Fondsinfo Januar 2010

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1 Fondsinfo Januar 2010 Sieger im Asset Allocation Rennen 2009 Wien - Brasilien-Aktienfonds waren die beste Anlagekategorie im vergangenen Jahr und lagen mit +125,74 Prozent Ertrag an der Spitze des Rankings, gefolgt von Aktienfonds aus Indonesien, Russland und Indien, berichten die Experten von "efundresearch.com". Die Top 10 von insgesamt 248 Lipper Global Assetklassen seien aus BRIC-Ländern oder dem Asien/Pazifikraum gekommen. Trotz starker Kurseinbrüche in den ersten beiden Monaten des Jahres hätten sich von den insgesamt 248 Lipper Global Assetklassen vor allem Aktienkategorien an die Spitze des Performance-Rankings 2009 setzen können. Im gesamten Verlauf des Jahres 2009 hätten Aktienfonds, die in BRIC-Länder investieren würden, ganz vorne gelegen (BRIC = Brasilien, Russland, Indien und China). Zum Ende des Jahres seien die Performancedaten aller 248 Lipper Global Assetklassen gemessen worden und Brasilien-Aktienfonds hätten mit +125,74 Prozent Performance im Jahr 2009 die beste Performance erzielt. Indonesien- Aktienfonds (+116,95 Prozent) und Russland-Aktienfonds (+116,64 Prozent) hätten ebenfalls deutlich über der 100er Prozent-Marke gelegen. Dahinter hätten sich Indien Aktienfonds (+83,74 Prozent) auf Platz vier im Ranking positionieren können. China- Aktienfonds als die vierte BRIC-Kategorie habe über das Kalenderjahr 2009 gesehen an der 16. Position gelegen und +63,47 Prozent Performance erzielt. Fonds und ETF-Handel Aufbruchsstimmung Frankfurt - Das Abwarten hat ein Ende, so die Deutsche Börse AG. Seit diesem Montag hätten die Bewegungen im Handel mit aktiv und passiv verwalteten Fonds an Zahl und Größe spürbar zugenommen. Laut Bernardus Roelofs von Flow Traders hätten sich Anleger Indexfonds auf den Dax (ishares DAX (R) (DE)) und DJ Euro Stoxx 50 (ishares DJ EURO STOXX 50 (DE)) ins Portfolio gelegt. Roelofs sehe den Grund unter anderem in den aktuellen Konjunkturdaten aus den USA. Dirk Schröder von der Baader Bank melde bei aktiv verwalteten Fonds dagegen überwiegend Verkäufe. "Das sind teilweise Gewinnmitnahmen, oder die Leute warten ab, ob die Hausse anhält." Als Beispiel nenne der Spezialist den Julius Baer German Value Stock Fund (EUR) A, der in DAX-Werte investiere. Bei der Sektorenauswahl würden Investoren wieder auf europäische Aktien setzen, berichte Gregor Hamme von der UniCredit Group. "Es gibt Gerüchte im Markt, dass Barclays seine Gewinnprognosen anhebt, dies könnte das Interesse am Bankensektor heute begründen." Anleger würden den Dow Jones STOXX 600 Optimised Banks Source ETF kaufen. Größere Umsätze, allerdings mit einem Verkaufsüberhang, sehe Schröder beim DWS China, der in chinesische Standardwerte investiere. Doch ziehe sich die Verkaufslust nicht quer durch asiatische Portfolios. Auf der Einkaufsliste stünden der CAAM Funds Greater China-AC, der Pioneer Funds - Greater China Equity A EUR (ND) (Pioneer Funds - Greater China Equity C) und ACM Bernstein - Greater China Portfolio A (ACMBernstein - Greater China Portfolio A).

2 ETF-Liebhaber scheinen dagegen eher ihren Blick über die Grenzen Chinas schweifen zu lassen, so die Deutsche Börse AG. Über rege Umsätze würden die Market Maker bei Schwellenländern - ETFs berichten. Laut Hamme hätten viele Investoren nach dem Lyxor MSCI India (LYXOR ETF MSCI INDIA A) gegriffen. Wem China zu klein sei, greife nach Asien mit dem Lyxor ETF MSCI AC Asia - Pacific EX Japan (LYXOR ETF MSCI AC ASIA - PACIFIC EX JAPAN), Lyxor ETF MSCI Korea A (LYXOR ETF MSCI KOREA A). Auch südamerikanische ETFs würden sich großer Beliebtheit erfreuen. Marco Salaorno von der Société Générale melde diese Woche Käufe beim Lyxor ETF Brazil (IBOVESPA) A (LYXOR ETF BRAZIL (IBOVESPA) A). Wenig Freunde würden Russland- und Osteuropa-ETFs finden. Laut Salaorno würden der Lyxor ETF Russia (DJ RUSINDEX TITANS 10) A (LYXOR ETF Russia (DJ RUSINDEX TITANS 10) A) und der Osteuropa Lyxor ETF Eastern Europe (CECE EUR) verkauft. Investoren würden eine Pause bei den Engagements bei Renten- und Geldmarktfonds einlegen. Hier seien überwiegend Verkäufe zu verzeichnen: "Die Leute gehen raus, wenn die Aktienmärkte laufen", mutmaße der Spezialist. Viele Anleger hätten Kasse gemacht bei den Geldmarktfonds DWS Rendite Optima Four Seasons und FT Accugeld. Breiter ausgerichtete Portfolios, in denen auch Rentenpapiere enthalten seien, würden Gnade in den Augen der Anleger finden. Sie hätten den relativ jungen ARERO - Der Weltfonds gekauft. Der Fonds lege in Aktien, Renten und Rohstoffen an. Für einige Investoren habe das Gold aufgrund der Preiskorrektur seinen Glanz verloren. "Bei Fonds, die in Goldaktien investieren, ist der Deckel drauf", meine Schröder. Umsätze habe es bei den üblichen Verdächtigen gegeben, vor allem Gewinnmitnahmen, so beim BGF World Mining Fund A2 USD und beim DWS Goldminenaktien Typ 0 (DWS Goldminenaktien Typ O) sowie beim HANSAgold EUR-Klasse. Beim DWS Gold Plus sehe Schröder wieder vorsichtige Käufe. Der Fonds führe auch Derivate und Optionsscheine. Market Maker Hamme vermute, dass die Fertigstellung des Burj Dubai Immobilien wieder in den Blickpunkt der Investoren rücken lasse, denn er sehe Käufe bei Immobilien-ETFs. Besonders gekauft hätten Anleger den ishares FTSE/EPRA European Property. Fondsbilanz 2009 Wien war das beste Jahr für Investmentfonds seit langem, so die Experten Die Experten habe die Entwicklung der in Österreich, Deutschland und der Schweiz zum Vertrieb zugelassenen Fonds im Detail analysiert. Im vergangenen Jahr seien insgesamt Fondstranchen zum Vertrieb zugelassen gewesen, davon seien von Lipper als Haupttranchen (Primary) klassifiziert. Von diesen Fonds hätten in den letzten zwölf Monaten 98,3 Prozent eine positive Performance erzielt. Insgesamt Fonds bzw. 62,55 Prozent des Fondsuniversums hätten um 10 Prozent oder mehr zulegen können. Beeindruckend sei im vergangenen Jahr auch die Zahl jener Fonds gewesen, die um 50 Prozent oder mehr hätten zulegen können, nämlich ganze Fonds bzw. 9,63 Prozent des Universums. Nur 6,48 Prozent der Fonds hätten eine negative Jahresperformance erzielt, wobei hier auch Fonds mit Short-Strategien gezählt worden seien.

3 Auf der positiven Seite hätten insgesamt 114 Fonds geglänzt, deren Performance bei über 100 Prozent für das Kalenderjahr 2009 gelegen habe. Dies entspreche immerhin einem Anteil von rund 1 Prozent des Fondsuniversums. Der absolute Spitzenreiter im Performance-Ranking des letzten Jahres sei ein Lateinamerika Aktienfonds von BlackRock gewesen, dem weltweit größten Asset Manager mit Sitz in den USA und einer umfassenden Produktpalette. Der BSF Latin American Opportunities Fund A2 USD (BlackRock Latin America Opportunities Strategies Fund A $) habe +202,65 Prozent Performance erzielt, gefolgt vom NESTOR Australien Fonds, der von Schröder Equities in München verwaltet werde, mit +198,11 Prozent und dem PF(LUX)-Russian Equities von Pictet Funds (PF(LUX)- Russian Equities-P Cap) mit +168,77 Prozent. Diese drei Fonds hätten auch gleichzeitig die besten Fonds der Assetklassen Aktien Lateinamerika, Aktien Australasien und Aktien Russland repräsentiert. Besonders beeindruckend im vergangenen Jahr sei die Platzierung von 23 Russland Aktienfonds im Ranking der Top-100 Fonds des vergangenen Jahres gewesen, wobei alle mehr als 111 Prozent Performance erzielt hätten. Der beste Fonds im Segment der Aktienfonds im Rohstoffsektor sei im letzten Jahr der von Joachim Berlenbach verwaltete Earth Exploration Fund UI mit +154,14 Prozent Performance gewesen. Der Top-Fonds unter den spezifischen Brasilien Aktienfonds (nicht Region Lateinamerika) sei im letzten Jahr der HSBC GIF Brazil Equity AC USD mit +148,51 Prozent Gesamtertrag gewesen. Die Kategorie Osteuropa Aktienfonds werde vom PF(LUX)-Eastern Europe-P Cap Fonds (Pictet Funds (LUX) - Eastern Europe-P Cap) angeführt. Der Fonds aus dem Hause Pictet Asset Management werde von Agne Zitkute und Peter Jarvis verwaltet und habe eine Performance von +129,48 Prozent erwirtschaften können. Nur leicht dahinter reihe sich an zweiter Stelle der in Deutschland und der Schweiz zugelassene Ignis Intl HEXAM Emerging Europe EUR I Acc (ISIN IE00B1DRZS75/ WKN A0Q6DP) mit +124,35 Prozent Performance. Ein weiterer, in allen drei Ländern zugelassener Osteuropa Aktienfonds folge bereits an dritter Stelle: Der von Oleg Biryulyov und Sonal Pandit gemanagte JPM Eastern Europe Equity A Dist EUR (JPM Eastern Europe Equity A (dist) - EUR) habe eine Performance von +115,3 Prozent erreicht. Der beste Fonds der Kategorie Emerging Markets Global sei ebenfalls aus dem Hause J.P. Morgan und werde von Greg Mattiko gemanagt: Der JPM Emerging Markets Small Cap Fund A Acc USD (JPMorgan Funds - Emerging Markets Small Cap Fund A (acc) - USD) sei in Österreich, Deutschland und der Schweiz zugelassen und habe eine Performance von +140,76 Prozent erreicht. Der zweitbeste ebenfalls in den drei Ländern zugelassene Aktienfonds dieser Kategorie sei der von Nick Timberlake gemanagte HSBC GIF BRIC Equity M1C USD mit einer Performance von +102,53 Prozent. Gleich dahinter reihe sich der drittplatzierte AXA WF Framlington Emerging Markets Talents AC EUR (AXA WF - Framlington Emerging Markets Talents A (thes) EUR) mit einer Performance von +102,02 Prozent. In der Kategorie der globalen Aktienfonds habe der SAM Smart Energy Fund (SAM Smart Energy Fund B) (Vertriebszulassung in Österreich, Deutschland und der Schweiz), der von Thiemo Lang verwaltet werde, mit +78,13 Prozent an der Spitze gelegen. Der Classic Global Equity Fund (ISIN LI / WKN ) (nur in der Schweiz zugelassen) mit +75,33 Prozent Gesamtertrag habe auf der zweiten Position gelegen, gefolgt vom Hunter Hall International Ethical A USD (ISIN IE / WKN A0Q8T4) mit +72,14 Prozent Performance. Der durchschnittliche Ertrag der gesamten Kategorie habe bei +27,66 Prozent gelegen.

