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1 ideas Juli/August 2013 Ausgabe 39 Ihr Magazin für Strukturierte Produkte und ETFs für die Schweiz Brent vs. WTI: Was steckt hinter der sinkenden Preisdifferenz bei Rohöl?» In diesem Heft: SMIT die nächste Generation der Schwellenländer

2 4 Titelthema: Brent vs. WTI Was steckt hinter der sinkenden Preisdifferenz bei Rohöl? 12 Academy: Rohstoffmarkt Infos in Hülle und Fülle 36 Company: Leonardo Gelateria & Bar 4 Titelthema Brent vs. WTI Was steckt hinter der sinkenden Preisdifferenz bei Rohöl? 9 Volatilitätsmonitor Volatilität im Zinsmarkt steigt 10 Chart-Idee Nikkei 225 und Nestlé 12 Academy Rohstoffmarkt: Infos in Hülle und Fülle & Internationaler Terminkalender 15 Rohstoffkurvenmonitor Backwardation Signal einer drohenden Verknappung 16 Aktienstrategie DAX sollte sich im Sommer 2013 seitwärts bewegen 18 Produktübersicht 23 Währungsstrategie Emerging-Markets-Währungen unter Druck 26 Rohstoffstrategie Angespannte Marktlage bei Platin und Palladium 30 ETF of the Month SMIT die nächste Generation der Schwellenländer 35 Structured Product Pick Zinsen Notenbanken gehen getrennte Wege 36 Company Leonardo Gelateria & Bar 38 Infoblock 2

3 INHALT / EDITORIAL Die nächste Generation der Schwellenländer Ende Juni hat unser ETF-Brand ComStage einmal mehr eine Neuheit an die Schweizer Börse gebracht. Dabei handelt es sich um den ETF auf den SMIT 40 Index. Die vier Buchstaben SMIT stehen für Südkorea, Mexiko, Indonesien und die Türkei. Mit diesem einen Produkt können Sie effizient und zu geringen Kosten an der Entwicklung von 40 kotierten Unternehmen aus diesen vier Ländern partizipieren. Ein Investment in diesen ETF ist insofern interessant, als der Star-Ökonom Jim O Neill, der ehemalige Chefvolkswirt von Goldman Sachs, bereits 2005 unter dem Begriff»Next Eleven«elf Schwellenländer zusammenfasste, die Anlegern ein höheres Entwicklungspotenzial versprechen. Darunter waren O Neills Favoriten Südkorea, Mexiko, Indonesien und die Türkei. Warum genau diese vier Länder O Neills Favoriten sind, erfahren Sie in unserem Artikel»ETF of the Month«ab Seite 30. Passend zum Schwerpunktthema dieser ideas-ausgabe setzen wir unsere Serie zur Berichterstattungs saison mit einem Überblick zu den Entwicklungen auf dem Rohstoffmarkt fort. Informationen dazu finden Sie in Hülle und Fülle ab Seite 12. Ergänzend behandelt unser Leitartikel diesmal die Preisdifferenz zwischen den Rohölsorten Brent und WTI. Und hier noch ein Beweis, warum es sich lohnt, dass Sie sich mit uns in Verbindung setzen: Da auf den Wunschzetteln, die Anleger uns zukommen liessen, mehrmals Faktor-Zertifikate auf den Nikkei 225-Index genannt wurden, haben wir uns entschlossen, die entsprechenden Papiere an der Scoach Schweiz zu kotieren nämlich Faktor-Zertifikate Long und Short mit 3- und 6-fachem Hebel. Eine Analyse zum Nikkei 225 können Sie zudem in der Rubrik»Chart-Idee«auf Seite 10 lesen. Mit dieser Doppelausgabe unseres ideas-magazins wünschen wir Ihnen einen warmen, sonnigen und aktiven Sommer. Mögen Sie diese Monate geniessen. Und denjenigen, die zu Hause oder in der Ferne ihre Ferien verbringen dürfen, wünschen wir einen schönen Urlaub. Ihr Dominique Böhler Head of Public Distribution and ETFs Switzerland IMPRESSUM Herausgeber: Commerzbank AG, Zweigniederlassung Zürich, Public Distribution, Utoquai 55, 8034 Zürich, Schweiz Redaktion: Dominique Böhler, Daniel Briesemann, Carsten Fritsch, Andreas Hürkamp, Ulrich Leuchtmann, Achim Matzke, Marc Pribram, Laura Schwierzeck, Andreas Stocker, Sophia Wurm Redaktionsschluss: 11. Juli 2013 Kontakt: Telefon , Design und Realisation: ACM Unternehmensgruppe, D Wiesbaden-Nordenstadt, grafische Leitung: J. Dreizehnter-Ringer Bildnachweis: istockphoto (Titel, Seite 4/5, 6, 12, 18 unten, 20 unten, 21, 22, 23, 33), Schrex TV (Seite 10), Plainpicture (Seite 14, 19 oben), Fotolia (Seite 18 oben, 19 unten, 23), Masterfile (Seite 16, 26, 29, 38) ISSN ideas erscheint als Service-Magazin des Bereichs Equity Markets & Commodities Public Distribution neunmal im Jahr. 3

4 TITELTHEMA: BRENT VS. WTI»Die Preisdifferenz zwischen Brent und WTI ist im Mai auf das niedrigste Niveau seit Anfang 2011 gesunken.«4

5 TITELTHEMA: BRENT VS. WTI Brent vs. WTI: Was steckt hinter der sinkenden Preisdifferenz bei Rohöl? CARSTEN FRITSCH (Rohstoffanalyse, CM Research), LAURA SCHWIERZECK (Produktmanager Equity Markets & Commodities) Die aktuelle Rohstoffschwäche beschäftigt die Börsianer ob Industriemetalle, Edelmetalle oder der Energiesektor, seit Jahresbeginn hat das Gros der Rohstoffpreise nachgegeben. So stehen beispielsweise die Industriemetalle Kupfer und Aluminium gute 10 Prozent im Minus. Bei den Edelmetallen büsste Gold im ersten Halbjahr 2013 rund 17 Prozent seines Werts ein. Auch der Preis für Silber sank kontinuierlich und steht aktuell sogar mit knapp 28 Prozent in der Kreide. Im Energiesektor wiesen die Rohölpreise der beiden wichtigsten Referenzsorten Brent und WTI unterschiedliche Tendenzen auf. Während der Brent - ölpreis, ähnlich wie der Grossteil vieler anderer Rohstoffe, gefallen ist, konnte sich der Preis für WTI gegen den allgemeinen Trend fallender Preise durchsetzen und seit Jahresbeginn um 4 Prozent zulegen. Zum Vergleich: Der Preis für Brent gab im gleichen Zeitraum rund 7 Prozent nach. Die Folge: Die Preisdifferenz zwischen den beiden Rohölsorten Brent und WTI ist im Mai 2013 auf das niedrigste Niveau seit 2011 gesunken. Anfang März betrug der Preisabstand noch mehr als 20 US-Dollar je Barrel. Mittlerweile ist die Differenz jedoch auf 8 US-Dollar zusammengeschrumpft. Doch wie geht es weiter? Wird die Preisdifferenz zwischen Brent und WTI weiter abnehmen? Fundamentale Hintergründe zu den Entwicklungen der vergangenen Monate sowie einen Überblick über die aktuellen Tendenzen am internationalen Rohölmarkt geben Ihnen die Experten aus der Rohstoffanalyse im Folgenden. Des Weiteren geben Ihnen unsere Produktexperten interessante Investitionsmöglichkeiten an die Hand, mit denen Sie an der Entwicklung des schwarzen Goldes partizipieren können. 5

6 TITELTHEMA: BRENT VS. WTI FUNDAMENTALANALYSE (ROHSTOFFANALYSE, CM RESEARCH) Die Preisdifferenz zwischen Brent und WTI ist im Mai auf das niedrigste Niveau seit Anfang 2011 zusammengeschrumpft. Hauptverantwortlich hierfür ist der überproportional gefallene Brentölpreis. Der WTI-Preis profitierte dagegen von gestiegenen US-Transportkapazitäten über die Schiene und damit verbundenen Arbitragemöglichkeiten. Diese stossen angesichts der Kosten für den Schienentransport mittlerweile an ihre Grenzen. Mit der Inbetriebnahme neuer US-Pipelinekapazitäten dürfte sich die Abnahme der Preisdifferenz im zweiten Halbjahr fortsetzen. Dann sollte auch der Brentölpreis wieder steigen. West Texas Intermediate (WTI) WTI ist ein leichtes, süss liches Rohöl aus den USA. Durch seinen geringen Schwefel gehalt eignet es sich besonders für die Mineralöl-Raffinierung und die Herstellung von Benzin. Das Verteilerzentrum für das in den USA geförderte Öl liegt in dem Ort Cushing in Oklahoma (USA). Brent Brent ist die für Europa wichtigste Rohölsorte. Es ist ein leichtes, süsses Rohöl und stammt aus der Nordsee zwischen den Shetlandinseln und Norwegen. Von dort gelangt es über eine Unterwasser pipeline zum Ölterminal Sullom Voe auf Mainland, Shetland, und wird per Tanker weiter transportiert. Eine der bemerkenswertesten und überraschendsten Entwicklungen am Ölmarkt in diesem Jahr ist die schnelle Verringerung der Preisdifferenz zwischen Brent und WTI in den vergangenen Monaten. Anfang März betrug der Preisabstand zwischen den beiden wichtigsten Ölsorten noch mehr als 20 US-Dollar je Barrel. Mitte Mai schrumpfte die Differenz auf weniger als 8 US-Dollar zusammen, was zuletzt im Januar 2011 der Fall war. Seither verharrt sie auf diesem Niveau (Grafik 1). Der grössere Teil der Abnahme der Preisdifferenz war auf die Preisschwäche bei Brent zurückzuführen. Der Brentpreis hat zwischen Anfang März und Mitte Mai 7 Prozent verloren. Neben einer allgemeinen Schwäche bei den Indus trierohstoffen der LME-Industriemetallindex verlor im selben Zeitraum ebenfalls 5 Prozent gibt es dafür auch brentspezifische Gründe. So hat sich das Nordseeangebot in den vergangenen Monaten normalisiert. Nachdem es bei Brent-Öl monatelang zu produktionsbedingten Lieferverzögerungen gekommen war, gab es im Frühjahr zeitweilig sogar ein Überangebot von Brent. Mit dazu beigetragen hat auch die Tatsache, dass die Nachfrage nach Nordseeöl geringer geworden ist, nachdem Südkorea Anfang April ein Steuerschlupfloch geschlossen hat. Dieses hatte den Kauf von Nordseeöl seitens südkoreanischer Abnehmer nach dem Abschluss eines Freihandelsabkommens mit der EU ab Juli 2011 begünstigt. Hinzu kommt die zunehmende Konkurrenz für Brent-Öl durch qualitativ vergleichbares Rohöl aus Westafrika um Abnehmer aus dem asiatisch-pazifischen Raum. Denn die USA importieren aufgrund ihrer steigenden heimischen (Schiefer-)Ölproduktion deutlich weniger Rohöl aus Westafrika. Die Abnahme der Preisdifferenz ging aber auch vom WTI-Preis aus. Dieser konnte gegen den allgemeinen Trend fallender Rohstoffpreise im besagten Zeitraum um 5 Prozent zulegen. Dies ist insofern bemerkenswert, als die US-Rohöllagerbestände im Mai auf ein Grafik 1: Preisdifferenz zwischen Brent und WTI zuletzt deutlich gesunken in USD je Barrel Jan 11 Mai 11 Sep 11 Jan 12 Mai 12 Sep 12 Jan 13 Mai 13 Stand: 7. Juni 2013; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Corporates & Markets Grafik 2: US-Rohöllagerbestände auf 32-Jahres-Hoch gestiegen in Millionen Barrel Stand: 7. Juni 2013; Quelle: API, DOE, Bloomberg, Commerzbank Corporates & Markets 6

