FAKTEN ZAHLEN DATEN. Vorsorge Lebensversicherung AG

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1 FAKTEN DATEN ZAHLEN Vorsorge Lebensversicherung AG

2 Auf einen Blick Vorsorge Lebensversicherung Die Vorsorge Lebensversicherung AG betrieb im Jahr 2011 direkt und indirekt alle gängigen Formen der fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherung. Dazu zählt auch die Verwaltung fondsgebundener Verträge für andere Erstversicherer im Rahmen von Funktionsausgliederungsverträgen. Darüber hinaus hat die Vorsorge Leben im Rahmen der Verwaltung von Altersvorsorgeeinrichtungen die Verwaltung von Pensionskassen, Pensionsfonds und Rentenversicherungen als zertifizierte Altersvorsorgeprodukte sowie über die Tochter Vorsorge Service GmbH von Lebensarbeitszeitkonten durchgeführt. Bestand Steigerung der gebuchten Bruttobeiträge im Jahr 2011 mit 185,7 (172,4) Mio. um 7,7 % Steigerung der Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungs policen um 14,6 % auf 679,2 (592,7) Mio. ; inklusive der Vorsorge Luxemburg betrug der Anstieg dieser Kapitalanlagen 9,1 % auf (1.420) Mio. Entwicklungen Speziell ausgerichtete Produktentwicklung für den Bankenvertrieb Ausbau des exzellenten Services für den Bankenvertrieb Verstärkte Nutzung des Standortes Luxemburg zum Ausbau neuer Geschäftsfelder Gewinn Rückgang der Gewinnabführung um 21,3 % auf 5,3 (6,8) Mio. Unternehmensbewertung Zum fünften Mal in Folge eine starke Bewertung (A+) durch Fitch Ratings, mit Ausblick: stabil

3 Vorsorge Lebensversicherung AG Ordentliche Hauptversammlung am 30. März 2012

4 Vorsorge Lebensversicherung Deutschland im 5-Jahres-Überblick mehr dazu auf Seite Beitragseinnahmen gebuchte Bruttobeiträge Tsd Eingelöstes Neugeschäft (Beitrag) 1 Tsd Versicherungsbestand 18 Anzahl der Verträge St Bestandsbeitrag (Jahressollbeitrag) Tsd Kapitalanlagen 2 19, 20 Bestand Tsd Erträge aus Kapitalanlagen Tsd Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko der VN 20 Bestand Tsd Versicherungsleistungen und Überschussanteile 1 19 ausgezahlte Leistungen Tsd Zuwachs der Leistungsverpflichtungen Tsd Kosten 19 Abschlusskostensatz (in % der Beitragssumme des Neugeschäfts) % 3,95 4,33 3,78 4,88 5,11 Verwaltungskostensatz (in % der gebuchten Bruttobeiträge) % 2,52 2,50 2,32 2,75 3,03 Ergebnis 3 19 Jahresüberschuss Tsd Eigenmittel 22 Eigenkapital Tsd freie RfB und Schlussüberschussanteilfonds Tsd selbst abgeschlossene Versicherungen inkl. Einmalbeiträge 2 ohne Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko der Versicherungsnehmer 3 vor Gewinnabführung

5 Inhalt 4 Gesellschaftsorgane 5 Bericht des Aufsichtsrats 7 Vorwort des Vorstands Lagebericht 10 Geschäft und Rahmenbedingungen 18 Ertragslage 20 Vermögenslage 22 Finanzlage 23 Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage 24 Risikobericht 31 Ausblick 34 Bewegung und Struktur des Versicherungsbestandes im Jahr Betriebene Versicherungsarten Jahresabschluss 40 Jahresbilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember Anhang 61 Anlage zum Anhang: Anlagestock 66 Anlage zum Anhang: Überschussbeteiligung 77 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

6 4 Gesellschaftsorgane Aufsichtsrat Frank Neuroth Mitglied der Vorstände der ERGO Lebensversicherung AG und der Victoria Lebensversicherung AG, Vorsitzender Dr. Johannes Lörper Mitglied der Vorstände der ERGO Lebensversicherung AG und der Victoria Lebensversicherung AG, stellv. Vorsitzender Iris Warmt Versicherungsangestellte Vorstand Dr. Andreas Jahn Frank Wittholt

7 5 Bericht des Aufsichtsrats ZAHLEN FAKTENDATEN Wir haben im Berichtsjahr die Geschäftsführung des Vorstands laufend überwacht und beratend begleitet. Hierzu haben wir uns durch Berichte des Vorstands über die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft und ihrer wesentlichen Beteiligungsgesellschaften sowie über alle wichtigen Angelegenheiten unterrichten lassen. Darüber hinaus wurden Lage und Entwicklung der Gesellschaft sowie grundlegende Fragen der Geschäftsführung in zwei Aufsichtsratssitzungen mit dem Vorstand eingehend besprochen. Im Mittelpunkt der Beratungen des Aufsichtsrats standen die internen Strukturveränderungen, Umsetzung des neuen ERGO Leitbildes sowie die strategische Ausrichtung der Gesellschaft auf das Geschäftsfeld Banken. Prüfungsmaßnahmen gemäß 111 Abs. 2 S. 1 AktG waren auch im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht erforderlich. Die KPMG Bayerische Treuhandgesellschaft Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, München, hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss für das Jahr 2011 sowie den Lagebericht geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.

