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1 Bei Internet-Verbindung sind die Folien mit diesem Zeichen interaktiv Kapitalanlage WAB WAB Kapitalanlage 0

2 Motto Investieren Sie Ihr Geld nicht BEI einem Finanzinstitut, sondern investieren Sie Ihr Geld WIE ein Finanzinstitut! WAB Kapitalanlage 1

3 Wie das Beste aus eigenem Geld machen Kümmere dich selbst um dein Geld und deine Finanzen und beurteile alle Aussagen zu Geld und Finanzen in den täglichen Medien stets kritisch. Höre nur bedingt auf die die guten Ratschläge von Finanzberatern, die in erster Linie Finanz-Verkäufer sind. Geregelte Finanzen sind die Garantie für mehr Schlaf und Ruhe. Somit kannst du dich um die wichtigen Dinge im Leben wie Liebe, Partnerschaft, Freundschaft und Hobbys kümmern. Ohne Schulden bist du freier: Ein finanzielles Polster verschafft dir eine bessere Verhandlungsposition du musst nicht jeden Job annehmen. Führe ein Haushaltsbuch: Wo bleibt wirklich dein Geld? Sparen an unnötigen Ausgaben! Vermeide den Abschluss nicht notwendiger Versicherungen: Also nur Versicherungen, die im Schadensfall deine Existenz bedrohen alles andere ist Überversicherung. Die Mär vom wichtigen Bausparvertrag: Brauchst du wirklichen einen? Überlege dir zweimal, ob sich eine eigene Immobilie für dich rechnet oder doch nur für die Bank oder Sparkasse. Nutze Aktien für einen Vermögensaufbau durch die richtige Anlagestrategie (wie in Cashkurs und Crashkurs beschrieben). Der (Un-)Sinn von Staatsanleihen, Festgeld und Sparbuch. Spaß: Mit dem zukünftigen Erfolg vom eigenen Management der Finanzen wird es dir auch Spaß machen! Investiere in Erinnerungen, wie z.b. einen wunderschönen Urlaub, denn deren Wert ist für die Ewigkeit! nach Dirk Müller WAB Kapitalanlage 2

4 Anleger-Emotionen WAB Kapitalanlage 3

5 keine Anlagestrategie haben (Risiko, Limite, Ziele) in Einzelaktien investieren und nicht diversifizieren (Risiko streuen nach Branchen und Ländern) Aktien statt Unternehmen kaufen (Fundamental-, nicht Kursdaten) hoch kaufen (nicht aufgrund vergangener Entwicklung) Verluste anhäufen (Schluss machen statt Sorgen machen) ständig umschichten (Hin und Her macht Taschen leer) in Tipps und Werbesprüche investieren (Lemminge-Effekt) Investitionsentscheidungen von Steuereffekten abhängig machen unrealistische Erwartungen haben (Geduld zahlt sich aus) ihre Positionen vernachlässigen Häufige Anleger-Fehler keine Risikotoleranz besitzen (Umgang mit Verlusten) die wichtigsten Börsenregeln nicht kennen WAB Kapitalanlage 4

6 Börsenzyklus WAB Kapitalanlage 5

7 Strategien WAB Kapitalanlage 6

8 Anlageoptionen WAB Kapitalanlage 7

9 WAB Kapitalanlage 8

10 USA-Aktienindex DOW Wann kaufen wann verkaufen das ist die Frage FocusMONEY 49/2010 WAB Kapitalanlage 9

11 Anforderungen des Anlegers an seine Anlage Sicherheit Liquidität Rendite WAB Kapitalanlage 10

12 Anforderungen des Anlegers an seine Anlage Sicherheit Liquidität Rendite Verständlichkeit Bequemlichkeit WAB Kapitalanlage 11

13 Vermögenspyramide WAB Kapitalanlage 12

14 Private Zukunftsvorsorge WAB Kapitalanlage 13

15 Vermögensklassen Vermögenskategorien Kassenbestand festverzinsliche Anleihen Genuss-Scheine Rentenfonds Aktien Aktienfonds Edelmetalle Immobilien WAB Kapitalanlage 14

16 Vermögensklassen Geldvermögen durchschnittliche Renditen p.a. Vorteile Nachteile Bargeld, Devisen keine Termingelder 2-3 % Geldmarktfonds 2-4 % Anleihen, Rentenfonds Lebensversicherungen 3-5 % 1,75-3 % Werterhalt in bestimmten Krisenzeiten, liquide Werterhalt in bestimmten Krisenzeiten Werterhalt in bestimmten Krisenzeiten, liquide Werterhalt in bestimmten Krisenzeiten Werterhalt in bestimmten Krisenzeiten kein Inflationsschutz keine Erträge kein Inflationsschutz geringe Erträge, bedingt liquide kein Inflationsschutz geringe Erträge, bedingt liquide kein Inflationsschutz geringe Erträge, bedingt liquide kein Inflationsschutz geringe Erträge, bedingt liquide Max Otte, Endlich mit Aktien Geld verdienen WAB Kapitalanlage 15

17 Vermögensklassen Sachvermögen durchschnittliche Renditen p.a. Vorteile Nachteile Aktien 7-10 % Immoblien 3-6 % bieten Inflationsschutz, liquide bieten Inflationsschutz, liquide Erträge gehen in Krisenzeiten zurück, schwanken sehr stark Erträge gehen in Krisenzeiten zurück, nicht liquide Geschlossene Immoblilienfonds 0 bis 5 % bieten Inflationsschutz, liquide Erträge gehen in Krisenzeiten zurück, bedingt liquide Schmuck, Sammlerobjekte abhängig von Art und Erhaltungszustand der Objekte bieten Inflationsschutz, Erträge nehmen in Krisenzeiten zu bedingt liquide Max Otte, Endlich mit Aktien Geld verdienen WAB Kapitalanlage 16

18 Vermögensklassen und ihre Eigenschaften Geldvermögen Sachvermögen Liquide Bargeld Termingeld Anleihen/Obligationen/Renten Bestimmte Zertifikate Gold/Edelmetalle Aktien Gold/Edelmetalle Nicht/wenig liquide Lebensversicherungen Rentenansprüche Immobilien WAB Kapitalanlage 17

