Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download ""

Transkript

1

2

3

4 Danksagung Jede Masterarbeit trägt die Handschrift des Erstellers und doch ist sie niemals die Arbeit eines Einzelnen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben. Zunächst möchte ich Prof. Dr. Gerhard Satzger für die Unterstützung sowie seine wertvollen Beiträge in zahlreichen Diskussionen danken. Besonderer Dank gilt zudem meinem Betreuer Dipl. Inf. Wirt. Marius Goldberg, der mir die Anfertigung dieser Arbeit mit viel Engagement ermöglichte. Seine Vorschläge und konstruktive Kritik waren von unschätzbaren Wert für die Bearbeitung des Forschungsthemas. Auch meinen Freunden und Kommilitonen möchte ich für ihre Beiträge danken. Ohne die umfangreichen Diskussionen hätte diese Arbeit nicht den Variantenreichtum entwickelt, der sie heute sicher auszeichnet. Danken möchte ich zudem allen beteiligten Experten und Unternehmensvertretern für das entgegengebrachte Vertrauen und ihre wertvolle Zeit, die zur Beantwortung meiner Fragen nötig war. Ohne sie wäre die Arbeit nicht möglich gewesen. Herzlich bedanken möchte ich mich schließlich bei meiner Familie und meiner Freundin, die mich motivierten und die mich in dieser spannenden Phase meiner akademischen Laufbahn mit unendlicher Geduld und mit liebevoller Fürsorge auf dem richtigen Weg gehalten haben.

5

6 Hinweise zur sprachlichen Formulierung dieser Arbeit Werden Personenbezeichnungen aus Gründen der besseren Lesbarkeit lediglich in der männlichen oder weiblichen Form verwendet, so schließt dies das jeweils andere Geschlecht mit ein. Einige der in dieser Arbeit verwendeten Begri e entstammen der englischsprachigen Literatur und sind teilweise nicht sinngemäß in die deutsche Sprache zu übersetzen. Aus diesem Grund wird in diesen Fällen der englische Begri verwendet.

7

8 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XIII XV XIX 1. Einführung 1 2. Grundlagen Cloud Computing & Software-as-a-Service Essentielle Eigenschaften von Cloud Computing Bereitstellungsmodelle Service-Modelle Cloud Sourcing Vom IT-Outsourcing zum Multi-Provider Cloud Sourcing Integrationsbedarf von SaaS Cloud Diensten Service Integration and Management IT-Management Capabilities & Reifegradmodelle IT-Management Capabilities Das SIAM Capability Framework Reifegradmodelle VII

9 Inhaltsverzeichnis 3. Forschungsmethodik Vorgehensmodell Problemdefinition Analyse bestehender Reifegradmodelle Festlegung der Entwicklungsstrategie Iterative Modellentwicklung und Modellevaluation Literaturanalyse Qualitative Vorstudie Entwicklung des Interviewleitfadens Expertenauswahl Interviewdurchführung Qualitative Inhaltsanalyse als Methode zur Materialevaluation Quantitative Hauptstudie Umfang und Gestaltung des Fragebogens Durchführung der Befragung Auswertung & Analyse Kritische Würdigung des Forschungsansatzes Zusammenfassung SaaS Integration & Management Reifegradmodell Entwicklung des Reifegradmodells Definition der Reifestufen SaaS Integration & Management Capabilities Manage Service Integration Governance Manage the Business Manage Providers and Contracts VIII

10 Inhaltsverzeichnis Manage the Service Integration Organization Manage the End-to-End Services Manage Tools and Information Veränderte Capabilitybedeutung im Vergleich zu konventionellem Multi-Provider Outsourcing Zusammenfassung Deskriptive Analyse der empirischen Untersuchung Merkmale der Stichprobe Charakteristiken der Teilnehmer Charakteristiken der bewerteten Unternehmen Indikatoren für die Beurteilung der Serviceintegration Integration und Management Gesamtreife Probleme bei der Integration und dem Management von SaaS Cloud Services Reifegradeinschätzung der SIAM Capabilities Bedeutung der SIAM Capabilities für die SaaS Integration Zusammenfassung Inferenzstatistik Operationalisierung Index der Problemausprägungen Indizes der Management Bereiche Hypothesentests Einfluss von Service Integration & Management 125 IX

11 Inhaltsverzeichnis Einfluss einer Enterprise Architecture, der Koordination und der Kollaboration bei der Service Integration Einfluss von Schatten-IT Korrelationsanalysen Korrelation zwischen der Gesamtreife und den Reifegraden in den einzelnen Managementbereichen Korrelation zwischen der Gesamtreife und den spezifischen Problemen bei der Serviceintegration Zusammenfassung Fazit und Ausblick Zusammenfassung Ausblick Anhang 145 A. Interviewleitfaden B. Fragebogen der Hauptstudie C. Detaillierte Ergebnisse der deskriptiven Auswertung. 154 D. Detaillierte Ergebnisse der Operationalisierung E. Detaillierte Ergebnisse der Korrelationsanalyse Literaturverzeichnis 190 X

12

13

14 Abkürzungsverzeichnis API BPM Application Programming Interface Business Process Management CEO Chief Executive O cer CIO Chief Information O cer CMMI COBIT CRM CSI CSP ERP HRM IaaS IT ITIL KPI NFR OLA Capability Maturity Model Integration Control Objectives for Information and related Technology Customer Relationship Management Continual Service Improvement Cross Supplier Procedures Enterprise Resource Planning Human Resource Management Infrasturcture-as-a-Service Informationstechnologie Information Technology Infrastructure Key Performance Indicator Non-functional Requirements Operational Level Agreement XIII

15 Abkürzungsverzeichnis PaaS QoS RFP SaaS SI SIAM SIMM SLA Platform-as-a-Service Quality of Service Request for Proposal Software-as-a-Service Service Integration Service Integration & Management Service Integration Maturity Model Service Level Agreements XIV

16

17

18 Abbildungsverzeichnis 1.1. Forschungsansatz Cloud Computing Übersicht Dienstleistungsmodelle des IT-Outsourcings und des Cloud Computings Integrationsanforderungen beim Einbinden von SaaS Lösungen Methodisches Vorgehen in der Modellentwicklung Modellanforderungen Iterative Modellentwicklung Vorgehen der qualitativen Inhaltsanalyse Experten die sich zustimmend und / oder explorativ zu den SIAM Capabilities geäußert haben Das SaaS Integration & Management Reifegradmodell Multi-Tenancy Architektur SaaS Einsatz nach Anwendungsgebiet Eingesetzte Deployment Modelle SaaS Integration und Management Gesamtreife in Abhängigkeit der Unternehmensgröße XVII

19 Abbildungsverzeichnis 5.4. Bewertung der Koordination der SaaS Dienste und Zusammenarbeit der Provider Implementierung einer Enterprise Architecture in Abhängigkeit zur Mitarbeiteranzahl Problemeinschätzung der SIAM Capabilities Durchschnittliche Gesamtproblembewertung in Abhängigkeit der Mitarbeiteranzahl Durchschnittliche Problembewertung in Abhängigkeit der Mitarbeiteranzahl Reifegradeinschätzung der SIAM Capabilities Reifegradeinschätzung der SIAM Capabilities in Abhängigkeit der Mitarbeiteranzahl Bedeutung der einzelnen Capabilities für die SaaS Integration Bedeutung der einzelnen Capabilities für die SaaS Integration in Abhängigkeit vom jeweiligen Reifegrad Korrelation zwischen der Bewertung von Service Integration & Management (SIAM) sowie der Problemschwere und -häufigkeit Korrelationen einer Enterprise Architecture (EAM), der Koordination sowie der Kollaboration mit der Gesamtreife Korrelationen von Organisationsdesign, Demand Management, Service Portfolio Management mit dem Problem der Schatten-IT XVIII

