GELDANLAGE AKTUELL Anlagezeitschrift der Volksbank Vorarlberg

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1 GELDANLAGE AKTUELL Anlagezeitschrift der Volksbank Vorarlberg TITELSTORY Schwellenländer wohin geht die Reise? MÄRKTE IM FOKUS Renditetiefs bei Staatsanleihen RÜCKBLICK Private Banking Neujahrsempfang

2 INHALTSVERZEICHNIS Die Welt schnell und kompakt Seite 4-5 Titelstory Schwellenländer wohin geht die Reise? Seite 6-7 Produkte VVB-Eigenemission im Fokus Anleihen und Eigenemissionen Fonds im Fokus Fondsübersicht Vermögensverwaltung Aktuelles aus den Märkten Märkte im Fokus Im Zweifel mit der Masse Finanzmarktüberblick Service Seite 8 Seite 9 Seite 10 Seite 11 Seite Seite Seite 16 Seite Rankweil, Ringstraße 27 Tel.: 0043 / (0) , Fax: DW Web: Hotline: Vermögensverwaltung 0043 / (0) St. Margrethen, Hauptstrasse 111 Tel.: 0041 / (0) , Fax: DW Basel, Adlerstrasse 35 Tel.: 0041 / (0) , Fax: DW 89 Web: Hotline: Vermögensverwaltung 0041 / (0) Rückblick - Private Banking Neujahrsempfang Terminausblick Disclaimer Seite 18 Seite 18 Seite Schaan, Feldkircher Strasse 2 Tel.: / , Fax: DW 05 Web: Hotline: Vermögensverwaltung / Impressum Volksbank Vorarlberg e. Gen. Ringstraße 27, A 6830 Rankweil Telefon +43(0) , Fax +43(0) Firmenbuchgericht: LG Feldkirch FN t, DVR , AUT Herausgeber: Volksbank Vorarlberg e. Gen. Volksbank AG (CH) Volksbank AG (FL) Redaktion: Vermögensverwaltung/Advisory Redaktionsschluss: 28. Februar 2014 Erscheinungsfrequenz: 2 x im Jahr Erstellungsdatum: 07. März 2014 Quellen der Marktdaten (wenn nicht anders angegeben): Bloomberg Charts (wenn nicht anders angegeben): Eigene Darstellung 2

3 EDITORIAL Liebe Anlegerinnen und Anleger, liebe Leserinnen und Leser, ich freue mich, Ihnen die neue Ausgabe des GELDANLAGE AKTUELL präsentieren zu dürfen. Das neue Jahr 2014 ist mittlerweile schon mehr als drei Monate alt, aber ich möchte trotzdem noch einmal einen Blick zurück werfen und Ihnen vom Neujahrsempfang unseres Private Banking berichten. Von unserem Referenten Dr. Roman F. Szeliga, seines Zeichens Mitbegründer der CliniClowns und Kommunikationsprofi, erfuhren Ende Januar rund 130 geladene Gäste, dass Humor auch in der Finanzwelt nicht zu kurz kommen sollte. Dementsprechend durften wir gemeinsam mit unseren Kunden einen amüsanten aber dennoch sehr informativen und spannenden Abend verbringen. Der Fokus dieser Ausgabe liegt auf den Schwellenländern. Viele Anleger begutachten die derzeitige wirtschaftliche und politische Lage dort äußerst skeptisch. Ob wir von einer tatsächlichen Krise sprechen können und ob sich Investitionen in den Schwellenländern trotzdem lohnen, erfahren Sie auf den Seiten 6-7. Ansprechende Anlagemöglichkeiten gibt es jedoch nicht nur in der Ferne im Gegenteil: Gerade die Eigenemissionen der Volksbank Vorarlberg, wie das 4,00 % Volksbank Vorarlberg Europa Fixzins Zertifikat / Serie 18 oder unsere Stufenzinsanleihe, stellen attraktive Anlagemöglichkeiten dar. Auch im 126. Jahr unseres Bestehens abseits von Jubiläumsfeiern ist uns das Motto des vergangenen Jubiläumsjahrs... weil zusammen vieles einfacher geht nach wie vor ein Anliegen. Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden. Nur wenn wir Ihre Vorstellungen, Ihre Wünsche, Bedürfnisse und Ziele kennen, können wir Ihnen auch individuelle Finanzlösungen bieten. Betr. oec. Gerhard Hamel Vorstandsvorsitzender Volksbank Vorarlberg Gruppe 3

4 DIE WELT SCHNELL UND KOMPAKT 5,2 % Die amerikanische Wirtschaft wuchs im vierten Quartal annualisiert betrachtet um 3,2 %. Hätte der so genannte 17-tägige Government Shutdown im Oktober, bei welchem sich der Kongress nicht auf eine Haushaltsbewilligung einigen konnte, nicht stattgefunden, wäre das Wachstum sogar noch deutlich höher ausgefallen: Das BIP-Wachstum ohne Staatsausgaben betrug nämlich im vergangenen Quartal beeindruckende 5,2 %. -16,91 % Der argentinische Peso befindet sich auch im Jahr 2014 im Tiefflug gegenüber dem US-Dollar musste er seit Jahresbeginn um knapp 17 Prozent nachgeben und für einen US-Dollar muss man mittlerweile knapp 8 Peso bezahlen auf dem Schwarzmarkt sind es mittlerweile sogar mehr als 12 Peso. Die Geschäfte der arbolitos, wie die halb-legalen Geldwechsler auf der Straße heißen, florieren derzeit angesichts des weiter fallenden Vertrauens der Bevölkerung in die heimische Währung. Mehr dazu lesen Sie auf Seite So viele Athleten aus 88 Ländern nahmen im Februar an den 22. Olympischen Winterspielen in Sotschi teil und kämpften in 98 Wettbewerben um Medaillen. Das Fest der Völkerverständigung hielt Premier Vladimir Putin jedoch nicht davon ab, nur Tage nach Beendigung der Spiele auf die ukrainische Halbinsel Krim einzumarschieren. 4

5 111,2 Auf diesen Wert stieg der Ifo-Geschäftsklimaindex im Februar in Deutschland, welcher einen Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung darstellt. Die rund befragten Manager schätzen sowohl die Geschäftslage als auch die Aussichten für die kommenden sechs Monate günstiger ein. Wer am Anziehen der Konjunktur in Deutschland partizipieren will, sollte zum Beispiel einen Blick auf unseren Fonds im Fokus auf Seite 10 werfen. Der dort vorgstellte Scherrer Small Caps-Fonds investiert vor allem in kleine und mittelgroße deutsche Unternehmen, welche überproportional von den verbesserten Wirtschaftsaussichten profitieren sollten. 4,2 Milliarden Euro Dieses Rekorddefizit in der Leistungsbilanz klaffte im November in der Exportnation Japan. Dies verwundert, da die japanische Notenbank auf Druck von Premier Abe alles unternimmt, um die eigene Währung abzuwerten und somit die Exporte zu fördern. Dass mehr Geld abals zufließt liegt jedoch vor allem daran, dass der schwache Yen die Importpreise sofort erhöht, während die Exporteure vom billigen Yen erst profitieren, wenn bestehende Lieferverträge ausgelaufen sind. Gleichzeitig ziehen derzeit viele Japaner große Anschaffungen vor, da ab April die Konsumsteuer von fünf auf acht Prozent erhöht wird das treibt die Importe und somit auch das Defizit. -17,65 % Knapp 18 Prozent an Wert verlor der Australische Dollar im Jahr 2013 gegenüber dem Euro. Einer der Hauptgründe für den starken Kursverfall war die geringere Nachfrage nach Rohstoffen von Seiten der Schwellenländer. Australien gilt als eines der größten Bergbauländern der Welt und ist insbesondere von seinem größten Handelspartner China abhängig. Das schwächere Wachstumstempo dort dürfte sich früher oder später in Australien bemerkbar machen mit erneut negativen Konsequenzen für die australische Währung. 49,5 Der HSBC Einkaufsmanagerindex für das produzierende Gewerbe in China sank im Januar auf 49,5 Punkte von noch 50,5 Punkten im Dezember. Dies bedeutet, dass das Wachstumstempo in China weiter nachlassen dürfte. Hauptgrund dafür ist neben einer geringeren Nachfrage aus dem Westen insbesondere die neue Politik der chinesischen Zentralbank, welche zur Eindämmung des Schattenbanken-Systems sowie der überproportionalen Kreditnachfrage die Liquidität im Bankensystem verringert und dadurch die Zinsen am Interbankenmarkt erhöht. Wie es allgemein um die Schwellenländer steht, lesen Sie in unserer Titelstory auf den Seiten 6 und 7. 55

