Praxishinweis Kriminalprävention - ein interdisziplinär zu lösendes Thema

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Praxishinweis Kriminalprävention - ein interdisziplinär zu lösendes Thema"

Transkript

1 Praxishinweis Kriminalprävention - ein interdisziplinär zu lösendes Thema Ein subjektives Sicherheitsempfinden und ein objektiv-erkennbar sicheres Umfeld machen einen wesentlichen Bestandteil von Lebensqualität aus. Zwar hat Kriminalität immer komplexe Ursachen. Doch gerade unbefriedigende räumliche Situationen können in sozialen Problemgebieten negative Auswirkungen haben. Ein zentraler Ansatzpunkt für soziale Stabilität in Quartieren ist die Entwicklung einer Nachbarschaftskultur. Dazu braucht es einerseits Menschen, die bereit sind, sich zu engagieren und dauerhaft Verantwortung zu übernehmen. Andererseits können aber auch gestalterische, bauliche und technische Maßnahmen dazu beitragen, dieses Engagement zu wecken und zu unterstützen. Studien zeigen, dass eine hohe Gestaltqualität in Städten, Siedlungen und im Lebensumfeld der Menschen ausschlaggebend für die Zufriedenheit der Bewohner, für soziale Stabilität und Sicherheit ist. Somit ist Kriminalprävention ein interdisziplinär zu lösendes Thema. Vertreter von Wohnungswirtschaft, Architektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung sowie Polizei müssen gemeinsam für ein lebenswertes privates, halbprivates, halböffentliches und öffentliches Umfeld arbeiten. Dies erkennen Kommunen und Bauherren mehr und mehr. So kommt es, dass gerade das Spezialwissen von Architekten und Stadtplanern zur sicherheitstauglichen Gestaltung öffentlicher und privater Räume immer stärker nachgefragt wird. 1. Kriminologische Grundlagen Seit den 80er Jahren beschäftigen sich Architektinnen und Architekten in Deutschland, Europa und den USA ausführlich mit dem Thema Sicherheit in Städten und Quartieren. Sicherheit. Anlass waren Überlegungen, in früheren Jahren entstandene Großsiedlung zu überplanen und die dahinter stehenden Planungs- und Wohnkonzepte zu überdenken. Im Ergebnis sind Planungsgrundsätze entstanden, die sich im Laufe der Jahrzehnte etabliert haben. Einer der Pioniere auf dem Gebiet der raumbezogener Kriminalprävention ist der US-Architekt Oscar Newman. Auf der Grundlage des Programms für Sicherheit auf den Straßen 1986 ( Safe Street Act ) und vor dem Hintergrund der 1972 stattgefundenen Sprengung einiger hochgeschossiger Wohnscheiben der Großsiedlung in St. Louis, Missouri, entwickelte er mehrere Planungsansätze für ein sicheres Wohnumfeld. Seine Theorie: Sicherheit ist objektiv bewertbar und subjektiv erfahrbar. Die Belebtheit öffentlicher und privater Räume besteht sowohl in der Durchmischung sozioökonomischer Gruppen als auch in der gemischten funktionalen Nutzung des Gebietes und führt zu einer sozialen Kontrolle. Die Auswahl passender baulicher Maßnahmen kann diese scheinbar widersprüchlichen Bedürfnisse unterstützen. Die vier Planungsansätze Newmans sind: 1. Territorialität Eine Zonierung des Raumes schafft gegenüber Fremden Barrieren und erleichtert eine soziale Kontrolle. Dabei wird von einem direkten Zusammenhang zwischen der menschlichen Wahrneh- Seite 1 von 8 Praxishinweis Kriminalprävention

2 mung von Raumgestaltung und menschlichem Verhalten ausgegangen. Die Verantwortung der Bewohner für den jeweiligen Raum wird gefördert und das Verhalten Fremder gelenkt. 2. Natürliche Überwachung / Wehrhaftigkei Die Gestaltung von Gebäuden und Quartieren bspw. durch Ausrichtung von Fenstern zu von der Nachbarschaft regelmäßig genutzten Orten und Räumen erleichtert die informelle soziale Kontrolle für die Wohnbevölkerung. So wird potenziellen Straftätern das Gefühl vermittelt, beobachtet zu werden. Technische Sicherheit im Gebäude erhöht den Schutz zusätzlich. Technische Sicherungsmaßnahmen beim Neubau sollten zum Standard erhoben werden, da sie geringere Kosten verursachen als ihre Nachrüstung. 3. Imageförderung und Wertigkeit Ästhetisch ansprechende und akzeptierte Gebäudeformen und Umfeldgestaltungen etwa mithilfe wertvoller nachhaltiger Materialien, gut dimensionierter Räume oder heller, positiv stimmender Oberflächen und Farben sollen eine Kriminalität fördernde Raumstruktur vermeiden. Dahinter steht das Planungsziel "Wertigkeit durch gute Gestaltung. Ein geschlossenes Siedlungsbild führt zu einer positiven Außenwirkung und trägt zu einem Selbstbewusstsein der Nutzer bei. So wird die Identifikation mit dem Umfeld gestärkt. 4. Milieuplanung Die Maßstäblichkeit einer Siedlung kann die Bildung von Mini-Nachbarschaften fördern, etwa durch das Verhältnis von möglichst wenig Haushalten pro Eingang, durch die Anordnung von Gebäuden auf einen Bereich hoher sozialer Kontrolle, durch eine Ausrichtung der Fenster auf einen Nachbarschaftsbereich oder durch übersichtlich gestaltete Freiflächen und eine Zonierung von halböffentlichen Übergangsbereichen. Dabei ist es förderlich, wenn die gestalterischen Milieus weitgehend mit den sozialen Milieus harmonieren. 1.1 Die städtebauliche Kriminalprävention in Deutschland Seit den 1980er Jahren wurde auch in Deutschland die städtebauliche Kriminalprävention weiterentwickelt. Mit dem Wiederaufbau nach dem Krieg waren die Städte zunächst dem Prinzip der Funktionstrennung von Wohnen, Arbeiten, Verkehr, Einkaufen und Erholung gefolgt. Auf diese Weise entstanden vielfach tagsüber unbelebte Wohngegenden oder abends menschenleere Einkaufsstraßen. Auch die Individualisierung der Gesellschaft führte zur Vernachlässigung des öffentlichen Raumes. Insbesondere die Gleichstellungsbeauftragten der Städte und Gemeinden identifizierten in den 1980er Jahren Angsträume im Wohnumfeld und zeigten die unzureichende Berücksichtigung von Frauenbelangen im kommunalen Planungsalltag auf. Seit Anfang der 1990er Jahre wurde das Thema Sicherheit verstärkt bei der Erarbeitung von Planungskriterien auf Bundes- und Länderebene berücksichtigt. Bei der Erneuerung bestehender Stadtgebiete und der Planung von Siedlungserweiterungen sollten insbesondere die Bedürfnisse und Alltagserfahrungen von Frauen stärkere Berücksichtigung finden. Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen bekam die Planung einer für alle Bevölkerungsgruppen sicheren Stadt einen höheren Stellenwert. Beispielsweise wurde die Nutzungsmischung als städtebauliches Prinzip wiederentdeckt. Die Wiederbelebung des Stadtraums ist ein zentrales Ziel der Kriminalprävention, da die Anwesenheit anderer Menschen das Sicherheitsgefühl erhöht. Und gerade für Kinder sind einsehbare Spielbereiche und Schulwege wichtig. Grundsätzlich ist seit den 1990er Jahren die Kriminalprävention im Städtebau etabliert und folgt den Handlungsansätzen, den Aufwand zu erhöhen, den ein Täter für eine kriminelle Handlung begehen muss, zugleich sein Risiko zu erhöhen, dass er beobachtet wird und den möglichen Ertrag einer Straftat zu vermindern. Seite 2 von 8 - Praxishinweis " Kriminalprävention

