Pressespiegel September 2013_9. America's Cup

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1 Pressespiegel September 2013_9 America's Cup

2 Medium Ausgabe Titel Seite 2013_Offshore Der Bund Tages-Anzeiger Fliegende Giganten vor pittoresker Kulisse Fliegende Giganten vor pittoresker Kulisse 24 heures Il n'y a que les bateaux qui volent haut à San Francisco Der Bund Tribune de Genève Walliser Bote Walliser Bote Basler Zeitung Bilanz 2013_Schweizermeisterschaften Neue Turbulenzen um die alte Kanne Il n'y a que les bateaux qui volent haut dans la baie de San Francisco Sind die Kräfte zu gewaltig? Sind die Kräfte zu gewaltig? Eine Mütze voll Wind Ronald de Waal La Région Nord vaudois Manœuvres serrées à Yvonand

3 Datum: Der Bund 3001 Bern 031/ Der Bund Seite 1 / 2 Auflage/ Seite / Medienart: Print Ausgaben 300 / J. OrderID: Auflage: 49'725 Seite: 17 Fläche: 44'044 mm² Fliegende Giganten vor pittoresker Kulisse Nach zwei Wettkampftagen führt Team New Zealand beim 43. America's Cup gegen Oracle Team USA mit 3:1-Siegen. Peter Herzog, San Francisco Das war der Auftakt, den sich die Organisatoren mit Titelverteidiger Oracle er- brauchen noch 6 Laufsiege für den hofft hatten. Nach Monaten der Tragödien, Streitereien und Materialbetrügegrund der Strafe von minus 2 Punkten Triumph. Oracle muss die Kiwis aufreien, worauf Oracle noch vor dem Start mit zwei Minuspunkten belegt wurde, dominiert nun beim 34. America's Cup das Spektakel und der Segelsport. Vor der weltberühmten Kulisse der San Francisco Bay fliegen die beiden 22 Meter langen Hightech-Zweirumpfboote von Oracle und Team New Zealand praktisch über das Wasser, liefern sich span- bei einem nende Positionskämpfe Tempo, wie das noch nie zu sehen war. Zwei Rennen werden jeweils pro Tag ausgetragen, die jeweils nur zwischen 20 und 25 Minuten dauern und so auch kompatibel sind für die TV-Direktübertragungen. Zum Auftakt am Samstag säumten nach Angaben der Veranstalter Zuschauer die Tribünen und die Uferpromenaden. Am Sonntag, als fast gleichzeitig der Season Opener der San Francisco 49ers gegen die Green Bay Packers im American Football stattfand (die 49ers gewannen 34:28), waren es einige Tausend weniger. Die Neuseeländer sind daran, den Amerikanern wie 1995 vor San Diego die 162 Jahre alte Silberkanne wieder zu entreissen und sie nach Down Under zu bringen. Nach vier Rennen führen sie in der Best-of-17-Serie mit 3:1-Siegen. Sie noch 10-mal schlagen, wollen sie die älteste Trophäe im Sport behalten. Kehrt Alinghi zurück? Trotz dem fast unlimitierten Budget von geschätzten 250 Millionen Dollar, garantiert von Softwareguru Larry Ellison, hatte Oracle bisher keinen Vorteil bei der Bootgeschwindigkeit. Im Gegenteil, die Neuseeländer, die mit der Hälfte des Budgets von Oracle haushalten müssen, sind gegen den Wind etwas schneller und vor allem verlieren sie bei den Wenden und Halsen der Giganten weniger Zeit als das Team Oracle USA. «Wir müssen bei den Manövern besser werden», sagte Oracles australischer Skipper Jimmy Spithill. «Der Sieg im vierten Rennen ist für uns sehr wichtig. Es wäre eine enorme Belastung gewesen, mit vier Niederlagen in den Ruhetag zu gehen.» Nach dem Ruhetag finden die nächsten beiden Rennen heute in der Nacht auf Mittwoch (Schweizer Zeit) statt. Der zweite Regattatag, mit Windstärken bis an die Limiten von 24 Knoten, forderte den beiden 11-Mann-Crews alles ab. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 41 Knoten (76km/h) glitt der amerikanische Katamaran bei Race 4 aus den Nebelschwaden bei der Gefängnisinsel Alcatraz. Der America's Cup, der 1851 erstmals gesegelt wurde, war schon seit jeher auch von der Mystik umschwebt. Brad Butterworth, der ehemalige Alinghi-Taktiker und vierfache Sieger des America's Cup, ist in San Francisco als TV-Kommentator tätig. Auch Designer Rolf Vrolijk, der die Boote von Alinghi gezeichnet hat, ist als interessierter Beobachter vor Ort. Vorgesehen war laut Vrolijk, dass auch Alinghi-Chef Ernesto Bertarelli sich die Rennen anschaut. «Er hat kurzfristig die Reise abgesagt. Denn wenn er hier gesichtet wird, gehen sofort die Spekulationen los um eine Rückkehr von Alinghi», sagte Vrolijk. Klar ist aber, bestätigte Vrolijk, dass Bertarelli das Geschehen sehr genau verfolgt. Bertarelli hatte mit Alinghi im Februar 2010 vor Valencia den Cup an Oracle verloren. Er verzichtete auf eine Herausforderung in San Francisco. Der fast drei Jahre dauernde, millionenteure Streit gegen Oracle vor den Gerichten hatte ihm die Lust genommen. Ref.: Ausschnitt Seite: 1/2 Der Bund, Bern

