The quarterly newsletter for the IAA members in Germany

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1 The quarterly newsletter for the IAA members in Germany INHALT Thema Soziale Problemlösungen 2 Interview mit Konstanze Frischen 3 Mitglieder schreiben Social Entrepreneurship in der Studienfinanzierung 5 INSEAD Alumni Speak... mit Detlef Bindert 8 INSEAD News INSEAD Connect 8 IAAG News Neu im Sekrektariat 7 Neu im Team 8 Neue Mitglieder 17 IAAG Services Career 11 Life Long Learning 11 IT-Services 12 IAAG Regional Berlin/Brandenburg 14 Düsseldorf 14 Frankfurt 14 Hamburg 15 Hannover 15 München 15 Stuttgart 16 Impressum 20 Liebe Alumni, mit der vorliegenden Ausgabe wechselt die redaktionelle Verantwortung für das INSIGHT: Seit vier Jahren habe ich die Arbeit an unserem Quarterly Journal und den Kontakt mit vielen Autoren genossen und möchte vor allem Ihnen, allen Lesern, für das Interesse und vielfältige Anregungen und Kommentare danken. Der Erfolg des INSIGHT verdeutlicht die ungebrochene haptische Lust an klassischen Printmedien auch im Zeitalter des digitalen Informationskonsums. Unser besonderer Dank gilt Gabriele Hermani, die mit ihren Artikeln und Interviews seit langem für hohe journalistische Qualität des INSIGHT sorgt und (neben ihrer Tätigkeit als Pressesprecherin im Bundesinnenministerium) auch weiter für uns tätig sein wird. Barbara Simpson-Schober, allen IAAG Vorständen und Regionalverantwortlichen danke ich für hervorragende Zusammenarbeit. Last but not least möchte ich das hohe Engagement meiner Charité Mitarbeiterin Dr. Anne Berghöfer hervorheben, die das INSIGHT in seinen Erstellungsabläufen jahrelang koordiniert hat. Anja Maria Seelig und Roy Löschner wünsche ich viel Erfolg bei der zukünftigen Chefredaktion! Eine gute Gelegenheit fürs Wiedersehen bietet unsere nächste Jahreskonferenz in Regensburg vom September 2007, diesmal unter dem fachlichen Motto Wirtschafts- und Technologiestandort Deutschland: Zwischen Tradition und Innovation (s. Bericht in dieser Ausgabe). Der soziale Rahmen wird in bester IAAG Tradition das Auffrischen alter INSEAD Freundschaften und Kennenlernen neuer Alumni ermöglichen. Im Hauptthema dieser Aufgaben widmet sich Gabriele Hermani den Charakteristika von Social Entrepreneurship. So ging der Friedensnobelpreis 2006 an den Gründer der Grameen Bank in Bangladesh, die Kleinkredite auch ohne Sicherheiten an sozial Bedürftige vergibt, mittlerweile wirtschaftlich profitabel arbeitet und als exemplarisches Engagement gilt. Anhand weiterer Beispiele werden Erfolgsfaktoren sozialen Engagements, Möglichkeiten der unternehmerischen Gestaltung und die entsprechende Verantwortung der Zivilgesellschaft erläutert. Im Interview erläutert Konstanze Frischen die Hintergründe und Ziele des Projekts Ashoka, der weltweit ersten und größten Organisation zur Förderung von Social Entrepreneurs, die sie 2003 auch in Deutschland erfolgreich gegründet und aufgebaut hat. Dean Frank Brown misst der Beziehung zu Alumni hohe Priorität für die strategische Entwicklung von INSEAD zu. So wird gegenwärtig IN- SEAD Connect (anstelle des Amphi Systems) als Plattform für Alumni Services entwickelt und erprobt. Die IAAG gilt dabei unter den nationalen Alumni Organisationen als exemplarisches Erfolgsmodell. In bewährter Weise enthält die vorliegende Ausgabe wieder Hinweise auf die vielfältigen IAAG Services, Regionalveranstaltungen und sonstigen Mitgliederinformationen. Herzlich begrüßen wir Karin Reindl, die seit Mai 2007 im IAAG Sekretariat mitarbeitet, sowie Claudia Eckert (MBA 1996) als neue Regionalverantwortliche für Berlin/Brandenburg (s. Vorstellung in diesem Heft). Viel Vergnügen mit dieser Ausgabe, einen schönen Sommer und weiterhin viel INSIGHT Genuss wünscht Ihnen / Euch Ihr / Euer Stefan Willich für den IAAG Vorstand HIGHLIGHT > 9 Regensburg

2 DAS THEMA Soziale Probleme im großen Maßstab lösen Lange Zeit öffentlich wenig beachtet, erhält das, was Social Entrepreneurs bewegen können, mit dem Friedensnobelpreis 2006 an den aus Bangladesch stammende Wirtschaftswissenschaftler Muhammad Yunus neue Impulse. Als er 1983 die Grameen Bank gründete, um Armen Kleinkredite ohne Sicherheiten zu gewähren, galt seine Idee als Spinnerei. Heute ist die Grameen Bank nicht nur wirtschaftlich erfolgreich, sondern hat weltweit auch zahlreiche profitable Nachahmer gefunden. Inzwischen haben mehr als 100 Millionen Menschen, vor allem Frauen, so genannte Mikrokredite nach Yunus Modell erhalten und damit einen sehr realen Ausweg aus dem Teufelskreis der Armut gefunden. Yunus, ist ein gutes Beispiel für das, was im englischen Sprachraum Social Entrepreneur genannt wird: ein menschenfreundlicher Kapitalist, der es schafft, Profit und Philanthropie miteinander zu verbinden. Doch was zeichnet eigentlich einen Social Entrepreneur aus? Ein Social Entrepreneur ist eine Unternehmerpersönlichkeit, die eine nicht oder bisher nur unzureichend gelöste gesellschaftliche Aufgabe übernimmt. Er strebt bei der Aufgabenerfüllung keine finanzielle Gewinnerzielung an, sondern mit der bestmöglichen Erfüllung der selbst gestellten Aufgabe gesellschaftlichen Erfolg. Seine Wertebezüge begründen sich auf der Wahrung der Menschenwürde und der demokratischen Rechte. Um seine Aufgabe zu erfüllen, benötigt er in aller Regel eine geeignete Organisation, die eine nachhaltige Entwicklung für die Gesellschaft anstrebt. Er motiviert weitere interessierte Personen mitzuwirken und zieht die notwendigen finanziellen und materiellen Ressourcen an. Social Entrepreneurs sind Menschen, die sich mit unternehmerischem Engagement innovativ, pragmatisch und langfristig für einen sichtbaren gesellschaftlichen Wandel einsetzen. Sie wollen gesellschaftliche Strukturen im Sinne der Subsidiarität von unten ( bottomup ) verbessern. Sie erkennen gesellschaftliche Engpässe und die Ursachen von Problemen sowie mögliche Lösungen, sie ändern das System, verbreiten neue Ansätze und spornen die Gesellschaft an, neue Wege zu gehen. Social Entrepreneurs, wie der Friedensnobelpreisträger Muhammed Yunus, sind Menschen, die mit unternehmerischem Geschick für ihre Vision von einer gerechteren und sozialeren Welt eintreten. Solchen Menschen hat David Bornstein ein ganzes Buch gewidmet. In Die Welt verändern beschreibt er ihre oft eindrucksvollen Erfolgsgeschichten. Neben Yunus, der ihn nach eigenen Angaben zu seinem Werk inspirierte, beschreibt er eine ganze Reihe von Unternehmen, die es sich zum Ziel gemacht haben, Armen und Hilfsbedürftigen zur Seite zu stehen, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Die Wege, die zum Social Entrepreneurship führen, ähneln sich dabei oft. So ging Yunus, wie viele seiner Mitstreiter, ein hohes finanzielles und berufliches Risiko ein, um seine Ideen in die Tat umzusetzen. Unternehmerische Wendigkeit und die Fähigkeit zur Selbstkorrektur ist ein weiterer Schlüssel zum Erfolg. Damals war Yunus Idee revolutionär: Keine andere Bank vergab bis dato Darlehen an Kreditnehmer ohne materielle oder finanzielle Sicherheiten. Aber Yunus hatte Erfolg. Die von ihm gegründete Bank verwaltet heute Kredite von über 2,4 Millionen Kunden, das System der Mikrokredite wird inzwischen weltweit kopiert. Veronica Khosa baute ein neues Modell häuslicher Pflege für AIDS-Patienten in Südafrika auf und hat damit Politik gemacht. Fábio Rosa brachte Elektrizität zu vielen hunderttausend mittellosen Brasilianern in entlegenen ländlichen Gebieten. Jacob Schramm ermöglicht es Tausenden US-amerikanischen Kindern aus bildungsfernen Schichten, eine Universität zu besuchen. Bill Drayton gründete Ashoka, eine Organisation, die mehr als 1000 andere Social Entrepreneurs dabei unterstützte, ihre Ideen voranzutreiben (siehe Interview mit Konstanze Frischen). Die Welt verändern erzählt die Geschichten von Khosa, Florence Nightingale, Schramm, Drayton und anderen Menschen, die an einer neuen, besseren Welt bauen. Bornstein macht deutlich: Die Zivilgesellschaft als nicht staatlicher und nicht privatwirtschaftlicher Bereich gehört weltweit zu den am schnellsten wachsenden Sektoren. Steigende Pro-Kopf- Einkommen, sinkende Analphabetenquoten, die Verbreitung des Internets sowie größere demokratische Freiheiten tragen dazu bei, dass auf der ganzen Welt immer mehr Bürger aktiv werden, mit dem Ziel, die Lebensverhältnisse für ihre Mitmenschen zu verbessern. Nur wenige Hochschulen haben das Thema bislang aufgegriffen. Die Schwab Stiftung, die 1997 von Klaus Schwab, dem Gründer des World Economic Forum und seiner Frau Hilde ins Leben gerufen wurde, verfolgt mit ihrem Engagement auch das Ziel, Inhalte des Social Entrepreneurship stärker an den europäischen Universitäten und Business-Schools zu verankern. Hauptaufgabe der Stiftung ist, weltweit Social Entrepreneurs zu suchen und zu vernetzen. Das Netzwerk der Stiftung umfasst bis heute 82 Social Entrepreneurs sowie deren Organisationen in 40 Ländern INSEAD INSIGHT

