NACHRICHTEN. VGA-Sprecherauschußforum im Hause der AXA Köln. VGA-Gesamtvorstandssitzung in Marburg

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1 Jahrgang 61 /November/Dezember Nr. 4 G mit ständiger Beilage Expertentafel ISSN und ULA-Nachrichten NACHRICHTEN VGA-Gesamtvorstandssitzung in Marburg VGA-Versicherungstage in Karlsruhe, Saarbrücken und Ulm VGA-Sprecherauschußforum im Hause der AXA Köln

2 Ihre Kunden stellen Sie Tag für Tag vor neue Herausforderungen. Problem Löser Mit AXA bieten Sie Ihren Kunden individuelle Rundum-Lösungen, die neue Maßstäbe setzen. Jeden Tag richten Ihre Kunden viele Wünsche an Sie und Sie müssen diese bedarfsgerecht umsetzen. Hierbei brauchen Sie einen verlässlichen Partner, der Sie bei Ihrer Arbeit umfassend unterstützt. Bei AXA können Sie sich sicher sein, dass wir Versprechen halten und Ihnen mit unserem gesamten Know-how zur Seite stehen: mit individualisierbaren Rundum-Lösungen, die genau auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden zugeschnitten sind. Mit innovativen Produkten, exzellentem Service und persönlicher Beratung, die neue Maßstäbe setzen. Kommen Sie deshalb zu einem Partner, der Ihre Ansprüche und die Wünsche Ihrer Kunden versteht und umsetzt. Kommen Sie zu AXA. Informationen zu den Leistungen von AXA sowie Ihren persönlichen Ansprechpartner in der Nähe finden Sie unter oder

3 VGA Nachrichten 4/ Inhalt Wie wir es sehen...seite 116 Aus der Arbeit des VGA...Seite 117 VGA-Gesamtvorstandssitzung in Marburg...Seite 118 VGA-Sprecherausschussforum in Köln...Seite 119 VGA-Versicherungstage in Karlsruhe, Saarbrücken, Ulm... Seite 119 Personalien...Seite 127 Aus den Gesellschaften...Seite 131 Aus den Bezirksgruppen...Seite 139 Aus unserem Verbandsleben...Seite 142 Wissenswertes...Seite 144 ULA Nachrichten...Seite 146 Expertentafel...Seite 150 Impressum Herausgeber: Bundesverband der Assekuranzführungskräfte e.v. (VGA) Arbeitgeberverband für das private Versicherungs-Vermittler-Gewerbe Agrippastr. 45, Köln Tel.: Fax: Verlag: VGA Nachrichten Verlag Roland Ziethen Unter Buschweg 17, Köln Tel.: Fax: Redaktion: Herbert Schrödter (2003 ) Dipl.-Volksw. Oliver Mathais Tel.: Fax: Anzeigendisposition: DOM-INNOVATION Unternehmensberatung Postfach D Köln Tel Fotos: Archiv, Wolfgang M. Kühn Titelgestaltung: ZIETHEN MEDIEN Druckproduktion: Ziethen Medien GmbH & Co. KG Köln Tel.: Erscheinungsweise: Die VGA-Nachrichten mit der stän digen Beilage Expertentafel und ULA-Nachrichten erscheint mit 5 Ausgaben pro Jahr. Bezugspreis: Einzelheft: 40, Euro jährlich, 8, Euro Für Verbandsmitglieder ist der Bezugspreis im Mitgliedsbeitrag enthalten.

4 116 VGA Nachrichten 4/2012 Wie wir es sehen! Eine Arbeit, die, auch in dem nun zu Ende gehenden Jahr neben erzielten konstruktiven Ergebnissen, zumeist auch sehr viel Spaß gemacht hat. Eine Verbandsarbeit zum Wohle einer Branche, für die es sich lohnt, vollen oder bestmöglichen Einsatz zu bringen. Gut zu wissen, dass es bei uns auch für die nachrückende Generation sehr viele Perspektiven für die Zukunft gibt. Einer Zukunft, der wir getrost positiv entgegensehen können. Sicher werden in dieser Zukunft viele branchenbezogene Themen zu lösen sein. Sicher wird uns beispielweise die demographische Entwicklung aber auch die anhaltende Niedrigzinssituation und die daraus resultierende mäßige Anlagesituation weiter sehr stark beschäftigen. Sicher auch, dass es selbst in unserer Branche keine Zauberformel für außergewöhnliche und besonders ertragreiche und zusätzlich noch sichere Anlagestrategien gibt. Wichtig für uns und für die Branche wird, wie in der Vergangenheit gelebt und bewiesen, auch zukünftig sein, dass wir dem uns sehr vielfältig geschenkten Vertrauen unserer Millionen von Versicherungskunden jeden Tag auf das Neue gerecht werden. Wir bieten Sicherheit. Und wieder blicken wir zurück auf ein viel zu schnell vergangenes Jahr. Wieder wurden mit vereinten europäischen Kräften und gezielten Unterstützungsmaßnahmen Abwendung von Staatspleiten betrieben. Welche konjunkturellen Auswirkungen dies haben wird, bleibt abzuwarten. Gut ist, dass wir uns, so wie wir es sehen, mittlerweile an die Krisenjahre gewöhnt haben und mit vielem Neuem und vermeintlich schlechten Nachrichten spontan und besser umgehen können. Wir sind mittlerweile in der Bewertung der diversen und zumeist medienwirksamen Schlagzeilen geübt und werden uns auch weiter den vielfältigen