Gerhard Delling exklusiv. Familie 2.0. leben, fit sein & genießen Ausgabe 2/2015. Vom Kaufmännischen Verein zur modernen Familienkasse JUBILÄUM

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1 a k t i v leben, fit sein & genießen Ausgabe 2/ Gerhard Delling exklusiv Der TV-Moderator fordert mehr Sport für alle 20 Familie 2.0 So leben die Deutschen heute zusammen JUBILÄUM Vom Kaufmännischen Verein zur modernen Familienkasse

2 Anzeige Offizieller Ausrüster

3 EDITORIAL JUBILÄUM Liebe Leserinnen, liebe Leser, Ingo Kailuweit, Vorstandsvorsitzender der KKH Foto: Christian Wyrwa die KKH feiert in diesen Tagen ihren 125. Geburtstag. Was im Jahr 1890 mit einer Idee begann, schrieb im Laufe der Zeit Erfolgsgeschichte: Die Kranken- und Begräbniskasse des Kaufmännischen Vereins zu Halle/Saale mit zunächst 80 Mitgliedern entwickelte sich zur KKH Kaufmännischen Krankenkasse mit heute rund 1,8 Millionen Versicherten. Ein Blick in die Historie zeigt: Die KKH hat bereits vor Jahrzehnten als eine der ersten Krankenkassen überhaupt die große Bedeutung der Vorsorge und der Prävention herausgestellt. Beispielhaft für die KKH von heute ist unser prämiertes Behandlungsmodell Hilfe bei chronischen Kopfschmerzen und Migräne, das inzwischen als eines der drei weltweit besten Versorgungsmodelle fester Bestandteil im Lehrplan der renommierten Harvard Business School in den USA ist. Besonders stolz sind wir auf den jüngst bestätigten Erfolg unseres Coaching-Programms Herzensgut. Mit diesem Angebot unterstützt die KKH Versicherte mit Herzinsuffizienz eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Laut einer aktuellen Studie der Universität Hamburg gewinnen die Teilnehmer dank dieses Programms mehrere Jahre zusätz liche Lebenszeit. Seit 125 Jahren stehen Sie die Kunden der Kaufmännischen Krankenkasse im Mittelpunkt unseres Handelns. Davon wollen wir Sie auch in Zukunft mit unserem innovativen und attraktiven Leistungs- und Serviceangebot überzeugen. Danke, dass Sie bei der KKH versichert sind! Ihr Ingo Kailuweit KKH aktiv+ 2/2015 3

4 INHALT 20 Familie 2.0 der Klassiker Vater-Mutter-Kind weicht immer häufiger neuen Modellen. 10 Angst nur wer sich mit seinen Ängsten konfrontiert, kann sie überwinden. 34 LEBEN Jahre KKH Rückblick auf eine faszinierende Erfolgsstory. 10 Angst Wie man sich ihr stellt. 14 Neue Serie: Pflege Vorsicht vor der Finanzfalle! 17 KKH intern Verwaltungsrat wählt Vorstand. 18 Interview Gerhard Delling exklusiv. DAS + 20 Familie 2.0 Wie die Deutschen im Jahr 2015 zusammenleben. 25 Alleinerziehende Eltern Wenn Papa auch Mama ist. 28 Regenbogenfamilien Mama-Mama-Kind in München. GENIESSEN 34 Wildes Deutschland Auf Streifzug mit Wölfen, Wild katzen und Wisenten. 37 Tim Mälzer macht diesmal Eiersalat. SERVICE 3 Editorial KKH Vorstandschef Ingo Kailuweit zu aktuellen Themen. 4 Impressum 6 N e w s Trends und Aktuelles. 7 aktiv+ Club 29 Spiel & Spaß 38 Vorstandsvergütung Alle QR-Codes in diesem Heft lassen sich mit einer App nutzen, zum Beispiel barcoo oder RedLaser. Wildes Deutschland viele Tierarten, die als ausgerottet galten, leben wieder in unseren Wäldern. FIT SEIN 30 Nordic Walking Warum der Sport als einer der gesündesten überhaupt gilt. Besuchen Sie uns auch auf Facebook aktu elle Infos, Diskussionen, Inhalte aus dem Heft und tolle Gewinnspiele. KaufmaennischeKrankenkasse Impressum Herausgeber: Kaufmännische Krankenkasse KKH, Körperschaft des öffentlichen Rechts, Vorstand: Ingo Kailuweit (Vorsitzender), Rudolf Hauke (Mitglied des Vorstandes), Karl-Wiechert-Allee 61, Han nover, Tel.: , Fax: , online: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE , Aufsicht: Bundesversicherungsamt, Friedrich-Ebert-Allee 38, Bonn Verantwortlich: Marcus Wollny, Anschrift s.o. Verlag: C3 Creative Code and Content GmbH, Heiligegeistkirchplatz 1, Berlin, Tel , Geschäftsführung: Rainer Burkhardt, Gregor Vogelsang, Lukas Kircher, Karsten Krämer, Jeno Schadrack, Burkhard Tewinkel, Dr.-Ing. Christian Fill, in Kooperation mit va bene publishing GmbH, St.-Martin-Str. 53, München, Tel.: Chefredaktion/CvD: Sladjana Voges, KKH Redaktion: Antonio De Mitri (Ltr., Geschäftsführung va bene), Sybille Föll Druck: Mohn Media Mohndruck GmbH, Carl-Bertelsmann-Straße 161 M, Gütersloh gedruckt auf Papier aus umweltfreundlicher Waldbewirtschaftung Copyright: 2015 by KKH und C3 Creative Code and Content GmbH in Kooperation mit va bene publishing GmbH Hinweis: Der Bezugspreis ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Anzeigen: Adrian Peipp, Tel.: Sämtliche Anzeigen von Fremd anbietern stehen für sich selbst. Verlosungen: Bei Gewinnspielen ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Die Gewinner erklären sich mit der Veröffentlichung ihres Namens und Wohnortes in aktiv + und aktiv + -online einverstanden. An- und Abreise auf eigene Kosten. Der Gewinn ist nicht übertragbar. Alle Gewinne wurden freundlicherweise gestiftet. Eine Auszahlung ist nicht möglich. Gleichstellungshinweis: Zur besseren Lesbarkeit sind personen bezogene Bezeichnungen teilweise nur in der männlichen Form ausgeführt. Selbst verständlich sind damit jeweils beide Geschlechter gemeint. Titelfoto: KKH Fotos: privat 4 KKH aktiv+ 2/2015

5 Anzeige Online speichern bei E-Post Briefpost einscannen lassen Ich verpasse keine Post auf Reisen. Von unterwegs abrufen Per App nutzen Nutzen Sie epost.de E-Post organisiert, denkt mit, erledigt. Vereinfacht Ihr Leben, damit mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge bleibt. Jetzt registrieren unter epost.de.

6 NEWS KKH MEINPLUS ZAHN Kostenfreie Unfallnachsorge Gute Nachricht für alle Versicherten von KKH MeinPLUS ZahnErhalt oder KKH MeinPLUS ZahnErsatz: Ergänzend zum Versicherungsschutz aus den KKH MeinPLUS Zahn-Tarifen und der kostenfreien KKH MeinPLUS Patienten-Rechtsschutzversicherung gibt es jetzt einen weiteren exklusiven Mehrwert: die KKH MeinPLUS Unfallnachsorge Zahn eine kostenfreie Absicherung gegen Schäden im Zahn- und Kieferbereich, die durch Unfälle in Straßenverkehr, Haushalt und Freizeit, aber auch bei der Arbeit verursacht werden. Der Versicherungsschutz besteht auch rückwirkend, wenn der Unfall nicht vor dem 1. August 2014 lag. Er umfasst Leistungen bis zu Euro pro Versicherungsfall beziehungsweise bei mehreren Unfällen pro Ver si - che rungs jahr. Dazu gehören auch kos me tische Leistungen, wenn sie zur Behandlung einer Unfallfolge medi zinisch sinnvoll sind. Leistungen nach einem Unfall Zahnersatzmaßnahmen Kronen, Brücken, Prothesen Implantate knochenaufbauende Maßnahmen Stiftzähne, Replantation (Zurückverpflanzung) von Zähnen Veneers (Verblend-/Keramikschalen, Blenden) Material- und Laborkosten Kieferorthopädische Behandlungen Reparaturen von Zahnspangen Material- und Laborkosten Sämtliche Leistungen unter: & ZWEITMEINUNG KKH: Vertrag mit Medexo Versicherte, die vor einer Operation an Rücken, Schulter, Hüfte oder Knie stehen, können jetzt sowohl per Post als auch online die Zweitmeinung eines ausgewiesenen Experten einholen. Die KKH übernimmt die Kosten. Voraussetzung ist, dass dem Versicherten für die Durchführung der Operation bereits eine Krankenhauseinweisung vorliegt. Möglich macht es das Ärzteteam von Medexo, Vertragspartner der KKH. Nach einem telefonischen Vorgespräch schickt der Versicherte einen ausgefüllten Fragebogen und seine Behandlungsunterlagen per Post an Medexo oder lädt sie auf der Website in einem geschützten Bereich hoch. Ein renommierter Facharzt erstellt daraufhin innerhalb von sieben Werktagen ein umfassendes Gutachten und bespricht es bei Bedarf mit dem Versicherten am Telefon. Das Einholen einer Zweitmeinung ist heutzutage gängige Praxis. Sie gibt dem Versicherten Sicherheit, sich für oder gegen eine Operation zu entscheiden. Er gewinnt Klarheit, ob der Eingriff medizinisch tatsächlich notwendig ist oder sich nicht auch andere Behandlungsmethoden wie etwa eine Physiotherapie anbieten. & Fotos: (2x) KKH TUI (2x) EUROtops (2x) TEASI ONE Ravensburger 6 KKH aktiv+ 2/2015