4 Datum: Der Bund 3001 Bern 031/ Der Bund Seite 2 / 2 Auflage/ Seite / Medienart: Print Ausgaben 300 / J. OrderID: Auflage: 49'725 Seite: 17 Fläche: 44'044 mm² Faszinierende Aufnahme: Das mit 3:1-Siegen führende Team New Zealand vor der berühmten Golden Gate Bridge. Foto: Keystone Ref.: Ausschnitt Seite: 2/2 Der Bund, Bern

5 Datum: Tages-Anzeiger 8021 Zürich 044/ Tages Anzeiger Seite 1 / 2 Auflage/ Seite / Medienart: Print Ausgaben 300 / J. OrderID: Auflage: 188'602 Seite: 47 Fläche: 45'160 mm² Fliegende Giganten vor pittoresker Kulisse Nach zwei Wettkampftagen führt Team New Zealand beim 43. America's Cup mit 3:1 Siegen. Von Peter Herzog San Francisco Das war der Auftakt, den sich die Organisatoren mit Titelverteidiger Oracle reissen und sie nach Down Under zu brin- Der ehemalige Alinghi-Taktiker und gen. Nach vier Rennen führen sie in der vierfache America's-Cup-Sieger Brad But- Best-of-17-Serie mit 3:1 Siegen. Sie brau- terworth ist in San Francisco als TV-Kornchen noch 6 Laufsiege für den Triumph. mentator tätig. Auch Designer Rolf Vro- Oracle muss die Kiwis aufgrund der Strafe lijk, der die Boote von Alinghi gezeichnet von minus 2 Punkten noch 10-mal schla- hat, ist als interessierter Beobachter vor gen, wollen die Amerikaner die älteste Trophäe im Sport behalten. erhofft hatten. Nach Monaten der Zwischenfälle, Tragödien, Streitereien und Der zweite Regattatag, mit Windstärken Bertarellis Absage Materialbetrügereien, worauf Oracle bis an die Limiten von 24 Knoten, forderte den beiden 11-Mann-Crews alles noch vor dem Start mit zwei Minuspunkten belegt wurde, dominieren nun beim ab. Mit einer Spitzengeschwindigkeit 34. America's Cup das Spektakel und der von 41 Knoten (rund 76 km/h) glitt der Segelsport. Vor der weltberühmten amerikanische Katamaran bei Race 4 Kulisse der San Francisco Bay fliegen die aus den Nebelschwaden bei der Gefängnisinsel Alcatraz. Der America's Cup, beiden 22 Meter langen Hightech-Zweirumpfboote von Oracle und Team New der 1851 erstmals gesegelt wurde, war Zealand praktisch über das Wasser, liefern sich spannende Positionskämpfe weht. «Der Sieg im vierten Rennen ist für schon von jeher auch von der Mystik um- bei einem Tempo, wie das beim America's Cup noch nie zu sehen war. Belastung gewesen, mit vier Niederlagen uns sehr wichtig. Es wäre eine enorme Die Neuseeländer sind daran, den in den Ruhetag zu gehen», sagte Oracles Amerikanern wie 1995 vor San Diego die australischer Skipper Jimmy Spithill. Die 162 Jahre alte Silberkanne wieder zu ent- nächsten beiden Rennen finden Dienstagnacht (Schweizer Zeit) statt. Ort. Vorgesehen war laut Vrolijk, dass auch Alinghi-Chef Ernesto Bertarelli sich die Rennen anschaut. «Er hat die Reise kurzfristig abgesagt. Denn wenn er hier in San Francisco gesichtet wird, gehen sofort die Spekulationen los um eine Rückkehr von Alinghi beim nächsten Cup», sagte Vrolijk. Klar ist aber, bestätigte Vrolijk, dass Bertarelli das Geschehen sehr genau verfolgt. Bertarelli hatte mit Alinghi im Februar 2010 auf dem Wasser vor Valencia den Cup an Oracle verloren. Er verzichtete auf eine Herausforderung in San Francisco. Der fast drei Jahre dauernde, millionenteure Streit gegen Oracle vor den Gerichten in New York hatte ihm die Lust genommen. San Francisco. 34. America's Cup. Best-of-17. Oracle (TV) - Team New Zealand 1:3. Programm: bis und mit Sonntag 2 Rennen pro Tag (falls nötig); 17.9., (je 2 Rennen), (falls nötig). Ref.: Ausschnitt Seite: 1/2 Tages Anzeiger, Zürich

6 Datum: Tages-Anzeiger 8021 Zürich 044/ Tages Anzeiger Seite 2 / 2 Auflage/ Seite / Medienart: Print Ausgaben 300 / J. OrderID: Auflage: 188'602 Seite: 47 Fläche: 45'160 mm² Showdown in der Bucht von San Francisco: Team New Zealand (links) und Titelverteidiger Orade. Foto: Keystone Ref.: Ausschnitt Seite: 2/2 Tages Anzeiger, Zürich

