Fakten und Emotionen - Krisenmanagement von Unternehmen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fakten und Emotionen - Krisenmanagement von Unternehmen"

Transkript

1 Fakten und Emotionen - Krisenmanagement von Unternehmen Dieter Schweer Als die RWE AG im Sommer 1998 in Essen ihren 100. Geburtstag feierte, gab es einen Zwischenfall. Trotz umfassender Sicherheitsvorkehrungen gelang es einem Demonstranten, sich in das Zelt mit Gästen zu schmuggeln und für Sekunden die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Der Zwischenfall fand eine Resonanz in den Medien, die unverhältnismäßig groß war im Vergleich zur Berichterstattung über das eigentliche Ereignis. Only bad news are good news. Dieser ironisch übertreibende Satz wurde so einmal mehr bestätigt. Allerdings kam eine Spielvariante hinzu. Die Krise war von Medienvertretern einer TV-Anstalt bewusst künstlich inszeniert worden, um exklusiv Schlagzeilen zu machen. Die Rechnung für den Sender ging auf. Es ist eben schwer, mit guten Nachrichten in die Schlagzeilen zu kommen. Aber es ist äußerst leicht, mit schlechten Nachrichten die öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen. Im Falle einer Krise ergibt sich somit eine Duplizität der Ereignisse: Das schlimme Ereignis produziert die schlimme Nachricht. Was manche zu der Ansicht verführt, es sei Aufgabe der Kommunikations-Verantwortlichen im Unternehmen, nicht nur die Nachrichten zu unterdrücken, sondern gleich auch noch das Ereignis ungeschehen zu machen. Beides ist weder wünschenswert noch möglich. Public Relations kann das Kind nicht retten, wenn es schon im Brunnen liegt. Versuche, einen Krisenfall zu bagatellisieren oder zu vertuschen, haben in aller Regel einen kontra-produktiven Effekt. Denn die Medien werden nicht ruhen, ehe der Fall in seiner ganzen Tragweite aufgedeckt ist. Und in den meisten Fällen ist es nur eine Frage der Zeit, bis dies auch gelingt. Durch Verschweigen, Vertuschen oder Schönreden wird das Übel nicht gelindert, sondern noch verschlimmert. Zum eigentlichen Krisenfall im 141

2 Unternehmen gesellt sich noch eine krisenhafte, gestörte Kommunikation, mit der die negativen Effekte in der Öffentlichkeit potenziert werden. Auch für Krisen-PR gilt das Sprichwort: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Wer mit der Wahrheit hinterm Berge hält, verspielt schnell seine Glaubwürdigkeit. Und selbst wenn die Öffentlichkeit schließlich über die wahren Zusammenhänge aufgeklärt wird, fehlt es auf der Medienseite dann an der Bereitschaft zur Kooperation. Genauso wenig ist einem Unternehmen geholfen, wenn die PR-Verantwortlichen versuchen, durch Abtauchen der Krise Herr zu werden. Schweigen verrät Schwäche, und deshalb müssen Unternehmen das Verlangen der Gesellschaft nach Offenheit und Transparenz ernst nehmen. Gewiß gibt es auch heute noch Unternehmen, die einer Vogel-Strauß-Politik huldigen und im Krisenfall gern meinen, die Öffentlichkeit dürfe sich nicht in firmeninterne Zusammenhänge einmischen. Aber die Gefahren eines solchen Verhaltens sind größer als die Erfolgschancen. Wer schweigt, läßt ein Informationsvakuum entstehen, in dem Anschuldigungen, Verdächtigungen und Unterstellungen unwidersprochen gedeihen. Wer abtaucht, geht bald unter. Nichts ist in einer Krise so wichtig wie ein offener und vorurteilsfreier Dialog. Mögen die Emotionen noch so hoch schäumen, mögen sich Manager noch so oft durch Journalisten mißverstanden fühlen, mag das Unternehmen in noch so schlechtem Licht erscheinen - die PR-Verantwortlichen müssen gerade in einer Krise den Dialog mit kritisch eingestellten Journalisten ohne wenn und aber führen. Dabei wäre es illusionär zu glauben, sie könnten alle Journalisten für ihre Sache gewinnen. Auch Unternehmen müssen damit Leben, daß sie nicht everybodys darling sein können. Sie müssen auch mit Gegnern umgehen können, die nicht umzustimmen sind. Respekt ist das Beste, das beide Seiten erreichen können. Vielleicht gelingt es aber auch, der Berichterstattung die eine oder andere Schärfe zu nehmen und eine Eskalation zu vermeiden, die ohne kontinuierlichen Dialog eingetreten wäre. Oft geht es in einem kontrovers geführten Dialog gar nicht darum, Journalisten aus dem anderen Lager zu überzeugen. Vielmehr sind die Unentschiedenen die eigentliche Zielgruppe. Diese Gruppe artikuliert sich vielleicht weniger laut, weniger deutlich, aber sie entscheidet letztlich darüber, wie die öffentliche Meinung gestaltet wird. Aggressivität ist besonders im Krisenfall ein schlechter Ratgeber. Ein PR-Verantwortlicher, der persönliche Gereiztheit an Journalisten ausläßt, wird die Rechnung bald in der Öffentlichkeit präsentiert bekommen. Die Be- schimpfung von Journalisten ist deshalb ebenso kontraproduktiv wie die Be- 142

