Bericht zu der Tagung Vielfalt leben Gleichheit herstellen!

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1 Bericht zu der Tagung Vielfalt leben Gleichheit herstellen! Fach-Tag für eine Anti-Diskriminierungs-Kultur in Deutschland am 10. November 2010 in Hamburg Am 10. November 2010 war in Hamburg eine Tagung. Das Thema war: Vielfalt leben Gleichheit herstellen! 3 Organisationen haben die Tagung gemeinsam gemacht: Das Deutsche Institut für Menschen-Rechte, die Anti-Diskriminierungs-Stelle vom Bund und die Arbeits-Stelle Vielfalt der Behörde für Justiz in Hamburg. Anti-Diskriminierung ist ein schweres Wort. Diskriminierung bedeutet: Manche Menschen in Deutschland werden schlechter behandelt als andere. Zum Beispiel Menschen mit schwarzer Haut-Farbe. Oder Menschen mit Behinderungen. Oder alte Menschen. Und Anti-Diskriminierung bedeutet: Alle Menschen werden gleich behandelt. 1

2 Ungefähr 160 Teil-Nehmer kamen zu der Tagung. Sie kamen aus ganz Deutschland. Sie arbeiten bei Behörden und Vereinen. Die Teil-Nehmer wollten gemeinsam überlegen: was müssen wir tun, dass alle Menschen in Deutschland die gleichen Rechte bekommen? Dass sie überall gleich behandelt werden? Begrüßung von den Teil-Nehmern Dr. Till Steffen begrüßte die Teil-Nehmer. Er sagte: Wir müssen alle Menschen gleich behandeln. Das ist ein Menschen-Recht. Seit dem 16. August 2006 gibt es ein neues Gesetz. Es heißt: Allgemeines Gleich-Behandlungs-Gesetz. Darin steht: Alle Menschen müssen gleich behandelt werden. Das ist ein wichtiges Gesetz. Es schützt die Bürger. Sie dürfen nicht verschieden behandelt werden. Die Bürger können beim Gericht ihr Recht verlangen. Aber der Streit vor dem Gericht dauert oft lange. Und er kostet Geld. 2

3 Die Teilnehmer sollten auf der Tagung überlegen: Was muss besser werden, dass das Gesetz die Menschen noch besser schützt. Professor Dr. Beate Rudolf hielt einen Vortrag. Sie sagte: viele Menschen behandeln andere Menschen schlechter. Zum Beispiel: Menschen mit dunkler Haut. Alle Menschen müssen es lernen: sie müssen alle Menschen gleich behandeln. Heute können Menschen vor Gericht klagen, wenn sie schlechter behandelt werden. Aber dafür müssen die Menschen ihr Recht kennen. Sie müssen wissen, wie sie vor Gericht um ihr Recht kämpfen können. Deshalb ist es besser, wenn auch Verbände vor Gericht für ihre Mitglieder klagen dürfen. Es gibt schon Beratungs-Stellen für Menschen, die schlecht behandelt worden sind. Manche Beratungs-Stellen sind bei Behörden. Manche Beratungs-Stellen sind bei Vereinen. Das können zum Beispiel Behinderten-Vereine sein. Oder Vereine von Menschen aus dem Ausland. Oder Vereine von Schwulen und Lesben. Diese Vereine helfen den Menschen. 3

4 Manchmal behandeln auch Mit-Arbeiter von Behörden Menschen schlechter. Zum Beispiel, weil sie keine Deutschen sind. Dann gehen diese Menschen zur Beratung lieber in einen Verein. Und nicht zu einer Beratungs-Stelle bei einer Behörde. Banu Bambal sagte in ihrem Vortrag: Heute sprechen Menschen aus Vereinen und Behörden mit einander. Das ist etwas Besonderes. Gemeinsam können wir viel für die Menschen erreichen. Überall im Land müssen Beratungs-Stellen sein. Überall müssen Menschen Hilfe bekommen, wenn sie schlechter behandelt worden sind. Dafür brauchen die Beratungs-Stellen aber Geld. Das Geld muss der Staat ihnen geben. Oder die Stadt. Christine Lüders sagte in ihrem Vortrag: Sie möchte ein Netz-Werk von Beratungs-Stellen gründen. In dem Netz-Werk sollen Beratungs-Stellen aus ganz Deutschland mit-arbeiten. 4

