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1 E-world energy & water, Februar 2016 Sonderausgabe // Juni 2015 RückBLIck E-woRLd 2015 E-world energy & water mit neuen Bestmarken 640 Aussteller und rund Fachbesucher auf der europäischen Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft InhALt Rückblick E-world 2015 Fachmesse, Kongress, Ausstellerstimmen Veranstaltungen im Rahmen der E-world 2016 Tag der Konsulate... 4 Junge innovative Unternehmen... 4 Karriereforum der Energiewirtschaft... 5 Smart Energy Aus den Unternehmen SIV: Komplettpaket für intelligente Messsystemet... 8 Schweiz wirbt für Strom abkommen...10 Berliner Ladesäulen programm startet.10 Mehr als Energie anbieter in Deutschland aktiv...11 N-Ergie erforscht Speichertechnik...11 Siemens-Turbinen versorgen Amazon...11 Lichtblick vernetzt Tesla-Batteriespeicher...11 Mit einer Rekordbeteiligung schloss die 15. E-world energy & water in der Messe Essen. 640 Aussteller (2014: 620) so viele wie nie zuvor aus 25 Nationen präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen rund um Erzeugung, Effizienz, Handel, Transport, Speicherung, Smart Energy und grüne Technologien. Sie gaben den rund Besuchern aus 80 Ländern Antworten auf aktuelle Themen der Energiebranche von der Energiewende bis hin zu effizienten Lösungen für Verbraucher. Unter den Ausstellern waren zahlreiche Spezial- Dienstleister, aber auch Branchengrößen wie RWE, EnBW, E.ON, Bosch, Siemens, Gazprom und Vattenfall. Europas Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft erwies sich erneut als der zentrale Treffpunkt für Entscheider. 75 Prozent der Fachbesucher sind an Einkäufen und Beschaffungen in ihren Unternehmen beteiligt. Die meisten von ihnen sind für Energieversorger, Dienstleister und Industrieunternehmen tätig. Die E-world war 2015 wieder der Placeto-be für die Energiebranche. Informationsaustausch sowie die Pflege bestehender und das Knüpfen neuer Geschäftskontakte waren die Hauptziele unserer Besucher, so Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. Dabei gingen von der E-world wieder wichtige Impulse für die Energiewirtschaft aus, so Dr. Niels Ellwanger, Vorstand der con energy ag. Zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft haben die Messe als Plattform genutzt, um Lösungsansätze für die Energiewende gemeinsam voran zu bringen und Konzepte zur Zukunft der europäischen Energiewirtschaft zu diskutieren. Erneut im Fokus: Produkte und Dienstleistungen rund um Smart Energy Um die Energiewende zu realisieren, braucht es Innovationen und gemeinsame Anstrengungen, waren sich Fachbesucher, Politiker und Unternehmen einig. Zahlreiche Aussteller präsentierten auf der E-world ihre Angebote für die Produktion und Speicherung erneuerbarer Energien sowie Technologien für eine effizientere Erzeugung und Nutzung von Energie. Besonders wichtig dabei: der Bereich Smart Energy. Das zeigten auch die gestiegenen Ausstellerzahlen: 120 Unternehmen ein Plus von 50 Prozent stellten ihre Lösungen rund um intelligent steuerbare Netze (Smart Grids), Zähler (Smart Metering), vernetzte Haustechnik und Energiespeicherung vor. Ergänzt wurde dieser Bereich durch die beiden gut besuchten Fachforen Smart Tech und Energy Transition. Akteure aus Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung widmeten sich unter anderen Themen wie Energiespeicher, Smart City, Energy 2.0 und Big Data. der Energiewirtschaft. Kontakte zu ausstellenden Unternehmen ermöglichten zwei geführte Messerundgänge zu den Themen Erneuerbare Energien und Smart Energy Dezentrale Energieversorgung. Die Firmen präsentierten ihr Portfolio und beantworteten die Fragen der Besucher. Noch nie war das Interesse an diesem Angebot so groß: Rund 60 Diplomaten, Generalkonsuln, Konsuln, Wirtschaftsattachés sowie Mitarbeiter von Außenhandelskammern und Energieinitiativen nutzten die Gelegenheit zu Gesprächen und zum Erfahrungsaustausch * e trade in Düsseldorf * 1999* 2000* 2001 AUSSTELLER FACHBESUCHER Großer internationaler Zuspruch Das große internationale Interesse festigte einmal mehr die herausragende Stellung der E-world. Jeder fünfte Besucher kam aus dem Ausland, vor allem aus Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, der Schweiz, Österreich, Tschechien und China. Einen starken Zuspruch erfuhr auch der Tag der Konsulate: Delegationen aus 31 Nationen von Albanien über Kuba bis zu den USA informierten sich am ersten Messetag über Herausforderungen Kongress rückte Zukunft der europäischen Energiewirtschaft in den Fokus Information und Networking standen für zahlreiche Besucher der E-world ganz oben auf der Agenda Teilnehmer nutzten den parallel zur Messe laufenden Kongress, um sich über die Zukunft des europäischen Energiemarktes und neue Themenfelder auszutauschen. Internationale Experten aus Politik und Wirtschaft diskutierten in rund 30 Weiter auf Seite 2 >>>

