zur Vorbereitung. Die derzeit gültigen Regelungen zu Nebenbeschäftigungen und Sonderklasse bleiben aufrecht.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "zur Vorbereitung. Die derzeit gültigen Regelungen zu Nebenbeschäftigungen und Sonderklasse bleiben aufrecht."

Transkript

1 P.b.b. Abs.: Ärztekammer für Wien, Weihburggasse 10-12, 1010 Wien, 15Z M Postaufgabenummer: 01 INFORMATIONEN DER ÄRZTEKAMMER FÜR WIEN Die»Standpunkte«stellen sich vor Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! shapecharge/istock Neue Perspektiven Die Vereinbarung mit dem KAV bringt ein neues Arbeitszeitmodell sowie höhere Grundgehälter. Ob die Einigung hält, wird die Urabstimmung aller KAV-Ärzte im März 2015 zeigen. Nach schwierigen Verhandlungen mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) zur Arbeitszeit und zur Steigerung der Grundgehälter konnte Ende Jänner 2015 eine Einigung erzielt werden: Die Spitalsärzte des KAV können demnach mit einer Steigerung des Grundgehalts von durchschnittlich 25 Prozent rechnen. Die Bezahlung sämtlicher erbrachter Stunden erfolgt auf Basis neuer flexibler Arbeitszeitmodelle und einer 40-Stunden-Woche, wobei jede Stunde über der 40. eine Überstunde darstellt. Darüber hinaus konnte ein individuelles Tageskonto für ärztliche Fortbildung im Ausmaß von 6,5 Tagen pro Jahr und Facharzt erreicht werden. Für Arztprüfungen zum Allgemeinmediziner beziehungsweise Facharzt gibt es zusätzlich fünf Sonderurlaubstage zur Vorbereitung. Die derzeit gültigen Regelungen zu Nebenbeschäftigungen und Sonderklasse bleiben aufrecht. GROSSER UMBRUCH.»Wir stehen vor einem großen Umbruch«, so Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres.»Die Umsetzung der neuen Regelungen zur Arbeitszeit kann nur dann gut gelingen, wenn die Vereinbarungen halten, dass die Ärzteschaft intensiv in den Veränderungsprozess eingebunden wird.«im Detail betrachtet wird vieles neu für Ärztinnen und Ärzte, die in den Spitälern des KAV angestellt sind:»vereinbart ist ein neues Arbeitszeitmodell, aber kein Schichtmodell. Das Arbeitszeitmodell kann jede Abteilung selbst festlegen, und es bedarf immer der Zustimmung der örtlichen Personalvertre- Fortsetzung auf Seite 2 Ich freue mich, dass Sie erstmals die Zeitschrift Standpunkte«, eine neue Publikation der Ärztekammer für Wien, in den Händen halten. Die»Standpunkte«erscheinen künftig alle zwei Monate und sind eine Ergänzung zu den Mitteilungen der Ärztekammer für Wien»doktorinwien«. Der inhaltliche Fokus liegt auf der ärztlichen Standespolitik: Wir möchten Sie ausführlich über aktuelle gesundheitspolitische Themen, unsere Forderungen und unsere Verhandlungsergebnisse informieren. Und wir möchten Kolleginnen und Kollegen in Interviews und Reportagen zu Wort kommen lassen, die über ihre berufliche Situation und ihre Erfahrungen mit der Gesundheitsbürokratie berichten. Natürlich sind wir immer offen für Ihr Feedback und Ihre Anregungen. Schreiben Sie uns an Ich wünsche Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre. Herzlichst, Ihr Thomas Szekeres, Präsident der Ärztekammer für Wien Foto: Stefan Seelig 01_2015 STANDPUNKTE 1

2 Stefan Seelig Stefan Seelig (2)»Die Umsetzung der neuen Regelungen zur Arbeitszeit kann nur dann gut gelingen, wenn die Vereinbarungen halten, dass die Ärzteschaft intensiv in den Veränderungsprozess eingebunden wird.«thomas Szekeres Wir beantworten Ihre Fragen Ab wann gilt die neue Regelung? Wie geschieht zukünftig die Dienstplaneinteilung? Wie soll die Reduktion der Nachtdiensträder funktionieren? Diese und viele andere häufig gestellte Fragen rund um das neue Arbeitszeitmodell haben wir für Sie in einem FAQ-Katalog zusammengefasst und beantwortet. Sie können den Fragenkatalog online unter aekmedia/faq_az.pdf abrufen. Gerne können Sie uns bei weiteren individuellen Anfragen via an kontaktieren. Fortsetzung von Seite 1 tung«, so Szekeres. Nur dann, wenn die Abteilung es will sowie die Personalvertretung und natürlich auch die Generaldirektion zustimmen, wird es neue Dienstzeitmodelle geben. Geplant ist, dass Tagdienste fünf bis 12,5 Stunden dauern, wobei der früheste Dienstantritt um 7.00 Uhr beginnt und das späteste Dienstende um Uhr sein wird. Nachtdienste werden entweder 12,5 Stunden oder verlängerte 25 Stunden dauern, das heißt, 25-Stunden-Dienste wird es weiterhin geben. Die Auswirkungen der 25 Stunden im neuen Arbeitszeitmodell werden nach zwei Jahren evaluiert. An der Hälfte der Wochenenden im Durchrechnungszeitraum von 26 Wochen wird es keinen Dienstantritt zwischen Samstag 7.00 Uhr und Sonntag Uhr geben. Das neue Dienstzeitmodell sieht Sollstunden pro Monat vor, was bedeutet, dass jede Ärztin und jeder Arzt mit einer Sollarbeitszeit in den Dienstplan eingetragen wird. Diese errechnet sich aus der Menge aller Werktage (Montag bis Freitag) des betreffenden Monats multipliziert mit acht täglichen Arbeitsstunden. Ein Beispiel: Der Monat März hat heuer 22 Werktage, was multipliziert mit acht Arbeitsstunden eine Sollarbeitszeit von 176 Stunden ergibt. Werden diese Sollstunden überschritten, fallen Überstunden an, die im Verhältnis 1:1,5 beziehungsweise in der Zeit zwischen Uhr und 6.00 Uhr im Verhältnis 1:2 ausgezahlt werden. NACHTDIENSTREGELUNG. Neuerungen gibt es auch bei den Nachtdiensten. Nachdem sich diese durch die gesetzliche Arbeitszeitverkürzung künftig deutlich reduzieren werden und die Grundgehälter gleichzeitig um durchschnittlich 25 Prozent (das sind durchschnittlich 1000 Euro pro Ärztin/Arzt) steigen, fällt die hohe Bezahlung der Nachtdienste künftig weg. Das bedeutet, dass die Mehrstundenentschädigung von je 383,07 Euro ab dem vierten Nachtdienst entfällt. Ab dem fünften Nachtdienst im Monat ist jeder weitere nur mehr auf Überstundenbasis möglich, was pro Nachtdienst allerdings mehr als die bisherige Zulage bringt.»die neue finanzielle Gewichtung weg von gut bezahlten Nachtdiensten hin zu einem signifikant höheren Grundgehalt halte ich für sinnvoll und wichtig. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass Kolleginnen und Kollegen nicht bis zum Umfallen arbeiten und nur deshalb so viele Nachtdienste machen, weil sie das Geld brauchen«, so Szekeres. VOR PERSONALREDUKTION? Das neue Arbeitszeitmodell macht es möglich, dass zwischen Uhr und 8.00 Uhr weniger ärztliches Personal benötig wird. Deshalb hat der KAV nach eigenen Berechnungen eine geplante Nachtdienstreduktion von 112 Nachtdiensträdern vorgelegt, aus welcher sich laut KAV ein rechnerischer Abbau von 382 Vollzeitäquivalenten bis zum Jahr 2018 ergeben könnte. Diese Reduktion soll durch eine teilweise Nichtnachbesetzung bei Pensionierungen, eine teilweise Nichtverlängerung von befristeten Dienstverträgen sowie eine Reduktion der Aufnahmezahl von Turnusärzten analog des zukünftigen Versorgungsbedarfs erfolgen. Szekeres bleibt jedoch hinsichtlich dieses Personalabbaus skeptisch:»jeder, der im KAV arbeitet, weiß, dass ohne langfristig wirksame Strukturmaßnahmen die Reduktion von Nachtdiensten und somit eine Reduktion des ärztlichen Personals nicht möglich sein wird.«eine Einsparung von Nachtdiensträdern sei nur dann möglich, wenn die Rahmenbedingungen stimmten und umfangreiche Begleitmaßnahmen umgesetzt würden, so Szekeres. Dazu zählen beispielsweise eine Reduktion des Leistungsaufkommens in den Abteilungen nach Uhr, fachliche Schwerpunktsetzungen in der nächtlichen Akutversorgung oder eine Reduktion medizinisch nicht notwendiger Rettungszufahrten samt einer effizienten und zielgerichteten Patientensteuerung. Schon vor den Verhandlungen wurde von den Vertretern der Ärztekammer versprochen, dass die Ärztinnen und Ärzten des KAV zu dem Ergebnis befragt werden. Die Urabstimmung wird Anfang März 2015 anonymisiert und elektronisch durchgeführt. 2 STANDPUNKTE 01_2015