20

21

22 Tabellenverzeichnis 3.1. Analyse bestehender Modelle zur Bewertung von SaaS Integration und Management Details zu den Experteninterviews Implikationen der Unterschiede zwischen konventionellen Outsourcing und SaaS Bezug für Integration & Management Charakteristiken der Teilnehmer Charakteristiken der bewerteten Unternehmen Outsourcing und SaaS Erfahrung der bewerteten Unternehmen Ergebnisse des Mann-Whitney-U Tests für Hypothese H Ergebnisse der Mann-Whitney-U Tests für Hypothese H Ergebnisse der Mann-Whitney-U Tests für Hypothese H Ergebnisse der Korrelationsanalyse bezüglich der Managementbereiche XXI

23 Tabellenverzeichnis 6.5. Ergebnisse der Korrelationsanalyse bezüglich der SIAM Probleme C.1. Auswertung der Antworten zu den Integrationsindikatoren C.2. Auswertung der Antworten zu den Problemen bei der Integration C.3. Auswertung der Antworten zu der Reife der einzelnen Capabilities D.1. Operationalisierung der Probleme bei der Integration und dem Management von SaaS Diensten D.2. Operationalisierung der einzelnen Capabilities zu Managementbereichen E.1. Korrelationen zwischen den Variablen SIAM, EAM, Steuerung, Kollaboration und den Integrationsproblemen XXII

24

25

26 1. Einführung In den vergangenen Jahren ist dem Cloud Computing als Konzept zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit von IT-Infrastrukturen und Business Applikationen in Unternehmen immer größere Bedeutung zugekommen [Everest Group, 2013]. Dabei entstehen die Kostenvorteile vor allem durch die e zientere Nutzung eigener und extern bezogener Ressourcen (z.b. Rechen- und Speicherkapazität) sowie deren bedarfsgerechter Zuteilung und nutzungsabhängiger Abrechnung. Es ist nicht mehr zwingend notwendig eigene, teure Rechenzentren zu betreiben und auf die, nur schwer abschätzbare, maximale Last auszulegen. Ebenso gut ist es möglich, die eigene Infrastruktur durch hinzugemietete Cloud-Ressourcen zu erweitern (sog. Cloudbursting ) und damit Kosten einzusparen [Mell & Grance, 2011]. Trotz anfänglicher Skepsis erkannten viele IT-Verantwortliche schnell die sich bietenden Vorteile, wie sich in der zunehmenden Verbreitung von Cloud Computing in jüngster Zeit zeigt [Everest Group, 2013]. Dieser neuartige Ansatz des IT-Outsourcings [Matros, 2012; Rockmann et al., 2014] stellt die IT-Abteilungen vor neue Herausforderungen. So gestaltet sich eine Integration der Dienste von verschiedenen Anbietern (Multi-Sourcing) sowie mit den bestehenden Systemen in der Praxis oftmals als schwierig. In einer Untersuchung aus 1

27 1. Einführung dem Jahr 2011 gaben 84% der Befragten an, die Integration und das Management, von aus der Cloud bezogener Dienste, stelle die größte Herausforderung bei diesem Paradigmenwechsel dar [PwC, 2011]. Auch in wissenschaftlicher Literatur werden oftmals die bestehenden Integrationsschwierigkeiten als ein Kernproblem beschrieben [Dillon et al., 2010; Khajeh-Hosseini et al., 2010; Motahari-Nezhad et al., 2009]. Besonders hervorgehoben werden die Schwierigkeiten, die strategische Kontrolle zu behalten sowie die Cloud Services bestmöglich managen zu können [Willcocks & Lacity, 2012]. Ohne professionelle Service Integration können zwischen 10 und 30 Prozent der Vorteile von dieser Art des Multi-Sourcings wieder verlorengehen [Müller-Herbst, 2012]. Vor diesem Hintergrund ist weitere Forschung auf dem Gebiet der Service Integration und des Managements unerlässlich. Ziel der Arbeit Software-as-a-Service (SaaS) Anwendungen kommen aufgrund ihres hohen Verbreitungsgrades in diesem Kontext eine besondere Bedeutung zu [Everest Group, 2013]. Das Ziel dieser Arbeit liegt darin, die Service Integration und das Management dieser Anwendungen zu verbessern. Service Integration und Management (SIAM) wird dabei als Maßnahme definiert, die Services und ihre jeweiligen Provider in konsistenter Weise so zu managen, dass der Gesamtnutzen über das Portfolio der bezogenen Services maximiert wird [UK Government, 2012]. Dafür soll ein Reifegradmodell entwickelt werden, um die Integration von 2

28 Cloud Services im Unternehmen e ektiver und e zienter zu steuern. Mithilfe des Modells werden Kunden von SaaS-Cloud Services in die Lage versetzt, ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der Service Integration und des Managements zu evaluieren. Typischerweise besteht ein Reifegradmodell aus einer Reihe von Capabilities 1 und einer definierten Anzahl an Reifestufen. Jede Capability kann anhand vorher festgelegter Definitionen einem spezifischen Reifegrad zugeordnet und so messbar gemacht werden. Damit können einerseits Bereiche identifiziert werden, in denen der Reifegrad noch nicht ausreichend ist und weiter vorangetrieben werden muss. Andererseits können von besonders weit entwickelten Bereichen Best- Practices für zukünftige Integrationen abgeleitet werden. Beispielsweise könnte mit dem Modell die Frage beantwortet werden, ob ein Kunde, der bereits eine Reihe von Service Providern in der Cloud managt, die nötige Reife für die Integration eines weiteren Providers mitbringt. In Literatur und Praxis wurden bereits einige Ansätze für Reifegradmodelle im Bereich Cloud Computing vorgestellt [Oracle, 2011; Duarte & da Silva, 2013]. Dabei wurde allerdings vornehmlich die Frage beantwortet, welche Unternehmensbereiche geeignet sind, um sie in die Cloud auszulagern. Im Gegensatz dazu ist im hier entwickelten Modell der Schritt in die Cloud bereits vollzogen. Diese Arbeit soll sich mit der Integration und dem Management von bestehenden Cloud Sourcing Lösungen auseinander setzen. Dabei sollen nicht die technischen Integrationsaspekte untersucht werden, sondern die für 1 In deutscher Literatur teilweise als Management Fähigkeiten oder auch Erfolgsfaktoren bezeichnet. International ist der Begri Capability jedoch gebräuchlicher. Eine ausführliche Definition soll in Kapitel 2.4 erfolgen 3

29 1. Einführung die Integration erforderlichen IT-Management Capabilities. Da hierzu die Anwendungsschicht in den Vordergrund gestellt wird, wird Software-as-a-Service als Cloud Service Modell festgelegt und im folgenden mit SaaS bezeichnet. Vor diesem Hintergrund sollen die folgenden Forschungsfragen beantwortet werden: 1. Welche IT-Management Capabilities sind erforderlich, um SaaS Cloud Services unterschiedlicher interner und externer Provider miteinander sowie mit Nicht-(SaaS)-Cloud Systemen zu integrieren und zu managen? 2. Wie lässt sich die Reife dieser Capabilities bewerten und in geeigneter Weise in einem Reifegradmodell darstellen? 3. Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Reife der Capabilities eines Kundenunternehmens und Problemen bei der Integration und dem Management von SaaS Cloud Services? Forschungsansatz Zur Beantwortung der Forschungsfragen kommt ein dreiteiliger Forschungsansatz zum Einsatz, der sich in eine Literaturanalyse, eine qualitative Vorstudie und eine quantitative Hauptstudie gliedert (siehe Abbildung 1.1). Theoretische Grundlagen Systematische Modellentwicklung Modellevaluation Literaturanalyse Erarbeiten der Grundlagen für die Experteninterviews Ermittlung von Capability Kandidaten Qualitative Vorstudie Festlegung der Capabilities Ermitteln der Reifegraddefinitionen Entwicklung des Reifegradmodells Quantitative Hauptstudie Evaluation der Capabilities Auffindung von Zusammenhängen mit Integrationsproblemen Abbildung 1.1. Forschungsansatz 4

