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1 Unabhängig seit 1674 zum 31. Oktober 2014 Metzler Investment GmbH United Investment MultiAsset Dynamic

2 Inhaltsverzeichnis 1 Rückblick* Bericht der Geschäftsführung... 2 Aktienmärkte... 4 Rentenmärkte... 6 Fondsbericht und Vermögensaufstellung OGAW-Sondervermögen United Investment MultiAsset Dynamic... 8 Wichtige Informationen für die Anteilinhaber des OGAW-Sondervermögens Anhang * Redaktionsschluss: November 2014

3 2 Bericht der Geschäftsführung Sehr geehrte Damen und Herren, die Weltwirtschaft erreichte in 2014 mit einem geschätzten Wirtschaftswachstum von 3,3 % in etwa die Wachstumsrate des Vorjahres. Dabei beschleunigte sich die Wachstumsdynamik in den entwickelten Volkswirtschaften etwas wie beispielsweise in der Eurozone von 0,4 % in 2013 auf 0,8 % in 2014 oder in den USA von 2,2 % auf 2,3 %. Im Gegensatz dazu verlangsamte sich das Tempo der Expansion in den Schwellenländern von noch 4,7 % in 2013 auf 4,4 % in Im Jahresverlauf verzeichnete die Inflation aufgrund fallender Rohstoffpreisnotierungen einen deutlichen Rückgang und ermöglichte es damit zahlreichen Zentralbanken durch eine Lockerung der Geldpolitik, die Wachstumskräfte zu stützen. Nur die US-Notenbank koppelte sich aufgrund der guten Verfassung der US-Wirtschaft davon ab und be endete ihr Wertpapierkaufprogramm (QE) im Oktober. Die geldpolitische Divergenz zwischen den großen Wirtschaftsräumen verursachte eine merkliche Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro und dem japanischen Yen. Eurozone: Expansive Geldpolitik unterstützt Erholungstendenzen Die Wirtschaft in der Eurozone entwickelte sich im bisherigen Verlauf 2014 äußerst enttäuschend. Das Wachstum stagnierte eher, als dass eine merkliche Beschleunigung der Konjunkturdynamik zu beobachten war. Die Hintergründe dafür sind noch unklar. So könnte die Eskalation der Krise in der Ukraine Unternehmen und Konsumenten verunsichert haben und so zu einer Zurückhaltung bei den Ausgaben geführt haben. Ebenso könnte die Unsicherheit über den Ausgang des Stresstests und der AQR (Asset Quality Review) die Geschäftsbanken vorübergehend bei der Vergabe von neuen Krediten zurückgehalten haben. Denkbar ist auch, dass strukturelle Wachstumshemmnisse wie die hohe Verschuldung in vielen Mitgliedsländern der Europäischen Währungsunion das Wachstum gebremst haben. Erst die kommenden Monate werden zeigen, welche Erklärung zutreffen wird. Im Gegensatz zur Konjunkturschwäche der Eurozone erstarkte die Wirtschaft in Großbritannien immer mehr: Im ersten Quartal stieg die Wirtschaftsleistung um 0,7 % gegenüber Vorquartal und im zweiten Quartal sogar um 0,9 %. Die aggressive Lockerung der Geldpolitik der Bank von England in den vergangenen Jahren scheint trotz einer fehlenden Unterstützung durch die Fiskalpolitik zunehmend konjunkturelle Früchte zu tragen. Dementsprechend könnte die Bank von England als eine der ersten großen Zentralbanken den Leitzins schon im ersten Quartal 2015 anheben. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird dagegen zunehmend unter Druck kommen, das bisher auf verbriefte Wertpapiere und Covered Bonds beschränkte Wertpapierkaufprogramm auch auf Staatsanleihen auszuweiten. Insgesamt erscheint dabei ein Betrag von etwa 1 Bio. EUR als sehr wahrscheinlich, da die EZB nur damit das selbstgesteckte Ziel einer Bilanzexpansion von 2 Bio. EUR auf 3 Bio. EUR erreichen kann. Die Entscheidung über den Kauf von Staatsanleihen wird sehr stark von der Entwicklung der Konjunkturund Inflationsdaten abhängen. Zumindest die Konjunkturperspektiven haben sich mit der signifikanten Abwertung des Euro und mit dem Rückgang der Energiepreise deutlich verbessert. Auch scheint die Wachstumsrate der Kreditvergabe eine Trendwende vollzogen zu haben und in den kommenden Monaten wieder in den positiven Bereich zurückzukehren. Metzler Asset Management sieht derzeit eine Wahrscheinlichkeit von etwa 60 % für ein Kaufprogramm der EZB für Staatsanleihen.

