NEUES DENKEN NEUES HANDELN Vortrag von Udo Herrmannstorfer 21. Oktober 2009, Palais Festetics

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "NEUES DENKEN NEUES HANDELN Vortrag von Udo Herrmannstorfer 21. Oktober 2009, Palais Festetics"

Transkript

1 NEUES DENKEN NEUES HANDELN Vortrag von Udo Herrmannstorfer 21. Oktober 2009, Palais Festetics Wir sind heute hier zusammengekommen, um über den Mainstream hinauszudenken. Vor einem Jahr waren die Kommentare:...schwerste Rezession seit den 30er Jahren... Hektische Betriebsamkeit brach aus (Wie rettet man die Banken? Wie rettet man die Konjunktur?). Die Frage wird gestellt, ob die Führungskräfte richtig ausgebildet worden sind (z.b. von Fredmund Malik, Management Zentrum St. Gallen). These 1: Die rein betriebswirtschaftliche Betrachtungsweise ist zu wenig, Mitverantwortung ist gefragt. Mitverantwortung heißt, Antworten geben, eintreten in die Gestaltung der globalen Verhältnisse. These 2: Der Mainstream spricht zwar von den Gegenpolen liberalisieren und verstaatlichen, hat aber einen völlig undifferenzierten Ökonomiebegriff. Ursprünglich hatte man einen landwirtschaftlichen Ökonomiebegriff der Boden stand im Mittelpunkt der Betrachtungen. Er wurde vom industriellen Ökonomiebegriff abgelöst, bei dem der Fokus auf Rationalisierung durch Einsatz technischer Betriebsmittel liegt. Wird dieser Ökonomiebegriff auf die Landwirtschaft angewendet, wird sie industriell gedacht, womit wir ihre Probleme nicht lösen können. Weiters wurde der kapitalmarktorientierte Ökonomiebegriff entwickelt, bei dem jede Kapitalinvestition unter dem Profitgesichtspunkt bewertet wird. Dieser auf die Industrie angewendet bedeutet, dass Produktionsunternehmen nur noch als sich lohnen müssende Kapitalinvestition angesehen werden die Produktion der Waren als solche tritt völlig in den Hintergrund. Eine eigene Ökonomie der Non-Profit-Organisationen könnte entwickelt werden. Die Ökonomie von Ressourcen müsste unter dem Blickwinkel stehen: Wie können wir weltweit damit auskommen? Es entstehen die Fragen: Ist Infrastruktur eine Marktinvestition? Z.B.: Ist die Bahn ein Industriebetrieb oder gehört sie zur Infrastruktur? 1

2 I. Geld als Tauschmittel In der arbeitsteiligen Ökonomie werden Waren erzeugt und getauscht. Das Geld erleichtert den Tausch, dient als Tauschmittel. Der einzelne Geldschein ist ein Gutschein, der gegen Produkte getauscht werden kann. Am Geld bilden sich die Preise Preise sind Verhältniszahlen. Die Frage entsteht: Ist der Preis fair? Oft müssen wir beobachten, dass er nicht fair ist. Wird diese Frage nicht gelöst, wird sie früher oder später eingeklagt werden! Der Geldmarkt macht die Verhältnisse zwischen den Menschen sichtbar. II. Geld als Kredit Zur Unternehmensgründung gehört die Verschuldung, um davon die Investitionen bezahlen zu können. Während jeder kaufen kann, kann nicht jeder einen Kredit bekommen! Die Frage der Kreditwürdigkeit tritt auf. In Mitteleuropa haben wir eine Sparquote von 10 bis 13 % - dieses Geld wird aus der Zirkulation herausgenommen werden gigantische Summen gehortet? Das wäre ja schlecht für den sozialen Organismus. Dieses stillgelegte Geld wird über die Kreditvergabe wieder wirksam gemacht damit kann die Produktion verbessert werden, es entsteht neues Potenzial. Wie wird die Kreditentscheidung getroffen? Werden zu wenige Kredite vergeben, entsteht eine Kreditklemme. Die Banken sollten Vermittler, Makler sein zwischen Sparer und Kreditnehmer. Tatsächlich sind sie aber nicht neutral, sondern selber am Geschäft interessiert (das gute machen sie selber, das Risiko für das schlechte geben sie ab). Wo sind die Gremien, die entscheiden, wie Kredite vergeben werden? Da sollen keine Automatismen herrschen mit Bewusstsein gehört dieser Prozess erfüllt: Wie sichert man den Kredit? Wie gehen wir mit Risiko um? Wie gehen Banken mit Kreditausfällen um? In der Schweiz gibt es schon eine Vereinigung bankengeschädigter Unternehmen... 2

3 III. Was geschieht mit dem Überschuss? In der Landwirtschaft wirft die Ernte auch das neue Saatgut ab. Würde die gesamte Ernte als Saatgut genutzt, würden bald die Grenzen des Wachstums erreicht sein. Es kann nicht die gesamte Ernte als Saatgut verwendet werden, sie muss gegessen werden! Ein 13- bis 15Jähriger muss wachsen, sonst muss man zum Arzt mit ihm. Mit 18 Jahren darf er nicht mehr wachsen, sonst muss man zum Arzt mit ihm. Es kommt eben darauf an! Wenn Renditen immer zurückinvestiert werden, stellt sich die Frage: Wie lange kann man das machen? In den Pensionskassen wird so viel Geld gesammelt, dass sie nicht mehr in reale Investitionen investieren können. Es ist wie mit dem Regen: Ist es zu trocken, erwartet man den Regen und er ist ein Segen. Hört es nicht mehr auf zu regnen, wird das Wasser, das zu viel ist, zur Katastrophe. Wie kann man Geld aufheben? So wie man Lebensmittel nicht beliebig lang aufheben kann, kann man auch Geld nicht aufheben. Wo muss das Kapital wieder verschwinden? Mittel, die nicht mehr in der Realwirtschaft eingesetzt werden können, dürfen nicht mehr eingesetzt werden und müssen verschenkt werden, zb ins Bildungssystem. Steuern sind zb Zwangsschenkungen. Der Zinseszins ist eine Exponenzialfunktion. Es kann aber kein exponenzielles Wirtschaftswachstum geben. Mit Derivaten werden Börsenumsätze zum Wettgegenstand. Damit wird der Sinn der Börse pervertiert: Aktienhandel ist wie Pferdewetten. Da es keine Kontrolle über die Derivate gibt, sind die Beträge in diesem Bereich unbekannt, es gibt keine Statistik. Derivate sind ungedeckte Werte dafür wurde kein Gegenwert geschaffen. Das Problem ist, dass zwischen Geld kein Unterschied gemacht wird. Derivate sind parasitär, bringen gigantische Renditen. Geld fließt ab, das zur Leistung nichts beigetragen hat. Es entsteht Krebs am sozialen Organismus. Am Ende des wirtschaftlichen Prozesses braucht es eine Verständigung zwischen der Realwirtschaft und den Banken: Wo geht der Überschuss hin? Derzeit wird die Abschreibung von Werten völlig sinnlos vollzogen. Mit Bewusstsein könnte viel für die ökonomische Gesundheit gemacht werden. 3