7 Datum: Lausanne 24 Heures 1001 Lausanne 021/ heures Seite 1 / 2 Auflage/ Seite / Medienart: Print Ausgaben 300 / J. OrderID: Auflage: 33'654 Seite: 20 Fläche: 53'767 mm² Voile, Coupe de l'america Le bateau des Kiwis vole sous le nez d'oracle. Les Néo-Zélandais semblent bien partis pour mettre au pas le Defender. Il n'ya que les bateaux qui volent haut à San Francisco Kiwis et Américains s'affrontent dès ce soir sur les eaux californiennes. Ce duel sauvera-t-il la 34e édition? Grégoire Surdez Il fallait peut-être y voir un signe. En février 2010, Oracle terrassait Alinghi dans le froid valencien. Un épilogue douloureux pour le double tenant du titre poussé à la faute sur l'eau après un combat judiciaire dispendieux. La 33e Cup avait offert un triste spectacle sportif. Larry Ellison vs Ernesto Bertarelli. Une bataille à coups de bateau. Une bataille d'ego, aussi. Elle tournera en faveur du patron d'oracle. Après plusieurs tentatives infructueuses, le magnat de l'informatique avait enfin mis la main sur le plus vieux trophée sportif du monde. Et la Coupe repartait en Amérique du Nord. «Pour le meilleur», disaient-ils en coeur. Larry Ellison et le GEO d'oracle Racing, Russell Courts, imaginent alors une 34e Coupe révolutionnaire. Un plan d'eau, exceptionnel. Un bateau, un catamaran à aile rigide de 72 pieds, révolutionnaire. Des challengers, nombreux... Des images, sensationnelles. «C'est San Franfiasco» Trois ans après, le bilan n'est pas très reluisant. Un accident mortel lors des entraînements. Une Coupe Louis-Vuitton à rallonge. Des tribunes à moitié vides. Un Defender pris la main dans le sac (sanctionné pour avoir modifié les deux bateaux qu'il utilisait lors de régates préparatoires, Oracle devra s'adjuger deux régates de Ref.: Ausschnitt Seite: 1/2 24 heures, Lausanne

8 Datum: Lausanne 24 Heures 1001 Lausanne 021/ heures Seite 2 / 2 Auflage/ Seite / Medienart: Print Ausgaben 300 / J. OrderID: Auflage: 33'654 Seite: 20 Fläche: 53'767 mm² plus, soit 11 au total, pour remporter la «Cup»). Bienvenue à San Franfiasco, la baie où seuls les bateaux volent haut. Même au sein de l'équipe américaine, on reconnaît certaines erreurs. «Au moment du choix de la jauge, personne n'imaginait que les bateaux iraient si vite, expliquait récemment Alain Gautier. On pensait que la vitesse maximum se situerait aux alentours de 30 noeuds et non pas de 45! Mais choisir le multicoque, c'était comme donner une page blanche aux designs teams. Et très vite les Kiwis sont partis sur cette idée de faire voler leur bateau.» Le Français de 51 ans est l'un des meilleurs spécialistes du multicoque. Consultant pour Canal + pendant les régates, il faisait également partie du projet français Aleph qui avait espéré un temps pouvoir représenter l'hexagone. Il porte un regard assez critique sur cette édition. Avantage aux Kiwis? «Ces bateaux volants sont exceptionnels, reconnaît-il. Mais après ça? Il faut bien admettre que jusqu'à présent les régates ont été très décevantes. On assiste à des courses de vitesse et rien d'autre. Avec ces ailes rigides, les bateaux sont surpuissants. Il n'y a plus de manoeuvres puisque les équipages n'ont même pas besoin d'envoyer le gennaker au portant. Le plan d'eau et le vent posent également problème. Le terrain de jeu est très étroit avec ces boundary lines (ndlr: limites fixées par le comité de course) et les airs sont très établis et ne varient que fort peu en force et direction. On est loin du plan d'eau de Valence qui était particulièrement tordu et qui permettait aux tacticiens d'avoir un rôle capital.» Depuis le début de l'été, les duels entre les différents AC72 ont été dénués de tout suspense, les dépassements et changements de leader se comptant sur les doigts d'une main. Ce constat sera-t-il à nouveau valable pour cette finale? «Les Américains ont-ils caché leur jeu lors de leur entraînement? se demande Alain Gautier. Si tel n'est pas le cas, les données collectées, comparées à celle des Néo- Zélandais, laissent apparaître que les deux bateaux sont très proches.» Mais sur les pontons de San Francisco, il se murmure que les Kiwis pourraient bien posséder un avantage non négligeable en vitesse. En 2010, il n'avait fallu que quelques minutes pour prendre conscience de la domination d'oracle sur Alinghi. Un scénario identique est-il envisageable ce soir? «C'est possible, mais je pense tout de même que l'on va assister à de vrais duels», conclut Alain Gautier. Ref.: Ausschnitt Seite: 2/2 24 heures, Lausanne