3 In Nordrhein-Westfalen existiert eine langjährige Kooperation zwischen Planungsbehörden und Polizeidienststellen zum Thema Kriminalprävention im Städtebau. Bereits 1994 hatte das damalige Ministerium für Stadtentwicklung und Verkehr NRW den Kreisen und Gemeinden empfohlen, bei städtebaulichen Planungen kriminalpräventiven Sachverstand einzubeziehen. Auch ein aktueller Runderlass des Innenministeriums vom 23. Oktober 2006 zur polizeilichen Kriminalprävention berücksichtigt städtebauliche Aspekte. Quellen: Zentrale Geschäftsstelle Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (Hrsg.): Städtebau und Kriminalprävention Eine Broschüre für die planerische Praxis, Stuttgart Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Stadt und Sicherheit im demografischen Wandel. Bericht über die Ergebnisse der Arbeitsgruppe (Entwurf), Düsseldorf Die sichere Stadt Eine lebenswerte Stadt bietet ihren Bewohnern Schutz und Entfaltungsmöglichkeiten. Die Lebendigkeit eines Gebietes verringert Kriminalität und erhöht das Sicherheitsgefühl der Bewohner. Eine sichere und lebenswerte Stadt ist möglichst frei von Kriminalität und Gewalt. Verwahrlosung oder unsoziales Verhalten in der Öffentlichkeit sowie Kriminalität erzeugen ein Unsicherheitsgefühl bei den Bürgern und werden als Beeinträchtigung der Lebensqualität empfunden. Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung sind daher neben den Kriterien Funktionalität und Gestaltung grundlegende Leitmotive in den Kommunen. Eine Vielzahl von Faktoren und deren Wechselwirkungen sind die Ursachen für die Entstehung von Kriminalität. Die Schwerpunkte liegen zwar überwiegend im sozialen Bereich. Unbestritten ist aber, dass zwischen dem räumlichen Umfeld, den Sozialstrukturen und dem individuellen Verhalten von Menschen ein direkter Zusammenhang besteht. Städtebauliche Strukturen können Straftäter abschrecken oder anziehen und die Begehung von Delikten hemmen oder begünstigen. Sie wirken sich so auf das Sicherheitsgefühl der Menschen aus. Aus der Vergangenheit sind Beispiele bekannt, bei denen mangelnde Planung, monotone Strukturen, aber auch mangelnde Instandhaltung und Pflege zu einem allgemeinen Niedergang und Verfall städtischer Gebiete beigetragen haben. Vielfach wurden inzwischen öffentliche Räume umgestaltet, um die Möglichkeiten für strafbare Handlungen zu verringern. Die Revitalisierung der Innenstädte durch Modernisierungsmaßnahmen, Wohnumfeldverbesserung, günstigere Verkehrsanbindungen und Baulückenschließung wurden zum Gegenstand neuer Planungskonzepte. Die Erkenntnis, dass Kriminalprävention eine städtebauliche Dimension aufweist, hat dazu geführt, dass heute die Grundsätze der vorbeugenden Kriminalprävention bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden müssen. So fordert das Baugesetzbuch, die Sicherheit der Bevölkerung bei der Aufstellung der Bauleitpläne zu berücksichtigen ( 1 Abs. 6 Nr. 1 BauGB). 2.1 Planungsempfehlungen Nachbarschaft und soziale Kontrolle sind wichtige Faktoren für die Sicherheit im städtischen Umfeld. So vermeidet z.b. die Durchmischung von verschiedenen Nutzungen tageszeitliche Leerstände, welche als Tatgelegenheit angesehen werden können. Gute Einsehbarkeit, helle Beleuchtung von Straßen, Wegen und Plätzen und intelligent gesetzte Bepflanzungen können ein unbeobachtetes Annähern an Personen und an Gebäude verhindern. Auf der Grundlage eines Leitbildes für ein Umfeld, das Schutz und Barrieren bietet, entstand zunächst in den USA die kriminalpräventive Siedlungsgestaltung ( Crime Prevention Through En- Seite 3 von 8 - Praxishinweis " Kriminalprävention

4 vironmental Design, kurz: CPTED). Der Kriminalität soll durch architektonische, freiraumplanerische und städtebauliche Gestaltung von Siedlungen vorgebeugt werden. Folgende gestalterischen Maßnahmen können Risiken verringern: Soziale Kontrolle ermöglichen (z. B. durch maßstäbliche, nicht zu großzügige Anlage öffentlicher Flächen und Plätze) Angebote mit Aufenthaltsqualität in öffentlichen Straßen, Plätzen, Parks, Bahnhöfen etc. schaffen offene und gut einsehbare öffentliche Bereiche und Orientierung planen Übersichtlichkeit im Außenbereich schaffen (z.b. durch geordnet platzierte Bäume und Strauchbepflanzungen), auch um wildes Parken zu verhindern Barrieren beseitigen Vernetzung von Wohnen und Infrastruktur durch fußläufige kurze Verbindungen zwischen Wohnbauten und öffentlichen Einrichtungen, ÖPNV-Haltestellen, Läden etc. erreichen helle Gestaltung des Außenraums ermöglichen(z. B. durch entsprechende Beleuchtung von Straßen, Wegen und Plätzen) soziale Infrastruktureinrichtungen wie Treffpunkte, Läden, Cafés schaffen robuste, Schutz und Aufenthaltsqualität bietende Stadtmöblierung in gut einsehbarer Platzierung planen Wertigkeit durch gute Gestaltung in Form von wertvollen Materialien, gut dimensionierten Räumen und hellen positiv stimmenden Oberflächen vermeiden von Angsträumen als Prüfkriterium bei der Aufstellung von Bebauungs-, Vorhaben- und Erschließungs- sowie Masterplänen. Diese Forderungen stimmen mit dem traditionellen Planungsrepertoire von Architekten und Stadtplanern überein. Mit dem Katalog der Handlungsanweisungen - unter dem Gesichtspunkt der Kriminalprävention formuliert - werden wichtige Aspekte der Stadtplanung aufgegriffen, wie sie beispielsweise mit dem Begriff der "europäischen Stadt" verbunden sind. Quelle: Zentrale Geschäftsstelle Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (Hrsg.): Städtebau und Kriminalprävention Eine Broschüre für die planerische Praxis, Stuttgart Das sichere Wohnumfeld Das Sicherheitsgefühl der Bewohner ist ein wichtiger Faktor für die die Akzeptanz und Attraktivität einer Siedlung. In der öffentlichen Meinung wird die monotone Architektur einer hochgeschossigen Großwohnsiedlung der 60er und 70er Jahre als eine Ursache für Unsicherheit angesehen. Auch wenn nicht jede Großsiedlung Nachteile aufweist, kommen dort vielfach negative Faktoren zusammen: eine hohe Anzahl der Wohnungen, die an einen Eingang angeschlossen sind und zur Desorientierung führen, Anonymität der Freiflächen, Zugänge, eventuell Angsträume durch schlecht beleuchtete Wegeführungen, fehlende Läden und Treffpunkte, multiethnische Mischung und Armut können die Grundlage für fehlende Sicherheit und Vandalismus bilden. Nachkriegssiedlungen der 50er und 60er Jahre sowie Gartensiedlungen unterscheiden sich von den Großwohnsiedlungen durch ihre zumeist älteren Nutzer, die mit der Siedlung in die Jahre gekommen sind. Hier empfiehlt es sich, bei einer anstehenden Sanierung einen höheren technischen Sicherheitsstandard einzurichten. Die großzügigen Freiflächen und Übergänge vom Gebäude ins Freie müssen den veränderten Anforderungen an Kommunikation und gegenseitiger Hilfe angepasst werden. Die Wohnumfeldanpassung ist so auch ein interdisziplinäres Arbeitsfeld. Die Landschaftsarchitektur bildet den qualitätsvollen Rahmen für eine dauerhafte Nutzung und Pflege durch die Bewohner für Naturwahrnehmung, Nutzgärten, Freizeitgestaltung und Urlaub zu Hause. Die Stadtplanung leistet unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung die Einbettung der Seite 4 von 8 - Praxishinweis " Kriminalprävention

5 Siedlung in ihr Quartier durch Verknüpfung interner und externer Wegebeziehungen, fußläufige barrierefreie Erschließung und Verbindung mit den Versorgungseinrichtungen. Gründerzeitquartiere hingegen gewinnen durch ihre innerstädtische und gut infrastrukturell versorgte Lage wieder an Attraktivität und sind beliebt bei Familien mit Kindern sowie einer ökonomisch aufstrebenden Schicht. Problematisch kann sein: Bei Sanierungsstau ist die Abwanderung dieser Schichten zu befürchten, bei Luxussanierungen kann es zur Verdrängung der ursprünglichen Bewohnerschaft kommen. Eine gute Mischung der Bewohner lässt sich durch werterhaltende Maßnahmen der Gebäudesanierung und Rückbesinnung auf positive städtebauliche Ansätze der geschlossenen Innenhöfe und der städtebaulichen Nutzungsmischung in Erdgeschossen erzielen. 3.1 Planungsempfehlungen Nachfolgend beschriebene Maßnahmen sind Bausteine, die jeweils in den beschriebenen Siedlungstypen unterschiedlich gebündelt zum Einsatz kommen können: Soziale Kontrolle, z. B. durch maßstäbliche, nicht zu großzügige Anlage halböffentlicher Flächen und Plätze ermöglichen Angebote mit Aufenthaltsqualität und Kommunikationsmöglichkeiten an den Schnittstellen zwischen Außen- und Innenraum von Gebäuden (wie z. B. Balkonen, Eingängen, Vorplätzen, Überdachungen) schaffen Übersichtlichkeit im Außenbereich (z.b. durch geordnet platzierte Bäume und Strauchbepflanzungen schaffen) um auch wildes Parken zu verhindern eindeutige Gestaltung mit Orientierungshilfen für das Auffinden unterschiedlicher Funktionen wie Gehen, Sitzen, Gärtnern, Spielen, Fahren, Parken, Müllsammel- und Fahrrad-Stellplätze, Motorradbastelplätze etc, helle Gestaltung des Außenraums (z. B. durch entsprechende Beleuchtung der Wege); offene und gut einsehbare öffentliche Treppenaufgänge, Eingangszonen, Fahrstühle planen Grundstücksgrenzen, z.b. durch Zäune, Mauern oder Hecken deutlich markieren, ohne jedoch unübersichtliche Nischen mit Versteckmöglichkeiten zu schaffen Überschaubarkeit des Wohnumfeldes durch die Bauweise von Gebäuden planen, (z. B. durch exponierte Eingangssituationen) Blickbeziehungen von Wohnungen und anderen Aufenthaltsräumen auf Parkplätze, Straßen, Gassen, Fußwegen und Eingänge durch entsprechende Anordnung der Fenster vorsehen Inwertsetzen von Architektur und Städtebau unter Beteiligung der Nutzer und Bewohner, sodass diese sich mit dem Quartier und seinem Erscheinungsbild identifizieren können Beschränken der Wohnungsanzahlen pro Haus und Beschränken der Geschosse pro Haus Mindestabstand von Leuchten, Dauerbeleuchtung, Bewegungsmelder an Eingängen vorsehen Terrassen- und Mietergärten zur Erhöhung von Verantwortung und sozialer Kontrolle planen große bzw. gut aus der Entfernung und auch im Dunkeln erkennbare und auffindbare Hausnummern und Straßenschilder für optimale Orientierung gestalten einladendes Vordach und eine funktionale (und funktionierende) Adressenbeleuchtung vorsehen Dezentrale abschließbare Müllsammelplätze in Haustürnähe zur Erhöhung der sozialen Kontrolle und Pflegebereitschaft planen Treppenhaus als Ort der nachbarschaftlichen Begegnung und Hilfe gestalten Mietergarten mit direktem Zugang vom Balkon als Erweiterung der Wohnung und Qualitätssteigerung berücksichtigen Hauseingang als beliebten Ort für spontane nachbarschaftliche Gespräche gestalten und Aufenthaltsbereiche für verschiedene Altersgruppen schaffen 4. Das sichere Gebäude Seite 5 von 8 - Praxishinweis " Kriminalprävention

