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1 P.b.b. Abs.: Ärztekammer für Wien, Weihburggasse 10-12, 1010 Wien, 15Z M Postaufgabenummer: 01 INFORMATIONEN DER ÄRZTEKAMMER FÜR WIEN Die»Standpunkte«stellen sich vor Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! shapecharge/istock Neue Perspektiven Die Vereinbarung mit dem KAV bringt ein neues Arbeitszeitmodell sowie höhere Grundgehälter. Ob die Einigung hält, wird die Urabstimmung aller KAV-Ärzte im März 2015 zeigen. Nach schwierigen Verhandlungen mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) zur Arbeitszeit und zur Steigerung der Grundgehälter konnte Ende Jänner 2015 eine Einigung erzielt werden: Die Spitalsärzte des KAV können demnach mit einer Steigerung des Grundgehalts von durchschnittlich 25 Prozent rechnen. Die Bezahlung sämtlicher erbrachter Stunden erfolgt auf Basis neuer flexibler Arbeitszeitmodelle und einer 40-Stunden-Woche, wobei jede Stunde über der 40. eine Überstunde darstellt. Darüber hinaus konnte ein individuelles Tageskonto für ärztliche Fortbildung im Ausmaß von 6,5 Tagen pro Jahr und Facharzt erreicht werden. Für Arztprüfungen zum Allgemeinmediziner beziehungsweise Facharzt gibt es zusätzlich fünf Sonderurlaubstage zur Vorbereitung. Die derzeit gültigen Regelungen zu Nebenbeschäftigungen und Sonderklasse bleiben aufrecht. GROSSER UMBRUCH.»Wir stehen vor einem großen Umbruch«, so Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres.»Die Umsetzung der neuen Regelungen zur Arbeitszeit kann nur dann gut gelingen, wenn die Vereinbarungen halten, dass die Ärzteschaft intensiv in den Veränderungsprozess eingebunden wird.«im Detail betrachtet wird vieles neu für Ärztinnen und Ärzte, die in den Spitälern des KAV angestellt sind:»vereinbart ist ein neues Arbeitszeitmodell, aber kein Schichtmodell. Das Arbeitszeitmodell kann jede Abteilung selbst festlegen, und es bedarf immer der Zustimmung der örtlichen Personalvertre- Fortsetzung auf Seite 2 Ich freue mich, dass Sie erstmals die Zeitschrift Standpunkte«, eine neue Publikation der Ärztekammer für Wien, in den Händen halten. Die»Standpunkte«erscheinen künftig alle zwei Monate und sind eine Ergänzung zu den Mitteilungen der Ärztekammer für Wien»doktorinwien«. Der inhaltliche Fokus liegt auf der ärztlichen Standespolitik: Wir möchten Sie ausführlich über aktuelle gesundheitspolitische Themen, unsere Forderungen und unsere Verhandlungsergebnisse informieren. Und wir möchten Kolleginnen und Kollegen in Interviews und Reportagen zu Wort kommen lassen, die über ihre berufliche Situation und ihre Erfahrungen mit der Gesundheitsbürokratie berichten. Natürlich sind wir immer offen für Ihr Feedback und Ihre Anregungen. Schreiben Sie uns an Ich wünsche Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre. Herzlichst, Ihr Thomas Szekeres, Präsident der Ärztekammer für Wien Foto: Stefan Seelig 01_2015 STANDPUNKTE 1

2 Stefan Seelig Stefan Seelig (2)»Die Umsetzung der neuen Regelungen zur Arbeitszeit kann nur dann gut gelingen, wenn die Vereinbarungen halten, dass die Ärzteschaft intensiv in den Veränderungsprozess eingebunden wird.«thomas Szekeres Wir beantworten Ihre Fragen Ab wann gilt die neue Regelung? Wie geschieht zukünftig die Dienstplaneinteilung? Wie soll die Reduktion der Nachtdiensträder funktionieren? Diese und viele andere häufig gestellte Fragen rund um das neue Arbeitszeitmodell haben wir für Sie in einem FAQ-Katalog zusammengefasst und beantwortet. Sie können den Fragenkatalog online unter aekmedia/faq_az.pdf abrufen. Gerne können Sie uns bei weiteren individuellen Anfragen via an kontaktieren. Fortsetzung von Seite 1 tung«, so Szekeres. Nur dann, wenn die Abteilung es will sowie die Personalvertretung und natürlich auch die Generaldirektion zustimmen, wird es neue Dienstzeitmodelle geben. Geplant ist, dass Tagdienste fünf bis 12,5 Stunden dauern, wobei der früheste Dienstantritt um 7.00 Uhr beginnt und das späteste Dienstende um Uhr sein wird. Nachtdienste werden entweder 12,5 Stunden oder verlängerte 25 Stunden dauern, das heißt, 