet Ihr auf Draghis EZB-Hammer reagieren 14.03.2016 Finanzen100 Mario Draghi ist guter Laune - viele Anleger nicht ( 360b / Shutterstock.com ) Vergesst Rentenpapiere.

Mehr

Rohstoff-Superzyklus am Ende?

Rohstoff-Superzyklus am Ende? Rohstoff-Superzyklus am Ende? Umfragen unter Fonds-Managern bieten im Hinblick auf Extrempositionierungen interessante Erkenntnisse. So auch die Daten der globalen Fondsmanagerumfrage von BoA/Merrill Lynch.

Mehr

Goldpreis fällt unter die Marke von 900 Euro

Goldpreis fällt unter die Marke von 900 Euro 28. Juli 2010, 19:53 Uhr Rohstoffe (39) Drucken Versenden Bewerten Goldpreis fällt unter die Marke von 900 Euro Beim Krisenmetall Gold zeichnet sich eine Trendwende ab. Profi-Investoren stoßen Gold ab,

Mehr

Hard Asset- Makro- 11/15

Hard Asset- Makro- 11/15 Hard Asset- Makro- 11/15 Woche vom 09.03.2015 bis 13.03.2015 $ gewinnt gegen eigenen PPI Von Mag. Christian Vartian am 15.03.2015 Der USD- Index: spricht für sich selbst. Der sehr starke USD lieferte den

Mehr

Investmenttipps 2011

Investmenttipps 2011 Investmenttipps 2011 Mag. Herbert Autengruber Aktien seit März 2009: Aufwärts Börsen seit März 2009: Aufwärts zwei besondere Merkmale: 1. Emerging Markets: Wirtschaft und Aktien steigen deutlicher als

Mehr

Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze erfolgreicher Börsenstrategen Aktienmarkt: Aktuelle Markteinschätzung Vorschlag zur Pflegerente

Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze erfolgreicher Börsenstrategen Aktienmarkt: Aktuelle Markteinschätzung Vorschlag zur Pflegerente Juli 2008 Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert. Warren Buffett Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze

Mehr

Investieren statt Spekulieren

Investieren statt Spekulieren Das richtige Rezept für jede Marktlage Referent : Stephan Albrech, Vorstand Albrech 1 Übersicht 1. Kreditkrise: Ursachen und Verlauf 2. Folgen der Krise für die Realwirtschaft 3. Folgen für die Kapitalmärkte

Mehr

Unterstützung I. Das britische BIP ist voraussichtlich im ersten Quartal um 0,3 % gewachsen

Unterstützung I. Das britische BIP ist voraussichtlich im ersten Quartal um 0,3 % gewachsen Die starke Korrelation zwischen den Aktienmärkten und dem Euro brach in dieser Woche zusammen: Der Euro erholte sich von seinem Tiefststand, aber die Aktienmärkte testeten die Flash-Crash-Tiefststände

Mehr

Anlagetagebuch 06.03.09

Anlagetagebuch 06.03.09 Anlagetagebuch 06.03.09 Eine echte Geduldswoche ist vorüber! Wir Shorties wurden auf viele Arten geprüft und der Markt hat alles daran gesetzt uns von unserem Geld zu trennen. Hier und da ein überraschender

Mehr

Unterstützung I. Der kanadische Verbraucherpreisindex wird voraussichtlich bei 1,8 % unverändert bleiben

Unterstützung I. Der kanadische Verbraucherpreisindex wird voraussichtlich bei 1,8 % unverändert bleiben Die Aktienmärkte zeigten in dieser Woche eine starke Leistung: der S&P 500 Index kletterte 26 Punkte oder 2,4 %, um die Woche bei 1117 zu beschließen. Der Benchmark-Index durchbrach mit Leichtigkeit den

Mehr

Die Börse. 05b Wirtschaft Börse. Was ist eine Börse?