4 Das Wesentliche ist, Mitverantwortung zu übernehmen. Die Wertbildung an Papieren, die real nicht gedeckt sind, verursacht tiefliegende Probleme. Die gegenwärtige Krise ist eine eindringliche Warnung. Es entsteht der Wunsch nach mehr Mut, diese Fragen anzugehen. Die Hauptänderung besteht darin, dass wir aktiv eintreten in die Verhältnisse. Was vertraut man wem an? Unternehmer warten passiv, ob ihr Kredit genehmigt wird. Das Paradigma Nur der Fitteste überlebt. muss abgelöst werden von: Nur durch Verständigung überleben wir. Schon jetzt gibt es Verständigung zwischen Kunden und Lieferanten, zwischen Regionen. Das muss ausgebaut werden. Wir müssen aus Einsicht handeln, nicht aus Schaden. Wie lernen wir, an die Gesundheit des sozialen Organismus, nicht nur an die Rendite, zu denken? Es gibt kein Universalrezept. Durch viele Reformen, Netzwerke, Verflechtungen werden neue Gestaltungen entstehen. Gespräch mit Udo Herrmannstorfer Die Bewertung von Gütern geschieht marxistisch gesehen aus den Kosten, marktwirtschaftlich aus dem Markt heraus. Veränderung durch Konsumentautonomie?: Der Konsument bestimmt den Wert des Gutes. Die Nachfrage nach Fair Trade Produkten und Bio-Produkten verändert das Angebot. Wenn Sie Äpfel kaufen, kaufen Sie die, die da liegen, nicht die, die sie nicht bekommen. Der 3. Weg liegt darin, die Lösung in Organen herbeizuführen das ist eine aktive Form, die Passivität zu überwinden. Heute fühlt sich der offizielle Konsumentenschutz als Kontrollor es gibt noch keine Kooperation. Ohne Konsumenten geht natürlich nichts, ohne Händler geht es aber auch nicht. Politik in Deutschland? In Deutschland gibt es zwei Haltungen: Entweder sehr liberal, oder sozialistisch. Wir brauchen andere Formen für die menschliche Zusammenarbeit. Die Genossenschaften sind leider in ihrer Entwicklung steckengeblieben. Ist die Politik überhaupt der richtige Ort für Veränderungen? Geht der Appell an uns? Wir reflektieren uns? Die Politiker schauen von oben dadurch entsteht Bürokratie. Die Alternative ist Selbstorganisation. Initiativen müssen bei der Politik anklopfen dann können neue Räume entstehen. Wäre ein negativer Zins die Lösung? Silvio Gesell war ein Vertreter dieser Lösung mit der Freigeldbewegung Anfang des 20. Jahrhunderts in Tirol. Er wollte mit dem negativen Zins das Geld aktivieren. Ich persönlich meine, das Spargeld sollte abgezinst werden und aufgezinst um den 4

5 gesellschaftlichen Mehrwert, den es bringt damit würde der Zinseszins im Prozess abgeschafft werden. Verboten kann er ja nicht werden. Durch die Inflation entsteht eine automatische und damit ungesunde Abwertung. Hat Politik überhaupt noch den Einfluss, ökonomisch sinnvoll einzugreifen? Sind wir nicht eh schon unserer Eigenverantwortung überlassen? Z. B. gibt es die Empfehlung, sein Geld selber zu verwalten und keinen Banken oder anderen Institutionen zu überlassen. An der Selbstständigkeit, dem Wachwerden führt kein Weg vorbei. Aber allein ist es zuwenig es muss Zusammenschlüsse geben. ZB: Pensionskasse in der Schweiz: Vor 25 Jahren haben 5 Unternehmer beschlossen, für ihre betriebliche Pensionsvorsorge eine Stiftung zu gründen. Heute verwaltet diese Pensionskasse, die nur in nachhaltige und sozial vertretbare Bereiche investiert, 250 Mio. CHF. Dh.: 1. Ein einzelner muss was Neues wollen und 2. gemeinsam kann man was daraus machen. Sie sagen, Netzwerke, Kommunikation sind wesentlich. Erich Streissler, Ökonomieprofessor, sagte unlängst, der 8. Brand (=jetzige Finanz- und Wirtschaftskrise) seit??? muss gelöscht werden. Welche Interventionen bräuchte es? Neu ist, dass die Krise ein Ausmaß erreicht hat, dass ein Löschzug zu wenig ist. Die Ursache muss bekämpft werden. Wenn man Kindern Liebe predigt, lernen sie zu predigen, nicht zu lieben. Wenn es gelingt, Türen zu öffnen, damit Menschen, die initiativ sein wollen, es auch sein können, werden sie mit Liebe dabei sein. Wer nicht initiativ sein will, darf nicht jene behindern, die schon initiativ sein wollen. Heute ist es so, dass man Initiative genehmigen lassen muss. Wir müssen dahin kommen, dass zur Initiative ermutigt wird! Mit wie vielen Menschen kann man kommunizieren? Wie groß können Vergesellschaftungen sein? Es geht nicht um Vergesellschaftungen, sondern um das Engagement derer, die was anderes wollen. Unter Autonomen verstehen wir heute jene, die was kaputt machen wollen. Unter Autonomen sollten wir jene verstehen, die was Neues wollen. 3 bis 4 sind dafür zu wenige. Die Bedingungen eines Netzwerkes sind: - Niemand sitzt in der Mitte. (Die Probleme entstehen dann, wenn sich einer in die Mitte setzt.) - Ich pflege die Beziehungen, mit denen ich natürlich verbunden bin. 5