3 »Es entsteht ein gefährlicher Spalt«Vizepräsident Johannes Steinhart warnt vor massiven Auswirkungen auf den niedergelassenen Bereich, die die aktuelle Lage in Wiens Spitälern mit sich bringen wird.»österreichs Gesundheitsversorgung braucht in der aktuellen Situation einen Investitionsschub, keinen Sparkurs.«ÖÄK/Bernhard Noll Steinhart:»Wir brauchen allein in Wien 300 zusätzliche Arztpraxen mit Kassenvertrag.«Derzeit trifft im österreichischen Gesundheitssystem eine Reihe von heiklen Fehlentwicklungen zusammen: Personalknappheit in den Spitälern, Austrocknen des niedergelassenen Bereichs, eine Pensionswelle bei Ärztinnen und Ärzten, ausbleibender Ärztenachwuchs infolge unattraktiver beruflicher Rahmenbedingungen und ein Sparkurs namens Kostendämpfungspfad «, so Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien.»Die aktuellen Probleme bei der Umsetzung der Arbeitszeitrichtlinie in den Spitälern bringen jetzt das Fass zum Überlaufen.«NEUE ARBEITSZEIT MIT FOLGEN. Eine Arbeitszeitreduktion bei Spitals - ärzten von 60 auf 48 Wochenstunden bedeute ein Minus von 20 Prozent, von dem man im Detail noch nicht wissen könne, wie stark negativ es sich kurz- und mittelfristig auf die Leistungsfähigkeit der Spitäler auswirken werde. Die Patienten werden daher versuchen, in den niedergelassenen Bereich auszuweichen, der sie aber nicht zur Gänze auffangen kann.»es entsteht ein gefährlicher Spalt zwischen diesen beiden Bereichen der Versorgung, durch den viele Patienten durchfallen werden«, prognostiziert Steinhart. KRISENINTERVENTION NOTWENDIG.»Wir fordern dringend ein wirksames Paket zur Krisenintervention, um die aktuellen Fehlentwicklungen zu bremsen und um den drohenden Ansturm auf die Arztpraxen in geordnete Bahnen zu lenken«, so der Vizepräsident. Dieses Paket müsse in erster Linie eine Aufstockung der Kassenverträge beinhalten. Steinhart:»Wir brauchen allein in Wien 300 Arztpraxen mit Kassenvertrag zusätzlich, um die Spitäler zu entlasten und um wieder auf den Versorgungsstand des Jahres 2000 zu kommen.«besonders Patienten, die sich eine private Medizin nicht leisten können, seien auf die»medizin auf E-Card«angewiesen. DECKELUNGEN UND BÜROKRATIE. Darüber hinaus drängt Steinhart auf die Aufhebung sämtlicher Deckelungen. Denn im niedergelassenen Bereich gebe es nicht nur zu wenige Ärztinnen und Ärzte, sondern auch eine Reihe struktureller Probleme, zum Beispiel bei der Honorierung: Wurde in einer Kassenordination eine bestimmte Anzahl von Patienten betreut, treten Deckelungen in Kraft. Auch das kann, neben der Tatsache der Ärzteknappheit im niedergelassenen Bereich, die Wartezeiten auf Untersuchungstermine verlängern. Auch die Bürokratie in den Arztordinationen muss dringend eingedämmt werden. Allein der bürokratische Aufwand für die Formular- und Antragsflut, für die Chefarztpflicht und das Arzneimittel-Bewilligungs-System sei laut Steinhart»viel zu aufwendig und stiehlt wertvolle Zeit, die wir eigentlich unseren Patienten widmen sollten«. MITTEL SINNVOLL EINSETZEN.»Österreichs Gesundheitsversorgung braucht in der aktuellen Situation einen Investitionsschub, keinen Sparkurs«, ist Steinhart überzeugt. Das Argument, es seien keine zusätzlichen Mittel für das Gesundheitssystem vorhanden, sei unzutreffend. So hält der Rechnungshof in seinem Bericht»Vermögensmanagement ausgewählter Kranken- und Unfallversicherungsträger«(2014) fest, dass alle Sozialversicherungsträger Österreichs gemeinsam im Jahr 2013 insgesamt über ein Reinvermögen von 5,55 Milliarden Euro verfügen.»krankenkassen sind allerdings von ihrem Auftrag her weder Sparvereine noch Aktienhändler oder Investoren, sondern sollten die bestmögliche medizinische Versorgung für die Patienten sicherstellen«, so Steinharts Appell an die Gesundheitspolitik. 01_2015 STANDPUNKTE 3

4 »Wir verstehen uns alle als Team«Über seinen Berufsalltag in einem dänischen Krankenhaus spricht Markus Fally, ein junger Arzt, der sich bewusst für eine berufliche Laufbahn im Ausland entschieden hat. INTERVIEW ELISA CAVALIERI FOTOS WAVEBREAKMEDIA LTD/THINKSTOCK, STEFAN SEELIG, PRIVAT Zur Person Markus Fally, 33, lebt seit viereinhalb Jahren in Dänemark und absolviert dort seine Ausbildung zum Pulmologen im öffentlichen Krankenhaus Roskilde. Standpunkte: Welche Erfahrung haben Sie als Jungmediziner in österreichischen Spitälern gemacht und was hat Sie dazu bewogen, Ihre Facharztausbildung in Dänemark zu absolvieren? Markus Fally: Ich habe meine Erfahrungen vor allem als Famulant in verschiedenen Spitälern in Oberösterreich, Niederösterreich und Wien gemacht. Die dortige Arbeitssituation der Jungärzte war für mich wirklich abschreckend: Die Kolleginnen und Kollegen waren überarbeitet, unterbezahlt und eingedeckt mit nicht ärztlichen Tätigkeiten. Die Aussicht auf eine bessere Ausbildung und Bezahlung und vor allem die Möglichkeit, die sich durch eine Zusammenarbeit zwischen der Österreichischen Ärztekammer und einer Region in Dänemark geboten hat, haben mich schlussendlich dazu gebracht, einer medizinischen Karriere in Österreich die Absage zu erteilen und den Schritt ins Ausland zu wagen. Inwiefern war die fremde Sprache anfangs eine Barriere? Das Rekrutierungsprogramm war gut durchdacht, von dänischer Seite her hat man alles unternommen, um uns ausländischen Jungmedizinern einen guten Start als Wahldänen zu ermöglichen. Es gab Unterstützung beim Überwinden bürokratischer Hürden, mit der Wohnsituation und insbesondere beim Erlernen der Sprache. Ich habe mit drei anderen Kolleginnen und Kollegen aus Österreich einen Sprachkurs besucht, der genau auf unsere Bedürfnisse ausgerichtet war. Sieben Stunden Dänisch, fünf Mal die Woche für drei Monate waren genug, um einen guten wenn auch manchmal etwas holprigen Start als Jungmediziner im dänischen Gesundheitssystem hinzulegen. Wie ist das Arbeitsklima an Ihrem Arbeitsplatz? Die Hierarchie in Dänemark ist flach. Es gibt den leitenden Oberarzt beziehungsweise die leitende Oberärztin, die direkten Kontakt zur Direktion und Pflege aufrechterhalten und vor allem koordinierende und administrative Funktionen übernehmen. Ein»Herr oder Frau Oberarzt«,»Herr oder Frau Primar«oder gar ein»sie«gibt es nicht, man spricht sich mit Vornamen an. Der Umgangston ist freundlich und respektvoll. Wenn ein Oberarzt mitbekommt, dass ein junger Kollege in einem bestimmten Bereich vielleicht mehr Erfahrung hat, wird dieser um Rat gefragt. Egal wie viele Jahre Berufserfahrung man hat, Fragen sind immer erlaubt, ohne dass man Angst haben muss, bloßgestellt zu werden. Wie sieht die Zusammenarbeit der Ärztinnen und Ärzte mit dem Pflegepersonal aus? Auch hier herrscht ein freundlicher und respektvoller Umgang miteinander. Man versteht sich als Team, das den Patienten best- und schnellstmöglich wieder auf die Beine helfen soll. Das Pflegepersonal darf und soll basale Behandlungen selbst initiieren, nimmt Blutproben, legt Venflons. Darüber hinaus gibt es vor allem im Akutaufnahmebereich vertiefende Ausbildungen für das Pflegepersonal, die zum Beispiel die Grundlage bieten, radiologische Befunde zu erstellen und dem- 4 STANDPUNKTE 01_2015