Herausforderungen stellen. Rückblickend können wir für das Jahr 2012 festhalten, dass es für viele von uns, insbesondere unter den bestehenden Rahmenbedingungen, voraussichtlich mit einem zufriedenstellenden geschäftlichen Ergebnis zu Ende gehen wird. Das Jahr 2012 hat uns neben der allseits vermittelten Krisenstimmung, und dieser Stimmung und Einstellung zum Trotz, auch wieder sehr viele individuelle geschäftliche Chancen geboten, welche wir nutzen konnten. Auch bei der Arbeit in unserem Berufsverband konnten wir uns wieder sehr individuell mit vielen Themen rund um die europäische Welt der Versicherung befassen. Vor einigen Wochen hatte es anlässlich der GDV-Jahrestagung einen Wechsel im Präsidentenamt gegeben. So wie wir es sehen ein besonderer Grund dafür, uns beim ausgeschiedenen Präsidenten, Herrn Rolf-Peter Hoenen, für die hervorragende Arbeit als unserem obersten Repräsentanten ganz herzlich zu bedanken. Seinem Nachfolger im Amt, Herrn Dr. Alexander Erdland, wünschen wir für die Zukunft bei seinem Einsatz für unsere Branche alles Gute und viel Erfolg. Ihnen, meine sehr verehrten Kolleginnen und Kollegen, danke ich auch im Namen unseres Präsidiums für Ihren vielfältig geleisteten Einsatz im nun fast vergangenen Jahr. Wieder konnten einige neue Veranstaltungsreihen oder regionale Versicherungstage ins Leben gerufen werden. Ihnen allen wünsche ich für das bevorstehende Weihnachtsfest und den Jahreswechsel viele erholsame Stunden im Kreise Ihrer Familien. Für das neue Jahr 2013 wünsche ich Ihnen und Ihren Familien beste Gesundheit und alles Gute, Ihnen und Ihren Teams besten geschäftlichen Erfolg. Herzlichst Ihr Hans-Ulrich Buß

5 VGA Nachrichten 4/ Aus der Arbeit des VGA Gespräch mit der SIGNAL IDUNA in Dortmund Vortragsveranstaltung der BG Dortmund zum Thema D & O für Entscheider AVAD-Jahrestagung in Münster Tag der saarländischen Versicherungswirtschaft der BG BadenPfalzSaar zusammen mit anderen in Saarbrücken Besuch von Präsident und Geschäftsführer bei der BG BadenPfalzSaar Karlsruher Versicherungstag der BG BadenPfalzSaar mit anderen Sprecherausschussforum in Köln Bildungskongress der Deutschen Versicherungsakademie (DVA) in Dortmund Gespräch über die Weiterbildungsdatenbank beim GDV in Berlin Gespräch mit der versiko AG in Hilden Tag der Versicherungswirtschaft der BG Ulm zusammen mit IHK, BWV und BVK Gespräch mit der ALTE LEIPZIGER HALLESCHE in Oberursel Redaktionskonferenz der VGA Nachrichten in Köln DKM in Dortmund Gespräch mit der IDEAL in Berlin Besuch des Geschäftsführers bei der BG Berlin Sitzung des GDV-Gremiums für Standardisierung in Berlin Gesamtvorstandssitzung in Marburg Besuch von Präsidiumsmitglied Kühn bei der BG Ulm Gespräch mit der SIGNAL IDUNA in Köln Besuch des Geschäftsführers bei der BG Stuttgart GDV-Jahrestagung in Berlin Konstituierende Sitzung des Trägerausschusses Weiterbildung für Versicherungsvermittler Sitzung des GDV-Gemeinschaftsausschusses Versicherungsaußendienst in Berlin ULA-Klausurtagung in Berlin Gespräch mit der AMC Finanzmarkt GmbH in Köln Sitzung des Arbeitskreises Sprecherausschüsse in Köln

6 118 VGA Nachrichten 4/2012 VGA-Gesamtvorstandssitzung in Marburg Zu seiner diesjährigen Herbstsitzung kam der Gesamtvorstand des Bundesverbandes der Assekuranzführungskräfte (VGA) unter Leitung seines Präsidenten Hans-Ulrich Buß am 08. und im neuen Zentrum für Vermögensberatung (ZVB) der Deutsche Vermögensberatung (DVAG) in Marburg zusammen. Traditionell diente die Zusammenkunft dem Austausch über die Arbeit des Verbandes in seinen Bezirksgruppen. Darüber hinaus nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit zum Dialog mit den Repräsentanten des Gastgebers, des VGA-Mitgliedsunternehmens DVAG. So berichtete der Aufsichtsratsvorsitzende der DVAG, Bundesminister a. D. Friedrich Bohl, über die neuesten Entwicklungen aus Brüssel und Berlin. Daneben wurde intensiv mit Vorstandsmitglied Dr. Helge Lach über die aktuellen Themen der Branche und die Arbeit seines Hauses diskutiert. Dieser ließ es sich nicht nehmen, die Mitglieder des VGA-Gesamtvorstandes durch das vor einem Jahr eröffnete ZVB, das aus drei Teilen besteht, zu führen. Die Besucher finden dort eine Ausstellung zu den Visionen des Firmengründers Prof. Dr. Pohl, eine Erlebniswelt Ver-