3 schwerde beim Chefredakteur oder die Drohung, Aufträge für Anzeigen oder TV-Spots zu streichen. Ein souveräner freundlicher Umgang mit Journalisten kann freilich nicht bedeuten, daß im Krisenfall Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Ebenen sich gegenüber den Medien äußern. Es muß von Anfang an klar geregelt sein, wer den Medien Auskunft gibt: sei dies nun der Pressesprecher, sein Vertreter oder der Direktor Konzernkommunikation. Zu schützen sind vor allem Mitarbeiter in Bereichen, die unmittelbar mit dem Störfall zu tun haben. Denn die Medien werden natürlich versuchen, den direkten Weg zu gehen, um Informationen aus erster Hand zu bekommen. Erfahrungsgemäß bringen diese Informationen aber mehr Gefahr als Hilfe für die Unternehmen. Selbst ein offener und fairer Dialog ist keine Garantie dafür, daß es nicht doch zuweilen zu Rückschlägen und Tiefschlägen kommt. Journalisten können vielleicht zuweilen gelenkt werden - dirigieren lassen sie sich nicht. Wer etwa einem Journalisten off records firmeninterne, nicht zur Veröffentlichung bestimmte Informationen anvertraut, muß mit dem Risiko leben, dass doch etwas davon in die Berichterstattung einfließt. Umgekehrt sind Off-records -Informationen aber auch der Lackmustest für die Beziehung zu einem Journalisten, der sich vielleicht bei Gelegenheit in irgendeiner Form revanchieren wird. Von verärgerten Zeitgenossen ist immer wieder der Vorwurf zu hören, Krisenberichterstattung werde nur deshalb mit aller Intensität gepflegt, weil sie der Auflage und den Einschaltquoten guttut. Und im immer härter werdenden Medienwettbewerb wird Seriosität nicht selten zum Fremdwort. Dieser Vorwurf ist begründet. Aber er ändert nichts an der Tatsache, daß - analog zum Mechanismus der Marktwirtschaft - egoistisches Verhalten zugleich Nutzen für das Ganze bringt. Denn die Journalisten üben - in einem Staatswesen mit freien Medien - eine gewisse Kontrollfunktion gegenüber den Unternehmen aus. Die Unternehmen haben zwar Kontrollinstanzen wie den Aufsichtsrat und den Betriebsrat. Aber es gibt keine demokratisch legitimierte Opposition, die den Auftrag hätte, Fehler aufzudecken. Deswegen ergreifen Journalisten die Chance, als scheinbarer Advokat des öffentlichen Interesses aufzutreten. Nach Art einer außerparlamentarischen Opposition wachen die Medien über das Wohlverhalten der Unternehmen. Die Unternehmen ihrerseits haben im Krisenfall keine andere Wahl als sich gegenüber den Medien zu verantworten - auch wenn es keinerlei rechtliche Handhabe gibt, die sie dazu zwingt. 143

4 Wer Journalisten diese Funktion zubilligt, wird gar nicht erst in die Versuchung geraten, sie als Gegner oder gar Feinde zu betrachten. Er wird sie eher als Partner sehen, mit denen er Interessen teilt. Wer dagegen Journalisten als Feinde betrachtet, der macht sie sich zu Feinden. Damit aber läßt er sich auf eine Kraftprobe ein, in der er immer unterliegen wird. Entscheidend ist letztlich die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit, wie das Beispiel um die Bohrinsel Brent Spar mit aller Deutlichkeit gezeigt hat. Bis heute kann trefflich darüber gestritten werden, ob die geplante Versenkung der Bohrinsel wirklich der schlechtere Weg gewesen wäre. Aber in professioneller PR-Arbeit war es Greenpeace gelungen, die Shell AG quasi zu überrumpeln, als Buhmann hinzustellen und einen Kurswechsel bei der Entsorgung der Brent Spar zu erzwingen. Gerüchte, Vermutungen und Halbwahrheiten sind Faktoren, die das öffentliche Bewußtsein mit prägen. Und ein Unternehmen muß diese mentalen Mächte ebenso ernst nehmen wie das, was es für die objektive Wahrheit hält. Dies zeigt auch der sogenannte Castor Skandal im Sommer Obwohl es sich um französische Transportbehälter handelte, hat sich von Anfang an in der Krise das falsche Wort fest- und damit Emotionen freigesetzt. Diese wiederum wurden von den betroffenen Unternehmen nicht erst genug genommen. Emotionen in der Kernkraftdiskussion können nicht mit Rechen-Argumenten beschwichtigt werden. Entscheidend ist es, zuerst einmal die Ängste der Öffentlichkeit ernst zu nehmen und sich den Medien zu stellen. Beides wurde rechtzeitig versäumt. Mit der Folge, daß die vorherrschend positive Einstellung der Deutschen zur Kernkraft innerhalb weniger Tage umkippte. Berichterstattung ist naturgemäß subjektiv, und das verleitet so manchen Manager in Unternehmenskrisen dazu, die Ursache für die Krise nicht im Unternehmen, sondern bei den Medien zu suchen. Auch PR-Leute verfallen zuweilen dieser Art von Schuldzuweisung. So wird behauptet: Ein Sachverhalt wird dadurch zum Skandal, daß er bekanntgemacht und erfolgreich als Skandal definiert worden ist. Es gibt aber auch umgekehrt die Neigung, die Journalisten als verlängerten Arm des Managements zu betrachten. Wer so denkt, ist dann tief entrüstet, wenn in den Medien ein Bericht erscheint, der so gar nicht seiner Meinung entspricht. Journalisten sind keine Hofberichterstatter und keine Werbeträger. Sie sind zudem in der beständigen Gefahr, Fehler zu machen, weil sie oft in kürzester Zeit schwierige Sachverhalte begreifen und verarbeiten müssen. Hauptsache, der Name ist richtig geschrieben, hat Curd 144