9 Datum: Der Bund 3001 Bern 031/ Der Bund Seite 1 / 1 Auflage/ Seite / Medienart: Print Ausgaben 300 / J. OrderID: Auflage: 49'725 Seite: 17 Fläche: 16'908 mm² Neue Turbulenzen um die alte Kanne Erstmals in der 162-jährigen Premiere in der langen Historie Geschichte des America's Noch nie in der Geschichte des 162 Jahre Cup startet der Titelverteidiger mit Minuspunkten. verteidiger wegen Betrugs Punkte abge- alten America's Cup wurden einem Titelzogen. Die internationale Jury hielt in Peter Herzog, San Francisco der schriftlichen Beurteilung auch fest, Heute (in der Nacht von Samstag auf dass sie gar erwägt hatte, noch härtere Sonntag Schweizer Zeit) segeln die beiden 22 Meter langen Zweirumpfboote hätte beweisen können, dass auch das Strafen auszusprechen, sofern man von Titelverteidiger Oracle und Herausforderer Team New Zealand in der Bucht involviert gewesen sei. Hinweise gibt es, Teammanagement in den Betrugsfall von San Francisco erstmals gegeneinander. Die beiden besten Segelteams Der Betrugsfall reiht sich in eine lange wasserdichte Beweise nicht. kämpfen mit den schnellsten Segelbooten um die alte Silberkanne. In der Bestreien ein. Trauriger Höhepunkt war der Reihe von Zwischenfällen und Streiteof-17-Finalserie liegt Oracle indes bereits tragischen Tod des britischen Olympiasiegers Andrew Simpson vom schwedi- 0:2 im Rückstand. Die internationale Jury hat dem amerikanischen Team um schen Team Artemis am 9. Mai, nachdem das Zweirumpfboot gekentert war. Software-Milliardär Larry Ellison wegen Materialmanipulationen in fünf Fällen Im Februar 2010 hatte Oracle nach zwei Punkte abgezogen und mehrere einem dreijährigen Rechtsstreit vor dem Teammitglieder aus dem America's Cup Supreme Court in New York ein sogenanntes Deed-of-Gift-Rennen gegen den ausgeschlossen. Mit Dirk de Ridder, der bei Oracle das gigantische 40 Meter damaligen Titelhalter Alinghi erzwungen hohe Flügelsegel trimmt, traf es auch und das Schweizer Team vor Valencia einen Segler. Der sehr erfahrene mit dem riesigen Dreirumpfboot Holländer soll die Anweisungen zu den bezwungen. Gewichtsmanipulationen gegeben haben. Sein Ersatzmann auf dieser Schlüs- Ellison nun in sein Segelteam Oracle in- Geschätzte 250 Millionen Franken hat selposition ist der 24-jährige Kyle Langford. Ob dies das Oracle-Team entscheiland kommt knapp auf die Hälfte dieses vestiert, Herausforderer Team New Zeadend schwächen wird, ist offen. Budgets. Doch in den letzten Monaten ist Von den Teamverantwortlichen indes Ellison, laut «Forbes» drittreichster Mann wird niemand zur Rechenschaft gezogen. Der ehemalige Alinghi-Skipper Cup-Szene gesichtet worden. Jetzt hofft der USA, nicht mehr in der America's- Russell Coutts als Teamchef soll nichts er, dass sein Team mit spektakulären von den Gewichtsbetrügereien gewusst Rennen endlich für positive Schlagzeilen haben. Eine Interpretation, die weitere sorgt. Sonst kehrt der Cup nach 13 Jahren Fragen offenlässt. wieder nach Neuseeland zurück. Ref.: Ausschnitt Seite: 1/1 Der Bund, Bern

10 Datum: Tribune de Genève SA 1211 Genève / Tribune de Genève Seite 1 / 2 Auflage/ Seite / Medienart: Print Ausgaben 300 / J. OrderID: Auflage: 48'688 Seite: 17 Fläche: 76'882 mm² Il n'y a que les bateaux qui volent haut dans la baie de San Francisco Le bateau des Kiwis vole sous le nez d'oracle qui n'en perd pas une miette. Les Néo-Zélandais semblent bien partis pour mettre au pas le Detender. ACEA/GILLES MARTIN RAGET Kiwis et Américains s'affrontent dès ce soir à San Francisco. Ce duel attendu sauvera-t-il la 34e édition de l'échec? Grégoire Surdez Il fallait peut-être y voir un signe. En février 2010, Oracle terrassait Alinghi dans le froid valencien. Un épilogue douloureux pour le double tenant du titre poussé à la faute sur l'eau après un combat judiciaire dispendieux. La 33e Cup avait offert un triste spectacle sportif. Larry Ellison vs Ernest Bertarelli. Une bataille à coups de ba- teau. Une bataille d'ego, aussi. Elle lors des entraînements. Une Coupe tournera en faveur du patron Louis-Vuitton à rallonge. Des tribud'oracle. Après plusieurs tentati- nes à moitié vides. Un Defender ves infructueuses, le magnat de pris la main dans le sac (lire ci-conl'informatique avait enfin mis la tre). «Bienvenue à San Franfiasco, main sur le plus vieux trophée la baie où seuls les bateaux volent sportif du monde. Et la Coupe re- haut.» Dans le milieu de la voile et partait en Amérique du Nord. sur les réseaux sociaux, les amou- «Pour le meilleur», disaient-ils en reux de la Cup ont la dent dure. cur. Il faut dire que même au sein de Surfant sur la vague de Valence, l'équipe américaine, on reconnaît Larry Ellison et le GEO d'oracle certaines erreurs. «Au moment du Racing, Russell Coutts, imaginent choix de la jauge, personne n'imaalors une 34e Coupe révolution- ginait que les bateaux iraient si naire. Un plan d'eau, exception- vite, nous expliquait récemment nel. Un bateau, un catamaran à aile Alain Gautier. On pensait que la rigide de 72 pieds, révolutionnaire. vitesse maximum se situerait aux Des challengers nombreux... Des alentours de 30 noeuds et non pas images sensationnelles. de 45! Mais choisir le multicoque, c'était comme donner une page «C'est San Franfiasco» blanche aux design teams. Et très Trois ans après, le bilan n'est pas vite, les Kiwis sont partis sur cette très reluisant. Un accident mortel Ref.: Ausschnitt Seite: 1/2 Tribune de Genève, Lausanne

