Projekt-Nr. 06/2007. Internetbasierte Handelsplattformen. Endbericht. Im Auftrag der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Projekt-Nr. 06/2007. Internetbasierte Handelsplattformen. Endbericht. Im Auftrag der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe."

Transkript

1 INSTITUT FÜR BERGBAUKUNDE I der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen Univ.-Professor Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.Ing. P. N. Martens Wüllnerstraße Aachen Tel.: 0241/ Projekt-Nr. 06/2007 Internetbasierte Handelsplattformen Endbericht Im Auftrag der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe Bearbeitet von Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.Ing. Per Nicolai Martens Dipl.-Ing. J. B. Pateiro Fernández Dipl.-Ing. S. Speer Aachen, im August 2008

2 INSTITUT FÜR BERGBAUKUNDE I der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen Univ.-Professor Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.Ing. P. N. Martens Wüllnerstraße Aachen Tel.: 0241/ Anmerkung: Dieser Endbericht gibt die Auffassung und Meinung des Auftragnehmers (, BBK I) wieder und muss nicht mit der Meinung des Auftraggebers (Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, BGR) übereinstimmen. P. N. Martens S. Speer (Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.Ing.) (Dipl.-Ing.)

3 Internetbasierte Handelsplattformen 3 I Gliederung 1 Executive Summary Einleitung Übersicht über Handelsplattformen Kriterien zur Beurteilung von Handelsplattformen Kriterien für Anwender Kriterien für Betreiber Informationen über Handelsplattformen Handelsbarrieren bei Handelsplattformen Bekannte Risiken mit Handelsplattformen Bekannte Vorteile von Handelsplattformen Erarbeitung eines Grundlagenmodells Vergleichende Gegenüberstellung Alibaba.com Alloychange.com Geo.net Metalauctions.com Premierbc.com Spotmetals.com Worldbid.com Identifizierung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden Betrachtung der Erfolgsfaktoren Zusammenfassung Anhänge Anhang I - Alibaba.com Mangelhafte Angebotsbeschreibung Ausführliche Angebotsbeschreibung Beispiel für Informationen... 54

4 Internetbasierte Handelsplattformen Anhang II - Geo.net Anhang III Spotmetals.com Anhang IV - Worldbid.com Anhang V - Leitfaden zur Auswahl Erläuterung von Tabelle 4, Seite Kriterien zur Beurteilung Quellen... 70

5 Internetbasierte Handelsplattformen 5 II Abkürzungen/Übersetzungen Akronym Abk. B2B CD CRM DV E- FAQ ICT ID IT k.a. KMU Mio. M-PESA Mrd. n.v. Newsletter öffentl. OLPC PHP QA QC R&D Abkürzung Bedeutung Business to Business Geschäftskunde zu Geschäftskunde Compact Disk Customer Relationship Management Kundenpflege Datenverarbeitung Elektronisch, via Telekommunikation Frequently Asked Questions häufig gestellte Fragen Information and Communication Technology Informations- und Kommunikationstechnik Identification Number Identifikationsnummer Informations-Technologie Keine Angabe Klein- und Mittelständische Unternehmen Million Ein kenianisches, auf SMS basierendes Bezahlsystem Milliarde Nicht verfügbar Infobrief, elektronisches Rundschreiben Öffentlich One Laptop Per Child, ein Laptop pro Kind, eine Ausbildungsinitiative PHP: Hypertext Preprocessor eine Programmiersprache zur Erstellung von dynamischen Webseiten Quality Assurance Qualitätssicherung Quality Control Qualitätskontrolle Research and Development Forschungsabteilung

6 Internetbasierte Handelsplattformen 6 RFP RFQ ROM SCM SMS URL Request For Proposal Ausschreibung im üblichen Sinn Request For Quotation Preisanfrage Read Only Memory Speichermedium, das nur gelesen werden kann Supply Chain Management Versorgungskettenmanagement Short Message Service Kurznachrichtendienst Uniform Resource Locator einheitlicher Quellenanzeiger, Internetadresse

7 Internetbasierte Handelsplattformen 7 III Tabellen Tabelle 1: Typen E-Business-Lösungen nach Kundenkreis Tabelle 2: Tabelle 3: Tabelle 4: Tabelle 5: Typen von Handelplattformen nach Branchenorientierung Einteilung von Handelsplattformen nach Zugangsvoraussetzungen Tabelle zur Ermittlung des geeigneten Handelsplattformtyps Angenommene Eigenschaften für die ausgewählten Rohstoffe Tabelle 6: Anwendung am Beispiel der vertikalen Marktplätze Tabelle 7: Ergebnis der Auswertung nach Migalk; Tabelle 8: Übersicht über die Unternehmen der Alibaba Group Tabelle 9: Angebotsbeispiel von Alloychange.com Tabelle 10: Star Rating von Worldbid.com Tabelle 11: Vergleich der aktiven Handelsplattformen Tabelle 12: Kriterien für den Abnehmer Tabelle 13: Kriterien für den Anbieter Tabelle 14: Kriterien für die Handelsplattform Tabelle 15: Patent-Regeln in Südafrika Tabelle 16: Detailansicht Angebot auf Geo.net Tabelle 17: Angebotsbeispiel auf Spot Metals Online Tabelle 18: Detailansicht Angebot auf Spot Metals Online Tabelle 19: Angebots-Formular von Spot Metals Online.com Tabelle 20: Kriterien zur Beurteilung elektronischer Handelsplattformen... 69

8 Internetbasierte Handelsplattformen 8 IV Abbildungen Abbildung 1: Veranschaulichung und Beispiele elektronischer Handelsplattformen 13 Abbildung 2: Einflussfaktoren auf elektronische B2B-Marktplätze Abbildung 3: Struktur von Metalauctions.com Abbildung 4: Struktur von Spot Metals Online.com... 39

9 Internetbasierte Handelsplattformen 9 1 Executive Summary Die vorliegende Desktop-Studie untersucht die Eignung einer internetbasierten Handelsplattform, die den Handel mit konfliktfrei gewonnenen Tantal-, Wolfram und Zinnerzen genauer Wolframit, Tantalit und Zinnstein unterstützt. Das im Rahmen dieser Studie zu entwickelnde Grundlagenmodell einer entsprechenden Handelsplattform soll den Kontakt zwischen Anbietern zertifizierter konfliktfrei gewonnener mineralischer Rohstoffe und interessierten Abnehmern herstellen. Im Rahmen dieser Studie sind im Wesentlichen sieben Handelsplattformen identifiziert worden, die den Handel mit den ausgewählten mineralischen Rohstoffen vorsehen. Davon findet auf dreien noch aktiv Handel mit diesen Rohstoffen statt: die chinesische Alibaba, die US-amerikanische Spot Metalls Online und die kanadische Worldbid. Auf den anderen finden sich entweder gar keine oder keine aktuellen Angebote für Erze oder sie haben sich anderen Geschäftsfeldern zugewandt. Der Markt kann folglich zurzeit als konsolidiert betrachtet werden, auch wenn insgesamt nur eine geringe Anzahl an aktuellen Angeboten für die ausgewählten Rohstoffe gefunden wurden. Die Anwendung der im Rahmen dieser Studie identifizierten Erfolgsfaktoren für elektronische Marktplätze auf die ausgewählten Rohstoffsektoren ergibt, dass diese Rohstoffsektoren abgesehen von der mangelhaften Durchdringung von IT prinzipiell für elektronische B2B-Marktplätze bereit sind. Es besteht Anlass zur Hoffnung, dass sich die fehlende Durchdringung mittelfristig ändert. Angesichts der Schwierigkeiten auf einem gesättigten Markt eine neue Nischen- Plattform zu etablieren, sollte bei derzeitigem Projektstand nach Meinung der Autoren zunächst überprüft werden, inwieweit die Benutzung bestehender bereits etablierter Handelsplattformen vorteilhafter ist. Dabei stehen zwei vorerst kostenlose Alternativen zur Auswahl: Die Plattform Spot Metals Online ist eine einfache und obwohl seit zehn Jahren nicht mehr gewartete aktiv genutzte Kontaktplattform. Ihre unkomplizierte Struktur erschließt sich auch unerfahrenen Nutzern schnell und das kommentierte Angebots-Formular ermöglicht den Nutzern die Einstellung erfolgreicher, weil ausreichend detaillierter Angebote. Die Plattform Alibaba dagegen ist aufwändig und modern programmiert, bietet ein umfangreiches Rahmenprogramm sowie Handelsinformationen und zahllose Hilfen für unerfahrene Benutzer. Die komplexe Struktur erfordert etwas Einarbeitung, die aber durch das Rahmenprogramm, die Handelsinformationen, die Selbsthilfe in Form von Foren und nicht zuletzt die komfortable Suche auch für Unerfahrene leicht zu meistern ist. Mit der Zertifizierung der konfliktfreien Rohstoffe könnte auch eine Zertifizierung der Glaubwürdigkeit der Anbieter verbunden werden. Diese Zertifikate würden dann einfach in der Angebotsbeschreibung veröffentlicht. Bei der Nutzung von Alibaba