6 TITELSTORY SCHWELLEN- LÄNDER WOHIN GEHT DIE REISE? Patrick Schuchter, Vermögensverwaltung Nach dem erneuten Einbruch der Schwellenländer-Kurse zu Jahresbeginn fragen sich viele Investoren, wie es denn mit den einstigen Hoffnungsträgern weitergeht. Jahrelang gehörten die Schwellenländer zu den Lieblingen der Anleger: Fondsgesellschaften entwickelten toll klingende Marketingkonzepte wie jene der BRIC -Länder (Brasilien, Russland, Indien und China) und die Erwartungen von Seiten der Anleger an die Aktienmärkte und Währungen dieser Länder waren angesichts der oftmals zitierten Wachstumspotentiale riesig. Und tatsächlich hatte es zu Beginn der 2000er-Jahre den Eindruck, als ob die Schwellenländer das neue El Dorado der Aktienanleger werden: So legte z.b. der MSCI Emerging Markets-Index von 2002 bis Ende 2007 auf Dollarbasis im Hoch um über 330 % zu und sorgte für freudige Stimmung bei den Anlegern. Seither hat sich aber einiges geändert: Der globale Schwellenländerindex notiert aktuell knapp 30 % unter seinem damaligen Höchststand und dies obwohl viele Aktienindizes entwickelter Industrienationen in den letzten Monaten neue Höchststände feierten. Auslöser der jüngsten Krise waren die Worte des damaligen Chefs der Federal Reserve, Ben Bernanke, der im Mai des vergangenen Jahres laut darüber nachdachte, dass die amerikanische Notenbank ihre expansive Geldpolitik drosseln könnte. Dies führte dazu, dass die Kurse von Aktien, Währungen und Renten von Ländern wie Brasilien, der Türkei und Südafrika in die Tiefe rauschten. Dieser Kursverfall verschärfte sich nach einer kurzen Verschnaufpause in den vergangenen Wochen nochmals. Dabei zeigt sich mittlerweile deutlich, dass die Schwierigkeiten der Schwellenländer nicht nur auf das Ende der lockeren Geldpolitik der Fed zurückzuführen sind, sondern die Turbulenzen zu einem Großteil hausgemacht sind. Jahrelang profitierten die Schwellenländer von hohen Mittelzuflüssen von westlichen Anlegern, welche angelockt von BIP-Wachstumsraten im zweistelligen Bereich sowie attraktiven Zinsen ihr Geld investierten. Dieses Geld wurde in den Schwellenländern jedoch nicht für nachhaltige Investitionen und dringend benötigte Strukturreformen verwendet, sondern diente einzig und allein der Finanzierung der kurzfristig hohen Wachstumsraten. Seitdem im Jahre 2013 bekannt wurde, dass die amerikanische Notenbank ihre expansive Geldpolitik drosselt, begannen ausländische Anleger vorwiegend aus den USA ihr investiertes Kapital wieder abzuziehen und investieren es jetzt im Heimatmarkt. Höhere Zinsen sowie die Erwartung eines stärker werdenden US-Dollars machen Investitionen im Heimatmarkt plötzlich wieder attraktiv. Laut Schätzungen zogen US-Investoren allein im Januar ca. 4 Milliarden Dollar aus den Schwellenländern ab. Die nun ausbleibenden ausländischen Kapitalzuflüsse sorgen dafür, dass die bestehenden strukturellen Probleme vieler Schwellenländer zum Vorschein kommen. So leiden fast alle Länder unter einer zu hohen Inflation und einem riesigen Leistungsbilanzdefizit. Gleichzeitig drücken die demografischen Entwicklungen auf das Wachstumspotential, politische Konflikte sowie Korruption sorgen für so- 6 Bitte beachten Sie insbesonders den Disclaimer 1 auf Seite 19.

7 TITELSTORY ziale Unruhen und in Lateinamerika birgt zusätzlich die oftmals einseitig auf Rohstoffe ausgerichtete Wirtschaft angesichts fallender Rohstoffpreise großes Gefahrenpotential. Als besonders anfällig hat sich mittlerweile eine Gruppe von fünf Ländern herauskristallisiert, welche den Namen die fragilen Fünf bekommen hat. Diese Gruppe, bestehend aus Brasilien, Indien, Indonesien, Südafrika und der Türkei, vereint ein hohes Leistungsbilanzdefizit und damit eine hohe Abhängigkeit von ausländischen Kapitalzuflüssen, welche die Wirtschaft aufrecht erhalten müssen. Dabei unterscheiden sich aber auch diese Länder in der Struktur ihrer vorherrschenden Probleme, was es sehr wahrscheinlich macht, dass nicht alle Länder in gleichem Maße von einer sich verschärfenden Krise betroffen wären. In Brasilien sind es vor allem eine mangelnde Infrastruktur, eine lähmende Bürokratie, eine überhöhte Steuerlast sowie die Abhängigkeit von den Rohstoffexporten, welche auf das Wachstum drücken. Nachdem das BIP in den Jahren 2004 bis 2010 im Durchschnitt um 4,5 % pro Jahr gewachsen war, sind es seit 2011 gerade noch rund 2 % Tendenz fallend. In der Türkei sind es politische Spannungen sowie die Korruptionsaffäre rund um die Regierung, welche der Wirtschaft zusetzen und das Vertrauen ausländischer Investoren erschüttern. In Indien drücken strukturelle Probleme wie eine mangelnde Stromversorgung, fehlende Straßen und marode Wasserleitungen auf die Wachstumsmöglichkeiten der heimischen Wirtschaft. All dies führt dazu, dass Anleger die einstigen Börsenlieblinge nun mit Argusaugen betrachten und dass Börsen sowie Währungen drastische Verluste aufweisen (siehe Chart). Verzweifelt Währungen der fragilen Fünf im freien Fall Bitte beachten Sie insbesonders den Disclaimer 1 auf Seite 19. versuchen die Notenbanken von Ankara bis Brasilia mit Leitzinserhöhungen und Kapitalkontrollen die Mittelabflüsse zu stoppen und weiterhin ausländische Investoren anzulocken. So erhöhte zum Beispiel die türkische Zentralbank den Zinssatz von 4,5 auf 10 %, was den Währungsverfall zumindest kurzfristig stoppte. Gleichzeitig sorgt der Wertverlust der heimischen Währungen für neue Probleme, lassen diese doch die bereits hohen Inflationsraten auf Grund teurerer Importe noch weiter steigen. Dass die aktuelle Schwäche der Schwellenländer tatsächlich eine breite Krise wie in den 90er-Jahren auslöst, als Länder wie Russland und Mexiko in die Krise stürzten, ist derzeit aber eher unwahrscheinlich. Das Hauptproblem einst war die Bindung der heimischen Währungen an den US-Dollar sowie die Tatsache, dass Staatsanleihen fast ausschließlich in US-Dollar emittiert wurden. Viele Schwellenländer haben aus den Erfahrungen damals die richtigen Lehren gezogen und präsentieren sich heute doch in einer besseren Verfassung: Frei handelbare Währungen, höhere Devisenreserven, Verbindlichkeiten in heimischer Währung sowie niedrigere Schuldenniveaus lassen eine flächendeckende Krise unwahrscheinlich erscheinen. Nichtsdestotrotz ist es für Investitionen in den Schwellenländern wohl noch etwas zu früh (siehe Info-Box rechts). Wichtig wird es in Zukunft sein, das Segment der Schwellenländer nicht mehr als eine homogene Gruppe anzuschauen, sondern die Besonderheiten der einzelnen Länder bei der Investmententscheidung genauer zu berücksichtigen. Denn wie erkannte bereits Theodor Fontane: Der Zauber steckt immer im Detail. Wechselkursentwicklung der fragilen Fünf -Währungen gegenüber dem US-Dollar * * Gleichgewichteter Währungskorb bestehend aus den Währungen Brasiliens, Indiens, Indonesiens, Südafrikas sowie der Türkei. Quelle: BCA Jetzt einsteigen? Investitionen in Schwellenländer können verschiedene Formen annehmen: Neben Aktien gehören auch Schwellenländeranleihen sowohl in Lokalwährung als auch US-Dollar sowie Unternehmensanleihen zu den beliebten Anlageformen. Die Aussichten für die einzelnen Anlageklassen sind aber unterschiedlich: Schwellenländer-Aktien: Bereits seit drei Jahren hinkt die Performance der Schwellenländer hinter jener der entwickelten Märkte zurück. Daran dürfte sich auch heuer wenig ändern, da der Blick auf die vergangenen Krisen zeigt, dass die Aktienmärkte ihr Tief erst erreicht hatten, nachdem die Leistungsbilanzdefizite deutliche Verbesserungen erzielt haben diese sind derzeit aber noch nicht in Sicht. Gleichzeitig sind die Bewertungen der Aktien im Vergleich zu früheren Abschwüngen noch recht hoch weitere Anpassungen in Form von Kursverlusten sind daher durchaus möglich. Schwellenländer-Staatsanleihen: Schwellenländer-Anleihen finden sich heutzutage angesichts von attraktiven Renditen und niedriger Zinsen in der westlichen Welt in vielen Portfolios. Das Segment der Staatsanleihen in US-Dollar sollte die aktuelle Krise besser überstehen als jene Anleihen, welche in der jeweiligen Lokalwährung emittiert wurden. Auf Grund der weiter bevorstehenden Währungsabwertungen sollten Anleger insbesondere bei Lokalwährungsanleihen äußerst vorsichtig sein. Wer einen langen Anlagehorizont besitzt, mischt jetzt Schwellenländer-Anleihen in US-Dollar dem Portfolio vorsichtig bei. Unternehmensanleihen: Viele Unternehmen in den Schwellenländern leiden unter schwachen Rohstoffpreisen, einer rückläufigen Produktivität sowie steigenden Löhnen in Folge hoher Inflationsraten Spreadausweitungen und damit Kursverluste in den kommenden Monaten sind nicht auszuschließen. 7

