Die 100. Unternehmen Banker-Ranking 50 BILANZ 16/2012

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1 Die Sergio Ermotti UBS Urs Rohner CS Boris Collardi Julius Bär Jürg Zeltner UBS Brady Dougan CS Pierin Vincenz Raiffeisen 6 7 neu Hansruedi Köng PostFinance Ulrich Körner UBS Barbara Rupf Bee Renaissance AM Jacques de Saussure Pictet Hans-Ulrich Meister CS Patrick Odier Präs. SBVg, Lombard Odier neu Marcelo Szerman Banque Safra Suisse neu Axel Weber UBS Philippe Bertherat Pictet Bernard Droux Lombard Odier Lukas Gähwiler UBS Zeno Staub Vontobel Alfred Gantner Partners Group Carsten Kengeter UBS neu Adrian Künzi Notenstein Harald Nedwed Migros Bank neu Andrea Orcel UBS Martin Scholl ZKB Robert Shafir CS Eric Varvel CS Christian Camenzind DB Alexander Classen RBS Coutts John Fraser UBS Barend Fruithof CS Marco Illy CS Thierry Lombard Lombard Odier François-Xavier de Mallmann Goldman Sachs Herbert Scheidt Vontobel David Solo GAM Urs Wietlisbach Partners Group Leda Braga BlueCrest Capital Bertrand Demole Pictet Manuel Ebner Merrill Lynch Capital Markets Gérard Fischer Swisscanto Alan Howard Brevan Howard Philippe Jabre Jabre Capital Partners Walter Kielholz CS Veit de Maddalena Bank Rothschild neu Franco Morra HSBC Private Bank neu Daniel Sauter Julius Bär neu Nathalia Barazal Lombard Odier Rolf Bögli CS Peter Derendinger Alpha Associates BILANZ 16/2012

2 Top-Banker 47 neu Marisa Drew CS Leonhard Fischer RHJ International neu Martin Gut BlackRock neu Michael Hobmeier Valiant Eduardo Leemann Falcon Private Bank Thomas Matter Neue Helvetische Bank Sharon Meadows CS neu Nicole Pauli CS Ariane de Rothschild Edmond de Rothschild neu Jacob Safra Safra Axel Schwarzer Vontobel Joachim Strähle Sarasin Martin Thommen UBS Christoph Weber ZKB John Williamson, EFG Marco Bizzozero DB Schweiz Marc Bürki Swissquote Arpad Busson EIM Tom Naratil UBS neu Christine Novakovic UBS neu Hanspeter Oes Sal. Oppenheim Schweiz Harald Reczek DWS Schweiz neu David Sarasin Bank Linth Eric Sarasin Sarasin neu David Sidwell UBS Olivier Steimer Waadtländer Kantonalbank Roger Studer Vontobel Burkhard Varnholt Sarasin neu Liz Ward UBS Beat Wittmann Dynapartners neu Urs Baumann Bank am Bellevue Martin Ebner BZ Bank Fiona Frick Unigestion Rainer-Marc Frey UBS Markus Graf CS Thomas Kubr Capital Dynamics David Mathers CS Guy de Picciotto UBP neu Pascal Ravery J.P. Morgan Schweiz Ronald Sauser Banca Leonardo neu Pascal Boris BNP Paribas Peter Schmid Merrill Lynch Schweiz Noreen Doyle CS Jean Pierre Cuoni EFG Edgar de Picciotto UBP Eric Syz Bank Syz Hans Syz Maerki Baumann Roland Ledergerber St. Galler KB Karl Reichmuth Reichmuth Hans Vontobel Vontobel Walter Berchtold CS 100 Fotos: PR (89), Anne Morgenstern (1), Reuters (1), Keystone (4), Peter Frommenwiler (2), Thierry Parel (1), Bloomberg (1), RDB (1) 16/2012 BILANZ 51

3 Die Methode So wurde bewertet Auf der Basis einer Branchen-Recherche werden die 100 wichtigsten Schweizer Banker und Bankerinnen gelistet. Be wertet wurden auch Ausländer, sofern sie bei Schweizer Banken tätig sind, und Schweizer, die bei ausländischen Banken arbeiten. In insgesamt vier Kriterien waren je zehn Punkte zu gewinnen: 1. Rolle, Funktion, Bedeutung. 2. Führungsstärke, individuelle G e s t a l t u n g s k ra f t. 3. Performance des eigenen Wirkungskreises und des Sektors. 