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1 Deutscher Bundestag Drucksache 17/ Wahlperiode Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Bärbel Kofler, Dr. Sascha Raabe, Lothar Binding (Heidelberg), weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD Drucksache 17/9610 Bilanz der entwicklungspolitischen Bildungszusammenarbeit der Bundesregierung seit 2010 sowie Umsetzung der Bildungsstrategie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Vorbemerkung der Fragesteller BildungisteineelementareVoraussetzungfürEntwicklung,fürjedeneinzelnen wieauchfürdiegesellschaftimganzen.bildungwirktinvielenbereichender EntwicklungszusammenarbeitwieFriedensentwicklung,Demokratieförderung undgeschlechtergerechtigkeit,ländlicherentwicklungundumweltschutz unterstützend.einetragfähigebildungsstrategieinderentwicklungszusammenarbeitmussdaherverschiedeneaspektebefördern,wiesieauchunteranderem inartikel28derun-kinderrechtskonventionfestgelegtsind,insbesondereaber musssieeinbildungsangebotweltweitzumzielhaben,daskostenfreiunderreichbar ist. BereitsbeiAmtsantritterklärtederBundesministerfürwirtschaftlicheZusammenarbeitundEntwicklung,DirkNiebel,BildungzueinemSchwerpunktseiner entwicklungspolitischenarbeit.abgesehenvoneinerpersonellenumstrukturierungimbildungsreferatwurdenaberseitherkeinebesonderenmaßnahmen imbildungssektorvorgenommen.erstimmärz2011präsentiertebundesministerdirkniebelderfachöffentlichkeiteinenentwurffüreineganzheitlichebildungsstrategiedesbundesministeriumsfürwirtschaftlichezusammenarbeit undentwicklung (BMZ).EineEinbeziehungderParlamentarierdesAusschussesfürwirtschaftlicheZusammenarbeitundEntwicklung (AWZ)desDeutschen BundestagesbeiderErarbeitungdesEntwurfsfandnichtstatt,sodasserstim Mai 2011 eine Befassung des AWZ möglich war. SeitensderanderweiterenKorrekturderBildungsstrategiebeteiligtenNichtregierungsorganisationenwurdeEnttäuschungüberdenDialogprozessmitdem BMZgeäußert.DiekonstruktiveKritikvielerBildungsexpertenderZivilgesellschaftwurdeweitwenigereinbezogen,alsursprünglichvonBundesminister DirkNiebelangekündigt.SeitderPräsentationdesEntwurfsimMärz2011 habensichvertreterübereinjahrhinweginverschiedenengesprächenmitvertreterndesbmzumeineinhaltlicheschärfungderstrategie ZehnZielefür mehrbildung bemüht.ergebnissewurdendenbeteiligtennichttransparent gemacht.am9.februar2012hatbundesministerdirkniebeldiebildungsstra- DieAntwortwurdenamensderBundesregierungmitSchreibendesBundesministeriumsfürwirtschaftlicheZusammenarbeit und Entwicklung vom 23. Mai 2012 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich in kleinerer Schrifttype den Fragetext.

2 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode tegieveröffentlicht.erstmitdieserveröffentlichungwurdedieendgültigeversion dem Parlament und der Zivilgesellschaft zugänglich gemacht. DieBildungsstrategieistinhaltlichwenigambitioniertundlässtvieleFragenzur Umsetzung und Finanzierung offen. 1.WarumwurdedieStrategie,dieaufdenZeitraum2010bis2013ausgelegtist, erst im Februar 2012 veröffentlicht? DieErstellungderStrategiewareinumfangreicherpartizipativerProzess,der bereits zu Beginn der Legislaturperiode eingeleitet wurde. Ende2010wurdeeinRohentwurferstellt,derunterEinbeziehungzentralerPartnerundFachleuteimZeitraumMärzbisSeptember2011nochmalsausführlich erörtertwurde,bevordiefinaleversionerstelltundanschließendderöffentlichkeit vorgestellt werden konnte. Gleichzeitigwurde2010dieUmsetzungeinigerAspekte (z.b.leuchtturmvorhaben,treffenmitwichtigenvertreternvonzivilgesellschaftundkirchen)vorbereitet.beiderumsetzungeinigerunsererankündigungen wiedererhöhung unserermittelfürbildungweltweitundderverdoppelungdermittelfürbildung in Afrika wurden bereits erhebliche Fortschritte verzeichnet. AuchwennunserpolitischesSystemnureineZeitplanungbisEndederLegislaturperiodeerlaubt,sosinddiezehnZielederStrategieselbstverständlichlangfristigangelegt.AllePlanungen,dieheuteangestoßenwerden,sindaufNachhaltigkeit und Langfristigkeit ausgerichtet. 2.WiewillderBundesministerfürwirtschaftlicheZusammenarbeitundEntwicklungDirkNiebelinderverbleibendenZeitbisSeptember2013die ZehnZielefürmehrBildung umsetzen,undgibteseineimplementierungsstrategie? EineformaleImplementierungsstrategieexistiertnicht.AufArbeitsebenewird durchdieüblichenplanungsinstrumenteundmonitoringsystemesichergestellt, dass die Bildungsstrategie wie angekündigt umgesetzt wird. MitderUmsetzungderAnkündigungenwurdeteilweisebereitsvordem9.Februar 2012 begonnen: Eswurdeangekündigt,dieMittelfürBildungweltweitzuerhöhen;fürdasJahr 2012wurdendiehöchstenRegierungszusagenfürBildungseitzehnJahrenveranschlagt (392Mio.Euro,davonoriginäreMaßnahmeninHöhevon267Mio. Euro, sektorale Bestandteile in Maßnahmen anderer Sektoren 125 Mio. Euro). DieAnkündigung,diebilateralenstaatlichenMittelfürBildunginAfrikazu verdoppeln,dasheißtvon68,5mio.euroimjahr2009aufmindestens137mio. EuroimJahr2013,istbereitsinderUmsetzung:FürdasJahr2012wirdmitveranschlagtenMittelninHöhevon131,5Mio.Euro (originäremaßnahmen)eine substanzielle Steigerung erreicht. MitdemPartnerlandÄthiopienwurdeeinneuerSchwerpunktBildungvereinbart. Über Leuchtturmprojekte werden thematische Schwerpunkte betont: ErstensistdasLeuchtturmprojektGrundbildunginderUmsetzung,indemes umdieunterstützungafrikanischerländermitfragilerstaatlichkeitbeider VerbesserungihrernationalenBildungsstrategienundunteranderemdadurchdenZugangzuglobalenFondswiedemGlobalPartnershipforEducation (GPE)Fondsgeht (DeutscheBACKUPInitiativeBildunginAfrika, kurz: BACKUP Bildung).

