Büro aus Holz und Glas. von Shigeru Ban Architects. Interview mit Prof. Dörte Gatermann. Ungleiche Türme die Federation Tower von Moskau

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1 MAGAZIN FÜR BEWEGUNG IN DER ARCHITEKTUR Büro aus Holz und Glas von Shigeru Ban Architects Interview mit Prof. Dörte Gatermann Ungleiche Türme die Federation Tower von Moskau Räume für den Wissensarbeiter

2 » Editorial Seit der Ausgabe 1/2012 ist puls auch als kostenlose App-Version für iphone, ipad oder ipod touch erhältlich. Dieses Mal bietet die App unter anderem zusätzliche Bildergalerien zu Shigeru Bans spektakulärer Holzkonstruktion für den Züricher Verlag Tamedia. Kirsten Bucher Die Architekten Till Schneider und Michael Schumacher operieren von Frankfurt aus, unterhalten aber auch Büos in Wien und im chinesischen Tianjin. Zur Sache: komplexe Arbeitswelten puls im Gespräch mit schneider+schumacher Großraum- oder Einzelbüro bloß eine Geschmacksfrage? Gibt es handfeste Argumente für eine der beiden Varianten? Es geht für uns nicht mehr um ein Entweder oder, sondern um ein Sowohl als auch. Um der heutigen Arbeitswelt gerecht zu werden, kommt es auch auf ein Zusammenspiel mit weiteren Raumorganisationsprinzipien an. Verändert die im Wandel begriffene Arbeitswelt (Stichworte Digitalisierung und Mobilität) zwangsläufig auch die Büroarchitektur? Ja, sicherlich. Die Medien, die wir bei der Arbeit benutzen, die Zunahme an Komplexität und die daraus erwachsende Notwendigkeit zur Zusam menarbeit schaffen neue räumliche Notwendigkeiten. Das Thema Kommunikation erscheint in Bezug auf Büroarchitektur heute von zentraler Bedeutung. Wie kann der Architekt sich hier ins Spiel bringen? 02 Gute Arbeitsräume bieten dem Einzelnen die Möglichkeit, sich für konzentriertes Arbeiten zurückzuziehen, und gleichzeitig Flächen, in denen miteinander kommuniziert werden kann. Wir haben es heute weniger mit Besprechungsräumen zu tun, in denen sich das meiste hinter verschlossenen Türen abspielt, sondern mit komplexen Räumen, die architektonisch äußerst anspruchsvoll sind machten Fotos aus dem Innenleben der Google-Büros Furore. Sind Spiel- und Erholungsflächen in Bürogebäuden bloß eine Mode oder ein handfester Trend? Die Trennung zwischen Arbeiten und Freizeit ist eindeutig fließender geworden. Eigentlich arbeiten wir immer und auch wieder nicht. Das spiegelt sich wider in solchen Trends, wie sie bei Google zu sehen sind. Teilweise wirkt das auf mich affektiert und kurzlebig. Was braucht der Büroangestellte von heute am meisten? Eine glaubwürdige, schöne, freundliche Arbeitsatmosphäre, einen guten Kaffee und eine Arbeit, die insgesamt sinnvoll ist. Welche Rolle spielt Statusdenken auf Unternehmensseite? Geht es für viele immer noch darum, möglichst hoch zu bauen, oder werden aktuell auch andere Schwerpunkte gesetzt etwa bei den geplanten Firmenzentralen von Apple und Facebook im Silicon Valley? Die Unternehmen suchen in unseren Augen nach dem für sie passenden Ausdruck, der ihrer Identität entspricht. Die Art zu bauen hängt natürlich auch stark vom Ort ab. Die genannten neuen Firmenzentralen in den USA werden nicht für einen verdichteten städtischen Raum geplant. Wir meinen, dass sich Unternehmen insgesamt bewusster geworden sind, dass ihre Gebäude etwas aussagen sollen gegenüber ihren Kunden und ihren Mitarbeitern. Der Schwerpunkt liegt auf der Kommunikation und deren Intention. puls

3 Räume für den modernen Wissensarbeiter > S. 4 Ein Zuhause für Businessnomaden > S. 10 Holz - konstruktion von Shigeru Ban > S. 14 Russische Antwort auf die Skyline von Manhattan > S. 20 Landesarchiv im Speicher > S. 26 Bürovisionen für das Silicon Valley > S. 30 Ultrahochfester Beton > S. 38 Ein einzigartiger Platz für zwei > S Macro 30 Visionen Räume für Wissensarbeiter Bürolandschaften von morgen von Angelika Fitz 34 Zu Besuch 10 Micro Interview mit Prof. Dörte Gatermann Heimat auf Zeit für Businessnomaden 38 Material von Michael O. Schmutzer Rudy Ricciotti Architects über 14 Praxis I utrahochfesten Beton Offene Konstruktion das neue Tamedia 40 Einblicke Verlagsgebäude von Shigeru Ban Two in one die Schuko-/USB-Steckdose 20 Praxis II von Busch-Jaeger Ungleiche Türme 42 Denkanstoß Titelbild: Boy de la Tour Bildbearbeitung: Raphael Pohland / Minister von Hammerstein 26 der Moskauer Federation Complex Praxis III Das Landesarchiv NRW in Duisburg 43 Die Preisfrage zum aktuellen Thema Impressum 03