19 Seriöse Vermögensanlagen Bargeld, Termingeld, Devisen, Anleihen, seriöse Anleihenfonds Qualitätsaktien und seriöse Aktienfonds Gold und andere Edelmetalle sowie dementsprechende seriöse Fonds Hochwertige Immobilien Max Otte, Der Crash kommt WAB Kapitalanlage 18

20 Grundprinzipien des Investierens Einfachheit Transparenz Risikotoleranz reale Renditeerwartung Anlagehorizont kurz- bis mittelfristiger Liquiditätsbedarf Minimierung von Kosten und Steuern Langfristigkeit Disziplin Stetigkeit Ein Investm entansatz, der nicht einfach ist, hat nur geringe Chancen, langfristig, das heißt über 20 Jahre und mehr, von einem Privatanleger durchgehend befolgt zu werden. Das gilt sowohl für die anfängliche Strukturierung als auch für die spätere laufende Betreuung des Portfolios. Der passive Buy-and-Hold-Ansatz ist denkbar simpel. Nur ein völlig planloses Vorgehen wäre noch einfacher. Transparenz der Anlageprodukte ist inhärent wertvoll, denn sie hilft, Fehler und Missverständnisse zu vermeiden und die Identifikation des Anlegers mit dem Anlageansatz zu steigern. Diese vier Schlüsselfaktoren, die in gegenseitiger A bhängigkeit voneinander stehen, bestimmen die Asset-Allokation. Sind diese Faktoren nicht korrekt berücksichtigt, besteht wenig Aussicht, dass das Investmentportfolio den Erwartungen des Anlegers langfristig genügt und er die notwendige Disziplin aufbringt, um zum gewünschten Renditeziel (Vermögensendwert) zu gelangen. Beide Einflussfaktoren auf den Vermögensendwert sind hoch, wobei Privatanleger den Einfluss von Kosten typischerweise unter- und denjenigen von Steuern typischerweise überschätzen. Ein Strategie, die oft gewechselt oder modifiziert wird, kann ihre Stärken nicht oder nur durch Zufall ausspielen. Zudem verursachen fortwährende Änderungen renditeschädliche Kosten. Gerd Kommer, Die Bay-and-Hold-Bibel WAB Kapitalanlage 19

21 Anlagerisiko Risikoverminderung durch Streuung Diversifikation Unterschiedliche Kursentwicklungen verschiedener Aktien gleichen sich gegenseitig aus Risikoverminderung um so stärker, je unterschiedlicher die Unternehmen und ihre Aktien sind (Branchen, Länder etc.) Nicht alle Eier in einen Korb legen. WAB Kapitalanlage 20

22 Anlagerisiko Risikoverminderung durch Langfristanlage Streuung über die Zeit hinweg Ausgleich guter und schlechter Jahre Je länger der Anlagezeitraum, desto gleichmäßiger die Durchschnittsrendite p.a. Rechtzeitige Planung des Entsparens (Umschichtung) WAB Kapitalanlage 21

23 Anlagerisiko Risikoverminderung durch Mischung Verteilung des Gesamtvermögens auf Aktien und andere Anlageformen Jederzeitige Liquidität vermeidet Zwangsverkäufe Kein Aktienkauf auf Kredit - niemals! WAB Kapitalanlage 22

24 Anlage-Risiken Focus Money 36/2010 WAB Kapitalanlage 23

25 Szenario Aufschwung FocusMONEY-Spezial 10/2010 WAB Fakten die man kennen sollte 24

26 Szenario Währungsreform FocusMONEY-Spezial 10/2010 WAB Fakten die man kennen sollte 25

27 Szenario Inflation FocusMONEY-Spezial 10/2010 WAB Fakten die man kennen sollte 26

28 Szenario Deflation FocusMONEY-Spezial 10/2010 WAB Fakten die man kennen sollte 27

29 Risikospektrum unterschiedlicher Asset-Klassen Gerd Kommer, Souverän investieren WAB Kapitalanlage 28

30 Statistisches Risikomaß Standardabweichung (Volatilität) Die Standardabweichung ist ein Maß für die Streuung der Werte einer Zufallsvariablen, wie zum Beispiel dem Kurs einer Aktie, um ihren Mittelwert. Auch wenn die exakte Berechnung der Standardabweichung nicht immer ganz einfach ist, ist sie ein wichtiges und vor allem auch theoretisch fundiertes Risikomaß. Martin Weber, Genial einfach investieren WAB Kapitalanlage 29

31 Statistisches Risikomaß Betafaktor Der Betafaktor ist ein Maß für die Empfindlichkeit des Kurses einer Aktie gegenüber Veränderungen des Gesamtmarkts. Er gibt zum einen die Schwankungen der Aktie im Vergleich zum Gesamtmarkt an und zum anderen den Zusammenhang zwischen den Kursen der Aktie und dem Kurs des Gesamtmarkts (Korrelationskoeffizient). Ein Betafaktor von über eins bedeutet, dass eine Aktie im Durchschnitt stärkere Kursschwankungen aufweist als der Gesamtmarkt, wohingegen ein Faktor unter eins darauf hindeutet, dass sich die Anlage im Durchschnitt weniger stark als der Markt bewegt. Martin Weber, Genial einfach investieren WAB Kapitalanlage 31

32 Statistisches Risikomaß Verlustwahrscheinlichkeit Die Verlustwahrscheinlichkeit sagt aus, wie wahrscheinlich ein Verlust ist. Bei Aktienanlagen entspricht sie der Wahrscheinlichkeit fallender Kurse. Auch wenn die Verlustwahrscheinlichkeit in der klassischen Theorie zum Risiko keine so bedeutende Rolle spielt, wird sie dennoch oftmals von Anlegern als geeignetes Risikomaß angesehen. Dies liegt vor allem daran, dass sie sehr einfach zu berechnen und leicht verständlich ist. Martin Weber, Genial einfach investieren WAB Kapitalanlage 32

33 Statistisches Risikomaß Durchschnittlicher Verlust Der durchschnittliche Verlust gibt an, wie viel Anleger im Durchschnitt verlieren, wenn sich die Anlage negativ entwickelt. Genauso wie die Verlustwahrscheinlichkeit ist auch der durchschnittliche Verlust ein intuitives Maß, das Anleger meistens dann zurate ziehen, wenn ihnen die Berechnung der Standardabweichung und des Betafaktors zu kompliziert erscheint. Martin Weber, Genial einfach investieren WAB Kapitalanlage 33