2 2 E-WORLD NEWS // Sonderausgabe Juni 2015 RückBLIck E-woRLd 2015 >>> Fortsetzung von Seite 1 Messeimpressionen der E-world energy & water 2015 Konferenzen. Hauptthemen waren Energiebeschaffung, -erzeugung und -vermarktung sowie damit verbundene Dienstleistungen. Den strategischen Weichen für Europas Energiezukunft widmete sich das Führungstreffen Energie in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung am Vortag der E-world Zu den Referenten zählten unter anderem Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, Rainer Baake, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, und Lazlo Varro, Head of Gas, Coal and Power Division der Internationalen Energie Agentur. Am ersten Messetag veranstaltete die EnergieAgentur.NRW in Zusammenarbeit mit den Clustern EnergieRegion.NRW und Energie- Forschung.NRW den 19. Fachkongress Zukunftsenergien. NRWs Klimaschutzminister Johannes Remmel eröffnete die Veranstaltung mit einer Rede zur Klimaschutz- und Energiepolitik des Landes. Auf dem Programm des ganztägigen Fachkongresses standen aktuelle Themen aus dem Bereich Zukunftsenergien. Förderung für Jungunternehmen und Berufseinsteiger Die E-world als Sprungbrett: Jungunternehmen und Hochschulabsolventen unterstützte die Fachmesse dabei, im Energiemarkt Fuß zu fassen. An einem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Gemeinschaftsstand präsentierten 20 junge Firmen dem Fachpublikum ihre Produkte und Dienstleistungen. Zu sehen waren unter anderem eine App zur Zählerstandserfassung per Smartphone-Kamera, Energiemanagement-Systemsoftware oder neue Near-field-communication- Zugangslösungen für Ladestationen. Am letzten Messetag nutzten 350 Studierende und Hochschulabsolventen die Gelegenheit, sich beim 12. Karriereforum über Einstiegswege und Aufstiegschancen in der Energiewirtschaft zu informieren. Unternehmen stellten in persönlichen Gesprächen die individuellen Karrierewege und beruflichen Entwicklungschancen vor. Hohe Zufriedenheit bei Ausstellern und Besuchern Das umfassende Angebot der E-world stieß bei den Fachbesuchern auf durchweg positive Resonanz. Sie lobten unter anderem die hohe Internationalität und die Präsenz der Marktführer auf der Messe. 94 Prozent der Besucher gaben bereits jetzt an, auch die E-world 2016 besuchen zu wollen. Die Aussteller zeigten sich sehr zufrieden mit der hohen Qualität der Besucher und dem Ergebnis ihrer Messebeteiligung. Von ihnen sprachen sich bereits jetzt 91 Prozent für eine Teilnahme an der nächsten E-world aus, die vom 16. bis 18. Februar 2016 in der Messe Essen stattfindet. Ausstellerstimmen Detlef Krause, Senior Director Manufacturing & Ressources, Member of the Executive Management Circle; Enterprise & Partner Group, Microsoft Germany: Aus der Überzeugung heraus, dass das Thema Digitalisierung und Kundenzentrierung die Versorger sehr stark beschäftigen wird und muss, haben wir uns ganz bewusst dazu entschieden, erstmals auf der E-world in Essen auszustellen. Diese Messe ist genau die richtige Plattform, um alle am Ökosystem der Energieversorger Beteiligten zu erreichen. Mit der Besucherqualität und -quantität sind wir, sowohl was die Gespräche mit Partnern als auch mit den Versorgern angeht, sehr zufrieden. Unser Messeauftritt war intern wie extern so überzeugend, dass wir uns jetzt schon auf die E-world energy & water 2016 freuen. Michael Hahn, Geschäftsführer Bosch Software Innovations: Gemeinsam mit den anderen Bosch-Geschäftsbereichen konnten wir unseren Besuchern alle Kernkompetenzen entlang der Wertschöpfungskette des Stroms aufzeigen: von der Erzeugung über Messung, Speicherung, Sicherung und Management bis zum Verbrauch. Die E-world in Essen ist für uns eine hervorragende Plattform, auf der wir zum einen wichtige Entscheider der deutschen Energieversorger erreichen und zum anderen sehen, welche Trends sich abzeichnen, um so frühzeitig Marktchancen zu identifizieren. Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW: Der 19. Fachkongress Zukunftsenergien war mit rund Teilnehmern aus der ganzen Bundesrepublik und zahlreichen internationalen Gästen erneut die gelungene Auftaktveranstaltung der diesjährigen E-world energy & water in Essen. Thematische Schwerpunkte des Fachkongresses und der Expertenforen waren die zentralen Säulen der Energiewende: Erneuerbare Energien in ihrer ganzen Vielfalt, Netze und Speicher sowie das zukünftige Energie- und Strommarktdesign. EnergieAgentur.NRW und E-world energy & water in Essen eine zielführende Partnerschaft seit 2001! Ulrich Danco, Mitglied der Geschäftsführung, E.ON Energie Deutschland GmbH: Mit unserem Messeauftritt sind wir sehr zufrieden! Wir haben hier unser umfassendes Know-How bei Commodity und Services unterstrichen. Die E-world war für uns die Gelegenheit, um neue Services beispielsweise neue Features für unser Produkt E.ON Digital für Großkunden erstmals zu präsentieren. Das Kundenfeedback ist durchweg positiv. Dr. Nadja Thomas, Pressesprecherin, Trianel GmbH: Auch in diesem Jahr ist die E-world der Vertriebshöhepunkt im Kalender der Energiebranche. Im Zentrum des Interesses unserer Kunden standen vor allem neue Geschäftsmodelle, wie das EnergieDach und die Trianel Plattform für Energiedienstleistungen T-PED. Die Messe hat sich auch als idealer Raum behauptet, um neue Lösungen zur Optimierung der Beschaffung, wie z. B. die Integrierte Energiewirtschaftliche Service-Plattform zu präsentieren. Die E-world bietet eine einzigartige Möglichkeit, sich über Trends zu informieren und mit Kunden, Gesellschaftern, Handelspartnern sowie Dienstleistern auszutauschen. Dr. Susan Hennersdorf, Generalbevollmächtigte Vertrieb, Marketing, Operations, EnBW Energie Baden-Württemberg AG: Maßgeschneiderte Energielösungen und übergreifende Expertise bei der energiewirtschaftlichen Routenplanung dieses Versprechen konnten wir auf der E-world 2015 in zahlreichen Beratungsgesprächen einlösen. Rückblickend stießen gerade unsere breite Produktpalette und unser Dienstleistungsangebot auf großes Interesse beim Fachpublikum und bei den Entscheidern. Vor allem die Themen Direktvermarktung und Energieeffizienzlösungen