Die Börse. 05b Wirtschaft Börse. Was ist eine Börse? Die Börse 05b Wirtschaft Börse Was ist eine Börse? Was ist die Börse? Die Börse ist ein Markt, auf dem Aktien, Anleihen, Devisen oder bestimmte Waren gehandelt werden. Der Handel an der Börse wird nicht

Mehr

Der kostenlose Newsletter von Hebelfuchs.de Nr. 20/ 22.05.2015

Der kostenlose Newsletter von Hebelfuchs.de Nr. 20/ 22.05.2015 Der kostenlose Newsletter von Hebelfuchs.de Nr. 20/ 22.05.2015 Liebe Leserin, lieber Leser, die beiden von mir fortlaufend in diesem Newsletter betrachteten Indizes DAX und S&P 500 haben endlich ein neues

Mehr

MAVEST WOCHENBERICHT (38.KW) 19.09.-23.09.2011

MAVEST WOCHENBERICHT (38.KW) 19.09.-23.09.2011 1 MAVEST WOCHENBERICHT 38. KW 2011 MAVEST WOCHENBERICHT (38.KW) 19.09.-23.09.2011 (25. September 2011) Die Volatilität ist zurück. In der Berichtswoche traf es Rohstoffe ganz besonders hart. Die Kursbewegungen

Mehr

Erst Lesen dann Kaufen

Erst Lesen dann Kaufen Erst Lesen dann Kaufen ebook Das Geheimnis des Geld verdienens Wenn am Ende des Geldes noch viel Monat übrig ist - so geht s den meisten Leuten. Sind Sie in Ihrem Job zufrieden - oder würden Sie lieber

Mehr

Schnellstart - Checkliste

Schnellstart - Checkliste Schnellstart - Checkliste http://www.ollis-tipps.de/schnellstart-in-7-schritten/ Copyright Olaf Ebers / http://www.ollis-tipps.de/ - Alle Rechte vorbehalten - weltweit Seite 1 von 6 Einleitung Mein Name

Mehr

Vermögensverwaltung Newsletter

Vermögensverwaltung Newsletter Sonderinformation BREXIT Stand 24. Seite 1 Keep calm and carry on! Großbritannien verlässt die Europäische Union Die gestrige Volksabstimmung in Großbritannien überraschte mit einer knappen Mehrheit für

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

CoT-Signale der Metalle per 22.06.2012

CoT-Signale der Metalle per 22.06.2012 CoT-Signale der Metalle per 22.06.2012 Trotz der Kursverluste der Metalle in den letzten Tagen ist charttechnisch kein Schaden für bullisch eingestellte Investoren entstanden. a) Gold: Abb. 1: Gold-Wochenchart

Mehr

Rohstoffanalyse - COT Daten - Gold, Fleischmärkte, Orangensaft, Crude Oil, US Zinsen, S&P500 - KW 07/2009

Rohstoffanalyse - COT Daten - Gold, Fleischmärkte, Orangensaft, Crude Oil, US Zinsen, S&P500 - KW 07/2009 MikeC.Kock Rohstoffanalyse - COT Daten - Gold, Fleischmärkte, Orangensaft, Crude Oil, US Zinsen, S&P500 - KW 07/2009 Zwei Märkte stehen seit Wochen im Mittelpunkt aller Marktteilnehmer? Gold und Crude

Mehr

Warum Sie dieses Buch lesen sollten

Warum Sie dieses Buch lesen sollten Warum Sie dieses Buch lesen sollten zont nicht schaden können. Sie haben die Krise ausgesessen und können sich seit 2006 auch wieder über ordentliche Renditen freuen. Ähnliches gilt für die Immobilienblase,

Mehr

Kassa- und Terminmarkt. Am Beispiel des Devisenmarkts

Kassa- und Terminmarkt. Am Beispiel des Devisenmarkts Kassa- und Terminmarkt Am Beispiel des Devisenmarkts Unterschied zwischen Kassa- und Terminmarkt Kassageschäft Geschäftsabschluß Lieferung und Bezahlung Zeitpunkt Zeitpunkt "heute" Laufzeit "morgen" Zeit