3 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 3 Drucksache 17/9800 Zweitens wurde ein Leuchtturmprojekt Berufsbildung auf den Weg gebracht, in dem Lehrlinge und junge Meister in Ghana Ausbildungsgutscheine erhalten, mit denen sie sich selbst einen qualifizierten Anbieter für ihre berufliche Aus- und Fortbildung aussuchen können, der ihrem Talent am besten entgegenkommt. Drittens wird das Leuchtturmprojekt Hochschulbildung umgesetzt, indem das BMZ die Afrikanische Union bei der Etablierung einer Pan-Afrikanischen Universität (PAU) unterstützt. Zur Vielzahl der mittlerweile eingeleiteten Umsetzungsschritte gehören: Ausbau des multilateralen Engagements: NebendembilateralenEngagementdesBMZwirdauchseinEngagementin multilateralenorganisationenundindereunochprägnantergestaltet.außerdemwirdderaustauschmitanderengebernimsinneeinereffektiven Arbeitsteilung im Bildungssektor intensiviert. UmdasglobaleEngagementdesBMZweiterzustärken,wirddiedeutsche BeteiligunganderGPE,demzentralenmultilateralenAkteurfürqualitativ hochwertigeundinklusivegrundbildung,weiterausgebaut.indiesemrahmenwollenwirunsereeinflussmöglichkeitenaufinternationalesagenda Settingoptimalausschöpfen.DiefinanziellenBeiträgeDeutschlands (DEU) andengpe-fondswurdenbereitserhöht.zukünftigwerdennochmehrmittelvondeubereitgestellt,bspw.fürelementedergpe-initiative Global andregionalactivities (GRA).SeitSeptember2011unterstütztdasBMZ dasgpe-sekretariatinwashingtonzusätzlichdurchdieabordnungeinererfahrenenfachkraft.darüberhinausisteineunterstützungdergpealssupervisingentityvorortinvorbereitung.deustelltaußerdemunterstützendebilateralebeistellungenbereit wiebeispielsweisefürdiebackup BildunginAfrika.ImMaiistDEUauchGastgeberdesGPE-BoardMeetings in Berlin. MiteinemweiterenzentralenmultilateralenPartner,derUNESCO,wirdaktuelldieAusrichtungdeserstenglobalenLaunchdesWeltbildungsberichtsin DEUvorbereitet.DerWeltbildungsberichtisteinwichtigesInstrumentinder Bildungszusammenarbeit,daeraktuelleHerausforderungenundPotenziale aufzeigt.gleichzeitigwirdsodieaufmerksamkeitfürbildungalsschlüssel für Entwicklung gestärkt. Ausbau der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft: DieZusammenarbeitmitderWirtschaftinderEntwicklungszusammenarbeitimBereichBildungsollsystematischvertieftwerden.Deshalbwerden zentralepartnerausderwirtschaftstärkermiteinbezogen,zumbeispielim RahmendesThementeamsberuflicheBildung.Für2013wirdaußerdemeine Veranstaltungvorbereitet,aufderWegederstärkerenBeteiligungderWirtschaftanderErreichungentwicklungspolitischerZieleimBereichBildung erörtert werden. Dialog mit der Zivilgesellschaft: DiedeutscheBildungsförderungimRahmenderEZsollmitallenwichtigen Akteurengemeinsamgestaltetwerden deshalbwerdenindiesemjahrerstmaligrelevanteakteureauswissenschaft,zivilgesellschaftundkirchen zum Bildungsgespräch insbmzeingeladen,voraussichtlicham12.oktober Zu dem Austausch wird ab jetzt jedes Jahr einladen werden. AußerdemwirdderDialogmitderZivilgesellschaftunddenKirchenfortgeführt,der2011inGanggebrachtwurde.Dazuwirdzumindestenszwei VeranstaltungenproJahrinsBMZeingeladen.DasletzteTreffenfandam 27.April2012statt.BMZwieGästeberichtenbeidiesemAnlassüberihre

4 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Arbeit im Bildungsbereich; es finden Austausch zu aktuellen Themen und Herausforderungen der Bildungsförderung statt sowie Diskussionen über spezielle Anliegen der beiden Partnerseiten. Wirkungen: DieWirksamkeitdesEngagementsdesBMZimBildungsbereichsollweiter erhöhtwerden unteranderemdadurch,dassnochstärkereabstimmungmit anderengebernstattfindetundnochumfangreichereevaluierungen.deshalbwirdimbildungsbereichdasthema2012vertieftaufgearbeitet,indem gemeinsammitwichtigenpartnernunteranderemveranstaltungenzuzentralenaspektendesthemenbereichsausgerichtetundinstrumenteentwickelt werden,umdiestaatlichebildungsentwicklungszusammenarbeitkontinuierlich zu verbessern. EbensowiebeiderErstellungwerdenauchbeiderUmsetzungunserePartner ausderwirtschaft,derwissenschaft,denstiftungen,derzivilgesellschaft,den Kirchen und den staatlichen Durchführungsorganisationen beteiligt sein. 3. Welche Maßnahmen förderte das BMZ im Bildungssektor im Jahr 2011? Siehe Anlage zu Frage 3. 4.WievielMittelflosseninwelcheSubsektorenundLänderundwelcheMittel wurden für die Förderung der Grund- und Sekundarbildung eingesetzt? AusderbeigefügtenAufstellung (AnlagezuFrage4)ergibtsich,dassdieAuszahlungenfürGrundbildung2010 (aktuellsteverfügbareangabe)141mio.euro betrugen.betrachtetmanauchdie grundbildungsnahenförderbereiche,ergibt sichfür2010einauszahlungsbetragvon158mio.euro.zuden grundbildungsnahenförderbereichen gehörennebender Grundschulbildung, grundlegendenalltagsfähigkeitenfürjugendlicheunderwachsene und Vorschulunterricht auchvorhabenindenbereichen BildungspolitikundVerwaltung imbildungswesen, BildungseinrichtungenundFortbildung (zu50prozent angerechnet) sowie Lehreraus- und -fortbildung. DieOECD-Klassifizierungsiehtvor,dassSekundarbildungsowohlSekundarschulbildungalsauchberuflicheBildungumfasst.DieAuszahlungenfürSekundarbildungbetrugendemgemäßimJahr201073Mio.Euro,davon3Mio. Euro für Sekundarschulbildung und 70 Mio. Euro für berufliche Bildung. AlleAngabenbeziehensichaufVorhaben,diealsoriginäreBildungsmaßnahmenverschlüsseltsind.SektoraleBestandteileinMaßnahmenandererSektoren, dieeinenteildesgesamtvolumensdesdeutschenengagementsindiesenbereichen ausmachen, werden erst seit 2012 ausgewiesen. 5.WelcheMittelfließenindenBereichderfrühkindlichenBildung,undwelche Vorhaben gibt es dazu? Siehe Anlage zu Frage 5. DasBMZhat2010 (aktuellstestatistischeangaben)fürvorhabenderfrühkindlichenbildungoda-mittelinhöhevon611000euroausgezahlt (CRS-Schlüssel11240 Vorschulbildung).Mit90ProzentderMittelwurdenprivateTräger über Zuschüsse gefördert, mit 10 Prozent Integrierte Fachkräfte (CIM). EinbilateralesstaatlichesProjektderfrühkindlichenBildungwirdinKürzein Perubegonnen.ZieldesProjektesistes,dasVorschulangebotquantitativund

5 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 5 Drucksache 17/9800 qualitativindreiausgewähltenländlichenregionenzuverbessern.durchdas VorhabenwerdenderBau,dieRehabilitierungundErweiterungsowieAusstattungderVorschulensowiedieBereitstellungvonpädagogischenLern-und Spielmaterialien finanziert. Das BMZ hat dafür 10 Mio. Euro zugesagt. UmsichdemThemainZukunftintensiverundzielgerichtetzuwidmen,hatdas BMZam25.April2012erstmaligeineVeranstaltungzuFragenderfrühkindlichenBildungdurchgeführt.FürdieVeranstaltung FrühkindlicheBildunginder deutschenez:mehrbildungfüralle vonanfangan wurdenvertreterder Durchführungsorganisationen,derNGOsundStiftungensowiealleZuwendungsempfängereingeladen,dieimLaufederletztenJahreZuschüssevom BMZ für den Bereich der frühkindlichen Bildung erhalten haben. 6.WievielMittelwurdengezieltzurFörderungderBildungvonMädchenund Frauen eingesetzt? DieGenderausrichtungvonEntwicklungsmaßnahmenwirdmittelsderDAC- Kennung GleichberechtigungderGeschlechter (GG)ermittelt.Esgibtdrei Vergaberelevanzen,GG0,GG1undGG2.DefiniertwerdendieKennungenwie folgt:gg0:dieez-maßnahmeistnichtaufdiegleichberechtigungdergeschlechterausgerichtet,gleichberechtigungistalsowederhaupt-nochnebenziel;gg1:gleichberechtigungdergeschlechteristeinnebenzielderez-maßnahme;gg2:gleichberechtigungdergeschlechteristdashauptzielderez- Maßnahme. 78ProzentallerAuszahlungendesBMZimBildungsbereichsindVorhabenmit GG1- (65Prozent)undGG2-Kennung (13Prozent);diesentsprichteinem Volumenvon227Mio.Euro.Davonfallen97Mio.EuroaufdieFinanzielle Zusammenarbeitund130Mio.EuroaufdieTechnischeZusammenarbeit.Nicht miteingerechnetistderepl23titel68501beruflicheaus-undfortbildung (Zuwendungen2010:44,5Mio.Euro),daMaßnahmen,diemitMittelnausdiesemHaushaltstitelfinanziertwerden,nichtmiteinerGG-Kennungversehen werden. 7.WelcheMaßnahmenwurdenimRahmenderBildungsstrategie2010bis 2013 im Bereich der beruflichen Bildung ergriffen? SeitBeginnderLegislaturperiodehatdiedeutscheEntwicklungspolitikimBereichberuflicheBildungbereitspositiveTrendsangestoßen.DieRegierungszusagenfürberuflicheBildungkonntenvon44,5Mio.EurofürdasJahr2009auf 96,3 Mio. Euro für das Jahr 2011 erhöht werden. DeutschlandistzurzeitweltweitdermitAbstandgrößtebilateraleGeberinder beruflichenbildung;diedeutschenoda-mittelfürberufsbildungüberstiegenin denvergangenenjahrensogardieentsprechendenbeiträgedereu-kommission undderweltbank.durchdieerhöhungderzusagenindiesembereichwirddiese prominente Position Deutschlands in der Gebergemeinschaft weiter wachsen. DieLeistungenundErfolgederdeutschenEntwicklungszusammenarbeitim BereichberuflicheBildungwerdenseitBeginnderLegislaturnochgezielter nationalundinternationalsichtbargemacht.hierzuwurdenunteranderemdie folgenden Maßnahmen umgesetzt: PersonelleUnterstützungdesEFAGlobalMonitoringReport (GMR)Teams beidererstellungdesgmr2012zumthema skillsdevelopment seitmärz 2011sowiegemeinsameVeranstaltungeinesExpertentreffenszurgleichen Thematik im Oktober 2010;