8 Bericht des Aufsichtsrats 6 Nach unserer eigenen Überprüfung haben wir diese Unterlagen sowie den Bericht des Abschlussprüfers in der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats, an der auch der Abschlussprüfer teilgenommen hat, abschließend erörtert. Wir hatten keine Einwendungen zu erheben. Insbesondere sind uns keine Risiken bekannt geworden, denen im Jahresabschluss nicht ausreichend Rechnung getragen worden ist. Wir billigen den Jahresabschluss für das Jahr 2011, der damit festgestellt ist. Auch der Verantwortliche Aktuar hat an der Bilanzsitzung teilgenommen und uns die wesentlichen Ergebnisse seines Erläuterungsberichts zur versicherungsmathematischen Bestätigung vorgestellt. Einwendungen oder zusätzliche Anmerkungen haben wir auch insoweit nicht zu erheben. Wir danken dem Vorstand und allen Mitarbeitern für ihre Leistungen, ihren tatkräftigen Einsatz und die im Berichtsjahr erzielten Erfolge. Düsseldorf, 30. März 2012 Der Aufsichtsrat Frank Neuroth, Vorsitzender

9 7 Vorwort des Vorstands ZAHLEN FAKTENDATEN Sehr geehrte Damen und Herren, für uns alle begann das abgelaufene Geschäftsjahr mit der Zuversicht auf einen konjunkturellen Aufschwung und stabilere Finanzmärkte. Während sich die Konjunktur in Deutschland dann positiv entwickelte, mussten wir erleben, dass neben niedrigen Zinsen, volatilen Aktienmärkten nun ehemals sehr sichere Staatspapiere in den Strudel der Finanzkrise gerieten. Außerplanmäßige Abschreibungen auf Staatsanleihen und sehr geringe Wiederanlagemöglichkeiten belasten deshalb die Ergebnisse aller Versicherungsgesellschaften. Umso mehr freuen wir uns, dass es der Vorsorge Leben nach vielen Jahren nun auch im Jahre 2011 trotz dieser Turbulenzen an den Kapitalmärkten gelungen ist, weiter stetig zu wachsen. Mit einem verwalteten Beitragsvolumen über alle Geschäftsfelder der Vorsorge Gesellschaften von mehr als 550 Mio. (ein Plus von 29 % zum Vorjahr) und einem verwalteten Bestand an Fondsanlagen von über 1,5 Mrd. ist die Entwicklung als außerordentlich zufriedenstellend zu bezeichnen. Dr. Andreas Jahn Mitglied des Vorstands der Vorsorge Leben Einen wesentlichen Beitrag zu unserer positiven Entwicklung hat im Jahre 2011 wiederum unsere Tochtergesellschaft, die Vorsorge Luxemburg Lebensversicherung S.A., geleistet. Neben den seit Jahren konstanten positiven Ergebnissen übertraf das Neugeschäft die größten Erwartungen. Darüber hinaus werden wir auch zukünftig die Vorteile des Standortes Luxemburg zum Ausbau neuer Geschäftsfelder, zum Beispiel der Etablierung von Variable Annuities, nutzen. Unsere stabile Basis versetzt uns in die Lage, neue Produktideen zu verfolgen. Hierbei werden wir uns auch zukünftig konsequent auf innovative kapitalmarktnahe Produkte ausrichten. Frank Wittholt Mitglied des Vorstands der Vorsorge Leben

10 Vorwort des Vorstands 8 In erster Linie zielen wir hiermit auf gute Absatzmöglichkeiten vor allem im Vertriebsweg Bank, aber auch bei Family Offices (Verwaltung privater Großvermögen), Fondsgesellschaften und Vermögensverwaltern. Daneben reduzieren wir als reiner Fondsversicherer dadurch die Auswirkungen des sinkenden Zinsniveaus auf unser Geschäftsergebnis. Neben der verstärkt speziell ausgerichteten Produktentwicklung auf den Bankenvertrieb werden wir auch im Jahre 2012 noch intensiver daran arbeiten, von beiden Standorten aus unseren exzellenten Service noch individueller auf diesen Vertriebsweg auszurichten. Für das Erreichen dieser Ziele können wir auf die Unterstützung unserer engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bauen. Für deren Einsatzbereitschaft und Leistungen im abgelaufenen Jahr möchten wir uns sehr bedanken. Mit dem Erreichen unserer angestrebten Ziele des Jahres 2011 sind wir sehr zufrieden. Wir freuen uns darauf, zusammen mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die neuen Herausforderungen auch im Jahr 2012 zu bewältigen. Mit freundlichen Grüßen Ihre Dr. Andreas Jahn Frank Wittholt