7 VGA Nachrichten 4/ Angestellte seien, sei man mit Beitragseinnahmen von rund 30 Milliarden Euro (2010) die Nummer 4 im Erstversicherungsmarkt. Mit dem Sprecherausschuss arbeite man offen, konstruktiv und vertrauensvoll zusammen, so Engelking. Im Anschluss informierte Rechtsanwalt Hans-Karl Gamerschlag die Teilnehmer über Neues aus dem Arbeitsrecht. Dabei ging es konkret um Fragestellungen, die sich im Bereich der betrieblichen Altersversorgung durch die Anhebung der gesetzlichen Regelaltersgrenzen ergeben. Daneben thematisierte der Bonner Arbeitsrechtler die Werbung mit Kundendaten und berichtete zur aktuellen Rechtsprechung zu Zielvereinbarungen und Zielboni. Schließlich zeigte er typische Fehler bei den Verhandlungen zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen auf. mögensberatung sowie das Haus der Gründer, in dem vielfältige Exponate aus dem Leben des Gründers und seiner verstorbenen Ehefrau ausgestellt sind. Seit der Eröffnung fanden in dem Kongressund Tagungszentrum bisher über 700 Veranstaltungen mit über Teilnehmern und Besuchern statt. VGA-Sprecherausschussforum Im Hause der AXA in Köln fand am das diesjährige Sprecherausschussforum des Bundesverbandes der Assekuranzführungskräfte (VGA) statt, zu dem der Vorsitzende des VGA-Arbeitskreises Sprecherausschüsse, Michael Walter, wieder zahlreiche Sprecherausschussmitglieder der deutschen Assekuranz begrüßen konnte. Dabei gab der Personalvorstand der AXA, Manfred Engelking, eingangs einen Überblick über die AXA Gruppe, für die weltweit rund Mitarbeiter und Vermittler arbeiten. In Deutschland, wo man rund Menschen beschäftige, wovon 720 Leitende Einen traditionell breiten Raum nahm wieder der Dialog zur praktischen Sprecherausschussarbeit ein, der von Dr. Klaus Samwer aus Köln moderiert wurde. Seelische Belastung, Stress und Burnout war der Titel des Vortrags von Elisabeth Jandl-Zacher von der Versicherungskammer Bayern. Dabei sei Burnout ein Prozess, der sich nach einer langen und erfolglosen Auseinandersetzung einer Person mit ihrer Arbeit ergebe und zu körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung führe, so Jandl-Zacher. Prof. Dr. Dirk Sliwka von der Universität zu Köln referierte Zur Wirksamkeit leistungsbezogener Vergütungssysteme und stellte fest, dass Anreize wirken, allerdings nicht ganz so einfach, wie es die neoklassische Ökonomik unterstelle. Nach dieser handeln Menschen, die eigennützig sind, aus diesem Eigennutz im Interesse des Unternehmens. Jedoch zeige die moderne Verhaltenökonomie, dass viele Individuen soziale Präferenzen wie die Präferenz für reziprokes Verhalten oder eine Ungleichheitsaversion hätten, so Prof. Sliwka. Das Schlusswort der Veranstaltung sprach VGA-Präsident Hans- Ulrich Buß. 1. Karlsruher Versicherungstag der VGA-Bezirksgruppe BadenPfalzSaar Unter dem Motto Betriebliche Altersvorsorge Gewinnen im Kampf um Fachkräfte fand am der 1. Karlsruher Versicherungstag statt, den der Regionalverbund BadenPfalzSaar des Bundesverbandes der Assekuranzführungskräfte (VGA) gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer, dem BVK und dem BWV veranstaltete. Dabei wies der Gastgeber, IHK-Präsident Bernd Bechtold, in seiner Begrüßung darauf hin, dass die betriebliche Altersvorsorge eine wichtige Maßnahme sei, um Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden. Schon heute könnten erhebliche Beträge nicht investiert werden, weil Fachkräfte fehlten, so Bechtold. Heinz Ohnmacht, Vorsitzender des Versicherungsausschusses der IHK Karlsruhe und Chef des Badischen Gemeinde Versicherungsverbandes, erklärte, dass das Thema der Veranstaltung, mit der man auch den anderen Mitgliedsunternehmen der IHK einen Mehrwert bieten wolle, goldrichtig sei. Ohnmacht würdigte die Rollen von Heinz-Peter Dieckmann, Vor-

8 120 VGA Nachrichten 4/2012 standsmitglied des VGA-Regionalverbundes BadenPfalzSaar, hinsichtlich der Initiative zu dieser Veranstaltung und VGA-Mitglied Kay Dilli bei der Begleitung der Planungen im Versicherungsausschuss. VGA-Präsident Hans-Ulrich Buß freute sich im Rahmen seines Grußwortes darüber, dass sich Karlsruhe mit diesem Versicherungstag nunmehr in eine ganze Reihe von Versicherungsstandorten einreihe, in denen man sehr erfolgreich derartige Veranstaltungen durchführe. Besonders die Führungskräfte, so Buß, seien in der Zukunft gefordert, sich für die Gewinnung von gut ausgebildeten Nachwuchskräften einzusetzen. Insbesondere müsse der Anteil weiblicher Führungskräfte erhöht werden und somit auch verbandsseitig besonders im Fokus