34 Statistisches Risikomaß Maximaler Verlust Diese Risikokennziffer, im Fachjargon auch Worst-Case- Szenario genannt, ermittelt das schlechtest-mögliche Ergebnis, das die Anlage erzielen kann, und beurteilt verschiedene Anlagen anhand dieses Ergebnisses. Martin Weber, Genial einfach investieren WAB Kapitalanlage 34

35 Statistisches Risikomaß Value at Risk Der Value at Risk entspricht dem Wert einer Anlage, der mit einer geringen Wahrscheinlichkeit, zum Beispiel 5 Prozent, unterschritten wird. Er ist ein in der Praxis recht häufig verwendetes Risikomaß, dessen theoretische Fundierung jedoch von einigen Forschern infrage gestellt wird. Martin Weber, Genial einfach investieren WAB Kapitalanlage 35

36 Risikobereitschaft WAB Kapitalanlage 36

37 Risikominderung durch Diversifizierung Gerd Kommer, Souverän investieren WAB Kapitalanlage 37

38 Stark diversifiziertes Portfolio Gerd Kommer, Souverän investieren WAB Kapitalanlage 38

39 Vermögensaufteilung und Titelwahl WAB Kapitalanlage 39

40 Rebalancing Aufteilung des Kapitals in verschiedene Anlagen (Asset Allokation) soll während der gesamten Anlagedauer beibehalten werden verschiedenen Kapitalanlagen entwickeln sich im Wert unterschiedlich und verändert diese Gewichtung in festgelegten Zeiträumen, z.b. jährlich, wird durch Umschichtungen die veränderte Verteilung wieder auf die Ursprungsverteilung zurückgeführt. WAB Kapitalanlage 40

41 Liquidität Das eigentliche Wertaufbewahrungmittel ist Gold Bargeld und Sichteinlagen sollten lediglich die Liquidität für einen gewissen Zeitraum sicherstellen Anleihen höchster Sicherheit sorgen für das laufende Einkommen (neben Aktien und Immobilien) Max Otte, Der Crash kommt WAB Kapitalanlage 41

42 Goldmünzen Südafrikanischer Krügerrand Amerikanischer Gold Eagle Kanadischer Maple Leaf Australischer Nugget Wiener Philharmoniker Englische Britannia Chinesischer Panda WAB Kapitalanlage 42

43 Die wichtigsten Regeln für den Goldkauf Focus MONEY 39/2010 WAB Kapitalanlage 43

44 Kursentwicklung von Gold (-10 Jahre in US-Dollar und EUR) WAB Kapitalanlage 44

45 Aktuelle Finanzdaten WAB Kapitalanlage 45

46 Focus MONEY 39/2010 WAB Kapitalanlage 46

47 Länder-Rating Studie des Analysehauses Independent Credit View (ICV), Zürich zur Finanzlage von 30 wichtigen Industrie- und Schwellenländern Focus Money 38/2010 WAB Kapitalanlage 47

48 ICV Länder-Rating WAB Kapitalanlage 48

49 BlackRock Sovereign Risk Index Der BlackRock Sovereign Risk Index wurde im Juni 2011 eingeführt und umfasst die Staatsverschuldung von 48 Ländern nach ihrem relativen Ausfallrisiko, der Gefahr der Abwertung oder ihres erhöhten Inflationsrisikos WAB Kapitalanlage 49

50 WAB Kapitalanlage 50

51 Investition in Anleihen Investieren Sie nur in Anleihen höchster Bonität, es sei denn, Sie sind Experte Steigen die Zinsen, fallen die Anleihen-Kurse, und zwar umso stärker, je länger die Laufzeit der Anleihe ist Lassen Sie sich nicht von geringen Renditedifferenzen dazu verleiten, die besser verzinste lang-laufende Anleihe zu kaufen Max Otte, Der Crash kommt WAB Kapitalanlage 51

52 So funktionieren Fonds Stiftung Warentest, Investmentfonds WAB Kapitalanlage 52

53 Exchange Traded Funds - ETFs ETFs sind an der Börse notierte Fonds, die einen Index beispielsweise den deutschen Aktienindex DAX abbilden und deren Anteile wie eine Aktie fortlaufend den ganzen Tag über gehandelt werden. Durch ETFs kombiniert ein Anleger die Vorzüge von Indexfonds und Aktien, spart deren Nachteile jedoch gleichzeitig aus. Schon mit einer einzigen Transaktion kann ein breit gestreuter Korb von Wertpapieren gekauft und damit ein ganzer Markt präzise abgebildet werden. Sie sind kostengünstiger als Fonds WAB Kapitalanlage 53

54 Exchange Traded Funds - ETFs Geringe Kosten Hohe Flexibilität Hohe Transparenz Konsistente Performance Hochpräzises Indextracking Exchange Traded Funds Anlegerschutz Fortlaufender Börsenhandel Hohe Liquidität Risikostreuung bzw. Diversivikation Leerverkäufe WAB Kapitalanlage 54

55 Kostenvergleich ETF - Fonds WAB Kapitalanlage 55

56 6 Schritte zum ETF-Portfolio 1. Schritt Risiko bestimmen 2. Schritt Anlageklassen wählen 3. Schritt Indizes wählen 4. Schritt Index-Fonds aussuchen 5. Schritt Portfolio kaufen 6. Schritt Portfolio managen 1. Der erste Schritt ist auch der wichtigste: Entscheiden Sie, wie viel Risiko Ihr Portfolio beinhalten darf. Das machen Sie, indem Sie das Verhältnis von risikoreichen (Aktien) zu risikoloseren Wertpapieren (Staatsanleihen) festlegen. 2. Dann wählen Sie die Anlageklassen aus, aus denen Sie Ihr Portfolio zusammenstellen wollen: Sie können Geld verleihen (Staats- und Unternehmensanleihen), Wirtschaftsgüter kaufen und für sich arbeiten lassen (Aktien und Immobilien) oder auf Preissteigerungen von Dingen setzen (Rohstoffe, Gold, usw.). 3. Nun können Sie die Wertpapierindizes identifizieren, die diese Anlageklassen am besten abbilden. Portfoliotheorie.com bietet Ihnen einen Überblick, welche Aktien-, Anleihen-, Immobilien- und Rohstoffindizes in Frage kommen könnten. 4. Suchen Sie die zu den gewählten Indizes passenden Indexfonds aus. Im deutschsprachigen Raum bieten sich dazu derzeit vor allem an der Börse gehandelte Fonds (engl. Exchange Traded Funds oder kurz ETFs) an. 5. Jetzt können Sie Ihr Basisportfolio kaufen. Prinzipiell gilt: (fast) jeder Zeitpunkt eignet sich zum Kauf. 6. Die meiste Arbeit für die nächsten Jahrzehnte ist getan. Lehnen Sie sich zurück. Lassen Sie sich nicht von Ihrer ursprünglichen Portfolioaufteilung abbringen. Mehr noch: Stellen Sie regelmäßig die ursprüngliche Portfolioaufteilung wieder her (Rebalancing). WAB Kapitalanlage 56