30 Zunächst werden die theoretischen Grundlagen in einer umfassenden Literaturanalyse erarbeitet. Die in der Literaturanalyse gewonnenen Erkenntnisse dienen als Basis für die sich anschließende qualitative Vorstudie, die in Form von Experteninterviews durchgeführt wird und mit deren Ergebnissen das Reifegradmodell entwickelt werden soll. Für eine abschließende Evaluation schließt sich die quantitative Hauptstudie an, die mithilfe eines standardisierten Fragebogens durchgeführt wird. Gliederung In Kapitel 2 soll auf die Grundlagen eingegangen werden, die für die weitere Betrachtung wichtig sind. Des Weiteren wird der Begri des Cloud Sourcings vom konventionellen Outsourcing abgegrenzt und die Begri e Reifegradmodell sowie Service Integration & Management (SIAM) erläutert. Danach werden in Kapitel 3 die Forschungsmethoden vorgestellt, die in dieser Arbeit zum Einsatz kommen. Anschießend stellt Kapitel 4 die Entwicklung des Reifegradmodells vor. In Kapitel 5 werden die Ergebnisse der quantitativen Studie deskriptiv und in Kapitel 6 induktiv ausgewertet und präsentiert. Kapitel 7 schließt mit einem Fazit und Ausblick. 5

31

32 2. Grundlagen In diesem Kapitel sollen die Grundlagen erläutert werden, auf denen die spätere Analyse aufbaut. Zuerst soll auf die Cloud Computing Technologie näher eingegangen werden. Dabei werden grundlegende Eigenschaften vorgestellt und eine Klassifizierung der verschiedenen Service- und Deployment-Modelle vorgenommen. Des Weiteren wird der Begri des Cloud Sourcings vom konventionellen Outsourcing abgegrenzt und die Begri e Service Integration & Management (SIAM), IT-Management Capabilities sowie Reifegradmodell erläutert Cloud Computing & Software-as-a-Service Die wachsende Bedeutung des Cloud Computings im privaten wie auch geschäftlichen Kontext macht eine genaue Abgrenzung des Begri s für das weitere Vorgehen unabdingbar. Eine von vielen Arbeiten in diesem Bereich zitierte Definition stammt vom National Institute of Standards and Technology (NIST): Cloud computing stellt ein Modell dar, um allgegenwärtig, bequem und auf Abruf per Netzwerk zugreifen zu 7

33 2. Grundlagen können auf einen verteilten Pool an frei konfigurierbaren Rechnerressourcen (also z. B. Netzwerke, Server, Speicher, Applikationen und Dienste), die sofort mit minimalem Aufwand zur Verfügung gestellt werden können. [Mell & Grance, 2009] Das so definierte Modell hat des Weiteren fünf essentielle Eigenschaften, drei sogenannte Service Modelle und drei Deployment-Modelle, die im Folgenden kurz erläutert werden sollen (siehe Abbildung 2.1). Bereitstellungsmodelle Private Public Hybrid Service-Modelle Software-as-a-Service (SaaS) Platform-as-a-Service (PaaS) Infrastructure-as-a- Service (IaaS) Essentielle Eigenschaften On-demand self-service Elastizität Breitband-Internet Zugang Ressourcen-Pooling Messbarkeit Abbildung 2.1. Cloud Computing Übersicht [Mell & Grance, 2009] Essentielle Eigenschaften von Cloud Computing Die folgenden fünf Eigenschaften charakterisieren das Cloud Computing Modell [Armbrust et al., 2010; Mell & Grance, 2009]: On-demand self-service: Ein Servicekonsument kann sich selbst über bereitgestellte Schnittstellen die benötigten Rechen- und Speicherkapazitäten bescha en. Der Vorgang verläuft automatisiert und benötigt keine weitere menschliche Interaktion seitens des Serviceproviders. 8

34 2.4. IT-Management Capabilities & Reifegradmodelle Bei der vierten Capability Manage Tools & Information handelt es sich um die Fähigkeit, den Zusammenhang zwischen verteilt vorliegenden Informationen und dem aggregierten Wissen herzustellen und mit geeigneten Tools (z.b. Wissensmanagement) zu managen. Um die verschiedenen Provider zu steuern sind laut der fünften Capability Manage Providers and Contracts die Auswahl eines geeigneten Provider Portfolios, ein umfassendes Vertragsmanagement sowie Ablaufprozeduren für den Providerwechsel und das Onboarding nötig. Die sechste Capability Manage End-to-End Services beschreibt die Fähigkeit, die Services Ende-zu-Ende zu verstehen. Dazu sind Endezu-Ende Service Level Agreements, Service Messung und Qualitätsmanagement nötig. Eine ausführliche Vorstellung sowie die Anwendung des Modells auf den SaaS Kontext soll in Kaptitel 4 erfolgen Reifegradmodelle Reifegradmodelle (engl. Maturity Model) stellen eine Klasse von Referenzmodellen dar, die durch ihren hohen Abstraktionsgrad auf verschiedene Kontexte anwendbar sind [Becker et al., 2002]. Dabei beschäftigen sie sich im Allgemeinen mit den typischen Entwicklungsstufen und -prozessen innerhalb einer Domäne [Mettler, 2010]. Die einzelnen Entwicklungsstufen werden als Reifegrade bezeichnet und decken den gesamten Entwicklungspfad bis zur Erreichung der vollständigen Reife ab [Becker et al., 2009]. Ziel eines Reifegradmodells ist es, nach dem Durchlaufen der Entwicklungsstufen eine 23

35 2. Grundlagen bestimmte Fähigkeit (bzw. Capability) zu erreichen oder weiterzuentwickeln. Die Ermittlung der Reife kann dabei zum Beispiel mithilfe eines Self- Assessments erfolgen. Damit werden beispielsweise Unternehmen befähigt, einerseits ihre derzeitige Reife in einer Fähigkeit zu bestimmen und andererseits diese gezielt entwickeln zu können. Sie können sich dazu daran orientieren, was zum Erreichen einer höheren Reifestufe erforderlich ist [Solli-Sæther & Gottschalk, 2010; Mettler, 2010; Hecht, 2014]. Die gebräuchlichste Form der Darstellung von Reifegradmodellen liegt in der sogenannten Stufendarstellung [Hecht, 2014]. In der Stufendarstellung wird die Annahme getro en, dass ein Unternehmen bei der Entwicklung einer Fähigkeit verschiedene Stufen durchläuft und auf jeder Stufe unterschiedliche Aufgaben wahrgenommen werden müssen. Folglich werden auf jeder Stufe Ziele und Praktiken definiert, die zur Erreichung der Stufe notwendig sind. Die Stufendarstellung wurde in der Informationsverarbeitung durch das Reifegradmodell von Nolan geprägt [Nolan, 1973] und ist in der Praxis besonders durch das Capability Maturity Model Integration (CMMI) bekannt geworden, welches aus dem Capability Maturity Model hervorgegangen ist [CMMI Product Team, 2010]. Reifegradmodelle bestehen typischerweise aus einer Reihe von Elementen, die sie charakterisieren. Neben einer definierten Anzahl an Reifestufen, einer individuellen Beschreibung jeder Stufe sowie deren Eigenschaften enthalten Reifegramodelle üblicherweise mehrere Fähigkeiten oder Prozessbereiche, eine Anzahl von Aktivitäten pro Prozessbereich sowie eine Beschreibung der Aktivitäten pro Stufe 24