6 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Inhaltliche Beiträge zur Stärkung des Berufsbildungsforums im Rahmen der Triennale der Association for the Development of Education in Africa (ADEA) in Ouagadougou im Februar 2012; Finanzielle Unterstützung und inhaltliche Beiträge beim Expert Workshop on Skills Indicators and Policies in Low Income Countries in support of the Human Resources Development Pillar of the G20 Multi-Year Action Plan on Development gemeinsam mit dem koreanischen Außenministerium im März 2012; Gemeinsame Delegation von BMZ und Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter Beteiligung von BDI, DGB sowie GIZ beim UNESCO Weltkongress zur Beruflichen Bildung im Mai 2012; Teilfinanzierung von UNESCO-UNEVOC in Bonn. InderdeutschenZivilgesellschaftsindvorallemdieKirchenwichtigeTrägerim BereichderberuflichenBildung.InvielenPartnerländernhabensieseitJahrzehntenfunktionierendeStrukturenderAus-undWeiterbildunggeschaffen,mit derenunterstützungsichvielemenschendiegrundlagefüreinproduktives Lebengeschaffenhaben.DeshalbunterstütztdasBMZgezieltMaßnahmender KirchenunddarüberhinausMaßnahmenvonzivilgesellschaftlichenTrägern und VN-Sonderorganisationen. DiedeutscheEZverstehtzudemdiePrivatwirtschaftalsbedeutendenPartner. EinGroßteilderEntwicklungspartnerschaftenmitderWirtschaftimSchwerpunktnachhaltigeWirtschaftsentwicklunghateinendirektenBezugzurberuflichenBildung.ZudemfördertdasBMZseit2011Berufsbildungspartnerschaften mit der deutschen Wirtschaft. Mitdem InnovationswettbewerbfürVorhabenderberuflichenBildunginEntwicklungsländern,derimSommer2012ausgeschriebenwird,willdasBMZ einenintensiverendialogundengerezusammenarbeitmitzivilgesellschaftund Wirtschaftbefördern.ZieldesWettbewerbsistes,erfolgreicheundinnovative ProjektederberuflichenBildunginEntwicklungsländernzuidentifizierenund zuprämieren.zielgruppedeswettbewerbssindorganisationenderdeutschen Zivilgesellschaft (NROs,Kirchen,Gewerkschaften)sowieUnternehmenund verfasste Wirtschaft. DieBMZ-BildungsstrategiehateinenneuenRahmenfürdieEZimBereichberuflicheBildunggeschaffen.UmdiesenauszufüllenundaktuellenEntwicklungenRechnungzutragen,werdenfürdenBereichberuflicheBildungzurZeit zweineuekonzepteentwickelt,dasbmz-positionspapierberuflichebildungin derdeutschenentwicklungspolitiksowiedasbmz-konzeptpapierzuberufsbildungspartnerschaften. 8.WieplantdasBMZdieGlobalPartnershipforEducation (GPE)indenJahren2012und2013zuunterstützen,undmitwelchenfinanziellenMitteln wird das BMZ für die GPE bereitstellen? FürdasBMZistdieGPEdiezentralemultilateralePartnerschaftfürdasErreicheneinerqualitativhochwertigen,kostenfreienundinklusivenSchulbildung weltweit. Seit2008zahltdasBMZindenGPE-Fondsein.Einschließlichderbereitsvereinbarten,verbindlichenZusagenbis2013wirdbisdahineineSummevoninsgesamt31,15Mio.Eurobereitgestelltwerden.Für2012werden6Mio.Eurobereitgestellt,für20135,4Mio.Euro.EineMittelaufstockungfür2013istdarüber hinaus beantragt.

7 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 7 Drucksache 17/9800 Darüber hinaus istdasbmzgastgeberdesgpe-board-meetings,dasvom6.bis8.juni2012 in Berlin stattfinden wird; unterstütztdasbmzseitseptember2011dasgpe-sekretariatmiteinem Secondment; stellt das BMZ bilaterale Mittel für die BACKUP Bildung bereit; wirddasbmzelementedesneuaufgelegtenglobalandregionalactivities (GRA) Programms der GPE unterstützen; vertrittdasbmzdiestimmrechtsgruppe5 (EUKOM,ITA,FRA,DEU)im Financial Advisory Committee. 9.WelcheVorhabensindimRahmenderGermanBACKUPInitiativefor EducationinAfricageplant,undmitwelchenfinanziellenMittelnistdiese Initiative hinterlegt? DieBACKUPBildungunterstütztafrikanischeLänderdabei,mehrinternationaleFinanzmittelfürBildungsförderungeinzuwerbenunddiesebesserzunutzen.DamitsollKindernundJugendlicheninAfrikaeinebessereSchulbildung ermöglichtwerden.derfokusderbackupbildungliegtaufländernmitfragilerstaatlichkeit.dasgesamtvolumenumfasstaktuell6mio.eurobeieiner Laufzeit von 2011 bis DerAnsatzdesVorhabenskonzentriertsichvorrangigaufdiefolgendenzwei Bereiche: Fonds der BACKUP Bildung: KernstückderBACKUPBildungisteinFonds,überden zugeschnittenaufdie aktuellenbedürfnissederpartnerorganisationenvorort folgendedreiantragsformenfinanziertwerdenkönnen:1.fastaccessmode (biszu20000 Euro):MittelfüreinmaligeAktivitäten,etwafürdieTeilnahmeanKonferenzen oderfortbildungen;2.consultancymode (biszu50000euro):finanzierung vonfachkräften (Consultants),dieberatendindemjeweiligenLandtätigwerden;3.ProjectMode (biszu200000euro):hiermitkönnenumfangreichere Aktivitäten, also kleine Projekte, unterstützt werden. Pan-Afrikanischer Knowledge Hub: SeitMärz2012bautdieBACKUPBildungzudeminKooperationmitdem Inter-AgencyNetworkforEducationinEmergencies (INEE)einregionales Wissensnetzwerkauf,dasseinenSitzinNairobi,Keniahat.INEEzähltmehrals 7500Mitgliederinüber130Ländern,diesichintensivmitBildunginKonflikt- umfeldernbefassen.derpan-afrikanischeknowledgehubunterstütztdensüd- Süd-Austausch zur Bildungssektorplanung, -umsetzung und -finanzierung. ÜberdenFastAccessModewurdenbisherRegierungsbeamteundMitglieder derzivilgesellschaftausmalawiundmosambikfüreineteilnahmeamdiesjährigenprogramm ProfessionalCertificateinEducationFinance,Economicsand Planning anderuniversitätwitwatersrandsafinanziert.improjectmodeist in2012eineförderungvonfawe (ForumforAfricanWomenEducationalists) vorgesehen,einernro,diesichunteranderemfürgendersensiblebildungssektorpläneeinsetzt.weiterhingeplant,allerdingsnochnichtbewilligt,sindz.b. dieförderungderentwicklungvonbildungssektorpläneninsomalilandund Puntland (Somalia)undeineUnterstützungdesliberianischenBildungsministeriumszurUmsetzungseinesBildungssektorplans.InZusammenarbeitmitdem Pan-AfrikanischenKnowledgeHubistfernerdieUnterstützungeinerafrikanischenStimmrechtsgruppederGPEangedacht.DamitsollenafrikanischePartner dabeigestärktwerden,ihreinteressenimboarddieserpartnerschafteinzubrin-