3 Am Insead startet jetzt ein neues Executive Education Programme mit dem Titel Management in the Humanitarian Sector. Das einwöchige Programm wurde in enger Zusammenarbeit mit führenden humanitären Organisationen entwickelt und richtet sich an Teilnehmer, die bereits im humanitären Sektor arbeiten, mehrjährige praktische Erfahrung haben und sich für den Teilbereich der strategischen Entscheidungen fortbilden wollen. Genauso angesprochen sind auch Führungskräfte, die sich stärker im humanitären Bereich engagieren und ein besseres Verständnis der Zusammenhänge erwerben wollen. Das Programm ist auch offen für beispielsweise Journalisten oder Mitarbeiter der Öffentlichen Hand, die ihre Kenntnisse über humanitäre Arbeit vertiefen wollen. Literaturhinweise: Gabriele Hermani, Berlin 1. Die Welt verändern. Social Entrepreneurs und die Kraft neuer Ideen von David Bornstein, 410 Seiten, Klett-Cotta; Auflage: 2., Aufl. 2006, ISBN Muhammad Yunus, Banker der Armen von Peter Spiegel, 158 Seiten, Herder, Freiburg 2006, ISBN Von wegen nix zu machen. Werkzeugkiste für Weltverbesserer von Jürgen Becker, Franz Meurer, Martin Stankowski, 192 Seiten, Kiepenheuer & Witsch 2007, ISBN DAS INTERVIEW Fragen an Frau Konstanze Frischen, die Gründerin von Ashoka in Deutschland. Frau Frischen, wie sieht es in Deutschland aus, gibt es hierzulande soziale Unternehmer, von denen Andere lernen können? Frischen: Aber sicher. Social Entrepreneurs hat es immer schon gegeben: Denken Sie beispielsweise an Raiffeisen, der mit seinen ländlichen Darlehensvereinen im 19. Jahrhundert einer der Vorläufer des Mikrokredit-Modells war. Heute wie damals fällt Social Entrepreneurs eine ungeheuer wichtige Aufgabe zu: neue Lösungen zu finden, wenn es in der Gesellschaft hakt. Ein Beispiel aus der Gegenwart: Ashoka Fellow [Anmerkung: Fellow lässt sich auf Deutsch unzureichend übersetzen mit Stipendiat] Murat Vural geht systematisch dagegen vor, dass Migrantenkinder im deutschen Bildungssystem überdurchschnittlich schlecht abschneiden und dadurch weniger gesellschaftliche und berufliche Perspektiven haben. Der von ihm gegründete Verein IBFS gewinnt Migranten, die es in Deutschland geschafft haben Studenten, Azubis, Angestellte, Unternehmer als ehrenamtliche Mitarbeiter. Sie gehen als Mentoren in Hauptschulen, Realschulen, Gesamtschulen oder Gymnasien und zeigen Migrantenkindern aus bildungsfernen Schichten, dass es sich lohnt, Spaß macht und dass es überhaupt möglich ist, im deutschen Bildungssystem etwas zu werden: Sie helfen dabei, Deutsch zu lernen, Abitur zu machen, an die Uni zu gehen, eine Ausbildung anzufangen. Darüber hinaus baut Murat Vural Brücken zwischen Migranten, Eltern, Lehrern und Gemeinden, bringt sie zusammen und sorgt für Verständigung über kulturelle und Einkommensgrenzen hinweg: So integriert er Migranten Schritt für Schritt in die Gesellschaft und schafft einen Perspektivwandel hin zu Leistungsorientierung und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Sein Modell hat Herr Vural selber türkischer Abstammung in Castrop-Rauxel begonnen und breitet es nun im Ruhrgebiet aus. Dazu benutzt er das Schneeballsystem: Seine Mentoren bilden ältere Migrantenkinder aus, selbst Mentoren zu werden und ihre Erfahrung und ihr Wissen an jüngere Ausländer und Grundschulkinder weiterzugeben: Migranten helfen sich selbst. Und Murat Vural ist kein Einzelfall: Seit Beginn unserer operativen Tätigkeit Ende 2005 hat Ashoka sieben Social Entrepreneurs in Deutschland ausgewählt, jedes Jahr werden bis zu sechs weitere hinzukommen. Die Ashoka Fellows in Deutschland arbeiten in verschiedenen Feldern: Sie verbessern das Schulsystem, schaffen Arbeitsplätze in strukturschwachen Gebieten in Ostdeutschland oder kümmern sich um die erfolgreiche Resozialisierung von jugendlichen Gewalttätern. Ihnen allen ist gemein, dass sie Menschen systematisch befähigen, sich selbst zu helfen. Sie verfolgen gemeinnützige Ziele und entwickeln Modelle, die ein Problem an der Wurzel packen und übertragbar sind Social Entrepreneurs wollen nicht nur in Frankfurt-Bockenheim tätig sein, sondern in ganz Deutschland und darüber hinaus. Sie verfolgen kein Projekt, sondern eine Idee, und Ideen kennen keine Grenzen. Wie finanziert sich das deutsche Büro, brauchen Sie Mitstreiter? Frischen: Ashoka wird in Deutschland und weltweit finanziert durch strategische Spenden und Hilfe von Unternehmern, Stiftungen und Einzelpersonen, die nicht einfach Gutes tun, sondern möglich viel bewegen INSEAD INSIGHT

4 und nachhaltige Verbesserungen schaffen wollen. Darunter sind Unternehmer wie die Gründer von Ebay ebenso wie Mittelständler aus Deutschland oder weltweite Firmen wie die Unternehmensberatung McKinsey & Co oder die Rechtsanwaltskanzlei Latham & Watkins. Sie alle geben mehr als nur Geld: Sie stehen Ashoka und den Social Entrepreneurs auch beratend zu Seite, helfen persönlich bei der Weiterentwicklung unserer Ideen, beim Ausbau der Projekte, bei der strategischen Planung, und bringen ihre Erfahrungen aus der Geschäftswelt ein. Wir bauen in Deutschland und Europa gerade ein Netzwerk von Unterstützern auf, die Ashoka finanziell helfen und persönlicher Coach für einen Social Entrepreneur werden. Dazu suchen wir Mitstreiter, die verstehen, dass gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung miteinander verknüpft sind, die am Zusammenspiel von Sozialem und Business interessiert sind, und mehr als nur Charity wollen. Vielleicht interessiert Sie auch, dass Ashoka keine staatliche Unterstützung annimmt: Wir sind in 70 Ländern tätig und parteipolitisch ebenso wie konfessionell ungebunden. Welches sind Ihre nächsten größeren Projekte, wo liegen die inhaltlichen Schwerpunkte? Frischen: Wir möchten Social Entrepreneurs stärken auf zwei Wegen: Zunächst wollen wir unsere Fellowship das Netzwerk unserer Stipendiaten wachsen lassen und Brücken zur Wirtschaft und zur Forschung bauen, damit die Social Entrepreneurs die Unterstützung bekommen, die sie brauchen, gleichzeitig aber auch ihr Wissen und ihre Expertise über gesellschaftliche Entwicklungen weitergeben können. Darüberhinaus möchten wir in Deutschland Ashoka für Kinder aufbauen: Kinder sehen gesellschaftliche Probleme, und sie liegen ihnen am Herzen. Wir helfen ihnen in Workshops herauszufinden, welche Ideen sie haben, dagegen etwas zu tun beispielsweise Computertraining für alte Leute anzubieten, oder Deutschunterricht für Kindergartenkinder mit Migrationshintergrund. Und dann helfen wir ihnen, diese Ideen umzusetzen: Kinder schließen sich in Teams zusammen, erhalten ehrenamtlich Beratung von uns und unseren Sponsoren sowie eine kleine finanzielle Unterstützung. Die internationale Website gibt es schon, die deutsche kommt bald. Warum wir das Kinderprogramm entwickelt haben? Aus drei Gründen. Erstens haben wir gesehen, dass die meisten unserer Fellows schon als Kinder sozial aktiv waren und diese Zeit für sich als prägend empfunden haben. Zweitens haben wir herausgefunden, dass alle unserer Social Entrepreneurs, die mit Kindern arbeiten egal ob in Brasilien oder Kanada den Grundsatz beherzigen, ihnen so früh wie möglich Verantwortung zu übertragen und ihnen zu Erlebnissen zu verhelfen, die ihnen zeigen, dass sie aktive Mitglieder der Gesellschaft sind und dass ihr Tun Veränderung bewirkt. Drittens möchten wir erreichen, dass Kinder in der Öffentlichkeit nicht als Last gesehen werden, sondern als Ressource: als ernst zu nehmende Subjekte, die eine entscheidende Rolle in der Gesellschaft spielen und zu viel mehr in der Lage sind, als man ihnen oft zutraut. Und Ihre persönliche Vision? Was wollen Sie in 10 Jahren erreicht haben? Ich hoffe, dazu beitragen zu können, dass das Netzwerk unserer Social Enterpreneurs wächst und stärker wird, dass unsere Fellows über Grenzen hinweg zusammenarbeiten und entscheidend dazu beitragen, globale Fortschritte in Fragen wie Migration, Integration, Umweltschutz, Armutsbekämpfung, Bildung oder Gesundheitsvorsorge zu erzielen. Auf Deutschland bezogen möchte ich erreichen, dass Menschen verinnerlichen, dass ihre Stimme zählt, und dass sie selber dazu beitragen können, die Gesellschaft zu verändern und besser zu machen. Man wird in hier das Gefühl oft nicht los, dass viele darauf warten, dass der Staat etwas tut, auch wenn sie in der Entwicklungshilfe die Maxime Hilfe zur Selbsthilfe völlig in Ordnung finden. Angelehnt an das Subsidiaritätsprinzip zeigen Social Entrepreneurs, dass Innovation und Erneuerung auch von unten, von den Bürgern selber, ausgehen kann. Das beinhaltet aber auch, dass Politiker Macht abgeben und Freiräume schaffen, damit sich Bürger entfalten können, und dass die Wirtschaft auf die Zivilgesellschaft hört. Außerdem geht es mir darum, diese Polarisierung aufzubrechen, die da sagt, dass der soziale Sektor zwar wichtig ist, aber irgendwie aus netten aber hilflosen Amateuren, den Gutmenschen besteht, während die Wirtschaftswelt Professionalität besitzt, Prestige hat, und weiß wo es lang geht. Diese Sichtweise finde ich anachronistisch. Zukunftsweisend kann nur sein, wer ein feines Gespür für gesellschaftliche Entwicklungen hat, und wer Gesellschaft, Wirtschaft und Politik in der Gesamtheit sieht wer erkennt, dass im sozialen Sektor viel Raum für Innovation und Initiative ist. Es wäre schön, wenn in zehn Jahren Absolventen von Universitäten mit genau der Selbstverständlichkeit und gesellschaftlichen Anerkennung ihre eigenen sozialen Unternehmungen starten, wie sie sich heute bei internationalen Großkonzernen bewerben. Das Interview führte Gabriele Hermani, Berlin INSEAD INSIGHT