7 CLUB KKH empfehlen und mehrfach profitieren! Wenn Sie mit Ihrer KKH zufrieden sind, dann sagen Sie es weiter! Denn empfehlen lohnt sich und das gleich mehrfach. Zufriedene Versicherte sind unser Ziel und gleichzeitig die beste Werbung. Wir freuen uns über eine hohe Kundenzufriedenheit, die aus Kundenbefragungen hervorgeht. Im Fokus der Beurteilungen stehen dabei Service und Beratung, die Ihnen gleichzeitig gute Gründe für eine Empfehlung liefern. Dies bestätigen uns auch unabhängige Testinstanzen wie zum Beispiel die Stiftung Warentest und der TÜV Nord. Lassen Sie auch Verwandte, Freunde und Bekannte von den vielen Vorteilen profitieren, und empfehlen Sie die KKH weiter. * Der TÜV Nord analysierte Zufriedenheitsbefragungen und Servicestandards der KKH und bestätigte das hohe Zufriedenheitsniveau der Versicherten. Mehr Infos: Wir verlosen: Los geht s so einfach funktioniert es: 1. Empfehlen Sie uns online weiter: & 2. Wird aus Ihrer Empfehlung ein neues KKH Mitglied, bekommen Sie 20 Euro von uns. 3. Bei drei Empfehlungen pro Kalenderjahr haben Sie zusätzlich eine Gewinnchance auf die hier abgebildeten Preise. Einsendeschluss: Auslosung: Anzeige Hauptpreis! RETRO-MUSIKCENTER 1 x Kombipaket aus Retro- Musik center mit CD- Brenner + auto matischer CD-/DVD-Archivbox (468 Euro) von EUROtops. Mit dem Musikcenter können Sie Schallplatten und Kassetten auf CD brennen sowie Musik abspielen. In der Archivbox mit automatischer Ausgabe lassen sich bis zu 100 CDs und DVDs individuell katalogisiert unterbringen. & FREIZEIT-NAVI Gesponsert von: TUI EUROtops TEASI ONE Ravensburger EINE WOCHE UNGARN 1 Woche (7 Nächte) für 2 Personen im Doppel zimmer im Vier-Sterne-Hotel Danubius Health Spa Resort Aqua im ungarischen Hévíz. Der Aufenthalt während der All-inclusive-Woche hat einen Wert von rund Euro. An- und Abreise zahlen die Gewinner selbst. & 5 x 1 Navigationsgerät TEASI ONE 2 im Wert von je zirka 160 Euro. Damit kommen Freizeitradfahrer und -wanderer komfortabel ans Ziel! Ganz gleich, ob im Großstadt-Dschungel oder auf Wald- und Feldwegen, TEASI ONE zeigt den Weg einfach, zuverlässig und in allen Ländern Europas, den USA und Kanada. & DAS MAGISCHE MUSEUM 10 x 1 Starter-Set der neuen Brettspielreihe smartplay (original Brettspiel Das magische Museum, Smartphone- Stativ, kos tenlose App) von Ravensburger im Wert von jeweils 50 Euro. Erleben Sie einen völlig neuen Spiele-Spaß in lebendiger Atmosphäre mit Sprache, Geräuschen und Musik in Verbindung mit Ihrem Smartphone und einer speziellen App als interaktivem Spielleiter. Der erklärt Ihnen auch die Spielregeln. & Bei Gewinnspielen ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Der Gewinn ist nicht übertragbar. Eine Auszahlung ist nicht möglich. Die Gewinner werden benachrichtigt und erklären sich mit der Veröffentlichung ihres Namens und Wohnortes einverstanden. Alle Gewinne wurden freundlicherweise gestiftet. KKH Mitarbeiter können sich beteiligen, nehmen jedoch nicht an der Aus losung der Gewinne teil. KKH aktiv+ 2/2015 7

8 LEBEN Die Hauptverwaltung der KKH in Hannover 125 JAHRE KKH Wir gratulieren Ihnen! Die KKH wird in diesem Jahr 125: Es ist das Jubiläum einer atemberaubenden Erfolgsgeschichte in Deutschland. Alles begann mit der Idee einer Gruppe junger kaufmännischer Angestellter. Am 19. Oktober 1862 gründeten sie den Kaufmännischen Verein zu Halle an der Saale, um in Not geratene Mitglieder zu unterstützen. Keine drei Jahrzehnte später, am 10. März 1890, rief dieser Verein eine Krankenkasse ins Leben die KKH war geboren Was mit 80 Mitgliedern im Gründungjahr seinen Anfang nahm, sollte zu einer Erfolgsgeschichte werden, an der heute 1,8 Millionen Menschen in Deutschland teilhaben. Im Jubiläumsjahr 2015 ist die KKH eine der größten gesetzlichen Kranken kassen in Deutschland. Darauf können unsere Versicherten ebenso stolz sein wie unsere rund Mitarbeiter, so KKH Chef Ingo Kailuweit. 125 Jahre KKH das sind auch 125 Jahre deutscher Geschichte mit allen Höhen und Tiefen. Hatte die privilegierte Ersatzkasse, wie sie sich seit 1915 nennen durfte, nach dem Ersten Weltkrieg nahezu ein Drittel ihrer Mitglieder verloren, so erlebte sie in den darauffolgenden Jahren einen imposanten Aufstieg: von etwa Mitgliedern 1920 auf mehr als im Jahr Der Zweite Weltkrieg und der Zusammenbruch Deutschlands hatten auch für die KKH verheerende Folgen: Fotos: KKH Christian Wyrwa 8 KKH aktiv+ 2/2015

9 Das Neue Rathaus in Hannover Mit innovativen Behandlungsmodellen, etwa für Migräne, Rheuma oder Vorhofflimmern wird den Versicherten seit Jahren eine qualitätsgesicherte Versorgung garantiert. Beispielhaft ist das Behandlungsmodell Hilfe bei chronischen Kopfschmerzen und Migräne, das vom Bundesverband Managed Care als Leuchtturmprojekt ausgezeichnet und als fester Bestandteil in den Lehrplan der Harvard Business School in den USA aufgenommen wurde (siehe auch das Editorial auf Seite 3). Blick auf die Marktkirche St. Marien in Halle/Saale Regelmäßig bescheinigen unabhängige Testinstitute der KKH die Güte der innovativen und attraktiven Leistungen. Laut Stiftung Warentest (Zeitschrift Test, Ausgabe 6/2014), die die Service- und Beratungsqualität von 20 gesetzlichen Krankenkassen untersucht hat, gehört die KKH zu den besonders guten Kassen. Kailuweit: Für unsere Versicherten moderne Versorgungskonzepte zu entwickeln und umzusetzen und dabei einen Top-Service zu bieten das bleibt auch in Zukunft unser Anspruch. Die Haupt verwaltung, 1934 nach Berlin verlegt, sowie fast alle Nieder lassungen waren im Bombenhagel zerstört worden. Der Betrieb konnte nur notdürftig und unter größten Schwierig keiten in provisorischen Quartieren fortgeführt werden. Hinzu kam der Verlust von mehr als zwei Dritteln aller Mitglieder in den Gebieten östlich von Oder und Neiße sowie in der sowjetischen Besatzungszone, der späteren DDR. Doch die KKH ließ sich nicht unterkriegen: Nach dem Umzug zum heutigen Hauptsitz Hannover und der Wiedereinführung der Selbstverwaltung 1953 ging es kontinuierlich aufwärts. Schon Ende der fünfziger Jahre zählte die Krankenkasse Mitglieder, 1971 war die halbe Million erreicht. Die heute 1,8 Millionen Versicherten haben mit der KKH einen starken Partner, der weit über die gesetzlichen Leistungen hinaus für ihre Gesundheit und Sicherheit sorgt: Festakt zum 125-jährigen Jubiläum der KKH am 10. März: (v.l.) Festredner Dr. Clemens Guth (Geschäftsführer des Gesundheits-Dienstleisters Artemed), KKH Vorstand Rudolf Hauke, der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil, die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium Annette Widmann-Mauz, KKH Vorstandsvorsitzender Ingo Kailuweit sowie KKH Verwaltungsratsvorsitzender Erich Balser und sein Stellvertreter Hansjürgen Schnurr So hat die KKH frühzeitig zukunftsweisende Gesundheitsprogramme entwickelt und unterstützt ihre Versicherten konsequent bei der Entwicklung gesundheitsförderlicher Lebensstile. KKH aktiv+ 2/2015 9