4 Werner Huthmacher

5 » Macro Das adidas Laces bildet im World of Sports Campus in Herzogen - aurach das kreative Zentrum. Im Atrium kreuzen sich filigrane Stege, die zum einen que rungs - freie Bewegungen zwischen den Abteilungen ermög lichen und zum anderen Begegnungen fördern (links). Räume für Wissensarbeiter In der Wissensgesellschaft erscheint Arbeit zunehmend immateriell. Kommunikation wird zum Medium und zur Währung der Büroarbeit. Was für Bauten braucht eine solche Arbeit? Sie sollen die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern anregen, die Kreativität beflügeln und müssen gleichzeitig den ökonomischen Kriterien von Flexibilität und Effizienz genügen. Von Angelika Fitz Nur wenige Fragen scheinen in unserer Gesellschaft so abwegig und bleiben doch zugleich so sehr ohne Antwort wie die Frage danach, was wir tun, wenn wir arbeiten, diagnostiziert der Soziologe Dirk Baecker. Das gilt umso mehr für die Büroarbeit, die ja im Kern eine immaterielle und über weite Strecken unsichtbare Arbeit ist. Fakt ist, dass die meisten Menschen einen großen Teil ihrer Wachzeit mit Arbeit und somit an Arbeitsplätzen verbringen. In der Wissensgesellschaft sind das zunehmend nicht mehr Werkstätten und Produktionshallen, sondern Büros. Welche Anforderungen stellen sich an diese Arbeitsplätze, und welche Lösungen bietet die Architektur? Rational und flexibel Bürogebäude galten lange als prosaische architektonische Aufgabe. In der Architektur der klassischen Moderne wurde das Bürohaus neben der Fabrik zur rationalen Aufgabe schlechthin. Die Ökonomie der Fabriksarbeit fand Eingang in die Organisation der neuen Typologie des Bürobaus. In einer Studie von 1922 arbeitete Ludwig Mies van der Rohe an einer Lösung, welche die größte Effektivität mit geringstem Aufwand an Mitteln garantieren sollte. Aus der zweckmäßigsten Einteilung der Arbeitsplätze ergab sich für ihn eine Raumtiefe von 16 Metern. Der besseren Übersicht wegen wurden die Regale an den Außenwänden platziert, weshalb die Fensterbänder erst in zwei Metern Höhe begannen. In den 1950er Jahren wurde die Rationalität kommerzieller Bürotürme zum Aushängeschild der US-amerikanischen Architektur. Fein modulierte Raster betonten die Flexibilität der Bauten, von der Fassade bis zum Innenraum. Beim Inland-Steel-Gebäude (1958) in Chicago brachte Skidmore Owings and Merrill (SOM) den Servicekern nach außen, um durchgehende offene Büroetagen zu ermöglichen. Die bis dahin unerreichte Spannweite der Stahlträger diente der Flächenmaximierung und war zugleich Eigenwerbung für den Bauherren Inland-Steel. Für viele Jahre wurde Flexibilität zum Hauptziel der Büroarchitektur. Bürobauten auf funktionale Parameter zu reduzieren greift aber zu kurz. Schon früh haben Bauherren und Architekten erkannt, dass Bürobauten viel zur Identität von Unternehmen und Angestellten beitragen können. Im Wirtschaftswunder der 1960er Jahre wurden Bürotürme zu neuen Wahrzeichen, unübersehbar durch ihre ikonische Gestalt und ihre Dimension, wie in Düsseldorf das Dreischeibenhaus oder in New York das PanAm-Gebäude. Letzteres festigte seinen Starstatus als Sujet in Filmen und Computerspielen. Selbst nachdem die Nutzer gewechselt hatten, blieb der ursprüngliche Name im Volksmund präsent. 05