4 Ein Ranking der besten Asien Aktienfonds Kategorien weise Indonesien Aktienfonds mit dem von Patrick Ekoko gemanagten Fortis L Equity Indonesia C (FORTIS L FUND Equity Indonesia C) und einer Performance von +136,04 Prozent an der Spitze auf. An zweiter Stelle liege der von Anna Ho verwaltete China Aktienfonds Carlson Fund - China Micro Cap mit einer Performance von +135,36 Prozent. Dahinter finde sich an dritter Stelle der Asia Pacific ex Japan Aktienfonds NESTOR Fernost Fonds (Nestor Fernost Fonds) mit einer Performance von +130,6 Prozent, der übrigens ebenfalls von Anna Ho verwaltet werde. Ebenfalls erwähnenswert sei noch die Assetklasse Aktienfonds Indien. An der Spitze dieser Assetklasse finde sich der HSBC GIF Indian Equity AD USD, gemanagt von Sanjiv Duggal, mit einer Performance von +124,32 Prozent. Weit abgeschlagen sei die gesamte Assetklasse Aktienfonds Japan. Hier liege an der Spitzenposition der von Paul Chesson gemanagte Invesco Japanese Equity Core A (Invesco Japanese Equity Core Fund A) mit einer Performance von +33,25 Prozent. Der beste Gold & Edelmetall Aktienfonds des letzten Jahres, der STABILITAS - PACIFIC GOLD+METALS P, werde von Martin Siegel verwaltet und habe eine Performance von +131,13 Prozent erreichen können. Damit habe er weit über dem Durchschnitt der Peer-Group mit +57,78 Prozent gelegen, bzw. dem schlechtesten Fonds mit -12,23 Prozent. Im Pharmabereicht habe der Atlantis China Healthcare (ISIN IE00B1WL3F32/ WKN ATL006) (nur in Deutschland zum Vertrieb zugelassen) mit +78,62 Prozent Performance das beste Ergebnis erzielt, ebenfalls deutlich über dem Durchschnitt (+21,07 Prozent) und vor dem schlechtesten Fonds mit -5,54 Prozent habe sich die Assetklasse der Immobilienfonds einigermaßen erholen können. Der TRI FCM Salamanca Global Property Std GBP Acc (ISIN GB00B28BG889/ WKN nicht bekannt) (nur in Deutschland zugelassen) habe immerhin bereits eine Performance von +20,86 Prozent erreicht. Im Vergleich zum Durschnittswert dieser Assetklasse (+1,62 Prozent) und dem schlechtesten Fonds mit -17,42 Prozent, habe dieser somit einen sehr guten Ertrag erwirtschaften können. Der PvB (CH) Asset-Backed Securities Fund (USD) A (ISIN CH / WKN nicht bekannt) (nur Schweiz zugelassen) der Alegra Capital AG mit den Fondsmanagern Daniel Riediker und Alfred Haslinger sei in der Kategorie Absolute Return von Lipper mit einer Jahresperformance von +112,44 Prozent als bester Fonds klassifiziert worden. Der Beste Commodities Fonds im letzten Jahr sei der ZKB Palladium ETF (ISIN CH / WKN A0MQZN) (nur in der Schweiz zugelassen) der Zürcher Kantonalbank mit einem Gesamtertrag von +109,09 Prozent gewesen. Aberdeen Asset Management habe sich bei High Yield Fonds im letzten Jahr an die Spitze setzen können. Der Aberdeen Global - Euro High Yield Bond A Acc (Aberdeen Global - Euro High Yield Bond Fund A2) von Aberdeen International Fund Managers Ltd habe eine Rendite von +108,24 Prozent erwirtschaftet und damit an der Spitze dieser Kategorie gelegen. Auch der Aberdeen Global - High Yield Bond D Dist (ISIN LU / WKN A0HMTQ) habe in der Kategorie der globalen High Yield Bond Fonds das Performance Ranking mit +100,02 Prozent angeführt. Der von Yerlan Syzdykov verwaltete Pioneer Funds - Emerging Markets Bond E (ISIN LU / WKN ) habe im letzten Jahr mit +72,96 Prozent Performance in Führung gelegen. In der Kategorie der Europa Aktienfonds hätten sich folgende drei Fonds am Ende des Jahres mit der besten Performance auszeichnen können: Petercam Equities Europe Recovery Cap (ISIN BE / WKN A0JMBW) (Vertriebszulassung nur in der Schweiz) mit +64,23 Prozent, Aberdeen (Swiss) Funds European

5 Opportunities Equity F (Aberdeen (Swiss) Funds European Opportunities Equity Fund) (ebenfalls mit Vertriebszulassung nur in der Schweiz) mit +63,98 Prozent und der Robeco European Stars D EUR (Robeco European Opportunities (EUR) D) (Vertriebszulassung in Österreich, Deutschland und der Schweiz) mit +61,64 Prozent Performance für das Kalenderjahr Der beste Österreich Aktienfonds im letzten Jahr sei der 3 Banken Österreich-Fonds (3 Banken Oesterreich-Fonds) mit einer Performance von +69,38 Prozent gewesen. In Deutschland habe der FPM Funds Stockpicker Germany All Cap mit einem Gesamtertrag von +56,51 Prozent an der Spitze gelegen und in der Schweiz habe sich der Swiss Equity Discovery Fund (CHF) (ISIN CH / WKN ) mit +39,21 Prozent im letzten Jahr gegenüber der Konkurrenz durchsetzen können. Depotcheck EM-Fonds bringen Rendite-Kicks Berlin - Die Experten von "Fuchsbriefe" sprechen in ihrem aktuellen Depotcheck Fondsempfehlungen für das Jahr 2010 aus. Ihrer Ansicht nach sollte die gute Stimmung an den Aktienmärkten vorerst anhalten. Erst wenn die Notenbanken von der Politik des billigen Geldes abrücken würden, sollte es an den Börsen zu einer Konsolidierung kommen. Damit würden Experten aber erst im dritten Quartal 2010 rechnen. Die Grunddevise der Experten laute "vorsichtig anlegen". Value-Fonds sollten dabei die Basis bilden. Erneut würden die Experten den DJE - Dividende & Substanz (DJE - DividendeSubstanz P (EUR)) sowie den FvS Aktien Global F (FvS - Aktien Global F) empfehlen. Die beiden weltweit anlegenden Fonds würden seit Jahren durch eine überdurchschnittliche Outperformance bei unterdurchschnittlichen Risiken überzeugen. Unter den in Europa anlegenden Fonds wisse der Aviva Investors Pan European Equity B (Aviva Investors - Pan-European Equity Fund B) durch ein hervorragendes Chance-Risiko-Profil zu glänzen. Mindestens zwei Drittel des Anlagevermögens werde in Value-Aktien investiert, die vornehmlich in Europa aktiv seien. Schwellenländer-Fonds böten als Depotbeimischung gute Chancen für einen Rendite-Kick. Einer ihrer Favoriten für die Region Asien/Pazifik sei der Fidelity - South East Asia Fund EUR (Fidelity Funds - South East Asia Fund A (EUR)). Für die Region Lateinamerika würden sie den CAAM Funds Latin America Equities CL Cap (CAAM Funds Latin America Equities-AC) empfehlen. Gute Renditechancen böten auch Osteuropa-Fonds. Hier würden die Experten den Deka Convergence Aktien (Deka-ConvergenceAktien CF) favorisieren. BRIC-Fonds wie beispielsweise der Schroder ISF BRIC EUR A (SISF BRIC (Brazil, Russia, India, China) EUR A thesaurierend) seien eine Alternative zu Einzelinvestments in Asien, Lateinamerika oder Osteuropa. Zur weiteren Depotdiversifikation würden sich Branchen- und Themenfonds anbieten. Ihrer Ansicht nach biete der ESPA Stock Pharma T (ESPA STOCK PHARMA (T)) überdurchschnittliche Renditechancen. Für den Energiesektor würden sie den BlackRock Global Funds - World Energy Fund A2 (BGF World Energy Fund A2 EUR) empfehlen. Für den Technologiesektor würden sie den Janus Global Technology A (Janus Global Technology Fund - A Euro) für interessant halten. Den Infrastrukturbereich könne man beispielsweise mit dem db x-trackers S&P Global Infrastructure ETF (db x-trackers S&P Global Infrastructure ETF 1C) abdecken. Der BlackRock Global Funds - World Mining Fund A2 (BGF World Mining Fund A2 EUR) investiere seit Jahren erfolgreich im Rohstoffsektor.