3 3 E-WORL D N EWS // Sonderausgabe Juni 2015 Rückblick E-world 2015 Messeimpressionen der E-world energy & water 2015 wurden bei unseren Experten vor Ort verstärkt nachgefragt und diskutiert. Von Smart Metern bis zu virtuellen Kraftwerken interessierten sich zahlreiche Besucher für zukunftsweisende Einblicke in die neue Energiewelt. Besonders erfreulich: Wir konnten viele Folgegespräche vereinbaren und werden mit den Interessenten weiter in Kontakt bleiben. Sebastian Ackermann, Leiter Unternehmenskommunikation/Marketing, RWE Deutschland AG: Wir sehen das mit der Kundenbrille: Die E-world energy & water hat für uns einen hohen Stellenwert. Sie bietet uns eine hervorragende Plattform, um unsere innovativen Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren und um bestehende Kundenkontakte zu vertiefen und neue Kunden zu gewinnen. Christoph Kahlen, Leiter Öffentlichkeitsarbeit, Thüga Aktiengesellschaft: Wir hatten hier viele gute Gespräche, sowohl mit bestehenden Partnern als auch mit neuen Interessenten. Thüga hat die E-world genutzt, um das das breite Lösungsangebot vorzustellen, das von der Energiebeschaffung über Energieeffizienz bis hin zur IT reicht. Die E-world ist ein wichtiger Pulsmesser für Themen, die die Branche beschäftigen. Sie ist die einzige Messe, die wir besuchen. Slavko Preocanin, President, Shell Energy Europe: Wir freuen uns, auch dieses Jahr Teil der E-world gewesen zu sein! An unserem Stand herrschte wie immer reger Betrieb, und unsere Kundenbetreuer und Trader führten wieder zahlreiche Gespräche mit Geschäftspartnern und Interessenten. Es ist klar, dass solche persönlichen Treffen helfen, unsere Kunden und deren Bedürfnisse noch besser zu verstehen und passgenaue Lösungen zu entwickeln. Die E-world mit ihrer Vielzahl an Vertretern der europäischen Energiebranche ist der richtige Ort für Shell Energy Europe, sich mit innovativen Lösungen in den Bereichen Erdgas, Strom und CO2 zu präsentieren. Willi Flachmeier, Siemens Energy Management: Für Siemens war die E-world wieder eine erfolgreiche Messe. Mit unseren Kunden diskutierten wir verstärkt die Trendthemen Digitalisierung und dezentrale Energieversorgung und konnten ihnen konkrete Lösungen zeigen, wie beispielsweise unsere Smart Grid Plattform EnergyIP. Markus Brokhof, Leiter Commerce & Trading, Alpiq: Wir sind aktuell dabei, unsere Handels- und Origination-Aktivitäten wieder zu steigern und das Energiegeschäft auszuweiten. Nach wie vor ist die Optimierung unserer Assets, insbesondere die Flexibilitäten der Schweizer Wasserkraftwerke von hoher Bedeutung. In Deutschland bauen wir den 24/7-Handel und Dienstleistungen für die Produzenten von Strom aus erneuerbaren Energiequellen aus und werden in Kürze auch unsere Präsenz mit einem Origination-Büro in Deutschland ausweiten. Die E-world 2015 war eine gute Plattform, dies zu tun und mit neuen Kunden und Handelsparteien in Kontakt zu treten. Das Echo war hervorragend. Olga Ivanova, Geschäftsführerin, GDF SUEZ Energy Sales GmbH: Für GDF SUEZ war die E-world 2015 eine gute Plattform, um unsere Kunden und Marktpartner zu treffen, die aktuellen Entwicklungen zu verfolgen und unser vielfältiges Angebot für Energie und Dienstleistungen zu präsentieren. Cavin Pietzsch, General Manager, GE Energy Management in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Die E-world hat für uns eine besondere Bedeutung. Auf dieser größten Energiemesse Europas haben wir eine ausgezeichnete Gelegenheit, Kunden zu treffen und unser breites Portfolio im Bereich Energie vorzustellen. Die größten Herausforderungen der Energiewende liegen aus Sicht von GE in der stärkeren Vernetzung und Integration konventioneller und erneuerbarer Energien mit kommerzialisierbaren Speicherlösungen, dem Aufbau intelligenter Verteilnetze und der stärkeren Digitalisierung der gesamten energiewirtschaftlichen Wert- schöpfungskette über die Analyse und Nutzung großer Daten dem Industrial Internet. Mit dem Verlauf der Messe sind wir hochzufrieden. Unser Stand war gut frequentiert, wir konnten viele neue interessante Kontakte knüpfen und bestehende Kundenbeziehungen vertiefen. Matthias Taft, Vorsitzender der Geschäftsführung, BayWa r.e.: Wir waren als BayWa r.e. in diesem Jahr zum ersten Mal auf der E-world mit einem Ausstellungsstand präsent, für uns war dies ein voller Erfolg! Vor allem mit unserem wachsenden Geschäftsbereich Energiehandel sowie mit unseren Services und Leistungen rund um das Windprojektgeschäft sehen wir uns auf der E-world richtig platziert. Wir konnten in allen Bereichen wertvolle Kontakte knüpfen und sind gespannt auf die Resultate und neuen Geschäftsanbahnungen, die sich hieraus ergeben. // Impressum Herausgeber & Verlag Redaktionelle Inhalte Druck E-world energy & water GmbH Norbertstraße 5, Essen Telefon: Telefax: ener gate gmbh Norbertstraße 5, Essen Internet: Amtsgericht Essen, HRB Geschäftsführung: Stefanie Hamm, Claus-Peter Regiani, MESSE ESSEN GmbH Woeste Druck+Verlag GmbH & Co.KG Im Teelbruch 108, Essen-Kettwig Design & Satz Projektleitung & Chefredaktion Ralf Lohmann Norbertstraße 5, Essen Norbertstraße 5, Essen Daten Auflage: Ex. Umfang: 12 Seiten Print kompensiert Id-Nr Fotos Udo Geisler Rainer Schimm Copyright, Haftungsausschluss für Inhalte, Gewährleistung Diese Zeitschrift, Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Von namentlich gekennzeichneten Fremdautoren veröffentlichte Beiträge stellen nicht immer die Meinung der Redaktion dar. Die in der E-world News veröffentlichten Informationen in Form von Artikeln, Daten und Prognosen sind mit größter Sorgfalt recherchiert worden. Dennoch können weder die noch deren Partner für die Richtigkeit eine Gewähr übernehmen. Informationen in Form von Nachrichten und Artikeln beruhen teilweise auf Meldungen von Nachrichtenagenturen, Wetterdiensten und/oder Fremdautoren. Informationen in Form von Kursen und Preisen werden von externen Informationsdiensten zur Verfügung gestellt. Sämtliche veröffentlichte vorgenannten Informationen durchlaufen eine Qualitätskontrolle und werden regelmäßig geprüft. Eine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Verfügbarkeit wird nicht geleistet. 