6 Trilux GmbH / Christoph Meinschäfer Siegeszug des Großraumbüros Im Inneren der Bürobauten freilich ging die Suche nach der effizientesten Flächennutzung weiter und führte zum Siegeszug des Großraumbüros. Bis heute ist es bei vielen Controllern beliebter als bei den Angestellten. Nicht nur der Arbeitsalltag, auch zahlreiche Filme prägten das Bild des Büroangestellten, der seine Karriereleiter mit einem Einzelbüro krönen will. Der Umzug von einem Zellenbüro in eine Großraumsituation wird von vielen Angestellten noch immer als Degradierung empfunden: Ich habe noch nie im Großraumbüro gearbeitet. Das ist neu und in vielen Punkten auch nicht ganz einfach. Also Pro natürlich, man bekommt viel mit, aber man bekommt in manchen Situationen auch zu viel mit, so ein Mitarbeiter der Patrizia AG in Augsburg. Offene Arbeitsplätze fördern erwiesenermaßen die Kommunikation im Unternehmen. Um diesen positiven Effekt tatsächlich erlebbar zu machen, bedarf es aber intelligenter architektonischer Maßnahmen von der Akustik bis zu individuellen Rückzugsnischen. Bei der Patrizia AG übernehmen Wintergärten diese Funktion, die kadawittfeldarchitektur jedem Großraumbüro vorlagern. Bereits in den 1960er Jahren wollte das Quickborner-Team mit seinem Konzept der Bürolandschaft das Großraumbüro besser den menschlichen Bedürfnissen anpassen. Abwechslungsreiche Raumsituationen sollten die Möglichkeiten zur Vernetzung steigern und Monotonie verhindern. In einem ähnlichen Ansatz kombinierte Herman Hertzberger im Verwaltungsgebäude Centraal Beheer (1972) im niederländischen Apeldoorn standardisierte Module zu einer abwechslungsreichen Landschaft. Der Innenraum wird zum städtischen Gefüge, das die Mitarbeiter mit ihren persönlichen Lieblingsstücken besiedeln können. Die Menschen als größte Ressource des Unternehmens sollten sich willkommen fühlen. Während in vielen Firmen immer noch darüber diskutiert wird, ob und wie viele private Utensilien der Arbeitsatmosphäre zuträglich sind, wurden die Angestellten im Centraal Beheer aufgefordert, sich in ihren Räumen wohnlich einzurichten. Nomaden der Arbeit Neben die Frage, wie wohnlich ein Büro sein soll, ist längst eine andere getreten: Wie sehr durchdringt die Büroarbeit alle Lebensbereiche? Die Verschränkung von Arbeit und Leben ist für Wissensarbeiter Alltag geworden. Durch Smartphone und Laptop werden Cafés, Hotels und Wohnzimmer zu Arbeitsorten. Werden Bürobauten also bald überflüssig? Fakt ist, dass oft Schreibtische leer stehen, weil Angestellte im oder außer Haus unterwegs sind. In Desk- Sharing-Konzepten wird die Zahl der Arbeitsplätze reduziert. Neben dem Effekt der Flächenoptimierung soll auch die Arbeitsweise effizienter und flexibler werden, indem genau das Sich-gemütlich-Einrichten verhindert wird. Arbeitswelten von morgen: Im von UNStudio entworfenen Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE in Stuttgart fördern groß - zügige Loungebe reiche den informellen Austausch (oben). Areale, die allein der Kommuni - kation vorbehalten sind, sahen schneider+schumacher für das Ende 2013 fertig gestellte Hamburger Bürogebäude Plan B vor (rechts). 06 puls

7 Jörg Hempel Aber selbst die neue digitale Bohème ist auf Dauer unzufrieden mit improvisierten Heim- und Kaffeehausbüros und organisiert sich in Co-Working-Arealen. Nicht selten werden diese Orte mit ihrer Mischung aus Wohnzimmeratmosphäre und professioneller Infrastruktur zu Plattformen für neue Ideen. Besonders innovative Firmen aus dem digitalen Bereich haben erkannt, dass Mobilität und Flexibilisierung besser funktionieren, wenn gleichzeitig die räumliche Qualität und Signifikanz der Andockstellen in der Zentrale steigt. Je mehr mobiles Arbeiten und Desk Sharing den fixen Arbeitsplatz ersetzen, je prekärer die Vertragsverhältnisse werden, desto größeren Stellenwert kommt den gemeinschaftlich genutzten Flächen zu. So werden in den weltweiten Google-Filialen die Besprechungszonen und Rückzugsräume atmosphärisch aufgeladen. In Zürich realisierte das Büro Camenzind Evolution für Google 2008 spielerische Themenlandschaften, die an einen Vergnügungspark erinnern. Sie ersetzen den verlustig gegangenen persönlichen Bereich und sollen das Denken beweglich halten. Inzwischen folgen sogar Banken diesem Trend. Das neue Headquarter der ANZ-Bank in Melbourne (2010) gestaltete das Büro Hassell als riesige Spielfläche. Wege der Kommunikation Man läuft und läuft und läuft, beschreibt eine Mitarbeiterin ihren Arbeitsalltag im adidas Laces, dem neuesten Zu - wachs des World of Sports -Campus von adidas in Herzogenaurach. Dieses Setting dient keineswegs nur der Fitness, sondern vor allem der informellen Kommunikation. Für das adidas Laces (2011) überbrücken kadawittfeldarchitektur ein riesiges zentrales Atrium mit einem piranesisch anmutenden Geflecht aus Stegen. Diese Erschließungsvariante ermöglicht eine querungsfreie Bewegung zwischen den Abteilungen, stärkt aber gleichzeitig den Sichtkontakt zwischen den Teams und bildet an den Andockstellen vielfältige Gemeinschaftszonen. Dass sich das Klima des Atriums aus der Restwärme bzw. -kühle der Büros speist, erleichtert die Argumentation der luxuriösen Raumerweiterung. Ein Atrium als Kommunikationszentrum etablieren auch Caramel Architekten bei Science Park (2012) im oberösterreichischen Linz. Durch den Bau des Science Parks in unmittelbarer Nähe zum Campus der Johannes Kepler Universität möchte man Wirtschaft und Forschung näher zusammenrücken und Forschungskapazitäten nach Linz ziehen. Im Sinne eines zeitgemäßen wissenschaftlichen Arbeitsklimas wurde daher besonders darauf geachtet, offene Bereiche zu schaffen, die den Austausch fördern. Die großzügigen verglasten Atrien verbinden die Geschosse miteinander, lassen Licht bis in die unteren Ebenen fallen und schaffen kommunikative Flächen. Noch radikaler wird die Kommunikation bei der neuen Zentrale der AachenMünchener Versicherung (2010) von 07