5 entsprechend weitere Kontrollen anzuordnen, zu gipsen et cetera. So werden wiederum die Ärztinnen und Ärzte in den auch in Dänemark teilweise überfüllten Notaufnahmen entlastet. Welche Unterschiede gibt es verglichen mit Österreich in Bezug auf das Gehalt? Die Lohnkurve ist weitaus flacher als in Österreich. Man startet schon als Jungmediziner mit einem vergleichsweise hohen Nettogehalt. Da das Leben in Dänemark jedoch ein bisschen teurer ist, denke ich, dass am Ende des Tages den jungen Ärztinnen und Ärzten wohl der gleiche Anteil im Börserl bleibt wie in Österreich, allerdings bei einer 37-Stunden- und nicht bei einer 70- bis 80-Stunden-Woche. Wie wurde in Dänemark die EU-Richtlinie zur Arbeitszeit in den Spitälern umgesetzt? Die dänische Standesvertretung hat es früh verstanden, Zähne zu zeigen und hat schon vor Jahrzehnten die legitime Forderung nach einer 37-Stunden-Woche, wie sie für alle anderen Berufe auch gilt, gestellt. Nach einem harten Kampf mit der damaligen Regierung und der Aussicht auf Massenkündigungen bei Nichtumsetzung wurde dieser Forderung auch nachgegeben. Daher hat es in Dänemark nie auch nur ansatzweise Probleme mit der EU-Richtlinie zur Arbeitszeit gegeben. Wie sehen die Diensträder genau aus? Die Dienste sind hart, aber kurz. Wer sich in Dänemark am Arbeitsplatz befindet, der arbeitet. Zeit für Kaffeepausen oder Smalltalk ist allerdings immer, die Dänen lieben ihre»hygge«, was so viel wie»gemütlichkeit«bedeutet. Dazu gehört auch, das soziale Umfeld kennenzulernen. Wir haben in etwa drei bis vier Nachtdienste im Monat, die 16 Stunden dauern, wobei man meistens drei bis vier Stunden Ruhezeit, will heißen Schlafzeit, hat. Am Morgen nach dem Nachtdienst wird nach Hause gegangen und geschlafen. Tagdienste dauern ungefähr siebeneinhalb Stunden. Überlange Wochenenddienste gibt es nicht. Natürlich kann es vorkommen, dass man einen Extradienst übernehmen muss, wenn Kolleginnen oder Kollegen krankheitsbedingt ausfallen, aber das ist gesetzlich gedeckt und kommt selten vor. Und wenn doch, bekommt man lohnmäßig eine angemessene Entschädigung. Falls Überstunden anfallen, werden sie meist nach 16 Wochen Durchrechnungszeitraum ausbezahlt, oder man wird in Zeitausgleich geschickt. Auch der Mutter- und Vaterschutz ist sehr gut organisiert. Niemand muss wegen eines Kinderwunsches befürchten, seine Karriere aufs Spiel zu setzen. Die Karriere wird in der Karenzzeit eben für eine gewisse Zeit»auf Eis gelegt«, viele Mütter und Väter fangen währenddessen auch eine PhD-Ausbildung an. Wie beurteilen Sie die Qualität der Ausbildung der Jungärzte in den dänischen Spitälern? Generell ist schon die prägraduelle Ausbildung von sehr hoher Qualität. Die Studierenden, die ich in der Klinik getroffen habe, sind meist blitzgescheit und haben auch einiges an praktischer Erfahrung im Gepäck. In Dänemark werden Studierende nicht nur als Praktikanten, sondern auch als bezahlte Vikare in Ferien- und Urlaubszeiten eingesetzt und funktionieren in ihren letzten Semestern eigentlich wie Jungärzte, mit dem einzigen Unterschied, dass sie keine Medikamente verschreiben dürfen. Anamneseerhebung, Diagnosestellung und Vorschläge zur Einleitung einer gezielten Therapie werden also früh geübt und sind für die angehenden Ärztinnen und Ärzte kein sonderlich großes Problem. Die postgraduelle Ausbildung ist geprägt von dem Prinzip der»meisterlehre«: Jeder Jungmediziner bekommt einen Mentor oder eine Mentorin zur Seite gestellt, der oder die dafür sorgt, dass die vom Gesundheitsministerium geforderten Kompetenzen abhängig vom Ausbildungsschritt erworben werden. Supervision und Feedback sind Teil der täglichen Routine. Wenn man Fragen hat, soll und muss man fragen. Das gilt auch und besonders im Nachtdienst, wo Assistenzund Oberärzte meist telefonisch mit Rat und Tat zur Seite stehen.» Die Aussicht auf eine bessere Ausbildung und Bezahlung haben mich dazu gebracht, einer medizinischen Karriere in Österreich die Absage zu erteilen.«markus Fally Generell wird man in Dänemark zur Eigenständigkeit erzogen. Die Lernkurve ist steil, man bekommt, wiederum unter der Voraussetzung einer gezielten Supervision, sehr viel Verantwortung, sowohl bei Akutaufnahmen als auch bei der Visite. Chefvisiten, bei denen zehn Jungmediziner oder Studierende dem Oberarzt»nachschwanzeln«, gibt es hier nicht. Können Sie sich eine berufliche Rückkehr nach Österreich vorstellen? Die kurze Antwort lautet: Nein. Auch wenn ich Familie und Freunde oft vermisse, kann ich mir unter den derzeit vorherrschenden Bedingungen nicht vorstellen, wieder in einem österreichischen Spital zu arbeiten. Das für Österreich leider typische Verschlafen notwendiger Reformen weckt in mir nicht gerade den Optimismus, dass sich die Dinge kurz- oder mittelfristig ändern werden. Selbst wenn das Problem mit den Arbeitszeiten in Etappen gelöst wird, bleibt die Frage offen, wie man den Standard der guten ärztlichen Versorgung in Österreich, besonders im ländlichen Bereich, langfristig aufrechterhalten will. Mein Standpunkt: Nur mehr sechs von zehn Medizinabsolventen beginnen in Österreich zu arbeiten, weil die Einkommens- und Arbeitsbedingungen hier zu unattraktiv sind. Wir fordern von Bund und Ländern dringend bessere Bedingungen und neue Strukturen, um eine Trendwende zu schaffen. Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres 01_2015 STANDPUNKTE 5