6 Silk African Lions Fondsporträt München (aktiencheck.de AG) - Für Zin Bekkali könnten Afrikas Börsen die Erfolgsstory 2010 werden, so die Experten von "Euro fondsxpress" im Kommentar zum Silk African Lions Fonds (Silk - African Lions Fund R). "In einigen der Sub-Sahara-Ländern erwarte ich 2010 eine ähnliche Performance wie 2009 in den BRlC-Staaten", sage der Initiator des Silk African Lions Fonds. Was die Gründe für Bekkalis Optimismus seien? "Afrikas Börsen haben sich bislang von der Korrektur 2008 kaum erholt. Daher bieten sich kurzfristig einmalige Möglichkeiten günstig einzusteigen", sage der Afrika-Spezialist. Fundamental sehe Bekkali für die schlechte Entwicklung keinerlei fundamentale Gründe. "Im Gegenteil, die meisten Länder sind auch im vergangenen Jahr zwischen drei und fünf Prozent gewachsen, während das globale Wachstum um ein Prozent zurückgegangen ist." Eine weitere Tatsache, die Bekkali optimistisch ins neue Jahr gehen lasse: "Bis Ende 2008 haben sich die afrikanischen Frontier-Märkte im Gleichschritt mit den BRlCs entwickelt. Um den Rückstand der vergangenen zwölf Monate aufzuholen, müssten sie sich nun mehr als verdoppeln." Langfristig dürfte Afrika den BRlC-Staaten den Rang ablaufen, meine der Experte: "Für mich ist Afrika die größte Wachstumsstory der kommenden Jahre. Politisch haben sich in den meisten Ländern die kriegsähnlichen Zustände hin zu demokratischen Verhältnissen gewandelt. Die politischen Risiken sind daher laut vieler Studien ähnlich den in den BRIC-Ländern", betone Bekkali. Zudem hätte die IT-Revolution den ganzen Kontinent grundlegend verändert. "Noch vor einigen Jahren war es für meine Eltern in Marokko nicht möglich, innerhalb von fünf Jahren einen Telefonanschluss zu bekommen. Heute bekommt man in den meisten Ländern innerhalb von fünf Minuten eine Freischaltung für das Handy." Dies vereinfache die Kommunikation und verbinde Afrika mit dem Rest der Welt. Für einen noch wichtigeren Punkt als die massive Verbesserung der Infrastruktur halte Bekkali Afrikas Entrepreneure. "Kaum jemand nimmt Notiz davon, dass Afrika seine eigenen Versionen der Tatas und Mittals hervorgebracht hat." Als Beispiel gelte Alikote Dangote. Die von dem 52-jährigen Nigerianer geführte Dangote-Group produziere unter anderem Nahrungsmittel und Baumaterialen. Zudem dominiere Dangote den nigerianischen Zuckermarkt und sei der wichtigste Zulieferer von Pepsi und 7 Up. Im Unterschied zu anderen Afrika-Fonds würden Bekkali und seine Kollegen kaum Rohstoffwerte kaufen, da diese meist in London oder Vancouver gelistet seien und auch nicht von Afrikanern gemanagt würden. "Wir glauben, dass sich die größten Gelegenheiten bei Firmen ergeben, die sich um die Bedürfnisse der Mittelklasse kümmern. Daher investieren wir hauptsächlich in Telekom, Banken, Bauunternehmen und Lebensmittelfirmen", sage Bekkali. Wenn Afrika, dann ist der Silk African Lions Fonds eine gute Wahl, so die Experten von "Euro fondsxpress". Er sei auf das Binnenwachstum in Afrika fokussiert und begrenze seinen Südafrika-Anteil auf maximal 25 Prozent. Zudem bestehe das Management überwiegend aus Afrikanern und sei in verschiedenen Ländern vor Ort vertreten.

7 M&W Capital nur für Skeptiker München - Laut den Experten der "EURO am Sonntag" ist der M&W Capital Investmentfonds (MW Capital) ein solider vermögensverwaltender Fonds, aber nur für Skeptiker geeignet. Martin Mack und Herwig Weise würden skeptisch bleiben und sähen die Wirtschaft im Moment im Auge des Hurrikans. Sie würden nach kurzzeitiger Ruhe und Erholung mit einem neuen Sturm rechnen. Aus diesem Grund würden sie Aktien weitgehend meiden und den Großteil des Fondsvermögens in Anleihen und den Geldmarkt anlegen. Diese seit Mitte 2007 verfolgte Strategie habe dafür gesorgt, dass der Fonds auf Dreijahressicht weltweit zu den wenigen Aktienfonds gehöre, die nicht im Minus notieren würden. Im Gegenzug sei sie dafür verantwortlich gewesen, dass der Fonds im vergangenen Jahr einer der schlechtesten Fonds seiner Gattung gewesen sei. Der M&W Capital Investmentfonds ist ein solider vermögensverwaltender Fonds, der aber nur für Skeptiker geeignet ist, so die Experten der "EURO am Sonntag". ETF-Markt in guter Stimmung Frankfurt - Die Stimmung im Handel mit ETFs ist gut - trotz des leichten Rückgangs, den die Märkte heute verdauen müssen, so die Deutsche Börse AG. "Der Fokus liegt auf dem US-amerikanischen Unternehmen Alcoa, das mit seinen Quartalszahlen traditionell die Berichtssaison eröffnet", erkläre Bernardus Roelofs von Flow Traders. "Die Alcoa-Zahlen gelten immer als Barometer für die kommenden Unternehmenszahlen und den Zustand der Wirtschaft." Das nicht positive Ergebnis drücke den Märkten seinen Stempel auf. Doch würden sich ETF-Investoren davon nicht schrecken lassen. Die Market Maker im Handel mit Index-Fonds würden quer einheitlich von kauffreudigen Anlegern berichten. Investoren seien eindeutig positiv gestimmt gegenüber den europäischen Indices. Sie würden auf Blue-Chips aus dem DJ Euro Stoxx (ishares DJ EURO STOXX 50 (DE)) setzen. Die breiteren Index-ETFs (ishares DJ STOXX 600 (DE)), die sich aus dem DJ STOXX 600 oder dem MSCI Europe zusammensetzen würden, stünden ebenfalls auf den Einkaufslisten. DAX-ETFs (ishares Dax (R) (DE)) würden innerhalb Europa ebenso zu den Kaufpositionen gehören oder der breite britische FTSE 100 mit dem db x-tracker FTSE 100 (db x-trackers FTSE 100 ETF 1D). Bei ETFs auf US-amerikanische Indices würden der ishares MSCI North America (ishares MSCI North America (DE)) oder der ishares S&P 500 (ishares S&P 500 (DE)) eine Rolle spielen. Investoren, die mit einer negativen Indexentwicklung in Europa oder Deutschland rechnen würden, seien eher auf dem Rückzug. ETFs wie der db x-trackers short DAX (db x-trackers DAX (R) ETF 1C) oder der db x-trackers short DJ EURO STOXX (db x-trackers DJ EURO STOXX 50 (R) SHORT Daily ETF 1C) würden eher verkauft. Bastian Ohta von der UniCredit Group beobachte, dass vorwiegend Privatanleger - dies lasse sich aus den kleineren Ordervolumina schließen - auf exotischere ETF- Produkte setzen würden. "Die Investoren greifen nach ETFs, die wir nicht regelmäßig in den Büchern sehen." Sie würden beispielsweise den ishares Emerging Markets Small Caps (ishares MSCI Emerging Markets SmallCap (DE)) kaufen. Ähnliches beobachte auch Roelofs oder Mark Schönbrodt von der DekaBank. So werde der ishares S&P 500 Acc (ISIN DE000A0YBR61/ WKN A0YBR6) gekauft, ein ETF, der