8 Die spielerischen Themenlandschaften, die Camenzind Evolution 2008 für Google in Zürich erfanden, setzen bis heute Maßstäbe (oben). Pünktlich zur IBA 2013 in Hamburg wurde der Neubau für die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt fertiggestellt. Die Architekten Sauerbruch Hutton entwickelten auch hier ein außergewöhnliches Farbkonzept, das die Adressbildung der einzelnen Gebäudeteile unterstützt und gleichzeitig den Nutzern Orientierung bietet (Mitte und unten). Jan Bitter Jan Bitter Peter Würmli kadawittfeldarchitektur gebündelt. Ein großzügiger Boulevard tritt an die Stelle von geschossweise organisierten Verbindungsgängen zwischen den vier Bauteilen. Als zentrale interne Straße erhöht er signifikant die Wahrscheinlichkeit eines zufälligen Aufeinandertreffens von Mitarbeitern aus unterschiedlichen Abteilungen. In seinen Nischen und Plätzen bietet er We-Spaces in allen Variationen, von Lounges im Klubstil bis zu Besprechungsräumen, die sich mit ihrer Transparenz mitten ins Geschehen setzen. Die zentrale Erschließung wird zur Stadt und zum Wohnzimmer: Ich komme morgens über den Boulevard. Ich komme aus der Tiefgarage hoch, schaue in die Cafeteria und staune, wie viele Leute Zu Hause gar nicht frühstücken. Da gibt es den Witz, wenn hier noch Duschen wären, dann würden die Leute auch noch duschen hier, so ein Mitarbeiter. Die Stadt im Büro Bei der Aachen Münchener sind nicht nur die internen Kommunikationsflächen urban gedacht, auch die Stadt selbst soll mit dem Gebäude interagieren. Durch die Verteilung des Volumens auf mehrere Bauteile hält die Versicherungszentrale die Verbindung mit der Stadt. Es ergeben sich vielgestaltige Durchwegungen, Überquerungen und Blickbezüge. Auch die Architektur der neuen Zentrale der Rothschild-Bank (2011) in London öffnet sich für Passanten. Das Konzept von OMA gibt den Blick frei auf ein seit dem 18. Jahrhundert verstecktes architektonisches Juwel von Christopher Wren. Es ist unübersehbar: Die Flexibilisierung der Arbeitswelt geht einher mit neuen Bedürfnissen der Identitätsstiftung. Weniger denn je lässt sich das Büro auf rein funktionale Parameter reduzieren. Wenn in der Wissensgesellschaft Kreativität und Selbstmanagement an die Stelle von rein hierarchischen Befehlsketten treten, wenn Vertrauen Kontrolle ersetzen soll, müssen auch die Räume eine neue Verbindlichkeit erzeugen. Wenn die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit verschwimmen, muss der Büroalltag diese Vereinbarkeit unterstützen. Wenn Arbeitsprozesse sich immer schneller verändern, müssen die Arbeitsorte mit dieser Dynamik mithalten und zugleich Halt geben. Es gilt auf diese Anforderungen an Flexibilität und Identität nicht nur in Management und Büroausstattung, sondern auch mit architektonischen Strategien zu reagieren. Die Beispiele machen aber auch deutlich, dass die Architektur nicht nur auf den Wandel des Büros reagiert, sondern diese Veränderungen selbst mitprägt. Angelika Fitz arbeitet als Kuratorin und Autorin in Wien. Gemeinsam mit kadawittfeldarchitektur hat sie 2012 die Publikation Arbeitende Orte. Bürobauten mit Wert und Mehrwert (Springer Wien New York) herausgegeben. Dort kommen unter anderem die Nutzer der Bürobauten ausführlich zu Wort. Das Campus-Konzept in die Bank gebracht: Das neue Headquarter der ANZ-Bank in Melbourne gestalteten die Architekten von Hassell als abwechslungsreiche, farbenfrohe Bürolandschaft und interpretierten das Großraumkonzept neu (rechts). puls