6 Unsere Forderungen an die WGKK In den laufenden Vertragsverhandlungen mit der Wiener Gebietskrankenkasse setzt sich die Ärztekammer für maßgebliche Verbesserungen ein. FOTO PRIVAT Es sind einige Punkte offen, die Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien, in den laufenden Verhandlungen mit der WGKK dringend verbessert wissen will. ATTRAKTIVES HAUSARZTPAKET.»Unser großes Ziel ist ein attraktives Hausarztpaket. Die Leistungen der Kolleginnen und Kollegen für Allgemeinmedizin werden schon viel zu lange unter ihrem Wert verkauft«,»viele Kolleginnen und Kollegen haben ihre Kapazitäten längst überschritten. «Johannes Steinhart so der Kurienobmann. Ein großes Problem sei die Fallpauschale: Dass Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin pro Quartal nur den ersten Patientenbesuch finanziell abgegolten bekommen, alle weiteren Konsultationen desselben Patienten aber nur minimal oder gar nicht honoriert werden, sei»nicht mehr tragbar«. Denn es sei keine Seltenheit, dass vor allem chronisch Kranke im Vierteljahr an die zehn bis 15 Mal ärztlichen Rat suchen.»es freut uns natürlich, dass sich die Patienten bei ihrer Hausärztin oder ihrem Hausarzt gut aufgehoben Mein Standpunkt: Es darf nicht sein, dass Kolleginnen und Kollegen für Allgemeinmedizin für ihre tatsächliche Leistung nur zu einem Bruchteil bezahlt werden. Wir fordern, dass jeder Patientenbesuch finanziell abgegolten wird. Ärztekammer-Vizepräsident Johannes Steinhart fühlen und dementsprechend oft kommen. Aber viele Kolleginnen und Kollegen haben ihre Kapazitäten längst überschritten. Es kann nicht sein, dass sie für ihre tatsächliche Leistung nur zu einem Bruchteil bezahlt werden.«steinhart fordert daher nicht nur eine Tariferhöhung über die Inflationsabgeltung hinaus, sondern dass»jeder Patientenbesuch bei der Hausärztin oder beim Hausarzt finanziell abgegolten werden muss«. NIEDERLASSUNGSPRÄMIE FÜR ALLE. Schluss sein müsse auch damit, dass Ärztinnen und Ärzte, die in den Ruhestand gehen, durch leere Finger schauen und auf den Kosten sitzen bleiben, die sie als Anfänger für die Ordinationsablöse aufbringen mussten.»wir stehen derzeit vor dem Problem, dass junge Kolleginnen und Kollegen bestehende Räumlichkeiten nicht übernehmen wollen, weil diese den strengen Regelungen zur Barrierefreiheit, die am 1. Jänner 2016 in Kraft treten, baulich nicht entsprechen«, so Stein - hart. Die Jungen würden neue und barrierefreie Räumlichkeiten bevorzugen, anstatt sich gleich am Anfang aufwendige Umbauarbeiten aufzuhalsen. Es kann aber auch vorkommen, dass die WGKK nach einer Bedarfsprüfung entscheidet, einen bestehenden Ordinations standort nicht mehr fortzuführen. Daher fordert Steinhart die Niederlassungsprämie für alle:»egal, was mit dem Kassenvertrag passiert, den niedergelassene Kolleginnen und Kollegen zurücklegen, sollen sie künftig ein Drittel ihres durchschnittlichen Jahresumsatzes der letzten drei Jahre ausbezahlt bekommen.«jobsharing OPTIMIEREN. Aufgrund des hohen Patientenaufkommens und der Arbeitsüberlastung kommt es immer wieder vor, dass sich Ärztinnen und Ärzte in der Ordination von Kolleginnen oder Kollegen ohne Kassenvertrag unterstützen lassen, die auf Honorarbasis als Dauervertretung arbeiten. Diese Unterstützung war allerdings bis jetzt eine vertragliche Grau - zone. Auch hier will Steinhart ansetzen und die Möglichkeit des Jobsharings attraktiver machen:»wir möchten den Kolleginnen und Kollegen ermöglichen, sich vertragskonform eine ärztliche Vertretung in die Ordination zu holen, wenn sie eine dauerhafte Unterstützung benötigen.«schluss FÜR»MEP«-PRAKTIKEN. Ein großer Dorn im Auge ist Steinhart die Vorgehensweise der Abteilung»Missbrauchsentdeckung und -prävention«(mep) der WGKK, die bei den Ärztinnen und Ärzten immer wieder für Sorgen und Unmut sorgt (siehe Interview Seite 7).»Diese dubiose Abteilung hat es sich offensichtlich zur Aufgabe gemacht, ihre Vertragspartner uns Ärztinnen und Ärzte zu drangsalieren und wie vor Gericht vorzuführen.«in jedem anderen Bundesland sei es Usus, dass sich die Krankenkassen bei Tariffragen an die jeweilige Ärztekammer wenden.»nur in Wien rückt sofort die Möchtegern-Exekutive MEP aus«, ärgert sich Steinhart. Der Kurienobmann will nun vertraglich festhalten, dass die Wiener Ärztekammer künftig bei Tarifstreitigkeiten oder Unklarheiten verpflichtend eingebunden wird, bevor die WGKK beginnt, Ärztinnen und Ärzte vorzuladen und Patienten zu Untersuchungen zu befragen.»wir sind überzeugt, dass im Rahmen einer ordentlichen Gesprächskultur offene Fragen im Vorfeld geklärt werden können«, so Steinhart. 6 STANDPUNKTE 01_2015

7 »Es war wie vor Gericht«Andreas Prangl-Grötzl, Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie im 6. Bezirk, spricht über seine Erfahrungen mit der»missbrauchsabteilung«mep der WGKK. INTERVIEW ELISA CAVALIERI FOTO BRIANAJACKSON/ISTOCK Standpunkte: Herr Dr. Prangl- Grötzl, Sie haben im Vorjahr eine Vorladung der WGKK-Abteilung MEP (Missbrauchsentdeckung und -prävention, Anm.) bekommen. Wie ist es dazu gekommen? Prangl-Grötzl: Da wir zu den größten Augenarztordinationen in Wien gehören, werden wir von der Wiener Gebietskrankenkasse regelmäßig überprüft. Die WGKK hat im Rahmen einer dieser Überprüfungen die Krankengeschichten von etwa 50 Patienten angefordert, und nachdem wir ihr diese übermittelt hatten, kam ein Brief, in dem stand, dass es Unklarheiten gäbe und ich zu einem persönlichen Gespräch zur WGKK auf den Wienerberg vorgeladen bin. Wurden Sie darüber informiert, um welche Unklarheiten es sich handelt? Nein. Ich habe natürlich versucht, bei der WGKK in Erfahrung zu bringen, worum es geht, damit ich entsprechende Unterlagen mitnehmen, mich besser vorbereiten und sowohl im Sinne der WGKK als auch in meinem Sinn Zeit sparen kann. Doch vonseiten der WGKK hieß es nur:»das erfahren Sie alles, wenn Sie bei uns sind.«wie haben Sie reagiert? Ich habe die Fachgruppe für Augenheilkunde und Optometrie der Ärzte - kammer für Wien verständigt. Die Ärztekammer hat mir für die Vorladung bei der WGKK MR Gerhard Eggerth als Unterstützung zur Seite gestellt, der schon mehrere Male Kolleginnen und Kollegen zu Gesprächen mit der WGKK begleitet hat. Wie ist diese Vorladung dann abgelaufen? Ich bin mir vorgekommen wie vor Gericht. Wenn Kollege Eggerth nicht mitgekommen wäre, wäre ich dort alleine drei Leuten gegenüber gesessen: einer Juristin, einer Allgemeinmedizinerin, die an sich kein Spezialwissen in der Augenheilkunde hat, und dem Leiter der MEP- Abteilung, Franz Schenkermayer. Die drei haben mir schließlich eröffnet, dass gewisse Untersuchungen, die in meiner Ordination durchgeführt wurden, zu häufig vorgekommen seien, und sie haben weitere Punkte angeführt, die sie nicht nachvollziehen könnten, die ich im Gespräch allerdings alle erklären konnte. Zum Schluss wurde mir unterstellt, ich hätte über Jahre hinweg die falsche Applanationstonometrie-Methode (Augeninnendruckmessung, Anm.) verrechnet, was für mich bedeutete, ich müsste rückwirkend an die WGKK eine entstandene Schadenssumme von etwa Euro zahlen. Das Skurrile daran ist, dass diese Position von Kolleginnen und Kollegen in Abstimmung mit der Fachgruppe schon über Jahrzehnte hinweg gleich und vollkommen korrekt abgerechnet wird. Nach Auskunft der MEP-Abteilung sei ich der Erste, bei dem eine Schadenssumme gefordert wird, jedoch müssten auch alle anderen Kolleginnen und Kollegen, die so verrechnet haben, mit entsprechenden Rückforderungen rechnen. Wie ist der Status quo? Die Fachgruppe hat eine Stellungnahme an den Vorstand der WGKK geschickt, in der nachgewiesen wird, dass alles korrekt abgelaufen ist. Wie die Geschichte ausgehen wird und was bei den aktuellen Verhandlungen mit der WGKK herauskommt, wird man sehen. Ich bin aber optimistisch, dass es gut ausgehen wird, denn die Folgen, die eine rückwirkende Positionsänderung für alle Kolleginnen und Kollegen hätte, wären fatal. Was würden Sie Kolleginnen und Kollegen raten, die von der Abteilung MEP vorgeladen werden? Sie sollten sofort mit der Ärztekammer Kontakt aufnehmen und auf keinen Fall allein zu der Vorladung gehen. Und schon gar nicht irgendetwas zahlen. Auch wenn ich zuvor schon gehört habe, wie» Ich wollte nicht glauben, dass man so mit Ärztinnen und Ärzten umgeht, bis ich es selbst erlebt habe. «Andreas Prangl-Grötzl die Abteilung MEP vorgeht, habe ich nicht glauben wollen, dass man so mit Ärztinnen und Ärzten, mit Vertragspartnern, umgeht bis ich es selbst erlebt habe. Natürlich lehne ich und ich glaube, da kann ich auch im Namen aller Kolleginnen und Kollegen sprechen eine gewisse Kontrolle nicht ab, das gehört so und vermutlich geht es auch nicht ohne. Aber das darf meiner Meinung nach nicht auf diese Art und Weise passieren, indem Ärztinnen und Ärzte wie Betrüger oder Verbrecher behandelt werden, schon gar nicht, wenn man stets bemüht ist, ein gutes vertragspartnerschaftliches Verhältnis zu pflegen. 01_2015 STANDPUNKTE 7