8 PRODUKTE 4,00 % VOLKSBANK VORARLBERG EUROPA FIXZINS ZERTIFIKAT /Serie 18 Ansprechende Verzinsung im aktuellen Niedrigzinsumfeld Im aktuellen Niedrigzinsumfeld stellt das Volksbank Vorarlberg Europa Fixzins Zertifikat eine attraktive Anlagemöglichkeit dar. Der Anleger erhält während der vierjährigen Laufzeit bis zum April 2018 eine jährliche Fixverzinsung in der Höhe von 4,00 %. Zusätzlich wird während der Zertifikatslaufzeit der Wert des EURO STOXX 50 Index beobachtet. Notiert dieser während des Beobachtungszeitraumes immer über der Barriere von 50 % seines Startwertes, so erhält der Investor am Laufzeitende den Kapitalschutz von 100 %. Die Zeichnungsfrist begann am 14. März 2014, die Stückelung beträgt 500,- Euro. ECKDATEN ISIN AT0000A160Q0 Emittent Volksbank Vorarlberg e. Gen. Emissionsvolumen ,- Euro Kupon 4,00 % *) p.a. Laufzeit 25. April 2014 bis 24. April 2018 Basiswert: EURO STOXX 50 Index (Bloomberg: SX5E Index) Stückelung 500,- Euro Emissionspreis: 100 % (freibleibend) + 2,00 % Ausgabeaufschlag Ihr Volksbank Berater informiert Sie gerne! Chancen Fixe Zinsen (Zinssatz deutlich über dem aktuellen Marktniveau) Großer Sicherheitsbereich (Rückgang Euro Stoxx 50 Index bis max. 49,99 % ohne Auswirkung auf die Nominalrückzahlung) Überschaubarer Veranlagungshorizont (4 Jahre) Sicherheit durch die Volksbank Vorarlberg e. Gen. (Fitch A Rating), per Tilgung am Laufzeitende zu 100 %, wenn die Barriere während der Laufzeit nicht berührt oder durchbrochen wird Das müssen Sie wissen (Risiken) Steigende Marktzinsen können zu einem Kursrückgang führen Die Rückzahlung zu 100 % ist nur am Laufzeitende garantiert, wenn die Barriere während der Laufzeit nicht berührt oder durchbrochen wurde Bei Berühren oder Durchbrechen der Barriere während des Beobachtungszeitraumes partizipiert der Anleger zu 100 % an der Entwicklung des Basiswertes (max. Rückzahlung 100 % des Nennbetrages) Während der Laufzeit des strukturierten Produkts sind Kursschwankungen (auch unter den Emissionspreis) auf Grund verschiedener Markteinflüsse möglich und ein vorzeitiger Verkauf kann zu Kursverlusten führen Strukturierte Produkte sind risikoreiche Instrumente der Vermögensveranlagung. Wenn sich der Kurs des zugrundeliegenden Basiswertes ungünstig entwickelt, kann es zu einem Verlust eines wesentlichen Teils oder des gesamten investierten Kapitals kommen Der Kurs strukturierter Produkte hängt von der Entwicklung der Basiswerte und anderer Einflussfaktoren ab, wobei die Kursentwicklung der Produkte von der Entwicklung der Basiswerte abweichen kann. Die folgenden Faktoren haben maßgeblichen Einfluss auf die Wertentwicklung der Produkte, beeinflussen sich wechselseitig und es kann daher keine Aussage darüber getroffen werden, wie sich der Kurs in den jeweiligen Marktsituationen verhält: Entwicklung des Basiswertes, Volatilität, Marktzinsniveau, Restlaufzeit sowie Bonität der Emittentin Bei strukturierten Produkten mit begrenzter Laufzeit kann nicht darauf vertraut werden, dass sich der Preis des strukturierten Produkts nach negativen Entwicklungen wieder erholen wird Die Rückzahlung am Laufzeitende sowie sämtliche Zahlungen für die strukturierten Produkte während der Laufzeit hängen von der Bonität der Emittentin, der Volksbank Vorarlberg e. Gen., ab 8 *) vor Steuer Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 2, 4, 10 und 12 auf Seite 19.

9 PRODUKTE ANLEIHEN- EIGENEMISSIONSÜBERSICHT Vor allem Fremdwährungsanleihen offerieren Anlegern noch attraktive Renditen. ISIN Kupon Bezeichnung Fälligkeit Bonität S&P Stückelung Kurs per Rendite Risikoklasse EURO-ANLEIHEN Österreichische Bundesanleihen AT0000A ,350 % Republik Österreich AA ,18 0,86 % 2 Immobank Wandelschuldverschreibungen AT0000A ,000 % Unternehmensanleihen EURO Immo Bank Wohnbauwandelschuldverschreibung 3,00 % FIX Jährliche Kuponzahlung ,76 2,69 % 2 XS ,875 % ÖBB Infrastruktur AG AA ,17 0,38 % 4 XS ,625 % Deutsche Bahn Finance BV AA ,13 0,79 % 4 XS ,000 % Roche Finance Europe BV AA ,93 0,83 % 4 Banken DE000A1EWJU1 2,625 % DEUT PFANDBRIEFBANK AG AA ,50 0,50 % 2 DE000A1DAMM0 2,250 % KFW AAA ,16 0,50 % 2 XS ,500 % RABOBANK NEDERLAND AA ,57 1,36 % 2 FREMDWÄHRUNGSANLEIHEN Anleihen USD US36962GY402 5,375 % General Electric Cap Corp AA ,83 0,83 % 3 US36962G5W04 2,300 % General Electric Cap Corp AA ,45 0,87 % 3 Anleihen AUD XS ,000 % National Australia Bank AA ,23 3,78 % 3 XS ,250 % Rabobank Nederland AA ,27 3,89 % 3 Anleihen NOK XS ,375 % Deutsche Bahn Finance BV AA ,97 2,14 % 4 XS ,250 % European Investment Bank AAA ,44 2,16 % 3 Anleihen CAD XS ,000 % KFW AAA ,37 1,53 % 3 XS ,375 % BK Nederlandse Gemeenten AA ,06 1,75 % 3 VOLKSBANK VORARLBERG ANLEIHEN AT0000A15MH3 1,250 % VVB Minimax Floater ,125 n.v. 2 AT0000A15QL6 1,250 % VVB Stufenzinsanleihe ,250 n.v. 2 Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 3, 5, 9, 10 und 12 auf Seite 19. 9

10 PRODUKTE SMALL CAPS AUS LEIDENSCHAFT Vor beinahe zehn Jahren wurde der Fonds Scherrer Small Caps Europe von Josef Scherrer mit Firmensitz in Eschlikon (Schweiz) gegründet. Der in Liechtenstein domizilierte Fonds investiert schwergewichtig in kleine und kleinste börsennotierte Aktiengesellschaften (so genannte Small und Micro Caps), mit Fokus auf mittelständische Firmen aus dem deutschsprachigen Raum. Unter dem Radar der Big Players Allein in Deutschland sind über 300 Gesellschaften an der Börse notiert, die einen Börsenwert von unter 100 Mio. Euro aufweisen. Zahlreiche Unternehmen sind gar nur mit 50 Mio. Euro oder darunter bewertet. Dieses Segment wird von großen institutionellen Investoren kaum abgedeckt, da die Firmen schlicht und einfach zu klein sind. Hinzu kommt, dass es kaum Investment Research oder Analystenmeinungen von Banken oder Brokern gibt. Dies ist in unseren Augen eine große Chance für unabhängige Research-Teams, vernachlässigte Gesellschaften aufzuspüren und an erfolgreichen und vielversprechenden Geschäftsmodellen partizipieren zu können. Klassisches Value Investing Price is what you pay - value is what you get. Dieser Satz von Warren Buffett sagt in unseren Augen alles, was für einen wertorientierten Investor zählt. Die Aktienkurse sind starken (Stimmungs-)Schwankungen unterworfen, obwohl sich der Wert einer Firma in der Regel nur langsam nach oben (oder unten) bewegt. Unser Ziel ist es, jene Firmen zu identifizieren, die sich deutlich unter ihrem fairen Wert befinden, also zu einem deutlichen Abschlag an der Börse angeboten werden. Dieser Abschlag wird auch als Sicherheitsmarge oder Margin of Safety bezeichnet. Je größer die Sicherheitsmarge, desto attraktiver eine Aktie. oder Pensionsverbindlichkeiten mit berücksichtigt. Dieser Enterprise Value (EV) wird dann mit dem operativen Gewinn (EBIT) ins Verhältnis gesetzt. Je tiefer desto besser. Das magische Dreieck Die Bewertung allein ist zwar ein wichtiger aber nicht der einzige Grund für ein Investment. Die Qualität des Managements und das Geschäftsmodell bilden die zwei anderen Aspekte. Die Firmenleitung muss vertrauenswürdig und zielorientiert sein und sollte auch eine gewisse Portion Begeisterung (Herzblut) für das Unternehmen ausstrahlen. Bevorzugt werden unternehmerisch denkende Führungspersonen, die auch an der Firma substanziell beteiligt sind. Der dritte Aspekt ist das Geschäftsmodell. Die Firma sollte sich in einer Nische bewegen, die auch in den nächsten fünf bis zehn Jahren erfolgsversprechend ist und nicht durch große Konkurrenz oder Preisdruck gekennzeichnet ist. Nische aus Leidenschaft mit erfolgreicher Vergangenheit Unser Ziel ist es, auch in den nächsten zehn Jahren den eingeschlagenen Weg fortzuführen und Small und Mid Caps zu identifizieren, bei denen sich ein Engagement als Miteigentümer und Aktionär auszahlen kann. Dass sich diese Strategie langfristig lohnt, zeigen die Ergebnisse unseres Fonds: Über 5 Jahre konnte eine Performance von 245,68 % erzielt werden und auch heuer konnte der Fonds trotz eines schwierigen Umfelds schon wieder um rund sechs Prozent zulegen. Der faire Wert einer Aktie Fair Value Überbewertet = Verkaufszone Der Wert einer Aktie Nur, was ist eine Aktie wirklich wert? Wenn Sie drei Analysten fragen, werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit drei völlig verschiedene Preisziele erhalten. Der Grund liegt in der unterschiedlichen Einschätzung der zukünftigen Umsätze, Margen und Erträge, einer unterschiedlichen Gewichtung der Chancen und Risiken und letztlich dem zugrunde gelegten Bewertungsansatz (Cash Flow-Modell, KGV, Branchenvergleiche etc.). Fair Value Unterbewertet = Kaufzone Margin of Safety Unternehmenswert statt Börsenwert Unsere Optik unterscheidet sich im Grundsatz nicht von den bekannten Bewertungsansätzen. Wir legen jedoch großen Wert auf eine gesamtheitliche Betrachtung einer Unternehmung. Der aktuelle Marktwert (Börsenkapitalisierung) einer Firma allein reicht in unseren Augen nicht aus, um eine Firma zu bewerten. Wenn Sie eine Firma zu 1 Euro kaufen können, aber gleichzeitig Finanzschulden von 10 Mio. Euro übernehmen, ist der effektive Kaufpreis 10 Mio. plus 1 Euro. Deshalb arbeiten wir mit dem Enterprise Value (Unternehmenswert) als zentrale Kenngröße, der neben der Börsenkapitalisierung auch die Liquidität, die Finanzverbindlichkeiten Ziel: 1 EURO für 60 Cents kaufen Josef Scherrer Scherrer Asset Management AG Zelgliweg 21 CH-8360 Eschlikon T Zeit 10 Bezahlte Anzeige Bitte beachten Sie insbesonders den Disclaimer 11 auf Seite 19.