6 Das Finanzkapital hat sich verselbständigt und die Realwirtschaft in Geiselhaft genommen. Wie kann man die Banken zur Vernunft bringen? Ein starker Staat muss die Kontrolle über die Banken übernehmen. Warum ist der Staat hilflos? Der Finanzbereich hat überall Leute im staatlichen Bereich sitzen, hat Einfluss auf die Regierung. Sind da freundliche Gespräche zielführend? Welche Bedingungen müssen sich ändern, damit sich neue Entwicklungen ergeben können? ZB ist in der Schweiz privates Geldsammeln verboten worden das dürfen nur Banken machen. Positive Ansätze sind zb in der USA die großzügige Spendenabzugsfähigkeit, in Österreich die Sozialpartnerschaft. Ins Rechtsleben kann zweifach eingegriffen werden: 1. Per Facto: durch Vereinbarungen. 2. Per Gesetz. Die Schweizer Kantonalbank ist per Statut zur Gemeinnützigkeit verpflichtet. In der Praxis ist wenig Unterschied zu anderen Banken. Die Gemeinnützigkeit muss verteidigt werden! ZB könnte man mit seiner Hausbank vereinbaren, dass man die Verwendung der Liquidität, die man bei ihr hält, wöchentlich kontrollieren darf. Wichtig ist, ständig im Dialog zu blieben. Wir müssen lernen, die richtigen Fragen zu stellen! Wenn wir einen Paradigmenwechsel im Denken machen, müssen wir auch anderes Tun. Wie komme ich von einem anderen Bewusstsein zum Tun? Struktur und Verhalten bedingen einander. Andere Strukturen bewirken andere Prozesse. Anderes Denken bewirkt andere Strukturen. Ich kann nicht Ihr Verhalten erfinden. Es ist kein Modell von außen möglich. Der Prozess ist nicht ersetzbar. Seit??? hat sich die Weltbevölkerung verdoppelt, im gleichen Zeitraum der Fischfang verfünffacht! Welchen Gaul reiten wir zuerst zu Tode? Frisst das Geld die Welt? Individuen müssen sich organisieren. Die Politiker wollen die Bevölkerung auf der Straße sehen dann erst können sie etwas ändern. Wie klar müssen wir Systemfehler machen? Soll die RaiffeisenAG in die RaiffeisenGenossenschaft umgewandelt werden? Professor Gehmacher spricht von anderen Kapitalarten (zb Sozialkapital), die wichtig wären. Das Sozialkapital zeigt: Was haben wir wirklich geleistet? Das CashFlow ist zu wenig. Früher haben Banken das Risiko nicht minimiert, sondern miteinkalkuliert. Das Risiko hat zum Leben dazugehört. Die Frage ist: Macht es Sinn, Eigenkapital und Fremdkapital so zu trennen, wie wir das heute machen? Was ist eine sinnvolle Verwendung von Überschüssen? Wenn die Abschreibungen der Banken sinnlos sind was wären sinnvolle Alternativen zur Abschreibung? Die große Blase entsteht durch viele kleine Blasen, die reale Geschäfte im Hintergrund hatten. Wenn wir auf die faulen Kredite schauen, wäre eine sinnvolle Abschreibung, die Schulden zu erlassen. Die Überbetonung des Profits führt in die falsche Richtung. Der Gewinn kann verschieden verwendet werden, zb: Preise können billiger gemacht, Steuern können gezahlt, Forschung und Gemeinnützigkeit finanziert werden. Die Einstellung muss sein: Das, was wir gemeinsam verdient haben, gehört nicht nur uns, sondern auch der Infrastruktur, usw... 6 Protokoll: Mag. Ulrike Cibulka

www.geld-ist-genug-da.eu

www.geld-ist-genug-da.eu www.geld-ist-genug-da.eu - Geld ist genug da. Zeit für Steuergerechtigkeit Wir wollen ein Europa, in dem jeder Mensch Arbeit findet und davon in Würde leben kann. Wir wollen ein Europa, in dem erwerbslose,

Mehr

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation Inflation Unsere Serie Was ist eigentlich... behandelt aktuelle und viel diskutierte Themen, die beim Nicht-Spezialisten eine gewisse Unsicherheit hinterlassen. Wir wollen das Thema jeweils einfach und

Mehr

1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste.

1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste. Seite 1 von 5 1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste. rottmeyer.de /1-140-000-000-000-euro-fuers-erste/ von Thorsten Polleit Zusammenfassung Der EZB-Rat gibt den Startschuss zum QE also zur Monetisierung der

Mehr

Günter Emde. Fließendes Geld. Ein notwendiger Schritt zu einer menschenwürdigen Lebensordnung

Günter Emde. Fließendes Geld. Ein notwendiger Schritt zu einer menschenwürdigen Lebensordnung Günter Emde Fließendes Geld Ein notwendiger Schritt zu einer menschenwürdigen Lebensordnung 1. Die heutige Situation 2. Wie kann die Situation verbessert werden? 3. Was können wir tun? Vortrag im Inselkreis

Mehr

Wieso wäre es eine gute Nachricht? Könnten wir nicht mit weniger Arbeit sehr gut leben?

Wieso wäre es eine gute Nachricht? Könnten wir nicht mit weniger Arbeit sehr gut leben? INITIATIVE FÜR NATÜRLICHE WIRTSCHAFTSORDNUNG Arbeitslos? Wieso wäre es eine gute Nachricht? Könnten wir nicht mit weniger Arbeit sehr gut leben? Wir könnten das, wenn das Einkommen reichen würde. Wir hören

Mehr

Das Ende des Geldes wie wir es kennen (Univ.-Prof.) Dr. Franz Hörmann Nürnberg, 18.02.2012. http://www.franzhoermann.com Dr.