8 die Dividende reinvestiere oder der Fokus richte sich gleich auf Dividenden-Strategie mit dem ETFlab DJ EURO STOXX Select Dividend 30 (ETFlab DJ EURO STOXX (R) Select Dividend 30) bzw. Nachhaltigkeit wie im ishares DJ EURO STOXX Sustainability 40 (ishares DJ EURO STOXX Sustainability 40 (DE)). Gregor Hamme von der UniCredit Group, der Sektoren-ETFs betreue, sehe unter Investoren einen eindeutigen Zug zum Grundstoffsektor. "Basic Resources-ETFs wie der db x-trackers DJ STOXX 600 (db x-trackers DJ STOXX (R) 600 BASIC RESOURCES ETF 1C) werden am meisten gehandelt." Schönbrodt dagegen sehe bei Investoren einen Hang zum Bankensektor (ishares DJ EURO STOXX Banks (DE)). Die Musik bei Schwellenländer-ETFs spiele eindeutig in Asien. Investoren würden sich entweder gleich breit aufstellen und auf die Wertentwicklung des MSCI Emerging Markets (db x-trackers MSCI EM ASIA TRN INDEX ETF 1C), ishares MSCI Far East (ishares MSCI AC Far East ex-japan (DE)) oder auf db x-trackers Asia (db x-trackers MSCI AC ASIA EX Japan TRN) setzen. Wer auf einzelne Schwellenländer setze, bevorzuge hier ebenfalls asiatische Kandidaten: Indien, Korea, Taiwan, Vietnam, China. Lateinamerika spiele hier nur eine untergeordnete Rolle. Allenfalls Brasilien locke einige Investoren (LYXOR ETF BRAZIL (IBOVESPA) A). Unter den europäischen Emerging Market-ETFs steche noch die Türkei ins Auge mit dem ishares MSCI Turkey (ishares FTSE/Macquarie Global Infrastructure 100 (DE)). Wie Schönbrodt melde, seien Renten-ETFs derzeit eher nicht angesagt. Geldmarkt- ETFs würden verkauft. Eric Wiegand von der Deutschen Bank bestätige diesen Trend: "Investoren bereiten sich auf eine Zinserhöhung vor und sichern sich mit inversen Zins-ETFs ab. Der ETF-Handel ist eindeutig von Aktien-ETFs dominiert." Fondshandel Schwellenländer-Fonds sind Favoriten Frankfurt - Von guten Umsätzen in einigen ausgewählten Bereichen sprechen die Spezialisten beim Fondshandel an der Frankfurter Börse, so die Deutsche Börse AG. Der anziehende Trend der ersten Handelswoche habe ansonsten eher nachgegeben. "Die Investoren kommen nicht so recht aus den Löchern", meine Dirk Schröder von der Baader Bank, "sie warten auf eine Konsolidierung." Auch zu Beginn des neuen Jahrzehntes würden Investoren weiter auf die dynamischen Volkswirtschaften der BRIC-Staaten setzen. Überwiegend Käufe melde Schröder diese Woche bei chinesischen Aktienfonds, zum Beispiel beim Nestor Fernost Fonds. Beliebt sei auch der HSBC GIF Chinese Equity AC, der überwiegend chinesische Standardwerte führe, sowie ein Papier der Volksbank Pacific Invest (Volksbank-Pacific-Invest). Dieser Fonds investiere in Aktien und Wandelanleihen in Asien, Japan, Australien und Neuseeland. Die Investoren würden sich zunehmend auch dem Land der Tiger und Maharadschas zuwenden. Fast ausschließlich Käufe habe Marc Pfeiffer von ICF Kursmakler beim HSBC GIF Indian Equity AD beobachten können. Besonders erwähnenswert sei laut Frank Wöllnitz von ICF aber die aktuelle Entwicklung in Russland. Wegen des russischen Kalenders sei die Moskauer Börse bis vergangenen Sonntag geschlossen gewesen. Der Jahresauftakt habe dem russischen Aktienmarkt ein Kursfeuerwerk beschert. Beim DWS Russia hätten die Anleger so beherzt zugegriffen, dass das Papier um satte 10 Prozent zugelegt habe. Mit Engagements in Goldaktien hätten sich Anleger in den vergangenen fünf Handelstagen eher zurückgehalten. Verkauft hätten sie Anteile des Pioneer Funds

9 Austria - Gold Stock (A), der hauptsächlich in Kanada anlege. Ebenfalls abgegeben worden sei sein thesaurierender Bruder, der Pioneer Funds Austria - Gold Stock (VT) AT. Verkäufe habe es auch beim Gold Equity Fund (USD) B gegeben, berichte Schröder weiter. "Da sind ein paar ungewöhnlichere Werte drin, nicht so sehr die üblichen Verdächtigen." Trotz alledem habe er ein paar Käufe beim Earth Gold Fund UI gesehen. "Der Fonds ist noch recht neu, da greifen die Anleger eher zu", mutmaße der Spezialist. Der Fonds setze sich zu zwei Dritteln aus Wertpapieren und Investmentanteilen des Goldsektors zusammen. Trotz der anhaltenden Hausse würden die Verkäufe bei Portfolios mit europäischen und deutschen Aktien überwiegen. "Die Anleger machen jetzt Kasse und warten ab, was als nächstes passiert", erläutere Schröder. So wären Anteile des Fidelity Funds - European Growth Fund A (EUR) im größeren Stil zurückgegeben worden. Der Fonds beherberge überwiegend DJ EURO STOXX-Werte. Auch deutsche Standardwerte seien momentan ausgereizt, vermute der Spezialist. Als Beispiel nenne er die Verkaufstendenz beim DWS Aktien Strategie Deutschland, der DAX-Werte und einige Zertifikate im Portfolio führe. Käufe habe er dafür beim Franklin European Small-Mid Cap Growth Fund Class A (acc) (Franklin European Small-Mid Cap Growth Fund A (acc) EUR) gesehen. Dieser setze hauptsächlich auf europäische Nebenwerte und sei bei Anlegern momentan beliebt. "Stockpicking könnte die Strategie für die nächsten Monate lauten", glaube Schröder. Sein Kollege Wöllnitz melde noch eine überraschende Kehrtwende bei dem sonst gesuchten Mischfonds Carmignac Patrimoine (carmignac patrimoine). "Da sind die Leute zum ersten Mal seit langer Zeit rausgegangen und haben satte Gewinne mitgenommen." PEH Renten EvoPro für Sicherheitsorientierte München - Nach Ansicht der Experten von PEH Wertpapier eignet sich der PEH Renten EvoPro (PEH Renten EvoPro P) für sicherheitsorientierte Anleger. Seit Herbst 2008 haben Regierungen und Notenbanken die Finanzkrise mit beispiellosem Einsatz bekämpft. Sie hätten damit sicher Schlimmeres verhütet - doch die extremen Maßnahmen hätten neue Unsicherheiten geschaffen: Inflation oder Deflation, steigende oder fallende Zinsen - die Signale im Jahr 2009 seien widersprüchlich gewesen. Und auch heute lasse sich keineswegs eine klare Tendenz für die Entwicklung der Kapitalmärkte bestimmen. Wer sich Sorgen um den Geldwert mache, könne gute Gründe ins Feld führen. Die Notenbanken hätten Unsummen in die Märkte gepumpt - und sie würden es weiterhin tun. Die Staaten hätten sich beispiellos verschuldet, um die Krise in Schach zu halten, die Haushaltsdefizite seien exorbitant gewachsen. Noch sei nicht klar, was die Regierungen in diesem Jahr unternehmen würden, um die Stabilisierung nicht zu gefährden. Es sei jedoch anzunehmen, dass die Verschuldung vorläufig weiter steige. Nach der gängigen volkswirtschaftlichen Lehrmeinung führe ein solches Wachstum der Geldmenge in die Inflation. Zudem würden die Rohstoffpreise aufgrund der höheren Nachfrage in den Schwellenländern steigen. Auch die Energiekosten würden wieder nach oben gehen. Die aggressiven Stützungsmaßnahmen für die Konjunktur müssten eines Tages auslaufen. Wann das geschehen werde, sei zwar noch nicht abzusehen. Doch dann

10 müsse konsolidiert werden. Und das könne höhere Zinsen bedeuten. Die EZB setze bereits erste Zeichen. Andererseits würden die Zentralbanken den Aufschwung keinesfalls gefährden wollen - sie würden versuchen, den Ausstieg aus der Politik des leichten Geldes möglichst sanft zu vollziehen. Ob das gelinge, werde sich zeigen. Würden Regierungen und Notenbanken eine Inflation riskieren, um die Konjunktur nicht abzuwürgen? Deutliche Argumente gebe es auch für ein deflationäres Szenario. In Japan sei die Staatsverschuldung seit Jahrzehnten immens, doch die Wirtschaft lahme, Zinsen und Preise seien bei Null bzw. würden sinken. Werfe man einen genaueren Blick auf die Lage in Deutschland: In den 70ern und 80ern hätten die Gewerkschaften eine ungleich stärkere Position gehabt als heute. Sie hätten Einkommensverbesserungen durchsetzen können. Heute sei nicht nur der Organisationsgrad deutlich geringer. Schon seit einigen Jahren würden unter dem Globalisierungsdruck die Realeinkommen sinken. Die Erwerbstätigen in Deutschland seien heute im Schnitt älter und sicherheitsbewusster. Die steigende Arbeitslosigkeit reduziere die Bereitschaft zu Streiks zusätzlich. Und statt entspannt zu konsumieren, spare die Bevölkerung. Eine Lohn-Preis-Spirale wie vor 30 Jahren sei unwahrscheinlich. Steigende Rohstoff- und Energiepreise dürften sich in dieser Situation nur begrenzt und temporär auswirken. Außerdem sei die Wirtschaftskrise - trotz der gestiegenen Kurse - nicht einfach vorbei. Die realen Investitionen seien zurückgegangen, es gebe nach wie vor hohe Überkapazitäten, die Kreditvergabepolitik der Banken sei weiterhin restriktiv. All das dürfte eher deflationäre Tendenzen verstärken. Ein weiterer wichtiger Aspekt: In Deutschland sei die Furcht vor einer Geldentwertung besonders ausgeprägt. Die Inflation infolge der Ölkrisen in den 70ern und Anfang der 80er Jahre sei vielen noch in Erinnerung. Doch mehr noch habe die Erfahrung der Hyperinflation der frühen 1920er Jahre die Geldpolitik der Bundesbank geprägt. Dies wirke bis heute fort: Auch die EZB folge einer strengen Stabilitätsorientierung. Es sei kaum zu erwarten, dass die Notenbank beim Euro die Zügel schießen lassen werde. Aus heutiger Sicht sei es sehr unwahrscheinlich, dass die Staatsverschuldung durch eine bewusst geduldete Inflation abgebaut werde. Wie erfolgreich etwa die EZB allerdings aus dieser Konfliktsituation herausfinden werde, welche Wirkungen Signale und Handlungen von Regierungen und Notenbanken haben würden und welche Rolle die Entwicklung am Aktienmarkt dabei spielen werde - das lasse sich keinesfalls seriös vorhersagen. Nur eines sei sicher: Die Lage werde noch einige Zeit hoch volatil bleiben. Die PEH habe nie zu jenen gehört, die behaupten würden, die Zukunft voraussehen zu können. Die Experten von PEH Wertpapier haben schon vor Jahren entschieden: Mittel- und langfristige Kapitalmarktprognosen haben keinen Einfluss auf ihre Anlagestrategien. Entscheidend seien ein vernünftiges Chance-/Risikoprofil, hohe Flexibilität und langfristig überzeugende Ergebnisse. Die PEH-Strategien würden deshalb konsequent systematisch und aktiv gemanagt. Der PEH Renten EvoPro sei eine sicherheitsorientierte Strategie. Bei solchen Anlagen dürfe es keine versteckten Risiken geben. Das Basisportfolio sei deshalb nach wie vor nur in deutschen Staatsanleihen mit kurzen Restlaufzeiten investiert. Bonitäts- oder Liquiditätsrisiken gebe es nicht, der Verkauf sei jederzeit möglich. Durch sein Durationsmanagement könne der Fonds sowohl von steigenden als auch von fallenden Zinsen profitieren: Die Long/Short-Strategie werde ausschließlich über den Kauf/Verkauf von Bund-Future-Kontrakten umgesetzt. So würden die Experten von vornherein Emittenten-, Liquiditäts- und Kontrahentenrisiken ausschalten. Das Fondsmanagement analysiere laufend rund Datensätze. Die zugrunde