57 ETF Auswahlkriterien Kriterien zur Auswahl der ETFs für einen bestimmten Index Verwaltungskosten Dividenten ausschüttend oder reinvestierend Nachbildung volle Nachbildung oder Swaps Größe verwaltete Vermögen Verwaltungskosten Jährlich anfallende Verwaltungskosten beeinflussen die langfristige Rendite des Portfolios. Dividenden Für Privatinvestoren, die Vermögen ansparen, sind thesaurierende ETFs praktischer, da die Dividenden automatisch wiederveranlagt werden. Nachbildung ETFs mit direkter Nachbildung des Index sind sicherer als ETFs, die auf Swaps basieren. Ein Swap beinhaltet ein geringes Emittentenrisiko, das gesetzlich mit 10% beschränkt ist und in der Praxis 2 bis 3% beträgt. Größe Große ETFs sind eher profitabel und weniger von einer plötzlichen Schließung betroffen, wobei eine Größe von über 200 Millionen Euro ideal ist. ETFs unter 40 Millionen können eventuell von einer Auflösung betroffen sein. Die Größe eines ETFs wird gemessen durch das verwaltete Vermögen. WAB Kapitalanlage 58

58 Indexabbildung WAB Kapitalanlage 59

59 Asset Allokation Risiko ETF Gerd Kommer, Die Bay-and-Hold-Bibel WAB Kapitalanlage 60

60 Asset Allokation Weltportfolio ETF Gerd Kommer, Die Bay-and-Hold-Bibel WAB Kapitalanlage 61

61 Assets Weltportfolio ETF Rohstoffe Welt; 10,0% Aktien Large-Caps USA; 11,0% Immobilien Welt; 10,0% Aktien Large-Caps Westeuropa; 12,1% Aktien Large-Caps Japan/Australien; 4,4% Aktien Schwellenländer; 25,0% Aktien Small-Caps USA; 11,0% Aktien Small-Caps Westeuropa; 12,1% Aktien Small-Caps Japan/Australien; 4,4% WAB Kapitalanlage 62

62 Core-Satellite-Strategie Risiko und Gewinnchancen lassen sich durch die Core- Satellite-Strategie mit Sicherheit und Grundrendite verbinden. Dabei wird das gesamte Portfolio in einen Kernbereich, den Core, und verschiedene Satelliten aufgegliedert. Breit gestreut und mit soliden Werten sorgt das Kernportfolio zuverlässig für einen langfristigen und stabilen Ertrag, während die Satelliten zusätzlich als Renditetreiber bei etwas höherem Risiko beigemischt werden. WAB Kapitalanlage 63

63 Core-Satellite-Strategie Core Der Kernbereich eines Portfolios sollte eine solide Grundlage haben und breit diversifiziert sein. Dies kann mit risikoarmen Anlageinstrumenten wie Renten-ETFs oder mit breit gestreuten Aktien-ETFs erfolgen. Satellite Die Satelliten sollen dem Core-Anteile zusätzliche Rendite liefern. Dies kann durch risikoreichere Aktien-ETFs (z. B. Branchen oder Länder) erfolgen. Die Anlagen können auch auf eine kürzere Anlagedauer ausgelegt sein. WAB Kapitalanlage 64

64 Core-Satellite-Strategie SATELLITE Core-Anteil Gibt dem Portfolio Sicherheit Satelitte-Anteil Soll für Outperformance sorgen WAB Kapitalanlage 65

65 Portfolioaufteilung Satellite COMSTAGE ETF STOXX 600 FOOD & BERVERAGE TR; 10% LYXOR ETF MSCI EMU; 20% Core COMSTAGE ETF STOXX 600 UTILITIE TR; 10% DB X TRACKERS FTSE VIETNAM ETF; 10% COMSTAGE MSCI NORTH AMERICA; 7% ISHARES MSCI JAPAN; 3% LYXOR TURKEY TURKEY TITANS 20; 10% DB X TRACKERS SMI; 3% LYXOR ETF EURO CORPORPORATET BONDS; 10% ISHARES JUMBO PFANDBRIEFE DE; 10% DB X TRACKERS MSCI EMERGING MARKTES; 7% WAB Kapitalanlage 66

66 Zertifikate Zertifikate sind Inhaberschuldverschreibungen, eine besondere Form der Anleihe sie werden von Emittenten (Banken) begeben von Bonität (Kreditwürdigkeit) der Emittenten abhängig WAB Kapitalanlage 67

67 Zertifikate Zertifikate Forum Austria WAB Kapitalanlage 68

68 Einfluss und Wirkungen auf den Zertifikatspreis FocusMONEY 44/2011 WAB Kapitalanlage 69

69 Vergleich Passive ETFs Indexzertifikate Investmentfonds Rechtsform Sondervermögen Inhaber- Schildverschreibung Sondervermögen Handel Fortlaufend während der Handelszeiten Fortlaufend während der Handelszeiten Einmal pro Tag Veröffentlichung der Zusammensetzung Börsentäglich Börsentäglich Halbjährlich Long/Short Strategie Long und Short Long Long Dividentenzahlungen Vollständige Auszahlung möglich Abhängig vom Basiswert Vollständige Auszahlung möglich Kosten bei Kauf oder Verkauf Bankübliche Transaktionskosten wie bei Aktengeschäften Banküblich Transaktionskosten Ausgabeaufschlag und bankübliche Transaktionskosten WAB Kapitalanlage 70