Das Ende des Geldes wie wir es kennen (Univ.-Prof.) Dr. Franz Hörmann Nürnberg, 18.02.2012. http://www.franzhoermann.com Dr. Das Ende des Geldes wie wir es kennen (Univ.-Prof.) Dr. Franz Hörmann Nürnberg, 18.02.2012 http://www.franzhoermann.com Dr. Das Ende des Geldes wie wir es kennen A.) Nullsummenspiel - Realwirtschaft Mein

Mehr

Tagebuch Internet-Blog. Datum: 3. März 2009 Fach / Thema: Volkswirtschaft Dozenten: Dörig Roman, roman.doerig@doerigausbildung.ch

Tagebuch Internet-Blog. Datum: 3. März 2009 Fach / Thema: Volkswirtschaft Dozenten: Dörig Roman, roman.doerig@doerigausbildung.ch Tagebuch Internet-Blog Datum: 3. März 2009 Fach / Thema: Volkswirtschaft Dozenten: Dörig Roman, roman.doerig@doerigausbildung.ch Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen: Repetition Begriffe: Der Wirtschaftsmensch-

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Wie Banken Wachstum ermöglichen und Krisen verursachen

Wie Banken Wachstum ermöglichen und Krisen verursachen Mathias Binswanger Geld aus dem Nichts Wie Banken Wachstum ermöglichen und Krisen verursachen WlLEY WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung: Warum wir den Prozess der Geldschöpfung

Mehr

Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger

Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger Inhalt 1. Historischer Überblick 2. Traditionelle Argumente für Wachstum 3. Wie kommt es zu einem Wachstumszwang? 4.

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

Fragen zum Gesellschaftsspiel

Fragen zum Gesellschaftsspiel 1. Welche Herkunft hat das Wort Geld? a) slavisch b) griechisch c) arabisch d) lateinisch 2. Was ist die Hauptfunktion des Geldes? a) Zahlungsmittel b) Tauschmittel-Funktion 3. Was war vor dem Geld? a)

Mehr

HAT DEUTSCHLAND VOM EURO PROFITIERT?

HAT DEUTSCHLAND VOM EURO PROFITIERT? HAT DEUTSCHLAND VOM EURO PROFITIERT? Fakten, Fakten, Fakten CDU-Fraktions-Chef Kauder: Der Euro ist stabil. Wir haben keine Eurokrise. Quelle: ZDF morgenmagazin vom 24.08.2011 DEUTSCHLAND GEHT ES GUT Immerhin

Mehr

Gold? Öl? Wein? "Kaufen"

Gold? Öl? Wein? Kaufen 27.1.2013 Gold? Öl? Wein? "Kaufen" Pimco-Gründer Bill Gross verwaltet den größten Publikumsfonds der Welt. Im Interview spricht er über Inflation, Währungskrieg und darüber, was ihn an München reizt. Von

Mehr

Volker Weber und das Forum Nachhaltige Geldanlagen Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen

Volker Weber und das Forum Nachhaltige Geldanlagen Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen Volker Weber und das Forum Nachhaltige Geldanlagen Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen Name: Volker Weber Funktion/Bereich: Vorsitzender Organisation: Forum Nachhaltige Geldanlagen

Mehr

Problemdimensionen im Weltfinanzsystem. Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw.

Problemdimensionen im Weltfinanzsystem. Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw. - 1 - Problemdimensionen im Weltfinanzsystem Dirk Solte Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw. Instabilität des Weltfinanzsystems? Das erste Kriterium ist die Liquidität, also die

Mehr

Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten

Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten Rainer Hank Hg. Erklär'mir die Welt Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten ^ranffurterallgemeine Buch Inhalt Warum ist die Wirtschaft unser Schicksal? 9 Geld regiert die Welt 1 Warum brauchen

Mehr

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Abschlussbericht März 2011 Projekthintergund: Das südafrikanische Malawi ist ein ausgeprägtes Agrarland

Mehr

Umlaufgeld / Bargeld (Basisgeld) Eigenkapital der EZB. von Girokonten Verbindlichkeiten gegenüber anderen Zentralbanken/Banken

Umlaufgeld / Bargeld (Basisgeld) Eigenkapital der EZB. von Girokonten Verbindlichkeiten gegenüber anderen Zentralbanken/Banken ANHANG: (1) GELDSCHÖPFUNG DURCH GESCHÄFTSBANKEN: Was ist Geld? BASISGELD (M0): normale Geldscheine / Bargeld dürfen nur von der EZB gedruckt & an Geschäftsbanken in einem speziellen Bieterverfahren verteilt

Mehr

- NEWS - Facebook- Investor der ersten Stunde wird über Nacht zum Milliardär!

- NEWS - Facebook- Investor der ersten Stunde wird über Nacht zum Milliardär! - NEWS - Facebook- Investor der ersten Stunde wird über Nacht zum Milliardär! Crowdfunding Wie du in das Facebook von morgen investieren kannst! Die Tricks der Profis! Beispiel 1: Aus der Hall of Fame

Mehr

Dr. Florian Grohs und Oikocredit Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen

Dr. Florian Grohs und Oikocredit Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen Dr. Florian Grohs und Oikocredit Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen Name: Dr. Florian Grohs Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Oikocredit Deutschland Liebe Leserinnen

Mehr

Das Wachstumsdilemma

Das Wachstumsdilemma Das Wachstumsdilemma Prof. Dr. Wolfgang Ertel Hochschule Ravensburg-Weingarten Wochen der Sozialen Gerechtigkeit, katholische Erwachsenenbildung Bodenseekreis Tettnang, 8.10.2012 Die Wirtschaft muss wachsen!

Mehr

Mit Gott rechnen. 3. Ausgeben. 3. Ausgeben. Einzelübung. Mammons Trick der Konsumtempel. Was war Dein bisher schönster Lustkauf?

