Grösste Privatbank Europas

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1 Sonderdruck aus der NZZ am Sonntag vom 27. November 2011 Falkenstrasse Zürich Grösste Privatbank Europas Als die Bank Pictet 1805 gegründet wird, gehört Genf noch zu Frankreich. Seither ist Pictet zu Europas grösster Privatbank aufgestiegen. Ihr Erfolg fusst auf drei calvinistischen Tugenden: persönliche Verantwortlichkeit, Mässigung und Weitsicht. Von Markus Städeli Die Zeit der Tabus ist vorbei: Credit Suisse beendet eine bis ins Jahr 1755 zurückreichende Firmengeschichte und eliminiert ihre Tochtergesellschaft Clariden Leu. Bei der Bank Sarasin kommt es nun zwar nicht zum befürchteten «Blutbad», aber der Untergang weiterer Traditionsbanken ist nicht ausgeschlossen. Schweizer Bankhäuser und ihre Angestellten sind plötzlich gefährdete Spezies. Bis vor kurzem hat die Möglichkeit, von einem Golfball getroffen zu werden, noch als grösstes Risiko im Geschäft mit reichen Privatkunden gegolten. Im Gegensatz zu vielen Berufskollegen 1 können die 3000 Mitarbeiter von Pictet & Cie. der Zukunft gelassen entgegensehen. Die Bank wird niemanden übernehmen und von niemandem übernommen werden. Das ist in der Firmenpolitik ebenso wenig vorgesehen wie kurzfristige Kostenmanöver, um Ergebnisse zu schönen. Vielmehr scheint die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die seit 1805 aktiven Privatbankiers auch noch in 200 Jahren wirken werden. Wieso? Mit derzeit 364 Mrd. Fr. Kundenvermögen hat Pictet mehr als nur eine kritische Grösse erreicht. Sie ist zur bedeutendsten Vermögensverwalterin der Schweiz hinter den beiden Grossbanken aufgestiegen. Für ein langes Leben spricht vor allem auch, dass sich Pictet aller Hochrisikogeschäfte, namentlich Firmenkredite und Investment Banking, und selbst der Vergabe von Hypotheken enthalten will. Es gibt nämlich eine unselige Tradition von Bankhäusern, sich bei solchen Aktivitäten das Genick zu brechen: 2008 musste sich Sal. Oppenheim, die damals grösste unabhängige Bankgruppe Europas, in die Arme der Deutschen Bank flüchten - weil sich ihre Besitzer mit Firmenkrediten verspekuliert hatten. Seither heisst die grösste privat gehaltene Bank Pictet. Wirtschaftsdynastien Ein weiterer Überlebensvorteil der Genfer ist, dass sie ein ausgeklügeltes Rezept gegen das Buddenbrook-Syndrom gefunden haben. Thomas Manns Roman über die Geschichte der Kaufmannsfamilie Buddenbrook aus Lübeck zeigt exemplarisch das Schicksal vieler Familienunternehmen auf: ein unaufhaltbarer Abstieg über vier Generationen, weil der Familie die vitalen und unternehmerisch begabten Mitglieder ausgehen. Ivan Pictet, der Seniorpartner, der letztes Jahr in Pension ging, beschrieb dieses Rezept Pictets einmal kurz und bündig wie folgt: SERIE Schweizer «Wir sind kein reines Familienunternehmen, vielmehr ein familiengeführtes Unternehmen.» Man könnte es auch so formulieren: Um Teilhaber der Bank zu werden, ist es ein Vorteil, aber keine Bedingung, Pictet zu heissen. «Das radikalste uns bekannte Verfahren, um das Überleben des Unternehmens zu sichern, hat die Genfer Privatbank Pictet entwickelt», lautet denn auch das Fazit des Buches «Mehr-Generationen- Familienunternehmen», das von Mitarbeitern des Instituts für Familienunternehmen der Universität Witten/Herdecke verfasst wurde.