8 PERSONEN HABEN SICH BEREITS VON DER ELEKTRONISCHEN GESUNDHEITSAKTE ELGA ABGEMELDET. Konfliktlösung mit Erfolg Der Patientenombudsmann Franz Bittner vermittelt seit mehr als einem Jahr bei Problemen. Franz Bittner unterstützt als Hauptverantwortlicher der von der Wiener Ärztekammer ins Leben gerufenen Patientenombudsstelle Patienten, wenn diese Hilfe im Dialog, im Austausch oder in der Lösung ihrer Probleme mit Gesundheitseinrichtungen brauchen. Egal, ob es um Anliegen in Ordinationen, in Spitälern oder um Probleme mit Sozialversicherungen oder andere Fragen zum Gesundheitswesen geht, wird hier versucht, Probleme rasch und unbürokratisch zu lösen. Das Konzept eines unabhängigen und direkt von der Bevölkerung gewählten Patienten ombudsmanns hat sich bewährt. Die Einrichtung wird auch immer wieder zu gesundheitspolitischen Themen, wie beispielswiese ELGA, kontaktiert. Seit Kurzem hat die Patientenombudsstelle auch ihre eigene Homepage: ombudsmann-wien.at IMPRESSUM Herausgeber und Medieninhaber: Ärztekammer für Wien, Körperschaft des öffentlichen Rechts, vertreten durch den Präsidenten, Weihburggasse 10 12, 1010 Wien, T 01/515 01, Redaktion: Mag. Elisa Cavalieri Verleger: Medizin Medien Austria GmbH, 1120 Wien, Grünbergstraße 15, T 01/ , Druck: Friedrich VDV, 4020 Linz Kurz und bündig Bessere Vernetzung Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres hat die Facebook-Gruppe»Ärztinnen und Ärzte in Wien«ins Leben gerufen, um für eine bessere Vernetzung innerhalb der Ärzteschaft zu sorgen. Auch die Kampagne»Schützen wir unsere Spitäler«unter https://www.facebook.com/ spitaelerschuetzen gibt Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, ihre Erfahrungen aus dem Spitalsbetrieb zu teilen. Best point of service Für die Wiener zählt eine wohnortnahe, kontinuierliche und vertrauensvolle ärztliche Versorgung. Darauf, dass die Hausund Vertrauensärzte genau das anbieten, macht die aktuelle Kampagne»Von Mensch zu Mensch. Mein best point of service«aufmerksam. Nähere Informationen zur Kampagne finden Sie online unter bestpointof service.wien. Sterbehilfe Die Ärztekammer lehnt die von der Bioethik-Kommission empfohlene Lockerung des Verbotes der aktiven Sterbehilfe ab. Der Vorstand der Ärztekammer für Wien hat sich bereits im November 2014 einstimmig gegen die Einführung einer aktiven Sterbehilfe in Österreich ausgesprochen und gleichzeitig den dringend notwenigen Ausbau einer qualitativ hochwertigen palliativmedizinischen Versorgung gefordert. Das kann der Praxisplan Der Praxisplan der Ärztekammer für Wien zählt zu den beliebtesten Hilfsmitteln bei der Arztsuche. Wie finden Patienten die passende Ärztin oder den passenden Arzt in der Nähe? Wie lauten die Öffnungszeiten? Wer ist die Urlaubsvertretung? Auf diese und noch mehr Fragen hat der Praxisplan der Wiener Ärztekammer unter die Antworten. Der Praxisplan wird durchschnittlich von 6500 Besuchern pro Tag aufgerufen und erfreut sich höchster Popularität mit stets steigenden Zugriffszahlen. Nutzen auch Sie diese beliebte Plattform und die Möglichkeit, sich und die aktuellen Informationen zu Ihrer Ordination im Praxisplan zu präsentieren, Ihr Foto hochzuladen und bei Bedarf Ihre Daten zu ändern. Mit einem Foto können Ärztinnen und Ärzte ihrem Praxisplaneintrag eine persönliche Note verleihen. Adressfeld Foto: londoneye/istock Foto: Squaredpixels/iStock 8 STANDPUNKTE 01_2015

» Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr.

» Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr. » Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr. geschlossen. «René Badstübner, Niedergelassener Arzt www.ihre-aerzte.de Demografie Die Zukunft der Arztpraxen A uch unsere Ärzte werden immer älter. Mehr

Mehr

DI Manfred Rieser. Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am 29. April 2009. CHART 1 Ergebnisse in Prozent

DI Manfred Rieser. Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am 29. April 2009. CHART 1 Ergebnisse in Prozent Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am. April DI Manfred Rieser Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen

Mehr

Verhandlungsergebnis KAV. Jänner/Februar 2015

Verhandlungsergebnis KAV. Jänner/Februar 2015 Verhandlungsergebnis KAV Jänner/Februar 2015 Übersicht I Arbeitszeitmodell neu II Gehaltsveränderungen III Sonstiges IV Vergleich mit Forderungen VI Mitgliederbefragung Arbeitszeitmodell neu Sollstundenmodell

Mehr

16. Mitarbeiterbefragung im SPZ

16. Mitarbeiterbefragung im SPZ 16. Mitarbeiterbefragung im SPZ Von der Qualitätskommission verabschiedet im Dezember 2006 Publikation am 01.03.2007 Mitglieder des Qualitätszirkels: Frau Dipl. Soz. MA Stephanie v. Frankenberg, Oberhausen

Mehr

Individuelle Gesundheitsleistungen. IGeL wissen sollten

Individuelle Gesundheitsleistungen. IGeL wissen sollten Individuelle Gesundheitsleistungen was Sie über IGeL wissen sollten 1 Liebe Patientin, lieber Patient, vielleicht sind Ihnen in einer Arztpraxis schon einmal Individuelle Gesundheitsleistungen angeboten

Mehr

Evaluation der Weiterbildung

Evaluation der Weiterbildung Evaluation der Weiterbildung In der Evaluation werden Weiterbildungsbefugte bzw. Weiterbildungsermächtigte (WBB) sowie Ärztinnen und Ärzte, die sich in Weiterbildung befinden und einen Facharzttitel anstreben

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Mit der Befragung möchte die KBV herausfinden, welche Meinung die einzelnen von ihr repräsentierten

Mit der Befragung möchte die KBV herausfinden, welche Meinung die einzelnen von ihr repräsentierten Befragung zum Sicherstellungsauftrag: Ergebnisse und Hintergründe Die überwiegende Mehrheit aller rund 150.000 Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten in Deutschland möchte, dass der Sicherstellungsauftrag

Mehr

Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008. Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer. am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern

Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008. Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer. am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008 Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern Es gilt das gesprochene Wort! Sehr verehrte Frau Staatsministerin, sehr

Mehr

Einzigartiges Pilotprojekt Kinder-Gruppenpraxis in Kirchdorf sichert optimale medizinische Versorgung der Region und hebt Einsparungspotenzial

Einzigartiges Pilotprojekt Kinder-Gruppenpraxis in Kirchdorf sichert optimale medizinische Versorgung der Region und hebt Einsparungspotenzial Pressekonferenz Einzigartiges Pilotprojekt Kinder-Gruppenpraxis in Kirchdorf sichert optimale medizinische Versorgung der Region und hebt Einsparungspotenzial Montag, 4. Juli, 10 Uhr OÖ Presseclub, Ursulinenhof,

Mehr

Präsident der Bayerischen Landesärztekammer

Präsident der Bayerischen Landesärztekammer Begrüßung der Absolventen der Fakultät für Medizin an der TU München Dr. Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer am 26. Juli 2013 in München Es gilt das gesprochene Wort! Sehr geehrter

Mehr

Unnötig lange Wartezeiten: Viele Fachärzte arbeiten zu wenig für gesetzlich Krankenversicherte

Unnötig lange Wartezeiten: Viele Fachärzte arbeiten zu wenig für gesetzlich Krankenversicherte Information Ärzte-Befragung Unnötig lange Wartezeiten: Viele Fachärzte arbeiten zu wenig für gesetzlich Krankenversicherte AOK-Bundesverband Pressestelle Rosenthaler Straße 31 10178 Berlin E-Mail: presse@bv.aok.de

Mehr

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38 Geburtenrate 1,32 Es lebe der Arztberuf! Was heißt das jetzt Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Mehr

Aktuelles zum Schiedsspruch: Wie geht es weiter mit den Hausgeburten?