4 3 USA: Vorsichtige US-Notenbank Im dritten Quartal 2014 richtete sich in den USA der Fokus verstärkt auf die US-Notenbank Fed und die anstehende Wende der Geldpolitik, die schon im Oktober 2014 mit der voraussichtlichen Beendigung des Wertpapierkaufprogramms eingeleitet werden wird. Über den nächsten Schritt die erste Leitzinserhöhung scheint jedoch innerhalb der US-Zentralbank noch große Uneinigkeit zu bestehen. Die Mehrheit innerhalb des Offenmarktausschusses plädiert für ein eher vorsichtiges Vorgehen, auch wenn es zu einem Überschießen der Inflation führen sollte. Der Grund dafür ist, dass eine zu frühe Straffung der Geldpolitik in den USA im Jahr 1937 und in der Eurozone im Jahr 2011 deutlich stärkere negative realwirtschaftliche Konsequenzen hatte, als damals erwartet. Demgegenüber sehen die Vertreter einer härteren geldpolitischen Gangart, dass sich das wirtschaftliche Umfeld normalisiert hat, die US-Konjunktur sich in einem dynamischen Aufschwung befindet und die Risiken von Übertreibungen an den Finanzmärkten durch eine zu lange Niedrigzinsphase steigen. Insgesamt erwartet Metzler Asset Management vor diesem Hintergrund einen Kompromiss zwischen beiden Lagern und die erste Leitzinserhöhung im dritten Quartal 2015 auf 0,25 %. Darauf dürfte noch eine zweite Erhöhung auf ein Leitzinsniveau von 0,5 % bis Jahresende 2015 folgen. Dabei ist es unseres Erachtens wahrscheinlicher, dass die Fed erst im Juni oder später zum ersten Mal agiert. Die deutliche Verbesserung des Wirtschaftsumfelds und die Erwartungen von Leitzinserhöhungen haben entsprechende Reaktionen an den Finanzmärkten ausgelöst. So hat sich beispielsweise die Rendite zweijähriger US-Treasuries von nur 0,3 % im Februar auf knapp 0,6 % im September 2014 nahezu verdoppelt. Im Gegensatz dazu sank die Rendite zehnjähriger US-Treasuries moderat von 3 % auf etwa 2,5 % im Jahresverlauf. Der Renditerückgang bei zehnjährigen US-Treasuries ist dabei eher eine Korrektur eines übertrieben hohen Niveaus zum Jahresanfang als durch fundamentale Faktoren verursacht. Insgesamt erwartet Metzer Asset Management nur ein moderates Renditeniveau bei zehnjährigen US-Treasuries im Verlauf 2015 von etwa 2,5 %. Asien: Japanischer Wechselkurs im Abwärtsstrudel Das dritte Quartal 2014 war in Japan geprägt von einer deutlichen Abschwächung des japanischen Wechselkurses. So verteuerte sich beispielsweise der US-Dollar im Quartalsverlauf signifikant von knapp 102 JPY/USD auf knapp 110 JPY/USD. Der Grund dafür war einerseits die Erwartung von Leitzinserhöhungen in den USA im kommenden Jahr, die den US-Dollar stärkten. Andererseits schichteten japanische institutionelle Anleger vermehrt ihre Portfolios von japanischen Staatsanleihen in internationale Anlagen um und schwächten damit die heimische Währung. Insgesamt scheint der Prozess erst langsam in Gang zu kommen, sodass eine anhaltende Yen Schwäche wahrscheinlich ist. Bisher konnten jedoch noch keine positiven Effekte der Yen-Schwäche auf den Export beobachtet werden. Die Exportdynamik verlangsamte sich sogar in den vergangenen Monaten und dämpfte damit die Konjunkturdynamik. Die japanischen Exportunternehmen nutzten den schwachen Yen bisher nicht, um die Preise im Ausland zu senken, sondern um ihre Gewinnmargen zu verbessern. Vor diesem Hintergrund kann nicht die Rede davon sein, dass Japan eine Deflation in die Welt exportiert. Wahrscheinlich nutzen die Unternehmen einen Teil der höheren Einnahmen, um höhere Löhne bezahlen zu können. In den vergangenen Monaten beschleunigte sich die Lohndynamik in Japan merklich und stützte damit zunehmend den Konsum. So kehrte die japanische Wirtschaft im dritten Quartal wieder auf einen moderaten Wachstumspfad zurück nach dem Wachstumseinbruch im zweiten Quartal.

5 4 Aktienmärkte Aktienmärkte mit durchwachsener Wertentwicklung Die internationalen Aktienmärkte entwickelten sich im Jahresverlauf 2013 freundlich, wobei die Börsen der entwickelten Volkswirtschaften deutlich besser abschnitten als die der Schwellenländer. Der MSCI Welt verzeichnete vor diesem Hintergrund einen Wertzuwachs von knapp 30 %, der MSCI Emerging Markets hingegen nur von 3,8 %. Die Aktienmärkte der entwickelten Volkswirtschaften profitierten von der zunehmend an Dynamik gewinnenden Konjunkturerholung und von der lockeren Geldpolitik ihrer Zentralbanken. Im Gegensatz dazu waren die Schwellenländer Wachstumsenttäuschungen, Leitzinserhöhungen und Währungsturbulenzen ausgesetzt. Die internationalen Aktienmärkte tendierten in den ersten drei Monaten des neuen Jahres mehr oder weniger seitwärts. Während der Index MSCI World Total Return, der die Aktienmärkte der entwickelten Volkswirtschaften umfasst, in Euro gerechnet im Verlauf des ersten Quartals 2014 um 1,4 % stieg, fiel der Schwellenländer-Index MSCI Emerging Markets Total Return auf Euro-Basis um etwa 0,4 %. Infolge schwacher Konjunkturdaten aus den USA, der Währungsturbulenzen in den Schwellenländern und der Krise in der Ukraine kam es im Quartalsverlauf immer wieder zu Kurseinbrüchen, die jedoch überraschend schnell wieder aufgeholt wurden. Sicherlich profitierten die internationalen Aktienmärkte auch davon, dass die Renditen von Staatsanleihen in den USA und in Europa fielen. Das Niedrigzinsumfeld wirkt somit fast wie eine Verlustbremse für Aktien, da bei sinkenden Zinsen die Anlagealternative Aktien automatisch wieder an Attraktivität gewinnt. Zwischen Anfang April und Ende Juni überzeugten die internationalen Aktienmärkte mit steigenden Kursen bei nur geringen Schwankungsbreiten. Die Indices MSCI Welt und MSCI Emerging Markets verzeichneten im zweiten Quartal 2014 eine insgesamt positive Wertentwicklung von 5,8 % beziehungsweise von 7,4 % (jeweils in Euro gerechnet). Im Endeffekt reichten eine Stabilisierung der Währungen der Schwellenländer, eine moderate Konjunkturerholung der Weltwirtschaft und eine großzügige Liquiditätsversorgung der Finanzmärkte durch die wichtigsten Zentralbanken, um die Kurse an den Aktienmärkten weiter in die Höhe zu treiben. Gegen Ende des Berichtzeitraums tendierten die internationalen Aktienmärkte mehr oder weniger seitwärts in ihren jeweiligen Heimatwährungen. Europäische Investoren profitierten jedoch von der Schwäche des Euro-Wechselkurses, sodass der MSCI Welt im dritten Quartal 2014 ein Plus von mehr als 6 % in Euro erzielte und der MSCI Emerging Markets von etwa 4,75 %. Die Kurse an den europäischen Aktienmärkten verloren gegen Ende des Berichtszeitraumes zeitweise erheblich an Wert als eine Folge von überraschend schwachen Konjunkturdaten, jedoch konnten sie sich aufgrund der Aussicht auf neue Liquiditätsmaßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) wieder erholen. Darüber hinaus stieg die Volatilität im Quartalsverlauf. Noch zu Beginn des dritten Quartals 2014 notierte der VIX-Index (die aus Call- und Put-Optionen für den S&P 500 abgeleitete erwartete Volatilität in den nächsten 20 Handelstagen) bei nur 11,15 %, gegen Quartalsende jedoch schon bei 16,3 %. Die Erfahrung der vergangenen Jahre zeigt, dass ein Wertpapierkaufprogramm der US-Notenbank Fed wie eine Beruhigungspille auf die globalen Finanzmärkte wirkt, während die Finanzmärkte in einem Umfeld ohne eine permanente Zufuhr von neuer US-Liquidität deutlich nervöser auf Ereignisse