stehen, so der VGA-Chef. Prof. Dr. Gisela Färber von der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer referierte im Anschluss zum Thema Gesetzlich unersetzlich Was Betriebsrenten leisten können und was sie leisten müssen. Nach ihrer Ansicht stünde die betriebliche Altersversorgung vor einer Renaissance ihrer Bedeutung und sei ein attraktives Instrument für Arbeitgeber und Arbeitnehmer für eine vergleichsweise günstige ergänzende Alterssicherung in Zeiten längerer Erwerbstätigkeit. Hierbei seien insbesondere die Tarifpartner gefordert, wobei Gruppeninstrumente für kleinere Unternehmen erforderlich seien, um Beratung und Kontrolle der sachgerechten Verwaltung und Gestaltung der Finanzanlagen zu sichern. Insbesondere die Politik müsse überlegen, ob sie die Entgeltumwandlung erweitern wolle, wobei die Diskussion um ein Obligatorium viele Vorstufen kenne. Die Entscheidung der Politik werde auch davon abhängen, was die Unternehmen selbst auf die Beine stellen würden, so Prof. Färber. Dr. Marco S. Arteaga, Vorstandsmitglied der Zurich Gruppe Deutschland, stellte in seinem Vortrag mit dem Titel Junge Generation ohne Rente wird die betriebliche Altersvorsorge zur Zauberformel im Wettbewerb um Fachkräfte? fest, dass die mit den Rentenreformen verbundenen erwünschten Substitutionen noch nicht stattgefunden hätten. Wenn man eine Lastverschiebung auf künftige Generationen ablehne, müsse man jetzt handeln. Hier biete sein Haus beispielsweise eine Direktzusage mit Rückdeckungsversicherung mit Einschluss der Gruppenrisiken Tod und Invalidität an. Hierbei binde man tarif- oder einzelvertraglich alle Mitarbeiter ein, wobei es aber die Möglichkeit des Opting-Out gebe. Bei diesem kollektiven Ansatz verzichte man auf Gesundheitsprüfungen und erreiche Prämienvorteile bis zu 50 Prozent bei Todesfallsummen bis Euro und BU-Renten bis Euro p.a. und bei der die volle Deckung ab dem ersten Arbeitstag bestehe, so Dr. Arteaga. 5. Tag der saarländischen Versicherungswirtschaft der VGA-Bezirksgruppe BadenPfalzSaar Bereits zum fünften Mal fand am in Saarbrücken der Tag der saarländischen Versicherungswirtschaft statt, der auf eine Initiative des früheren Präsidenten des Bundesverbandes der Assekuranzführungskräfte (VGA), Jörg Tomalak-Plönzke, zurückgeht und vom VGA-Regionalverbund BadenPfalzSaar gemeinsam mit vielen Partnern veranstaltet wird. In seinem diesjährigen Grußwort beschäftigte sich der Gastgeber, der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Saarland Volker Giersch, mit der Lage auf dem saarländischen Ausbildungsmarkt. Da die Zahl der Schulabgänger bis zum Ende des Jahrzehnts um ein Viertel zurückgehe, müsse man die Ausbildungsreife steigern und die Schulabbrecherquote verringern. Daneben müsse man die Berufsorientierung verbessern, um die Zahl der Ausbildungsabbrecher zu verringern. Auch müssten Ausbildungsangebote für eher praktisch Begabte sowie gezielte Angebote für Leistungsstärkere geschaffen werden. Darüber hinaus, so Giersch, gelte es, neue Zielgruppen in den Fokus zu nehmen wie junge Eltern in Ausbildung und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Ergänzend hierzu werde man verstärkt Jugendliche aus Lothringen ansprechen, so der IHK-Hauptgeschäftsführer. Nach einem Grußwort von Rigobert Maurer, Vorstandsmitglied der SAARLAND Versicherungen, der sich bei den Veranstaltern für die Durchführung des Tages der saarländischen Versicherungswirtschaft als einer sinnvollen Einrichtung bedankte, informierte Sabine Schlüter-Mayr vom Corporate Climate Centre der Munich RE die Teilnehmer über den Klimawandel Risiken und Chancen aus der Sicht des Rückversicherers. Komplettiert wurde die von Prof. Dr. Gunter Kürble vom Campus Zweibrücken der Fachhochschule Kaiserslautern moderierte Veranstaltung von den Ausführungen von Klaus-J. Fink zum Thema Top-Selling. 7. Tag der Versicherungswirtschaft der VGA-Bezirksgruppe Ulm Unter dem Motto Private Krankenversicherung aktuelle Entwicklung und Chancen für die Vermittlerbetriebe fand am der 7. Tag der Versicherungswirtschaft in Ulm statt, der gemeinsam von der Bezirksgruppe Ulm des Bundesverbandes der Assekuranzführungskräfte (VGA) mit der Industrie- und Handelskammer, dem BVK und dem BWV veranstaltet wird. Der Chefredakteur der Zeitschrift für Versicherungswesen, Dr. Marc Surminski, sprach dabei über die Private Krankenversicherung im Bild der öffentlichen Meinung, wobei er eingangs betonte, dass es sich hierbei um eine traurige Geschichte handele. Das Kernproblem sei, dass das Selbstbild der Branche nicht mit dem Bild bei den Menschen über-