5 Konstanze Frischen hat Ashoka 2003 in Deutschland gegründet und aufgebaut war das Kapital für die Suche und Finanzierung von Social Entrepreneurs eingesammelt, so dass die Ashoka Deutschland gemeinnützige GmbH an den Start gehen konnte. Konstanze Frischen hatte zum ersten Mal von Ashoka gehört, als sie noch Wirtschaftsredakteurin bei der FAZ Sonntagszeitung war und social und entrepreneur bei Google eintippte. Als Journalistin hatte sie sich auf die Schnittstelle zwischen wirtschaftlichem und sozialem Bereich konzentriert. Geboren in Krefeld verbrachte Konstanze Frischen als Jugendliche eine prägende Zeit in Costa Rica und entschloss sich nach ihrer Rückkehr, über Kultur, Identität und Entwicklung zu forschen. Ein Studium der Ethnologie in Heidelberg, an der School of Oriental and African Studies sowie der London School of Economics waren die Folge ebenso wie längere Auslands- und Forschungsaufenthalte in Indien, Südamerika und Israel. Während ihrer Doktorarbeit an der LSE wurde ihr klar, dass sie akademisches Schreiben nicht befriedigte. Zum Unverständnis ihrer Professoren brach sie ihre Promotion ab und entschloss sich, Journalistin zu werden, um mit ihren Texten mehr Menschen zu erreichen. Sie arbeitete sich bei CNN International von der Kabelträgerin zur Junior Producerin hoch und war vor knapp dreijähriger Station bei der FAZ für den costaricanischen Fernsehsender Canal Siete tätig, danach für Die Zeit. Ihre Recherche über Social Entrepreneurs sollte Spuren hinterlassen sie endete damit, dass Konstanze Frischen ihren Beruf an den Nagel hängte und zu Ashoka überlief. Über Ashoka Ashoka ist die weltweit erste und größte Organisation zur Förderung von Social Entrepreneurs von Menschen mit innovativen, gemeinnützigen und verbreitbaren Ansätzen zur Lösung gesellschaftlicher Probleme. Social Entrepreneurs arbeiten z.b. daran, durch neue Wege im Bildungssystem benachteiligte Kindern zum Erfolg zu verhelfen, Strategien gegen Armut und Arbeitslosigkeit zu entwickeln, Umweltschutz voranzutreiben, Gesundheitsvorsorge in der Gesellschaft zu verankern, gewaltsame Konflikte zu entschärfen oder Verständigung zwischen Religionen und Nationalitäten zu ermöglichen. Social Entrepreneurs streben keinen persönlichen Profit an, ihnen geht es um Verbesserung gesellschaftlicher Missstände. Seit 1980 hat Ashoka rund 2000 Social Entrepreneurs in fast 70 Ländern gesucht und gefördert und durch Stipendien, Beratung und Einbindung in ein internationales Netzwerk zum Erfolg verholfen. Nach mehr als zwei Jahrzehnten Tätigkeit in Entwicklungsländern ist die Organisation inzwischen auch in Nordamerika und Europa operativ tätig. Sie finanziert sich durch Spenden, Wissen und Know-how von Unternehmern, Stiftungen und Firmen und ist überparteilich und konfessionell unabhängig. Der bekannteste Social Entrepreneur, der Banker der Armen Muhamad Yunus, bekam 2006 den Friedensnobelpreis. Mitglieder schreiben... Social Entrepreneurship in der Studienfinanzierung Ein Beispiel von Social Entrepreneurship, welches Absolventen einer teuren Privathochschule sicher schnell nachvollziehen können, ist das besonders innovative Studienfinanzierungsinstrument Bildungsfonds wurde das von Milton Friedman im Jahr 1955 beschriebene Konzept eines Human Capital Contracts in Form eines Bildungsfonds an der European Business School in Oestrich- Winkel erstmals realisiert und dann in den folgenden Jahren mehrmals dupliziert. Ein Bildungsfonds finanziert das Studium von ausgewählten Studierenden. Neben Lebenshaltungskosten können auch Studiengebühren und Auslandsaufenthalte sowie Master- und Promotionsstudiengänge finanziert werden. Die Rückzahlung erfolgt einkommensabhängig nach Berufseinstieg. Die Schwab Foundation for Social Entrepreneurs fand das Konzept so interessant, dass die Firma CareerConcept AG als weltweit erster Anbieter von Bildungsfonds im Jahr 2006 als Finalist ausgezeichnet wurde. Der im Englischen gebräuchliche Ausdruck Human Capital Contract führt in Deutschland immer noch vereinzelt zu schmerzverzerrten Gesichtern, da die Themen Humankapital und Hochschulbildung historisch ideologisch mit dem Gedanken besetzt sind, dass ein Universitätsstudium ein öffentliches Gut ist, welches durch den Staat kostenfrei bereit gestellt werden muss. Dieses Verständnis scheint sich jedoch auch mit der fortschreitenden Globalisierung und der Internationalisierung von Bildung zurückzuziehen. Die Bereitschaft in Bildung aktiv zu investieren steigt. INSEAD INSIGHT

6 Zuletzt angefeuert durch die Einführung von Studiengebühren, treten Studierende zunehmend mehr als wettbewerbsfordernde Verbraucher statt als Bittsteller auf. Die Anzahl der deutschen Studierenden im Ausland hat sich in den letzten zehn Jahren verdreifacht, der private Bildungsmarkt in Form von Privatschulen und Privathochschulen boomt. Gleichzeitig realisieren auch staatliche Hochschulen, wie z.b. die TU München, dass Studierende in Städten mit hohen Lebenshaltungskosten durch Bildungsfonds die Förderung bekommen können, die es ihnen ermöglicht, ihr Studium gezielter und damit besser zu absolvieren. Analog dem Motto von CareerConcept Ein exzellentes Studium darf nicht an finanziellen Hürden scheitern, sieht Dr. Manfred Bischoff, Aufsichtsratsvorsitzender von DaimlerChrysler, seine Anlage im hochschulspezifischen Bildungsfonds der TU München auch ganz klar als Investition in die wahrscheinlich beste Technische Universität Deutschlands und deren Studierende verbunden mit einer finanziellen Rendite. Im Gegensatz zu einem konventionellen Studienkredit besteht beim Bildungsfondsmodell keine fixe Schuldenlast: Durch die einkommensabhängige Rückzahlung ist das Risiko für die Studierenden überschaubar, denn die Rückzahlung bemisst sich allein am späteren Einkommen und liegt daher immer im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Absolventen. Auf Investorenseite gibt es durch Bildungsfonds erstmals die Möglichkeit, in beste, ausgewählte Studierende mit hervorragenden Verdienstmöglichkeiten zu investieren und so an den späteren Erfolgen und Karrieren der geförderten Studierenden zu partizipieren. Neben einer interessanten finanziellen Rendite profitieren die Investoren der Bildungsfonds von einer inflationsgesicherten, breit diversifizierten Anlage (bis zu Studierende verschiedenster Hochschulen, Studiengänge und Jahrgänge), die das Vermögensportfolio der Investoren unter Rendite-Risiko- Gesichtspunkten optimal ergänzt sowie einen emotionalen, volkswirtschaftlichen und im Falle von Unternehmen bedeutenden personalwirtschaftlichen Nutzen stiftet. Während Privatinvestoren eine gemäßigte Rendite akzeptieren, interessiert Unternehmen insbesondere der Zugang zu einer vorausgewählten, mehrfach selektierten Studentenschaft. Vor allem Deutschlands Hidden Champions, die besonders darunter leiden, zu oft von den besten Ingenieuren übersehen zu werden, entdecken das Konzept Bildungsfonds für sich. Denn, im Gegensatz zu herkömmlichen Kreditangeboten ist das Bildungsfonds-Angebot nicht nur flexibler und risikoärmer, sondern beinhaltet zusätzlich ein ganzheitliches Karriereförderungs-Konzept. Investierende Unternehmen erhalten den direkten Zugang zu den geförderten Nachwuchstalenten, und durch den Kontakt bereits während des Studiums lernen die Unternehmen Studierende frühzeitig kennen und werden regelmäßig über deren Fortschritte informiert. Durch Unternehmenspräsentationen, Kamingespräche, Praktika und Diplomarbeiten wird der Kontakt ausgebaut. Schließlich können die besten Absolventen zur Sicherung des Führungsnachwuchses nahtlos übernommen werden. Die an den drei Standorten München, Düsseldorf und Hamburg tätige Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner GmbH investierte als eines von mehreren Unternehmen in den Bildungsfonds Exklusiv II. Dieser Bildungsfonds fördert bundesweit hochschulübergreifend die besten Studierenden der wirtschaftswissenschaftlichen, rechtswissenschaftlichen, ingenieurswissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Studiengänge. Die Unternehmensberatung hat dadurch Zugang zu ausgewählten Studierenden und kann schon frühzeitig auf sich aufmerksam machen. Prof. Dr. Norbert Wieselhuber, geschäftsführender Gesellschafter, dazu: Als Investor eines Bildungsfonds bin ich überzeugt, dass sich mein Engagement mehrfach lohnt. Neben dem guten Gefühl, in Bildung zu investieren und damit die Zukunft Deutschlands ein Stück zu fördern, partizipiere ich an den Erfolgen aus INSEAD INSIGHT