Aktuelles zum Schiedsspruch: Wie geht es weiter mit den Hausgeburten? Mother Hood Info-Dokumente Aktuelles zum Schiedsspruch: Wie geht es weiter mit den Hausgeburten? Mother Hood e. V. hat dem Gesamtverband der Krankenkassen (GKV-SV) im Dezember 2015 schriftlich Fragen zum

Mehr

Aufgaben und Stellung des Hausarztes 1 im zukünftigen integrierten österreichischen Gesundheitssystem. Neue Rolle des Hausarztes

Aufgaben und Stellung des Hausarztes 1 im zukünftigen integrierten österreichischen Gesundheitssystem. Neue Rolle des Hausarztes Aufgaben und Stellung des Hausarztes 1 im zukünftigen integrierten österreichischen Gesundheitssystem Die BKNÄ der ÖÄK bekennt sich zur Versorgungspyramide der ambulanten medizinischen Betreuung im niedergelassenen

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Livestatements Was Mitarbeiter und Chefs dazu sagen

Livestatements Was Mitarbeiter und Chefs dazu sagen Wie Sie mit Struktur mehr erreichen Nur weil die Führungsliteratur diese Art der Mitarbeitergespräche in den Himmel heben, heißt das noch lange nicht, dass alle Beteiligten das ebenso empfinden. Ganz im

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Karriere in NÖ - Turnus in den NÖ Landeskliniken

Karriere in NÖ - Turnus in den NÖ Landeskliniken - für die NÖ Landeskliniken - - Karriere in NÖ - Turnus in den NÖ Landeskliniken Mag. Isabella Haselsteiner & Mag. (FH) Kristina Starkl DocJobs Karrieretage - Albert Schweitzer Haus Wien, 25. Mai 2013

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren,

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, Personalentwicklung PRÄ Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, die Friedrich Schiller Universität Jena ist bemüht, Ihnen eine

Mehr

Medienrohstoff. Grosses Interesse an Fragen des Gesundheitswesens. sich für Fragen des Gesundheitswesens interessieren»,

Medienrohstoff. Grosses Interesse an Fragen des Gesundheitswesens. sich für Fragen des Gesundheitswesens interessieren», sondage santé 2004 Medienrohstoff Aufhebung des Vertragszwangs mehrheitsfähig Die Meinungen der Bevölkerung bei der Beurteilung von Fragen des Gesundheitswesens und der Krankenversicherungen sind ambivalent.

Mehr

Trojanisches Pferd Versorgungsstärkungsgesetz

Trojanisches Pferd Versorgungsstärkungsgesetz Pressekonferenz am 4. März 2015 Trojanisches Pferd Versorgungsstärkungsgesetz Statement von Dr. Andreas Gassen Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (Es gilt das gesprochene Wort.)

Mehr

Das Praktische Jahr. Informationen für Medizinstudenten

Das Praktische Jahr. Informationen für Medizinstudenten Das Praktische Jahr Informationen für Medizinstudenten Liebe Studenten, mit dem Einstieg in das Praktische Jahr beginnt für Sie eine neue Etappe in Ihrer medizinischen Laufbahn. Jetzt können Sie Ihr Wissen

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung

MitarbeiterInnenbefragung ualität im Krankenhaus ein Kooperationsprojekt der Strukturkommission MitarbeiterInnenbefragung OP-Organisation Lfnr: KRANKENHAUS: V1 Liebe MitarbeiterIn, lieber Mitarbeiter! Unser Krankenhaus nimmt an

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg. Gabriele Schippers

Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg. Gabriele Schippers Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg Gabriele Schippers 1 Sehr geehrter Herr Fateh, sehr geehrte Frau Benner, sehr geehrte Mitarbeiterinnen der SHK Duisburg,

Mehr

r? akle m n ilie ob Imm

r? akle m n ilie ob Imm das kann man doch alleine erledigen dann schau ich doch einfach in die Zeitung oder ins Internet, gebe eine Anzeige auf, und dann läuft das doch. Mit viel Glück finde ich einen Käufer, Verkäufer, einen

Mehr

Das NEUE Leistungspaket der Sozialversicherung. Mehr Zahngesundheit für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr. Fragen und Antworten

Das NEUE Leistungspaket der Sozialversicherung. Mehr Zahngesundheit für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr. Fragen und Antworten Das NEUE Leistungspaket der Sozialversicherung Mehr Zahngesundheit für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr Fragen und Antworten Stand: Juni 2015 1 Grundsatzfragen zum neuen Leistungspaket 1.1

Mehr

Karl-Jaspers. Jaspers-Klinik. ggmbh. Ergebnisse (Zusammenfassung) Befragung der Niedergelassenen Ärzte 2009

Karl-Jaspers. Jaspers-Klinik. ggmbh. Ergebnisse (Zusammenfassung) Befragung der Niedergelassenen Ärzte 2009 Jaspers-Klinik ggmbh Ergebnisse (Zusammenfassung) Befragung der Niedergelassenen Ärzte 009 Ausgewertete Fragebögen Gesamtzahl ausgewerteter Fragebögen 09 Anzahl verteilter Fragebögen 7 Entspricht einer

Mehr

Gesundheitsmonitor. Ärzte-Stichprobe. Welle 1

Gesundheitsmonitor. Ärzte-Stichprobe. Welle 1 NFO Infratest Gesundheitsforschung Gesundheitsmonitor Ärzte-Stichprobe Welle 1 Januar / Februar 2002 Projekt-Nr: 04.02.27957 Untersuchungs-Thema: Gesundheitsmonitor NFO Infratest Gesundheitsforschung.

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut

Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut *weitere Informationen zur Kriterienliste innen Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut inkl. Gutschein für Schulstunden Nachhilfeunterricht Sehr geehrte Eltern! Der Schul- und Lernalltag

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Wussten Sie schon, dass ein 60-minütiges Mitarbeitergespräch, einmal im Jahr durchgeführt, die Zusammenarbeit wesentlich verbessert?

Wussten Sie schon, dass ein 60-minütiges Mitarbeitergespräch, einmal im Jahr durchgeführt, die Zusammenarbeit wesentlich verbessert? Lösung Mitarbeitergespräch Wussten Sie schon, dass ein 60-minütiges Mitarbeitergespräch, einmal im Jahr durchgeführt, die Zusammenarbeit wesentlich verbessert? Das Mitarbeitergespräch bietet der Führungskraft

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5 Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler

Mehr

Warum Zeitmanagement so wichtig ist

Warum Zeitmanagement so wichtig ist Warum Zeitmanagement so wichtig ist 1 In diesem Kapitel Qualität statt Quantität Testen Sie Ihre Zeitmanagement-Fähigkeiten Da aus Kostengründen immer mehr Arbeitsplätze eingespart werden, fällt für den

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung

Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung Aktuelle Ergebnisse zum Thema Unisex-Tarife Continentale-Studie 2012: Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung Eine repräsentative TNS-Infratest-Bevölkerungsbefragung der Continentale Krankenversicherung

Mehr

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Technische Universität Braunschweig Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Festrede Karriere in Großunternehmen: Gibt es Erfolgsrezepte? Thorsten Sponholz Sprecher der Betriebsleitung Siemens am Standort Braunschweig

Mehr

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER März/April 00 Exklusivstudie im Auftrag der Raiffeisen Versicherung Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 Daten zur Untersuchung

Mehr

20 1 Die Entscheidung: Wieso? Weshalb? Vor allem aber Wie?

20 1 Die Entscheidung: Wieso? Weshalb? Vor allem aber Wie? 20 1 Die Entscheidung: Wieso? Weshalb? Vor allem aber Wie? Ich kann mir Dinge sehr gut merken, die ich höre oder lese. In Prüfungssituationen blühe ich erst richtig auf und Prüfungsangst war für mich schon

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

Pflege und Betreuung rund um die Uhr Pflege von Herzen für ein besseres Leben Einfach, zuverlässig und bewährt 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. Pflege zuhause: die bessere Wahl So lange

Mehr

1. Wie viel Urlaub habe ich, wenn ich Teilzeit arbeite? 2. Habe ich als geringfügig Beschäftigte(r) auch einen Anspruch auf Urlaub?