11 Datum: Tribune de Genève SA 1211 Genève / Tribune de Genève Seite 2 / 2 Auflage/ Seite / Medienart: Print Ausgaben 300 / J. OrderID: Auflage: 48'688 Seite: 17 Fläche: 76'882 mm² idée de faire voler leur bateau.» Le Français de 51 ans est l'un des meilleurs spécialistes du multicoque. Il officie comme consultant pour Canal -, pendant les régates. Il faisait également partie du projet français Aleph qui avait espéré un temps pouvoir représenter l'hexagone. Il porte un regard assez critique sur cette édition. Avantage aux Kiwis? «Ces bateaux volants sont exceptionnels, reconnaît-il. Mais après ça? Il faut bien admettre que jusqu'à présent, les régates ont été très décevantes. On assiste à des courses de vitesse et rien d'autre. Avec ces ailes rigides, les bateaux sont surpuissants. Il n'y a plus de manoeuvres puisque les équipages Sanctionné pour avoir triché en 2012, Oracle entame ce soir la Coupe de l'america avec un sérieux handicap. En effet, pour conserver le trophée, le Team américain, pénalisé de deux points, devra remporter onze courses; deux de plus que leurs adversaires néo-zélandais d'emirates Team New Zealand. Le Defender a été jugé coupable par le jury international de la Cup d'avoir modifié les deux bateaux qu'il utilisait lors de régates préparatoires. Ces épreuves, les America's Cup World Series, réunissaient prétendants et tenant du titre. Elles se disputaient sur les AC45 qui ont ensuite servi à la Youth America's Cup. Oracle naviguait avec deux équipes. Il s'est avéré que les deux bateaux américains, plus un troisième qu'ils utilisaient à l'entraînement et qu'ils ont n'ont même pas besoin d'envoyer le gennalcer au portant. Le plan d'eau et le vent posent également problème. Le terrain de jeu est très étroit avec ces boundary lines (ndlr: limites fixées par le comité de course) et les airs sont très établis et ne varient que fort peu en force et direction. On est loin du plan d'eau de Valence qui était particulièrement tordu et qui permettait aux tacticiens d'avoir un rôle capital.» Depuis le début de l'été, les duels entre les différents AC72 ont été dénués de tout suspense. Les dépassements et changements de leader se comptant sur les doigts d'une main. Ce constat sera-t-il à nouveau valable pour cette finale? «Les Américains ont-ils caché leur jeu lors de leur entraînement? se demande Alain Gautier. Si tel n'est pas le cas, les données collectées, comparées à celles des Néo- Zélandais, laissent apparaître que les deux bateaux sont très proches.» Mais sur les pontons de San Francisco, il se murmure que les Kiwis pourraient bien posséder un avantage non négligeable en vitesse. En 2010, il n'avait fallu que quelques minutes pour prendre conscience de la domination d'oracle sur Alinghi. Un scénario identique est-il envisageable ce soir? «C'est possible, mais je pense tout de même que l'on va assister à de vrais duels», conclut Alain Gautier. Pour le public, cela vaudrait mieux. Oracle part avec un handicap Russell Coutts, en 2012, à la barre d'un AC 45 modifié par son équipe. GUILAIN GRENIER ensuite remis à l'anglais Ben Ainslie, ont été modifiés assez lourdement. «La règle de monotypie brisée par Oracle constitue une faute grave qui nuit gravement à l'image de la Coupe ainsi qu'à celle de la voile en général», estiment les détracteurs du Defender. Si Oracle a été lourdement pénalisé, il devra aussi se passer de trois de ses membres - exclus par le jury - dont le régleur de l'aile rigide, un poste stratégique. Selon Oracle et son patron Russell Coutts, les «petites mains» ont agi de leur propre chef et les modifications étaient sans effet (!) Pour Grant Dalton, le boss de TNZ, il ne fait aucun doute que la décision de modifier les bateaux ne pouvait échapper à une direction aussi pointue que celle du Defender. Avant de conclure dans un sarcasme et avec sa fermeté légendaire: «A quoi bon tricher si cela n'a aucun effet?» Le jury a répondu à la question de manière cinglante. G.SZ Ref.: Ausschnitt Seite: 2/2 Tribune de Genève, Lausanne

12 Datum: Walliser Bote 3900 Brig 027/ Walliser Bote Seite 1 / 1 Auflage/ Seite / Medienart: Print Ausgaben 300 / J. OrderID: Auflage: 23'210 Seite: 102 Fläche: 25'499 mm² Segeln 1 USA gegen Neuseeland der America's Cup im Kreuzfeuer der Kritik Sind die Kräfte zu gewaltig? Fliegen statt segeln. Das Team Oracle in der San Francisco Bay. FOTO KEYSTONE Der Titelverteidiger Oracle aus den USA sowie das Team New Zealand segeln ab der Nacht auf Sonntag vor San Francisco beim 34. Anterica's Cup um die älteste Sporttrophäe der Welt. Die Kiwis steigen mit einem 2:0-Vorsprung ins Duell. Einzig die spektakulären Bilder der Katamarane, die mit über 80 Stundenkilometer übers Wasser fliegen, begeistern derzeit beim prestigeträchtigen Segel-Event. Ansonsten schreckt der America's Cup die Sportinteressierten seit Jahren ab. Juristenstreit Da war zunächst das zermürbende juristische Gezerre zwischen dem Oracle-Boss Larry Ellison und dem Alinghi-Patron Ernesto Bertarelli, der für die Schweiz den Cup 2003 und 2007 gewonnen hatte. Danach kam des neue Format mit den Zweirumpf-Booten. Es wirkt nicht überzeugend: zu teuer und keine echten Duelle mehr auf See. Nur gerade drei Syndikate nahmen hin Juli und August am Louis Vuitton Cup teil, im dem der Herausforderer von Oracle bestimmt wurde in Valencia waren noch elf Jachten in See gestochen. Und diese Woche hat die Jury das Team Oracle infolge einer Bootsmanipulation ziemlich hart bestraft. Als Folge davon steigen die Amerikaner mit zwei Minuspunkten in die Bestof-17-Serie. Gesegelt werden Katamarane der Klasse AC72. Die Hochtechnologie-Geschosse sind 22 m lang und entwickeln gewaltige Kräfte. Die Segel ragen bis zu 40 m über Wasser. Sobald der Takeoff-Speed erreicht ist, fliegen die Boote über die Wellenspitzen. Im Mai brach in der San Francisco Bay der schwedische Katamaran Artemis am Querträger und kenterte. Dabei wurde der Brite Andrew Simpson unter Wasser gedrückt und ertrank. Davor war bei 25 Knoten Wind während einer Wende das Boot von Oracle gekippt und auseinandergebrochen. Die Taktik spielt kaum mehr eine Rolle. Wer das schnellere Boot konstruiert hat, wird gewinnen. Die Startschüsse erfolgen jeweils um sowie Uhr MEZ. 1 Si Ref.: Ausschnitt Seite: 1/1 Walliser Bote, Visp