11 Lagebericht ZAHLEN DATEN FAKTEN

12 10 Lagebericht Geschäft und Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaftliche Entwicklung: Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren vor allem von einer erneuten Zuspitzung der Staatsschuldenkrise im Euroraum geprägt. Die Konjunktur verlor weltweit an Dynamik. An den Kapitalmärkten herrschte große Unsicherheit. Die Umsätze der deutschen Versicherungswirtschaft insgesamt schrumpften 2011 aufgrund des Rückgangs der Einmalbeiträge in der Lebensversicherung. Allerdings erzielten die Lebensversicherung gegen laufenden Beitrag, die private Krankenversicherung und die Schaden- und Unfallversicherung solide Beitragszuwächse. Die Erholung der Weltwirtschaft schwächte sich 2011 wie erwartet ab. Die globalen Wachstumsunterschiede weiteten sich aus: Während das Wirtschaftswachstum in den USA zu Jahresbeginn und in der Eurozone vor allem in der zweiten Jahreshälfte stagnierte, wiesen die meisten Schwellen- und Entwicklungsländer hohe Zuwachsraten auf, die allerdings etwas niedriger ausfielen als im Vorjahr. Die Staatsschuldenkrise in den Peripherieländern des Euroraumes spitzte sich erneut zu, drohte, sich zu einer Bankenkrise auszuweiten, und verunsicherte Unternehmen und Konsumenten. Die Konjunktur in der Eurozone verlief wenig dynamisch. Das Wachstum in Deutschland lag zwar deutlich über dem Durchschnitt der Eurozone, verlor gegen Ende des Jahres aufgrund der verschlechterten internationalen Rahmenbedingungen aber an Schwung. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt stieg im Jahr 2011 preisbereinigt um 3,0 % (vorläufige Schätzung des Statistischen Bundesamtes vom 11. Januar 2012). Der deutsche Arbeitsmarkt entwickelte sich weiter positiv: Im Jahresverlauf sank die Arbeitslosenquote von 7,9 % im Januar auf 6,6 % im Dezember und betrug im Jahresdurchschnitt 7,1 %. Die Teuerungsrate der Verbraucherpreise in Deutschland stieg 2011 aufgrund hoher Rohstoffpreise an und lag im Jahresdurchschnitt bei 2,3 % gingen die Beiträge der deutschen Versicherungswirtschaft insgesamt um 1,2 % zurück (vorläufige Schätzung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft [GDV] vom November 2011). Ursächlich dafür war das Abebben des Einmalbeitragsgeschäfts in der Lebensversicherung, das 2009 und 2010 außerordentlich stark gewachsen war. Während das Lebensversicherungsneugeschäft gegen laufenden Beitrag anstieg, ergab sich für die Lebensversicherung insgesamt ein Rückgang. Das Beitragswachstum in der privaten Krankenversicherung war ein weiteres Jahr sehr hoch, und die Schaden- und Unfallversicherung konnte ihre größte Beitragssteigerung seit 2003 erzielen. Kapitalmarktentwicklung Die Schwankungen an den internationalen Aktienmärkten haben insbesondere in der zweiten Jahreshälfte 2011 wieder deutlich zugenommen. Der Hauptgrund hierfür war die Eskalation der Staatsschuldenkrise im Euroraum und die Angst vor einem Einbruch des Wachstums der Weltwirtschaft. So verloren sowohl der Preisindex Euro Stoxx 50 ( 17,1 %) als auch der Performance-Index DAX ( 14,7 %) deutlich im Gesamtjahr. Während die Europäische Zentralbank (EZB) zunächst aufgrund der stark angestiegenen Inflationsraten den Zinsanhebungszyklus einläutete und sowohl im April als auch im Juli den Leitzins anhob, musste sie bereits im August aufgrund der Eskalation der Staatsschuldenkrise in der Eurozone wieder gegensteuern, indem sie erneut Staatsanleihen von Peripherieländern aufkaufte. Im November vollzog sie dann die Zinswende und senkte den Leitzins zunächst auf 1,25 % und im Dezember auf 1,0 %. Die US-Notenbank hielt trotz des gestiegenen Inflationsdrucks zu Beginn des Jahres an ihrer Niedrig zinspolitik fest. Als sich die ökonomischen Bedingungen dann eintrübten, bekundete die US-Notenbank sogar, dass sie den Leitzins im derzeitigen Umfeld bis Mitte 2013 auf dem Niveau von 0 0,25 % belassen wolle. Zudem entschloss sie sich, die durchschnittliche Restlaufzeit der aufgekauften Staatsanleihen zu erhöhen, um die langfristigen Zinsen niedrig zu halten. Aufgrund der hohen Nachfrage nach als sicher geltenden Anlageformen fiel die Rendite zehnjähriger deutscher Staatsanleihen im Laufe des Jahres von 3,0 % auf 1,8 % und die Rendite zehnjähriger US-amerikanischer Staatsanleihen im gleichen Zeitraum von 3,3 % auf 1,9 %.