10 Internetbasierte Handelsplattformen 10 würde zusätzlich der internationale Bekanntheitsgrad dieser (und ähnlicher) Initiativen zur nachhaltigen, ethisch-verantwortlichen Gewinnung von Rohstoffen steigen. 2 Einleitung Durch die weltweite Verbreitung des Internets, welches Unternehmen wie Privatnutzern in den letzten 20 Jahren neue Kommunikationsmöglichkeiten eröffnet hat, werden seit den 1990er Jahren zunehmend auch internetbasierte Plattformen für den Handel mit Waren aller Art genutzt. Internetbasierte Handelsplattformen, also auch elektronische Marktplätze, die Angebot und Nachfrage auf einer Website zusammenbringen, sind Teil des so genannten E-Business. Grundidee ist, dass Käufer und Verkäufer von Waren und Dienstleistungen über das Internet kommunizieren können. Beide tauschen Informationen über die Ware und den Kaufwunsch aus. Der Verkäufer kommuniziert Informationen über seine Ware und den Preis. Der Käufer informiert über seinen Kaufwunsch und seine Identität. Auch die Rohstoffmärkte nutzen teilweise internetbasierte Handelsplattformen. Der Vorteil solcher elektronisch organisierter Märkte sind die niedrigeren Transaktionskosten, sowohl in der Such- und Anbahnungsphase als auch in der Abwicklungsphase, so dass diese Kosten selbst für kleine Rohstoffchargen gering gehalten werden können. Dies bedeutet ideale Voraussetzungen für kleine Rohstoffproduzenten oder -händler. Hierdurch eröffnet sich auch kleinen Rohstoffproduzenten oder -händlern in Entwicklungsländern die Möglichkeit, ihre Produkte auf dem virtuellen, globalen Markt anzubieten und zu handeln. Weitere Vorteile sind beispielsweise: Neue Kommunikationsmöglichkeit mit Kunden Erschließung neuer Vertriebskanäle Gewinnung von Neukunden Umsatzerhöhung Effizienzsteigerung Die Ergänzung traditioneller Handelsmärkte um elektronische Handelsplattformen kann tief in das bestehende unternehmerische Geschehen eingreifen. Zumeist ist das Reengineering von Geschäftsprozessen zur Gestaltung effizienter Lieferketten, d.h. die Installierung entsprechender Logistik, erforderlich (Morelli, 2007). Neben den Kriterien der zeit-, mengen- und qualitätsgerechten Versorgung mit Rohstoffen müssen internetbasierte Handelsplattformen von Anbietern noch weitere Kriterien erfüllen, wie beispielsweise:

11 Internetbasierte Handelsplattformen 11 Anpassung der Daten in Echtzeit, um eine Steuerung auf operativer Ebene zu ermöglichen oder/und Verfügbarkeit der Plattform 24 Stunden pro Tag, 7 Tage pro Woche, 365 Tage pro Jahr, also Resistenz gegen Systemabstürze und Nichterreichbarkeit, insbesondere während laufender Handelsaktionen. Neben diesen eher (DV-)systemspezifischen, technischen Randbedingungen sind in Bezug auf internetbasierte Handelsplattformen aber auch rechtliche Risiken bei transnationalen Handelsaktivitäten zu berücksichtigen, auch wenn Rechtsunsicherheiten zu den geringeren Sorgen von europäischen Unternehmen bezüglich E-Business zählen (Selhofer et al., 2006). Zudem bestehen bei Käufern und Verkäufern Vorbehalte, da diese sich in den meisten Fällen nicht kennen und aus der Distanz zu einer einheitlichen Bewertung des Handelsgutes kommen müssen, bei oftmals unzureichenden oder unvollständigen Informationen bezüglich des Handelsgutes. Bei der Überprüfung der Bonität von Käufern und Verkäufern ist man häufig auf die Zertifikate der Betreiber angewiesen, die nicht immer von unabhängigen Zertifizierern stammen. Die Zertifizierung der Rohstoff-Handelskette kann daher helfen, die Risiken des Internethandels zu vermindern und dafür sorgen, dass dessen Vorteile, wie besserer Marktzugang und geringe Transaktionskosten, insbesondere den kleinen Rohstoffproduzenten in Entwicklungsländern zugute kommen können. Diese Studie beantwortet Fragen nach dem Maß, in dem diese Plattformen zum Handel von mineralischen Rohstoffen bereits genutzt werden und wo Handelsbarrieren, Risiken und Chancen liegen.

12 Internetbasierte Handelsplattformen Übersicht über Handelsplattformen In diesem Kapitel werden die verschiedenen Varianten von E-Business, speziell elektronischen Handelsplattformen, vorgestellt. Es gibt verschiedene Ansätze der Klassifizierung von E-Business-Methoden. Einer davon erfolgt über die Art der Teilnehmer: Endkunden (Abk. C für consumer), Geschäftskunden (Abk. B für business) oder Öffentliche Verwaltung (Abk. A für administration). Wie in Tabelle 1 dargestellt, werden diese Kürzel abhängig von den agierenden Handelspartnern derartig kombiniert, dass der erstgenannte Teilnehmer die Anbieterseite, der letztere die Nachfragerseite des Marktes repräsentiert. Tabelle 1: Typen E-Business-Lösungen nach Kundenkreis C2C C2B C2A B2C B2B B2A Typ Kundenkreis Consumer-To-Consumer Endkunde zu Endkunde Consumer-To-Business Endkunde zu Geschäftskunde Consumer-To-Administration Endkunde zu Administration Business-To-Consumer Geschäftskunde zu Endkunde Business-To-Business Geschäftskunde zu Geschäftskunde Business-To-Administration Geschäftskunde zu öffentl. Verwaltung Für den elektronischen Handel gibt es im Prinzip drei Formen von E-Business- Lösungen, wobei die elektronischen Marktplätze den Übergangsbereich zwischen E-Verkauf (Online-Shops) und E-Beschaffung bilden (Abbildung 1). Diese Studie konzentriert sich auf elektronische Marktplätze. Ein wichtiges Merkmal dieser ist, dass die Betreiber dieser Marktplätze zu keinem Zeitpunkt Eigentum am jeweiligen Handelsgut erwerben, sondern eine reine Vermittlerrolle einnehmen.

13 Internetbasierte Handelsplattformen 13 Abbildung 1: Veranschaulichung und Beispiele elektronischer Handelsplattformen Grau unterlegt die im Rahmen dieser Studie detailliert untersuchten elektronischen Marktplätze. (nach Forzi et al., 2005, nach BCG, 2000) Grundsätzlich lassen sich drei verschiedene Betreibermodelle eines elektronischen Marktplatzes unterscheiden: Sell-Side, Buy-Side und Broker-Plattform. Eine Sell-Side bzw. verkaufsseitige Plattform (z.b. Amazon.com) ist dadurch gekennzeichnet, dass einige wenige Anbieter einen Großteil des Angebotes auf sich konzentrieren. Diese Anbieter sind oft auch die eigentlichen Betreiber des Marktplatzes, z.b. als Anteilseigner. Wesentliche Ziele derartiger Marktplätze sind meist ein verbessertes Kundenbeziehungsmanagement, eine zentrale Auftragsabwicklung sowie die Dynamisierung des Absatzverlaufs. Buy-Side bzw. einkaufseitige Plattformen (z.b. die E-Beschaffungsportale der BASF) werden von wenigen starken Nachfragern betrieben, wobei die Angebotsseite stark fragmentiert ist. Ziel von Buy-Side Plattformen ist u.a. die intensive Nutzung von Mengendegressionseffekten. Bei der unabhängigen Plattform, auch Broker-Plattform genannt, hat der Markt meistens eine polypolistische Struktur, d.h. viele Nachfrager treffen auf viele Anbieter, und der Marktplatz wird von einem unabhängigen Dritten betrieben (Forzi et al., 2005). Zusätzlich zu dieser Klassifizierung elektronischer Marktplätze nach agierenden Wirtschaftsubjekten (Anbieter, Käufer), können elektronische Marktplätze nach der Integration der jeweiligen Märkte unterschieden werden. Das Vorhandensein oder das Fehlen eines Branchenfokus führt zu einer wichtigen Unterscheidung zwischen horizontalen und vertikalen Marktplätzen. Vertikale Marktplätze haben einen klaren Branchenbezug (z.b. techpilot.net) Für fast alle Branchen gibt es auf nahezu allen Stufen der Lieferkette mehrere Marktplätze. Durch die Ausrichtung auf einen bestimmten Industriezweig können die Handels-