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren

Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 13.03.09 Nationalbank Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren Die Nationalbank

Mehr

TOP SELECT DYNAMIC - Newsletter Nr. 1

TOP SELECT DYNAMIC - Newsletter Nr. 1 AKTIENKULTUR IN DEUTSCHLAND EINE WÜSTE? Grundsätzliches Ein alter Hut: wer eine vergleichsweise hohe langfristige Rendite an den Finanz- und Kapitalmärkten erzielen will, muss das Risiko eingehen, dass

Mehr

Studie zum Anlegerverhalten im vierten Quartal 2009

Studie zum Anlegerverhalten im vierten Quartal 2009 Studie zum Anlegerverhalten im vierten Quartal 2009 Aktienmärkte: immer weniger Pessimisten Gesamtwirtschaft: sprunghafte Zunahme der Optimisten Preise und Zinsen: Inflationserwartung steigt weiter an

Mehr

ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT!

ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT! ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT! 2/12 ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT! Die Sicherheit besitzt

Mehr

Die Strategien der Turtle Trader

Die Strategien der Turtle Trader Curtis M. Faith Die Strategien der Turtle Trader Geheime Methoden, die gewöhnliche Menschen in legendäre Trader verwandeln FinanzBuch Verlag Risiko-Junkies 33 Hohes Risiko, hoher Gewinn: Man braucht Nerven

Mehr

Tell Gold Newsletter 75. 22. März 2015. Die Märkte nach dem FOMC-Meeting vom 18. März 2015.

Tell Gold Newsletter 75. 22. März 2015. Die Märkte nach dem FOMC-Meeting vom 18. März 2015. Tell Gold Newsletter 75 22. März 2015 Die Märkte nach dem FOMC-Meeting vom 18. März 2015. Letzten Mittwoch den 18. März wurde um 20 Uhr abends unserer Zeit der FOMC-Report (Federal Open Market Committee)

Mehr

In meiner täglichen Arbeit komme ich häufig ins Staunen:

In meiner täglichen Arbeit komme ich häufig ins Staunen: Über dieses Buch In meiner täglichen Arbeit komme ich häufig ins Staunen: Wenn es um Geldanlage geht, entwickeln sich sogenannte Experten in den Medien zu wahren Märchenerzählern. Die gleichen Zahlen werden

Mehr

Gold? Öl? Wein? "Kaufen"

Gold? Öl? Wein? Kaufen 27.1.2013 Gold? Öl? Wein? "Kaufen" Pimco-Gründer Bill Gross verwaltet den größten Publikumsfonds der Welt. Im Interview spricht er über Inflation, Währungskrieg und darüber, was ihn an München reizt. Von

Mehr

Geldmarkt. Finanzmärkte

Geldmarkt. Finanzmärkte Finanzmärkte und ihre Funktionen Euromarkt Geldmarkt Inlands und Auslandsmärkte Kassa und Terminmärkte Finanzmärkte Kapitalmarkt Primärkapitalmarkt Sekundärkapitalmarkt Markt für Zinsmanagementinstrumente

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

Quantitative Easing der EZB Fluch und Segen zugleich?

Quantitative Easing der EZB Fluch und Segen zugleich? Quantitative Easing der EZB Fluch und Segen zugleich? Agenda Mandat der EZB Definitionen Inflation Klassische Instrumente der Geldpolitik der EZB Quantitative Easing Diskussion Mandat der EZB Artikel 127

Mehr

M a r k t r i s i k o

M a r k t r i s i k o Produkte, die schnell zu verstehen und transparent sind. Es gibt dennoch einige Dinge, die im Rahmen einer Risikoaufklärung für Investoren von Bedeutung sind und im weiteren Verlauf dieses Abschnitts eingehend

Mehr

Sparplan schlägt Einmalanlage

Sparplan schlägt Einmalanlage Sparplan schlägt Einmalanlage Durch den Cost-Average-Effekt hat der DAX-Sparer seit Anfang des Jahrtausends die Nase deutlich vorne 29. Oktober 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52