10 LEBEN ANGST Keine Bange! Angst ist ein ganz natürlicher Reflex. Doch wenn sie übermächtig wird, muss man sich ihr stellen und kann sie überwinden. V on außen betrachtet, stimmte eigentlich alles im Leben von Jean-Marie Ghislain (Foto): Geschäftsmann, smartes Erscheinungsbild, beliebt bei den Frauen. Doch in ihm regierte die Angst. Ich spürte die unerklärliche Angst, dass mir in den Tiefen unter der Wasseroberfläche etwas auflauerte. Mehr noch: Irgendwann entwickelte sich dann die Phobie, im Meer würden überall Haie auf mich warten. Dem Belgier wurde klar, dass er sich dem Problem stellen musste. Dass die Ursache für seine Angst irgendwo tief in seiner Seele schlummerte. Ghislain: Ich musste also lernen, die Untiefen auszuleuchten, und das gelang nur, indem ich bereit war, zu ihnen hinabzusteigen. Ghislain tat dies buchstäblich: Er lernte tauchen und wagte irgendwann das schier Undenkbare: Er begann, sich den Haien zu nähern und sie zu streicheln. Was die meisten Menschen als reinen Irrsinn bezeichnen würden, war für Ghislain die Rettung. Ich merkte, dass es für die Furcht keinen Grund gab. Heute ist Ghislain weltweit renommierter Unterwasserfotograf und zeigt in seinen Büchern faszinierende Bilder von der Schönheit, Eleganz und Kraft der Meeresräuber (Foto oben). Was Ghislain an sich selbst vollzogen hat, nennen die Experten Konfrontationstherapie. Dahinter steckt die Überzeugung, dass Ängste nur dann überwunden werden Fotos: Elisabeth Sandmann Verlag (2x) 10 KKH aktiv+ 2/2015

11 können, wenn man sich den auslösenden Situationen stellt. Konfrontation bedeutet Handeln, erklärt Prof. Borwin Bandelow. Wenn sich die Betroffenen mit ihrer Angst auseinandersetzen, dann zeigen sich die ersten Erfolge nach wenigen Wochen. Bandelow (siehe Interview Seite 13) ist einer der weltweit führenden Angstforscher. Der Göttinger Psychotherapeut hat maßgeblich an der neuen deutschen Leitlinie zur Behandlung von Angststörungen mit gearbeitet. Sie beschäftigt sich mit den Formen der Angst, die in der Bevölkerung am weitesten verbreitet sind: Panikattacken: Wie aus heiterem Himmel überfällt die Betroffenen die Angst in ganz unterschiedlichen Situationen, zum Beispiel in Menschenansammlungen oder an bestimmten Orten wie Aufzügen oder Brücken. Der Körper reagiert in solchen Momenten oft mit heftigem Zittern, Herzrasen, Atemnot. Oder noch schlimmer: Ich dachte, ich würde sterben, erinnert sich Udo Draeger aus dem sächsischen Freiberg an sein erstes Mal (siehe Seite 13). Generalisierte Angst: Hier schleicht sich die Angst eher ein etwa durch ein mulmiges Gefühl oder innere Anspannung. Nicht selten handelt es sich bei den Betroffenen um chronisch Kranke, die ihre Situation als lebensbedrohlich empfinden. Psychische Auslöser sind oft Stress, Depressionen oder Burnout. Soziale Phobie: eines der bekanntesten Probleme die Angst vor der Blamage. Der Gedanke an ein Essen mit anderen Menschen zum Beispiel oder das Reden vor einer Gruppe lösen Erröten, Zittern oder Herzrasen aus. Spezifische Phobie: Immer handelt es sich dabei um Ängste, die sich auf bestimmte Situationen oder Dinge beziehen. Der eine gerät auf einer Aussichtsplattform in Panik, dem anderen wird im Flugzeug übel oder wenn er Spinnen sieht, bei Prüfungen oder sogar beim Autofahren, wie der Berliner Fahrlehrer Michael Borucu zu berichten weiß (siehe Seite 12). Oder er hat eben panische Angst vor Haien wie Jean-Marie Ghislain. Ursprünglich ist Angst ein gesunder Instinkt, den die Evolution dem Menschen mitgegeben hat. Sie half unseren Vorfahren in grauer Vorzeit, in Gefahrensituationen rechtzeitig zu fliehen oder sie ganz zu vermeiden. Heutzutage sind die meisten Ängste dagegen unbegründet weil sie keine tatsächliche Gefahr darstellen. Doch wo hört die gesunde Angst auf und fängt die Störung an? Prof. Borwin Bandelow spricht von einem fließenden Übergang. Aber es gibt klare Erkennungszeichen. Wenn ich 50 Prozent des Tages nur über meine Angst nachdenke und deshalb Schwierigkeiten in Familie und Beruf bekomme, sollte ich mich behandeln lassen, meint der Experte. Auch hier gibt es ganz unterschiedliche Ansätze. Als besonders wirksam hat sich die Verhaltenstherapie erwiesen. Das Ziel: eingefahrene Verhaltensmuster aufzudecken und sie durch Übungen zu vermeiden. In den letzten Jahren haben sich speziell zum Thema Angst bundesweit immer mehr Menschen zu Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen. Statt mit einem Arzt besprechen die Betroffenen in der Gruppe ihre Ängste und tauschen Erfahrungen aus. Mit anderen über sein Problem reden zu können, ist wie eine Befreiung, erzählt Martin P. Du merkst plötzlich: Du bist damit nicht allein. Der 31-Jährige gehört zur Münchner Angst- KKH aktiv+ 2/

12 LEBEN Selbsthilfe MASH und lernte dort, mit seiner Angst vor öffentlichen Verkehrsmitteln umzugehen (siehe aktiv+ Info unten). Ob man die Angst, die man in der Vergangenheit aus welchem Grund auch immer erlernt hat, auch wieder verlernen und endgültig besiegen kann, ist unter Fachleuten umstritten. Borwin Bandelow ist skeptisch. Man kann lernen, mit ihr so umzugehen, dass sie weniger oder gar keine Kontrolle über den Betroffenen mehr hat, sagt er. Der Professor aus Göttingen musste selbst auch eine Angst überwinden: Spinnen, erzählt er. Irgendwann ließ er eine Rotknievogelspinne ein besonders haariges Exemplar über seine Hand krabbeln. Und siehe da: Sie biss mich nicht, und ich starb nicht vor Angst. AKTIV + INFO Online-Programm velibra KEIN EI, EI, EI Volljährige Versicherte der KKH, die unter sozialer Phobie, generalisierter Angst oder Panikattacken leiden, können jetzt kostenfrei am Online-Selbsthilfeprogramm velibra teilnehmen. Dabei handelt es sich um eine Studie der Universität Bern in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Das Programm erstreckt sich über neun Wochen und umfasst die Bearbeitung verschiedener Selbsthilfemodule und -übungen. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Informationen zur Anmeldung und zur Studie gibt es unter: & Ei, ei, ei hilft nicht, sagt Michael Borucu. Der 59-Jährige ist Fahrlehrer in Berlin und hilft Menschen, die Angst vor dem Autofahren zu überwinden. Wer sich Selbsthilfe Gemeinsame Bewältigung Seit 1989 gibt es die Münchner Angst-Selbsthilfe (MASH), einen Ableger der Deutschen Angst-Selbsthilfe. Rund 160 Menschen treffen sich regelmäßig in den Räumen an der Bayerstraße, tauschen sich dort in kleinen Gruppen über ihre Ängste aus und arbeiten gemeinsam an deren Bewältigung. Einer von ihnen ist der 31-jährige Martin P. (Name von der Redaktion geändert). Als er vor Jahren von einem Tag auf den anderen Panikattacken bekam, sobald er einen Bus oder eine Bahn betrat, wusste er: Ich brauche Hilfe. Über das Internet fand er zu MASH. Die Gruppentreffen haben Martin geholfen, mit seiner Angst umzugehen. Heute leitet er selbst eine Gruppe, um das weiterzugeben, was ich erfahren habe. & als Betroffener in Berlin an den ADAC wendet, wird an Borucu weiter geleitet. Meist kommen Leute nach einem Unfall zu mir, berichtet er. Die sagen, sie setzen sich nie wieder ans Steuer. Bei Borucu machen sie das. Wichtig ist, dass ich als Lehrer dabei besonders Lesen Sie den kompletten Bericht unter: & behutsam bin und niemanden unter Druck setze. Gesponsert von: Elisabeth Sandmann Verlag AKTIV + GEWINNEN Wir verlosen die packende Biografie drei Mal. Teilnehmen an unserem Gewinnspiel können Sie mit dem Coupon auf Seite 29 oder unter: & Schönheit besiegt Angst Anzeige Diese Biografie macht Mut, sich seinen Ängsten zu stellen. Auf seiner intensiven Suche nach einem Weg, die eigenen Ängste zu überwinden, hat sich der Fotograf Jean-Marie Ghislain ausgerechnet für das Tauchen mit Haien entschieden. Was zunächst vollkommen unglaublich klingt, hat ihm durch die direkte Begegnung mit diesen als aggressiv geltenden Tieren den inneren Frieden gebracht (Jean- Marie Ghislain: Schönheit besiegt Angst. Wie ich unter Haien ein freier Mensch wurde; Elisabeth Sandmann Verlag ISBN , 19,95 Euro). Auch konkrete Aufgaben gehören zum Pflichtprogramm: Ich schicke die Betroffenen nach Hause und sage ihnen, dass sie alleine fahren sollen. Hinterher berichten Borucus Schüler dann über ihre Erlebnisse. Es reicht nicht, wenn ich Ihnen ständig sage, dass sie es schaffen. Sie müssen selbst die Erfahrung machen. Der Erfolg gibt ihm Recht: Nach zehn bis 20 Unterrichtseinheiten haben die meisten ihre Angst überwunden. Lesen Sie den kompletten Bericht unter: & Fotos: Elisabeth Sandmann Verlag aperçu-verlagsgesellschaft privat (3x) 12 KKH aktiv+ 2/2015