13 , Datum: Walliser Bote 3900 Brig 027/ Walliser Bote Seite 1 / 2 Auflage/ Seite / Medienart: Print Ausgaben 300 / J. OrderID: Auflage: 23'210 Seite: 20 Fläche: 25'340 mm² Segeln 1 USA gegen Neuseeland der America's Cup im Kreuzfeuer der Kritik Sind die Kräfte zu gewaltig? -1«,.:77* Fliegen statt segeln. Das Team Oracle in der San Francisco Bay. Der Titelverteidiger Oracle aus den USA sowie das Team New Zealand segeln ab der Nacht auf Sonntag vor San Francisco beim 34. America's Cup um die älteste Sporttrophäe der Welt. Die Kiwis steigen mit einem 2:0-Vorsprung ins Duell. Einzig die spektakulären Bilder der Katamarane, die mit über 80 Stundenkilometer übers Wasser fliegen, begeistern derzeit beim prestigeträchtigen Segel-Event. Ansonsten schreckt der America's Cup die Sportinteressierten seit Jahren ab.,:m. _ reg., -----A....,.. FOTO KEYSTON E Juristenstreit Da war zunächst das zermürbende juristische Gezerre zwischen dem Oracle-Boss Larry Ellison und dem Alinghi-Patron Ernesto Bertarelli, der für die Schweiz den Cup 2003 und 2007 gewonnen hatte. Danach kam des neue Format mit den Zweirumpf-Booten. Es wirkt nicht überzeugend: zu teuer und keine echten Duelle mehr auf See. Nur gerade drei Syndikate nahmen im Juli und August am Louis Vuitton Cup teil, im dem der Herausforderer von Oracle bestimmt wurde in Valencia waren noch elf Jachten in See gestochen. Und diese Woche hat die Jury das Team Oracle infolge einer Bootsmanipulation ziemlich hart bestraft. Als Folge davon steigen die Amerikaner mit zwei Minuspunkten in die Bestof-17-Serie. Gesegelt werden Katamarane der Klasse AC72. Die Hochtechnologie-Geschosse sind 22 m lang und entwickeln gewaltige Kräfte. Die Segel ragen bis zu 40 m über Wasser. Sobald der Takeoff-Speed erreicht ist, fliegen die Boote über die Wellenspitzen. Im Mai brach in der San Francisco Bay der schwedische Katamaran Artemis am Querträger und kenterte. Dabei wurde der Brite Andrew Simpson unter Wasser gedrückt und ertrank. Davor war bei 25 Knoten Wind während einer Wende das Boot von Oracle gekippt und auseinandergebrochen. Ref.: Ausschnitt Seite: 1/2 Walliser Bote, Visp

14 Datum: Walliser Bote 3900 Brig 027/ Walliser Bote Seite 2 / 2 Auflage/ Seite / Medienart: Print Ausgaben 300 / J. OrderID: Auflage: 23'210 Seite: 20 Fläche: 25'340 mm² Die Taktik spielt kaum mehr eine Rolle. Wer das schnellere Boot konstruiert hat, wird gewinnen. Die Startschüsse erfolgen jeweils um sowie Uhr MEZ. 1 Si Ref.: Ausschnitt Seite: 2/2 Walliser Bote, Visp

