Kunstgeographie Fahr doch mal hin: Neuenbürg Bestimmt Knappheit den Preis? Praktikum juwi Große Exkursion Kapverden uvm.

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1 Ausgabe 33 Zeitschrift von und für Studenten/innen des Geographischen Instituts der Universität Heidelberg Kunstgeographie Fahr doch mal hin: Neuenbürg Bestimmt Knappheit den Preis? Praktikum juwi Große Exkursion Kapverden uvm.

2 01 Inhaltsverzeichnis 0 INHALTSVERZEICHNIS 01 ARbeitswelt der GeoGRAphie Wie findet man den richtigen Berufseinstieg und wie sieht die Realität für Geographen in der Arbeitswelt denn nun aus? Die Arbeitswelt der Geographie hilft euch dabei! 03 praktikum Juwi Unternehmen die sich mit der Entwicklung und dem Ausbau von Netzen regenerativer Energien beschäftigen steigt immer weiter. Valerie stellt eines dieser Unternehmen vor. 06 exkursionsbericht kapverden Anstrengende Aufstiege, schöne Strände und jede Menge Abwechslung. Wieder einmal führt uns eine geographische Exkursion in fremdes Territorium. Entdeckt gemeinsam mit uns Kapverden! 10 bestimmt knappheit den preis? Ist es wirklich so, dass die Knappheit eines Gutes auch direkt seinen Preis bestimmt? Welche Faktoren heutzutage die Preisbildung bestimmen erfahrt ihr in WilliamsWirtschaftsWelt. 12 kunstgeographie Kunst ist vielseitig, ästhetisch, bizarr und sogar ab und an mit der Geographie verbunden. Dieser speziellen Verbindung gehen wir anhand einiger Werke von Andy Goldsworhty nach. 15 erasmus strange new heidelberg Ist es eigentlich eine Premiere? Der Columbus präsentiert in dieser Ausgabe den ersten englischsprachigen Artikel. Thema: Erasmus in Heidelberg, oder: how german students are seen by foreigners. 16 FAhR doch mal hin: neuenbürg Gutes kann so nah sein! Neuenbürg ist von Heidelberg aus recht schnell zu erreichen. Was das kleine Städtchen am Fuße des nördlichen Schwarzwaldes ausmacht könnt ihr hier nachlesen. COLUMBUS-TiTeLBiLd: Auf den Kopf gestellt, von Nadine Bär. Siegermotiv des diessemestrigen Fotowettbewerbs der Fachschaft. 18 hgg-programmvorstellung 19 neuigkeiten / impressum

3 Arbeitswelt der Geographie 1 Die Arbeitswelt der Geographie Text: Jana-Nita Raker O N L I N E entdecken Wer kennt das nicht? Unvermeidlich und doch so klar kommt es auf jeden Einzelnen von uns zu: das Ende des Studiums. Gerade in Zeiten der Bachelor- und Masterstudiengänge vergeht die Studienzeit wie im Flug. Und was dann? Klar, in den Beruf einsteigen. Doch wie findet man den richtigen Einstieg, wie sieht die (Berufs-)Realität wirklich aus? Und vor allem: in welchen (Arbeits-) Bereichen findet man heute überall Geographen? EinE GruppE junger Berliner Geographen stellte sich im Jahr 2011 genau diese und weitere Fragen rund um das Thema Arbeitswelt der Geographie. Die Mitglieder der Gruppe standen zu diesem Zeitpunkt gerade selbst vor dem Abschluss ihres Studiums, bzw. waren gerade in die Berufswelt eingetaucht. In dem Blog Arbeitswelt der Geographie, den die Gruppe schließlich initiierte, will sie zum einen online von ihren Erfahrungen zwischen Studium und Berufswelt berichten, zum anderen eine Plattform für den Erfahrungs- und Wissensaustausch von Geographen schaffen. Neben einer ständig wachsenden Online-Bibliothek geographischer Abschlussarbeiten, bieten die Initiatoren des Blogs auch Informationen zu wichtigen Events bzw. teilen Neuigkeiten aus der Arbeitswelt der Geographie. Karriere Magazin Bibliothek

4 iwirtschafsgeograph e Arbeitswelt der Geographie 2 Was bietet die Plattform? im ZEntrum der Plattform Arbeitswelt der Geographie stehen der fachliche Austausch sowie Informationen rund um den Berufseinstieg. In verschiedenen Kategorien können (angehende) Geographen sich hier über ihre Berufung informieren und austauschen. Jeder kann mitmachen neue LEsEr, KommEntatorEn, Gastautoren - alle Anregungen sind herzlich willkommen. Jeder kann an der Gestaltung des Blogs mitwirken und so sein Wissen mit dieser Online-Community teilen. Der weitere Ausbau des Netzwerkes wird u. a. durch die im Jahr 2012 aufgenommene Kooperation und Partnerschaft mit dem Deutscher Verband für Angewandte Geographie e.v. (DVAG) weiter vorangetrieben. Die Arbeitswelt der Geographie ist zudem in den sozialen Netzwerken vertreten. Mit Hilfe dieser neuen Medien informiert sie so noch schneller und aktueller über geographisch relevante Artikel oder Veranstaltungen. Entwicklungszusammenarbeit Arbeitswelt der Geographie Die ganze Bandbreite einer Berufung Geoinformatik KurZ GEfasst soll der Blog Arbeitswelt der Geographie zum geographischen Diskurs beitragen, und seinen Lesern neben einer Orientierung, Anhaltspunkte und Informationen für die Arbeitswelt liefern. Der Blog ist damit nicht nur nach dem Ende des Geographiestudiums besonders nützlich! Es lohnt sich für den Einzelnen bereits während des Studiums dort vorbeizuschauen, um sich über die ganze Welt seiner Berufung zu informieren. Polotische Geographie Stadtentwicklung weitere Informationen Verkehrsgeographie

5 Die Praktikum Energie ist juwi da! 21 3 DIE ENERGIE IST DA! Ein Praktikum bei juwi, einem rheinland-pfälzischen Projektentwickler für erneuerbare Energien Autor und Fotos: Valerie Blankenhorn Für einen an erneuerbaren Energien interessierten Geographen, dürfte das rheinland-pfälzische Unternehmen juwi, dessen Namen sich aus den Anfangsbuchstaben der Firmengründer Fred Jung und Matthias Willenbacher zusammensetzt, nicht ganz neu sein. Es handelt sich bei juwi in jedem Fall um ein Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 1996 im Bereich regenerativer Energieversorgungsanlagen zu einem der führenden deutschen Projektentwickler aufgestiegen ist. Die Zugpferde der juwi-gruppe stellen bislang die Wind- und Solarenergie dar, wobei die Geothermie, Bioenergie, Wasserkraft und nachhaltiges Bauen ebenfalls zu den Geschäftsfeldern gehören. Während viele der Praktikanten bei juwi über den Dokumentarfilm Die 4. Revolution Energy Autonomy von 2010 auf das Unternehmen aufmerksam wurden, war ich davor bereits von den Leitsprüchen 100%-Erneuerbar und Die Energie ist da! überzeugt. Während meines Studiums hörte ich in einer Fernsehreportage von juwi, in dem der damals aktuelle Tesla Roadster ein 292PS starker elektrisch betriebener Sportwagen vorgestellt wurde. Matthias Willenbacher hatte sich das erste Exemplar in Deutschland gesichert und stellte es gleichzeitig mit seinem Unternehmen und dem Firmengebäude in Rheinland-Pfalz vor. Der Hauptsitz von juwi wurde u.a. auf Grund seiner hohen Energieeffizienz 2008 mit dem Klimaschutzpreis der Deutschen Umwelthilfe ausgezeichnet. Für mich war seit dieser Reportage klar, dass ich dieses Gebäude mitsamt der dahinter stehenden Philosophie und den Menschen, die sie vertreten, gern einmal live kennenlernen wollte. GESAGT. GETAN. IN meinem Geographie-Masterstudium setzte ich mich dann gezielt mit Themen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien auseinander und zog schließlich für ein sechs-monatiges Praktikum nach Wörrstadt bei Mainz. Als Praktikantin der Abteilung Site Assessment Wind, die für Standortanalysen für Windkraftanlagen zuständig ist, war ich hauptsächlich für Rheinland-Pfalz, aber auch kurzzeitig für Südafrika eingeteilt. Die meisten der bislang von juwi realisierten Parks konzentrieren sich auf Deutschland und dort vor allem auf Rheinland-Pfalz. Dennoch ist das Unternehmen ebenfalls im Ausland, wie beispielsweise in den Windkraftanalgen hinter dem juwi-firmengelände in Wörrstadt

6 Titel Praktikum des Artikels juwi 21 4 USA, Frankreich, Polen, Costa Rica und Südafrika tätig und baut seinen Anteil in diesen Ländern stetig aus. Damit gibt es für die Mitarbeiter des Site Assessment im Vorfeld einer jeden Anlagenerrichtung alle Hände voll zu tun. ICH SELBST WURDE während meines Praktikums mit Aufgaben wie Schall-, Schatten-, Turbulenz-, Sichtbereichs- und Abschaltungsverlustberechnungen betraut, die am PC mit Hilfe spezieller Softwarepakete, wie WindPro und Wake2e, durchgeführt wurden. Darüber hinaus durfte ich auch regelmäßig meinen Büroarbeitsplatz verlassen, um vor Ort, also am geplanten Anlagenstandort, Fotos als Grundlage für spätere Visualisierungen aufzunehmen. Neben diesen Analysen zählt auch die Datenpflege zum Tagesgeschäft im Site Assessment. Hierbei waren mir vor allem meine GIS-Kenntnisse aus dem Studium von Nutzen, durch die ich Praktikanten aus anderen Fachbereichen einen Schritt voraus war. Gleichzeitig lernt man beim Einpflegen aktueller Daten in die Datenbank die verschiedenen Anlagentypen und Modelle kennen, die man im Windgeschäft unbedingt kennen sollte. ZU DEN WEITEREN Auswertungen, die Aussagen über die Güte eines Windparkstandortes zulassen und damit im Site Assessment auf der Tagesordnung stehen, zählen Ertragsberechnungen, Verlustund Unsicherheitsbetrachtungen. Darüber hinaus gilt es regelmäßig Messungen von Referenzanlagen und Messmasten auszuwerten, externe Gutachten zu beauftragen und zu überprüfen und in stetigem Kontakt mit Abteilungen wie der Genehmigungsplanung, Finanzierung und Umsetzung zu bleiben. Die Aufgaben im Site Assessment sind dementsprechend abwechslungsreich und anspruchsvoll, da sich die unterschiedlichen Projekte stets stark voneinander unterscheiden. Und verlässt man dann einmal seine Planungsregion, wie es mir in meinem Praktikum glücklicherweise möglich war, stellt man schnell die Aufgabenvielfalt in der Standortplanung fest. In anderen Regionen und Ländern herrschen natürlich auch andere Gesetzesgrundlagen, physiogeographische Voraussetzungen und Mentalitäten, die oftmals zu ganz anderen Planungsabläufen führen. In Rheinland-Pfalz muss beispielsweise oftmals auf Grund der kleingliedrigen Aufteilung von Landesflächen, die Zustimmung von mehreren Grundeigentümern eingeholt und mit ihnen über ihre jährlichen Ausgleichszahlungen verhandelt werden, um eine einzelne Anlage errichten zu können. Grundbesitzer werden unterschiedlich entlohnt, je nachdem ob nur ein Teil oder das gesamte Fundament auf einem Flurstück errichtet oder ob das Grundstück lediglich von den Rotoren in der Luft überstrichen oder zur Errichtung des Baukranes bzw. für benötigte Zuwege genutzt werden soll. Dementsprechend aufwendig und langwierig gestalten sich daher meist die Verhandlungen mit den Flächeneigentümern, bei denen natürlich jeder, die für ihn gewinnbringendste Anlagenplatzierung herauszuschlagen versucht. Aufbau eines Rotors AUF SOLCHE PROBLEME stößt man in Südafrika bisweilen nicht,

7 Titel Praktikum des Artikels juwi 21 5 da hier nicht selten bis zu 46 Anlagen auf dem Grundstück eines einzigen Landbesitzers errichtet werden können. Stattdessen sieht man sich dort vor die Herausforderung gestellt, dass das Netz an Wetterstationen und Windkraftanlagen, die als Referenzen herangezogen werden können, nur lückenhaft und großmaschig ausgebaut ist. Die wenigen Messstationen, welche die Windgeschwindigkeit, -richtung und Luftfeuchte etc. messen verfügen darüber hinaus selten über lückenlose Langzeitmessungen und befinden sich oftmals in vielen Kilometern Entfernung. Zuverlässige Ertragsabschätzungen geplanter Anlagen sind daher kaum möglich, wodurch der komplette Planungsund Genehmigungsprozess deutlich erschwert wird. MIT EINEM DÜNNEN Netz aus Referenzanlagen, also zuverlässigen naheliegenden Datenquellen, sieht man sich aber auch u.a. in Frankreich, Polen oder Süd- und Ostdeutschland konfrontiert. Jede Region stellt die Standortplaner vor andere Herausforderungen. SO MUSS BEISPIELSWEISE in Deutschland u.a. durch Fledermaus-, Feldhamster- und Vogelgutachten untersucht werden, ob die Flora und Fauna durch einen zu errichtenden Park in Mitleidenschaft gezogen werden könnte um ggf. Ausgleichsmaßnahmen oder temporäre Anlagenabschaltungen zu veranlassen. In Frankreich wird wiederum großen Wert darauf gelegt, dass die Anlagen im Park symmetrisch und optisch ansprechend platziert werden. Vor diesem Hintergrund an unterschiedlichsten Herausforderungen, die an die Standortplaner gestellt werden, wird es einem in der Site Assessment Abteilung nie langweilig. ALS GEOGRAPH IST man natürlich auf der Suche nach einem Unternehmen, in dem man das an der Uni Gelernte auch endlich anwenden kann. Nach meinen Erfahrungen im Praktikum bin ich davon überzeugt, dass es sich bei juwi um ein solches Unternehmen handelt. Es sind dort überdurchschnittlich viele Geographen im Site Assessment, aber auch in anderen Abteilungen wie der Genehmigungsplanung tätig. Auch unter den Praktikanten findet sich eine Vielzahl angehender Geographen. Es spielt dabei weniger eine Rolle, ob man sich im Studium lieber mit human- oder physiogeographischen Themen auseinander gesetzt hat. Das Grundlegende Verständnis für Raum, GIS-Kenntnisse und ein sogenanntesschnittstellendenken kann einem Geographen in einem Energieunternehmen von großem Nutzen sein. DARÜBER HINAUS HANDELT es sich bei juwi zwar um ein noch recht junges Unternehmen, bei rund 1800 Mitarbeitern kann es jedoch gleichzeitig aus einem großen Erfahrungspool schöpfen. Was im Unternehmen darüber hinaus relativ schnell ins Auge fällt, ist zum einen das Alter der Belegschaft. Die Mitarbeiter von juwi sind im Durchschnitt nicht älter als 35 Jahre und zur Zeit meines Praktikums wurde zum ersten Mal ein Mitarbeiter in die Rente verabschiedet. Neben den energieeffizienten Gebäuden, dem teils elektrisch betriebenen Carpark, dem kostenlos angebotenen Fair-Trade-Kaffee und der Kantine, die nur regionale und meist Bioprodukte auf höchstem Niveau anbietet, ist zum anderen ist unter den juwi-mitarbeitern eine einheitliche Ideologie und Motivation spürbar. Man möchte hier etwas bewegen, etwas beitragen auf dem Weg zur weltweiten regenerativen Energieversorgung. Diese Art des Verantwortungsbewusstseins gegenüber der Umwelt habe ich neben meinen fachlichen Erfahrungen bei juwi mitgenommen und bin jetzt ganz sicher: In der grünen Energie liegt meine Zukunft! Weitere Infos unter

8 Exkursionsbericht Kapverden 21 6 Exkursionsbericht Kapverden Autoren: Janine Lange & Alexandra Germar Fotos: Kapverden-Exkursionsgruppe Die Inselgruppe der Kapverden liegt zwischen nördlicher Breite und 24 5 westlicher Länge in mitten des atlantischen Ozeans auf Höhe des Senegals. Geographisch gehören die Inseln aufgrund ihrer ähnlichen Vegetation mit Madeira, den Kanaren und den Azoren zu den Makaronesen, den Inseln der Glückseligkeit. Das über km² große Archipel umfasst 15 Inseln, die in eine Nord- (Ilhas de Barlavento, Inseln über dem Wind) und in eine Südgruppe (Ilhas de Sotavento, Inseln unter dem Wind) unterteilt werden. Bewohnt sind heute neun Inseln, Hauptinsel ist Santiago mit Praia, der Hauptstadt der Republik Cabo Verde. Die Inseln, allesamt vulkanischen Ursprungs, zeichnen sich durch eine markante natur- und kulturräumliche Vielfalt aus. DAS KLIMA DER Kapverden ist mit den Bedingungen der Kanarischen Inseln vergleichbar mit geringen jährlichen Temperaturschwankungen. Allerdings ist die Luftfeuchte mit rund 70 Prozent relativ hoch. Der Niederschlag begrenzt sich auf weniger als 30 cm jährlich, was sich deutlich bei Flora und Fauna bemerkbar macht. Durch die aufgrund der klimatischen Bedingungen unterschiedlichen Böden findet man auf den Kapverden insgesamt eine sehr artenreiche Pflanzenwelt vor. Die sehr trockenen Ostinseln sind von verschiedenen Gräserarten geprägt, wohingegen die steilen Hänge der Gebirgsinseln mit Bananen-und Papaya-, Kaffee- und Zuckerrohrplantagen etwas bunter erscheinen. Zypressen, Akazien, Mimosen, die Kanarenkiefer und Eukalyptus stellen einige der beheimateten Baumarten dar. Besonders auf Santo Antão, der zweitgrößten Insel der Kapverden, wurden wir von einem subtropischen Klima und einer reichen Vegetation überrascht, als wir die Täler, sogenannte Ribeiras, durchwanderten. Die Nutzpflanzen der steil angelegten Terrassenfelder werden Lage und Ausprägung der Kapverdischen Inseln

9 Exkursionsbericht Kapverden 21 7 durch Bewässerungsrinnen versorgt. Äußerst schwierig und für uns undenkbar gestaltet sich die Ernte, denn diese wird von den Frauen in großen Behältern auf dem Kopf ins Tal befördert. DIE INSELN DIE INSELN JÜNGEREN Ursprungs im Norden und Süden sind gebirgig, wohingegen die Erhebungen der weitaus älteren Inseln im Osten (Maio, Sal, Boa Vista) durch Verwitterung und Erosion längst eingeebnet wurden. So divers wie die Landschaft sind auch die Menschen. Die aus vielen unterschiedlichen Ethnien bestehende Bevölkerung ist das Ergebnis der jahrhundertelangen Migrationsgeschichte der Inseln und der bis 1975 andauernden portugiesischen Kolonialherrschaft. Die offizielle Landessprache ist Portugiesisch, die Umgangssprache Kreolisch. Dass nicht allein die Sprache unserer Heimat sich von den Kapverden unterscheidet, wurde uns schnell bewusst, denn die Uhren laufen auf den Atlantikinseln anders. Der Archipel ist unserer mitteleuropäischen Zeitrechnung zwei Stunden hinterher, bei Sommerzeit sogar drei Stunden, was sich gut auf die Alltagssituation übertragen lässt. So mussten wir bereits am ersten Tag nach der Ankunft auf Boa Vista über zwei Stunden auf unseren Weiterflug nach Fogo warten. Wie sich herausstellte gehört geduldiges Warten zum Alltäglichen und musste von uns europäischen Pünktlichkeitsfanatikern erst einmal gelernt werden. Auch die Strom- und Wasserverfügbarkeit ist auf den Inseln gewöhnungsbedürftig, womit wir gleich nach Ankunft an unserer ersten Unterkunft konfrontiert wurden. WIE ALLES BEGANN BEVOR UNSERE GEMEINSAME Exkursionsreise begann, lernten wir uns alle in einem intensiven Vorbereitungsseminar kennen, in dessen Rahmen inhaltliche Themengebiete unserer bevorstehenden Reise vorgestellt wurden. MITTEN IN DER Nacht des 20. Februars 2013 trafen sich 16 vollbepackte, übermüdete, aber reiselustige Geographen samt der betreuenden Dozenten Gerd Schukraft und Dr. Bertil Mächtle am Heidelberger Hauptbahnhof. Im Gepäck befanden sich neben di- Die Exkursionsgruppe beim Dünensurfen

10 Exkursionsbericht Kapverden 21 8 NACH EINEM ZWISCHENSTOPP auf Gran Canaria, wo wir das erste Mal seit Wochen wieder die Sonne zu Gesicht bekamen, ging es weiter über Boa Vista nach Santiago unserer Station. Am nächsten Morgen begann dann auch schon das Abendteuer Kapverden. Auf einem Ruderboot mit dem treffenden Namen Titanic fuhren wir auf eine kleine, der Küste vorgelagerten Insel, um uns einige Besonderheiten genauer anzuschauen, u.a. verschieden ausgebildete Laven, eine Abrasionsplattform sowie ein fossiles Kliff mit Fossilien. Der Abstieg vom Pico de Fogo versen hochfunktionalen Wanderklamotten, dickbesohlten Wanderschuhen (die am Ende der Reise reichlich abgenutzt waren) und unzähligen Energie- Müsliriegeln, das komplette Geoelektrik- Equipment samt 100 Metallspießen, die fein säuberlich in 10er Paketen in den Rucksäcken verstaut waren. Der Geologen-Hammer, GPS-Geräte, ein Klappspaten und Luftfeuchtigkeitsmesser, um nur einige Ausrüstungsgegenstände zu nennen, durften natürlich auch nicht fehlen. WÄHREND UNSERES SECHZEHNTÄGIGEN Aufenthaltes bereisten wir fünf Inseln, wobei Fogo und Santo Antao intensiver bewandert wurden. NUR EINEN TAG später sind wir auch schon weitergereist. Mit einem ziemlich kleinen Flugzeug der Cabo Verde Airlines ging es in ca. 20 Flugminuten auf zur nächsten Insel - nach Fogo, einer der Höhepunkte der Reise. Der 1995 zum letzten Mal ausgebrochene Vulkan zählt zu den Aktivsten der Erde und ist mit 2829 m ü.d.m. zweithöchster Gipfel im Atlantik nach dem Pico del Teide auf Teneriffa. Umgeben von einem gewaltigen Calderakamm, der Cha das Calderas, wirkte der bilderbuchartige Vulkankegel bereits bei der Anreise auf unsere Exkursionsgruppe respekteinflößend und mit seinen steilen Flanken zunächst scheinbar unbezwingbar. Da sollten wir also am nächsten Tag hochkraxeln! ÜBER DEN WOLKEN DER KAPVERDEN - AUFSTIEG AUF DEN PICO DE FOGO: IN DER CALDERA angekommen, bezogen wir unsere Unterkunft, wobei diese sich durch einige Besonderheiten auszeichnete: Jeden Abend um 22 Uhr wird dort der Stromgenerator ausgeschaltet, sodass wir uns in völliger Dunkelheit mit Stirnlampen zurechtfinden mussten. Besonders spannend wurde es allerdings für diejenigen, die dessen nichtsahnend um kurz vor 22 Uhr duschen gingen, und sich in völliger Dunkelheit wiederfanden. Nichtsdestotrotz endete unsere Nacht gegen 5 Uhr und nach einem anständigen Frühstück ging es halbwegs pünktlich um 7 Uhr mit drei erfahrenen Guides los zum Gipfel. Beim Aufstieg bot sich

11 Exkursionsbericht Kapverden 21 9 uns immer wieder ein spektakulärer Ausblick auf die durch unzählige Lavaströme geformte Vulkanlandschaft. Alle 50 Höhenmeter mussten wir pausieren, um Temperatur-, Wind- und Luftfeuchtemessungen durchzuführen. Ziel des Ganzen war das Erfassen der Passatinversionsschicht, der untersten, meist markanten Absinkinversion der subtropischen Hochdruckgebiete. Die Inversion zeigt sich hier aufgrund der stärkeren Passatströmung besonders eindrücklich. NACH CA. VIER Stunden erreichten alle den Gipfel und wurden mit Blick in den Krater belohnt, Schwefelgeruch inklusive. Grandioser als der Auf- war allerdings der Abstieg, der uns knapp 700 Höhenmeter über ein Feld locker gelagerter Lapillischichten führte, in die wir knietief einsanken. Das war wohl der schnellste Abstieg den die meisten von uns bis dahin erlebt hatten. Mit den Schuhen voller Steine kamen die ersten keuchend unten am Fuße des Berges an und schauten auf die langen Aschewolken, die sich hinter denjenigen herzogen, die noch hinunter liefen. Am darauffolgenden Tag erklommen wir noch den Pico Piqueno, einen kleinen Seitenkrater, der durch die Eruption im Jahre 1995 entstand. Dass der Vulkan nur ruht, ließ sich eindrucksvoll erleben, als wir mit unserem Klappspaten eine kleine Vertiefung in den Vulkanboden gruben und die Hand vorsichtig hinein hielten. Bis zu 200 C zeigte unser Temperaturmessgerät an. bzw. deren relative Häufigkeit). Charakteristisch für Tsunamiablagerungen ist das heterogene Material aus marinen, litoralen und terrestrischen Sedimenten, aus Organismen-Hartteilen und aus damals rezenten Bestandteilen mit schlechter Sortierung. REISEZIEL KAPVERDEN? DIE KAPVERDEN WERDEN zunehmend vom aufkommenden Tourismus geprägt, Ziel für den Massentourismus sind sie glücklicherweise bisher nicht geworden. Touristische Anziehungspunkte sind vor allem die Inseln Sal mit ihren Salinen und Boa Vista, dessen riesige Hotelanlagen in dem sie umgebenden wüstenhaften Landschaftsbild eher wie eine Fatamorgana erscheinen. EINE REISE AUF die Kapverden ist lohnenswert. Die abwechslungsreiche Natur lässt sich am besten beim Wandern entdecken. Das ganzjährige Sommerklima mit nur wenig Regentagen, und angehnehmen Temperaturen machen die Touren zu einem wahren Vergnügen. Neben der beeindruckenden Bergwelt mit zerklüfteten Tälern auf Santiago ist der Vulkan auf Fogo ein wahrer Höhepunkt jeder Reise. Aber selbstverständlich haben die Inseln noch mehr zu bieten TSUNAMISEDIMENTE AUF SANTIAGO IM NORDWESTEN DER Insel Santiago, in Tarrafal, kam das mitgeschleppte Geoelektrik-Equipment zum Einsatz. Dort befinden sich an der Küste entlang verfestigte Sedimente, die durch einen Tsunami entstanden sind, sogenannte Tsunamite. Durch eine Rutschung auf der Insel Fogo entstand ein Tsunami, dessen mitgeführtes Material vor bis Jahren abgelagert wurde (Datierung über Fossilien AUFRUF Du warst Teilnehmer einer spannenden Exkursion und willst von deinen Erlebnissen, Lernzuwächsen und Geschichten erzählen? Dann melde Dich bei uns und schreibe deinen eigenen Artikel! Melde dich einfach per Mail uni-heidelberg.de) beim Columbus-Team.

12 Bestimmt Knappheit den Preis? Williams Wirtschafts Welt Bestimmt Knappheit den Preis? Autor: William T. P. Schulz Geographen sollten mit ihrem Sinn zum vernetzten Denken und ihrer Fähigkeit Sachverhalte aus verschiedensten Blickwinkeln zu betrachten eigentlich zur bestbezahltesten Berufsgruppe gehören. Schließlich ist die Berücksichtigung diverser Faktoren aus Natur, Umwelt, Mensch und Wirtschaft unter angemessener Berücksichtigung des Unbekannten eine essenzielle Notwendigkeit bei strategischen Entscheidungen sowohl im öffentlichen als auch privaten Sektor. Zwar sind innovative Querdenker gesucht wie nie zuvor, doch wird der multivariaten, interdisziplinären Denkstruktur inklusive Allgemeinwissen nicht die Anerkennung zuteil, welche ihr zusteht. IMMERHIN, IN AUSGABE 29 betrachteten wir Devisenmärkte und bemerkten, dass Vertrauensverlust eine Ursache für eine hohe (Geld-)Nachfrage ist, welche wiederum zur Aufwertung der Währung führt. Insbesondere auf den Devisenmärkten ist bei flexiblen Wechselkursen eine Nachfrageänderung unmittelbar mit einer Preisänderung verknüpft. DENNOCH IST ES erforderlich die Nachfrage zu differenzieren, was in Ausgabe 31 am Beispiel der Preisentwicklung von Nahrungsmitteln eindeutig wurde. Die Halbierung der Weizenpreise zwischen 2008/2009 an der Chicago Board of Trade folgte den internationalen internationalen Aktien-Indizes. Weder hatte sich die Nachfrage nach Weizen in einem Jahr halbiert (die Weltbevölkerung stieg weiter an ), noch die Ernteerträge verdoppelt. Der Preisabschlag von 50% war verursacht worden durch die Aufkündigung von Kontrakten. Diese Weizen-Terminkontrakte hielten private und institutionelle Investoren als Asset (Anlage), mussten selbige jedoch im Rahmen von Liquiditätsengpässen veräußern. AUFBAUEND AUF DIESEN zwei, in der jeweiligen Ausgabe ausführlich erläuterten Beispielen, widmen wir uns einer aktuellen Thematik. Seit 2005 stieg der Goldpreis von 500$ pro Feinunze (31 Gramm) auf über 1900$. Gold galt als Krisenwährung, welche das Ersparte werterhaltend vor jedem ökonomischen oder währungsbezogenem Crash schützen VIELE COLUMBUS-LESER MÖGEN meiner qualitativen Vorgehensweise zustimmen und der VWL Weisheit von der Knappheit nun das Handwerk gelegt sehen, allerdings möchte ich nicht darauf verzichten, der Frage auch quantitative Argumente folgen zu lassen. Dem fleißigen Columbus-Leser werden einige empirische Beispiele aus den letzten Ausgaben in den Sinn kommen hinsichtlich der Verifikation unserer Fragestellung. Abb. 1) Entwicklung des Goldpreises seit Januar 2001 bis Ende April Seit dem Anstieg über 1900 Euro fällt der Preis. Quelle: ariva.de

13 Bestimmt Knappheit den Preis? würde, ja sogar vor der Inflation. Diesem Mythos wurde durch den kontinuierlichen Preisanstieg zusätzlich Geltung verliehen. Insbesondere Gold verdeutlicht daher, dass wir es mit einer weiteren Nachfrageform zu tun haben: der erwarteten Nachfrage. Nicht die Knappheit des Gutes bestimmt den Preis, sondern Erwartungen an die zukünftige Nachfrageentwicklung. Aus diesem Grund verzeichnete Gold im April den größten Preiseinbruch seit 1980, fundiert unter anderem durch eine Aussage des EZB Präsidenten Draghis, Zypern sollte notfalls seine Goldreserven zur Rekapitalisierung verwenden. Darüber hinaus ist der psychologische Effekt einer unteren Preisgrenze nicht zu unterschätzen. Charttechniker sprechen von einer Bodenbildung. Anleger suchen sich ein signifikantes früheres Preisniveau als Verkaufslimit. Definieren viele Anleger dasselbe Preisniveau kommt es zu einem schlagartigen Abverkauf. Auch das ist ein Grund, warum der Goldpreis in nur 2 Tagen um über 14% einbrach, trotz konstant hoher Nachfrage nach dem physischen Edelmetall in Form von Barren, Münzen, und Schmuck.(1) VERGLEICHBARES PASSIERT RE- GELMÄSSIG. Viele erinnern sich sicherlich an den Hype um die Seltenen Erden, dessen Rarität uns erst bewusst wurde, als China als Hauptproduzent die Ausfuhren drosselte. Fonds wurden aufgelegt, Preise explodierten und befinden sich inzwischen wieder auf Normalniveau. Greifbarer ist der Vergleich Gold Rhodium. Während pro Jahr bis zu 2500 Tonnen Gold (2) produziert werden können, liegt die Gesamtproduktion von Rhodium bei nur 23,5 Tonnen (3). Obwohl die Produktion 100x niedriger ist, liegt der Preis für Rhodium bei nur 1200$ pro Unze, trotz der hohen Relevanz für Automobil Katalysatoren. Zum Vergleich: 2008 betrug der Preis pro Unze, trotz gleicher Jahresproduktion. DIESER ENORME PREISEINBRUCH ist durch physische Nachfrage nicht zu erklären schließlich steigt der weltweite Automobilabsatz weiterhin. Trotz gegenläufiger Meinungen ist auch hier der Preiseinbruch durch die erwartete Nachfrage und Popularität zu erklären, nicht durch die reale Nachfrage/Knappheit des Edelmetalls. PS: WEN ROHSTOFFPREISE nicht sonderlich reizen, der sollte bezüglich der Thematik einmal einen Blick auf die Apple Aktie von Januar April 2013 werfen. Abb. 2) Seltene Erden. Konstantes Verhältnis von Produktion & Nachfrage. Erwartete Nachfrage und Psychologie bestimmen den Preis. Quelle: ariva.de Quellen: 1) Gold-dank-hoher-physischer-Nachfrage-auf- Erholungskurs,a html 2) Gold-Waechst-die-Weltproduktion-in wieder,a html 3) R/rohstoffwirtschaftliche-steckbriefe,property=pdf, bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf

14 Kunstgeographie Eine kleine Einführung in die K u n s t g e o g r a p h i e mit Werken von Andy Goldsworthy Autorin: Kristina Waschkowski DURCH ZUFALL UND inspiriert durch die letzte Documenta 13 sowie ein Buchgeschenk mit dem Titel Hand to Earth, welches die Arbeiten des Künstlers Andy Goldsworthy beschreibt, habe ich mir die Fragen gestellt: Was ist eigentlich Kunstgeographie bzw. was versteht man darunter? Und inwieweit passen der Künstler Andy Goldsworthy und Geographie zusammen? AUSGEHEND VON DIESEN Fragen ist nun mit Hilfe meines Buchgeschenkes und ein wenig Recherche im Bereich der Geographieliteratur der folgende Artikel entstanden: Eine kleine Einführung in die Kunstgeographie und Arbeiten von Andy Goldsworthy. Gemäß Kaufmann 2004 wird Geographie als science that deals with the earth and its life, especially the description of land, sea, air, and the distribution of plant and animal life including man and his industries (Kaufmann 2004, 1) definiert. Der Aspekt des Raumes kann hinzugefügt werden, der im Zuge der Globalisierung immer mehr an Aufmerksamkeit gewinnt. Raum wird mittlerweile in vielen Disziplinen diskutiert, so zum Beispiel der Raum des Betrachters in der Kunst. KUNSTHISTORIKER HABEN SICH natürlich schon lange mit der Frage um Raum in der Kunst auseinandergesetzt und haben unterschiedliche Aspekte analysiert: DIE GESTALTUNG DER zweiten und dritten Dimension kann in der Kunst gefunden werden, genauso, wie die Frage um die Perspektive und ihre Darstellung. Architektur umfasst ein weiteres großes Feld der Kunst, das mit Raum und im Allgemeinen, mit Geographie verbunden zu sein scheint. Die Wahrnehmung, wie auch die Sichtweise des Betrachters, die schon erwähnt wurde, sowie der Ausstellungsraum sind wichtige Bezüge, die zur Geographie als Raumwissenschaft gezogen werden können. Ebenso die Kartographie als solche. IRIT ROGOFF HAT einen Versuch getätigt Geographie mit Kunst zu verknüpfen:...geography is a theory of cognition and a system of classification; a mode of location; a site of collective national, cultural, linguistic and topographical histories and has related this conception of geography to art (Kaufmann 2004, 4). Ein aus Schieferstein geschichtetes Ei

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