13 KONFRONTATION BEDEUTET HANDELN Prof. Borwin Bandelow, 63, ist einer der weltweit führenden Angstforscher. Herr Prof. Bandelow, warum setzen Sie auf Konfrontation mit der Angst? Konfrontation bedeutet Handeln. Statt über die Angst und ihre möglichen Ursachen zu reden, fordere ich die Patienten auf, etwas draußen zu tun, und gebe ihnen Hausaufgaben. Wer zum Beispiel Angst vor engen Räumen hat, sollte den Fahrstuhl benutzen. Kann man Angst wieder verlernen? Na ja, verlernen ist nicht das richtige Wort Ich würde eher sagen: Man kann lernen, mit ihr so umzugehen, dass sie weniger oder gar keine Kontrolle über den Betroffenen mehr hat. Allerdings: Wenn jemand zum Beispiel ein Jahr lang eine Verhaltenstherapie macht, kann es durchaus sein, dass er drei Jahre Ruhe hat, und dann kommt die Angststörung wieder. Wenn er dann noch einmal eine Behandlung beginnt, verschwindet das Problem aber umso schneller wieder. Wie wichtig ist eine gesunde Lebensführung als Schutz vor Angststörungen? Die Ausschüttung von Endorphinen, also sogenannten Glückshormonen, und des Wohlfühlhormons Serotonin beim Sport leistet einen erheblichen Beitrag zur inneren Stabilität bei Angststörungen. Ideal sind dabei alle schnellen Sportarten die simulieren ein typisches Verhalten, dass uns die Evolution bei großer Angst mitgegeben hat: Flucht! Und: Panikpatienten, die denken, dass sie sich schonen müssen, weil ihr Herz stehenbleibt, können die Befürchtung beim Joggen widerlegen. Lesen Sie das ganze Interview unter: & PANIKATTACKEN DU SOLLST NICHT KNEIFEN! Plötzlich, erinnert sich Udo Draeger, ging nichts mehr. Es war der 27. Januar 2005, als den damaligen Werkstattmeister bei einem Kundentermin die reine Panik ergriff. Ohne Grund und aus heiterem Himmel. Es war eine echte Panikattacke: Ich war wie gelähmt und dachte, ich würde an Ort und Stelle sterben. Es sollte nicht die einzige bleiben. Dieser Tag war der Beginn einer jahrelangen Odyssee für den heute 52-Jährigen Mann aus dem sächsischen Freiberg: Termine bei Psychologen, Treffen in Selbsthilfegruppen, Untersuchungen in Spezialeinrichtungen. Organisch war alles in Ordnung, befanden die Ärzte. Die Probleme aber wurden mit der Zeit immer größer. Aus den anfänglichen Panikattacken entwickelte sich die gefürchtete, dauerhafte Angst vor der Angst. Manchmal traute sich Draeger kaum noch aus dem Haus. Skifahren, Radfahren, Spazierengehen alles wurde zur Zerreißprobe. Den Durchbruch schaffte er schließlich bei einer Psychotherapeutin in Dresden: Die setzte voll auf Konfrontation, sagt er. Drei Jahre lang hieß es für den Panikpatienten, sich seiner Angst zu stellen: Fahrstuhlfahrten im Berliner Fernsehturm, Durchlaufen eines Irrgartens, Gondelfahrten in den Bergen, Fliegen, Autobahn fahren. Wenn ein Tunnel auf mich zukam, dachte ich anfangs, ich drehe durch. Draeger drehte nicht durch. Und er starb auch nicht. Irgendwann war der Bann gebrochen. Bis dahin waren es gut vier Jahre harter Arbeit. Seine Erfahrungen in dieser Zeit hat er zu einem Ratgeber zusammengefasst. Titel: Du sollst nicht kneifen! Das ist heute sein persönliches Elftes Gebot. Das Buch kann für 15 Euro direkt bei Udo Draeger bestellt werden: 9 Lesen Sie den Angst? Panik? - Ich doch nicht! Nichts deutet daraufhin, dass ich mit Mitte vierzig in eine Krise geraten könnte, die mein Leben schlagartig verändern würde. kompletten Bericht unter: & aktivplus Udo Draeger (*1962) erzählt in diesem Buch von genutzten Chancen und seinem Weg aus der Krise heraus Udo Draeger "Du sollst nicht kneifen"! KKH aktiv+ 2/

14 LEBEN NEUE SERIE PFLEGE ES KANN JEDEN TREFFEN! Unfall, Alter oder Krankheit es gibt die unterschiedlichsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit. Doch viele machen sich darüber vorher keine Gedanken. Im ersten Teil unserer neuen Serie geht es um die unvorhergesehenen finanziellen Belastungen im Pflegefall. Betina Blerch (Bildmitte) und ihre Tochter Corinna zu Besuch bei Mutter und Oma Martina Burgmaier. TEIL 1 Wir konnten nicht mehr Ein Pflegefall in der Familie kann schnell teuer oder fast unbezahlbar werden. Betina Blersch weiß davon zu berichten. E s war einer der schlimmsten Momente meines Lebens, erinnert sich die 48-Jährige. Ihr stockt heute noch die Stimme, wenn sie über diesen Tag vor acht Jahren spricht als die Familie entschied: Mutter muss ins Heim. Martina Burgmaier war damals gerade Mitte 60 und hatte bis dahin fest im Leben gestanden. Gemeinsam mit ihrem Mann Manfred hatte sie im schwäbischen Uttenweiler bei Ulm jahrzehntelang ein gut gehendes Fliesenlegergeschäft geführt. Bis ihre Vergesslichkeit einsetzte und immer schlimmer wurde. Sie wollte es nicht wahrhaben, aber für uns war klar, was da passierte, erzählt die Tochter. Die Diagnose ließ schließlich keinen Zweifel: Alzheimer. Anfangs pflegte Betina Blersch Foto: SWR 14 KKH aktiv+ 2/2015

15 ihre Mutter noch von zu Hause aus: Ein 24-Stunden-Job. Doch immer häufiger kam es vor, dass Martina Burgmaier davonlief und die Familie stundenlang nach ihr suchen musste. Irgendwann konnten wir alle nicht mehr. Am Tag der Heimunterbringung flossen viele Tränen: bei Betina Blersch und ihrem Mann Georg, den Kindern Corinna und Stefan, ihrem Vater Manfred. Und auch bei der Mutter selbst: Sie konnte zwar nicht mehr sprechen, aber sie hat furchtbar geweint. Für Betina Blersch begannen Jahre der Aufopferung: Beruf, Familie, Pflege alles musste unter einen Hut. Irgendwie. Eine Mehrfachbelastung der besonderen Art: Denn Betina Blersch arbeitet als Altenpflegerin. Hinzu kamen der eigene Haushalt und die Kinder: Schule, Sport, Freizeit Mama Blersch war immer im Einsatz. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass die Kinder zu kurz kommen. Und immer wieder die eine Frage: Haben wir damals mit der Heimunterbringung richtig entschieden? Durfte ich die Mutter abgeben? Jeden zweiten Tag war Betina stundenlang zu Besuch im Pflegeheim. Wieder zurück zu Hause, schaltete sie manchmal komplett ab. Ich konnte gar nicht mehr richtig zuhören, wenn mein Mann oder die Kinder von ihrem Tag erzählten. Und dann war da ja auch noch Vater Manfred: Die Abwicklung des Betriebs, der Papierkram, die Ämtergänge das alles habe ich komplett für ihn ge managt, berichtet Betina Blersch. Nebenbei brachte sie dem Vater auch noch das Kochen bei, darauf ist sie stolz: Er kann sich jetzt alleine versorgen früher undenkbar. Auch finanziell muss sie ihrem Vater unter die Arme greifen Euro kostet das Pflegeheim die Familie jeden Monat. Das hat inzwischen alle Reserven aufgebraucht. Der Erlös aus dem Verkauf des elterlichen Betriebs, die Lebensversicherung, die für Manfred und Martina Burgmaier eigentlich als Altersvorsorge gedacht war alles weg. Inzwischen musste auf das Haus der Eltern eine Hypothek aufgenommen werden. Vater Manfred bleiben von der Rente gerade einmal 500 Euro im Monat zum Leben. Heizölkosten, Autoreparaturen, Renovierungen am Haus das schafft er nicht ohne mich. Eine Pflegezusatzversicherung hatte die Familie nie abgeschlossen. Martina Burgmaier ist mit ihren 73 Jahren bereits im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit. An guten Tagen kann Martina Burgmaier im Multifunktions stuhl sitzen, meist jedoch liegt sie teilnahmslos im Bett, die Augen geschlossen. Druckgeschwüre und Schluckbeschwerden machen ihr das Leben zur Qual. Schon mehrfach stand sie an der Schwelle zum Tod zuletzt Weihnachten, als sie mit einer schweren Lungenentzündung zu kämpfen hatte. Einmal stand die ganze Familie schon mit dem Pfarrer an ihrem Bett und hat gebetet. Ihre Tochter erkennt Martina Burgmaier nicht mehr. Wenn Betina ihre Mutter besucht, nimmt sie sich zwei bis drei Stunden Zeit für sie. Ich erzähle ihr dann einfach Dinge des Alltags, halte ihre Hand, streichele sie. Auch wenn es schmerzt, die eigene Mutter in diesem Zustand zu sehen dass sie lebt und ich sie noch Leistungsbeträge seit dem 1. Januar 2015 Pflegestufe (Härtefall) Mtl. Pflegeleistungs-Höchstbeträge für vollstat. Pflege in Euro 231, , , , ,00 Anzeige Beste Aussichten 1. Klasse reisen 2. Klasse zahlen: Jetzt Preisvorteil sichern! JETZT HIER BUCHEN: Telefon: +49 (0) hamburg-tourismus.de/bahn * Preis pro Person im Doppelzimmer, je nach Verfügbarkeit. Ohne Zugbindung von allen DB-Bahnhöfen. Buchbar ab Hamburg Tourismus Gmbh Wexstraße Hamburg Foto: J. Modrow AKTIONS- BAHNHIT 3 Übernachtungen in Hamburg inkl. ICE-Bahnfahrt ab 229, *