4. Künftige Veränderungskraft, Potenzial für eine wichtige Rolle. Beispiel: 36. Walter Berchtold, 50 [= 36. Rang im Sektor (Absteiger gegenüber Vorjahr), 50-jährig] Aufsteiger Absteiger Gleich NEU Neu Walter Berchtold hat die Führung des Private Banking der CS abgegeben und fungiert in der repräsentativen Rolle eines Chairman. Berch tolds Punktzahlen für die Funktion (3) und die individuelle Gestaltungskraft (3) wurden daher weiter reduziert. Sowohl in seinem Sektor (Rang 36) als auch im Gesamtranking (Rang 100) ist er auf dem letzten Platz Generell erhält beim ersten Kriterium der Chef einer grossen Bank mehr Punkte als der einer kleinen, ein CEO mehr als ein Spartenleiter. Ebenso wichtig sind die Performance und die Aussicht, in Zukunft eine Rolle zu spielen. So können wenig bekannte Banker mit Potenzial vor etablierten Kollegen rangieren. Bei gleicher Punktzahl wurden die Personen gleich hoch rangiert und alphabetisch gelistet. Achtung: Die Verschiebungen im Vergleich zum Vorjahr beziehen sich auf das Gesamt- Ranking. So kann man auch bei gleicher Punktzahl oder gleichem Rang im Sektor absteigen. ERIK NOLMANS, HANSJÖRG RYSER UND DIRK SCHÜTZ TEXTE Es war ein Jahr der Veränderungen in der Branche, das zeigt das vierte Banker-Ranking der BILANZ. Einige der herausragendsten Repräsentanten der Vorjahre sind gar nicht mehr dabei. Oswald Grübel etwa, zweimal Erster und einmal Zweiter in der Liste der 100 (siehe Tabelle auf dieser Seite), ist nach dem Londoner Milliardendebakel um den Aktienhändler Kweku Adoboli als UBS-Chef zurückgetreten. Josef Ackermann hat seine Pläne, an die Spitze des Aufsichtsrats der Deutschen Bank zu wechseln, nicht verwirklichen können und ist heute Präsident beim Versicherungskonzern Zurich Insurance. Neue Nummer eins ist Grübels Nachfolger Sergio Ermotti. Der Tessiner, vorher als Spartenchef für die UBS tätig, führt die Bank seit September 2011 mit ruhiger Hand. Seine Aufgabe ist angesichts schrumpfender Margen allerdings nicht einfacher geworden. Andere sind im Ranking deutlich getaucht, so etwa auch der Vorjahressieger Patrick Odier, Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung. Sein Konzept der Abgeltungssteuer, für das er im Vorjahr so gelobt wurde, hat die Belastungsprüfung in wichtigen Ländern wie Deutschland nicht bestanden. Zögerlich sucht der Finanzplatz nach Alternativen und wirkt dabei kopflos. Andere wurden im Rahmen des sich verschärfenden Konsolidierungsprozesses herabgestuft, Sarasin-Chef Joachim Strähle etwa, der unter dem neuen Besitzer der Bank, der brasilianischen Safra-Gruppe, deutlich weniger Freiheit geniesst. Andere Bankenchefs sind herausgefallen, weil es ihre Bank gar nicht mehr gibt: Clariden Leu wird nun ins CS-Mutterhaus integriert. Zu den Aufsteigern gehört der junge Chef der Bank Julius Bär, Boris Collardi. Er ist erstmals unter den ersten drei im Ranking. Mit dem Kauf des internationalen Vermögensverwaltungsgeschäfts der US-Bank Merrill Lynch hat er Mut zum Wachstum gezeigt. Auch wenn der Deal kritisiert wurde und die Integration für ihn zur Herkulesaufgabe werden dürfte, sticht sein Zukunftsvertrauen doch heraus. Die meisten Konkurrenten verharren angesichts der Veränderungen in der Branche wie das Kaninchen vor der Schlange. An der Struktur der Branche hat sich wenig geändert: Noch immer macht das Private Banking mit 36 von 100 Vertretern den mit Abstand grössten Anteil aus. Erfreulich ist die stete Zunahme von Frauen in der Liste. Waren im ersten Ranking 2009 erst drei Frauen vertreten, so sind es jetzt bereits elf. Über ein Fünftel der Vertreter sind neu, ähnlich wie in den Vorjahren. Dabei hat es die Safra-Gruppe gleich mit zwei neuen Vertretern in die Liste geschafft, mit dem CEO der Banque Safra Schweiz, Marcelo Szerman, und Familienvertreter Jacob Safra. Die Gruppe ist angetreten, um im Schweizer Banking ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. Ihre Bedeutung dürfte weiter steigen. Die Sieger der bisherigen Rankings: 2009 Platz 1: Oswald Grübel CEO UBS, 40 Punkte Platz 2: Brady Dougan, CEO CS, 39 Punkte Platz 3: Josef Ackermann, CEO Deutsche Bank, 38 Punkte 2010 Platz 1: Oswald Grübel, CEO UBS, 39 Punkte Platz 2: Josef Ackermann, CEO Deutsche Bank, 38 Punkte Platz 3: Brady Dougan, CEO CS, 35 Punkte 2011 Platz 1: Patrick Odier, Lombard Odier, 34 Punkte Platz 2: Oswald Grübel, CEO UBS, 33 Punkte; Urs Rohner, Präsident Credit Suisse, 33 Punkte 2012 Platz 1: Sergio Ermotti, CEO UBS, 35 Punkte Platz 2: Urs Rohner, Präsident CS, 34 Punkte Platz 3: Boris Collardi, CEO Julius Bär, 33 Punkte Foto: Martin Rütschi / Keystone 52 BILANZ 16/2012