6 reagieren und die Volatilität tendenziell zunimmt. So dürfte die Schwankungsbreite der Kurse an den internationalen Aktienmärkten nach dem voraussichtlichen Ende des Wertpapierkaufprogramms der Fed im Oktober 2014 deutlich zunehmen und die Anfälligkeit für Kurskorrekturen steigen. Grundsätzlich dürfte es vor diesem Hintergrund schwer sein, an den internationalen Aktienmärkten im vierten Quartal nennenswerte Kurssteigerungen zu erzielen. Es überwiegen eher die Risiken für Kursverluste. Dabei erscheint die europäische Region inklusive Osteuropa im Vergleich zu den anderen Regionen deutlich attraktiver: Der schwache Euro dürfte in Kombination mit dem niedrigen Ölpreis in den kommenden Monaten die Konjunkturperspektiven in der Eurozone wieder etwas verbessern. Darüber hinaus wird die EZB im Zuge der anstehenden Bilanzexpansion viel Liquidität in die europäischen Finanzmärkte pumpen, während die Fed gleichzeitig den Liquiditätshahn in den USA ab Oktober zudreht. Die günstige Liquiditätslage in Westeuropa dürfte sich auch auf Osteuropa übertragen. Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, dass nach wie vor erhebliche geopolitische Risiken in Osteuropa bestehen. Immerhin verfügen osteuropäische Aktien infolge der sehr niedrigen Bewertung über eine hohe Widerstandskraft. 5

7 6 Rentenmärkte Europäische Rentenmärkte in einem freundlichen Umfeld Die europäischen Rentenmärkte waren im Jahr 2013 geprägt von einer sich beruhigenden Staatsschuldenkrise und von einer höheren Risikobereitschaft der Finanzmarktteilnehmer. So mieden Anleger eher die sicheren Häfen wie Bundesanleihen und investierten verstärkt in riskantere Anlagen wie Staatsanleihen aus Ländern an der Peripherie der Währungsunion, Unternehmensanleihen und High-Yield-Papieren. Deutsche Staatsanleihen rutschten dementsprechend um 2,3 % ins Minus, gemessen am Rentenindex JP Morgan EMU Deutschland. Staatsanleihen aus Ländern an der Peripherie der Währungsunion glänzten dagegen mit Wertzuwächsen. Italienische Staatsanleihen verbuchten ein Plus von 7,4 % und spanische Staatsanleihen sogar von 11,3 % laut der JP-Morgan-EMU-Indizes für Italien und Spanien. Auch europäische Unternehmensanleihen stiegen um durchschnittlich 2,4 % und europäische High Yield-Anleihen sogar um 10,1 %. Die Risikofreude der Anleger im vergangenen Jahr war ohne Zweifel eine Folge der weit geöffneten Liquiditätsschleusen der großen Zentralbanken und der Jagd nach Rendite vor dem Hintergrund der extrem niedrigen Zinsen. Der Jahresauftakt 2014 verlief an den europäischen Rentenmärkten freundlich. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen sank in den ersten drei Monaten des Jahres von 1,93 % auf 1,57 %. In Spanien und Italien fielen die Renditen von zehnjährigen Staatsanleihen sogar von 4,15 % auf 3,23 % sowie von 4,13 % auf 3,29 %. Der Renditerückgang wurde hauptsächlich verursacht durch die im März bis auf 0,5 % sinkende Inflation in der Eurozone und der damit verbundenen Hoffnung der Investoren auf weitere geldpolitische Schritte der Europäischen Zentralbank (EZB). Darüber hinaus signalisierte die Forward-Kurve der Geldmarktzinsen noch zu Quartalsbeginn die erste Leitzinserhöhung der EZB im Januar 2016; gegen Quartalsende preisten die Marktteilnehmer dagegen die Erwartung in die Kurse ein, dass die EZB den Leitzins erstmals wieder im Oktober 2016 erhöhen wird. Von April bis Juni war die Entwicklung am europäischen Rentenmarkt maßgeblich geprägt von der Sitzung des EZB Rates im Juni. Im Juni beschloss die EZB den Refinanzierungssatz von 0,25 % auf 0,1 % und den Einlagesatz von 0,0 % auf 0,1 % zu senken. Darüber hinaus wurden langfristige Refinanzierungsgeschäfte für die Banken und ein Kaufprogramm für verbriefte Wertpapiere beschlossen. Schon im Vorfeld der EZB-Sitzung reagierte der Rentenmarkt auf die Erwartung sinkender Leitzinsen. So fiel die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen und ohne größere Schwankungen von etwa 1,57 % Anfang April auf nur noch 1,25 % Ende Juni. Im Einklang damit sanken die Renditen von Staatsanleihen aus der europäischen Peripherie ebenfalls. Ein negativer Zins erscheint auf den ersten Blick ungewöhnlich, ist jedoch damit zu erklären, dass die EZB damit vor allem eine weitere Aufwertung des Euros verhindern wollte. In der Vergangenheit wurden negative Zinsen meistens von Zentralbanken eingesetzt, um ausländische Kapitalflüsse ins eigene Land abzuwehren. Insgesamt dürfte die Entwicklung an den europäischen Rentenmärkten im Berichtszeitraum in die Geschichtsbücher eingehen. So verzeichnete die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen einen historischen Tiefstand von 0,87 % Ende August. Aber auch die Renditen von Staatsanleihen anderer europäischer Länder erreichten neue historische Tiefstände wie in Holland, wo mit einem Wert von knapp über 1,0 % bei zehnjährigen Staatsanleihen ein neues Renditetief seit mehr als 500 Jahren erreicht