Mit Gott rechnen. 3. Ausgeben. 3. Ausgeben. Einzelübung. Mammons Trick der Konsumtempel. Was war Dein bisher schönster Lustkauf? Einzelübung Was war Dein bisher schönster Lustkauf? Mammons Trick der Konsumtempel 1 Ein weiser Verbraucher Ein weiser Verbraucher ist jemand, der die Früchte seiner Arbeit genießen kann, ohne dem Materialismus

Mehr

Aufbruch in eine neue Gesellschaft (Univ.-Prof.) Dr. Franz Hörmann Wien, 10.03.2012. http://www.franzhoermann.com

Aufbruch in eine neue Gesellschaft (Univ.-Prof.) Dr. Franz Hörmann Wien, 10.03.2012. http://www.franzhoermann.com Aufbruch in eine neue Gesellschaft (Univ.-Prof.) Dr. Franz Hörmann Wien, 10.03.2012 http://www.franzhoermann.com Aufbruch in eine neue Gesellschaft A.) Notwendigkeit Wirtschaftssystem Ökologie und Freiheit

Mehr

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sinn fürs Geschäft

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sinn fürs Geschäft X1/3X Text: GLS Bank: Was unterscheidet die GLS Bank von anderen Banken? Die GLS Bank investiert ausschließlich in ökologische und soziale Projekte und Unternehmen. Wir finanzieren keine Unternehmen, die

Mehr

Geschätzte Damen und Herren

Geschätzte Damen und Herren Geschätzte Damen und Herren Wir feiern heute unsere Heimat. Feiern tut man, wenn man sich freut über Erreichtes, sich freut über Erfolge. Wir Schweizer, Schwyzer und wir Ybriger (mein Grossvater mütterlicherseits

Mehr

Beispieltexte zum Thema: Sparen und Versichern

Beispieltexte zum Thema: Sparen und Versichern Beispieltexte zum Thema: Sparen und Versichern Interviewpartnerin weiblich, Akademikerin, 80 Jahre alt Ich habe nie Kredite aufgenommen, so weit ich mich erinnere, sondern wir haben geschaut, dass wir

Mehr

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE...... Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE D: +49 (0)89-660 639 79-0 Ö: +43 (0)772-210 68 Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen Warum es sich

Mehr

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung Mission Statement des Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union 2 Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen

Mehr

Sperrfrist: Ende der Rede Es gilt das gesprochene Wort.

Sperrfrist: Ende der Rede Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Herrn Erwin Sellering, anlässlich des 20. Jubiläums der Landesverfassung am 12. November 2014, Schwerin Sperrfrist: Ende der Rede Es

Mehr

Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn.

Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn. Ansprache von IHK-Präsident Dr. Richard Weber anlässlich der Eröffnung der Veranstaltung Mehr Erfolg mit breitem Finanzierungsmix: Alternative Finanzierungsinstrumente für den Mittelstand, 22. September,

Mehr

von Ulrike Horky, MSc

von Ulrike Horky, MSc von Ulrike Horky, MSc Das Eilige verdrängt das Wesentliche Kennen Sie die Geschichte vom Holzfäller, der den ganzen Tag Bäume fällt? Er sägt und sägt, fällt einen Baum nach dem anderen. Er strengt sich

Mehr

Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung

Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung Initiative Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung www.vv-initiative.ch Die Schweizer Vermögensverwaltungsbranche befindet sich in einem noch nie gesehenen Umbruch. Traditionell sehr

Mehr

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache?

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache? Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter Sprache

Mehr

Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass.

Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass. Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass. Willkommen Wer Werte schaffen will, muss Werte haben. Es freut uns, dass Sie sich für Reuss Private interessieren. Wir sind ein unternehmerisch geführter unabhängiger

Mehr

Subprime-Papiere im Depot der Banken

Subprime-Papiere im Depot der Banken Subprime-Papiere im Depot der Banken Appenzell, März 2008 Straightline Investment AG House of Finance Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 (0)71 353 35 10 Fax +41 (0)71 353 35 19 welcome@straightline.ch

Mehr

Neue Energie für den Quantensprung im Leben. Leben Sie Ihr Leben in Fülle und Vertrauen

Neue Energie für den Quantensprung im Leben. Leben Sie Ihr Leben in Fülle und Vertrauen Die Authentische Lebensschule Neue Energie für den Quantensprung im Leben Leben Sie Ihr Leben in Fülle und Vertrauen 1 Die Authentische Lebensschule - Merkmale Modular gestaltet (5 Themen in 5 Modulen)

Mehr

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky #upj15 #upj15 Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie,

Mehr

Rechtspfleger in der Zwangsversteigerungsabteilung

Rechtspfleger in der Zwangsversteigerungsabteilung Sicher habt Ihr schon mal von einem Gericht gehört. Der Ort, wo die Richter entscheiden, ob zum Beispiel ein Dieb ins Gefängnis muss. Gerichte haben aber sehr viel mehr Aufgaben. Die Mitarbeiter sind zum

Mehr

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Thomas Schaufler,

Mehr

Finanzmarktkrise und Handwerk. Handout für die Presse

Finanzmarktkrise und Handwerk. Handout für die Presse Finanzmarktkrise und Handwerk Handout für die Presse Düsseldorf, 13. Januar 2009 Finanzmarktkrise und Handwerk Eine repräsentative Befragung des Nordrhein-Westfälischen Handwerkstages (NWHT) im Handwerk

Mehr

CONSULTING COACHING MODERATION PASSION TO PERFORM

CONSULTING COACHING MODERATION PASSION TO PERFORM CONSULTING COACHING MODERATION Das HC Leadership Coachingverständnis - Inhalt Warum ein Coaching? Wie kommt es zu einem Coachingprozess mit HC Leadership? Wie verläuft ein Coachingprozess mit HC Leadership?

Mehr

UNSERE AUFGABE. Finanzmittel für die ökologischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse unserer Gesellschaft entwickeln.

UNSERE AUFGABE. Finanzmittel für die ökologischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse unserer Gesellschaft entwickeln. UNSERE AUFGABE Finanzmittel für die ökologischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse unserer Gesellschaft entwickeln. UNSERE MOTIVATION Einen Beitrag leisten für mehr Gerechtigkeit, sozialer Sicherheit,

Mehr

Herausragend wie Ihr Leben

Herausragend wie Ihr Leben Herausragend wie Ihr Leben Wels Süd Die 10 herausragenden Leistungen der Raiffeisenbank Wels Süd 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Wir sind immer in Ihrer Nähe Projekt: Meine Zukunft - ZUKUNFTSPREIS Ausschließlich

Mehr

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG 2 DAS KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG Im Jahr 2000 von der Stadt Karlsruhe sowie der ortsansässigen Sparkasse und Volksbank

Mehr

Stefan HBe INFLATION KOMMT! Die besten Strategien, sieh davor IU sehitiei. FinanzBuch Verlag

Stefan HBe INFLATION KOMMT! Die besten Strategien, sieh davor IU sehitiei. FinanzBuch Verlag Stefan HBe INFLATION KOMMT! Die besten Strategien, sieh davor IU sehitiei FinanzBuch Verlag INHALT Vorwort von Jens Ehrhardt 9 Einführung 11 1. Der lange Weg in die unausweichliche Krise 17 Vor der Lehman-Pleite:

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Stellen Hedge Fonds eine Gefahr für die internationalen Finanzmärkte dar?