4 Universalbanker 2. Urs Rohner, 53 Präsident CS Er hatte einen denkbar schlechten Start als Präsident der Grossbank Credit Suisse: Seit seinem Amtsantritt im Frühling 2011 hat sich der Kurs der CS-Aktie mehr als halbiert. Die Margen zerfallen, der Druck aus dem Ausland steigt, steht doch auch die CS im Visier der US- Behörden. Vom noch jungen Präsidenten erwarten viele den Befreiungsschlag. Doch gegen neue strategische Weichenstellungen hat sich Rohner bisher gesträubt. Noch immer gilt das Konzept der integrierten Bank als unantastbar. Bleibt der Kurs aber auf Tauchfahrt, wird der Jurist und frühere Wirtschaftsanwalt es nicht bei Kostensparprogrammen und kleineren strategischen Retuschen belassen können. 3. Brady Dougan, 53, CEO CS Der Amerikaner an der Spitze der Bank steht mit dem Rücken zur Wand. Die Gewinne erodieren, der Kurs kommt nicht vom Fleck. Dougan hat die Bank zwar gut durch die Finanzkrise geführt, den Erfolg aber nicht bestätigen können. Nach fünf Jahren an der Spitze ist der Elan futsch, Dougan verliert immer mehr den Draht zu s e i ne r B e le g s c h a f t, s c h a fft es einfach nicht, eine Aufbruchstimmung zu erzeugen. Dazu kamen jüngst Rüffel von der Nationalbank über die schlechte Kapitalausstattung, die er zunächst in Abrede stellte. Dann knickte er dennoch ein und machte den Weg frei für eine Stärkung des Kapitals. Auch das hat seiner Glaubwürdigkeit geschadet. 1. Sergio Ermotti, 52, CEO UBS Um den Chefposten zu bekommen, waren taktisches Geschick und Nervenstärke gefragt, doch davon hat der Tessiner reichlich. Nach dem abrupten Rücktritt von CEO Oswald Grübel Ende September 2011 ernannte der Verwaltungsrat den Aktienspezialisten zunächst zum Interims-CEO. Doch der Wall- Street-Veteran er arbeitete 17 Jahre für Merrill Lynch wartete nur wenige Wochen, um mit dem Weggang zu drohen. Der VR parierte und kürte ihn dann Anfang November zum definitiven CEO. Er führt die Bank mit ruhiger Hand, deren Spitzenposition im Land ist unangefochten. Selbst die während langer Zeit kritische Nationalbank lobte den Kapitalaufbau und schoss lieber auf die CS. Probleme gibt es dennoch genug: Die Kerngeschäfte Wealth Management und Investment Banking darben, der Prozess um den Milliardenverzocker Kweku Adoboli verspricht negative Schlagzeilen, und die verordnete Schrumpfkur zehrt an der Mitarbeitermoral. 4. Ulrich Körner, 49 COO und Europa-Chef UBS Als Chief Operating Officer ist er Leiter des mächtigen Corporate Center, zudem hat ihm der neue CEO Sergio Ermotti noch dessen bisherigen Job als Europa- Chef übergeben. Der frühere McKinsey-Mann, der im Oktober 50 wird, gilt als einer der besten Analytiker des Bankgeschäfts und auch als für höhere Weihen geeignet. 5. NEU Axel Weber, 55 VR-Präsident UBS Der frühere Bundesbank- Chef übernahm Ende April den Präsidentenposten von Kaspar Villiger. Er steckt noch mitten im Helvetisierungsprozess und gibt sich deshalb zurückhaltend. Die Bankmitarbeiter setzen darauf, dass er hinter den Kulissen sein grosses internationales Netzwerk für die Bank einsetzt. 7. Walter Kielholz, 61, Verwaltungsrat CS Vor Jahren ist er als Präsident abgetreten, doch noch immer blicken im Verwaltungsrat alle auf Kielholz. Er hat die heutige CS zum grossen Teil strategisch gebaut, Änderungen am Kurs sind daher immer auch eine Kritik an ihm. Wegdrücken lässt er sich nicht der Machtmensch mit der breiten Brust weiss um sein in jeder Hinsicht grosses Gewicht. 8. Sharon Meadows, 62, Chief Credit Officer CS Als oberste Kreditchefin der Bank ist sie weltweit verantwortlich für die grossen Ausleihungen. Jeder Kredit für internationale Kunden in Höhe von mehreren hundert Millionen Franken läuft über ihr Pult in New York. 9. Tom Naratil, 50 Finanzchef UBS Der Amerikaner ist erst seit fünfzehn Monaten Finanzchef, hat in dieser Zeit aber schon zwei CEOs und zwei 16/2012 BILANZ 53