11 liegende Systematik werde seit 17 Jahren in den Depots institutioneller Anleger erfolgreich umgesetzt. Es gebe bei dieser Strategie nur ein Risiko: Dass die Zinsprognosen in unklaren Marktsituationen für einen begrenzten Zeitraum falsch liegen würden. Das Jahr 2009 sei ein Übergangsjahr für die Rentenmärkte gewesen: Man erlebe eine Seitwärtsbewegung mit starken Kursschwankungen. Die Signale waren und sind extrem widersprüchlich, sie wechseln in schneller Folge, so die Experten von PEH Wertpapier. An den internationalen Bondmärkten würden zurzeit die fundamentalen Daten - etwa zur Inflationsentwicklung - in den Hintergrund gedrängt. Dagegen hätten ungewöhnliche Faktoren, etwa die Fluchtbewegungen liquider Mittel, kurzfristig starken Einfluss auf die Kursentwicklung. Vor diesem Hintergrund habe das Zinsprognosesystem, das auf Basis fundamentaler Daten arbeite, im Jahr 2009 eine Wertentwicklung von -1,6% (nach Kosten) erwirtschaftet. Seit Auflage im April 2007 habe der PEH Renten EvoPro insgesamt ein Plus von 6,1% erzielt. Natürlich seien die Experten damit nicht zufrieden. Die Zinsprognosen würden sich jedoch innerhalb der Bandbreiten ihres Systems bewegen. Übergangsphasen wie diese würden in der historischen Entwicklung immer wieder vorkommen. Das dynamische PEH-Risikomanagement begrenze die Draw Downs in solchen Zeiten auf einen engen Rahmen. Die Zielsetzung des PEH Renten EvoPro sei klar: Kapitalerhalt und eine Rendite, die langfristig deutlich über dem Geldmarktzins liege. Mit diesem Konzept messe er sich an den Ergebnissen der Absolute-/Total-Return-Fonds. Und er schlage sich überzeugend. In diesem extrem volatilen Markt gelte es mehr denn je, handlungsfähig zu sein. Wer zurzeit Staatsanleihen aus Sorge vor Geldentwertung meiden würde, habe im PEH Renten EvoPro seine Anlagen strategisch optimal allokiert - denn er sei auf jede Entwicklung vorbereitet, halte dabei aber seine Risiken so gering wie möglich. Sollte es zu einer Inflation kommen, werde das Management auf die Short-Seite gehen, sobald die fundamentalen Daten klare Signale geben würden. Der EvoPro werde von den steigenden Zinsen profitieren. Verwirkliche sich jedoch das Deflationsszenario, lasse sich über langfristige Anleihen ebenfalls ein positiver Ertrag erwirtschaften. Diese PEH-Strategie sollte deshalb den Grundstock ihrer Anlagen bilden. Die Experten von PEH Wertpapier sind überzeugt - nicht zuletzt durch unsere langjährigen Erfahrungen mit dem erfolgreichen Einsatz der Systematik -, dass sie die Underperformance dieser Übergangsphase nicht nur ausgleichen, sondern vor allem langfristig weiterhin sehr gute Ergebnisse für ihre Investoren erwirtschaften werden. Deshalb würden die Experten weiterhin ihre eigene Liquidität in dieser Strategie anlegen. BlackRock Global Allocation EUR chancenreich Düsseldorf - Die Experten der "Wirtschaftswoche" sehen beim BlackRock Global Allocation Hedged EUR (BGF Global Allocation Fund Hedged A2 EUR) AL Trust Euro Renten im Fokus Oberursel - Das Fondsvermögen des Rentenfonds-Klassikers AL Trust Euro Renten besteht überwiegend aus ausgesuchten sicheren, von der Bundesrepublik Deutschland herausgegebenen festverzinslichen Wertpapieren mit attraktiven Zinserträgen, so die Experten von Alte Leipziger Trust.

12 Wesentliches Kriterium für die Auswahl der stets in Euro notierten Einzeltitel sei die hervorragende Bonität der jeweiligen Aussteller. Wie würden die Notenbanken aus der Null-Zins-Falle herauskommen, ohne die Kapitalmärkte erneut zu verunsichern? Wie würden die Politiker die dramatischen Zuwächse in den Budgetdefiziten unter Kontrolle bringen, ohne unpopuläre Konsolidierungsmaßnahmen einzuleiten? Die Anleger würden dies mit der Nachfrage nach langlaufenden Staatsanleihen bewerten. Während die Geldmarktzinsen primär von den Notenbanken vorgegeben würden, sei bei den langen Laufzeiten der freie Markt aus Angebot und Nachfrage maßgebend. Das Angebot werde in den kommenden Jahren bedingt durch die explodierende Verschuldung historisch groß sein. Bleibe die Nachfrage zu bewerten. Hier würden sich schon die ersten Effekte zeigen: Langlaufende US-Staatsanleihen würden seit Monaten steigende Renditen aufweisen. Obwohl der Leitzins bei nahe Null festgezurrt bleibe, würden Investoren inzwischen höhere Risikoaufschläge bei langen Zinsbindungen verlangen. Mehr Chancen als Risiken. Der Mischfonds werde bereits seit 21 Jahren von Dennis Stattman gemanagt, der den Fonds sicher durch die Finanzkrise manövriert habe. Positionen, die in USD eingegangen worden seien, würden abgesichert. Die Aktienquote liege in der Regel zwischen 40% und 70%. Aktuell seien es 59%. Der Rest sei in Staats- sowie Unternehmensanleihen und Geldmarktpapieren investiert. Außerdem habe er die Gold-Position auf knapp 5% aufgestockt, da er eine Ausdehnung der Geldmenge erwarte und somit Inflation für unvermeidbar halte. Der Fondsmanager halte die Schwellenländer nach wie vor für aussichtsreich. Daher sei Petrobras mit einem Anteil von 1% einer der größten Aktieneinzelpositionen im Fonds. Auch Japan halte er für vielversprechend und habe japanische Aktien mit 6,4% im Fonds gewichtet. Kursgewinne traue er auch US-Aktien zu, auch wenn er für die USA nur eine schleppende Erholung erwarte. Hier setze er u.a. auf Aktien von Microsoft, AMD und Bristol-Meyers Squibb. Nach Meinung der Experten der "Wirtschaftswoche" weist der BlackRock Global Allocation Hedged EUR ein attraktives Chance/Risiko-Verhältnis auf. Robeco US Premium konkreter Anlagevorschlag Zürich - Für die Analystin der Zürcher Kantonalbank, Claudia von Waldkirch, ist der Robeco US Premium (Robeco US Premium Equities DH EUR) ein konkreter Anlagevorschlag. Der Fonds werde aktiv verwaltet und investiere in Substanztitel der USA mit Schwergewicht Large Caps. Der Fondsmanager verfolge bezüglich Marktkapitalisierung einen opportunistischen Ansatz, verfüge über keine Restriktionen gegenüber seiner Benchmark und berücksichtige je nach Attraktivität und Möglichkeiten auch mehr Small- und Mid-Caps. Der reine Bottom-up-Anlageprozess finde über mehrere Stufen statt. In einem ersten Schritt erfolge die quantitative Analyse, durch die das Anlageuniversum von auf rund 500 Titel reduziert werde. Dabei würden Titel mit günstiger Bewertung, langfristig interessanten Geschäftsdaten und zukunftsträchtiger Dynamik gesucht. In einem zweiten Schritt würden die Verifizierung der Daten und eine fundamentale Analyse der attraktiven Unternehmen durch das Analystenteam erfolgen. Die Aktien würden eine Analystenbeurteilung erhalten und würden dem Fondsmanager