6 Einfamilienhausgebiete sind in der Regel reine Wohngebiete mit Konzentration der Bewohner auf den Schutz und die Abschirmung ihres Eigentums. Strukturen mit zu vielen Einfamilienhäusern sind dabei städtebaulich nicht sinnvoll und sollten mit anderen Nutzungen wie Parks, verdichteten Teilbereichen und Infrastruktureinrichtungen durchmischt werden. Zonierungen zwischen öffentlichen, halböffentlichen und privaten Räumen reduzieren sich auf die Unterscheidung zwischen öffentlichem und privatem Raum. Städtebauliche integrative Rahmenbedingungen konzentrieren sich somit auf die Verkehrsberuhigung und Straßenführung z.b. als Sackgassen, Anlieger- oder Spielstraßen. Beispielsweise kann eine Platzgestaltung mit Aufenthaltsqualität im Zusammenhang mit Wendehämmern Grundlage einer entstehenden Kommunikation unter Nachbarn bilden. Die kriminalpräventiven Maßnahmen konzentrieren sich damit auf die Inwertsetzung durch gute architektonische Gestaltung und technische Haussicherung, der hier besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden soll. 4.1 Planungsempfehlungen Gute Einsehbarkeit, helle Beleuchtung für die Wegeführung im Wohnumfeld und intelligent gesetzte Bepflanzungen verhindern ein unbeobachtetes Eindringen auf private Grundstücke und ein unbeobachtetes Annähern an Gebäude. Wesentlich ist es, dass auch die Rückseiten von Gebäuden, in der Regel die Gartenseite zumindest partiell eingesehen werden kann. Aus den CPTED-Grundsätzen ( Crime Prevention Through Environmental Design ) und anderen Empfehlungen treffen speziell hier auch folgende Aspekte zu: Deutliche Markierungen von Grundstücksgrenzen (z.b. durch Zäune, Mauern oder Hecken, ohne jedoch unübersichtliche Nischen mit Versteckmöglichkeiten) helle Gestaltung des Außenraums, z. B. durch entsprechende Beleuchtung Wertigkeit der Fassadengestaltung Kontrollierter Zugang durch die Gestaltung der Eingangsbereiche Verhinderung des Zugangs für Unbefugte durch die Gestaltung von Balkonen, Dächern und anderen Teilen der Gebäudekonstruktion Vermeidung möglicher Einstiegshilfen wie Mülltonnen oder Leitern am Haus Ausreichende Beleuchtung innerhalb des Gebäudes Ausstattung der Fenster und Türen mit geprüfter Sicherheitstechnik 4.2 Technische Prävention In Einfamilienhäusern führt der einfachste Weg für Einbrecher über die Terrassen- oder Balkontüren und Fenster, während die Zahl von Einbrüchen über die Hauseingangstüre zurückgeht. Manche Täter scheuen selbst nicht, über gut einsehbare Fenster im Frontbereich eines Hauses eindringen zu wollen. Auch in Mehrfamilienhäusern bevorzugen die Täter ganz besonders in den Erdgeschosswohnungen Terrassen- und Balkontüren, dann folgen die Fenster. Zum Einbruch in den Obergeschossen wird oft ein Weg über vorhandene Einstiegshilfen wie Mülltonnen, Pergolen oder Garagenanbauten gesucht. Immerhin sind ca. 45 % aller versuchten Wohnungseinbrüche an vorhandenen Sicherungen gescheitert. Sicherheitstechnik gehört neben einer funktionierenden Nachbarschaft und der Bereitschaft, im Einzelfall Zivilcourage aufzubringen und Hilfe zu leisten, zu einer effektiven Kriminalprävention. Neben Zivilcourage im Fall einer kriminellen Handlung gegen eine Person oder ein Objekt sind auch die Übernahme gemeinschaftlicher Verantwortung für die eigene Umgebung durch Mitgestaltung in der Vorbereitung, die Funktionalität durch nutzerorientierte Planung und der Objektschutz durch geplante Robustheit in der Ausführung von wesentlicher Bedeutung. Seite 6 von 8 - Praxishinweis " Kriminalprävention

7 4.3 Standards für technische Sicherungsmaßnahmen im privaten Wohnbereich Gute Sicherungstechnik zu überwinden kostet den Täter Zeit, zwingt zu ungewollter Lärmentwicklung und erhöht das Entdeckungsrisiko. Wohnungseinbrecher scheitern häufig an mechanischer Sicherungstechnik wie z. B. widerstandsfähigen Türen, d.h. Türen mit Einbruch hemmenden Komponenten (Schutzbeschlägen, entsprechenden Schließblechen und Schlössern, Mehrfachverriegelungen), Türen mit speziellen Zusatzsicherungen, wie z. B. Querriegelschlössern oder Fenstern / Fenstertüren mit Zusatzsicherungen. Bei der Beurteilung sind zwei wesentliche Gesichtspunkte zu beachten: die Verwendung von geprüften und zertifizierten Sicherungen bei Neu- oder Umbauten bzw. die Verwendung entsprechender Nachrüstprodukte und die Montage durch geschulte Fachbetriebe. Die Qualität einer mechanischen Sicherungseinrichtung hängt nicht nur vom Produkt, sondern in gleichem Maße auch von ihrem fachgerechten Einbau ab. Es ist allerdings zu empfehlen, die Wahl der Maßnahmen mit unabhängigen Fachleuten, also Architekten oder der Polizei zu besprechen. Nicht jede Maßnahme ist grundsätzlich an jeder Stelle sinnvoll. 4.4 Sicherungsmaßnahmen im Neubau Bei Neu- und Umbauten im privaten Wohnbereich wird grundsätzlich der Einbau geprüfter Einbruch hemmender Fenster, Fenstertüren, Türen etc. mindestens der Widerstandsklasse (WK) 2 nach DIN V ENV 1627 "Fenster, Türen, Abschlüsse - Einbruchhemmung - Anforderungen und Klassifizierung" empfohlen, um einen guten Einbruchschutz zu erhalten. Bauteile der Widerstandsklasse (WK) 1 weisen lediglich einen Grundschutz gegen Aufbruchversuche mit körperlicher Gewalt auf wie z. B. Gegentreten, Gegenspringen, Schulterwurf, aber nicht in ausreichendem Maße gegen den Einsatz von Hebelwerkzeugen. Sie bieten sich daher nur dort an, wo sie außerhalb jeder Erreichbarkeit für einen Täter in oberen Geschossen eines Wohnhauses liegen. 4.5 Sicherungsprodukte im Bereich der Nachrüstung Sollen bestehende Gebäude nachgerüstet werden, kann ebenfalls auf geprüfte und zertifizierte Produkte zurückgegriffen werden. Die Einbruchsicherheit von Türen und Fenstern mit Standardbeschlägen kann durch ein Nachrüsten mit Zusatzsicherungen auf der Griff-, Schloss- und Bandseite erhöht werden. Der Widerstand von Fenstern, Fenstertüren und Türen gegen Einbruch sollte soweit erhöht werden, dass das Überwinden bzw. "Aufhebeln" mit einfachen Hebelwerkzeugen wie Schraubendrehern erschwert wird. Außerdem kann der Schutz mithilfe feststehender und beweglicher Gitter, Vorsatzgitter, Gitterrostsicherungen sowie vergleichbarer Schutzsysteme erhöht werden. 5. Normen und Vorschriften Planungsnormen DIN EN Vorbeugende Kriminalitätsbekämpfung - Stadt- und Gebäudeplanung - Teil 1: Begriffe DIN V EN Vorbeugende Kriminalitätsbekämpfung - Stadt- und Gebäudeplanung - Teil 2: Stadtplanung (zurückgezogen) DIN CEN/TS Vorbeugende Kriminalitätsbekämpfung - Stadt- und Gebäudeplanung- Teil 3: Wohnungen DIN CEN/TS Vorbeugende Kriminalitätsbekämpfung - Stadt- und Gebäudeplanung - Teil 4: Laden und Bürogebäude Seite 7 von 8 - Praxishinweis " Kriminalprävention

