Fachinformationsveranstaltung Agrarförderung 18./ Außenstelle Pirna GAP 2014 und 2015 ff. 1. Säule 1 XX. Monat 2013 Name des Präsentators

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1 Fachinformationsveranstaltung Agrarförderung 18./ Außenstelle Pirna GAP 2014 und 2015 ff. 1. Säule 1 XX. Monat 2013 Name des Präsentators

2 Gliederung: Aktueller Stand der GAP-Reform Übergangsjahr 2014 GAP ab 2015: Basisprämie und Zahlungsansprüche Umweltleistungen Greening Zusatzförderung erster Hektare Zusatzförderung Junglandwirte 2 18./19. März 2014 LfULG AS Pirna

3 GAP 2014 / 2015 ff. Aktueller Stand der GAP-Reform Politische Einigung zwischen Europäischer Kommission, Europäischem Parlament und Rat am bzw über GAP-Reform Veröffentlichung der 4 Grundverordnungen und der Übergangsregeln (EU- VO 1310/2013) am : Ländliche Entwicklung (EU-VO 1305/2013) Finanzierung und Kontrollen (EU-VO 1306/2013) Direktzahlungen für Landwirte (EU-VO 1307/2013) Marktmaßnahmen (EU-VO 1308/2013) Verabschiedung des ersten Paketes von delegierten Rechtsakten durch die Europäische Kommission am /19. März 2014 LfULG AS Pirna

4 Übergangsjahr 2014 Grundsätze Bestehende Regeln, neue Haushaltsmittel alte Zahlungsansprüche (ZA) werden in 2014 weiter genutzt aber: Kürzung der ZA-Werte um etwa 18 % für Deutschland NEU: Umverteilungsprämie (UP) ab 2014 Umverteilungsprämie soll Wegfall der gestaffelten Modulationskürzung ausgleichen sowie Kappung und Degression von Direktzahlungen verhindern erstmalig 2014 für alle Betriebe für die ersten 46 Hektare Zahlung dieser gestaffelten Zusatzprämie 4 18./19. März 2014 LfULG AS Pirna

5 Übergangsjahr 2014 Umverteilungsprämie (UP) ab 2014 Voraussetzung: Besitz von Zahlungsansprüchen und Beantragung der Betriebsprämie für Gewährung der UP gelten gleiche Bedingungen wie für Betriebsprämie (für Flächen, die auf Feldblöcken der Bodennutzungskategorie SO beantragt werden, kann keine Zahlung erfolgen) die UP wird bundeseinheitlich im Umfang von höchstens 46 berücksichtigungsfähigen Zahlungsansprüchen je Betrieb gewährt: - für die ersten 30 Zahlungsansprüche ca. 50 EUR/ha - für die weiteren 16 Zahlungsansprüche ca. 30 EUR/ha Beantragung: Sammelantrag zum 15. Mai /19. März 2014 LfULG AS Pirna

6 Übergangsjahr 2014 Umverteilungsprämie (UP) ab Mai 2014 Antrag auf Agrarförderung 2014 Sammelantrag digital Eingabefenster 7 (Sammelantrag analog Punkt 10, Seite 4) 6 18./19. März 2014 LfULG AS Pirna

7 GAP-Reform 2015 Direktzahlungen ab 2015 Auf Grundlage der EU-VO 1307/2013 vom und dem Direktzahlungen-Durchführungsgesetz (Entwurf vom ) werden zukünftig gezahlt: Basisprämie (BP) Greeningprämie (GP) Umverteilungsprämie (UP) Junglandwirteprämie (JP) 7 18./19. März 2014 LfULG AS Pirna

8 GAP-Reform ) Basisprämie (BP) Basisprämienregelung auf regionaler Ebene (Bundesland) ab 1. Januar 2019 regionale Anwendung beendet Voraussetzungen: Besitz von Zahlungsansprüchen (Neuzuteilung in 2015) und Aktivierung Betriebsinhaber (Ausübung einer landwirtschaftlichen Tätigkeit, aktiver Landwirt) Bewirtschaftung beihilfefähiger Flächen Mindestbetriebsgröße 1,00 ha Mindestschlaggröße 0,3 ha (Einhaltung der CC-Verpflichtungen) (Einhaltung der Greeningkomponenten) 8 18./19. März 2014 LfULG AS Pirna

9 GAP-Reform Basisprämie Zahlungsansprüche (ZA) Gültigkeit der alten ZA laufen zum ab!!! Neuzuweisung der Zahlungsansprüche 2015 wenn: in 2015 Beantragung der ZA und in 2013 infolge eines Antrages zum Empfang von Direktzahlungen berechtigt gewesen Betriebsinhaber aktiver Landwirt i.s.v. Artikel 9 der EU-VO 1307/2013 Anzahl ZA = Zahl der beihilfefähigen Hektarflächen zum 15. Mai 2015 nationale Reserve für Sonderfälle wie z.b. Neueinsteiger/ Junglandwirte optional weitere ZA-Zuweisungen möglich 9 18./19. März 2014 LfULG AS Pirna