Mehr

V e r m ö g e n s v e r w a l t u n g s & E d e l m e t a l l - h a n d e l s g e s e l l s c h a f t m b H

V e r m ö g e n s v e r w a l t u n g s & E d e l m e t a l l - h a n d e l s g e s e l l s c h a f t m b H V e r m ö g e n s v e r w a l t u n g s & E d e l m e t a l l - h a n d e l s g e s e l l s c h a f t m b H Pro Habilitas Krisenvorsorge Unabhängigkeit Liquiditätssicherung In Zeiten unsicherer Finanzmärkte

Mehr

Währungsanalyse COT Report FOREX

Währungsanalyse COT Report FOREX Währungsanalyse COT Report FOREX Yen-Daytrader schließen ihre Shortpositionen Dollarindex fällt Jahrestief Europas Arbeitslosenquote steigt auf 9.1 Prozent Machtkampf USA China KW23/2009 Marktgerüchte

Mehr

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen 70% im Beispiel exakt berechnet sind. Was würde

Mehr

Subprime-Papiere im Depot der Banken

Subprime-Papiere im Depot der Banken Subprime-Papiere im Depot der Banken Appenzell, März 2008 Straightline Investment AG House of Finance Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 (0)71 353 35 10 Fax +41 (0)71 353 35 19 welcome@straightline.ch

Mehr

Kassa- und Terminmarkt. Am Beispiel des Devisenmarkts

Kassa- und Terminmarkt. Am Beispiel des Devisenmarkts Kassa- und Terminmarkt Am Beispiel des Devisenmarkts Unterschied zwischen Kassa- und Terminmarkt Kassageschäft Geschäftsabschluß Lieferung und Bezahlung Zeitpunkt Zeitpunkt "heute" Laufzeit "morgen" Zeit

Mehr

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist.

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist. Quartalsupdate Januar März 2010 für Rohstoffe (30.12.09) Kurzfassung: Das fundamentale Umfeld hat sich für Rohstoffe seit dem 2. Halbjahr 2009 verbessert. Trotzdem haben sich die Preise von Rohstoffen

Mehr

Hintergründe, Strategien und Chancen, die Sie kennen müssen

Hintergründe, Strategien und Chancen, die Sie kennen müssen Janne Jörg Kipp Rolf Morrien Staatsbankrott voraus! Hintergründe, Strategien und Chancen, die Sie kennen müssen 1. DIE GRUNDANNAHMEN Es gibt einige Grundannahmen, von denen wir in diesem Buch ausgehen.

Mehr

1. Gold Wann kommt die Zinswende? 2. Palladium Starke Verluste im August 3. Konjunktur Längst fällige Korrektur oder Beginn einer Krise

1. Gold Wann kommt die Zinswende? 2. Palladium Starke Verluste im August 3. Konjunktur Längst fällige Korrektur oder Beginn einer Krise Fokus Edelmetall 26. August 2015 1. Gold Wann kommt die Zinswende? 2. Palladium Starke Verluste im August 3. Konjunktur Längst fällige Korrektur oder Beginn einer Krise Gold Wann kommt die Zinswende? Wie

Mehr

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1 China QUANT Eine aktuelle China-Einschätzung 1 Das aktuelle Umfeld» Die großen Börsen der meisten Industrieländer durchlaufen zur Zeit eine ausgedehnte Konsolidierung. In deren Gefolge haben auch die asiatischen

Mehr

Ist Gold bereits zu teuer?