14 Internetbasierte Handelsplattformen 14 beziehungen dort besonders wirksam unterstützt und durch eine intensive On- und Offline-Betreuung wertvolle branchenbezogene Zusatzdienstleistungen angeboten werden. Innerhalb der Teilnehmerschaft soll sich eine Gemeinschaft, meist Community genannt, bilden, um so eine intensive Bindung der Unternehmen an den B2B- Marktplatz zu erreichen (Forzi et al., 2005). Auf horizontalen Marktplätzen wird ein branchenübergreifendes Publikum angesprochen. Es werden daher meist einfache und standardisierte Produkte angeboten, die in sämtlichen Unternehmen benötigt werden. Dazu gehören u.a. Büroausstattung, Energie, Logistikleistungen oder Güter der Informationstechnik. Wichtig aus Teilnehmersicht ist ein großes Sortiment und ein niedriges Preisniveau. Daraus ergibt sich die wichtige Konsequenz, dass das Transaktionsvolumen auf einem einzelnen horizontalen Marktplatz sehr groß sein muss. Es gibt auch horizontale Marktplätze, die viele vertikale Marktplätze bündeln (z.b. verticalnet.com). Die meisten dieser vertikalen Marktplätze sind dann in der Lieferkette entweder auf einer höheren Stufe, also in der Nähe des Endkunden, oder auf einer niedrigen Stufe (z.b. Rohstoffe) angesiedelt (Forzi et al., 2005). Die folgende Tabelle 2 fasst die dargestellten Klassifizierungsmöglichkeiten zusammen. Tabelle 2: Typen von Handelplattformen nach Branchenorientierung 1 Branchenfokus Horizontal Vertikal Erläuterung Branchenübergreifend, Standardprodukte Klarer Branchenbezug, Innerhalb einer Wertschöpfungskette Daneben kann noch nach der Zugänglichkeit der Handelsplattform unterschieden werden (Tabelle 3): Offene Handelsplattformen können evtl. nach einem Anmeldeoder Registrierungsvorgang von jedem 2 genutzt werden, andere stehen nur einem eingeschränkten Kundenkreis zur Verfügung. Diese Einschränkungen können vergleichsweise einfach zu erfüllen sein, z.b. wie bei ebay eine gemeldete Adresse (PostIDent-Verfahren 3 ) oder die Vorlage eines Gewerbescheins, oder aber kann eine 1 Mischformen dieser Handelsplattformtypen sind theoretisch denkbar, jedoch nach Erhebung der Autoren von geringer praktischer Relevanz und werden von daher im Rahmen dieser Studie nicht weiter betrachtet. 2 Von jedem mit einer adresse und einem Internetzugang; dies sind Voraussetzung für die Teilnahme am E-Business. 3 Überprüfung der gemeldeten Adresse (z.b. Personalausweis) in Filialen der Post AG.

15 Internetbasierte Handelsplattformen 15 kostenpflichtige Überprüfung, der bei der Registrierung gemachten Angaben, durch unabhängige Dienstleister erfordern (Trust Pass Membership bei Alibaba). Tabelle 3: Einteilung von Handelsplattformen nach Zugangsvoraussetzungen Offener Kundenkreis Geschlossener Erläuterung Jeder kann die Plattform nutzen Bestimmte Voraussetzungen müssen erfüllt sein 2.2 Kriterien zur Beurteilung von Handelsplattformen In diesem Kapitel werden verschiedene Kriterien zur Beurteilung von Handelsplattformen vorgestellt. Für Anwender sind dabei andere Kriterien relevant als für Betreiber Kriterien für Anwender Zur Abschätzung des Potenzials einer Plattform werden zunächst Informationen über die bereits teilnehmenden Firmen eingeholt. Dies betrifft zum einen die Anzahl sowohl der potenziellen Anbieter als auch die der Abnehmer. Diese müssen im Vergleich zu branchenüblichen Werten unabhängig von den elektronischen Handelsplattformen gesehen werden. Auf branchenunabhängigen Portalen ist verständlicherweise mit mehr Teilnehmern als auf Nischenmärkten zu rechnen. Die Verteilung der Teilnehmer auf die beiden Seiten von Transaktionen lässt Rückschlüsse auf eventuelle Machtpositionen auf dem Markt zu. Ist eine Marktseite deutlich unterrepräsentiert, sind dort Vorteile, z.b. für den Preiswettbewerb, anzunehmen. Zu beachten ist dabei auch, ob der Betreiber eine Position auf dem Markt einnimmt oder als außenstehender Dritter fungiert. Es werden nicht nur die Anzahl der Teilnehmer, sondern auch die Größen der tatsächlich stattfindenden Transaktionen (Transfervolumen, Häufigkeit) in Erfahrung gebracht. Geplante und durchgeführte Marketingmaßnahmen des Betreibers lassen Aussagen über Potenziale und Beständigkeit des Portals vermuten (Migalk, 2003). Die Produktpräsentation muss es ermöglichen, alle zur genauen Beschreibung notwendigen Produkteigenschaften darzustellen. Das ist bei homogenen Produkten weniger aufwändig. Für heterogene Güter ist es notwendig, dass die Eingabemasken Platz für alle wichtigen Daten bieten, Anhänge möglich sind und die eingegebenen Spezifizierungen vollständig dargestellt werden können. Zur Erfüllung dieser Bedingungen ist es förderlich, wenn der Betreiber über genaue Branchenkenntnis verfügt,

16 Internetbasierte Handelsplattformen 16 sei es durch die Beschäftigung von Fachkräften aus dem anvisierten Bereich oder durch eigene Aktivitäten darin. Wichtig bei jeder Art von Gütern ist deren Einordnung auf der Plattform. Deshalb muss im Vorfeld bekannt sein, welches Katalogisierungssystem verwendet wird und wie die relevanten Produkte darin integriert sind (Migalk, 2003). Nach der Entscheidung, auf welchem Wege die Preisfindung erfolgen soll (Festpreise, Auktionen oder Ausschreibungen), wird geprüft, ob eine Unterstützung der entsprechenden Transaktionsart durch die jeweilige Plattform erfolgt (sofern die Transaktionsart nicht bereits durch die Auswahl des Portaltyps festgelegt wurde). Auch müssen transaktionsbegleitende Leistungen geprüft werden. So vermitteln oder übernehmen einige Plattformen auf Wunsch Transport, Finanzierung und Zahlungsabwicklung. Des Weiteren können spezielle Brancheninformationen und Statistiken zu den Aktivitäten der Marktteilnehmer, wie Ein- und Verkaufsdaten, auf dem Portal vom Betreiber angeboten werden (Migalk, 2003). Nicht zuletzt müssen die Kosten abgewogen werden. Dabei werden die innerbetrieblichen Aufwendungen für Umstrukturierungen, Schulungsmaßnahmen, die Anschaffung von Hard- und Software sowie die Gebühren für die Nutzung der Plattformen berücksichtigt. Abhängig von Umfang und Häufigkeit geplanter Transaktionen muss die Struktur der Gebühren genau betrachtet werden. Dabei sind Möglichkeiten der Preisbündelung und von Rabatten sinnvoll (Migalk, 2003). Zur Vermeidung von Medienbrüchen 4 bei der Übermittlung und Darstellung der relevanten Daten legen Plattformbetreiber für diese bestimmte Datenstandards fest. Für die Auswahl einer Handelsplattform sollte im Vorhinein ermittelt werden, welche dieser Standards angewandt bzw. unterstützt werden. Arbeitet das interessierte Unternehmen bereits mit festgelegten Datenstandards, ist zu prüfen, ob diese für den elektronischen Handel auf dem Portal genutzt werden können. Sollte keine in Frage kommende Handelsplattform den genutzten Standard unterstützen bzw. wird noch kein Standard im Unternehmen verwendet, ist der Aufwand für die Einführung und Nutzung eines neuen Standards zu prüfen (Migalk, 2003). Dieser Punkt erscheint 4 Unter einem Medienbruch versteht man einen Wechsel des informationstragenden Mediums innerhalb eines Informationsbeschaffungs- oder -verarbeitungsprozesses. [ ] So wird beispielsweise ein Geschäftsablauf unterbrochen, wenn Daten in einer anderen Form weiter gereicht werden müssen, als sie empfangen wurden. Ein gutes Beispiel dafür sind Bestellformulare von Versandhäusern, die handschriftlich vom Besteller ausgefüllt werden und dann beim Lieferanten manuell oder teilautomatisiert in die Auftragsabwicklung überführt werden müssen. (Wiki, 2008)