7 gesuchter und bester Studenten. Dadurch erwarte ich auch eine interessante finanzielle Rendite. Eine Investition in den publikumsoffenen Bildungsfonds Exklusiv II ist noch möglich. Der Bildungsfonds Exklusiv II wird ab 2007 über eine Laufzeit von 10 Jahren ca Studierende fördern. Die prognostizierte Rendite liegt bei 6,7 % p.a. vor Steuern. Das Konzept von diesem hochschulübergreifenden Bildungsfonds hat auch Prof. Dr. Jörg-E. Cramer überzeugt. Als Chef der Anlagestrategie der Einhorn Vermögensverwaltungsgesellschaft verantwortet er das Asset Management der Unternehmerfamilie Heraeus. Für ihn und seine Mandanten verbindet dieses Fondsinvestment in der attraktiven Anlageklasse Bildung finanzielle mit nachhaltigen sozialen Zielen auf überzeugende Weise. Christian Thaler-Wolski ist Absolvent des MBA Jahrgangs 06D. Bildungsökonomie und Bildungsfinanzierung waren die Themen seiner Diplomarbeit an den Universitäten in Toronto und Budapest. Die ersten Karriereschritteführten ihn über mehrere Vertriebsstationen bei ORACLE in den Bereich Unternehmenssoftware. Soziales Unternehmertum hat viele Facetten. Bildung ist ein Thema, welches in Deutschland nach Pisa-Studie, Bologna-Prozess und Elitendiskussion an Fahrt gewonnen hat. Es gilt zu vermuten, dass noch einige Akteure in diesem Bereich unternehmerisch tätig werden. Nach erfolgreichem Start konzentriert sich CareerConcept darauf, die Anzahl der Studierenden zu steigern, um langfristig ein Geschäftsmodell zu etablieren, das auch mit niedrigen Margen arbeiten kann. Außerdem steht die Internationalisierung der Bildungsfondmodelle auf dem Programm, um auch in Ländern, in denen Bildungsfinanzierung ebenso dringend erscheint, sozialverträgliche Lösungen anbieten zu können. Christian Thaler-Wolski Während des MBA Programms beschloss er, Bildungsfinanzierung unternehmerisch umzusetzen und die CareerConcept AG in der Geschäftsentwicklung zu verstärken. IAAG NEWS Erweiterung des IAAG-Sekretariats: Karin Reindl Karin Reindl ist seit 1. Mai 2007 neue Mitarbeiterin im Sekretariat der IAAG. Sie ist verheiratet mit Dr. Thomas Reindl (MBA 2001D/Singapur) und derzeit als Chefsekretärin an der Professur für Internationale Politik der Universität Regensburg angestellt. Nach Gymnasium und Austauschjahr in den USA machte sie die Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Mercedes-Benz AG. 6 Jahre als Exportsachbearbeiterin bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH und die Weiterbildung zur Übersetzerin für Wirtschaftsenglisch bereiteten ihren internationalen Werdegang vor ging sie zusammen mit ihrem Mann in die V.R. China und studierte Mandarin-Chinesisch in Peking und Kunming. Nach dem Weiterzug nach Singapur begann sie als Teamassistentin bei der Siemens AG, wo sie bis zur Vertreterin für Wissensmanagement in der Region Asien-Pazifik aufstieg gingen beide zurück nach Deutschland; dort war sie zunächst als Vorstandsassistentin bei der Eurofighter Jagdflugzeug GmbH und später am Klinikum Rechts der Isar als Direktionssekretärin an der Klinik für Ernährungsmedizin tätig. Durch ihren Einstieg gewinnt das IAAG-Sekretariat noch zusätzlich an Schlagkraft, um die in den letzten INSEAD INSIGHT

8 Jahren stark zunehmenden Aufgaben bewältigen zu können. In einem Team engagierter Leute ein internationales, pulsierendes Netzwerk zu fördern, gibt mir die wunderbare Gelegenheit meine bisherigen, weltweiten Erfahrungen einzubringen. Neu im Team: Claudia Eckert INSEAD NEWS INSEAD Connect Die neue Online-Plattform für alle Alumni Seit Dezember 2006 arbeitet ein Projektteam an INSEAD Connect, der neuen Online-Plattform für Alumni, die das uns allen wohlbekannte Amphi ersetzen wird. Nach einer intensiven Vorbereitungsphase und Tests mit verschiedenen Nutzergruppen wird die erste Phase von INSEAD Connect im Sommer 2007 live gehen. Nach dem Abitur hat Detlef Bindert zunächst ein Jahr lang als Automechaniker in Kalifornien gearbeitet. Nach BWL Studium in Hamburg für 6 Monate abgetaucht in die französische Kultur (Universität Tours). Es folgen INSEAD und 1972 der MBA. Nach 11 Jahren bei Morgan Guaranty Trust Co. of New York (später The Morgan Bank, dann JP Morgan ) mit Stationen in Frankfurt und New York dann 1983 Wechsel in den USA zur Deutschen Bank. Aufbau der Konzernrefinanzierung am U.S. Markt, Treasury, Entwicklung von Investor Relations und Geldhandel sind wichtige Stationen auf dem Weg zur Berufung zum Group Treasurer in Feuertaufe bei Übernahme von Bankers Trust in März 2007 Verabschiedung aus dem Berufsleben. Claudia Eckert (41) begann, nach ihrem BWL Studium in Nürnberg, ihre berufliche Karriere in Hong Kong. Bei dem Handelshaus Jebsen & Co. Ltd. war sie als Deputy Manager in der Technical Division tätig. Während ihres 4-jährigen Aufenthalts im Fernen Osten verbrachte sie einige Zeit auch in China, wo Jebsen & Co. Ltd. unter anderem die Gründung von Joint Ventures forcierte. Nach Claudias MBA Studium (MBA 96D) brachte sie ihr beruflicher Weg nach Wien. Als Strategy & Business Development Manager war sie bei dem französischen Baustoffproduzenten Lafarge Perlmooser AG verantwortlich für Strategie und Mergers & Acquisitions in Zentral- und Osteuropa. Unter anderem verbrachte Claudia zwei Jahre in Slowenien, um die Post Merger Integration des Zementwerkes Cementarna Trbovlje in den Lafarge Konzern zu leiten. Seit Frühjahr letzten Jahres ist Claudia bei der Berlinwasser International AG im Beteiligungsmanagement in Berlin tätig. Diese erste Version wird die wichtigsten Funktionen des heutigen Amphi wie Alumni Profile & Search und Career Services abdecken. Zukünftige Versionen sollen diesen Funktionsumfang erheblich verbessern und erweitern. Wir werden regelmäßig über den Fortschritt des Projektes berichten und sind sehr an euren Erfahrungen mit der neuen Plattform interessiert. Einen ausführlichen Bericht zu IN- SEAD connect wird es in der nächsten Ausgabe des Insight geben. INSEAD Alumni speak... Fragen Detlef Bindert 1.) Für welchen Wunsch haben Sie als Kind gespart? Eine Trompete; ich war jedoch zu ungeduldig und habe lieber meine elektrische Eisenbahn an meinen Vater verkauft, um mir den Wunsch schneller erfüllen zu können. 2.) Welches Fach würden Sie am liebsten am INSEAD unterrichten? Impact of leadership styles on (the success of) business organisations must be in the box of Manfred Kets de Vries. 3.) Was war der wichtigste Faktor bzw. die wesentliche Weichenstellung für Ihren beruflichen Erfolg? Daß sich mein Innerstes dagegen sträubte, wie alle meine Hamburger Kommilitonen nach dem Studium bei einer Werft, oder Ölgesellschaft, oder bei Kühne und Nagel zu jobben. Die Lust auf Frankreich führte mich dann auch zum INSEAD, sic!! 4.) Welche berufliche Erfahrung möchten Sie am wenigsten missen? INSEAD INSIGHT