70 Zuviel Deutschland im Depot WAB Kapitalanlage 71

71 Aufbau des eigenen Aktiendepots 1. Vermeiden Sie große Verlusten durch Diversifikation des Anlagekapitals auf verschiedene Anlageklassen (Aktien, Anleihen, Rohstoffe, REITs). 2. Legen Sie jeweils einen maximalen Prozentsatz für jede Anlageklasse fest, d.h. investieren Sie nie Ihr ganzes Kapital in eine Anlageklasse. 3. Kaufen Sie sich vorsichtig in jede einzelne Anlageklasse hinein, also nie das ganze Kapital auf einmal investieren. Kaufen Sie nur an schwachen Tagen, um möglichst billige Einstandskurse zu erhalten. 4. Investieren Sie in so genannte ETFs (Exchange Traded Funds), wenn Sie keine Erfahrung mit einzelnen Aktien haben. Kaufen Sie keine Fonds oder Ähnliches. 5. Verändern Sie den maximalen Prozentsatz für jede Anlageklasse je nach konjunktureller Lage und passen Sie dann Ihr Depot daran an. Aktien laufen nicht immer gut. 6. Achten Sie beim Kauf einer Aktie immer auf deren fundamentale Bewertung. Niedriges KGV (<15), KBV (<1,2), KCV (<10), KUV (<1,5) sollten zwingend sein. 7. Aber auch der Preis ist entscheidend. Hier gilt: Kaufen Sie idealerweise in der Nähe der 200-Tagelinie oder darunter, aber nur, wenn diese Linie steigt. Lassen Sie die Finger von Aktien oder anderen Asset, wenn deren 200-Tagelinie fällt oder stagniert. WAB Kapitalanlage 72

72 Aktienauswahl Hat das Unternehmen einen bekannten Massen- Markennamen? Produziert das Unternehmen billige Güter und Dienstleistungen des tägliche Bedarfs? Ist das Unternehmen der Herrscher der Branche? Hat das Unternehmen in seinen bestehenden Geschäftsfeldern gute Wachstumsaussichten? Konzentriert sich das Unternehmen auf sein Kerngeschäft? Max Otte, Der Crash kommt WAB Kapitalanlage 73

73 Aktienauswahl Achten Sie auf Qualität (Auswahlkriterien) Streuen Sie zwischen den relativ krisensicheren Branchen, meiden Sie krisengefährdete Bereiche Hidden Champions (heimliche Gewinner) dürften gute Kapitalanlagen für die Krise sein Fügen Sie dem Depot Aktien bei mit hoher Dividendenrendite Fügen Sie dem Depot einige Energie- und Rohstoffaktien bei oder andere, riskantere, aber wohlüberlegte Investments Max Otte, Der Crash kommt WAB Kapitalanlage 74

74 Hidden Champions Marktführer mit guter Rendite und Wachstumsaussichten Familiengeführte Unternehmen aus dem Mittelstand Oft Weltmarktführer Max Otte, Der Crash kommt WAB Kapitalanlage 75

75 Krisensichere Branchen Konsumgüterindustrie Luxusgüterhersteller Medien Finanzdienstleister Medizin/Gesundheit/Pharma Max Otte, Der Crash kommt WAB Kapitalanlage 76

76 Rendite-Erwartungen WAB Kapitalanlage 78

77 Anlagen im Inflations-Check YPOS Consulting WAB Kapitalanlage 79

78 Kursrückschläge deutscher Aktien CDAX 1872 bis heute WAB Kapitalanlage 80

79 Put/Call-Sentiment WAB Kapitalanlage 81

80 Indizes in Realzeit WAB Kapitalanlage 82

81 DAX-Kurse in Realzeit WAB Kapitalanlage 83

82 TECDAX-Kurse in Realzeit WAB Kapitalanlage 84

83 Midcaps-Kurse in Realzeit WAB Kapitalanlage 85

84 SDAX-Kurse in Realzeit WAB Kapitalanlage 86

85 Aktienauswahl Name DivR Branche Bemerkung BASF 3,76 Chemie E.ON 6,89 EnergieVers zweitgr. Energievers. Welt Iberdrola 8,85 EnergieVers Spanien BP 4,33 Erdöl britisch Exxon Mobil 1,43 Erdöl weltgrößter Erdökonzern PetroChina 2,35 Erdöl China Petrolio Brasileiro 1,18 Erdöl Brasilien Statoil 4,76 Erdöl norwegisch Total Fina 3,91 Erdöl französisch Anadarko Exploration großes US ExplorU Devon Energy Exploration größtes US ExplorU Suncor Energy Exploration Ölsande Kanada Allianz 4,84 Finanz VersKonzern AmericanExpress Finanz Buffett Investment ING Groep 17,60 Finanz AllFinanz Münchner Rück 5,29 Finanz RückVersicherung Fresenius Medical Care 1,44 Gesundheit Weltmarktführer Dialyse GlaxoSmithKline 2,67 Gesundheit Pharma GB Novartis 3,71 Gesundheit Pharma Schweiz Rhön-Kliniken 1,58 Gesundheit Marktführer Kliniken D Sanofi-Adventis 5,01 Gesundheit Pharma F Teva Pharmaceuticals Gesundheit Generika WAB Kapitalanlage 87

86 Aktienauswahl Name DivR Branche Bemerkung Bijou Brigitte 5,72 HiddChampion SchmuckAldi CTS Eventim 2,19 HiddChampion eigentgeführt TicketVertrieb Fielmann 3,23 HiddChampion Brillen-Discounter Fuchs Potrolub 2,23 HiddChampion Nischen Öle Geberit 3,55 HiddChampion Sanitär Inovation Kali + Salz HiddChampion Grundstoffe Krones 1,42 HiddChampion GetränkeabfüllAnl Weltführer Rational 2,78 HiddChampion Großküchen Weltführer Deutsche Post 4,70 Kommunikation Axel Springer 5,26 Kommunikation Familieneinfluss Disney Kommunikation Rechtebibliothek francetelecom 5,42 Kommunikation Frankreich United Internet 4,27 Kommunikation eingentümergeführt D vivendi 8,05 Kommunikation Konglomerat Siemens 2,14 Konglomerat Altria 3,35 Konsum Zigaretten, Nahrungsmittel Beiersdorf 1,54 Konsum Markenartikler Coca Cola Konsum Getränke Henkel 1,37 Konsum Markenartikler L Oreal 1,81 Konsum Kosmetik, Alterung Pepsi 1,48 Konsum Getränke, Nahrungsmittel Procter&Gamble 1,41 Konsum größtes KonsumgüterUnternehmen Shimano 1,26 Konsum Jap.FamilienUntern. Hoh Eigenkapital Harlay-Davidson LuxusGüter LVMH 1,44 LuxusGüter Luxusmarken, Asiengeschäft BHP Billiton 1,44 Rohstoffe Cameco Rohstoffe Uran WAB Kapitalanlage 88

