Billiges Öl beflügelt Transportsektor

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1 Das Vontobel-Monatsmagazin für strukturierte Produkte März 2015 Ausgabe Schweiz Billiges Öl beflügelt Transportsektor Marktfokus, Seite 6 Auf der Ölkurve unterwegs und zwar strategisch Know-how, Seite 12 Social Media im Rausch der Expansion Investmentidee, Seite 14

2 2 Inhaltsverzeichnis 3 Editorial 4 Marktbericht Aktuelle Entwicklungen auf dem Weltmarkt 6 Marktfokus Billiges Öl beflügelt Transportsektor 9 Interview Mit Jeremy Baker, Senior Commodity Strategist, Harcourt Investment Consulting AG 10 Themenrückblick Abwechseln zwischen Ölaktien und -Futures scheint sinnvoll 11 Schweizer Aktienmarkt Oerlikon setzt wichtige Meilensteine 12 Know-how Auf der Ölkurve unterwegs und zwar strategisch 14 Investmentidee Social Media im Rausch der Expansion 16 Schuldner-Check Gazprom: kurzfristig in Ungnade gefallen, mittelfristige Fundamentaldaten intakt 17 Wussten Sie, dass 18 News und Tipps Die neue Finanzmesse war ein grosser Erfolg 19 Hinweise «Wir denken, die Kürzungen von Investitionsausgaben werden die Produktion von konventionellem und unkonventionellem Rohöl in diesem und im nächsten Jahr beeinträchtigen.» Jeremy Baker, Senior Commodity Strategist, Harcourt Investment Consulting AG

3 3 Editorial Liebe derinews-leserinnen und -Leser Ob Haushalte, Konsumenten oder Unternehmen sie alle profitieren stark vom billigen Öl. Doch was ist mit den Investoren? Prognosen in Bezug auf einen Ölpreistrend sind derzeit schwierig. Anleger könnten aber an einem potenziellen Aufwind eines Unternehmenszweiges teilhaben, der naturgemäss vom Ölpreiszerfall profitiert: dem Transportsektor. Der Rubrik «Marktfokus» auf Seite 6 entnehmen Sie die Hintergründe. Wer frühzeitig von einer Erholung des Ölpreises profitieren möchte, kann das aktuelle Kursniveau zum Einstieg nutzen. Dank optimierter Öl-Strategie-Indizes lässt sich viel zielgerichteter investieren. Um welche konkreten Strategien es sich dabei handelt, erfahren Sie in der Rubrik «Know-how» auf Seite 12. Die Social-Media-Titanen legen Top-Ergebnisse vor. Konkret geht es um Facebook, LinkedIn und Twitter. Womöglich hat ihr Feldzug erst begonnen. Wie Sie am Erfolg heutiger und künftiger Social-Media-Grössen teilhaben können, lesen Sie in der Rubrik «Investmentidee» auf Seite 14. Wir wünschen Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre und erfolgreiche Anlageideen. Freundliche Grüsse Sandra Chattopadhyay Redaktionsleiterin «derinews» Wir freuen uns auf Ihre Kommentare und Ihr Feedback zu «derinews». Senden Sie uns eine an In der Rubrik «Antworten auf Ihre Fragen» werden unsere Spezialisten Stellung nehmen.

4 4 Marktbericht Aktuelle Entwicklungen auf dem Weltmarkt Aktienmärkte Swiss Market Index (SMI ) EURO STOXX 50 MSCI Emerging Markets Index Indexpunkte Indexpunkte Indexpunkte Mrz 14 Mrz Mrz 14 Mrz Mrs 14 Mrs 15 Swiss Market Index (SMI ) EURO STOXX 50 MSCI Emerging Markets Index USA 1 Kontinuierlich aufwärts ging es im Februar an den US-Märkten. Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq 100 zeigten sich in Hochstimmung und erreichten neue Rekordmarken. Hatte zu Monatsbeginn die EZB mit ihrer Ankündigung eines QE-Programms auch an den US-Börsen für gute Laune gesorgt, wurde die Rally zum Monatsende durch Aussagen der Chefin der US-Notenbank, Janet Yellen, weiter befeuert. Yellen wies darauf hin, dass die Fed nicht zwangsläufig auf einer ihrer nächsten Sitzungen die Zinsen anheben müsse, sondern über diese Frage von «Treffen zu Treffen» entscheiden wolle. Angesichts dieser «taubenhaften» Äusserungen legte sich bei den Börsianern die Angst vor einem kurzfristigen Zinsschritt. Marktteilnehmer erwarten nun frühestens im Juni 2015 eine Zinsanhebung in den USA. Euphorisiert kauften die Anleger den Dow Jones über sein Jahreshoch 2014 bei Punkten. Der Index übersprang in den Tagen danach zum ersten Mal in seiner Geschichte Punkte um von dort aus weiter zu steigen. Auch der S&P legte von seinem Stand bei knapp unter 2000 Punkten zu Februarbeginn um mehr als 100 Punkte zu. Ein ganz ähnliches Bild bot sich im Nasdaq 100: Der Technologieindex verbesserte sich um rund 300 Punkte. Schweiz 2 Der Markt hat seine fulminante Erholungsphase im Februar fortgesetzt. Dafür gibt es drei Gründe: 1) ein weiter abwertender CHF gegenüber EUR und USD, 2) solide FY14- Jahresergebnisse, 3) verhalten optimistische Ausblicke der Gesellschaften, gepaart mit einer überraschenden Zuversicht, Herausforderungen aus der neuen Währungskonstellation zu meistern, 4) oft deutlich höhere Dividenden als erwartet. Die bereits gesenkten Erwartungen konnten von den meisten Unternehmen erfüllt werden, was oft mit einem Kurssprung belohnt wurde. Im aktuellen Zinsumfeld erzeugte die Aussicht auf weiter steigende Dividenden und/oder höhere Ausschüttungsquoten zusätzliche Nachfrage. Während global tätige Unternehmen des SMI fast ausschliesslich den negativen «Translation-Effekt» zu spüren bekommen, werden viele klassische Exporteure mit einer starken industriellen (Kosten-)Basis in der Schweiz sowie Vermögensverwalter Margeneinbussen erleiden bei aktuellen Wechselkursen dürfte dies durch Massnahmen zu verkraften sein. Wegen der hohen Bewertung klassischer, defensiver Dividendenwerte zeigen Small-/ Midcaps Aufwärtspotenzial. Die starke Index-Erholung macht sie jedoch anfällig für Korrekturen. Eine Konsolidierung auf aktuellem Niveau wäre gesund. 1 Beitrag von GodmodeTrader (www.godmode-trader.de) 2 Beitrag von Vontobel Research Investment Banking 3 Beitrag von Vontobel Research Asset Management

5 5 Marktbericht Rohstoffmärkte Zinsen Währungen JPMCCI Aggregate 3-Monats-LIBOR CHF 5 y CHF Swap Mrs 14 Mrs 15 3-Monats-LIBOR CHF 5 y CHF Swap Indexpunkte Mrs 15 Absoluter Wert (in CHF) Absoluter Wert (in CHF) EUR/CHF USD/CHF Mrs 14 Mrs 15 Absoluter Wert (in CHF) Absoluter Wert (in CHF) 300 Mrs 14 JPMCCI Aggregate EUR/CHF USD/CHF Europa 1 US-Investoren wie George Soros und Warren Buffet sorgten im Verlauf des Februar für Schlagzeilen: Sie sehen in den europäischen Märkten grosses Potenzial und zogen einen Teil ihrer Gelder aus den US-Märkten ab, um in europäische Aktien umzuschichten. Hintergrund sind zum einen leicht verbesserte konjunkturelle Aussichten für die Eurozone und zum anderen die von der EZB angekündigte Geldschwemme im Rahmen ihres Quantitative-Easing-Programms, das ab März mit monatlichen Anleihekäufen in Höhe von 60 Milliarden beginnen soll. Vor diesem Hintergrund setzten die europäischen Aktienmärkte ihre seit Beginn des Jahres laufende Aufwärtsbewegung im Februar fort. Der EURO STOXX verbesserte sich um mehr als 250 Punkte auf rund 3600 Zähler. Der DAX kletterte von Rekordhoch zu Rekordhoch, ebenso der britische FTSE 100. Sogar der CAC 40 löste sich aus seiner Abwärtsbewegung, die im Sommer 2014 eingesetzt hatte, überschritt 4900 Punkte und machte sich zur 5000er-Schwelle auf. Die wichtigsten europäischen Aktienmärkte gingen nach den Rekordhochs der letzten Handelstage im Februar entspannt in den März. Händler schätzten ein, dass die positive Grundstimmung der Anleger weiterhin anhalten werde. Emerging Markets 3 Das nur moderate Wirtschaftswachstum in Schwellenländern wir erwarten 3.9 % reales Wachstum im 2015, gepaart mit tiefen Öl- und Lebensmittelpreisen sorgt für tiefen Inflationsdruck. Einige Länder nutzen dies für geldpolitische Lockerungsmassnahmen, was Schwellenländeranleihen in den kommenden Monaten weiter stützen dürfte auch, da in den kommenden Quartalen die Verwundbarkeit, beispielsweise durch fallende Leistungsbilanzdefizite, abgenommen hat. Indien bleibt weiterhin der Favorit. Hinsichtlich der Schwellenländerwährungen sehen die Vontobel-Experten jedoch Risiken aufkommen, da sich die erste Zinserhöhung in den USA nähert. Da Analysten im 2015 eine Euro- und Frankenschwäche erwarten, dürften die Risiken für Euro- und CHF-Investo ren jedoch überschaubar bleiben. Auf der Aktienseite bevorzugen die Experten China, denn der voranschreitende Reformprozess dürfte mittelfristig positiv für die Wirtschaft sein. Währungsentwicklung CHF/EUR/USD 1 Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im Februar wiederholt erklärt, auch nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses mit weiteren Euro-Käufen den Franken schwächen zu wollen: «Wenn es sich als nötig erweist, werden wir auch am Devisenmarkt aktiv», bekräftigte SNB-Präsident Thomas Jordan. Dass die SNB weiterhin am Devisenmarkt interveniert, signalisieren die Giroguthaben von Geschäftsbanken bei der SNB, die auch seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses Mitte Januar weiterhin kräftig gestiegen sind. Auf den Konten schreibt die SNB den Banken, die für sie Devisen kaufen, den Gegenwert in Franken gut. Beim Währungspaar EUR/USD war im Monatsverlauf die anhaltende Schwäche des Euro evident: Stand der EUR/USD zu Beginn des Februar bei 1.15, verlor der Euro bis zum Monatsende 3 Cent. Besonders drastisch nach unten ging es am 26. Februar: Nachdem bekannt wurde, dass die US-Verbraucherpreise im Januar stärker als erwartet gestiegen waren, wurden die Spekulationen der Anleger auf eine baldige Zinserhöhung durch die US-Notenbank zusätzlich angeheizt. Während der Präsident der Fed, John Williams, einen ersten Zinsschritt Mitte des Jahres für vorstellbar hält, rechnen Analysten mit einer ersten Zinserhöhung zwischen Juni und September. Quelle: Bloomberg; Stand am Frühere Wertentwicklungen und Simulationen sind keine verlässlichen Indikatoren für die künftige Wertentwicklung. Steuern und allfällige Gebühren wirken sich negativ auf die Rendite aus.