7 TITELTHEMA: BRENT VS. WTI 32-Jahres-Hoch gestiegen sind und die US-Ölproduktion ein 21-Jahres-Hoch erreichte (Grafik 2). Dank neu geschaffener Transportkapazitäten ist es allerdings möglich, das Überangebot im Mittleren Westen der USA schneller in andere Landesteile abfliessen zu lassen. In der Folge sind die Lagerbestände in Cushing, dem Lager- und Auslieferungsort für WTI, bis Anfang Mai leicht zurückgegangen. Hier kommt vor allem der Ausbau der Schienentransportkapazitäten zum Tragen. Laut US-Eisenbahnverband wurden zwischen Jahresbeginn und Mitte Mai gut 50 Prozent mehr Rohöl und Ölprodukte über die Schiene transportiert als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (Grafik 3). Der gesamte Gütertransport über die Schiene ist im selben Zeitraum nur um knapp 1 Prozent gestiegen. Über die Schiene ist es möglich, das überschüssige Schieferöl vom Mittleren Westen der USA nicht nur zu den Raffinerien an der US-Golfküste, sondern auch an die US-Ostküste und in den Osten Kanadas zu transportieren. Insbesondere die Raffinerien an der US-Ostküste und im Osten Kanadas bevorzugen bei der Verarbeitung leichtes Öl. In dem Masse, wie diese Raffinerien Zugang zum leichten Schieferöl aus dem Landesinneren erhalten, sinkt ihr Bedarf an Einfuhren aus dem atlantischen Becken, das heisst aus Westeuropa oder Westafrika. Dies wiederum drückt gleichzeitig auch den Brentölpreis. Ohne neue US-Pipelinekapazitäten ist eine weitere Verringerung der Preisdifferenz zwischen Brent und WTI nur schwer zu rechtfertigen. Die Transportkosten von (Schiefer-)Öl im Mittleren Westen der USA über die Schiene betragen mehr als 12 US-Dollar je Barrel an die US-Golfküste und 15 US-Dollar je Barrel an die US-Ostküste. Wenn man die derzeitige Preisdifferenz zwischen Light Louisiana Sweet (LLS) als Referenz für die US-Golfküste und Schieferöl aus der Bakken-Formation zu rate zieht, ist der Schienentransport kaum noch profitabel (Grafik 4, Seite 12). Dies gilt angesichts der aktuellen Preisdifferenz zwischen LLS und WTI erst recht für den Transport von Cushing an die US-Golfküste und in Anbetracht der gegenwärtigen Preisdifferenz zwischen Brent- und Bakken-Öl auch für den Transport von Schieferöl an die US-Ostküste. Die Arbitragemöglichkeiten waren in den vergangenen Monaten ein treibender Faktor für die Abnahme der Preisdifferenz zwischen Brent und WTI. Der Rückgang des Transports über die Schiene seit Anfang Mai kann bereits ein Indiz dafür sein, dass die Arbitrage zurückgeht. Wir gehen»ohne neue US-Pipelinekapazitäten ist eine weitere Verringerung der Preisdifferenz zwischen Brent und WTI nur schwer zu rechtfertigen.«daher nicht davon aus, dass sich die Preisdifferenz zwischen Brent und WTI vor der Inbetriebnahme neuer Pipelinekapazitäten noch weiter verringern wird. Die US-Pipelinekapazitäten werden in den kommenden Monaten kontinuierlich steigen und damit mittelfristig für hinreichend Entlastung sorgen. Zu nennen ist die umgekehrte Longhorn-Pipeline, durch welche seit Mitte April Rohöl vom Permian Basin in Texas an die Golfküste abfliessen kann und nicht mehr wie bislang nach Cushing. Die Kapazität dieser Pipeline soll in den Sommermonaten um Barrel pro Tag steigen, was ausreichen dürfte, um den Anstieg der Ölproduktion im Mittleren Westen auszugleichen und einen Anstieg der Cushing-Bestände zu verhindern. Mit der erwarteten Inbetriebnahme der südlichen Key stone-xl-pipeline im Dezember nehmen die Kapazitäten um zusätzliche Barrel pro Tag zu. Weitere Barrel pro Tag kommen hinzu, sobald die erweiterte Seaway-Pipeline im vierten Quartal wieder voll ausgelastet werden kann. Eine wichtige Rolle hierbei spielt die inzwischen erfolgte Grafik 3: Öltransport über die Schiene nimmt deutlich zu Rohöl und Ölprodukte in Tsd. Wagenladungen pro Woche Jan 11 Jul 11 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Stand: 7. Juni 2013; Quelle: AAR, Bloomberg, Commerzbank Corporates & Markets Grafik 4: Arbitrage von US-Rohöl nicht mehr profitabel Preisdifferenz in USD je Barrel Mai 12 Jul 12 Sep 12 Nov 12 Jan 13 Mrz 13 Mai 13 LLS vs. Bakken LLS vs. WTI Brent vs. Bakken Stand: 7. Juni 2013; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Corporates & Markets 7

8 TITELTHEMA: BRENT VS. WTI Umkehrung der Ho-Ho-Pipeline. Durch diese können täglich bis zu Barrel Rohöl von Houston nach Houma in Louisiana transportiert werden. Ab Herbst ist somit ein spürbarer Rückgang der Cushing-Vorräte zu erwarten. Die Preisdifferenz sollte daher bis zum Jahresende auf 5 US-Dollar je Barrel schrumpfen. Die Transportkosten via Pipeline betragen 2 bis 4 US-Dollar je Barrel. Auf dieses Niveau dürfte die Preisdifferenz zwischen Brent und WTI im kommenden Jahr fallen. Grafik 5: Nordseeproduktion seit Jahren im Abwärtstrend in Millionen Barrel pro Tag 7,0 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 1, Stand: April 2013; Quelle: Energy Intelligence, Bloomberg, Commerzbank Corporates & Markets»Wir sind der Ansicht, dass die Lage am Ölmarkt von den meisten Marktbeobachtern derzeit als zu entspannt eingeschätzt wird.«die Einengung wird allerdings nicht durch einen fallenden Brentölpreis erfolgen, sondern durch einen steigenden WTI-Preis. Wir sind der Ansicht, dass die Lage am Ölmarkt von den meisten Marktbeobachtern derzeit als zu entspannt eingeschätzt wird. Die Angebots risiken sind mittlerweile weitgehend aus gepreist worden, obwohl es weiterhin zahlreiche Krisenherde gibt: So ist die Sicherheitslage in Libyen nach wie vor sehr angespannt. Auch in Nigeria, wo die Sicherheitskräfte im Norden mit Islamisten und zunehmender Gewalt im Süden zu kämpfen haben, besteht weiterhin das latente Risiko von Angebotsausfällen. Nicht zu vergessen sind auch der anhaltende Bürgerkrieg in Syrien, welcher durch die Ankün digung der USA, Waffen an die Rebellen zu liefern, nochmals an Schärfe gewonnen hat, die Proteste in der Türkei und der weiterhin schwelende Streit um das iranische Atomprogramm. Jederzeit kann es in diesen Konfliktregionen zu einer erneuten Eskalation kommen, welche die geopoli tische Risikoprämie auf den Ölpreis wieder steigen lässt. Die Nordseeproduktion bleibt zudem in einem strukturellen Abwärtstrend, weil die grossen Felder ihr Fördermaximum überschritten haben (Grafik 5). Nach dem massiven Rückgang um 9 Prozent bzw Barrel pro Tag im vergangenen Jahr rechnet die IEA auch im laufenden Jahr mit einem Minus von knapp 7 Prozent. Die IEA erwartet in diesem Sommer überdurchschnittliche Produktionsausfälle aufgrund von Wartungsarbeiten in den grösseren Ölfeldern der Nordsee, welche das Brent angebot zumindest vorübergehend zusätzlich spürbar verringern werden. Hinzu kommt, dass Südkorea die Einfuhr von Nordseeöl durch die teilweise Rückerstattung der Transportkosten wieder attraktiver machen will, um die Abhängigkeit von Öl aus dem Nahen Osten zu reduzieren. Die sowohl saison- als auch konjunkturell bedingte Belebung der Ölnach frage wird im zweiten Halbjahr zu einer Einengung der Marktbilanz führen. Der Brentölpreis dürfte daher im Jahresverlauf steigen und im Jahresschlussquartal bei 110 US-Dollar je Barrel notieren. Faktor-Zertifikate auf Brent- und WTI-Öl* Symbol Basiswert Strategie Faktor (Hebel) Laufzeit Geldkurs Briefkurs Währung CBSCO3 Rohöl der Sorte Brent Short 3 Open End 1,00 1,02 CHF CBSBO4 Rohöl der Sorte Brent Short 4 Open End 10,05 10,15 CHF CBLCO3 Rohöl der Sorte Brent Long 3 Open End 23,60 23,90 CHF CBLCO4 Rohöl der Sorte Brent Long 4 Open End 24,00 24,35 CHF CBLWT4 Rohöl der Sorte WTI Long 4 Open End 2,78 2,82 CHF CBSWT4 Rohöl der Sorte WTI Short 4 Open End 2,47 2,50 CHF * Währungsbesicherung: nein; Indexgebühr: 0,75 % p.a. Stand: 9. Juli 2013; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die massgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter zur Verfügung. 8

