Dr. Ilona Löffler Christiane Meckel. Mindeststandards Rechtschreibkompetenz für die 1. und 2. Klasse

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1 Dr. Ilona Löffler Christiane Meckel Mindeststandards Rechtschreibkompetenz für die 1. und 2. Klasse

2 Mindeststandards Rechtschreibkompetenz für die 1. und 2. Klasse

3 Netzwerkprojekt Frühwarnsystem Rechtschreibschwächen Initiator des Netzwerks Maßnahmenplanung auf Basis der Testergebnisse Wissenschaftliche Begleitstudie Kompetenzmodell und Kompetenzdiagnostik Institut zum Aufbau von Lese- und Schreibkompetenz

4 Qualitätsstandards Entscheidungskriterien für Schulen

5

6 Dortmund-Grundschulprojekt Frühwarnsystem Qualitätssicherung der Basiskompetenz Rechtschreibung

7 Der bildungspolitische Hintergrund des Dortmunder Projekts Konsequenz von PISA und IGLU: Die Zahl der Bildungsverlierer soll durch individuelle Förderung drastisch gesenkt werden. Kinder nicht nur einschulen, sondern sie im Bildungssystem auch mitnehmen und sie zu einem qualifizierten Schulabschluss führen.

8 Fehlerbeispiele aus IGLU: Spaziergangs Schnaziergas Spaßiehrgans spassigangs spastirgangs spazirgagz Shbazirgans Schatzigags

9 Die bildungspolitische Wende: Bildungsstandards Also lautet der Beschluss: Dass der Mensch was lernen muss. Dass dies mit Verstand geschah,, war Herr Lehrer Lämpel da. (aus: Max und Moritz, Wilhelm Busch)

10 Die bildungspolitische Wende: Bildungsstandards Lernmodell Schultyrann Lernen mit Zeigefinger, Rohrstock und Fleißkärtchen

11 Die bildungspolitische Wende: Bildungsstandards Lernmodell: Nürnberger Trichter D

12 Die bildungspolitische Wende: Bildungsstandards Den Bildungsprozess von den gewünschten und erwarteten Ergebnissen her in den Blick nehmen Bildungsstandards Rechtschreibung: Die Kinder verfügen über grundlegende Rechtschreibstrategien. Sie können lautentsprechend verschriften und berücksichtigen orthographische und morphematische Regelungen und grammatisches Wissen. Sie haben erste Einsichten in die Prinzipien der Rechtschreibung gewonnen. Sie erproben und vergleichen Schreibweisen und denken über sie nach.

13 Den Bildungsprozess von den gewünschten und erwarteten Ergebnissen her in den Blick nehmen Aus Bildungsstandards müssen Lehrer/innen 1. Lernwege ableiten, 2. die in Schritten 3. die Bildungsstandards erfüllen sollen. Die zentrale Frage für die Schulpraxis lautet: Wie lernen Kinder die erwarteten Kompetenzen?

14 Den Bildungsprozess von den gewünschten und erwarteten Ergebnissen her in den Blick nehmen Folgende Fragen sind zu beantworten: 1. Welche Kompetenzen muss eine Schülerin / ein Schüler mindestens erworben haben? (= ergebnisorientiert) 2. Wann müssen sie diese Kompetenzen erworben haben? (= prozessorientiert)

15 Inhaltliche Definition von Mindeststandards mit Hilfe eines sprachwissenschaftlichen Kompetenzmodells 2-Fähigkeiten 2-Stufen-Modell Rechtschreibkompetenz

16 2-Fähigkeiten und 2-Stufen-Modell ( 2-2-Modell von gutschrift ) 1. Phonographische Fähigkeiten 2. Grammatische Fähigkeiten

17 2-Fähigkeiten und 2-Stufen-Modell ( 2-2-Modell von gutschrift )

18 2-Fähigkeiten und 2-Stufen-Modell ( 2-2-Modell von gutschrift ) 2 Fähigkeiten auf 2 Niveaustufen Aufgabenbeispiel zur Ableitung der ä-schreibung: Bäuche bäuchlings

19 2-Fähigkeiten und 2-Stufen-Modell ( 2-2-Modell von gutschrift ) 2 Niveaustufen bäuchlings = mehr Operationen grammatische Teilkompetenz Bäuche = 1 Operation

20 2-Fähigkeiten und 2-Stufen-Modell ( 2-2-Modell von gutschrift ) 2 Niveaustufen bäuchlings = mehr Operationen grammatische Teilkompetenz Bäuche = 1 Operation Schwierigkeitsgrad von Aufgaben

21 Das 2-2-gutschrift-Modell der Schriftkompetenz

22 Wie ist der Lernstand zu beurteilen? Welche Kompetenzen müssen aufgebaut werden?

23 Die Bedeutung der Kompetenzdiagnostik Sie gibt Antwort auf die Frage, was zu tun ist. D.h. mit Schülern nicht alles auf einmal üben, sondern Kompetenzdiagnostik gibt die Hilfe, wasman wannfördern muss, d.h. welche Kompetenzen und auf welcher Stufe zuerst aufgebaut werden müssen.