36 3. Forschungsmethodik Dieses Kapitel erläutert die Forschungsmethodik, die in dieser Arbeit bei der Entwicklung des SaaS Integration & Management Reifegradmodells zum Einsatz kommt Vorgehensmodell In der Literatur finden sich eine Reihe von Vorgehensmodellen für die Entwicklung von Reifegradmodellen ([Becker et al., 2009; Maier et al., 2012; Bruin, 2009; van Steenbergen et al., 2010; Solli-Sæther & Gottschalk, 2010]. Allen Modellen ist gemein, dass sie den Entwicklungsprozess in verschiedene Phasen mit den dazugehörigen Aktivitäten gliedern. Das Vorgehensmodell von Becker et al. ist aufgrund seiner Ausführlichkeit besonders gut als Grundlage geeignet und soll in dieser Arbeit zur Anwendung kommen. Das Vorgehen wird in Abbildung 3.1 dargestellt. Im Gegensatz zum ursprünglichen Modell wurden die Phasen Konzeption von Transfer und Evaluation, Implementierung der Transfermittel und Durchführung der Evaluation zur übergreifenden Phase Evaluation zusammengefasst. Erfahrungen bei der Entwicklung anderer Reifegrad- 27

37 3. Forschungsmethodik Initiierung Aktiv Problemdefinition Vergleich mit bestehenden Modellen Festlegung der Entwicklungsstrategie Reaktiv Anforderungen Ergebnis des Modellvergleichs Iterative Modellentwicklung Ergebnis freigegeben Evaluation Evaluiertes Modell Nicht freigegeben Abbildung 3.1. Methodisches Vorgehen in der Modellentwicklung. Quelle: Eigene Darstellung, entwickelt in Anlehnung an [Becker et al., 2009] modelle haben gezeigt, dass dies ein legitimes Verfahren ist, um einen ähnlichen Umfang der einzelnen Phasen zu erreichen [Hecht, 2014]. Im Folgenden sollen die einzelnen Phasen sowie die darin durchgeführten Aktivitäten beschrieben werden: 1. Problemdefinition: In dieser Phase werden das Ziel des Modells, seine Domäne und die Zielgruppe definiert. Zudem werden Anforderungen formuliert, die das Modell erfüllen soll. 2. Vergleich mit bestehenden Modellen: In diesem Schritt werden bestehende Modelle evaluiert und auf ihre Erfüllung der zuvor definierten Anforderungen hin untersucht. 3. Festlegung der Entwicklungsstrategie: Hier wird die Entwicklungsstrategie festgelegt sowie das Basismodell für die weitere Untersuchung ausgewählt. 28

38 3.1. Vorgehensmodell 4. Iterative Modellentwicklung: In dieser Phase wird das eigentliche Modell in mehreren Iterationen entwickelt. 5. Evaluation: Abschließend wird das Modell mithilfe von Evaluationsverfahren auf seine Gültigkeit hin überprüft. In den folgenden Abschnitten werden die Verfahren erläutert, die in den einzelnen Phasen zum Einsatz kommen Problemdefinition In der Problemdefinition werden die Modelldomäne, seine Zielgruppe und das Ziel des Modells festgelegt. Zudem werden eine Reihe von Anforderungen definiert, die als Grundlage für den späteren Modellvergleich dienen. Definition der Domäne, der Zielgruppe und des Modellziels Die in dem zu entwickelnden Modell betrachtete Domäne liegt im Bereich SaaS Integration und Management. Als Zielgruppe kommen primär Unternehmen in Betracht, die bereits in großem Maße SaaS Cloud Dienste beziehen und zunehmend vor Integrationsherausforderungen stehen. Genauso lässt sich das das Modell aber auch von externen Beratungsdienstleistern und auf Providerseite einsetzen. Die Zielsetzung des Modells liegt in der Bewertung von Service Integration & Management (SIAM) im Kontext von SaaS-Cloud Services. Es soll systematisch die Identifikation von Schwächen und Verbesserungspotential ermöglichen als auch als Grundlage zukünftiger Forschung dienen. 29

39 3. Forschungsmethodik Modellanforderungen Modellentwicklung Modellanwendung Modellarchitektur Modellinhalt Abbildung 3.2. Modellanforderungen Definition der Modellanforderungen Auf Grundlage dieser Festlegungen werden die Anforderungen an das zu entwickelnde Modell definiert. Die Anforderungen betre en die Bereiche Modellentwicklung und Modellanwendung, wobei sich die Modellentwicklung weiter in die Bereiche Modellarchitektur und Modellinhalt untergliedern lässt (siehe Abbildung 3.2) [Becker et al., 2009]. In der Modellarchitektur sollen sich die grundlegende Ziele des Reifemodells widerspiegeln, die zur Bewertung und Verbesserung von SaaS SIAM erforderlich sind. Die Anforderungen in diesem Bereich werden deshalb wie folgt definiert: (A.1) Unterstützt eine Bewertung von Integration und Management von SaaS Cloud Anwendungen (A.2) Ermöglicht Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen sowie Unterstützung von deren Umsetzung Auf der Ebene des Modellinhalts sollten alle wesentlichen Capabilities, die für die Integration und das Management von SaaS Diensten erforderlich sind, enthalten sein. Außerdem müssen Mehrdeutigkeiten vermieden werden und das Modell in sich schlüssig sein. Daraus leiten sich die folgenden Anforderungen in diesem Bereich ab: 30

40 3.1. Vorgehensmodell (A.3) Enthält zentrale IT-Management Capabilities für die SaaS Integration (A.4) Vermeidet Mehrdeutigkeiten (A.5) Bietet einen in sich schlüssigen Ansatz Um ein möglichst einfaches und zielgerichtetes Self-Assessment der unternehmenseigenen Fähigkeiten zu ermöglichen, sollte die Modellanwendung möglichst intuitiv verständlich sein. Es sind also die folgenden Anforderungen zu erfüllen: (A.6) Ermöglicht ein Self-Assessment zur Selbstbewertung (A.7) Einfache Anwendung in der Praxis, intuitiv verständlich Um diese Anforderungen zu erfüllen, sollen in der Folge verschiedene Modelle auf ihren Einsatz als Bewertungswerkzeug im Kontext von SaaS Integration und Management evaluiert werden Analyse bestehender Reifegradmodelle In der Praxis existieren einige Reifegradmodelle, die sich inhaltlich mit dem Thema Cloud Computing im Allgemeinen [Oracle, 2011; Unicom Government, 2012; Open Data Center Alliance, 2012] oder SaaS im Speziellen [Carraro, 2006; Ried, 2008; Sorenson & Chen, 2008] auseinandersetzen. Mit Ausnahme des Modells von Carraro gehen all diese Modelle davon aus, dass das Unternehmen bisher noch kein Cloud Computing einsetzt und es werden Wege zur Nutzung von Cloud Services aufgezeigt oder Unternehmensbereiche identifiziert, die sich zum Auslagern in die Cloud eignen. Keines der Modelle 31

41 3.4. Quantitative Hauptstudie len festgelegt. Dabei können bereits Ankerbeispiele aus einer vorgelagerten Grobsichtung des Materials verwendet werden. In Schritt 5 werden das vorliegende Material anhand der Kategoriedefinitionen untersucht und die passenden Textstellen extrahiert. Für das Zuordnen der Textstellen zu den Kategorien wird die Analysesoftware f4 Analyse 5 verwendet. Im Anschluss daran, kann es im Schritt 6 zu einer Revision des Kategoriesystems kommen. Somit bleibt die Flexibilität, beim Hinzukommen oder Wegfall von Kategorien, gewahrt. In Schritt 7 werden die Textstellen schließlich semantisch paraphrasiert, bevor in Schritt 8 und Schritt 9 die Zusammenfassungen der Unter- und Hauptkategorien formuliert werden. Das Ergebnis der qualitativen Inhaltsanalyse ist Kapitel 4 zu entnehmen Quantitative Hauptstudie Die abschließende Evaluation der Interviewergebnisse soll mithilfe eines Fragebogens durchgeführt werden. Der Fragebogen ist strukturiert aufgebaut und hilft dabei, das durch die Interviews gesammelte Wissen zu intensivieren [Brüsemeister, 2008]. Mit dem Fragebogen sollen zwei Ziele erreicht werden: Abschließende Evaluation der Capabilities, die durch Literatur und Experteninterviews extrahiert und aggregiert wurden. Überprüfung von Zusammenhängen zwischen der selbsteingeschätzten Reife eines Unternehmens mit typischen Problemen 5 https://www.audiotranskription.de/f4analyse 47

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar Sonja Hecht Ein Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung von Fähigkeiten im ERP- Anwendungsmanagement Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Geleitwort

Mehr

2 Begriffliche und theoretische Grundlagen... 9

2 Begriffliche und theoretische Grundlagen... 9 Inhaltsverzeichnis Geleitwort... V Vorwort... VII Zusammenfassung... IX Inhaltsverzeichnis... XI Abbildungsverzeichnis... XVII Tabellenverzeichnis... XIX Abkürzungsverzeichnis... XXIII 1 Einführung...