9 VOLATILITÄTSMONITOR Volatilität im Zinsmarkt steigt ANDREAS STOCKER (Derivatives & ETFs Public Distribution) In der Woche vom 1. bis zum 5. Juli verzeichneten die europäischen und die US-Aktienmärkte deutliche Schwankungen. Trotzdem endete die Woche aber ohne einen wesentlichen Anstieg der impliziten Volatilität (erwartete Schwankungsbreite). Der VDAX und der VSTOXX kletterten um rund 1 Prozentpunkt (Pp), der VIX sank indessen 2 Pp. Die Terminkurve des VIX wurde derweil am kurzen Ende steiler (vgl. Grafik 1). Das lässt auf eine leicht gestiegene Unsicherheit im Markt schliessen. Implizite Volatilitäten und implizite Volatilitätsschiefen M- Tief 12M- Hoch 10J- Durch. 1W- Veränd. 4W- Veränd. J-Durch. Veränd. Implizite Aktien- und Öl-Volatilität (%) und implizite Aktienvolatilitätsschiefe (pp) VIX 14,9 11,3 22,7 20,4 2,0 0,3 3,1 VDAX 21,5 13,3 26,7 23,1 1,0 2,1 3,4 VSTOXX 22,6 14,9 28,4 24,0 0,8 2,6 1,2 S&P 500 8,9 5,9 12,3 8,8 1,1 0,1 0,8 EURO STOXX 50 7,8 5,7 9,6 7,8 0,2 0,4 0,6 OVX (Öl) 26,7 17,8 38,2 38,9 4,4 4,3 1,7 Implizite FX-Volatilität (3M, %) EUR/USD 9,0 7,1 11,2 10,6 0,1 0,7 0,7 USD/JPY 13,8 6,7 15,8 10,5 0,3 0,1 4,5 GBP/USD 9,2 5,3 9,3 9,7 0,3 1,5 2,8 AUD/USD 13,1 6,9 14,0 12,3 0,2 0,9 5,4 USD/CAD 8,5 5,3 8,9 9,9 0,0 1,1 2,7 USD/CHF 10,0 6,9 11,4 10,9 0,1 0,3 1,9 EUR/JPY 14,2 9,8 15,9 12,2 0,3 0,1 2,4 EUR/GBP 7,7 5,3 9,5 8,1 0,4 1,0 1,9 USD/HKD 0,4 0,4 0,8 0,8 0,0 0,0 0,2 EUR/CHF 5,8 2,3 6,9 5,5 0,1 0,1 2,8 Gewichteter Durchschnitt 10,1 6,7 10,8 10,2 0,0 0,6 2,3 Implizite Swaption-Volatilität (3M, bp, annualisiert, normiert) EUR 5J 84,4 44,6 101,9 77,0 4,0 20,7 33,9 EUR 10J 77,7 53,1 87,8 75,3 3,8 11,3 18,3 USD 5J 118,7 40,2 118,7 102,8 15,8 44,5 73,3 USD 10J 121,8 59,5 121,8 107,8 12,5 34,5 52,2 GBP 5J 92,2 38,2 105,1 86,1 5,6 30,2 44,0 GBP 10J 97,4 53,9 114,1 82,6 4,6 17,3 36,1 JPY 5J 38,5 14,6 58,4 38,2 0,2 13,9 19,0 JPY 10J 59,3 27,1 69,3 47,7 0,5 8,5 25,5 Stand: 8. Juli 2013; Quelle: Datastream, Bloomberg, Commerzbank Corporates & Markets Zugenommen hat indessen die Unsicherheit im amerikanischen Zinsmarkt. Dort notieren die impliziten Swaption-Volatilitäten auf einem 12-Monats-Hoch. Im Durchschnitt stehen implizite Swaption-Volatilitäten nun 11 Prozent oberhalb ihres zehnjährigen Mittelwerts. Grafik 1: Steilheit der VIX-Futures-Kurve in % Jahres-Durchschnitt VIX-Index 1. Future 2. Future 3. Future 4. Future 5. Future 6. Future 5. Juli 2013 vor 1 Woche vor 1 Monat Stand: 8. Juli 2013 Quelle: Datastream, Bloomberg, Commerzbank Corporates & Markets Grafik 2: Implizite Aktienvolatilität in % Jan 11 Jul 11 Jan 12 Jul 12 VSTOXX VDAX VIX Jan 13 Jul 13 Stand: 8. Juli 2013 Quelle: Datastream, Bloomberg, Commerzbank Corporates & Markets 9

10 CHART-IDEE Nikkei 225: 22-jähriger Haussetrend rückt in den Fokus SOPHIA WURM (Technische Analyse, CM Research) Der japanische Nikkei 225 befindet sich aus langfristiger technischer Sicht seit dem Jahreswechsel 1989/90 in einer Baisse bewegung. Diese startete ausgehend von den Allzeithochs bei etwa Punkten (Dezember 1989). Hierbei hat sich ab dem Jahr 1991 ein übergeordneter Baissetrend (bestehend aus den Kurshochs in 1991, 1996, 2000 und 2007) ergeben. Dieser Mega-Baissetrend liegt zurzeit bei ca Punkten. Während der Kurseinbruch im Herbst 2008 (Kursrückgang bis auf Punkte) parallel zu der Gesamtmarktentwicklung an den internationalen Aktienmärkten erfolgte, konnte sich der Nikkei 225 in der Folge allerdings nur moderat erholen (während zum Beispiel der amerikanische S&P 500 und weitere wichtige Aktienindizes wie der DAX eine mehrjährige, bis heute intakte Haussebewegung etablierten). Ab Mitte 2010 bis zum Jahreswechsel 2012/13 ging der Nikkei 225 allerdings schon wieder in einen Abwärtskanal über. Erst mit der veränderten japanischen Nikkei 225 Punkte K Pkt. TP K V Haussetrend aus 1982 V K = Kaufsignal V = Verkaufssignal TP = Take-Profit-Signal 200-Tage-Linie Pkt Pkt. V Pkt Stand: 5. Juli 2013; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets K Geld- und Währungspolitik, die unter anderem den Ankauf japanischer Staatsanleihen umfasst und zu einer deutlichen Abwertung des japanischen Yen führte, konnte der Index im November 2012 diesen Abwärtskanal mit einem Investment-Kaufsignal abschliessen. Der ungewöhnlich steile und von deutlich erhöhten Volumina begleitete Aufwärtstrend hat den Nikkei 225 dann bis an den seit 22 Jahren bestehenden übergeordneten Baissetrend herangeführt. Nach einem Kursanstieg von Punkten auf Punkten in sieben Monaten war eine überkaufte technische Lage entstanden. Als Konsequenz ist der Index in eine volatile technische Korrektur (Unterstützung um Punkte) hineingelaufen. Zuletzt hat der Nikkei 225 eine Erholungsbewegung etabliert, die ein Potenzial bis an die Widerstandszone bei bis Punkten haben sollte. Für ein nachhaltiges Verlassen des seit 1990 vorliegenden übergeordneten Baissetrends sollte der Nikkei 225 allerdings noch mehrere Versuche benötigen. TP Baissetrend aus Pkt. K Pkt. K Pkt. TP Pkt. K Pkt Pkt. K UMSETZUNG (Public Distribution, Schweiz) Geht man von einer unmittelbaren positiven Marktbewegung aus, kann mit einem Faktor-Zertifikat Long auf den Nikkei-Index überproportional von der Kursbewegung profitiert werden. Mittels CBLNI6 können Anleger mit 6-fachem Hebel auf eine weitere Aufwertung setzen. Faktor-Zertifikate haben im Unterschied zu Knock-Out Warrants und Mini-Futures keinen Knock-Out und weisen eine unbegrenzte Laufzeit auf. Zudem sind die Produkte volatilitätsneutral und verfügen über einen konstanten Hebel. Sollte der Trend allerdings in die andere Richtung gehen, bieten sich die Short-Produkte mit Hebel 6 (CBSNI6) an. Informationen zu unseren Faktor-Zertifikaten finden Sie auf Produktkategorie Faktor-Zertifikate Subtyp Long Symbol CBLNI6 Valor Laufzeit Open End Hebel 6 Spread 0,10 CHF Handelsplatz Scoach Schweiz Kurs Produkt 10,20 CHF Kurs Basiswert Stand: 8. Juli