11 PRODUKTE FONDSÜBERSICHT Eine strenge Auswahl sorgt für Qualität Die nachfolgende Übersicht beinhaltet Fonds, die von der Volksbank Vorarlberg analysiert und bewertet wurden. Sämtliche Fonds durchlaufen einen intensiven und mehrstufigen Analyseprozess. Dabei achten wir neben quantitativen Merkmalen wie beispielsweise Performance und Risiko auch auf qualitative Kriterien. Diese beinhalten unter anderem das Renommee der Fondsgesellschaft sowie die Fähigkeiten des Fondsmanagements. Die nachfolgende Liste ist nur eine kleine Auswahl von Fonds. Für zusätzliche Informationen und Unterlagen steht Ihr Volksbank-Berater in einem persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. ISIN Bezeichnung Anlagestrategie Ausgabeaufschlag NAV-Preis WHG Performance per in % seit Jahr 3 Jahre 5 Jahre Risikoklasse RENTENFONDS International LU Templeton Global Bond Global 3,00 % 20,75 EUR -0,57-5,03 13,20 47,79 2 Europa LU Schroder ISF Euro Corporate Bond EUR Unternehmensanleihen 3,00 % 18,86 EUR 2,17 6,13 16,35 38,98 2 DE Allianz PIMCO EUR Staatsanleihen 2,50 % 82,08 EUR 2,61 4,32 22,01 38,01 2 AT Norwegen Apollo Euro Corporate Bond EUR Unternehmensanleihen 5,25 % 10,74 EUR 2,09 5,37 20,35 53,47 2 LU Nordea 1 - Norwegian Bond Fund Norwegen 3,00 % 192,57 NOK 1,17 3,19 14,83 21,60 3 AKTIENFONDS International DE DWS Top Dividende Global 5,00 % 92,74 EUR 0,52 8,55 28,46 99,53 4 GB M&G Global Leaders Euro A Global 5,25 % 15,19 EUR 0,63 16,26 22,06 114,09 4 AT0000A0KR36 ACATIS Global Value Global 3,00 % 127,03 EUR 2,76 14,32 20,74-4 Europa LU Nordea European Value Fund Europa 5,00 % 47,74 EUR 3,76 15,29 32,54 137,51 4 LU Invesco Pan European Struct. Eq. Fund Europa 5,00 % 14,14 EUR 4,66 24,47 49,00 131,05 4 LU Jupiter European Opp. Europa 5,00 % 19,17 EUR 1,97 21,41 36,93 127,67 4 Nordamerika LU Fidelity Funds America Fund Nordamerika 5,25 % 7,73 USD 1,43 30,66 46,23 170,33 4 LU Alger America Asset Growth Fonds Nordamerika 6,00 % 43,91 USD 2,50 31,51 48,19 182,74 4 THEMENFONDS International LU Pioneer Funds Global Ecology Ökologie 5,00 % 221,56 EUR 5,33 31,06 40,11 100,65 4 LU Fidelity Fund Global Telecommunication Techn./Telekom 5,25 % 9,02 EUR -2,23 15,85 30,09 88,53 4 LU Pictet F-Water-Pca Ethik/SRI Global 5,00 % 198,96 EUR 1,58 12,36 36,29 103,79 4 LI Scherrer Small Caps Europe Small Caps Europa 3,00 % 256,01 EUR 6,28 31,92 38,53 245,68 4 LI H.A.M. Global Convertible Bond Fund Wandelanleihen 3,00 % 1.648,25 EUR 0,03 8,33 11,26 58,91 2 LI Volksbank Strategiefonds Ausgewogen Mischfonds 3,00 % 50,46 EUR 0,56 1, PASSIVE PRODUKTE (ETFs) International DE ishares DAX ETF Deutschland 86,64 EUR 1,04 26,87 33,73 142,56 4 DE ishares DivDAX ETF Deutschland 15,19 EUR 1,54 33,65 41,66 157,07 4 IE00B441G979 ishares MSCI World EUR Hedgeg ETF Global 36,81 EUR 0,52 22, FR Lyxor ETF Euro Stoxx 50 Europa 31,53 EUR 1,74 26,68 18,41 86,19 4 LU Db-x tracker MSCI E.M. Consumer Staples ETF Basiskonsumgüter E.M. 4,46 EUR -7,13-17, Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 3, 4, 5, 6 und 9 auf Seite

12 PRODUKTE Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg Gruppe Wenn Ihnen im finanzwirtschaftlichen Umfeld Zeit und Marktnähe fehlen, um sich intensiv um Ihre finanzielle Veranlagung zu kümmern, lautet unsere Antwort: Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg Gruppe. Abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse können Sie zwischen verschiedenen Strategien wählen, wobei alle vom Gedanken Bewahren und Vermehren des Vermögens getragen werden. Sorgfältig ausgewählte Investments bilden die Basis für eine breit diversifizierte und solide Vermögensverwaltung, die Risiken ausbalanciert und auch zukünftige Investmentchancen entsprechend nützt. Die Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg Gruppe gibt Ihnen Zeit, sich zurückzulehnen und Ihr Leben zu genießen. MARKT- UND PORTFOLIOBERICHT Mag. Christoph Küng, Vermögensverwaltung, Advisory Die Aktienmärkte sind gut ins neue Jahr gekommen. Der Deutsche Aktienindex DAX startete nach einem beachtlichen Jahr 2013 zu Beginn von 2014 gleich durch und konnte am 17. Jänner einen neuen Höchststand von 9.742,96 Punkten erzielen. Kurz danach sind die globalen Kapitalmärkte, insbesondere aber jene aus den Schwellenländern unter Druck geraten. Seitdem die US-Notenbank FED im Frühjahr 2013 erstmals laut über einen geldpolitischen Kurswechsel nachgedacht hatte, ist die Verunsicherung über die Zukunft der Schwellenländer deutlich gestiegen. Diese Zweifel sind nicht unbegründet, denn niemand weiß genau, wie sich der Ausstieg der FED aus ihrer ultra-expansiven Geldpolitik auf die Schwellenländer auswirken wird ( Tapering ). Unterstützung erhielt die Abwärtsbewegung durch enttäuschende Konjunkturdaten und mögliche Probleme im Finanzsystem aus China. Nichtsdestotrotz war diese Korrektur aus Sicht der technischen Analyse mehr als überfällig: So wie eine überverkaufte Börse nach positiven Nachrichten sucht, findet eine übergekaufte Börse eben auch Gründe, um zurückzufallen. Keine übermäßigen Sorgen müssen sich die Investoren um die Weltkonjunktur machen. Frühindikatoren für die globale Konjunktur deuten auf eine weitere Verbesserung hin. Je besser sich die Konjunktur in diesem Jahr entwickelt, desto mehr müsste die US-Notenbank eine Beschleunigung des Taperings ins Auge fassen. Eine positive Wirtschaftsentwicklung ist zudem keineswegs ein Garant für höhere Aktienkurse: Zwar erzielen die Unternehmen bei einer sich verbessernden Konjunktur bessere Umsätze, müssen sich jedoch auch auf steigende Lohnkosten und damit tiefere Margen einstellen. Zudem führen bessere wirtschaftliche Daten dazu, dass Unternehmen Kapital vermehrt für Investitionen (und damit weniger für Aktienrückkäufe) verwenden. Deshalb wird das Jahr 2014 sich als anspruchsvolles Aktienjahr entpuppen, hin und her gerissen zwischen der Hoffnung einer besseren Wirtschaft und der Angst, die Notenbanken könnten den Geldhahn rasch zudrehen. Seit Jahresanfang notieren die Aktienmärkte der entwickelten Volkswirtschaften nahezu unverändert. Die meisten Indizes wie der DAX und der S&P 500 pendeln seit Jahresbeginn zwischen leichten Kursgewinnen und -verlusten, ohne eine eindeutige Tendenz zu entwickeln. Hingegen gehören die Schwellenländer auch im neuen Jahr zu den großen Verlierern an den Börsen der MSCI Emerging Markets notiert rund vier Prozent schwächer. In unserer Vermögensverwaltung konzentrieren wir uns im Aktienbereich auf die entwickelten Volkswirtschaften. Amerika und Japan sind 12 Bitte beachten Sie insbesonders den Disclaimer 1 auf Seite 19.