«hätte man allein von theoretischen Erwägungen ein Ideal konstruieren müssen, hätte man vielleicht ebenfalls solch ein Modell entwickelt», so die Forscher. Das Faszinierendste an Pictet ist vielleicht, dass sich ihre Organisationsform ungeplant herausgebildet hat. Sie ist ein Produkt der langen Firmengeschichte. Seit wann genau die heute geltenden Prinzipien gelten, weiss auch der geschichtsbewusste Seniorpartner Jacques de Saussure nicht (siehe Interview). Doch wie fing alles an? An der heutigen Adresse an der Route de Acacias in einem Genfer Industriequartier gibt es auf den ersten Blick keine Hinweise auf die lange Geschichte der Firma. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn die Bank, die seit

2 Bietet mehr als 3000 Mitarbeitern Platz: der heutige Sitz der Bank im Genfer Industriequartier neunmal ihren Namen geändert hat, ist auch siebenmal umgezogen. Zwei Jungbanker Erst wer den 2006 fertiggestellten Bau betritt, der damals punkto Umwelttechnik neue Massstäbe setzte, findet Hinweise auf die Vergangenheit. Neben dem augenfälligen Oldtimer der Marke Pic- Pic er wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von der Schwesterfirma Piccard-Pictet entworfen ist auch die handgeschriebene Gründungsurkunde der Bank ausgestellt. Als Jacob-Michel-François de Candolle und Jacques-Henry Mallet, beide noch keine 30 Jahre alt, dieses Schriftstück unterzeichnen, schreibt man den 5. Thermidor XIII. Es gilt noch der Revolutionskalender, denn das stolze Genf ist 1798 von Frankreich annektiert worden.auch die Bankgründer Mallet und Candolle werden auf wundersame Weise «gebürtige Franzosen». Die Bankgeschäfte von damals sind nur bedingt mit jenen von heute vergleichbar: Neben den traditionellen Tätigkeiten wie Geldwechsel, Goldhandel oder Zinsinkasso entwickeln die jungen Bankiers jedoch eine Vorliebe für die Vermögensverwaltung. Sie kaufen ihren Kunden zum Beispiel Lotterieanleihen von Wien und Neapel oder Aktien des niederländischen Dampfschiffes «Rotterdam». 1841, Genf ist längst befreit und Teil der Eidgenossenschaft, wird erstmals ein Mitglied der Familie Pictet Teilhaber der Bank. Co-Gründer Candolle hat keinen Sohn, der seine Nachfolge antreten könnte, und wendet sich kurz vor seinem Tod an den Neffen seiner Frau: Edouard Pictet. Dieser wird Teilhaber, und seither bleibt der Name Pictet mit der Bank verbunden. Doch die Bereitschaft, Partner mit anderen Familiennamen zu ernennen, bleibt bestehen. Mit dieser Offenheit bildet sich auch der Grundsatz heraus, dass die Eigentümerschaft nicht an die Kinder vererbt werden kann. Eigentümer zu sein, ist ein vorübergehender Status, der mit dem Ausscheiden aus der Firma endet. Er ist an Personen und nicht an eine Familie gebunden auch wenn heute die

3 Regel gilt, dass zwei der (gegenwärtig acht) Partner den Namen Pictet tragen sollten. Wer Teilhaber werden will, muss auch nicht reich sein. Neueinsteiger erhalten von den anderen Teilhabern eine Art Darlehen, das sie aus ihren Gewinnanteilen abzahlen können. Der Senior- Teilhaber Jacques de Saussure sieht drei wichtige Weichenstellungen in der Firmengeschichte: «die Offenheit, auch Personen von ausserhalb der Familie zu Teilhabern zu machen. Dann die internationale Expansion, ein Schritt, den nur die wenigsten Privatbanken