8 wurde. Die geldpolitischen Maßnahmen der EZB trugen maßgeblich zu dieser Entwicklung am europäischen Rentenmarkt bei. Im September senkte die EZB den Leitzins auf nur noch 0,05 % und den Einlagesatz der Geschäftsbanken bei der EZB auf 0,2 %. Darüber hinaus sprach EZB-Präsident Draghi davon, dass die Bilanz der EZB in den kommenden Monaten signifikant ausgeweitet werden soll und weckte damit die Erwartungen der Finanzmarktteilnehmer, dass die EZB bald ein großes Kaufprogramm für Staatsanleihen beschließen könnte. Im Raum steht dabei ein Volumen von etwa einer Billionen Euro. Ein Kaufprogramm von Staatsanleihen dürfte die Rendite von zehnjährigen Bundesanleihen deutlich unter 1,0 % drücken und auch die Staatsanleihenmärkte der anderen Mitgliedsländer der Europäischen Währungsunion unterstützen. Europäische Staatsanleihen werden für Anleger damit immer unattraktiver, sodass viele Anleger auf Unternehmensanleihen oder ausländische Staatsanleihen ausweichen. Europäische Unternehmensanleihen mit guter Bonität versprechen eine nachhaltige Zusatzrendite durch eine stabile Entwicklung der Spreads, während dagegen High-Yield-Anleihen fehlbewertet und anfällig für Kurskorrekturen erscheinen. Schon gegen Ende des Berichtszeitraums war eine deutlich Zunahme der Volatilität am High-Yield-Markt zu beobachten. Darüber hinaus steigt die Attraktivität einer internationalen Diversifikation von Staatsanleihen. Eine zehnjährige US-Treasury-Anleihe bietet beispielsweise eine Rendite von etwa 2,5 % auf währungsgesicherter Basis in Euro. In den kommenden Monaten dürfte daher der Kapitalabfluss aus der Eurozone weiter an Dynamik gewinnen. 7

9 8 United Investment MultiAsset Dynamic Tätigkeitsbericht Anlageziel und Anlagepolitik Der Fonds United Investment MultiAsset Dynamic (ISIN: DE000A0M26S2) bildet die typischen Satelliteninvestments eines Investmentportfolios ab. Dazu gehören beispielsweise Investitionen in spezielle Themen-, Branchen- und Länderfonds, mit denen ein überdurchschnittlicher Renditebeitrag erzielt werden soll. Der Fonds wird frei von jeder Benchmark gemanagt, zudem gibt es keine festen Quoten für die Gewichtung der verschiedenen Asset-Klassen. In der Standardallokation ist der Fonds überwiegend in die Asset-Klasse Aktien bzw. Aktienfonds investiert. Die Vermögensaufteilung wird jedoch dynamisch und in Abhängigkeit vom Marktumfeld gesteuert. Ziel ist es, die Chancen der klassischen Satellitenmärkte optimal zu nutzen und die Risiken aktiv zu managen. Der Fonds wird über ein quantitatives System gesteuert. Bei fehlenden Kauf- bzw. bei vorliegenden Verkaufssignalen in der Asset-Klasse Aktienfonds wird die Gewichtung der Renten und Alternative Investments erhöht und das Anlagerisiko des Fonds reduziert. In Phasen mit hohen Kursschwankungen verbunden mit häufigen Richtungswechseln wird in das quantitative System eingegriffen und die Gewichtung der Asset-Klassen diskretionär verändert. Die Aktienquote des Fonds kann zwischen 0 % und 100 % variieren. Struktur des Portfolios, Risiken und Anlageergebnis Die solide Entwicklung an den weltweiten Aktienmärkten ließ im gesamten Berichtsjahr eine relativ hohe und stabile Gewichtung der Asset-Klasse Aktien bzw. Aktienfonds zu. Sie lag im Berichtszeitraum auf Wochenbasis bei durchschnittlich 83,80 %. Lediglich im Oktober 2014 gab es größere Veränderungen in der Vermögensaufteilung des Fonds. Geopolitische Krisen zusammen mit sich verschlechternden Konjunkturaussichten lösten in der ersten Oktoberhälfte eine schärfere Korrektur an den Aktienmärkten aus. In diesem Zeitraum senkten wir die Aktienquote des Fonds auf bis zu 26,68 %, um das Fondsvermögen vor größeren Kursrückgängen zu schützen. Die Liquidität erhöhte sich dadurch kurzfristig auf 73,32 %, die als Bankguthaben und Kasse gehalten wurde. Als die Aktienkurse wieder stiegen, erhöhten wir die Aktienquote bis zum Ende des Geschäftsjahres auf 59,79 %. Das Chance-Risiko-Verhältnis in den Asset-Klassen Anleihen und Alternative Investment erschien uns im Vergleich zu Aktien bzw. Aktienfonds eher unattraktiv, daher nahmen wir keine Investitionen in diese Asset-Klassen vor. Die Kassequote lag im Berichtszeitraum bei durchschnittlich 16,20 %. Die Diversifikation des Aktienportfolios erfolgte in erster Linie über Investitionen in unterschiedliche Länder- bzw. Regionen- und Branchenfonds. In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres bevorzugten wir die etablierten Standardmärkte, da sich diese besser entwickelten als die Emerging Markets. Schwerpunkte der Investitionen waren in diesem Zeitraum beispielsweise Deutschland, USA, Spanien, Italien und Gesamteuropa sowie die Branchen Pharma, Freizeit und Rohstoffe. In der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres veränderte sich das Bild. Die Emerging Markets ent wickelten sich nun besser als die Standardmärkte. Damit der Fonds an diesen Veränderungen partizipieren konnte, investierten wir unter anderem in Aktienfonds mit Schwerpunkten in folgenden Ländern und Regionen: Indien, China, Japan, Thailand, Brasilien, Indonesien, Russland, alle Emerging Markets und der Pazifische Raum. Die größte Position aus den Standardmärkten hielten wir in diesem Zeitraum in Deutschland.