9 Earl Carter

10 » Micro Heimat auf Zeit für moderne Businessnomaden Mit dem Ziel, modernen Wanderarbeitern ein temporäres Büro und Unternehmen attraktive Tagungsräume zu bieten, gründete der Immobilienspezialist Michael O. Schmutzer das Konzept der Design Offices. Die flexiblen Bürolandschaften gibt es derzeit in drei deutschen Großstädten, im nächsten Jahr eröffnen drei neue Standorte. Für puls beschreibt Schmutzer seinen Ansatz und zeigt auf, wie Design den Unternehmenserfolg befeuern kann. Text Michael O. Schmutzer Fotos Design Offices Smartphone, Tablet, Notebook. Büro irgendwo. Arbeiten ist, wenn wir online sind. Unser Arbeitsalltag ist ein stetiger Fluss aus s, Telefonaten und Telefonkonferenzen, die wir mit dem Take-Away-Kaffee in der einen und einem Hightech-Kommunikationsmittel in der anderen Hand durch Flughäfen und Bahnhöfe manövrierend bewältigen. 2008, wahrscheinlich irgendwann morgens auf einem Flieger zwischen Nürnberg und Berlin oder Frankfurt und Zürich muss es wohl gewesen sein, dass ich mich fragte, ob es denn trotz all der Vorzüge des flexiblen Arbeitens nicht auch einen Ort oder am besten mehrere Orte geben könnte, die Businessnomaden wie mir zumindest zeitweise eine Heimat bieten würden. Noch im Flieger formte sich eine erste Idee von einem Ort, der gleichermaßen real wie flexibel sein sollte, der die Bedürfnisse mobilen, flexiblen Arbeitens erfüllt und dennoch eine Premiumadresse für ein neu definiertes Bürokonzept werden würde. Maßgeschneiderte, flexible Arbeitsumgebungen Schöner arbeiten und besser tagen wurde zur Leitlinie eines architektonischen und kommunikativen Konzepts. Die Vision war im Grund ganz einfach: Orte zu bieten, an denen Menschen in einer durchdachten Arbeitswelt wieder real zusammentreffen können. Immer getrieben von der Ambition, dass eine Bürowelt für anspruchsvolle mobile Wanderarbeiter selbstverständlich das Prädikat Design tragen muss. Als Immobilienfachmann und Marketingspezialist wusste ich selbst aus eigenem Erleben, was die Businesskollegen tatsächlich brauchten: maßgeschneiderte Arbeitsumgebungen mit flexibler Büroinfrastruktur, die am besten temporär stunden-, tage-, wochen- oder monatsweise gemietet werden konnten. Perfekte Büros für den modernen Arbeitsalltag einerseits, intelligente Meeting- und Workshop-Räume für produktives Teamwork und inspirierende Umgebungen für Events und Konferenzen andererseits. Dazu Service on demand und selbstverständlich alles buchbar über Smartphone, Tablet und Notebook. Aus der Idee, moderne Büroräume mit höchstem (Design-) Anspruch zu kombinieren, entstand der Unternehmensname Design Offices, der gleichzeitig Programm ist für jeden einzelnen Standort der neuen Büro- und Tagungswelten. Ein Ort, der zu gleichen Teilen real und flexibel gestaltet ist Bürolösung Meet and Move von Design Offices im Münchner Arnulfpark (re.). 10 puls

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12 Denn: Trotz aller Freude über die Flexibilität der schönen neuen Arbeitswelt hält diese eben auch ein paar Schattenseiten bereit, die jedem Wanderarbeiter wohl bewusst sind. Die Anforderungen, die heute an modernes Arbeiten gestellt werden, fordern vom Einzelnen und auch von Unternehmen Flexibilität und Anpassungsbereitschaft. Arbeiten an wechselnden Orten, zu unterschiedlichen Zeiten bei permanenter Erreichbarkeit gerade von Wissenschaftlern und Arbeitspsychologen wird das neue Arbeiten nicht nur gelobt. Pendeln und viele berufliche Reisen oder die Verlegung des Bürositzes an den Standort des Kunden für die Dauer eines Projekts bringen Nachteile mit sich, die der Mensch an Körper und Psyche spüren kann. Nur mit verbesserter Effizienz von Kommunikation bis Arbeitsplatzgestaltung lassen sich diese gesteigerten Anforderungen meistern. Bessere Ergebnisse durch Gestaltung Von Anfang an ging es bei Design Offices darum, in den eigenen Bürowelten maximale innenarchitektonische, bauliche und kommunikative Elemente zu installieren, die Leistung und Wohlbefinden fördern. Licht, Luft, Akustik die besten Hersteller für Büroausstattungen wurden zu 12 langfristigen Partnern. Ob Akustik-Paneele, geräuschdämpfende Teppiche, eine an der Tageszeit orientierte Beleuchtung oder die allen Jahreszeiten gerecht werdende Klimatisierung bilden ein ausgeklügeltes System an Wohlfühlumgebung. Gemeinschaftsflächen wie Dachterrassen, offene Meetingbereiche, Küchen oder Rückzugsräume zum ungestörten Telefonieren oder für das vertrauliche Gespräch gehören ebenfalls zur ausgeglichenen Work- Life-Balance. Egal, ob gemeinsam gekocht wird oder man sich beim After-Work-Event kennenlernt, die Design Offices stehen für gelebte Netzwerkökonomie. Die Funktionalität steht dabei klar im Vordergrund. Durch die Möblierung mit führenden Designmarken, durch ausgeklügelte Akustik- und Lichtkonzepte und modernste IT- Infrastruktur schaffen die Design Offices mit dem Mantra gestaltete Funktion für bessere Ergebnisse mehr Produktivität und Spaß an der Arbeit. Das Konzept der Arbeitswelten lässt sich dabei grundsätzlich in zwei Bereiche unterteilen: arbeiten und tagen. Unter den Bereich arbeiten fallen die beiden Produkte Daily Desk/Co-working Space und Flexible Office. Hier haben Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Frei- Möblierung mit führenden Designmarken, ausgeklügelte Akustik- und Lichtkonzepte: Living Kitchen (oben) und die Fireside Lounge (rechts). puls