Ist Gold bereits zu teuer? Ist Gold bereits zu teuer? Gold ist teurer und gefragter denn je. Sogar die Massenmedien berichten immer häufiger darüber oft jedoch ohne jegliche Substanz. Das liegt daran, dass die meisten Menschen Finanzberater,

Mehr

Postbank Research. Januar USA: Konjunktur dürfte sich 2017 deutlich beschleunigen Inflationsrate setzt ihren Aufwärtstrend fort

Postbank Research. Januar USA: Konjunktur dürfte sich 2017 deutlich beschleunigen Inflationsrate setzt ihren Aufwärtstrend fort Postbank Research Januar 2017 USA: Konjunktur dürfte sich 2017 deutlich beschleunigen Inflationsrate setzt ihren Aufwärtstrend fort Zinsentwicklung im Euroraum EWU: BIP wächst im 3. Quartal erneut um 0,3%

Mehr

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 Kathrein Privatbank - exklusive Privatbank in einer finanzstarken Bankengruppe. 2014 vom Fachmagazin Euromoney in 7 Kategorien ausgezeichnet, darunter für Best Privatbanking

Mehr

Vermögensverwalter: Was Gold- und Silber-Preise in die Höhe treibt - und was sie abstürzen lässt

Vermögensverwalter: Was Gold- und Silber-Preise in die Höhe treibt - und was sie abstürzen lässt Alle wurden auf dem falschen Bein erwischt Vermögensverwalter: Was Gold- und Silber-Preise in die Höhe treibt - und was sie abstürzen lässt Was sind die Treiber der Entwicklung des Silberpreises? Was befördert

Mehr

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen 25. Juni 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen Jeder Vierte will auf Niedrigzinsen reagieren und Anlagen umschichten /

Mehr

Sonderbericht Aktuelle Kapitalmarktsituation

Sonderbericht Aktuelle Kapitalmarktsituation Allianz Pensionskasse AG Sonderbericht Aktuelle Kapitalmarktsituation 17. Februar 2016 Schwacher Jahresauftakt an den Finanzmärkten weltweite Wachstumssorgen und Turbulenzen am Ölmarkt setzen Märkte für

Mehr

A B S O L U T E R E T U R N B Ö R S E N B R I E F

A B S O L U T E R E T U R N B Ö R S E N B R I E F A B S O L U T E R E T U R N B Ö R S E N B R I E F 10. Dezember 2010 Silber-Spezial Angesichts der Flut an teils widersprüchlichen Informationen ist eine vernünftige Einschätzung der Lage oft nicht einfach.

Mehr

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen -

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - Agenda 1 2 3 4 5 6 Trends, Trendfolger, Trendwenden Das typische Anlegerverhalten Ist die Kaufen und Halten - Strategie noch aktuell Welche

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

ASSET MANAGER BAROMETER VON BÖRSE ONLINE UND FINCOMM JANUAR 2016 FRAGE

ASSET MANAGER BAROMETER VON BÖRSE ONLINE UND FINCOMM JANUAR 2016 FRAGE Der DAX ist zum Jahresstart stark unter Druck geraten. Schlechte Industriedaten aus China schickten den Index auf Talfahrt. Seit Anfang Dezember hat der DAX über 1.000 Punkte verloren. Wie schätzen Sie

Mehr

Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009

Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009 Partner Bank GOLD DEPOT Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009 PARTNER BANK AG die Vorsorgebank Die PARTNER BANK AG ist darauf spezialisiert, in Partnerschaft mit unabhängigen Finanzdienstleistern,

Mehr

Volksbank Donau-Neckar Kundencentrum International

Volksbank Donau-Neckar Kundencentrum International Der taumelnde Euro! Dauerzustand oder fängt sich die Gemeinschaftswährung wieder? Auswirkung auf die Zins- und Rohstoffmärkte Volksbank Donau-Neckar Kundencentrum International 13. April 2015 Jürgen Meyer

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

Krisensignale aus Fernost

Krisensignale aus Fernost Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln China 30.07.2015 Lesezeit 4 Min Krisensignale aus Fernost Innerhalb von nur wenigen Wochen ist der Shanghai Composite, Chinas wichtigster Aktienindex,