10 United Investment MultiAsset Dynamic 9 Die Vermögensgegenstände in die der Fonds investiert, unterliegen Risiken. Der Fonds war im Berichtszeitraum insbesondere Aktienkurs- und Zinsschwankungen ausgesetzt. So können Wertverluste auftreten, indem der Marktwert der Vermögensgegenstände gegenüber dem Einstandswert fällt. Der Fonds legt den größten Teil seines Vermögens in Zielfonds an. Die Risiken dieser Investmentanteile, die für den Fonds erworben werden, stehen in engem Zusammenhang mit den Risiken der in diesen Zielfonds enthaltenen Vermögensgegenstände bzw. der von diesen Zielfonds verfolgten Anlagestrategien. Das Fondsvolumen erhöhte sich im Berichtszeitraum von ,00 Mio. EUR auf ,37 Mio. EUR. Im Berichtszeitraum realisierte der Fonds Gewinne von TEUR und Verluste von 703 TEUR. Sowohl die Gewinne als auch die Verluste stammten zu 100 % aus Wertpapiertransaktionen. Der Fonds erzielte im Berichtszeitraum einen Wertzuwachs von 7,23 %. Top-10-Anlagepositionen zum Ende des Geschäftsjahres BAR.INV.-BA.INDIA FD ADLA 5,95 % COMGEST GROWTH INDIA 5,32 % F.TEM.INV-F.BIOT.D. A ACC 4,83 % JPM-TURKEY EQ.A D EO 4,65 % AB INTL TECHNOLOGY A(EO) 4,64 % AGIF-GL.AGRIC.TRENDS A EO 4,56 % FID.FDS-INDONESIA A GL. 4,54 % JPM-EM.MKTS DIV.FD.AACCEO 4,53 % BARING INTL-AS.FRON.A EO 4,51 % BELLVUE(L)-BB AFR.OPP.BEO 4,48 %

11 10 United Investment MultiAsset Dynamic Vermögensübersicht zum 31. Oktober 2014 Anlageschwerpunkte Tageswert in EUR % Anteil am Fondsvermögen 1 ) I. Vermögensgegenstände ,68 100,20 1. Investmentanteile ,07 59,79 Frankreich ,00 2,89 Irland ,22 20,23 Luxemburg ,85 36,68 2. Bankguthaben ,61 40,41 EUR ,61 40,41 II. Verbindlichkeiten ,31 0,20 III. Fondsvermögen ,37 100,00 1) Durch Rundung der Prozent-Anteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein.

12 United Investment MultiAsset Dynamic 11 Vermögensaufstellung zum 31. Oktober 2014 Gattungsbezeichnung ISIN Stück bzw. Bestand Käufe / Verkäufe / Kurs Kurswert % des Anteile bzw Zugänge Abgänge in EUR Fondsver- Whg. in im Berichtszeitraum mögens 1 ) Investmentanteile Gruppenfremde Investmentanteile EUR ,07 59,79 ACMBernstein-Intl Technology Actions Nom. A (EO) o.n. LU ANT EUR 149, ,00 4,64 AGIF-All.Glbl Agricult.Trends Inhaber Anteile A (EUR) o.n. LU ANT EUR 153, ,00 4,56 Baring Intl-ASEAN Frontiers Fd Regist.Units A Class(EUR) o.n. IE ANT EUR 151, ,00 4,51 Baring Inv.-Baring MENA Fund Registered Units A EUR o.n. IE00B63QVC53 ANT EUR 17, ,00 4,46 Bellevue Fds (Lux)-BB Afr.Opp. Namens-Anteile B EUR o.n. LU ANT EUR 206, ,00 4,48 HERALD(LUX)-US Absolute Return Namens-Anteile I Cap. EUR on. LU ANT EUR 0,00 0,09 0,00 JPMorgan-Emerg.Mkts Divid.Fnd. Actions Nom. A (acc.)(eur) o.n LU ANT EUR 84, ,00 4,53 JPMorgan-Turkey Equity Fund Actions Nom. A (dis.) EO o.n. LU ANT EUR 20, ,00 4,65 Lyxor ETF FTSE ATHEX 20 FCP Actions au Porteur o.n. FR ANT EUR 1, ,00 2,89 Mor.St.Inv.-European Property Actions Nom. A o.n. LU ANT EUR 28, ,00 4,45 Baring Inv.-Baring India Fund Registered Units A USD Acc.oN IE00B3TWKS59 ANT USD 14, ,47 5,95 Comgest Growth PLC-Growth Ind. Registered Shares o.n. IE00B03DF997 ANT USD 37, ,75 5,32 Fidelity Fds-Indonesia Fund Reg.Shares A (Glob.Cert.) o.n. LU ANT USD 27, ,80 4,54 Fr.Temp.Inv.Fds-F.Biotec.Disc. Namens-Anteile A (acc.) o.n. LU ANT USD 30, ,96 4,83 Summe Wertpapiervermögen EUR ,07 59,79 1) Durch Rundung der Prozent-Anteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein.

13 12 United Investment MultiAsset Dynamic Vermögensaufstellung zum 31. Oktober 2014 Gattungsbezeichnung Stück bzw. Bestand Kurs Kurswert % des Anteile bzw in EUR Fondsver- Whg. in mögens 1 ) Bankguthaben, nicht verbriefte Geldmarktinstrumente und Geldmarktfonds EUR ,61 40,41 Bankguthaben EUR ,61 40,41 EUR-Guthaben bei: B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA EUR ,61 % 100, ,61 3,25 Vorzeitig kündbares Termingeld EUR ,00 % 100, ,00 37,15 Sonstige Verbindlichkeiten EUR ,31 0,20 Abgrenzung Verwaltungsvergütung EUR , ,94 0,15 Abgrenzung performanceabh. Verwaltungsvergütung EUR 7.207, ,55 0,04 Abgrenzung Verwahrstellenvergütung EUR 1.628, ,25 0,01 Abgrenzung Depotgebühren EUR 254,57 254,57 0,00 Fondsvermögen EUR ,37 100,00 Anteilwert EUR 97,78 Anteile im Umlauf STK ,915 1) Durch Rundung der Prozent-Anteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein.