8 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode genundumzusetzen.kernderpartnerschaftisteinfondszurunterstützungvon Entwicklungsländern mit tragfähiger und realistischer Grundbildungspolitik. DurchdienachfrageorientierteAusrichtungderBACKUPBildungwerdendie Vorhaben der Initiative in der Regel kurzfristig und flexibel gestaltet. 10.WelcheAktivitätenplantdasBMZzurSitzungdesGPEBoardofDirectors Meeting in Berlin Anfang Juni? GPEwirdaufEinladungDEUsihrereguläreVorstandssitzung2012inBerlin abhalten,ähnlichwieinesp2010oderindnk2011.deuwirdbeidervorstandssitzungalsmitgliedderstimmrechtsgruppe5vondereuropäischen Kommissionvertreten.ZusätzlichnehmenVertreterdesBMZbeiderVorstandssitzung als Beobachter teil. DaDEUdiesesJahrGastgeberderVorstandssitzungist,wirdBundesminister DirkNiebeldasMeetingeröffnen.DasBildungsreferatnimmtzudemaneiner VeranstaltungderGlobalenBildungskampagneteil,diesichzuFragenderGPE trifft. 11.WelcheIndikatorenhatdasBMZentwickelt,wennesseineStrategiean dererreichungder ZehnZielefürBildung messenlassenwill,undwie plantbundesministerdirkniebel,dasparlamentunddiefachöffentlichkeit über die Umsetzung der Ziele zu informieren? DieZielesindbewusstnichtmitstarrenIndikatorenverbunden.DieBMZ-BildungsstrategiebeinhaltetdennochklardefinierteZielefürdieNeuausrichtung derbmz-bildungsförderung.wirsehenkeinenwiderspruchzwischendererklärung,dasssichdasbmzandererreichungderstrategischenzielemessen lassenwillunddamitverbundendermöglichkeit,amendederlegislaturperiodediezielerreichungtatsächlichzubewerten,unddemverzichtaufstarre, zwangsläufig simplifizierende Indikatoren. AußerdemhatsichdiedeutscheEntwicklungspolitikbewusstvonderInput- OrientierungvonEntwicklungsleistungabgekehrtundistaufWirkungenausgerichtet.DerWegdahinkannflexibelgestaltetwerden.DieseFlexibilitätistein komparativer Vorteil der deutschen EZ im Vergleich zu anderen Gebern. ZurUmsetzungderBildungsstrategiefindeteinpermanenterAustauschmit PartnerndesBMZstatt:EsfindenregelmäßigTreffenmitVertreternvonZivilgesellschaftundKirchenstatt,zuletztam27.April2012;hierstandauchdie UmsetzungderStrategieaufderTagesordnung.IndiesemJahrwerdenaußerdemerstmaligrelevanteAkteureausWissenschaft,ZivilgesellschaftundKirchenzum Bildungsgespräch insbmzeingeladen,voraussichtlicham12.oktober2012.darüberhinauswerdenregelmäßigarbeitsgesprächezuspezifischenaspektenmitdenrelevantenakteurengeführt.zudemberichtetdas BMZzumUmsetzungsstandderBildungsstrategieimAusschussfürwirtschaftlicheZusammenarbeitundEntwicklungdesDeutschenBundestages.Formund ZeitpunkteinerUnterrichtungdurchBundesministerDirkNiebelsindnoch nicht festgelegt. 12.WiewillderBundesministerangesichtsdernurgeringenAufwüchseimEntwicklungsetatdieangekündigtenZusagenfinanzieren,mitderStrategieeine ErhöhungderMittelfürBildungsowieeineVerdopplungderBeiträgezur FörderungderBildunginAfrikabis2013auf137Mio.Eurozuerreichen? DieangekündigteErhöhungderMittelwirdaufGrundlagederPriorisierungvon BildungalsSchlüsselbereichderdeutschenEntwicklungspolitikausdem für 2012 erneut angewachsenen Haushalt finanziert.

9 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 9 Drucksache 17/9800 SeitBeginnderLegislaturperiodehatdiedeutscheEntwicklungspolitikimBereichBildungfinanzielleAkzentegesetzt:DieRegierungszusagenfürBildung weltweitwurdensubstanziellerhöht aufaktuell392mio.eurofür2012 (davonoriginärebildungsmaßnahmen:267mio.euro;bildungsbestandteilein Vorhaben anderer EZ-Schwerpunkte: 125 Mio. Euro). FürdieangekündigteVerdoppelungderMittelfürBildunginAfrika (von68,5 Mio.EuroimJahr2009aufmindestens137Mio.EuroimJahr2013 (nuroriginärebildungsmaßnahmen)wurdemitkonkretgeplantenmittelninhöhevon 131,5 Mio. Euro für 2012 bereits eine substanzielle Steigerung erreicht. 13.WelcheSubsektorenundLändersollenvonderErhöhungderMittelprofitieren,undwelcherAnteilsollfürdieFörderungvonGrund-undSekundarbildungsowiedieFörderungvonMädchenundFrauenaufgewendetwerden? InderBildungsförderungvertrittdasBMZeinenganzheitlichenAnsatz.Dasbedeutet,dassalleBereicheundFormenvonBildung,ebensowiedieÜbergänge dazwischen,gefördertwerdenunddenpartnerndiesangebotenwird.dadas BMZnachdemPartnerschaftsprinziparbeitetundfolglichRegierungszusagen auchaufgrundlagedervorstellungenunsererpartnerzurzukünftigenzusammenarbeitformulieren,istnichtgenauquantifizierbar,wiehochderprozentuale AnteilderMittelfüreinzelneBildungsbereicheoderLänderfürdiekommenden Jahre sein wird. DiebesondereFörderungvonMädchenvonFrauenimBildungsbereichwurde inderbmz-bildungsstrategiefachlichverankert.siewirddeshalbanjeder Stellemitgedacht,auchwenndieMädchen-bzw.Frauenförderkomponente nicht in jedem Fall quantifizierbar ist. 14.WievielProzentderBildungsförderunginEntwicklungsländern (Bildungs- ODA ÖffentlicheEntwicklungszusammenarbeit)in2011errechnetensich ausleistungenderbundesländerfürdieförderungausländischerstudierender in Deutschland? Die amtliche ODA-Statistik für 2011 liegt noch nicht vor. 15.WiestelltdasBMZdieKohärenzdereigenenBildungsstrategiemitdem Vorgehen anderer Ressorts sicher? UmeinekohärentedeutscheEntwicklungspolitikleistenzukönnen,sindder AustauschunddieKoordinationmitanderenRessortsvongroßerBedeutung. Deshalbfandz.B.währenddesErstellungsprozesseszurBMZ-BildungsstrategiemehrfachspezifischerAustauschmitdenbetroffenenRessortsstatt.EsbestehenArbeitsbeziehungenzudenentsprechendenReferateninanderenRessorts; der Austausch wurde in letzter Zeit noch intensiviert. InBereichen,indenenesbesondersengeAnknüpfungspunktegibt,wirddarüberhinausinspeziellenFormatenzusammengearbeitet.SohatsichdasBMZgemeinsammitdemBMBFseitMai2010fürdieRevitalisierungderInitiative Edvance eingesetzt.mitedvancehabenbmzundbmbfeinegemeinsame Initiativegestartet,umimBereichderberuflichenBildungRessortkohärenzherzustellenundalsBundesregierunginPartnerländern woimmermöglich privatwirtschaftlichesdeutschesengagementzufördernund wonötig weiterhinentwicklungspolitischzuunterstützen.zudemwurdeseitapril2012ein informellerressortkreiszurberuflichenbildungunterbeteiligungvombmz,