25-Stunden-Dienste wird es weiterhin geben. Die Auswirkungen der 25 Stunden im neuen Arbeitszeitmodell werden nach zwei Jahren evaluiert. An der Hälfte der Wochenenden im Durchrechnungszeitraum von 26 Wochen wird es keinen Dienstantritt zwischen Samstag 7.00 Uhr und Sonntag Uhr geben. Das neue Dienstzeitmodell sieht Sollstunden pro Monat vor, was bedeutet, dass jede Ärztin und jeder Arzt mit einer Sollarbeitszeit in den Dienstplan eingetragen wird. Diese errechnet sich aus der Menge aller Werktage (Montag bis Freitag) des betreffenden Monats multipliziert mit acht täglichen Arbeitsstunden. Ein Beispiel: Der Monat März hat heuer 22 Werktage, was multipliziert mit acht Arbeitsstunden eine Sollarbeitszeit von 176 Stunden ergibt. Werden diese Sollstunden überschritten, fallen Überstunden an, die im Verhältnis 1:1,5 beziehungsweise in der Zeit zwischen Uhr und 6.00 Uhr im Verhältnis 1:2 ausgezahlt werden. NACHTDIENSTREGELUNG. Neuerungen gibt es auch bei den Nachtdiensten. Nachdem sich diese durch die gesetzliche Arbeitszeitverkürzung künftig deutlich reduzieren werden und die Grundgehälter gleichzeitig um durchschnittlich 25 Prozent (das sind durchschnittlich 1000 Euro pro Ärztin/Arzt) steigen, fällt die hohe Bezahlung der Nachtdienste künftig weg. Das bedeutet, dass die Mehrstundenentschädigung von je 383,07 Euro ab dem vierten Nachtdienst entfällt. Ab dem fünften Nachtdienst im Monat ist jeder weitere nur mehr auf Überstundenbasis möglich, was pro Nachtdienst allerdings mehr als die bisherige Zulage bringt.»die neue finanzielle Gewichtung weg von gut bezahlten Nachtdiensten hin zu einem signifikant höheren Grundgehalt halte ich für sinnvoll und wichtig. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass Kolleginnen und Kollegen nicht bis zum Umfallen arbeiten und nur deshalb so viele Nachtdienste machen, weil sie das Geld brauchen«, so Szekeres. VOR PERSONALREDUKTION? Das neue Arbeitszeitmodell macht es möglich, dass zwischen Uhr und 8.00 Uhr weniger ärztliches Personal benötig wird. Deshalb hat der KAV nach eigenen Berechnungen eine geplante Nachtdienstreduktion von 112 Nachtdiensträdern vorgelegt, aus welcher sich laut KAV ein rechnerischer Abbau von 382 Vollzeitäquivalenten bis zum Jahr 2018 ergeben könnte. Diese Reduktion soll durch eine teilweise Nichtnachbesetzung bei Pensionierungen, eine teilweise Nichtverlängerung von befristeten Dienstverträgen sowie eine Reduktion der Aufnahmezahl von Turnusärzten analog des zukünftigen Versorgungsbedarfs erfolgen. Szekeres bleibt jedoch hinsichtlich dieses Personalabbaus skeptisch:»jeder, der im KAV arbeitet, weiß, dass ohne langfristig wirksame Strukturmaßnahmen die Reduktion von Nachtdiensten und somit eine Reduktion des ärztlichen Personals nicht möglich sein wird.«eine Einsparung von Nachtdiensträdern sei nur dann möglich, wenn die Rahmenbedingungen stimmten und umfangreiche Begleitmaßnahmen umgesetzt würden, so Szekeres. Dazu zählen beispielsweise eine Reduktion des Leistungsaufkommens in den Abteilungen nach Uhr, fachliche Schwerpunktsetzungen in der nächtlichen Akutversorgung oder eine Reduktion medizinisch nicht notwendiger Rettungszufahrten samt einer effizienten und zielgerichteten Patientensteuerung. Schon vor den Verhandlungen wurde von den Vertretern der Ärztekammer versprochen, dass die Ärztinnen und Ärzten des KAV zu dem Ergebnis befragt werden. Die Urabstimmung wird Anfang März 2015 anonymisiert und elektronisch durchgeführt. 2 STANDPUNKTE 01_2015