Mehr

Aktienbestand und Aktienhandel

Aktienbestand und Aktienhandel Aktienbestand und Aktienhandel In In absoluten absoluten Zahlen, Zahlen, Umschlaghäufigkeit Umschlaghäufigkeit pro Jahr, pro weltweit Jahr, weltweit 1980 bis 1980 2012bis 2012 3,7 in Bill. US-Dollar 110

Mehr

Die Börsen im Blick (3. Quartal) 2015. [Quartalsbericht 3. Quartal 2015] 05.10.2015

Die Börsen im Blick (3. Quartal) 2015. [Quartalsbericht 3. Quartal 2015] 05.10.2015 [Quartalsbericht 3. Quartal 2015] 05.10.2015 Die Börsen im Blick (3. Quartal) 2015 Der Start in das dritte Viertel dieses Börsenjahres stand noch ganz unter dem Eindruck der griechischen Staatsschuldenkrise.

Mehr

Das neue Dach der Domain-Welt

Das neue Dach der Domain-Welt Das neue Dach der Domain-Welt Die.asia-Domain setzt zum Höhenflug an Fast genau anderthalb Jahre ist es her, daß mit der Endung».eu«eine eigene Domain für Internet-Nutzer aus Europa eingeführt wurde. Mit

Mehr

Fokus Edelmetall. Gold Gold als Ersatzwährung! 31. März 2016

Fokus Edelmetall. Gold Gold als Ersatzwährung! 31. März 2016 Fokus Edelmetall 31. März 2016 1. Gold Gold als Ersatzwährung! 2. Silber Hohe Nachfrage im Investmentsegment 3. Platin - China läuft sich wieder warm! 4. Rhodium Das Allroundmetall! Gold Gold als Ersatzwährung!

Mehr

Cost-Average-Effekt. Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge. Januar 2013

Cost-Average-Effekt. Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge. Januar 2013 Cost-Average-Effekt Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge Januar 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52 60313 Frankfurt am Main Ansprechpartner/Initiator: Michael Huber, mhu@vzde.com,

Mehr

Die heimliche Enteignung

Die heimliche Enteignung Die heimliche Enteignung So schützen Sie Ihr Geld vor Politikern und Notenbankern Schweizer Cover Deutsches/Österreichisches Cover 1 2 Wieso droht eine Enteignung? Niemand hört Sie schreien, wenn die Notenpressen

Mehr

Eine Währung sucht ihren Weg

Eine Währung sucht ihren Weg Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Wechselkurse 05.02.2015 Lesezeit 4 Min Eine Währung sucht ihren Weg Der Euro fällt und fällt das macht kaum jemanden so nervös wie die jahrzehntelang

Mehr

$ Die 4 Anlageklassen

$ Die 4 Anlageklassen $ Die 4 Anlageklassen Die 4 Anlageklassen Es gibt praktisch nichts, was an den internationalen Finanzplätzen nicht gehandelt wird. Um den Überblick nicht zu verlieren, zeigt Ihnen BDSwiss welche 4 Anlageklassen

Mehr

Warum erhält man nun bei bestimmten Trades Rollover und muss bei anderen hingegen Rollover zahlen?

Warum erhält man nun bei bestimmten Trades Rollover und muss bei anderen hingegen Rollover zahlen? Carry Trades Im Folgenden wollen wir uns mit Carry Trades beschäftigen. Einfach gesprochen handelt es sich bei Carry Trades um langfristige Positionen in denen Trader darauf abzielen sowohl Zinsen zu erhalten,

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 25. Juli 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 25. Juli 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 25. Juli 2014 Zentralbankern werden die Leviten gelesen Die Lage ist brisant: BIZ teilt unsere Einschätzung Trotz BIZ: Kein Ende der verantwortungslosen Geldpolitik

Mehr

Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER. Unabhängig traden, selbstständig handeln. Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger.

Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER. Unabhängig traden, selbstständig handeln. Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger. Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER Unabhängig traden, selbstständig handeln Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger FinanzBuch Verlag Kapitel 1 Die Reise zur Meisterschaft im Trading Tief im Inneren

Mehr