gewagt haben. Und schliesslich der Entschluss, nicht nur im Private Banking tätig zu sein, sondern auch ins Asset Management einzusteigen.» Die Internationalisierung geschieht in Etappen. Doch sie beginnt früh, und ihr Vorreiter heisst Guillaume Pictet, der von 1889 bis 1926 die Geschicke der Bank bestimmt. Unter ihm erlebt das Geschäft einen enormen Aufschwung. Der vielseitige Guillaume Pictet, der auch Mitglied des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank ist, will ein umfassendes Beziehungsnetz in den USA und in Lateinamerika aufbauen. Zu diesem Zweck begibt er sich im Jahr 1895 nach New York, San Francisco und Los Angeles unternimmt er eine weitere, damals noch beschwerliche Reise in die USA und nach Mexiko. Als Guillaume Pictet 1926 abtritt, wird die Bank in ihren heutigen Namen umfirmiert: Pictet & Cie. Kurz danach kommt der Börsenkrach an der Wall Street, und die Weltwirtschaft stürzt in ein Chaos, das den Weg für den Zweiten Weltkrieg bereitet eine existenzbedrohende Krise auch für die Genfer. Während des Krieges werden die im Ausland investierten Gelder blockiert und Kontakte zu vielen Kunden unterbrochen. Auch nach Kriegsende bleibt die Lage schwierig. Um den Folgen der Krise entgegenzuwirken, suchen die Teilhaber nach Diversifikationsmöglichkeiten. Pictet übernimmt und saniert eine Genfer Immobiliengesellschaft, steigt ins Geschäft mit Kleinkrediten ein und lässt sogar eine Erdölraffinerie in Antwerpen bauen. Zudem wird sie Eigentümerin einer Seefrachtgesellschaft, die drei Frachtdampfer besitzt und vier Handelsschiffe betreibt. Alle diese Aktivitäten stösst die Bank später wieder ab. Angst vor der Roten Armee «Nach dem Zweiten fürchtete sich Europa vor einem dritten Weltkrieg gab es überall in Osteuropa totalitäre Revolutionen, und die Rote Armee blieb bis 1955 in Österreich.Auch bei Pictet hatten wir damals grosse Angst», sagt de Saussure. In den siebziger Jahren gründet die Bank sogar einen Ableger in Amerika, aus Furcht vor der Roten Armee. «Es gab das Risiko, dass die Sowjetarmee einmarschieren könnte. Deshalb haben wir ein Büro in Montevideo eröffnet, mit der Idee, die amerikanischen Guthaben unserer Kunden von den europäischen zu trennen.» Als in Lateinamerika eine Abwärtsspirale einsetzt, verlegt die Bank ihre amerikanische Dépendance nach Montreal. Trotz der Bedrohungslage kommt es ab den fünfziger Jahren zu einem Boom im Vermögensverwaltungsgeschäft. Und die Bank gewinnt eine neue Kundschaft: Pensionskassen und andere institutionelle Anleger. Jacques de Saussure ist in den Aufbau des sogenannten Asset Management direkt involviert den er als die dritte wichtige Weichenstellung der Firmengeschichte einstuft. «Als ich ein paar Jahre vor meiner Ernennung zum Partner (1987) dort begonnen hatte, gab mir mein Chef das Ziel vor, 1 Mrd. Fr. zu erreichen. Heute ist dieses Geschäft mehr als 100 Mrd. Fr. gross.» Verschiedene Partner sind damals der Ansicht, Pictet werde in diesem Geschäft Geld verlieren. «Dennoch bestand die Offenheit, es zu versuchen und nicht einfach den Weg des geringsten Widerstands zu gehen», so de Saussure. Was ist wohl die nächste Weichenstellung? Zur Schau gestellte Tradition. Die Räumlichkeiten waren gediegen, aber der Platz wurde knapp: der frühere Hauptsitz von 1975 bis 2006.