9 Die Übernahme von Bankers Trust und damit verbundene Finanzierung an den Kapitalmärkten (Euro 23 Mrd. Fremdfinanzierung, Euro 6 Mrd. frisches Eigenkapital). 5.) Welchen wichtigsten Rat geben Sie einem Neueinsteiger in Ihrem Beruf? Sich nicht überschätzen, persönliche Ziele setzen und Geduld haben auf dem Weg zu ihrer Realisierung. 6.) Was machen Sie am liebsten nach Büroschluss oder an freien Tagen? Seit 40 Jahren arbeite ich mit mäßigem Erfolg an meinem Golf handicap und vor 2 Jahren habe ich den vermessenen Entschluss gefasst, das Klavierspiel zu erlernen. 7.) Wer ist Ihr größtes Vorbild und warum? Beate Uhse (meine Patentante): Konsequente unternehmerische Umsetzung einer Idee, die 1945 aus der Not geboren wurde (Beschaffung von Verhütungsmitteln für Flüchtlinge aus Schlesien sie selbst war auch geflohen in einem Auffanglager auf Sylt). 8.) Welcher Aufgabe würden Sie als deutscher Wirtschaftsminister höchste Priorität geben? Abschneiden bürokratischer Zöpfe zur Belebung unternehmerischer Initiative. 9.) Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen bzw. welches Buch würden Sie weiterempfehlen? Zuletzt gelesen: Der fliegende Berg von Christoph Ransmayr; zwei Brüder machen sich auf den Weg in den Transhimalaya zur Besteigung eines bisher nicht kartografisch erfassten Berges. Nur einer kehrt aus dieser archaischen Welt zurück. Auch zu empfehlen: L attentat von Yasmina Khadra; ein jüdischer Not- Arzt arabischer Abstammung in Tel Aviv wird Zeuge eines schrecklichen Selbstmord-Attentats und erfährt, dass seine Frau es verübt hat! 10.)In welchem Land möchten Sie leben? Vor fast 20 Jahren haben wir uns in die Bretagne verliebt! Wird président Sarkozy unsere Liebe erwidern, wie er es vor den Wahlen versprochen hat? 11.) Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Viel Zeit mit der Familie. DAS HIGHLIGHT Jahreskonferenz INSEAD Alumni Germany in Regensburg vom Unsere diesjährige Jahreskonferenz steht unter dem Motto: Wirtschaftsund Technologiestandort Deutschland: Zwischen Tradition und Innovation. Ein extravagantes, wirtschaftlich aktuelles und kulturell sehr anspruchsvolles Veranstaltungsprogramm haben wir auch dieses Jahr wieder liebevoll für Sie zusammengestellt und würden uns außerordentlich freuen, Sie in Regensburg zu treffen! Zum Auftakt der Jahreskonferenz 2007 treffen wir uns im Historischen Museum zu einer geführten Tour Leben und Handel im mittelalterlichen Regensburg mit anschließender Weinprobe und italienischen Köstlichkeiten im Weinstadl Laurin. Eine tolle Gelegenheit, sich mit anderen Alumni auszutauschen. Für Freitagvormittag haben wir eine Werksbesichtigung des Weltmarktführers in Abfüll- und Verpackungsanlagen KRONES AG organisiert, die bei Regensburg komplette Anlagen für die Abfüll- und Verpackungstechnik plant, entwickelt, und fertigt. Die Krones AG ist heute beispielhaft für Technologieführerschaft mit Synergien quer über alle Geschäftsfelder. Das kulturelle Programm am Freitag beinhaltet eine Fahrt zur Walhalla sowie eine Stadtführung durch das mittelalterliche Regensburg. Am Freitagnachmittag referieren Ronald Geiger, SAP President EMEA, zum Thema: Business 2010: Neue Trends in der Informationsund Kommunikationstechnologie. Das Thema ist insbesondere im Hinblick auf die Mittelstandsoffensive von SAP für uns von großem Interesse. und Die Steinerne Brücke Dr. Stephan Scholtissek, Accenture, Sprecher der Geschäftsführung Deutschland, Schweiz und Österreich. Am Abend treffen wir uns im gotischen Festsaal des historischen Restaurants Heuport zu einem gemeinsamen Abendessen bei dem alte Freundschaften gepflegt und wiederbelebt werden können. Seien Sie sehr gespannt auf den Samstagvormittag: Wir lernen Regensburg INSEAD INSIGHT

10 auf ganz neue Weise durch eine mittelalterliche Erlebnis-Rallye kennen. Professor Christoph Loch unter dem Motto Innovationsmanagement in deutschen Unternehmen. Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, wird uns persönlich begrüßen. Haidplatz Nach einer Stärkung im Fürstlichen Brauhaus erwartet Sie ein hochspannender Nachmittag mit dem INSEAD Gekrönt im wahrsten Sinne des Wortes wird unsere diesjährige Jahreskonferenz durch den festlichen Ball. Es ist uns gelungen, den Ball-, Silberund Gobelinsaal des Fürstlichen Schlosses St. Emmeram Thurn und Taxis exklusiv für unseren Ball zu arrangieren. In den prunkvollen, heute noch von der fürstlichen Familie genutzten Sälen, werden wir fürstlich speisen und anschließend das Tanzbein schwingen. Ihre Durchlaucht, Ballsaal im Schloss St. Emmeram Wer mehr über die strategische und operative Ausrichtung INSEAD s erfahren möchte, hat die einmalige Ge- Programm der INSEAD Jahreskonferenz 2007 Donnerstag, 27. September 17:30 Leben und Handel im mittel alterlichen Regensburg (Führung im Historischen Museum) 16:00 Gastvorträge im Salzstadl Ronald Geiger, SAP President EMEA: Business 2010: Neue Trends in der Informations- und Kommunikationstechnologie Dr. Stephan Scholtissek, Accenture, Sprecher der Geschäftsführung Deutschland, 18:30 Schweiz und Österreich Sonntag, 30. September 09:00 Mitgliederversammlung ( Roter Hahn ) 10:00 Messe im Dom mit den Regensburger Domspatzen 19:00 Weinprobe & italienische Köstlichkeiten im Weinstadl Laurin 20:00 Abendessen im historischen 23:00 Restaurant Heuport Freitag, 28. September 09:00 Werksbesichtigung Krones (Weltmarktführer in Abfüllund Verpackungsanlagen) und Besichtigung der Walhalla (Ruhmes- und Ehrenhalle des bayerischen Königs Ludwig) 12:30 Drinks und Mittagessen in der historischen Wurstkuchl 14:30 Stadtführung Reise durchs mittelalterliche Regensburg Samstag, 29. September 09:00 Mittelalterliche Erlebnisrallye 12:00 Mittagessen im Fürstlichen 14:30 Brauhaus 15:00 Prof. Loch (INSEAD): Innovationsmanagement 17:30 in deutschen Unternehmen 20:00 Dîner und Ball im Fürstlichen Schloss St. Emmeram (Thurn und Taxis) Begrüßung durch Fürstin Gloria von Thurn und Taxis Der Regensburger Dom 11:00 Brunch im Restaurant 14:00 Roter Hahn Änderungen vorbehalten INSEAD INSIGHT

11 legenheit unseren neuen Dean Frank Brown, der mit seiner Frau Susan das gesamte Wochenende bei uns sein wird, kennenzulernen und mit ihm zu diskutieren. Wir sind uns ganz sicher, dass Sie dieses exklusive Programm überzeugen wird und Sie die Jahreskonferenz auf keinen Fall versäumen dürfen. Wir freuen uns schon heute, Sie in Regensburg wieder zu sehen bzw. kennen zu lernen! Der Anteil der Young Alumni, der sich in den letzten Jahren auf 30% gesteigert hat, läßt uns hoffen, dass wir auch dieses Jahr wieder ein Programm anbieten können, das quer durch die Jahrgänge begeistern kann. Wir wären nicht in der Lage gewesen, Ihnen ein solch exklusives Programm zu diesem günstigen Preis anzubieten, hätten wir nicht großzügige Sponsoren gefunden, die uns dieses gemeinsame Erlebnis ermöglichen. Hier sind insbesondere zu nennen: Accenture, Google, Südchemie und MLP. Ganz besonders möchten wir die großzügige Spende unseres Alumnus Philip Dyckerhoff erwähnen. Allen Sponsoren gilt unser herzlicher Dank! Wenn Sie bisher noch nicht teilgenommen haben, wenden Sie sich bei Fragen bitte entweder im IAAG Sekretariat an Frau Barbara Simpson- Schober oder an ein Vorstandsmitglied. Eine schriftliche Einladung inkl. Anmeldungsunterlagen geht in den nächsten Tagen per Post bei Ihnen ein. Sie können sich ab sofort im Sekretariat bei Frau Barbara Simpson- Schober zur Jahreskonferenz anmelden. Telefonisch ist das Sekretariat unter zu erreichen oder per IAAG SERVICES Career 1. Zugriff auf ein breit gefächertes Angebot im Amphi Portal der IAA, Jobangebote in Zusammenarbeit mit MBA-Exchange.com, mit Job Alert Option Jobbörsen von Stanford, Harvard and Kellogg zu recht günstigen Konditionen Möglichkeit Lebensläufe einzustellen, auf Wunsch in anonymisierten Formen Eingabe von Freelancer Profilen und Suche nach geeigneten Freelancern ermäßigter Zugang zum Career Leader Programm, einem Self- Assessment Tool Kontakt zu erfahrenen Career Advisors für eingehendere Beratung 2. Vereinbarungen für Zusendung der CVs und Beratungsgespräche mit folgenden Personalberatern: Rickert & Co Personalberatungsges. mbh Ansprechpartner: Rick Fulghum, Tel: SpencerStuart Ansprechpartner Dr. Willi Schoppen, Frankfurt Office, Tel: , Schaaf Peemöller + Partner Ansprechpartner: Klaus-Dieter Schaaf, oder Wolfgang Kasper, Tel: Eric Salmon und Partner Ansprechpartner: François Barbier, Tel: TRANSEARCH Ansprechpartner: Hans Berg, Ulrich Ackerman, Tel Veröffentlichung von Stellenanzeigen (Angebote und Gesuche) im INSIGHT und News-Flash Stefan Dragu Life Long Learning Das INSEAD/IAAG Life Long Learning Angebot umfasst neben laufenden Vortrags- und Regionalveranstaltungen folgendes Online-Angebot auf der INSEAD Alumni-Homepage The Amphi: index.jsp 1. Online Faculty lectures Online-Video (15 Minuten) mit den INSEAD Top-Professoren. 2. INSEAD Knowledge Portal Dieses Portal gibt Zugang zu Top-Business Research: Kurzfassungen von Working Papers, Forschungsreports, die neuesten INSEAD Bücher und die Möglichkeit den INSEAD Knowledge Newsletter zu abonnieren. Suchfunktion nach Regionen, Themen und Industriesektoren. Kauffunktion für Bücher und Cases. 3. Business Source Premier (BSP) Zugang zu Online-Versionen vieler Business Magazine wie: The Economist, Business Week, Fortune sowie weitere Journale mit voller Indexierung und Volltext-Versionen im Großteil der Fälle multiple Suchfunktionen. 4. Useful links Gibt Zugang zu IQ Magazinen, Authors among Alumni, INSEAD online und anderen Connections. 5. Executive Education Überblick über das volle Executive Education Programm von INSEAD inkl. Online-Programme. Suchfunktion für das optimale maßgeschneiderte Programm. INSEAD INSIGHT