8 Ausschreibung und Vergabe VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) Verschiedene ATV-Normen aus Teil C der VOB sehen ausdrücklich vor, Angaben zur Sicherheit in die Leistungsbeschreibung aufzunehmen, z. B. DIN Beschlagarbeiten DIN Rollladenarbeiten DIN Verglasungsarbeiten Produktnormen DIN V EN 1627 Fenster, Türen, Abschlüsse - Einbruchhemmung - Anforderungen und Klassifizierung DIN Einbruchhemmende Nachrüstprodukte - Teil 1: Aufschraubbare Nachrüstprodukte für Fenster und Türen; Anforderungen und Prüfverfahren DIN Einbruchhemmende Nachrüstprodukte Teil 2: Anforderungen und Prüfverfahren für im Falz eingelassene Nachrüstprodukte für Fenster und Türen DIN Einbruchhemmende Gitter - Anforderungen und Prüfverfahren DIN EN ; VDE Alarmanlagen - Einbruch- und Überfallmeldeanlagen - Teil 1: Systemanforderungen DIN EN Beiblatt 1; VDE Beiblatt 1 Alarmanlagen - Leitfaden für Einrichtungen von Alarmanlagen zur Erreichung der Übereinstimmung mit EG-Richtlinien DIN EN 356 Glas im Bauwesen - Sicherheitssonderverglasung - Prüfverfahren und Klasseneinteilung des Widerstandes gegen manuellen Angriff DIN EN 1063 Glas im Bauwesen - Sicherheitssonderverglasung - Prüfverfahren und Klasseneinteilung für den Widerstand gegen Beschuss DIN EN Glas im Bauwesen - Sicherheitssonderverglasung - Prüfverfahren und Klasseneinteilung des Widerstandes gegen Sprengwirkung Weitere Informationen Architektenkammer Nordrhein-Westfalen Zollhof Düsseldorf Tel: (0211) Fax: (0211) Internet: Seite 8 von 8 - Praxishinweis " Kriminalprävention

Investieren Sie in Sicherheit. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt!

Investieren Sie in Sicherheit. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt! Investieren Sie in Sicherheit. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt! Home, sweet home mit Sicherheit. In Ihrem neuen Haus suchen Sie neben Behaglichkeit und Erholung vom Alltagsstress auch Sicherheit. Deshalb

Mehr

Ich sehe was, was Du nicht siehst... oder Sicherungsmöglichkeiten neu entdeckt.

Ich sehe was, was Du nicht siehst... oder Sicherungsmöglichkeiten neu entdeckt. Ich sehe was, was Du nicht siehst... oder Sicherungsmöglichkeiten neu entdeckt. Einbruchdiebstahlschutz aus Sicht des Versicherers WestAllianz München am 05.06.2014 Seite 1 Agenda 1 2 Modus operandi Sicherungsmaßnahmen

Mehr

Faktenpapier II. So schützen Sie sich gegen einen Einbruch in Ihre vier Wände. Mechanischer Einbruchschutz. 23. Mai 2013

Faktenpapier II. So schützen Sie sich gegen einen Einbruch in Ihre vier Wände. Mechanischer Einbruchschutz. 23. Mai 2013 1 Faktenpapier II 23. Mai 2013 Kontakt: Initiative für aktiven Einbruchschutz Nicht bei mir! So schützen Sie sich gegen einen Einbruch in Ihre vier Wände Mechanischer Einbruchschutz Türen und Fenster sind

Mehr

Sicher Wohnen - warum benötigt es mehr als (gute) polizeiliche Ratschläge. Rita Salgmann

Sicher Wohnen - warum benötigt es mehr als (gute) polizeiliche Ratschläge. Rita Salgmann Sicher Wohnen - warum benötigt es mehr als (gute) polizeiliche Ratschläge von Rita Salgmann Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages www.praeventionstag.de Herausgegeben von

Mehr

51465 Bergisch Gladbach Kunden Nr.: 10873 Bearbeiter: Herr Rotterdam

51465 Bergisch Gladbach Kunden Nr.: 10873 Bearbeiter: Herr Rotterdam Tischlerei Bernd Rotterdam Berliner Straße 486, 51061 Köln Tel. 0221 / 6403030 Fax. 0221 / 6402991 E-Mail: info@tischlerei-rotterdam.de Tischlerei Bernd Rotterdam,Berliner Straße 486,51061 Köln Herr Stefan-Willi

Mehr

K-Einbruch Eine Initiative der Polizei

K-Einbruch Eine Initiative der Polizei K-Einbruch Eine Initiative der Polizei Kampagne zum Einbruchschutz www.abus.com K-Einbruch Inhaltsverzeichnis K-Einbruch 3 K-Einbruch 4 Steigende Einbruchzahlen 5 So tickt der Einbrecher 6 Tipps zum Schutz

Mehr

Sicher wohnen Einbruchschutz. Ungebetene Gäste

Sicher wohnen Einbruchschutz. Ungebetene Gäste THEMA Sicher wohnen Einbruchschutz Ungebetene Gäste L i e b e L e s e r i n, l i e b e r L e s e r, ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für jeden Betroffenen einen großen Schock. Die Verletzung

Mehr

Revitalisierung von Einfamilienhausgebieten

Revitalisierung von Einfamilienhausgebieten Revitalisierung von Einfamilienhausgebieten Ressortübergreifendes Modellprojekt von vier bayerischen Staatsministerien Hintergründe und Ziele des Projektes PLANUNGSBÜRO SKORKA Architektur. Stadtplanung.

Mehr

K-EINBRUCH Website: IHR SICHERHEITSPAKET. DER POLIZEI Empfehlung zum Einbruchschutz

K-EINBRUCH Website: IHR SICHERHEITSPAKET. DER POLIZEI Empfehlung zum Einbruchschutz K-EINBRUCH Website: IHR SICHERHEITSPAKET DER POLIZEI Empfehlung zum Einbruchschutz ES KANN JEDEN TREFFEN! Ein Einbruch in das eigene Zuhause bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen

Mehr

Einbruchschutz. Ungebetene gäste

Einbruchschutz. Ungebetene gäste Einbruchschutz Ungebetene gäste Liebe Leserin, lieber Leser, ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für jeden Betroffenen einen großen Schock. Die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene

Mehr

Ein Ratgeber zum Einbruchschutz für den Haus- und Wohnungsbau Erstellt durch das Landeskriminalamt Tirol

Ein Ratgeber zum Einbruchschutz für den Haus- und Wohnungsbau Erstellt durch das Landeskriminalamt Tirol Ein Ratgeber zum Einbruchschutz für den Haus- und Wohnungsbau Erstellt durch das Landeskriminalamt Tirol hpg Mechanische Sicherheitstechnik zum Schutz gegen Einbruch und Diebstahl Wer rechtzeitig vorbeugt,

Mehr

Wichtige Informationen zur Einbruchsprävention

Wichtige Informationen zur Einbruchsprävention Wichtige Informationen zur Einbruchsprävention Worauf Sie achten sollten In Kooperation mit 2 Vorwort Einbruch mehr als nur Sachschaden Einbrecher lassen sich in den meisten Fällen leicht abschrecken.

Mehr

Vor dem Hausbau an Sicherheit denken!

Vor dem Hausbau an Sicherheit denken! Vor dem Hausbau an Sicherheit denken! Ein Ratgeber zum Einbruchschutz für den Haus- und Wohnungsbau Erstellt durch das Landeskriminalamt Bregenz Sicherheitstechnische Empfehlungen zum Schutz gegen Einbruch

Mehr

Stadtentwicklung Wien Hauptbahnhof. Laxenburger Straße / Landgutgasse

Stadtentwicklung Wien Hauptbahnhof. Laxenburger Straße / Landgutgasse Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Ausgangslage Lage Verkehrsanbindung Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) Motorisierter Individualverkehr (MIV) Umfeld Masterplan Visualisierung Entwurfsidee (Wettbewerbsbeitrag)

Mehr

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal.