13 Lagebericht Geschäft und Rahmenbedingungen 11 Die Lebensversicherung im Jahr 2011: Die Lebensversicherung hat trotz der anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin Stärke und Stabilität bewiesen. Die Kunden schätzen sie als verlässlichen Partner, der ihnen ein hohes Maß an Sicherheit bei der Risiko- und Altersvorsorge bietet. Vor dem Hintergrund der weiterhin schwierigen Bedingungen auf den Kapitalmärkten haben Sicherheit und Verlässlichkeit höchste Priorität für die Kunden. Nur Lebensversicherungsprodukte können biometrische Risiken wie Tod, Alter oder Invalidität absichern und gleichzeitig langfristige Garantien bieten. Diese einzigartige Sicherheit, verbunden mit angemessenen Renditen, wissen die Kunden der Lebensversicherung ganz besonders zu schätzen. In der betrieblichen Altersversorgung war das Neugeschäft im Jahr 2011 rückläufig. Die verschiedenen Durchführungswege entwickelten sich dabei unterschiedlich. Direkt- und Rückdeckungsversicherungen konnten das gute Neugeschäft aus dem Vorjahr nicht wiederholen. Besonders das Neugeschäft gegen Einmalbeitrag sank hier deutlich. Pensionskassen und Pensionsfonds verzeichneten hingegen einen guten Zuwachs. Lebensversicherungen bieten überaus vielfältige Möglichkeiten zur privaten Vorsorge: Sie reichen von klassischen Kapitallebens- und Rentenversicherungen sowie fondsgebundenen Policen über Risikoversicherungen bis hin zu Produkten mit Absicherungen gegen Berufs- beziehungsweise Erwerbsunfähigkeit oder für den Pflegefall. Im Geschäftsjahr 2011 wurden klassische Rentenversicherungen besonders nachgefragt. Hier entwickelten sich auch staatlich geförderte Produkte weiterhin gut. Zusatzversicherungen, insbesondere gegen die finanziellen Auswirkungen von Berufsunfähigkeit sowie Pflegebedürftigkeit, verzeichneten einen spürbaren Anstieg. Insgesamt ergab sich aufgrund der Einmalbeitragsentwicklung ein leichter Rückgang im Neugeschäft. Auch die Beitragseinnahmen der Lebensversicherung (einschließlich Pensionskassen und fonds) sanken nach vorläufigen Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) um 4,2 % auf 86,6 (90,4) Mrd.. Die Auszahlungen an die Lebensversicherungskunden nahmen spürbar zu und belegten mit einem Betrag von 81,0 (72,9) Mrd. weiterhin eindrucksvoll die hohe Bedeutung der Branche. In der privaten Vorsorge entwickelte sich das Neugeschäft gegen laufenden Beitrag auch im Jahr 2011 entsprechend gut. Das außerordentlich hohe Vorjahresniveau an Einmalbeiträgen wurde hingegen nicht wieder erreicht. Hier haben die Maßnahmen der Branche zur Stärkung des langfristigen Altersvorsorgecharakters wie erwartet zu verringerten Neugeschäftsabschlüssen geführt.

14 Lagebericht Geschäft und Rahmenbedingungen 12 Zusammenarbeit im Konzern: Die Vorsorge Leben ist ein Unternehmen der ERGO, einer der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Die Kundenorientierung, Größe und Finanzstärke der Gruppe machen ihre Gesellschaften zu nachhaltig zuverlässigen Partnern ihrer Kunden. Teil einer starken Gruppe Die Vorsorge Leben ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der ERGO Versicherungsgruppe AG. Diese gehört zu dem DAX 30-Unternehmen Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Bereits seit 2009 existiert ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen der Vorsorge Leben und der ERGO Versicherungsgruppe AG. ERGO ist weltweit in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. Im Jahr 2011 erzielte die ERGO Versicherungsgruppe Beitragseinnahmen von 20 Mrd.. Mit einem verwalteten Vermögen von 117 Mrd. zählt die Gruppe zu den großen institutionellen Investoren in Deutschland und Europa. ERGO und ihre Spezialisten bieten ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Unter der Marke ERGO vertreibt die Gruppe Lebens-, Schaden- und Unfallversicherungen. Das breite Angebot ergänzen ihre Spezialisten wie die D. A. S. für Rechtsschutz, die DKV für Gesundheit, die ERV für den Schutz rund ums Reisen oder ERGO Direkt für den Direktvertrieb. ERGO spricht Kunden mit vielfältigen Vertriebsorganisationen und auf verschiedenen Wegen an. Unser Anspruch: Versichern heißt verstehen ERGO richtet sich konsequent an den Wünschen und Bedürfnissen der Verbraucher aus. Die Gruppe setzt auf klare, verständliche Kommunikation und lädt Kunden wie Interessenten selbstkritisch zu Feedback ein wurden verschiedene Maßnahmen zur Umsetzung des Kundenversprechens Versichern heißt verstehen auf den Weg gebracht. Nun können Verbraucher als Teilnehmer der ERGO Kundenwerkstatt im Internet oder als Mitglied im ERGO Kundenbeirat das Angebot der Gruppe mit ihren Anregungen und Wünschen mitgestalten. Ebenfalls neu eingerichtet wurde das Amt des ERGO Kundenanwalts. Er vertritt die Interessen der Kunden im Unternehmen und hilft bei Missverständnissen oder Konflikten. Verbunden mit der Größe und Finanzstärke der Gruppe macht die starke Kundenorientierung ERGO und ihre Spezialisten zu nachhaltig zuverlässigen Partnern der Kunden. Ein einheitlicher Innendienst unterstützt die verschiedenen Gesellschaften und Vertriebsorganisationen der ERGO in Deutschland. Unternehmensfunktionen wie Rechnungswesen, Controlling, Finanzen und Personal sind zentral organisiert. Die Vorsorge Leben hat die Verwaltung ihrer klassischen Vermögensanlagen auf die MEAG MUNICH ERGO Asset- Management GmbH und ihre Tochtergesellschaften übertragen. MEAG ist der gemeinsame Vermögensmanager von Munich Re und ERGO. Strategische Anlageentscheidungen werden in enger Abstimmung mit MEAG und ERGO von der Vorsorge Leben getroffen.