17 Internetbasierte Handelsplattformen 17 zwar für die zu entwickelnde Handelsplattform überdimensioniert, beschreibt aber die Problematik der Formulierung von Mindestangaben in der Angebotsbeschreibung. Ohne Vertrauen und Sicherheit kommt kein Handel zustande. Im Allgemeinen werden die nachfolgenden Maßnahmen von allen Portalbetreibern zufriedenstellend im Rahmen des technisch und rechtlich Möglichen erfüllt, es sollte aber dennoch gezielt danach gefragt werden. Dies betrifft die Einhaltung technischer Sicherheitsmaßnahmen wie die Datenverschlüsselung, der Datenschutzbestimmungen als auch der Urheber- und Eigentumsrechte und die Rechtssicherheit der Verträge. Aufschluss darüber geben die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Betreiber, deren Einhaltung durch eine ordnungsgemäße Registrierung aller Teilnehmer gewährleistet wird. (Migalk, 2003). Gerade für Unternehmen, die mit dem elektronischen Geschäftsverkehr Neuland betreten, ist eine intensive Betreuung durch den Betreiber wichtig. So sollten die Möglichkeiten der persönlichen Beratung, das Schulungsangebot und die fortlaufende Betreuung während der Zusammenarbeit erfragt werden. Zur besseren Gestaltung der eigenen Aktivitäten auf der Plattform sollte der Zugang individuell gestaltbar sein. Das betrifft die Aufstellung der eigenen Produktkataloge und die Selektion bestimmter Produktanforderungen und Informationsangebote. Die Kommunikation zum Betreiber sollte ständig möglich sein. Wichtig ist dabei die nahezu sofortige Erreichbarkeit über und Telefon (Beschwerdecenter). Weitere Möglichkeiten wie eine Online-Beratung und die Integration der Teilnehmer bei Umgestaltungen des Portals werden gelegentlich angeboten. Die Kontaktmöglichkeiten zwischen den Teilnehmern werden in unterschiedlichem Maße gewährleistet. Sie reichen von der reinen Information an den potenziellen Geschäftspartner bei Interesse über die Angabe der -Adresse bis zur ausführlichen Angabe der Kontaktdaten. Kommunikation untereinander kann über Foren und Newsgroups erfolgen. Gelegentlich werden Angaben über die Zuverlässigkeit von Teilnehmern angeboten (Migalk, 2003). Bei diesem letzten Punkt muss sehr genau unterschieden werden zwischen Bewertungen, die das Verhältnis der Benutzer untereinander wiedergeben und solchen, die das Verhältnis zum Betreiber der Handelsplattform bewerten. Nicht unterschätzt werden darf auch die Häufigkeit, mit der vom Betreiber vorgesehene Ordnungsstrukturen für die Einstellung von Angeboten vom Anwender aus welchen Gründen auch immer missachtet werden Kriterien für Betreiber Im Zuge des Zusammenbruchs der sogenannten Dotcom-Blase im März 2000 wurde der Frage nach den Erfolgsfaktoren für elektronische Marktplätze intensiv

18 Internetbasierte Handelsplattformen 18 nachgegangen. So sind laut Rüther et al. (2000a) die drei C, Content, Community und Commerce, die Säulen eines elektronischen Marktplatzes. Content dient zur Abgrenzung gegen andere Märkte. Community, also ein Gemeinschaftsgefühl der Teilnehmer, wird durch Austauschmöglichkeiten zwischen den Besuchern sowie Kommunikationsmöglichkeiten und die Verknüpfung dieser Features mit angepasstem Content erzeugt. Erweitert wird der Community-Charakter zudem durch das Angebot eines thematisch angepassten Warenspektrums. Commerce steht für den Umsatz. Weiter muss bei vertikalen Marktplätzen berücksichtigt werden, in welcher Branche eine Betätigung erfolgen kann. Untersuchungen der Credit Suisse First Boston (Vroom, 2000) haben gezeigt, dass zur Beurteilung der B2B-Marktplatzreife einer Branche insbesondere folgende Faktoren relevant sind: Fragmentierung, IT-Durchdringung Handelsmargen Zudem muss ein Hauptaugenmerk immer auf bereits bestehende Marktplatzaktivitäten innerhalb einer Branche gelegt werden. Insbesondere die Aktivitäten der Key- Player einer Branche sind sorgfältig zu beobachten, da diese eine große Marktmacht auf sich vereinigen und viele Unternehmen an sich binden können. Für horizontale Märkte fällt die Differenzierung untereinander schwer. In vielen Bereichen, wie z.b. Bürobedarf, gibt es eine große Zahl an elektronischen Marktplätzen, die ein nahezu identisches Warenspektrum anbieten und sich oft nur durch den Handelspreis unterscheiden. Alleinstellungsmerkmale zu schaffen ist eine der Herausforderungen für horizontale Marktplätze. Zunehmend ist zu beobachten, dass diese Zusatzdienstleistungen (Value Added Services) anbieten, um den Beschaffungsprozess bei Unternehmen effizienter zu gestalten und selbst höhere Margen zu realisieren. Zum Beispiel bieten Marktplätze die Übernahme von Abrechnungsfunktionalitäten an (Rüther et al., 2000a). In einem anderen Aufsatz von Rüther (Rüther et al., 2000) werden die in Abbildung 2 gezeigten Erfolgsfaktoren identifiziert.

19 Internetbasierte Handelsplattformen 19 Abbildung 2: Einflussfaktoren auf elektronische B2B-Marktplätze (Rüther et al., 2000) Clasen (2004) schreibt, dass neue Handelsplattformen im Agrarsektor nach der Etablierung der Großen 5 nur noch in Nischen erfolgreich sein können und identifiziert folgende sechs Erfolgsfaktoren für die elektronischen Marktplätze: Internationalität Konzentration auf das Kerngeschäft Marktvermittlung Schaffung von Liquidität Handel mit (gebrauchten) Maschinen kein Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen um Geld zu verdienen: Sei die Nummer 1 Die Frage der Finanzierung von Handelsplattformen lässt sich wie folgt beantworten: Gebühren jedweder Art wirken sich negativ auf die Attraktivität einer Handelsplattform aus. Nur die jeweils größten Vertreter in ihrer jeweiligen Branche können sich Gebühren erlauben Clasen (2005). Der Rest muss auf Werbung oder Synergieeffekte wie Folgeaufträge für Webdesign (z.b. SMO, 2008) oder Gutachtertätigkeiten (z.b. GEO, 2008) setzen. 5 Lt. Clasen (2005) ist ebay 31mal besser besucht als Alibaba und 900mal besser als der damals größte Agrar-Marktplatz Agriculture.com. Dabei wurden auf ebay nur 10 % weniger Produkte der Agrar- und Forstindustrie als auf Agriculture.com gehandelt. Alibaba und Worldbid sind nach den hier vorliegenden Erkenntnissen die Entsprechungen im Rohstoffsektor

20 Internetbasierte Handelsplattformen 20 Folgende Finanzierungsmöglichkeiten wurden im Rahmen der Studie identifiziert: Teilnehmerbeitrag a) unabhängig vom tatsächlichen Handelsvolumen b) abhängig vom Handelsvolumen Provision a) Anbieter-Provision, der Verkäufer zahlt eine Provision b) Abnehmer-Provision, der Käufer zahlt eine Provision Verkauf a) von Aktien b) von Werbeflächen c) von Kontaktinformationen Gebühren für Zertifikate Ein anderer üblicherweise für die Benutzbarkeit als wichtig eingeschätzter Faktor, die sogenannte 3-Klick-Regel, wurde widerlegt. Sie besagt, dass die Nutzer von Internetangeboten nach spätestens drei Maus-Klicks am Ziel sein möchten und andernfalls die Webseite verlassen. Deshalb bemühen sich viele Webdesigner, alle Inhalte mit möglichst kurzen Wegen erreichbar zu machen dies führt bei großen Webseiten zwangsläufig zu überfüllten und dadurch unübersichtlichen Auswahlfeldern. In einer Untersuchung von Porter (2003) konnte die 3-Klick-Regel nicht bestätigt werden: solange die Testpersonen den aus ihrer Sicht sinnvollen/nützlichen Links folgen, brechen sie die Suche auch nach 20 Klicks nicht ab. Dies bedeutet, dass Nutzer vor allem Wert auf eine aussagekräftige Navigation bzw. intelligente Führung durch die Webseiten legen.

Unser Unternehmen. Unsere Webagentur übernimmt sowohl komplette Projekte als auch einzelne Kampagnen.