Mehr

Evaluierung und Auswahl von

Evaluierung und Auswahl von Berichte aus der Wirtschaftsinformatik Stefan Wind Evaluierung und Auswahl von Enterprise Cloud Services Shaker Verlag Aachen 2014 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management

Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management Wolfgang Leußer Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XVII XIX XXI

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7 xv 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 7 2.1 Die neue Rolle der IT...................................... 7 2.2 Trends und Treiber........................................ 8 2.2.1 Wertbeitrag von

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der Strategische Umsetzung von Corporate Social Responsibility in Klein- und Mittelständigen Unternehmen in Bayern unter besonderer Berücksichtigung der Herausforderungen der Internationalisierung Erik Lindner

Mehr

Referenzmodelle für IT-Governance

Referenzmodelle für IT-Governance Wolfgang Johannsen Matthias Goeken Referenzmodelle für IT-Governance Methodische Unterstützung der Unternehmens-IT mitcobitjtil&co Mit einem Praxisbericht von Markus Böhm 2., aktualisierte und erweiterte

Mehr

Untersuchungsdesign: 23.11.05

Untersuchungsdesign: 23.11.05 Untersuchungsdesign: 23.11.05 Seite 1! Ablauf Untersuchungsdesign! Beispiel! Kleine Übung! Diskussion zur Vorbereitung von Übung 2 Während Sie das Untersuchungsdesign festlegen, planen und bestimmen Sie:

Mehr

Business Value Launch 2006

Business Value Launch 2006 Quantitative Methoden Inferenzstatistik alea iacta est 11.04.2008 Prof. Dr. Walter Hussy und David Tobinski UDE.EDUcation College im Rahmen des dokforums Universität Duisburg-Essen Inferenzstatistik Erläuterung

Mehr

Inhaltsübersicht. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7. 3 Das CoBiT-Referenzmodell 41. 4 Das Val-IT-Referenzmodell 143

Inhaltsübersicht. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7. 3 Das CoBiT-Referenzmodell 41. 4 Das Val-IT-Referenzmodell 143 xiil Inhaltsübersicht 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 7 2.1 Die neue Rolle der IT 7 2.2 Trends und Treiber 8 2.3 Geschäftsarchitektur für IT-Governance 20 2.4 IT-Governance: Begriff und Aufgaben

Mehr

Gliederung. Zusammenfassung. Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung i

Gliederung. Zusammenfassung. Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung i Gliederung Zusammenfassung v Abstract vii Gliederung ix Inhaltsverzeichnis xiii 1 Einführung i 2 Einordnung und Relevanz der Arbeit 3 2.1 Die Begriffe ganzheitlich", integriert" und Framework" 3 2.2 Relevanz

Mehr

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT 11

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT 11 INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS XVII TABELLENVERZEICHNIS XIX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XXI 1 EINLEITUNG 1 1.1 Zur Notwendigkeit eines Kundenbindungsmanagements auf Business-to-Consumer Märkten.1 1.2

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Servicebasierte Planung und Steuerung der IT-Infrastruktur im Mittelstand

Servicebasierte Planung und Steuerung der IT-Infrastruktur im Mittelstand Simone Rudolph Servicebasierte Planung und Steuerung der IT-Infrastruktur im Mittelstand Ein Modellansatz zur Struktur der IT-Leistungserbringung it einem Geleitwort von Professor Dr. Helmut Krcmar GABLER

Mehr

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Schriften zu Familienunternehmen Band 9. Herausgegeben vom Wittener Institut für Familienunternehmen

Schriften zu Familienunternehmen Band 9. Herausgegeben vom Wittener Institut für Familienunternehmen Schriften zu Familienunternehmen Band 9 Herausgegeben vom Wittener Institut für Familienunternehmen Dr. Alexander Leberling E-Commerce-Strategien von Familienunternehmen Erfolgs- und Risikopotenziale Mit

Mehr

Identifikation von Erfolgsfaktoren und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems in der Apotheke

Identifikation von Erfolgsfaktoren und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems in der Apotheke Identifikation von Erfolgsfaktoren und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems in der Apotheke Inaugural-Dissertation zur Erlangung des akademischen

Mehr

Peter Brückner-Bozetti. Unternehmensberatung. und Partizipation. Eine empirische Untersuchung. in Krankenhausunternehmen

Peter Brückner-Bozetti. Unternehmensberatung. und Partizipation. Eine empirische Untersuchung. in Krankenhausunternehmen Peter Brückner-Bozetti Unternehmensberatung und Partizipation Eine empirische Untersuchung in Krankenhausunternehmen Mit einem Geleitwort von Univ.-Prof. Dr. Michael Lingenfelder Springer Gabler Inhaltsverzeichnis

Mehr

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Der Nutzen betrieblicher Weiterbildung für Großunternehmen. Eine empirische Analyse unter bildungsökonomischen Aspekten

Mehr

Entwicklung eines Konzeptes zur Spezifikation standardisierter Leistungsparameter im Rahmen einer industrialisierten Software-Bereitstellung

Entwicklung eines Konzeptes zur Spezifikation standardisierter Leistungsparameter im Rahmen einer industrialisierten Software-Bereitstellung Berliner Schriften zu modernen Integrationsarchitekturen herausgegeben von Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Schmietendorf Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, FB Band 11 Florian Muhß Entwicklung eines

Mehr

Cloud Computing. Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht. von Christian Metzger, Thorsten Reitz, Juan Villar. 1.

Cloud Computing. Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht. von Christian Metzger, Thorsten Reitz, Juan Villar. 1. Cloud Computing Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht von Christian Metzger, Thorsten Reitz, Juan Villar 1. Auflage Hanser München 2011 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Bearbeitet von Martina Sümnig Erstauflage 2015. Taschenbuch. 176 S. Paperback ISBN 978 3 95485

Mehr

Tobias Haupt. Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport

Tobias Haupt. Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport Tobias Haupt Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport Eine empirische Erfolgsfaktorenanalyse im Rahmen der 1. Fußball-Bundesliga herausgegeben von Christian Werner und Florian

Mehr

Diplomarbeit. gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung im iranischen Automotive Sektor

Diplomarbeit. gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung im iranischen Automotive Sektor Hochschule Harz Wernigerode Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Studiengang Wirtschaftsinformatik Diplomarbeit gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung

Mehr

Vorwort der Herausgeberin... I. Inhaltsverzeichnis... V. Abbildungsverzeichnis:... X. Tabellenverzeichnis:... XIII. Abkürzungsverzeichnis:...