6 6 Marktfokus Billiges Öl beflügelt Transportsektor Konsumenten und Unternehmen profitieren bereits vom Ölpreiszerfall. Doch was ist mit den Anlegern? Sie können sich den potenziellen Aufwind des Transportsektors zunutze machen. Im neu aufgelegten Global Transportation Basket befinden sich aussichtsreiche Frachtunternehmen, deren Margen steigen dürften. «Der Preis für Rohöl wird weiter steigen und nie mehr fallen». Vor noch nicht allzu langer Zeit fiel dieser Satz in Expertenkreisen häufig. Mit dem fast freien Fall des Ölpreises hätte wohl auch kaum jemand gerechnet. Das Jahres hoch des Kurses für Rohöl der Sorte WTI lag am 20. Juni 2014 noch bei und der diesjährige Tiefstwert bei US-Dollar je Barrel ein Minus von fast 59 % (Bloomberg). Sogar Optimisten sagen, eine Rückkehr des Ölpreises zu 90 bis 100 Dollar könne Jahre dauern. Doch was ist der Grund für das tiefe Niveau? Ist es simple Preistheorie, in der eine durch Fracking getriebene Überproduktion auf eine lahmende Weltwirtschaft und schwächere Nachfrage trifft? So manch anerkannter Öl - experte behauptet, Saudi-Arabien habe etwas damit zu tun. Die Öl-Monarchie mache mit den USA gemeinsame Sache, um Rivalen wie Russland und den Iran zu schwächen. Andere glauben, die Saudis hätten einen Preiskampf mit den USA angezettelt. Denn mittels Fracking können amerikanische Förderer laut IHS bereits ab einem Ölpreis von 70 Dollar pro Fass profitabel wirtschaften. Zwar gibt es keinen Beweis für diese Verschwörungstheorien, doch eines ist sicher: Saudi-Arabien verfügt über genügend Ölreserven, um keinen Schaden aus der Preisflaute zu nehmen. Zudem hat es angekündigt, die Produktion nicht zu drosseln. Wie ein Konjunkturprogramm Der Preiszerfall trifft insbesondere Volkswirtschaften, die vom Ölexport abhängig sind. Viele der ölexportierenden Nationen insbesondere lateinamerikanische Länder und Russland benötigen mehr als 100 Dollar pro Barrel, um einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen. Doch wer profitiert? Gemäss Credit Suisse befinden sich unter den Schwellenländern mehr Gewinner als Verlierer. So stemmen die Netto-Ölimporteure rund 80 % der Marktkapitalisierung unter den Emerging Markets; die meisten entstammen dem asiatischen Raum. Indonesien zum Beispiel: Die geschätzten Ölsubventionen könnte es von 2.4 % auf 0.5 % des Bruttoinlandsproduktes reduzieren (Januar 2015). Indien, Thailand und die Philippinen sind weitere Beispiele: Bei ihnen handelt es sich um «ölkonsumierende Reformer». Sie befinden sich inmitten eines tiefgreifenden Strukturwandels, um von einer exportabhängigen zu einer konsumorientierten Volkswirtschaft überzugehen das billige Öl kommt ihnen dabei gelegen (Fidelity; November 2014). Und wie steht es um die entwickelten Volkswirtschaften? Laut IWF kann ein um 30 % gesunkener Ölpreis den Industriestaaten ein zusätzliches Wachstum von 0.8 % bescheren (Januar 2015). Extra- und Intrahandel könnten anziehen Das billige Öl dürfte dem aufkeimenden Aufschwung vieler Volkswirtschaften also Rückenwind geben. Damit könnten sich auch die Handelsaktivitäten intensivieren. Im Hinblick auf Wirtschaftsräume wie die Europäische Union und die Euro-Zone unterscheidet man zwischen dem Handel mit Staaten ausserhalb der Region (Extrahandel) und dem Handel zwischen den Mitgliedsstaaten (Intrahandel). Die Warenexporte aus der EU in Drittstaaten verzeichneten im Jahr 2013 ein Plus von 3.2 % gegenüber dem Vorjahr. Ausgeführt Grafik 1: Deutschlands wichtigste Handelspartner des Jahres 2013 Frankreich Vereinigte Staaten Grossbritannien Niederlande China Italien Österreich Schweiz Belgien Quelle: CIA; April Anteil der Gesamtexporte in % 9.21% 8.10% 6.53% 6.50% 6.10% 5.05% 5.03% 4.30% 4.04% wurde 1% mehr. Der Wert von Warenimporten in die EU und die Euro-Zone lagen 6.5 % beziehungsweise 3.3 % tiefer als im Vorjahr. Deutschland nahm nicht nur den Spitzenplatz hinsichtlich der Exporte ein, es importierte auch viele Güter aus dem Ausland. Grafik 1 zeigt, wer zu den wichtigsten Handels partnern der Bundesrepublik im Jahr 2013 gehörte. Eine andere Industrienation mit ausgeprägtem Extra- und Intrahandel sind die USA. Amerika hat sich zwar gerade erst zu einem Netto- Ölexporteur gewandelt, dennoch profitiert es vom Ölpreiszerfall. Der Grund: Wegen niedrigerer Energiekosten bleiben den amerikanischen Konsumenten mehr Mittel für zusätzlichen Konsum. Dies könnte den Importen und der ohnehin anziehenden US-Binnennachfrage Schub verleihen. Angelockt durch den erstarkenden US-Dollar könnten ausländische Investoren das abgeflossene Kapital, das zur Zahlung von importierten Gütern verwendet worden ist, zudem postwendend zurück in die Staaten lenken (Fidelity; November 2014) und ebenfalls als Turbo fungieren. Paket-Transporteure mit innovativem Preismodell Verstärkte Ex- und Importe zwischen bestimm - ten Regionen, ein Anziehen der Binnennachfrage innerhalb von Wirtschaftsräumen und der sehr tiefe Ölpreis selbst: Blickt man auf diesen Triangel, wird offensichtlich, welcher Unternehmenszweig am ehesten profitieren dürfte, nämlich der Transportsektor. Das billige Öl dürfte sich erleichternd auf Margen und Bilanzen von Unternehmen der Schifffahrt, des Bahnverkehrs sowie der Luftfracht beziehungsweise Luftfahrt auswirken. Denn letztlich begründet sich ihr Geschäfts modell einfach gesprochen darin, Fracht und/oder Personen von A nach B zu befördern. Treibstoff bildet dafür die Grundlage, doch er beansprucht auch einen grossen Teil der Gesamtkosten. Die amerikanischen Warenauslieferer FedEx und UPS profitieren vom amerikanischen Intrahandel. Nicht nur die günstigen Energiekosten sollten sich positiv

7 7 Marktfokus Die USA verfügen über das längste Schienennetz der Welt. Die Paketversender FedEx und UPS haben mit dem «Dimensional Pricing» ein cleveres neues Preismodell entwickelt. auf ihre Margen auswirken. So haben die beiden auch ein neues Preismodell hinsichtlich des «Dimensionsgewichtes» entwickelt, was bedeutet: FedEx und UPS lassen sich nun nach dem Raum bezahlen, den ein Paket in einem Flugzeug oder LKW einnimmt. Sofern Kunden demnächst keine kleineren Pakete senden, dürfte das neue «Dimensional Pricing» die Erlöse um 5 bis 25 % ankurbeln (seekingalpha; Februar 2015). Amerikanische Airlines profitieren stark Bei Airlines übersteigen die Ausgaben für Kerosin oft den operationellen Betriebsaufwand um mehr als ein Drittel. Theoretisch müssten sie daher zu den Top-Profiteuren des billigen Öls gehören. Doch die Fluggesellschaften partizipieren unterschiedlich stark Grafik 2: Wertschöpfung des US-Schienentransportes Jahre Wertschöpfung in Milliarden US-Dollar an Kosteneinsparungen. So stecken viele von ihnen in Preissicherungsgeschäften fest, die sie bereits vor dem Ölpreiszerfall getätigt hatten (seekingalpha; Dezember 2014). Mittels dieser «Fuel Hedging»-Strategien sichern sich Airlines normalerweise gegen einen steigenden Ölpreis ab. Doch da niemand mit einem so starken Ölpreisrückgang gerechnet hatte, verursachen die Sicherungskontrakte nun Kosten in Form eines entgangenen Gewinnes. Analysten zufolge zahlen sich die getätigten Preissicherungsgeschäfte von Lufthansa erst ab einem Ölpreis von 105 Dollar pro Barrel aus (Handelsblatt; Januar 2015). Amerikanische Airlines wie Southwest oder Delta werden wiederum profitieren können, denn sie sichern immer nur den Preis auf einen Teil des gekauften Öls. Ist das billige Öl nun ein Grafik 3: Führende nordamerikanische Bahngesellschaften 2013 Union Pacific BNSF CSX Norfolk Southern Canadian National Railway Canadian Pacific Railway Kansas City Southern Erlöse in Milliarden US-Dollar Quelle: BEA; 2013 Quelle: Unternehmensberichte; Mai Wettbewerbsvorteil für amerikanische Airlines? Delta erwartet für 2015 einen zusätzlichen Erlös von immerhin 1.7 Milliarden Dollar. Eine Preisänderung von nur einem Cent pro Fass stellt für Delta gemäss eigener Aussage einen Wert von 40 Millionen US-Dollar dar. Der Rivale American Airlines sollte seine Margen sogar noch stärker ankurbeln können. Denn der Marktführer hat seit Ende 2013 keinen Vertrag mehr hinsichtlich einer Ölpreisabsicherung abgeschlossen (seekingalpha; Dezember 2014). US-Bahnverkehr mit rosiger Zukunft Auch die Kosten von Bahnunternehmen dürften jetzt purzeln. Die USA verfügten bereits im 2012 mit geschätzten Kilometern über das mit Abstand längste Schienennetz der Welt (CIA; Januar 2014). Das prognostizierte Wachstum zwischen 2015 und 2016 bleibt dennoch hoch (Alstom, UNIFE; August 2011). Grafik 2 veranschaulicht die zunehmende Wertschöpfung des US-Schienentransportes im Zeitablauf. Zu den nordamerikanischen Marktführern (Grafik 3) gehört beispielsweise CSX. Die Aktie der aktuellen Nummer drei wurde von Bank of Montreal gerade erst von «market performance» auf «market outperformance» heraufgestuft. CSX ist dabei, unterschiedliche Massnahmen umzusetzen, um Margen steigern. Union Pacific steht eine ähnlich rosige Zukunft bevor (seekingalpha; Februar 2015). Schätzungen zufolge dürfte China im Jahr 2030 entweder der Start- oder der Endpunkt bei allen fünf führenden bilateralen Handels-