Unser Unternehmen. Unsere Webagentur übernimmt sowohl komplette Projekte als auch einzelne Kampagnen. Unser Unternehmen Zangger Websolutions ist eine junge, moderne Webagentur, welche darauf spezialisiert ist, attraktive und hochwertige Homepages sowie Online-Shops zu realisieren. Unsere Webagentur übernimmt

Mehr

3 E-Commerce. Medium Internet. Internet ist das am schnellsten wachsende Medium in der Geschichte

3 E-Commerce. Medium Internet. Internet ist das am schnellsten wachsende Medium in der Geschichte 3 E-Commerce Elektronischer Handel, CMS, Portale, Elektronisches Bezahlen Carsten Köhn Medium Internet Internet ist das am schnellsten wachsende Medium in der Geschichte 1 Elektronische Marktplätze - Akteure

Mehr

Definition einer erfolgreichen e-business Strategie: Ergebnisse einer empirischen Studie

Definition einer erfolgreichen e-business Strategie: Ergebnisse einer empirischen Studie Definition einer erfolgreichen ebusiness Strategie: Ergebnisse einer empirischen Studie European ecommerce Academy Executive Briefing Köln, 20. Januar 2004 as Buch mit sieben Siegeln: rfolgreicher Einsatz

Mehr

Multi Channel Retailing

Multi Channel Retailing Retail Consulting Multi Channel Retailing Der Handel auf dem Weg zur konsumentenorientierten Organisation 1 Wincor Nixdorf Retail Consulting Procter & Gamble Partnership mysap.com, SAP Retail, Intos, SAF

Mehr

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl GI-Fachgruppentreffen Requirements Engineering Agenda arvato services innerhalb der Bertelsmann AG Herausforderungen

Mehr

1 KONZEPT UND DEFINITIONEN 1. 1.1 Procurement 1. 1.2 Purchasing 1. 1.3 Klassifizierung von Produkten 1. 1.4 Typen von Procurement 1

1 KONZEPT UND DEFINITIONEN 1. 1.1 Procurement 1. 1.2 Purchasing 1. 1.3 Klassifizierung von Produkten 1. 1.4 Typen von Procurement 1 Procurement Inhaltsverzeichnis 1 KONZEPT UND DEFINITIONEN 1 1.1 Procurement 1 1.2 Purchasing 1 1.3 Klassifizierung von Produkten 1 1.4 Typen von Procurement 1 1.5 Organisationsformen 2 1.6 Prozess 2 1.7

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Kurzanleitung: Verbesserung Ihres Firmenprofils

Kurzanleitung: Verbesserung Ihres Firmenprofils Kurzanleitung: Verbesserung Ihres Firmenprofils Die Tatsache, dass der Transaktionsvorgang erledigt ist und fast unsichtbar wird, bedeutet, dass es im Kontakt mit dem Kunden um andere Dinge geht damit

Mehr

Ariba. EPK-Kaufprozess. Ausarbeitung von Ronny Kanjirathumoottil. Ronny Kanjirathumoottil 4AHDVK 09.12.2009

Ariba. EPK-Kaufprozess. Ausarbeitung von Ronny Kanjirathumoottil. Ronny Kanjirathumoottil 4AHDVK 09.12.2009 2009 Ariba EPK-Kaufprozess Ausarbeitung von Ronny Kanjirathumoottil Ronny Kanjirathumoottil 4AHDVK 09.12.2009 Inhaltsverzeichnis: 1) Beschreibung der Firma Seite 3 2) Gesamt Überblick des Prozesses Seite

Mehr

DB-Aspekte des E-Commerce Schwerpunkt Anwendungen

DB-Aspekte des E-Commerce Schwerpunkt Anwendungen DB-Aspekte des E-Commerce Schwerpunkt Anwendungen Business-to-Business Portale Marco Müller marmue@rhrk.uni-kl.de 1 Einführung Was ist B2B? Daten- und Anwendungsintegration Portale - Ein Rückblick Einteilung

Mehr

Hier ist Raum für Ihren Erfolg.

Hier ist Raum für Ihren Erfolg. WIR BRINGEN UNSEREN KUNDEN MEHR ALS LOGISTIK! Hier ist Raum für Ihren Erfolg. Unsere Kernkompetenz: ihre logistik! Zunehmender Wettbewerb, steigende Energiekosten sowie Nachfrageschwankungen stellen Unternehmen

Mehr

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud?

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? 02.07.12 Autor / Redakteur: Daniel Kasperczyk und André Schekelmann, HS Osnabrück / Stephan Augsten Identity Management

Mehr

E-Commerce. Briefing Leitfaden. SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn. Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings.

E-Commerce. Briefing Leitfaden. SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn. Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings. E-Commerce Briefing Leitfaden SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings.de www.simplethings.de Mit diesem Briefingleitfaden möchten wir

Mehr

ERFOLGREICH VERKAUFEN BEI EBAY. Andreas Laumann, Consultant Afterbuy IHK Offenbach 20. November 2014

ERFOLGREICH VERKAUFEN BEI EBAY. Andreas Laumann, Consultant Afterbuy IHK Offenbach 20. November 2014 ERFOLGREICH VERKAUFEN BEI EBAY Andreas Laumann, Consultant Afterbuy IHK Offenbach 20. November 2014 AGENDA Weltweiter Online-Marktplatz ebay Einstieg bei ebay Schritt für Schritt zum Markenauftritt Ihr

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

Informationsblatt zur Eigenpräsentation von GEMA-Mitgliedern

Informationsblatt zur Eigenpräsentation von GEMA-Mitgliedern Informationsblatt zur Eigenpräsentation von GEMA-Mitgliedern Das Wichtigste in Kürze Die GEMA unterstützt ihre Mitglieder bei der Präsentation eigener Werke auf der persönlichen Homepage. Mit diesem Mitglieder-Service

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

Geschäftsprozesse transparent und effizient gestalten

Geschäftsprozesse transparent und effizient gestalten 3-Business-Line Geschäftsprozesse transparent und effizient gestalten Auftragsbearbeitung, Warenwirtschaft, CRM Business-Software für Menschen Denn Service ist unser Programm. 2 Ihr kompetenter Partner

Mehr

< E-commerce Trust Guide /> Steigerung Ihrer Conversion-Rates durch verbesserte Glaubwürdigkeit

< E-commerce Trust Guide /> Steigerung Ihrer Conversion-Rates durch verbesserte Glaubwürdigkeit < E-commerce Trust Guide /> Steigerung Ihrer Conversion-Rates durch verbesserte Glaubwürdigkeit Inhalt Willkommen zum E-commerce Trust Guide Diese Anleitung wird Ihnen helfen! Vertrauensrichtlinien für

Mehr

OTOP DIREKT DER INTERNETSHOP, DER SIE IM WETTBEWERB NACH VORNE BRINGT.

OTOP DIREKT DER INTERNETSHOP, DER SIE IM WETTBEWERB NACH VORNE BRINGT. OTOP DIREKT DER INTERNETSHOP, DER SIE IM WETTBEWERB NACH VORNE BRINGT. WAS IST OTOP DIREKT? OTOP DIREKT DER INTERNETSHOP DER SIE IM WETTBEWERB NACH VORNE BRINGT. HILFSMITTEL ONLINE VERKAUFEN PREISWERT

Mehr

Checkliste Identifizierung Zielkunden oder neue Lieferanten mod21 11/2015

Checkliste Identifizierung Zielkunden oder neue Lieferanten mod21 11/2015 Checkliste Identifizierung Zielkunden oder neue Lieferanten mod21 11/2015 Dies ist ein Leitfaden zum systematischen Vorgehen bei der Identifizierung neuer Kunden oder Lieferanten im Rahmen der Vertriebs-

Mehr

E-Sourcing einfach, effizient und erfolgreich

E-Sourcing einfach, effizient und erfolgreich E-Sourcing einfach, effizient und erfolgreich In wenigen Schritten von der Lieferanteninformation zur Auktion Die Beschaffung von Waren und Dienstleistungen ist für Unternehmen immer mit einem enormen

Mehr

effektweit VertriebsKlima

effektweit VertriebsKlima effektweit VertriebsKlima Energie 1/2015 ZusammenFassend schlechte Stimmung auf den Heimatmärkten Rahmenbedingungen Über alle Märkte hinweg gehen die Befragten davon aus, dass sich die Rahmenbedingungen

Mehr

3. Paderborner Frühjahrstagung, April 2001 Die Supply Chain im Zeitalter von E-Business und Global Sourcing

3. Paderborner Frühjahrstagung, April 2001 Die Supply Chain im Zeitalter von E-Business und Global Sourcing 3. Paderborner Frühjahrstagung, April 2001 Die Supply Chain im Zeitalter von E-Business und Global Sourcing (OHNWURQLVFKH 0DUNWSOlW]H &+$1&(1 I UGHQ 0LWWHOVWDQG Prof. Dr. Helmut Reichling - Mittelstandsökonomie

Mehr

Effizienzsteigerung im Vertrieb. TEIL 1: Marktdruck und Marktqualität. Seite 0

Effizienzsteigerung im Vertrieb. TEIL 1: Marktdruck und Marktqualität. Seite 0 Effizienzsteigerung im Vertrieb TEIL 1: Marktdruck und Marktqualität Seite 0 Inhalte 1. Methodik 2. Erhöhung des Marktdruckes 3. Erhöhung der Kontaktqualität Seite 1 1. Methodik Zusammenhang zwischen Marktdruck,