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal. Erfassung und Auswertung von Daten für Aussagen über eine nachhaltige Gestaltung und Nutzung des Stadtraums als Grundlage für die Siedlungsrichtplanung Bericht Datum: 4. Februar 2013 Bearbeiter: Tina Hurni,

Mehr

Altenwohnanlage Rastede

Altenwohnanlage Rastede Altenwohnanlage Rastede Wir informieren Sie gern Damit Sie einen möglichst umfassenden Eindruck von unseren Leistungen und von der Atmosphäre unseres Hauses bekommen, laden wir Sie herzlich zu einem Besuch

Mehr

Presse-Information. Mechanik des Einbrechers größter Feind

Presse-Information. Mechanik des Einbrechers größter Feind Presse-Information Datum: 26. November 2015 Mechanische Sicherungssysteme gegen Einbrecher / Auf einbruchhemmende Produkte nach DIN EN 1627 achten / Widerstand nicht zwecklos / Vier-Komponenten-Sicherung

Mehr

Staatliche Förderung. Einbruchschutz zahlt sich aus. Jetzt auch Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz durch Zuschuss oder Kredit

Staatliche Förderung. Einbruchschutz zahlt sich aus. Jetzt auch Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz durch Zuschuss oder Kredit Einbruchschutz zahlt sich aus Jetzt auch Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz durch Zuschuss oder Kredit Eigenvorsorge Mehr Sicherheit für Ihre vier Wände Nach jahrelangem Rückgang verzeichnet die Polizeiliche

Mehr

Schutz des Eigentums Präventionsmaßnahmen. Chefinsp. August Baumühlner, MSc

Schutz des Eigentums Präventionsmaßnahmen. Chefinsp. August Baumühlner, MSc Schutz des Eigentums Präventionsmaßnahmen Chefinsp. August Baumühlner, MSc Kriminalpolizeiliches Beratungszentrum 1070 Wien, Andreasgasse 4, Hotline 0800/ 21 63 46 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, werktags,

Mehr

Weniger Beschädigungen und Verschmutzungen in Wohnanlagen: Was hilft?

Weniger Beschädigungen und Verschmutzungen in Wohnanlagen: Was hilft? Weniger Beschädigungen und Verschmutzungen in Wohnanlagen: Was hilft? WEEBER+PARTNER Institut für Stadtplanung und Sozialforschung Stuttgart/Berlin 2007 Weniger Beschädigungen und Verschmutzungen in Wohnanlagen:

Mehr

Ausgezeichnete Wohnsiedlungen mit dem Niedersächsischen Qualitätssiegel für sicheres Wohnen 2011/12

Ausgezeichnete Wohnsiedlungen mit dem Niedersächsischen Qualitätssiegel für sicheres Wohnen 2011/12 Niedersächsischen für sicheres Wohnen 2011/12 Wohnungseigentümergemeinschaft Seelhorster Allee 4-16/ Goldrutenweg 3-15, 20 Wohneinheiten, selbstgenutztes Eigentum 2007 Starkes städtebauliches Konzept eines

Mehr

Nachbarschaftshilfe. Ganze Sicherheit für unser Viertel! Wertvolle Tipps für mehr Sicherheit im Wohngebiet

Nachbarschaftshilfe. Ganze Sicherheit für unser Viertel! Wertvolle Tipps für mehr Sicherheit im Wohngebiet Nachbarschaftshilfe Ganze Sicherheit für unser Viertel! Wertvolle Tipps für mehr Sicherheit im Wohngebiet Auf gute Nachbarschaft 1. Kennen Sie Ihre Nachbarn? Nachbarn sind mehr als die Leute von nebenan.

Mehr

Städtebauliche Kriminalprävention

Städtebauliche Kriminalprävention Städtebauliche Kriminalprävention von Ulrich Mohn, Referatsleiter Recht und Verfassung des Deutschen Städteund Gemeindebundes und Anett Grasnick, Studentin des Sicherheitsmanagements Das Thema Städtebauliche

Mehr

Dämmerungseinbrecher wieder unterwegs

Dämmerungseinbrecher wieder unterwegs Landespolizeikommando OÖ OÖ Landeskriminalamt - Kriminalabteilung AB 04 - Kriminalprävention Dämmerungseinbrecher wieder unterwegs Der Wohnhauseinbrecher macht sich sehr oft den baldigen Einbruch der Dunkelheit

Mehr

Fenster. von Sicherheit nicht viel zu sehen

Fenster. von Sicherheit nicht viel zu sehen 111113-11.2004 Wir danken der Polizei, insbesondere der Kommission Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes für die gute und konstruktive Zusammenarbeit bei der Erarbeitung dieser Broschüre.

Mehr

KfW Förderung für Ihre Sicherheit

KfW Förderung für Ihre Sicherheit KfW Förderung für Ihre Sicherheit Einbruchschutz zahlt sich jetzt doppelt aus www.abus.com KfW Förderung für mehr Sicherheit Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen 152.123 149.500 144.117 132.595

Mehr

Machen Sie es Einbrechern nicht einfach!

Machen Sie es Einbrechern nicht einfach! Sicherheitsdepartement Kantonspolizei Machen Sie es Einbrechern nicht einfach! Schützen Sie Ihr Zuhause! Die Haustüre Mehrpunktverriegelung Eine an mehreren Punkten verriegelte Türe erschwert das Aufbrechen

Mehr

Selb in Deutschland. Verbundprojekt Früherkennungs- und Kontrollsystem

Selb in Deutschland. Verbundprojekt Früherkennungs- und Kontrollsystem Abschlussveranstaltung im Rahmen des BMBF-gef geförderten Verbundprojektes Entwicklung eines Früherkennungs herkennungs- und Kontrollsystems zur Unterstützung tzung einer flexiblen Stadtentwicklungsplanung

Mehr

Erfahrungen aus dem Stadtumbau in Nordrhein-Westfalen

Erfahrungen aus dem Stadtumbau in Nordrhein-Westfalen Der Blick über den Tellerrand: Erfahrungen aus dem Stadtumbau in Nordrhein-Westfalen ( Gebietsbezogene Stadterneuerung in NRW >>Zuständiges Landesministerium: Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung

Mehr

Dortmunder Bahnhofstest 2011

Dortmunder Bahnhofstest 2011 Überblick Sicherheit Sauberkeit Dortmunder Bahnhofstest 2011 Steckbrief zu Bahnhof: Dortmund-Bövinghausen (RB43) Barrierefreiheit und Zugänge Informationen zum Bahnverkehr Integration in die Umgebung Verknüpfung

Mehr

Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe

Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe 1 Was erwartet Sie in dieser Einheit?! 1. Nachbarschaften und ihre Bedeutung für ältere Menschen 2. Nachbarschaft

Mehr

Alle Wirklichkeit ist die Utopie von gestern! (Franz Oppenheimer, Bodenreformer, 1864-1943)

Alle Wirklichkeit ist die Utopie von gestern! (Franz Oppenheimer, Bodenreformer, 1864-1943) Alle Wirklichkeit ist die Utopie von gestern! (Franz Oppenheimer, Bodenreformer, 1864-1943) GEWINN FÜR ALLE GEMEINSCHAFTSEIGENTUM ZUM SOLIDARISCHEN WIRTSCHAFTEN, BAUEN UND WOHNEN BARBARA VON NEUMANN-COSEL

Mehr

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude Relevanz und Zielsetzungen Erhöhung des subjektiven Sicherheitsgefühls, Vermeidung von Gefahren, Unfällen und Katastrophen, weitgehende Sicherheit auch beim Eintritt von Unfällen und Katastrophen. Beschreibung,

Mehr

Wie schafft verdichtetes Bauen Lebensqualität?

Wie schafft verdichtetes Bauen Lebensqualität? Wie schafft verdichtetes Bauen Lebensqualität? Schauplatz Architektur und Bauen, 23. Oktober 2014 Joëlle Zimmerli, Soziologin und Planerin FSU, Zimraum Raum + Gesellschaft Baulich verdichten Baumasse auf

Mehr

Einbruchschutz zahlt sich aus

Einbruchschutz zahlt sich aus Staatliche Förderung Einbruchschutz zahlt sich aus Mehr Sicherheit für Ihre vier Wände Nach jahrelangem Rückgang steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche seit 2009 kontinuierlich an. Im Jahr 2013 verzeichnete

Mehr

SICHER BAUEN- SICHER WOHNEN

SICHER BAUEN- SICHER WOHNEN SICHER BAUEN- SICHER WOHNEN Mehr Sicherheit für Ihre Familie und Ihr Zuhause Gelegenheit macht Diebe Ersparen Sie sich die belastende Erfahrung eines Einbruchs in Ihr Heim und damit in Ihre Privatsphäre!