13 berufler und Dienstleister die Möglichkeit, sich flexibel einen Arbeitsplatz oder Büroräume auf Wunsch/bei Bedarf komplett mit Design-Möbeln und nach den modernsten Erkenntnissen für die Arbeitswelten der Zukunft eingerichtet anzumieten. In diesen Bereich fällt zudem noch das Angebot Virtual Office. Hier kann auch nur eine Geschäftsadresse angemietet werden. Das Angebot tagen bietet mit den Produkten Fireside Lounge, Meet and Move, Project Space, Training Room, Board Meeting und Living Kitchen ebenfalls den perfekten Rahmen für produktive Meetings, Workshops, Schulungen und Business-Events. Das Büro als emotionaler Kristallisationspunkt Wie werden die Arbeitswelten der Zukunft aussehen? Wie werden wir zusammenarbeiten? In ihrer Gestaltung sollen die Design Offices als Vorreiter Antworten auf Fragen wie diese liefern. Dies alles natürlich nicht nur zum Selbstzweck, als Maxime soll natürlich der optimale wirtschaftliche Nutzen gelten. Unternehmen und Mitarbeiter können sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren, und Design Offices bietet die notwendige Infrastruktur, neue Arbeitsplatzkonzepte und Arbeitsraumformen sowie die entsprechende Vernetzung, um Kreativität zu fördern und Innovationen hervorzubringen. Mittlerweile ist das junge Unternehmen in Düsseldorf (Bürohaus Kaiserteich ), München ( Arnulfpark und Highlight Towers ) sowie in Nürnberg ( Am Schoppershof ) mit eigenen Räumlichkeiten präsent. Aktuell verbindet Design Offices eine Platin-Partnerschaft mit der Xing- Week: Digital vernetzt über Xing getroffen im Real Life bei Design Offices. In einer Welt, in der moderne Informations- und Kommunikationstechnologien Büroarbeit unabhängig von Ort und Zeit machen, bekommt der Ort Büro einen neuen strategischen Stellenwert: als Homebase, als emotionaler Kristallisationspunkt für den modernen Wissensarbeiter und Unternehmen. Unsere Räume sind mehr als Standardbüros und Konferenzräume. Wir wollen die kreativen Köpfe zusammenbringen und für einen informativen Austausch interdisziplinär über alle Businessbereiche hinweg sorgen, z.b. über Networking-Veranstaltungen und After-Work-Events. In diesem Sinne fällt der Blick in die Zukunft ausgesprochen positiv aus: 2014 steht die Eröffnung von Standorten in Frankfurt, Berlin und Hamburg an. Michael O. Schmutzer ist Gründer, Mehrheitsgesellschafter und Geschäftsführer der Design Offices GmbH. Gleichzeitig ist er geschäftsführender Gesellschafter der Centacon Markenimmobilien GmbH, einem bundesweit agierenden Dienstleistungsunternehmen für die Immobilienwirtschaft. 13

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15 » Praxis Das ansprechende Wechselspiel zwischen Glasflächen und den hölzernen Stütz- und Träger ele - menten prägt auch die vertikalen Erschließungen in den Freiräumen zwischen Außen- und Innenfassade (links). Offene Konstruktion Fichtenholz und Glas sind die dominierenden Materialien im von Shigeru Ban entworfenen neuen Tamedia-Verlagshaus in Zürich. Dabei hat der japanische Architekt für sein erstes Projekt in der Schweiz auf eine tragende Holzkonstruktion gesetzt, die den Räumen ihren unverwechselbaren Charakter schenkt. Der Verlag präsentiert sich in zentraler Lage mit einer selbstbewussten Geste und öffnet sich mit groß flächigen Glasfronten der Stadt. Text Lasse Ole Hempel Fotos Boy de la Tour (3), Reto Oeschger und Shigeru Ban Architects Das Schweizer Medienhaus Tamedia ist seit über 100 Jahren auf dem Züricher Werdareal zu Hause. Bereits 1902 befanden sich hier die Redaktion und die Druckerei des Tages-Anzeigers. Bis heute sind viele Zeitungen und Zeitschriften dazugekommen, und selbstverständlich engagiert sich der Verlag mittlerweile ausgiebig in den digitalen Medien. In den 1960er und 1980er Jahren und zur Jahrtausendwende hat man an- und umgebaut, sodass nahe dem Stauffacherquais ein Medienareal entstand, in dem vor dem Umbau Menschen arbeiteten. Gleichwohl fanden hier nicht alle Mitarbeiter Platz, sodass Shigeru Ban 2008 damit beauftragt wurde, einen Neubau zu entwerfen, der jene Mitarbeiter aufnimmt, die bislang an anderen Standorten verstreut gearbeitet hatten, und das gleichsam dem Ensemble aus verschiedenen Gebäuden zu einem homogeneren Gesamtbild verhilft. Holz als High-Tech-Material Der siebengeschossige, im Juli 2013 eröffnete Bau leistet all dies darüber hinaus bildet er das edle Entrée ins Werdareal und bietet fortan 500 Verlagsmitarbeitern eine inspirierende, helle und kommunikative Arbeitsumgebung. Die offen sichtbare, tragende Holzkonstruktion verwirklichte Shigeru Ban mit den Holzbauexperten Blumer-Lehmann, die in der Ostschweiz zu Hause sind und gemeinsam mit Ban bereits in Südkorea ein kühnes Golfclubhaus gebaut haben. Ban, der bekanntermaßen ein großer Anhänger des Mate rials Holz ist, schließt mit seinem ersten in der Schweiz verwirklichten Projekt an sein 2010 vollendetes Centre Pompidou in Metz an, dem er durch eine hölzerne Dachkonstruktion zu einem Alleinstellungsmerkmal verholfen hat. Digitale Entwurfstechniken eröffnen dem Holzbau bis dato ungeahnte Möglichkeiten, da jede Schnittstelle auch in dreidimensionalen Raum exakt ausgerechnet werden kann. Als hundertprozentige Holzkonstruktion, die in den Knoten der Stützen ohne ein einziges Metallteil auskommt, kann der Tamedia Verlagsneubau als Beweis gelten, dass Holz in puncto Lastverhalten mit Stahl und Beton voll und ganz mithalten kann und das Zeug zum High- Tech-Material besitzt. Selbst die strengen Schweizer Brandschutzrichtlinien konnte Bans Entwurf einhalten: Vor Baubeginn wurden in Zürich mehrere Tests durchgeführt und dezente Brandschutzelemente entwickelt. Die ungewöhnliche Materialwahl leisten einen erheblichen Beitrag zur nachhaltigen Gesamtbilanz, da es sich bei Holz um einen nachwachsenden Rohstoff handelt. 15