3 »Es entsteht ein gefährlicher Spalt«Vizepräsident Johannes Steinhart warnt vor massiven Auswirkungen auf den niedergelassenen Bereich, die die aktuelle Lage in Wiens Spitälern mit sich bringen wird.»österreichs Gesundheitsversorgung braucht in der aktuellen Situation einen Investitionsschub, keinen Sparkurs.«ÖÄK/Bernhard Noll Steinhart:»Wir brauchen allein in Wien 300 zusätzliche Arztpraxen mit Kassenvertrag.«Derzeit trifft im österreichischen Gesundheitssystem eine Reihe von heiklen Fehlentwicklungen zusammen: Personalknappheit in den Spitälern, Austrocknen des niedergelassenen Bereichs, eine Pensionswelle bei Ärztinnen und Ärzten, ausbleibender Ärztenachwuchs infolge unattraktiver beruflicher Rahmenbedingungen und ein Sparkurs namens Kostendämpfungspfad «, so Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien.»Die aktuellen Probleme bei der Umsetzung der Arbeitszeitrichtlinie in den Spitälern bringen jetzt das Fass zum Überlaufen.«NEUE ARBEITSZEIT MIT FOLGEN. Eine Arbeitszeitreduktion bei Spitals - ärzten von 60 auf 48 Wochenstunden bedeute ein Minus von 20 Prozent, von dem man im Detail noch nicht wissen könne, wie stark negativ es sich kurz- und mittelfristig auf die Leistungsfähigkeit der Spitäler auswirken werde. Die Patienten werden daher versuchen, in den niedergelassenen Bereich auszuweichen, der sie aber nicht zur Gänze auffangen kann.»es entsteht ein gefährlicher Spalt zwischen diesen beiden Bereichen der Versorgung, durch den viele Patienten durchfallen werden«, prognostiziert Steinhart. KRISENINTERVENTION NOTWENDIG.»Wir fordern dringend ein wirksames Paket zur Krisenintervention, um die aktuellen Fehlentwicklungen zu bremsen und um den drohenden Ansturm auf die Arztpraxen in geordnete Bahnen zu lenken«, so der Vizepräsident. Dieses Paket müsse in erster Linie eine Aufstockung der Kassenverträge beinhalten. Steinhart:»Wir brauchen allein in Wien 300 Arztpraxen mit Kassenvertrag zusätzlich, um die Spitäler zu entlasten und um wieder auf den Versorgungsstand des Jahres 2000 zu kommen.«besonders Patienten, die sich eine private Medizin nicht leisten können, seien auf die»medizin auf E-Card«angewiesen. DECKELUNGEN UND BÜROKRATIE. Darüber hinaus drängt Steinhart auf die Aufhebung sämtlicher Deckelungen. Denn im niedergelassenen Bereich gebe es nicht nur zu wenige Ärztinnen und Ärzte, sondern auch eine Reihe struktureller Probleme, zum Beispiel bei der Honorierung: Wurde in einer Kassenordination eine bestimmte Anzahl von Patienten betreut, treten Deckelungen in Kraft. Auch das kann, neben der Tatsache der Ärzteknappheit im niedergelassenen Bereich, die Wartezeiten auf Untersuchungstermine verlängern. Auch die Bürokratie in den Arztordinationen muss dringend eingedämmt werden. Allein der bürokratische Aufwand für die Formular- und Antragsflut, für die Chefarztpflicht und das Arzneimittel-Bewilligungs-System sei laut Steinhart»viel zu aufwendig und stiehlt wertvolle Zeit, die wir eigentlich unseren Patienten widmen sollten«. MITTEL SINNVOLL EINSETZEN.»Österreichs Gesundheitsversorgung braucht in der aktuellen Situation einen Investitionsschub, keinen Sparkurs«, ist Steinhart überzeugt. Das Argument, es seien keine zusätzlichen Mittel für das Gesundheitssystem vorhanden, sei unzutreffend. So hält der Rechnungshof in seinem Bericht»Vermögensmanagement ausgewählter Kranken- und Unfallversicherungsträger«(2014) fest, dass alle Sozialversicherungsträger Österreichs gemeinsam im Jahr 2013 insgesamt über ein Reinvermögen von 5,55 Milliarden Euro verfügen.»krankenkassen sind allerdings von ihrem Auftrag her weder Sparvereine noch Aktienhändler oder Investoren, sondern sollten die bestmögliche medizinische Versorgung für die Patienten sicherstellen«, so Steinharts Appell an die Gesundheitspolitik. 01_2015 STANDPUNKTE 3

4 »Wir verstehen uns alle als Team«Über seinen Berufsalltag in einem dänischen Krankenhaus spricht Markus Fally, ein junger Arzt, der sich bewusst für eine berufliche Laufbahn im Ausland entschieden hat. INTERVIEW ELISA CAVALIERI FOTOS WAVEBREAKMEDIA LTD/THINKSTOCK, STEFAN SEELIG, PRIVAT Zur Person Markus Fally, 33, lebt seit viereinhalb Jahren in Dänemark und absolviert dort seine Ausbildung zum Pulmologen im öffentlichen Krankenhaus Roskilde. Standpunkte: Welche Erfahrung haben Sie als Jungmediziner in österreichischen Spitälern gemacht und was hat Sie dazu bewogen, Ihre Facharztausbildung in Dänemark zu absolvieren? Markus Fally: Ich habe meine Erfahrungen vor allem als Famulant in verschiedenen Spitälern in Oberösterreich, Niederösterreich und Wien gemacht. Die dortige Arbeitssituation der Jungärzte war für