14 United Investment MultiAsset Dynamic 13 Wertpapierkurse bzw. Marktsätze Die Vermögensgegenstände des Sondervermögens sind auf Grundlage der zuletzt festgestellten Kurse/Marktsätze bewertet. Devisenkurse (in Mengennotiz) per US-Dollar (USD) 1, = 1 EUR (EUR)

15 14 United Investment MultiAsset Dynamic Während des Berichtszeitraumes abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen: Käufe und Verkäufe in Wertpapieren, Investmentanteilen und Schuldscheindarlehen (Marktzuordnung zum Berichtsstichtag): Gattungsbezeichnung ISIN Stück bzw. Anteile Käufe bzw. Verkäufe bzw. Whg. in Zugänge Abgänge Investmentanteile Gruppenfremde Investmentanteile Aberdeen Gl.-Japan.Smaller Cos Act.Nom.A2 EUR BCE Acc.o.N. LU ANT Aberdeen Global-Indian Equity Actions Nom. Class A-2 o.n. LU ANT Allianz Telemedia Inhaber-Anteile A (EUR) DE ANT BGF - China Fund Actions Nom. A2 EUR-Hedg. o.n. LU ANT BlackRock Str.Fds-Eur.Opp.Ext. Act. Nom. A2 EUR o.n. LU ANT BNY MGF-BNY M.Brazil Equit.Fd. Registered Shares EUR A o.n. IE00B23S7K36 ANT Deutsche Aktien Total Return Inhaber-Anteile o.n. LU ANT Earth Exploration Fund UI Inhaber-Anteile EUR R DE000A0J3UF6 ANT Earth Gold Fund UI Inhaber-Anteile EUR R DE000A0Q2SD8 ANT Fidelity Fds-Iberia Fund Reg.Shares E (Glob.Cert.) o.n. LU ANT Fidelity Fds-Italy Fund Reg.Shares A (Glob.Cert.) o.n. LU ANT Fidelity Fds-Pacific Fund Reg.Shares A (Glob.Cert.) o.n. LU ANT Fidelity Fds-Thailand Fund Reg.Shares A (Glob.Cert.) o.n. LU ANT FPM Funds-Stockp.Germ.Sm./M.C. Inhaber-Anteile C o.n. LU ANT Fr.Temp.Inv.Fds-Franklin MENA Namens-Ant. A Acc.EUR-H1 o.n. LU ANT Fr.Temp.Inv.Fds-T.Fron.Mkts Fd Namens-Ant.N (acc.)eur-h1 o.n. LU ANT Frankf.Aktienfond.f.Stiftungen Inhaber-Anteile T DE000A0M8HD2 ANT Hend.Horiz.Fd-China Fd Actions Nom. A Acc. USD o.n. LU ANT IFS 5-Invesco Korean Equity Fd Registered Shares C o.n. IE ANT IFS 5-Invesco PRC Equity Fund Reg. Shs A (EUR-Hedged) o.n. IE00B29WLS52 ANT IFS4-Invesco Cont.Eu.Sm.Cp Eq. Registered Shares A o.n. IE ANT Invesco Global Leisure Fund Act. Nom. A o.n. LU ANT JPMorgan Fds-Glob.Healthcar.Fd Actions Nom. A(USD)(acc.) o.n. LU ANT JPMorgan Funds-Russia Fund Namens-Ant. A (Acc.) o.n. LU ANT JPMorgan-Europe Equity Plus Fd Actions Nom. A (EUR) (dis.)o.n LU ANT JPMorgan-US Small Cap Growth Actions Nom. A (acc.) o.n. LU ANT Legg Mason Gl-LM Cl.US Agg.Gw. Namens-Anteile A Dis.USD o.n. IE00B19Z9P08 ANT Luxembourg Sel.-Asi.Sol.Win.Fd Inhaber-Anteile A2 o.n. LU ANT Nordea 1-Nordic Equ. Sm.Cap Fd Actions Nom. BP-EUR o.n. LU ANT Nordea 1-North Amer.All Cap Fd Actions Nom.HB EUR o.n. LU ANT Parvest-Parv.Eq.Japan Sma.Cap. Act.au Port.Cap.(Cl.H EUR)oN LU ANT Schroder ISF-Frontier Mkts Eq. Namensanteile A Acc. USD o.n. LU ANT Squad Capital - Squad Value Actions au Porteur B o.n. LU ANT Squad Capital - Squad Value Actions au Porteur T o.n. LU ANT Transaktionen über eng verbundene Unternehmen und Personen Der Anteil der Transaktionen, die im Berichtszeitraum für Rechnung des Sondervermögens über Broker ausgeführt wurden, die eng verbundene Unternehmen und Personen sind, betrug 100,00 %. Ihr Umfang belief sich hierbei auf insgesamt ,82 Euro Transaktionen.

16 United Investment MultiAsset Dynamic 15 Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich) für den Zeitraum vom bis I. Erträge 1. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 545,85 2. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Ausland (vor QST) EUR 79,18 3. Erträge aus Investmentanteilen EUR ,88 4. Sonstige Erträge EUR ,13 Summe der Erträge EUR ,04 II. Aufwendungen 1. Zinsen aus Kreditaufnahmen EUR 0,07 2. Verwaltungsvergütung EUR ,20 davon Verwaltungsvergütung EUR ,56 davon Performanceabh. Verwaltungsvergütung EUR 6.746,64 3. Verwahrstellenvergütung EUR ,70 4. Prüfungs- und Veröffentlichungskosten EUR 9.759,24 5. Sonstige Aufwendungen EUR 8.700,59 Summe der Aufwendungen EUR ,66 III. Ordentlicher Nettoertrag EUR ,62 IV. Veräußerungsgeschäfte 1. Realisierte Gewinne EUR ,70 2. Realisierte Verluste EUR ,59 Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR ,11 V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR ,49 1. Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne ***) EUR ,60 2. Nettoveränderung der nicht realisierten Verluste ***) EUR ,98 VI. Nicht realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR ,58 VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR ,91 ***) Die Ermittlung der Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne und Verluste erfolgt dadurch, dass in jedem Geschäftsjahr die in den Anteilspreis einfließenden Wertansätze der Vermögensgegenstände mit den jeweiligen historischen Anschaffungskosten verglichen werden, die Höhe der positiven Differenzen in die Summe der nicht realisierten Gewinne einfließen, die Höhe der negativen Differenzen in die Summe der nicht realisierten Verluste einfließen und aus dem Vergleich der Summenpositionen zum Ende des Geschäftsjahres mit den Summenpositionen zum Anfang des Geschäftsjahres die Nettoveränderungen ermittelt werden.