10 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode BMBF,AuswärtigemAmt (AA)undBundesministeriumfürWirtschaftund Technologie eingerichtet. BereitsimApril2011wurdeaußerdemvomBMZeinneuesGremiumgeschaffen,umbessermitdenPartnerninderberuflichenBildungzusammenzuarbeiten:DasBMZ-TeamBeruflicheBildungtrifftsichergänzendzumBMZ- ThementeamBildungundinformiertVertreterinnenundVertreterderverschiedenenRessorts,Durchführungsorganisationen,derZivilgesellschaft,Kirchen undwirtschaftunddiskutiertzentraleprozesseinderentwicklungspolitikim Bereich der beruflichen Bildung. 16.WiestelltdasBMZdieKohärenzzwischenderBildungsstrategieundanderenkürzlichvomBMZvorgestelltenStrategiensicher (z.b.menschenrechtsstrategie,positionspapierdesbmz JungeMenscheninderdeutschenEntwicklungspolitik-BeitragzurUmsetzungderRechtevonKindern und Jugendlichen )? BeiderErarbeitungderBMZ-Bildungsstrategie2010bis2013wurdenallebetroffenenReferatedesBMZeinbezogenundbereitsvorliegendePapieremit verwendet,sodassdiekonsistenzmitanderenbmz-papierensichergestelltist. EinBeispielistdieMenschenrechtsstrategiedesBMZ.Menschenrechtesinddas LeitprinzipdeutscherEntwicklungspolitikundbildendieGrundlageunsererArbeit.DiesgiltfürdenBereichBildungebensowiefüralleweiterenSektorenund Länderpolitiken.DasMenschenrechtaufBildungwurdezentralinderBMZ- Bildungsstrategie verankert. 17. Hat sich die deutsche bilaterale Bildungs-ODA seit 2009 erhöht? Ja.DieAuszahlungen (brutto)deutschlandsimbereichbildunghabensichvom Jahr 2009 von 1,23 Mrd. Euro auf 1,27 Mrd. Euro im Jahr 2010 erhöht. 18.WelcheMaßnahmenwilldasBMZimRahmenderStrategieumsetzen,um demmangelangutausgebildetenlehrkräftenimarmenländernentgegenzuwirken? ZudenwichtigstenFaktorenfürhoheBildungsqualitätzähltdasLehrpersonal. DeshalbistdiesesThemafürdasBMZvonbesondererBedeutung.Umdem MangelangutausgebildetemLehrpersonalentgegenzuwirken,engagiertsich DEUdiesbezüglichindreithematischenBereichen:1.SchließungvonKapazitäts-und2.FinanzierungslückensowieimBereichder3.Anpassung/Reformierung der Politik. DieImplementierungerfolgtschwerpunktmäßigdurchbilateraleTZ-Vorhaben sowiedurchaktivitätendergpe.bedeutendethemenfeldersindhierbeiverfügbarkeit,arbeitsbedingungen,ausbildungundmotivationdeslehrpersonals, kontinuierlicheweiterbildungensowieadäquatebildungsinhalteund-methoden. DEUfördertdasThemazudemüberdieInternationaleArbeitsgruppe Teachers foreducationforall.deuiststeuerungsmitgliedundhauptgeberzusammen mitnor,eu-kom,fraundindonesien.die TeachersforEducationforAll istdieeinzigeinternationaleallianzvonefa-partnern,diegemeinsamglobal dasthemadesweltweitenlehrermangelsangehtundversucht,iminternationalendialoglösungsansätzezuentwickelnunddenerfahrungsaustauschzufördern.dietaskforceistzunächstbisende2012inderunescoverankert. DEUhatgroßesInteresse,dassdasThemaauchnach2012weiterhininterna-

11 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 11 Drucksache 17/9800 tionalgefördertwirdundsetztsichinder TeachersforEducationforAll dafür ein, Wege und Möglichkeiten diesbezüglich zu finden. 19.WelcheMaßnahmenplantdasBMZ,ummarginalisierteGruppen (insbesonderekinderarbeiter)zufördernundihneneinengleichberechtigtenzugang zu guten Bildungsangeboten zu ermöglichen? DasMenschenrechtaufBildungistmaßgeblichfürunsereBildungsstrategie undfüralledamitverbundenenmaßnahmen.umchancengleichheitzuverbessern,setztsichdasbmzimsinneeinerinklusivenbildungfürallebevölkerungsgruppenein,insbesonderefürbenachteiligtegruppenwiez.b.mädchen undfrauen,menschenmitbehinderungenoderkinderundjugendliche,die arbeitenmüssen,sowieindigenevölker.konkretwirdderzeitdiekomplexe Thematikkonzeptionell-methodischaufgearbeitet.Außerdemwerdennach MöglichkeitinnovativePraxisbeispielezurUmsetzungvonInklusiverBildung gefördert werden. 20.WelcheMaßnahmenplantdasBMZ,umBildunginGebietenmitschwacher Infrastruktur, besonders im ländlichen Raum, zu fördern? LändlicheRäumeleidenvielfachanihrermangelndenAttraktivität.WegenPerspektivlosigkeitwandernvorallemjüngereMenscheninderHoffnungaufArbeitundeinbesseresLebenindieStädteoderinsAuslandab.Zudenwichtigen sozialeneinrichtungenimländlichenraumzählenvorallemschulen,wobei nichtnurderenphysischeexistenzausreicht,sondernsämtlichefinanziellenund anderezugangsbarrierenbeseitigtwerdenmüssen.durchgezieltebildungsundausbildungsförderungkanndernutzeneinerumfassendenentwicklung des ländlichen Raumes für die Ernährungssicherung maximiert werden. DurchInfrastrukturmaßnahmen,CapacityDevelopmentindezentralenBildungsverwaltungenundBildungseinrichtungen,Lehrerausbildungu.a.istgeplant,die DefiziteimBildungsbereichinGebietenmitschwacherInfrastrukturanzugehen. 21.WiemöchtedasBMZBildunginKrisen-undKonfliktgebietenfördern, umdenderzeit28millionenkinderninfragilenkonfliktgebietenzugang zu Bildung zu ermöglichen? KriegeundGewaltkonfliktewirkenalszentralesEntwicklungshemmnisund beeinträchtigendasfunktionierenvonbildungssystemen.siezerstörendiebildungsinfrastrukturundverhinderndenschulbesuchvongeschätzt28millionen Kindernweltweit.BenachteiligteKinder etwakindersoldaten,flüchtlinge undangehörigeethnischerminderheiten sinddavonbesondersbetroffen.um dasmdg-ziel BildungfürAlle zuerreichen,mussdeshalbinsbesonderedie Bildung in Ländern mit fragiler Staatlichkeit gefördert werden. UmBildunginfragilenStaatennochstärkerzufördern,setztdasBMZinder ZusammenarbeitmitderGPEbilateraleMittelfüreinRegionalprogramminAfrikaein.MitdiesemLeuchtturmprojekt,derBACKUPBildung,werdenafrikanischeLändermitfragilerStaatlichkeitindenBereichenGrund-undSekundarbildung unterstützt (siehe Antwort zu Frage 2). ImRahmenvonFachveranstaltungenfördertdasBMZvermehrtdenAustausch zufragenimkontextvonfragilerstaatlichkeitundbildung.hierzufandam 17.April2012imBMZinBonndasFachgespräch PromotingEducationin CountriesAffectedbyFragilityand/orConflict statt.zusätzlichistimfrühjahr 2012inKooperationmitFriEnteineExperten-AGzuFragenderFriedenspädagogik etabliert worden.