mich wirklich abschreckend: Die Kolleginnen und Kollegen waren überarbeitet, unterbezahlt und eingedeckt mit nicht ärztlichen Tätigkeiten. Die Aussicht auf eine bessere Ausbildung und Bezahlung und vor allem die Möglichkeit, die sich durch eine Zusammenarbeit zwischen der Österreichischen Ärztekammer und einer Region in Dänemark geboten hat, haben mich schlussendlich dazu gebracht, einer medizinischen Karriere in Österreich die Absage zu erteilen und den Schritt ins Ausland zu wagen. Inwiefern war die fremde Sprache anfangs eine Barriere? Das Rekrutierungsprogramm war gut durchdacht, von dänischer Seite her hat man alles unternommen, um uns ausländischen Jungmedizinern einen guten Start als Wahldänen zu ermöglichen. Es gab Unterstützung beim Überwinden bürokratischer Hürden, mit der Wohnsituation und insbesondere beim Erlernen der Sprache. Ich habe mit drei anderen Kolleginnen und Kollegen aus Österreich einen Sprachkurs besucht, der genau auf unsere Bedürfnisse ausgerichtet war. Sieben Stunden Dänisch, fünf Mal die Woche für drei Monate waren genug, um einen guten wenn auch manchmal etwas holprigen Start als Jungmediziner im dänischen Gesundheitssystem hinzulegen. Wie ist das Arbeitsklima an Ihrem Arbeitsplatz? Die Hierarchie in Dänemark ist flach. Es gibt den leitenden Oberarzt beziehungsweise die leitende Oberärztin, die direkten Kontakt zur Direktion und Pflege aufrechterhalten und vor allem koordinierende und administrative Funktionen übernehmen. Ein»Herr oder Frau Oberarzt«,»Herr oder Frau Primar«oder gar ein»sie«gibt es nicht, man spricht sich mit Vornamen an. Der Umgangston ist freundlich und respektvoll. Wenn ein Oberarzt mitbekommt, dass ein junger Kollege in einem bestimmten Bereich vielleicht mehr Erfahrung hat, wird dieser um Rat gefragt. Egal wie viele Jahre Berufserfahrung man hat, Fragen sind immer erlaubt, ohne dass man Angst haben muss, bloßgestellt zu werden. Wie sieht die Zusammenarbeit der Ärztinnen und Ärzte mit dem Pflegepersonal aus? Auch hier herrscht ein freundlicher und respektvoller Umgang miteinander. Man versteht sich als Team, das den Patienten best- und schnellstmöglich wieder auf die Beine helfen soll. Das Pflegepersonal darf und soll basale Behandlungen selbst initiieren, nimmt Blutproben, legt Venflons. Darüber hinaus gibt es vor allem im Akutaufnahmebereich vertiefende Ausbildungen für das Pflegepersonal, die zum Beispiel die Grundlage bieten, radiologische Befunde zu erstellen und dem- 4 STANDPUNKTE 01_2015

5 entsprechend weitere Kontrollen anzuordnen, zu gipsen et cetera. So werden wiederum die Ärztinnen und Ärzte in den auch in Dänemark teilweise überfüllten Notaufnahmen entlastet. Welche Unterschiede gibt es verglichen mit Österreich in Bezug auf das Gehalt? Die Lohnkurve ist weitaus flacher als in Österreich. Man startet schon als Jungmediziner mit einem vergleichsweise hohen Nettogehalt. Da das Leben in Dänemark jedoch ein bisschen teurer ist, denke ich, dass am Ende des Tages den jungen Ärztinnen und Ärzten wohl der gleiche Anteil im Börserl bleibt wie in Österreich, allerdings bei einer 37-Stunden- und nicht bei einer 70- bis 80-Stunden-Woche. Wie wurde in Dänemark die EU-Richtlinie zur Arbeitszeit in den Spitälern umgesetzt? Die dänische Standesvertretung hat es früh verstanden, Zähne zu zeigen und hat schon vor Jahrzehnten die legitime Forderung nach einer 37-Stunden-Woche, wie sie für alle anderen Berufe auch gilt, gestellt. Nach einem harten Kampf mit der damaligen Regierung und der Aussicht auf Massenkündigungen bei Nichtumsetzung wurde dieser Forderung auch nachgegeben. Daher hat es in Dänemark nie auch nur ansatzweise Probleme mit der EU-Richtlinie zur Arbeitszeit gegeben. Wie sehen die Diensträder genau aus? Die Dienste sind hart, aber kurz. Wer sich in Dänemark am Arbeitsplatz befindet, der arbeitet. Zeit für Kaffeepausen oder Smalltalk ist allerdings immer, die Dänen lieben ihre»hygge«, was so viel wie»gemütlichkeit«bedeutet. Dazu gehört auch, das soziale Umfeld kennenzulernen. Wir haben in etwa drei bis vier Nachtdienste