16 LEBEN habe, ist mir unendlich wichtig. Und wenn ihre Mutter dann doch mal lacht, aus welchem Grund auch immer, geht der Tochter das Herz auf vor Freude. Zweimal in der Woche kümmert eine Betreuerin des Biberacher Hospiz sich inzwischen um die Patientin liest ihr vor, spielt Gitarre für sie. Das liebt sie. Die Mutter hat früher selbst Musik gemacht. Betina Blersch: Zu wissen, da ist jemand, der ihr Gesellschaft leistet, ist eine ungeheure Befreiung für mich. Wie sie das überhaupt alles in den letzten Jahren geschafft hat ich weiß es selbst nicht so recht, gesteht sie. Irgendwie sei ihr die ganze Belastung gar nicht aufgefallen. Ich habe nur noch funktioniert, findet Betina Blersch im Rückblick. Das war wie ein Dauerrauschen im Hinterkopf machen, machen, machen und für die anderen da sein. Sie selbst kam immer erst an dritter oder vierter Stelle. Inzwischen hat Betina Blersch gelernt, sich mehr Zeit für sich nehmen. Heute fährt sie nur noch einmal in der Woche zu ihrer Mutter, auch ihr Ehrenamt die Betreuung einer Seniorengruppe hat sie schweren Herzens nach vielen Jahren niedergelegt. Ich bin ganz einfach an meine Grenzen gestoßen. Betina Blersch beginnt, das Leben wieder mehr zu genießen nach zehn Jahren. Die Kinder sind aus dem Haus, seit Kurzem steht ein neuer Lebenspartner an ihrer Seite. Dennoch bereut sie die schwierige Zeit nicht. Ich konnte meiner Mutter so viel von dem an Liebe zurückgeben, was sie mir einst als Kind geschenkt hat. Das, ist Betina Blersch überzeugt, sei ein Schatz, der ihr immer im Herzen bleiben werde. KKH MEINPLUS FINANZIELL VORSORGEN Ob Schlaganfall, schwerer Unfall oder Krebs nicht nur in hohem Altern werden Menschen pflegebedürftig. Wer nicht rechtzeitig vorgesorgt hat, für den kann es bei den Pflegekosten schnell ein böses Erwachen geben. Denn: Die Pflegekassen dürfen lediglich die gesetzlich geregelte Grundversorgung zahlen. Beispiel: Im Schnitt kostet die Unterbringung im Pflegeheim bei Pflegestufe III monatlich etwa Euro. Die Pflegekasse zahlt in diesem Fall jedoch Euro, also gerade einmal knapp die Hälfte. Bedenkt man, dass eine Heimunterbringung im Schnitt acht Jahre dauert, so droht hier im Laufe der Zeit eine beträchtliche finanzielle Lücke. Die Konse quenz: Reicht das eigene Einkommen oder Kapital für die Schließung dieser Lücke nicht aus, sind die nächsten Angehörigen unterhaltspflichtig. Nur wenn auch sie nicht zahlen können, springt der Staat mit Sozialleistungen ein. Abhilfe schafft eine private Pflegever sicherung. Die Zusatztarife KKH MeinPLUS FörderPflege und KKH MeinPLUS FörderPflegeErgänzung bieten die ideale Kombination, um die Versorgungslücken in allen Pflege stufen AKTIV + INFO Unser TV-Tipp zu verringern. Kooperationspartner der KKH ist dabei die Deutsche Familienversicherung DFV. Vom Staat gibt es noch 60 Euro Zuschuss im Jahr extra. Ein 25-Jähriger zum Beispiel zahlt so bei den von der KKH vermittelten Angeboten nur zehn statt 15 Euro im Monat. Ein Drittel des Beitrages wird in diesem Fall also gesetzlich gefördert. Wird er später einmal pflegebedürftig, erhält der Versicherte Euro pro Monat in der Pflegestufe III. Und bei 7,50 Euro Beitrag mehr im Monat für den Ergänzungstarif steigen nicht nur die Leistungen bis auf Euro pro Monat, sondern es entfällt auch die gesetzlich vorgesehene Wartezeit von fünf Jahren. Fazit: Je früher man einsteigt, desto geringer sind die Gesamtbeiträge, um die Versorgungslücke im Pflegefall abzufedern. & Der SWR hat über Betina Blersch und ihre Familie einen Dokumentarfilm gedreht, der sich noch bis 4. Mai im Internet abrufen lässt: & (Suchbegriff: Sandwich-Generation) Der Sender 3SAT strahlt den Film außerdem am 27. März um 12 Uhr aus ( Die Sandwich-Generation ). Foto: SWR Jeanette KKH (3x) 16 KKH aktiv+ 2/2015

17 KKH INTERN Neuer Vorstand Weichenstellung bei der KKH: Der Verwaltungsrat hat Ingo Kailuweit als Vorstandsvorsitzenden wiedergewählt. Neuer Stellvertreter ist Dr. Ulrich Vollert. Vollert, 57, tritt damit am 1. Juli die Nachfolge von Rudolf Hauke an, der nach 15 Jahren für eine weitere, sechsjährige Amtszeit nicht mehr kandidiert hatte. Erich Balser, Vorsitzender des Verwaltungsrats der KKH (Foto links), kommentiert im Interview mit aktiv+ die Wahlentscheidung vom Dezember vergangenen Jahres: Herr Balser, wie bewerten Sie die Wahl von Dr. Ulrich Vollert zum Nachfolger von Rudolf Hauke? Durchweg positiv. Dr. Ulrich Vollert zählt schon mehr als zehn Jahre als Hauptabteilungsleiter zum oberen Managementkreis der KKH und war maßgeblich an der Entwicklung der Krankenkasse beteiligt. Was sprach für die hausinterne Nachfolge? Die KKH ist ein konstanter und zu - ver lässiger Partner. Das spiegelt sich auch in der Besetzung von Führungspositionen wider. Schauen wir nur auf die Amtszeit der bisherigen Vorstandsmitglieder: Rudolf Hauke war 15 Jahre lang mit im Boot, bei Ingo Kailuweit werden es bald 16 Jahre sein. Und auch Dr. Ulrich Vollert kennt den Laden, wenn ich das mal so ausdrücken darf. Seit vielen Jahren hat er als Leiter des IT-Ressorts eine verantwortungsvolle Position im Haus bekleidet. Erfahrung gepaart mit den richtigen Zukunftsvisionen für unsere KKH waren letztendlich ausschlaggebend für die getroffene Wahl. In die neue Amtszeit fallen 2017 die nächsten Sozialwahlen. Wie ist der Stand bei der Resolution zur Reform der Selbstverwaltung und Modernisierung der Sozialwahl, die der Verwaltungsrat im letzten Herbst verabschiedet hat? Die Resolution fordert unter anderem eine Stärkung der Befugnisse der gesetzlichen Krankenkassen sowie die Einführung von Online-Wahlen bei den Sozialwahlen. Letzteres würde sofort zu einer höheren Wahlbeteiligung Stabwechsel bei der KKH: Auf Rudolf Hauke (oben) folgt Dr. Ulrich Vollert als stellvertetender Vorstandsvorsitzender. führen und die demokratische Legitimation der Selbstverwaltung steigern. Die Verwaltungsratsmitglieder haben die Resolution in einem persönlichen Schreiben an die Bundestagsabge - ord neten in den Regionen versandt und um deren Berück sichtigung im Gesetzgebungsverfahren gebeten. Die Resonanz war durchweg positiv. Jetzt müssen wir abwarten, wie sich die Abgeordneten in Berlin damit auseinandersetzen. Wir dürfen gespannt sein. AKTIV + INFO Weitere Infos über den Verwaltungsrat der KKH finden Sie unter: & KKH aktiv+ 2/