13 präsentiert. Er entscheide, welche Titel für die Portfoliokonstruktion in Erwägung gezogen würden. Das Portfolio enthalte 70 bis 200 Aktientitel. Aktuell würden die Finanztitel fast ein Drittel des Fondsvermögens ausmachen, gefolgt von den Sektoren Informationstechnologie, zyklischer Konsum und Gesundheit mit je rund 15%. Das Fondsportfolio enthalte rund 120 Titel. Das Anlagevehikel habe aus quantitativer Sicht in allen Marktphasen relativ zum Gesamtmarkt (MSCI USA) sowie zur Value-Benchmark (MSCI USA Value) gut abgeschnitten. Auch in turbulenten Marktphasen habe der Fonds eine befriedigende Performance erwirtschaftet. Besonders hervorzuheben seien der strukturierte Anlageprozess, die äußerst erfolgreiche Aktienselektion sowie die langjährige Erfahrung des Fondsmanagers und seines Teams. Während der Fonds am Russell 3000 Value gemessen werde, ziehe man neben dem MSCI USA die Stil-Benchmark MSCI USA Value, die etwas mehr Large Caps enthalte, für Vergleichszwecke heran. Die Gesamtkosten (TER) von 1,7% würden im Durchschnitt der Anlagekategorie liegen. Nach Meinung der Analysten der Zürcher Kantonalbank ist der Robeco US Premium ein konkreter Anlagevorschlag. Euroland Protect Io-Fonds mit AAA- bewertet Wiesbaden - Der Euroland Protect Io ist ein Risiko kontrollierter Aktienfonds, der durch seinen Derivateeinsatz geprägt ist, so die Experten der TELOS GmbH. Aktieninvestments seien, an der Entwicklung der letzten Jahre gemessen, zunehmend anspruchsvoller geworden und würden ein hohes Maß an Aufmerksamkeit im Management im Allgemeinen erfordern. Speziell aber das Asset Management für institutionelle Anleger, die dem Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) unterliegen würden, sei aufgrund der regulatorischen Herausforderungen sehr komplex. Zu berücksichtigen sei dabei insbesondere das Risikomanagement, wonach VAG-regulierte Anleger unter anderem die Marktänderungsrisiken in der Anlage mit Risikokapital (Stresstests und zukünftig Solvency II) unterlegen müssten. Der von Io Capital Partners gemanagte Euroland Protect Io biete den Anlegern die Möglichkeit, das erforderliche Risikokapital deutlich zu reduzieren und die Anlageklasse Aktien mit geringerem Risiko breiter zu nutzen. Ziel sei es, den maximal möglichen kalenderjährlichen Fondspreisrückgang zu begrenzen und gleichzeitig möglichst weitgehend an steigenden Aktienmärkten zu partizipieren. Dies werde durch den Einsatz von verschiedenen Optionen auf die Benchmark DJ Euro Stoxx 50 als liquidem Marktsegment und einer von Io Capital Partners entwickelten quantitativen Covered-Call-Writing-Strategie auf Einzeltitel des Fonds erreicht. Der erste Teil des Investmentprozesses bestehe aus der Nachbildung des DJ EURO STOXX 50-Index durch ein passives Aktienportfolio. Die nachfolgende periodische Absicherung erfolge durch den Kauf von Index Put-Optionen. Dabei werde zu Beginn eines Jahres eine Absicherung für das laufende Jahr bei ca. 90% des Fondspreises implementiert. Dieser Floor diene zur Festlegung des notwendigen Risikokapitals. Durch die Absicherungsstrategie würden in fallenden Märkten Cash-Einnahmen generiert, die unterhalb des Sicherungsniveaus die Verluste des Aktienportfolios ausgleichen würden. Die Absicherungsstrategie werde im zweiten Schritt durch eine Bull-Call-Spread-Strategie ergänzt, die eine durch die Absicherungskosten mögliche Underperformance mindere. Der zweite Teil des Investmentprozesses werde von einer Covered-Call-Writing- Strategie als Alpha-Generator dominiert. Die Festlegung der zum Verschreiben

14 vorgesehenen Einzelaktien des Fonds werde durch ein eigenentwickeltes System unterstützt. Die Covered-Call-Writing-Strategie diene der langfristigen Finanzierung der Absicherungskosten durch Prämieneinnahmen. Ziel des Portfoliomanagements sei jedoch nicht, die Absicherungskosten kalenderjährlich zu decken. Die Deckung werde vielmehr langfristig angestrebt. Die Strategie sei dahingehend adjustiertbar und somit auch flexibel, dass sie an die individuellen Bedürfnisse von Investoren angepasst werden könne, beispielsweise bezogen auf die Festlegung der Wertuntergrenze und eigne sich somit auch zur Umsetzung in Spezialfonds. Die Performance des Fonds im Jahr 2009 bleibe hinter der Benchmarkentwicklung zurück. Dies sei jedoch durch den zugrunde liegenden Ansatz zu erklären, da die Strategie in steigenden Märkten von vornherein eine leichte Underperformance erwarten lasse und diese bewusst in Kauf nehme. Auf einen längeren Zeitraum habe der Fonds die Benchmark dagegen klar outperformt. Insbesondere in den insgesamt stark rückläufigen Märkten im Jahr 2008 sei der Euroland Protect Io dank des Einsatzes der Optionsstrategien von hohen Verlusten verschont geblieben. db x-trackers FTSE/XINHUA China 25 im Fokus Berlin - Was sich schon vor einiger Zeit angekündigt hatte, ist jetzt eingetreten: China hat Deutschland überholt und ist neuer Exportweltmeister, so die Analysten von Scope Analysis im Kommentar zum db x-trackers FTSE/XINHUA China 25 ETF (db x-trackers FTSE/XINHUA China 25 ETF 1C). Den "Weltmeister-Titel" würden manche Experten allerdings nur als einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur weltweit führenden Wirtschaftsmacht sehen. Vor allem für ausländische Investoren sei es lange Zeit nicht einfach gewesen, am chinesischen Marsch nach oben dabei zu sein. Inzwischen führe ein einfacher Weg über Zertifikate und ETFs. Allerdings sollten sich Anleger bei der Anlageentscheidung über die Besonderheiten des chinesischen Aktienmarktes informieren. Beispielsweise bündle der FTSE/XINHUA China 25-Index nur H-Aktien und Red-Chips. Das seien Titel, die an der Börse Hongkong gelistet seien und ihren Sitz auf dem chinesischen Festland (H-Aktien) bzw. ebenfalls in Hongkong (Red- Chips) hätten. Die Deutsche Bank habe einen vollbesicherten ETF im Angebot, der den Index mittels Swaps nachbilde. Erträge würden thesauriert. DWS Deutschland Basisinvestment Kulmbach - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" zufolge, eignet sich der DWS Deutschland (DWS Deutschland ) bestens als Basisinvestment. Der Fondsmanager Tim Albrecht habe in den letzten zwölf Monaten ein Plus von 29% erzielt. Seit 2005 verzeichne der Fonds ein Plus von 66%, während der Vergleichsindex CDAX lediglich um 40% zugelegt habe. Der Fondsmanager sei ein klassischer Stockpicker und könne aus 700 Aktien wählen. Den Schwerpunkt lege er auf Blue Chips und steuere die Beimischung von Nebenwerten flexibel entsprechend der Markterwartung bzw. -entwicklung. Dabei lege er Wert auf geringe Schulden sowie eine gute Eigenkapitalausstattung. Zu den Tiefständen im März habe Albrecht wieder in Finanzwerte investiert. Schließlich habe die Branche in 2009 wieder zu den Top-Performern gehört.

15 Zwar notiere der Dax inzwischen wieder oberhalb von Punkten, dennoch halte der Stratege Euphorie für Fehl am Platz. "Nennen Sie mich moderat optimistisch. In manchen Aktienkursen sind schon einige Vorschlusslorbeeren enthalten. Jetzt brauchen wir in der Realwirtschaft Zeichen für eine Erholung. Wenn diese kommen, dann sollte es auch an der Börse weiter aufwärts gehen Punkte im DAX in diesem Jahr sind durchaus möglich", so der Fondsmanager. Aktuell habe er den Fonds etwas defensiver aufgestellt. So habe er einige Werte mit einer hohen Dividendenrendite im Depot. Anleger, die auf den deutschen Aktienmarkt setzen möchten, sollten sich den DWS Deutschland ins Depot legen, so die Experten von "Der Aktionär". Healthcare-Fonds bieten gute Renditechancen Berlin - Nach Meinung der Experten von "Fuchsbriefe" bieten Healthcare-Fonds auf lange Sicht gute Renditechancen. Breit aufgestellte Healthcare-Fonds sollten nach Einschätzung der Experten in keinem Depot als chancenreiche Depotbeimischung fehlen. Erfolgreiche Fonds hätten in den zurückliegenden zwölf Monaten Wertzuwächse zwischen 12 und 34% verzeichnet. Der Unternehmenserfolg von Pharmaunternehmen sei weniger von der allgemeinen Konjunkturentwicklung als von der individuellen Firmenstrategie abhängig. Weil Erfolg und Misserfolg bei einzelnen Unternehmen oft dicht beieinander lägen und in der Folge die Wertschwankungen der Aktienkurse bisweilen hoch seien, würden die Experten zur Risikodiversifikation möglichst breit streuende Healthcare- Fonds empfehlen. Das aktuell beste Chance-Risiko-Profil zeichne auf Jahressicht den APO Medical Opportunities-Fonds (APO Medical Opportunities ) aus. Das Management investiere weltweit in Aktien von Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitssektors. Schwergewichte im Portfolio seien Aktien des weltweit größten Generikaherstellers Teva Pharmaceutical und die des US-Pharmakonzerns Abott Laboratories. Mit einem ausgeglichenem Chance-Risiko-Profil überzeugen der Fidelity - Global Health Care-Fund (Fidelity Funds - Global Health Care Fund A (EUR)) und der ESPA Stock Pharma T (ESPA STOCK PHARMA (T)), so die Experten von "Fuchsbriefe". Der ESPA Stock Pharma setze auf die weltweit bedeutendsten Pharma- Unternehmen. Dabei hätten US-Aktien einen Anteil von rund 50%, europäische einen von circa 34% und die restlichen etwa 16% würden auf Aktien von Gesundheitstiteln aus dem asiatisch-pazifischen Raum entfallen. Derzeit seien die Aktien von Roche, Novartis und Johnson & Johnson vom Management favorisiert. Die Favoriten der Experten von "Fuchsbriefe" sind der APO Medical Opportunities und der ESPA Stock Pharma T. DWS Europa Innovation gute Depotbeimischung München - Nach Ansicht der Experten von "Euro fondsxpress" eignet sich der DWS Europa Innovation (DWS Europa Innovation ) gut als Depotbeimischung. Unternehmen, die sich auf ausgetretenen Pfaden bewegen würden, seien nicht nach Raik Hoffmanns Geschmack. Der Fondsmanager suche für den Aktienfonds DWS