4 Jacques de Saussure, Seniorpartner «Niemand würde heute nochmals eine Bank nach diesen Regeln aufsetzen» Wie treffen Sie als Gremium Entscheidungen? Die Regel ist, dass wichtige Entscheidungen, wie übrigens bei jeder Personen- oder Kommanditgesellschaft in der Schweiz, einstimmig beschlossen werden. Zum Beispiel, wenn wir unsere Struktur ändern wollen oder wenn wir einen neuen Partner ernennen. Obwohl wir alle den Hang haben, uns in Kleinigkeiten einzumischen, haben wir dennoch eine Organisationsform, welche der heutigen Grösse der Bank gerecht wird. Es machen nicht alle alles. Wie haben Sie sich konkret organisiert? Geschäftsaktivitäten und wichtige Funktionen wie Personalwesen, Risikokontrolle, Rechtliches und so weiter unterstehen jeweils verschiedenen Teilhabern. Wir treffen uns jeden Morgen und besprechen die laufenden Aktivitäten. Das ist sehr wichtig. Wir sind ein Team, das einander ergänzt. NZZ am Sonntag: Wie muss man sich Ihre Rolle als Seniorpartner von Pictet vorstellen? Als ein Primus inter Pares wie der Bundespräsident? Jacques de Saussure: Das ist ein gutes Bild. In unserer Partnerschaft haben alle acht Teilhaber eine solidarische Verantwortung. Nicht nur finanziell, sondern auch, was die Unternehmensführung angeht. Meine Aufgabe ist, das gute Funktionieren dieser Mannschaft zu gewährleisten, und ich bin eine Art Sprecher innerhalb und ausserhalb der Bank. Es gibt aber Unterschiede zum Bundesrat. Welche? Im Bundesrat gibt es eine jährliche Rotation, was dem Bundespräsidenten nicht viel Zeit gibt, etwas zu bewirken. Bei uns gibt es eine Rotation gemäss dem Senioritätsprinzip. Der Älteste von uns wird Seniorpartner und bleibt dies bis zum Ausscheiden aus der Firma. Man kann also vier, fünf, sechs Jahre lang wirken. Abgesehen vom Senioritätsprinzip: Was unterscheidet die Führung von einer Konzernleitung anderer Banken? Dort stehen die Mitglieder der Geschäftsleitung oft in einem Konkurrenzverhältnis zueinander, weil sie alle hoffen, eines Tages CEO zu werden. Wir hingegen ziehen am selben Strick. Jeder Einzelne von uns ist vielleicht nicht so gut wie der Chef einer anderen Bank. Aber als Gremium sind wir ziemlich sicher besser. Gibt es die Gefahr von schlechter Corporate Governance? Grundsätzlich ja. Bei unseren morgendlichen Treffen sind wir gleichzeitig Versammlung der Aktionäre, Verwaltungsrat und Generaldirektion. Das ist logisch, weil uns die Bank gehört und es keine Eigentümer ausserhalb der Firma gibt. Aber es handelt sich um eine sehr grosse Machtkonzentration. Wie gehen Sie damit um? Um Risiken zu vermeiden, haben wir für die einzelnen Unternehmensaktivitäten kleine Überwachungs-Komitees gebildet, damit nicht einer allein einen Bereich beaufsichtigt. Zudem läuft alles, was mit Rechnungsprüfung, Risiko und Compliance zu tun hat, beim Seniorpartner zusammen. Dieser hat keine direkten operativen Verantwortlichkeiten. So entsteht eine Art Gewaltentrennung.