Mehr

Aktenverwaltung einfach gemacht

Aktenverwaltung einfach gemacht Aktenverwaltung einfach gemacht Das Problem Der sichere und schnelle Zugriff auf Geschäftsakten und - Dokumente ist das Rückgrat jedes betrieblichen Informations- Management-Systems und kann wesentlich

Mehr

Testfragen PRINCE2 Foundation

Testfragen PRINCE2 Foundation Testfragen PRINCE2 Foundation Multiple Choice Prüfungsdauer: 20 Minuten Hinweise zur Prüfung 1. Sie sollten versuchen, alle 25 Fragen zu beantworten. 2. Zur Beantwortung der Fragen stehen Ihnen 20 Minuten

Mehr

Richtlinie für den Zeitpunkt der Erstkontrolle

Richtlinie für den Zeitpunkt der Erstkontrolle Seite: 1 von 6 EUREPGAP Richtlinie für den Zeitpunkt der Erstkontrolle Obst und Gemüse Version 1.5-Sep05 Veröffentlicht am 30. September 2005 Änderungen seit der letzten Version sind rot markiert. Seite:

Mehr

Businessplan. Gründer: Piratenpartei. Branche: Handel. Firma: piratenpartei-shop.de UG (haftungsbeschränkt) Datum: 15.06.2012

Businessplan. Gründer: Piratenpartei. Branche: Handel. Firma: piratenpartei-shop.de UG (haftungsbeschränkt) Datum: 15.06.2012 Businessplan Gründer: Piratenpartei Branche: Handel Firma: piratenpartei-shop.de UG (haftungsbeschränkt) Datum: 15.06.2012 Inhaltsübersicht Zusammenfassung 3 Geschäftsidee 4 Produkt/Dienstleistung 5 Kunden

Mehr

VERZEICHNIS SPANISHER IMPORT- UND EXPORT UNTERNEHMEN LEITFADEN ZUR BENUTZUNG

VERZEICHNIS SPANISHER IMPORT- UND EXPORT UNTERNEHMEN LEITFADEN ZUR BENUTZUNG VERZEICHNIS SPANISHER IMPORT- UND EXPORT UNTERNEHMEN LEITFADEN ZUR BENUTZUNG Die Handelskammern haben gemeinsam mit der staatlichen Finanzbehörde Agencia Tributaria das erste Internet-Verzeichnis für im

Mehr

Die Prospektpflicht droht schneller als gedacht - Was ist nach dem Wertpapierprospektgesetz (WpPG) ein öffentliches Beteiligungsangebot?

Die Prospektpflicht droht schneller als gedacht - Was ist nach dem Wertpapierprospektgesetz (WpPG) ein öffentliches Beteiligungsangebot? Die Prospektpflicht droht schneller als gedacht - Was ist nach dem Wertpapierprospektgesetz (WpPG) ein öffentliches Beteiligungsangebot? Name: Dr. Barbara Dörner Funktion/Bereich: Rechtsanwältin Organisation:

Mehr

Knorr Bremse Group Einkaufsplattform Lieferantenregistrierung Anleitung für neue Lieferanten

Knorr Bremse Group Einkaufsplattform Lieferantenregistrierung Anleitung für neue Lieferanten Knorr Bremse Group Einkaufsplattform Lieferantenregistrierung Anleitung für neue Lieferanten Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Lieferantenregistrierung... 4 3 Lieferantenprofil... 7 3.1 Schritt 1: Registrierung

Mehr

E-Mail-Marketing-Trends 2013. Kostenlose Kurzversion

E-Mail-Marketing-Trends 2013. Kostenlose Kurzversion Kostenlose Kurzversion Ziel dieser Studie Unternehmen erkennen, dass sie die Regelkommunikation von Brief auf E-Mail umstellen müssen. Es geht nicht mehr um Newsletter, sondern um E-Mails, die dynamisch

Mehr

ONLINE HANDELS & MARKTPLATZPORTAL

ONLINE HANDELS & MARKTPLATZPORTAL ONLINE HANDELS & MARKTPLATZPORTAL EINZIGARTIGE, LEICHT ZU BEDIENENDE MULTIFUNKTIONALE E-COMMERCE SOFTWARE LÖSUNG FÜR UNTERNEHMENSGRÜNDER ODER ZUR OPTIMIERUNG BESTEHENDER GESCHÄFTSMODELLE E-Ausschreibungen

Mehr

Registrierung Ihres Unternehmens auf der Konzern Business Plattform (KBP)

Registrierung Ihres Unternehmens auf der Konzern Business Plattform (KBP) Registrierung Ihres Unternehmens auf der Konzern Business Plattform (KBP) Inhaltsverzeichnis 1. Die Konzern Business Plattform (KBP) 2. Voraussetzungen für eine Registrierung auf der KBP 3. Als Partner

Mehr

Februar 2014 FLASH INSIGHT. Apples Mobile Payment Der Game Changer am POS

Februar 2014 FLASH INSIGHT. Apples Mobile Payment Der Game Changer am POS Februar 2014 FLASH INSIGHT Apples Mobile Payment Der Game Changer am POS Copyright Die Nutzung der Inhalte und Darstellungen in Drittdokumenten ist nur mit vorheriger Zustimmung von MÜCKE, STURM & COMPANY

Mehr

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik Unterrichtsbeispiel: Zusammenfassendes Projekt Lehrplaneinordnung: - Jgst. 9: Nach 2. Kapitel als Zusammenfassung - Jgst. 10: Projektarbeit (ggf. zu lange her?) In jedem Fall stellt

Mehr

B2B E-Commerce - Chancen und Potentiale, Problemstellungen und Fallstricke, Grundsätzliche Lösungsansätze

B2B E-Commerce - Chancen und Potentiale, Problemstellungen und Fallstricke, Grundsätzliche Lösungsansätze B2B E-Commerce - Chancen und Potentiale, Problemstellungen und Fallstricke, Grundsätzliche Lösungsansätze Chancen und Potentiale von B2B E-Commerce Zahlen und Fakten Zahlen zum B2B-E-Commerce-Markt gibt

Mehr

WIR VERBINDEN SIE MIT NEUEN KUNDEN

WIR VERBINDEN SIE MIT NEUEN KUNDEN MAKLERHOMEPAGE.NET Info Broschüre IN EXKLUSIVER KOOPERATION MIT: WIR VERBINDEN SIE MIT NEUEN KUNDEN maklerhomepage.net WARNUNG! EINE PROFESSIONELLE MAKLER HOMEPAGE ERHÖHT IHR VERTRIEBSPOTENZIAL! IN GUTER

Mehr

Prof. Dr. Uwe Hannig. Herzlich Willkommen! ProCloud Forum auf der Voice + IP. w w w. i f c c. i n f o

Prof. Dr. Uwe Hannig. Herzlich Willkommen! ProCloud Forum auf der Voice + IP. w w w. i f c c. i n f o Prof. Dr. Uwe Hannig Herzlich Willkommen! ProCloud Forum auf der Voice + IP w w w. i f c c. i n f o Institut für Cloud Computing Das Institut für Cloud Computing (IfCC) widmet sich dem Ziel, den Bedarf

Mehr

Top-Performer in der Beschaffung

Top-Performer in der Beschaffung Top-Performer in der Beschaffung Was macht sie zu den Besten? Unternehmen sind ständig auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, die Leistung ihrer Lieferketten zu verbessern und damit ihre Effizienz

Mehr

Bedingungen über die- Nutzung des VPS-Service

Bedingungen über die- Nutzung des VPS-Service Bedingungen über die- Nutzung des VPS-Service Stand April 2015 Einleitung Der Virtual Private Server ist eine reservierte und private Hardware Server Lösung, die für alle Neukunden sowie Stammkunden zugänglich

Mehr

Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN

Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN 1 Germany Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN Version 1.0 Stand Mai 2014 I I I Global Standards. Make Business Efficient. Zielsetzung des Dokuments Ziel der vorliegenden

Mehr

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Strategien und Konzepte des Facility Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Institut für Facility an der ZHAW Ronald Schlegel 1 Facility in erfolgreichen Unternehmen Erfolgreiche Unternehmen sind in

Mehr

Kostenloses Open-E Produkt Ihrer Wahl!