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4 4 E -WO RL D NE WS // Sonderausgabe Juni 2015 Ausblick E-world 2016 Tag der Konsulate Am 10. Februar 2015 fand im Rahmen der E-world energy & water der 7. Tag der Konsulate statt. Wie in den Vorjahren war die vergangene Veranstaltung auf der E-world 2015 auch aus Sicht der Veranstalter und den rund 60 Teilnehmern aus 31 Nationen ein voller Erfolg. Beim 7. Tag der Konsulate auf der E-world 2015 hatten die Diplomaten, Generalkonsuln, Konsuln, Wirtschaftsattachés sowie die Mitarbeiter von Außenhandelskammern und Energieinitiativen am Vormittag die Möglichkeit, sich über Herausforderungen und Chancen des Klimaschutzes, die Energiewende und Erneuerbare Energien bei der Plenumsveranstaltung des 19. Fachkongress Zukunftsenergien zu informieren. Nach einer Begrüßung seitens der Veranstalter der E-world, des Oberbürgermeisters der Stadt Essen und der Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft hatten die Teilnehmer beim gemeinsamen Mittagessen im Kongressrestaurant Gelegenheit zum Austausch. Abgerundet wurde der Tag durch die zwei geführten, inhaltlich verschiedenen Messerundgänge zu den Themen Erneuerbare Energien sowie Smart-Energy/Dezentrale Energieversorgung. Dabei konnten die internationalen Teilnehmende Diplomaten Teilnehmer auf der Messe mit Unternehmen in den Dialog treten und dabei wichtige Kontakte knüpfen. Am 16. Februar 2016 wird der 8. Tag der Konsulate stattfinden, zu dem wir die Diplo- maten auch wieder recht herzlich einladen. Die Veranstalter E-world und die EWG (Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft) freuen sich bereits jetzt auf eine Neuauflage der Veranstaltung im Rahmen der E-world energy & water // Ansprechpartner: Ralf Lohmann +49 (0) Anzeige Messe NetworkiNg kongress FACHForeN europas FüHreNde energiefachmesse ase n / Ple e k r e orm Jetzt v 16. note alle 6 kin Reboo e in H g-offic Gemeinschaftsstand Junge innovative Unternehmen in Halle 7 Auch auf der kommenden E-world 2016 unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie junge Unternehmen bei der Realisierung ihres Messeauftritts. Die E-world energy & water wurde zum achten Mal infolge in das Programm zur Förderung der Teilnahme von Start-ups an internationalen Leitmessen aufgenommen. Das Förderungsprogramm unterstützt die Aussteller finanziell bei der Teilnahme an einem Gemeinschaftsstand, auf dem sich die jungen Unternehmen präsentieren. 70 Prozent der Kosten für Standbau und Standmiete wird durch die Förderung bei den ersten beiden Messeteilnahmen abgedeckt. Auch die E-world unterstützt das Programm durch Bewerbung und Außenkommunikation und erhöht den Bekanntheitsgrad des Gemeinschaftsstandes bei Besuchern Ausstellern und Journalisten. Um eine Aufnahme in das Förderprogramm können sich junge Unternehmen be- werben, die innovative Produkte erstellen, verfahrensmäßige Neuentwicklungen verwenden oder die Produkte, Verfahren und Dienstleistungen sowie deren Markteinführung wesentlich verbessert haben und deren Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland befindet. Zudem müssen sie jünger als zehn Jahre sein, weniger als 50 Mitarbeiter haben und ihre Jahresbilanzsumme oder ihr Jahresumsatz muss unter zehn Millionen Euro liegen. Das Ausschreibungsverfahren beginnt im Juni. Aufgrund der begrenzten Anzahl an Standflächen der starken Nachfrage aus den letzten Jahren, empfehlen wir Ihnen eine frühzeitige Kontaktaufnahme. Ansprechpartner: Felix Handschke +49 (0)

5 5 E-WORLD N EWS // Sonderausgabe Juni 2015 Ausblick E-world 2016 Karriereforum der Energiewirtschaft 2016 jetzt ihre Mitarbeiter von morgen finden Das Karriereforum ist die Recruitingveranstaltung der E-world energy & water. Am dritten Messetag, , treffen die teilnehmenden Unternehmen im Kongresscenter-Süd auf hochqualifizierte Absolventen und Young Professionals mit energiewirtschaftlichem Background. Nutzen Sie die Chance und * platzieren Ihre Stellenanzeigen ab November 2015 in der integrierten Jobbörse auf der hoch frequentierten E-world Website * treten mit Logopräsenz auf der E-world Website, im Karriereforums-Newsletter und im Karriereforums-Flyer auf * zeigen den über 250 Bewerbern am während des Workshops die Karrieremöglichkeiten in Ihrem Unternehmen auf * nehmen am gleichen Tag mit einem Stand beim Jobmarkt teil und treten direkt mit dem Bewerbern in den Dialog Sie suchen jetzt schon nach neuem Personal? Dann platzieren Sie Ihre Stellenanzeige(n) ab sofort bis Oktober 2015 in der integrierten Jobbörse auf der E-world Website und im Karriereforums-Newsletter. // Für weitere Informationen und zur Buchung kontaktieren Sie bitte: Ansprechpartner: Sebastian Bliß +49 (0) Anzeige Wissenschaft & Forschung im Rahmen des Smart Energy Themenbereich Die E-world energy & water 2016 bietet wieder Präsentationsmöglichkeiten für Institute und Universitäten, die sich mit den aktuellen Themen der Energiewirtschaft auseinandersetzen. Wie in den Jahren zuvor werden diese Ausstellungsflächen im Smart Energy Themenbereich platziert. Dort haben für Institute und Universitäten die Möglichkeit, ihre Projekte und Ergebnisse direkt bei Unternehmen