1. Wie viel Urlaub habe ich, wenn ich Teilzeit arbeite? 2. Habe ich als geringfügig Beschäftigte(r) auch einen Anspruch auf Urlaub? 1. Wie viel Urlaub habe ich, wenn ich Teilzeit arbeite? 2. Habe ich als geringfügig Beschäftigte(r) auch einen Anspruch auf Urlaub? 3. Gibt es halbe Urlaubstage? 4. Habe ich einen Anspruch auf Urlaubsgeld?

Mehr

PJ Evaluation. Bei kleinen N Zahlen werden die Evaluationsergebnisse gesammelt und ab N=2 gebündelt veröffentlicht.

PJ Evaluation. Bei kleinen N Zahlen werden die Evaluationsergebnisse gesammelt und ab N=2 gebündelt veröffentlicht. PJ Evaluation Nachstehend finden Sie die PJ Evaluation der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln. Damit wird die Forderung der Approbationsordnung für Ärzte umgesetzt, die Ausbildung zu evaluieren

Mehr

Nicole Oppermann neue. Geschäftsführerin in der Sicherheit. Interview. Presseinformationen. Ehemalige Personalmanagerin macht steile Karriere

Nicole Oppermann neue. Geschäftsführerin in der Sicherheit. Interview. Presseinformationen. Ehemalige Personalmanagerin macht steile Karriere Presseinformationen Ehemalige Personalmanagerin macht steile Karriere Nicole Oppermann neue Geschäftsführerin in der Sicherheit (Osnabrück, 16.04.2012) Nicole Oppermann übernahm Anfang April die Geschäftsführung

Mehr

Unternehmensaufbau (I)

Unternehmensaufbau (I) Unternehmensaufbau (I) Persönliche und berufliche Ziele: hohe, steigende Einkommenschancen wachsende berufliche Sicherheit persönliche und berufliche Anerkennung Chef einer wachsenden Organisation Entfaltung

Mehr

Hauptverband. Eine Studie von GfK Austria

Hauptverband. Eine Studie von GfK Austria . September Dezember 00 Eine Studie von GfK Austria . September Dezember 00 Studiendesign Zielgruppe: Österreichische Bevölkerung Stichprobengröße: 000 Methode: CAWI ComputerAssistedWebInterviews und schriftliche

Mehr

Dr. med. Brigitte Hoffmann. Augsburg,28.11.2009

Dr. med. Brigitte Hoffmann. Augsburg,28.11.2009 Bis dass der Tod uns scheidet Hausärztliches Selbst-Verständnis Augsburg,28.11.2009 2009 Hausärzte, die ihre Patienten über Jahrzehnte kennen, dürfen diese nicht mehr beim Sterben betreuen Der Spezialist

Mehr

Kapitel3 Stellenbedarf

Kapitel3 Stellenbedarf Kapitel3 Stellenbedarf Gesetzlich einwandfreie und arbeitsorganisatorisch vernünftige Dienstpläne können nur geschrieben werden, wenn genügend qualifiziertes Personal zur Verfügung steht. Wie kann man

Mehr

Ihre ZUKUNFT Ihr BERUF. www.kwt.or.at STEUERBERATUNG? Why not!

Ihre ZUKUNFT Ihr BERUF. www.kwt.or.at STEUERBERATUNG? Why not! Ihre ZUKUNFT Ihr BERUF www.kwt.or.at STEUERBERATUNG? Why not! Der Job Überall in Österreich suchen derzeit Steuerberatungskanzleien Nachwuchs. Vielleicht meinen Sie, Sie sind eigentlich für s Scheinwerferlicht

Mehr

Häufig gestellte Fragen. Die wichtigsten Fragen und Antworten von A bis Z.

Häufig gestellte Fragen. Die wichtigsten Fragen und Antworten von A bis Z. Häufig gestellte Fragen Die wichtigsten Fragen und Antworten von A bis Z. Seite 2 7 A Aufnahme Wer kann nicht aufgenommen werden? Akut Selbst- und/oder Fremdgefährdete sowie akut Weglaufgefährdete. Gibt

Mehr

Turnus in NÖ. Studium abgeschlossen! Was nun? Infoveranstaltung TurnusärztInnen AKH Wien, 03. Juli 2013

Turnus in NÖ. Studium abgeschlossen! Was nun? Infoveranstaltung TurnusärztInnen AKH Wien, 03. Juli 2013 Studium abgeschlossen! Was nun? - Turnus in NÖ Infoveranstaltung TurnusärztInnen AKH Wien, 03. Juli 2013 Isabella Haselsteiner, NÖ Landeskliniken-Holding / Abteilung Recht und Personal Die NÖ Landeskliniken-Holding!

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Die neuen Regelungen des Fernabsatzgesetzes und des Widerrufsrechts

Die neuen Regelungen des Fernabsatzgesetzes und des Widerrufsrechts Dieser Artikel wurde verfasst von Herrn Helge Norbert Ziegler, Dipl. Wirtschaftsjurist (FH) und Vorstand des BVFI - Bundesverband für die Immobilienwirtschaft, Hanauer Landstr. 204, 60314 Frankfurt, Telefon:

Mehr

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten.

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten. 1 Defizite in der Physiotherapeuten-Ausbildung Bericht: Andreas Rummel Roland Bebber ist schwer behindert. Um Hilfe gegen seine ständigen extremen Rückenschmerzen zu bekommen, muss er lange Wege in Kauf

Mehr

Denk. Zeiten. hat. in schlechten besser. wenn. manes. Sonderklasse-Versicherung. Gesundheit & Wertvoll

Denk. Zeiten. hat. in schlechten besser. wenn. manes. Sonderklasse-Versicherung. Gesundheit & Wertvoll Denk in schlechten ist esgut, besser manes Zeiten wenn hat. Gesundheit & Wertvoll Sonderklasse-Versicherung Denk wird wer sich WOHLFÜHLT, schneller GESUND. Unsere Gesundheit ist unsere größte Verantwortung.

Mehr

WIE ICH STERBEN MÖCHTE

WIE ICH STERBEN MÖCHTE WIE ICH STERBEN MÖCHTE GLARNER PATIENTENVERFÜGUNG EINFÜHRUNG Die Lebenszeit auf dieser Welt ist für jeden Menschen begrenzt. Zum Leben gehört der Tod. Unter anderem dank der modernen Medizin ist es vielen

Mehr

Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren

Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren TNS Infratest Sozialforschung Landsberger Str. 284 80687 München Tel.: 089 / 5600-1399 Befragung 2011 zur sozialen Lage der Haushalte Elternfragebogen für Mütter und Väter: Ihr Kind im Alter von 7 oder

Mehr

XANGO. Zeit für ein neues Image? FibreFit. ein visionäres Unternehmen erobert Europa und die Welt. Genießen die Vorteile von.

XANGO. Zeit für ein neues Image? FibreFit. ein visionäres Unternehmen erobert Europa und die Welt. Genießen die Vorteile von. 03 13 Die XANGO verändert Direktvertriebsbranche: Zeit für ein neues Image? Leben in Namibia Independent Representatives von QNET Genießen die Vorteile von FibreFit ein visionäres Unternehmen erobert Europa

Mehr

KLAUS KATZIANKA. 24 Stunden Hilfe und Betreuung

KLAUS KATZIANKA. 24 Stunden Hilfe und Betreuung KLAUS KATZIANKA 24 Stunden Hilfe und Betreuung TEXTUNTERLAGEN ZUM PRESSEGESPRÄCH: 18. 11. 2010 BETREFF: PFLEGE-AKTIONSTAG Café Landtmann 1010 Wien Dr. Karl Lueger-Ring 4 Tel.: 01 24 100-100 SprecherInnen

Mehr

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft Alle Menschen brauchen einen Hausarzt Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft www.hausarztstiftung.ch Haus- und Kinderärzte in der Schweiz Jeder Mensch, ob alt oder jung, gesund oder krank,

Mehr

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen UNIVERSITÄT HOHENHEIM DER KANZLER Miteinander Aktiv - Gestalten Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden in nächster Zeit mit Ihrem

Mehr

Modell Pädiatrie P Bremerhaven Erfahrungen mit dem Schichtdienst. A. Renneberg Klinik für Kinder und Jugendliche Klinik Am Bürgerpark Bremerhaven

Modell Pädiatrie P Bremerhaven Erfahrungen mit dem Schichtdienst. A. Renneberg Klinik für Kinder und Jugendliche Klinik Am Bürgerpark Bremerhaven Modell Pädiatrie P Bremerhaven Erfahrungen mit dem Schichtdienst A. Renneberg Klinik für Kinder und Jugendliche Klinik Am Bürgerpark Bremerhaven Einleitung Die wöchentliche Arbeitszeit eines Arztes beträgt

Mehr

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr Einfach, Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. zuverlässig und bewährt. Pflege zuhause: Die bessere

Mehr

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel.: xxxxxxxxxxxxxxxxxx Fax: xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Mehr

Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1

Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1 Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1 11.27 Abgeordnete Sigrid Maurer (Grüne): Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Minister! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Die vorliegende

Mehr

Verein Wieso Stadtplatz 24, 4690 Schwanenstadt Obfrau: Christine Pumberger Tel.: +43 (0) 664 / 2175002 Mail: office@wieso.or.at Web: www.wieso.or.