5 Jürgens einmal gesagt, ohne daß ihn diese Ansicht dazu verleitet hätte, auf seine nützlichen Kontakte zu den Medien zu verzichten. Auch im Krisenfall gilt der Satz: Kein Rauch ohne Feuer. Zwar ist durch den stark gestiegenen Wettbewerb im Medienbereich die Gefahr gestiegen, daß eine Zeitung oder ein Sender allzu kreativ mit der Wahrheit umgeht. Aber Unternehmen sollten erst einmal von einem Worst-Case- Szenario ausgehen und nicht die Schuld bei andern suchen. Wer Sündenböcke sucht, stellt sich selbst nicht eben ein gutes Zeugnis aus, und entsprechend wird das Urteil in der Öffentlichkeit sein. Ein Unternehmen kann von ganz unterschiedlichen Krisen getroffen werden: - technisch-ökologische Krise, die besonders im sensiblen Energie- und Chemiebereich ein hohes psychologisches Gefahrenpotential bergen, - politisch-ideologische Krisen, die sich gegen ein Unternehmen als Repräsentanten des Kapitals richten, - kriminelle Handlungen, also zum Beispiel Entführungen, Bomben-Terror, Erpressungsversuche, - Managementkrisen, wie Skandale von Unternehmensrepräsentanten, Betrug, Begünstigung, Korruption oder Verrat, - wirtschaftliche, finanzielle Krisen, die durch Börsengerüchte entstehen oder aber auch durch Schließung oder Übernahme von Unternehmen. Um in unterschiedlich gearteten Krisen professionell agieren zu können, empfiehlt sich die Bildung eines Krisenstabes. In diesem Stab müssen mehrere Fachkompetenzen vereint werden. Das Gremium sollte auf jeden Fall den Personalvorstand, den Chef der Konzernkommunikation, einen Juristen, einen Psychologen und den Sicherheitschef umfassen. Mit modernsten technischen Kommunikationsmitteln muß sichergestellt sein, daß alle Mitglieder des Krisenstabs rund um die Uhr erreichbar und bei Bedarf innerhalb von 24 Stunden in der Zentrale präsent sind. Stellvertreter darf es nicht geben. Existenz, Verfahrensweise und technische Ausstattung dürfen nur den Mitgliedern des Krisenstabes bekannt sein und müssen als vertrauliche Information behandelt werden. Unmittelbar Betroffene und Manager, die für die operative Schadensbeseitigung zuständig sind, sollten nicht in den Krisenstab berufen werden. Denn diese Mitarbeiter sind zu nah am Geschehen. Bei ihnen besteht die Gefahr, daß sie als unmittelbar Verantwortliche unwillkürlich dazu neigen, die Krise zu verharmlosen und Fakten zu verschleiern. Oder aber sie verfal- 145

6 len in einen hektische Aktionismus, mit dem die Sache nur verschlimmert wird. Zeit bedeutet besonders in der Krise Geld. Imageschäden gehen sehr schnell in die Millionen. Erst recht an der Börse, wo ein Informationsvorsprung von Sekunden über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Waren es in der Gründungsphase des Aktienhandels die Brieftauben mit kleinen überbrachten Dossiers, die national den Kursverlauf lenkten, so sind es heute global die elektronischen Medien. Und mit der Veränderung der Medienlandschaft vollzieht sich eine Veränderung der Nutzer. Die Online-Dienste bestimmen die Geschwindigkeit. Gerade in Krisen eröffnet das Medium Internet den Unternehmen neue Chancen. Es ermöglicht den direkten Kontakt mit Aktionären, Investoren, Finanzanalysten und Wirtschaftsjournalisten, um ihnen die Fakten vor Augen zu führen. Eine besondere Rubrik sollte die Anwender von Anfang an zum Krisenthema führen. Sie muß so angelegt sein, daß sie dem potentiellen Nutzer schnellstmöglich präzise Informationen bei gleichzeitiger Möglichkeit zu Response und Dialog bietet. Die Internet-Grundregel lautet: Das Medium verzeiht keine zeitliche Verzögerung. Die Online-Welt ist eine Hochgeschwindigkeitswelt. Die Zeitfenster, in denen Informationen als wichtig oder aktuell erachtet werden, schrumpfen zusehends. Weltweit existiert zeitgleich ein kommunikativer Markt mit gleichen Ausgangsbedingungen. Oberste Priorität muß die Glaubwürdigkeit sein, dies gilt insbesondere in Krisensituationen. Um insbesondere die Privatpersonen noch besser informieren zu können, sollte zusätzlich eine kostenlose 0130er-Telefon-Servicenummer installiert werden. Die Servicenummer wird im Internet und in Anzeigen bekanntgegeben. Sie baut auch bei denjenigen Anrufern Vertrauen auf, die sich zwar jederzeit über aktuelle Entwicklungen informieren möchten, aber noch nicht über einen Internet-Zugang verfügen. In einem Konzern mit vielen Tochterunternehmen, können Krisenmanagement und Krisen-PR nicht alleinige Aufgabe der Holding sein. Vielmehr sind die Tochterunternehmen prinzipiell selbst für Krisensituationen verantwortlich. Die Holding übernimmt in Krisensituationen nur dann Koordinierungsaufgaben, wenn die Auswirkungen über das jeweilige Tochterunternehmen hinausreichen und von konzernweiter Bedeutung sind. Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewältigung ist das reibungslose Zusammenspiel. 146

7 Auf jeden Fall muß ein sicherer Informationsfluß zwischen Holding und Tochterunternehmen sichergestellt sein. Innerhalb der Leitung Konzernkommunikation müssen die Personen benannt werden, die über Störungen zu informieren sind. Umgekehrt werden auch die Töchter Mitarbeiter namhaft machen, die im Fall einer Krise die Holding informieren. PR begins at home sagen die Amerikaner. In der Tat ist von allen Mitarbeitern eines Unternehmens zu erwarten, daß sie in einem Krisenfall die Informationen an die zuständigen Führungskräfte weitergeben. Gefährlich ist auch hier der Versuch zu vertuschen und zu verschweigen, weil so die Krise nur verlängert und die negative Wirkung in der Öffentlichkeit vergrößert wird. Selbstverständlich gilt auch für Unternehmenskrisen: Vorbeugen ist besser als heilen. Deswegen sollten neue Projekte, insbesondere gesellschaftspolitisch relevante Vorhaben, vor der Realisierung auf ihre potentiellen Auswirkungen in der Öffentlichkeit hin überprüft werden. Heute genügt es nicht mehr, daß eine Anlage nach Ansicht der Techniker sicher ist. Auch die Öffentlichkeit muß von der Sicherheit überzeugt sein. Kommunikationsarbeit wird zum entscheidenden Standortfaktor. Zusätzlich bleibt die permanente Aufgabe, potentielle Krisenherde zu identifizieren und Frühwarnsysteme funktionsfähig zu halten. Das Management hat hier eine wichtige Führungsaufgabe. Denn die Mitarbeiter müssen zur Krisenprävention motiviert werden. Ihnen muß die Verantwortung bewußt werden, die im Fall einer Krise auf sie zukommen kann. Auch Krisen-PR braucht ein Fundament. Die Glaubwürdigkeit, die PR- Arbeit in krisenfreien Zeiten aufgebaut hat, zahlt sich in Krisenzeiten aus. Ein Unternehmen ist für Krisen um so mehr gewappnet, je besser es die Kontakte zur Öffentlichkeit und zu den Medien gepflegt hat. Denn Journalisten, die das Unternehmen länger kennen, werden in einer Krise anders über das Unternehmen berichten als Kollegen, die zum ersten Mal und nur der Krise wegen mit dem Unternehmen zu tun haben. Gerüchte und Verleumdungen haben einen schlechteren Nährboden, und Argumente, die das Unternehmen entlasten, haben bessere Chancen, akzeptiert zu werden. Ein Unternehmen dagegen, das die Kommunikation in krisenfreier Zeit vernachlässigt hat, kann von einer Krise kalt erwischt werden. Die Journalisten sind kaum zur Kooperation bereit, sie werden die Argumente des Unternehmens selten aufgreifen und so den bad news den Vorzug geben. Als Greenpeace-Aktivisten sich im Frühjahr 1998 auf dem Vordach des neuen RWE-Konzernsitzes in Essen versammelten und ein Transparent ent- 147