12 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 22.WiewirdsichdasBMZdafüreinsetzen,BildungssystemeindenPartnerländern zu stärken? BildungssystemeinihrerGesamtheitzustärkenheißtfürdasBMZ,sichvoneinerisoliertenFörderungeinzelnerBildungsbereichezulösenundstattdessenzu ermöglichen,dasswissens-undkompetenzerwerbüberdiegesamtelebensspanneundanunterschiedlichenlernortenstattfindenkann.dazuwirddas BMZKooperationsländerunterstützen,imBildungssektorProzesseundStrukturenaufpädagogischerEbene (z.b.hinsichtlichcurriculumundunterrichtsgestaltung),aufinstitutionellerebene (z.b.managementundverwaltungvon Bildungsinstitutionen)undaufbildungspolitischerEbene (z.b.bildungsplanung,finanzierung,monitoring)sozugestalten,dasseinenahtloseverknüpfungderbildungsbereiche (frühkindlichebildungbiserwachsenenbildung) und der dabei involvierten Bildungsinstitutionen gelingen kann. 23.WiemöchtedasBMZdieKooperationunddieAbstimmungmitanderen GebernimBildungsbereichverbessern,damitesnichtzurHerausbildung von donor orpans im Bildungsbereich kommt? DieinternationalenVereinbarungenzurVerbesserungderGeberharmonisierung haben auch für den Bildungsbereich Gültigkeit. ImBereichBildungistdarüberhinausdieinternationalePartnerschaftGPEein zentralesinstrumentzurumsetzungderentwicklungszieleimbereichbildung. GPEhatsichvonAnfanganauchderGeberharmonisierungundKoordinierung verpflichtet. GeberwiePartnerländersindimRahmenderGPEaufvielfältigeWeiseim DialogmitdemZiel,BildungfüralleKinderweltweitzuerreichen.DieAufgabenteilungerfolgtunteranderemimKreisedieserPartnerschaftsstrukturauf Länderebene,aberauchindeneinzelnenGremienderGPEundaufVorstandsebene,woüberStimmrechtsgruppenknapp50Partnerländer,zivilgesellschaftlicheAkteure,Stiftungen,Wirtschaftsvertretersowie19Geberbzw.multilateraleGeberinstitutionenvertretensind.DieGPEistsomitderzentraleRahmen, in dem Fragen nach potenziellen donor orphans besprochen werden. InnerhalbderEUwerdenentwicklungspolitischeBelangeundNeuerungenin denpolitikendereu-mitgliedstaatenausgetauscht,z.b.imrahmendesforums EUEducationExperts.ImBereichderberuflichenBildungfindetdarüber hinausimrahmendereuropeantrainingfoundation (ETF)AustauschmitanderenAkteurenderEntwicklungszusammenarbeitindiesemBereichstatt;inder GrundbildungfindeteinähnlicherAustauschimRahmenderGebergemeinschaft statt, unter anderem bei den sogenannten Like-Minded Donor Meetings. 24.WieerfolgtdieAbstimmungzwischendemBMZundAuswärtigenAmt im Bereich Bildung in Notsituationen, Krisen und Konfliktsituationen? DerKoordinierungsausschuss HumanitäreHilfe tagtregelmäßigalledreimonateimwechseluntervorsitzdesauswärtigenamtsbzw.desnro-dachverbandsvenroimauswärtigenamtbzw.beieinernroalsgastgeber.anden SitzungennimmtregelmäßigauchdasBMZteil.Hiermitbestehteinebreite PlattformzurAbstimmungnichtnurzwischendenRessorts,sondernauchmit den18regulärenmitgliederndesausschusses,diealshumanitäreakteure selbst entsprechende Hilfsmaßnahmen umsetzen. DerKoordinierungsausschussbeschäftigtsichinhaltlichmiteinemsehrweiten SpektrumanThemen,dievonallgemeinenFragenwiederKoordinierungund dengrundsätzen,nachdenenhumanitärehilfezuleistenist,biszudenganz

13 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 13 Drucksache 17/9800 konkretenfällenakuterhumanitärernotlagengehen.ausbesonderemanlass werden auch Sondertreffen einberufen. BeiakutenNotsituationengibteszwischenBMZundAAeinelaufendeAbstimmungadhoc,mitdemZiel,schnellMittelbereitzustellen,diedanndurcherfahreneTrägerorganisationeninderjeweiligenRegionumgesetztwerden.Dabei wirdaufsinnvolleabstimmungzwischendenvonbeidenhäuserngeförderten Aktivitätengeachtet.Not-undÜbergangshilfsprojektekönnendabeiKomponentenderBildungsförderungenthalten.NureinigewenigeProjektesindganz aufdenbildungssektorausgerichtet.hierbeihandeltessichz.b.umprojekte zur Einführung und Verbesserung von Schulspeisung. AlleProjektanträgeausdenBereichenderNot-undÜbergangshilfe,diezurFörderungausdemBMZvorgesehensind,werdenvorderEntscheidungdemAuswärtigenAmtmitderFragevorgelegt,obesausaußenpolitischerSichtBedenkenoderEinwändegibt.HierinbestehtalsoeineweitereMöglichkeitder Abstimmung.AußerdeminformierensichdasAAunddasBMZregelmäßiggegenseitigüberdieausdenHäusernerfolgtenZuwendungsbescheide (dasheißt, wenndiepositiveprojektförderentscheidunggetroffenist)andiejeweiligen Trägerorganisationen für die einzelnen Projekte. 25.WelcheMaßnahmenunterstütztdiedeutscheEntwicklungszusammenarbeit,umLernbedingungenzuverbessernundGewaltanSchulenzubegegnen, und die damit verbundenen Schulabbruchquoten zu senken? DaGewaltanSchulenunterschiedlicheUrsachenhat,müssenAnsätzekontextbezogenbetrachtetwerden.DieMaßnahmendeutscherEntwicklungszusammenarbeitzielenunteranderemaufUnterstützungsangebotefürbenachteiligte Bevölkerungsgruppen,VerbesserungderJugendbeschäftigungsfähigkeit,die EntwicklungvonnationalenundregionalenPräventions-undJugendpolitiken, MedienkampagnengegenvorherrschendeGewaltkultur,Friedens-undWerteerziehung,SpracherziehungsowiedieKonzeptionvon SchulealssicheresUmfeld.ZusätzlichistdieFortbildungvonLehrkräften,Schulsozialarbeitern, Schulpsychologen,imSchulmanagementundinderBildungsadministration relevant. Exemplarisch sind hier einige Ansätze dargestellt: DievonDEUfinanziertenSchulbautenwerdenzunehmendsokonzipiert, dasssiefürdieschülereinlernförderliches,störungsfreiesumfeldundeinen OrtdesRückzugsbieten.Sowurdenbeispielsweisebessereundsichere Schulgebäudefür20000KinderindenArmenviertelnvonNairobi,MombasaundKisumu (Kenia)geschaffen.JededieserSchulenhateineBibliothek,einSportfeld,einenObst-undGemüsegartensowieeineKüche.So wirdkonzentriertesundabwechslungsreicheslernenauchfürdiekinder möglich,dienichtindentraditionell guten ViertelnderStädtegeboren wurden. DiedeutscheEntwicklungspolitikunterstütztAngebotespeziellfürbenachteiligteMädchen,Flüchtlinge,ehemaligeKindersoldatenundanderemarginalisierteGruppenundverbessertdieBildungsangebotefürKinderund JugendlicheinländlichenArmutsgebieten.InSchulenundaußerschulischen Bildungseinrichtungen,diemaßgeblichmitGewaltkonfrontiertsind,werden zusätzliche gewaltreduzierende Elemente in das Projekt integriert.