8 8 Marktfokus routen sein. Bei den entsprechenden Handelspartnern wird es sich um die USA, Japan, Korea, Indien und Deutschland handeln (PWC; März 2011). Die Entwicklung macht deutlich, welche steigende Bedeutung dem Seetransport zukommt. Mit insgesamt 604 Container-Schiffen ist AP Moeller-Maersk der Marktführer des Segmentes (Alphaliner; 2015). Auch Kühne + Nagel ist gut positioniert: Die Schweizer Seehandelsgesellschaft gehört zu den zehn grössten Logistikunternehmen der Welt, war im Jahr 2012 mit einem Umsatz von EUR 10.3 Milliarden das viertgrösste Transportunternehmen Europas und verfügt über eine solide Bilanz sowie hohe Barreserven (Vontobel Research IB; Januar 2015). Global in Transport investieren Mit dem VONCERT auf einen Global Transportation Basket lässt sich an einem möglichen Aufwind der Transportbranche teilhaben. Das zweijährige Tracker-Zertifikat reflektiert die Wertentwicklung eines gleichgewichteten Korbes, bestehend aus aussichts reichen Aktien weltweiter Transportunternehmen (Tabelle). Anleger partizipieren nahezu 1 : 1 an potenziellen Gewinnen, aber auch möglichen Verlusten. Grafik 4 vergleicht die historische Wertentwicklung des Global Transportation Baskets mit der des Ölpreises (WTI) sowie der des Benchmark-Index MSCI World Transportation. Zusammensetzung des gleichgewichteten Global Transportation Baskets: Unternehmen Branche Land United Parcel-B Luftfracht & Logistik USA FedEx Corp. Luftfracht & Logistik USA Deutsche Post-RG Luftfracht & Logistik Deutschland Bollore Luftfracht & Logistik Frankreich Delta Airlines Luftfahrt USA American Airlines Luftfahrt USA United Continent Luftfahrt USA Intl. Cons. Airlines Luftfahrt Grossbritannien AP Moeller-B Seefahrt Dänemark Kühne + Nagel-R Seefahrt Schweiz China Shipping-H Seefahrt China Nippon Yusen Seefahrt Japan Union Pacific Corp. Bahnverkehr USA Can Natl. Railway Bahnverkehr Kanada CSX Corp. Bahnverkehr USA Canadian Pacific Bahnverkehr Kanada Produkteckdaten 1 VONCERT in CHF und USD auf einen Global Transportation Basket Basiswert «Global Transportation» Basket Valor / Symbol / VZGTC / VZGTU Emissionspreis CHF USD Kursbasis CHF USD Anfangs- / Schlussfixierung / / Liberierung / Rückzahlung / / Zeichnungsfrist , 16:00 Uhr MEZ 1 Emittentin/Garantin: Vontobel Financial Products Ltd., DIFC Dubai/Vontobel Holding AG, Zürich (Moody s A3). SVSP: Tracker-Zertifikat (1300). Kotierung: Wird an der SIX Swiss Exchange beantragt. Sämtliche Angaben sind indikativ und können noch angepasst werden. Hinweis: Siehe Seite 19 für Hinweise betreffend Produktrisiken. Grafik 4: Entwicklungen Global Transportation Basket, Ölpreis, Benchmark Termsheets mit den rechtlich verbindlichen Angaben sowie weitere Informationen sind unter jederzeit abrufbar. Wertentwicklung in % Rohöl (WTI) Global Transportation Basket MSCI World Transportation Index 2015 Kompakt Verstärkter Handel, ein Anziehen der Binnennachfrage und das billige Öl ein Triangel, der offensichtlich macht, welcher Unternehmenszweig profitieren dürfte: der Transport. Über den Global Transportation Basket lässt sich an einem potenziellen Auftrieb der Branche teilhaben. Quelle: Bloomberg; Stand: Historische Daten geben keinen Hinweis auf künftige Entwicklungen.

9 9 Interview «Der wichtigste Öl-Anbieter Saudi-Arabien ist zum Geduldspiel bereit» derinews: Was steckt hinter der starken Ölpreisbewegung? Die kurzfristigen Fundamentaldaten haben sich nicht so deutlich geändert, um die Rally der Rohölpreise im Februar zu rechtfertigen. Zudem resultierte der Preisanstieg wahrscheinlich eher aus einer Zunahme der Risikobereitschaft, die bei vielen weiteren Anlageklassen zu erkennen war. Interessanterweise legten die Spot-Preise und die Preise langfristiger Futures-Kontrakte der Ölsorten WTI und Brent gleichermassen zu. Dies stützt diese These: Die Anlegerstimmung hat bei der Marktentwicklung eine Rolle gespielt. Allerdings stiegen die Spot-Preise und die Preise kurzfristiger Futures nicht stärker als die Notierungen der langfristigen, sodass das starke Contango bestehen bleibt. Schwache Fundamentaldaten infolge der geringen Nachfrage und des Angebotsüberhanges dürften das beherrschende Thema bleiben. derinews: Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer? «Gewinner» sind die Volkswirtschaften mit Öl-Nettokonsum. Der Haupteffekt besteht in einer vermehrten Weitergabe von Vorteilen an Endverbraucher dank geringerer Transportund Energiekosten. Die «Verlierer» sind die ölproduzierenden Länder, denn ihre Einnahmen schrumpfen. Im Sommer 2014 wurde noch befürchtet, die wachsenden politischen Spannungen könnten einen Anstieg der Ölpreise auslösen. Nun sind die beherrschenden Themen der tiefe Ölpreis und regionale geopolitische Konsequenzen. Offensichtlich ist, dass Russland, der Iran, Venezuela und Nigeria unter dem derzeit niedrigen Ölpreis leiden. Saudi-Arabien, Dubai, Kuwait und der Katar verzeichnen zwar auch sinkende Einnahmen, jedoch könnten sie letztlich profitieren: Ihre regionalen Wettbewerber werden destabilisiert und sie verfügen über alternative Einnahmequellen wie Staatsfonds. Saudi-Arabien, der weltweit wichtigste und ein flexibler Anbieter («Swing Supplier») von Rohöl, ist zum Geduldspiel bereit. derinews: Welche Rolle wird Fracking künftig spielen? Eine wichtige. Die Frage ist nur, inwiefern das billige Öl die Entwicklung und den weltweiten Einsatz der Technik beeinflussen wird. Einerseits sind mit der Technologie erhebliche Kosten und Umweltbelastungen verbunden, andererseits erwarten US-Regierungsbehörden wie die EIA ein diesjähriges Wachstum obwohl viele Ölproduzenten ihre Investitionspläne drastisch gekürzt haben. Die Marktbeobachter haben sich in zwei Gruppen unterteilt: Die Optimisten erwarten ein anhaltendes Wachstum der Schieferölproduktion dank weiterer Technik-Verbesserungen. Die niedrigeren Ölpreise sollen einen Anreiz für neue Entwicklungen geben und eine Kostendeflation die Grenzkosten der Produktion verringern. Aus der Historie wissen wir jedoch, dass die Industrie meist zu viel verspricht und zu wenig hält. Das weniger optimistische Lager führt daher an, das Produktionswachstum sei mit zeitlicher Verzögerung an das Niveau der Investitionsausgaben gekoppelt. Und die Geschichte zeigt: Verharrt der Ölpreis unterhalb von USD 60 je Barrel (WTI), ist es eine Frage der Zeit, bis das Produktionswachstum, insbesondere das des Schieferölsegmentes, allmählich sinkt. Wir denken, die Kürzungen von Investitionsausgaben werden die Produktion von konventionellem und unkonventionellem Rohöl in diesem und im nächsten Jahr beeinträchtigen. Die Entwicklung der Fracking- Technologie ist wichtig, sollte aber auch in einen breiteren Zusammenhang gestellt werden. Das weltweite Wachstumspotenzial ist mit Vorsicht zu betrachten. Die US-Schieferölvorräte sind einmalig und obwohl die US-amerikanische Fördertechnik in anderen Regionen der Welt eingesetzt werden kann, dürfte die Kostenbasis dort viel höher sein als in den USA. derinews: Welche Bedeutung hat «Peak Oil» heute? Die Debatte über das globale Ölfördermaximum («Peak Oil») ist aufgrund des starken Wachstums der Schieferölförderung in den USA in den Hintergrund getreten. Doch auch bei diesem Aspekt müssen wir einige Tatsachen unter die Lupe nehmen, die von den Finanzmärkten und den Medien oft übersehen werden. Beispielsweise wuchs die weltweite Rohölproduktion im Zeitraum von Dezember 2005 bis Dezember 2013 (nach Bereinigung um Produktionsrückgänge/ -zuwächse der Nicht-OPEC und OPEC-Staaten, kanadischen Ölsand usw.) um rund 5.8 Mio. Barrel/Tag (MMbpd). Davon stammten 5.1 MMbpd aus unkonventionellem US-Öl (Schieferöl und Erdgaskondensaten) und die restlichen 0.7 MMbpd aus kanadischem Ölsand sowie zu einem geringen Prozentsatz aus konventionellem Öl. Besonders überraschend ist, dass bei konventionellem Öl, auf das rund 90 % des täglichen Rohölangebotes entfallen, keine Produktionssteigerung erfolgte, um der weltweiten Nachfrage gerecht zu werden. Vielmehr entfiel der gesamte Anstieg des Ölangebotes auf unkonventionelles Öl. Diese Tatsache scheinen die Medien nicht zu berücksichtigen. Ohne die Förderung von Schieferöl wäre der Ölpreis fiel höher gewesen und hätte die Weltwirtschaft noch stärker belastet. Noch besorgniserregender ist angesichts der Debatte über die sinkenden Investitionsausgaben die Tatsache, dass die Öl- und Gasbranche im genannten Zeitraum rund USD 3.5 Bio. in die Unterhaltung der konventionellen Ölförderanlagen investiert hat. Das ist sehr viel Geld für sehr wenig Wachstum. Jeremy Baker Senior Commodity Strategist Harcourt Investment Consulting AG Als Senior Commodity Strategist ist Jeremy Baker für die Rohstoffstrategie, das Research und die entsprechende Kundenkommunikation verantwortlich. Das Harcourt Commodity Investment Team managt drei Belvista Commodity Funds. Davor war Jeremy Baker Portfoliomanager und Senior-Rohstoffstratege. Vor seiner Zeit bei Harcourt arbeitete er als Senior Rohstoffanalyst bei UBS. In dieser Rolle führte er ein Team, das Rohstoff-Research für das Wealth Management bereitstellte. Auch bei Credit Suisse durchlief er diverse Funktionen. Seine Karriere in der Öl- und Gasindustrie begann Baker bereits im Jahr 1990, wo er für mehrere nationale Ölunternehmen im Nahen Osten und in Westafrika arbeitete.