5 Es gibt eine Vielzahl von Prinzipien in Ihrer Bank. Etwa, dass immer gleichzeitig Partner aus drei Generationen am Ruder sein müssen und dass zwei davon aus der Familie Pictet stammen sollten. Wann wurden diese Prinzipien eingeführt? Das ist schwierig zu sagen. Diese Prinzipien sind ein Resultat unserer Erfahrung, die von Generation zu Generation weitergegeben worden ist. Die Regeln die wir übrigens ändern können, wann immer wir wollen sind erstmals vor ein paar Jahren schriftlich festgehalten worden, als mein Vorgänger Ivan Pictet sie den Forschern des Instituts für Familienunternehmen der Universität Witten/ Herdecke erklärt hat. Sie wollen uns sagen, dass es Pictet-intern vorher keine schriftliche Fassung der eigenen Prinzipien gegeben hat? Nein, und es waren die deutschen Forscher, nicht wir, die unsere Prinzipien schliesslich niedergeschrieben haben (lacht). Könnte man heute nochmals eine Bank wie Pictet aufsetzen? Nein, ich glaube nicht. Der einzige Grund für unsere jetzige Struktur ist,dass sie schon immer so gewesen ist. Ein Unternehmer, der ein Geschäft aufbaut und dieses während zwanzig, dreissig Jahren voranbringt, will es am Schluss mit Gewinn verkaufen können. Wir hingegen geben unsere Anteile bei der Pension zum Buchwert an die nächste Generation weiter. Das Gremium der Teilhaber kann jederzeit die Regeln ändern. Wieso sind Sie dennoch bereit, Ihre Anteile zum Buchwert abzugeben? Natürlich, wir könnten uns jederzeit in eine Aktiengesellschaft umwandeln und die Firma verkaufen. Wir tun es nicht, weil auch wir damals die Chancen hatten, zum Buchwert Teilhaber zu werden. Dass niemand heute nochmals eine Bank nach diesen Prinzipien aufsetzen würde, macht uns umso einzigartiger. Zum Partner gewählt zu werden, ist wohl einer der wichtigsten Augenblicke im Leben. Wie war es für Sie, als Sie 1987 Teilhaber wurden? Ich trat 1980 in die Bank ein, nachdem ich dort 1975 bereits einen Stage absolviert hatte. Man kannte mich also bereits. Damals war das Unternehmen noch viel kleiner, es arbeiteten vielleicht 300 bis 600 Personen bei Pictet.Alles war informeller. Dass mein Vater auch schon Partner der Bank war, hat mir die Dinge natürlich wesentlich vereinfacht. Kann man Sie als den Nachfolger Ihres Vaters bezeichnen? Mein Vater hat sich zwar im gleichen Jahr zurückgezogen, in dem ich ernannt worden bin. Dennoch würde ich das nicht als Nachfolge bezeichnen. Wenn man mit 35 Jahren Partner wird, hat man nicht annähernd die Erfahrung wie jemand, der 30 Jahre älter ist. Das ist eine der Stärken unseres Systems. In einem klassischen Familienunternehmen ist die Stabsübergabe aufgrund des Altersunterschieds zwischen Vater und Kindern und wegen psychologischer Aspekte schwierig. Bei uns erfolgt die Weitergabe der Macht in Tranchen alle fünf bis zehn Jahre. So können wir Generationenprobleme vermeiden. Ivan Pictet hat uns einmal gesagt, Pictet sei eine calvinistische Bank. Sehen Sie das auch so? Die Reformation hat Genf stark geprägt. Es sind viele protestantische Immigranten aus der Toskana und aus Paris nach Genf geflohen und haben oft Kompetenzen im Finanzbereich mitgebracht. Mit der Reformation hat sich auch ein Geist der Freiheit, Unabhängigkeit und Verantwortlichkeit herausgebildet, der für unser Geschäft wichtig ist. Wie meinen Sie das? Die Idee, dass jeder Einzelne sein Tun direkt Gott gegenüber verantworten muss, hat zur Herausbildung einer puritanischen Kultur geführt. In dieser ist Geld nicht per se verpönt. Schlecht ist es vielmehr, sein Geld nicht sinnvoll einzusetzen. Dazu kommt, dass das Leben der Protestanten in all diesen Jahren nicht einfach war: Wir haben gelernt, ökonomisch zu denken und hart zu arbeiten. Ist dieser Geist bei Pictet erhalten geblieben? Wir wertschätzen die Arbeit. In unserem Unternehmen kann man kein passiver Teilhaber sein und die Früchte des Vermögens ernten. Wer ausscheidet, profitiert nicht länger vom Erfolg der Bank. Unsere Mission als Teilhaber ist, das Unternehmen in einer besseren Verfassung weiterzugeben, als wir es bei unserem Eintritt angetroffen haben. Ein weiterer Aspekt ist, dass wir unsere ökologische Verantwortung ernst nehmen. Interview: Markus Städeli «Das Partnergremium ist zugleich Versammlung der Aktionäre, Verwaltungsrat und Generaldirektion.»