14 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Anlage zu Frage 3 Welche Maßnahmen förderte das BMZ im Bildungssektor im Jahr 2011? Land/ Förderb Projektbezeichnung BMZ-Nr. Afghanistan Förderung der Erwachsenenbildung in Afghanistan Aufbau eines Bildungsfernsehsenders u. -programmes in Mazar-i-Sharif, Afghanistan Grundbildungsprogramm -Begleitmassnahme Grundbildungsprogramm Fortführung des Integrierten Schul- und Alphabetisierungsprojekts in Kabul und den Provinzen Wardak, Logar und Pandschir Programm Förderung der Grundbildung Bau von Klassenräumen in Qurghan und Andkhoi in Nordwest-Afghanistan, Mir Said Baraka, Tawachi, Ghejerabad, Afghanistan (NFAFG) Alphabetisierung für Frauen und Mädchen in Jaghori/Hazarajat Elementare Schulbildung für Kinder und Frauen in Kabul und einigen ländlichen Provinzen Aufstockung der Schule Qala-ye Murad Bek um 6 Kassenräume, Afghanistan Förderung des Wirtschaftsgymnasiums für Mädchen Jamhuriat in Kabul/Afghanistan Förderung der Beruflichen Bildung Bau von Technischen Schulen in Nordafghanistan Förderung der Beruflichen Bildung Kurse zur Förderung der Aus- und Weiterbildung von Frauen in der Region Andkhoi / Afghanistan Unterstützung des VUSAF Education Center in Andkhoi/ Afghanistan Ausbildungs- und Beratungszentrum für Frauen und Mädchen in der Provinz Kabul PRF-Sonderprogramm "Return to Employment in Afghanistan" - REA Berufliche Fortbildung von afghanischen Kleinunternehmern zur nachhaltigen Umsetzung von dezentralen Vorhaben der sanitären Grundversorgung und Abwasserreinigung Afrika na (nur EL) Deutsche Backup-Initiative Bildung in Afrika Förderung der Erwachsenenbildung in Afrika Erziehung, Ausbildung und Betreuung marginalisierter und sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher in Sierra Leone und Liberia Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen Benin und Niger Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen, Benin und Niger Regionalvorhaben zur Qualifizierung und Beschäftigungsförderung Jugendlicher Stipendienprogramm der Fakultät für Sozialwissenschaften u. Verwaltung an der Katholischen Universität UCAC / Kamerun Finanzierung der Arbeit des Denis-Hurley-Friedensinstituts mit Sitz in Pretoria ( ) Aus- und Fortbildung von Medienschaffenden in Afrika - Deutsche Welle Akademie Ägypten Bau von Grundschulen, Phase VI Bau von Grundschulen, Phase VI -Begleitmassnahme-

15 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 15 Drucksache 17/ Unterstützung der Sektorreform im bereich Grundbildung Gemeinwesenarbeit und Verbesserung der Grundbildung in Armenvierteln der Megastadt Kairo sowie in den oberägyptischen Gouvernoraten Minia, Luxor,Assuan Weitere Unterstützung des ökumenischen Komitees zur Bekämpfung des Analphabetentums in Ägypten Ausrüstung für nicht-formale berufliche Grundbildung am Don Bosco Institut in Alexandria Alphabetisierungs- und Grundbildungskurse der Caritas Ägypten Ausbildungsmaßnahmen für arbeitslose Jugendliche in Port Said Diözese Port Said Jugendbeschäftigung und Qualifizierung Zwischenfinanzierung Alphabetisierungs- und Grundbildungskurse der Caritas Ägypten Albanien Kinder- und Jugendarbeit in Albanien Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung durch berufliche Bildung Berufliche Bildung in Nordost-Albanien Ausweitung der Kapazität von Bildungs-und Ausbildungsstätten in kirchlicher Trägerschaft in Albanien Programm Berufliche Bildung UAW'Alternativa Professionale',berufliche,soziale Integration gefährdeter Jugendlicher/Minderheiten Amerika na (nur EL) Förderung der Erwachsenbildung in Lateinamerika und der Karibik Qualifizierte Sozialarbeit mit Frauen und Mädchen in Kolumbien und Ecuador Indigene interkulturelle Universität Angola Qualifizierung für den Arbeitsmarkt in Angola Ländliches Berufsausbildungszentrum Caconda Zwischenfinanzierung des Ausbildungsprojektes von Sozialarbeitern in Angola/Luanda Argentinien Erweiterung der Grund-und Hauptschule "Jesus Obrero", Argentinien Berufliche Ausbildung für marginalisierte Jugendliche in Bahia Blanca Armenien Familienorientierte Förderung von Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen, Armenien Asien na (nur EL) Förderung der Erwachsenenbildung in Asien und im Kaukasus Förderung der Erwachsenenbildung in Asien und im Kaukasus Regionale Kooperationsplattform (RCP), Aus- und Weiterbildung von Lehrund Führungspersonal an Beruflichen Schulen in Asien Regional Leadership and Capacity Building in TVET Stipendienprogramm für Führungskräfte aus kirchlichen und anderen Gruppen ( ) in Asien Stipendien für Führungskräfte aus kirchlichen und anderen Gruppen in Asien

16 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Stärkung von Führungskräften indigener Interessenverbände in verschiedenen asiatischen Ländern durch gemeinsames Lernen und Austausch Äthiopien Ausbau der Schulen in Mekerie, Distrikt Estie; Äthiopien Errichtung eines Freizeitparks als einkommensschaffende Maßnahme für das Straßenkinderprojekt in Jimma, Äthiopien Investitionsprogramm für Berufsbildung Sozialarbeit für Straßenmädchen in Armenvierteln von Addis Abeba Programm Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung (ecbp) - Investitionsprogramm Berufsbildung II St. Mary's Landwirtschafts- und Handelsoberschule und St. Mary Sozialzentrums in Wukro Kapazitätsaufbau im Bildungswesen Finanzierungsbeiträge zu ecbp Fortbildung von Fach- Führungskräften zur Stärkung der kirchlichen Entwicklungsarbeit in Äthiopien AU Förderung der beruflichen Qualifizierung in der Landwirtschaft über NEPAD/CAADP Pan-afrikanische Universität (PAU) Förderung der Afrikanischen Union im Bereich Frieden und Sicherheit Aus- und Fortbildung Sachmittelprogramm für Hochschulen in EL im HHJ Fortbildungsprogramm für Hörfunk- und Fernsehfachkräfte Bangladesch Weiterführung von Aus- und Fortbildungsangeboten des Caritas Development Institute in Dhaka Grundbildung für Kinder aus extrem armen Familien und indigenen Gemeinschaften in Bangladesch Verbesserung der Wohn-und Lebenssituation für ehemalige Slumbewohner, Bangladesch Integriertes Kreditprogramm für Slumbewohner, Bangladesch Weiterführung der Bildungs- und Gesundheitsarbeit am Notre Dame College für Menschen in Armenvierteln in Dhaka Integriertes Kreditprojekt mit Vorschulerziehung, Gesundheitsdiensten und Reinigung von arsenverseuchtem Trinkwasser Weiterer Zuschuss für die Mobilen Handwerksschulen für Jugendliche und Frauen in Bangladesch Weiterführung regionaler Handwerksschulen der Caritas Bangladesh in Bangladesh Ausbildungsprogramm Jugendliche in Mymensingh, Bangladesch Weiterführung regionaler Handwerksschulen der Caritas Bangladesh in Bangladesh Weiterführung von Aus- und Fortbildungsangeboten des Caritas Development Institute in Dhaka / Bangladesch Weiterführung der Fortbildungsangebote für Lehrkräfte und des interreligiösen Austausches mit muslimischen Schulen Fortbildung und Begutachtung von Partnerorganisationen in Bangladesch

17 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 17 Drucksache 17/9800 Benin Unterstützung des Capacity Developments im Bildungssektor Grundbildung III (Korbfinanzierung) Bolivien Beteilig.d.ziv.Gesellsch.Boliviens an d.erziehungsreform im Grundbildungsbereich (Fortführung) Konsolidierende Förderung des Einsatzes für eine kontextgerechte Bildungspolitik in Bolivien Beteilig.d.ziv.Gesellsch.Boliviens an d.erziehungsreform im Grundbildungsbereich (Fortführung) Verbesserung der Lebensbedingungen für Migrantenfamilien durch schulische Grundbildung und Berufsvorbereitung Bau einer Kindertagesstätte Alegria, Bolivien Schulische und berufliche Ausbildung für gehörlose Kinder und Jugendliche in Cochabamba Projekt zur dualen Journalistenausbildung Bosnien- Herzegowina Erwachsenenbildung Bildung für alle-aufbau behindertengerechter Schulen mit Fördermöglichkeiten für Kinder mit besonderen Bedürfnissen, Tuzla Kanton, Bosnien-Herzegowina Bau und Betrieb eines Rehabilitationszentrums mit integriertem Förderschulund Werkstattbereich, Visoko, Bosnien-Herzegowina Errichtung des Schulzentrums Johannes Paul II in Bihac Botsuana Beratung und Organisation von Selbsthilfegruppen unter Frauen, Jugendlichen und ethnischen Minderheiten in Botsuana Brasilien Fortbildungs-,Lobby-u.Öffentlichkeitsarbeit zur Qualifizierung d.jugendu.bildungspolitik(forts.) Ökumenische Bildungsarbeit KOINONIA Erziehung,Unterricht und Ausbildung in der Favela Horizonte Azul, Brasilien Förderung und Qualitätssicherung von Alphabetisierungs- und Bildungsvorhaben in Nord- und Nordostbrasilien Rettung eines für die Region wichtigen Kindergarten Quantitative und qualitative Erweiterung von Programmen zur sozialen Integration von durch Armut und Gewalt geprägten Kindern und Jugendlichen, Crato, Brasilien Sozialarbeit im Armenhaus Brasiliens, Maranhao, Brasilien Hochschulkooperation Tropenwald und Energie Bulgarien Förderung der beruflichen Erwachsenenbildung Burkina Faso Verbesserung der beruflichen Ausbildung im Metallhandwerk Verbesserung der Schulausbildung in Nandiala, Burkina Faso Gesellschaftliche Reintegration von Straßenkindern durch Grundbildung und Fußballsport Bau eines CEG im Departement Barsalogo, Burkina Faso