10 10 Themenrückblick Abwechseln zwischen Ölaktien und -Futures scheint sinnvoll Valor Symbol Basiswert Verfall Währung Kurs am Performance Monat Februar Performance von Lancierung bis VZETC Emerging Technology CHF % 24.1 % VZITC IT Leaders CHF % 34.0 % VZMIM Mining Majors CHF % 20.5 % VZNAC North America Railway Basket CHF % 49.5 % ETCENC JPMCCI Energy TRI Open End q CHF % 42.6 % VZHCC Solactive Healthcare Facilities Performance Index Open End CHF % 15.3 % VZOIC Vontobel Oil-Strategy Index Open End CHF % 0.6 % VZPRC 3D Printing II CHF % 3.8 % VZLIC Vontobel Luxury Index Open End CHF % 2.5 % VZSPE Solactive Global Spin-off Performance Index Open End EUR % 10.0 % VZOSI Silver (Troy Ounce) Open End USD % 0.0 % VZTUB Türkei II Basket CHF % 23.3 % VZUCR US Commerical Real Estate USD % 11.9 % ETCPMC JPMCCI Precious Metals TRI Open End q CHF % 29.4 % Hinweis: Siehe Seite 19 für Hinweise betreffend Produktrisiken bei VONCERT. Kommentar von unserem Vontobel Research Investment Banking Vontobel Oil-Strategy Index Der Ölpreis gilt im Normalfall als guter Indikator für den Zustand der Weltwirtschaft. Als das OPEC-Kartell aufhörte, den Ölpreis zu regulieren, ist es zu massiven Preiseinbrüchen und einer Stabilisierung im Januar gekommen. Im Februar hat schliesslich ein «Rebound» eingesetzt. Die Wachstumsraten erholen sich auf globaler Stufe mit Ausnahme der aufstrebenden Märkte und insbesondere China. Dies würde dem Ölpreis und den entsprechenden Aktien helfen. Doch das Angebot bleibt vorerst üppig, zumal die Produktion aus Schiefer öl weiter ansteigt und es noch eine Weile dauern dürfte, bis sich die Produktionskürzungen positiv auf die Lagerbestände auswirken. Im aktuellen Gleichgewicht (ohne klare Anzeichen für einen Trendausbruch) erscheint eine Investition in einen Strategie-Index Anlagen in Ölaktien und -Futures wechseln sich nach gewissen Regeln ab sinnvoll. Solactive Global Spin-off Performance Index Mit einer Performance von 5 % im Jahresverlauf konnte der Index mit der Benchmark MSCI World in EUR (+ 12 %) nicht ganz mithalten. Hingegen konnte er die Performance des MSCI World in USD (+ 3 %) übertreffen diese Betrachtung ist angebracht, da zwei Drittel der Index-Mitglieder in USD notieren. Prinzipiell macht ein Spin-off Sinn, wenn die Unternehmenseinheit nicht mehr zur Muttergesellschaft passt oder die Einheit innerhalb des Verbundes nicht adäquat bewertet ist. Die Idee ist, dass der Wert von beiden der Mutterund der Tochtergesellschaft als Einzelteile in der Summe grösser sind als der Wert ihres Konglo merates. Die währungsbereinigte Outperformance bestätigt diese Theorie. US Commercial Real Estate Mit einer Performance von 1.5 % im Jahresverlauf vermochte der US Commercial Real Estate Basket mit dem Benchmark-Index S&P 500 gleichauf zu ziehen. Während sich der Markt für Wohneigentum auf hohem Level stabilisierte, zeigte der Markt für Kommerzliegenschaften weiter Anzeichen von Schwäche. Dies führte bei einzelnen Playern bereits zu Gewinnwarnungen und entsprechenden Kursreaktionen. Zudem hält die amerikanische Zentralbank unbeirrt an ihrem Kurs fest und dürfte im zweiten Halbjahr erstmals die Zinsen erhöhen. Es besteht jedoch Uneinigkeit darüber, wie lange dieser Zinszyklus dauern wird und bis zu welchem Level die Zinsen steigen werden. Doch zinssensitive Papiere viele Anbieter tragen eine hohe Schuldenlast haben bereits begonnen, den negativen Einfluss steigender Zinskosten auf das Ergebnis vorwegzunehmen. Der Trend dürfte anhalten. Panagiotis Spiliopoulos, Leiter Research, Vontobel Investment Banking Das Vontobel-Aktien-Research betreut weltweit die wichtigsten Investoren und ist in den entscheidenden Finanzzentren präsent. Rund 130 Schweizer Unternehmen deckt das Research ab. Mit einem sehr breiten Know-how im Bereich der kleinen und mittelgrossen Unternehmen können Kundenwünsche rasch und kompetent umgesetzt werden.

11 11 Schweizer Aktienmarkt Oerlikon setzt wichtige Meilensteine Credit Suisse Group AG OC Oerlikon Corp. AG Galenica AG Performance-Entwicklung Credit Suisse Group AG Absoluter Wert in CHF Mrz 14 Mrz 15 Credit Suisse Group AG Barriere bei CHF Performance-Entwicklung OC Oerlikon Corp. AG Absoluter Wert in CHF Mrz 14 Mrz 15 OC Oerlikon Corp. AG Barriere bei CHF 9.68 Performance-Entwicklung Galenica AG Absoluter Wert in CHF Mrz 14 Mrz 15 Galenica AG Barriere bei CHF Quelle: Bloomberg, Stand am Frühere Wertentwicklungen und Simulationen sind keine verlässlichen Indikatoren für die künftige Wertentwicklung. Steuern und allfällige Gebühren wirken sich negativ auf die Rendite aus. Die Credit-Suisse-Aktie hat sich nach Publikation des 4Q14-Ergebnisses deutlich erholt. Die Ankündigung einer zusätzlichen Bilanzreduktion um CHF 50 bis 70 Milliarden mindert das Risiko einer Kapitalerhöhung bzw. einer Dividendenkürzung und wird nach der Umsetzung die Leverage-Ratio verbessern. Die Kapital quote von 10.1 % (hartes Kern kapital) ist jedoch im internationalen Grossbankenvergleich weiterhin unterdurchschnitt lich (Durchschnitt: über 11 %). Der Bilanz abbau wird sich zudem negativ auf die Erträge und den Gewinn des Investment Banking auswirken. Es ist davon auszugehen, dass sich jede weitere Bilanzreduktion stärker auswirkt als die vorhergehende, da einfache Mass nahmen bereits umgesetzt wurden. Dies hängt allerdings stark vom Marktumfeld ab. Die Erhöhung der Rückstellungen für pendente Rechtsfälle im US-Hypothekarmarkt hat die Kurserholung abrupt gestoppt. Die Experten erachten Credit Suisse als weiter (zu) stark von der volatilen Entwicklung des Investment Banking abhängig, welches 50 % der Erträge und 40 % des Gewinnes der Gruppe generiert. Oerlikon hat im FY14 weitere wichtige Meilensteine gesetzt: Die erfolgreiche Akquisi tion von Sulzer Metco für CHF 1 Milliarde hat es zum weltweit führenden Unternehmen für Oberflächenbeschichtungstechnologie ge macht. Die Integration läuft planmässig und es bestehen bereits Kundenprojekte, die Technologien von Balzers Coating und Metco kombinieren. Die neue Sparte konnte mit einem soliden organischen Wachstum von 6 % im FY14 und einer starken EBIT-Marge von 14 % im 4Q14 überzeugen. Das Chemiefaser-Geschäft Manmade Fiber befindet sich in einem durch China geprägten Abwärtszyklus, der allerdings bereits beginnt, sich zu stabilisieren. Der Verkauf der kleinen Sparte Advanced Technologies hat das Geschäftsportfolio weiter vereinfacht und den Fokus auf die relevanten Kernbereiche verstärkt. Die angehobene künftige Dividendenausschüttungspolitik von bis zu 50 % (vorher bis zu 40 %) fand bei Investoren Anklang und hat die Aktie gestützt. Galenicas Umsatz 2014 mit den neu lancierten Produkten Injectafer (Markenname in den USA: Ferinject) und Velphoro verlief enttäuschend. Ferinject ist ein Eisenprodukt, welches intravenös angewendet wird, um Eisenmangel und die daraus resultierende Blutarmut zu bekämpfen. Der grosse Vorteil von Ferinject gegenüber Konkurrenzprodukten ist, dass grosse Mengen an Eisen in kurzer Zeit gespritzt werden können. Velphoro ist ein Medikament, das bei Dialyse-Patienten angewandt wird, um zu hohe Phosphat-Werte im Blut zu verhindern. Gegenüber Konkurrenzprodukten hat Velphoro den Vorteil, dass der Patient weniger Tablet ten am Tag schlucken muss. Allerdings ist beim Goldstandard unter den Phosphatbindern, wie diese Medikamenten-Gruppe genannt wird, das Patent abgelaufen, was zu einem Preiszerfall führte und die Markt situation für Velphoro erschweren dürfte. Eine mögliche Auf spaltung in einen Pharma-Teil und ein Apotheken geschäft steht der Firma bevor, dürfte aber noch eine Weile auf sich warten lassen. Produkteckdaten Produktname Defender VONTI auf Credit Suisse Group AG Valor Ausübungspreis CHF Barriere CHF Anfangs- / Schlussfixierung Max. Rendite* Aktueller Briefkurs* % / % (8.19 % p. a.) Produkteckdaten Produktname Defender VONTI auf OC Oerlikon Corp. AG Valor Ausübungspreis CHF Barriere CHF 9.68 Anfangs- / Schlussfixierung Max. Rendite* Aktueller Briefkurs* % / % (7.31 % p. a.) Produkteckdaten Produktname Defender VONTI auf Galenica AG Valor Ausübungspreis CHF Barriere CHF Anfangs- / Schlussfixierung Max. Rendite* Aktueller Briefkurs* % / % (14.98 % p. a.) Hinweis: Siehe Seite 19 für Hinweise betreffend Produktrisiken. *Stand am