11 CHART-IDEE Nestlé: Marathonläufer in der technischen Pause ACHIM MATZKE (Leiter Technische Analyse, CM Research) Der seit März 2009 laufende technische Haussezyklus an den europäischen Aktienmärkten hat besonders in den Sektoren Nahrungsmittel, Gesundheit und Pharma sowie Güter des persönlichen Bedarfs sehr ausgeprägte Kursgewinne geliefert. Nach der Aufwärtsbeschleunigung seit Oktober 2011 sind in den entsprechenden Sektorindizes mittelfristig kräftig überkaufte technische Situationen entstanden. Da weitere (Zu-)Käufe einen stark prozyklischen Charakter aufweisen, sollten bei diesen Aktien zunächst mittelfristige Konsolidierungen zum Abbau der überkauften Lage abgewartet werden. Der Nahrungsmittelgigant und EURO STOXX 50-Wert Nestlé ist aktuell nach Streubesitz die grösste Aktie in Europa. Dieser Titel ist der»klassiker«unter den europäischen Marathonläufern, wobei zusätzlich noch eine attraktive Dividendenrendite zurzeit von ca. 3,3 Prozent vorhanden ist. Bei Nestlé liegt seit August 1990 ausgehend von Kursen um ca. 5,6 Schweizer Franken (Kurs ist bereinigt um zwischenzeitliche Kapitalmarktaktivitäten) eine Haussebewegung Nestlé Schweizer Franken 75,0 72,5 70,0 67,5 65,0 62,5 60,0 57,5 55,0 52,5 50,0 47,5 45,0 42,5 40,0 K = Kaufsignal V = Verkaufssignal TP = Take-Profit-Signal K K 200-Tage-Linie 56,9 CHF 43,5 CHF 37,5 35,0 32,5 Jan 09 Jul 09 Jan 10 Jul 10 Jan 11 Jul 11 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 35,0 CHF K TP 50,0 CHF Zentraler Haussetrend Stand: 5. Juli 2013; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets vor, die sich aus technischer Sicht in drei übergeordnete Phasen einteilen lässt. Zunächst der Haussetrend (August 1990 bis Mai 2002, Kursanstieg von ca. 5,6 auf 39,7 Schweizer Franken). Dieser wurde in den späten Neunzigerjahren von einer mehrjährigen Seitwärtsbewegung (langjährige Unterstützungszone: 23,5 Schweizer Franken, Widerstandszone: 39,0 Schweizer Franken) abgelöst. Die dritte technische Phase besteht wieder aus einem Haussetrend, der seit dem Zwischentief im März 2003 (Kurse um ca. 23,3 Schweizer Franken) vorliegt. Dieser Trend hatte Nestlé in den letzten Jahren auf neue historische Top-Kurse (bisher bei 70,0 Schweizer Franken im April 2013; neue Widerstandszone) und damit in eine technische Neubewertung geführt. In den letzten Monaten hat der seit November 2011 vorhandene beschleunigte Aufwärtstrend Nestlé in eine sehr ausgeprägte mittelfristig überkaufte Lage geschickt. Deshalb überrascht es nicht, dass die Aktie mit dem Verlassen dieses Aufwärtstrends in eine mittelfristige Korrektur zum Abbau der überkauften Lage hineingelaufen ist. Diese begonnene technische Allzeithoch 70,0 CHF K K 62,3 CHF K Haussetrend K 58,1 CHF 65,5 CHF TP 59,2 CHF 52,0 CHF Abschwächung Korrektur (Abwärtstrend um 65,5 Schweizer Franken), die in der Kernhandelszone von 60,0 bis 70,0 Schweizer Franken ablaufen sollte (nächste Unterstützungszone: 58,1 bis 59,2 Schweizer Franken), hat den Marathonläufer in eine technische Pause geführt. Als Konsequenz stellt Nestlé aktuell eine»halteposition«mit einem strategischen Sicherungsstopp bei 55,0 Schweizer Franken dar. UMSETZUNG (Public Distribution, Schweiz) Geht man von einer unmittelbaren positiven Marktbewegung aus, kann mit einem Faktor-Zertifikat Long auf Nestlé überproportional von der Kursbewegung profitiert werden. Mittels CBLNE5 können Anleger mit 5-fachem Hebel auf eine weitere Aufwertung setzen. Faktor- Zertifikate haben im Unterschied zu Knock-Out Warrants und Mini-Futures keinen Knock-Out und weisen eine unbegrenzte Laufzeit auf. Zudem sind die Produkte volatilitätsneutral und verfügen über einen konstanten Hebel. Sollte der Trend allerdings in die an dere Richtung gehen, bieten sich die Short-Produkte mit Hebel 5 (CBSNE5) an. Informationen zu unseren Faktor-Zertifikaten finden Sie auf Produktkategorie Faktor-Zertifikate Subtyp Long Symbol CBLNE5 Valor Laufzeit Open End Hebel 5 Spread 0,15 CHF Handelsplatz Scoach Schweiz Kurs Produkt 16,90 CHF Kurs Basiswert 62,85 CHF Stand: 8. Juli

12 ACADEMY Rohstoffmarkt: Infos in Hülle und Fülle ANDREAS STOCKER (Derivatives & ETFs Public Distribution) Der Handel mit Weizen & Co. kennt besonders viele preisbestimmende Faktoren. Wir zeigen, auf welche Meldungen Anleger achten sollten. Von einer Sommerflaute oder gar -pause kann an den internationalen Kapitalmärkten keine Rede sein. Während der Ferienzeit präsentiert sich der Terminkalender sogar besonders dicht gedrängt. Im Juli Mais: Versorgungslage stabilisiert sich Verhältnis Lagerbestände/Verbrauch; e = erwartet in % / / / / / / / /14e Stand: Juli 2013; Quelle: USDA erreicht die Quartalssaison ihren Höhepunkt. Rund um den Globus gewähren die Unternehmen Einblick in den Geschäftsverlauf der vergangenen drei Monate. In der Schweiz kommt es dabei am 25. Juli zu einem regelrechten»grosskampftag«. Dann präsentieren mit ABB, Credit Suisse, Givaudan und Roche gleich vier Grosskonzerne aus dem SMI ihr Zahlenwerk. Eine Verschnaufpause ist auch den Akteuren an den Rohstoffmärkten nicht gegönnt. In dieser Anlageklasse spielen besonders viele Preisfaktoren eine Rolle. Daher müssen Investoren und Analysten Meldungen zur Konjunktur, Statements von Seiten der Noten banken, News zur Angebots- respektive Nachfrage situation sowie politische Ereignisse genauso im Blick haben wie den Wetterbericht.»Dr. Copper«verheisst wenig Gutes Die verschiedenen Informationsquellen spielen je nach Warengruppe eine unterschiedlich grosse Rolle. Als besonders konjunktursensitiv gelten Industrie- 12

13 ACADEMY metalle. Kupfer, der wichtigste Vertreter dieses Segments, trägt daher den Namen»Dr. Copper«. Nicht ohne Grund: Das rote Metall kommt in vielen Bereichen zum Einsatz, die Bandbreite reicht vom Bau über die Autoindustrie bis zur Elektrotechnik. Der immense Aufschwung Chinas sorgte dafür, dass Meldungen zur konjunkturellen Lage in dem führenden Emerging Market eine hohe Aufmerksamkeit finden. Zuletzt sorgte das Reich der Mitte dabei tendenziell für Enttäuschungen. Jüngstes Beispiel ist der Einkaufsmanagerindex: Im Juni fiel das von Markit zusammen mit HSBC veröffentlichte Stimmungsbarometer auf 48,2 Punkte der tiefste Stand seit vergangenem September. Damit entfernt sich China immer weiter von der Wachstumsschwelle bei 50 Punkten. Da das Land für mehr als 40 Prozent der globalen Kupfernachfrage verantwortlich ist, überrascht die schwache Entwicklung des Industriemetalls nicht. Im ersten Halbjahr gab der nächstfällige Terminkontrakt knapp 15 Prozent nach. Als zusätzlicher Belastungsfaktor erwies sich die Ankündigung der US-Notenbank, allmählich aus der expansiven Geldpolitik aussteigen zu wollen. Darüber hinaus hat sich die Angebotssituation bei Kupfer deutlich entspannt. Die International Copper Study Group (ICSG) erwartet 2013 erstmals seit vier Jahren einen Überschuss.»Dieser kommt in erster Linie durch eine kräftige Erhöhung der Produktion zustande«, meint Carsten Fritsch, Rohstoffanalyst bei der Commerzbank. Den jüngsten Preisrückgang hält er dennoch für übertrieben und erwartet daher eine Erholung:»Bis Ende des Jahres gehen wir davon aus, dass der Kupferpreis auf US-Dollar je Tonne steigen kann.«neben den Konjunktursignalen aus China dürfte dabei die Entwicklung der Versorgungslage eine zentrale Rolle spielen. Auf ihrer Internetseite (www.icsg.org) veröffentlicht die ICSG in der Regel am 20. jeden Monats die neuesten Daten.»In der Anlageklasse der Rohstoffmärkte spielen besonders viele Preisfaktoren eine Rolle.«In einer deutlich höheren Frequenz erhalten Anleger Informationen zum Ölmarkt. Die Energy Information Adminis tration (EIA) legt jeden Mittwoch Zahlen zu den US-Lagerbeständen des wichtigsten Energieträgers vor. Nicht nur wegen dieser Publikation lohnt sich ein Blick auf die Internetseite der Regierungsbehörde (www.eia.gov). Dort ist eine immense Fülle an Daten und Prognosen zum globalen Energiemarkt zu finden. Nur zum Teil frei zugänglich sind die Veröffentlichungen der Internationalen Energieagentur (IEA). Unter legt sie unter anderem jeden Monat einen Bericht zum Ölmarkt vor. Zum Teil erklärt der jüngste Report, weshalb sich der Ölpreis zuletzt im Vergleich zu anderen Rohstoffen stabil entwickelte. Die Agentur erwartet während der Sommermonate überdurchschnittlich starke Produktionsausfälle in der Nordsee. Grund sind Wartungsarbeiten auf den Ölplattformen und an den Pipelines. Carsten Fritsch nennt einen weiteren Grund für die relative Stärke:»Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten haben zu einem Anstieg der Risikoprämie geführt.«er verweist auf die Eskalation des Syrienkonflikts sowie auf weitere Unruheherde in der Region, wie die Demonstrationen in der Türkei. Dass das Öl-Angebot trotz aller Probleme nach wie vor reichlich ist, liegt nicht zuletzt an der OPEC. Die Förderung der Organisation erdölexportierender Länder liegt über dem offiziellen Produktionsziel von 30 Millionen Barrel pro Tag. Auch die OPEC äussert sich monatlich zur Marktsituation. Unter steht der ausführliche Report zur Verfügung. Momentan werfen Ölhändler den Blick darüber hinaus häufig auf den Wetterbericht, da die Hurrikansaison angelaufen ist. Treten besonders heftige Stürme auf, können diese die Ölförderung massiv beeinflussen.»mithilfe des WASDE-Reports ist es unter anderem möglich, die Relation der Lagerbestände zum Verbrauch zu errechnen.«entspannung am Getreidemarkt Von grundsätzlich hoher Bedeutung ist die Wetterlage im Agrarbereich. Die Rekordhitze in den Kornkammern der USA schürte im vergangenen Jahr Angst vor einer Verknappung. In der Folge schossen die Preise von Weizen & Co. nach oben. Mittlerweile hat sich die Lage deutlich entspannt. Beispielsweise wird in den USA eine Rekordernte für Mais erwartet. Das liegt zum einen daran, dass in den Staaten eine so grosse Fläche wie seit 1936 nicht mehr mit dem Süssgetreide bestellt wurde. Ausserdem ist die Witterung günstig. Entsprechend notiert Mais rund ein Fünftel unter dem Spitzenniveau des vergangenen Jahres. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Weizen und Sojabohnen. Die zentrale Informationsquelle für dieses Segment ist das US-Landwirtschaftsministerium USDA. Es veröffentlicht unzählige Bulletins zu zentralen Faktoren wie Wetter, Aussaat und Ernteerwartungen. Hinzu kommen Daten zum internationalen Handel mit Agrarrohstoffen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei dem World Agricultural Supply and Demand Estimates Report (WASDE). Diese monatliche Analyse skizziert die Angebots- und Verbrauchssituation für eine Fülle von Naturwaren. Neben einem Rückblick auf die vergangene Saison liefert das Ministerium Prognosen für die kommenden beiden Perioden. Der WASDE befasst sich mit einer Reihe von Getreidesorten sowie Zucker, Baumwolle, Lebendvieh und Milchprodukten. Mithilfe dieses Reports ist es unter anderem möglich, die Relation der Lagerbestände zum Verbrauch zu errechnen. Der im Fachjargon als»stocks-to-use Ratio«bezeichneten Kennzahl gilt vor allem im Getreidebereich eine hohe Aufmerksamkeit. Kurzum: Wer etwas Zeit mitbringt, kann auf der Internetseite tiefe Einblicke in den globalen Agrarmarkt gewinnen. 13