13 PRODUKTE leicht übergewichtet und europäische Aktien neutralgewichtet. Bei Aktien aus den Schwellenländern sind wir äußerst vorsichtig eingestellt und halten an unserer Untergewichtung fest. Im Rentenbereich litten wir unter den leicht auseinanderlaufenden Spreads im High Yield-Bereich sowie relativ zur Benchmark der geringeren Gewichtung von Staatsanleihen. Wir sind aber überzeugt, dass beginnend von den aktuellen Renditeniveaus, Unternehmensanleihen, Staatsanleihen deutlich outperformen sollten. Seit Jahresbeginn konnte unser Income-Mandat einen Zugewinn von + 0,79 % verzeichnen; die Strategien Balanced bzw. Growth liegen aktuell bei + 1,11 % und + 1,06 %. Vermögensaufteilung Portfolio Income ,63 % Renten 19,34 % Aktien 15,35 % Alternative Investments 4,68 % Zahlungsmittel/-äquivalente /05 05/06 05/07 05/08 05/09 05/10 05/11 05/12 05/13 Seit Beginn ( ) 23,11 % Seit Jahresanfang 0,79 % Wertentwicklung Vermögensaufteilung Portfolio Balanced ,18 % Renten 41,15 % Aktien 10,86 % Alternative Investments 3,68 % Zahlungsmittel/-äquivalente 3,13 % Strukturierte Produkte /05 05/06 05/07 05/08 05/09 05/10 05/11 05/12 05/13 Seit Beginn ( ) 35,00 % Seit Jahresanfang 1,11 % Wertentwicklung Vermögensaufteilung Portfolio Growth ,99 % Aktien 20,45 % Renten 8,14 % Alternative Investments 2,49 % Zahlungsmittel/-äquivalente 1,93 % Strukturierte Produkte /05 05/06 05/07 05/08 05/09 05/10 05/11 05/12 05/13 Seit Beginn ( ) 62,38 % Seit Jahresanfang 1,06 % Wertentwicklung Die Wertentwicklung entspricht den Musterportfolien per und ist vor Steuern und Portfoliogebühren. Quelle: Triple A; grau: Benchmark. Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 8 und 13 auf Seite

14 AKTUELLES AUS DEN MÄRKTEN MÄRKTE IM FOKUS Aktien: Wie lange hält der Aufschwung noch an? Seit nunmehr knapp fünf Jahren befindet sich ein Großteil der Aktienmärkte der entwickelten Volkswirtschaften in einem Bullenmarkt. Angesichts teilweise bereits starker Kurssteigerungen fragen sich viele Anleger, wie lange dieser noch anhält. Zu Jahresbeginn mehrten sich die Stimmen, die in der Januar-Korrektur bereits das Ende des Bullenmarktes sahen. Analysiert man allerdings nüchtern die Fakten, so sollte auch das Jahr 2014 tendenziell ein positives für die Aktienmärkte werden. # Kurz zusammengefasst gibt es drei zentrale Gründe, wodurch langanhaltende Börsenaufschwünge beendet werden können: Erstens, durch eine zu hohe Bewertung (z.b. KGV) von Aktien, wobei hier der Zusammenhang recht klar ist: Je höher die Überbewertung, desto höher die Chance einer zerplatzenden Blase. Ein Beispiel für eine solche Überbewertung wäre zum Beispiel die dot.com -Blase in den Jahren , als Anleger im Kursrausch Unsummen für Unternehmen bezahlten, welche nicht einmal einen Umsatz erzielten. Zweitens kann eine restriktive Geldpolitik einen existierenden Bullenmarkt beenden. Eine restriktivere Geldpolitik führt nämlich zu geringerer wirtschaftlicher Aktivität und übt Druck auf die Unternehmensgewinne aus. Schlussendlich kann auch ein signifikanter externer negativer Schock, welcher die Gewinne der Unternehmen über die kommenden Jahre negativ beeinflusst, eine länger anhaltende Abwärtsspirale an den Aktienmärkten auslösen (z.b. US-Finanzkrise 2007). Betrachtet man nun diese drei Indikatoren, so stehen die Anzeichen für weiterhin steigende Aktienmärkte nicht schlecht: Die Bewertungen von Aktien sind zwar nicht mehr günstig, aber auch deutlich von den Extremwerten in der Vergangenheit entfernt. Die Notenbanken rund um den Globus halten an ihrer lockeren Geldpolitik weiterhin fest und die Unternehmensgewinne dürften angesichts verbesserter globaler Wachstumsaussichten weiterhin steigen. Folglich ist es ratsam, an seinen Aktienpositionen festzuhalten. Aktienmarktentwicklung MSCI World MSCI World Index (USD) 01/ / / / / / / / /2014 Anleihen: Renditetiefs bei Staatsanleihen Investoren suchen Alternativen Die Korrektur an den Aktienmärkten zum Jahresstart sowie die Unsicherheiten in Bezug auf die Lage in den Schwellenländern sorgten dafür, dass die Renditen von Staatsanleihen stark nachgaben. So fielen z.b. die Renditen 10-jähriger deutscher Staatsanleihen auf rund 1,65 %, während diese zu Jahresbeginn noch bei knapp 1,95 % notierten. Ein ähnliches Bild zeigte sich in den USA. Anleger wurden somit teilweise wieder an die weiterhin existente Flucht in sichere Häfen erinnert. Ein weiterer Grund für den jüngsten Renditeverlust sind die existierenden Deflationsängste in der Eurozone. Angesichts einer Teuerungsrate von nur noch 0,7 % im Januar steigen die Erwartungen an die EZB, neue möglicherweise auch unkonventionelle Maßnahmen in Betracht zu ziehen, was diese bislang aber noch nicht tat. Der jüngste Renditeanstieg macht sichere Staatsanleihen wie zum Beispiel aus Deutschland, Frankreich oder Österreich für viele Anleger noch unattraktiver. Gleichzeitig sind Alternativen im Staatsanleihenbereich derzeit schwer auszumachen, da sich die Renditen kurzer und mittlerer Laufzeiten von Euro-Staatsanleihen immer mehr dem niedrigen deutschen Niveau annähern und Papiere mit längeren Laufzeiten derzeit für viele angesichts der weiterhin existierenden Probleme nicht in Frage kommen. Selbst Unternehmensanleihen bester Qualität offerieren nur noch geringe Risikoaufschläge und somit geringe Renditen. Einen Blick wert ist hingegen noch das Segment der hochverzinslichen Unternehmensanleihen ( High Yields ). Hier profitiert man nach wie vor von äußerst geringen Ausfallsraten, einem ansprechenden Spread sowie je nach Region und Laufzeit einer Rendite im Bereich von vier bis sechs Prozent. Angesichts positiver Wachstumsaussichten sowie anhaltend niedriger Zinsen sollte auch das Jahr 2014 ein positives High Yield-Jahr werden. 10-Jahres-Renditen deutscher & amerikanischer Staatsanleihen 3,5 3 USA 10-Jahres-Rendite Deutschland 10-Jahres-Rendite 2,5 2 1,5 1 01/ / / / / / / Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1 und 7 auf Seite 19.

15 AKTUELLES AUS DEN MÄRKTEN Rohstoffe: Trotz Preisanstiegen weiterhin verhaltene Aussichten Während die meisten Rohstoffe im Jahr 2013 deutliche Kursverluste hinnehmen mussten, verlief der Jahresbeginn 2014 erfreulich: Die meisten Rohstoffe liegen im Plus, Gold und Silber konnten bereits um über 10 % zulegen. Teilweise sind die bisherigen Preisanstiege allerdings nur sehr schwer fundamental zu erklären: So stieg z.b. der Kaffepreis in den Wochen von Januar bis Ende Februar um über 50 % und dies obwohl trotz einer Dürre in Brasilien weiterhin mehr als genug Kaffee zur Verfügung steht. Folglich dürfte der jüngste Preisanstieg nur zu einem geringen Teil auf fundamentale Verbesserungen zurückzuführen sein vielmehr scheint es, als dass nach den großen Verkaufswellen im Jahr 2013 viele Rohstoffe überverkauft sind und eine technische Gegenreaktion überfällig war. Betrachtet man die fundamentalen Fakten, so sind die Aussichten für die Rohstoffpreise weiterhin zumindest trübe. lar sowie zunehmendem Interesse von Seiten der Finanzanleger stiegen die Rohstoffpreise im Rekordtempo. Die jüngste Weltwirtschaftskrise sowie ihre Nachwehen (Euro-Krise, Probleme in den Schwellenländern) dürften diesen Zyklus aber jäh beendet haben: Die Nachfrage aus den Schwellenländern hat mittlerweile deutlich abgenommen, der US-Dollar steigt, das Investoreninteresse ist auf Grund ethischer Bedenken rückläufig und bei vielen Rohstoffen herrscht mittlerweile ein Angebotsüberhang. Einzig die verbesserten Wachstumsaussichten für das Jahr 2014 sprechen für leicht steigende Rohstoffpreise. Preisentwicklung von Gold und Kaffee Gold in USD per Unze (linke Skala) Kaffee Arabica in USD (rechte Skala) Wie bereits in vorhergehenden Ausgaben unseres Geldanlage aktuell umfassend analysiert, bewegen sich Rohstoffpreise in längerfristigen Preiszyklen. Rund um das Jahr 2000 dürfte der jüngste Superzyklus seinen Anfang genommen haben, welcher zu starken Preissteigerungen bei Rohstoffen führte. Angetrieben von einem geringen Angebot, einer stark steigenden Nachfrage insbesondere aus den Schwellenländern, einem fallenden US-Dol / / / / / / / Währungen: In Argentinien spitzt sich die Lage weiter zu Das Misstrauen der Anleger gegenüber den Schwellenländern zeigt sich derzeit auch sehr deutlich am Währungsmarkt. Viele Schwellenländer-Währungen mussten seit Jahresbeginn deutliche Kursverluste hinnehmen und dies obwohl viele Währungen bereits im vergangenen Jahr kräftig abwerteten. Spitzenreiter in der Liste der Währungsverlierer seit Jahresbeginn ist der Argentinische Peso, welcher auf Grund der anhaltenden wirtschaftlichen Probleme im Land der Sonne sowie einer hohen Inflation, seit Jahresbeginn gegenüber dem Euro um knapp 17 % abwertete und dies obwohl die Zentralbank mit Stützungskäufen intervenierte. Argentinien droht auf Grund der Stagflation sowie der sinkenden Devisenreserven eine Importklemme, die die Wirtschaft weiter abschnüren dürfte. langsamer an Wert als der heimische Peso. Der deutliche Preisaufschlag für US-Dollar auf dem Schwarzmarkt zeigt, dass das Vertrauen der Argentinier in die Regierung schwer erschüttert ist. Es scheint so, als ob dem Land dreizehn Jahre nach dem Staatsbankrott von 2001 erneut schwere Zeiten bevorstehen. Eine Eskalation der Situation in Argentinien könnte auch in anderen schwächelnden Volkswirtschaften in Lateinamerika die Probleme verschärfen allen voran beim größten Handelspartner Brasilien. Währungsentwicklung des Argentinischen Peso 0,23 0,21 Argentinischer Peso / US-Dollar Argentinischer Peso / Euro Neben dem offiziellen Währungsmarkt hat sich in Argentinien in den letzten Jahren ein blühender halb-legaler Währungsmarkt mit dem Handel von US-Dollar etabliert jener des Dólar blue. Dieser blaue Dollar wird inzwischen rund 60 % über dem offiziellen Kurs des US-Dollars gehandelt angesichts einer geschätzten Inflationsrate von 28 % im Jahr 2013 ist der Kauf der US-Währung für argentinische Staatsbürger eine sichere Vermögensanlage. In Argentinien verliert nämlich mittlerweile sogar ein Neuwagen deutlich 0,19 0,17 0,15 0,13 0,11 0,09 0,07 01/ / / / / / /2014 Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1 und 7 auf Seite