18 LEBEN Nicht bewegen? Geht nicht! Für TV-Moderator Gerhard Delling, 55, sollte Sport im Leben eines jeden Menschen fest verankert sein. Er selbst ist bestes Vorbild. Herr Delling, in Ihrem beruflichen ein wenig wie der Prediger in der Wüste Fuß oder per Fahrrad zurückgelegt, heute Leben dreht sich alles um Sport. und versuche immer alle drei zu einem fahren wir mit dem Auto. Bewegung Ist das im Privaten genauso? gesunden Leben zu motivieren. Die muss aber ein fester Bestandteil in un- Ja! Ich bin immer in Bewegung. Das beiden jüngeren Mädchen werden dann serem ganzen Leben sein, von Kindes- brauche ich, um mich wohlzufühlen. auch schon mal zu einem kurzen Wald- beinen an, sonst wird es ein Fiasko im Ich spiele für mein Leben gerne Fußball, lauf zwangsverpflichtet. Sporadische Gesundheitssystem geben. bis Ende letzten Jahres aktiv beim TSV Unlust ist ihr gutes Recht, aber sich Sasel in Hamburg. Früher habe ich auch überhaupt nicht zu bewegen, geht gar Was muss dazu geschehen? Leichtathletik gemacht und Handball nicht! Je älter sie werden, desto mehr Es gibt viele Ansätze und große Vorbil- gespielt. Aber leider zeigen sich erste sehen sie es ein. der, aber wir brauchen mehr ernsthafte Verschleißerscheinungen an Knie- Kampagnen und Events, die die Leute und Fußgelenken. Jetzt erlaube ich mir Tennis, ab und zu auch Golf, Fußball nur noch selten. Außerdem fahre ich sehr viel mit dem Fahrrad. Sind Ihre Kinder genauso bewegungsfreudig? Meine älteste Tochter sie ist 25 inzwischen ja (lächelt). Ich bin da schon Studien zufolge bewegen sich viele Menschen auch Kinder heutzutage zu wenig. Wie könnte man das ändern? Sport sollte meiner Meinung nach noch mehr in die Mitte der Gesellschaft rücken. Bewegung sollte als Selbstverständlichkeit in der Alltagsstruktur verankert sein. Früher haben wir die meisten Strecken in unserem Alltag zu begeistern. Ich finde es zum Beispiel gut, dass sich die KKH mit ihrem jährlichen bundesweiten Lauf und der Unterstützung des Hannover-Marathons dafür engagiert. Es muss jedoch eine noch größere Bewegung werden. Die Politik muss noch mehr mitmachen, Unternehmen müssen stärker eingebunden werden. In Schulen darf nicht Foto: WDR/Thomas Leidig 18 KKH aktiv+ 2/2015

19 über zwei oder drei Sportstunden verhandelt werden, Sportunterricht sollte selbstverständlich sein. Ich finde zum Beispiel auch die Lauftreffs, wie es sie früher häufig gab, gut. Solche Bewegungen sollten wir institutionalisieren. Smartphone-Apps mit Trainingsplänen, Golfen mit der Spielkonsole sind solche Medien geeignet, uns im Alltag für Sport zu motivieren? Das kann hilfreich sein. Ich habe solche Apps selbst mal ausprobiert. Zu wissen, welche Strecken man beim Laufen absolviert, wie viel Zeit man investiert oder dass man sich diese Woche gar nicht bewegt hat, ist gut, um für sich selbst eine Struktur zu finden. Ich verfeinere mein Sportprogramm immer wieder. Aber meiner Meinung nach reicht das nicht aus. Wann wird der Umgang mit Smartphone und Co. Ihrer Meinung nach ungesund? Wenn wir uns davon abhängig machen und zum Beispiel ständig beim Handy nachschauen, ob vielleicht eine SMS gekommen ist. Wir haben noch nicht gelernt, mit der Flut an Möglichkeiten und Informationen umzugehen. Es gibt keine geltenden Regeln oder Handlungsanweisungen. Gut ist, wenn ich diese Geräte aktiv und bewusst nutze, weil ich gerade ein konkretes Bedürfnis habe oder einen bestimmten Grund. Das heißt: Wir brauchen eine Struktur. Das gilt vor allem für Kinder. Man könnte zum Beispiel die Zeit für den Gebrauch des Handys begrenzen oder den bewussten Umgang schulen. Die interaktive Mobilität im Netz Online-Spiele, im Internet einkaufen, mit dem Smartphone die Heizung regulieren und so weiter führt oft leider auch dazu, dass wir uns weniger bewegen. Ihr persönliches Ziel? Mein Tennisspiel verbessern und besser Golf spielen (lacht). Das Interview wurde uns freundlicher weise kostenlos gegeben. AKTIV + INFO Gerhard Delling ist einer der bekanntesten Sportmoderatoren im deutschen Fernsehen. Gemeinsam mit dem ehemaligen Fußballnationalspieler Günter Netzer moderierte und analysierte er 1998 bis 2010 für die ARD die Fußball-Länderspiele, wofür das Team den Adolf-Grimme-Preis erhielt. Geboren wurde Delling im schleswigholsteinischen Rendsburg. Bereits mit 16 Jahren schrieb er für eine Zeitung regionale Sportberichte, parallel zu seinem Studium der Volkswirtschaftslehre begann der heute 55-Jährige dann seine Sportjournalisten- Karriere beim Norddeutschen Rundfunk. Heute moderiert er unter anderem die ARD- Sportschau und Fußball-Live-Übertragungen. Seit April 2011 ist er außerdem Chefmoderator des ARD-Magazins Wochenspiegel. Delling hat drei Töchter aus zwei Ehen und lebt in Hamburg. KKH aktiv+ 2/

20 DAS + Familie 2.0 Die Deutschen sind nach wie vor echte Familienmenschen. Doch die Art und Weise, wie sie zusammenleben, verändert sich rasant. M ama, ruft die kleine Fritzi aus dem Kinderzimmer, komm mal bitte schnell. Schon steht Jochen König in der Tür. Jochen? Eigentlich ist der 33-Jährige der Vater der quirligen Fünfjährigen. Aber weil die Tochter die meiste Zeit bei ihm wohnt und aufwächst, ruft sie Jochen König halt mal Mama und mal Papa (siehe Seite 25). In seiner Rolle ist der Berliner noch eine große Ausnahme in Deutschland. Doch die Zahl der Alleinerziehenden insgesamt ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt besteht mittlerweile jede fünfte Familie hierzulande aus nur einem Elternteil. Patchwork- Familien, Wohn-WGs, Mehrgenerationenhäuser, gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften noch nie hat sich das Verständnis von Familie so 20 KKH aktiv+ 2/2015

21 stark verändert wie in den letzten zehn bis 20 Jahren. Beispielsweise stellt die Kern-Familie also Ehepaar mit Kind bundesweit bei den 40- bis 45-Jährigen noch etwas mehr als jede zweite Lebensform dar. Im Umkehrschluss lebt aber fast jeder Zweite in dieser Altersgruppe bereits in einem anderen, sogenannten nicht-konventio nellen Familienmodell oder ist Single. Damit verbreitet sich auch zwischen Flensburg und Garmisch zusehends die Pluralisierung der Lebensformen, wie es der Direktor des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung Norbert F. Schneider nennt. Die Ursachen für diesen Wandel sind vielfältig. Ein paar Beispiele nur: Die Ehe früher Grundlage für gesellschaftliche Anerkennung und Fotos: Liddy KKH aktiv+ 2/

22 DAS + finanzielle Sicherheit ist heutzutage für viele nur noch eine Option unter mehreren. In Deutschland heiraten mittlerweile weniger als Paare pro Jahr. In den Anfangsjahren der Bundesrepublik waren es etwa doppelt so viele. Mehr als jede dritte Ehe in Deutschland wird geschieden. Betroffen davon sind rund Kinder pro Jahr. Eine Folge davon: Immer mehr Minderjährige wachsen nur mit einem Elternteil, in Patchwork- Familien mit einem nicht-leiblichen Elternteil (siehe Seite 24) oder zum Beispiel in einer Familien-WG (siehe Seite 27) auf. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften mit Kindern sind längst kein Tabuthema mehr. Rund Kinder leben heute in solchen sogenannten Regenbogenfamilien. Zwei von drei Deutschen finden übrigens, dass diese Lebensgemeinschaften die gleichen Rechte haben sollten wie klassische Ehen (siehe Seite 28). Eine der größten Herausforderungen für die Familie 2.0 ist das Ende herkömmlicher Rollenverteilungen. Mama bleibt zu Hause, während Papa Geld verdient das war einmal. Zwei von drei Müttern mit Kindern unter 15 Jahren sind heutzutage berufstätig. Tendenz: weiter steigend. Zukunftsforscher Prof. Horst Opaschowski spricht von einem regelrechten Paradigmenwechsel. Wie er in einer Studie zusammen mit den Meinungsforschern von Ipsos herausfand, gilt die Doppelverdiener-Familie inzwischen bei zwei Dritteln aller Deutschen als ideal. Der Grund: In unsicheren Zeiten sind beide Partner auf das Geld angewiesen, um eine Familiengründung zu wagen und eine Familie finanzieren zu können. Wenn dieser Trend so anhalte, prognostiziert der Zukunftsforscher, werden im Jahr 2030 etwa 80 Prozent der Berufstätigen Doppelverdiener sein wollen oder müssen (siehe auch das Interview mit Prof. Opaschowski auf Seite 24). Ein Trend mit weitreichenden Folgen: Jeder zweite Bundesbürger kann und will nicht mehr ohne Job allein mit den Kindern zu Hause bleiben. Politik und Wirtschaft geraten angesichts solcher Entwicklungen unter Zugzwang. Das Ziel: eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern. Der Gesetzgeber reagiert mit Maßnahmen wie dem Rechtsanspruch auf Betreuungsplätze für die Ein- bis Dreijährigen oder der Flexibilisierung der Elternzeit ab Juli dieses Jahres. Qualifizierte Fach- und Führungskräfte orientieren sich bei der Jobsuche immer mehr danach, ob ihr künftiger Arbeitgeber flexible, elterngerechte Arbeitszeiten ermöglicht oder beispielsweise einen Betriebskindergarten anbietet. Fotos: Jürgen 22 KKH aktiv+ 2/2015