12 Alle diese Angebote sind für IAAG Mitglieder mit ihrem Alumni Password zugänglich. Wir wünschen viel Spaß und empfehlen regelmäßige Nutzung im Sinne von Life Long Learning. IT Services Andreas W. Bauer Die INSEAD Amphi Services Neben einer administrativen Funktion zur Verwaltung Ihrer persönlichen Informationen ermöglicht Ihnen Amphi den Zugriff auf folgende Dienstleistungen: Eingabe und Änderung Ihrer persönlichen Daten Kontakt mit Ihrer Promotion Business Exchange Alumni Suche nach einer Vielzahl von Funktionen Reunions Life Long Learning Career Services Venture Network Events Newsletter Spenden an INSEAD Adressänderungen Sind Sie umgezogen? Haben Sie einen neuen Arbeitgeber? Suchen Sie die neue Adresse einer Alumnae oder eines Alumnus? Oder haben Sie schlicht eine neue Adresse? Geben Sie Ihre neuen Daten einfach unter alumni.insead.edu im INSEAD Amphi, der Alumni Site ein. Ihr alter Username und Ihr Passwort sind weiterhin gültig. Sollten Sie hierbei Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an das IAAG-Sekretariat. INSEAD Knowledge Base Leading-edge Forschung bei INSEAD und auf Ihrem Computer. In der IN- SEAD Knowledge Base finden Sie die neuesten Veröffentlichungen zu Themen aus Wirtschaft, Politik, Umwelt. Alle Links zu INSEAD INSEAD Homepage: INSEAD Alumni Services: INSEAD Alumni Association Germany: Business Source Alumni (BSA) eine leistungsfähige betriebswirtschaftliche Volltextdatenbank Mit Business Source Alumni steht Ihnen als Mitglied der IAA Germany kostenlos eine der leistungsfähigsten betriebswirtschaftlichen Online Datenbanken zur Verfügung. Sie finden in BSA online und überwiegend im Volltext: eine Vielzahl akademischer Fachzeitschriften Mehr als 100 Länderanalysen der Economist Intelligence Unit (EIU), der OECD, Global Insight und Country Watch 4000 Industrie- und mehr als Unternehmensprofile von Data Monitor und EIU Career Guides für 22 Länder Wirtschaftsmagazine wie Business Week, Fortune, Newsweek Handelspublikationen Somit steht Ihnen mit Business Source Alumni ein leistungsfähiges Research Tool zur Verfügung. Egal ob Sie sich beruflich verändern und Informationen über potentielle Arbeitgeber suchen, Sie Ihre Investmententscheidungen mit weiteren Fakten untermauern oder weitergehende Informationen zu einem Fachthema suchen, BSA liefert in vielen Fällen schnelle und umfassende Antworten. Zugriff auf BSA Der Zugriff auf BSA erfolgt über die Insead Alumni Website ni.insead.edu (Abb. rechts oben). Nach dem Login mit Ihrem Usernamen und Passwort klicken Sie im linken Auswahlmenü auf Life Long Learning und danach auf Online Library. Vor der ersten Anwendung sollten Sie sich das Benutzerhandbuch herunterladen, in dem Sie schnell über die wichtigsten Suchmöglichkeiten informiert werden. Den entsprechenden Link finden Sie im Einführungstext zur Online Library. Nach Bestätigung der Nutzungsbedingungen gelangen Sie auf die Startseite der Online Datenbank. Suchmöglichkeiten Neben der klassischen Suche nach Schlüsselwörtern können Sie auch gezielt nach Publikationen, Country Reports oder Career Guides suchen. Suchergebnisse können Sie während Ihres Researchs in einem Ordner speichern und nach Abschluss drucken oder per versenden. Durch die Eingabe so genannter Search Alerts können Sie Ihre Suche automatisieren und sich automatisch per die neue Informationen zu Ihrem Interessengebiet zukommen lassen. Dieses Feature erlaubt Ihnen beispielsweise den Aufbau eines persönlichen Pressclippings (Abb. rechts unten). Nutzungsbedingungen Business Source Alumni steht kostenlos für persönliche Recherchen zur Verfügung. Dies bedeutet, dass Sie BSA nicht für kommerzielle Zwecke verwenden dürfen, auch sollten Sie BSA von Ihrem privaten Internet Account heraus nutzen, um von vorneherein Missverständnisse zu vermeiden. In Anbetracht des Leistungsumfangs von BSA sind diese Einschränkungen jedoch leicht zu verschmerzen. Viel Spaß bei Ihrer Online Recherche wünscht Ihnen Roy Löschner INSEAD INSIGHT

13 INSEAD INSIGHT

14 IAAG REGIONAL Berlin und Brandenburg Kontakt: Claudia Eckert, MBA 1996 D Das Portrait unserer neuen Regionalverantwortlichen Claudia Eckert finden Sie unter Neu im Team (S. 8). Bode Museum Berlin (Museumsinsel) Führung für Alumni und Partner Seit Herbst 2006 erstrahlt das Bode Museum wieder in vollem Glanz und wurde nach fast sechsjähriger Renovierung wiedereröffnet. Wir wollen die Gelegenheit zu einem Rundgang nutzen, um die Highlights der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst zu entdecken. Die Führung haben wir für Donnerstag, den 5. Juli 2007 um 19:30 Uhr gebucht. Treffpunkt: Große Kuppelhalle, Reiterstandbild Anschließend (ca. 21:00 Uhr) treffen wir uns zu einem gemütlichen Beisammensein im Wintergarten des Barist (S-Bhf Hackescher Markt in den S-Bahnbögen, Am Zwirngraben 13-15). Nur mit Voranmeldung. Die Einladung erfolgt per mail. Düsseldorf Rheinlande und Westfalen Kontakt: Yanni E. Paniaras (MBA 93) Tel: , Anne Gindele (MBA 94) Tel: , Regionaler Brunch Der nächste Brunch findet am Samstag 14. Juli statt, wie immer ab Uhr im Café Schwan im Düsseldorfer Hafen. Partner, Kinder und auch Gäste sind auch diesmal und ausdrücklich herzlich willkommen. Sommer-BBQ Der angekündigte Sommer-Barbecue, den die Alumni Brigitte und Arne de Vet für uns organisieren, wird in der Nähe von Wuppertal stattfinden, wo wir im Waldpädagogischen Zentrum Burgholz das Arboretum mit den Kindern erkunden können. Danach wird ein Grill organisiert, für Groß und Klein. Für professionelle Kinderbetreuung während des BBQ werden wir sorgen. Als Datum ist der Sonntag 5. August zum Ende der Sommerferien in NRW geplant. Die Einladungen hierzu werden wir per mail verschicken. Frankfurt Rhein-Main-Gebiet Kontakt: Hans W. Berg (MBA 87) Tel: Stammtisch Kontakt: Francois Barbier (MBA 82) Tel: Intensive gemeinsame Veranstaltungsaktivitäten mit dem Harvard Club Rhein Main in Frankfurt Bereits drei gemeinsame Veranstaltungen haben dieses Jahr zusammen mit dem Harvard Club Rhein Main stattgefunden. Am 28. Februar hielt der Bereichsvorstand der Lufthansa Passage, Dr. Holger Hätty vor ca. 150 Teilnehmern einen beeindruckenden Vortrag zur positiven Entwicklung und zum strategischen Hintergrund des Lufthansa Passage-Geschäfts. Anschließend erläuterte Markus Del Mongo, Chef-Sommelier der Lufthansa AG, im Rahmen einer Weinprobe mit Abendessen, auf welch unterschiedliche Art und Weise unsere Geschmacksnerven Wein während eines Fluges wahrnehmen und inwieweit dies bei der Auswahl der Weine Beachtung findet. Am 28. März hielt Thomas Carl Schwoerer, Verleger und Geschäftsführender Gesellschafter des Campus Verlags, einen Vortrag über die Neu-(Gründung) des Verlags zum erfolgreichsten Wirtschaftsbuchverlag Deutschlands. Am 24. April erläuterte Prof. Dr. Wulf von Schimmelmann in seinem überzeugenden Vortrag Leadership Fachwissen alleine reicht nicht den spannenden Weg der Postbank von der Behörde zum erfolgreichen, kundenorientierten Dax 30 Unternehmen. Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Veranstaltungen in der zweiten Jahreshälfte. Am 26. Juni wird Dr. Hasso Kaempfe, Vorstandsvorsitzender der Mast-Jägermeister AG und INSEAD Alumnus, INSEAD INSIGHT