im Monat, die 16 Stunden dauern, wobei man meistens drei bis vier Stunden Ruhezeit, will heißen Schlafzeit, hat. Am Morgen nach dem Nachtdienst wird nach Hause gegangen und geschlafen. Tagdienste dauern ungefähr siebeneinhalb Stunden. Überlange Wochenenddienste gibt es nicht. Natürlich kann es vorkommen, dass man einen Extradienst übernehmen muss, wenn Kolleginnen oder Kollegen krankheitsbedingt ausfallen, aber das ist gesetzlich gedeckt und kommt selten vor. Und wenn doch, bekommt man lohnmäßig eine angemessene Entschädigung. Falls Überstunden anfallen, werden sie meist nach 16 Wochen Durchrechnungszeitraum ausbezahlt, oder man wird in Zeitausgleich geschickt. Auch der Mutter- und Vaterschutz ist sehr gut organisiert. Niemand muss wegen eines Kinderwunsches befürchten, seine Karriere aufs Spiel zu setzen. Die Karriere wird in der Karenzzeit eben für eine gewisse Zeit»auf Eis gelegt«, viele Mütter und Väter fangen währenddessen auch eine PhD-Ausbildung an. Wie beurteilen Sie die Qualität der Ausbildung der Jungärzte in den dänischen Spitälern? Generell ist schon die prägraduelle Ausbildung von sehr hoher Qualität. Die Studierenden, die ich in der Klinik getroffen habe, sind meist blitzgescheit und haben auch einiges an praktischer Erfahrung im Gepäck. In Dänemark werden Studierende nicht nur als Praktikanten, sondern auch als bezahlte Vikare in Ferien- und Urlaubszeiten eingesetzt und funktionieren in ihren letzten Semestern eigentlich wie Jungärzte, mit dem einzigen Unterschied, dass sie keine Medikamente verschreiben dürfen. Anamneseerhebung, Diagnosestellung und Vorschläge zur Einleitung einer gezielten Therapie werden also früh geübt und sind für die angehenden Ärztinnen und Ärzte kein sonderlich großes Problem. Die postgraduelle Ausbildung ist geprägt von dem Prinzip der»meisterlehre«: Jeder Jungmediziner bekommt einen Mentor oder eine Mentorin zur Seite gestellt, der oder die dafür sorgt, dass die vom Gesundheitsministerium geforderten Kompetenzen abhängig vom Ausbildungsschritt erworben werden. Supervision und Feedback sind Teil der täglichen Routine. Wenn man Fragen hat, soll und muss man fragen. Das gilt auch und besonders im Nachtdienst, wo Assistenzund Oberärzte meist telefonisch mit Rat und Tat zur Seite stehen.» Die Aussicht auf eine bessere Ausbildung und Bezahlung haben mich dazu gebracht, einer medizinischen Karriere in Österreich die Absage zu erteilen.«markus Fally Generell wird man in Dänemark zur Eigenständigkeit erzogen. Die Lernkurve ist steil, man bekommt, wiederum unter der Voraussetzung einer gezielten Supervision, sehr viel Verantwortung, sowohl bei Akutaufnahmen als auch bei der Visite. Chefvisiten, bei denen zehn Jungmediziner oder Studierende dem Oberarzt»nachschwanzeln«, gibt es hier nicht. Können Sie sich eine berufliche Rückkehr nach Österreich vorstellen? Die kurze Antwort lautet: Nein. Auch wenn ich Familie und Freunde oft vermisse, kann ich mir unter den derzeit vorherrschenden Bedingungen nicht vorstellen, wieder in einem österreichischen Spital zu arbeiten. Das für Österreich leider typische Verschlafen notwendiger Reformen weckt in mir nicht gerade den Optimismus, dass sich die Dinge kurz- oder mittelfristig ändern werden. Selbst wenn das Problem mit den Arbeitszeiten in Etappen gelöst wird, bleibt die Frage offen, wie man den Standard der guten ärztlichen Versorgung in Österreich, besonders im ländlichen Bereich, langfristig aufrechterhalten will. Mein Standpunkt: Nur mehr sechs von zehn Medizinabsolventen beginnen in Österreich zu arbeiten, weil die Einkommens- und Arbeitsbedingungen hier zu unattraktiv sind. Wir fordern von Bund und Ländern dringend bessere Bedingungen und neue Strukturen, um eine Trendwende zu schaffen. Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres 01_2015 STANDPUNKTE 5