10 GAP-Reform ) Greeningprämie (GP) Betriebsinhaber, die Anrecht auf eine Zahlung im Rahmen der Basisprämienregelung haben, müssen auf allen beihilfefähigen Hektarflächen folgende 3 Greening-Verpflichtungen einhalten: Anbaudiversifizierung Erhalt des bestehenden Dauergrünlands Ökologische Vorrangflächen (EFA) Einheitliche Prämienhöhe in Deutschland (rd. 85 /ha), Kürzungen 2015 und 2016, ab 2017 auch Sanktionierungen Von den Greeningverpflichtungen sind befreit: ökologisch wirtschaftende Betriebe (haben automatisch Anrecht auf Greeningprämie) Betriebe, die an der Kleinerzeuger-Regelung teilnehmen /19. März 2014 LfULG AS Pirna

11 GAP-Reform Greening Anbaudiversifizierung Anbau von mindestens 2 Kulturen für Betriebe zwischen 10 ha und 30 ha Ackerland Hauptkultur max. 75 % des Ackerlands Anbau von mindestens 3 Kulturen für Betriebe mit mehr als 30 ha Ackerland Hauptkultur max. 75 % des Ackerlands und Flächenumfang der beiden größten Kulturen max. 95% des Ackerlands Befreiungen von der Anbaudiversifizierung sind möglich, z.b. Betriebe mit bis zu 10 ha Ackerland Betriebe mit mehr als 75% Dauergrünland an der LF und max. 30 ha Ackerland /19. März 2014 LfULG AS Pirna

12 GAP-Reform Greening Anbaudiversifizierung - Definition Hauptkultur nach Artikel 44 Abs. 4 ist die landwirtschaftliche Kultur(pflanze)... a) eine Kultur einer der verschiedenen in der botanischen Klassifikation landwirtschaftlicher Kulturpflanzen definierten Gattungen (z.b. Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Mais...) b) alle Arten im Falle der Kreuzblütler (Brassicaceae, z.b. Raps), Nachtschattengewächse (Solanaceae, z.b. Kartoffeln) und Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) c) brachliegendes Land d) Gras oder andere Grünfutterpflanzen Winter- und Sommerkulturen gelten als unterschiedliche Kulturen, auch wenn sie zur selben Gattung gehören! /19. März 2014 LfULG AS Pirna

13 GAP-Reform Greening Erhalt des bestehenden Dauergrünlands generelles Umwandlungs- und Pflugverbot für alle Dauergrünlandflächen in Natura 2000-Gebieten, Ausnahmen vorgesehen für Flächen mit AUM-Verpflichtung Stilllegung sowie Umwandlung von AL in GL bzw. Beibehaltung dieses GL Dauergrünlanderhalt auf regionaler Ebene (Bundesland) CC-Vorschriften gelten ab 2015 parallel Dauergrünland gemäß EU-VO 1307/2013 sind Flächen: die durch Einsaat oder auf natürliche Weise zum Anbau von Gras oder anderen Grünfutterpflanzen genutzt werden und seit mdst. 5 Jahren nicht Bestandteil der Fruchtfolge des landwirtschaftlichen Betriebes sind /19. März 2014 LfULG AS Pirna

14 GAP-Reform Greening Ökologische Vorrangflächen (EFA) 5 % der Ackerfläche müssen als ökologische Vorrangflächen ausgewiesen werden, einschließlich: Flächen mit Landschaftselementen am Rande des AL, Pufferstreifen mit Dauergrünland an AL angrenzend, KUP-Flächen auf GL ohne Düngung/PSM-Einsatz sowie Aufforstungsflächen auf GL nach RL 93 und RL AuW, Teil ÖW Von der Ausweisung ökologischer Vorrangflächen sind befreit: Betriebe mit bis zu 15 ha Ackerland Betriebe mit bis zu 30 ha Ackerland, wenn mehr als 75% des Ackerlands zur Erzeugung von Gras, anderen Grünfutterpflanzen oder Stilllegung dient Betriebe mit mehr als 75% Dauergrünland an der LF und max. 30 ha Ackerland /19. März 2014 LfULG AS Pirna

15 GAP-Reform Greening Ökologische Vorrangflächen (EFA) Folgende Flächen können als ökologische Vorrangflächen angerechnet werden ( 18 DirektZahlDurchfG-E): Brachliegende Flächen Terrassen Pufferstreifen Agro-Forstflächen Streifen an Waldrändern Erstaufforstungsflächen Stickstoffbindende Pflanzen Zwischenfrüchte oder eingesäte Grünbedeckung KUP-Flächen ohne Düngung/PSM-Einsatz Landschaftselemente LE (Cross Compliance relevante LE): Hecken Einzelbäume Baumreihen Feldgehölze Feldraine Tümpel, Sölle, Doline und Feuchtgebiete Trockensteinmauern Fels- und Steinriegel? /19. März 2014 LfULG AS Pirna