16 Den Blick ins Innenleben möglich gemacht In Zürich ging es für die Architekten darum, nach dem Abriss eines bestehenden Gebäudes das knapp Quadratmeter große Grundstück in Ecklage zu überbauen. Der Neubau schließt den spitz zulaufen Block in Richtung Osten ab. Durch die zweigeschossige Aufstockung auf dem benachbarten Gebäude aus den 1960er Jahren entsteht eine lineare Gebäudeformation von fast 50 Metern Länge. Vom Ufer der Sihl trennt das Verlagsensemble lediglich eine viel befahrene innerstädtische Verbindungsstraße. Wer aus der nahe gelegenen Züricher City das Gebäude ansteuert, kann durch die vollverglaste Front ins Innenleben des Medienhauses schauen. Der Verlag präsentiert sich offen gegenüber der Stadt und liefert gerade in Zeiten, in denen die Printbranche weltweit von einer Krise betroffen ist, mit dem neuen Gebäude ein selbstbewusstes Statement, ohne übertrieben Aufmerksamkeit erhaschen zu wollen. Die Holzkonstruktion ist eindeutig als Alleinstellungsmerkmal erkennbar, dabei entspricht das Gebäude in seinem Volumen der im Quartier üblichen Blockrandbebauung in Regelbauhöhe und respektiert mit seinem Man- sardendach und einem überhöhten Erdgeschoss die architektonischen Eigenheiten des Züricher Stadtteils Außersihl. Der Reiz des Konstruktiven Die Haupterschließung des Tamedia-Komplexes erfolgt über den Neubau. Schon beim Betreten fallen die mächtigen hölzernen Balken und Träger der Holzkonstruktion ins Auge, die bereits den Empfangsbereich einrahmen. Besonders die Verbindungen zwischen Trägern und Stützen beeindrucken in ihrer handwerklichen Perfektion und Materialität. Einmal mehr beweist der Bau, dass rein konstruktive Elemente unbedingt auch ihren ästhetischen Reiz ausstrahlen können. Besprechungseinheiten als Balkone Neben der Redaktion des Tages-Anzeigers und der kostenlosen Schweizer Pendlerzeitung 20 Minuten sind die Online-Redaktionen der beiden populären Medien in das Gebäude eingezogen. Aufgrund des tagesaktuellen Arbeitens und der Produktion unter zum Teil hohem Zeitdruck entschied man sich für eine Open-Space-Lösung. Die dem 16 puls