23 Dass noch viel zu tun ist, zeigt die unverändert niedrige Geburtenrate in Deutschland (siehe Infografik Seite 27). So wünschen sich viele Paare zwar Kinder, entscheiden sich dann aber doch anders häufig aus Angst, angesichts der Belastungen im Beruf nicht ausreichend Zeit und Aufmerksamkeit für den Nachwuchs aufbringen zu können. Mittlerweile hat sich ein ganzer Wirtschaftszweig auf die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und auch Pflege als Geschäftsmodell spezialisiert. Dienstleister wie die Münchner famplus vermitteln Tagesmütter und -väter ebenso wie Kinderfrauen und -betreuer oder Leih-Omas und Leih-Opas an interessierte Familien. Die Wohnungsbaugenossenschaft wagnis realisiert Wohnanlagen für generationsübergreifendes Wohnen. Im Münchner Stadtteil Riem etwa leben 250 Menschen in einem Mehrgenerationenhaus unter einem Dach vom Single über die Jungfamilie bis hin zum rüstigen Rentnerpaar, das sich gerne um die Betreuung von Nachbarskindern kümmert. Die größte WG der Stadt, titelte eine Tageszeitung. Ob Vater-Mutter-Kind, Mutter-Mutter- Kind, Vater-Vater-Kind, Familien-WG oder Familie mit Oma und Opa auf Zeit eins hat sich trotz aller Veränderungen nicht geändert. Auf die Frage, was ihnen im Leben besonders wichtig sei, antworteten in einer Studie der Hamburger Stiftung für Zukunftsfragen 88 Prozent der Deutschen: die Familie. Was bedeutet für Sie Familie? Und warum ist Familie für Sie wichtig? Schreiben Sie uns Ihre Meinung auf Facebook: KaufmaennischeKrankenkasse KKH aktiv+ 2/

24 DAS + ZUKUNFTSFORSCHUNG FAMILIE NEU DEFINIEREN Prof. Dr. Horst Opaschowski, 74, ist international renommierter Zukunfts wissenschaftler und Berater für Wirtschaft und Politik. Herr Prof. Opaschowski, wie sieht die typische Familie in 20 Jahren aus? Familie muss neu definiert und erweitert werden: Der Freundeskreis wird zur zweiten Familie, die Hausgemeinschaft und Nachbarschaft zur Wahlfamilie. Und auch die Generationenfamilie kommt wieder: Enkel, Kinder, Eltern und Großeltern wohnen nicht unter einem Dach, aber stützen und unterstützen sich in räumlicher Nähe. Welche Zukunft hat die Kern-Familie? Die Doppelverdiener-Familie ist das Lebensmodell der Zukunft, weil Familiengründung ohne doppeltes Einkommen zum Lebensrisiko wird. Zur Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Familie gesellt sich die Frage der Vereinbarkeit von Frauen- und Männerrollen. Wer spielt in Zukunft die Hauptrolle des Versorgers und wer die Nebenrolle des Zuver dieners? Wird Familie zum Zeitmanagementmodell? Zeitwohlstand wird der größte Luxus im 21. Jahrhundert sein. Im Zeitalter von Schnelllebigkeit und Erreichbarkeitswahn wird Zeitmanagement zur neuen Lebenskunst. Welche Folgen haben diese Entwicklungen? In Zeiten, in denen globale Krisen zur neuen Normalität werden, erlebt die Familie eine Renaissance. Sie bietet Halt, ist Heim und Heimat, ein sicherer Hafen in unsicheren Zeiten. Der vermeintliche Trend zur Entfamiliarisierung der Gesellschaft ist eine Legende. Die Familie lebt und überlebt alle Krisen. Auch die Familie 2.0 bleibt das Grundmodell für gelebten Gemeinsinn. & Lesen Sie das ganze Interview mit Prof. Opaschowski unter: & PATCHWORK-FAMILIEN VERLÄSSLICHKEIT ZÄHLT Die Diplom-Pädagogin Doris Früh- Jüngere Kinder passen sich der Situation heit mit Kindern Naumann, 56, aus Hannover hat sich schneller an. Sie denken sich: Wenn es muss man über alles auf Familienpsychologie und familiäre Mama oder Papa jetzt wieder gut geht, sprechen, zum Konflikte spezialisiert. dann geht es auch mir gut. Je älter betroffe- Beispiel, wer in der ne Kinder sind, desto komplizierter wird es. Familie in welchen Fällen das Sagen hat. Frau Früh-Naumann, sind Patchwork- Familien glücklicher? Das hängt auch davon ab, ob im Zusammenleben immer noch Altlasten eine Rolle spielen, etwa negative Trennungserfahrungen oder ungeklärte rechtliche Fragen. Die Sorge vor einem erneuten Scheitern kann dann zu Konfliktscheu führen. Motto: Es muss um jeden Preis gutgehen. Wie empfinden Trennungskinder das Leben in einer Patchwork-Familie? Wie verhält man sich als neuer Partner? Ganz wichtig ist, erst einmal keine Erzieherrolle einzunehmen. Die Kinder müssen lernen, den neuen Partner und seine Rolle in der neuen Familie einzuordnen und zu akzeptieren. Welche Aufgabe kommt dem leiblichen Elternteil zu? Bis zu einem gewissen Grad eine Vermittlerrolle. Es geht um Klarheit und Offen- Fehlt Kindern nicht etwas, wenn ein Elternteil nicht mehr in der Familie lebt? Ein Kind braucht nicht zwangsläufig beide biologischen Elternteile für eine glückliche Entwicklung. Wer in einer Atmosphäre von Verlässlichkeit und Vertrauen aufwächst, kann besser mit Konflikten umgehen und ist selbstbewusster. Lesen Sie das ganze Interview unter : & Fotos: privat (3 x) Verlag Herder Visual 24 KKH aktiv+ 2/2015

25 ALLEINERZIEHENDE ELTERN Mama Jochen Papa? Mama? Ist doch eigentlich egal, meint Jochen König. Wenn man ihn fragt, welche Rolle er für die kleine Fritzi einnimmt, kann der 33-jährige Berliner nur mit den Schultern zucken. Ich bin für meine Tochter da, sagt er, nur das zählt. Die Fünfeinhalbjährige sieht das offenbar ähnlich mal nennt sie ihren Vater Papa, mal Mama. Je nach Lust und Laune. Zweimal im Monat ist Fritzi für jeweils fünf Tage bei ihrer Mutter. Die Eltern haben sich schon kurz nach ihrer Geburt getrennt. Dass Fritzi bei ihrem Vater aufwachsen sollte, war eine bewusste Entscheidung. Die Mutter wollte nicht auf ihren Beruf verzichten, und ich hatte einfach Lust drauf, erinnert sich Jochen König. Er nahm eineinhalb Jahre Elternzeit und konzentrierte sich ganz auf seine neue Aufgabe. Eine Riesen- Jochen König sich und Fritzi durch. Um stellung, erinnert er sich. Breichen Die Kita ist nur wenige Fußminuten kochen, Windeln wechseln, in den entfernt, und so bleiben ihm bis zum Schlaf wiegen immer wieder fühlte späten Nachmittag fast acht Stunden er sich überfordert, vor allem wenn zum Arbeiten. Die Doppelbeanspruchung zehre manchmal schon sehr an Fritzi krank war oder ohne erkennbaren Grund anfing zu weinen. Dann ihm, räumt König ein. Ich muss dann rollten oft auch bei mir hilflose Tränen. aufpassen, dass ich den Stress nicht mit nach Hause nehme und auf Fritzi Wenn Jochen König anderen Männern übertrage. über sein Leben mit seiner Tochter erzählt, dann reagieren die meist mit Fritzi liebt es über alles, wenn Papa ihr einer Mischung aus Neid und Bewunderung. Viele, berichtet er, würden liest oder die beiden einfach daliegen abends vor dem Einschlafen noch vor- sich den gleichen Mut zu diesem und über den Tag sprechen. Und Schritt wünschen. Beruf und finanzielle Sicher heit stünden dem meist ent- ist, dann kann es sein, dass ihr ein manchmal, wenn Fritzi richtig müde gegen. Mit dem Schreiben von Büchern und als Sozialpädagoge bringt Und Mama-Papa Jochen lächelt. leises Gute Nacht, Mama entfährt. Seine Erfahrungen hat Jochen König aufgeschrieben. Das Buch Fritzi und ich. Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein ist im Verlag Herder erschienen (ISBN-13: , 14,99 Euro). Lesen Sie die komplette Geschichte unter: & KKH aktiv+ 2/