87 Dividentenrendite (EuroStoxx50) WAB Kapitalanlage 90

88 Dividentenrendite Datastream/YPOS WAB Kapitalanlage 91

89 Risiko-Radar Berechnungen Bankhaus Donner & Reuschel und Bloomberg. WAB Kapitalanlage 92

90 Strategien Value Ansatz ( KGV, KUV niedrig, Dividendenrendite hoch, ausreichendes Eigenkapital usw.) Growth Ansatz (hohes Wachstum) Chartanalyse (Momentum, MACD, Formationsanalyse, Eliot Waves usw.) Best-of-Part -Strategie WAB Kapitalanlage 93

91 O Higgins-Strategie Aus einem Index von 10 Werten 5 Titel zu gleichen Teilen kaufen mit den höchsten Dividendenrenditen den günstigsten Kursen die Aktien für ein Jahr halten die Auswahl erneut überprüfen WAB Kapitalanlage 94

92 O Higgins-Strategie Beispiele WAB Kapitalanlage 95

93 O Higgins-Strategie Beispiele WAB Kapitalanlage 96

94 Aktienauswahl - Finanzkennzahlen Hat das Unternehmen hohe Brutto- und Nettomargen? Liegt die Eigenkapitalquote über 40%? Kann das Unternehmen möglichst über fünf Jahre kontinuierliches Gewinnwachstum aufweisen? Liegt die Eigenkapitalrendite über 20%? Verzinsen sich die einbehaltenen Gewinne angemessen? Max Otte, Der Crash kommt WAB Kapitalanlage 97

95 Analystenkennzahlen Substanzwertanalyse Wie viel EK entfällt auf eine Aktie? Ertragswertanalyse Ergebnis je Aktie = Gewinn (DVFA) * Aktienwert / Gesamtkapital * Ergebnisberechnung nach der Formel der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung, die einen exakten Vergleich zwischen verschiedenen Aktiengesellschaften ermöglichen soll und den Jahres-gewinn eines Unternehmens, korrigiert um etwaige Sondereinflüsse, widerspiegelt. WAB Kapitalanlage 98

96 Analystenkennzahlen Bewertung der Aktien Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) Dividendenrendite (DR) Kurs-Cash-Flow-Verhältnis (KCFV) Bewertung des Unternehmens Substanzwertanalyse (Bilanzkurs) Ertragswertanalyse WAB Kapitalanlage 99

97 Analystenkennzahlen Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) KGV = Gewinn je Aktie / Kurs Niedriges KGV angestrebt Dividendenrendite DR = Dividende pro Aktie pro Jahr / Aktienkurs Kurs-Cash-Flow-Verhältnis (KCFV) KCFV = Cash-Flow je Aktie / Kurs Niedriger KCFV angestrebt WAB Kapitalanlage 100

98 Aktienkennzahlen Möglichkeit einzelne Titel hinsichtlich ihrer Attraktivität im Vergleich zu anderen Unternehmen oder der Branche zu bewerten KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) KCFV (Kurs-Cash-Flow-Verhältnis) EBIT / EBITDA Dividende Dividendenrendite Buchwert je Aktie WAB Kapitalanlage 101

99 WAB Kapitalanlage 102

100 WAB Kapitalanlage 103

101 WAB Kapitalanlage 104

102 Kurs-Gewinn-Verhältnis KGV Traditionelles Instrument der Unternehmensanalyse welches groben Vergleich mehrerer Aktien zulässt Kurs KGV = Gewinn pro Aktie der KGV drückt die Relation von derzeitigen Kurswert zum Gewinn aus vereinfacht könnte man sagen Wie lang dauert es bis die Investition durch die Gewinne amortisiert ist? niedriger KGV verspricht eine günstige Aktie WAB Kapitalanlage 105

103 EBIT / EBITDA EBIT = Gewinn vor Zinsen und Steuern EBITDA = Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation beschreiben die operative Ertragskraft eines Unternehmens ein internationaler Vergleich wird damit erleichtert Berechnung möglich aber mitunter auch zeitaufwendig WAB Kapitalanlage 106

104 EBIT-Marge einfacher ist es die EBIT / EBITDA - Marge zu nutzen (wird von Vielen als Kennzahl angegeben) EBIT-Marge ist das Verhältnis von EBIT (Gewinn) zum Umsatz EBIT-Marge = EBIT x 100 Umsatz je höher die EBIT-Marge umso interessanter für den Anleger WAB Kapitalanlage 107

105 EPS (Earning per Share) Ergebnis je Aktie, wenn die Anzahl der Aktien eines Unternehmens durch den Nettogewinn geteilt wird. EPS sollte < 1 sein. Harte Anforderung! WAB Kapitalanlage 108

106 jährliche Ausschüttung des Gewinns an die Anteilseigner (Aktionäre) Aktionäre wollen verständlicherweise eine hohe Dividende wogegen Geschäftsleitung eher geringe Dividenden zahlen möchte teilt ein Unternehmen mit das es die Dividende anhebt oder senkt folgen oft Kursturbulenzen die Dividendenfreudigkeit einer Aktiengesellschaft wird durch die Ausschüttungsquote gemessen Ausschüttungsquote = Dividende Ausschüttung pro Aktie Gewinn je Aktie WAB Kapitalanlage 109

107 Dividendenrendite die Dividendenrendite ist das Verhältnis von ausgeschütteter Dividende zum Aktienkurs je höher diese Kennzahl ist umso besser eignet sich die Aktie als langfristige Geldanlage Dividende Dividendenrendite = aktueller Aktienkurs WAB Kapitalanlage 110

108 Kurs-Buchwert-Verhältnis KBV Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) setzt den Kurswert einer Aktie mit dem bilanziell ausgewiesenen Buchwert pro Aktie (Eigenkapital geteilt durch die Zahl der Aktien) ins Verhältnis. Es vergleicht also den Gegenwartswert mit dem erwarteten Zukunftswert eines Unternehmens. Je höher das KBV, desto größer sind die Erwartungen der Anleger in die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft. WAB Kapitalanlage 111