5 Beratungs-Stellen von Behörden und von Vereinen. Das ist ganz wichtig. Das Netz-Werk arbeitet dafür, dass alle Menschen gleich behandelt werden. Danach konnten alle Teil-Nehmer darüber sprechen. Angela Bähr leitete das Gespräch. Ein Teil-Nehmer sagte: die Schul-Gesetze behandeln Kinder verschieden. Kinder mit Behinderungen und Kinder von ausländischen Eltern werden oft schlechter behandelt. Deshalb muss es Stellen geben, wo sich Eltern beschweren können. Lehrer müssen beim Studium lernen, dass alle Kinder die gleichen Rechte haben. Und dass sie alle Kinder gleich behandeln müssen. Und die Teil-Nehmer sagten: Wir müssen alle Gesetze prüfen. Die Politiker müssen schlechte Gesetze ändern. 5

6 Das müssen die Städte, die Länder und der Bund machen Dr. Sandra Smykalla sagte in ihrem Vortrag: Der Bund, die Länder und die Städte müssen daran arbeiten, dass alle Menschen gleich behandelt werden. Diese Politik ist noch neu. Es gibt schon lange Beratungs-Stellen bei Vereinen. Beratungs-Stellen bei Behörden sind oft noch neu. Es gibt mehr Beratungs-Stellen in den Städten als auf dem Land. Es gibt mehr Beratungs-Stellen im Westen von Deutschland als im Osten. Und es gibt große Unterschiede zwischen den Bundes-Ländern. Eine schwierige Frage ist: Wie erkenne ich, dass ich schlechter behandelt werde? Wer kann sagen: Jemand wird schlechter behandelt, weil er eine schwarze Haut hat. Oder weil er eine Behinderung hat. 6

7 Manchmal werden Menschen aus vielen Gründen schlechter behandelt. Zum Beispiel, weil sie eine dunkle Haut-Farbe haben und schwul sind. Anke Zwink berichtet in ihrem Vortrag: Die Landes-Stelle Branden-Burg berät Menschen, die aus anderen Ländern kommen. Oder die eine fremde Religion haben. Und die deshalb schlechter behandelt werden. Die Landes-Stelle unter-stützt 2 Vereine. Diese Vereine beraten Menschen in ganz Branden-Burg. Es ist wichtig, dass gute Vereine Geld für ihre Arbeit bekommen. Sie können dann besser helfen. Danach sprachen wieder alle Teil-Nehmer über die Vorträge. Daniel Bartel leitete das Gespräch. Die Teil-Nehmer überlegten: die Städte und die Länder und der Bund müssen sparen. Vielleicht ist bald nicht mehr genug Geld da für die Beratung. 7

8 Dann gehen die guten Vereine kaputt. Sie können die Menschen nicht mehr beraten. Sie können nicht nur ehren-amtlich arbeiten. So soll eine gute Beratung sein Birte Weiß hielt einen Vortrag über die Arbeit vom Verein basis&woge in Hamburg. Sie sagte: Eine gute Beratung macht die Menschen stark. Wichtig ist, was die Menschen selber erlebt haben. Was sie tun möchten. Der Verein möchte den einzelnen Menschen helfen. Er möchte aber auch zeigen: Die ganze Gesellschaft behandelt manche Menschen schlechter. Manche Politiker sagen zum Beispiel: Ausländer sind dumm und faul. Viele Deutsche hören das und behandeln Menschen aus dem Ausland schlechter. Auch der Bund hat eine Stelle für die Gleich-Behandlung der Menschen. Sie heißt: Anti-Diskriminierungs-Stelle des Bundes. 8

9 Anna Braunroth sprach über diese Stelle. Diese Stelle berät Menschen über ihre Rechte und über das Gesetz. Die Berater von der Stelle sprechen auch mit den Menschen, die andere schlecht behandelt haben. Zum Beispiel: Ein Gast-Wirt erlaubt einem Gast nicht, bei ihm zu essen. Weil der Gast gelähmt ist. Dann kann der Gast zu der Beratungs-Stelle gehen. Und ein Berater von der Stelle spricht mit dem Gast-Wirt. Der Berater sagt dem Gast-Wirt, dass er alle Menschen gleich behandeln muss. Das wirkt gut, weil die Beratungs-Stelle von der Bundes-Regierung ist. Es wirkt anders als wenn die Beratungs-Stelle von einem Verein ist. Besonders wichtig ist aber, dass die Beratungs-Stellen in Behörden und bei Vereinen zusammen arbeiten. In Köln hat die Caritas eine Beratungs-Stelle. Sie heißt Anti-Diskriminierungs-Büro. 9