16 Europa Innovation gezielt nach Firmen, die einen möglichst großen Teil ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung investieren würden und mit innovativen Erzeugnissen aufwarten könnten. "Wir achten darauf, dass die Unternehmen eine führende Marktpositionen einnehmen, zum Beispiel durch schwer kopierbare Produkte oder geschützte Patente", erkläre Hoffmann. Auch wegweisende Veränderungen im Geschäftsmodell seien ein Positivkriterium. Beispiel Bilfinger Berger: Mit vier Prozent gehöre der Wert zu den Top Ten im Portfolio. Hoffmann habe die Aktie des Bauunternehmens hoch gewichtet, weil er die Neuausrichtung hin zu einem Service- und Wartungsunternehmen im Immobilienbereich für aussichtsreich halte. Den Konsumgüterkonzern Nestlé hingegen schätze er wegen dessen Einfallsreichtum bei der Entwicklung neuer Ideen für Genuss-Lebensmittel. Ebenfalls stark vertreten seien Firmen, die im Bereich IT mit innovativer Software glänzen würden, sowie Pharmaunternehmen. Daher habe der DWS Europa Innovation lange Zeit überdurchschnittlich abgeschnitten. Doch dann sei das Krisenjahr 2008 gekommen, das das Ergebnis erst einmal verhagelt habe. Inzwischen habe Hoffmann den Fonds von Susan Levermann übernommen und wieder auf Kurs gebracht: Über ein Jahr gerechnet habe der Fonds knapp 64 Prozent zugelegt - ein mehr als respektables Ergebnis. Trotz dieses Erfolgs wage die DWS nun eine Innovation in eigener Sache: Ab Mai werde der Anlagestil geändert - der Fokus solle dann auf deutschen Nebenwerten liegen - und der Fondsname in DWS German Small/Mid Cap abgewandelt. Hoffmanns Jagdrevier würden daher künftig die Nebenwerteindices SDAX und MDAX sowie der Technologiewerteindex TecDax sein. So groß seien die Unterschiede zwischen der alten und der neuen Strategie allerdings gar nicht, finde Hoffmann. "Deutschland gehört in punkto Forschung zu den führenden Ländern. Entsprechend viele innovationsstarke Unternehmen finden sich im MDAX und im TecDAX", führe der DWS-Manager aus. Marktführende Stellung und Einzigartigkeit bei der Produktpalette seien schließlich Merkmale vieler kleinerer Firmen. Auch bei der Zusammensetzung des Fonds brauche Hoffman nicht allzu viel zu verändern. "Schon jetzt besteht das Portfolio zu mehr als 50 Prozent aus deutschen Nebenwerten." Zudem bleibe ihm ein gewisser Spielraum. Mindestens 51 Prozent des Fondsvermögens müsse Hoffmann in deutsche Small- und Midcaps investieren. Bei den restlichen 41 Prozent sei er frei in seinen Anlageentscheidungen. Sowohl für den ursprünglichen Fonds DWS Europa Innovation als auch für den ab Mai neu ausgerichteten DWS German Small/Mid Cap gilt: überzeugendes Konzept, erfahrener Fondsmanager - als Depotbeimischung gut geeignet, so die Experten von "Euro fondsxpress". Fondshandel positive Impulse gesucht Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Es geht langsam wieder los im Handel mit aktiv verwalteten Fonds an der Frankfurter Börse, so die Deutsche Börse AG. Die Betonung liege allerdings auf langsam und mit wenig klaren Tendenzen. Ivo Orlemann von der ICF Kursmakler melde Umsätze auf konstantem, aber niedrigem Niveau, nicht zuletzt bedingt durch den gestrigen US-amerikanischen Martin-Luther- King-Feiertag. Sein Kollege Dirk Schröder von der Baader Bank halte die Situation insgesamt für schwierig: "Der Dax ist mit Punkten an der Unterstützungslinie

17 angekommen. Wir brauchen jetzt positive Impulse, sonst geht es weiter runter." Der Experte rechne mit einer allgemeinen Kurskorrektur. Bestätigt sehe sich Schröder durch größere Rückgaben wie beim DWS Aktien Strategie Deutschland und beim DWS Investa. Beide Fonds würden sich in deutschen Standardwerten engagieren. Während Investoren den heimischen Märkten den Rücken zukehren würden, seien dieser Tage laut Anja Deisenroth-Boström von der Baader Bank internationale Aktienfonds recht beliebt. Gesucht würden beispielsweise der ARERO - Der Weltfonds und der Carmignac Investissement A (carmignac Investissement A). Ins Depot gelegt hätten sich Investoren auch Anteile des NESTOR Australien Fonds, melde Orlemann. Der Fonds investiere schwerpunktmäßig in australische und neuseeländische Nebenwerte. Gegenüber asiatischen Aktien seien die Investoren positiv gestimmt. Dort würden sie auf Unternehmen aus dem pazifischen Raum wie beim Templeton Asian Growth Fund Class A (Templeton Asian Growth Fund A (Ydis) USD) oder auf chinesische Werte wie dem UBS (Lux) Equity Fund - Greater China (UBS (Lux) Equity Fund - Greater China (USD) P-acc) setzen, berichte Schröder. Eine feste Position auf den Einkaufslisten der Anleger habe diese Woche der First State Asia Pacific Leaders Fund A (First State Asia Pacific Leaders Fund A Acc) gehabt. "Der asiatische Markt hat in der letzten Zeit sein Eigenleben gehabt, das macht schon Spaß", freue sich der Spezialist. Der Goldpreis komme nicht vom Fleck, die Anleger würden wieder verstärkt zu Aktien greifen. Verkäufe habe Schröder diese Woche beim BGF World Gold Fund A2 USD beobachten können. Der Fonds investiere weltweit mindestens zu 70 Prozent in Aktien von Unternehmen, die im Goldbergbau tätig seien. Besser geschlagen, aber ohne klare Tendenz, habe sich der relativ neu gelistete Earth Gold Fund (BGF World Gold Fund A2 USD). "Die Musik ist etwas raus beim Gold", fasse Schröder zusammen. Zugegriffen hätten Investoren bei dem Mischfonds Ethna-AKTIV E A. "Das ist ein stabiles Basisinvestment, ein sicherer Hafen sozusagen", erkläre Orlemann. Der Fonds lege zurzeit zu drei Vierteln in Rentenpapieren an, den Rest würden sich Aktien und Kasse teilen. Durch die Immobilienkrise im vergangenen Jahr hätten zwölf Immobilienfonds kurzfristig geschlossen werden müssen. Neun seien wieder offen, darunter der SEB ImmoInvest P. Durch seine konstant gute Entwicklung habe er die Anleger überzeugt, die sich laut Orlemann das Papier dieser Tage zahlreich ins Portfolio gelegt hätten. C-Quadrat ARTS Total Return Gl. AMI erfolgreich Wien - Im Jahr 2009 hat der C-Quadrat ARTS Total Return Global AMI (C- QUADRAT ARTS Total Return Global - AMI A) 24,66 Prozent an Wert zugelegt, so die Experten von "FONDS professionell". Der Dachfonds basiere auf einem Trendfolgesystem und könne in negativen Börsezeiten vollständig aus Aktienfonds aussteigen und bis zu 100 Prozent des Fondsvermögens in Anleihen- oder Geldmarktfonds anlegen. Von Anfang 2007 bis Ende 2009 habe der Fonds eine Performance von 21,20 Prozent erzielt. In demselben Zeitraum habe der Weltaktienindex MSCI World 27,61 Prozent an Wert verloren. Das Volumen der in diesem Fonds angelegten Gelder habe sich im Jahr 2009 von 47,3 Mio. Euro auf 214,9 Mio. Euro mehr als vervierfacht.