17 Mit dem Neubau entsteht am Stauffacherquai ein homogenes Medienareal (links). Im Foyer glänzen Stühle aus Shigeru Bans eigener Kollektion und ein Terazzoboden mit Steinen aus dem Tessin (oben). Fluss zugewandte östliche Gebäudeseite prägt im Inneren eine Doppelfassade, die das räumliche Konzept entscheidend erweitert. Denn die äußerst großzügigen Freiräume zwischen äußerer und innerer Fassade dienen nicht nur als thermischer Puffer innerhalb des Energiekonzepts: Die teilweise mehrere Geschosse hohen Räume dienen der vertikalen Verbindung zwischen den verschiedenen Büroebenen und beherbergen Loungeräume für informelle Besprechungen und Sitzungszimmer. Ein besonderer Reiz geht von den versenkbaren Fensterfronten aus, mittels derer sich die Besprechungseinheiten in luftige Balkone verwandeln lassen, die dazu einladen, den Blick über den Flusslauf der Sihl schweifen zu lassen. Terrazzoboden mit Tessiner Flusssteinen Am Innenausbau war das Büro von Shigeru Ban nicht beteiligt. Gleichwohl konnte der Architekt im hauseigenen Café und im Empfangsbereich in Form von kleinen Sitzgruppen seine Spuren hinterlassen. Die hölzernen, an Sitzfläche und Lehne mit Kartonröllchen überzogenen Stühle stammen aus Shigeru Bans eigener Kollektion. Die puristischen Sitzmöbel vertragen sich nicht nur aufs Beste mit den wirkungsmächtigen Holzbalken der tragenden Konstruktion, sondern kommunizieren zudem wirkungsvoll mit dem hier verlegten hellen Terrazzoboden, auf dem Tessiner Flusssteine einzeln platziert wurden. Wie die Fassadenzwischenräume werden auch die großen Teile der öffentlichen Räume im Erdgeschoss über einen Wärmetauscher temperiert, der sich aus der Abluft der Bürobereiche und dem Grundwasser speist. Durch den Baustoff Holz wurden die Emissionen bereits in der Bauphase gering gehalten. Das Gebäude wird zudem CO 2 -neutral betrieben und entspricht den neusten und äußerst strengen Schweizer Energieeinsparverordnungen. Gefährliche Glaswand Kurz nachdem die neuen Räume bezogen waren, kursierten in der Züricher Presselandschaft Nachrichten über Verletzungen, die durch eine offenbar schwer auszumachende Glaswand hervorgerufen wurden. Die unsanften Zusam - menstöße hatten eine Gehirnerschütterung und einen Nasenbeinbruch zur Folge. Mittlerweile wurde die ent- 17

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19 » Praxis Schnitt Grundrisse Erdgeschoss In den Fassadenzwischenräumen unterbrechen die informellen Besprechungseinheiten das Großraummuster, die sich durch das Herunterlassen der Scheiben in luftige Balkone umwandeln lassen (links). sprechende Glaswand mit dezenten, aber gut sichtbaren dunklen Punkten beklebt. Wir haben während der Planungsphase ausgiebig darüber diskutiert, dass die umfassende Verwendung von Glas durchaus auch für Gefahrenmomente sorgen kann", so Christoph Zimmer, der als Leiter der Tamedia-Unternehmenskommunikation und als Projektleiter den Neubau auf Schritt und Tritt begleitet hat. Leider ist es uns offensichtlich nicht gelungen, im Vorfeld alle heiklen Stellen zu identifizieren. Dafür habe das Gebäude im heißen August erfolgreich seinen Hitzetest absolviert. Insgesamt zieht Zimmer nach circa zwei Monaten Betrieb ein durchweg positives Resümee: Hinter der Zusammen - arbeit mit Shigeru Ban steckte auch der Wunsch nach einem Haus, das nicht durch besonders teure Materialien überzeugt, sondern durch den kreativen Umgang mit Standardmaterialien. Am Ende haben wir glücklicherweise ein Gebäude erhalten, das eine kreative, helle und freundliche Arbeitsumgebung bietet und Offenheit gegenüber der Stadt ausstrahlt alles Eigenschaften, die gut zu einem Medienhaus passen." Projektbeteiligte Bauherr Tamedia AG, Zürich Architekten Shigeru Ban Architects Haustechnik 3-Plan Haustechnik Violka + Raimann AG Kreuzlingen Thurgau, Schweiz Integrierte Produkte von ABB KNX-Regler inklusive Konstantlichtregelung Niederspannungshauptverteilungen 19

20 » Praxis Ungleiche Türme Die russische Antwort auf die New Yorker Sky line steht im Herzen Moskaus und wurde von den deutschen Architekturbüros ASP Schweger Assoziierte und nps tchoban voss entworfen feiern die Zwillingstürme des imposanten Federation Complex Eröffnung, der dann als Europas höchs tes Gebäude gelten soll. Text Christian Brensing Fotos Alexey Naroditsky und Patricia Parinejad Zu allen Zeiten sorgten Hochhäuser für spektakuläre Architektur, aber auch für Schlagzeilen. Der Traum vom Wolkenkratzer beflügelt Bauherren, inspiriert Architekten wie Ingenieure. Nicht zuletzt sind es die Bewohner, die sich für die unübersehbaren Zeichen in ihrer Stadt begeistern. Hochhäuser nähren Mythen: So steht das Empire State Building in New York für einen zeitlosen Hochhauskult, dem King Kong ein unvergessliches Denkmal setzte. In den letzten Jahrzehnten machten spektakuläre Türme wie das Burj al Arab (Dubai, 1999), die Zwillingstürme der Petronas Towers (Kuala Lumpur, 1999), das CCTV Building (Peking 2009) oder das höchste Gebäude der Welt, der Burj Khalifa (Dubai, 2010) von sich reden. Immer liest sich auch ihre Baugeschichte so spannend wie die Ersteigung eines Achttausenders im Himalaja: Technische Herausforderungen, architektonische Vision, organisatorisches Geschick, bestechende Ästhetik und Zeichen menschlicher Hybris sind nur einige Facetten, die Wolkenkratzer zu Medienstars machen. Unser Bauherr wollte ein Gebäude der Superlative errichten, sowohl was die Größe als auch was die Qualität betrifft, erzählt der mit den Planungen des Federation 20

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