18 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Burundi Schulbauprogramm 2009/2010, Burkina Faso Grundschulen für Garango, Burkina Faso Schulbauprogramm 2011/2012 in Burkina Faso Schulen und Trinkwasser in den Departements Piéla und Bilanga, Burkina Faso Schulbauprogramm in Burkina Faso Bau und Einrichtung eines Frauenzentrums, Gando, Burkina Faso Bau eines College in Sapone Marche, Burkina Faso Bau einer weiterführenden Schule Berufsbildungszentrum für technische und kaufmänische Berufe, Bobo- Dioulasso, Burkina Faso Förderung des Jugendzentrums Kamenge (CJK) in den Bereichen Aids- Aufklärung und Bildung für Frieden- und Konfliktarbeit Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an Gebäuden der 'Technischen Sekundarschule' Gihanga China (VR) Verbesserung des Zugangs zur Grundbildung in der Diözese Xian Didaktische Innovation und Lehrerfortbildung an der Changshan Professional and Technical School, Provinz Zhejiang Unterstützung für StudentInnen aus Armutsregionen, Stadt Nanjing/ Provinz Jiangsu Fortbildungsmaßnahmen für Sozialverwaltungsangestellte und SozialarbeiterInnen in Qinghai Capacity Building für die MitarbeiterInnen der Amity-Stiftung in der Zentrale in Nanjing Weiterbildung von Fachkräften in Sozialarbeit in der VR China Cote d'ivoire Regionales Qualifizierungsvorhaben "Schule und Entwicklung" (Fortf.) Grundbildung (Methodistenschulen, Phase II) Schulbau in Léléblé Weitere Förderung der handwerklichen Ausbildung im C.F.P. 'La Salle' in Daloa Dschibuti Frühkindliche Bildung, Tadjourah, Dschibuti El Salvador Verbesserung der Lebensbedingungen in drei Gemeinden von San Miguel, El Salvador Armutsbekämpfung durch den Aufbau eines integralen Schulungszentrums für Frauen und Jugendliche im Municipio Ciudad Arce, El Salvador Entwicklungslände r (regional na) Aus- und Fortbildung von Erwachsenenbildnern Education For All (EFA) Monitoring Report Information und Kommunikation für Erwachsenenbildung und Entwicklung Aus- und Fortbildung von Erwachsenenbildner/innen aus Entwicklungsländern (A+F)

19 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 19 Drucksache 17/ Bildungs-, Lern- und Reflektionsprojekt für den weltwärts-freiwilligendienst Auswertung und Begleitung von entwicklungspolitisch wichtigen Vorhaben, Fortführung International Programme on Technical and Vocational Education and Training (TVET) Ärzteprogramm / PAGEL Sur Place- und Drittlandstipendienprogramm, EL-bezogene Aufbaustudiengänge, Beraterprogramm, Langzeitdozenturen, AGGN Fachbezogene Partnerschaften mit Hochschulen in EL Länderbezogenes Stipendienprogramm Alumni-Programm zur Betreuung und Bindung ausländischer Alumni aus EL Georg Forster - Forschungsstipendienprogramm Schwellen- und Ankerlandprogramm Hochschulexzellenz in der Entwicklungszusammenarbeit Berufliche Förderung von zurückkehrenden Entwicklungshelferinnen und Entwicklungshelfern gemäß 12 EhfG, 2011 Eritrea Verbesserte Bildungschancen an der Keren Secondary School, Eritrea Europa na (nur EL) Erweiterung und Kapazitätsaufbau für schulische und berufliche Bildung in kirchlicher Trägerschaft in Albanien, Bosnien-Herzegowina und Kroatien Förderung von Bildungseinrichtungen und Gemeinwesenarbeit in Südosteuropa Förderung von Einrichtungen der Jugendbildungs-und Sozialarbeit sowie Einkommens- und Beschäftigungsförderung von Jugendlichen in Bosnien- Herzegowina und Kroatien Förderung von Sekundarschulbildung und politisch-soziale Erwachsenenbildung in Albanien, Kosovo und Bosnien-Herzegowina Förderung des Dialoges und Erfahrungsaustausches von Bildungseinrichtungen in Südosteuropa Fidschi Süd-Süd-Personalaustausch zur Kapazitätsentwicklung kirchl. Organisationen und Sozialdienste Fondo Indígena (FI) Indigene Interkulturelle Universität Georgien Stärkung d. Zivilgesellschaft in Georgien/ Fortführung, Qualifizierung von Institutionen d. Erwachsenen-u. Berufsbildung Ghana Fertigstellung,Vorbereitung des Ausbildungsbetriebs Zentrum Qualifizierung Berufschullehrer,Handwerk Ausbildungsförderprogramm für Straßenkinder im Ballungsraum Accra / Ghana Ausbildungsförderung für Straßenkinder in Accra Kindergarten in Denchemouso, Ghana

20 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Bau eines Zentrums zur Qualifizierung von Berufsschullehrer/innen und Handwerksmeister/innen Bau einer Berufsschule in Goaso Qualitätssteigerung beruflicher Bildungseinrichtungen und Existenzgründerhilfen für Mädchen, junge F Instandsetzung einer Berufsschule für Mädchen in Han Berufliche Bildung benachteiligter Mädchen im ländlichen und semi-urbanen Raum nördlich von Accra Non-formales Berufsausbildungsprogramm in Mittelghana (Fortsetzung) Qualifizierungsmaßnahmen für das kirchliche Berufsausbildungswesen in Ghana Globale Vorhaben einschließlich Konventionsvorha ben, Sektor- und Pilotvorhaben Sektorberatung Bildung Umsetzung von Kinder- und Jugendrechten Neue integrierte und angepasste Projektansätze in der Berufsbildungszusammenarbeit Guatemala Programm zur Förderung der Bildung (PACE) Empowerment von Jugendlichen und Kindern in ländlichen und indigenen Gemeinden im Norden Guatemalas KV - LäNDLICHE PRIMARSCHULBILDUNG PRONADE III Förderung von Kindern und Jugendlichen in der Konfliktsiedlung Lomas de Santa Faz in Guatemala Stadt Guinea Haiti Förderung der Grundbildung Grundbildung für vom Schulsystem ausgeschlossene Kinder in Elendsvierteln von Port-au-Prince / Haiti Verbesserung der Schulsituation in Haiti (EBH) Sicherstellung der Grundbildung in ländlichen Regionen durch kirchliche Schulen in Haiti Grundschulbildung Haiti (EBH) Sicherung der Grundbildung für vom Schulsystem ausgeschlossene Kinder in fünf Elendsvierteln von Port-au-Prince / Haiti Programm zur Verbesserung der Schulsituation, Dominikanische Republik und Haiti Berufsbildung und Sozialarbeit mit Jugendlichen in Lakou, Port-au- Prince/Haiti Honduras Förderung non-formaler Berufsbildung KV - Education for All -Fast Track Initiative KV-Programm zur Förderung der Qualität der Grundbildung im Rahmen von EfA/FTI Programm zur Förderung der Qualität der Grundbildung im Rahmen von EfA/FTI

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