Stellen Hedge Fonds eine Gefahr für die internationalen Finanzmärkte dar? Stellen Hedge Fonds eine Gefahr für die internationalen Finanzmärkte dar? Thesen zum Fachgespräch des Arbeitskreises Wirtschaft, Arbeit, Finanzen der Fraktion DIE LINKE. 21. März 2007 Prof. Dr. Jörg Huffschmid,

Mehr

Auch ohne staatliche Rente.

Auch ohne staatliche Rente. k(l)eine Rente na und? So bauen Sie sicher privaten Wohlstand auf. Auch ohne staatliche Rente. FinanzBuch Verlag KAPITEL 1 Wie hoch ist meine Rente wirklich?»wir leben in einer Zeit, in der das, was wir

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 20. Juli 2009, 10:30 Uhr Statement des Bayerischen Staatsministers für Wirtschaft,

Mehr

Matthias Moll. K Das Prinzip einer Bad Bank

Matthias Moll. K Das Prinzip einer Bad Bank Matthias Moll K Das Prinzip einer Bad Bank Matthias Moll K Das Prinzip einer Bad Bank 1. Einleitung 2. Was ist eine Bad Bank 2.1 Hintergründe 2.2 Gründe für eine Einrichtung 2.3 Umsetzung 3. Beispiel:

Mehr

Arbeitszeitflexibilisierung für Betriebe oder Zeitsouveränität für Beschäftigte. Fair statt Prekär

Arbeitszeitflexibilisierung für Betriebe oder Zeitsouveränität für Beschäftigte. Fair statt Prekär Arbeitszeitflexibilisierung für Betriebe oder Zeitsouveränität für Beschäftigte Einführung In den Betrieben werden wir mit dem Thema auf eine irritierende Art und Weise konfrontiert: Die Menschen arbeiten

Mehr

VWL für Ingenieure. Kernpunkte. Programm Termin 9. Programm Termin 9. Programm Termin 9. Karl Betz

VWL für Ingenieure. Kernpunkte. Programm Termin 9. Programm Termin 9. Programm Termin 9. Karl Betz Kernpunkte Karl Betz VWL für Ingenieure Termin 9: GELD Gelddefinition / -eigenschaften Geldmengenaggregate: H, Mo, M1. Abgrenzung willkürlich Kriterium: Je höher die Geldmenge, desto weniger liquide Titel

Mehr

Das heißt: Der Großteil unseres Geldes ist eigentlich wertlos.

Das heißt: Der Großteil unseres Geldes ist eigentlich wertlos. Die tatsächlichen Ursachen der Eurokrise lassen sich herausfinden, wenn man sich unser Geldsystem anschaut. Ein Kollaps ist bei unserem heutigen Geldwesen unvermeidbar, weil das Geldsystem fest eingebaute

Mehr

Zuerst eine Warnung! Nichts außer der Liebe, hat so viele Leute verrückt gemacht wie das Grübeln über das Wesen des Geldes (Benjamin Disraeli,

Zuerst eine Warnung! Nichts außer der Liebe, hat so viele Leute verrückt gemacht wie das Grübeln über das Wesen des Geldes (Benjamin Disraeli, Zuerst eine Warnung! Nichts außer der Liebe, hat so viele Leute verrückt gemacht wie das Grübeln über das Wesen des Geldes (Benjamin Disraeli, 1804-1881) Frühes Geld (1) «Ursprünglich soll der Wert eines

Mehr

KLAUS KATZIANKA. 24 Stunden Hilfe und Betreuung

KLAUS KATZIANKA. 24 Stunden Hilfe und Betreuung KLAUS KATZIANKA 24 Stunden Hilfe und Betreuung TEXTUNTERLAGEN ZUM PRESSEGESPRÄCH: 18. 11. 2010 BETREFF: PFLEGE-AKTIONSTAG Café Landtmann 1010 Wien Dr. Karl Lueger-Ring 4 Tel.: 01 24 100-100 SprecherInnen

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

Reinhard Crusius. Rettet Europa, nicht nur die Banken!

Reinhard Crusius. Rettet Europa, nicht nur die Banken! Reinhard Crusius Rettet Europa, nicht nur die Banken! Mein kurz gefasstes Programm für ein besseres, zukunftsfähiges Europa zwei Passagen aus diesem Buch Rein ökonomisch betrachtet gibt es gute Gründe,

Mehr

Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache

Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache Anmerkung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Bundestags-Wahl-Programm in leichter Sprache. Aber nur das original Bundestags-Wahl-Programm ist wirklich gültig.

Mehr

Die zehn wichtigsten Fragen und Antworten zu grünen Geldanlagen

Die zehn wichtigsten Fragen und Antworten zu grünen Geldanlagen Die zehn wichtigsten Fragen und Antworten zu grünen Geldanlagen 1. Lohnen sich grüne Geldanlagen? Ja. Grüne Geldanlagen sind in zweifacher Hinsicht nützlich. Erstens bieten sie einen direkten finanziellen

Mehr

Übung 6. Ökonomie 30.11.2015

Übung 6. Ökonomie 30.11.2015 Übung 6 Ökonomie 30.11.2015 Aufgabe 1:Eigenkapital und Fremdkapital 1.1 Bitte beschreiben Sie die grundlegenden Unterschiede zwischen Eigenund Fremdkapital. Eigenkapital ist der Teil des Vermögens, der

Mehr

Altersvorsorge für Solo-Unternehmer.

Altersvorsorge für Solo-Unternehmer. Altersvorsorge für Solo-Unternehmer. Altersvorsorgeplanung ist so individuell, wie jeder Solo-Unternehmer. Jedes Konzept fällt anders aus. Es macht ja einen großen Unterschied, ob jemand eine Familie hat

Mehr

Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011:

Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011: Eine makroökonomische Theorie der offenen Volkswirtschaft Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011: Die Euro-Schuldenkrise hat dazu geführt, dass Anleihen in Euro für

Mehr

Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung?

Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung? Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung? Dr. Christian Biener Institut für Versicherungswirtschaft (I.VW) Universität St. Gallen Ablauf des Workshops

Mehr

MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1

MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1 MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1 Ihr Referent Sven Flore Dipl. Ing. der Verfahrens und Energietechnik / Schweißfachingenieur 25 Jahre Erfahrungen im

Mehr

Thema 12: Langfristige Wirtschaftspolitik für Deutschland. Reichen Stabilisierungs- und Konjunkturprogramme?

Thema 12: Langfristige Wirtschaftspolitik für Deutschland. Reichen Stabilisierungs- und Konjunkturprogramme? Thema 12: Langfristige Wirtschaftspolitik für Deutschland. Reichen Stabilisierungs- und Konjunkturprogramme? Referent: Aytek Dogan Seminarleiter: Prof. Dr. Ulrich van Lith Seminar Wirtschaftspolitik und

Mehr

Sichere Wege. finanziellen. Freiheit. Van K. Tharp, D. R. Barton, Jr. p Steve Sjuggerud DEROAKTIONÄR

Sichere Wege. finanziellen. Freiheit. Van K. Tharp, D. R. Barton, Jr. p Steve Sjuggerud DEROAKTIONÄR Sichere Wege finanziellen Freiheit Van K. Tharp, D. R. Barton, Jr. p Steve Sjuggerud C DEROAKTIONÄR Inhalt Danksagungen 19 Vorwort: Wie man aufhören kann zu arbeiten - für immer!... 25 Teil 1 Planen Sie

Mehr

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Wellenreiter-Kolumne vom 02. November 2014 Ein Hypothekendarlehen mit 10jähriger Laufzeit ist in Japan für 1,3 bis 1,5 Prozent zu haben. Daran hat sich in den letzten

Mehr

Eine freundliche und hilfsbereite Bedienung ist doch die Seele des Geschäfts! Wir sind noch ein Dienstleistungsbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes!

Eine freundliche und hilfsbereite Bedienung ist doch die Seele des Geschäfts! Wir sind noch ein Dienstleistungsbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes! Servicewüste Der Nächste bitte! Was darfs denn sein? Ich bin noch so unentschieden! Wenn ich ihnen behilflich sein kann? Das ist sehr liebenswürdig! Man tut was man kann! Das ist wirklich ein ausgezeichneter

Mehr

Führungskraft aus dem Topmanagement, Personalbereich eines. GM-SU-SB Industrieunternehmens

Führungskraft aus dem Topmanagement, Personalbereich eines. GM-SU-SB Industrieunternehmens Anker General Management Menschen mit diesem Anker streben nach einem Aufstieg in eine Position, die es ihnen ermöglicht, mehrere Bereiche überblicken zu können, nicht in einer Abteilung gefangen sein

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

Wie wirkt agiles Leadership auf Unternehmenskultur und Performance?

Wie wirkt agiles Leadership auf Unternehmenskultur und Performance? Wie wirkt agiles Leadership auf Unternehmenskultur und Performance? Mag a. Erika Krenn-Neuwirth K und K Wirtschaftscoaching GmbH Agile Experts Exchange 17.9.2015 2 Was uns bewegt. Welche Bedingungen, Muster

Mehr

Die Deutsche Bundesbank

Die Deutsche Bundesbank Die Deutsche Bundesbank Die Deutsche Bundesbank Seite 3 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, stabiles Geld und ein stabiles Finanzsystem sind wichtig für uns alle. Geldwertstabilität ist das Fundament

Mehr

Fastenopfer. Vom Überleben zum Leben

Fastenopfer. Vom Überleben zum Leben Fastenopfer Vom Überleben zum Leben Im Süden: 350 Projekte in 16 Ländern Fastenopfer unterstützt benachteiligte Menschen, die ihre Zukunft selber in die Hand nehmen: Hilfe zur Selbsthilfe! Die Erfahrung

Mehr

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum:

Mehr

STEPHEN EMMOTT ZEHN MILLIARDEN. Aus dem Englischen von Anke Caroline Burger. Suhrkamp

STEPHEN EMMOTT ZEHN MILLIARDEN. Aus dem Englischen von Anke Caroline Burger. Suhrkamp Für die Herstellung eines Burgers braucht man 3000 Liter Wasser. Wir produzieren in zwölf Monaten mehr Ruß als im gesamten Mittelalter und fliegen allein in diesem Jahr sechs Billionen Kilometer. Unsere

Mehr

Leverage-Effekt = Hebelwirkung des Verschuldungsgrads bei der Eigenkapitalrendite, wenn die Gesamtkapitalrentabilität über dem Fremdkapitalzins liegt

Leverage-Effekt = Hebelwirkung des Verschuldungsgrads bei der Eigenkapitalrendite, wenn die Gesamtkapitalrentabilität über dem Fremdkapitalzins liegt Leverage-Effekt lever (engl.) = Hebel leverage (engl.= = Hebelkraft Leverage-Effekt = Hebelwirkung des Verschuldungsgrads bei der Eigenkapitalrendite, wenn die Gesamtkapitalrentabilität über dem Fremdkapitalzins

Mehr

Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage?

Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage? Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage? Bestimmt hast du schon mal von der sagenumwobenen und gefürchteten Inflation gehört. Die Inflationsrate gibt an, wie stark die Preise der Güter und

Mehr

Blaudirekt-Chef Oliver Pradetto: "Deutschlandrente ist wie Kirchensteuer"

Blaudirekt-Chef Oliver Pradetto: Deutschlandrente ist wie Kirchensteuer Blaudirekt-Chef Oliver Pradetto: "Deutschlandrente ist wie Kirchensteuer" Riester- und Rürup-Rente sind nicht genug: Drei hessische Minister schlagen nun Deutschlandrente als zusätzliche Altersvorsorge

Mehr

Zukunft Bankenplatz Zürich Referat glp Kanton Zürich 28.05.2013

Zukunft Bankenplatz Zürich Referat glp Kanton Zürich 28.05.2013 Zukunft Bankenplatz Zürich Referat glp Kanton Zürich 28.05.2013 Building Competence. Crossing Borders. Roland Hofmann, MScBF, CFP, CAIA horo@zhaw.ch Woher? Wohin? Der Finanzplatz im Umbruch Umbruch? Finanzplatz