15 Datum: Basler Zeitung 4002 Basel 061/ Basler Zeitung Seite 1 / 2 Auflage/ Seite / Medienart: Print Ausgaben 300 / J. OrderID: Auflage: 68'279 Seite: 9 Fläche: 41'333 mm² Zustände wie in der Hölle - mal abgesehen von der Temperatur Eine Mütze voll Wind Von Till Lincke Autos sind in den letzten 50 Jahren beinahe so sicher geworden wie das heimische Bett. Das trifft für Segeljachten leider nicht zu. Dies zeigt ein Blick auf die Statistik der Sydney-Hobart-Race, vielleicht die härteste Offshore-Regatta, deren Kurs quer durch die mörderische Tasmanische See führt: 1956 sind von 30 teilnehmenden Schiffen noch 28 heil ins Ziel gelaufen, eine Erfolgsrate von 93 Prozent. Für 1963 lauten die entsprechenden Zahlen 44, 34, 77 Prozent. 1977: 131, 72, 55 Prozent war der Tiefpunkt erreicht mit 150, 46, 31 Prozent weniger als ein Drittel der 150 Boote sind durchgekommen. Bei der Fastnet Race von 1979 sind auf 316 Jachten 15 Segler ums Leben gekommen. Ein Grund für die schwindende Seetüchtigkeit moderner Segeljachten sind die modernen Kommunikationsmittel. Früher musste sich die Crew einer ozeantauglichen Jacht auf sich selbst und die Seetüchtigkeit ihres Schiffes verlassen. Heute kann man per Funk oder Satellitentelefon einen Notruf absetzen und hoffen, dass man von einem Helikopter geborgen wird. Diese Entwicklung begünstigte den marktgetriebenen Trend zu schnellen und wohnlichen Jachten. Diese beiden Erfordernisse lassen sich konstruktiv vereinbaren, indem man sehr breite Schiffe mit einem geringen Kielgewicht baut. Die Stabilität einer klassischen Jacht beruht auf dem Stehaufmännchen-Prinzip. Sie sind schmal gebaut und mit einem schweren Kiel ausgestattet, der im Extremfall bis zu 70 Prozent des Gesamtgewichtes ausmacht. Eine brechende Welle von ausreichender Grösse kann eine solche Jacht wohl auf den Kopf stellen, aber das Schiff richtete sich aus jeder Position, selbst mit dem Mast nach unten, wieder auf. Der Nachteil dieser Bauweise ist, dass der tonnenschwere Kiel bei Wind von hinten (achterliche Winde) oder schräg von hinten (räumliche Winde), Kurse bei denen die Stabilität sekundär ist, als Bremsklotz wirkt. Moderne Jachten suchen einen Kompromiss zwischen Gewicht- und Formstabilität. Sie sind schnell und kompensieren ihren mangelnden Kielballast durch Formstabilität des breiten Rumpfes. Der bietet auch Raum für einen komfortablen Salon, den sich die meisten Käufer wünschen schwimmendes Wohnzimmer. Breite Rümpfe bergen aber ein inhärentes Gefahrenpotenzial: Ähnlich einem Katamaran neigen sie zu inverser ein Stabilität, wie Schildkröten, die einmal auf dem Rücken liegen bleiben. Und wenn das WC an der Decke hängt, ist nicht bloss der Komfort futsch. Die Vernachlässigung der Seetüchtigkeit ist aber verständlich. Stürme, die das Schiff überfordern, bevor die Crew schlapp macht, sind selten. Ich bin noch nie in einen ausgewachsenen Sturm geraten, obwohl ich etwa Seemeilen in Nordsee und Nordatlantik versegelt habe. Die grösste Windgeschwindigkeit, die das Anemometer meiner Jacht je angezeigt hat, war 65 Knoten (120 Kilometer in der Stunde. Dies entspricht der Windstärke 12, einem «Orkan», das Ende der Beaufortskala, die das so beschreibt: «Luft mit Schaum und Gischt Ähnlich einem Katamaran neigen moderne Jachten zu inverser Stabilität, wie Schildkröten, die - einmal auf dem Rücken - liegen bleiben. angefüllt. Die See vollständig weiss. Jede Fernsicht hört auf.» Kann ich mich brüsten, einen Orkan überlebt zu haben? Nein. Die 65 Knoten waren ein Maximalwert, verursacht durch eine besonders heftige Böe, nicht die durchschnittliche Windgeschwindigkeit, auf die sich die Beaufortskala bezieht. Die Anzeige pendelte zwischen 48 und 58 Knoten. Nehmen wir 53 Knoten als Durchschnitt Windstärke 10, ein ausgewachsener Sturm: «Sehr hohe Wellenberge mit langen überbrechenden Kämmen. See weiss durch Schaum. Rollen der See schwer und stossartig. Sicht durch Gischt beeinträchtigt.» Aber halt. Wir segelten an der Hong-Kong- Challenge notgedrungen mit sieben bis elf Knoten fast gegen den Wind, sodass von der gemessenen Windstärke (dem «scheinbaren Wind» = Vektor- Addition von «wahrem Wind» und «Fahrt über Grund») nochmals ungefähr acht Knoten Fahrt Ref.: Ausschnitt Seite: 1/2 Basler Zeitung, Basel

16 Datum: Basler Zeitung 4002 Basel 061/ Basler Zeitung Seite 2 / 2 Auflage/ Seite / Medienart: Print Ausgaben 300 / J. OrderID: Auflage: 68'279 Seite: 9 Fläche: 41'333 mm² abgezogen werden müssen. Verbleiben 45 Knoten anpacken konnten. «wahre Windstärke», neun Beaufort. In Deutschland wird das schon als «Sturm» klassifiziert, die Engländer begnügen sich mit «strong gale». Nun ist das Anemometer aber an der Spitze des Mastes, bei unserer Jacht 24 Meter über der Wasseroberfläche befestigt. Die Beaufortskala bezieht sich aber auf eine Messhöhe von bloss zehn Metern. Der Korrekturfaktor ist 1,09, das heisst von den 45 Knoten bleiben noch 40 übrig, acht Beaufort. Das ist selbst bei den Deutschen bloss ein «stürmischer Wind». 0. k., kein echter Sturm. Aber das Problem ist, dass selbst ein solcher Bonsai-Sturm beim Aufkreuzen im englischen Kanal, in stockfinsterer Nacht, mit relativ kleinen, vielleicht drei oder vier Meter hohen Wellen die aufgrund der Strömung und der geringen Wassertiefe aber doppelt so steil sein können wie die mächtigen Wogen auf den Weiten des Atlantiks Zustände herrschen, die sich nur punkto Temperatur von einem Aufenthalt in der Hölle unterscheiden. Verständigung an Deck war unmöglich, die Vordecks-Crew, von Brechern hin und her geschleudert, als würden sie mit Wasserkanonen beschossen, mussten die automatischen Selbstauslöser der Schwimmwesten deaktivieren, bevor sie einen Segelwechsel Unter Deck war es anders, aber nicht minder beunruhigend. Mein Bruder als er einst nach einem moderaten Törn gefragt wurde, wie sich das Segeln auf einem Aluschiff so anfühle antwortete: «Etwa so, als würde man sich am Klöppel von Big Ben festklammern, während der Glöckner Sturm läutet.» Die Szenerie im «Salon» erinnerte mich an ein Video über ein rumänisches Irrenhaus zu Zeiten Ceaucescus. Man brauchte sich bloss noch ein Erdbeben hinzuzudenken. Mitten im Chaos von tropfnassen Segeln und Erbrochenem, das an Boden und Wänden klebte, wälzte sich ein hysterisch heulender Gast in Todesangst, gebändigt von seiner Frau, die ihren Gatten mit der professionellen Gelassenheit einer Krankenschwester besänftigte. Das Schiff hat sich von dieser Mütze voll Wind, wie die hartgesottenen Nordseeanrainer solche Stürmchen bezeichnen, nicht beeindrucken lassen. Wir aber schon. Wir sind dann wie acht abgedreht und der elf teilnehmenden Jachten haben, vor dem Wind segelnd, in Cherbourg Zuflucht gesucht. Till Lincke ist professioneller Skipper und schreibender Aventurier. Ref.: Ausschnitt Seite: 2/2 Basler Zeitung, Basel