14 ACADEMY Internationaler Terminkalender für Trader Datum Region Quelle Inhalt Schweiz Novartis Quartalszahlen Schweiz SGS Quartalszahlen Schweiz Actelion Quartalszahlen Deutschland SAP Quartalszahlen USA GE Quartalszahlen Welt ICSG Monatsbericht Kupfermarkt Schweiz Julius Bär Quartalszahlen USA Apple Quartalszahlen China HSBC Einkaufsmanagerindex Verarbeitende Industrie Schweiz Syngenta Quartalszahlen Deutschland Daimler Quartalszahlen Eurozone Markit Einkaufsmanagerindex Schweiz ABB Quartalszahlen Schweiz Credit Suisse Quartalszahlen Schweiz Givaudan Quartalszahlen Schweiz Roche Quartalszahlen Schweiz UBS Quartalszahlen Deutschland Deutsche Bank Quartalszahlen USA EIA Monatsbericht Ölangebot USA Fed Zinsentscheidung Deutschland Bayer Quartalszahlen Deutschland Volkswagen Quartalszahlen Eurozone EZB Zinsentscheidung Deutschland BMW Quartalszahlen Deutschland Siemens Quartalszahlen China Markit Einkaufsmanagerindex Welt IGC Getreidemarktreport Deutschland Allianz Quartalszahlen Deutschland Lufthansa Quartalszahlen USA Regierung Arbeitsmarktbericht Schweiz Transocean Quartalszahlen Deutschland Münchener Rück Quartalszahlen USA EIA Monatsbericht Ölmarkt Schweiz SECO Konsumentenstimmungsindex Schweiz Swisscom Quartalszahlen Deutschland Beiersdorf Quartalszahlen Schweiz Adecco Quartalszahlen Schweiz Nestlé Quartalszahlen Schweiz Swiss Re Quartalszahlen Deutschland adidas Quartalszahlen Deutschland Deutsche Telekom Quartalszahlen Deutschland Henkel Quartalszahlen Welt IEA Monatsbericht Ölmarkt Welt OPEC Monatsbericht Ölmarkt Welt USDA Prognose Agrarmarkt (WASDE) Schweiz Geberit Quartalszahlen Deutschland E.ON Quartalszahlen Deutschland K+S Quartalszahlen Deutschland RWE Quartalszahlen Deutschland ThyssenKrupp Quartalszahlen Schweiz Holcim Quartalszahlen Schweiz Swatch Quartalszahlen Schweiz Zurich Insurance Quartalszahlen USA Regierung Verbraucherpreise Welt ICSG Monatsbericht Kupfermarkt Eurozone EZB Zinsentscheidung USA EIA Wöchentliche Ölmarktbilanz USA Regierung Arbeitsmarktbericht Welt OPEC Monatsbericht Ölmarkt Welt IEA Monatsbericht Ölmarkt Welt USDA Prognose Agrarmarkt (WASDE) USA Regierung Produzentenpreise 14

15 ROHSTOFFKURVENMONITOR Backwardation Signal einer drohenden Verknappung Nach Brent zeigt sich nun auch die US-Ölsorte WTI immer deutlicher in der Backwardation. Auch am Terminmarkt für Baumwolle kam es zu einer markanten Verschiebung. Wenn sich die Terminkurve für einen Rohstoff von links oben nach rechts unten neigt, spricht der Fachjargon von einer»backwardation«. Zurückzuführen ist eine solche Konstellation häufig auf eine angespannte Versorgungslage. Während am Ölmarkt die Nordseesorte Brent seit längerem eine klassische Backwardation aufweist, drehte zuletzt auch das US-Pendant Western Texas Intermediate immer mehr in diese Form. Anfang des Jahres präsentierte sich WTI dagegen noch in einem lupenreinen Contango, die Notierung stieg also mit der Restlaufzeit des jeweiligen Terminkontrakts an. Die Verschiebung der Kurve geht mit einem deutlichen Preisanstieg einher. Mehr dazu und zur Preisdifferenz zwischen Brent und WTI lesen Sie im Titelthema ab Seite 4. Faktor-Zertifikate auf Baumwolle Eine markante Veränderung erlebte im ersten Halbjahr auch der Terminmarkt für Baumwolle. Der Textilrohstoff zeigte bis vor kurzem ein mehr oder weniger stark ausgeprägtes Contango. Doch nun scheinen die Marktakteure auch hier eine Verknappung zu befürchten. Vor allem im mittleren Bereich fällt die Forwardkurve deutlich ab. Mit 84,43 US-Cent je Pfund notiert der im Mai 2014 fällige Kontrakt knapp 7 Prozent über dem Ende kommenden Jahres zur Lieferung anstehenden Termingeschäft. In der Tat rechnet das US-Landwirtschaftsministerium USDA damit, dass das weltweite Baumwollangebot in der Saison 2013/14 leicht auf 25,5 Millionen Tonnen zurückgeht. Obwohl für das grösste Abnehmerland, China, eine stagnierende Nachfrage erwartet wird, soll der globale Verbrauch moderat steigen. Gleichwohl sieht das USDA 2013/14 einen weltweiten Marktüberschuss von 1,5 Millionen Tonnen. Grundsätzlich zieht diese Prognose steigende Lagerbestände nach sich. Allerdings Basiswert Valor Symbol Laufzeit Faktor 4x Long Cotton Index CBLBA4 Open End Faktor 4x Short Cotton Index CBSBA4 Open End Das US-Landwirtschaftsministerium rechnet damit, dass das weltweite Baumwollangebot in der Saison 2013/14 leicht zurückgeht. hortet vor allem China diesen Rohstoff. Knapp 60 Prozent der weltweiten Vorräte liegen im Reich der Mitte. Staatliche Aufkäufe Pekings könnten daher in den kommenden Monaten für ein Abschmelzen der internationalen Bestände sorgen. Fest steht, dass Baumwolle im ersten Halbjahr zu den wenigen Rohstoffen mit positiven Vorzeichen zählte. Konkret verteuerte sich der nächstfällige Kontrakt um mehr als ein Zehntel. Nachrichten und Gerüchte aus China bescherten der Notierung dabei kräftige Kursausschläge. Mit mehr als 20 Prozent lag die historische Volatilität seit dem Jahreswechsel deutlich über der Schwankungsbreite der beiden Ölgattungen. Anders als bei klassischen Warrants nimmt die implizite Volatilität keinen Einfluss auf die Preisentwicklung von Faktor- Zertifikaten. Zum umfangreichen Basiswertfundus der Commerzbank zählt auch Baumwolle. Je nach persönlicher Einschätzung lässt sich mit diesen innovativen Produkten sowohl auf steigende als auch auf fallende Notierungen setzen. Grafik 1: Terminkurve Baumwolle (NYBOT) in US-Cent je Pfund M 6M 11M 16M 21M 25M aktuell vor einer Woche vor einem Monat Stand: Juli 2013; Quelle: NYBOT, Bloomberg, Commerzbank Corporates & Markets Grafik 2: Baumwolle Nr. 2 in US-Cent je Pfund Jul 12 Sep 12 Nov 12 Jan 13 Mrz 13 Mai 13 Jul 13 Stand: Juli 2013; Quelle: Reuters 15

16 AKTIENSTRATEGIE DAX sollte sich im Sommer 2013 seitwärts bewegen ANDREAS HÜRKAMP (Leiter Aktienmarktstrategie, CM Research) Sechs Monate früher als von uns erwartet erreichte der DAX im Mai unser Jahresendziel von Indexpunkten. Nach der beeindruckenden Rallye von 30 Prozent von Mitte 2012 bis Mai 2013 erwarten wir nun eine Seitwärtsbewegung, und der DAX sollte sich im Sommer 2013 zwischen und Punkten bewegen. Vor allem der unsichere Ausblick zur weiteren Politik der US-Notenbank könnte die Aktienmärkte in den kommenden Monaten ausbremsen. Grafik 1: Anteil der Optimisten in den USA lag Mitte Mai wieder bei 50 Prozent Umfrage unter US-Privatinvestoren, Anteil der Bullen und Bären in % Aug 11 Feb 12 Aug 12 Feb 13 AAII Bullen AAII Bären Stand: 11. Juni 2013; Quelle: AAII, Bloomberg, Commerzbank Research Grafik 2: Kurs-Buchwert-Verhältnis des DAX steigt über den 10-Jahres-Durchschnitt DAX: Kurs-Buchwert-Verhältnis (12 Monate) seit ,00 1,75 1,50 1,25 1,00 0,75 Durchschnitt 10 Jahre 0, Stand: 11. Juni 2013; Quelle: Datastream, Commerzbank Research 16