6 Unsere Forderungen an die WGKK In den laufenden Vertragsverhandlungen mit der Wiener Gebietskrankenkasse setzt sich die Ärztekammer für maßgebliche Verbesserungen ein. FOTO PRIVAT Es sind einige Punkte offen, die Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien, in den laufenden Verhandlungen mit der WGKK dringend verbessert wissen will. ATTRAKTIVES HAUSARZTPAKET.»Unser großes Ziel ist ein attraktives Hausarztpaket. Die Leistungen der Kolleginnen und Kollegen für Allgemeinmedizin werden schon viel zu lange unter ihrem Wert verkauft«,»viele Kolleginnen und Kollegen haben ihre Kapazitäten längst überschritten. «Johannes Steinhart so der Kurienobmann. Ein großes Problem sei die Fallpauschale: Dass Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin pro Quartal nur den ersten Patientenbesuch finanziell abgegolten bekommen, alle weiteren Konsultationen desselben Patienten aber nur minimal oder gar nicht honoriert werden, sei»nicht mehr tragbar«. Denn es sei keine Seltenheit, dass vor allem chronisch Kranke im Vierteljahr an die zehn bis 15 Mal ärztlichen Rat suchen.»es freut uns natürlich, dass sich die Patienten bei ihrer Hausärztin oder ihrem Hausarzt gut aufgehoben Mein Standpunkt: Es darf nicht sein, dass Kolleginnen und Kollegen für Allgemeinmedizin für ihre tatsächliche Leistung nur zu einem Bruchteil bezahlt werden. Wir fordern, dass jeder Patientenbesuch finanziell abgegolten wird. Ärztekammer-Vizepräsident Johannes Steinhart fühlen und dementsprechend oft kommen. Aber viele Kolleginnen und Kollegen haben ihre Kapazitäten längst überschritten. Es kann nicht sein, dass sie für ihre tatsächliche Leistung nur zu einem Bruchteil bezahlt werden.«steinhart fordert daher nicht nur eine Tariferhöhung über die Inflationsabgeltung hinaus, sondern dass»jeder Patientenbesuch bei der Hausärztin oder beim Hausarzt finanziell abgegolten werden muss«. NIEDERLASSUNGSPRÄMIE FÜR ALLE. Schluss sein müsse auch damit, dass Ärztinnen und Ärzte, die in den Ruhestand gehen, durch leere Finger schauen und auf den Kosten sitzen bleiben, die sie als Anfänger für die Ordinationsablöse aufbringen mussten.»wir stehen derzeit vor dem Problem, dass junge Kolleginnen und Kollegen bestehende Räumlichkeiten nicht übernehmen wollen, weil diese den strengen Regelungen zur Barrierefreiheit, die am 1. Jänner 2016 in Kraft treten, baulich nicht entsprechen«, so Stein - hart. Die Jungen würden neue und barrierefreie Räumlichkeiten bevorzugen, anstatt sich gleich am Anfang aufwendige Umbauarbeiten aufzuhalsen. Es kann aber auch vorkommen, dass die WGKK nach einer Bedarfsprüfung entscheidet, einen bestehenden Ordinations standort nicht mehr fortzuführen. Daher fordert Steinhart die Niederlassungsprämie für alle:»egal, was mit dem Kassenvertrag passiert, den niedergelassene Kolleginnen und Kollegen zurücklegen, sollen sie künftig ein Drittel ihres durchschnittlichen Jahresumsatzes der letzten drei Jahre ausbezahlt bekommen.«jobsharing OPTIMIEREN. Aufgrund des hohen Patientenaufkommens und der Arbeitsüberlastung kommt es immer wieder vor, dass sich Ärztinnen und Ärzte in der Ordination von Kolleginnen oder Kollegen ohne Kassenvertrag unterstützen lassen, die auf Honorarbasis als Dauervertretung arbeiten. Diese Unterstützung war allerdings bis jetzt eine vertragliche Grau - zone. Auch hier will Steinhart ansetzen und die Möglichkeit des Jobsharings attraktiver machen:»wir möchten den Kolleginnen und Kollegen ermöglichen, sich vertragskonform eine ärztliche Vertretung in die Ordination zu holen, wenn sie eine dauerhafte Unterstützung benötigen.«schluss FÜR»MEP«-PRAKTIKEN. Ein großer Dorn im Auge ist Steinhart die Vorgehensweise der Abteilung»Missbrauchsentdeckung und -prävention«(mep) der WGKK, die bei den Ärztinnen und Ärzten immer wieder für Sorgen und Unmut sorgt (siehe Interview Seite 7).»Diese dubiose Abteilung hat es sich offensichtlich zur Aufgabe gemacht, ihre Vertragspartner uns Ärztinnen und Ärzte zu drangsalieren und wie vor Gericht vorzuführen.«in jedem anderen Bundesland sei es Usus, dass sich die Krankenkassen bei Tariffragen an die jeweilige Ärztekammer wenden.»nur in Wien rückt sofort die Möchtegern-Exekutive MEP aus«, ärgert sich Steinhart. Der Kurienobmann will nun vertraglich festhalten, dass die Wiener Ärztekammer künftig bei Tarifstreitigkeiten oder Unklarheiten verpflichtend eingebunden wird, bevor die WGKK beginnt, Ärztinnen und Ärzte vorzuladen und Patienten zu Untersuchungen zu befragen.»wir sind überzeugt, dass im Rahmen einer ordentlichen Gesprächskultur offene Fragen im Vorfeld geklärt werden können«, so Steinhart. 6 STANDPUNKTE 01_2015