Mehr

Lloydstraße 4-6 Überseestadt Bremen. H. Siedentopf (GmbH & Co. KG) Lloydstraße 4-6 28217 Bremen T: 0421-800 47-18 F: 0421-800 47-52

Lloydstraße 4-6 Überseestadt Bremen. H. Siedentopf (GmbH & Co. KG) Lloydstraße 4-6 28217 Bremen T: 0421-800 47-18 F: 0421-800 47-52 Lloydstraße 4-6 Überseestadt Bremen H. Siedentopf (GmbH & Co. KG) Lloydstraße 4-6 28217 Bremen T: 0421-800 47-18 F: 0421-800 47-52 www.siedentopf.de info@siedentopf.de SCHÖNER ARBEITEN IN DER ÜBERSEESTADT

Mehr

Preisliste für eine Feng Shui Beratung für Privatkunden

Preisliste für eine Feng Shui Beratung für Privatkunden liste für eine Feng Shui Beratung für Privatkunden Für die Feng Shui Beratung stehen verschiedene Pakete mit unterschiedlichen svarianten zur Verfügung: Harmonie Zuhause Passendes Zuhause finden Wir bauen

Mehr

"Gesunde" Siedlungen

Gesunde Siedlungen "Gesunde" Siedlungen Rechtliche Möglichkeiten der Einflussnahme auf Eigentümer- und Nutzungsstrukturen Referent: Rechtsanwalt Henning J. Bahr, LL.M. AnwälteHaus, Osnabrück 28.05.2011 - Haus der Insel -

Mehr

Programm für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen. Susanne Schäfer, Studentin an der Berufsakademie Berlin 1

Programm für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen. Susanne Schäfer, Studentin an der Berufsakademie Berlin 1 Programm für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen Susanne Schäfer, Studentin an der Berufsakademie Berlin 1 Ausgangssituation Derzeitiger Leerstand in den neuen Ländern: ca. 1.000.000 Wohnungen das

Mehr

Wohnen mit Charme und Behaglichkeit

Wohnen mit Charme und Behaglichkeit Elegantes in Bestlage von Waldperlach Wohnen mit Charme und Behaglichkeit Kompakte 3 Zimmerwohnung mit sonniger Terrasse, Garten und zusätzlichem Hobbyraum in 85540 Haar, Gronsdorfer Straße 9 H Sie suchen?

Mehr

Baugesetzbuch: 1 Abs. 6 BauGB. Soziale Wohnraumförderung: 1 Abs. 2 WoFG

Baugesetzbuch: 1 Abs. 6 BauGB. Soziale Wohnraumförderung: 1 Abs. 2 WoFG Raumplanung * ökonomisch * Baugesetz * geschlechtsspezifisch * Veränderungsprozess * effizient * Aufenthaltsqualität * flächendeckend * Nutzungsmischung * bedarfsgerecht * nachvollziehbar * Chancengleichheit

Mehr

freihof-areal in altstätten Retail & Office www.freihof-areal.ch

freihof-areal in altstätten Retail & Office www.freihof-areal.ch freihof-areal in altstätten Retail & Office www.freihof-areal.ch Mit der Überbauung «Freihof-Areal» wird eine neue Geschichte in der an Historien reichen Altstadt von Altstätten geschrieben. Es wird eine

Mehr

Denkmalgeschütztes Mehrfamilienhaus Karl-Härting-Straße 26 04318 Leipzig Sellerhausen-Stünz

Denkmalgeschütztes Mehrfamilienhaus Karl-Härting-Straße 26 04318 Leipzig Sellerhausen-Stünz KURZEXPOSÉ Denkmalgeschütztes Mehrfamilienhaus Karl-Härting-Straße 26 04318 Leipzig Sellerhausen-Stünz Ihr Ansprechpartner vor Ort: IMC Immobilien Management & Consult GmbH Herr Mike Froß Zschochersche

Mehr

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Büro- und Verwaltungsgebäude

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Büro- und Verwaltungsgebäude Relevanz und Zielsetzung Unsicherheit und Angstgefühl können die Bewegungsfreiheit von Menschen einschränken. Das subjektive Empfinden von Sicherheit trägt grundlegend zur Behaglichkeit von Menschen bei.

Mehr

Einbruchhemmung an Fenstern

Einbruchhemmung an Fenstern Januar 2012 Das Institut für Fenster und Fassaden, Türen und Tore, Glas und Baustoffe Sicherungstechnik verhindert Einbrüche Burglar resistance of windows Safety systems prevent burglary Inhalt 1 Zahlen

Mehr

PERFEKTE SICHERHEIT FÜR IHR DENKMAL

PERFEKTE SICHERHEIT FÜR IHR DENKMAL PERFEKTE SICHERHEIT FÜR IHR DENKMAL WIE SCHÜTZEN SIE DENKMAL? HISTORISCHE BAUWERKE SIND NICHT NUR SPIEGELBILD EINER STADTGE- SCHICHTE SONDERN AUCH ATTRAKTIVE ANZIEHUNGSPUNKTE FÜR EINWOHNER, TOURISTEN UND

Mehr

Arbeitshilfe für die Wohnberatung. Energetisch Sanieren - Barrieren abbauen. Verfasserinnen: Nicole Bruchhäuser, Brigitte Fach

Arbeitshilfe für die Wohnberatung. Energetisch Sanieren - Barrieren abbauen. Verfasserinnen: Nicole Bruchhäuser, Brigitte Fach Arbeitshilfe für die Wohnberatung Energetisch Sanieren - Barrieren abbauen Verfasserinnen: Nicole Bruchhäuser, Brigitte Fach Mai 2011 Energetisch sanieren Barrieren abbauen Auf den ersten Blick scheinen

Mehr

Tiefgarage Gewerbe Kuhgasse 2 Zinkenwehr 1 Albertsplatz 3 Albertsplatz 4 Casimirstr. 1a

Tiefgarage Gewerbe Kuhgasse 2 Zinkenwehr 1 Albertsplatz 3 Albertsplatz 4 Casimirstr. 1a quartier am albertsplatz Tiefgarage Gewerbe Kuhgasse 2 Zinkenwehr 1 Albertsplatz 3 Albertsplatz 4 Casimirstr. 1a 1 WOHNBAU STADT COBURG GMBH STADTENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT COBURG GMBH ÜBERSICHTSPLAN - Quartier

Mehr

Wuhrstrasse 02, 8003 Zürich. Gruber & Forster Modellbau Zürich

Wuhrstrasse 02, 8003 Zürich. Gruber & Forster Modellbau Zürich Wettbewerbsbericht Projektwettbewerb Ruferheim 2011 Seite 25/55 Projekt VerfasserInnen MitarbeiterInnen SpezialistInnen Nr. 07_Klabauter Volker Bienert, Architekt BUE Wuhrstrasse 02, 8003 Zürich Alma Braune,

Mehr

Neue Wege der Quartiersentwicklung Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Wohnraumförderung NRW Düsseldorf, 17.01.

Neue Wege der Quartiersentwicklung Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Wohnraumförderung NRW Düsseldorf, 17.01. Neue Wege der Quartiersentwicklung Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Wohnraumförderung NRW Düsseldorf, 17.01.2014 RL Kay Noell Quartiersentwicklung erfordert die Einbettung in gesamtstädtische

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

Bremerhaven Mietspiegel 2011/12

Bremerhaven Mietspiegel 2011/12 Bremerhaven Mietspiegel 2011/12 für nicht preisgebundene Wohnungen nach dem Stand vom 01.01.2011 Für die Bewertung im Einzelfall sind die Daten des Mietrahmens nur in Verbindung mit den Erläuterungen aussagefähig.

Mehr

Informationsabend Quartier am Albgrün Mehrgenerationen-Wohnen in Karlsruhe-Grünwinkel

Informationsabend Quartier am Albgrün Mehrgenerationen-Wohnen in Karlsruhe-Grünwinkel Informationsabend Quartier am Albgrün Mehrgenerationen-Wohnen in Karlsruhe-Grünwinkel Wann? Wo? Dienstag, 13.09.2011 von 18 bis 20 h Grund- und Hauptschule Grünwinkel, Eingang Altfeldstraße Sehr geehrte

Mehr

Albtraum Einbruch! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen

Albtraum Einbruch! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen Albtraum Einbruch! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen Ich kann hier nicht wohnen bleiben! Mein erster Blick geht immer zur Terrassentür Sie müssen sich vorstellen, es geht jemand in meine Wohnung,

Mehr

Strohbauplanungsseminare 2015 mit Dirk Scharmer

Strohbauplanungsseminare 2015 mit Dirk Scharmer Strohbauplanungsseminare 2015 mit Dirk Scharmer Seminarbeschreibungen Stand: 31.05.2015 ALLGEMEINE INFORMATIONEN Referent: Architekt Dirk Scharmer. Modular aufgebautes Weiterbildungsangebot zur fachgerechten

Mehr

EinDach GbR Nachbarschaftlich in Barmbek-Süd Wohnprojekt am Parkquartier Friedrichsberg

EinDach GbR Nachbarschaftlich in Barmbek-Süd Wohnprojekt am Parkquartier Friedrichsberg EinDach GbR Nachbarschaftlich in Barmbek-Süd Wohnprojekt am Parkquartier Friedrichsberg Baugemeinschaft EinDach GbR Wir suchen neue Mitglieder! Das sind wir: Unsere Baugemeinschaft möchte sich den Wunsch

Mehr

Betreuung von blinden und sehbehinderten Seniorinnen und Senioren

Betreuung von blinden und sehbehinderten Seniorinnen und Senioren Betreuung von blinden und sehbehinderten Seniorinnen und Senioren Die Hausgemeinschaften sind auf die besonderen Bedürfnisse von blinden und sehbehinderten Menschen eingestellt. Unabhängig davon, wie lange

Mehr

Exklusives Neubau-Penthouse: Dachterrasse, Tiefgarage und der Aufzug hält direkt in der Wohnung!