15 in seinem Vortrag: Jägermeister Markenführung zwischen Tradition und Trend über die erfolgreiche Verjüngung einer alten Marke berichten. Information zur Veranstaltung sowie das Anmeldeformular finden Sie auf unserer Website oder beim IAAG Sekretariat. Stammtisch Der Stammtisch mit Francois Barbier findet weiterhin regelmäßig jeden 2. Donnerstag aller ungeraden Monate im Gasthaus der Frankfurter Rudergesellschaft GERMANIA, Schaumainkai 65, Frankfurt am Main (gegenüber dem Städel Museum; Parkmöglichkeiten am Schaumainkai oder in den abzweigenden Seitenstraßen) statt. Anmeldungen direkt bei Francois Barbier, MBA82, Hans Berg, MBA 87 Hamburg Norddeutschland Kontakt: Peter Schuh (MBA 2001) Tel.: , Marco Villone (MBA 2001) Tel.: , Rückblick: Am 3. Mai 2007 trafen sich die norddeutschen Alumni zu einem IN- SEAD-CEO-Talk mit Harald Christ, dem Vorsitzenden des Vorstands der HCI Capital AG. Im schönen Ambiente des Hamburger Überseeclubs im Amsinck-Haus am Neuen Jungfernstieg berichtete Hr. Christ lebhaft und unplugged über die Erfahrungen mit der Neustrukturierung und dem Börsengang seines Unternehmens. HCI ist mit 436 Emissionen und einem realisierten Investitionsvolumen von 12,0 Mrd. Euro heute eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Zur Veranstaltung konnten wir wieder Gäste des Harvard Clubs, des Tönissteiner Kreises und erstmals auch einige MIT-Alumni begrüßen. Dr. Werner Marnette: Am 21. Juni 2007 lädt Dr. Werner Marnette, Vorstandvorsitzender der Norddeutschen Affinerie AG, die norddeutschen IN- SEAD-Alumni zu sich in seine Hamburger Unternehmenszentrale ein. Als einer der profiliertesten Hamburger Unternehmenslenker wird uns Dr. Marnette mit den Besonderheiten des NA-Geschäftsmodells und seiner engen Verzahnung mit den Metallund Energiemärkten vertraut machen und mit uns die strategischen Herausforderungen für seine Branche und die Norddeutsche Affinerie als sein Unternehmen diskutieren. Details zur Logistik und Uhrzeit folgen auch hierzu wiederum kurzfristig in einer separaten Einladung. Zu dieser Veranstaltung werden auch wieder die Mitglieder des Hamburger Harvard Clubs, des MIT Clubs und des Tönissteiner Kreises eingeladen werden. Hannover Kontakt: Christopher Morcom (MBA 1987) Tel: , Die schon angekündigte Besichtigung der BKB AG in Hannover Lahe hat noch nicht stattgefunden. Ein neuer Termin vor der Sommerpause wird kurzfristig bekanntgegeben, München Kontakt: Matthias Fladner (MBA 91) Tel: Hans Hammer (MBA 98) Tel: Nachlese: Gerhard Wöhrl Wenn Tradition zur Belastung wird Am 14. März nutzten 80 Alumni die Chance sich mit einem gestandenen Unternehmer auszutauschen. Das Modehaus Wöhrl feiert nächstes Jahr seinen 75. Geburtstag. Als erstes Unternehmen der Branche hat Wöhrl auf echte Markenkleidung gesetzt und heute so international große Marken wie Boss, Esprit, Mexx und Marc O Polo vertrieben und bekannt gemacht. Die Vertikalisierung der Marken mit eigenen Flagship- und Monoläden gefährdet dieses Konzept, und die traditionelle Zusammenarbeit zwischen Handel und Industrie ist nicht mehr zeitgemäß. Wöhrl stellt sich diesen Herausforderungen, gibt liebgewonnene Traditionen auf und agiert erfolgreich auf neuen Wegen. Matthias Fladner mit Gerhard Wöhrl In einem sehr persönlichen Referat schilderte Gerhard Wöhrl verschiedene Stationen, Meilensteine und Herausforderungen aus seiner langen beruflichen Karriere. Im Anschluss stellte sich Gerhard Wöhrl einer regen Diskussion. Die Gespräche wurden am Buffet fortgesetzt und alle erfreu- INSEAD INSIGHT

16 ten sich am phantastischen Ausblick von den HighLight Towers über das nächtlich erleuchtete München. Herzlichen Dank für das Sponsoring an Andreas Bauer und die Roland Berger Strategy Consultants GmbH und herzlichen Dank unserem Alumnus Gerhard Wöhrl. Monatstreffen Donnerstags! Unser Monatstreffen findet (fast) immer am letzten Donnerstag im Monat ab 19 Uhr statt. Wir treffen uns in der Carlton Bar & Restaurant München, Briennerstraße 10 (im Arco-Palais, Nähe Odeonsplatz) Wir freuen uns auch über Gäste und Freunde. Per immer informiert! Um aktuell informiert zu werden, müssen Sie auf unserem München Regional Verteiler gelistet sein. Sollten Sie keine regelmäßigen Informationen per erhalten, schicken Sie eine an fladner.de und lassen sich auf den Verteiler setzen. Aktuelle Informationen gibt es auch auf der Website. Stuttgart Kontakt: Hans A. Breuninger (MBA 83) Tel: Neues von den Regional-Aktivitäten in Stuttgart Nach dem Neujahresempfang bei HP trafen sich am 23. Mai 2007 fast 40 Alumni und Mitglieder des Tönissteiner Kreises im Pressehaus Stuttgart bei der Südwestdeutschen Medienholding (SWMH). Zur SWMH gehören u.a. die Stuttgarter Zeitung, die Stuttgarter Nachrichten, Sonntag Aktuell, der Radiosender Antenne 1, sowie weitere maßgebliche Beteiligungen z.b. an der Süddeutschen Zeitung. Herr Dannemann, Geschäftsführer der Holding erläuterte in einer launigen Rede die Struktur und die Strategie der SWMH. Es folgte eine ausführliche Führung durch eine der modernsten Zeitungsdruckereien der Welt (Investitionssumme ca. 100 Mio. ) bei der alle Stufen der Zeitungsherstellung erklärt wurden. Die FAZ druckt übrigens auf fast derselben Maschine. Der Abend klang aus mit einem schwäbischen Buffet und einer Diskussion mit dem Leiter der Wirtschaftsredaktion Herrn Heller der Stuttgarter Zeitung und Herrn Dannemann. Herr Heller gab wertvolle Tipps für die Zusammenarbeit mit Wirtschaftredaktionen und Unternehmen. Er erklärte auch die Schwerpunkte der Berichterstattung über die großen süddeutschen Firmen wie Daimler- Chrysler, Porsche oder auch Bosch. Aber auch viele aufmerksame Leser unter den Alumnis gaben aber interessanten Input für Herrn Heller. Alle Gäste bekamen am Ende neue Ausgaben für den nächsten Tag der verschiedenen Zeitungen, die im Pressehaus gedruckt werden. Herzlichen Dank von dieser Seite an Herrn Dannemann und Herrn Heller an die Gastfreundschaft und die offene Diskussion. Weitere Veranstaltungen für die Alumni in Stuttgart Im Herbst wird es das nächste Treffen geben. Der Neujahresempfang 2008 ist für den Januar im neuen Jahr schon fest vereinbart. Herr Ulrich Kromer, Geschäftsführer der neuen Stuttgarter Messe, wird uns die Strategie der neuen Messe direkt am Stuttgarter Flughafen (Investitionssumme fast 1 Mrd. ) erläutern und Highlights der neuen Gebäude zeigen. Alle Stuttgarter Alumni werden rechtzeitig informiert. Hans A. Breuninger SUMMER RENTAL IN PROVENCE BETWEEN AVIGNON & AIX EN PROVENCE NEWLY RENOVATED 3 BEDROOM/ 2 BATHROOM (SLEEPS 6) STONE HOUSE WITH POOL FOR WEEKLY RENTAL. SUPERB VIEWS OF THE LUBERON AND THE DURANCE VALLEY. CLOSE TO INTERNATIONAL GOLF, 800 M TO VILLAGE CENTER. WEEKLY RENTAL: 2250 EUROS cleaning service included CONTACT: MICHAEL mobile +33 (0) OR INSEAD INSIGHT