Kostenloses Open-E Produkt Ihrer Wahl! Kostenloses Open-E Produkt Ihrer Wahl! Werden auch Sie Open-E Partner und nutzen die Vorteile des Open-E Partnerprogramms! Zielsetzung Ziel ist es, Open-E Partner im Storage Networking Markt mit einer

Mehr

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Mit Open Innovation mehr Innovation schaffen: Durch Nutzung der Außenwelt zusätzliche Ideen erschließen und den Input für Projekte und Konzepte

Mehr

Empathisches CRM. (Empathic CRM) Sven Bruck, die dialogagenten. die dialogagenten Agentur Beratung Service GmbH Katernberger Straße 4 42115 Wuppertal

Empathisches CRM. (Empathic CRM) Sven Bruck, die dialogagenten. die dialogagenten Agentur Beratung Service GmbH Katernberger Straße 4 42115 Wuppertal Empathisches CRM (Empathic CRM) Sven Bruck, die dialogagenten die dialogagenten Agentur Beratung Service GmbH Katernberger Straße 4 42115 Wuppertal +49 (0)202. 371 47 0 crmpathy@die-da.com www.die-da.com

Mehr

Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik

Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik Stark in Mode 50plus 1 Hans-Joachim Heuer Bereichsleiter Logistik

Mehr

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf Elektronische Prozesse im Einkauf Taktik vor Strategie Weil Lieferanten heute tief in die Wertschöpfungskette eingreifen, hat der moderne Einkauf ein großes strategisches Potential. Viele Unternehmen haben

Mehr

E-Business Seminar SS 2005

E-Business Seminar SS 2005 E-Business Seminar SS 2005 Beschreibung von Interorganisationalen Informationssystemen (IOIS) und Industriestrukturen Vorgetragen von Martin Leenders Bearbeiteter Text: Contours of diffusion of electronic

Mehr

Darüber hinaus können wir Ihnen gegen einen kleinen Aufschlag auch individuelle Anzeigen in Fachzeitschriften anbieten.

Darüber hinaus können wir Ihnen gegen einen kleinen Aufschlag auch individuelle Anzeigen in Fachzeitschriften anbieten. Markteinstieg Wenn Sie auf der Suche nach Geschäftspartnern in Großbritannien sind, kann Ihnen die Deutsch-Britische Industrie- und Handelskammer behilflich sein. Als AHK haben wir jahrelange Erfahrungen

Mehr

Media-Daten - Preisliste WoMH 2012 World-of-Material-Handling Das Business-Network im Bereich Material Handling

Media-Daten - Preisliste WoMH 2012 World-of-Material-Handling Das Business-Network im Bereich Material Handling - Preisliste World-of-Material-Handling Das Business-Network im Bereich Material Handling Schnell ist eine Nebensache für eine Hauptsache nicht mehr wegzudenken! Unser Ziel Neue Wege gehen und neue Ziele

Mehr

Übersetzung aus der englischen Sprache

Übersetzung aus der englischen Sprache Übersetzung aus der englischen Sprache Richtlinie zur Beilegung von Streitigkeiten betreffend Registrierungsvoraussetzungen für.tirol Domains (Eligibility Requirements Dispute Resolution Policy/ERDRP)

Mehr

Trainerdatenbanken im Vergleich

Trainerdatenbanken im Vergleich Trainerdatenbanken im Vergleich - Zusammenfassung - erstellt von der Frank Oeljeschläger Unternehmensberatung im Auftrag der TMS Heuzeroth und Partner GbR im November 2003 Trainerdatenbanken im Vergleich

Mehr

Elektronische Beschaffung

Elektronische Beschaffung e-procurement Automatisierter EIN- und Verkauf Elektronische Beschaffung Kalkulierbare und niedrige Kosten im operativen Einkauf eprocurement Anwendungsbereiche Prozesskosteneinsparung Materialkosteneinsparung

Mehr

UMFRAGE Freie Vertriebe / Vermittler zum Zweitmarkt für geschlossene Fonds

UMFRAGE Freie Vertriebe / Vermittler zum Zweitmarkt für geschlossene Fonds UMFRAGE Freie Vertriebe / Vermittler zum Zweitmarkt für geschlossene Fonds Stand: August 2015 Hintergrund Der Zweitmarkt für geschlossene Fonds hat sich am veränderten Finanzmarkt etabliert mittlerweile

Mehr

Factoring Mit Sicherheit liquide

Factoring Mit Sicherheit liquide Mit Sicherheit liquide Mehr Flexibilität dank. Ihr Unternehmen soll aus eigener Kraft wachsen, Sie möchten ins Ausland expandieren oder einfach Ihren finanziellen Handlungsspielraum vergrössern? Dann ist

Mehr

Wir machen das Komplizierte einfach

Wir machen das Komplizierte einfach Unser Konzept beruht darauf, dass der Käufer seine Kaufentscheidung umso bewusster trifft, je mehr zuverlässige und umfassende Informationen er über einen Artikel hat. Folglich wird er auch mit seinem

Mehr

Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen

Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Der plixos Tender Manager reduziert drastisch den Aufwand bei der Durchführung

Mehr

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Setzen Sie Ihr Image Nicht auf s FACT BOOK Spiel! DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Wirksam und dauerhaft erfolge sichern Wirkungsvolles Risk- und Compliance Management System Mittelständische

Mehr

ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im

ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im LEITFADEN ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im Web Zusammenarbeit vereinfachen ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im Web Impressum Herausgeber ebusiness Lotse Darmstadt-Dieburg Hochschule Darmstadt

Mehr

Umsatz-Steigerung im Online-Shop

Umsatz-Steigerung im Online-Shop Umsatz-Steigerung im Online-Shop Gerhard Maier 1.400 Mitarbeiter weltweit Mehr als 10.000 Kunden in über 50 Ländern Der Hauptsitz ist Atlanta; daneben gibt es Standorte auf der ganzen Welt. ist eine 100%ige

Mehr

Studie zum Thema mobile Nutzererfahrung und Seitengeschwindigkeit von Immobilien-Websites in Bayern und Österreich

Studie zum Thema mobile Nutzererfahrung und Seitengeschwindigkeit von Immobilien-Websites in Bayern und Österreich Studie zum Thema mobile Nutzererfahrung und Seitengeschwindigkeit von Immobilien-Websites in Bayern und Österreich August 2015 Zusammenfassung Für viele Firmen ist der Weg nach oben in den Google-Suchergebnissen

Mehr

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible PRODUKTBLATT CA Clarity PPM agility made possible CA Clarity Project & Portfolio Management (CA Clarity PPM) unterstützt Sie dabei, Innovationen flexibel zu realisieren, Ihr gesamtes Portfolio bedenkenlos

Mehr

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance IT-Governance Standards und ihr optimaler Einsatz bei der Implementierung von IT-Governance Stand Mai 2009 Disclaimer Die Inhalte der folgenden Seiten wurden von Severn mit größter Sorgfalt angefertigt.

Mehr

Wer wird Millionär? Wer wird Millionär?

Wer wird Millionär? Wer wird Millionär? Wer wird Millionär? 1 2 1. E-Business Was ist E-Business? Verkaufen über das Internet? Einkaufen über das Internet? Internet-Shop? Internet-Präsenz www.meinefima.de? E-Mail? 3 Ein anderer Name für den

Mehr

Schweizer sind die schnellsten Zahler

Schweizer sind die schnellsten Zahler Schweizer sind die schnellsten Zahler Untersuchung des europäischen und internationalen Zahlungsverhaltens von Firmen im Jahr 2010: In der Schweiz werden 68.2 Prozent der Rechnungen innerhalb der Zahlungsfrist

Mehr

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn VARICON -Stuttgart / München empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn - die Suche nach leistungsfähigen neuen Mitarbeitern immer aufwendiger

Mehr

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage E-Insurance Creating a Competitive Advantage Agenda Studie e-insurance Studie e-insurance Darstellung der wichtigsten Ergebnisse Implikationen für die Versicherungsbranche 2 The Economic Intelligence Unit

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Business Semantics bei productpilot.com

Business Semantics bei productpilot.com Jochen Geise Senior Consultant Henric Uherek Product Manager Online Marketing KnowTech 2010, 15. Oktober 2010 Business Semantics bei productpilot.com - Zukunftsorientiertes Business Matching auf Basis

Mehr

Geschäftsmodelle im E-Business

Geschäftsmodelle im E-Business Universität Kaiserslautern AG Datenbanken und Informationssysteme Seminar Datenbank-Aspekte des E-Commerce m_husema@informatik.uni-kl.de Vortragsinhalte Begriffsklärungen Klassifikation von E-Commerce-Systemen

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Dateiname: ecdl5_01_00_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Grundlagen

Mehr

SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG AUF DEN ERSTEN BLICK

SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG AUF DEN ERSTEN BLICK SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG AUF DEN ERSTEN BLICK Eine Optimierung für Suchmaschinen trägt zu einer wesentlichen Verbesserung der Sichtbarkeit und Bekanntheit Ihres Unternehmens bei. Steigern Sie die Besucherzahlen

Mehr

Business Easy Paket Das Banking-Paket für Unternehmer

Business Easy Paket Das Banking-Paket für Unternehmer Business Easy Paket Das Banking-Paket für Unternehmer Banking leicht gemacht Damit Sie sich voll und ganz auf Ihre Kernaufgaben als Unternehmer konzentrieren können. In unserem Banking-Paket Business Easy