17 AKTIENSTRATEGIE Sechs Monate früher als erwartet erreichte der DAX unser Jahresendziel von Punkten. Aus verschiedenen Gründen heben wir unser DAX-Kursziel nicht an. Erstens war Mitte April das pessimistische Anlegersentiment ein wichtiger Grund, warum wir damals eine DAX-Stabilisierung bei Punkten prognostiziert hatten. Nun ist das mittlerweile wieder optimistische Anlegersentiment ein entscheidender Faktor, warum die DAX- Rallye auslaufen sollte. So war der Anteil der Optimisten in der Umfrage unter US- Privatinvestoren von 20 Prozent im April wieder auf 50 Prozent im Mai gestiegen (Grafik 1). Zweitens war Mitte April das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) des DAX von 1,30 ein Grund, warum wir eine DAX-Stabilisierung bei Punkten erwarteten. Mitte Mai war das KBV wieder auf 1,45 gestiegen (Grafik 2). Und drittens stehen die Gewinnerwartungen am deutschen Aktienmarkt weiter unter Druck. So hatten im vergangenen Quartal nur 13 der 30 DAX-Unternehmen stabile bzw. steigende Gewinnerwartungen für das Geschäftsjahr 2013 (Tabelle 1). In unserem Ausblick für 2013 war unsere Prognose, dass ein Kurs-Buchwert-Verhältnis von 1,45 (DAX Punkte) bis 1,50 (DAX Punkte) das obere Ende der Bewertungsspanne bilden sollte. Wir bleiben bei diesem Szenario, da verschiedene Risikofaktoren in den kommenden Monaten in das Blickfeld der Investoren rücken könnten: der unsichere Wahlausgang in Deutschland, der Einfluss des schwachen Yen auf exportstarke deutsche Unternehmen, der mögliche Verlust des Investmentgrade für Spanien und Diskussionen über eine Reduzierung der quantitativen Fed-Lockerung. Vor allem der unsichere Ausblick der US-Notenbankpolitik könnte die Aktienmärkte in den kommenden Monaten ausbremsen. So sollte auf den nächsten Fed-Sitzungen Mitte Juni, Ende Juli und Mitte September intensiv eine Anpassung der quantitativen Lockerung diskutiert werden, falls sich der US-Arbeitsmarkt weiter erholt. Alles in allem erwarten wir, dass der DAX Mitte September nicht höher stehen wird als Mitte Mai. Tabelle 1: Nur 13 DAX-Unternehmen mit stabilen bzw. steigenden Gewinnerwartungen DAX: Veränderung der Erwartungen für den Gewinn je Aktie für das Geschäftsjahr 2013 in Prozent Aktie Kurs in Euro Das Kurs-Buchwert-Verhältnis des DAX könnte sich im Sommer zwischen 1,30 (DAX Punkte) und 1,50 (DAX Punkte) bewegen. Im Herbst, wenn mehr Klarheit über das weitere Vorgehen der Fed bestehen sollte, werden wir dann entscheiden, ob wir unser DAX-Kursziel für 2013 anheben müssen. Erwarteter Gewinn je Aktie 2013 in Euro KGV aktuell vor Veränderung Monaten in % Dividenden - rendite in % Infineon 6,5 0,22 0,18 19,3 30,0 1,8 Daimler 48,9 5,26 4,67 12,5 9,3 4,5 Münchener Rück 142,3 17,20 16,10 6,7 8,3 4,9 K+S 30,4 2,91 2,75 5,8 10,5 4,6 Allianz 116,8 12,70 12,10 4,6 9,2 3,9 Deutsche Telekom 9,0 0,68 0,65 4,1 13,2 7,8 Deutsche Lufthansa 16,4 1,22 1,17 3,7 13,5 0,0 Deutsche Post 19,8 1,46 1,41 3,5 13,5 3,6 Merck 124,1 8,49 8,28 2,5 14,6 1,4 adidas 82,1 4,50 4,48 0,5 18,2 1,5 RWE 26,2 3,92 3,91 0,3 6,7 7,6 Henkel 75,0 4,02 4,01 0,1 18,7 1,3 Beiersdorf 68,6 2,40 2,39 0,1 28,6 1,0 BMW 72,5 7,82 7,86 0,5 9,3 3,5 E.ON 12,9 1,30 1,31 0,8 9,9 8,6 SAP 58,4 3,39 3,45 1,6 17,2 1,5 Fresenius 93,2 5,87 5,98 1,9 15,9 1,2 Bayer 84,1 5,76 5,88 2,0 14,6 2,3 Linde 146,2 8,39 8,57 2,0 17,4 1,8 Deutsche Bank 36,3 3,89 3,98 2,1 9,3 2,1 Deutsche Börse 49,4 3,74 3,83 2,4 13,2 4,3 Continental 102,4 9,90 10,30 3,2 10,3 2,2 HeidelbergCement 58,1 3,51 3,63 3,3 16,5 0,8 BASF 73,9 5,69 5,97 4,6 13,0 3,5 Fresenius Medical Care 53,2 2,83 3,00 5,4 18,8 1,3 Volkswagen 168,0 21,00 23,00 8,5 8,0 2,1 Siemens 81,1 5,47 6,03 9,3 14,8 3,7 Lanxess 55,5 3,34 6,46 48,2 16,6 1,8 ThyssenKrupp 15,5 0,03 0,45 KA KA 0,0 Stand: 10. Juni 2013; Quelle: Factset, Commerzbank Research 17

18 PRODUKTÜBERSICHT Faktor-Zertifikate Lernmodul Nutzen Sie unsere neue interaktive Produkterklärung, um Faktor-Zertifikate der Commerzbank noch besser zu verstehen. Das Lernmodul erklärt Ihnen die Funktionsweise von Faktor-Zertifikaten. Zudem können Sie mit dem Tool den Kursverlauf der Instrumente simulieren. Auch auf die Eigenheiten der Produkte wie die Pfadabhängigkeit wird darin eingegangen. Das Lernmodul finden Sie auf Nachemissionen von Faktor-Zertifikaten Jüngst hat die Commerzbank eine Palette von Faktor-Zertifikaten in Form einer Nachemission an der Scoach lanciert. Basiswerte der Instrumente waren u.a. europäische Banken, Rohstoffe, VIX und VSTOXX. Der Zweck einer Nachemission ist es, bestehende Faktor-Zerti fikate, die unter 1 Schweizer Franken notieren, zu ergänzen. Denn diese Produkte können, da der Spread mindestens 1 Rappen betragen muss, vereinzelt einen höheren prozentualen Spread sowie eine geringere Sensitivität zum Basiswert aufweisen als die neu lancierten Produkte. Anlegern raten wir, künftig die nachemittierten Faktor-Zertifikate zu bevorzugen. Diese Instrumente finden Sie auf unserer Produkt übersicht rot markiert. Valor Basiswert Coupon p.a. Verfall Ccy Geldkurs Floater Barrier Reverse Convertibles DJ Euro Stoxx 50 3 % plus 3M CHF 105,49 CHF Libor Valor Basiswert Verfall Ccy Geldkurs Tracker-Zertifikate ideastv Chancen Index CHF Open End CHF 189, ideastv Chancen Index EUR Open End EUR 152, ideastv Sicherheit Index CHF Open End CHF 141, ideastv Sicherheit Index EUR Open End EUR 113,8 Tracker-Zertifikate (ex Dresdner Kleinwort) CECE Index Open End EUR 15, CTL INDEX Open End EUR 44, DAX PERFORMANCEINDEX Open End EUR 80, DJ TITAN NON CYC Open End USD 51, DJ TITAN RETAIL Open End USD 40, DJ TITAN TECH Open End USD 66, DJ TITAN TELECM Open End USD 24, DJ TITAN UTIL Open End USD 9, DJ TITANS AUTO Open End USD 44, DJ TITANS BANK Open End USD 7, DJ TITANS BASIC Open End USD 18, DJ TITANS CHEM Open End USD 42, DJ TITANS CYCL Open End USD 33, DJ TITANS ENRGY Open End USD 43, DJ TITANS FINCL Open End USD 30, DJ TITANS FOOD Open End USD 43, DJ TITANS HLTHCR Open End USD 41, DJ TITANS INDS Open End USD 29, DJ TITANS INDS Open End USD 14, DJ TITANS INS Open End USD 20, DJ TITANS MEDIA Open End USD 40, DOW JO.EU.ST.CON.NON-CYC. Open End EUR 49, DOW JONES EU.ST.BAS.RES. Open End EUR 15, DOW JONES EU.ST.CONSTR. Open End EUR 24, DOW JONES EU.ST.FIN.SERV. Open End EUR 23, DOW JONES EU.ST.FOOD+BEV. Open End EUR 44, DOW JONES EU.ST.INDUSTR. Open End EUR 50, DOW JONES EU.ST.INSURANCE Open End EUR 18, DOW JONES EU.ST.TECHNOLO. Open End EUR 26, DOW JONES EU.ST.TELECOM Open End EUR 23, DOW JONES EU.ST.UTILITY Open End EUR 21, DOW JONES EURO ST.CHEM. Open End EUR 80, DOW JONES EURO ST.ENERGY Open End EUR 29, DOW JONES EURO ST.MEDIA Open End EUR 17, DOW JONES EURO ST.RETAIL Open End EUR 34, DOW JONES EURO STOXX AUTO Open End EUR 36, DOW JONES EURO STOXX BANK Open End EUR 10, Dow Jones Euro Stoxx Pharma Open End EUR 64, DOW JONES INDUSTRIAL AVG Open End USD 15, Gold Open End Certificate Open End USD 12, HTL INDEX Open End EUR 18, PTL INDEX Open End EUR 42, S&P 500 INDEX Open End USD 16,45 Faktor-Zertifikate SMI-Aktien Faktor Triple Long ABB Open End CHF 8, Faktor 5x Long ABB Open End CHF 12, Faktor Triple Long Actelion Open End CHF 13, Faktor Triple Long Adecco Open End CHF 4, Faktor 5x Long Adecco Index Open End CHF 29, Faktor Triple Long Credit Suisse Open End CHF 0, Faktor Triple Long Credit Suisse 2 Open End CHF 15, Faktor 5x Long Credit Suisse Open End CHF 1, Faktor 5x Long Credit Suisse 2 Open End CHF 15, Faktor Triple Long Geberit Open End CHF 20, Faktor Triple Long Holcim Open End CHF 3, Faktor 5x Long Holcim Index Open End CHF 14,55 Valor Basiswert Verfall Ccy Geldkurs Faktor Triple Long Givaudan Open End CHF 29, Faktor Triple Long Julius Bär Open End CHF 8, Faktor 5x Long Lonza Index Open End CHF 78, Faktor Triple Long Nestlé Open End CHF 18, Faktor 5x Long Nestle Index Open End CHF 17, Faktor Triple Long Novartis Open End CHF 21, Faktor 5x Long Novartis Index Open End CHF 45, Faktor Triple Long Richemont Open End CHF 43, Faktor 5x Long Richemont Index Open End CHF 25, Faktor Triple Long Roche Open End CHF 34, Faktor 5x Long Roche Index Open End CHF 51, Faktor Triple Long SGS Open End CHF 24, Faktor 5x Long SGS Index Open End CHF 20, Faktor Triple Long Swatch Open End CHF 25, Faktor 5x Long Swatch Index Open End CHF 17, Faktor Triple Long Swiss Life Open End CHF 13, Faktor Triple Long Swiss Re Open End CHF 35, Faktor 5x Long Swiss Re Open End CHF 93, Faktor Triple Long Swisscom Open End CHF 17, Faktor Triple Long Syngenta Open End CHF 22, Faktor 5x Long Syngenta Index Open End CHF 19, Faktor Triple Long Transocean Open End CHF 2, Faktor 5x Long Transocean Index Open End CHF 5, Faktor Triple Long UBS Open End CHF 4, Faktor 5x Long UBS Open End CHF 7, Faktor Triple Long Zurich Open End CHF 13, Faktor 5x Long Zurich Open End CHF 44, Faktor Triple Short ABB Open End CHF 1, Faktor 5x Short ABB Index Open End CHF 0, Faktor 5x Short ABB 2 Index Open End CHF 6, Faktor Triple Short Actelion Open End CHF 0, Faktor Triple Short Actelion II Index Open End CHF 8, Faktor Triple Short Adecco Open End CHF 0, Faktor 5x Short Adecco Index Open End CHF 0, Faktor 5x Short Adecco 2 Index Open End CHF 3, Faktor Triple Short Credit Suisse Open End CHF 2, Faktor 5x Short Credit Suisse Open End CHF 0, Faktor 5x Short Credit Suisse 2 Open End CHF 1, Faktor Triple Short Geberit Open End CHF 3, Faktor Triple Short Holcim Open End CHF 2, Faktor 5x Short Holcim Index Open End CHF 1, Faktor Triple Short Givaudan Open End CHF 2, Faktor Triple Short Julius Bär Open End CHF 0, Faktor Triple Short Nestlé Open End CHF 2, Faktor 5x Short Nestle Index Open End CHF 3, Faktor Triple Short Novartis Open End CHF 1, Faktor 5x Short Novartis Index Open End CHF 1, Faktor Triple Short Richemont Open End CHF 0, Faktor Triple Short Richemont 2 Open End CHF 3, Faktor 5x Short Richemont Index Open End CHF 0, Faktor 5x Short Richemont 2 Index Open End CHF 1, Faktor Triple Short Roche Open End CHF 0, Faktor 5x Short Roche Index Open End CHF 0, Faktor Triple Short SGS Open End CHF 0, Faktor Triple Short SGS 2 Index Open End CHF 11, Faktor 5x Short SGS Index Open End CHF 1, Faktor Triple Short Swatch Open End CHF 0, Faktor Triple Short Swatch 2 Open End CHF 4, Faktor 5x Short Swatch Index Open End CHF 0, Faktor Triple Short Swiss Life Open End CHF 0, Faktor Triple Short Swiss Life 2 Index Open End CHF 6, Faktor Triple Short Swiss Re Open End CHF 0, Faktor Triple Short Swiss Re 2 Open End CHF 4, Faktor 5x Short Swiss Re Open End CHF 0, Faktor 5x Short Swiss Re 2 Open End CHF 2, Faktor Triple Short Swisscom Open End CHF 3, Faktor Triple Short Syngenta Open End CHF 0,88 18