vorzustellen, die sich mit den Problematiken der Energiewende auseinandersetzen. Im Smart Energy Themenbereich bietet die E-world energy & water ein kostengünstiges Komplettpaket, für einen abgerundeten Mes- seauftritt. Darin enthalten sind ein eigener Messestand inklusive Standbau, Catering und die Möglichkeit, Ihre Forschungsergebnisse auf einem der zwei Fachforen näher vorzustellen. Sollten Sie Interesse oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Ansprechpartner. // Kompetenzen stärken, mit Fachwissen punkten und Verantwortung ausbauen! Werden Sie berufsbegleitend Energiefachwirt (IHK), Energiewirtschaftsmanager (zert.) oder Energievertriebsmanager (zert.) in: Lübeck Ansprechpartner: Marcus Bouali +49 (0) Hamburg Berlin Osnabrück Münster Dortmund Essen Leipzig Köln Aachen EFW Frankfurt EWM Würzburg Mannheim EVM Nürnberg Karlsruhe Regensburg Stuttgart München tuellen Seminare: unsere ak Besuchen Sie auch Schon angemeldet? Fragen zur Anmeldung beantwortet Ihnen das E-world-Team unter: +49 (0) oder in die g +++ Einführung mengenabrechnun Dienst+ ++ er rg rso ve Mehr- und Minder icing für Energie Pr + ++ chaftst rts af ch wi rts +++ Energie Energiewi gierecht kompakt er En + ++ t ch sre barkeit +++ u. a. manager Update Unsere Weiterbildung Ihre Chance Weitere Informationen unter: Tel.:

6 6 E-WORLD NEWS // Sonderausgabe Juni 2015 ThemENbEREich SmaRT ENERgy Smart Energy Zeichen stehen weiter auf Wachstum In diesem Jahr zählte der Smart Energy Themenbereich über 130 Aussteller, damit hat sich die Anzahl der ausstellenden Unternehmen in den letzten drei Jahren vervierfacht. Der Smart Energy Bereich ist das erfolgreichste Gemeinschaftsstandkonzept der E-world und gleichzeitig der bestbesuchte Branchentreff für intelligente und effiziente Energielösungen in Deutschland. Neue Partnerschaften und hochkarätige Fachforen Neben einer Reihe von neuen Aktions- und Medienpartnerschaften, sind die bestehenden Kooperationen mit BITKOM und dem ZVEI erweitert worden. Beide Partner beteiligten sich erneut an den offenen Fachforen und besetzten sowohl Rednerslots als auch Podiumsdiskussionen mit hochkarätigen Teilnehmern aus den jeweiligen Branchen. Die beiden neu geschaffenen Fachforen Energy Transitionen und Smart Tech in den Hallen 6 und 7 erfreuten sich hoher Beliebtheit. Dabei machten beide Foren wieder einmal deutlich, dass diese den Ausstellungsbereich inhaltlich optimal ergänzen und den Besuchern einen zusätzlichen Mehrwert bieten. Dabei standen neun Podiumsdiskussionen im Fokus des Besucherinteresses und ergänzten die Fachvorträge zu den jeweiligen Schwerpunktthemen. Zwei Fachforen zu zentralen Themen der neuen Energiewelt Das politisch geprägte Energy Transition-Forum legte den Fokus auf Fragestellungen zum zukünftigen Ausbau von dezentralen Erzeugungseinheiten, dem Aufbau von virtuellen Kraftwerken sowie zu Anwendungs- und Vermarktungsmöglichkeiten für Energiespeicher. Außerdem wurde die intelligente Verknüpfung von Energie-, Kommunikations- und Verkehrsinfrastruktur in der Stadt der Zukunft (Smart City) diskutiert und das Dauerthema Energieeffizienz ausführlich behandelt. Das Smart Tech-Forum setzte den Schwerpunkt auf technische Fragestellungen, wie z.b. Netztechnik und -steuerung (Smart Grids) sowie zu Herausforderungen bei der Anwendung von Smart Metering-Systemen. Desweiteren war der Schutz von Energie- und Kundendaten im Kontext des Smart Metering ein wichtiger Bestandteil des inhaltlichen Konzepts. Von immer größer werdender Bedeutung sind Schlagwörter wie Energie 2.0, IT-Sicherheit und Big Data. Ausblick auf 2016 Neben zahlreichen Ausstellern aus 2015, haben unsere inhaltlichen Partner eine Intensivierung der Zusammenarbeit angekündigt. Darüber hinaus wird sich der Themenbereich im kommenden Jahr internationaler aufstellen und die gesamte Bandbreite der erneuerbaren, effizienten und intelligenten Energien abbilden. // Ansprechpartner Darius Pyrsch Tel.: Tobias Lang Tel.: Smart City ein wesentlicher Schwerpunkt in diesem Jahr. Über 130 Aussteller präsentieren sich im Februar in Deutschlands größtem Smart Energy-Bereich. Podiumsdiskussionen zum Thema Smart Metering aller Anfang ist schwer? auf dem Smart Tech-Forum. Smart Energy erstmals in den Hallen 4, 6 und 7.

7 E-WORLD NEWS // Sonderausgabe Juni ThemenBEREIch SmARt EnERGy Kennzahlen offene Fachforen mit den SchWERpunktthemen: 132 Aussteller SmARt GRIds, IT-SichERhEIt, EnERGIE 2.0, BIG data, SmARt metering, dezentrale StromERZEUGUng, VIRtUELLE kraftwerke, EnERGIESpEIchER, SmARt city Und EnERGIEEFFIZIEnz 9 PodiumsdISkussionen 40 Fachvorträge 38 diskutanten Ausstellerliste 2015 # 123 SmartEnergy E EasyMeter I IDOS AE S SAE-Systems 2G Energy enercast Industrieforum VHPready Secunet A ABB energy & meteo systems IVU Informationssysteme smartoptimo Agentur für Messwertqualität und Innovation Amber Wireless Energy Hills EnerNOC (Entelios) J K Janitza Electronic KBR Smarvis SoftScheck B Beck IPC enersis suisse AG KfW Bankengruppe Solare Datensysteme Bosch Energy & Building Solutions Enseco Kitashiba Electric Solvimus Bosch KWK Systeme ENSO Energie Sachsen Ost KiwiGrid SSV Software Systems Bosch Power Tec eq3 Kyland Technology EMEA STEADYSUN Bosch Sicherheitssysteme F Fast Forward L Locamation B.V. T Telefonica Bosch Software Innovations FH Aachen Fachbereich Energietechnik M Makel Deutschland telent GmbH C Exportinitiative Energieeffizienz des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Caterva FP IAB Fraunhofer-Institut FOKUS FuelCell Energy Solutions Meter1 MPW Consulting MVV thüga metering Tixi.com Tohoku Bolt co.met Future Camp Climate O OHP Automation Systems Trilliant Inc D Cuculus Datenschutz Cert G GreenPocket Gridco Systems OMS Group P PHOENIX CONTACT Deutschland U V umetriq Voltaris Dehn + Söhne Grundgrün Präfektur Fukushima W Worldline deltaconx R Reisewitz Deutsche Energie-Agentur Rockethome