Mehr

BHT. Bayerischer Handwerkstag

BHT. Bayerischer Handwerkstag BHT Bayerischer Handwerkstag Ansprache von Herrn Heinrich Traublinger, MdL, Präsident des Bayerischen Handwerkstages, anlässlich der Kundgebung Jetzt reicht s! Wirtschaft gegen Stillstand am 10.02.2003

Mehr

Vom Nutzen des systemischen Ansatzes im Projektmanagement

Vom Nutzen des systemischen Ansatzes im Projektmanagement KÖNIGSWIESER & NETWORK Komplementäre Beratung und systemische Entwicklung GmbH Vom Nutzen des systemischen Ansatzes im Projektmanagement Key-Note Club UB der Fachgruppe UBIT, 4. November 2014 Uwe Scheutz

Mehr

r? akle m n ilie ob Imm

r? akle m n ilie ob Imm das kann man doch alleine erledigen dann schau ich doch einfach in die Zeitung oder ins Internet, gebe eine Anzeige auf, und dann läuft das doch. Mit viel Glück finde ich einen Käufer, Verkäufer, einen

Mehr

Einkommen aufbauen. mit Strategie. auf selbständiger Basis. Dr. Ursula Gerhard

Einkommen aufbauen. mit Strategie. auf selbständiger Basis. Dr. Ursula Gerhard Einkommen aufbauen 2014 mit Strategie Dr. Ursula Gerhard auf selbständiger Basis Einkommen aufbauen mit Strategie Die 5FriendsONLY Strategie (Nebenjob auf selbständiger Basis) Ganz herzlich willkommen

Mehr

Vermögen mehren trotz Inflation. Immobilien

Vermögen mehren trotz Inflation. Immobilien Vermögen mehren trotz Inflation. Immobilien INFLATION AUFFANGEN. Schützen Sie Ihr Vermögen Inflation ein Schlagwort, das bei jedem eine Urangst auslöst: Ihr Geld wird weniger wert, ohne dass Sie etwas

Mehr

ASSET MANAGER BAROMETER VON BÖRSE ONLINE UND FINCOMM JANUAR 2016 FRAGE

ASSET MANAGER BAROMETER VON BÖRSE ONLINE UND FINCOMM JANUAR 2016 FRAGE Der DAX ist zum Jahresstart stark unter Druck geraten. Schlechte Industriedaten aus China schickten den Index auf Talfahrt. Seit Anfang Dezember hat der DAX über 1.000 Punkte verloren. Wie schätzen Sie

Mehr

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten S Finanzgruppe Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Finanzkrise bewegt die Menschen in Deutschland. Deswegen beantworten

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

DIE EUROPÄISCHE UNION UND DIE KOMMUNE DIE EUROPÄISCHE UNION UND DIE KOMMUNE DIE EUROPÄISCHE UNION UND DIE KOMMUNE

DIE EUROPÄISCHE UNION UND DIE KOMMUNE DIE EUROPÄISCHE UNION UND DIE KOMMUNE DIE EUROPÄISCHE UNION UND DIE KOMMUNE 1 DIE EUROPÄISCHE UNION UND DIE KOMMUNE Wie spüren die BürgerInnen die investierten Mittel und welche Ziele verfolgt die EU mit den Investitionen? Das Stichwort lautet Ziel-2-Programm des Europäischen

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Was ist Geld und wenn ja, warum hab ich keins?

Was ist Geld und wenn ja, warum hab ich keins? Was ist Geld und wenn ja, warum hab ich keins? Prof. Dr. Jürgen Kremer 2013 Prof. Dr. Jürgen Kremer (2013) Was ist Geld und wenn ja,... warum hab ich keins? 1 / 31 Gliederung 1 Geldsysteme 2 Eine andere

Mehr

Ungleichheit, Umverteilung und Öffentliches Kapital. Giacomo Corneo Berlin, 9. Oktober 2015

Ungleichheit, Umverteilung und Öffentliches Kapital. Giacomo Corneo Berlin, 9. Oktober 2015 Ungleichheit, Umverteilung und Öffentliches Kapital Giacomo Corneo Berlin, 9. Oktober 2015 Das europäische Projekt einer guten Gesellschaft basiert auf: Realer Demokratie Dynamischer Marktwirtschaft Großzügigem

Mehr

Konjunkturpaket I AWS vergibt heute zusätzliche 168 Millionen Euro an ERP-Krediten

Konjunkturpaket I AWS vergibt heute zusätzliche 168 Millionen Euro an ERP-Krediten Konjunkturpaket I AWS vergibt heute zusätzliche 168 Millionen Euro an ERP-Krediten Pressekonferenz von Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner und AWS-Geschäftsführer Dr. Peter Takacs am 10. Dezember

Mehr

Prognosemarkt, 12. Juni - 3. Juli 2012 Anleitung und Informationen. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prognosemarkt, 12. Juni - 3. Juli 2012 Anleitung und Informationen. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prognosemarkt, 12. Juni - 3. Juli 2012 Anleitung und Informationen S. 1 Willkommen, schön, dass Sie Mitwirken! Mitmachen lohnt sich. Es winken sensationelle Preise, nämlich 1000 Euro in Amazon-Gutscheinen:

Mehr

Bankenbarometer in Österreich

Bankenbarometer in Österreich Chart Bankenbarometer in Österreich Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer F..P.T n= telefonische CATI-Interviews, repräsentativ für die österreichischen Unternehmen Erhebungszeitraum:

Mehr

SPIRIT AVANTI GRAVA PRONTO LEGANO SketchUp

SPIRIT AVANTI GRAVA PRONTO LEGANO SketchUp SPIRIT AVANTI GRAVA PRONTO LEGANO SketchUp 0 Verantwortungsübernahme im Team: Was man mit Kooperationen und Aufmerksamkeit so alles erreichen kann! Agile HR Conference: Deborah Weber 14.05.14 SOFTTECH

Mehr

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig.

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig. Freier Fall 1 Der einzige Mensch Der einzige Mensch bin ich Der einzige Mensch bin ich an deem ich versuchen kann zu beobachten wie es geht wenn man sich in ihn hineinversetzt. Ich bin der einzige Mensch

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten.

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. Erfolg braucht Unternehmer mit Pioniergeist, die innovativ den Markt verändern, und nicht nur Manager, die das Bestehende

Mehr