Vorwort der Herausgeberin... I. Inhaltsverzeichnis... V. Abbildungsverzeichnis:... X. Tabellenverzeichnis:... XIII. Abkürzungsverzeichnis:... V Inhaltsverzeichnis Vorwort der Herausgeberin... I Inhaltsverzeichnis... V Abbildungsverzeichnis:... X Tabellenverzeichnis:... XIII Abkürzungsverzeichnis:... XIV 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung

Mehr

1 Einleitung 1. 2 Entwicklung und Bedeutung von COBIT 7

1 Einleitung 1. 2 Entwicklung und Bedeutung von COBIT 7 vii 1 Einleitung 1 Teil I COBIT verstehen 5 2 Entwicklung und Bedeutung von COBIT 7 2.1 ISACA und das IT Governance Institute....................... 7 2.2 Entstehung von COBIT, Val IT und Risk IT....................

Mehr

Abbildungsverzeichnis... IX. Tabellenverzeichnis... XV. Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1. 1.1 Problemstellung und Motivation...

Abbildungsverzeichnis... IX. Tabellenverzeichnis... XV. Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1. 1.1 Problemstellung und Motivation... III Abbildungsverzeichnis... IX Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung und Motivation... 1 1.2 Zielsetzung und Forschungsfragen... 3 1.3 Positionierung

Mehr

Markenerfolg durch Brand Communities

Markenerfolg durch Brand Communities Bastian Popp Markenerfolg durch Brand Communities Eine Analyse der Wirkung psychologischer Variablen auf ökonomische Erfolgsindikatoren Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Herbert Woratschek GABLER RESEARCH

Mehr

Christian Metzger Thorsten Reitz Juan Villar. Cloud Computing. Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht HANSER

Christian Metzger Thorsten Reitz Juan Villar. Cloud Computing. Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht HANSER Christian Metzger Thorsten Reitz Juan Villar Cloud Computing Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht HANSER Inhalt Vorwort, XI 1 Ist die Zukunft schon da? 1 1.1 Allgemeine Definition

Mehr

IHK Die Weiterbildung. Zertifikatslehrgang. IT Service Management (ITIL)

IHK Die Weiterbildung. Zertifikatslehrgang. IT Service Management (ITIL) Zertifikatslehrgang IT Service Management (ITIL) IHK-Lehrgang IT Service Management (ITIL) Termin: 01.06.2012 bis 16.06.2012 IT12090 Ort: Industrie- und Handelskammer Erfurt Arnstädter Str. 34 99096 Erfurt

Mehr

IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015

IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015 IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015 Vom Kosten- zum Erfolgsfaktor. Crossing Borders. Ergebnisse einer qualitativen Studie von Oliver Christ, Matthias Litzke, Ulrich Emanuel Gysel, Claudia Pedron, Oliver

Mehr

Der Einfluss von Cloud Computing auf IT-Dienstleister

Der Einfluss von Cloud Computing auf IT-Dienstleister Raimund Matros Der Einfluss von Cloud Computing auf IT-Dienstleister Eine fallstudienbasierte Untersuchung kritischer Einflussgrößen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Torsten Eymann fya Springer Gabler

Mehr

Mythen des Cloud Computing

Mythen des Cloud Computing Mythen des Cloud Computing Prof. Dr. Peter Buxmann Fachgebiet Wirtschaftsinformatik Software Business & Information Management Technische Universität Darmstadt 12.09.2012 IT-Business meets Science Prof.

Mehr

Volker Johanning. IT-Strategie. Optimale Ausrichtung der IT an das. Business in 7 Schritten. ^ Springer Vieweg

Volker Johanning. IT-Strategie. Optimale Ausrichtung der IT an das. Business in 7 Schritten. ^ Springer Vieweg Volker Johanning IT-Strategie Optimale Ausrichtung der IT an das Business in 7 Schritten ^ Springer Vieweg Inhaltsverzeichnis Teil I Einleitung und Grundlegendes zur IT-Strategie Einführung in das Thema

Mehr

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services

Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services BICCnet Arbeitskreistreffen "IT-Services" am 14. November bei fortiss Jan Wollersheim fortiss

Mehr

Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework. Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014

Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework. Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014 Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014 Was ist strategisches IT-Management? IT-Management Das (operative) IT-Management dient der Planung, Beschaffung,

Mehr

Internes Audit in universitären Hochschulen

Internes Audit in universitären Hochschulen Internes Audit in universitären Hochschulen Theorie und international empirische Befunde DISSERTATION der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich zur Erlangung der Würde einer Doktorin

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 350 Ein konzeptioneller Business-Intelligence-Ansatz zur Gestaltung von Geschäftsprozessen

Mehr

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Andreas Meyer Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Eine empirische Kausalanalyse it einem Geleitwort von Prof. Dr. Frank Wimmer GABLER RESEARCH XI Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht t IX Inhaltsverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis 1 Qualitätssichernde Prozesse 1 1.1 Was war die alte ISO 9000:1994?... 3 1.2 ISO 9000:2000... 4 1.3 ITIL und ISO 9000: 2000... 10 1.4 Six Sigma (6)... 12 1.4.1 Fachbegriffe unter Six Sigma... 17 1.4.2

Mehr

COBIT. Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach

COBIT. Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach COBIT Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach Gliederung Motivation Komponenten des Frameworks Control Objectives Goals Prozesse Messen in CobiT Maturity Models Outcome

Mehr

Elektronische Beschaffung von Dienstleistungen. Anwendungsvoraussetzungen, Dienstleistungsbeschaffungsprozess und

Elektronische Beschaffung von Dienstleistungen. Anwendungsvoraussetzungen, Dienstleistungsbeschaffungsprozess und Ute Reuter Elektronische Beschaffung von Dienstleistungen Anwendungsvoraussetzungen, Dienstleistungsbeschaffungsprozess und Innovationswirkungen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Wolfgang Burr Cuvillier

Mehr

1.3. Patientenorientiertes Be/.iehungsmanagcment als Schlüssel eines erfolgreichen Pharmamarketing 6

1.3. Patientenorientiertes Be/.iehungsmanagcment als Schlüssel eines erfolgreichen Pharmamarketing 6 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XV XVII XIX Teil A: Patient Relationship Management als Herausforderung für die pharmazeutische Industrie 1 1. Das Pharmamarketing

Mehr

Pflichtmodul Projektstudium im WiSe 2014/15

Pflichtmodul Projektstudium im WiSe 2014/15 Pflichtmodul Projektstudium im WiSe 2014/15 Informationsveranstaltung Prof. Dr. Schumann Allgemeine Informationen zum Projektstudium Alle Projektarbeiten umfassen: Ergebnisdokumentation in Form einer Hausarbeit

Mehr

Jonas Eickholt. Nutzung von Online. immobilien. finanzierungen. Empirische Untersuchung. der Einflussbedingungen. und Auswirkungen.