8 8 E-WORL D NE WS // Sonderausgabe Juni 2015 Aus den Unternehmen Komplettpaket für intelligente Messsysteme Dr. Anke Schäfer, Dr. Schäfer PR- und Strategieberatung Die Energiewirtschaft ist eine der Schaltzentralen für die Digitalisierung. Mit diesem Statement beschreibt Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW, die Potentiale der zunehmenden Vernetzung der Kommunikations-, Mess- und Versorgungssysteme. Mit dem radikalen Umbruch der konventionellen Wertschöpfungsketten ergeben sich neue attraktive Geschäftsmodelle, die es nachhaltig zu nutzen gilt. Die SIV.AG hat mit der Deutschen Telekom ein Paket für intelligente Messsysteme geschnürt. Das modulare Angebot des ganzheitlichen Lösungsanbieters umfasst die gesamte Prozesskette von der technischen Gerätebeschaffung, -installation und -administration über die Messdatenverarbeitung bis zur Abrechnung. Durch die Anbindung der Lösung zur Smart Meter Gateway Administration der Deutschen Telekom an unser ERP-System kvasy 5 können wir unseren Kunden in einem stark kostengeprägten regulatorischen Umfeld den größtmöglichen Qualitäts- und Sicherheitsstandard für die Herausforderungen der Zukunft zu attraktiven Konditionen bieten. Das Versorgungsunternehmen behält dabei jederzeit die Hoheit über ihre Daten, betont Jörg Sinnig, Vorstandsvorsitzender der SIV.AG. Die EVU können frei entscheiden, welche Leistungen für das komplexe Gesamtszenario Intelligente Messsysteme sie selbst oder in Zusammenarbeit mit branchenerfahrenen Lösungspartnern erbringen. Dafür haben beide Unternehmen individuelle, prozessorientierte und kostengetriebene Umsetzungsmodelle entwickelt, die neben der Möglichkeit zum Inhouse- und Cloudbetrieb auch die vollständige oder teilweise Prozessauslagerung an die SIV Utility Services GmbH beinhalten. Dies umfasst jeweils ein zugeschnittenes Lösungsszenario aus Leistungen der SIV.AG und der Deutschen Telekom etwa die Installation der Geräte oder eine sichere Datenübertragung in einer Public Key Infrastructure entsprechend den Vorgaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. Die EVU profitieren zudem von der langjährigen Netzkompetenz und Erfahrung der Deutschen Telekom in technischen Massen-Rollouts in Kombination mit der Branchenexpertise der SIV.AG. // Foto: Jörg Sinnig, Vorstandsvorsitzender der SIV.AG, und Dr. Frank Schmidt, Leiter Konzerngeschäftsfeld Energie bei T-Systems, bei der Vertragsunterzeichnung auf der E-world energy & water 2015 Anzeige Lesen, E wer am Zug ist > PRINT > ONLINE > DIGITAL Die Energiewende wirft interessante, zum Teil völlig neue Fragestellungen auf. Die Fachzeitschrift Energiewirtschaftliche Tagesfragen et greift diese umfassend und mit Tiefgang auf. Der Transformationsprozess selbst, technologische Innovationen und neue Konzepte spielen dabei eine Schlüsselrolle. Die Autoren des im gesamten deutschen Sprachraum verbreiteten Mediums, das auch online erscheint, sind Wissenschaftler und Entscheidungsträger aus allen relevanten Bereichen der Energiewirtschaft. Abo-Bestellung energieverlag Ich möchte die Energiewirtschaftlichen Tagesfragen abonnieren Per Fax oder per Post an: Die Bestellung richten Sie bitte an Frau Holz: / etv Energieverlag GmbH Postfach D Essen zum Jahresabonnement von 209,-- (zuzügl. Porto) zum Studentenpreis von 104,-- (bei Vorlage der Immatrikulationsbescheinigung, zuzügl. Porto) Digital zum Jahresabonnement von 209,-- Digital+Print zum Jahresabonnement von 249,-- Kombi-Abo (zuzügl. Porto) Das Abonnement verlängert sich automatisch, wenn es nicht 6 Wochen vor Ablauf gekündigt wird. PLZ / Ort Vorname / Name Telefon Firma / Abteilung Straße Datum / Unterschrift

9 E-WORLD NEWS // Sonderausgabe Juni Wir zeichnen die besten ideen für apps in der EnErgiEWirtschaft aus gesucht werden hilfreiche, innovative und spannende apps rund um das thema Energie. die teilnahme an diesem WEttbEWErb ist nicht beschränkt. alle informationen unter: EnErgy-aPP.E-World-EssEn.com EinsEndEschluss Einreichung der ideenvorschläge ist bis zum möglich. PartnEr

10 10 E-WORLD NEWS // Sonderausgabe Juni 2015 AUS den UntERnehmen Schweiz wirbt für Stromabkommen Berlin (energate) Die Bemühungen der Schweiz um eine Beteiligung am EU-Strombinnenmarkt zeigen erste Erfolge. Aktuell verhandeln beide Seiten offenbar über ein provisorisches Abkommen, das einer Bereinigung der strittigen Fragen vorgeschaltet werden könnte. Die Aussichten auf ein Abkommen unter Vorbehalt sind gewachsen. Diese jüngste Entwicklung finde ich ausgesprochen gut, sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, in Berlin. Er äußerte sich im Rahmen einer Gesprächsrunde anlässlich des Berlin-Besuchs einer Wirtschaftsdelegation rund um Walter Steinmann, den Direktor des schweizerischen Bundesamtes für Energie. Mit solch einem Abkommen würden freilich Fakten geschaffen, von denen man später nur schwer wieder runter kommt, weil das Nachteile für alle Seiten bedeutet, fügte Homann hinzu. Sein Amtskollege, der Präsident der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (Elcom), Carlo Schmid-Sutter, betonte, dass solch ein Abkommen bedeute, dass die Schweiz die EU-Richtlinien für den Stromhandel übernehmen wird. Die wirtschaftliche Logik spräche für ein solches Abkommen. Die politische Logik bringe aber Verfassungs- und