7 »Es war wie vor Gericht«Andreas Prangl-Grötzl, Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie im 6. Bezirk, spricht über seine Erfahrungen mit der»missbrauchsabteilung«mep der WGKK. INTERVIEW ELISA CAVALIERI FOTO BRIANAJACKSON/ISTOCK Standpunkte: Herr Dr. Prangl- Grötzl, Sie haben im Vorjahr eine Vorladung der WGKK-Abteilung MEP (Missbrauchsentdeckung und -prävention, Anm.) bekommen. Wie ist es dazu gekommen? Prangl-Grötzl: Da wir zu den größten Augenarztordinationen in Wien gehören, werden wir von der Wiener Gebietskrankenkasse regelmäßig überprüft. Die WGKK hat im Rahmen einer dieser Überprüfungen die Krankengeschichten von etwa 50 Patienten angefordert, und nachdem wir ihr diese übermittelt hatten, kam ein Brief, in dem stand, dass es Unklarheiten gäbe und ich zu einem persönlichen Gespräch zur WGKK auf den Wienerberg vorgeladen bin. Wurden Sie darüber informiert, um welche Unklarheiten es sich handelt? Nein. Ich habe natürlich versucht, bei der WGKK in Erfahrung zu bringen, worum es geht, damit ich entsprechende Unterlagen mitnehmen, mich besser vorbereiten und sowohl im Sinne der WGKK als auch in meinem Sinn Zeit sparen kann. Doch vonseiten der WGKK hieß es nur:»das erfahren Sie alles, wenn Sie bei uns sind.«wie haben Sie reagiert? Ich habe die Fachgruppe für Augenheilkunde und Optometrie der Ärzte - kammer für Wien verständigt. Die Ärztekammer hat mir für die Vorladung bei der WGKK MR Gerhard Eggerth als Unterstützung zur Seite gestellt, der schon mehrere Male Kolleginnen und Kollegen zu Gesprächen mit der WGKK begleitet hat. Wie ist diese Vorladung dann abgelaufen? Ich bin mir vorgekommen wie vor Gericht. Wenn Kollege Eggerth nicht mitgekommen wäre, wäre ich dort alleine drei Leuten gegenüber gesessen: einer Juristin, einer Allgemeinmedizinerin, die an sich kein Spezialwissen in der Augenheilkunde hat, und dem Leiter der MEP- Abteilung, Franz Schenkermayer. Die drei haben mir schließlich eröffnet, dass gewisse Untersuchungen, die in meiner Ordination durchgeführt wurden, zu häufig vorgekommen seien, und sie haben weitere Punkte angeführt, die sie nicht nachvollziehen könnten, die ich im Gespräch allerdings alle erklären konnte. Zum Schluss wurde mir unterstellt, ich hätte über Jahre hinweg die falsche Applanationstonometrie-Methode (Augeninnendruckmessung, Anm.) verrechnet, was für mich bedeutete, ich müsste rückwirkend an die WGKK eine entstandene Schadenssumme von etwa Euro zahlen. Das Skurrile daran ist, dass diese Position von Kolleginnen und Kollegen in Abstimmung mit der Fachgruppe schon über Jahrzehnte hinweg gleich und vollkommen korrekt abgerechnet wird. Nach Auskunft der MEP-Abteilung sei ich der Erste, bei dem eine Schadenssumme gefordert wird, jedoch müssten auch alle anderen Kolleginnen und Kollegen, die so verrechnet haben, mit entsprechenden Rückforderungen rechnen. Wie ist der Status quo? Die Fachgruppe hat eine Stellungnahme an den Vorstand der WGKK geschickt, in der nachgewiesen wird, dass alles korrekt abgelaufen ist. Wie die Geschichte ausgehen wird und was bei den aktuellen Verhandlungen mit der WGKK herauskommt, wird man sehen. Ich bin aber optimistisch, dass es gut ausgehen wird, denn die Folgen, die eine rückwirkende Positionsänderung für alle Kolleginnen und Kollegen hätte, wären fatal. Was würden Sie Kolleginnen und Kollegen raten, die von der Abteilung MEP vorgeladen werden? Sie sollten sofort mit der Ärztekammer Kontakt aufnehmen und auf keinen Fall allein zu der Vorladung gehen. Und schon gar nicht irgendetwas zahlen. Auch wenn ich zuvor schon gehört habe, wie» Ich wollte nicht glauben, dass man so mit Ärztinnen und Ärzten umgeht, bis ich es selbst erlebt habe. «Andreas Prangl-Grötzl die Abteilung MEP vorgeht, habe ich nicht glauben wollen, dass man so mit Ärztinnen und Ärzten, mit Vertragspartnern, umgeht bis ich es selbst erlebt habe. Natürlich lehne ich und ich glaube, da kann ich auch im Namen aller Kolleginnen und Kollegen sprechen eine gewisse Kontrolle nicht ab, das gehört so und vermutlich geht es auch nicht ohne. Aber das darf meiner Meinung nach nicht auf diese Art und Weise passieren, indem Ärztinnen und Ärzte wie Betrüger oder Verbrecher behandelt werden, schon gar nicht, wenn man stets bemüht ist, ein gutes vertragspartnerschaftliches Verhältnis zu pflegen. 