16 AKTUELLES AUS DEN MÄRKTEN IM ZWEIFEL MIT DER MASSE Michael Mehlhorn, Treasury Wer kennt sie nicht, die herrlichen Filmaufnahmen von riesigen Gnu-Herden in Afrika. Tausende Tiere, die wie ein großer Körper durch die Landschaft ziehen und bei Attacken von Löwen wie auf Kommando in Panik in die entgegengesetzte Richtung stürmen. Das Verhalten großer Herden ist uns Menschen aber nicht so fremd, denn oft genug können wir dieses Phänomen eines kollektiven Willens auch im Alltag bestaunen. Sei es auf Plätzen, bei denen man magisch zu einer größeren Ansammlung gezogen wird, um zu begutachten, was dort vor sich geht oder an den Börsen, an denen Massenbewegungen die Kurse vor sich her treiben. So passiert es immer wieder, dass in der Euphorie wahllos von den Marktteilnehmern alles gekauft wird, was gerade angesagt ist. Wer erinnert sich denn nicht an den großen Aufstieg der Internet-Unternehmen ( dot.com s ) Ende der 90er-Jahre, als Unsummen für Unternehmen bezahlt wurden, die nur eine Idee hatten aber kein Geschäftsmodell und geschweige denn einen Umsatz. Dieser Herdentrieb funktioniert allerdings auch in die entgegengesetzte Richtung: Nach besonderen Ereignissen stoßen Anleger alles ab, was auch nur im Entferntesten nach Risiko aussehen könnte so geschehen z.b. nach der Lehman-Insolvenz am Aktien- und Anleihenmarkt im Herbst Jüngst konnte man dieses Phänomen auch an den Devisenmärkten beobachten. Geld wurde durch einen geldpolitischen Schwenk der US-Notenbank massiv aus den aufstrebenden Ländern (Indien, Türkei, Indonesien, etc.) abgezogen, um von erwarteten ansteigenden Zinsen in den USA profitieren zu können. Ohne erkennbare Änderung der fundamentalen Situation hat das Verhalten Einzelner einen Schwenk der ganzen Herde ausgelöst. Noch vor ein paar Jahren war dieses Verhalten ähnlich, wenn auch mit umgekehrten Vorzeichen. Problematisch wird ein Verhalten dann, wenn sich genau durch den Herdentrieb die wirtschaftliche Situation anderer Menschen und Unternehmen verschlechtert oder gar bedrohlich wird. Während man einem Gnu noch ausweichen kann, wird man von einer Gnu-Herde in Panik unweigerlich zu Tode getrampelt. Die Bürger in Spanien, Irland, Griechenland, Portugal und Italien kennen vermutlich dieses Gefühl. Von einer Hochphase in den 2000ern ging es seit 2010 steil bergab. Mittlerweile ist es wieder en vogue in diese Länder zu investieren. Auch wenn es wünschenswert wäre, dass der Mensch sich evolutionstechnisch weiter entwickelt, werden wir uns wohl auch künftig nicht gegen die Masse stemmen und damit leben müssen, dass Anleihen, Aktien, Rohstoffe und Immobilien irrationale Preise ausweisen, mal zu hoch, mal zu niedrig schließlich will niemand niedergetrampelt werden. 16 Bitte beachten Sie insbesonders den Disclaimer 1 auf Seite 19.

17 AKTUELLES AUS DEN MÄRKTEN FINANZMARKTÜBERBLICK Aktienindizes (in Lokalwährung) Name Kurs per YTD 3 Monate 1 Jahr 3 Jahre Nikkei ,97-8,10 % -3,51 % 31,34 % 42,22 % MSCI Emerging Markets 956,26-4,63 % -4,89 % -8,29 % -13,02 % Dow Jones ,41-2,28 % 0,78 % 16,53 % 33,54 % MSCI World (USD) 1.664,85 0,23 % 2,65 % 20,11 % 24,12 % MSCI World (EUR) 124,389 1,05 % 1,85 % 14,89 % 24,85 % DAX 9.661,73 1,15 % 4,00 % 27,18 % 34,47 % Euro Stoxx ,19 1,26 % 2,79 % 22,47 % 5,47 % Nasdaq Composite 4.292,064 2,76 % 6,83 % 37,14 % 54,33 % SMI 8.532,99 4,02 % 3,57 % 14,54 % 30,53 % ATX 2.676,98 5,12 % 1,17 % 11,48 % -7,12 % Entwicklung seit Jahresbeginn ATX SMI Nasdaq Composite Euro Stoxx 50 DAX MSCI World (EUR) MSCI World (USD) Dow Jones MSCI Emerging Markets Nikkei % -5 % 0 % 5 % 10 % Währungsentwicklung gegenüber Euro Name Kurs per YTD 3 Monate 1 Jahr 3 Jahre CAD 0,66-4,15 % -6,07 % -12,01 % -11,73 % SEK 0,11-0,79 % 0,07 % -5,41 % -0,92 % USD 0,73 0,40 % -0,83 % -4,57 % 0,47 % CHF 0,82 0,68 % 0,92 % -0,15 % 4,74 % NOK 0,12 0,75 % -0,17 % -10,13 % -6,43 % AUD 0,66 1,00 % -2,54 % -16,32 % -11,45 % JPY 0,71 3,32 % -1,87 % -14,24 % -19,81 % JPY AUD NOK CHF USD SEK Entwicklung seit Jahresbeginn Rohstoffe Name Kurs per YTD 3 Monate 1 Jahr 3 Jahre Kupfer 7.026,00-4,54 % -0,55 % -10,59 % -28,01 % Industriemetalle 129,01-2,95 % 1,35 % -14,06 % -37,90 % Aluminium 1.774,50-1,43 % 0,08 % -12,28 % -30,82 % Brent-Öl 109,52-1,16 % -1,23 % -2,83 % -2,34 % Palladium 732,25 2,22 % 2,01 % -1,91 % -7,40 % WTI-Öl 102,59 4,24 % 9,51 % 10,75 % 4,81 % Platin 1.430,50 4,34 % 4,00 % -11,80 % -20,79 % Silber 21,24 9,09 % 6,92 % -27,76 % -36,42 % Gold 1.330,57 10,36 % 7,06 % -17,55 % -5,67 % CAD -5 % -3 % 0 % 3 % 5 % Gold Silber Platin WTI-Öl Palladium Brent-Öl Aluminium Industriemetalle Kupfer Entwicklung seit Jahresbeginn -10 % -5 % 0 % 5 % 10 % 15 % Anleihenmärkte Aktuelle Renditen für 10-jährige Staatsanleihen Japan 0,6 Schweiz 1,0 Deutschland 1,6 Österreich 1,9 USA 2,8 Spanien 3,3 Italien 3,4 Portugal 4,4 Griechenland 6,8 Makrodaten Reales BIP (YoY %) Inflationsrate (YoY %) Arbeitslosigkeit (%) USA 1 2,80 1,90 2,90 2,08 1,48 1,60 8,10 7,30 6,40 Euroland 1-0,70-0,40 1,10 2,50 1,34 1,10 11,38 12,05 12,00 Deutschland 2 0,70 0,40 1,70 2,14 1,60 1,50 6,83 6,87 6,70 Japan 1 1,48 1,55 1,50-0,04 0,35 2,50 4,34 4,03 3,80 Großbritannien 1 0,30 1,80 2,70 2,84 2,57 2,10 8,01 7,63 6,90 Schweiz 3 1,05 1,98 2,05-0,70-0,22 0,40 2,90 3,17 3,10 Brasilien 1 1,03 2,28 1,90 5,41 6,21 5,90 5,50 5,39 5,70 Quellen: Bloomberg, 1 Zentralbankprognosen, 2 Bundesbank 3 KOF Prognose; Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 3, 4 und 5 auf Seite