9 Angaben in Mrd Wegfall Arzneimittel Halbierung Sterbegeld Wegfall Sterbegeld und Brillenleistung Leistungseinschränkung bei Selbstverschulden VGA Nachrichten 4/ Leistungskürzungen GKV Tag der Versicherungswirtschaft 2012 Seite 5 einstimme; hier täusche man sich seit Jahrzehnten selbst, so Dr. Surminski. So besagten aktuelle Umfrageergebnisse beispielsweise, dass 60 Prozent der Deutschen eine schlechte oder sehr schlechte Meinung von Versicherern habe oder dass Versicherer als gesichtsund namenlos empfunden würden. Die PKV befinde sich, so der Versicherungsjournalist, im Dauerfeuer der Medien und habe ein noch schlechteres Image als die Versicherungswirtschaft im Allgemeinen. Als Gründe machte Dr. Surminski einen Neidkomplex aus, nachdem die PKV als Eliteversicherung gesehen werde. Außerdem gebe es einen ausgeprägten Sozialkomplex, der die PKV als Versicherung der Reichen sehe, die sich der Solidarität entziehe. PKV-Versicherte seien in den Medien nur interessant, wenn man sie als Opfer darstellen könne. Darüber hinaus sehen sich Journalisten gern als Aufklärer, die Missstände aufdeckten, Schwachen helfen und Reiche kritisieren, wobei das Feindbild PKV gut in dieses Schema passe. Daneben sei es für die private Krankenversicherung Pech, dass es den Megatrend Verbraucherschutz gebe und dieser auch immer stärker werde; auch sei die politische Großwetterlage ungünstig für die PKV. Dabei hätten leider auch viele Unternehmen selbst immer wieder Argumente geliefert wie da seien die Schließung von Alttarifen, Billigtarife, Provisionsexzesse sowie Umdeckungen. Rainer Dittrich, Vertriebsvorstand der Süddeutschen Krankenversicherung (SDK), zeigte in seinem Referat die Zukunftschancen im PKV-Vertrieb am Beispiel der betrieblichen Krankenversicherung auf. Hintergrund sei, dass die Gewinnung und Bindung von gesunden und motivierten Mitarbeitern für den zukünftigen Unternehmenserfolg immer wichtiger sei. Hierbei könne die betriebliche Krankenversicherung, gerade für mittelständische Unternehmen, in Zukunft ein wichtiges Personalinstrument werden. So könnten die Arbeitgeber ohne hohe Kosten eine attraktive Sozialleistung anbieten, die durch die Freigrenze für Sachbezüge von bis zu 44 Euro gefördert werde, so Dittrich. Für die Arbeitnehmer bestehe der Vorteil, dass man, einen günstigen Versicherungsschutz erhalte. Bei der SDK gebe es eine durchschnittliche Ersparnis von 50 Prozent gegenüber den Normaltarifen. In der Regel sei eine betriebliche Krankenversicherung für den Arbeitnehmer attraktiver als eine Gehaltserhöhung. Stellenwert der bkv für Arbeitnehmer Wichtigkeit der betrieblichen Leistungen gemessen in Schulnoten von 1 bis 6. Berufsunfähigkeitsabsicherung Krankenzusatzversicherung (AG finanziert) Betriebliche Altersversorgung (AG finanziert) Vermögenswirksame Leistungen Krankenzusatzversicherung (AN finanziert) Betriebliche Altersversorgung (AN finanziert) Quelle: Umfrage AXA (2011) 7. Tag der Versicherungswirtschaft ,7 1,9 2,0 2,1 2,6 3,0 Dienstwagen 3,6 Für die Vermittler bestehe der Vorteil, sich durch ein neues, bisher unbekanntes, Thema leichter zu profilieren. Man könne mit der betrieblichen Krankenversicherung neue Zugangswege in Fremdfirmen erschließen bzw. neue Kontaktmöglichkeiten bei bestehenden Firmenverbindungen nutzen, um beispielsweise Krankenvollversicherungen zu verkaufen oder weitere Cross-Sellingansätze zu nutzen. Sein Unternehmen, so Dittrich, habe als eines der ersten Versicherungsunternehmen vor 15 Jahren das Firmengruppengeschäft als wichtiges Bedarfsfeld entdeckt. Heute habe man fast Versicherte in über Gruppenversicherungsverträgen, wobei die Beiträge seit 2002 stabil seien. Seite 6 Die betriebliche Krankenversicherung der SDK Genial einfach, einfach genial (1) Dr. Surminski riet der Branche, ihre Hausaufgaben zu machen und am Besten ein Jahr ohne Skandale zu absolvieren, damit in der Debatte um die Zukunft des deutschen Gesundheitswesens nicht die zentralen Argumente für die PKV überhört würden. In diesem Zusammenhang müsse man eine aktivere Öffentlichkeitsarbeit betreiben, Verbündete wie Beamte, Ärzte und die PKV-Versicherten mobilisieren. Die PKV müsse schlichtweg in die Offensive gehen, wenn sie überleben wolle. Seit 1997 