15 Lagebericht Geschäft und Rahmenbedingungen 13 Produkte und Vertrieb: Die konsequente Umsetzung ihrer Unternehmensstrategie und die große Innovationskraft der Vorsorge Leben sind der Schlüssel zum Erfolg. Über die Vorsorge Die Vorsorge ist ein Spezialversicherer für die maßgeschneiderte Entwicklung und Verwaltung von innovativen fondsgebundenen Produkten für die Altersvorsorge. Sie werden unter der eigenen Marke oder als sogenannte White-Label-Produkte von anderen ERGO Gesellschaften genauso wie von nicht zur Gruppe gehörenden Versicherern und Vertrieben angeboten. Die Vorsorge übernimmt mit individuellen Softwarelösungen die Verwaltung und den Kundenservice. In der betrieblichen Altersvorsorge bietet die Vorsorge Arbeitgebern neben allen Durchführungswegen auch die Verwaltung von Zeitwertkonten an. Geschäftstätigkeit der Vorsorge Lebensversicherung AG Die Vorsorge Leben betrieb im Jahr 2011 direkt und indirekt alle gängigen Formen der fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherung im Rahmen der drei Schichten der Altersversorgung. Die fondsbasierten Produkte in der Direktversicherung und den sogenannten Riester-Renten verfügen über eine Bruttobeitragsgarantie. Ein zusätzliches Geschäftsfeld, die Third-Party-Administration (TPA), besteht in der Verwaltung von fondsgebundenen Verträgen für andere Erstversicherer in Verbindung mit Funktionsausgliederungen. Damit bietet die Vorsorge Leben im Segment fondsgebundener Versicherungs- und Altersvorsorgeprodukte ein umfassendes, leistungsstarkes und flexibles Produktportfolio, das sowohl das Eigengeschäft als auch das TPA-Geschäft beinhaltet. Durch ihre große Erfahrung und besondere Expertise in der Entwicklung und Verwaltung fondsorientierter Produkte verfügt die Vorsorge Leben über geeignete Problemlösungen in sehr variabler Wertschöpfungstiefe für Vertriebe und andere Versicherer sowie Altersvorsorgeeinrichtungen. Die Vorsorge Leben unterhält eine Tochtergesellschaft in Luxemburg, die Vorsorge Luxemburg Lebensversicherung S. A., die im Jahr 2011 ausschließlich das fondsgebundene Lebensversicherungsgeschäft auf eigene Rechnung betrieben hat. Zudem verfügt die Vorsorge Leben mit der im Jahr 2006 gegründeten Vorsorge Service GmbH über eine Tochtergesellschaft, in der Lebensarbeitszeitkonten verwaltet werden. Die Unternehmensstrategie der Vorsorge Leben Im Berichtsjahr hat die Vorsorge Leben ihr Geschäft konsequent weiter ausbauen können. Die Vorsorge Leben verwaltete im Jahr 2011 (2010) rund ( ) Verträge mit einem Prämienvolumen von 357 (326) Mio.. Hierbei wird das strategische Ziel weiterverfolgt, im Eigengeschäft den Anteil der Ergebnisse vor allem im Vertriebsweg Bank, aber auch im Bereich Family Offices (Verwaltung privater Großvermögen), Fondsgesellschaften und Vermögensverwaltern zu erhöhen. Ergänzend dazu ist die Vorsorge Leben auch weiter im Geschäftsfeld Third-Party-Administration (TPA) aktiv. Zu den Maßnahmen der Unternehmensstrategie zählen beispielsweise: Ausbau des Geschäftes mit Bankpartnern durch individuelle kapitalmarktnahe Produktgestaltungen und effiziente Verwaltungsabläufe Von der Versicherungsfabrik zum Serviceversicherer: die Vorsorge Leben verfolgt konsequent das Ziel, ihren Kunden wie Vertriebspartnern mit hoher Transparenz und ausgezeichnetem Service zu begegnen. Zur nachhaltigen Sicherung der Einhaltung der zugesagten Servicelevel hat die Vorsorge Leben in 2011 ein neues Messund Steuerungstool erfolgreich eingeführt.