12 12 Know-how Auf der Ölkurve unterwegs und zwar strategisch Setzt man auf eine frühzeitige Erholung des Ölpreises, könnte man das aktuelle Kursniveau zum Einstieg nutzen und sich optimierter Strategien bedienen. Mittels cleverer Rohstoffindizes JPMCCI Crude Oil TRI und Vontobel Oil-Strategy Index lässt sich ein Investment so zielgerichteter gestalten. Mit dem fast freien Fall des Ölpreises hätte wohl kaum jemand gerechnet: Das Jahreshoch des Kurses für Rohöl der Sorte WTI lag am 20. Juni 2014 noch bei und der Tiefstwert des laufenden Jahres bei US-Dollar je Barrel ein Minus von fast 59 % (Bloomberg). Erwartet man eine baldige Ölpreiserholung, könnte man das aktuelle Kursniveau für einen Einstieg nutzen. Im Vergleich zu Aktien und Obligationen gestaltet sich der direkte Zugang zum Ölmarkt für Privatanleger jedoch schwierig. Um die physische Lieferung zu vermeiden, bedient man sich in der Regel dem Handel über Termin börsen. Die Lieferung des Rohöls wird letztlich umgangen, indem standardisierte Terminkontrakte (Futures) vor Ablauf der Kontraktlaufzeit verkauft und die Erlöse umgehend in neue Future-Kontrakte investiert werden. Rollgewinne und -verluste Dabei können sogenannte Rollverluste oder Rollgewinne anfallen. Von einer Contango- Situation (Grafik 1) spricht man, wenn Terminkontrakte mit längeren Laufzeiten (z. B. drei Monate) teurer sind als solche mit kürzeren Laufzeiten (z. B. ein Monat). Dies kann daraus resultieren, dass mit längeren Laufzeiten die Lagerkosten steigen und mit einer längeren Versicherungsdauer höhere Versicherungsprämien und höhere Kapitalkosten einhergehen. Ein Rollverlust entsteht, wenn sich der längerfristige Kontrakt mit der Zeit in Richtung Spot nach unten entwickelt; nach zwei Monaten ist der ursprüngliche 3-Monats-Kontrakt zu einem 1-Monats-Kontrakt geworden und muss vor Laufzeitende zu einem Preis verkauft werden, der unter dem des neuen 3-Monatskontraktes notiert. In diesen muss man aber letztlich rollen, um die physische Lieferung zu vermeiden und das gewünschte Rohstoff-Exposure aufrecht zu erhalten. Von einer gegenteiligen Backwardation-Situation (Grafik 2) spricht man, wenn zum Beispiel die aktuelle Nachfrage nach Rohöl sehr stark ist und Kontrakte mit längeren Laufzeiten günsti ger notieren als jene mit kürzeren Laufzeiten. Analog der vorherigen Logik verschaffen Rohstoff-Futures in Backwardation dem Investor daher Rollgewinne. Um den Zugang zur Rohstoffwelt einfacher zu gestalten bieten Indexprovider Anlegern Rohstoffindizes an, welche die Aufgabe des aufwendigen periodischen Rollens übernehmen und optimieren. Optimierung der Roll-Renditen Weil viele Indizes nur in kurzfristige Rohstoff- Futures investieren dort wo die Terminkurve oft am steilsten ist, entstehen bei Rohstoffen im Contango grosse Rollverluste (Grafik 3). Anleger, die frühzeitig auf ein Anziehen des Ölpreises setzen, könnten sich dabei eines dynamischen Öl-Index bedienen. Der JPMCCI Crude Oil TRI zum Beispiel ist ein Subindex des breit aufgestellten JPMCCI Aggregate Total Return Index und verfolgt eine ausgeklügelte Strategie, um ein Investment auf der Öl-Terminpreis-Kurve zu optimieren. Das Ziel: Rollverluste aus höheren Terminpreisen in der Zukunft möglichst vermeiden. Konkret bedeutet das: Der JPMCCI Crude Oil TRI investiert nicht nur am kurzen Ende, sondern in mehrere Kontrakte unterschiedlicher Laufzeiten über die gesamte Terminkurve. Wie Grafik 3 verdeutlicht, werden hierdurch die Rollverluste von Rohstoffen in Contango im Schnitt gemindert. Analog dazu werden aber auch die Rollgewinne von Rohstoffen im Backwardation gelindert. Dieser kurvenneutrale Ansatz führt dazu, dass der JPMCCI Crude Oil TRI im Vergleich zu herkömmlichen Ölindizes den Preiseinfluss des Rollverfahrens mindert. Dadurch bewegt sich der Preis des Index näher am Spot-Preis und bildet dadurch die Preisentwicklung von Rohöl der Sorte West Texas Intermediate besser ab als klassi sche Indizes. Terminkontrakte und Aktien wechseln sich phasenweise ab Einen leicht anderen Ansatz, um die Rollproblematik auf der Terminpreis-Kurve zu lösen, verfolgt der Vontobel Oil-Strategy Index. Das Ziel: Rollverluste aus höheren Terminpreisen möglichst vermeiden, Rollgewinne aus tieferen Terminpreisen erwirtschaften. In Phasen von Rollgewinnen investiert er in die Grafik 1: Rollverluste bei Contango Grafik 2: Rollgewinne bei Backwardation Grafik 3: Investments entlang der gesamten Terminkurve Future-Preise Future-Preise Future-Preise Spot Rollverlust Rollverlust Rollgewinn Rollverlust Spot Spot 1m 3m Zeit 1m 3m Zeit 1m 3m 6m 9m Zeit Quelle: Vontobel Quelle: Vontobel Quelle: Vontobel

13 13 Know-how Terminkontrakte, in Phasen von Rollverlusten wechselt er in Aktien nordamerikanischer Ölförderer (Grafik 4). Am jeweils drittletzten Handelstag eines Monates dem Selektionstag wird dabei ermittelt, ob eine Backwardation- oder Contango-Situation vorliegt. Ein möglicher Wechsel aus Futures in Aktien und umgekehrt erfolgt daraufhin am letzten Handelstag eines Monates. Bei den Aktien handelt es sich um die Titel der nach Marktkapitalisierung zehn grössten Ölunternehmen mit Sitz in den USA oder Kanada. Schwerpunkt der jeweiligen Unternehmensaktivität liegt auf der Exploration, Produktion, Distribution, Aufbereitung oder Ver marktung von Öl. Um in den Vontobel- Strategie-Index aufgenommen zu werden, müssen die Aktien der Ölunternehmen weitere quantitative wie qualitative Kriterien erfüllen. Der Index wird jeweils halbjährlich neu zusammengesetzt und nach der Total- Return-Methode berechnet. Mögliche Dividendenzahlungen und andere Ausschüttungen werden somit in die Indexperformance reinvestiert. Strategisch an einer möglichen Ölpreiserholung teilhaben Grafik 5 veranschaulicht die Wertentwicklungen von Rohöl (WTI), dem JPMCCI Crude Oil TRI sowie dem Vontobel Oil-Strategy Index während der letzten fünf Jahre. Interessierte Anleger können mittels eines VONCERTs also eines einfachen Partizipations-Zertifikates leicht in den dynamischen JPMCCI Crude Oil TRI sowie in die Vontobel Oil-Strategy Index investieren und so nahezu 1 : 1 an dessen Kursentwicklung teilhaben an potenziellen Kurssteigerungen, aber auch an möglichen Verlusten. Grafik 4: Konzept des Vontobel Oil-Strategy Index Backwardation Investment in Futures Contango Investment in Aktien Produkteckdaten 1 VONCERT Open End auf JPMCCI Crude Oil Total Return Index Basiswert JPMCCI Crude Oil Total Return Index Valor / Symbol / ETCCOC / ETCCOE / ETCCOU Emissionspreis CHF (inkl. Ausgabeaufschlag von CHF 0.80) EUR (inkl. Ausgabeaufschlag von EUR 0.80) USD (inkl. Ausgabeaufschlag von USD 0.80) Spot-Referenzpreis USD USD USD Anfangsfixierung / Liberierung / / / Laufzeit Open End Open End Open End Managementgebühr 2.0 % p. a. 2.0 % p. a. 2.0 % p. a. Aktueller Briefkurs* CHF EUR USD Quelle: Vontobel Grafik 5: Historische Wertentwicklungen Ölpreis (WTI) vs. Vontobel-Strategie-Indizes Wertentwicklung in % Produkteckdaten 1 Dynamic VONCERT auf «Vontobel Oil-Strategy Index» Basiswert «Vontobel Oil-Strategy Index» Valor / Symbol / VZOIC / VZOIE / VZOIU Emissionspreis CHF (inkl. 1.5 % Ausgabeaufschlag) EUR (inkl. 1.5 % Ausgabeaufschlag) USD (inkl. 1.5 % Ausgabeaufschlag) Spot-Referenzpreis USD USD USD Anfangsfixierung / Liberierung / / / Laufzeit Open End Open End Open End Managementgebühr 1.2 % p. a. 1.2 % p. a. 1.2 % p. a. Aktueller Briefkurs* CHF EUR USD Emittentin/Garantin: Vontobel Financial Products Ltd., DIFC Dubai/Vontobel Holding AG, Zürich (Moody s A3). SVSP: Tracker-Zertifikat (1300). Kotierung: SIX Swiss Exchange beantragt. Hinweis: Siehe Seite 19 für Hinweise betreffend Produktrisiken. *Stand am Rohöl (WTI) JPMCCI Crude Oil TRI Vontobel Oil-Strategy Index 15 Termsheets mit den rechtlich verbindlichen Angaben sowie weitere Informationen sind unter jederzeit abrufbar. Quelle: Bloomberg; Stand: Historische Daten geben keinen Hinweis auf künftige Entwicklungen. Kompakt Wer frühzeitig von einer Erholung des Ölpreises profitieren möchte, kann dank optimierter Öl-Strategie-Indizes zielgerichteter investieren. Mittels eines VONCERTs lässt sich nahezu 1 : 1 an der Entwicklung von cleveren Vontobel-Indizes partizipieren.

14 14 Investmentidee Social Media im Rausch der Expansion Facebook, Twitter, LinkedIn sie und viele andere haben dazu beigetragen, dass sich ein neuer Internetzweig in kurzer Zeit etablieren konnte. Womöglich hat der wahre Feldzug der Social-Media- Unternehmen erst begonnen. Der «Solactive Social Media Titans Performance-Index» macht das spannende Thema investierbar. Wir leben heute in einer Welt, in der eine durch das Internet und Social Media weiterentwickelte Realität Tatsache geworden ist. Soziale Netzwerke sind aus unserem kommunikativen Alltagsleben nicht mehr wegzudenken: Persönliche Statements werden veröffentlicht, Bilder und Erfahrungen geteilt, berufliche Kontakte gepflegt. Social Media haben das Internet und die Art, wie wir kommunizieren, verändert und sind dabei sogar zu einem Synonym des Internets selbst geworden. Kaum einer wagt noch zu behaupten, soziale Netzwerke seien ein vorübergehendes Phänomen, das wieder verschwinden werde. Ihre Entwicklung beschränkt sich nicht mehr nur auf private Zwecke und so profitieren auch Unternehmen von den neuen Chancen, beispielsweise über die Erschliessung neuer Marktsegmente und die Nutzung zusätzlicher Vermarktungs- und Absatzkanäle. Das wirtschaftliche Potenzial ist weiter hin gross, denn Social Media gewinnen immer mehr Einzug in alltägliche Lebensgewohnheiten kultur- und länderübergreifend. Die Grafiken 1 und 2 lassen Zahlen sprechen: Der Trend weltweiter Social-Media-User verläuft steigend. Das grösste Entwicklungspotenzial liegt dabei in China und Indien. Basis für neue Geschäftsmodelle Zwar gelten Social Media immer noch als junge Branche, dennoch verändern sie schon ganze Wirtschaftskreisläufe. Gemäss einer Studie von Bitcom glaubten 62 % der Social Media nutzenden Firmen bereits im Januar 2012, dass die Bedeutung von sozialen Medien für ihr Unternehmen weiter wachsen würde. Bei den befragten Grossunternehmen waren es sogar 89 %. Die innovative Weiterentwicklung von «etwas Bestehendem» ist dabei das eine. Doch inwiefern können Social Media eine Basis für völlig neue Geschäftsmodelle schaffen? Uber, eines der im letzten Jahr am höchsten bewerteten und vielversprechendsten Start-ups ist ein gutes Beispiel für ein bislang nie dagewesenes Business-Konzept. Es handelt sich um einen Online-Vermittlungsdienst von Fahrgästen an Mietwagen auch mit privaten Fahrern. Die Vermittlung erfolgt flexibel und kostengünstig über eine Smartphone-App oder eine Website ein Modell, das sich gemäss vieler Branchenexperten international etablieren wird. Innovatoren kaufen Man muss allerdings nicht immer bei null anfangen, um innovativ und erfolgreich zu sein. Grosse Internet-Giganten wie Facebook und Google machen es vor: Sie verfügen meist über riesige Cash-Reserven und nutzen gute Gelegenheiten, um ganz einfach «auf Einkaufstour zu gehen». Denn immer neue Start-ups schiessen wie Pilze aus dem Boden sofern man das «nötige Kleingeld» hat, reicht es, zuzugreifen. Es handelt sich um eine effektive Methode der grossen Etablierten, um entweder neue und zukunftsträchtige Geschäftsfelder zu erschliessen oder potenziell starke Newcomer von vornherein auszumerzen. Facebook kaufte im Februar 2014 den Messen ger-dienst WhatsApp für stolze 19 Milliarden US-Dollar. Grafik 3 zeigt den Preis von weiteren Facebook-Übernahmen seit Newcomer setzen sich durch Immer funktioniert es aber nicht. Ende 2013 scheiterte beispielsweise Facebooks Drei-Milliarden-Übernahme von Snapchat. Der Kauf des Online-Bilderversenders sollte das grösste soziale Netzwerk der Welt verjüngen, denn Snapchat lockt vor allem jugendliche Nutzer an. Schliesslich äusserte Yahoo-Chefin Mayer knapp ein Jahr danach, sie wolle den Online- Fotodienst für zehn Milliarden Dollar kaufen. Den Snapchat-Rivalen Blink hatte sie sich schon im Mai einverleibt. Es gibt einen einfachen Grund für das Werben um Snapchat: Grafik 1: Zahl weltweiter Social-Media-User Nutzerzahl in Milliarden *Prognose * * 16* 17* 18* Grafik 2: Zahl Social-Media-User ausgewählter Länder China* Indien Vereinigte Staaten Indonesien Brasilien Russland Deutschland Social-Media-Nutzer in Millionen ** * China ausgenommen Hongkong ** Prognose Grafik 3: Preis einiger Facebook-Übernahmen aus WhatsApp (2014) Oculus VR (2014) Instagram (2012) LiveRail Onavo (2013) Face.com (2012) Bolt I Peters (2012) FriendFeed (2009) Branch (2014) Chai Labs (2010) Nextstop (2010) Preis in Millionen US-Dollar Quellen: emarketer; American Marketing Association; Juli 2014 Quellen: emarketer; American Marketing Association; Juli 2014 Quelle: CrunchBase