17 16 United Investment MultiAsset Dynamic Entwicklung des Sondervermögens 2013/2014 I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR ,00 1. Ausschüttung für das Vorjahr/Steuerabschlag für das Vorjahr EUR 9.258,65 2. Mittelzufluss/-abfluss (netto) EUR ,65 a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR ,82 b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR ,47 3. Ertragsausgleich/Aufwandsausgleich EUR 8.260,24 4. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR ,91 davon nicht realisierte Gewinne ***) EUR ,60 davon nicht realisierte Verluste ***) EUR ,98 II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR ,37 Verwendung der Erträge des Sondervermögens insgesamt je Anteil 1 ) Berechnung der Wiederanlage I. Für die Wiederanlage verfügbar 1. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR ,49 11,58 2. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00 3. Zur Verfügung gestellter Steuerabzugbetrag 2 ) EUR 0,00 0,00 II. Wiederanlage EUR ,49 11,58 Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre Geschäftsjahr Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres Anteilwert 2010/2011 EUR ,43 EUR 84, /2012 EUR ,00 EUR 83, /2013 EUR ,00 EUR 91, /2014 EUR ,37 EUR 97,78 ***) Die Ermittlung der Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne und Verluste erfolgt dadurch, dass in jedem Geschäftsjahr die in den Anteilspreis einfließenden Wertansätze der Vermögensgegenstände mit den jeweiligen historischen Anschaffungskosten verglichen werden, die Höhe der positiven Differenzen in die Summe der nicht realisierten Gewinne einfließen, die Höhe der negativen Differenzen in die Summe der nicht realisierten Verluste einfließen und aus dem Vergleich der Summenpositionen zum Ende des Geschäftsjahres mit den Summenpositionen zum Anfang des Geschäftsjahres die Nettoveränderungen ermittelt werden. 1) Durch Rundung der je-anteil-werte bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein. 2) Für die Ermittlung der investmentsteuerlichen Besteuerungsgrundlagen liegt eine Bescheinigung nach 5 InvStG vor.

18 United Investment MultiAsset Dynamic 17 Anhang gem. 7 Nr. 9 KARBV Angaben nach der Derivateverordnung das durch Derivate erzielte zugrundeliegende Exposure EUR 0,00 Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 59,79 Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) 0,00 Die Auslastung der Obergrenze für das Marktrisikopotential wurde für dieses Sondervermögen gemäß der Derivateverordnung nach dem qualifizierten Ansatz anhand eines Vergleichsvermögens ermittelt. Angaben nach dem qualifizierten Ansatz: Potenzieller Risikobetrag für das Marktrisiko kleinster potenzieller Risikobetrag 1,49 % größter potenzieller Risikobetrag 5,91 % durchschnittlicher potenzieller Risikobetrag 4,13 % Zusammensetzung des Vergleichsvermögens 1 ) MSCI - Emerging Markets 20,00 % MSCI - Europe unhedged 30,00 % MSCI - Pacific unhedged 20,00 % US - S&P 500 Total Return Index 30,00 % Risikomodell, das gemäß 10 Derivate-VO verwendet wurde: historische Simulation. Parameter, die gemäß 11 Derivate-VO verwendet wurden: 99 % Konfidenzniveau, 10 Handelstage Haltedauer, 1 Jahr historischer Betrachtungszeitraum Im Geschäftsjahr erreichte durchschnittliche Umfang des Leverage durch Derivategeschäfte: 0,84 % Sonstige Angaben Anteilwert EUR 97,78 Anteile im Umlauf STK ,915 1) Hinweis: Alle Angaben beziehen sich auf den

19 18 United Investment MultiAsset Dynamic Angabe zu den Verfahren zur Bewertung der Vermögensgegenstände Die Bewertung der Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und Rückstellungen des Sondervermögens erfolgt gemäß den Grundsätzen für die Kurs- und Preisfeststellung, die im Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) und der Kapitalanlage-Rechnungslegungs- und -Bewertungsverordnung ( KARBV ) genannt sind, sowie den folgenden Grundsätzen: I. Sonstige Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und Rückstellungen 1. Bankguthaben Bankguthaben werden grundsätzlich zu ihrem Nennwert zuzüglich zugeflossener Zinsen bewertet. 2. Wertpapiere, Investmentanteile und Geldmarktpapiere An einer Börse zugelassene / in organisiertem Markt gehandelte Vermögensgegenstände Vermögensgegenstände, die zum Handel an Börsen zugelassen sind oder in einem anderen organisierten Markt zugelassen oder in diesen einbezogen sind, sowie Bezugsrechte für das Sondervermögen werden zum letzten verfügbaren, handelbaren Kurs, der eine verlässliche Bewertung gewährleistet, bewertet, sofern nachfolgend nicht anders angegeben. Nicht an Börsen oder in organisierten Märkten gehandelte Vermögensgegenstände oder Vermögensgegenstände ohne handelbaren Kurs Vermögensgegenstände, die weder zum Handel an Börsen zugelassen sind noch in einem anderen organisierten Markt zugelassen oder in diesen einbezogen sind oder für die kein handelbarer Kurs verfügbar ist, werden zu dem aktuellen Verkehrswert bewertet, der bei sorgfältiger Einschätzung nach geeigneten Bewertungsmodellen unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten angemessen ist, sofern nachfolgend nicht anders angegeben. Investmentanteile Investmentanteile werden grundsätzlich mit ihrem letzten festgestellten Rücknahmepreis angesetzt oder zum letzten verfügbaren handelbaren Kurs, der eine verlässliche Bewertung gewährleistet. Stehen diese Werte nicht zur Verfügung, werden Investmentanteile zu dem aktuellen Verkehrswert bewertet, der bei sorgfältiger Einschätzung nach geeigneten Bewertungsmodellen unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten angemessen ist. Geldmarktinstrumente Für die Bewertung von Geldmarktinstrumenten, die nicht an der Börse oder in einem organisierten Markt gehandelt werden (z. B. nicht notierte Anleihen, Commercial Papers und Einlagenzertifikate), werden die für vergleichbare Geldmarktinstrumente vereinbarten Preise und gegebenenfalls die Kurswerte von Geldmarktinstrumenten vergleichbarer Aussteller mit entsprechender Laufzeit und Verzinsung, erforderlichenfalls mit einem Abschlag zum Ausgleich der geringeren Veräußerbarkeit, herangezogen. 3. Derivate Die zu einem Sondervermögen gehörenden Optionsrechte und die Verbindlichkeiten aus einem Dritten eingeräumten Optionsrechten, die zum Handel an einer Börse zugelassen oder in einen anderen organisierten Markt einbezogen sind, werden zu dem jeweils letzten verfügbaren handelbaren Kurs, der eine verlässliche Bewertung gewährleistet, bewertet. Das gleiche gilt für Forderungen und Verbindlichkeiten aus für Rechnung des Sondervermögens erworbenen und verkauften Terminkontrakten. Die zu Lasten des Sondervermögens geleisteten Einschüsse werden unter Einbeziehung der am Börsentag festgestellten Bewertungsgewinne und Bewertungsverluste im Wert des Sondervermögens berücksichtigt. 4. Wertpapier-Darlehen Für die Rückerstattungsansprüche aus Wertpapier-Darlehensgeschäften ist der jeweilige Kurswert der als Darlehen übertragenen Wertpapiere maßgebend. 5. Forderungen Zinsansprüche und andere Forderungen werden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Die Werthaltigkeit von Forderungen wird regelmäßig überprüft. Dem Ausfallrisiko wird in Form von Wertberichtigungen und Abschreibungen auf Forderungen Rechnung getragen. 6. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. 7. Zusammengesetzte Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten Aus verschiedenen Bestandteilen bestehende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind jeweils anteilig nach den vorgenannten Regelungen zu bewerten. 8. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung Bei Ansatz und Bewertung der sonstigen Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und Rückstellungen beachtet die KVG den Grundsatz der intertemporalen Anlegergerechtigkeit. Die Anwendung dieses Grundsatzes soll die Gleichbehandlung der Anleger unabhängig von deren Ein- bzw. Austrittszeitpunkt sicherstellen. Die KVG wendet die formellen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung an, soweit sich aus dem KAGB, der KARBV und der Verordnung (EU) Nr. 231/2013 nichts anderes ergibt. Insbesondere wendet sie den Grundsatz der periodengerechten Erfolgsermittlung an. Danach werden Aufwendungen und Erträge grundsätzlich über die Zuführung zu den Verbindlichkeiten bzw. Forderungen periodengerecht abgegrenzt und im Rechnungswesen des Sondervermögens im Geschäftsjahr der wirtschaftlichen Verursachung und unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Aufwands- und Ertragszahlung erfasst. Erfolgsabgrenzungen erfolgen dabei für wesentliche Aufwendungen und Erträge.