6 Eckpunkte einer langen Firmengeschichte J.-M.-F. de Candolle Charles Turrettini 1805 bis 1840 Jacob-Michel-François de Candolle und Jacques- Henry Mallet, zwei noch nicht dreissigjährige Bankiers, gründen zusammen eine Gesellschaft im französischen Genf. Als Mallet zwei Jahre später verstirbt, rückt ein Freund Candolles als Teilhaber nach: Charles Turrettini. Die Bank ist hauptsächlich im Kommissionsgeschäft tätig. Der Untergang des französischen Kaiserreiches ermöglicht es Genf, im Jahr 1815 als zweiundzwanzigster Kanton der Schweiz beizutreten bis 1877 Im Jahr 1841 wird erstmals ein Mitglied der Familie Pictet Teilhaber der Bank. Candolle, der keinen Sohn als Nachfolger hat, zieht den Neffen seiner Frau nach: Edouard Pictet, der 37 Jahre im Dienste der Bank steht. Danach bleibt der Name Pictet mit der Bank verbunden. Diese bietet ihren Kunden schweizerische, europäische und nordamerikanische Wertpapiere an, etwa der Schweizerischen Eisenbahngesellschaft oder der Lausanner Versicherung La Suisse. Im Jahr 1857 interessiert sich die Bank erstmals für maritime Geschäfte und beteiligt sich am Handelsschiff «Formosa», das Waren wie Mais und Kohle transportiert bis 1908 Am Ende des 19. Jahrhunderts erlebt Genf dank hoher politischer Stabilität eine Blütezeit und eine kleine industrielle Revolution. Der starke Mann der Automobil von Piccard-Pictet, bekannt als Pic-Pic. Bank in dieser Epoche heisst Ernest Pictet. Er gilt als Verfechter des angelsächsischen Liberalismus. Ein anderes Familienmitglied, Lucien Pictet, begründet 1895 zusammen mit einem Partner die Schweizer Automarke Pic-Pic, kurz für Piccard-Pictet bis 1938 Guillaume Pictet, der Sohn von Ernest, folgt der Familientradition und wird Bankier. Unter seiner Führung erlebt die Bank einen Aufschwung - am Ende seiner Karriere beschäftigt sie 60 Personen. Guillaume reist zweimal nach Amerika und baut ein Beziehungsnetz in den USA und Lateinamerika auf. Der Vielbeschäftigte ist unter anderem Mitglied des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank und Genfer Finanzvorsteher. Seit 1929 firmiert die Bank unter ihrem heutigen Namen: Pictet & Cie bis 1949 Um den Folgen des Kriegs entgegenzuwirken, diversifiziert die Bank mit ihren 70 Mitarbeitern ins Rohstoff- und Immobiliengeschäft. Die Bank wird unter anderem Eigentümerin einer Seefrachtgesellschaft, die drei Frachtdampfer besitzt und vier Handelsschiffe Pictet kauft Frachtschiffe. betreibt. Die Bank lässt sogar eine Erdölraffinerie in Antwerpen bauen und gründet eine auf Kleinkredite spezialisierte Gesellschaft namens Orca bis 1979 Ab 1950 konzentriert sich die Bank wieder voll auf die Vermögensverwaltung. Der Finanzplatz Schweiz erlebt eine Blüte. Ab den sechziger Jahren bietet Pictet ihre Dienstleistungen auch institutionellen Investoren wie Pensionskassen an. Aus den 70 Mitarbeitern von 1945 werden 300 im Jahr Die Bank siedelt sich auch ausserhalb von Europa an. Zuerst wird eine Geschäftsstelle in Tanger und anschliessend eine in Montevideo eröffnet. Diese wird dann zugunsten des Standorts Montreal wieder geschlossen: Pictet will im Kalten Krieg einen strategischen Standort in Amerika haben, um den Schutz der Kundenvermögen im Falle einer Krise in Europa zu gewährleisten bis 2011 Die Zahl der Mitarbeiter steigt von 300 im Jahr 1980 auf über 3000 an. Insbesondere die institutionelle Vermögensverwaltung und das Anlagefonds-Geschäft wachsen stark. Pictet bearbeitet den Markt mit Büros auf der ganzen Welt, von Tokio über Singapur bis Paris. Per Ende September verwaltet und verwahrt die Bank 364 Mrd. Fr. Kundenvermögen. Seit die Bank Julius Bär ihr Asset-Management-Geschäft abgespalten hat, ist Pictet der grösste Vermögensverwalter hinter den beiden Grossbanken errichtet Pictet als eine der ersten europäischen Banken ein Family-Office, das wohlhabenden Familien spezielle Vermögensverwaltungsdienstleistungen anbietet. Die Bank richtet auch eine Plattform zur Betreuung unabhängiger Vermögensverwalter ein.