16 Lagebericht Geschäft und Rahmenbedingungen 14 Fitch-Rating A+ Im Mai 2011 hat Fitch Ratings zum fünften Mal in Folge die starke Bewertung der Vorsorge Lebensversicherung AG im Rahmen eines Folgeratings bestätigt. Das Rating A+ = stark zeichnet Versicherungsunternehmen aus, die über eine hohe Fähigkeit verfügen, ihren Verpflichtungen gegenüber den Versicherungsnehmern und Vertriebspartnern nachzukommen. Laut Fitch bleibt der Ausblick dieses Ratings auch künftig stabil. Zudem wird die Vorsorge Leben von Fitch als sehr wichtig im Gruppenrating angesehen. Dieses Ergebnis stellt eine objektive Bestätigung der hervorragenden Leistungsfähigkeit und Qualität der Vorsorge Leben dar. Prozessoptimierung und Service-Level-Agreements Die Arbeitsabläufe der Vorsorge Leben sind im Jahr 2011 weiterentwickelt worden. Dies ist für das Unternehmen ein laufender Prozess kontinuierlicher Verbesserung, der erforderlich ist, damit die Vorsorge Leben auch zukünftig für Vertriebspartner und auch für die Third-Party-Administration als Partner erste Wahl ist. Die Prozessoptimierung erfolgt im Einklang mit der Standardisierung von Produkten und Verfahren; gleichwohl lebt das Geschäftsmodell auch weiterhin von der Innovationskraft der Produkte. Das Angebot von Service-Level-Agreements für Partner ist selbstverständlicher Bestandteil der Kundenbindung. Ziel ist es, dauerhaft mit einer besseren Kostenquote als der Durchschnitt vergleichbarer Wettbewerber im Markt zu arbeiten, und zwar trotz des besonderen Fokus auf Produktinnovationen und Servicegarantien. Fondsgebundene Versicherungskonzepte Die Vorsorge Leben hat eine sehr leistungsstarke Produktpalette und bietet marktführende Produkte an: Private Fondsrente: Hierunter fallen fondsgebundene Rentenversicherungen, die dem Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität in Bezug auf den Versicherungsschutz, die Kapitalanlage, die Ansparmöglichkeiten sowie die Leistungsabläufe bieten. Die Fondsauswahl ist eine der größten am Markt. Direktversicherungen: Die fondsgebundenen Direktversicherungen nach 3 Nr. 63 EStG der Vorsorge Leben basieren auf Garantiefondskonzepten und gewährleisten dem Kunden den Erhalt der Bruttobeiträge zum Ende der Aufschub- und Ansparphase. Dabei erfolgt die Anlage des Kapitals nur temporär und in sehr geringem Umfang auf klassische Weise. Durch ein intelligentes Switch-Verfahren, das die Höchststandgarantie der Garantiefonds für alle bisherigen und zukünftigen Einzahlungen ausnutzt, gelingt es, den klassisch angelegten Anteil des Kapitals in der Regel innerhalb kurzer Zeit in Fondsanlagen zu tauschen. Durch die Höchststandsgarantie lassen sich negative Effekte aufgrund von Kurs rückgängen deutlich verringern. Riester-Rente : Seit dem Jahr 2006 hat die Vorsorge Leben eine auf Garantiefonds basierende Rentenversicherung als zertifiziertes Altersvorsorgeprodukt im Angebot, welches natürlich eine Beitragserhaltungsgarantie zum gewählten Rentenbeginn enthält. Das Kapitalanlagekonzept entspricht in etwa dem der fondsgebundenen Direktversicherung. Rürup-Rente : Die fondsgebundene Basis-Rentenversicherung der Vorsorge Leben sieht verschiedene Einzahlungsmöglichkeiten vor. Darüber hinaus sind eine Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung und eine Zusatzversicherung für den Hinterbliebenenschutz wählbar. Die Fondsauswahl der im Jahr 2011 zertifizierten Basisrente ist eine der größten am Markt. Die unter anderem mit flexiblen Zuzahlungsmöglichkeiten ausgestattete Basisrente der Vorsorge Leben wurde 2011 erneut mehrfach in der Presse sowie von unabhängigen Instituten ausgezeichnet so im Dezember 2011 von Stiftung Warentest Finanztest mit GUT (2.2).