8 falteten, verzichtete das Unternehmen darauf, die Aktion durch die Polizei zu beenden oder gar Strafanzeige zu stellen. Statt dessen wurde den Dachbesetzern eine unverkrampfte Diskussion angeboten. Schon vor Ende der üblichen Bürozeit räumten die Greenpeace-Besetzer das Feld. Die Medienresonanz war minimal und beschränkte sich auf den Greenpeace-Aktivisten gereichten heißen Kaffee und die frische Brötchen. Die oberste Krisen- Grundregel hatte sich wieder einmal bestätigt: Eskalation vermeiden. 148

Dirk Popp Krisenkommunikation im Krankenhaus

Dirk Popp Krisenkommunikation im Krankenhaus Dirk Popp Krisenkommunikation im Krankenhaus Bei einer Herztransplantation in Zürich stirbt im April 2004 die Patientin: Das Ärzteteam hatte ihr das falsche Herz eingesetzt. In Frankfurt/Oder sterben im

Mehr

Wie Kommunikation sachgerecht auf Krisen reagieren kann

Wie Kommunikation sachgerecht auf Krisen reagieren kann Wie Kommunikation sachgerecht auf Krisen reagieren kann Prof. Dr. Christoph Fasel Was kann man aus Krisen anderer Unternehmen lernen? Wie Kommunikation sachgerecht auf außergewöhnliche Situationen reagiert

Mehr

FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS. Wir positionieren Sie in der Financial Community.

FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS. Wir positionieren Sie in der Financial Community. FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS Wir positionieren Sie in der Financial Community. AdViCE PArTNErS GmbH Unternehmensberatung für Strategie und Kommunikationsmanagement Haus der Bundespressekonferenz

Mehr

Just & Partner Rechtsanwälte

Just & Partner Rechtsanwälte Ratgeber Was tun bei einer polizeilichen Vorladung? Sie haben unter Umständen kürzlich von der Polizei ein Schreiben erhalten, in dem Sie als Zeuge oder als Beschuldigter vorgeladen werden und interessieren

Mehr

Was wäre, wenn Sie Ihr Vertrauen dem Falschen schenken? Vertrauensschadenversicherung für Unternehmen

Was wäre, wenn Sie Ihr Vertrauen dem Falschen schenken? Vertrauensschadenversicherung für Unternehmen Was wäre, wenn Sie Ihr Vertrauen dem Falschen schenken? Vertrauensschadenversicherung für Unternehmen Das am häufigsten verwendete Tatwerkzeug: Ihr Vertrauen Trügerische Sicherheit Jeder weiß: Wirtschaftskriminalität

Mehr

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden.

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. ME Finanz-Coaching Matthias Eilers Peter-Strasser-Weg 37 12101 Berlin Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. http://www.matthiaseilers.de/ Vorwort: In diesem PDF-Report erfährst

Mehr

Wenn Ereignisse zu Krisen werden ohne Prävention keine professionelle Kommunikation!

Wenn Ereignisse zu Krisen werden ohne Prävention keine professionelle Kommunikation! Michael Koschare Wenn Ereignisse zu Krisen werden ohne Prävention keine professionelle Kommunikation! Jahrestagung 2012 für Sicherheit im Bergbau, 14. Juni 2012, Gmunden am Traunsee Definition Ereignis

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Titel Kommunikation bei Großschadensereignissen. Referent. Uwe Wäckers

Titel Kommunikation bei Großschadensereignissen. Referent. Uwe Wäckers Titel Kommunikation bei Großschadensereignissen Referent Uwe Wäckers un wenn etwas passiert? Ereigniskommunikation aus Sicht des VCI NRW Uwe Wäckers Leiter Kommunikation VCI NRW Seite 1 VCI NRW wirtschaftspolitischer

Mehr

Was tun im Krisenfall? Kommunikation in Ausnahmesituationen

Was tun im Krisenfall? Kommunikation in Ausnahmesituationen Vorbereitung ist alles 3. Deutscher Kämmerertag, 12. September 2007 Was tun im Krisenfall? Kommunikation in Ausnahmesituationen Bernhard Messer Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, diese Version

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management: Definition Change bedeutet: Wandel Wechsel Veränderung Management bedeutet: Unternehmensführung Organisation Betriebsführung

Mehr

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten:

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten: Präsenzphase Marketing Einheit 3 Produktpräsentation 3.1. Planen einer Präsentation In der Übung zum wirkungsvollen Präsentieren (Management, Einheit 2, Übung 2) war schon einmal die Rede davon: Die Präsentation

Mehr

social media Guidelines

social media Guidelines social media Guidelines Ein Leitfaden der ZBW für den Umgang im Social Web Stand: Mai 2011 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics 2 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur

Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur WERBEAGENTUR Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur Wir sind Company Lifting ein Team von Marketingexperten, Grafikern und Webdesignern mit fundierter Erfahrung und vielen Ideen. Wir nehmen jeden Auftrag

Mehr

Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit Krisen PR

Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit Krisen PR Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit Krisen PR Kirsten Voss Wiechmann Voss GmbH Agentur für Public Relations & Direct Marketing 24. Windenergietage in Linstow 10. 12. November 2015 Agenda 01 02 03 04