Exklusives Neubau-Penthouse: Dachterrasse, Tiefgarage und der Aufzug hält direkt in der Wohnung! Broschüre Exklusives Neubau-Penthouse: Dachterrasse, Tiefgarage und der Aufzug hält direkt in der Wohnung! EXPOSÉ Exklusives Neubau-Penthouse: Dachterrasse, Tiefgarage und der Aufzug hält direkt in der

Mehr

ludwigshafen heute morgen Informationen zur Werbeanlagensatzung Ludwigshafen Innenstadt Schöner werben!

ludwigshafen heute morgen Informationen zur Werbeanlagensatzung Ludwigshafen Innenstadt Schöner werben! ludwigshafen heute kauft für morgen Informationen zur Werbeanlagensatzung Ludwigshafen Innenstadt Schöner werben! 2 Weniger ist mehr Die Werbeanlagensatzung für die Innenstadt Ludwigshafens Die Wahrnehmung

Mehr

Brunnenviertel Leipzig

Brunnenviertel Leipzig Brunnenviertel Leipzig Referent: Sebastian Jagiella, Leipziger Stadtbau AG 30. Juni 2014 1 Eckdaten zum Brunnenviertel Lage: Baujahr: Anzahl der Gebäude: Jahr des Erwerbs: Sanierung: Investitionsvolumen:

Mehr

Küche. Esszimmer. Hobbyzimmer. Wohnzimmer

Küche. Esszimmer. Hobbyzimmer. Wohnzimmer Bad 24 2. 60 3. 99 17 5 Bad Bad Wohnzimmer Küche Esszimmer Küche Esszimmer Hobbyzimmer Esszimmer Küche Wohnzimmer Wohnzimmer 9. 82 3. 40 3. 50 Gästezimmer Das erste Obergeschoss teilt sich in drei Bereiche:

Mehr

Modernisierung von Plattenbauten in Berlin Ziele, Herangehen, Ergebnisse. Dr. phil. Dr.-Ing. Bernd Hunger

Modernisierung von Plattenbauten in Berlin Ziele, Herangehen, Ergebnisse. Dr. phil. Dr.-Ing. Bernd Hunger Modernisierung von Plattenbauten in Berlin Ziele, Herangehen, Ergebnisse Dr. phil. Dr.-Ing. Bernd Hunger St. Petersburg, 21.April 2009 Fast jeder zweite Stadtbewohner in Mittel- und Osteuropa wohnt im

Mehr

Für Ihre Anlageimmobilie stellen wir Ihnen gern ein maßgeschneidertes Dienstleistungspaket. Planung und Entwicklung wertbeständiger

Für Ihre Anlageimmobilie stellen wir Ihnen gern ein maßgeschneidertes Dienstleistungspaket. Planung und Entwicklung wertbeständiger Ihre Kapitalanlage: Modernes Wohnhaus mit 5 Einheiten Wohnquartier Beethovenstraße, Nähe Mathias Spital Ansichten Rundum eine gelungene Architekturplanung Planen Bauen - Verwalten Wir kümmern uns von A

Mehr

Wohnen und Leben in Gemeinschaft

Wohnen und Leben in Gemeinschaft Wohnen und Leben in Gemeinschaft Amaryllis eg mit Villa Emma eg und Amaryllis PLuS Bonn Beuel, Vilich-Müldorf 01.07.2015 Silke Gross 11. Deutscher Seniorentag 3.7.2015 Städtebauliche Planung Stadtbahn

Mehr

Lichtblicke in der Ahornstraße 23

Lichtblicke in der Ahornstraße 23 Lichtblicke in der Inhalt Lichtblicke in der Ahornstraße...0.3 Wohnungen...0.4 Lage...0.5 Grundstück...0.6 Umgebung...0.7 Ausstattung...0.8 Etagen...0.9 Preisliste...1.5 Unternehmen...1.6 Kürzlich abgeschlossene

Mehr

Alles für die Sicherheit: Das Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen e. V.

Alles für die Sicherheit: Das Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen e. V. Alles für die Sicherheit: Das Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen e. V. KAT 12 15.09.2011 Berlin-Adlershof 15. September 2011 KKI e.v. 15.September 2011 Seite 2 Übersicht Kritische Infrastrukturen

Mehr

Umnutzung eines Büro- und Gewerbegebäudes Wohnformen der Zukunft -Ein Wohnprojekt für behinderte Menschen-

Umnutzung eines Büro- und Gewerbegebäudes Wohnformen der Zukunft -Ein Wohnprojekt für behinderte Menschen- Umnutzung eines Büro- und Gewerbegebäudes Wohnformen der Zukunft -Ein Wohnprojekt für behinderte Menschen- Planung: Architekt: Jürgen Kleid Träger: Bauherrenvertreter: Max Tippmann Joanna Bator-Kowalska

Mehr

Leitfaden und Offertformular zur Planung einer Funk-Alarmanlage

Leitfaden und Offertformular zur Planung einer Funk-Alarmanlage Leitfaden und Offertformular zur Planung einer Funk-Alarmanlage Ein komplettes Sicherheitskonzept gegen Einbruch und Überfall für Wohn- und Geschäftsobjekte beruht auf dem 3 Säulen Prinzip 1. Abschreckung

Mehr

Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs

Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs Pressemitteilung Seite 1 von 5 Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs Fertigstellung des ersten Wohnungsneubauprojekts und umfassende

Mehr

Städtebauliche Kriminalprävention. im Land Baden-Württemberg und am Beispiel Freiburg. Tagung. am 14.12.2011 im LKA Wiesbaden

Städtebauliche Kriminalprävention. im Land Baden-Württemberg und am Beispiel Freiburg. Tagung. am 14.12.2011 im LKA Wiesbaden Tagung am 14.12.2011 im LKA Wiesbaden Städtebauliche Kriminalprävention im Land Baden-Württemberg und am Beispiel Freiburg-Rieselfeld Meinrad Drumm Polizeidirektion Freiburg Vorstellung Verankerung der

Mehr

EINE GUTE ADRESSE IN NEHEIM!

EINE GUTE ADRESSE IN NEHEIM! EINE GUTE ADRESSE IN NEHEIM! EIGENTUMSWOHNUNGEN ZUM BESENBERG in ruhiger, stadtnaher Wohnlage GUTE GRÜNDE: Hohe Sicherheit und Wertbeständigkeit Private Altersvorsorge Steuerliche Vorteile Kein Inflationsrisiko

Mehr

Berlin, im Mai 2013. Bestehende überregionale Strukturen können zur Vernetzung genutzt und weiterentwickelt werden.

Berlin, im Mai 2013. Bestehende überregionale Strukturen können zur Vernetzung genutzt und weiterentwickelt werden. Empfehlung der kommunalen Spitzenverbände und der gesetzlichen Krankenversicherung zur Zusammenarbeit im Bereich Primärprävention und Gesundheitsförderung in der Kommune Berlin, im Mai 2013 Der Schutz

Mehr

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser Untere Hauptstraße 14 97291 Thüngersheim Tel. 09364 / 815029 oder 0931/ 9916516 Fax 0931/ 9916518 E-Mail:info@mainkabel.de www.mainkabel.de Stellungnahme Projektnahme: Projektträger: Handlungsfeld: Bachrundweg

Mehr

NÄHER AN DER REALITÄT BEBAUUNGSPLANUNG MIT BIM

NÄHER AN DER REALITÄT BEBAUUNGSPLANUNG MIT BIM NÄHER AN DER REALITÄT BEBAUUNGSPLANUNG MIT BIM Wie Linz in Österreich Vorreiter der 3D-Stadtplanung wurde 5 MINUTEN LESEZEIT EINFÜHRUNG Linz Vorreiter im Bereich 3D-Stadtplanung 2 Im Wohnungsbau wird seit

Mehr

Nachhaltige Quartiersentwicklung im Bestand

Nachhaltige Quartiersentwicklung im Bestand Karin Hopfner Master-Studiengang Stadtplanung HFT Stuttgart Philipp Zakrzewski Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung Uni Stuttgart 03a Konkurrierende Nachhaltigkeitskonzepte Starke Nachhaltigkeit,

Mehr

Buschholz. Wohnen der Extraklasse Dortmund - Wichlinghofen

Buschholz. Wohnen der Extraklasse Dortmund - Wichlinghofen Im Buschholz Wohnen der Extraklasse Dortmund - Wichlinghofen Inhalt»Nur vollkommene Harmonie in der technischen Zweck-Funktion sowohl wie in den Proportionen der Formen kann Schönheit hervorbringen. Und

Mehr

Jugendliche im öffentlichen Raum -

Jugendliche im öffentlichen Raum - Jugendliche im öffentlichen Raum - Ärgernis oder Chance? 5. Bildungstag Jugendarbeit Graubünden vom 13. November 2008 Martin Ineichen Soziokultureller Animator FH, MAS Coach und Supervisor in Organisationen

Mehr

Gelegenheit macht Diebe

Gelegenheit macht Diebe Gelegenheit macht Diebe Häuser und Wohnungen locken Einbrecher an, wenn sie unbewohnt aussehen. Die Polizei rät zur Vorsicht. Vielen Einbrechern wird das Eindringen in Häuser leicht gemacht, vor allem

Mehr

Betreutes Wohnen für Senioren Generationenhaus West Rudolf Schmid und Hermann Schmid Stiftung

Betreutes Wohnen für Senioren Generationenhaus West Rudolf Schmid und Hermann Schmid Stiftung Betreutes Wohnen für Senioren Generationenhaus West Rudolf Schmid und Hermann Schmid Stiftung Ein neuer Lebensmittelpunkt Etwas abseits der Hauptstraßen, ruhig gelegen und dennoch mitten in der Stadt,

Mehr

Gesellschaft für Sozialmanagement und Projekte mbh

Gesellschaft für Sozialmanagement und Projekte mbh Gesellschaft für Sozialmanagement und Projekte mbh 1 Der Gesellschaftszweck von ProQuartier Gegenstand der Gesellschaft ist das Erbringen von Dienstleistungen zur Förderung von Infrastruktur, Kultur und

Mehr

Öffentlich Private Partnerschaften Ein Thema für kommunale Entscheider

Öffentlich Private Partnerschaften Ein Thema für kommunale Entscheider Kommunal Konvent der NRWSPD Oberhausen - 24. April 2004 Öffentlich Private Partnerschaften Ein Thema für kommunale Entscheider - Westdeutsche Kommunal Consult Warum Öffentlich Private Partnerschaften?