Gruppenversicherungserfahrung Bereits seit 2008 Unisex Tarife Nur 3 Beitragsstufen (0 bis 20 Jahre, 21 bis 65 Jahre, ab 66 Jahre) Ab 5 Personen installierbar (nur 2 Mitarbeiter notwendig) Einzigartig am Markt Verzicht auf Gesundheitsprüfung ab 11 GKV versicherten Mitarbeitern möglich Mitversicherung von Familienmitgliedern Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Mischfinanzierung möglich 7. Tag der Versicherungswirtschaft 2012 Seite 13 Ein weiterer Baustein im Firmenkundengeschäft werde das betriebliche Gesundheitsmanagement, bei dem die Vorbeugung von arbeitsbedingten Erkrankungen sowie vor allem die Erhaltung und die Förderung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Fokus stehe. Diesen Baustein werde man im kommenden Jahr einführen. Die betriebliche Krankenversicherung der SDK Genial einfach, einfach genial (2) Der Leistungsumfang kann flexibel aus folgenden Bausteinen zusammengestellt werden: Zahnersatz Zahnbehandlung Brille, Kur, Ausland, große Hilfsmittel Naturheilverfahren Krankenhaus Krankentagegeld Privatpatient beim Arzt / Zahnarzt 7. Tag der Versicherungswirtschaft 2012 Seite 14

10 122 VGA Nachrichten 4/2012 BDWI und VGA Wechsel im BDWi-Präsidium Michael H. Heinz folgt auf Werner Küsters Die Mitgliederversammlung hatte Michael H. Heinz bereits in der parlamentarischen Sommerpause zum neuen Präsidenten gewählt. Im Rahmen eines Empfangs in Berlin fand nunmehr der Stabwechsel statt. In Anwesenheit der Generalsekretäre von CDU und FDP, Hermann Gröhe und Patrick Döring, Vertretern der Mitgliedsverbände und Gästen aus Politik und Ministerien verabschiedete der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) auch den langjährigen Präsidenten Werner Küsters. GDV Versicherungswirtschaft verschärft den Verhaltenskodex für den Vertrieb Die Mitgliederversammlung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat am 14. November 2012 in Berlin beschlossen, den seit 2010 bestehenden Verhaltenskodex für den Vertrieb zu erweitern. Der weiterentwickelte Kodex dokumentiert den hohen Anspruch, den die Versicherungswirtschaft an eine gute, faire Beratung hat. Die Unternehmen, die sich dem neuen Kodex verpflichten, lassen dessen Umsetzung künftig freiwillig durch Wirtschaftsprüfer bestätigen. Auch arbeiten die Versicherer nach Beitritt nur noch mit Vertriebspartnern zusammen, die ihrerseits die Grundsätze des Kodex anerkennen und praktizieren. Inhaltlich setzt der überarbeitete Verhaltenskodex neue Schwerpunkte auf Compliance sowie die Weiterbildung von Versicherungsvermittlern. Mit dem Beitritt zum neuen Kodex verpflichten sich die Unternehmen, ihren Mitarbeitern und Vermittlern Compliance-Vorschriften zu geben, die neben ethischen und moralischen Grundsätzen beispielsweise auch klare Regeln für Unternehmensveranstaltungen umfassen. Bereits in den vergangenen Jahren sind die entsprechenden Compliance- Vorschriften der einzelnen Unternehmen sukzessive verschärft worden. Zudem arbeiten dem Kodex beigetretene Unternehmen künftig nur noch mit qualifizierten Vermittlern zusammen, die sich laufend weiterbilden und dies auch nachweisen. Michael H. Heinz eröffnete den Abend und würdigte in seiner Rede die Verdienste der bisherigen Präsidenten. Personelle Kontinuität sei immer ein solider Sockel der Arbeit im BDWi und der Vorgängerin AWM Aktionsgemeinschaft wirtschaftlicher Mittelstand - gewesen. Werner Küsters, mit dem er viele Jahre gemeinsam Vizepräsident und zuletzt Präsident der AWM gewesen sei, habe mit viel Engagement die Anliegen der Dienstleister vertreten. Er werde an diese gute Tradition anknüpfen und mit dem Ehren- und Hauptamt die Belange der Mitgliedsverbände voran bringen. Gröhe dankte dem BDWi und dem in seinem Wahlkreis ansässigen Unternehmer und Verbandsvertreter Küsters für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Vergangenheit. Diese werde er auch mit dem neuen Präsidium in Zukunft fortsetzen. Er betonte die Bedeutung der Verbände als Sachwalter der Wirtschaft und der vielen Unternehmen in Deutschland. Insbesondere in Krisenzeiten sei die Struktur der deutschen Wirtschaft mit einem leistungsfähigen Mittelstand ein enormer Vorteil. Küsters betonte, die Arbeit für den BDWi sei ihm eine echte Herzensangelegenheit gewesen. Er habe sich stets gerne für die Interessen der Dienstleistungswirtschaft eingesetzt, da es möglich sei, im Sinne der persönlichen Überzeugungen etwas zu bewirken. Dies