Mehr

Antworten in Anhang dieser Brief! Montag, 23. Juli 2012

Antworten in Anhang dieser Brief! Montag, 23. Juli 2012 1&1 Internet AG Elgendorfer Straße 57 56410 Montabaur support@hosting.1und1.de rechnungsstelle@1und1.de info@1und1.de KdNr.: 25228318 Antworten in Anhang dieser Brief! Montag, 23. Juli 2012 Betreff: zwei

Mehr

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Präambel Die Führungsgrundsätze wurden gemeinsam von Mitarbeitern und Führungskräften aus allen Bereichen der Bank entwickelt. Dabei war allen Beteiligten klar, dass

Mehr

Richtig und fair argumentieren

Richtig und fair argumentieren Richtig und fair argumentieren Dieser Artikel zeigt warum Diskussionen sich oft im Kreis drehen. wie man so argumentieren kann, dass Diskussionen vom Fleck kommen. Inhaltsverzeichnis Das Enthymem... 1

Mehr

Ihr Kompass durch die Welt der Schreibberufe

Ihr Kompass durch die Welt der Schreibberufe Ihr Kompass durch die Welt der Schreibberufe Liebe Leserin und lieber Leser, wir wollen mit Ihnen auf Entdeckungsreise gehen. Wir möchten Ihr Kompass sein, und Ihnen einige neue Facetten aus der Welt des

Mehr

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Theo IJzermans Coen Dirkx Wieder Ärger im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Inhaltsverzeichnis 1 Wie wir unseren eigenen Stress produzieren... 9 2 Wir fühlen, was wir denken... 13

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Berlin zu einer Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele

Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Berlin zu einer Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Berlin zu einer Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele 4. März 2015 q5337/31319 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Schreiberhauer

Mehr

Krisenkommunikation. Elke Neujahr / Dr. Edith Wienand. keitsarbeit + Öffentlichkeitsarbeit + Öffentlichkeitsarbeit + Öffentlichkeitsarbeit + Öffen

Krisenkommunikation. Elke Neujahr / Dr. Edith Wienand. keitsarbeit + Öffentlichkeitsarbeit + Öffentlichkeitsarbeit + Öffentlichkeitsarbeit + Öffen 310 Krisenkommunikation Elke Neujahr / Dr. Edith Wienand keitsarbeit + Öffentlichkeitsarbeit + Öffentlichkeitsarbeit + Öffentlichkeitsarbeit + Öffen Freie Journalistenschule Modul 310: Krisenkommunikation

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Wie sollte ein Manager coachen?

Wie sollte ein Manager coachen? COACHING Als Führungskraft sind Sie da um mit Menschen mit vielen verschiedenen Fähigkeiten zu arbeiten, und Ihre Rolle als Coach ist eine solche Funktion. Coaching ist eine Gelegenheit um zur Entwicklung

Mehr

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 1 Die Beseitigung der nach allgemeiner Ansicht zu hohen Arbeitslosigkeit ist heute das wirtschaftspolitische Problem Nummer eins. Um dieses Problem

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

1. Tipp: 6 Tipps zur Unternehmensführung

1. Tipp: 6 Tipps zur Unternehmensführung 6 Tipps zur Unternehmensführung 1. Rolle des Unternehmers 2. Zweck des Unternehmens 3. Der Unternehmer als Spiegel des Unternehmens 4. Unternehmensvision 5. Strategie und Positionierung des Unternehmens

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 20.09.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 20.09.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

und doch so schwierig

und doch so schwierig Sozialkompetenz so einfach und doch so schwierig Referat im Forum Kaufmännischer Berufsfrauen Schweiz FOKA (Sektion Zentralschweiz) Maya Bentele Dipl. Psychologin FH/SBAP Transaktionsanalytikerin TSTA-O

Mehr

Innovative Prävention und Bewältigung von Mobbing

Innovative Prävention und Bewältigung von Mobbing Innovative Prävention und Bewältigung von Mobbing Mobbing? Aber doch nicht bei uns!! Sind Sie sich da so sicher? Inhalt Was ist eigentlich Mobbing Ablauf und Erscheinungsformen Ursachen Voraussetzungen

Mehr

Wie unser Gehirn lernt

Wie unser Gehirn lernt Wie unser Gehirn lernt Aspekte der Gehirnforschung für eine bessere Aus- und Weiterbildung Die Herausforderungen im Training Die Mitarbeiter fallen in alte Verhaltensmuster zurück. Der Inhalt wird nicht

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

Grundlagen der Public Relations (PR)

Grundlagen der Public Relations (PR) Grundlagen der Public Relations (PR) 10. Oktober 2013 Dimitar Stanishev Dimitar Stanishev/H.-G. Möckesch Selbst- offen- barung Die Nachricht Sachinhalt Nachricht Appell Beziehung Die vier Ohren des Empfängers

Mehr

Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt

Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt T.: +49(0) 841 634-1111 F.: +49(0) 841 634-2478 E-Mail: kontakt@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: presse@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: berlin-mitte@mediamarkt.de

Mehr

www.schijnrelatie.be www.relationdecomplaisance.be Vorsicht vor Schein- oder Zwangsbeziehungen!

www.schijnrelatie.be www.relationdecomplaisance.be Vorsicht vor Schein- oder Zwangsbeziehungen! www.schijnrelatie.be www.relationdecomplaisance.be Vorsicht vor Schein- oder Zwangsbeziehungen! Scheinehe, Scheinzusammenwohnen oder Zwangsehe? Was kann ich tun? 2 Ist eine Scheinbeziehung strafbar? Sind

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Das Gesetz der Beziehung

Das Gesetz der Beziehung Das Gesetz der Beziehung Wie Sie bekommen, was Sie wollen - in Harmonie mit anderen Menschen Bearbeitet von Michael J. Losier, Juliane Molitor 1. Auflage 2009. Buch. 192 S. Hardcover ISBN 978 3 7787 9211

Mehr

Mitarbeitende als Botschafter des Unternehmens. 26. Januar 2010. Dr. Christa Uehlinger

Mitarbeitende als Botschafter des Unternehmens. 26. Januar 2010. Dr. Christa Uehlinger Mitarbeitende als Botschafter des Unternehmens IHK-Forum 26. Januar 2010 Dr. Christa Uehlinger stadthausstrasse 77 CH-8400 winterthur +41 79 357 47 74 christa.uehlinger@linkingpeople.ch www.linkingpeople.ch

Mehr

Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren

Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren Kommunikative Kompetenz ist eine wichtige Voraussetzung um Gespräche und Verhandlungen erfolgreich zu führen oder Konflikte konstruktiv zu lösen. Rhetorische Techniken

Mehr

Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll!

Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll! Einführung Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll! Georg Christoph Lichtenberg Deutscher Schriftsteller und der erste deutsche Professor

Mehr

Gründungszuschuss und Einstiegsgeld

Gründungszuschuss und Einstiegsgeld Andreas Lutz Gründungszuschuss und Einstiegsgeld Zuschüsse, Mikrokredite, geförderte Beratung. Erfolgreich selbständig mit Geld vom Staat 4., neu bearbeitete Auflage Investitionen, die durch einen Bankkredit

Mehr

Sehr geehrter Herr Staatssekretär, verehrte Mitglieder des Preisverleihungskomitees, meine Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Staatssekretär, verehrte Mitglieder des Preisverleihungskomitees, meine Damen und Herren, Sehr geehrter Herr Staatssekretär, verehrte Mitglieder des Preisverleihungskomitees, meine Damen und Herren, zuallererst möchte ich mich bei den Mitgliedern der Jury bedanken, dass ich heute für unser

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

Redewiedergabe: Er sagt, er hat die Frau gesehen. Lokalangaben: Das war im 7. Stock Ich bin da hochgefahren, also in den 7. Stock

Redewiedergabe: Er sagt, er hat die Frau gesehen. Lokalangaben: Das war im 7. Stock Ich bin da hochgefahren, also in den 7. Stock Paula und Philipp hatten in der letzten Folge die Leute vom Optikwerk informiert, dass jemand in ihrem Labor mit Laserstrahlen experimentiert. Dadurch konnte die Sache mit dem Laserterror endlich aufgeklärt

Mehr

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking DANKE für Ihr Vertrauen PRIVATE BANKING Das besondere Banking Sie leisten viel und haben hohe Ansprüche an sich und Ihre Umwelt. Sie wissen, wie wichtig Partnerschaften im Leben sind, die auf Vertrauen

Mehr

Liebe Eltern. Trennung oder Ehescheidung Albtraum für Eltern und Kinder? Ein Elternbrief der KSK Bern

Liebe Eltern. Trennung oder Ehescheidung Albtraum für Eltern und Kinder? Ein Elternbrief der KSK Bern Liebe Eltern Trennung oder Ehescheidung Albtraum für Eltern und Kinder? Liebe Eltern Auch wenn Sie bald nicht mehr Eheleute sein werden, bleiben Sie dennoch die Eltern Ihrer Kinder. Ihr Leben lang. Um

Mehr

Vertragen wir. 6.000.000 Arbeitslose? Reflexionen. Ein Periodikum der B M K Mittelstandsberatung GmbH, Würzburg

Vertragen wir. 6.000.000 Arbeitslose? Reflexionen. Ein Periodikum der B M K Mittelstandsberatung GmbH, Würzburg Vertragen wir 6.000.000 Arbeitslose? Reflexionen I Ein Periodikum der B M K Mittelstandsberatung GmbH, Würzburg Im Januar 4,82 Millionen Arbeitslose Gegen konjunkturelle Arbeitslosigkeit machtlos Gewerkschaften

Mehr

Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor

Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor Claudia Nick (MA&T Sell &Partner GmbH) Das Projekt wurde im Rahmen des aus dem EFRE ko-finanzierten Operationellen Programms für NRW im Ziel

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

Sie müssen erst den Nippel durch die Lasche ziehen Oder: Warum Usability-Tests wichtig sind

Sie müssen erst den Nippel durch die Lasche ziehen Oder: Warum Usability-Tests wichtig sind Sie müssen erst den Nippel durch die Lasche ziehen Oder: Warum Usability-Tests wichtig sind 2 Hallo! Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Ihre Webseite ihr Potential voll ausschöpft? Ob es irgendwelche

Mehr

Fallbeispiel Krisen-PR

Fallbeispiel Krisen-PR Fallbeispiel Krisen-PR Von Carsten Lange, PR-Berater (DPRG) Der Fall: Ein Catering-Unternehmen steht im Verdacht, einer Kantine verdorbene Lebensmittel geliefert zu haben. 10 Personen, die in der Kantine

Mehr

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR 7 UNterNeHMeNsKULtUr UND -strategie Wir handeln verantwortungsvoll gegenüber Mensch und Natur. Für die Blechwarenfabrik Limburg ist das Thema Nachhaltigkeit ein systematischer

Mehr

Lehrgänge für Führungskräfte

Lehrgänge für Führungskräfte Lehrgänge für Führungskräfte Veränderung ist ein Prozess... Professioneller Umgang mit Konflikten Die Führungskraft als Coach Effektives Führen von Teams Change Communication Unsere Lehrgänge sind so konzipiert,

Mehr

Eine Bank wie ein Baum

Eine Bank wie ein Baum Ritterschaftliches Kreditinstitut Stade Pfandbriefanstalt des öffentlichen Rechts gegründet 1826 Archivstraße 3/5 21682 Stade Telefon (0 41 41) 41 03-0 Fax (0 41 41) 41 03-10 info@rki-stade.de www.rki-stade.de

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

Kommunizieren in der Krise

Kommunizieren in der Krise Lorenz Steinke Kommunizieren in der Krise Nachhaltige PR-Werkzeuge für schwierige Zeiten 4?) Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Vorwort 10 1 Grundlagen der Kommunikation 15 1.1 Keine Kommunikation ohne

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

Fit für die Presse good news and bad news als gezielte Informationspolitik

Fit für die Presse good news and bad news als gezielte Informationspolitik Fit für die Presse good news and bad news als gezielte Informationspolitik Dipl.-Journ. Maria Schlechter Pressesprecherin Bundesverband Deutscher Fertigbau Bad Honnef, Deutschland 1 2 Fit für die Presse

Mehr

Engagierte Mitarbeiter in 3 Schritten und 3 Monaten Regelmäßiges Feedback der Mitarbeiter - der einfache Weg die Organisation zu verbessern

Engagierte Mitarbeiter in 3 Schritten und 3 Monaten Regelmäßiges Feedback der Mitarbeiter - der einfache Weg die Organisation zu verbessern Engagierte Mitarbeiter in 3 Schritten und 3 Monaten Regelmäßiges Feedback der Mitarbeiter - der einfache Weg die Organisation zu verbessern 13 Januar 2015 Armand Vaessen & Rudi Kuiper(co-writer) Bleibt

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh?