17 Datum: Axel Springer Schweiz AG 8021 Zürich 043/ Bilanz Seite 1 / 1 Auflage/ Seite / Medienart: Print Ausgaben 22 / J. OrderID: Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 39'814 Erscheinungsweise: 26x jährlich Seite: 18 Fläche: 15'434 mm² Ronald de Waal (61) 1-1,5 PAIWARDEN Der Wahlschweizer Textilhändler mischt mit beim Wettstreit um den America's Cup. Wenn ab dem 7. September das Team New Zealand beim America's Cup den Alinghi-Bezwinger Oracle herausfordern kann, hat der Wahlschweizer Textilhändler Ronald de Waal (61) einen bedeutsamen Beitrag dazu im Vorfeld geleistet. Selbst passionierter Segler und Eigner der 80 Jahre jungen Supersegelyacht «Velsheda», sponsert der Betreiber der Modekette WE seit langem Mitglieder der Segelcrew vom anderen Ende der Welt und heuert diese als Race Crew für Regatten an. Das Team New Zealand greift nach den zwei Erfolgen von 1995 und 2000 wieder nach der berühmtesten Segeltrophäe der Welt, die übrigens vor exakt zehn Jahren erstmals in Europa anlandete nämlich hatte der Genfer Biopharmamilliardär Ernesto Bertarelli (47) mit seiner Yacht «Alinghi» in neuseeländischen Gewässern triumphiert, seinen Erfolg 2007 für die Soci6t6 Nautique de Genve nochmals wiederholt, ehe der US-Software-Milliardär Larry Ellison (69) im Jahr 2010 das Schweizer Paradeboot abhängte. Vom Genfersee, dem Heimatgewässer Bertarellis, fliesst zusätzlicher Kraftstoff für den neuseeländischen Katamaran: Die Nest16-Tochter Nespresso, einst Sponsor des Alinghi-Teams, spendiert Millionen als Werbepartner der Neuseeländer. WP Ronald de Waal Ref.: Ausschnitt Seite: 1/1 Bilanz, Zürich

18 Datum: La Région Nord vaudois 1401 Yverdon-les-Bains 024/ La Région Nord vaudois Seite 1 / 1 Auflage/ Seite 6000 / Medienart: Print Ausgaben 300 / J. OrderID: Auflage: 6'000 Erscheinungsweise: 5x wöchentlich Seite: 18 Fläche: 18'949 mm² Manoeuvres serrées à Yvonand VOILE 21 bateaux se sont affrontés lors d'une manche du Championnat suisse Dolphin. Les airs se sont fait désirer tout le samedi, au grand dam des organisateurs. cercle nautique des Tapas abllias organisait une man- LSehe du Championnat suisse Dolphin, par points, le week-end dernier. 21 bateaux se sont déplacés pour cette rencontre. Un bateau ayant abîmé son mât sur l'autoroute a dû renoncer à prendre le départ. Le président du comité de course était très satisfait de la belle participation et de la qualité des équipages; il regrette, néanmoins, que le vent, une fois de plus cette année, ait joué avec les nerfs des organisateurs. En effet, le petit bisat qui peinait à s'établir samedi n'a pas permis aux organisateurs de lancer leur championnat. Il a fallu attendre dimanche matin pour qu'enfin, les équipages puissent en découdre. Au final, ce sont quatre manches qui se sont disputées au large du port d'yvonand dans de petits airs. Il est dommage que le public ait boudé ce spectacle, car le balai des spis co- Les premières courses n'ont eu lieu que dimanche matin. lorés était rythmé et bien réglé. La flottille se déplaçait en groupe compact et les passages des marques de parcours ont réservé des manuvres serrées. Le prochain rendez-vous des Dolphin, c'est ce week-end à Estavayer-le-Lac, pour le Championnat suisse de la catégorie. Baudraz CHRISTIANE BAUDRAZ Résultats: i. Stephan Seger (RCO); 2. Rico Gregorini (RCO); 3. Christoph Renker (YCB); 9. Team Alarache (Estavayer-le-Lac);10. Pierre-Alain Schneider (CNTY);14. Christophe Bien i (CNTY);17. Léonard Jaccaud (avec l'équipe d'estavayer). Ref.: Ausschnitt Seite: 1/1 La Région Nord vaudois,

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