01_2015 STANDPUNKTE 7

8 PERSONEN HABEN SICH BEREITS VON DER ELEKTRONISCHEN GESUNDHEITSAKTE ELGA ABGEMELDET. Konfliktlösung mit Erfolg Der Patientenombudsmann Franz Bittner vermittelt seit mehr als einem Jahr bei Problemen. Franz Bittner unterstützt als Hauptverantwortlicher der von der Wiener Ärztekammer ins Leben gerufenen Patientenombudsstelle Patienten, wenn diese Hilfe im Dialog, im Austausch oder in der Lösung ihrer Probleme mit Gesundheitseinrichtungen brauchen. Egal, ob es um Anliegen in Ordinationen, in Spitälern oder um Probleme mit Sozialversicherungen oder andere Fragen zum Gesundheitswesen geht, wird hier versucht, Probleme rasch und unbürokratisch zu lösen. Das Konzept eines unabhängigen und direkt von der Bevölkerung gewählten Patienten ombudsmanns hat sich bewährt. Die Einrichtung wird auch immer wieder zu gesundheitspolitischen Themen, wie beispielswiese ELGA, kontaktiert. Seit Kurzem hat die Patientenombudsstelle auch ihre eigene Homepage: ombudsmann-wien.at IMPRESSUM Herausgeber und Medieninhaber: Ärztekammer für Wien, Körperschaft des öffentlichen Rechts, vertreten durch den Präsidenten, Weihburggasse 10 12, 1010 Wien, T 01/515 01, Redaktion: Mag. Elisa Cavalieri Verleger: Medizin Medien Austria GmbH, 1120 Wien, Grünbergstraße 15, T 01/ , Druck: Friedrich VDV, 4020 Linz Kurz und bündig Bessere Vernetzung Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres hat die Facebook-Gruppe»Ärztinnen und Ärzte in Wien«ins Leben gerufen, um für eine bessere Vernetzung innerhalb der Ärzteschaft zu sorgen. Auch die Kampagne»Schützen wir unsere Spitäler«unter https://www.facebook.com/ spitaelerschuetzen gibt Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, ihre Erfahrungen aus dem Spitalsbetrieb zu teilen. Best point of service Für die Wiener zählt eine wohnortnahe, kontinuierliche und vertrauensvolle ärztliche Versorgung. Darauf, dass die Hausund Vertrauensärzte genau das anbieten, macht die aktuelle Kampagne»Von Mensch zu Mensch. Mein best point of service«aufmerksam. Nähere Informationen zur Kampagne finden Sie online unter bestpointof service.wien. Sterbehilfe Die Ärztekammer lehnt die von der Bioethik-Kommission empfohlene Lockerung des Verbotes der aktiven Sterbehilfe ab. Der Vorstand der Ärztekammer für Wien hat sich bereits im November 2014 einstimmig gegen die Einführung einer aktiven Sterbehilfe in Österreich ausgesprochen und gleichzeitig den dringend notwenigen Ausbau einer qualitativ hochwertigen palliativmedizinischen Versorgung gefordert. Das kann der Praxisplan Der Praxisplan der Ärztekammer für Wien zählt zu den beliebtesten Hilfsmitteln bei der Arztsuche. Wie finden Patienten die passende Ärztin oder den passenden Arzt in der Nähe? Wie lauten die Öffnungszeiten? Wer ist die Urlaubsvertretung? Auf diese und noch mehr Fragen hat der Praxisplan der Wiener Ärztekammer unter die Antworten. Der Praxisplan wird durchschnittlich von 6500 Besuchern pro Tag aufgerufen und erfreut sich höchster Popularität mit stets steigenden Zugriffszahlen. Nutzen auch Sie diese beliebte Plattform und die Möglichkeit, sich und die aktuellen Informationen zu Ihrer Ordination im Praxisplan zu präsentieren, Ihr Foto hochzuladen und bei Bedarf Ihre Daten zu ändern. Mit einem Foto können Ärztinnen und Ärzte ihrem Praxisplaneintrag eine persönliche Note verleihen. Adressfeld Foto: londoneye/istock Foto: Squaredpixels/iStock 8 STANDPUNKTE 01_2015

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