Auf dem Weg zu einem demenzfreundlichen Quartier. Fachtag. Dienstag, 29. November 2016 in Düsseldorf, Haus der Universität.

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1 Auf dem Weg zu einem demenzfreundlichen Quartier Fachtag Dienstag, 29. November 2016 in Düsseldorf, Haus der Universität EINLADUNg

2 Programm Moderation Helga Kirchner Journalistin, Chefredakteurin beim WDR Hörfunk i. R Uhr Anmeldung 9.15 Uhr grußwort Burkhard Hintzsche Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf grußwort Barbara Steffens Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein- Westfalen 9.45 Uhr Bedürfnisse und Bedarfe von Menschen mit Demenz im Quartier Dr. Bernhard Holle Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen, Witten Uhr Quartiersentwicklung im demografischen Wandel Herausforderungen für eine demenzfreundliche Wohnumfeldgestaltung Ursula Kremer-Preiß Kuratorium Deutsche Altershilfe, Köln

3 11.15 Uhr gelungene Praxisbeispiele Möglichkeit zum Gespräch mit Projektanbietern inklusive kleinem Imbiss Düsseldorf Quartierskonzepte in den Stadtbezirken 1 und 7 Erkrath Im Quartier bleiben Nachbarschaft leben! Begegnungsstätte Gerberstraße und Demenz-Netzwerk-Erkrath Hilden Demenz im Dorotheenviertel, Graf-Recke-Stiftung Mettmann Seniorentreff jute Stuw, Alzheimer Gesellschaft Düsseldorf & Kreis Mettmann e. V. und Projekt Helfende Hände vom Runden Tisch für SeniorenFragen Mettmann e. V. Mönchengladbach Quartiersentwicklung, Sozial Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH Neuss Runder Tisch Demenz Neuss St. Augustinus Memory-Zentrum

4 Filmvorführung Für ein besseres Leben mit Demenz. Unterstützungsangebote im Düsseldorfer Stadtbezirk 1 (16 Minuten), Raum 4a/4b im 3. Obergeschoss Uhr Interview mit moderierter Diskussion Wo sind die Grenzen eines demenzfreundlichen Quartiers? Was wird mit Menschen mit Demenz, die herausforderndes Verhalten zeigen? Wie können demenzfreundliche Quartiere entstehen und sich nachhaltig etablieren? Auf dem Podium Dr. Bernhard Holle Gruppenleiter im Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen, Witten Ursula Kremer-Preiß Leiterin des Bereichs Wohnen und Quartier im Kuratorium Deutsche Altershilfe, Köln Markus Leßmann Abteilungsleiter Pflege, Alter, demographische Entwicklung im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

5 Beate Linz Vorstand Gesundheit, Soziales und Alter der Diakonie Düsseldorf Falk Schöller Theologischer Vorstand der Graf-Recke-Stiftung, Düsseldorf Professor Dr. Tillmann Supprian Chefarzt der Gerontopsychiatrischen Abteilung des LVR-Klinikums Düsseldorf, Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Uhr Ausklang der Veranstaltung

6 Organisatorische Hinweise Anmeldung Bitte melden Sie sich bis spätestens 21. November unter den nachfolgend genannten Kontaktdaten an. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos. Veranstalter Demenz-Servicezentrum Region Düsseldorf Amt für soziale Sicherung und Integration Willi-Becker-Allee Düsseldorf Telefon Veranstaltungsort Haus der Universität Schadowplatz Düsseldorf Zugänglichkeit Barrierefreier Eingang, Aufzug, Behindertentoilette, Induktionsschleife Anfahrt und Parkmöglichkeit Kostenpflichtige Parkplätze in der Tiefgarage am Kö-Bogen, Königsallee 2 (Zufahrt über den Nord-West-Tunnel zwischen Hofgartenstraße und Heinrich-Heine-Allee oder aber von Süden kommend über den Süd-West-Tunnel zwischen Berliner Allee und Elberfelder Straße) U-Bahn-Linien zur Heinrich-Heine-Allee vom Hauptbahnhof Düsseldorf: U 74, U 75, U 76, U 77 U 78, U 79

7 Auf dem Weg zu einem demenzfreundlichen Quartier Wo und wie möchten Sie leben, wenn Sie alt und zunehmend auf Hilfe angewiesen sind? Wer soll Sie unterstützen, wenn Sie aufgrund einer Demenzerkrankung Ihren Alltag nicht mehr alleine bewältigen können? Die Mehrzahl aller älteren Menschen möchte in der gewohnten und vertrauten Umgebung, ihrem angestammten Quartier, bleiben. Tatsächlich werden zurzeit nahezu drei Viertel der Pflegebedürftigen zu Hause versorgt, davon fast fünfzig Prozent ausschließlich von Angehörigen. Was aber, wenn keine Angehörigen vor Ort leben? Schon jetzt leben 18 Prozent der pflegebedürftigen Männer und 38 Prozent der pflegebedürftigen Frauen alleine. Wie müssen die Quartiere gestaltet sein, damit auch demenziell erkrankte Menschen möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können? Welche Möglichkeiten gibt es, ein Quartier demenzfreundlich zu gestalten und wo sind die Grenzen? Wir laden Sie herzlich ein, diese Fragen mit ausgewiesenen Experteninnen und Experten zu diskutieren und freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme. Der Fachtag richtet sich an verantwortliche Akteurinnen und Akteure aus Politik, Verwaltung und Wohlfahrtsverbänden in Düsseldorf, im Kreis Mettmann, in Mönchengladbach und im Rhein-Kreis Neuss und an alle Interessierten. Silke Lua, Birgit Meyer, Peter Tonk Demenz-Servicezentrum Region Düsseldorf

8 Impressum Herausgegeben von der Landeshauptstadt Düsseldorf Der Oberbürgermeister Amt für soziale Sicherung und Integration Verantwortlich Roland Buschhausen Redaktion Peter Tonk Demenz-Servicezentrum Region Düsseldorf Layout und Druckbetreuung Stadtbetrieb Zentrale Dienste Fotos istock IX/16-0.5

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