15 15 Investmentidee Der Newcomer kann etwas, das andere nicht können. Bilder, die online verschickt werden, lösen sich wenige Sekunden nach dem Ansehen von selbst wieder auf. Dass man Newcomer grundsätzlich nicht unterschätzen sollte, zeigen auch zwei innovative Blogging-Plattformen: Bei Facebook verbrachte ein Besucher vor wenigen Jahren im Schnitt 405 Minuten, auf Platz zwei und drei folgten schon TumbIr und Pinterest (Wall Street Journal, Februar 2012). Die beiden sind gute Beispiele für die vielen weiteren «No Names», deren Namen vielleicht schon bald in aller Munde sein könnten. Um jüngere Nutzer anzulocken, übernahm Yahoo letztendlich Tumblr. Bei Pinterest handelt es sich um die Website, auf der User Fotos tauschen und bereitstellen können. Wie aus dem Nichts kommend, gelangte die Online-Pinnwand zu enormer medialer Aufmerksamkeit, als sie im Januar 2012 von mehr als elf Millionen «Unique Visitors» besucht wurde. Mittlerweile gilt Pinterest mit seinen 38.6 Millionen Usern im Januar 2014 als die am schnellsten wachsende, unabhängige Website der Geschich te (compete.com). Facebook: Nordamerikanische User sind «monetarisiert» Doch zurück zu Facebook: Das grösste soziale Netzwerk der Welt gilt nach wie vor als Treiber für die rasante Entwicklung des Online- Marke ting und Social-Advertising. Sieht man sich die gigantischen Nutzerzahlen an, wundert man sich nicht über die fulminanten Unternehmensgewinne. Im Jahr 2014 hat Facebook vor allem dank seines florierenden Mobil- Werbegeschäftes Einkünfte in Höhe von 12 Milliarden Dollar erwirtschaftet, was fast zu einer Gewinnverdoppelung auf 2.9 Milliarden Dollar führte. Makel lassen sich sicherlich immer finden und so scheint der einzige Kompakt Social-Media-Unternehmen haben das Internet und die Art, wie wir kommunizieren, revolutioniert. Anfangs als Hype verschrien, haben sie sich mit rasant steigenden Umsätzen und gewaltigen Nutzerzahlen etabliert. Mittels des «Solactive Social Media Titans Performance-Index» können Investoren von dem interessanten Anlagethema profitieren. Schönheitsfehler Facebooks in der Diskrepanz zu bestehen, wie das Unternehmen seine User in verschiedenen Weltregionen «moneta risiert». So fällt es dem amerikanischen Unternehmen deutlich leichter, seine User auf dem nordamerikanischen Kontinent «zu Geld zu machen». Die Profitabilität von Usern in anderen Weltregionen hinkt noch deutlich hinterher (Facebook; Januar 2014). Twitter: der «Hashtag», ein lukratives Geschäftsmodell Während Facebook keinerlei Anstrengung für die weitere Erschliessung der aufstrebenden Regionen scheut und vor allem in Asien um Kunden und User-Zahlen buhlt, hat Twitter wieder einmal bewiesen, dass sein Geschäftsmodell funktioniert. Zwar behaupten böse Zungen, Twitter habe mit der Veröffentlichung seines Unternehmensergebnisses im Januar 2015 gezeigt, dass es wohl nie so gross werden könne wie Facebook. Doch wen kümmert es? Twitter hat seine aktive User-Basis um 20 % gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Die Erlöse kletterten sogar schneller als die Nutzerzahlen: Im vierten Quartal 2014 hat das Unternehmen, das den «Hashtag» weltberühmt gemacht hat, seine Einkünfte mit 479 Millionen Dollar fast verdoppelt und sämtliche Analystenerwartungen übertroffen (Twitter; Januar 2015). Produkteckdaten 1 LinkedIn: Mit Talentlösungen zum Erfolg Auch LinkedIn gehört zu den Erfolgreichen der Social-Media-Welt. Die aktuell traumhafte Geschäftsentwicklung des Profi-Netzwerkes spricht Bände: LinkedIn, das die Nische «Business Contacts» besetzt, hat im vergangenen Geschäftsjahr stattliche 2.22 Milliarden US-Dollar an Einkünften generiert. Im Vorjahr waren es noch 1.53 Milliarden und im Jahr 2010 gerade mal gute 120 Millionen Dollar. Die LinkedIn-Erlöse sind mehrheitlich «Talent- Lösungen» zuzuschreiben, wovon der grösste Beitrag das Online-Recruiting lieferte, gefolgt von Marketing-Lösungen und Premium- Mitgliedschaften. Ende 2014 konnte LinkedIn auf insgesamt mehr als 347 Millionen registrierte Mitglieder blicken (LinkedIn; 2009, 2014). In Social-Media-Unternehmen investieren Die Social Media werden spannend bleiben, denn der Branche dürfte eine anhaltend positive Zukunft bevorstehen. Für Anleger, die in das Thema investieren möchten, wurde im Oktober 2014 der «Solactive Social Media Titans Performance-Index» aufgelegt. Er reflektiert die Wertentwicklungen von Aktien aussichtsreicher Unternehmen, die über ihr Geschäftsmodell einen massgeblichen Teil des Firmenumsatzes im Bereich Social Media erwirtschaften. Bei den sogenannten Social- Media-Titanen handelt es sich um grosse Unternehmen mit bereits etablierten Geschäftsmodellen. Konzepte von New comern müssen sich erst bewähren. Der Index wird zweimal im Jahr angepasst, die erstmalige Anpassung wird im April 2015 erfolgen. Das VONCERT Open End auf den «Solactive Social Media Titans Performance-Index» macht den Index investierbar. Anleger partizipieren mit dem Tracker-Zertifikat nahezu 1 : 1 an potenziellen Kurssteigerungen des Index, aber auch an möglichen Verlusten. VONCERT Open End auf den «Solactive Social Media Titans Performance-Index» Basiswert «Solactive Social Media Titans Performance-Index» Aktuelle Indexzusammensetzung* Google Inc., Facebook Inc., LinkedIn Corp., Mixi Inc., NetEase Inc./ADR, Pandora Media Inc., Tencent Holdings Ltd., Twitter Inc., Yandex N.V., Yelp Inc. Valor / Symbol / VZSMC / VZSME / VZSMU Anfangsfixierung Laufzeit Open End Open End Open End Management-Fee 1.0 % p. a. 1.0 % p. a. 1.0 % p. a. Aktueller Briefkurs* CHF EUR USD Emittentin/Garantin: Vontobel Financial Products Ltd., DIFC Dubai/ Vontobel Holding AG, Zürich (Moody s A3). SVSP-Bezeichnung: Tracker-Zertifikat (1300). Kotierung: Wird an der SIX Swiss Exchange beantragt. Indexprovider: Solactive AG. Termsheets mit den rechtlich verbindlichen Angaben sowie weitere Informationen sind unter jederzeit abrufbar. Hinweis: Siehe Seite 19 für Hinweise betreffend Produktrisiken. *Stand am