24

25 Von der Notwendigkeit fachspezifischer Kompetenzmodelle Kompetenzmodelle: Zusammenfassung beschreiben die Teilkompetenzen, mit denen Schülerinnen und Schüler in der Schule ausgestattet werden sollten, um die Bildungserwartungen, wie sie in Bildungsstandards formuliert sind, zu erreichen (Fähigkeitenmodell). stellen wissenschaftlich begründete Modelle dar, in welche Niveaustufen eine Kompetenz sich auffächern kann, d.h. auch welche Stufen sich bei den Schülerinnen und Schülern innerhalb einer Klasse individuell feststellen lassen (Stufenmodell). sind nicht allgemeine Kompetenzmodelle, sondern fachspezifisch - wegen des zentralen Aufbaus fachbezogener Fähigkeiten (Domänenspezifität). geben den Rahmen, um Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsniveaus zu formulieren, indem sie Teilkompetenzen mit Niveaustufen modellieren. Die in Kompetenzmodellen formulierten theoretischen Annahmen sind empirisch überprüfbar (Validität).

26 Netzwerkprojekt Frühwarnsystem Rechtschreibschwächen Initiator des Netzwerks Ergebnisse Maßnahmenplanung auf Basis der Testergebnisse Wissenschaftliche Begleitstudie Kompetenzmodell und Kompetenzdiagnostik Institut zum Aufbau von Lese- und Schreibkompetenz

27 Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitstudie Empirische Überprüfung des Kompetenzmodells 1. Kompetenzmodelle müssen so lange als Hypothesen gelten, bis sie empirisch überprüft sind. 2. Erst nach der Beschreibung von Kompetenzdimensionen und niveaus Leistungsverteilungen (= Normierung ) können normativ Erwartungen bestimmt werden (= Standards im eigentlichen Sinne, z.b. Mindeststandards)

28 Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitstudie Empirische Überprüfung des Kompetenzmodells 2 Tests gutschrift 1 gutschrift 2 Zeitraum: Klasse

29 Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitstudie Empirische Überprüfung des Kompetenzmodells

30 Mindeststandards haben sich in der empirischen Überprüfung bestätigt

31 106 Schreibvarianten

32 Was sind Mindeststandards? Die minimale Ausstattung mit einer bestimmten Befähigung. Alle Schülerinnen und Schüler sollten nach Möglichkeit dieses Mindestniveau erreichen, auch die Schwächsten. Wenn eine Mindestbefähigung für alle gelten können soll, dann entscheidet sie zugleich über den individuellen Förderbedarf. Kinder, die über diese Mindestbefähigung nicht verfügen, können von weiteren Lernprozessen nicht mehr profitieren.

33 Was sind dagegen Regel- und Exzellenzstandards? Definition: Viele Kinder werden schon während des Standardzeitraums über das Mindestniveau verfügen und andere werden es bald erreicht haben. D.h. mit Mindeststandards kann kein Unterricht konzipiert werden, der allen Kindern gerecht würde. Regelstandards werden nicht von allen Kindern in der Klasse erreicht werden. Sie formulieren ein mittleres Niveau von Kompetenzen, das von Schülern und Schülerinnen sowohl unter-, als auch überschritten wird. Exzellenzstandards formulieren ein Höchstniveau von Kompetenzen, das von wenigen Schülerinnen und Schülern erreicht wird und in der Regel unterschritten wird.

34 Was sind Mindeststandards? Hose Tomaten Limonade Bruder Kinder Elefanten

35 Kompetenzdiagnosen

36 Kompetenzdiagnosen

37 Kompetenzdiagnosen: Inhalte des individuellen Förderbedarfs

38 Die Broschüre ist kostenlos erhältlich beim Regionalen Bildungsbüro der Stadt Dortmund

39 Anfordern unter:

40 Ich danke Ihnen für Ihr Interässe und Ihre Aufmegsamkeit.

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