10 Kornelia Meder sagt in ihrem Vortrag: Wenn Menschen schlecht behandelt werden, müssen sie sehr schnell zum Gericht gehen. Sie haben nur 2 Monate Zeit dafür. Aber viele Menschen kommen zu spät zu der Beratungs-Stelle. Dann können sie nicht mehr für ihr Recht kämpfen. Nach diesen Vorträgen sprachen wieder alle Teil-Nehmer mit einander. Dr. Andreas Hieronymus leitete das Gespräch. Alle Teil-Nehmer sagten, dass überall Menschen schlechter behandelt werden. Das passiert jeden Tag. Wichtig ist: es gibt verschiedene Beratungen. Zum Beispiel eine Erst-Beratung. Hier erfahren die Menschen, was sie gegen die schlechte Behandlung machen können. Oder eine Rechts-Beratung. Da erfahren sie, wie sie ihr Recht bei Gericht bekommen können. 10

11 So lernen Menschen ihre Rechte kennen In Berlin gab es eine große Aktion für die Gleich-Behandlung. Marlene Kölling berichtete darüber. Mit dieser Aktion hat die Berliner Landes-Stelle für Gleich-Behandlung gezeigt, wie Menschen schlecht behandelt werden. Die Landes-Stelle hat das Gleich-Behandlungs-Gesetz bekannt gemacht. Und sie hat ihre Arbeit vorgestellt. Die Aktion war ein großer Erfolg. Die Aktion hat gezeigt: so werden Menschen schlechter behandelt. Zum Beispiel: 2 nette Frauen bekommen eine Wohnung nicht, nur weil sie lesbisch sind. Gerade schwule und lesbische Menschen werden oft schlechter behandelt. Darüber sprach auch Gabriele Kerntopf in ihrem Vortrag. 11

12 Manchmal werden schwule Männer sogar verprügelt. Dagegen kämpft eine Gruppe in Brandenburg. Sie sagen: wir wehren uns, wenn Menschen schlecht behandelt werden. In Hamburg gibt es ein Netz-Werk gegen Rassismus an Schulen. Melanie Stamer berichtete davon. Das Netz-Werk zeigt: Kinder werden in der Schule oft schlechter behandelt, wenn ihre Eltern aus dem Ausland sind. Das darf nicht sein. Das Netz-Werk schreibt auf, wann Kinder schlechter behandelt werden. Und es zeigt: das kann man dagegen tun. Danach gab es wieder ein Gespräch mit allen Teil-Nehmern. Christian Judith leitete das Gespräch. Alle Teil-Nehmer waren sich einig: Die Menschen müssen ihre Rechte kennen. Sie müssen wissen, wie sie sich wehren können. Sie müssen wissen, wo Beratungs-Stellen sind. Die ganze Gesellschaft muss erfahren: alle Menschen müssen gleich behandelt werden. 12

13 So kann man vor Gericht klagen Volker Frey aus Österreich hielt einen Vortrag über die Arbeit von seinem Verband. Der Verband heißt Klags-Verband. Der Verband hilft Menschen, die vor Gericht gegen schlechte Behandlung klagen wollen. Diese Menschen bekommen vor dem Gericht oft Recht. Der Verband hat auch daran gearbeitet, dass Gesetze in Österreich geändert worden sind. Sebastian Busch sagte in seinem Vortrag: die Menschen in Deutschland behandeln nicht alle Menschen gleich. Und wenn jemand beim Gericht klagt, dauert der Prozess oft lange Zeit. Auch wenn jemand beim Gericht Recht bekommt, bekommt er trotzdem nur wenig Geld. Deshalb wollen viele Menschen gar nicht zum Gericht gehen. Auch Eva Andrades sagte, dass viele Menschen nicht vor Gericht klagen möchten. Sie haben oft Angst, weil eine Klage auch Geld kostet. 13

14 Sie wissen, dass ein Prozess lange dauert. Sie fühlen sich schlecht, wenn sie immer wieder über die schlechte Behandlung sprechen müssen. Danach sprachen wieder alle Teil-Nehmer mit einander. Dr. Nina Althoff leitete das Gespräch. Sie sagte: ein Prozess vor dem Gericht kostet Geld. Arme Menschen müssen eigentlich kein Geld bezahlen. Das Gericht muss ihnen Prozess-Kosten-Hilfe geben. Prozess-Kosten-Hilfe bedeutet: das Gericht bezahlt den Rechts-Anwalt und die Kosten für den Prozess. Aber oft bekommen die Menschen diese Hilfe nicht. Deshalb haben Teil-Nehmer gesagt: wir in Deutschland sollen auch so einen Verband gründen wie der Klags-Verband in Österreich ist. Und wir müssen Geld sammeln für die Kosten von Rechts-Anwälten und Gericht. 14