Mehr

Alle Kanäle Eine Plattform

Alle Kanäle Eine Plattform E-Mail Brief Fax Web Twitter Facebook Alle Kanäle Eine Plattform Geschäftsprozesse im Enterprise Content Management (ECM) und Customer Experience Management (CEM) erfolgreich automatisieren ITyX Gruppe

Mehr

Your Success. Digitale Signatur. Digital unterschreiben: Hintergründe, Chancen und Risiken

Your Success. Digitale Signatur. Digital unterschreiben: Hintergründe, Chancen und Risiken Entgegen der gedämpften Stimmung rund um die sogenannte New Economy gewinnt das Internet als Handelsplattform unvermindert an Bedeutung. Damit verbunden steigt der Bedarf nach sicheren und beweiskräftigen

Mehr

E-Interview mit Arnoud van der Molen zum Thema Auswahl von CRM-Lösungen mit Select

E-Interview mit Arnoud van der Molen zum Thema Auswahl von CRM-Lösungen mit Select E-Interview mit Arnoud van der Molen zum Thema Auswahl von CRM-Lösungen mit Select Name: Arnoud van der Molen Funktion/Bereich: Mitbegründer und Geschäftsführer sowie kaufm. Geschäftsleiter Organisation:

Mehr

KREDIT BEWILLIGT ODER NICHT?

KREDIT BEWILLIGT ODER NICHT? KREDIT BEWILLIGT ODER NICHT? Mathematik A-lympiade Aufgabe Finalrunde März 2002 oder Kredit bewilligt oder nicht? In vielen Geschäften kann man auf Kredit kaufen. Käufer und Geschäftsinhaber profitieren

Mehr

(Titel des Berichts)

(Titel des Berichts) (Titel des Berichts) Praxissemesterbericht von (Vorname Name) aus (Geburtsort) Matrikelnummer Anschrift Telefon HTW Aalen Hochschule für Technik und Wirtschaft Betreuender Professor Abgabetermin Angaben

Mehr

Ein Blick in die Kristallkugel: Die Zukunft des Suchmaschinen-Marketings

Ein Blick in die Kristallkugel: Die Zukunft des Suchmaschinen-Marketings Ein Blick in die Kristallkugel: Die Zukunft des Suchmaschinen-Marketings Markus Hövener Bloofusion Germany GmbH Nordwalder Str 196 48282 Emsdetten Tel: +49 (25 72) 80 91 10 Email:info@bloofusion.de Web:

Mehr

Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880)

Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880) Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880) Inhalt Einleitung 3 Das Unternehmen 4 Clipping für Ausschnittdienste 6 Pressespiegelsysteme

Mehr

Erklärung der Webalizer Statistik

Erklärung der Webalizer Statistik Webhost Linux Erklärung der Webalizer Statistik - 1 - Erklärung der Webalizer-Statistik Dieses Dokument beschreibt den Aufbau der Auswertung der Webserver-Statistiken. Die Auswertungen sind täglich ab

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

pharmaplace AG Potentiale gemeinsam nutzen

pharmaplace AG Potentiale gemeinsam nutzen Audit NATIONAL UND INTERNATIONAL AUF HÖCHSTEM NIVEAU. pharmaplace AG Potentiale gemeinsam nutzen Seit 2009 lassen wir über pharmaplace GMP Audits für Wirkstoffe in Asien durchführen. Der Inhalt der Auditberichte

Mehr

Ben Carlsrud, President NetWork Center, Inc. Durch die Nutzung des Ingram Micro Cloud Marketplace können unsere Partner:

Ben Carlsrud, President NetWork Center, Inc. Durch die Nutzung des Ingram Micro Cloud Marketplace können unsere Partner: Cloud Jede Woche stellen Kunden von uns auf 100 % cloud-basierte Systeme um. Die Möglichkeit, Cloud-Services von Ingram Micro anbieten zu können, ist für uns ein wertvolles Geschäft. Ben Carlsrud, President

Mehr

E-Procurement. Käufer. Dienstleister. Verkäufer. Fachhochschule beider Basel

E-Procurement. Käufer. Dienstleister. Verkäufer. Fachhochschule beider Basel Fachhochschule beider Basel E-Procurement Dienstleister Käufer Verkäufer 1 Motivation Fünf Unternehmen fünf Lösungsansätze ProConsult ProCare ProEngineer ProConstruct ProTrade Lösung Ziele Kostenreduktion

Mehr

C - M - M - K S U C H M A S C H I N E N O P T I M I E R U N G

C - M - M - K S U C H M A S C H I N E N O P T I M I E R U N G Suchmaschinenoptimierung C-M-M-K Anfragen bekommen, Kunden gewinnen, Umsatz generieren. Wo stehen Sie? Wo steht Ihre Konkurrenz? Erfolg Im Web Teil I Suchmaschinenoptimierung C - M - M - K Suchmaschinenoptimierung

Mehr

Mit einer Software alle Vertriebskanäle verwalten. So einfach ist das. www.dreamrobot.de

Mit einer Software alle Vertriebskanäle verwalten. So einfach ist das. www.dreamrobot.de Mit einer Software alle Vertriebskanäle verwalten. So einfach ist das. Ein Tag im Leben eines Online-Händlers: Das Leben kann mit DreamRobot so einfach sein! Zeit sparen mit DreamRobot: So kann Ihnen DreamRobot

Mehr

Online Services & Tools zum BitDefender Affiliate Programm

Online Services & Tools zum BitDefender Affiliate Programm Online Services & Tools zum BitDefender Affiliate Programm ANMELDUNG, INFORMATIONEN, ONLINE SERVICES & TOOLS FÜR AFFILIATE PARTNER 1. Wie funktioniert das Affiliate Programm? Jeder Besucher, der auf Ihrer

Mehr

Wissenschaftlicher Bericht

Wissenschaftlicher Bericht Ein Auszug aus... Wissenschaftlicher Bericht Augmented Reality als Medium strategischer medialer Kommunikation Die komplette Studie ist bei amazon.de käuflich zu erwerben. Inhaltsverzeichnis 1 Einführung

Mehr

Wir verbinden soziales Engagement mit unternehmerischer Innovation.

Wir verbinden soziales Engagement mit unternehmerischer Innovation. Sehr geehrte Damen und Herren Der Schweizerische Arbeitnehmer- und Arbeitslosenverband 50Plus () wurde als gesamtschweizerisch agierender Dachverband am 25. November 2013 von erfahrenen Fachkräften zusammen

Mehr

2. Die Erhebung dieser Angaben und die Bewertung der Angemessenheit erfolgen mittels des vorliegenden Kundenfragebogens.

2. Die Erhebung dieser Angaben und die Bewertung der Angemessenheit erfolgen mittels des vorliegenden Kundenfragebogens. WpHG-Bogen, Angaben gemäß Abs. 5 Wertpapierhandelsgesetz für Kunden bzw. deren gesetzliche Vertreter oder Bevollmächtigte; Grundsätze für die Auswertung von Kundenangaben Vorname, Nachname Ausweisnummer.

Mehr

Der ebay Treuhandservice Sicherer geht s nicht

Der ebay Treuhandservice Sicherer geht s nicht Sicherer geht s nicht Inhalt 1. Sicher handeln Einleitung... 2 Maximale Sicherheit... 3 Die Schritte im Überblick... 4 Vorteile für Käufer... 5 Vorteile für Verkäufer... 6 2. Auftrag starten Einigung im

Mehr

Industrie 4.0. Potenziale am Standort Hamburg. Prof. Dr. Henning Vöpel. Handelskammer Hamburg, 4. November 2015

Industrie 4.0. Potenziale am Standort Hamburg. Prof. Dr. Henning Vöpel. Handelskammer Hamburg, 4. November 2015 Industrie 4.0 Potenziale am Standort Hamburg Prof. Dr. Henning Vöpel Handelskammer Hamburg, 4. November 2015 Inhalt der Studie 1. Ökonomische Einordnung 2. Chancen und Herausforderungen für Hamburg 3.

Mehr

MEHRWERK. Einheitliche Kundenkommunikation

MEHRWERK. Einheitliche Kundenkommunikation MEHRWERK Einheitliche Kundenkommunikation Alle Prozesse und Daten aus bestehenden Systemen werden im richtigen Kontext für relevante Geschäftsdokumente eingesetzt. Flexible Geschäftsprozesse Änderungszyklen

Mehr

der führende gruppenreiseanbieter

der führende gruppenreiseanbieter der führende gruppenreiseanbieter 2 Wer wir sind www.kuonigrouptravel.com der weltweit führende gruppenreiseanbieter Kuoni Group Travel Experts ist das Ergebnis einer Fusion zwischen zwei außergewöhnlich

Mehr