Jonas Eickholt. Nutzung von Online. immobilien. finanzierungen. Empirische Untersuchung. der Einflussbedingungen. und Auswirkungen. Jonas Eickholt Nutzung von Online immobilien finanzierungen Empirische Untersuchung der Einflussbedingungen und Auswirkungen ^ Springer Gabler VII I EINLEITUNG 1 1 Motivation und Problemstellung 1 2 Forschungsziel

Mehr

Ästhetik von Websites

Ästhetik von Websites Meinald T. Thielsch Ästhetik von Websites Wahrnehmung von Ästhetik und deren Beziehung zu Inhalt, Usability und Persönlichkeitsmerkmalen Inhaltsverzeichnis Vorwort xiii I Theoretische Grundlagen 1 1 Das

Mehr

Timo Holm. Evaluation von Informationssystemen im technischen Service für industrielle Anlagen. Verlag Dr. Kovac

Timo Holm. Evaluation von Informationssystemen im technischen Service für industrielle Anlagen. Verlag Dr. Kovac Timo Holm Evaluation von Informationssystemen im technischen Service für industrielle Anlagen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2010 Zusammenfassung V Abstract VII Danksagung IX XI Abbildungsverzeichnis XV Tabellenverzeichnis

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

Auswertung mit dem Statistikprogramm SPSS: 30.11.05

Auswertung mit dem Statistikprogramm SPSS: 30.11.05 Auswertung mit dem Statistikprogramm SPSS: 30.11.05 Seite 1 Einführung SPSS Was ist eine Fragestellung? Beispiel Welche statistische Prozedur gehört zu welcher Hypothese? Statistische Berechnungen mit

Mehr

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Björn Brandt Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Eine empirische Untersuchung der Entwicklung und Wartung betrieblicher Anwendungssoftware Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Peter Buxmann GABLER RESEARCH

Mehr

Inhaltsverzeichnis... XIII Abbildungsverzeichnis...XVII Tabellenverzeichnis...XIX English Abstract...XXI

Inhaltsverzeichnis... XIII Abbildungsverzeichnis...XVII Tabellenverzeichnis...XIX English Abstract...XXI Inhaltsübersicht XI Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis... XIII Abbildungsverzeichnis...XVII Tabellenverzeichnis...XIX English Abstract...XXI Teil I: Einleitung 1. Forschungsinteresse... 1 2. Forschungsfragen

Mehr

Prozessmanagement für Dienstleistungen

Prozessmanagement für Dienstleistungen Tomas Hartmann Prozessmanagement für Dienstleistungen Entwicklung eines Ansatzes des Prozessmanagements für Dienstleistungsprozesse Verlag Dr. Kovac Hamburg 2012 Inhaltsverzeichnis: 1 Einleitung 1 1.1

Mehr

Lohnt sich Requirements Engineering?

Lohnt sich Requirements Engineering? Lohnt sich Requirements Engineering? Seminar Messbarkeit von Anforderungen am Fachgebiet Software Engineering Wintersemester 2007/2008 Betreuer: Eric Knauss Oleksandr Kazandzhi Gliederung Einleitung Messen

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Begriffliche Grundlagen 9 3 Untersuchungsrahmen und Methodenanforderungen 31

Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Begriffliche Grundlagen 9 3 Untersuchungsrahmen und Methodenanforderungen 31 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Problemstellung und Handlungsbedarf 1 1.2 Zielsetzung und Adressaten 2 1.3 Kontext der Arbeit und Forschungsmethodik 3 1.4 Aufbau der Arbeit 7 2 Begriffliche Grundlagen

Mehr

Florian Frötscher und Demet Özçetin

Florian Frötscher und Demet Özçetin Statistische Tests in der Mehrsprachigkeitsforschung Aufgaben, Anforderungen, Probleme. Florian Frötscher und Demet Özçetin florian.froetscher@uni-hamburg.de SFB 538 Mehrsprachigkeit Max-Brauer-Allee 60

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Martin Beims. IT-Service Management mit ITIL. ITIL Edition 2011, ISO 20000:2011 und PRINCE2 in der Praxis ISBN: 978-3-446-43087-7

Inhaltsverzeichnis. Martin Beims. IT-Service Management mit ITIL. ITIL Edition 2011, ISO 20000:2011 und PRINCE2 in der Praxis ISBN: 978-3-446-43087-7 sverzeichnis Martin Beims IT-Service Management mit ITIL ITIL Edition 2011, ISO 20000:2011 und PRINCE2 in der Praxis ISBN: 978-3-446-43087-7 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-43087-7

Mehr

Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ)

Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ) Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Kai Lafrenz Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ) Prof. Dr. Klaus-Peter Wiedmann

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Rollenspezifische Verhaltenstrainings

Rollenspezifische Verhaltenstrainings Rollenspezifische Verhaltenstrainings ITIL V3 EXPERT ALL-IN-1 (SS, SD, ST, SO, CSI, MALC) In nur 10 Arbeitstagen zum ITIL V3 Expert Der ITIL V3 Expert All-in-1 ist ideal für Manager, die schnell eine umfassende

Mehr

Xpert.press ITIL. Das IT-Servicemanagement Framework. von Peter Köhler. überarbeitet

Xpert.press ITIL. Das IT-Servicemanagement Framework. von Peter Köhler. überarbeitet Xpert.press ITIL Das IT-Servicemanagement Framework von Peter Köhler überarbeitet ITIL Köhler schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: SAP Springer

Mehr

Bachelorabschlussseminar Dipl.-Kfm. Daniel Cracau

Bachelorabschlussseminar Dipl.-Kfm. Daniel Cracau 1 Einführung in die statistische Datenanalyse Bachelorabschlussseminar Dipl.-Kfm. Daniel Cracau 2 Gliederung 1.Grundlagen 2.Nicht-parametrische Tests a. Mann-Whitney-Wilcoxon-U Test b. Wilcoxon-Signed-Rank

Mehr

Universität Ulm. Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. ulm university Universität I

Universität Ulm. Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. ulm university Universität I Universität Ulm Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften ulm university Universität I uulm Berichterstattung zur Audit Firm Governance in Deutschland - Eine empirische Analyse - Dissertation

Mehr

ITIL in 60 Minuten. Jörn Clausen. joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules.

ITIL in 60 Minuten. Jörn Clausen. joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. ITIL in 60 Minuten Jörn Clausen joernc@gmail.com Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. Elizabeth Swann: Hang the code, and hang the rules. They re

Mehr

Evaluation der Weiterbildung von Führungskräften

Evaluation der Weiterbildung von Führungskräften Karin Häring Evaluation der Weiterbildung von Führungskräften Anspruch und Realität des Effektivitätscontrolling in deutschen Unternehmen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Martin Stengel A 236645 Deutscher

Mehr

Michael Trübestein. Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren

Michael Trübestein. Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren 770 Michael Trübestein Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren Eine theoretische Konzeption und empirische Untersuchung aus Sicht institutioneller Investoren in Deutschland A261444

Mehr

Cloud Computing Services. oder: Internet der der Dienste. Prof. Dr. Martin Michelson

Cloud Computing Services. oder: Internet der der Dienste. Prof. Dr. Martin Michelson Cloud Computing Services oder: Internet der der Dienste Prof. Dr. Martin Michelson Cloud Cloud Computing: Definitionen Cloud Computing ist eine Form der bedarfsgerechten und flexiblen Nutzung von IT-Dienstleistungen.

Mehr

Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Tina Durst. Erfolgsfaktoren von Hospitality im Bereich des Sports Ergebnisse einer empirischen Untersuchung

Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Tina Durst. Erfolgsfaktoren von Hospitality im Bereich des Sports Ergebnisse einer empirischen Untersuchung Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Tina Durst Erfolgsfaktoren von Hospitality im Bereich des Sports Ergebnisse einer empirischen Untersuchung Prof. Dr. Klaus-Peter Wiedmann Institut für Marketing und

Mehr

Managementprozesse und Performance

Managementprozesse und Performance Klaus Daniel Managementprozesse und Performance Ein Konzept zur reifegradbezogenen Verbesserung des Managementhandelns Mit einem Geleitwort von Univ.-Professor Dr. Dr. habil. Wolfgang Becker GABLER EDITION

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit "E-Recruiting und die Nutzung von Social Media zur Rekrutierung von externen

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX 1. Einleitung 1 1.1 Ausgangslage: Veränderte Rahmenbedingungen für

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 348 Konzeption eines Projektvorgehensmodells für die Business-Intelligence-Strategieberatung

Mehr

ITILin60Minuten. Jörn Clausen joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules.

ITILin60Minuten. Jörn Clausen joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. ITILin60Minuten Jörn Clausen joernc@gmail.com Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. Elizabeth Swann: Hang the code, and hang the rules. They re more

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte

Risikomanagement für IT-Projekte Jessica Wack Risikomanagement für IT-Projekte Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter B. Preßmar Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Mehr

Welche Kompetenzen einer internen IT-Organisation sind relevant in den verschiedenen Phasen des Cloud-Computing-Lifecycles?