Mehr

Gauner- und. Bettlerzinken

Gauner- und. Bettlerzinken Gaunerzinken Gauner- und Bereits im 16. Jahrhundert waren in Europa erstmals grafische Hinweise zu beobachten, mit deren Bettlerzinken Hilfe sich Bandenmitglieder darüber informierten, ob es sich lohnt,

Mehr

VERMIETUNGS-EXPOSÉ. Neuer Zollhof 3 Düsseldorf

VERMIETUNGS-EXPOSÉ. Neuer Zollhof 3 Düsseldorf VERMIETUNGS-EXPOSÉ Neuer Zollhof 3 Düsseldorf CR Investment Management GmbH Neue Mainzer Straße 26, 60311 Frankfurt am Main Stand Q2 2014 LAGE Makrolage Mikrolage Objekt Neuer Zollhof 3 Düsseldorf Anbindung

Mehr

Wie Sie Einbrechern das Handwerk legen.

Wie Sie Einbrechern das Handwerk legen. Information Einbruchdiebstahlschutz Schadenverhütung Wie Sie Einbrechern das Handwerk legen. Immer da, immer nah. Es geschah am helllichten Tag... Die Einbruchzahlen in Deutschland sind alarmierend. Alle

Mehr

MetaHaus. Helaba Immobiliengruppe

MetaHaus. Helaba Immobiliengruppe MetaHaus Helaba Immobiliengruppe Industriedenkmal trifft Design Bismarckstraße Ludwig-Landmann-Straße 4 Fischstein Die rasante industrielle Entwicklung im K647 vorigen Jahrhundert hat eine Vielzahl Industriehof

Mehr

Hinweise für die Planung von altersgerechten und barrierefreien Wohnungen

Hinweise für die Planung von altersgerechten und barrierefreien Wohnungen Hinweise für die Planung von altersgerechten und barrierefreien Wohnungen Die demografische Entwicklung und Veränderung hat auch Auswirkungen auf unser Wohnen. Je älter wir werden, um so wichtiger wird

Mehr

Das Weltquartier im Reiherstiegviertel

Das Weltquartier im Reiherstiegviertel Das Weltquartier im Reiherstiegviertel 1 IBA-Projekt Weltquartier Ziele der IBA Hamburg: Modell einer multi-ethnischen Nachbarschaft Kulturell orientierte Bürgerbeteiligung innovative Planungsverfahren

Mehr

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Energiesalon 10 // AFZ, 29.09.10 Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Dr. Philipp Klaus, INURA Zürich Institut Zusammenfassung Nachhaltige Entwicklung im Innern Das Thema der Verdichtung im Stadtinnern

Mehr

Power Point Präsentation. Georg Tobler Bundesamt für Raumentwicklung, Bern

Power Point Präsentation. Georg Tobler Bundesamt für Raumentwicklung, Bern Power Point Präsentation Bundesamt für Raumentwicklung, Bern Quartierentwicklung in der Schweiz: Herausforderungen und Chancen aus nationaler Sicht Quartierentwicklung in der Schweiz: Herausforderungen

Mehr

Partizipation ein Mehrwert für die Baukultur

Partizipation ein Mehrwert für die Baukultur IDEAL:STADT, 21.Juli 2015 Partizipation ein Mehrwert für die Baukultur Diskussion Baukultur ist Partizipationskulur Impuls Reiner Nagel Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung Baukultur Die Lebensräume der

Mehr

Presseinformation. Nasse Wände = Gesundheitsgefahr? Feuchtigkeitsschäden in Kellerräumen: 2009.06.30-11

Presseinformation. Nasse Wände = Gesundheitsgefahr? Feuchtigkeitsschäden in Kellerräumen: 2009.06.30-11 Feuchtigkeitsschäden in Kellerräumen: Nasse Wände = Gesundheitsgefahr? 2009.06.30-11 Düsseldorf. Feuchtigkeit im Keller stellt ein massives Problem in Neu- und Altbauten dar. Feuchte oder sogar Nässe im

Mehr

Auf Augenhöhe mit dem Kunden Städtebau und Außenraum Bewegung und Ruhe Höhe unter den Baumkronen Erschließung und Funktionen als Adresse erkennbar

Auf Augenhöhe mit dem Kunden Städtebau und Außenraum Bewegung und Ruhe Höhe unter den Baumkronen Erschließung und Funktionen als Adresse erkennbar Auf Augenhöhe mit dem Kunden Städtebau und Außenraum Nachdem auf dem Areal und seiner Nachbarschaft kaum relevante bauliche Bezugspunkte zu finden sind, geht es beim Entwurf um die Konstituierung eines

Mehr

Baukultur als Integral im ökologisch geprägten Nachhaltigkeitsdreieck

Baukultur als Integral im ökologisch geprägten Nachhaltigkeitsdreieck Photo: Thomas Hampel, Elbe Flut, Hamburg Baukultur als Integral im ökologisch geprägten Nachhaltigkeitsdreieck Reiner Nagel DGNB Impuls 2013 I Stuttgart am 18. Juni 2013 Gliederung Einleitung die Bundesstiftung

Mehr

Mythos Urbanität Perspektiven für eine Stadt- und Baukultur

Mythos Urbanität Perspektiven für eine Stadt- und Baukultur Mythos Urbanität Perspektiven für eine Stadt- und Baukultur Probelehrveranstaltung 13.11.2007 Fachhochschule Weihenstephan Fakultät Landschaftsarchitektur Städtebau & Architektur píéñ~å=i~ìíåéê A2~êÅÜáíÉâíÉå

Mehr

INTERNET - E X P O S E E ZUM W E R T- G U T A C H T E N

INTERNET - E X P O S E E ZUM W E R T- G U T A C H T E N Gesch.-Nr.: 640 K 229/06 Amtsgericht Kassel INTERNET - E X P O S E E ZUM W E R T- G U T A C H T E N über den Verkehrswert des Grundstückes mit einem Mehrfamilienhaus und Doppelgarage Südring 2-6 in 34246

Mehr

Die Zürcher Praxis für das Bauen im Lärm

Die Zürcher Praxis für das Bauen im Lärm SGA-Tagung in Freiburg, 18. April 2013 Lärmschutz und Städtebau Die Zürcher Praxis für das Bauen im Lärm Thomas Gastberger, Leiter Lärmbekämpfung und Vorsorge Fachstelle Lärmschutz des Kanton Zürich Inhalt

Mehr

Überseestadt Bremen. H. Siedentopf (GmbH & Co. KG) Lloydstraße 4-6 28217 Bremen T: 0421-800 47-18 F: 0421-800 47-52

Überseestadt Bremen. H. Siedentopf (GmbH & Co. KG) Lloydstraße 4-6 28217 Bremen T: 0421-800 47-18 F: 0421-800 47-52 Überseestadt Bremen H. Siedentopf (GmbH & Co. KG) Lloydstraße 4-6 28217 Bremen T: 0421-800 47-18 F: 0421-800 47-52 www.siedentopf.de info@siedentopf.de Bremens neuer Standort am Fluss. Eine einmalige Lage:

Mehr

Weststädter bleiben auch bei Umzug zumeist ihrem Stadtteil treu

Weststädter bleiben auch bei Umzug zumeist ihrem Stadtteil treu Mittwoch, 10. Juni 2009 430/09 Studie über Motive für einen Umzug in zwei unterschiedlichen Stadtteilen: Die meisten sind mit ihrem Wohnumfeld zufrieden - aber nicht immer passt die Wohnung Weststädter

Mehr

Bayerisches Landeskriminalamt

Bayerisches Landeskriminalamt Bayerisches Landeskriminalamt Sicherheitstechnische Prävention Neue DIN EN 1627 ff. (Einbruchhemmende Bauprodukte) Leitfaden zur (kriminal-)polizeilichen Empfehlungspraxis Im September 2011 wurde die neue

Mehr