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Stimmungen schwanken Seit Jahren macht sich im Gesundheitsbereich ein interessantes Phänomen bemerkbar es werden immer neue Krankheitsbilder

Mehr

Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen

Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen 1 Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 4 Wichtige Informationen über das Network Marketing... 5 Auf der Suche nach einer seriösen Partnerfirma...

Mehr

Danke für deine Nachricht. Respekt zeig ich jedem der dasselbe auch mir gegenüber darbringt. Meine Nummer ist 017...

Danke für deine Nachricht. Respekt zeig ich jedem der dasselbe auch mir gegenüber darbringt. Meine Nummer ist 017... Hallo, Ich würde gerne Dich anrufen aber lass uns einig werden dass es respektvoll sein wird. Wenn nicht dann lassen wir es. Wenn es OK ist rufe ich dich heute nach 20:00 an. Bitte bestätige es mir. Welche

Mehr

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben.

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. 1. Günter, der innere Schweinehund Das ist Günter. Günter ist dein innerer Schweinehund. Er lebt in deinem Kopf und bewahrt dich vor allem

Mehr

Consulting für IT- und Cyber Security

Consulting für IT- und Cyber Security Whitepaper Fragen und Antworten zur sicheren E-Mail E-Mail Sicherheit einfach und effizient einsetzen" Consulting für IT- und Cyber Security Informations- und Kommunikationssicherheitslösungen 1 Vorwort

Mehr

Plattformen wie WIKIPEDIA und YOUTUBE reichen, können sie auch Erwartungen formulieren und beispielsweise nachvollziehbare Argumente statt platter

Plattformen wie WIKIPEDIA und YOUTUBE reichen, können sie auch Erwartungen formulieren und beispielsweise nachvollziehbare Argumente statt platter Plattformen wie WIKIPEDIA und YOUTUBE reichen, können sie auch Erwartungen formulieren und beispielsweise nachvollziehbare Argumente statt platter Werbeversprechen einfordern. Umgekehrt bieten sich auch

Mehr

Umgang mit Veränderung das Neue wagen!

Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Pflegefachtagung Pädiatrie Schweiz 2012 Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Dr. Miriam Engelhardt Soziologin McKinsey Umfrage 2006; N= 1536 Nur 30-40 % der Veränderung sind erfolgreich Erfolg von Veränderungen

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Wir sind das Enfant terrible, aber keine Prozess-Hansel AZ-Interview mit AEP-Geschäftsführer Jens Graefe

Wir sind das Enfant terrible, aber keine Prozess-Hansel AZ-Interview mit AEP-Geschäftsführer Jens Graefe AZ 4 / 2016 Wir sind das Enfant terrible, aber keine Prozess-Hansel AZ-Interview mit AEP-Geschäftsführer Jens Graefe Als AEP antrat, um den Großhandelsmarkt in Deutschland aufzumischen, reichte für die

Mehr

So kommen Sie in die Medien individueller Crash-Kurs für kleine Unternehmen

So kommen Sie in die Medien individueller Crash-Kurs für kleine Unternehmen So kommen Sie in die Medien individueller Crash-Kurs für kleine Unternehmen PR-Erfolge mit kleinem Budget Als Selbständiger und Inhaber eines kleinen Unternehmens brauchen Sie Publicity Berichte in den

Mehr

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen Wer geschickt die richtigen Fragen stellt, überzeugt seine Gesprächspartner. Doch was sind die richtigen

Mehr

Ein Plädoyer für das Personalcontrolling

Ein Plädoyer für das Personalcontrolling Ein Plädoyer für das Personalcontrolling Personalcontrolling bei vielen Personen verursacht dieser Begriff ein unangenehmes Gefühl. Warum eigentlich? Personalcontrolling ist ein sehr abstrakter Begriff.

Mehr

"Qualifikation von Führungskräften" - Change-Management - wie Veränderungsprojekte von Mitarbeitern gecoacht werden

Qualifikation von Führungskräften - Change-Management - wie Veränderungsprojekte von Mitarbeitern gecoacht werden "Qualifikation von Führungskräften" - Change-Management - wie Veränderungsprojekte von Mitarbeitern gecoacht werden IneinemkürzlicherschienenenArtikel"Porsche-ChefkritisiertglobalesFusionsfieber"- Süddeutsche

Mehr

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013 Lernen lernen 1 Inhaltsverzeichnis Grundlagen Gedächtnis und Konzentration Lerntypen und Lernsituationen Lernstrategien / Lerntechniken Einführung Mnemotechnik 2 Konzentration Konzentration bedeutet, die

Mehr

Die Prospektpflicht droht schneller als gedacht - Was ist nach dem Wertpapierprospektgesetz (WpPG) ein öffentliches Beteiligungsangebot?

Die Prospektpflicht droht schneller als gedacht - Was ist nach dem Wertpapierprospektgesetz (WpPG) ein öffentliches Beteiligungsangebot? Die Prospektpflicht droht schneller als gedacht - Was ist nach dem Wertpapierprospektgesetz (WpPG) ein öffentliches Beteiligungsangebot? Name: Dr. Barbara Dörner Funktion/Bereich: Rechtsanwältin Organisation:

Mehr

Krisen und Krisenkommunikationsprävention im Mittelstand

Krisen und Krisenkommunikationsprävention im Mittelstand Krisen und Krisenkommunikationsprävention im Mittelstand Studie zum Status Quo kommunikativer Krisenprävention Im Auftrag der TREU ASS Assekuranzmakler GmbH Unterstützt durch den Unternehmerverband Südhessen

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.09.2012

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.09.2012 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

FIRMENVORSTELLUNG. ANSCHRIFT Paddenbett 9d 44803 Bochum INHABER Herr Dominik Scherer

FIRMENVORSTELLUNG. ANSCHRIFT Paddenbett 9d 44803 Bochum INHABER Herr Dominik Scherer FIRMENVORSTELLUNG ANSCHRIFT Paddenbett 9d 44803 Bochum INHABER Herr Dominik Scherer KONTAKT Tel.: 0234/ 2987978-0 FAX: 0234/ 2987978-1 WEB www.pbw-bochum.de DAS UNTERNEHMEN Die Firma Planen Bauen Wohnen

Mehr

SportTrader.net System 1. Es gibt viele Möglichkeiten, Strategien und Techniken wie Sie Ihr Kapital erhöhen können.