109 Buchwert, Marktkapitalisierung Buchwert je Aktie der Buchwert einer Aktie ist das Eigenkapital geteilt durch die Aktienanzahl theoretische Untergrenze des Aktienwertes Marktkapitalisierung gibt den Betrag an mit dem eine Aktiengesellschaft durch den Markt bewertet ist WAB Kapitalanlage 112

110 Messzahl für die Selbstfinanzierungskraft, mit deren Hilfe die Zahlungskraft eines Unternehmens beurteilt werden kann. Er stellt den reinen Einzahlungsüberschuss dar (ausschließlich auf eine Periode bezogene Differenz zwischen Einzahlungen und Auszahlungen). Ein negativer Cash-Flow wird als Cash-Drain bezeichnet. Ermittlung Cash-Flow CF Periodenüberschuss + Abschreibungen + Pensionsrückstellungen = Cash-Flow WAB Kapitalanlage 113

111 Cashflow-Marge Den Anteil in Prozent des Cashflow am Umsatz eines Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum nennt man Cashflow-Marge. Zur Berechnung wird die Formel Cashflow x 100 / Umsatz verwendet. Die Cashflow-Marge ist eine Form der Umsatzrendite und wird als Maßstab für Rentabilität verwendet. WAB Kapitalanlage 114

112 Kurs-Cashflow-Verhältnis Dabei wird der Kurs einer Aktie durch den Cash Flow (Finanzüberschuss) je Aktie dividiert. Der Cash Flow ist in der Fundamentalanalyse die wichtigste Kennzahl, die Finanzkraft eines Unternehmens zu beurteilen. Der Cash Flow ist der Saldo aus Mittelzufluss und -abfluss. Verkürzt wird auch der Gewinn plus Abschreibungen als Cash Flow bezeichnet. Im Verhältnis zum Aktienkurs zeigt der Cash Flow an, wie lange es dauert, den Kurs aus dem laufenden Zahlungsstrom des Unternehmens zu bezahlen. WAB Kapitalanlage 115

113 Kurs-Gewinn-Verhältnis KGV Die gängigste Kennziffer in der Aktienanalyse. Um das KGV zu berechnen wird der Aktienkurs durch den Reingewinn je Aktie dividiert. Im Prinzip ist das KGV eine Amortisationsrechnung: Wie viele Jahre braucht das Unternehmen, um durch den Gewinn den Kurs "verdient" zu haben? Als Faustformel gilt dabei: Je niedriger das KGV, desto günstiger ist eine Aktie bewertet. Die KGV-Analyse hat allerdings Schwächen: Was tun, wenn kein Gewinn vorhanden ist? WAB Kapitalanlage 116

114 Rendite ist das Verhältnis von Einnahmen zu Ausgaben bezeichnet den Gesamterfolg einer Kapitalanlage dient zum Vergleichen von Geldanlagen wird meistens auf den Zeitraum eines Jahres bezogen, um Renditen verschiedener Anlageformen und Anlagezeiträumen vergleichbar zu machen Gewinn Rendite = Eingesetztes Kapital WAB Kapitalanlage 117

115 Eigenkapital-Quote Je höher umso besser. Zeigt Unabhängigkeit von Banken und Kreditgebern. Nachteil: Übernahme -> Ausplündern! Mindestens > 25% WAB Kapitalanlage 118

116 Eigenkapital-Rendite Setzt Gewinn und Eigenkapital in Beziehung. Je höher diese Rendite, umso besser wirtschaftet das Unternehmen. Mindestens > 25% WAB Kapitalanlage 119

117 Volatilität Die Volatilität eines Finanzwertes beschreibt seine Schwankungsintensität. Je stärker und häufiger ein Wert oszilliert, desto höher ist auch seine Volatilität. Je volatiler ein Finanzwert ist, desto größer sind die Risiken. Preis Wert mit niedriger historischer Volatilität Wert mit hoher historischer Volatilität Zeit 120

118 Relative Stärke Als Relative Stärke einer Aktie wird das Verhältnis einer Einzelaktie zu einem Gesamtmarkt bezeichnet. Wenn der Kursverlauf einer Aktie gar nicht oder sogar negativ mit dem Verlauf eines Gesamtmarktes korreliert, gilt die Aktie als "relativ stark". Beispiel: Steigt eine Aktie stärker im Kurs als der Gesamtmarkt oder sinkt sie weniger als der Gesamtmarkt, so weist die Aktie eine Relative Stärke auf. WAB Kapitalanlage 121

119 Beurteilung Kombination von CF KGV Ebt KBV Eigenkapitalkennziffern Dividendenrendite. WAB Kapitalanlage 122

120 Beurteilung EBIT-Marge höher=besser Ergebnis je Aktie EPS < 1 Kurs-Buchwert-Verhältnis KBV < 1 Cash-Flow-Verhältnis < 6 Kurs-Gewinn-Verhältnis KGV < 10 Kurs-Cash-Flow-Verhältnis KCV < 10 Kurs-Umsatz-Verhältnis KUV < 1,5 Eigenkapital-Quote > 25% Eigenkapital-Rendite > 25% WAB Kapitalanlage 123

121 Grahams sieben Auswahlkriterien Erstens müsse ein Unternehmen eine adäquate Größe besitzen, kleinere Unternehmen scheiden wegen des höheren Risikos aus. Zweitens sollte die Finanzkraft eines Unternehmens mindestens ausreichend sein. In Grahams Worten: Das Umlaufvermögen sollte mindestens doppelt so hoch sein wie die kurzfristigen Verbindlichkeiten und die langfristigen Schulden nicht höher als das Netto- Umlaufvermögen. Drittens sollte ein Unternehmen in den vergangenen zehn Jahren immer Gewinn gemacht und Viertens ununterbrochen Dividende gezahlt haben. Fünftens sollten die Gewinne in den vergangenen zehn Jahren um mindestens ein Drittel gestiegen sein und Sechstens der Kurs das 15-fache der durchschnittlichen Gewinne der vergangenen drei Jahre nicht überschreiten. Siebtens sollte der aktuelle Kurs nicht höher sein als das 1,5-fache des Buchwerts. Bei sehr niedrigen Kurs-Gewinn-Verhältnissen könne aber auch ein höherer Buchwert angemessen sein. Als Faustregel sollte gelten: Kurs-Gewinn-Verhältnis mal Buchwert sollte kleiner als 22,5 sein. WAB Kapitalanlage 124