26 DAS + KKH: DIE FAMILIENKASSE UNSER RUNDUMSCHUTZ FÜR ELTERN UND IHRE KINDER Die KKH bietet auch der Familie 2.0 einen umfangreichen und individuellen Gesundheitsschutz für jede Lebensphase weit über den gesetzlichen Rahmen hinaus. Eltern und ihre mitversicherten Kinder profitieren von zahlreichen Vorteilen. Ein paar Beispiele: Früherkennung bei Kindern und Jugendlichen: Die KKH zahlt für Ihre Kinder alle gesetzlich vorgeschriebenen Vorsorgeuntersuchungen (U1-U9) und die J1. Zusätzlich übernimmt die KKH die Kosten für die U10 (sieben bis acht Jahre), U11 (neun bis zehn Jahre) und J2 (16 bis 17 Jahre). Kieferorthopädische Behandlung: Die KKH beteiligt sich an den Kosten medizinisch notwendiger kieferorthopädischer Behandlungen bis zum 18. Lebensjahr. Außerdem gibt es 50 Euro für eine professionelle Zahnreinigung jeweils zu Beginn und Ende der Behandlung und 150 Euro bei einer kieferorthopädischen Vertragsbehandlung für einen Unterkiefer-Frontzahn-Retainer. Pro Boni Kinder-Bonus: Kinder sammeln Bonuspunkte für die Teilnahme an bis zu 15 Vorsorge- und Präventionsmaßnahmen, Eltern und Großeltern können mitsammeln. Kinder bekommen zusätzlich nach dreijähriger Teilnahme einen Vorsorgebonus ausgezahlt. Wir zahlen bis zu Euro pro Kind (300 Euro alle drei Jahre) bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres. Pro Boni Jugend-Bonus: Wir belohnen die Teilnahme von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 15 bis 20 Jahren an Präventions- und Vorsorgemaßnahmen. Am Ende des Sammelzeitraums gibt es für jede Gesundheitsmaßnahme zusätzlich 100 Bonuspunkte. Die KKH zahlt alle 24 Monate 150 Euro bei Nachweis von zehn Maßnahmen. Kostenfreie Impfungen: Wir übernehmen die Kosten für die Rotavirus-Impfung (sechste bis 32. Lebenswoche) in Höhe von bis zu 170 Euro. Bei Mädchen im Alter von zwölf bis 17 Jahren bezahlen wir auch die HPV- Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs nach einer ärztlichen Beratung. Alle Leistungen der KKH rund um die Familie von speziellen Leistungen in der Schwangerschaft bis hin zu attraktiven Zusatzversicherungen haben wir für Sie in unserer kostenfreien Broschüre Top-Leistungen für die ganze Familie zusammengefasst. Sie steht zum Download bereit unter: & Top-Leistungen für die ganze Familie Fotos: privat (2 x) KKH Illustrationen: Happy (3x) Icon by freepik/cc BY KKH aktiv+ 2/2015

27 ZAHLEN UND FAKTEN Gesellschaft im Wandel FAMILIEN-WG WIE IN EINEM DORF Pia Volk, 36, ist freie Journalistin und lebt in Leipzig. Für aktiv+ schreibt sie über ihr Leben mit Sohn Paul in einer Familien-WG: 1,4 Die Geburtenrate in Deutschland ist auf 1,4 Kinder pro Mutter gesunken. Fußball?, fragt Tobias und steckt seinen Kopf in Pauls Zimmer. An den Wänden hängen Poster von Fußballspielern, in den Regalen liegen Star- Wars-Raumschiffe, daneben stehen Bücher wie Momo, Krabat und Gregs Tagebuch. Paul ist mein Sohn, Tobias unser Mitbewohner. Sekunden später stehen die beiden im Flur unserer Altbauwohnung und kicken einen Stoffball hin und her. Paul und ich wohnen in einer Wohngemeinschaft, mit vier weiteren Erwachsenen. Wir sind alle um die 30 Journalistinnen, Ärztin, Erzieher. Von seinen zehn Jahren Lebenszeit hat Paul neuneinhalb Jahre mit mir in WGs gelebt. Außer dem halben Jahr nach Pauls Geburt waren wir nie nur unter uns. Wieso auch? Es heißt immer, man brauche ein Dorf, um ein Kind aufzuziehen unsere Gemeinschaft besteht eben aus Mitbewohnern.Ja, ich weiß, man sagt immer, dass Kinder feste Bezugspersonen brauchen. Eine WG aber wandelt sich manchmal. Später im Leben wird das für Paul auch so sein: Freunde kommen, Freunde gehen. Würden wir alleine wohnen, hätte er nur mich. Und ich hätte jetzt keine Zeit zum Fußballspielen, weil ich Abendessen kochen muss. In einer WG zu leben heißt auch, von anderen die eigene Erziehung in Frage stellen zu lassen. Meine Mitbewohner sagen mir, wenn ich unfair bin oder etwas aus einer anderen Perspektive betrachten soll. Paul lernt, Rücksicht zu nehmen, Toleranz für die Eigenheiten anderer Menschen und dass jeder Mensch Sachen machen muss, die ihm keinen Spaß machen. Wohnung putzen ist unsere gemeinsame monatliche Hölle. Hausaufgaben sind Pauls Hölle, durch die wir ihm durchhelfen. Vor kurzem haben wir auf dem Grundstück vor den Mülltonnen eine Tischtennisplatte aufgebaut, zusammen mit der WG über uns. Dort leben fünf Leute, davon zwei Väter, die ihre Kinder in Teilzeit betreuen. 12 Millionen Paare leben ohne Nachwuchs < 30 Fast jeder fünfte Bundesbürger ist Single. > 60 Frauen sind im Schnitt knapp unter 30, wenn sie ihr erstes Kind bekommen. 40% der Deutschen werden 2050 über 60 Jahre alt sein Lesen Sie die komplette Geschichte unter: & Quelle: Statistisches Bundesamt KKH aktiv+ 2/

28 DAS + REGENBOGENFAMILIEN Je mehr Offenheit, desto besser Regenbogenfamilien da haben wir in den letzten 20 Jahren riesige Fortschritte in der Gesellschaft gemacht, findet Stephanie Gerlach. Die 53-Jährige lebt in München zusammen mit ihrer Frau und ihrer zwölfjährigen Tochter. Zu den Fortschritten gehört für die Sozialpädagogin vor allem, dass viel Normalität im täglichen Leben Einzug gehalten hat. Vor allem, sobald andere Menschen mit einer Regenbogenfamilie persönlich in Kontakt kämen, sei der Umgang völlig entspannt, weiß Stephanie Gerlach. Beispiel Elternabend: Sich persönlich vorzustellen und auch zu sagen, dass wir eine sehr glückliche Familie sind: das ist wie ein Türöffner, erzählt die Anzeige Münchnerin. Das entwaffnet auch die Skeptiker meist sofort. Je mehr Offenheit, desto besser für alle Seiten. Erheblichen Nachholbedarf sieht die Sozialpädagogin auf der rechtlichen Ebene. Nach wie vor müsse der nichtleibliche Elternteil das sogenannte Stiefkind erst adoptieren, um erziehungsberechtigt zu sein was sich bis zu zwei Jahre hinziehen kann. Das ist manchmal wie ein Kampf um die Existenzberechtigung und führt zu erheblicher Unsicherheit, so Stephanie Familotel Borchard s Rookhus 100% Familienurlaub Im Müritz-Nationalpark, direkt am Großen Labussee, liegt das wunderschöne Familienhotel Borchard s Rookhus. Hier finden Sie alles, was zu einem erholsamen Familienurlaub gehört. Ponys, Streichelzoo und Kutschfahrten, Sauna, Badehus mit Rutsche und den See hinter der Haustür, Ruderboote, Kajaks und einen richtigen Piratenkutter. Alles, damit Sie und Ihre Kinder Spaß haben und sich wohlfühlen. Außerdem Front Cooking in der Country Kitchen mit leckeren Buffets und All-inclusive- Programm für volle Kostenkontrolle. Damit Sie auch ein paar Stunden zu zweit verbringen können, steht Ihnen unsere Kinder- und Babybetreuung an sechs Tagen pro Woche zur Verfügung. Hier können Ihre Kinder spielen, toben und ein wenig die Natur des Nationalparks kennenlernen, immer beaufsichtigt von ausgebildeten Kinderbetreuern. Natürlich hat das Rookhus auch spezielle Angebote für den Oma-Opa-Enkel-Urlaub und Dreigenerationenferien. Familie Borchard und das Rookhus-Team freuen sich auf Sie. & Gerlach. Ohne den amtlichen Stempel ist ein Teil der Familie rechtlich ausgeschlossen. Die Lösung? Erst wenn die Ehe für alle geöffnet wird, können wir auch von einer echten rechtlichen Gleichstellung sprechen. Stephanie Gerlach arbeitet als Sozialpädagogin und hält bundesweit Vorträge zu gleichgeschlechtlichen Lebensweisen. Sie hat im Querverlag unter anderem das Buch Regenbogenfamilien ein Handbuch veröffentlicht (ISBN-13: , 19,90 Euro). Sie bloggt regelmäßig zu aktuellen Themen rund um Regenbogenfamilien: & AKTIV + GEWINNEN Wir verlosen 2 Übernachtungen für 2 Erw. + 2 Kinder im Familienzimmer, mit Vollverpflegung. Im Paket sind außerdem Ponyreiten für die Kinder, Kinderbetreuung, Nutzung des Schwimmbads mit Rutschbahn und Babyplanschbecken sowie der Blocküttensauna (nach Verfügbarkeit) enthalten. An- und Abreise auf eigene Kosten. Teilnehmen an unserem Gewinnspiel können Sie mit dem Coupon auf Seite 29 oder unter: & Gesponsert von: Familotel Borchard s Rookhus Illustration: Uli Stein/Catprint Media Fotos: privat Familotel Borchard s Rookhus Querverlag AMIGO Spiel + Freizeit 28 KKH aktiv+ 2/2015

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