17 Lagebericht Geschäft und Rahmenbedingungen 15 Mit diesem Sortiment deckt die Vorsorge Leben alle drei Schichten der Altersvorsorge durch innovative Produkte ab. Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung der ERGO wurden die über die Vorsorge Leben angebotenen Produkte im Jahr 2011 innerhalb des Projektes Rechnungszinsanpassung überarbeitet und verbessert. Vertriebliche Ausrichtung Die Vorsorge Leben wurde als Versicherer ohne eigenen Endkundenvertrieb gegründet. Sie nutzt die auf dem Markt verfügbaren Vertriebsmöglichkeiten sowohl innerhalb als auch außerhalb der ERGO, um ihre Produkte zu vermarkten. Zukünftig sieht die Vorsorge Leben ihre Strategie und Kernkompetenzen in einer verstärkten Zusammenarbeit vor allem mit Banken, aber auch Family Offices, Fondsgesellschaften, Vermögensverwaltern, unabhängigen Finanzvermittlern und Maklern, indem ein schnelles, innovatives Produktmanagement und eine effiziente Verwaltung sichergestellt wird. Im Jahr 2011 erfolgte der Vertrieb zum überwiegenden Teil über Banken, unabhängige Finanzvermittler und Makler sowie die Ausschließlichkeitsvertriebe der ERGO. Third-Party-Administration Die Vorsorge Leben bietet institutionellen Kunden anderen Versicherern, Altersversorgungseinrichtungen und Arbeitgebern, die ihren Mitarbeitern eine betriebliche Altersversorgung anbieten dauerhaft oder auch zeitlich befristet Funktionsausgliederungen für die Verwaltung der Versicherungsverträge an. In diesem Geschäftsfeld profitiert die Vorsorge Leben von den Empfehlungen ihrer Kunden. Im Berichtsjahr konnte das Geschäftsfeld der Third-Party- Administration erneut ausgebaut werden, da bestehende Vertragspartner ihre Produktangebote erweitert haben. Vorsorge.Net ein Service für unsere Vertriebs- und TPA-Partner Die Vorsorge Leben bietet allen Partnern an, per Internet gezielt in ihren bei der Vorsorge Leben verwalteten Bestand Einblick zu nehmen. Sie haben die Möglichkeit, realtime sämtliche Informationen über einen Vertrag abzufragen, also neben den vertragsspezifischen Informationen auch Einblick in den Schriftwechsel zu nehmen, den Inkassostand einzusehen sowie Aufträge an die Vorsorge Leben zu erteilen. Dieser innovative Dienst wird nach wie vor sehr gut angenommen. Die Vorsorge ist zudem bestrebt, diesen Service immer weiter auszubauen und zu optimieren, was auch im vergangenen Geschäftsjahr 2011 wieder gelungen ist. Marktführende Transparenz durch webbasiertes Fondsservicecenter Kunden und Vertriebspartner haben die Möglichkeit, sich tagesaktuell im Fondsservicecenter (www.vorsorge-lebensversicherung.de/fondsservicecenter) über die Wertentwicklung ihrer Fonds zu informieren. Über die Website können einfach und zielgerichtet Informationen zu Investmentstrategien, Hintergrundinformationen zu Kapitalmärkten oder Erläuterungen zu Fachbegriffen abgerufen werden. Außerdem stellt ein aktueller Marktausblick des Vermögensmanagers MEAG übersichtlich die Gesamtmarktdaten dar. Ein von der Vorsorge gemeinsam mit der MEAG entwickelter FAQ rund um das Thema Fonds komplettiert das Angebot des Fondsservicecenters. Der Kunde hat damit jederzeit einen Überblick über seine Kapitalanlage und vorhandene Alternativanlagen und kann sich zudem allgemein informieren sowie Begrifflichkeiten nachschlagen und die Antworten auf häufig gestellte Fragen einsehen. Damit schafft die Vorsorge Leben eine völlig neue Form der Transparenz für fondsgebundene Rentenversicherungen. Zusätzlich hat die Vorsorge im Jahr 2011 ihren Internetauftritt weiter optimiert. Neben Webformularen, die den Kunden die Möglichkeit bieten, einfache Vertragsanpassungen direkt durchführen zu lassen, stehen diverse Produktinformationen zur Verfügung. Zudem wird das Fondsservicecenter stetig aktualisiert und mit Informationen erweitert. Die Erhöhung der Kundenzufriedenheit über einen sehr guten internetbasierten Service hat für die Vorsorge Leben einen hohen Stellenwert und soll weiter ausgebaut werden. Seit Optimierung der Website haben sich die Zugriffs raten deutlich erhöht.

18 Lagebericht Geschäft und Rahmenbedingungen 16 Mitarbeiter: Die konzernweit einheitliche Führungsorganisation ermöglicht die gezielte Nutzung von Synergien. Mit Qualität und Flexibilität setzen die Mitarbeiter die strategische Ausrichtung des Unternehmens um und sichern auf diese Weise die erfolgreiche Marktstellung. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachfolgend Mitarbeiter sichern den Erfolg mit ihrer Kompetenz, ihrer Leistungsbereitschaft und ihrem Engagement. Deswegen investiert die Vorsorge Leben konsequent in ihre Förderung. Im Jahr 2011 wurden die anhand der Ergebnisse aus der im Jahr 2010 erstmals konzernweit durchgeführten Mitarbeiterbefragung abgeleiteten ergoweiten Maßnahmen in drei Leuchtturmprojekten umgesetzt. So wurde z. B. ein Konzept für eine Fachlaufbahn entwickelt, welche im Jahr 2012 im Konzern implementiert werden soll. Außerdem wurden im Leuchtturmprojekt Dialog Führung neue, erstmals ergoeinheitliche Führungsgrundsätze sowie ein Upward-Feedback-Prozess zum Führungsverhalten eingeführt, der im Jahr 2011 mit einem Feedback an die Mitglieder des Vorstands der ERGO Versicherungsgruppe AG gestartet ist. Im dritten Personal-Leuchtturmprojekt Diversity lag der Schwerpunkt zunächst auf dem Thema Frauenförderung. Unter anderem wurden ein Mentoring-Programm für weibliche Potenzialträger und ein neuer Regelprozess zur fördernden Begleitung der Elternzeit implementiert. Das darüber hinaus angestrebte konzernweite Ziel, im Jahr 2011 mindestens 25 % der vakanten Stellen für leitende Angestellte im Innendienst mit Frauen zu besetzen, konnten wir ergoweit mit über 30 % deutlich übertreffen. Das Thema Diversity wird auch im Jahr 2012 in der ERGO von großer Bedeutung sein. Schwerpunkte werden die Themen Alter und Internationalität sein. Personelle Entwicklung Die Vorsorge Leben beschäftigt ausschließlich Mitarbei ter im Innendienst. Am Ende des Berichtsjahres waren 96 (94) Mitarbeiter für die Vorsorge Leben tätig. Das durchschnittliche Lebensalter der Mitarbeiter erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr auf 40,8 (39,7) Jahre. Der Anteil der Frauen lag bei 41,7 (42,6) %. Die durchschnitt liche Konzernzugehörigkeit erhöhte sich auf 10,7 (10,0) Jahre. Aus- und Weiterbildung Die bedarfsgerechte Qualifizierung der Mitarbeiter hat unverändert einen hohen Stellenwert innerhalb der Personalpolitik. Ziel ist es, das hohe Qualitäts- und Leistungsniveau auszubauen, um die Position im Wettbewerb weiter zu stärken. Daher wird das gesam te Angebot der Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten ständig den aktuellen und zukünftigen Anforderungen angepasst. Auch die Erstausbildung ist weiterhin ein wichtiger Faktor zur Gewinnung qualifizierter Nachwuchskräfte. Ende 2011 waren 2 (2) Auszubildende im Berufsbild Kaufmann/ frau für Versicherungen und Finanzen beschäftigt. Die Ausbildungsquote lag am Jahresende bei 2,0 (2,1) %. Personal- und Sozialaufwand Der Personal- und Sozialaufwand für die Mitarbeiter erhöhte sich im Berichtsjahr um 13,1 %. Ursächlich hierfür war insbesondere der Anstieg der Beschäftigtenzahl und die Umstrukturierung im Vorstand im Jahre 2010, welche im Berichtsjahr zum ersten Mal das gesamte Geschäftsjahr betraf. Dank an die Mitarbeiter Die Vorsorge Leben dankt allen Mitarbeitern sehr herzlich für ihren persön lichen Einsatz, das große Engagement und das hohe Maß an Motivation, den Gesellschaftserfolg positiv zu beeinflussen. Der Dank gilt auch dem Betriebsrat für die vertrauensvolle sowie konstruktive Zusammenarbeit bei der Lösung der personellen, sozialen und organisatorischen Aufgaben.