Welche Kompetenzen einer internen IT-Organisation sind relevant in den verschiedenen Phasen des Cloud-Computing-Lifecycles? und die IT-Organisation stellt neue Anforderungen an eine IT-Organisation., die auf das der Phasen für Cloud-Services ausgerichtet sind, müssen neu definiert werden. Von Ben Martin, Pricipal Consultant,

Mehr

Qualität in Projekten

Qualität in Projekten Qualitätssicherung (QS) / Qualitätsmanagement (QM).. was braucht ein Projekt? 1 Inhalte Begrüßen / Vorstellen QS / QM im Unternehmen & QS / QM im Projekt Beispiele (Kosten) Zusammenfassung / Abschluss

Mehr

Inhaltsverzeichnis XIII

Inhaltsverzeichnis XIII Inhaltsverzeichnis Teil I Grundlagen und Einführung in das Dienstleistungsmanagement (Kap. 1 3) 1 Grundlagen und Besonderheiten von Dienstleistungen............. 3 1.1 Bedeutung von Dienstleistungen............................

Mehr

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Miriam Heckmann. Dynamische Fähigkeiten im. Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse. und Wirkungen. Eine qualitative Einzelfallstudie

Miriam Heckmann. Dynamische Fähigkeiten im. Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse. und Wirkungen. Eine qualitative Einzelfallstudie Miriam Heckmann Dynamische Fähigkeiten im Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse und Wirkungen Eine qualitative Einzelfallstudie Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort

Mehr

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 XV Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 1.1 Ausgangssituation... 2 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 1.3 Zielsetzungen und Abgrenzung... 9 1.4 Stand der Wissenschaft,

Mehr

Eine empirische Analyse für den deutschen Markt. von. Dr. Alexander Hick

Eine empirische Analyse für den deutschen Markt. von. Dr. Alexander Hick Der Einfluss von Fondsrankings und -ratings auf das Mittelaufkommen von Aktienfonds Eine empirische Analyse für den deutschen Markt von Dr. Alexander Hick Fritz Knapp Verlag Frankfurt am Main Abbildungsverzeichnis

Mehr

1.1 Basiswissen komprimiert... 4 1.2 Praxiswissen Testmanagement Übersicht... 8. 2 Fundamentaler Testprozess 11

1.1 Basiswissen komprimiert... 4 1.2 Praxiswissen Testmanagement Übersicht... 8. 2 Fundamentaler Testprozess 11 xiii 1 Einleitung 1 1.1 Basiswissen komprimiert.......................... 4 1.2 Praxiswissen Testmanagement Übersicht.............. 8 2 Fundamentaler Testprozess 11 2.1 Testplanung und -steuerung........................

Mehr

Corporate Social Responsibility am Beispiel der deutschen Versicherungsbranche und der ARAG SE

Corporate Social Responsibility am Beispiel der deutschen Versicherungsbranche und der ARAG SE Michael Bischof Nachhaltigkeit und Versicherungen Corporate Social Responsibility am Beispiel der deutschen Versicherungsbranche und der ARAG SE Tectum Verlag sverzeichnis Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis

Mehr

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur

Mehr

Inhaltsverzeichnis / Tabellenverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 1.1 Kommunalverwaltung und ITIL 1

Inhaltsverzeichnis / Tabellenverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 1.1 Kommunalverwaltung und ITIL 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis / Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis VI IX X 1 Einleitung 1 1.1 Kommunalverwaltung und ITIL 1 1.2 Problemstellung 2 1.3 Hypothesen 4 1.4

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 374 Eignung von Verfahren der Mustererkennung im Process Mining Sabrina Kohne

Mehr

Marketingerfolgs faktoren im Facheinzelhandel

Marketingerfolgs faktoren im Facheinzelhandel Regine Kalka Marketingerfolgs faktoren im Facheinzelhandel Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Peter Schnedlitz DeutscherUniversitäts Verlag Inhaltsverzeichnis ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS

Mehr

Kundenbindung im E-Commerce

Kundenbindung im E-Commerce Ulrich Müller Kundenbindung im E-Commerce Personalisierung als Instrument des Customer Relationship Marekting Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Uwe Schneidewind Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis

Mehr

Bewertung. Vorgespräch. Interne Vorbereitung. Zertifizierungsaudit. Wiederholungsaudit. Überwachungsaudit

Bewertung. Vorgespräch. Interne Vorbereitung. Zertifizierungsaudit. Wiederholungsaudit. Überwachungsaudit Bewertung,62=HUWLIL]LHUXQJ Vorgespräch Interne Vorbereitung 0RQDWH Zertifizierungsaudit Wiederholungsaudit DOOH-DKUH Überwachungsaudit MlKUOLFK Wenn eine Organisation ein,62ãã=huwlilndw anstrebt, so muss

Mehr

ZUSAMMENFASSUNG...I VORWORT...II INHALTSÜBERSICHT... IV INHALTSVERZEICHNIS... VI ABBILDUNGSVERZEICHNIS... IX TABELLENVERZEICHNIS...

ZUSAMMENFASSUNG...I VORWORT...II INHALTSÜBERSICHT... IV INHALTSVERZEICHNIS... VI ABBILDUNGSVERZEICHNIS... IX TABELLENVERZEICHNIS... VI INHALTSVERZEICHNIS ZUSAMMENFASSUNG...I VORWORT...II INHALTSÜBERSICHT... IV INHALTSVERZEICHNIS... VI ABBILDUNGSVERZEICHNIS... IX TABELLENVERZEICHNIS... XII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...XIV 1 EINLEITUNG...1

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Angebotsmanagement für hybride IT-Produkte

Angebotsmanagement für hybride IT-Produkte Philipp Langer Angebotsmanagement für hybride IT-Produkte Prozess- und Datenmodelle für den Vertrieb kundenindividueller IT-Lösungen Mit einem Geleitwort von Univ.-Prof. Dr. Helmut Krcmar YJ Springer Gabler

Mehr

Auktionen und Revenue Management in der Automobilindustrie

Auktionen und Revenue Management in der Automobilindustrie Auktionen und Revenue Management in der Automobilindustrie Hybride Distribution zur selbstregulierenden Fahrzeugallokation Bearbeitet von Dr. Thomas Ruhnau 1. Auflage 2012. Taschenbuch. xviii, 232 S. Paperback

Mehr

Christoph Puls. Zielorientiertes Management. von Logistikdienstleistungen in. Netzwerken kooperierender. Unternehmen

Christoph Puls. Zielorientiertes Management. von Logistikdienstleistungen in. Netzwerken kooperierender. Unternehmen Christoph Puls Zielorientiertes Management von Logistikdienstleistungen in Netzwerken kooperierender Unternehmen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Auswirkungen steuerlicher Zinsabzugsbeschränkungen auf Finanzierungsentscheidungen von Unternehmen

Auswirkungen steuerlicher Zinsabzugsbeschränkungen auf Finanzierungsentscheidungen von Unternehmen Christine Breunung Auswirkungen steuerlicher Zinsabzugsbeschränkungen auf Finanzierungsentscheidungen von Unternehmen Eine empirische Untersuchung mit Hilfe eines Planspiels Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011

Mehr

Dr. Nadine Amende. Nutzenmessung der. geografischen. Informationsvisualisierung. in Verbindung mit der. Informationssuche

Dr. Nadine Amende. Nutzenmessung der. geografischen. Informationsvisualisierung. in Verbindung mit der. Informationssuche Reihe: Wirtschaftsinformatik Band 79 Herausgegeben von Prof. Dr. Dietrich Seibt, Köln, Prof. Dr. Hans-Georg Kemper, Stuttgart, Prof. Dr. Georg Herzwurm, Stuttgart, Prof. Dr. Dirk Stelzer, Ilmenau, und

Mehr