7 200 Jahre Tradition Name der Bank und Teilhaber seit der Gründung De Candolle, Mallet & Cie, De Candolle, Turrettini & Cie, J. de Candolle & Cie, De Candolle, Turrettini & Cie, Jacques-Henry Mallet, Jacob-M.-F. de Candolle, Charles Turrettini-Necker, François Girard, Turrettini, Pictet & Cie, Edouard Pictet, Edouard Pictet & Cie, Ernest Pictet & Cie, Guillaume Pictet & Cie, Pictet & Cie, seit 1926 Heutige Teilhaber J. de Saussure Nicolas Pictet Ph. Bertherat J.-F. Demole R. de Planta Rémy Best Marc Pictet B. Demole Alphonse Turrettini, Edouard Pictet-Prévost, Ernest Pictet, Emile Pictet, Guillaume Pictet, Jaques Marion, Gustáve Dunant, Aymon Pictet, Charles Gautier, Pierre Lombard, Albert Pictet, Alexandre van Berchem, François de Candolle, Jean-Pierre Demole, Victor Gautier, Edouard Pictet, Jean-Jacques Gautier, Michel Pictet, Edmond Boissonnas, Claude de Saussure, Denis de Marignac, Pierre Pictet, Guy Demole, Pierre Lardy, Charles Pictet, Ivan Pictet, Claude Demole, Jacques de Saussure, seit 1987 Nicolas Pictet, seit 1991 Philippe Bertherat, seit 1995 Fabien Pictet, Jean-François Demole, seit 1998 Renaud de Planta, seit 1998 Rémy Best, seit 2003 Marc Pictet, seit 2010 Bertrand Demole, seit 2010

8 <wm>10cfwmqw7dqbadv2hptm_v1yvrwbrqlr-pivp_kelzja8zjbxturl-lov-wd9bwiuxsi3r5al3beutyynufsgxhursho_e3fudmhdj15qnhqgaol22sd4pl0ndtcf3dwk5gi-ygaaaaa==</wm> <wm>10casnsjy0mdax1tu0ntiynwqaemfkiq8aaaa=</wm> Schweizer Wirtschaftsdynastien diesen Sonntag: Pictet & Cie., seit 1805 Als Pictet & Cie. vor über 200 Jahren in Genf gegründet wurde, gehörte die Rhonestadt noch zu Frankreich. Heute ist Pictet die grösste Privatbank Europas. Wasist das Erfolgsgeheimnis der Unternehmerfamilie, die noch heute mit ihrem Privatvermögen für die Geschäfte der Bank haftet? Erfahren Sie es diesen Sonntag in der «NZZ am Sonntag», inder Sie alle drei Wochen eine Schweizer Wirtschaftsdynastie und ihre Geschichte kennenlernen. Jetzt die «NZZ am Sonntag» 10 Wochen für 20 Franken Probe lesen: SMS mit Keyword ABO47 sowie Namen und Adresse an Nr. 959 senden (20 Rp./SMS) oder

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