16 16 Schuldner-Check Gazprom: kurzfristig in Ungnade gefallen, mittelfristige Fundamentaldaten intakt Aufgrund der Anwendung des «Country Ceiling»-Prinzips durch die Ratingagenturen, wonach Unternehmen in der Regel nicht höher als der jeweilige Domizilstaat eingestuft werden dürfen, wurde das Credit Rating von Gazprom seit dem Ausbruch der Ukraine-Krise von «Baa1/stabil» auf «Ba2/neg» (Moody s) und von «BBB/stabil» auf «BB+/neg» (S&P) zurückgestuft. Ebenso sind die CDS-Spreads (5 yr) von ~ 320 bps im September 2014 auf ein Hoch von ~ 800 bps im Januar 2015 hochgeschnellt, was nur noch einem impliziten Credit Rating von «Caa2» entspricht. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf die Fundamentaldaten von Gazprom, welcher als einer der grössten Erdgasförderer nicht nur über die weltweit grössten Erdgasreserven (37 Jahre), sondern auch über erstaunlich gute Credit Ratios verfügt: So vermochte Gazprom über die letzten Jahre Anlageinvestitionen und Dividenden locker über den operativen Cash Flow zu decken, was den Aufbau einer soliden Liquidität (USD ~ 20 Mrd. per Juni 2014) und einen souveränen Umgang mit seinen Fälligkeiten erlaubte (Grafik 1). Dies reflektiert sich auch in den Credit Ratios 1 : Gazproms adj. FFO/net debt von 117 % ist deutlich besser als Royal Dutch Shell (55 %), Statoil (66 %) oder Total (62 %); ebenso Gazproms adj. net debt/ebitda 2 von 0.7 x im Vergleich zu Royal Dutch Shell (1.1 x), Statoil (0.8 x) und Total (0.7 x). Was bringt die Zukunft angesichts der Ukraine- Krise, des tiefen Öl-/Gaspreises und des schwachen Rubels? Im Gegensatz zu Gazprom Neft (Öl) und Gazprombank ist Gazprom OAO selbst nicht auf der Sanktionsliste der USA/EU und dürfte aufgrund der starken Abhängigkeit der EU von Gazprom (~ 35 % der EU-Gasimporte) sinnvollerweise auch nicht darauf kommen. Als herkömmlicher Onshore-Förderer ist Gazprom kaum auf kritische westliche Fördertechnologien angewiesen oder könnte diese notfalls über Südkorea und China beschaffen. Grafik 1: Fälligkeiten versus betrieblicher Geldfluss und Liquidität Zahlen per Ende Juni FOCF Liquidität RUB (Mrd.) USD EUR GDP RUB CHF Quelle: Gazprom, Vontobel Credit Research Ein offener Punkt stellen die künftigen Gaslieferungen an die Ukraine dar (~ 15 % des Gasabsatzes von Gazprom). Aufgrund des Disputs mit dem Westen baut Gazprom denn auch mit hohem Nachdruck seine Beziehungen u. a. zu China aus und konnte bereits im Mai 2014 einen 400-Milliarden-Dollar-Vertrag (30 Jahre) mit der China National Petro leum Corporation über die Lieferung von 38 bcm Gas (~ 22 % des totalen Absatzvolumens im 2013) abschliessen. Obwohl der vereinbarte Gaspreis von USD ~ 350/mcm rund 8 % unter dem Lieferpreis an Europa liegt und Investitionen von USD 25 Milliarden erforderlich sind, erwartet Gazprom eine Projektrendite von %. Was den Rückgang des Gaspreises anbelangt (reflektiert mit einer Verzögerung von 3 9 Monaten den Ölpreis), so drückt dies wie bei allen Konkurrenten auf die Marge. Aufgrund des Rubelzerfalles konnte allerdings ein Teil des Margenrückganges aufgefangen werden, sodass die ohnehin schon tiefen Produktionskosten von USD ~ 30/boe (barrels of oil equivalent) (leicht > Nahem Osten und deutlich < US Schiefergas) auf USD ~ 25/boe gesunken sind. Während Gazprom rund 65 % seines Umsatzes in USD Grafik 2: Währungsexposure: natürlicher Hedge verringert Transaction Risk RUB (Mrd.) RUB (35 %) 3416 (65 %) Umsatz EUR und USD (56 %) 1400 (44 %) Betriebliche Kosten Quelle: Gazprom, Vontobel Credit Research (Zahlen per letztem Jahresbericht) (80 %) 279 (20 %) Anlageinvestition und EUR erhält (nur 35 % in RUB), aber ~ 80 % seiner Anlageinvestitionen und ~ 56 % seiner Betriebskosten in Rubel zahlen kann, profitiert Gazprom auch über einen atürliche Absicherung gegenüber der Rubelabwertung (Grafik 2). Trotz der politischen Verwerfungen verfügt Gazprom über einen guten Zugang zu den (auch westlichen) Kapitalmärkten wie die Platzierung zweier USD-700-Millionen- Anleihen im Oktober 2014 und die Zeichnung von drei neuen Kreditfazilitäten (total: EUR 1240 Millionen) zwischen September 2014 und Januar 2015 belegen. Fazit: Aufgrund der Sippenhaft mit dem russischen Staat sind zwar weitere Rating-Rückstufungen nicht ausgeschlossen, die mittelfristigen Fundamentaldaten von Gazprom sind aber relativ solide und deutlich besser, als man aufgrund der politischen Verwerfungen erahnen würde. 1 basiert auf letztem verfügbarem Jahresbericht und credit-adjustierten Kennzahlen (S&P-Methodologie). 2 betriebswirtschaftliche Kennzahl, die eine Angabe zur Rentabilität eines Unternehmens macht (earnings before interest, taxes, depreciation and amortization). 3 Free operating Cash Flow als Summe der folgenden Quartale: 3Q13 +4Q13 +1Q14 +2Q14. Dominik Meyer, Leiter Credit Research, Vontobel Investment Banking Das Vontobel Credit Research unterstützt Investoren bei der Suche nach aus Relative- Value-Sicht werthaltigen Anleihen im Schweizer Bondmarkt. Die Basis bildet ein transparenter und nachvollziehbarer Research-Prozess, was das Verfassen und Publizieren vertiefter Unternehmens- und Branchenanalysen sowie die Zuweisung finaler Kreditratings und Investitionsempfehlungen beinhaltet.

17 17 Wissenswertes Wussten Sie, dass Die moderne Welt hängt am Tropf des Erdöls, um das seit Jahrzehnten ein Preiskampf tobt. Seit dem kürzlichen Tod des saudischen Königs Abdullah haben sich die zuletzt stark gefallenen Preise wieder etwas erholt. Ein Blick auf Ölreserven, Transport und Logistik gestern und heute. Wussten Sie beispielsweise, dass... sich der Ölpreis zwischen Oktober 1973 und 1974 von drei auf rund 12 Dollar vervierfacht hat? Wegen des vierten Nahost-Krieges zwischen Israel und den arabischen Staaten hatte das Ölkartell OPEC seine Produktion gedrosselt und den Rückzug Israels aus den besetzten Gebieten gefordert.... viele Staaten nach der Ölkrise von 1973 zur Reduzierung der politischen Erpressbarkeit strategische Ölreserven anlegten oder massiv verstärkten? In vielen Ländern ist der Erdölvorrat wegen seiner volkswirtschaftlichen Bedeutung gesetzlich geregelt. In der Schweiz wurden die Reserven bereits in den 1940er-Jahren angelegt; sie decken den Bedarf für gut vier Monate.... sich die Flugtickets wegen des Ölpreisrückganges nicht zwangsläufig verbilligen? Airlines sichern sich in der Regel die Einkaufspreise für Kerosin in der Zukunft («Fuel Hedging»). Ein stark schwankender Ölpreis soll so die Betriebskosten berechenbarer machen. Viele Airlines waren schon vor dem Ölpreiszerfall «gehedgt» leider zu einem für sie ungünstigeren Preis.... die Angst vor dem Hurrikan Katrina im Golf von Mexiko den Ölpreis in New York erstmals auf über 70 Dollar pro Barrel trieb? Als Folge daraus gaben viele Länder Teile ihrer strategischen Erdölreserven frei. Sie wollten so ein Absacken der Konjunktur verhindern.... beim 1907 gegründeten «United Parcel Service» (UPS) zu Beginn die meisten Lieferungen zu Fuss oder mit dem Fahrrad erledigt wurden? 1913 erwarb der Kurierdienst dann das erste Zustellfahrzeug, einen Ford Modell T.... die USA mit ihrer strategischen Ölreserve ihren gesamten Erdölbedarf für 35 Tage decken könnten? Die USA benötigen täglich rund drei Millionen Tonnen Öl. Nach den Terroran schlägen von 2001 liess Präsident Bush die Ölreserven bis zur vollen Lagerkapazität auffüllen.... die USA dank ihrer relativ neuen Fracking- Technologie dieses Jahr Saudi-Arabien, den bis dato grössten Ölproduzenten, ablösen sollten? Bis 2020 soll die US-Ölproduktion auf 11.6 Millionen Barrel pro Tag ansteigen, in Saudi-Arabien dagegen von 11.7 auf 10.6 Millionen Barrel zurückgehen, schätzte die Internationale Energie agentur IEA.... sich die Transportkosten für Benzin und Diesel in der Schweiz nach dem Pegelstand des Rheins richten? Je mehr Wasser der Rhein führt, desto mehr können die Tanker laden. Der Kosten anteil für Einkauf und Transport macht derzeit mehr als ein Drittel des Tankstellenpreises für Benzin aus.... bei FedEx in der ersten Nacht des durchgängigen Betriebes 389 Mitarbeiter und 14 Düsenjets 186 Sendungen in 25 Städte der USA beförderten? Das war im Gründungsjahr Heute beschäftigt Federal Express über Mitarbeiter und setzt jährlich 36 Milliarden Dollar um.... bei der «Containerisierung» die eingesparten Kosten beim Güterumschlag höher sind als der höhere Kraftstoffverbrauch? Und dies, obwohl sich zudem die Transport kapazität reduziert, da der Container zusammen mit der eigentlichen Güter ladung transportiert werden muss. Der Pegel des Rheins beeinflusst die Kosten von Öltransporten in der Schweiz. Die Ölreserven sind in vielen Länder gesetzlich geregelt.

18 18 News und Tipps Die neue Finanzmesse war ein grosser Erfolg Am 4. und 5. Februar 2015 fand zum ersten Mal die Finanz 15 im Kongresshaus Zürich statt. Mit insgesamt 6300 Besuchern an beiden Messetagen war sie ein voller Erfolg. Während der Mittwoch im Zeichen der «Professional Investors Conference» stand und somit von institutionellen Investoren besucht wurde, war der Donnerstag für das allgemeine Publikum bestimmt. Was für beide Tage gilt: Das Programm war spannend und vielfältig. Das Messeformat der Finanz 15 ist neuartig. Die Veranstaltung entstand aus der Zusammenlegung der früheren Messe für Strukturierte Produkte und der Fondsmesse. Wie sich herausstellte, war der nun gemeinsame Auftritt eine ausgezeichnete Idee. So präsentierten sich den Investoren beide Branchen die der strukturierten Produkte und die der Fonds «gattungsübergreifend» und daher noch lösungsorientierter. Die Stärken beider früherer Veranstaltungen konnten letztlich vereint werden. Nach dem Motto «Eins plus eins gleich drei» ging es ganz allgemein darum, wie Investoren mit Anlagelösungen im aktuellen Umfeld einen Mehrwert schaffen können. Ob bei Besucherfragen über bestimmte Finanzprodukte oder bei Open-Foren, wo sich alle Beteiligten einbringen konnten, es zeigte sich, dass das Messe-Motto «Anlagen der Zukunft» bei den Besuchern auf reges Inte- resse stiess. Ausserdem wurden übergreifende Fragestellungen in Bezug auf die gesamte Finanzbranche beleuchtet. Von Interesse war beispielsweise die derzeit viel diskutierte Thematik «Zukunft des Finanzplatzes Schweiz». So war es nicht verwunderlich, dass der Top-Panel mit Staatssekretär Jacques de Watteville (Leiter Staatssekretariat für internationale Finanzfragen), Prof. Tobias Straumann (Wirtschaftshistoriker, Universität Zürich) und Pierin Vincenz (CEO, Raiffeisen Gruppe) den Veranstaltungssaal füllte. Sehr beliebt war zudem der Auftritt des bekannten Börsengurus Marc Faber, Herausgeber des «Gloom, Boom & Doom Report». Auch Vontobel trat produktübergreifend auf. Unser Motto hiess «Anlagelösungen im Tiefzinsumfeld» und im Fokus standen strukturierte Produkte und Fondslösungen. Experten des Investment Banking sowie des Asset Management standen den Besuchern für Fragen und Informationen am Vontobel- Messe stand zur Verfügung und hielten ausserdem spannende Vorträge. Eric Blattmann, Head Public Distribution Schweiz bei Vontobel, stellte zum Beispiel gleich zwei interessante Themen vor: In seinem Vortrag «Barriere Reverse Convertible die bessere Aktie?» erläuterte er den Mehrwert des Produkttyps und inwiefern die Struktur der Direktanlage überlegen sein kann. Seine zweite Präsentation «Dividendentitel: Auf die Auslese kommt es an» fokussierte auf eine innovative Dividendenstrategie, welche über einen neu lancierten Index investierbar gemacht wird. Beide Vorträge fanden bei privaten wie professionellen Investoren grossen Anklang. Ermuntert durch den grossen Erfolg der erstmalig stattgefundenen Finanz 15 gaben die Messeorganisatoren bereits die Daten für die Finanz 16 bekannt. Sie wird am 3. und 4. Februar 2016 stattfinden. Nach bewährtem Prinzip wird der Mittwoch wieder der «Professional Investors Conference» und der Donnerstag der Publikumstag sein. Unsere Spezialisten geben Ihnen gerne Antwort auf Ihre Fragen zu strukturierten Produkten. Täglich teilen unsere Experten ihr Know-how mit Ihnen via Telefon von 8.00 bis Uhr oder per unter Ihr «Advisory Financial Products»-Team in Zürich Bleicherweg 21, 8022 Zürich Telefon , Telefax Eric Blattmann hielt einen Vortrag über Barrier Reverse Convertibles. Der Vontobel-Messestand war gut besucht.