18 Auch die anderen C-Quadrat ARTS Total Return Fonds würden für das 2009 positive Performances aufweisen. So habe der C-Quadrat ARTS Total Return Dynamic (C- Quadrat ARTS Total Return Dynamic (T)) 24,79 Prozent an Wert gewonnen. Von Anfang 2007 bis Ende 2009 trotze auch dieser Fonds der Finanzkrise und habe ein Plus von 13,92 Prozent erzielt. Auch der aggressiver ausgerichtete C-Quadrat ARTS Best Momentum (C-QUADRAT ARTS Best Momentum (T)), der nur in Aktienfonds investiere und immer in dieser Assetklasse investiert bleibe, habe im abgelaufenen Jahr 2009 ein Plus von 28,95 Prozent erzielt. Von Anfang 2007 bis Ende 2009 habe dieser Fonds mit 12,87 Prozent weniger als der Weltaktienindex verloren. Im Jahr 2009 hätten die neun Publikumfonds von C-Quadrat ARTS das Volumen der verwalteten Gelder von 490,8 Mio. Euro um 396,4 Mio. Euro auf 887,1 Mio. Euro steigern können. Insgesamt verwalte C-Quadrat ARTS damit Gelder von mehr als einer Milliarde Euro. Die Mittel im "Best Momentum" seien um 68,3 Mio. Euro auf 147,2 Mio. Euro geklettert, während die im "Dynamic" angelegten Gelder um 72,1 Mio. Euro auf 280,3 Mio. Euro angestiegen seien. "Unser flexibles Trendfolgesystem, das ohne Emotionen arbeitet, hat sich in der Finanzkrise bewährt", erläutere Leo Willert, Fondsmanager und Gründer von ARTS Asset Management. "Kapitalerhalt steht bei uns an erster Stelle. Sollte es erneut zu einem längerfristigen Einbruch an den Aktienmärkten kommen, können Anleger darauf bauen, dass unser Trendfolgesystem wieder aus Aktienfonds aussteigen wird." AXA Immoselect wird neu ausgerichtet München (aktiencheck.de AG) - AXA hat die Anteilscheinrücknahme für AXA Immoselect am 17. November 2009 für zunächst drei weitere Monate ausgesetzt, so die Experten von "FundResearch". Eine aktuelle Information zeige, dass weiter an der Neuausrichtung des Sondervermögens gearbeitet werde. Ein Vergleich des AXA Immoselect mit den Sondervermögen der Wettbewerber (Peer-Group) verdeutliche, dass der Immobilienbestand ausreichend diversifiziert sei, sowohl nach Objektgrößenklassen, Alter, Ländern als auch Nutzungsarten. Die Qualität der Mietverträge liege auf Wettbewerbsniveau. Im Dezember 2009 seien zwei Objekte in das Fondsvermögen eingebucht worden, die bereits in den Jahren 2007 und 2008 erworben worden seien. Hierbei handle es sich zum einen um das Hotel "Motel One": Der Neubau mit über 248 Zimmern liege am Berliner S-Bahnhof Bellevue im Stadtteil Tiergarten. Der Mietvertrag mit Motel One laufe über einen Zeitraum von 25 Jahren. Das Investitionsvolumen liege bei rund 18 Mio. Euro. Zum anderen sei ein Büroprojekt in der nordfranzösischen Stadt Lille fertig gestellt worden: Diese Immobilie befinde sich in unmittelbarer Nähe zum TGV-Bahnhof. Das Investitionsvolumen belaufe sich auf rund 55 Mio. Euro. Beide Projektfertigstellungen seien der strategischen Portfoliodiversifikation hinsichtlich Nutzungsart und Standort gefolgt und hätten zu einer weiteren Verjüngung des Immobilienbestandes geführt. Zur generellen Planung schreibe AXA: "Unsere Aktivitäten konzentrieren sich nun auf die Neuausrichtung des AXA Immoselect. Es bleibt dabei unser Ziel, den bestandswilligen Kunden größtmögliche Wertstabilität zu bieten und das Anlegervertrauen in den AXA Immoselect wiederzugewinnen." Man untersuche derzeit die Möglichkeiten von strukturellen Änderungen im Sinne der Anleger.

19 Baring Global Emerging Markets Top-Tipp Fonds Kulmbach - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" empfehlen den Baring Global Emerging Markets (Baring Global Emerging Markets Fund (EUR)) als Top- Tipp im Fondsbereich. Die Experten seien sich sicher: In den Emerging Markets werde die Musik auch 2010 am lautesten spielen. Hier sei der Baring Global Emerging Markets einer der besten Fonds seiner Anlageklasse. Auf Sicht von zwölf Monaten verzeichne er einen Anstieg von 68%. In den zurückliegenden drei Jahren habe das Kursplus rund 20% betragen. Fondsmanager James Syme zeige sich optimistisch für China, Russland und Co. "Trotz der Outperformance dürften sich die Emerging Markets weiterhin besser entwickeln als Aktien aus Industrieländern. Wir rechnen auf absehbare Zeit mit starkem Wachstum." Syme investiere in günstig bewertete Unternehmen mit hohem Gewinn- und Umsatzwachstum. Dabei bevorzuge er Schwellenländer mit einer aktuell hohen Binnennachfrage und mit dem Potenzial für ein starkes Nachfragewachstum. Zu seinen wichtigsten Beteiligungen hätten zuletzt die Aktien von Vale, Petrobas, Samsung Electronics sowie Naspers gezählt. Den Experten von "Der Aktionär" zufolge eignet sich der Baring Global Emerging Markets-Fonds als ideale Beimischung für jedes Depot. Es werde ein Kursziel von 33,00 EUR gesehen. CS Portfolio Real erfolgreich Wien - Der CS PortfolioReal (CS PortfolioReal A) hat im Geschäftsjahr 2009 (1. Januar 2009 bis 31. Dezember 2009) eine Performance von zwölf Prozent erreicht, so die Experten von "FONDS professionell". Damit habe der Immobiliendachfonds, der sich laut Credit Suisse durch ein flexibles Anlagekonzept auszeichne, in unruhigen Märkten erneut ein gutes Ergebnis erzielt. Im aktuellen Geschäftsjahr wollten die beiden Fondsmanager Stephan Brünner und Michale Stein regionale Übergewichtungen von Immobilienaktien im Vergleich zur Benchmark vornehmen. Darüber hinaus würden sie auf alternative Produkte und Segmente setzen, um gezielt an verbesserten mittelfristigen Perspektiven im Bereich der Infrastrukturinvestments zu partizipieren. Der im Januar 2007 aufgelegte, aktiv gemanagte Dachfonds richte sich an Privatanleger mit einer mittleren Risikoneigung, die ein breites Immobilienuniversum innerhalb eines diversifizieren Wertpapier-Portfolios abbilden wollten. Innerhalb eines Portfolios eigne sich der Fonds somit als Ergänzung zu konservativen Immobilieninvestments wie zum Beispiel offenen Immobilienfonds. Zudem werde ein strategiekonformer Vergleichsmaßstab (Benchmark) ausgewiesen. Das Portfolio des gut 100 Millionen Euro großen Fonds setze sich aus drei Bausteinen zusammen, wobei die Gewichtung der einzelnen Bausteine innerhalb von Spannen möglich sei. Erstens aus Absolut Return-Produkten wie Immobilienfonds mit 40 bis 90 Prozent des Fondsvermögens; zweitens ausaktienorientierten Produkten wie Immobilienaktienfonds oder Wandelanleihen mit 0 bis 50 Prozent des Fondsvermögens; drittens aus alternativen Produkten, zum Beispiel aus dem Segment der Infrastrukturoder der Immobiliendienstleistungen mit einer maximalen Gewichtung von zehn Prozent des Fondsvermögens. Gepaart mit der globalen Ausrichtung bei europäischem Schwerpunkt - knapp 60 Prozent per 31. Dezember ermögliche dieses Konzept laut Credit Suisse eine sehr hohe

20 Flexibilität, um Marktchancen zu nutzen und negative Marktentwicklungen zu meiden. "Durch die marktangepasste Auswahl von Titeln mit überdurchschnittlichem Wertzuwachs im Segment der offenen Immobilienfonds konnten wir dem Anleger auch in diesem Teilsegment ein attraktives Portfolio bieten", erläutere Fondsmanager Stephan Brünner. "Im Segment der Immobilienaktien haben wir im März 2009 gezielt den Anteil erhöht und konnten vom Aufschwung an den Aktienmärkten partizipieren", ergänze Co-Manager Michael Stein. "Auch zum Ende des Jahres 2009 lag die Quote der aktienorientierten Produkte mit fast 32 Prozent und die Quote der alternativen Produkte mit rund 8,5 Prozent oberhalb der mittelfristig angestrebten Allokation." Per Ende Dezember 2009 habe sich der Anteil der Absolut-Return-Produkte auf rund 48,4 Prozent des Fondsvolumens summiert. Berenberg Currency Alpha Universal interessant Endingen - Die Experten von "Der Fonds Analyst" halten den Berenberg Currency Alpha Universal (BERENBERG CURRENCY-ALPHA-UNIVERSAL-FONDS R) für ein interessantes Investment. Es gebe nur wenige Währungs-Fonds, die als Beimischung in einem Depot sinnvoll seien. Ein interessanter Fonds sei der Berenberg Currency Alpha Universal, der erst im August 2009 aufgelegt worden sei. Die dem Fonds zugrunde liegende Strategie sei für Großkunden schon seit 2002 zugänglich gewesen. Nun habe die Privatbank Berenberg sie auch für das breite Anlegerpublikum zugänglich gemacht. Seit Anfang 2002 habe der Fonds eine durchschnittliche Performance von 9,16% pro Jahr erzielt, dabei habe es kein negatives Kalenderjahr gegeben, die Volatilität betrage knapp 5% und das Ganze unabhängig von Bewegungen an den Aktien- und Rentenmärkten. Die Basis des Erfolgs sei das Erkennen von Marktanomalien. Diese würden von einem Modell erkannt und in entsprechende Investmentprozesse umgesetzt. Es würden nur die fünf liquidesten Währungen, sprich USD, CHF, JPY und GBP gegenüber dem Euro gehandelt. Zudem werde das GBP gegenüber dem USD berücksichtigt. Mit dem Berenberg Currency Alpha Universal habe Berenberg einen der wenigen wirklich überzeugenden Währungsfonds am Markt. Damit habe die Bank ihre bislang sehr erfolgreiche Alpha-Palette um einen weiteren Baustein erweitert. Das ausgezeichnete Management und die Tatsache, dass der Berenberg Currency Alpha Universal nicht nur eine unkorrelierte Entwicklung verspricht, sondern dies auch tatsächlich schafft, spricht eindeutig für ein Investment, so die Experten von "Der Fonds Analyst". Alternative/Absolute Return-Strat. im Fonds-Radar Sankt Augustin (aktiencheck.de AG) - Im aktuellen Fonds-Radar haben die Experten von "FONDS im Visier" u.a. Alternative/Absolute Return-Strategien unter die Lupe genommen. Es gebe zahlreiche unterschiedliche Strategien unter den Alternative/Absolute Return-Fonds. Da die meisten der interessanten Fonds noch keine drei Jahre alt seien, begnüge sich der Fonds-Radar ausnahmsweise mit der Performance über einen Zeitraum von einem 1 Jahr und hier mit der der letzten zwölf Monate.

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