19 Lagebericht Geschäft und Rahmenbedingungen 17 Umwelt In der ERGO Versicherungsgruppe ist Umweltschutz seit vielen Jahren ein wichtiges Anliegen und als ökologische Komponente Teil der Corporate Responsibility. Die Vorsorge Leben als Teil dieser Gruppe ist ebenfalls davon überzeugt, dass eine leistungsfähige Versicherungswirtschaft durch ihr Zusammenwirken mit anderen Wirtschaftsbereichen, ihren Aktionären, Kunden und Lieferanten einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und damit zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten kann. Wir unterstützen daher die im Januar 2010 verabschiedeten ERGO Umweltleitlinien. In den Handlungsoptionen unseres Kerngeschäfts haben wir unsere gesellschaftliche Verantwortung ebenfalls als Marktchance begriffen. Im Rahmen der fondsgebundenen Rentenversicherungen bieten wir unseren Kunden in Abhängigkeit von der persönlichen Risikoneigung in unserer Fondspalette das Themenspektrum Nachhaltigkeit mit aktuell 13 Fonds an. Auch in Zukunft übernehmen wir gesellschaftliche Verantwortung, indem wir uns mit den wichtigen Themen Umweltund Klimaschutz sowie Nachhaltigkeit aktiv auseinandersetzen und dazu berichten. Im Vordergrund der Umweltschutzmaßnahmen stehen die Minimierung des Ressourcen- und Energieverbrauchs im Geschäftsbetrieb sowie die Verbesserung unserer Klimabilanz. Die Vorsorge Leben hat daher entschieden, ab Januar 2011 Ökostrom zu beziehen, und kann hierdurch ihre Klimabilanz um 196 t CO 2 verbessern.

20 18 Lagebericht Ertragslage Der Versicherungsbestand stieg auf fast Verträge. Die Beitragseinnahmen erhöhten sich auf über 185 Mio.. Insbesondere die Einmalbeitragsversicherungen stiegen um 8,9 % auf 15,5 Mio.. Bestand und Neugeschäft Fondsbestand Im Bestand wurden zum 31. Dezember 2011 Fondsguthaben für die Inhaber von Lebens- und Rentenversicherungspolicen in Höhe von 679,2 (592,7) Mio. verwaltet. Somit konnte das verwaltete Fondsvermögen wiederum deutlich um knapp 15 % gesteigert werden. Neugeschäft Das Neugeschäft der Vorsorge Leben erhöhte sich leicht im Vergleich zum Vorjahr. Der Neugeschäftsbeitrag verbesserte sich auf 41,8 (40,2) Mio.. Das Neugeschäft gegen Einmalbeitrag stieg um 8,9 %, das Neugeschäft gegen laufenden Beitrag um 1,4 %. Versicherungsbestand Der Versicherungsbestand erreichte im Berichtsjahr mit ( ) Verträgen fast die er-Marke. Dies entspricht einer Zuwachsrate von 6,0 %. Der Bestand, gemessen an der Versicherungssumme, erhöhte sich um 7,0 % auf 4,74 (4,42) Mrd.. Nähere Angaben sind den Übersichten auf den Seiten 34 bis 37 zu entnehmen, die Teil des Lageberichts sind. Storno Im Jahr 2011 stieg die Stornoquote auf 9,6 (9,3) %. Hier machte sich die steigende Unsicherheit auf den Kapitalmärkten bemerkbar. Beitragseinnahmen Die Beitragseinnahmen im selbst abgeschlossenen Geschäft wuchsen um 7,7 % auf 185,7 (172,4) Mio..

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