122 Die wichtigsten Buffet-Kriterien Value-Investition in ein Unternehmen: Beständige, monopolähnliche Firma Gute Marktstellung, bekannter Firmenname Gute Wachstumsmöglichkeiten Aktionärsfreundliches Management Hohe Kapitalrendite Geringe Verschuldung Kontinuierliches Gewinnwachstum Hohe Gewinnmargen Hoher Free Cash Flow WAB Kapitalanlage 125

123 Aktienbewertung Beispiel ENAG BASF A0Q4DC EON Linde BASF NovartisMünchRück LufthansaHenkel Statoil Nestle Land D D D Schweiz D D D NorwegenSchweiz Branche EnergieVers Energie Chemie Pharma Versicherung FlugGes DrogerieKosm ÖlGas Nahrung KGV <10 8,63 18,45 11,67 10,96 9,00 15,94 16,63 10,3 17,1 GwAk <1 2,66 6,15 5,12 3,9 12,6 1,03 2,8 1,72 2,49 Div 1,5 2,06 2,07 1,75 5,96 0,42 0,68 0,81 1,37 DivRe 6,53 1,81 3,47 4,1 5,25 2,59 1,46 4,54 3,21 GwWa -3,93 3,58 72,09 17,01-22,24-56,49 7,66-16,33 10,72 KCV <10 4,49 8,78 7,74 9,86 3,28 12,89 4,55 13,46 CFM 10,81 19,11 12,37 27,54 8,94 14,14 16,66 KBW <1 1,33 1,55 0 0,96 0,87 2,44 3,42 EKQ >25% 28,8 37,68 36,3 60,17 9,97 23,33 41,37 48,35 EKR >25% 19,1 6,43 7,58 14,62 11,32-1,82 9,2 19,44 VSG 247,26 165,39 175,5 66,21 902,84 328,65 141,72 106,81 EBM hoch 16,46 11,99 7,26 23,21 0,43 7,93 14,65 CFM Div DivRe EBM EKQ EKR Cash-Flow-Marge Dividente Dividenten-Rendite EBIT-Marge Eigenkapital-Quote Eigenkapital-Rendite GwAk Gewinn je Aktie GwWa Gewinn-Wachstum KBW Kurs-Buchwert-Verhältnis KCV Kurs-Cash-Flow-Verhältnis KGV Kurs- Gewinn-Verhältnis VSG Verschuldungsgrad WAB Kapitalanlage 128

124 Money-Management Money-Management Kapitalkontrolle Diversifikation Risikokontrolle Gesamtvermögen Wie hoch ist mein Anteil spekulativer und konservativer Anlagen? Liquididät Wie viel Barreserven halte ich? Aktien-Diversifikation Wie verteile ich mein Kapital auf einzelne Titel und Branchen? Markt-Diversifikation Wie verteile ich mein Kapital auf verschiedene Märkte? Kapitaleinsatz Wie viel setze ich pro Engagement ein? Verlustbegrenzung Wie viel riskiere ich pro Engagement? WAB Aktien 129

125 Risikomanagement 1. Verfügbares Gesamtkapital definieren 2. Festlegung des Gesamtrisikos z.b. 10% des Gesamtkapitals 3. Bestimmung des Risikos pro Position z.b. 1% des Gesamtkapitals 4. Passende Investments ausfindig machen 5. Stop-Loss-Limits festlegen z.b. 10% des Kaufpreises 6. Ermittlung der Stückzahl des ausgesuchten Wertes WAB Kapitalanlage 130

126 Risikomanagement-Beispiel Risiko in Prozent Gesamtkapital Gesamtrisiko % 10, Risiko pro Position % 1, Kauf-Kurs 51,71 Stop-Loss % 8,0 47,57 Stücke 242 Summe Position WAB Kapitalanlage 131

127 Risikomanagement-Beispiel Risiko in Prozent und Volatilität Gesamtkapital Gesamtrisiko % 10, Risiko pro Position % 1, Kauf-Kurs 51,71 Stop-Loss % 8,0 47,57 Volatilität 30-Tg % 18,0 9,31 Volatilität 250-Tg % 87,0 44,99 Stücke 192 Summe Position WAB Kapitalanlage 132

128 Money-Management WAB Kapitalanlage 133

129 Money-Management WAB Kapitalanlage 134

130 Stopps setzen Stoppkurs setzen und diesen mit einem Limit für den Verkaufspreis kombinieren. Bei einem Stop-Loss wird das betreffende Wertpapier nicht zum angegebenen Stopp-Kurs verkauft. Vielmehr wird es bei Erreichen des vorgegebenen Limits bestens, also billigst, zum nächsten Kurs verkauft. Je stärker der Kurs eines Wertpapieres schwankt, umso tiefer muss der Stopp- Kurs unter den aktuellen Kurs gesetzt werden Volatilität die durchschnittliche Bandbreite eines Wertes. Die Bandbreite ist die Differenz zwischen dem tiefsten und den höchsten Kurs eines Tages. Es gibt auch einen Indikator, der diesen Wert anzeigt. Es ist der ATR (Average True Range). Stopp-Kurs: die dreifache Bandbreite (Durchschnitt von 14 Tagen). Trailing-Stopp, das gesetzte Verkaufslimit wird kontinuierlich nach oben erhöht, wenn der Kurs des betreffenden Wertpapieres steigt. WAB Kapitalanlage 135

131 Wann kaufen Stiftung Warentest, Investmentfonds WAB Kapitalanlage 136

132 Wann verkaufen Stiftung Warentest, Investmentfonds WAB Kapitalanlage 137

133 Besteuerung Auslands-Wertpapiere Dividenden und Veräußerungsgewinne im Ausland werden in der Regel dort besteuert (Quellensteuer) Die bezahlte Steuer wird in der Regel auf die deutsche Steuerschuld (teilweise) angerechnet Übersteigt die ausländische Quellensteuer den Anrechnungsbetrag in Deutschland, muss der übersteigende Betrag im Ausland angefordert werden WAB Kapitalanlage 138

134 Börsendaten abfragen aktien.onvista.de finanzen.net/ handelsblatt.com/finanzen/ boerse-stuttgart.de/ f-tor.de/ftor/main.php Onlinebanking/Depot: finanzprodukte24.de/aktiendepot.html WAB Kapitalanlage 139

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