15 Schluss-Gespräch Das Schluss-Gespräch leitete Prof. Dr. Paul Mecheril. Er sagte: Jeden Tag werden Menschen in Deutschland schlecht behandelt. Es muss normal werden, dass alle Menschen gleich behandelt werden. Und alle Menschen müssen für gleiche Behandlung kämpfen. Nicht nur Sozial-Arbeiter und Beratungs-Stellen. Die Menschen müssen um-denken. Das sagte Antje Blumenthal: Es ist wichtig, dass alle Menschen anders denken. Dass sie alle Menschen gleich behandeln möchten. Dann werden sie auch Häuser und Busse und Bahnen für alle Menschen zugänglich machen. Bisher wissen nicht viele Menschen in Deutschland, dass es ein Gleich-Behandlungs-Gesetz gibt. Das sagte Yonis Ayeh. Nur ein Drittel der Menschen wissen, dass es das Gesetz gibt. Und noch weniger Menschen wissen, dass es Beratungs-Stellen gibt. 15

16 Aber das Gesetz ist noch nicht alt. Deshalb sagte Eren Ünsal: Es ist gut, dass schon so viele Menschen das Gesetz kennen. Langsam werden es immer mehr werden. Ganz wichtig ist, dass alle Kinder in der Schule und in den Kinder-Gärten gleich behandelt werden. Und dass alle Menschen gleich behandelt werden, egal wie alt sie sind. Ammo Recla sagte: Es gibt Beratungs-Stellen für behinderte Menschen. Und für Menschen aus dem Ausland. Und für Lesben und Schwule. Alle Stellen müssen zusammen arbeiten und Netz-Werke bilden. Manche Menschen haben besonders viele Probleme, weil sie zum Beispiel aus dem Ausland kommen und auch schwul sind. Oder eine Behinderung haben und auch eine dunkle Haut. 16

17 Frauen werden oft schlechter behandelt als Männer, sagte Prof. Dr. Sibylle Raasch. Zum Beispiel: Manchmal bekommt eine junge Frau eine Arbeits-Stelle nicht. Der Chef hat Angst, dass sie vielleicht mal ein Baby bekommt. Aber der Chef sagt das nicht. Er gibt die Stelle einem Mann. Und sagt: der Mann hat ein besseres Zeugnis. Die Frau kann ganz schwer beweisen, dass sie schlechter behandelt worden ist. Die Teil-Nehmer sagten alle: Es gibt sehr viele Gründe, warum Menschen andere schlechter behandeln. Deshalb wird jeder Mensch manchmal schlechter behandelt. Es gibt viele Vereine mit Beratungs-Stellen. Diese Vereine sind sehr wichtig. Aber oft haben diese Vereine nur sehr wenig Geld und können deshalb nicht genügend Mitarbeiter einstellen. Die Vereine müssen unbedingt mehr Geld für ihre Arbeit bekommen. 17

18 Zusammen-Fassung Die Teil-Nehmer waren sich über viele Punkte einig: Die Menschen müssen mehr über die Gleich-Behandlung erfahren. Sie müssen das Recht auf Gleich-Behandlung kennen lernen. Das Gesetz hilft Menschen, die schlechter behandelt worden sind. Aber die Politiker müssen das Gesetz noch besser machen. Es muss überall Beratungs-Stellen geben. Beratungs-Stellen von Behörden und von Vereinen. Die Beratungs-Stellen müssen zusammen arbeiten. Beratungs-Stellen von Vereinen arbeiten oft schon sehr lange. Die Menschen haben Vertrauen zu diesen Stellen. Beratungs-Stellen von Behörden haben aber mehr Einfluss. Beratungs-Stellen von Behörden und Vereinen müssen zusammen arbeiten. Sie müssen gemeinsam dafür arbeiten, dass alle Menschen gleich behandelt werden. 18