Umweltschutzfragen ins Spiel und schaffe damit bei Investoren Unsicherheiten. Die eidgenössische Energiewirtschaft erhofft sich vom EU-Binnenmarkt Erleichterungen für ihre Wasserkraft. Über den EU- Strommarkt möchten die Schweizer Erzeuger rund MW flexible Wasserkraft in Deutschland vermarkten. //gk Energieaudits werden Pflicht Berlin (e21.info) Die Novelle des Energiedienstleistungsgesetzes (EDL-G) ist seit kurzem in Kraft. Damit sind alle Unternehmen, die gemäß EU-Definition nicht als klein- oder mittelständische Unternehmen (KMU) gelten, verpflichtet, bis spätestens 5. Dezember ein Energieaudit durchzuführen. Nach Schätzung der Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (Asew) sind davon hierzulande mehrere zehntausend Firmen betroffen. Nur Betriebe, die bereits über ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach ISO oder ein Umweltmanagementsystem nach EMAS verfügen oder mit der Einführung eines solchen Systems begonnen haben, bleiben von der Nachweispflicht ausgenommen. Säumigen Unternehmen droht ein Bußgeld von bis zu Euro. Die Asew hat daher einen Leitfaden zum Thema erstellt. Die zum Stadtwerkeverband VKU gehörende Arbeitsgemeinschaft sieht in Energieaudits auch ein Geschäftsfeld für kommunale Energieunternehmen. Viele Stadtwerke besitzen die Kompetenz, Energieaudits durchzuführen, so Geschäftsführerin Daniela Wallikewitz. Da kommunale Unternehmen ebenfalls ein Energieaudit nachweisen müssen, könnten sie bei Kunden mit der eigenen Praxiserfahrung punkten. Zudem bieten die erhobenen Energiedaten der Unternehmen Anknüpfungspunkte für den Vertrieb eigener Dienstleistungen. Darunter fallen laut Asew etwa Contracting-Lösungen oder ein höherwertiges Energie- oder Umweltmanagementsystem. Auch die Deutsche Energie agentur (Dena) positioniert sich als Berater in Fragen der Energieaudits und hat im Internet ebenfalls ein Dossier zu deren Umsetzung veröffentlicht. //cs/mt Berliner Ladesäulenprogramm startet Berlin (e21.info) Ein niederländisches Konsortium um den Ladesäulenprojektierer Allego hat die ersten von mehr als 400 geplanten Ladesäulen im Raum Berlin installiert. In Kooperation mit der Konzernmutter Alliander und dem Ladesäulenbetreiber The New Motion (TNM) soll das Unternehmen im Auftrag der Stadt Berlin bis Mitte 2016 eine barrierefreie Ladeinfrastruktur aufbauen. Das Konsortium hatte Anfang des Jahres den Zuschlag im diesbezüglichen Ausschreibungsverfahren erhalten. Im Rahmen des Projektes sind die ersten Ladepunkte nach dem neuen Berliner Modell an den Start gegangen. Insgesamt sollen an festgelegten Standorten 400 Wechselstrom- und 20 Gleichstromsäulen entstehen. Bis 2020 sollen bei Bedarf nochmals bis zu 700 folgen. Das Berliner Modell sieht für alle E-Autofahrer einen barrierefreien Zugang zu den Lademöglichkeiten im öffentlichen Raum vor. Ab Mitte 2016 ist dies für alle Betreiber verpflichtend. Eine einheitliche Chipkarte soll dann den Zugang garantieren, jeder Betreiber muss bis dahin seine Säulen mit der nötigen Technologie ausrüsten. Über eine zentrale Informationsplattform sind alle Daten zum Standort, der verwendeten Steckertechnik sowie der Belegung in Echtzeit verfügbar. Der geladene Strom muss zudem vollständig aus erneuerbaren Quellen stammen. Diesbezüglich hätten sich die Berliner Betreiber bereits geeinigt und die Naturstrom AG als Ökostromversorger beauftragt. //af Anzeige energiekick für Entscheider in Industrie und EVU energiespektrum spürt die Trends im Markt vor anderen auf und beleuchtet eingehend die Hintergründe bietet Berichte über die wirtschaftliche Energieerzeugung, -verteilung und -anwendung sowie den Energievertrieb Mehr Informationen und Bestellformulare für Ihre kostenlosen Ausgaben unter

11 E-WORLD NEWS // Sonderausgabe Juni AUS den UntERnehmen N-Ergie erforscht Speichertechnik Nürnberg (energate) Der Nürnberger Versorger N-Ergie und die Universität Erlangen-Nürnberg haben ein gemeinsames Forschungsprojekt zum Thema Schwarmspeicher gestartet. Im Rahmen einer dreijährigen Kooperation wollen sie die Auswirkungen virtuell vernetzter Kleinspeicher auf die Stromnetze beleuchten. Zudem wollen die Partner untersuchen, wer sich so einen Speicher zulegt und sich an Schwarmspeichern beteiligt. Die Forschungen werden im Rahmen des im vergangenen Jahr gestarteten Projekts Swarm stattfinden, teilte N-Ergie mit. Damals hatte der Versorger im bayerischen Pullach 75 private Kleinspeicher von Solaranlagenbetreibern virtuell gebündelt, um Regelenergie für Netzbetreiber zur Verfügung zu stellen. Das nun angelaufene Forschungsprojekt soll die Netzauswirkungen der Schwarmspeicher und deren Ersatzmöglichkeit für Netzausbaumaßnahmen ausloten. Dazu werden unter anderem ein Simulationsmodell des Speichernetzes entwickelt und verschiedene Szenarien durchgespielt. Ein weiteres Ziel ist es, den wirtschaftlichen Nutzen der vernetzten Kleinspeicher für die beteiligten Privathaushalte sowie für die Energiebranche zu beziffern, so N-Ergie. //af/sw Siemens-Turbinen versorgen Amazon Erlangen (e21.info) Der Technologiekonzern Siemens wird 65 Windräder mit insgesamt 150 MW Leistung an den US-Versorger Pattern Energy liefern. Die Anlagen vom Typ SWT sind für den Windpark Fowler Ridge im US-Bundesstaat Indiana bestimmt und sollen künftig Strom für ein Rechenzentrum des Onlinehändlers Amazon liefern, teilte Siemens mit. Zum Lieferumfang gehören außerdem 67 Transformatoren. Sämtliche Teile fertigt Siemens in den USA. Die Installation soll im Juli beginnen. Die Inbetriebnahme ist für das erste Quartal 2016 geplant. Darüber hinaus übernimmt Siemens den langfristigen Service für die Windturbinen. Siemens Financial Services (SFS) unterstütze überdies die Baufinanzierung mit 150 Mio. US-Dollar. Die frühzeitige Einbindung von SFS bei der Strukturierung einer passenden Finanzierungslösung trage maßgeblich zu einem erfolgreichen Projektabschluss bei und ermögliche Pattern, das Projekt fortzusetzen. Amerikanische Technologie-Unternehmen wie Amazon decken laut Siemens ihren steigenden Energiebedarf verstärkt mit Windstrom. Amazon hatte sich Ende letzten Jahres dazu verpflichtet, seine weltweiten Rechenzentren vollständig mit Grünstrom zu betreiben. //sh Lichtblick vernetzt Tesla-Batteriespeicher Hamburg (energate) Der Ökostromanbieter Lichtblick hat eine Kooperation mit dem Elektroautobauer Tesla geschlossen. Lichtblick wird künftig Tesla-Batterien für Haushalte und mittelständische Unternehmen in sein virtuelles Kraftwerk einbinden und die überschüssigen Speicherkapazitäten im Regelenergiemarkt vermarkten. Voraussichtlich Anfang 2016 könnte die Einbindung erster Batterien starten, sobald die Systeme für den deutschen Markt zugänglich sein werden, sagte ein Lichtblick-Sprecher zu energate. Zuvor hatte Tesla in Los Angeles die Batteriesysteme Powerwall für Haushalte und Powerpack für Großverbraucher vorgestellt. In den USA soll der Vertrieb der Akkus noch in diesem Sommer starten, Tesla baut aktuell eine Großfabrik im US-Bundesstaat Nevada. Die Zusammenarbeit mit Lichtblick soll nach der ersten Station Deutschland später auf die gesamte EU, Australien und Neuseeland ausgedehnt werden, kündigten die beiden Unternehmen an. Hauptsächlich betreffe die Kooperation die Vernetzung der Batteriesysteme, erläuterte der Lichtblick-Sprecher. In der Überlegung sei noch, ob nicht auch eine vertriebliche Unterstützung für Tesla möglich sei. Einen kompletten Service inklusive Installation, den Lichtblick damals für die Miniblockheizkraftwerke des Autobauers VW bereit gestellt hat, werde es jedenfalls nicht geben, betonte der Sprecher. Die Zusammenarbeit hatte Lichtblick im Mai 2014 beendet und dies mit inakzeptablen kommerziellen Forderungen von VW begründet. Tesla werde sich voraussichtlich weitere deutsche Partner für die Marktbearbeitung suchen, sagte der Lichtblick-Sprecher. Das in Hamburg ansässige Unternehmen vernetzt über seine IT-Plattform SchwarmDirigent ein virtuelles Kraftwerk mit etwa dezentralen Einheiten bislang hauptsächlich Blockheizkraftwerke. Darüber hinaus hatte Lichtblick im Sommer 2014 eine Vertriebskooperation mit den Solarspeicher-Herstellern Varta und Sonnenbatterie angekündigt. Ziel ist eine Teilnahme am Sekundärregelmarkt, der eine Mindestangebotsgröße von fünf MW vorsieht. Dafür müsste Lichtblick etwa Batterien im Leistungsbereich von fünf und sieben kw einsammeln und steuern. //rb/mt Mehr als Energie anbieter in Deutschland aktiv 10. Deutscher Energiekongress Energiewirtschaft im Wandel 8. und 9. September 2015 in München Moderation: Michael Bauchmüller, Energiepolitischer Korrespondent, Süddeutsche Zeitung Als Sprecher haben u. a. bereits zugesagt: Uwe Beckmeyer Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Michael Feist Stadtwerke Hannover AG Dr. Frank Mastiaux EnBW Energie Baden-Württemberg AG Dr. Florian Bieberbach Stadtwerke München GmbH Dr. Patrick Graichen Agora Energiewende Jeremy Rifkin The Foundation on Economic Trends München (energate) In den vergangenen zwölf Monaten ist die Anzahl der Strom- und Gasversorger in Deutschland um jeweils sechs Prozent gestiegen. Nach Angaben des Vergleichsportals Check 24 waren deutschlandweit Strom- und 948 Gasanbieter tätig. Je nach Postleitzahl standen den Verbrauchern bis zu 191 Strom- und 131 Gasversorger zur Auswahl. Im Schnitt betrug die Anzahl der Versorger 153 (Strom) beziehungsweise 85 (Gas). Einen besonders großen Zuwachs verzeichnen die kommunalen Versorger. Die neu am Markt tätigen Strom- und Gasversorger sind oft Vertriebsmarken kommunaler Unternehmen wie Stadt- oder Gemeindewerke, so Isabel Wendorff von Check 24. Beim Anbieterwechsel ziehen 63 Prozent der Verbraucher Ökostromtarife vor. Das ergibt sich aus einer Datenerhebung von Check 24. Dieses untersuchte das Wechselverhalten der Kunden in den 50 größten deutschen Städten. Etwa 56 Prozent der Kunden entschieden sich beim Anbieterwechsel für einen sogenannten Basis-Ökostromtarif. Hier ermittelte Check 24 im Vergleich zum Grundversorgungstarif ein Sparpotenzial von 534 Euro im Jahr. Etwa sieben Prozent der Kunden entschieden sich für einen nachhaltigen Ökostromtarif. Als nachhaltig bezeichnet Check 24 Ökostromtarife mit dem OK-Power- oder mit dem Grüner-Strom- Label sowie Strom, dessen Anbieter im signifikanten Umfang in lokale Ökostromproduktion investiert. Hier lag die mögliche Ersparnis bei etwa 462 Euro im Jahr, teilte das Vergleichsportal weiter mit. //am Dr. Leonhard Birnbaum E.ON SE Dr. Barbara Hendricks Bundesumweltministerin, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Dr. Maroš Šefčovič Europäische Kommission Matthias Brückmann EWE AG Johannes Kempmann BDEW / Städtische Werke Magdeburg GmbH & Co.KG Stephan Weil Ministerpräsident Niedersachsen Medienpartner Anzeige Kongresspartner

12 12 E-WORLD NEWS // Sonderausgabe Juni 2015 Mit unserer Strategischen Partnerschaft können Sie auch ohne eigenen Bilanzkreis die vielfältigen Möglichkeiten des Energiemarktes aktiv nutzen. Wir beraten Sie gerne und zeigen Ihnen den Weg zu mehr Flexibilität. Weitere Informationen erhalten Sie hier: Tel. +49 I 69 I Mit Sicherheit mehr Energie.

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