18 SERVICE PRIVATE BANKING LUD ZUM NEU- JAHRSEMPFANG 2014 v.l.: Dr. Manfred Boch, Peter und Elfriede Pfanner (Pfanner Fruchtsäfte) und Alexander Frick (Leitung Firmengroßkunden Volksbank) v.l.: Referent Dr. Roman F. Szeliga und Vorstandsvorsitzender Dir. Gerhard Hamel v.l.: Dietmar Holzer (Private Banking) mit Elisabeth Kemptner und VVB-Aufsichtsrat Hubert Hrach Humorvoll und informativ startete das Private Banking der Volksbank Vorarlberg gemeinsam mit rund 130 geladenen Gästen in das neue Jahr. Nach den Begrüßungsworten des Vorstandsvorsitzenden Betr. oec. Gerhard Hamel folgte ein kurzer Ausblick auf das bevorstehende Börsenjahr durch Frau Dr. Petra Stieger, Bereichsleiterin Private Banking. Danach übernahm der extra aus Wien angereiste Gastreferent Dr. Roman Szeliga, Mitbegründer der CliniClowns und Kommunikationsprofi, die Bühne. Mit seinem kurzweiligen Vortrag und seinem komödiantischem Talent überzeugte er das Publikum davon, dass auch der Humor in der Wirtschaft nicht zu kurz kommen sollte. Dr. Szeliga zeigte in einer Reihe von Beispielen, dass in Unternehmen mit einer gelebten Humorkultur die Mitarbeiter gesünder und das Betriebsklima besser sind. Laut Dr. Szeliga ist Lachen die schönste Ansteckungskrankheit der Welt, wobei der Beweis dafür umgehend erbracht wurde: Das Publikum zeigte sich vom Vortrag begeistert und ließ sich zu einigen Lachstürmen hinreißen. Bei interessanten Gesprächen und kulinarischen Köstlichkeiten ließen die Gäste den Abend gemütlich ausklingen. Als Erinnerung an die gelungene Veranstaltung erhielten unsere Gäste ein kleines Präsent sowie die typische CliniClown-Nase, welche daran erinnern sollte, im Alltag Dinge öfters mit Humor zu nehmen. Fotos: Udo Mittelberger TERMINAUSBLICK Hier eine kleine Auswahl bevorstehender Veranstaltungen der Volksbank Vorarlberg. Details finden Sie unter: 5/8 Mai 13/15 Mai 3 Juni 18 Mitgliederversammlungen Volksbank Vorarlberg, Bereich Rankweil und Bregenz. Mitgliederversammlungen Volksbank Vorarlberg, Bereich Bludenz und Dornbirn. Kunstvernissage mit der lebens. art Dornbirn in der Volksbank Vorarlberg, Filiale Dornbirn-Schoren.