20 United Investment MultiAsset Dynamic 19 Die KVG beachtet den Grundsatz der Bewertungsstetigkeit. Danach werden die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden beibehalten. Überdies wendet die KVG grundsätzlich den Grundsatz der Einzelbewertung an, wonach alle Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und Rückstellungen unabhängig voneinander zu bewerten sind; es erfolgt keine Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden und keine Bildung von Bewertungseinheiten. Gleichartige Vermögensgegenstände der Liquiditätsanlage, wie z. B. Wertpapiere, dürfen zu einer Gruppe zusammengefasst und mit dem gewogenen Durchschnittswert angesetzt werden. II. Auf Fremdwährung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten Auf Fremdwährung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zu dem unter Zugrundelegung des 16:00 Uhr-Fixings (Londoner Zeit) von The WM Company/Reuters AG ermittelten Devisenkurs der Währung in Euro taggleich umgerechnet. III. Berechnung des Nettoinventarwerts je Anteil Der Wert des Sondervermögens und der Nettoinventarwert je Anteil werden von der Metzler Investment GmbH unter Kontrolle der Verwahrstelle bei jeder Möglichkeit zur Ausgabe und Rücknahme von Anteilen ermittelt. Der Wert des Sondervermögens wird auf Grund der jeweiligen Verkehrswerte der zu ihm gehörenden Vermögensgegenstände abzüglich der aufgenommenen Kredite und sonstigen Verbindlichkeiten ermittelt. Angaben zur Transparenz sowie zur Gesamtkostenquote Gesamtkostenquote 3,33 % 1 ) Erfolgsabhängige Vergütung in % des durchschnittlichen Nettoinventarwertes 0,18 % Die Gesamtkostenquote drückt die Summe der Kosten und Gebühren (ohne Transaktionskosten) als Prozentsatz des durchschnittlichen Fondsvolumens innerhalb eines Geschäftsjahres aus. Die KVG erhält keine Rückvergütungen der aus dem Sondervermögen an die Verwahrstelle und an Dritte geleisteten Vergütung und Aufwandserstattungen. Die KVG gewährt sogenannte Vermittlungsprovisionen an Vermittler aus der von dem Sondervermögen an sie geleisteten Vergütung. Verwaltungsvergütungssätze für im Sondervermögen gehaltene Investmentanteile Für die Investmentfondsanteile wurden dem Sondervermögen keine Ausgabe- oder Rücknahmeabschläge in Rechnung gestellt. Investmentanteile ISIN Verwaltungsvergütungssatz p. a. in % Gruppenfremde Investmentanteile ACMBernstein-Intl Technology Actions Nom. A (EO) o.n. LU ,000 AGIF-All.Glbl Agricult.Trends Inhaber Anteile A (EUR) o.n. LU ,050 Baring Intl-ASEAN Frontiers Fd Regist.Units A Class(EUR) o.n. IE ,250 Baring Inv.-Baring India Fund Registered Units A USD Acc.oN IE00B3TWKS59 1,500 Baring Inv.-Baring MENA Fund Registered Units A EUR o.n. IE00B63QVC53 1,500 Bellevue Fds (Lux)-BB Afr.Opp. Namens-Anteile B EUR o.n. LU ,600 Comgest Growth PLC-Growth Ind. Registered Shares o.n. IE00B03DF997 2,000 Fidelity Fds-Indonesia Fund Reg.Shares A (Glob.Cert.) o.n. LU ,500 Fr.Temp.Inv.Fds-F.Biotec.Disc. Namens-Anteile A (acc.) o.n. LU ,500 HERALD(LUX)-US Absolute Return Namens-Anteile I Cap. EUR on. LU ,250 JPMorgan-Emerg.Mkts Divid.Fnd. Actions Nom. A (acc.)(eur) o.n LU ,500 JPMorgan-Turkey Equity Fund Actions Nom. A (dis.) EO o.n. LU ,500 Lyxor ETF FTSE ATHEX 20 FCP Actions au Porteur o.n. FR ,450 Mor.St.Inv.-European Property Actions Nom. A o.n. LU ,700 1) ohne Abzug von vereinnahmten Kick Backs

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