19 Auch Vereine von einzelnen Gruppen und Rechts-Anwälte und Hoch-Schulen müssen mit den Beratungs-Stellen zusammen arbeiten. Es ist ganz wichtig, dass die Beratungs-Stellen für ihre Arbeit genügend Geld bekommen. Die Politiker müssen Geld geben, damit es überall gute Beratungs-Stellen geben kann. Christine Lüders sagte zum Schluss: Ich habe aus der Tagung gelernt, dass wir für die Arbeit genügend Geld brauchen. Wir müssen die Beratungs-Stellen ausbauen. Und wir brauchen mehr neue Beratungs-Stellen. Auf dieser Tagung waren Menschen aus vielen verschiedenen Beratungs-Stellen. Das war gut für die Tagung. Es dauert noch lange, bis in Deutschland alle Menschen wirklich gleich behandelt werden. Aber die Tagung war ein wichtiger Schritt dahin. 19

20 Diese Menschen haben nach einander auf der Tagung gesprochen: Dr. Till Steffen Er ist Justizsenator in Hamburg. In seiner Behörde gibt es die Arbeits-Stelle Vielfalt der Freien und Hanse-Stadt Hamburg. Prof. Dr. Beate Rudolf Sie ist die Leiterin vom Deutschen Institut für Menschen-Rechte. Banu Bambal Sie ist Vorstands-Mitglied im Anti-Diskriminierungs-Verband Deutschland. Die Abkürzung dafür ist advd. Christine Lüders Sie ist die Leiterin von der Anti-Diskriminierungs-Stelle des Bundes. Die Abkürzung dafür ist ADS. Angela Bähr Sie ist die Leiterin von der Arbeits-Stelle Viel-Falt Hamburg. Dr. Sandra Smykalla Sie arbeitet beim Berliner Zentrum für trans-disziplinäre Geschlechter-Studien. 20

21 Anke Zwink Sie ist die Leiterin von der Landes-Stelle für Chancen-Gleichheit in Branden-Burg. Daniel Bartel Er arbeitet im Anti-Diskriminierungs-Büro Sachsen. Birte Weiß Sie arbeitet beim Verein basis&woge in Hamburg. Der Name heißt gesprochen Basis und Woge. Anna Braunroth Sie arbeitet in der Anti-Diskriminierungs-Stelle des Bundes. Kornelia Meder Sie arbeitet im Anti-Diskriminierungs-Büro des Caritas-Verbandes der Stadt Köln. Dr. Andreas Hieronymus Er arbeitet in der Arbeits-Stelle Viel-Falt Hamburg. Marlene Kölling Sie ist die Gender-Beauftragte der Berliner Landes-Stelle für Gleich-Behandlung gegen Diskriminierung. Die Abkürzung dafür ist LADS. 21

22 Gabriele Kerntopf Sie arbeitet im Brandenburger LesBiSchwulen Aktions-Bündnis AndersARTIG. Melanie Stamer Sie arbeitet beim Hamburger Netz-Werk erforscht und bekämpft Rassismus an Schulen. Die Abkürzung dafür ist NeRaS Christian Judith Er ist der Bio-Ethische Sprecher von der Interessen-Vertretung Selbst-Bestimmt Leben Hamburg. Die Abkürzung dafür ist ISL. Volker Frey Er ist der General-Sekretär vom Klags-Verband zur Durch-Setzung der Rechte von Diskriminierungs-Opfern in Österreich. Sebastian Busch Er ist Rechtsanwalt in Hamburg. Eva Andrades Sie arbeitet im Anti-Diskriminierungs-Netz-Werk des Türkischen Bundes Berlin-Brandenburg. 22

23 Dr. Nina Althoff Sie arbeitet im Deutschen Institut für Menschen-Rechte. Prof. Dr. Paul Mecheril Er ist Professor im Institut für Erziehungs-Wissenschaft an der Universität Innsbruck. Antje Blumenthal Sie ist Koordinatorin des Hamburger Senats für die Gleich-Stellung behinderter Menschen. Yonis Ayeh Er ist Vorstand von der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland. Eren Ünsal Sie ist die Leiterin der Berliner Landes-Stelle für Gleich-Behandlung gegen Diskriminierung. Ammo Recla Er arbeitet bei ABqueer. Prof. Dr. Sibylle Raasch Sie ist Mitglied im Deutschen Juristinnen-Bund. 23

24 Rana Göroğlu Sie hat den Bericht über die Tagung geschrieben. Sie ist freie Journalistin und Vorstands-Mitglied im Verein Neue Deutsche Medien-Macher - eine Initiative für mehr Viel-Falt in den Medien. 24

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