19 PRODUKTÜBERSICHT Valor Basiswert Verfall Ccy Geldkurs Valor Basiswert Verfall Ccy Geldkurs Faktor Triple Short Syngenta 2 Index Open End CHF 8, Faktor 5x Short Syngenta Index Open End CHF 1, Faktor Triple Short Transocean Open End CHF 0, Faktor Triple Short Transocean 2 Index Open End CHF 8, Faktor 5x Short Transocean Index Open End CHF 1, Faktor Triple Short UBS Open End CHF 0, Faktor Triple Short UBS II Index Open End CHF 8, Faktor 5x Short UBS Open End CHF 0, Faktor 5x Short UBS 2 Open End CHF 3, Faktor Triple Short Zurich Open End CHF 1, Faktor 5x Short Zurich Open End CHF 0, Faktor 5x Short Zurich 2 Open End CHF 4,34 Faktor-Zertifikate SPI-Aktien Faktor Triple Long Baloise Open End CHF 28, Faktor Triple Long Clariant Open End CHF 14, Faktor Triple Long Galenica Open End CHF 8, Faktor Triple Long Georg Fischer Index Open End CHF 11, Faktor Triple Long Kühne Nagel Open End CHF 10, Faktor Triple Long Lindt & Sprüngli Index Open End CHF 11, Faktor Triple Long Logitech Open End CHF 5, Faktor Triple Long Lonza Open End CHF 5, Faktor Triple Long Meyer Burger Open End CHF 0, Faktor Triple Long Meyer Burger 2 Index Open End CHF 5, Faktor Triple Long Nobel Biocare Open End CHF 7, Faktor Triple Long OC Oerlikon Index Open End CHF 10, Faktor Triple Long Panalpina Open End CHF 14, Faktor Triple Long Partners Group Index Open End CHF 21, Faktor Triple Long Rieter Index Open End CHF 6, Faktor Triple Long Schindler Open End CHF 14, Faktor Triple Long Straumann Index Open End CHF 14, Faktor Triple Long Sonova Open End CHF 9, Faktor Triple Long Sulzer Index Open End CHF 9, Faktor Triple Long Swissquote Open End CHF 4, Faktor Triple Long Temenos Open End CHF 6, Faktor Triple Long Weatherford Index Open End CHF 17, Faktor Triple Short Baloise Open End CHF 2, Faktor Triple Short Clariant Open End CHF 2, Faktor Triple Short Galenica Open End CHF 7, Faktor Triple Short Georg Fischer Index Open End CHF 6, Faktor Triple Short Kühne Nagel Open End CHF 5, Faktor Triple Short Lindt & Sprüngli Index Open End CHF 6, Faktor Triple Short Lonza Open End CHF 1, Faktor 5x Short Lonza Index Open End CHF 0, Faktor 5x Short Lonza 2 Index Open End CHF 1, Faktor Triple Short Nobel Biocare Open End CHF 2, Faktor Triple Short OC Oerlikon Index Open End CHF 6, Faktor Triple Short Panalpina Open End CHF 2, Faktor Triple Short Partners Group Index Open End CHF 3, Faktor Triple Short Rieter Index Open End CHF 9, Faktor Triple Short Schindler Open End CHF 4, Faktor Triple Short Straumann Index Open End CHF 5, Faktor Triple Short Sonova Open End CHF 4, Faktor Triple Short Sulzer Index Open End CHF 8, Faktor Triple Short Swissquote Open End CHF 5, Faktor Triple Short Weatherford Index Open End CHF 3,65 Faktor-Zertifikate DAX-Aktien Faktor Triple Long Adidas Index Open End EUR 12, Faktor Triple Long Allianz Index Open End EUR 10, Faktor Triple Long BASF Index Open End EUR 8, Faktor Triple Long BMW Index Open End EUR 8, Faktor Triple Long Bayer Index Open End EUR 12, Faktor Triple Long Beiersdorf Index Open End EUR 10, Faktor Triple Long Commerzbank Index Open End EUR 1, Faktor Triple Long Continental Index Open End EUR 14, Faktor Triple Long Daimler Index Open End EUR 12, Faktor Triple Long Deutsche Bank Index Open End EUR 15, Faktor Triple Long Deutsche Post Index Open End EUR 13, Faktor Triple Long Deutsche Börse Index Open End EUR 11, Faktor Triple Long Lufthansa Index Open End EUR 9, Faktor Triple Long Deutsche Telekom Index Open End EUR 14, Faktor Triple Long E.ON Index Open End EUR 9, Faktor Triple Long Fresenius Medical Care Index Open End EUR 8, Faktor Triple Long Fresenius Index Open End EUR 9, Faktor Triple Long Henkel Index Open End EUR 10, Faktor Triple Long HeidelbergCement Index Open End EUR 7, Faktor Triple Long Infineon Index Open End EUR 7, Faktor Triple Long K+S Index Open End EUR 5, Faktor Triple Long Lanxess Index Open End EUR 3, Faktor Triple Long Linde Index Open End EUR 10, Faktor Triple Long Merck Index Open End EUR 11, Faktor Triple Long Münchener Rück Index Open End EUR 10, Faktor Triple Long RWE Index Open End EUR 5, Faktor Triple Long SAP Index Open End EUR 6, Faktor Triple Long Siemens Index Open End EUR 9, Faktor Triple Long ThyssenKrupp Index Open End EUR 4, Faktor Triple Long Volkswagen Index Open End EUR 8, Faktor 5x Long Adidas Index Open End EUR 12, Faktor 5x Long Allianz Index Open End EUR 9, Faktor 5x Long BASF Index Open End EUR 7, Faktor 5x Long BMW Index Open End EUR 7, Faktor 5x Long Bayer Index Open End EUR 12, Faktor 5x Long Beiersdorf Index Open End EUR 9, Faktor 5x Long Commerzbank Index Open End EUR 0, Faktor 5x Long Commerzbank II Index Open End EUR 3, Faktor 5x Long Continental Index Open End EUR 15, Faktor 5x Long Daimler Index Open End EUR 13, Faktor 5x Long Deutsche Bank Index Open End EUR 11, Faktor 5x Long Deutsche Post Index Open End EUR 15, Faktor 5x Long Deutsche Börse Index Open End EUR 11, Faktor 5x Long Lufthansa Index Open End EUR 7, Faktor 5x Long Deutsche Telekom Index Open End EUR 16, Faktor 5x Long E.ON Index Open End EUR 8, Faktor 5x Long Fresenius Medical Care Index Open End EUR 6, Faktor 5x Long Fresenius Index Open End EUR 9, Faktor 5x Long Henkel Index Open End EUR 9, Faktor 5x Long HeidelbergCement Index Open End EUR 4, Faktor 5x Long Infineon Index Open End EUR 5, Faktor 5x Long K+S Index Open End EUR 3, Faktor 5x Long Lanxess Index Open End EUR 1, Faktor 5x Long Linde Index Open End EUR 10, Faktor 5x Long Merck Index Open End EUR 11, Faktor 5x Long Münchener Rück Index Open End EUR 9, Faktor 5x Long RWE Index Open End EUR 3, Faktor 5x Long SAP Index Open End EUR 4, Faktor 5x Long Siemens Index Open End EUR 7, Faktor 5x Long ThyssenKrupp Index Open End EUR 2, Faktor 5x Long Volkswagen Index Open End EUR 7, Faktor Triple Short Adidas Index Open End EUR 6, Faktor Triple Short BASF Index Open End EUR 9, Faktor Triple Short BMW Index Open End EUR 9, Faktor Triple Short Bayer Index Open End EUR 6, Faktor Triple Short Beiersdorf Index Open End EUR 8, Faktor Triple Short Commerzbank Index Open End EUR 10, Faktor Triple Short Continental Index Open End EUR 5, Faktor Triple Short Daimler Index Open End EUR 5, Faktor Triple Short Deutsche Bank Index Open End EUR 1, Faktor Triple Short Deutsche Post Index Open End EUR 6, Faktor Triple Short Deutsche Börse Index Open End EUR 7, Faktor Triple Short Lufthansa Index Open End EUR 8, Faktor Triple Short Deutsche Telekom Index Open End EUR 6, Faktor Triple Short E.ON Index Open End EUR 8, Faktor Triple Short Fresenius Medical Care Index Open End EUR 10, Faktor Triple Short Fresenius Index Open End EUR 9,13 Faktor-Zertifikate auf Schweizer Nebenwerte Die Commerzbank baut ihr Angebot an Faktor-Zertifikaten auf Schweizer Nebenwerte aus. Neu können an der Scoach Faktor-Zertifikate, Long und Short, mit dreifachem Hebel auf OC Oerlikon, Straumann, Georg Fischer, Sulzer, Rieter, Lindt & Sprüngli, Weatherford und Partners Group gehandelt werden. Das gesamte Produktsortiment finden Sie auf Faktor-Zertifikate auf DAX-Aktien Die Commerzbank baut ihr Angebot an Faktor-Zertifikaten auf deutsche Blue Chips aus: Neu können Anleger Long- und Short-Papiere mit drei- und fünffachem Hebel auf alle 30 Aktien des Leit index DAX handeln. Weitere Informationen zu den Papieren finden Sie auf 19