SportTrader.net System 1. Es gibt viele Möglichkeiten, Strategien und Techniken wie Sie Ihr Kapital erhöhen können. Einstieg Es gibt viele Möglichkeiten, Strategien und Techniken wie Sie Ihr Kapital erhöhen können. Bevor wir Ihnen eine Strategie, welche Sie interessieren könnte, beschreiben, einpaar Worte zur Einführung.

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Frisches Geld für Unternehmen: die Kapital-Börse EuroQuity

Frisches Geld für Unternehmen: die Kapital-Börse EuroQuity Ausgabe 12-2012 Frisches Geld für Unternehmen: die Kapital-Börse EuroQuity Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, vor dem Hintergrund höherer Eigenkapitalanforderungen sind viele Banken risikoaverser geworden;

Mehr

Thema: Der Presseverteiler. Merkblatt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ausgabe 1-2003. Bettina Bohlken

Thema: Der Presseverteiler. Merkblatt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ausgabe 1-2003. Bettina Bohlken Ein Projekt des Ministeriums für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen Merkblatt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ausgabe 1-2003 im Verbund mit Kuratorium Deutsche Altershilfe

Mehr

Forum für Assistentinnen im Verband

Forum für Assistentinnen im Verband Zeitmanagement: Raus aus der Perfektionsfalle Forum für Assistentinnen im Verband Das Office perfekt geführt Gut sein, wenn es darauf ankommt! Empowerment: Das starke Ich Projektmanagement der richtige

Mehr

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Immer wieder tritt die Frage auf, welche Eigenschaften eine erfolgreiche Führungskraft kennzeichnen. Wie immer gibt es hier keine Musterantwort.

Mehr

Investor Relations für KMU

Investor Relations für KMU Investor Relations für KMU Professionelle Kommunikation mit Investoren Jürgen Braatz Handelskammer Hamburg Hamburg, 15. November 2004 Traditionelle Definition Investor Relations Beziehung einer Aktiengesellschaft

Mehr

Projekte präsentieren

Projekte präsentieren Projekte präsentieren von Hedwig Kellner 1. Auflage Hanser München 2003 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 22093 5 Zu Inhaltsverzeichnis schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

DIE DREISSIG SCHRITTE IN EIN ERFOLGREICHES LEBEN IIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIII

DIE DREISSIG SCHRITTE IN EIN ERFOLGREICHES LEBEN IIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIII KURT TEPPERWEIN DIE DREISSIG SCHRITTE IN EIN ERFOLGREICHES LEBEN IIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIII 3 Alle Rechte auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der fotomechanischen Wiedergabe,

Mehr

Ist Fernsehen schädlich für die eigene Meinung oder fördert es unabhängig zu denken?

Ist Fernsehen schädlich für die eigene Meinung oder fördert es unabhängig zu denken? UErörterung zu dem Thema Ist Fernsehen schädlich für die eigene Meinung oder fördert es unabhängig zu denken? 2000 by christoph hoffmann Seite I Gliederung 1. In zu großen Mengen ist alles schädlich. 2.

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Darf ich das? Wie darf ich das?

Darf ich das? Wie darf ich das? FAQs Antworten auf Werbefragen in sozialen Medien Diese FAQ-Übersicht dient dazu, werberechtliche Rahmenbedingungen zu erklären und Tipps für die praktische Umsetzung zu geben. Hinweise auf Produkte in

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Material zu. Die Schülerzeitung

Material zu. Die Schülerzeitung Material zu Die Schülerzeitung 125 Zuwanderung und Integration Szenario Die Schülerzeitung In Eurer Schule wird eine Schülerzeitung herausgegeben. Dank der großzügigen Unterstützung durch einen Feinkosthändler

Mehr

Die umfassende Zieldefinition im Coaching

Die umfassende Zieldefinition im Coaching Die umfassende Zieldefinition im Coaching Den Kunden von der Problemschilderung zu einer Zieldefinition zu bringen, kann in vielen Fällen - vor allem bei Kunden mit klagendem oder besuchendem Verhalten

Mehr

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Pressefreiheit in Deutschland: Einflussnahmen von außen auf die journalistische Arbeit Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse einer Befragung

Mehr

Charakteristikum des Gutachtenstils: Es wird mit einer Frage begonnen, sodann werden die Voraussetzungen Schritt für Schritt aufgezeigt und erörtert.

Charakteristikum des Gutachtenstils: Es wird mit einer Frage begonnen, sodann werden die Voraussetzungen Schritt für Schritt aufgezeigt und erörtert. Der Gutachtenstil: Charakteristikum des Gutachtenstils: Es wird mit einer Frage begonnen, sodann werden die Voraussetzungen Schritt für Schritt aufgezeigt und erörtert. Das Ergebnis steht am Schluß. Charakteristikum

Mehr

Professor Dr. Klaus Landfried Präsident der Hochschulrektorenkonferenz. Voraussetzungen, Chancen und Grenzen virtuellen Studierens

Professor Dr. Klaus Landfried Präsident der Hochschulrektorenkonferenz. Voraussetzungen, Chancen und Grenzen virtuellen Studierens Professor Dr. Klaus Landfried Präsident der Hochschulrektorenkonferenz Ahrstraße39, 53175 Bonn Voraussetzungen, Chancen und Grenzen virtuellen Studierens Telefon: 0228 / 887-113 Fax: 0228 / 887-110 E-Mail:

Mehr

Einbringunsrede Malte Spitz Kapitel Digital ist besser am 9. Mai 2009 1

Einbringunsrede Malte Spitz Kapitel Digital ist besser am 9. Mai 2009 1 Einbringunsrede Malte Spitz Kapitel Digital ist besser am 9. Mai 2009 1 Liebe Freundinnen und Freunde, die Digitalisierung unserer Gesellschaft schreitet voran. Tagtäglich surfen wir im Internet, sind

Mehr