17 MITGLIEDER neue Mitglieder Isabel Todenhoefer, MBA 2005 D Willemerstr Frankfurt Christian Eggers, YMP 2003, IEP 2006 Querenburgerstr. 49 B Bochum Gayathri Radhakrishnan, MBA 2006 D Kanalstr München Michael Rehm, AMP 2006 Riemhoferstr Bodenkirchen/Bonbruck Patrick Klein, EMBA 2006 Waldstr. 12b Riol Michael Hardtmann, MBA 1994 J Formbachstr Reichelsheim / Odw. Bjarne Mindested, EDP 2006 Am Hilgnerfeld Oberlaindern / Valley Stefan Gross-Selbeck, MBA 1996 J Menzelstr Potsdam Christoph Heinekamp, EMBA 2006 Judenpfad 29 g Köln Michaela Gollnick, EDP 2006 Geeststr Düsseldorf Charly Sayn-Wittgenstein, MBA2005D Wittgenstein Bad Laasphe Ulrich Begemann, IEP 2006 Sachsenweg Heidenheim Arne de Vet, MBA 1999 J Werderstr Wuppertal Apurba Anand, MBA 2002 D Ippenberger Str München Jean-Paul Stévenard, IEP 2007 Neusser Weg 1F Düsseldorf Robert W. Schrimpff, MBA 2006J Vitusstr Stockdorf Aqua free Membrane Technology Chance für einen MBI Aqua free Membrane Technology entwickelt und produziert endständige Filter zur Sterilfiltration von Wasser im medizinischen Bereich (Kliniken, niedergelassene Ärzte). Aqua free verkauft diese Filter nicht, sondern vermietet sie an die Kunden. Nach Benutzung werden die Filter durch UPS abgeholt und durch Aqua free wieder aufbereitet. Innerhalb von 2 Jahren hat Aqua free in Deutschland ca. 30% Marktanteil erzielt. Darüber hinaus wurden erste ausländische Partner gewonnen. Um das Wachstum und die Internationalisierung weiter aufrecht halten zu können beabsichtigen die beiden Partner das gesamte operative deutsche Vermietgeschäft auszugründen und einen Partner aufzunehmen, welcher das deutsche Geschäft als Teilhaber weiter vorantreibt. Gesucht wird eine vertriebsorientierte, unternehmerisch denkende Persönlichkeit, vorzugsweise mit Erfahrung im Medizin- / Krankenhausmarkt, bzw. im Hygienebereich des Gesundheitswesens. Eine sorgfältige Einarbeitung und ein gleitender Übergang werden gewährleistet. Weitere Informationen unter oder Peter Guberan INSEAD INSIGHT

18 Google startet in Deutschland noch eine andere Suche Abteilung: Sales Im Sales geht es nicht einfach nur um den Umsatz unseres Unternehmens: Bei Google legen wir großen Wert auf Kundenzufriedenheit, Technologie und auf die Bereitstellung von Informationen für unsere Nutzer. Mitarbeiter des Sales-Teams übertragen die Begeisterung für unsere innovativen Angebote auf unsere Werbekunden und sind stets in der Lage, sie gut über unsere aktuellen und zukünftigen Produkte zu informieren und ihre Werbeaktivitäten mit auszubauen. Sie schöpfen zudem proaktiv ungenutzte Potenziale aus und besitzen die Fähigkeit, den Kunden das Werbeprogramm von Google effektiv zu präsentieren. Position: Industry Manager (Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, München) m/w In den Vertriebsbereichen Finance, Automotive, Travel, Media& Entertainment, Retail oder FMCG. Sie engagieren sich für den Aufbau und Abschluss neuer sowie die Ausweitung bestehender Geschäfte und unterstützen das Vertriebsteam bei Markt- und Potenzialanalysen. Die Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit allen Geschäftsbereichen ist eine Voraussetzung für das Erreichen Ihrer Verkaufsziele innerhalb des Vertriebsbereichs. Präsentations- und Kommunikationsfähigkeiten auf Führungsebene sind für den Erfolg in dieser Position maßgeblich. Aufgaben: Neukundenakquisition im Rahmen unserer Vertriebsstrategie. Stärkung vorhandener Kundenbindungen In Zusammenarbeit mit dem Vertical Head (Leiter des Geschäftsbereichs) Umsatz- und Ergebnisverantwortung für einen definierten Kundenstamm und eine definierte Kundenzielgruppe Beratung von Großkunden zur Optimierung ihrer Marketing- Ausgaben Erschließung von Geschäftsmöglichkeiten Wahrnehmen von Kunden- und Präsentationsterminen sowie Vertragsverhandlungen Anforderungen: Berufserfahrung aus dem vertrieblichen Bereich, idealerweise im Vertrieb von Online-Medien Gutes Kontaktnetzwerk in einer der angegebenen Branchen Sehr gut abgeschlossenes Hochschulstudium Strukturierte und analytische Arbeitsweise Akquisestärke sowie sicheres und überzeugendes Auftreten Nachweisbare Akquise-Erfolge Ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeit in Wort und Schrift Hervorragende Englisch-Kenntnisse Umfassende IT-Kenntnisse Für eine umgehende Bearbeitung senden Sie bitte Ihre Bewerbung in deutscher und englischer Sprache an Bitte beachten Sie, dass für alle Bewerbungen der Betreff Ihrer Mail Industry Manager INSEAD sein sollte. Wir freuen uns auf Sie! Urheberrechtlich geschützt. Google ist eine Marke der Google, Inc INSEAD INSIGHT

19 Google startet in Deutschland noch eine andere Suche Position: Key Account Manager (Hamburg) m/w Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung und Pflege von Kontakten zu unseren Kunden bestimmter Branchen. Dazu benötigen Sie Begeisterungsfähigkeit, Eigeninitiative und ein sicheres Auftreten. Zudem können Sie in einem sehr dynamischen Umfeld ergebnisorientiert parallel an mehreren Projekten arbeiten. Sie übernehmen Beratungsfunktionen und treten für die Interessen Ihrer Kunden bei Google ein. Mithilfe Ihrer analytischen Fähigkeiten und Ihrer ausgeprägten Kundenorientierung engagieren Sie sich für den zielgerichteten Ausbau neuer und bestehender Key Accounts. Darüber hinaus verhandeln Sie erfolgreich Folgeverträge mit Ihren Großkunden. Als zentrale Schnittstelle in Ihrem Branchenteam sind Sie maßgeblich für das Erreichen Ihrer Umsatzziele zuständig. Anforderungen Sehr erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium Nachgewiesene Erfahrungen im Bereich Werbevertrieb oder Mediaplanung, idealerweise online Umfassende Internet- und IT-Kenntnisse Organisationstalent und ausgeprägte analytische Fähigkeiten, hervorragendes Verhandlungsgeschick Ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeit in Wort und Schrift Hervorragende Englisch-Kenntnisse (zusätzliche Fremdsprache von Vorteil) Fähigkeit zur schnellen und sorgfältigen Bewältigung großer Arbeitsmengen Aufgaben Verantwortlich für Buchungen, Umsatzsteigerung und Betreuung Ihrer Kunden Interne Berichterstattung zu Umsatzzahlen Zusammenarbeit mit den Kunden bei Produkteinführungen und Ausschöpfung von Werbepotenzialen Bereitstellung von Kampagnen-Updates mit dem Ziel, die Zufriedenheit Ihrer Kunden mit ihrem ROI sicherzustellen Koordination von Kundenschulungen zu unseren Produkten und Tools Für eine umgehende Bearbeitung senden Sie bitte Ihre Bewerbung in deutscher und englischer Sprache an Bitte beachten Sie, dass für alle Bewerbungen der Betreff Ihrer Mail Key Account Manager INSEAD sein sollte. Wir freuen uns auf Sie! Urheberrechtlich geschützt. Google ist eine Marke der Google, Inc. INSEAD INSIGHT

20 Er ist in einem Unternehmen, das weltweit Industriebetriebe, Dienstleister und öffentliche Institutionen in wichtigen Managementfragen berät. Er ist bei Roland Berger Strategy Consultants. Dort zählt analytische Stärke genauso wie unternehmerisches Handeln und Kreativität. Interessiert? Wir suchen Senior Consultants/Project Manager für unser Competence Center Consumer Goods & Retail. Das Competence Center Consumer Goods & Retail berät Unternehmen der Konsumgüterindustrie und des Handels. Unsere Expertenteams decken das gesamte Spektrum der Topmanagement-Strategieberatung ab: Wachstum, Marketing & Vertrieb, Aufbau- und Ablauforganisation, Supply Chain Management, Produktionsoptimierung sowie Beschaffung. Hierfür suchen wir Verstärkung mit einem profunden Background in den Bereichen Handel, Fast Moving Consumer Goods, Mode, Sportartikel, Luxusgüter und Consumer Durables. Sie haben drei bis fünf Jahre Berufserfahrungen in einem namhaften Industrie- oder Handelsunternehmen gesammelt. In einem internationalen Umfeld überzeugen Sie durch Ihre analytischen und konzeptionellen Fähigkeiten INSEAD INSIGHT Wir bieten Ihnen spannende Aufgaben in einem offenen und kollegialen Umfeld! Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen, entweder über unser Online-Bewerbungsformular oder per Post an Roland Berger Strategy Consultants, Frau Melanie Bühler, HighLight Towers, Mies-van-der-Rohe-Str. 6, München, Tel Herausgeber INSEAD Alumni Association Germany (IAAG) Mail Redaktion Anja Maria Seelig (YMP 2001) Sekretariat Barbara Simpson-Schober Karmelitengasse Augsburg Tel Fax Gestaltung Michael Gröters, Puchheim Druck akzent-druck ggmbh, Hannover Auflage 1500 Exemplare IMPRESSUM

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