16 GAP-Reform ) Umverteilungsprämie (UP) analog wie 2014 bundeseinheitlich im Umfang von höchstens 46 berücksichtigungsfähigen Zahlungsansprüchen je Betrieb gewährt: - für die ersten 30 Zahlungsansprüche ca. 50 EUR/ha - für die weiteren 16 Zahlungsansprüche ca. 30 EUR/ha /19. März 2014 LfULG AS Pirna

17 GAP-Reform ) Junglandwirteprämie (JP) jährliche Zahlung an Junglandwirte, die Anrecht auf eine Zahlung im Rahmen der Basisprämienregelung haben, in Höhe von ca. 50 /ha (max. für 90 Hektar, max. 5 Jahre) "Junglandwirte" sind natürliche Personen, die... sich erstmals in einem ldw. Betrieb als Betriebsleiter niederlassen oder sich seit 2010 bereits in einem solchen Betrieb niedergelassen haben und im Jahr der Antragstellung nicht älter als 40 Jahre sind einschlägige Qualifikationen und/oder Ausbildungsanforderungen sind nicht erforderlich /19. März 2014 LfULG AS Pirna

18 GAP-Reform 2015 /ha Junglandwirteförderung (bundeseinheitlich rd. 44 /ha) ca. 259 ca /ha 30 /ha Zusatzförderung erster Hektare Greening-Komponente (bundeseinheitlich ab 2015 rd. 85 /ha) Basisprämie (bundeseinheitlich ab 2019 rd. 174 /ha) /19. März 2014 LfULG AS Pirna ha/betrieb

19 GAP-Reform 2015 Kleinerzeugerregelung - Überblick über eine Vereinfachungsregelung Betriebe, die im Jahr 2015 eigene oder gepachtete Zahlungsansprüche innehaben im Übrigen Mindestanforderungen wie Basisprämie Zahlung in Höhe von max tritt an die Stelle von allen anderen Direktzahlungen Teilnahmeerklärung bis zu einem festzusetzende Termin (spätestens 15. Okt 2015) vor Termin 2015 ist Schätzung des Zahlungsbetrages den Betriebsinhabern für alle potentiell zustehenden Direktzahlungen mitzuteilen Wahl der Variante: Berechnung und Gewährung aller jährlich tatsächlich zustehenden Zahlungen Antrag; kein Mindestbetrag keine Teilnahme bei Versäumung des Termins, bei Ausscheiden aus der Regelung und bei Betriebsaufgabe mit Übertragung an Landwirt; ausgenommen Vererbung/ /19. März 2014 LfULG AS Pirna

20 20 18./19. März 2014 LfULG AS Pirna Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

21 GAP-Reform Basisprämie Aktiver Betriebsinhaber (i.s. der Direktzahlungsverordnung VO-EU 1307/2013) Grundsätzlich haben alle natürliche und juristische Personen, die auch tatsächlich einer landwirtschaftlichen Tätigkeit nachgehen einen Beihilfeanspruch. Sie sind aktive Landwirte. Keine Direktzahlungen werden natürlichen oder juristischen Personen oder Vereinigungen derselben gewährt wenn: deren landwirtschaftliche Flächen hauptsächlich Flächen sind, die auf natürliche Weise in einem für die Beweidung oder den Anbau geeigneten Zustand erhalten werden und die auf diesen Flächen nicht die noch festzusetzenden Mindesttätigkeiten ausüben oder sie Flughäfen, Wasserwerke und dauerhafte Sport- und Freizeitflächen betreiben sowie Eisenbahnverkehrsleistungen oder Immobiliendienstleistungen erbringen /19. März 2014 LfULG AS Pirna

22 GAP-Reform Basisprämie Aktiver Betriebsinhaber (i.s. der Direktzahlungsverordnung VO-EU 1307/2013) Dennoch gilt als aktiver Landwirt, wenn er mit überprüfbaren Nachweisen belegt: der jährliche Betrag der Direktzahlungen beläuft sich auf mindestens 5 % seiner Gesamteinkünfte aus nicht landwirtschaftlichen Tätigkeiten im jüngsten Steuerjahr, für das diese Nachweise vorliegen oder seine landwirtschaftlichen Tätigkeiten sind nicht unwesentlich (wenigstens 1/3 des Gesamteinkommens) oder seine Hauptgeschäfts- oder Unternehmenszwecke bestehen in der Ausübung einer landwirtschaftlichen Tätigkeit /19. März 2014 LfULG AS Pirna

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