habe ihn immer mit Zufriedenheit erfüllt. Er dankte den Kollegen im Ehrenamt und der kleinen, aber schlagkräftigen hauptamtlichen Mannschaft in Berlin für die tolle Zusammenarbeit. Zum Abschluss des Empfangs überreichte Michael H. Heinz seinem Vorgänger eine Urkunde. In Anerkennung seines außerordentlichen Engagements für den BDWi hatte die Mitgliederversammlung Küsters zum Ehrenpräsidenten ernannt. Die Versicherungsunternehmen sind gefordert, dem neuen Kodex nach einer Übergangsfrist zur Vorbereitung der Umsetzung zum 1. Juli 2013 beizutreten. Die beigetretenen Unternehmen sollen inklusive Wirtschaftsprüfer-Testat auf der Homepage und im Jahresbericht des GDV veröffentlicht werden. Versicherungswirtschaft 2012: Geschäftsentwicklung trotz Finanzmarktkrise weiterhin stabil Auch im fünften Jahr der Finanzmarktkrise ist die Geschäftsentwicklung der deutschen Versicherer im Jahr 2012 stabil: Sie verzeichnen spartenübergreifend einen Anstieg der Beitragseinnahmen um 1,5 Prozent auf 180,7 Mrd. Euro (Vorjahr 178,1 Mrd. Euro). Die Schadenund Unfallversicherer erzielen bei den Beitragseinnahmen ein Plus von voraussichtlich 3,7 Prozent und damit das kräftigste Wachstum seit Die private Krankenversicherung erwartet einen Anstieg der Beitragseinnahmen von 3,4 Prozent. In der Lebensversicherung ist im Geschäft gegen laufenden Beitrag zum zweiten Mal in Folge ein moderates Wachstum zu verzeichnen auf rund 64,3 Mrd. Euro (+0,6 Prozent). Die Einmalbeiträge konsolidieren sich im aktuellen Geschäftsjahr weiter auf 21,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 22,9 Mrd. Euro); deshalb reduzieren sich die Beitragseinnahmen in der Lebensversicherung insgesamt (einschließlich Pensionskassen und -fonds) voraussichtlich um 0,7 Prozent auf 86,2 Mrd. Euro. Trotz der besonderen Herausforderungen der Euroschuldenkrise ist die Geschäftsentwicklung der deutschen Versicherungswirtschaft in diesem Jahr zufriedenstellend, so Rolf-Peter Hoenen, Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Wir sind für 2013 vorsichtig optimistisch, dass wir daran anknüpfen können. Niedrige Zinsen enorme Herausforderung für Lebensversicherer

11 VGA Nachrichten 4/ Die deutschen Lebensversicherer können im laufenden Jahr voraussichtlich eine Nettoverzinsung von etwa 4 Prozent auf ihre Kapitalanlagen erwirtschaften. Die Kapitalerträge liegen damit auch 2012 deutlich über den durchschnittlichen Garantieverpflichtungen der Lebensversicherer (aktueller durchschnittlicher Rechnungszins im Bestand: 3,2 Prozent). Sorgen, dass die Lebensversicherer ihre garantierten Leistungen kurz- und mittelfristig nicht mehr erbringen können, sind deshalb unbegründet, stellte Hoenen mit Blick auf die Berichterstattung der vergangenen Tage nochmals klar. Unstrittig ist aber auch, dass die Niedrigzinsphase eine ernste Herausforderung für die deutsche Versicherungswirtschaft und eine Belastungsprobe für die private Altersvorsorge ist. Hoenen forderte deshalb erneut einen zügigen Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik. Die Risiken und Nebenwirkungen der Medizin, die zur Stützung von Banken und Staaten seit Ausbruch der Bankenkrise eingesetzt wird, sind schon lange bei den Sparern angekommen und belasten inzwischen auch die Lebensversicherungskunden in Deutschland deutlich. Lebensversicherung starke Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung In diesem Jahr werden rund 75 Mrd. Euro an die Kunden der Lebensversicherungen, Pensionskassen und -fonds ausgezahlt. Die Anzahl der Verträge liegt 2012 bei knapp 93 Mio. und damit nahezu auf dem Niveau von Für die Mehrheit der Kunden steht Sicherheit bei der privaten Altersvorsorge mehr denn je an erster Stelle. Seit Ausbruch der Finanzmarktkrise findet eine kontinuierliche Verschiebung zu Gunsten der klassischen Lebensversicherungen statt: von knapp 59 Prozent im Jahr 2008 auf 76 Prozent in Entsprechend sank der Anteil der fondsgebundenen Policen von 41 auf 24 Prozent. In der betrieblichen Altersversorgung wurde im Bestand die 14-Millionen-Marke übersprungen. Seit Einführung der Riester-Reform 2001 sind damit weit über 6 Mio. Verträge in der betrieblichen Altersversorgung hinzugekommen. Private Krankenversicherung: Beitragswachstum und steigende Versicherungsleistungen Die privaten Krankenversicherer können für 2012 mit einer Steigerung ihrer Beitragseinnahmen auf 35,8 Mrd. Euro rechnen. Davon entfallen auf die