19 19 Hinweise Produkt- und Risikohinweise Quanto (währungsgesichert) Wenn der oder die Basiswerte auf eine andere Währung als die Referenzwährung des Produktes lauten, sollten Anleger berücksichtigen, dass damit Risiken aufgrund von schwankenden Wechselkursen verbunden sein können und dass das Verlustrisiko nicht allein von der Entwicklung des Wertes der Basiswerte, sondern auch von ungünstigen Wertentwicklungen der anderen Währung oder Währungen abhängt. Dies gilt nicht für währungsgesicherte Produkte (Quanto-Struktur). Bei quanto-währungs gesicherten Produkten wird die entsprechende Quanto-Gebühr in den Zertifikatspreis eingerechnet. Defender VONTI Defender VONTI [SVSP Produkttyp: Barrier Reverse Convertible (1230)] zeichnen sich durch einen garantierten Coupon, eine Barriere sowie eine allerdings nur bedingte Rückzahlung zum Nennwert aus. Falls der Basiswert die Barriere während der Barrierenbeobachtung berührt oder durchbricht, entfällt der Rückzahlungsanspruch in Höhe des Nennwertes unmittelbar. Die Risiken einer Anlage in ein Defender VONTI sind erheblich. Sie entsprechen bei nach oben begrenzten Gewinnchancen weitgehend den Risiken einer Direkt anlage in den Basiswert. Je tiefer der Schlusskurs des Basiswertes bei Verfall unter dem Ausübungspreis ist, desto grösser ist der erlittene Verlust. Die angegebenen Renditen können durch Trans aktionskosten wie Courtagen, Steuern und Abgaben geschmälert werden. VONCERT VONCERT [SVSP-Produkttyp: Tracker-Zertifikat (1300)] bilden grundsätzlich die Performance des Basiswertes ab. Bei einer Investition in ein VONCERT sind weitgehend die gleichen Risiken wie bei einer Direkt anlage in den Basiswert zu beachten, insbesondere die entsprechenden Fremdwährungs-, Markt- und Kursrisiken. VONCERT erbringen keine laufenden Erträge und verfügen über keinen Kapitalschutz. Rechtlicher Hinweis Die vorliegende Publikation dient lediglich der Information und stellt keine Anlageempfehlung oder Anlageberatung dar und ersetzt nicht die vor jeder Kaufentscheidung notwendige qualifizierte Beratung, insbesondere auch bezüglich aller damit verbundenen Risiken. Diese Publikation wurde von der Organisationseinheit Financial Products & Distribution unseres Instituts erstellt und ist nicht das Ergebnis einer Finanzanalyse. Die «Richtlinien zur Sicherstellung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse» der Schweizerischen Bankiervereinigung finden auf die vorliegende Publikation keine Anwendung. Inhalte dieser Publikation, welche auf andere Vontobel-Organi sationseinheiten bzw. Drittparteien zurückgehen, sind per Quellenangabe als solche gekennzeichnet. In der Vergangenheit erzielte Performance darf nicht als Hinweis oder Garantie einer zukünftigen Performance verstanden werden. Allein massgeblich sind die in den jeweiligen Prospekten enthaltenen vollständigen Bedingungen, die bei der Bank Vontobel AG, Financial Products, Bleicherweg 21, CH-8022 Zürich, unter Tel (0) , kostenlos erhältlich sind. Weiter verweisen wir auf die Broschüre «Besondere Risiken im Effektenhandel», die Sie bei uns bestellen können. Strukturierte Produkte gelten nicht als kollektive Kapitalanlagen im Sinne des Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) und unterstehen deshalb nicht der Bewilligung und der Aufsicht der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA. Die Werthaltigkeit von strukturierten Produkten kann nicht nur von der Entwicklung des Basiswertes, sondern auch von der Bonität des Emittenten abhängen. Der Anleger ist dem Ausfallrisiko des Emittenten/Garantiegebers ausgesetzt. Diese Publikation und die darin dargestellten Finanzprodukte sind nicht für Personen bestimmt, die einem Gerichtsstand unterstehen, der den Vertrieb der Finanzprodukte oder die Verbreitung dieser Publikation bzw. der darin enthaltenen Informationen einschränkt oder untersagt. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. März Bank Vontobel AG. Alle Rechte vorbehalten. Lizenzhinweis Die Wertpapiere werden von J.P. Morgan Securities Ltd. nicht gesponsert, gefördert, verkauft oder unterstützt. J.P. Morgan bietet den Wertpapierinhabern oder sonstigen Personen keine ausdrückliche oder stillschweigende Garantie oder Zusicherung, weder hinsichtlich der Zweckmässigkeit, allgemein in Wertpapiere oder speziell in diese Wertpapiere zu investieren, noch hinsichtlich der Fähigkeit des JPMorgan Commodity Curve Index, ein festgelegtes Ziel zu erreichen. J.P. Morgan hat der Bank Vontobel AG («Lizenznehmerin») eine Lizenz zur Nutzung des JPMorgan Commodity Curve Index in Zusammenhang mit den Wertpapieren erteilt. J.P. Morgan ist nicht verantwortlich für die Ausgabe, Verwaltung, das Marketing oder den Handel der Wertpapiere und übernimmt in dieser Hinsicht keinerlei Verpflichtungen oder Haftung. J.P. Morgan ist der Marketingname für JPMorgan Chase & Co. und deren Tochter- und Beteiligungs gesellschaften weltweit. Impressum Herausgeberin: Bank Vontobel AG Financial Products, Bleicherweg 21, 8022 Zürich Redaktion: Sandra Chattopadhyay Marketing: Katia Bezzola Bussinger, Viviana Jost Erscheinungsweise: monatlich Auflage: 6000 Exemplare Gestaltung: E,T&H Werbeagentur AG BSW Zweierstrasse 35, 8004 Zürich, Bestellen Sie via: Internet: oder schreiben Sie an: Bank Vontobel AG Financial Products, Marketing Bleicherweg 21, 8022 Zürich COSI Collateral Secured Instruments Investor Protection engineered by SIX. 03/15 SC

20 Defender VONTI in Zeichnung Richtungsloser Ölpreis? Renditechancen dank garantierter Coupons Es ist nicht nur der starke Preisrückgang alleine, der alle Ölpreis-Prognosen durcheinander gebracht hat. So hat sich der Ölpreis auch auf eine wilde Achterbahnfahrt begeben. Das heftige Auf und Ab wird in der Finanzsprache als starke Volatilität bezeichnet. Möchte man noch nicht auf eine starke Erholung des Ölpreises setzen, könnte man dennoch dessen kräftige Kursschwankungen nutzen und dem aktuellen Tiefzinsumfeld entgehen. Denn bei Defender VONTI fallen die Produktkonditionen grundsätzlich attraktiver aus, wenn die Kursvolatilität des Rohölkurses zunimmt. Sie bieten attraktive Renditechancen in Form eines garantierten Coupons. Im Gegenzug tragen Inves toren das Risiko eines weiteren Ölpreisverlustes. Eine Teilabsicherung gibt es dennoch: Der Sicherheitspuffer in Form einer vorab definierten unteren Barriere schützt bis zu einem bestimmten Kursniveau vor möglichen Verlusten. 3-monatige Defender VONTI auf WTI Light Sweet Crude Oil Future Zeichnungsschluss , Uhr MEZ Valor Basiswert Coupon p.a. 1 Währung Barriere WTI Light Sweet Crude Oil Future WTI Light Sweet Crude Oil Future 4.30% (17.01%) USD 85% 2.00% (7.91%) USD 65% Emittentin Vontobel Financial Products Ltd., DIFC Dubai; Garantin Vontobel Holding AG, Zürich. Emissionspreis 100%, Nennwert USD 1000, Ausübungspreis jeweils 100% des Spot Referenz kurses des Basiswerts bei Anfangsfixierung, Barrierenbeobachtung während der ganzen Laufzeit, Schlussfixierung ) Angaben sind indikativ und werden am fixiert, Barriere in % des Ausübungspreises. SVSP-Bezeichnung: Barrier Reverse Convertible (1230) Kategorie: Renditeoptimierung Die Termsheets mit den rechtlich verbindlichen Angaben sowie weitere Informationen finden Sie unter Vontobel Holding AG (Moody s A3) Bank Vontobel AG (Moody s A2) Telefon Leistung schafft Vertrauen Diese Publikation dient lediglich der Information und richtet sich ausdrücklich nicht an Personen, deren Nationalität oder Wohnsitz den Zugang zu solchen Informationen aufgrund der geltenden Gesetzgebung verbieten. Sie stellt kein Kotierungsinserat, keinen Emissionsprospekt gem. Art. 652a OR bzw OR und keinen vereinfachten Prospekt gem. Art. 5 des Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) dar und ist weder als Offerte oder Einladung zur Offertstellung noch als Empfehlung zum Erwerb von Finanzprodukten zu verstehen. Die rechtlich massgebliche Produktdokumentation (Kotierungsprospekt) besteht aus dem definitiven Termsheet mit den Final Terms und dem bei der SIX Swiss Exchange registrierten Emissionsprogramm. Diese sowie die Broschüre «Besondere Risiken im Effektenhandel» können unter oder bei der Bank Vontobel AG, Financial Products, Bleicherweg 21, CH-8022 Zürich, kostenlos bezogen werden. Derivative Produkte sind keine kollektiven Kapitalanlagen im Sinne des KAG und daher nicht der Aufsicht der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA unterstellt. Anlagen in Derivative Produkte unterliegen dem Ausfallrisiko des Emittenten/Garantiegebers und weiteren spezifischen Risiken, wobei ein möglicher Verlust auf den bezahlten Kaufpreis beschränkt ist. Vor dem Eingehen von Derivatgeschäften sollten Anleger die Produktdokumentation lesen, ausserdem empfiehlt sich eine fachkundige Beratung. Die Angaben in dieser Publikation erfolgen ohne Gewähr. Für Fragen zu unseren Produkten stehen wir Ihnen gerne unter Telefon +41 (0) zur Verfügung. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass die Gespräche auf diesen Linien aufgezeichnet werden. Bank Vontobel AG. Alle Rechte vorbehalten. Zürich, 9. März Bank Vontobel AG, Financial Products, Bleicherweg 21, CH-8022 Zürich, Telefon + 41 (0) , Telefax + 41 (0) ,

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