Verein Wieso Stadtplatz 24, 4690 Schwanenstadt Obfrau: Christine Pumberger Tel.: +43 (0) 664 / 2175002 Mail: office@wieso.or.at Web: www.wieso.or. Verein Wieso reicht wegen weiterhin erfolgender Diskriminierung behinderter Personen in Österreich Beschwerde bei dem UN-Behinderten Petitionsausschuss und dem Committee on the Rights of Persons with Disabilities

Mehr

Patientensicherheit aus Patientensicht

Patientensicherheit aus Patientensicht Patientensicherheit aus Patientensicht 6. MetrikAnwendertag Wir haben 100 Jahre versucht Konzepte zu entwickeln damit Menschen älter werden Jetzt haben wir es geschafft! und die Gesellschaft weiß nicht,

Mehr

VFA Reformmonitor 2009

VFA Reformmonitor 2009 VFA Reformmonitor 2009 Meinungsbild der Bürger zur Gesundheitsreform Klaus-Peter Schöppner März 2009 1 Untersuchungsdesign Institut: TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH Erhebungszeitraum: 02.03.

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

Stefan Berghem. Was Eltern von der Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen erwarten

Stefan Berghem. Was Eltern von der Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen erwarten Stefan Berghem Was Eltern von der Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen erwarten Agenda Teilnehmer Kenntnisse Vorstellungen Bemerkungen Möglichkeiten Teilnehmergewinnung Bitte um Unterstützung in

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

08.10.2015. franz.madlmayr@gespag.at. http://www.goed-ooe.at. Landesleitung 9 Gesundheitsgewerkschaft Franz Madlmayr

08.10.2015. franz.madlmayr@gespag.at. http://www.goed-ooe.at. Landesleitung 9 Gesundheitsgewerkschaft Franz Madlmayr http://www.goed-ooe.at Landesleitung 9 Gesundheitsgewerkschaft Franz Madlmayr Goethestraße 89 4020 Linz 050 554-60-21587 franz.madlmayr@gespag.at Wozu einen Betriebsrat? Der Betriebsrat, das sind gewählte

Mehr

Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes

Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes Vermittlungsstelle (Stempel) Name: Datum: Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes Sie überlegen sich, ein Pflegekind aufzunehmen. Damit werden spezielle Fragen auf Sie zukommen, z. B.

Mehr

www.thermewienmed.at AMBULANTE REHABILITATION & TAGESZENTRUM

www.thermewienmed.at AMBULANTE REHABILITATION & TAGESZENTRUM www.thermewienmed.at AMBULANTE REHABILITATION & TAGESZENTRUM Dr. med. univ. Angelika Forster Fachärztin für Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation, Kurärztin sowie Ärztin für Allgemeinmedizin

Mehr

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER ICT CLUSTER BERN/26. März 2014 Seite 1 ICT CLUSTER BERN; Bern, 26. März 2014 Referat von Herrn Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

Mehr

Die umfassende Zieldefinition im Coaching

Die umfassende Zieldefinition im Coaching Die umfassende Zieldefinition im Coaching Den Kunden von der Problemschilderung zu einer Zieldefinition zu bringen, kann in vielen Fällen - vor allem bei Kunden mit klagendem oder besuchendem Verhalten

Mehr

Techniker Krankenkasse Krankenhaus-Patientenbefragung 2006

Techniker Krankenkasse Krankenhaus-Patientenbefragung 2006 IK-Nr. 261101220 Eine Auswertung der quant gmbh, Hamburg Inhalt Inhaltsverzeichnis Seite Allgemeine Erläuterungen zur Auswertung Leseanleitung 4 Erklärung des Punktesystems 5 A. Ergebnisüberblick 6 B.

Mehr

Ergebnisse aus der Online Befragung

Ergebnisse aus der Online Befragung Ergebnisse aus der Online Befragung Im Folgenden sehen Sie einige Ergebnisse aus der Online Befragung, die per E-Mail an alle MitarbeiterInnen der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie versendet wurde und

Mehr

Solidpro Support- Richtlinien

Solidpro Support- Richtlinien Solidpro Support- Richtlinien Inhalt Support-Anfrage 2 Online-Übermittlung 2 Telefonische Übermittlung 4 Eskalation 5 Eskalation Erste Schritte 5 Wann und wie eskaliere ich eine Support-Anfrage? 5 Welche

Mehr

Schüler 1. Gesamt: 23 Punkte (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte. Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte. Aufgabe 3: Monolog 4 Punkte

Schüler 1. Gesamt: 23 Punkte (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte. Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte. Aufgabe 3: Monolog 4 Punkte Schüler 1 Gesamt: 2 (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte Aufgabe 3: Monolog Transkription des Monologs (Sprechzeit 2:20) Gesamtbewertung: Der Schüler kann sich angemessen

Mehr

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile und Fakten des deutschen Gesundheitssystems. Spitzenposition Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Meine Entscheidung zur Wiederaufnahme der Arbeit

Meine Entscheidung zur Wiederaufnahme der Arbeit Meine Entscheidung zur Wiederaufnahme der Arbeit Die nachfolgende Übersicht soll Sie dabei unterstützen, Ihre Wünsche und Vorstellungen zur Wiederaufnahme der Arbeit für sich selbst einzuordnen. Sie soll

Mehr

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile UND FAKTEN des deutschen Gesundheitssystems. SPITZENPOSITION Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Fragebogen zu Erfolgsfaktoren der Übernahme einer Hausarztpraxis

Fragebogen zu Erfolgsfaktoren der Übernahme einer Hausarztpraxis Fakultät Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation Fragebogen Erfolgsfaktoren der Übernahme einer Hausarztpraxis Für die Bearbeitung des Fragebogens benötigen Sie voraussichtlich

Mehr

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Ihr Stimmungsbarometer & Fluktuationsbekämpfer. Infopräsentation März 2016

Ihr Stimmungsbarometer & Fluktuationsbekämpfer. Infopräsentation März 2016 Ihr Stimmungsbarometer & Fluktuationsbekämpfer Infopräsentation März 2016 1 TeamEcho Ihr Stimmungsbarometer und Fluktuationsbekämpfer Kosten sparen Alles im Blick Fachkräfte binden Gesetzl. Evaluierung

Mehr

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

Departement für Finanzen und Soziales. was ist neu? Neue Spitalfinanzierung per 1. Januar 2012. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Departement für Finanzen und Soziales. was ist neu? Neue Spitalfinanzierung per 1. Januar 2012. Die wichtigsten Fragen und Antworten. Departement für Finanzen und Soziales was ist neu? eu Neue Spitalfinanzierung per 1. Januar 2012 Die wichtigsten Fragen und Antworten. Was ändert mit der neuen Spitalfinanzierung? Die Abgeltung der Spitäler

Mehr

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Österreich

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Österreich Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Österreich Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Wien, 11. Juni 2014 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum 2014

Mehr

MITARBEITENDE FÜHREN, ENTWICKELN, ENTLÖHNEN

MITARBEITENDE FÜHREN, ENTWICKELN, ENTLÖHNEN MITARBEITENDE FÜHREN, ENTWICKELN, ENTLÖHNEN M-FEE ALS VORBILDLICHE ARBEITGEBERIN SCHAFFEN WIR VORAUSSETZUNGEN FÜR EIN MOTIVIERENDES UND LEISTUNGS- ORIENTIERTES ARBEITSKLIMA, DAS DIE BESTEN KRÄFTE ANZIEHT.

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr