Web-Anwendungen mit Web Forms programmieren

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1 First Kapitel 15 KAPITEL 15 Web-Anwendungen mit Web Forms programmieren Immer mehr Entwickler gehen dazu über, anstelle traditioneller Windows-Desktop- Anwendungen Web-basierte Anwendungen zu schreiben, sogar dann, wenn die Programme für den Desktop-Gebrauch bestimmt sind. Dies ist mit zahlreichen offensichtlichen Vorteilen verbunden. So muß man für die Benutzeroberfläche nur wenig implementieren und kann vieles dem Internet Explorer oder dem Netscape Navigator überlassen. Ein größerer Vorteil dürfte aber sein, daß die Verteilung von neuen Versionen schneller, einfacher und kostengünstiger ist. Als ich einmal an einem Online-Netzwerk arbeitete, einem Vorgänger des Web, schätzten wir die Verteilungskosten für jeden Upgrade auf eine Million Dollar pro Diskette (erinnern Sie sich noch an Disketten?). Web-Anwendungen haben dagegen praktisch gar keine Verteilungskosten. Der dritte Vorteil von Web-Anwendungen besteht in der verteilten Verarbeitung. Das Web bietet standardisierte Protokolle (z.b. HTTP, HTML und XML), die den Aufbau von n-tier- Anwendungen erleichtern. Die.NET-Technologie für die Erstellung von Web-Anwendungen (und dynamischen Websites) ist ASP.NET, das in seinen Namensräumen System.Web und System.Web.UI eine reichhaltige Auswahl von Typen für den Aufbau von Web-Anwendungen bietet. In diesem Kapitel liegt der Fokus auf dem Schnittpunkt von ASP.NET und C#-Programmierung: auf der Entwicklung mit Web Forms. (Über ASP.NET als solches erfahren Sie mehr in meinem Buch Programming ASP.NET, O Reilly 2002.) Web Forms ermöglichen es, Techniken des Rapid Application Development (RAD) bei der Entwicklung von Web-Anwendungen einzusetzen (vergleichbar mit denen, die in Windows Forms verwendet werden). Wie bei Windows Forms kann man Controls einfach auf ein Formular ziehen und schreibt den ergänzenden Programmcode entweder direkt hinein oder in besondere Code-Behind-Seiten. Allerdings wird bei Web Forms die Anwendung auf einem Webserver betrieben und die Benutzer interagieren mit ihr über einen Webbrowser. 415

2 Web Forms verstehen Web Forms implementieren ein Programmiermodell, bei dem Webseiten auf einem Webserver dynamisch generiert und über das Internet auf einem Browser ausgegeben werden. In gewisser Weise sind sie die Nachfolger der ASP-Seiten; durch sie wird die ASP-Technologie mit der traditionellen Programmierung verknüpft. Bei Web Forms legt man HTML-Seiten für die statischen Inhalte an und schreibt C#- Code für die dynamischen Inhalte. Das C#-Programm läuft auf dem Server, und die daraus resultierenden Daten werden in den statischen HTML-Code integriert, wodurch die Webseiten erzeugt werden. Was schließlich an den Browser gesendet wird, ist nichts weiter als normales HTML. Web Forms sollen auf jedem beliebigen Browser lauffähig sein, daher erzeugt der Server den für die verschiedenen Browser geeigneten HTML-Code. Um die Logik eines Web- Formulars zu programmieren, kann man jede beliebige.net-sprache verwenden. Hier werde ich natürlich C# einsetzen, denn dies ist die von mir bevorzugte Sprache; allerdings werden ASP-Entwickler, die VBScript eingesetzt haben, vielleicht eher auf VB.NET zurückgreifen. Genau wie Windows Forms kann man auch Web Forms mit dem Notepad (oder einem beliebigen anderen Editor) erstellen und muß nicht Visual Studio einsetzen. Viele Entwickler werden dies auch tun, aber Visual Studio macht den Prozeß des Entwerfens und Testens von Web Forms doch sehr viel leichter. Web Forms teilen die Web-Anwendung in zwei Bereiche auf: in den sichtbaren Teil bzw. die Benutzerschnittstelle (User Interface, UI) und in die dahinterliegende Logik. Das ähnelt der Entwicklung von Windows Forms, die wir in Kapitel 14 gesehen haben, allerdings befinden sich bei Web Forms die Benutzeroberfläche und der Programmcode in getrennten Dateien. Die Benutzeroberfläche wird in einer Datei mit der Erweiterung.aspx gespeichert. Die zu der Seite gehörende Logik (der Programmcode) kann in einer gesonderten C#-Quelldatei (Code-Behind-Datei) gespeichert werden. Wenn Sie das Formular laufen lassen, wird die Code-Behind-Klassendatei ausgeführt und erzeugt dynamisch die HTML-Seite, die an den Client-Browser gesendet wird. Dieser Programmcode nutzt die reichhalten Web Forms-Typen, die sich in den Namensräumen System.Web und System.Web.UI der Framework Class Library (FCL) befinden und Bestandteil von.net sind. Wenn man Visual Studio verwendet, kann man sich die Programmierung von Web Forms kaum einfacher vorstellen: Man öffnet ein Formular, zieht einige Controls darauf und schreibt den Programmcode zur Behandlung der Events. Schon ist die Web-Anwendung fertig. Links 416 Kapitel 15: Web-Anwendungen mit Web Forms programmieren

3 Rechts Allerdings kann es auch mit Visual Studio eine entmutigende Aufgabe sein, eine robuste und vollständige Web-Anwendung zu schreiben. Web Forms ermöglichen eine ausgesprochen reichhaltige Benutzeroberfläche; die Zahl und die Komplexität der Web-Controls haben sich in den letzten Jahren stark vervielfacht, und die Erwartungen der Benutzer an das Look-and-Feel von Web-Anwendungen sind dementsprechend gestiegen. Dazu kommt, daß Web-Anwendungen von Natur aus verteilt sind. Typischerweise befindet sich der Client nicht im selben Gebäude wie der Server. Bei den meisten Web- Anwendungen muss man die Netzwerk-Latenz, die Bandbreite und die Performance des Netz-Servers beim Erstellen der Benutzeroberfläche berücksichtigen; der Hin- und Rückweg vom Client zum Host kann durchaus einige Sekunden dauern. Events unter Web Forms Web Forms sind Event-getrieben. Events (Ereignisse) kapseln die Vorstellung davon, daß»etwas geschehen«ist, in einem Objekt. Ein Event wird ausgelöst, wenn der Benutzer eine Schaltfläche anklickt, etwas aus einer Listbox auswählt oder sonstwie mit der Oberfläche interagiert. Events können auch durch das System erzeugt werden, wenn es eine Tätigkeit beginnt oder beendet. Wenn man beispielsweise eine Datei zum Lesen öffnet, wird ein Event ausgelöst, sobald die Datei vollständig in den Arbeitsspeicher eingelesen worden ist. Eine Methode, die auf ein Event reagiert, nennt man Event-Handler. Event-Handler werden als C#-Programm in die Code-Behind-Seite geschrieben und durch Kontrollattribute mit den Controls der HTML-Seite verknüpft. Event-Handler sind Delegates (siehe Kapitel 12). Konventionsgemäß liefern Event-Handler für ASP.NET einen void-wert und haben zwei Parameter. Der erste Parameter bezeichnet das Objekt, vom dem das Event ausgelöst worden ist. Der zweite wird als Event-Argument bezeichnet und enthält gegebenenfalls Informationen, die für das Event spezifisch sind. Bei den meisten Events ist das Event-Argument vom eigenschaftslosen Typ EventArgs. Bei manchen Controls ist das Event-Argument von einem Typ, der von EventArgs abgeleitet ist und für die jeweilige Art des Events spezifische Eigenschaften hat. Bei den meisten Web-Anwendungen werden Events normalerweise auf dem Server behandelt und erfordern daher eine Hin- und Rückübertragung. ASP.NET unterstützt nur eine begrenzte Menge von Events, so etwa Button-Klicks und die Änderungen an Texten. Dies sind Events, bei denen der Benutzer eine sichtbare Veränderung erwarten kann, im Gegensatz zu den Windows-Events (wie Mouse-Over), die während einer einzigen Benutzer-Aktivität häufig vorkommen können. Web Forms verstehen 417

4 Postback-Events und Non-Postback-Events Postback-Events sind solche Events, die dazu führen, daß das Formular unmittelbar an den Server zurückgesandt wird. Dazu gehören Maus-Events wie zum Beispiel Button- Click. Im Gegensatz dazu werden viele Events (typischerweise bei Änderungen) als Non- Postback angesehen, die nicht sofort an den Server zurückgesandt werden. Solche Events werden statt dessen vom Control zwischengespeichert, bis das nächste Postback-Event auftritt. Man kann Controls mit Non-Postback-Events zwingen, sich wie Postbacks zu verhalten, indem man ihre Eigenschaft AutoPostBack auf true setzt. Zustand Der Zustand einer Web-Anwendung ist der aktuelle Wert all ihrer Controls und Variablen in Hinblick auf den aktuellen Benutzer und die aktuelle Sitzung. Das Web selbst ist eine»zustandslose«umgebung. Das heißt, was an den Server gesendet wird, hat keinen Zusammenhang mit vorangegangenen Sendungen, sofern nicht der Entwickler die notwendigen Anstrengungen unternimmt, um das Wissen über den Zustand festzuhalten. Allerdings bietet ASP.NET Unterstützung bei der Zustandsverwaltung von Benutzersitzungen. Nachdem eine Seite an den Server übergeben worden ist, erstellt der Server sie stets von Grund auf neu, bevor er sie an den Browser zurücksendet. ASP.NET bietet die notwendigen Mechanismen, um den Zustand der Server-Controls festzuhalten. Wenn Sie zum Beispiel eine Liste anbieten und der Benutzer eine Auswahl aus dieser Liste vorgenommen hat, bleibt daher diese Auswahl erhalten, nachdem die Seite an den Server zurückgesandt und anschließend vom Client neu aufgebaut wurde. Links Der Lebenszyklus eines Web-Formulars Jede Anfrage nach einer Seite verursacht eine Kette von Events auf dem Server. Diese Events bilden, vom Anfang bis zum Ende, den Lebenszyklus der Seite und all ihrer Komponenten. Der Lebenszyklus beginnt mit einer Anfrage an den Server, die diesen zum Laden der Seite veranlaßt. Nachdem die Anfrage abgeschlossen ist, wird die Seite freigegeben. Vom Anfang bis zum Ende des Lebenzyklus besteht das Ziel darin, geeigneten HTML-Code für den anfragenden Browser zu erzeugen. Der Lebenszyklus einer Seite wird durch die folgenden Ereignisse gekennzeichnet; jedes von ihnen können Sie entweder selbst behandeln oder der Standardbehandlung durch den ASP.NET-Server überlassen: Initialize (Initialisieren) Die Initialisierung ist die erste Phase im Lebenszyklus jeder Seite und jedes Controls. An dieser Stelle werden alle Einstellungen initialisiert, die für die Dauer der eingehenden Anfrage benötigt werden. 418 Kapitel 15: Web-Anwendungen mit Web Forms programmieren

5 Rechts Load ViewState (ViewState laden) Die Eigenschaft ViewState des Controls wird gefüllt. Die ViewState-Information kommt aus einer verborgenen Variablen des Controls, die dazu dient, ihren Zustand über mehrere Anfragen an den Server hinweg zu bewahren. Der Eingabe-String dieser verborgenen Variablen wird durch das Seiten-Framework gelesen, und die Eigenschaft ViewState wird dementsprechend gesetzt. Dieser Vorgang kann durch die Methode LoadViewState() modifiziert werden. Dadurch erhält ASP.NET die Möglichkeit, den Zustand des Controls über ein erneutes Laden der Seite hinweg zu verwalten, so daß das Control nicht auf seinen Ursprungszustand zurückgesetzt wird, wenn die Seite übersandt wird. Process Postback Data (Postback-Informationen verarbeiten) Während dieser Phase werden die Daten verarbeitet, die der Server beim Übersenden der Daten erhalten hat. Wenn diese Daten es erfordern, daß der ViewState aktualisiert wird, erfolgt der Update über die Methode LoadPostData( ). Load (Seite laden) Falls es erforderlich ist, wird die Methode CreateChildControls() aufgerufen, um die Controls in der Baumstruktur zu initialisieren. Der Zustand wird zurückgesetzt, und die Controls zeigen die Client-seitigen Daten an. Die Ladephase kann modifiziert werden, indem das Event Load durch die Methode OnLoad modifiziert wird. Send Postback Change Modifications (Änderungen der Postback-Information senden) Wenn es Veränderungen zwischen dem aktuellen und dem vorherigen Zustand gibt, werden mit Hilfe der Methode RaisePostDataChangedEvent() Change-Events ausgelöst. Handle Postback Events (Postback-Events behandeln) Das Client-seitige Ereignis, in dessen Folge das Formular zurückgesendet wurde, wird behandelt. PreRender (Vor Seitenaufbau) Die Phase unmittelbar vor der Erzeugung der Ausgabe an den Browser. Im wesentlichen haben Sie hier die letzte Chance, die Ausgabe zu modifizieren, indem Sie die Methode OnPreRender() verwenden. Save State (Zustand sichern) Kurz nach dem Beginn des Lebenszyklus ist der View-State aus einer verborgenen Variablen ausgelesen worden. Nun wird er in die verborgene Variable zurückgeschrieben, die als String-Objekt überdauert und die Rücksendung an den Client beendet. Sie können dieses Verhalten mit Hilfe der Methode SaveViewState() überschreiben. Render (Seite aufbauen) An dieser Stelle werden die Ausgaben generiert, die an den Clienten geschickt werden sollen. Dies können Sie mit Hilfe der Methode Render überschreiben. Falls erforderlich, wird hier CreateChildControls() aufgerufen, um die Server-Controls im Control-Baum zu initialisieren. Web Forms verstehen 419

6 Dispose (Seite freigeben) Dies ist die letzte Phase des Lebenszyklus. Sie bietet Ihnen die Möglichkeit, abschließende Aufräumarbeiten durchzuführen und Referenzen auf irgendwelche anspruchsvollen Ressourcen freizugeben, zum Beispiel auf Datenbankverbindungen. Dies können Sie mit der Methdoe Dispose() ändern. Ein Web-Formular erstellen Um ein einfaches Web-Formular zu erstellen, das wir im nächsten Beispiel benötigen, starten wir Visual Studio.NET und öffnen ein neues Projekt namens CSharp- WebProgrammierung. Wählen Sie den Ordner für Visual-C#-Projekte (denn C# ist die Sprache der Wahl), wählen Sie ASP.NET-Web-Anwendung als Projekttyp aus, und geben Sie folgenden Namen ein: CSharpWebProgrammierung. Visual Studio.NET zeigt dann als Standardadresse an, wie Sie in Abbildung 15-1 sehen. Links Abbildung 15-1: Erstellung eines Projekts im Fenster Neues Projekt von Visual Studio.NET Visual Studio legt fast alle Dateien, die es für das Projekt erzeugt, in einem Ordner unterhalb der Standard-Website Ihres Rechners ab, zum Beispiel in CSharpWebProgrammierung. In Visual Studio.NET wird eine Gruppe von Projekten als Projektmappe bezeichnet; jedes Projekt erzeugt eine Dynamic Link Library (DLL) oder eine ausführbare Datei (EXE). Alle Projekte werden im Kontext einer Projektmappe erzeugt, und Projektmappen werden in.sln- und.suo-dateien verwaltet. 420 Kapitel 15: Web-Anwendungen mit Web Forms programmieren

7 Rechts Die Dateien einer Projektmappe werden, wie auch die anderen Visual Studio-spezifischen Dateien, unter <Laufwerk>\Dokumente und Einstellungen\<Benutzername>\Eigene Dateien\Visual Studio Projects abgelegt (wobei <Laufwerk> und <Benutzername> vom jeweiligen Rechner abhängig sind). Um Web Forms zu verwenden, müssen Sie den IIS und die FrontPage-Server-Erweiterungen auf Ihrem Computer installiert haben. Zur Konfiguration der FrontPage-Server-Erweiterungen öffnen Sie den Internet Service Manager und klicken mit der rechten Maustaste auf die Website. Wählen Sie dann All Tasks Configure Server Extensions. Weitere Informationen finden Sie unter Wenn Sie eine neue Anwendung beginnen, erzeugt Visual Studio eine Anzahl von Dateien für Ihr Projekt. Das Web-Formular selbst wird in einer Datei namens WebForm1.aspx gespeichert. Diese Datei enthält ausschließlich HTML. Eine zweite, gleich wichtige Datei heißt WebForm1.aspx.cs und enthält den C#-Code, der mit Ihrem Formular verbunden ist. Dies ist die Code-Behind-Datei. Beachten Sie, daß die Code-Behind-Datei nicht im Projektmappen-Explorer auftaucht. Um die Code-Behind-Datei (.cs) zu sehen, müssen Sie den Cursor innerhalb von Visual Studio.NET setzen, das Formular mit der rechten Maustaste anklicken und im Pop-Up- Menü»View Code«anwählen. Nun können Sie zwischen dem Formular selbst, der Datei WebForm1.aspx und der C#-Code-Behind-Datei WebForm1.aspx.cs hin- und herschalten. Wenn Sie sich das Formular in WebForm1.aspx ansehen, können Sie zwischen dem Design- und dem HTML-Modus umschalten, indem Sie auf die Reiter unterhalb des Editor- Fensters klicken. Im Design-Modus können Sie Controls in Ihr Formular ziehen, und im HTML-Modus können Sie den HTML-Code direkt betrachten und bearbeiten. Sehen Sie sich die.aspx- und die Code-Behind-Dateien näher an, die Visual Studio erzeugt. Benennen Sie zunächst WebForm1.aspx in HelloWeb.aspx um. Dazu schließen Sie WebForm1.aspx und klicken dann deren Namen im Projektmappen-Explorer mit der rechten Maustaste an. Wählen Sie»Rename«, und geben Sie den Namen HelloWeb.aspx ein. Nach dem Umbenennen öffen Sie HelloWeb.aspx und sehen sich den Code an. Sie werden feststellen, daß die Code-Behind-Datei ebenfalls in HelloWeb.aspx.cs umbenannt worden ist. Wenn Sie eine neue Web Forms-Anwendung erzeugen, generiert Visual Studio.NET einen Code-Rumpf wie in Beispiel 15-1, mit dem Sie beginnen können. Beispiel 15-1: Vom Assistenten generierter Code für ein Web-Formular Page language="c#" Codebehind="HelloWeb.aspx.cs" AutoEventWireup="false" Inherits="CSharpWebProgrammierung.WebForm1" %> Ein Web-Formular erstellen 421

8 Beispiel 15-1: Vom Assistenten generierter Code für ein Web-Formular (Fortsetzung) <!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN" > <html> <head> <title>webform1</title> <meta name="generator" Content="Microsoft Visual Studio 7.0"> <meta name="code_language" Content="C#"> <meta name="vs_defaultclientscript" content="javascript"> <meta name="vs_targetschema" content="http://schemas.microsoft.com/intellisense/ie5"> </head> <body MS_POSITIONING="GridLayout"> Links <form id="form1" method="post" runat="server"> </form> </body> </html> Alles, was Sie hier sehen, ist typischer HTML-Vorlagentext. Eine Ausnahme davon ist die erste Zeile, die den folgenden ASP.NET-Code enthält: Page language="c#" Codebehind="HelloWeb.aspx.cs" AutoEventWireup="false" Inherits="CSharpWebProgrammierung.WebForm1" %> Das Attribut language zeigt an, daß die in der Code-Behind-Seite verwendete Sprache C# ist. Das Attribut Codebehind legt fest, daß der Dateiname dieser Seite HelloWeb.cs ist, und dem Attribut Inherits ist zu entnehmen, daß diese Seite von WebForm1 abgeleitet ist. Die Klasse WebForm1 wird in HelloWeb.cs deklariert: public class WebForm1 : System.Web.UI.Page Der C#-Code macht deutlich, daß WebForm1 von System.Web.UI.Page abstammt. In dieser Klasse sind Eigenschaften, Methoden und Events definiert, die allen serverseitigen Seiten gemeinsam sind. Wenn Sie nun zur HTML-Ansicht von HelloWeb.aspx zurückkehren, sehen Sie, daß im Body der Seite mit Hilfe des Standard-HTML-Tags form ein Formular beschrieben wird: <form id="form1" method="post" runat="server"> Web Forms geht davon aus, daß Sie wenigstens ein Formular benötigen, um mit dem Benutzer interagieren zu können, und erzeugt eines, sobald Sie ein neues Projekt anlegen. Das Attribut runat="server" stellt den Schlüssel zum serverseitigen Hokuspokus dar. Jedes Tag, das dieses Attribut enthält, wird als serverseitiges Control betrachtet und wird vom ASP.NET-Framework auf dem Server ausgeführt. 422 Kapitel 15: Web-Anwendungen mit Web Forms programmieren

9 Rechts Nachdem Sie ein leeres Web-Formular angelegt haben, sollten Sie erst einmal etwas Text in die Seite einfügen. Wenn Sie zur HTML-Ansicht umschalten, können Sie Skript- und HTML-Code direkt in die Datei schreiben, genau wie Sie es beim klassischen ASP taten. Fügen Sie die folgende Zeile in den Body-Abschnitt der HTML-Seite ein, und lassen Sie damit einen Gruß und die aktuelle Ortszeit erscheinen: Hello World! Es ist jetzt <% = DateTime.Now.ToString( ) %> Die Kennzeichen <% und %> funktionieren genauso wie beim klassischen ASP; sie zeigen an, daß sich zwischen ihnen Programmcode befindet (in diesem Fall C#). Das Gleichheitszeichen, das unmittelbar auf das öffnende Tag folgt, veranlaßt ASP.NET zur Ausgabe des enthaltenen Wertes, genau wie ein Aufruf von Response.Write( ). Ebenso einfach könnten Sie die folgende Zeile schreiben: Hello World! Es ist jetzt <% Response.Write(DateTime.Now.ToString( )); %> Führen Sie die Seite mit Hilfe von Ctrl-F5 aus (oder speichern Sie die Seite und navigieren Sie mit dem Browser zu ihr). Sie sollten nun den in im Browser ausgegebenen Text wie in Abbildung 15-2 sehen. Abbildung 15-2: Von der Datei HelloWorld.aspx generierte Ausgabe Controls hinzufügen Sie können einem Web-Formular serverseitige Controls auf zweierlei Art hinzufügen: manuell (indem Sie den HTML-Code direkt in die Seite schreiben) oder dadurch, daß Sie Controls aus der Toolbox in den Seitenentwurf ziehen. Wenn Sie beispielsweise Buttons verwenden wollen, damit der Benutzer eine der drei in der Northwind-Datenbank enthaltenen Versandfirmen auswählen kann, können Sie den folgenden HTML-Code innerhalb des <form>-elements in das HTML-Fenster schreiben: <asp:radiobutton GroupName="Versandfirma" id="airborne" text = "Airborne Express" Checked="True" runat="server"> </asp:radiobutton> <asp:radiobutton GroupName="Versandfirma" id="ups" text = "United Parcel Service" runat="server"> Controls hinzufügen 423

10 </asp:radiobutton> <asp:radiobutton GroupName="Versandfirma" id="federal" text = "Federal Express" runat="server"> </asp:radiobutton> Durch die asp-tags werden serverseitige ASP.NET-Controls deklariert, die vom Server bei der Verarbeitung der Seite durch normales HTML ersetzt werden. Wenn Sie die Anwendung laufen lassen, zeigt der Browser drei Radio-Buttons innerhalb einer Button- Group an; sobald Sie einen von ihnen anklicken, werden die anderen ausgeschaltet. Denselben Effekt erreichen Sie einfacher, indem Sie die drei Buttons aus der Visual-Studio-Toolbox auf das Formular ziehen, wie Abbildung 15-3 illustriert. Links Abbildung 15-3: Buttons in ein Web-Formular ziehen 424 Kapitel 15: Web-Anwendungen mit Web Forms programmieren

11 Rechts Die Controls eines Formulars können auf zwei verschiedene Arten angeordnet werden. Der Standardmodus ist GridLayout. Controls, die Sie im GridLayout einfügen, bekommen im Browser eine absolute Position (also feste x- und y-koordinaten). Die Alternative dazu ist FlowLayout. Beim FlowLayout werden die Controls im Formular wie bei einem Microsoft Word-Dokument von oben nach unten hinzugefügt. Wenn Sie vom Grid-Layout oder zurück umschalten möchten, ändern Sie im Visual Studio.NET die Eigenschaft pagelayout des Dokuments. Web Forms bietet zwei Arten von serverseitigen Controls. Die erste Art sind serverseitige HTML-Controls, auch Web-Controls genannt. Dabei handelt es sich um Standard- HTML-Controls, die mit dem zusätzlichen Attribut runat=server gekennzeichnet sind. Alternativ zu den Web-Controls gibt es ASP.NET-Server-Controls, die auch als ASP- Controls bezeichnet werden. ASP-Controls sind dafür gedacht, die Standard-HTML- Controls zu ersetzen. ASP-Controls bieten ein konsistenteres Objektmodell und konsistenter benannte Attribute. Zum Beispiel gibt es bei HTML-Controls unzählige verschiedene Möglichkeiten, mit Eingaben umzugehen: <input type="radio"> <input type="checkbox"> <input type="button"> <input type="text"> <textarea> Jede von ihnen verhält sich unterschiedlich und hat andere Attribute. Die ASP-Controls sollen die Menge der Controls normalisieren, indem Attribute konsistent über das ganze Objektmodell der ASP-Controls hinweg verwendet werden. Die ASP-Controls, die den obigen serverseitigen HTML-Controls entsprechen, sind: <asp:radiobutton> <asp:checkbox> <asp:button> <asp:textbox rows="1"> <asp:textbox rows="5"> Der Rest dieses Kapitels bezieht sich auf ASP-Controls. Datenanbindung Es gibt diverse Technologien, mit deren Hilfe Programmierer Controls an Daten binden können. Das heißt, wenn die Daten geändert werden, reagieren die Controls automatisch. Wie Rocky jedoch zu Bullwinkle 1 zu sagen pflegte,»hat dieser Trick noch nie funktioniert«. Gebundene Controls bieten häufig nur begrenzte Kontrolle über ihr Look-and- 1 Amerikanische Comic-Figuren aus den sechziger Jahren. Den zitierten Sketch kann man sich unter artie.com/arg-rocker-and-bullmoose.html live ansehen; d. Übers. Datenanbindung 425

12 Feel, und die Performance läßt gewöhnlich zu wünschen übrig. Die Designer von ASP. NET machten sich daran, diese Probleme zu lösen, und haben für ein Sortiment robuster datengebundener Controls gesorgt, mit denen die Anzeige und die Änderung von Daten vereinfacht werden, ohne daß sich dadurch die Performance oder die Kontrolle über die Benutzerschnittstelle verschlechtern. Im vorangehenden Abschnitt haben wir Radio-Buttons auf einem Formular fest einprogrammiert einen für jede Versandfirma der Northwind-Datenbank. Das ist sicher nicht die beste Möglichkeit, denn sobald es eine Änderung bezüglich der Versandfirmen in der Datenbank gibt, muß man die Controls neu verdrahten. Dieser Abschnitt zeigt, wie Sie solche Controls dynamisch erzeugen und mit Daten in der Datenbank verknüpfen. Sie wollen sicher die Radio-Buttons in Abhängigkeit von den Daten in der Datenbank erzeugen, da Sie zur Entwurfszeit nicht wissen können, welchen Text die Buttons enthalten sollen, ja nicht einmal, wie viele Buttons Sie überhaupt benötigen. Um dies zu erreichen, verwenden Sie eine RadioButtonList. Die RadioButtonList ist ein Control, mit dem Sie Radio-Buttons programmgesteuert erzeugen können; Sie geben den Namen und die Werte für die Buttons an, alles weitere erledigt ASP.NET für Sie. Löschen Sie die Radio-Buttons, die sich bereits auf dem Formular befinden, und ziehen Sie eine RadioButtonList an ihre Stelle. Sobald sie an ihrem Platz ist, können Sie das Eigenschaftenfenster verwenden, um sie in rbl1 umzubenennen. Links Anfangswerte festlegen Die Programmierung in Web Forms ist ereignisorientiert; Sie schreiben den Code, der auf diverse Events reagiert. Typischerweise werden die Events, auf die Sie reagieren, vom Benutzer ausgelöst. So wird beispielsweise ein Button-Click-Event erzeugt, wenn der Benutzer einen Button anklickt. Das wichtigste Event zu Beginn ist Page_Load, das jedesmal beim Laden eines Web-Formulars ausgelöst wird. Wenn die Seite geladen wird, sollten die Radio-Buttons mit Werten aus der Datenbank gefüllt werden. Wenn Sie beispielsweise ein Bestellformular entwickeln, wollen Sie vielleicht einen Radio-Button für jeden möglichen Versandweg erzeugen, also für UPS, FedEx und so weiter. Daher sollten Sie in der Methode Page_Load den Programmcode zum Erzeugen der Buttons unterbringen. Sinnvollerweise setzen Sie diese Werte für die Radio-Buttons nur dann, wenn die Seite zum erstenmal geladen wird. Wenn dagegen der Benutzer einen Button anklickt oder irgend etwas anderes unternimmt, wodurch die Seite an den Server zurückgesandt wird, wollen Sie die Werte nicht beim erneuten Laden der Seite noch einmal aus der Datenbank lesen. ASP.NET kann zwischen dem ersten Anzeigen der Seite und ihrer späteren, erneuten Darstellung, nachdem Sie durch einen Client an den Server zurückgesandt wurde, unterscheiden. Jede Web Form-Seite hat eine Eigenschaft IsPostBack, deren Inhalt wahr ist, 426 Kapitel 15: Web-Anwendungen mit Web Forms programmieren

13 Rechts wenn die Seite als Antwort auf ein Client-Postback geladen wird, und deren Inhalt falsch ist, wenn sie zum erstenmal geladen wird. Also prüfen Sie den Wert von IsPostBack. Ist er falsch, so wissen Sie, daß die Seite erstmalig angezeigt wird daß es also Zeit ist, die Werte aus der Datenbank zu holen: protected void Page_Load(object sender, EventArgs e) if (!IsPostBack) //... } } Die Argumente für die Methode Page_Load entsprechen den normalen Event-Argumenten, die in Kapitel 12 behandelt worden sind. Mit der Datenbank verbinden Der Code, mit dem die Verbindung zur Datenbank hergestellt und ein Dataset gefüllt wird, kommt Ihnen bekannt vor, denn er ist fast identisch mit dem, was Sie in Kapitel 14 gesehen haben. Es gibt keinerlei Unterschied zwischen der Erzeugung eines Datasets für Web Forms und der Erzeugung eines Datasets für Windows Forms. Beginnen Sie damit, daß Sie die benötigten Member-Variablen deklarieren: private System.Data.SqlClient.SqlConnection myconnection; private System.Data.DataSet mydataset; private System.Data.SqlClient.SqlCommand mycommand; private System.Data.SqlClient.SqlDataAdapter dataadapter; Wie in Kapitel 14 verwenden wir die SQL-Versionen von SqlConnection und data- Adapter. Legen Sie den connectionstring für die Northwind-Datenbank an, mit dem Sie das SQLConnection-Objekt instantiieren und öffnen: string connectionstring = "server=(local)\\netsdk;" + "Trusted_Connection=yes; database=northwind"; myconnection = new System.Data.SqlClient.SqlConnection(connectionString); myconnection.open( ); Erzeugen Sie das Dataset, und legen Sie fest, daß es bei Abfragen die Groß-/Kleinschreibung beachtet: mydataset = new System.Data.DataSet( ); mydataset.casesensitive=true; Als nächstes erzeugen Sie das SqlCommand-Objekt und weisen es dem Verbindungsobjekt und der Select-Anweisung zu, mit dem Sie die Firmennummer und den Firmennamen ermitteln, die jede mögliche Versandfirma identifizieren. Verwenden Sie dann den Namen als Text und die ShipperID als Wert des Radio-Buttons: mycommand = new System.Data.SqlClient.SqlCommand( ); mycommand.connection=myconnection; mycommand.commandtext = "Select ShipperID, CompanyName from Shippers"; Datenanbindung 427

14 Nun erzeugen Sie das dataadapter-objekt, setzen dessen Eigenschaft SelectCommand auf Ihr Command-Objekt und fügen die Tabelle Shippers zu seinen Tabellen-Mappings hinzu: dataadapter = new System.Data.SqlClient.SqlDataAdapter( ); dataadapter.selectcommand= mycommand; dataadapter.tablemappings.add("table","shippers"); Füllen Sie schließlich den dataadapter mit den Ergebnissen der Abfrage: dataadapter.fill(mydataset); Das ist alles weitgehend identisch mit dem, was Sie schon in Kapitel 14 gesehen haben. Allerdings binden Sie diesmal die Daten an die zuvor angelegte RadioButtonList. Zu diesem Zweck legen Sie zunächst die Eigenschaften des RadioButtonList-Objekts fest. Die erste Eigenschaft, die hier von Interesse ist, teilt der RadioButtonList mit, wie die Radio-Buttons auf der Seite angeordnet werden sollen: rbl1.repeatlayout = System.Web.UI.WebControls.RepeatLayout.Flow; Flow ist einer von zwei möglichen Werten der Enumeration RepeatLayout. Der andere Wert ist Table, durch den die Radio-Buttons tabellenförmig angezeigt werden. Als nächstes müssen Sie der RadioButtonList sagen, welche Werte aus dem Dataset für die Anzeige (das DataTextField) und welche dafür verwendet werden sollen, daß sie im Falle der Auswahl durch den Benutzer zurückgegeben werden sollen (das DataValueField): rbl1.datatextfield = "CompanyName"; rbl1.datavaluefield = "ShipperID"; Als letztes stellen Sie die Ansicht der Daten ein, die die RadioButtonList verwenden soll. Für dieses Beispiel ist es die Standardansicht der Tabelle Shippers innerhalb des Datasets: rbl1.datasource = mydataset.tables["shippers"].defaultview; Wenn dies alles getan ist, können Sie die RadioButtonList an das Dataset binden: rbl1.databind( ); Schließlich sollten Sie noch sicherstellen, daß einer der Radio-Buttons selektiert ist, also selektieren Sie den ersten: rbl1.items[0].selected = true; Diese Anweisung greift auf die Collection Items innerhalb der RadioButtonList zu, wählt deren erstes Element aus (also den ersten Radio-Button) und setzt dessen Eigenschaft Selected auf true. Wenn Sie das Programm laufen lassen und mit dem Browser zu der Seite navigieren, werden die Buttons so dargestellt, wie es in Abbildung 15-4 zu sehen ist. Links 428 Kapitel 15: Web-Anwendungen mit Web Forms programmieren

15 Rechts Abbildung 15-4: RadioButtonList Wenn Sie sich den Quelltext der Seite ansehen, werden Sie dort keine RadioButtonList finden. An ihrer Stelle sind standardmäßige HTML-Radio-Buttons erzeugt worden, die alle eine gemeinsame ID haben. Dadurch kann der Browser sie als eine Gruppe behandeln. Ihre Labels sind angelegt worden, und alle Radio-Buttons sind zusammen mit den Labels von einem <span>-tag umgeben: <span id="rbl1" style="..."> <input id="rbl1_0" type="radio" name="rbl1" value="1" checked="checked" /> <label for="rbl1_0">speedy Express</label> <br> <!-- Übrige Buttons zur Abkürzung ausgelassen --> </span> Dieser HTML-Code wird vom Server dadurch generiert, daß er Ihre RadioButtonList mit dem Ergebnis kombiniert, das beim Abarbeiten der Code-Behind-Seite entsteht. Beim Laden der Seite wird die Methode Page_Load( ) aufgerufen, und der Datenadapter wird gefüllt. Indem Sie das rbl1.datatextfield dem Feld CompanyName und das rbl1. DataValueField dem Feld ShipperID zuordnen und die rbl1.datasource der Standardansicht der Versandfirmentabelle zuordnen, bereiten Sie die Radio-Button-Liste darauf vor, die Buttons zu generieren. Wenn Sie DataBind aufrufen, werden die Radio-Buttons aus den in der Datenquelle enthaltenen Daten erzeugt. Indem Sie nur noch ein paar weitere Controls zufügen, erzeugen Sie ein komplettes Formular, mit dem die Benutzer interagieren können. Zu diesem Zweck ergänzen Sie eine angemessenere Begrüßung (»Willkommen bei Northwind«), eine Textbox, die den Namen des Benutzers aufnimmt, zwei weitere Buttons (Bestellen und Abbrechen) und einen Text, der dem Feedback an den Benutzer dient. Abbildung 15-5 zeigt das vollständige Formular. Dieses Formular wird wohl keine Designpreise gewinnen, aber seine Verwendung illustriert einige der Kernpunkte von Web Forms. Datenanbindung 429

16 Links Abbildung 15-5: Das Formular Ich habe noch keinen Entwickler kennengelernt, der nicht glaubte, daß er eine perfekte Benutzeroberfläche entwerfen könnte. Gleichzeitig habe ich auch keinen kennengelernt, der es wirklich konnte. Das Design von Oberflächen ist eine jener Fähigkeiten (wie das Lehren), von denen wir alle glauben, sie zu beherrschen, aber nur einige wenige talentierte Leute können es wirklich gut. Als Entwickler kenne ich meine Grenzen; ich schreibe das Programm und jemand anders macht das Layout der Seite. In Beispiel 15-2 sehen Sie den kompletten HTML-Code der.aspx-datei. Beispiel 15-2: Die.aspx-Datei Page language="c#" Codebehind="HelloWeb.aspx.cs" AutoEventWireup="false" Inherits="CSharpWebProgrammierung.WebForm1" %> <!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN" > <HTML> <HEAD> <title>webform1</title> <meta name="generator" Content="Microsoft Visual Studio 7.0"> <meta name="code_language" Content="C#"> <meta name="vs_defaultclientscript" content="javascript"> 430 Kapitel 15: Web-Anwendungen mit Web Forms programmieren

17 Rechts Beispiel 15-2: Die.aspx-Datei (Fortsetzung) <meta name="vs_targetschema" content="http://schemas.microsoft.com/intellisense/ie5"> </HEAD> <body MS_POSITIONING="GridLayout"> <form id="form1" method="post" runat="server"> <asp:label id="label1" style="z-index: 101; LEFT: 20px; POSITION: absolute; TOP: 28px" runat="server">willkommen bei Northwind.</asp:Label> <asp:label id="label2" style="z-index: 102; LEFT: 20px; POSITION: absolute; TOP: 67px" runat="server">ihr Name:</asp:Label> <asp:label id="label3" style="z-index: 103; LEFT: 20px; POSITION: absolute; TOP: 134px" runat="server">versandfirma:</asp:label> <asp:label id="lblfeedback" style="z-index: 104; LEFT: 20px; POSITION: absolute; TOP: 241px" runat="server">bitte wählen Sie eine Versandfirma aus.</asp:label> <asp:button id="order" style="z-index: 105; LEFT: 20px; POSITION: absolute; TOP: 197px" runat="server" Text="Bestellen"></asp:Button> <asp:button id="cancel" style="z-index: 106; LEFT: 128px; POSITION: absolute; TOP: 197px" runat="server" Text="Abbrechen"></asp:Button> <asp:textbox id="txtname" style="z-index: 107; LEFT: 128px; POSITION: absolute; TOP: 64px" runat="server"></asp:textbox> <asp:radiobuttonlist id="rbl1" style="z-index: 108; LEFT: 112px; POSITION: absolute; TOP: 130px" runat="server"></asp:radiobuttonlist> </form> </body> </HTML> Die <asp:button>-controls werden in standardmäßige HTML-<input>-Tags umgewandelt. Wie gesagt, ist die Verwendung der ASP-Controls deswegen vorteilhaft, weil sie dem Programmierer ein konsistenteres Objektmodell bietet, trotzdem aber standardmäßiger HTML-Code generiert wird, den jeder Browser darstellen kann. Da die Buttons Datenanbindung 431

18 sowohl mit dem Attribut runat=server gekennzeichnet als auch mit einem id-attribut versehen sind, können Sie bei Bedarf programmgesteuert aus dem serverseitigen Code auf diese Buttons zugreifen. Beispiel 15-3 enthält die komplette Code-Behind-Seite zur Unterstützung des HTML-Codes. Beispiel 15-3: Die Code-Behind-Seite zur HTML-Unterstützung using System; using System.Collections; using System.ComponentModel; using System.Data; using System.Drawing; using System.Web; using System.Web.SessionState; using System.Web.UI; using System.Web.UI.WebControls; using System.Web.UI.HtmlControls; namespace CSharpWebProgrammierung // Konstruktor der Seite public class WebForm1 : System.Web.UI.Page protected System.Web.UI.WebControls.Label Label1; protected System.Web.UI.WebControls.Label Label2; protected System.Web.UI.WebControls.Label Label3; protected System.Web.UI.WebControls.Label lblfeedback; protected System.Web.UI.WebControls.Button Order; protected System.Web.UI.WebControls.Button Cancel; protected System.Web.UI.WebControls.TextBox txtname; protected System.Web.UI.WebControls.RadioButtonList rbl1; private System.Data.SqlClient.SqlConnection myconnection; private System.Data.DataSet mydataset; private System.Data.SqlClient.SqlCommand mycommand; private System.Data.SqlClient.SqlDataAdapter dataadapter; Links private void Page_Load(object sender, System.EventArgs e) // Hole beim ersten Laden der Seite die Daten, // und setze die Radio-Buttons if (!IsPostBack) string connectionstring = "server=(local)\\netsdk;" + "Trusted_Connection=yes; database=northwind"; myconnection = new System.Data.SqlClient.SqlConnection( connectionstring); myconnection.open( ); // Erzeuge das Dataset, und setze eine Eigenschaft mydataset = new System.Data.DataSet( ); 432 Kapitel 15: Web-Anwendungen mit Web Forms programmieren

19 Rechts Beispiel 15-3: Die Code-Behind-Seite zur HTML-Unterstützung (Fortsetzung) mydataset.casesensitive=true; // Erzeuge das SqlCommand-Objekt, und weise die // Verbindung und die Select-Anweisung zu mycommand = new System.Data.SqlClient.SqlCommand( ); mycommand.connection=myconnection; mycommand.commandtext = "Select ShipperID, CompanyName from Shippers"; // Erzeuge das dataadapter-objekt, übergib das // SqlCommand-Objekt, und setze das Daten-Mapping auf dataadapter = new System.Data.SqlClient.SqlDataAdapter( ); dataadapter.selectcommand= mycommand; dataadapter.tablemappings.add("table","shippers"); // Das dataadapter-object füllt das DataSet dataadapter.fill(mydataset); // Setze die Eigenschaften der RadioButtonList rbl1.repeatlayout = System.Web.UI.WebControls.RepeatLayout.Flow; rbl1.datatextfield = "CompanyName"; rbl1.datavaluefield = "ShipperID"; // Setze die Datenquelle, und binde sie an rbl1.datasource = mydataset.tables["shippers"].defaultview; rbl1.databind( ); } } // Selektiere den ersten Button rbl1.items[0].selected = true; #region Web Form Designer generated code override protected void OnInit(EventArgs e) // // CODEGEN: Dieser Aufruf ist für den // ASP.NET-Webdienst-Designer erforderlich. // InitializeComponent( ); base.oninit(e); } /// <summary> /// Erforderliche Methode für die Designerunterstützung. /// Der Inhalt der Methode darf nicht mit dem Code-Editor geändert werden. /// </summary> private void InitializeComponent( ) this.order.click += new System.EventHandler(this.Order_Click); Datenanbindung 433

20 Beispiel 15-3: Die Code-Behind-Seite zur HTML-Unterstützung (Fortsetzung) this.load += new System.EventHandler(this.Page_Load); Links } #endregion private void Order_Click(object sender, System.EventArgs e) // Erzeuge die Nachricht, hole dazu die // Werte aus den Controls string msg; msg = "Vielen Dank, " + txtname.text +". Sie wählten " ; // Gehe in einer Schleife durch die Radio-Buttons for (int i = 0;i<rbl1.Items.Count;i++) // Wenn er ausgewählt ist, füge ihn zur Nachricht hinzu if (rbl1.items[i].selected) msg = msg + rbl1.items[i].text; lblfeedback.text = msg; } // end if selected } // end for loop } // end Order_Click } // end class WebForm1 } // end namespace CSharpWebProgrammierung Auf Postback-Events reagieren Die <asp:button>-objekte senden beim Klicken das Formular automatisch zurück. Sie brauchen keinerlei Code zu schreiben, um dieses Event zu behandeln, wenn Sie nichts anderes als den Postback an den Server auslösen wollen. Wenn Sie an dieser Stelle nichts weiter unternehmen, wird die Seite danach einfach an den Client zurückgesandt. Normalerweise wird beim Neuzeichnen der Seite jedes Control von Grund auf neu aufgebaut. Das Web ist zustandslos, und wenn Sie den Zustand eines Controls verwalten möchten (d.h. den Text des Benutzers in der Textbox wieder anzeigen wollen), müssen Sie dies selbst tun. Beim klassischen ASP war der Programmierer dafür zuständig, diesen Zustand zu verwalten, nun bietet jedoch ASP.NET einiges zur Unterstützung dafür an. Wenn die Seite hochgeladen wird, enthält sie ein automatisch eingefügtes verborgenens Element namens ViewState: <input type="hidden" name=" VIEWSTATE" value="ytb6lti5mte3ode1n19hmhpfaho1ejf4x2ewel9oejv6nxhfytb6ytb6ytb6ahpszxblyxrmyxlvdxrfu3 lzdgvtlldlyi5vss5xzwjdb250cm9scy5szxblyxrmyxlvdxr6vgfibgv4x0rhdgfwywx1zuzpzwxkx1noaxbwzxj JRF9EYXRhVGVceHRGaWVsZF9Db21wYW55TmFtZXhfX3hfYTB6YTB6YXpTcGVlZHkgRVx4cHJlc3NfMV94X2F6VW5p dgvkifbhy2thz2vfml94x2f6rmvkzxjhbcbtaglwcgluz18zx3hfef94x3hfx3h4x3h4x3hfx3hcdduwx1n5c3rlb S5TdHJpbmc=a15204ed" /> 434 Kapitel 15: Web-Anwendungen mit Web Forms programmieren

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