20 PRODUKTÜBERSICHT Valor Basiswert Verfall Ccy Geldkurs Valor Basiswert Verfall Ccy Geldkurs Geballtes Wissen für Ihr ipad, iphone oder Kindle Finden Sie unsere beiden erfolgreichen Ratgeber, das»handbuch der Rohstoffe«und das»handbuch der Indizes«im Apple itunes Store zum kostenlosen Herunterladen für Ihr ipad oder iphone oder bei amazon.de für Ihr Kindle. So haben Sie alle Informationen zu Rohstoffen oder Indizes immer griffbereit in Ihrer Tasche. Neue Faktor-Zertifikate auf den Nikkei 225-Index Die Commerzbank baut ihre Produktpalette aus: Neu können Anleger Faktor-Zertifikate auf den Nikkei 225-Index an der Schweizer Derivatebörse Scoach handeln. Die Papiere weisen einen Hebel von 3 und 6 auf Long und Short. Die Symbole lauten CBLNI3 (3x Long), CBLNI6 (6x Long), CBSNI3 (3x Short) und CBSNI6 (6x Short). Weitere Informationen zu den Produkten finden Sie auf Faktor Triple Short Henkel Index Open End EUR 8, Faktor Triple Short HeidelbergCement Index Open End EUR 10, Faktor Triple Short Infineon Index Open End EUR 8, Faktor Triple Short K+S Index Open End EUR 16, Faktor Triple Short Lanxess Index Open End EUR 19, Faktor Triple Short Linde Index Open End EUR 8, Faktor Triple Short Merck Index Open End EUR 7, Faktor Triple Short RWE Index Open End EUR 14, Faktor Triple Short SAP Index Open End EUR 12, Faktor Triple Short Siemens Index Open End EUR 9, Faktor Triple Short ThyssenKrupp Index Open End EUR 15, Faktor Triple Short Volkswagen Index Open End EUR 8, Faktor 5x Short Adidas Index Open End EUR 4, Faktor 5x Short BASF Index Open End EUR 8, Faktor 5x Short BMW Index Open End EUR 8, Faktor 5x Short Bayer Index Open End EUR 4, Faktor 5x Short Beiersdorf Index Open End EUR 7, Faktor 5x Short Commerzbank Index Open End EUR 3, Faktor 5x Short Commerzbank 2 Index Open End EUR 43, Faktor 5x Short Continental Index Open End EUR 3, Faktor 5x Short Daimler Index Open End EUR 3, Faktor 5x Short Deutsche Bank Index Open End EUR 0, Faktor 5x Short Deutsche Bank 2 Index Open End EUR 5, Faktor 5x Short Deutsche Post Index Open End EUR 4, Faktor 5x Short Deutsche Börse Index Open End EUR 5, Faktor 5x Short Lufthansa Index Open End EUR 5, Faktor 5x Short Deutsche Telekom Index Open End EUR 4, Faktor 5x Short E.ON Index Open End EUR 7, Faktor 5x Short Fresenius Medical Care Index Open End EUR 9, Faktor 5x Short FreseniusIndex Open End EUR 8, Faktor 5x Short Henkel Index Open End EUR 6, Faktor 5x Short HeidelbergCement Index Open End EUR 8, Faktor 5x Short Infineon Index Open End EUR 5, Faktor 5x Short K+S Index Open End EUR 22, Faktor 5x Short Lanxess Index Open End EUR 25, Faktor 5x Short Linde Index Open End EUR 7, Faktor 5x Short Merck Index Open End EUR 6, Faktor 5x Short RWE Index Open End EUR 17, Faktor 5x Short SAP Index Open End EUR 14, Faktor 5x Short Siemens Index Open End EUR 9, Faktor 5x Short ThyssenKrupp Index Open End EUR 17, Faktor 5x Short Volkswagen Index Open End EUR 6,95 Faktor-Zertifikate Europäische Aktien Faktor Triple Long ING Groep Index Open End EUR 19, Faktor Triple Long BBVA Index Open End EUR 19, Faktor Triple Long Banco Santander Index Open End EUR 12, Faktor Triple Long BNP Paribas Index Open End EUR 26, Faktor Triple Long Crédit Agricole Index Open End EUR 46, Faktor Triple Long Société Générale Index Open End EUR 25, Faktor Triple Long Intesa SanPaolo Index Open End EUR 15, Faktor Triple Long UniCredit Index Open End EUR 18, Faktor 5x Long ING Groep Index Open End EUR 16, Faktor 5x Long BBVA Index Open End EUR 16, Faktor 5x Long Banco Santander Index Open End EUR 8, Faktor 5x Long BNP Paribas Index Open End EUR 28, Faktor 5x Long Crédit Agricole Index Open End EUR 49, Faktor 5x Long Société Générale Index Open End EUR 20, Faktor 5x Long Intesa SanPaolo Index Open End EUR 8, Faktor 5x Long UniCredit Index Open End EUR 11, Faktor 5x Long Nokia Index Open End EUR 13, Faktor Triple Short ING Groep Index Open End EUR 1, Faktor Triple Short BBVA Index Open End EUR 1, Faktor Triple Short Banco Santander Index Open End EUR 2, Faktor Triple Short BNP Paribas Index Open End EUR 1, Faktor Triple Short Crédit Agricole Index Open End EUR 0, Faktor Triple Short Crédit Agricole 2 Index Open End EUR 8, Faktor Triple Short Société Générale Index Open End EUR 0, Faktor Triple Short Société Générale 2 Index Open End EUR 8, Faktor Triple Short Intesa SanPaolo Index Open End EUR 1, Faktor Triple Short UniCredit Index Open End EUR 1, Faktor Triple Short UniCredit II Index Open End EUR 9, Faktor 5x Short ING Groep Index Open End EUR 0, Faktor 5x Short ING Groep II Index Open End EUR 5, Faktor 5x Short BBVA Index Open End EUR 0, Faktor 5x Short BBVA 2 Index Open End EUR 9, Faktor 5x Short Banco Santander Index Open End EUR 0, Faktor 5x Short Banco Santander 2 Index Open End EUR 9, Faktor 5x Short BNP Paribas Index Open End EUR 0, Faktor 5x Short BNP Paribas 2 Index Open End EUR 4, Faktor 5x Short Crédit Agricole Index Open End EUR 0, Faktor 5x Short Crédit Agricole 2 Index Open End EUR 6, Faktor 5x Short Société Générale Index Open End EUR 0, Faktor 5x Short Société Générale 2 Index Open End EUR 5, Faktor 5x Short Intesa SanPaolo Index Open End EUR 0, Faktor 5x Short Intesa SanPaolo 2 Index Open End EUR 3, Faktor 5x Short UniCredit Index Open End EUR 0, Faktor 5x Short UniCredit 2 Index Open End EUR 5, Faktor 5x Short Nokia Index Open End EUR 1, Faktor Triple Long Barclays Index Open End CHF 72, Faktor Triple Short Barclays 2 Index Open End EUR 11, Faktor Triple Long Royal Bank of Scotland Index Open End CHF 30, Faktor 5x Long Barclays Index Open End CHF 121, Faktor 5x Long Royal Bank of Scotland Index Open End CHF 23, Faktor Triple Short Barclays Index Open End CHF 0, Faktor Triple Short Royal Bank of Scotland Index Open End CHF 1, Faktor 5x Short Barclays Index Open End CHF 0, Faktor 5x Short Barclays 2 Index Open End EUR 8, Faktor 5x Short Royal Bank of Scotland Index Open End CHF 0, Faktor 5x Short Royal Bank of Scotland 2 Index Open End EUR 6,92 Faktor-Zertifikate US-Aktien Faktor Triple Long Alcoa Index Open End USD 17, Faktor Triple Long Amazon Index Open End USD 49, Faktor Triple Long Apple Index Open End USD 8, Faktor Triple Long Barrick Gold Index Open End USD 0, Faktor Triple Long Citigroup Index Open End USD 123, Faktor Triple Long Cognizant Index Open End USD 25, Faktor Triple Long General Electric Index Open End USD 44, Faktor Triple Long Facebook Index Open End USD 2, Faktor Triple Long Google Index Open End USD 72, Faktor Triple Long IBM Index Open End USD 21, Faktor Triple Long Intel Index Open End USD 15, Faktor Triple Long McDonald's Index Open End USD 34, Faktor Triple Long Whole Foods Market Index Open End USD 44, Faktor Triple Long Gazprom Index Open End USD 9, Faktor Triple Long Lukoil Index Open End USD 30, Faktor Triple Long Petróleo Brasileiro Index Open End USD 3, Faktor Triple Long CEMEX Index Open End USD 136, Faktor Triple Long Vale Index Open End USD 6, Faktor Triple Short Alcoa Index Open End USD 18, Faktor Triple Short Amazon Index Open End USD 6, Faktor Triple Short Apple Index Open End USD 25, Faktor Triple Short Barrick Gold Index Open End USD 127, Faktor Triple Short Citigroup Index Open End USD 1, Faktor Triple Short Cognizant Index Open End USD 10, Faktor Triple Short General Electric Index Open End USD 9, Faktor Triple Short Facebook Index Open End USD 5, Faktor Triple Short Google Index Open End USD 5, Faktor Triple Short IBM Index Open End USD 19, Faktor Triple Short Intel Index Open End USD 22, Faktor Triple Short McDonald's Index Open End USD 14, Faktor Triple Short Whole Foods Market Index Open End USD 5, Faktor Triple Short Gazprom Index Open End USD 26,45 20

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