19 SERVICE DISCLAIMER 1. Allgemeiner Disclaimer - Die hier dargestellten Angaben dienen, trotz sorgfältiger Recherche, ausschließlich der unverbindlichen Information und ersetzen nicht eine, insbesondere nach rechtlichen, steuerlichen und produktspezifischen Gesichtspunkten notwendige, individuelle Beratung für die darin beschriebenen Finanzinstrumente. Die Information stellt weder ein Anbot, noch eine Einladung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar und dient insbesondere nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung. Die beschriebenen Finanzinstrumente werden nur in jenen Ländern öffentlich angeboten, wo dies ausdrücklich durch den jeweils gültigen Prospekt oder die Emissionsbedingungen zulässig ist. Der für die dargestellten Produkte gültige und gemäß 10 Abs. 2 KMG veröffentlichte Prospekt samt allfälligen Änderungen oder Ergänzungen ist unter abrufbar oder kann am Sitz der Volksbank Vorarlberg e. Gen., 6830 Rankweil, Ringstrasse 27 kostenlos behoben werden. Die jeweils gültigen Emissionsbedingungen nach Fertigstellung und weitere Informationen finden Sie unter (bei dem jeweiligen Produkt). Die Volksbank Vorarlberg e. Gen. übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit der hierin enthaltenen Informationen, Druckfehler sind vorbehalten. 2. Steuerliche Behandlung - Die hier dargestellte steuerliche Behandlung bezieht sich auf Anleger, die in Österreich der Steuerpflicht unterliegen und ist von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers abhängig. Sie kann durch eine andere steuerliche Beurteilung der Finanzverwaltung und Rechtsprechung auch rückwirkend Änderungen unterworfen sein. 3. Performancehinweise - Die Angaben basieren auf Vergangenheitswerten. Diese Wertentwicklung in der Vergangenheit (Quelle: Bloomberg) lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Gebühren, Steuern und Spesen sind in der Berechnung nicht berücksichtigt. 4. Angaben beruhen auf einer Bruttowertentwicklung - Provisionen, Gebühren und andere Entgelte können sich auf die angeführte Bruttowertentwicklung mindernd auswirken. Für Detailauskünfte steht Ihnen Ihr Kundenberater selbstverständlich gerne zur Verfügung. 5. Fremdwährungen - Die angegebenen Werte beruhen auf Fremdwährungen. Wir weisen darauf hin, dass die Renditen infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen können. 6. Investmentfonds - Die Kapitalanlagegesellschaft weist in Abstimmung mit der FMA darauf hin, dass mit das Investmentfondsgesetz (InvFG) 2011 in Kraft getreten ist. Die in den Fondsbestimmungen und Verkaufsprospekten genannten gesetzlichen Verweise beziehen sich auf das InvFG 1993, da die Fondsbestimmungen auf Basis der im Zulassungszeitpunkt geltenden Rechtslage genehmigt wurden. Die veröffentlichten Prospekte sowie das Kundeninformationsdokument (der in diesem Folder genannten) dieses Investmentfonds (Immobilienfonds) stehen in ihrer aktuellen Fassung inklusive sämtlicher Änderungen seit Erstverlautbarung dem Interessenten unter (bzw. beim immofonds 1 und in den Hauptanstalten und Geschäftsstellen der Volksbankengruppe zur Verfügung. Der veröffentlichte Prospekt wird in deutscher Sprache, das Kundeninformationsdokument (KID) zusätzlich in englischer Sprache zur Verfügung gestellt 7. Hausmeinung - Die vorliegende Broschüre dient ausschließlich der unverbindlichen Information. Sie stellt weder eine Werbung noch eine Empfehlung noch eine vermögensbezogene, rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Die Informationen können daher nicht als Basis für individuelle Handlungen und Entscheidungen herangezogen werden und sind somit auch keine Aufforderung zur Anbotslegung, bestimmte Wertpapiere, Finanzinstrumente, Devisen/Valuten oder andere Finanzprodukte welcher Art auch immer zu kaufen oder zu verkaufen. Sie sind auch nicht dazu gedacht, Vermittlungen der genannten Finanzinstrumente oder Finanzdienstleistungen welcher Art auch immer zu tätigen. Die dargestellten Informationen sind weder als ein Anbot, noch als Einladung zur Anbotstellung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Fonds und sonstigen Anlageprodukten zu sehen. Das Informationsblatt ersetzt nicht die fachgerechte Beratung für die in diesem Informationsblatt beschriebenen Finanzinstrumente und dient insbesondere nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung. Die zur Verfügung gestellten Informationen sind allgemeiner Natur und wenden sich nicht an einen bestimmten Personenkreis. Bestimmte Rechtsordnungen können vorsehen, dass die Zurverfügungstellung solcher Informationen eingeschränkt ist. Benützer, die solchen Rechtsordnungen unterliegen, müssen sich selbst über solche Restriktionen informieren und sind für die Einhaltung derselben verantwortlich. Die Volksbank Vorarlberg übernimmt keinerlei Haftung im Hinblick darauf, ob die dargestellten Informationen für die Nutzung in solchen Rechtsordnungen geeignet oder erlaubt sind. Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse einzelner Anleger hinsichtlich Ertrag, steuerliche Situation oder Risikobereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung von Anlageinstrumenten zu. Für alle Risiken bei Veranlagungen gelten die Informationen zu Veranlagungen - Risikohinweise, die Sie jederzeit bei der Volksbank kostenlos anfordern können. Die hier dargestellten Informationen wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Die Volksbank Vorarlberg e. Gen. übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit der zur Verfügung gestellten Information. Druckfehler vorbehalten. 8. Vermögensverwaltung - Die Daten für die Preisberechnung stammen von externen Datenlieferanten. Trotz größter Sorgfalt kann keine Gewähr für die Richtigkeit der gelieferten Daten übernommen werden. Das vorliegende Reporting dient ausschließlich der unverbindlichen Information und ersetzt nicht eine, insbesondere nach rechtlichen, steuerlichen und produktspezifischen Gesichtspunkten notwendige, individuelle Beratung für die darin beschriebenen und aufgelisteten Finanzinstrumente. Die Information stellt weder ein Anbot, noch eine Einladung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar und dient insbesondere nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung. Der für die dargestellten Produkte gültige und veröffentlichte Prospekt samt allfälligen Änderungen oder Ergänzungen bzw. die jeweils gültigen Emissionsbedingungen nach Fertig stellung und weitere Informationen können Sie jederzeit bei der Volksbank Vorarlberg e. Gen. kostenlos anfordern. Die Angaben des Portfolios basieren auf Vergangenheitswerten. Diese Wertentwicklung in der Vergangenheit (Quelle: Triple A) lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung des Portfolios bzw. der darin enthaltenen Wertpapiere zu. Die angegebenen Performancewerte beruhen auf Euro-Angaben. Wir weisen darauf hin, dass die Renditen infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen können. Die steuerliche Behandlung ist von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers abhängig. Sie kann durch eine andere steuerliche Beurteilung der Finanzverwaltung und Rechtsprechung auch rückwirkend Änderungen unterworfen sein. Für alle Risiken bei Veranlagungen gelten die Informationen zu Veranlagungen Risikohinweise, die Sie jederzeit bei der Volksbank Vorarlberg e. Gen. kostenlos anfordern können. 9. Für alle Risiken bei Veranlagungen gelten die Informationen zu Veranlagungen Risikohinweise, die Sie jederzeit bei der Volksbank Vorarlberg e. Gen. kostenlos anfordern können. Die Volksbank Vorarlberg e. Gen. unterteilt in die fünf Risikoklassen 1 bis 5. Die Risikoklassen beziehen sich auf eine interne Risikoeinstufung und geben nur einen groben zusammenfassenden Überblick über sämtliche dem Wertpapier anhaftenden Risiken. 1 entspricht dabei einem geringen Risiko, 5 dem höchsten. 10. Für Anfragen stehen Ihnen unsere Anlageberater gerne zur Verfügung, Ratings: Stand per Die oben angegebenen Ratings bei den Zertifikaten beziehen sich nicht zwangsläufig auf den Emittenten an sich, sondern können sich auf den Mutterkonzern beziehungsweise auf den Garantiegeber beziehen. 11. Diese Unterlage dient ausschließlich Informationszwecken. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für künftige Erträge. Die Informationen beruhen auf sorgfältig ausgewählten Quellen, die Scherrer Asset Management für zuverlässig erachtet, doch kann deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Genauigkeit nicht garantiert werden. Holdings und Allokationen können sich ändern. Die Meinungen sind die des Fondsmanagers zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und stimmen möglicherweise nicht mit der Meinung zu einem späteren Zeitpunkt überein. Die Meinungen dienen dem Verständnis des Anlageprozesses und sind nicht als Anlageempfehlung gedacht. Die in diesem Dokument diskutierte Anlagemöglichkeit kann für bestimmte Anleger je nach deren speziellen Anlagezielen und je nach deren finanzieller Situation ungeeignet sein. Außerdem stellt dieses Dokument kein Angebot an Personen dar, an die es nach der jeweils anwendbaren Gesetzgebung nicht abgegeben werden darf. Dieses Dokument ist keine Aufforderung zur Zeichnung von Fondsanteilen und dient lediglich Informationszwecken. Privatpersonen und nicht-institutionelle Anleger sollten die Fonds nicht direkt kaufen. Bitte kontaktieren Sie Ihren Anlageberater für weitere Informationen zum Produkt. Die Informationen dürfen weder reproduziert noch an andere Personen verteilt werden. Produkte und Dienstleistungen können sich von Land zu Land unterscheiden. Verkaufsprospekt, Halbjahres und Jahresbericht sowie das KID sind kostenlos erhältlich bei Scherrer Asset Management sowie bei der IFM Independend Fund Management AG, Liechtenstein. 12. Detaillierte Informationen zum Rating der Emittentin können auf der Website der Emittentin abgerufen werden. Allgemeine Informationen zur Bedeutung des Ratings und zu den Einschränkungen, die im Zusammenhang damit beachtet werden müssen, können auf der Homepage von Fitch Ratings Ltd (www.fitchratings.com) abgerufen werden. Ein Rating stellt eine durch eine Ratingagentur erstellte Bonitätseinschätzung dar, d.h. eine Vorausschau oder einen Indikator für möglichen Kreditverlust durch Insolvenz, Zahlungsverzug oder unvollständige Zahlung an Anleger. Es handelt sich dabei nicht um eine Empfehlung, Wertpapiere zu kaufen, zu verkaufen oder zu halten. Eine Ratingagentur kann ein Rating jederzeit aussetzen, herabstufen oder widerrufen. Derartiges kann eine nachteilige Auswirkung auf den Marktpreis der Wertpapiere haben. Ein Herabsetzen des Ratings kann auch zu einer Einschränkung des Zugangs zu Mitteln und in Folge zu höheren Refinanzierungskosten für die Emittentin führen. Ein Rating kann auch ausgesetzt oder zurückgezogen werden, wenn die Emittentin den Vertrag mit der maßgeblichen Ratingagentur kündigt oder feststellt, dass es nicht mehr in ihrem Interesse ist, der Ratingagentur weiterhin Finanzdaten zu liefern. Das Rating der Emittentin könnte auch durch die Bonität oder vermeintliche Bonität anderer Finanzinstitut (insbesondere des Volksbanken-Verbundes) negativ betroffen sein. Aufgrund der angeführten Risiken ist die Verzinsung dieser nachrangigen Anleihe höher als bei nicht-nachrangigen Anleihen mit gleicher Laufzeit. 13. Indices MSCI All Countries Index MSCI Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die hierin enthaltenen Informationen (die Informationen ) dürfen weder ganz noch teilweise ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von MSCI vervielfältigt oder verteilt werden. Die Informationen dürfen nicht dazu verwendet werden, um daraus abgeleitete Arbeiten zu schaffen oder um andere Daten zu verifizieren oder zu korrigieren, um Indizes, Datenbanken, Risikomodelle oder Analysen oder Software zu erstellen und auch nicht im Zusammenhang mit der Emission, dem Angebot, Sponsoring, Management oder der Vermarktung von Wertpapieren, Portfolios, Finanzprodukten oder anderen Anlageinstrumenten. Informationen, die historische Informationen, Daten oder Analysen enthalten, dürfen nicht als ein Hinweis oder eine Garantie auf die zukünftige Performance, Analyse, auf Prognosen oder Vorhersagen angesehen werden. Keine der Informationen, kein MSCI-Index oder ein anderes Produkt oder eine andere Leistung stellen ein Angebot zum Kauf oder Verkauf bzw. eine Werbung oder Empfehlung für ein Wertpapier, Finanzinstrument, Produkt oder eine Handelsstrategie dar. Keine der Informationen stellt ein Angebot zum Verkauf (oder eine Aufforderung zu einem Kaufangebot) von Wertpapieren, Finanzprodukten oder anderen Anlageinstrumenten oder einer Handelsstrategie dar. Die Informationen werden in der bestehenden Form vorgelegt, und der Nutzer der Informationen trägt das gesamte Risiko an der Nutzung der Informationen oder an der Genehmigung der Nutzung dieser. NIEMAND VON MSCI INC. ODER SEINER TOCHTERGESELLSCHAFTEN ODER DEREN LIZENZGEBER, DIREKTE ODER INDIREKTE LIEFERANTEN ODER EINE AN DER ERSTELLUNG ODER ZUSAMMENSTELLUNG VON INFORMATIONEN BETEILIGTE PARTEI (GEMEINSAM MIT MSCI DIE INFORMATIONSBEITRAGENDEN ) GIBT EXPLIZITE ODER IMPLIZITE GARANTIEN ODER ERKLÄRUNGEN AB, UND JEDER INFORMATIONSBEITRAGENDE LEHNT HIERMIT IN DEM HÖCHSTMÖGLICHEN UMFANG WIE AUFGRUND GELTENDEN RECHTS ZULÄSSIG ALLE IMPLIZITEN GARANTIEN (EINSCHLIESSLICH OHNE EINSCHRÄNKUNG ALLE IMPLIZITEN GARANTIEN IN BEZUG AUF ECHTHEIT, GENAUIGKEIT, RECHTZEITIGKEIT, NICHT-VERLETZUNG, VOLLSTÄN- DIGKEIT, VERMARKTUNG UND EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK) IN BEZUG AUF DIESE INFORMATIONEN AB. Ohne Einschränkung des zuvor Gesagten und in dem höchstmöglichen Umfang aufgrund geltenden Rechts zulässig, haftet ein Informationsbeitragenden nicht in Bezug auf die Informationen für direkte oder indirekte Schäden, für besondere oder zusätzliche Schadensansprüche, verschärften Schadenersatz, Folgeschäden (einschließlich entgangene Gewinne) oder sonstige Schäden, auch wenn er über die Möglichkeit solcher Schäden informiert worden ist. Zuvor genannte Bestimmung nimmt keine Haftung aus oder schränkt diese ein, die aufgrund geltenden Rechts nicht ausgenommen oder eingeschränkt werden kann, einschließlich u. a. (je nach Fall) jede Haftung für Todesfälle oder Personenschäden, in dem Umfang, wie diese Verletzung aus der Nachlässigkeit oder einer vorsätzlichen Unterlassung von sich selbst, seinen Bediensteten, Agenten oder Unterauftragnehmern resultiert. HFRX Global Hedgefund Index - HFR, HFRI, HFRX, HFRQ und HEDGE FUND RESEARCH sind die Handelsmarken von HFR (Hedge Fund Research, Inc). Die Indizes werden mit Genehmigung gemäß der HFR INDICES REDISTRIBUTION LICENSE verwendet JP Morgan EMU Government Bond Index - Der JP Morgan EMU Government Bond Index ist urheberrechtlich geschützt. Die Daten wurden von J.P. Morgan zur Nutzung im Rahmen des Benchmarkausweises für die Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg zur Verfügung gestellt. EURIBOR - Euribor, Eonia und Eurepo sind eingetragene Handelsmarken von Euribor-EBF a.i.s.b.l. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche Nutzung dieser Namen muss unter dem Hinweis erfolgen, dass es sich bei dem Index um eine registrierte Handelsmarke handelt. Ein Lizenzvertrag mit Euribor-EBF ist für jegliche kommerzielle Nutzung der registrierten Handelsmarken verpflichtend. Externes Rating S&P - Diese Unterlagen können Informationen dritter Anbieter enthalten, einschließlich Ratings von Kredit-Ratingagenturen wie Standard & Poor s. 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Darüber hinaus sind die von Fitch Ratings verwendeten Ratingdefinitionen sowie die Bedingungen zur Benutzung dieser Ratings auf der frei zugänglichen Internetseite der Agentur, abrufbar. Veröffentlichte Ratings, Kriterienberichte und Methodiken sind auf dieser Seite jederzeit zugänglich. Auch Fitch s Verhaltenskodex ( Code of Conduct ) sowie andere relevante Richtlinien und Berichte zu Vertraulichkeit, Interessenskonflikten, verbundenen Zugangsschutzsystemen und zur Übereinstimmung mit eigenen Vorgaben können im Bereich Code of Conduct der genannten Internetseite abgerufen werden. 19

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