Krankenversicherung voraussichtlich 33,8 Mrd. Euro (+3,9 Prozent) und auf die Pflegeversicherung 2 Mrd. Euro (-3,6 Prozent). Das Minus in der Pflegeversicherung beruht auf einer Beitragssenkung in der Pflichtversicherung. Im ersten Halbjahr 2012 betrugen die Beitragseinnahmen in der Privaten Krankenversicherung 17,9 Mrd. Euro. Davon entfielen u. a. 13,1 Mrd. Euro auf die Krankheitsvollversicherung und 1 Mrd. Euro auf die Pflegeversicherung. Das Beitragsvolumen für Zusatzversicherungen erreichte bis Mitte 2012 insgesamt 3,5 Mrd. Euro, davon 2,4 Mrd. Euro für Zusatzversicherungen zum GKV-Schutz (Wahlleistungstarife, ambulante Tarife und Zahntarife). Die ausgezahlten Versicherungsleistungen dürften bis Ende 2012 ein Volumen von 23,9 Mrd. Euro erreichen. Davon entfallen voraussichtlich 23,1 Mrd. Euro auf die Krankenversicherung (+4,7 Prozent) und 0,8 Mrd. Euro auf die Pflegeversicherung (+6,9 Prozent). Im ersten Halbjahr 2012 zahlten die Unternehmen der Privaten Krankenversicherung insgesamt 11,9 Mrd. Euro an Versicherungsleistungen aus: 11,5 Mrd. Euro in der Krankenversicherung und 0,4 Mrd. Euro in der Pflegeversicherung. Schaden- und Unfallversicherer: deutliches Wachstum der Beitragseinnahmen und ausgezahlten Leistungen Entscheidend für das positive Beitragswachstum der Schaden- und Unfallversicherer auf 58,7 Mrd. Euro ist, dass voraussichtlich alle Versicherungszweige wachsen. In der Kraftfahrtversicherung setzt sich die Tendenz des Vorjahres fort; die Beitragseinnahmen steigen 2012 nach der aktuellen Hochrechnung um 5,1 Prozent auf 22 Mrd. Euro an. In der Sachversicherung zeichnet sich ein Beitragswachstum um 4,1 Prozent auf 16,1 Mrd. Euro ab. Allerdings erreichen auch die Leistungen der Schaden- und Unfallversicherer in 2012 ein Rekordniveau. Gegenüber dem Vorjahr stiegen sie auf 45,5 Mrd. Euro (+3,9 Prozent). Bei den Kraftfahrtversicherern sowie den Gewerbe- und Industrieversicherern steigen die Ausgaben in der Sachversicherung sogar um fast 10 Prozent auf 12,3 Mrd. Euro. Der versicherungstechnische Gewinn der Schaden- und Unfallversicherer 2012 steigt leicht um 100 Mio. Euro auf 1,2 Mrd. Euro. Die Schaden-Kosten-Quote, die die Einnahmen und Ausgaben nach Schadenabwicklung und Abzug aller Verwaltungskosten wiedergibt, bleibt in 2012 gegenüber dem Vorjahr mit 98 Prozent nahezu unverändert. PKV Geschäftszahlen 2011/2012: Private Krankenversicherung mit stabilem Marktanteil Der veröffentlichte Zahlenbericht enthält das endgültige Geschäftsergebnis der Mitgliedsunternehmen des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) für das Jahr Für 2012 werden die bislang vorliegenden Halbjahresdaten sowie erste Prognosen für die zweite Jahreshälfte veröffentlicht. Im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2011 konnte die Private Krankenversicherung das Wachstum der Vorjahre fortsetzen: Zum 31. Dezember stieg die Zahl der Vollversicherten um netto auf 8,98 Millionen. Dabei wechselten mehr Menschen aus der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die Private Krankenversicherung als umgekehrt. In der Pflegepflichtversicherung waren Ende 2011 insgesamt 9,67 Millionen Menschen versichert. Die Zahl der Zusatzversicherungen stieg 2011 um mehr als eine halbe Million auf 22,50 Millionen. Wie im Vorjahr gab es einen besonders starken Anstieg bei den Pflegezusatzversicherungen um 10,6 Prozent auf 1,88 Millionen. In den vergangenen fünf Jahren hat sich die Gesamtzahl der Zusatzversicherungen damit um über vier Millionen oder rund ein Fünftel erhöht. Fast 170 Milliarden Euro Zukunftsvorsorge in der PKV Die Kapitalanlagen der PKV haben sich ungeachtet aller Nachwirkungen der Staatsschuldenkrise ebenfalls weiter positiv entwickelt. Die Alterungsrückstellungen stiegen 2011 um 7,2 Prozent auf 169,4 Mrd. Euro (145,4 Mrd. Euro in der Krankenund 24,0 Mrd. Euro in der Pflegeversicherung). Mit knapp 4,1 Prozent durchschnittlicher Nettoverzinsung hat die Branche den Höchstrechnungszins von 3,5 Prozent erneut sicher bedient. Beitragsentlastung in der Pflegeversicherung Die Beitragseinnahmen der Privaten Kranken- und Pflegeversicherung erhöhten sich 2011 um 4,2 Prozent auf 34,7 Mrd. Euro. Dabei entfielen 32,6 Mrd. Euro (plus 4,5 Prozent) auf die Krankenversicherung und 2,10 Mrd. Euro (plus 0,4 Prozent) auf die Pflegeversicherung. Für 2012 kann die Branche mit Ein nahmen

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