5 Universalbanker 5. Hans-Ulrich Meister, 53 CEO Private Banking und CEO Schweiz, CS Auf seinen Schultern lastet ein Grossteil des Geschäfts der Grossbank, verantwortet er als CEO Private Banking und Schweiz doch zwei Kernbereiche in Personalunion. An Herausforderungen fehlt es nicht: Meister muss sich nicht nur mit sinkenden Margen, sondern auch mit der schwierigen Inte gration der Tochter Clariden Leu ins Mutterhaus herumschlagen und dabei sicherstellen, die besten Kundenberater nicht zu verlieren. Ihm sei die Doppelrolle trotz enormer Belastung durchaus genehm, heisst es in seinem Umfeld: Der Chrampfer hat den Ruf eines ehrgeizigen Managers. Als Mann, der alle Stufen von der Leitung einer Landfiliale bis zum Geschäft mit Firmenkunden durchlaufen hat, geniesst er intern wie extern grosse Glaubwürdigkeit. Präsidenten erlebt. Er stiess vor 29 Jahren zu PaineWebber und arbeitete sich dann nach der Übernahme durch die UBS im Jahr 2000 die Karriereleiter hoch. Er gilt als sicherer Wert. 9. NEU David Sidwell, 59 VR UBS Der frühere Morgan-Stanley- Finanzchef ist der einzige Vertreter mit Grossbankenerfahrung im Verwaltungsrat und als Senior Independent Director und Leiter des Risk Committee sehr einflussreich. Gegen ihn geht nichts. 11. Rainer-Marc Frey, 49 VR UBS Einst war er der Trendsetter der noch jungen Hedge- Fund-Branche und ein gefeierter Finanzstar. Doch das Business ist schwieriger geworden, das Gründerfieber der neunziger Jahre vorbei. Aus dem Hedge-Fund- Geschäft hat er sich zurückgezogen, mit seiner Horizon21 verwaltet er hauptsächlich sein eigenes Vermögen. Doch Frey hat erfolgreich ein neues Tätig - keitsfeld entdeckt: als Investor in ausgewählten Schweizer Industrieunternehmen wie DKSH oder Siegfried. Im Verwaltungsrat der UBS gilt der Finanzprofi als starke Stimme. 11. David Mathers, 46, CFO CS Der Brite, der zuvor den Finanzbereich der Investment-Banking-Sparte leitete, gilt als enger Vertrauter von CEO Brady Dougan, der ebenfalls aus dem Investment Banking stammt. 11. NEU Pascal Ravery, 55, Länderchef Schweiz J.P. Morgan Ravery, für das lokale Geschäft der US-Grossbank in der Schweiz zuständig, hat in Paris Wirtschaftswissenschaften studiert. J.P. Morgan hat in den letzten Jahren in der Schweiz einen starken Wachstumskurs verfolgt. Neben seiner Rolle in der Schweiz nimmt der Franzose weiterhin seine Funktion als Vice Chairman im europäischen Investment Banking von J.P. Morgan wahr. 14. NEU Pascal Boris, 62 CEO BNP Paribas (Suisse) Seit nunmehr 140 Jahren ist BNP Paribas in der Schweiz präsent. Bald ein Vierteljahrhundert davon steht Pascal Boris in ihren Diensten. Sein Verantwortungsbereich umfasst im Unterschied zu vergleichbaren Positionen bei den meisten andern Auslandbanken in der Schweiz weit mehr als bloss das Private Banking oder den Vertrieb von Finanzprodukten. Von der Rhonestadt erfolgt auch die Finanzierung des Rohstoffhandels, worin BNP Paribas Weltmarktführer ist. 15. Noreen Doyle, 63, Verwaltungsrätin CS Die Amerikanerin gilt als eine der Wortführerinnen im Rat und fordert das Management immer wieder mit kritischen Fragen. Sie hat ein breites Banking-Know-how, basierend auf fast zwanzig Jahren Erfahrung, von der US-Bank Bankers Trust bis zur Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD). Foto: René Ruis / Keystone 54 BILANZ 16/2012

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